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Kein Quotenaufschwung bei Unser Star für Baku Runde 3

› in Eurovision Song Contest 2012 - ESC Baku von Peter

Die Einschaltquoten-Entäuschung der Vorwoche wiederholt sich leider bei Runde 3 der achtteiligen "Unser Star für Baku" Serie. Trotz des schwachen Wettbewerbsumfelds stagniert das Zuschauerinteresse. Insgesamt sahen die dritte "Unser Roman für Baku" Runde 1,73 Mio. Zuschauer. Woran liegt die flaue Performance und wie wird es weitergehen? Auch bei der (für Pro7 ausschließlich relevanten) Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen gibt es kaum Bewegung. In der Vorwoche waren das 1,26 Mio. Zuschauer und bei USFB Folge 3 schauten ungefähr genauso viele Zuschauer zu, nämlich 1,29 Mio.! Interessanterweise gab es auch 2010 bei der Oslo-Song-Selection bei der dritten Sendung eine marginale Verbesserung in der werberelevanten Kernzielgruppe, allerdings auf höherem Niveau, von 1,63 Mio. in Take 2 auf 1,69 Mio. in Take 3. Die Zeitachsen-Quotenkurven verlaufen parallel, 2012 nur auf spürbar niedrigerem Niveau. Bei der Lena-Entdeckungsstaffel lag der Marktanteil deutlich über dem Pro7-Senderschnitt, die gestrigen 10,6 Prozent dürften das Management demgegenüber nicht zufriedenstellen. Der bescheidene Quotenerfolg dürfte sicherlich zu einem großen Anteil auf den Casting-, Trash- und Talkshow-Overflow in den ersten Januarwochen liegen. USFB befindet sich aus Quotensicht inzwischen in bester Gesellschaft. Auch "The Voice Of Germany" hat sich inzwischen auf dem Niveau der.. ...mehr

„Ich bin verknallt in Dresden“

› in Dresden von Julia Koschel

Dresden, 17.01.2012.. Sie studierte Ballett und wurde mit Comedy zum TV-Star. In PRINZ spricht Ruth Moschner über Dresden, Eierschecke und Britney Spears Am 20. Januar moderieren Sie zusammen mit Gunther Emmerlich den SemperOpernball. Werden Sie auch Walzer tanzen? Ich hoffe. Ich besteche Gunther Emmerlich schon die ganze Zeit. Eventuell lege ich mein Kaiserschmarrn- Rezept drauf und kaufe ’ne Lage Eierschecke, da kann er nicht nein sagen. Hören Sie klassische Musik und haben Sie eine Lieblingsoper oder welche Bands drehen Sie privat lauter? Ich liebe Schostakowitsch und Mahler. Ich bin durch mein Ballettstudium mit klassischer Musik aufgewachsen. Meine Lieblingsoper ist „Aida“. Popmusik kam später dazu. Ich mag Muse, 30 Seconds To Mars, Britpop generell, aber auch Britney Spears und Co. Sie moderieren in Leipzig die Talkshow „Riverboat“. Führt Sie Ihr Weg von da auch mal privat nach Dresden? Ja, ich habe dieses Jahr meine Stiefoma und meinen Freund in diese Stadt entführt. Wir sind schon seit Jahren große Fans der Ostregion. Daher hatte ich schon lange den Wunsch, diese schöne Stadt privat zu besuchen, und ich muss sagen, ich war danach völlig verknallt. Dresden ist einfach bildschön, da kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Verbindet Sie auch.. ...mehr

Für die Berlinale danach III

› in Prinz Blog Berlin von Karen Grunow

Gewiefte Berlinale-Fans kennen das schon: Kaum ist das Filmfestival vorbei, gibt es im Kino Arsenal einige Wiederholungen aus der Sektion "Internationales Forum des jungen Films". Bislang stehen fünf Termine fest, drei der Filme habe ich selbst gesehen, zwei davon kann ich uneingeschränkt empfehlen: So wird heute, am 22.2., um 20 Uhr "Kyoto Story" gezeigt, ein schöner und leichter Film, der in einer Gegend Kyotos spielt, die nichts mit den üblichen Touristengegenden und den Welkulturerbestätten zu tun hat. An einem realen Ort, einer traditionellen Einkaufsstraße, wird eine fiktive Liebesgeschichte erzählt. Alle Orte, die im Film auftauchen und sämtliche Nebendarsteller sind real. Verwirklicht wurde dieser Film als Projekt von Studenten der Filmhochschule, die von Regiemeister Yoji Yamada mit angeleitet wurden. Gelungene Innenansichten japanischen Alltags. Viel Lob hatte "Nénette" geerntet, zu sehen am 23.2. ab 20 Uhr. Eine Orang-Untan-Dame des Pariser Zoos wird beobachtet, aus dem Off hört man dazu Besucher und Tierpfleger, wie sie mit Nénette zu kommunizieren versuchen oder über das Tier philosophieren. Habe ich leider verpasst, kann also nur wiedergeben, dass sowohl bei den Kritikern  als auch beim Publikum die zottelige Dame sehr beliebt war. In "Sona, the other myself", zu sehen am 24.2. ab 19 Uhr, beschäftigt.. ...mehr

Kate, willkommen in München!

› in Prinz Blog München von Amadeus

Mit Sky Sport News HD startet am 1. Dezember 2011 der erste Sender in Deutschland und Österreich, der täglich 24 Stunden Sportnachrichten live präsentiert. PRINZ München sprach mit Chef-Nachrichtenmoderatorin Kate Abdo, die zuvor für CNN in London tätig war. PRINZ: In den letzten Jahre warst Du ja beruflich viel unterwegs in den verschiedensten Ländern und Städten. Was hat dich bewegt, gerade zu Sky Sport News HD nach München zu gehen? Kate Abdo: „Als ich von dem Projekt Sky Sport News HD erfahren habe, war ich sofort interessiert. Damals war es aber noch nicht klar, ob Sky dem Sender grünes Licht geben würde. Ich habe meinen Job bei CNN geliebt und sehr gerne in London gelebt. Aber die Möglichkeit, bei einem neuen Sender von Anfang an dabei zu sein, hat man nicht oft im Leben. Normalerweise kommt man rein und die Struktur um einen herum steht schon. Hier wusste ich, dass ich bei der Entstehung des Senders mitwirken kann.“ PRINZ: Und du hast deine Entscheidung bis jetzt nicht bereut? Kate Abdo: „Auf keinen Fall. Natürlich ist nicht alles einfach und der Schritt bedeutet eine große Umstellung. Aber das Projekt ist so spannend, dass ich mich einfach.. ...mehr

Nix los?

› in PRINZ Job-Blog von Ulrich Moorkamp

Könnte man meinen, ist aber nicht so! Die letzte Zeit war ziemlich voll mit Arbeit, netten Gesprächen, tollen Ideen und wichtigen Entscheidungen. ...und es läuft gut – will ich doch meinen! Was also ist geschehen? Nun, die meiste Arbeit ist in meinen Businessplan geflossen. Der war schon eine gute Herausforderung. Was lange wehrt wird endlich gut, der Plan ist tragfähig. Mit anderen Worten – laut Plan fährt meine Geschäftsidee Gewinne ein.... irgendwann. Aber das ist doch schon einmal eine tolle Perspektive. Nach dieser Erkenntnis konnte ich mir auch wieder Gedanken um andere wichtige Dinge machen. Schließlich ist es mit einem tragfähigen Businessplan nicht getan. Nun hatte ich den Kopf frei, um mich mit meinem Grafiker zusammen zu setzen. Das ist klasse gewesen. Einfach mal die Zahlen zur Seite und der Kreativität freien Lauf lassen. Wie schön, dass ich auf Anhieb einen Grafiker gefunden habe, der das umsetzt, was ich so im Kopf habe. Das ist nicht selbstverständlich. Aus der Praxis kenne ich genügend Beispiele, da läuft die Beziehung mit Kreativen (wie eben Grafikern) nicht so glücklich. An dieser Stelle Danke an Jan! Habe somit binnen zwei Wochen mein zukünftiges Logo bekommen. Was aber.. ...mehr

Taubertal V – Die Entdeckung

› in Prinz Blog Nürnberg von Alexander Otto

Vielleicht kennt ihr das ja: Man steht beim Festival vor einer Band, die man zwar kennt, aber nicht jeden Song mitsingen kann. Das Bier in der Hand ist frisch und kühl. Die Erwartungen sind heruntergeschraubt, das Wetter hält noch. Die Sounds-For-Nature-Bühne füllt sich allmählich mit jungen, typisch britisch gekleideten Musikern. Am Ende des Sets ist das Bier warm. Denn vor lauter Staunen habe ich vergessen zu trinken. The Maccabees waren bis zu diesem Auftritt am Samstag eine Band, der ich ein gewisses Trittbrettpotenzial unterstellt hatte. Ihren Sond "Lego" vom ersten Album "Colour It In" fand ich charmant, angenehm verspielt und gnadenlos jung. So als ob Hot Club De Paris mit den Wombats und Maximo Park ein wenig gekifft und gejammt hätten. Auf der Bühne präsentiert sich das Quintett aus Brighton um ein vielfaches eigenständiger. Sänger Orlando Weeks gelingt es, die Menge mit seiner eigentümlichen, wie zugedeckt wirkenden Stimme sofort in seinen bann zu ziehen. Seine, positiv formuliert, übermüdeten Bewegungen tun ihr Übriges. Gegen Ende des Sets verrät er, dass er heute seinen 26. Geburtstag feiert und es für ihn ein ganz besonderer Auftritt ist. Das erklärt vielleicht die Anti-Koordination. Verblüffend dabei ist, dass die Band ungeachtet ihrer Partylaune unglaublich präzise.. ...mehr

Fehler behoben

› in Invyte Blog von Invyte

Es gab in den letzten Tagen leider einige Probleme mit dem Einladungsversand und dem Bildupload. Diese Fehler sind nun behoben. Alles sollte wieder reibungslos funktionieren. Wenn Sie noch Fehler feststellen, würden wir uns über eine kurze Nachricht freuen: http://www.invyte.de/static/contact .. ...mehr

Gehen sie aufs Ganze ...

› in Prinz Blog English Theatre Frankfurt von Juliane Moschell

und lassen die Hüllen fallen? Das ist hier die Frage. Als wir im English Theatre vor einem Jahr nach einem Musicals für die Jubiläumsspielzeit suchten, gab es heiße Diskussionen. Doch irgendwann war klar, dass wir "aufs Ganze" gehen und die Deutschlandpremiere des Musicals "The Full Monty", eine amerikanische Version der britischen Erfolgskomödie (deutsch: Ganz oder gar nicht), zu uns nach Frankfurt holen. Das hat es hier noch nicht gegeben: sechs arbeitslose Stahlarbeiter beschließen mit einer Striptease Show das große Geld zu verdienen. Da sie aber nicht muskelgestählt und braungebrannt wie die berühmten Chippendales-Tänzer sind, müssen sie sich etwas anderes einfallen lassen, um ihr Vorhaben zu verkaufen.  Als unser Intendant Daniel Nicolai dann den britischen Regisseur Ryan McBryde anrief (er hatte ja schon so erfolgreich HAIR inszeniert) und ihn fragte, ob er das Musical in der Jubiläumsspielzeit inszenieren wolle, stockte dieser zunächst. Und dann kamen die großen Bedenken: Würden wir in London sechs Männer finden, die singen, tanzen und schauspielern können - alle zwischen 30 und 45 Jahre alt - und die bereit sind, sich drei Monate lang jeden Abend vor einem deutschen Publikum ganz auszuziehen? Gerade die Briten, sagte Ryan,.. ...mehr

Abgestiegen!

› in Prinz Blog Stuttgart von Oliver Seibold

Eigentlich waren die Voraussetzungen nicht die schlechtesten: Der direkte Absteigskandidat Bremen II musste auswärts beim Tabellenzweiten antreten. "Null Punkte, jede Wette", war die einhellige Einschätzung. Auch die anderen Abstiegskandidaten hatten, zumindest auf dem Papier, schlechtere Karten als der Traditionsverein aus Degerloch, die Stuttgarter Kickers. Die mussten zu Hause gegen Aalen ran, die ebenfalls als sicherer Abstiegskandidat gelten. Doch erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt...Nix war's nämlich mit drei Punkten und dem "Blauen Wunder von Degerloch". Von Anfang an chancenlos, desorientiert, jämmerlich, kurz gesagt: ein Häufchen Elend - wer sich so zu Hause in einem Alles-oder-nichts-Spiel präsentiert, steigt zu Recht ab. 1:4 deklassiert von einer Mannschaft, die im Abstiegskampf sogar ihren 40-jährigen (!) ehemaligen Spielemacher reaktivieren musste. Das tut weh, liebe Kickers. Man kann verlieren. Man kann auch absteigen. Aber doch nicht so. Dabei lief es ja nicht erst in der neugeschaffenen 3. Liga, sagen wir mal, unrund. Die Qualifikation für eben diese schafften die Blauen ja auch nur, weil Reutlingen im letzten Spiel durch eine Dummheit den Sieg aus der Hand gab. Egal, nach vorne schauen hieß es damals. Nach vorne schauen? Heute schauen wir zurück: Im 14. Saisonspiel der.. ...mehr