Ungarn

A Dal 2018: 18 Halbfinalisten für Ungarn

In Ungarn hat die Suche nach dem ESC-Beitrag der Magyaren für Lissabon auch schon längst begonnen. Die drei Vorrunden der Showreihe A Dal sind vorbei: Von ursprünglich 30 Beiträgen sind 18 übrig, die nun auf zwei Semifinals aufgeteilt werden. Wir stellen euch die 18 Halbfinalisten vor, darunter Tamás Horváth (Foto).

Aus der ersten Vorrunde qualifizierten sich:

YouTube Preview ImageZsolt Süle: Zöld a május

YouTube Preview ImageLeander Kills: Nem szól harang

YouTube Preview ImageViktor Király: Budapest Girl

YouTube Preview ImageCeasefire X: Satellites

YouTube Preview ImageGabi Knoll: Nobody to Die For

YouTube Preview ImageTamás Vastag: Ne hagyj reményt

 

Aus der zweiten Vorrunde qualifizierten sich:

YouTube Preview ImageGergely Dánielfy: Azt mondtad

YouTube Preview ImageAWS: Viszlát nyár

YouTube Preview Imageyesyes: I Let You Run Away

YouTube Preview ImageGábor Heincz BIGA – Good Vibez

YouTube Preview ImageOdett: Aranyhal

YouTube Preview ImageSativuS: Lusta lány

 

Aus der dritten Vorrunde qualifizierten sich:

YouTube Preview ImageNikoletta Szőke, Attila Kökény and Róbert Szakcsi Lakatos: Életre kel

YouTube Preview ImageTamás Horváth: Meggyfa

YouTube Preview ImageMaszkura és a tücsökraj: Nagybetűs szavak

YouTube Preview ImageHam ko Ham: Bármerre jársz

YouTube Preview ImageCintia Horváth & Tomi Balogh: Journey (Break Your Chains)

YouTube Preview ImageRoland Gulyás: H Y P N O T I Z E D

 

Die beiden Semifinals finden an den beiden kommenden Samstagen (10. Februar und 17. Februar) statt. Jeweils vier der neun Songs kommen dann weiter, so dass das Finale am 24. Februar mit acht Beiträgen bestückt sein wird.

In jedem der Halbfinals gibt es zwei Abstimmungsrunden: In Runde 1 bestimmt eine Mischung aus Juryvoting und Publikumsabstimmung (online, SMS, App) die Top 3; die restlichen sechs Songs treten in Runde 2 nochmal an. Dann entscheidet allein das Publikum, welcher dieser sechs ebenfalls ins Finale einzieht.

In der Jury sitzen Schauspielerin Judit SchellMisi Mező (Frontmann der ungarischen Band Magna Cum Laude) sowie die in Ungarn sehr erfolgreichen Komponisten Károly Frenreisz und Miklós Both. Frenreisz und Both saßen schon 2016 und 2017 bei A Dal in der Jury, Misi Mező war 2016 bei A Dal dabei. Für Judit Schell ist es ein Debüt.

Welche zwei Songs von A Dal gefallen euch am besten? (2 Kreuze)

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ESC-News, ESC-Vorentscheid

29 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Cedric (T0mb0)

    04.02.2018 | 17:00

    Dánielfy Gergely ist ja einfach nur schrecklich, wie er versucht, Salvador zu kopieren.

  2. JeG

    04.02.2018 | 17:19

    Ich habe ja schon mehrfach von einigen ungarischen Songs geschwärmt… :D Also meine Favoriten sind AWS , Leander kills, Danielfy Gergely, Horvath Tamas und im Notfall darf es auch yesyes werden. Jedoch muss ich sagen, dass ich mir AWS wünsche. Metalcore beim ESC wäre doch auch irgendwie mal geil. :D (Falls ich mich nicht irre haben nur 3 der 30 Songs 9 Punkte vom Publikum bekommen: “Meggyfa“ von Hirvath Tamas, “I let you run away“ von yesyes und “Viszlat nyar“ von AWS. Ich würde dann behaupten, diese drei Songs haben die größten Chancen.)

  3. Manboy

    04.02.2018 | 17:35

    Da ist aber noch viel Ausschuss dabei.

  4. Nicole

    04.02.2018 | 17:41

    Ich glaub, ich bin auch für AWS

  5. Matthias

    04.02.2018 | 17:42

    @JeG: Die Publikumslieblinge waren Viktor Király, AWS, yesyes und Tamás Horváth mit je 9 Punkten. Aber die Juroren spielen ja auch noch ne Rolle. Im Finale wird, wenn ich das richtig verstanden habe, erst die Jury eine Top4 auswählen und von denen wählen dann die Zuschauer allein den Sieger. Bei den Juroren schnitten in den Vorrunden Zsolt Süle, Gergely Dánielfy, Nikoletta Szőke, Attila Kökény & Róbert Szakcsi Lakatos sowie AWS am besten ab.

  6. Candy

    04.02.2018 | 17:42

    Meint ihr, dass AWS realistische Chancen auf den Sieg bei A Dal haben? Ich würde es mir so sehr wünschen.

  7. JeG

    04.02.2018 | 17:47

    @Matthias Ah, stimmt! den viktor Kiraly habe ich vergessen. AWS scheint ja dann bei der Jury und den Zuschauern einer der Favoriten zu sein. Das freut mich sehr.
    ——–
    Leider denke ich, dass Horvath Tamas das ding klar machen wird. Der ist doch so berühmt in Ungarn… sein Lied hat 3 Mio Aufrufe auf Youtube… (Nicht, dass ich das Lied nicht gut finden würde, aber meine Hoffnung liegt bei AWS)

  8. Manboy

    04.02.2018 | 17:55

    AWS ist absolut nichts für meine zarten Ohren.
    Am besten fände ich für ESC Roland.

  9. Matthias

    04.02.2018 | 18:05

    Auf Spotify ist „Viszlát nyár“ von AWS in der Viral 50 für Ungarn auf Platz 1.

  10. Niki

    04.02.2018 | 18:41

    yesyes mit „I Let You Run Away“ gefällt mir am besten – wenn es um die Studioversion geht.. Live ist das eine halbe Katastrophe… Und was zur Hölle soll das Akkordeon…!?!

  11. lasse braun

    04.02.2018 | 19:30

    aws oder leander kills sollten es machen – letzteres finde ich einen tick besser.
    mal sehen ob harte mucke bei den televotern ankommt – wäre schön sowas beim ESC dabei zu haben.
    ein lied mit kedvesem kaliber oder das hochwertige vom letzten jahr ist aber nicht dabei.

  12. Saphira

    04.02.2018 | 19:34

    AWS ist interessant, auch wenn es mir persönlich stellenweise zu hart ist und mir wenn überhaupt der melodische Teil gefällt. Ich finde es aber super, dass die Jungs keinen weichgespülten Rock spielen (der mir vermutlich besser gefallen würde) nur um dem Vorentscheid- bzw. ESC-Publikum zu gefallen, sondern sich selbst und ihrem Musikstil treu bleiben.

  13. Realest

    04.02.2018 | 19:40

    Schade, dass Viki Eszes und Nova Prospect schon draußen sind. Mein glasklarer Favorit ist Tamas Horvath. Ich hoffe, dass er das Staging ändert bis zum Finale und diese Eine Gesangspassage nach dem Chorus weglässt.

  14. Mariposa

    04.02.2018 | 23:10

    Der „Kirschbaum“ von Tamas Harvath wäre ein total geiler Beitrag für Ungarn. Gergely gefällt mir auch sehr, zudem ist nicht jeder balladeske Titel in Landessprache gleich Salvador. Er erinnert mich musikalisch eher an Zeljko.

  15. togravus

    04.02.2018 | 23:27

    Da sind ganz viele Beiträge dabei, die ich sehr mag. Es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn Ungarn einen Beitrag wählte, der nicht sehr hoch auf meiner Liste landen würde.

  16. Vondenburg

    05.02.2018 | 00:42

    Ja. Der aufgemotzte Egyptian Reggae von Harvath hat was. Aber AWS waere mir trotzdem lieber.

  17. Simon

    05.02.2018 | 11:33

    A Dál is mal wieder hochkarätig besetzt, eines der besten Vorentscheide, Jahr für Jahr.
    Ich hoffe nur, dass keiner der Schreihälse (Leander Kills, AWS, yesyes) gewinnen wird.
    @Cedric (T0mb0): Ich wüsste nicht, dass Salvador Sobral einfach nur rumstand und nicht viel gemacht hat. Salvador war wesentlich „beschäftigter“ auf der Bühne, als Dánielfy Gergely. Und ein ruhiges Lied, zu dem die SängerInnen auf der Bühne einfach nur rumstehen, ist jetzt auch nicht komplett neu. Ich kann nicht erkennen, wie er Salvador „kopiert“ hat.

  18. melodifestivalenfan

    05.02.2018 | 12:06

    Ich würde mich für Tamás Horváth mit „Meggyfa“ entscheiden. Ein kraftvoller Gesangsstil in Landessprache, sehr gelungen. 👍

  19. Mariposa

    05.02.2018 | 18:23

    @ melodifestivalen

    Sehe ich ganz genauso, der Song handelt übrigens von einem Kirschbaum und ist ein richtiger Ohrwurm, zeitgemäß und landestypisch zugleich. Ungarn sollte in der Tat nicht in Englisch singen, war ja in Landessprache durchaus schon in der vorderen Hälfte zu finden

  20. Mariposa

    05.02.2018 | 18:25

    @ Simon

    Ich kann es auch nicht erkennen. Die Kritik stammt wohl hauptsächlich von den Fans, die prinzipiell keine ruhigen Vorträge mögen.

  21. Mariposa

    05.02.2018 | 18:27

    @ Saphira

    Ich habe gar nix gegen Rock beim ESC, ganz im Gegenteil. Nur leider gab es von diesem Genre leider wenig gute Beiträge, Ukraine letztes Jahr war auch ziemlich krawallig und deswegen wohl auch durchgefallen.

  22. Pasi

    05.02.2018 | 21:45

    YES YES und Tamas ganz klar! AWS wären auch cool, aber die anderen beiden sind deutlich besser.

  23. alkibernd

    05.02.2018 | 22:04

    Sehr schöne Sammlung, selbst bei noch 18 Verbliebenen. Selbst dat Knollennas Gabi, was ich nicht leiden konnte die vergangenen Jahre, hat ein vortreffliches Liedchen.

    Favorit bei mir aber das völlig ungewöhnliche und verzaubert ostgalizisch- stedelehafte Meggyfa

  24. togravus

    05.02.2018 | 22:17

    @ Mariposa, wenn wir über Rock beim ESC sprechen, ist ‚Deli‘ für mich noch immer Benchmark.

  25. Frédéric

    06.02.2018 | 10:28

    Als Rock-sozialisiertes 70er Kind bin ich von den beiden Metall-Acts sehr angetan. Leander Kills machen auf musikalischer Ebene etwas mehr her, während AWS schon fast Boygroup-Vibes versprühen – beides auf seine Art sehr gelungen und mit Deli (’08) oder O.Torvald (’17) kann man das m.E. so gut vergleichen wie „Kedvesem“ mit „The Worrying Kind“ … selbst die ollen Finnen (Lordi, Teräsbetoni) wären für mich ein unzureichender Vergleich, aber wie ich schon erwähnte: ich bin wirklich sehr angetan.
    Wobei ich schon befürchte, dass sie sich letztlich gegenseitig die Anrufer abgraben, wenn sie denn beide ins Finale kommen sollten (keine Ahnung wie Voting-wütig das ungarische Publikum ist). Wäre aber auch kein Drama, da die Ungarn in der Tat über prima Alternativen verfügen.

  26. Matthias

    11.02.2018 | 12:38

    Am Samstag (10.02.) fand das erste Halbfinale statt.
    Weiter sind:
    – Gergely Dánielfy: Azt mondtad
    – Zsolt Süle: Zöld a május
    – Gábor Heincz Biga: Good vibez
    – Leander Kills: Nem szól harang

  27. Little Imp

    11.02.2018 | 14:39

    Freue mich für Gergely Dánielfy und Leander Kills. Die anderen beiden habe ich gerade nicht mehr auf dem Schirm und müsste ich mir erst wieder anhören.

  28. lasse braun

    13.02.2018 | 09:37

    leander kills haben aber im ersten halbfinale im gegensatz zur vorrunde ihren song etwas weichgespült mit geige und akustikgitarre vorgetragen.
    https://www.youtube.com/watch?v=fZEqxKnGwQg
    vielleicht hilft das ja – ich finde das original trotzdem erheblich besser.
    zum vergleich die studioversion
    https://www.youtube.com/watch?v=LDeSCbr2Je8
    der song ist m.e. so gut,daß sich manche etablierte metalband aus dem westen sich davon eine große scheibe von abschneiden können – vielleicht covert eine das irgenwann – würde auch in englisch gut kommen.
    wenn aws nicht wären,würde ich leander kills durchaus siegchancen einräumen aber mit aws im finale? dürfte das schwer werden.

  29. Matthias

    17.02.2018 | 22:15

    Am Samstag (17.2.) fand das zweite Halbfinale statt.
    Weiter sind:
    – AWS: Viszlát nyár (46 Punkte)
    – yesyes: I Let You Run Away (45)
    – Viktor Király: Budapest Girl (42)
    Plus vom Publikum gewählt:
    – Tamás Horváth: Meggyfa

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