Deutschland

Auf nach Lissabon! (9): Alle Farben / Frans Zimmer

Wen kann man dem NDR als ESC Kandidat 2018 für Lissabon vorschlagen? Schaltet man das Radio ein oder wirft einen Blick in die Verkaufs-Charts, dann ist die Chance groß, dass man Frans Zimmer begegnet. Der Kreuzberger DJ und Musiker firmiert dort allerdings unter dem Künstlernamen „Alle Farben“. Er wäre in vielerlei Hinsicht eine interessante Option für den ESC 2018, findet PrinzBlogger Marc.

 

Die Fakten

Frans Zimmer wurde am 5. Juni 1985 in Berlin geboren. Bevor er als DJ und Musiker berühmt wurde, wollte Frans zunächst Malerei zu studieren und begann eine Ausbildung als Grafikdesigner. Mit selbst gemalten Bildern und selbst kreierten Postkarten schlug er sich durch und arbeitete auch als Konditor in einem Berliner Café. Im Herbst 2009 fällte er dann die Entscheidung sich voll auf die Musik zu konzentrieren. In Anlehnung an Friedensreich Hundertwasser nannte sich Frans zunächst „Hundert Farben“ und später dann „Alle Farben“.

YouTube Preview ImageAlle Farben – She Moves (Street Video, Berlin Tempelhof)

Dann ging es steil bergauf: 2012 spielte er bereits vor 30.000 Menschen beim Electro Swing Club Open Air auf dem Flughafen Tempelhof. Im Mai 2014 erschien sein Debutalbum „Synesthesia – I Think In Colors“. Gleich die erste Singleauskopplung „She moves (feat. Graham Candy) knackte die Top 10 in Deutschland und blieb 32 Wochen in den Charts. Die zweite Single „Supergirl“ von Anna Naklab feat. Alle Farben & Younotus schlug im April 2015 dann ein wie eine Bombe: Platz 1 in Österreich, Platz 2 in Deutschland und Platz 3 in der Schweiz.

YouTube Preview ImageAnna Naklab feat. Alle Farben & Younotus – Supergirl

Dann kam der Burn Out und Frans musste die Notbremse ziehen. Aus dieser Achterbahnfahrt ging er jedoch gestärkt hervor: sein zweites Album „Music Is My Best Friend“ knüpfte nahtlos an die Erfolge an. Die Singles „Please Tell Rosie“ und „Bad Ideas“ knackten die Top 10 in Deutschland und Österreich erneut. Aktuell hat er mit „Little Hollywood (feat. Janieck/Lost Frequencies) “ wieder ein richtig heißes Eisen im Feuer. Der Sommer-Sonne-Gute-Laune-Hit schaffte es in den Radio-Charts sogar auf Platz 1.

 

Die Emotionen

Weshalb sollte nun ausgerechnet Frans Zimmer zum ESC?

Grund 1: Frans Zimmer könnte eine geeignete ESC Allzweckswaffe für Deutschland sein, denn er wäre universell bei verschiedenen Vorentscheid-Formaten einsetzbar. Er eignet sich als Direktnominierung genauso wie als Teilnehmer eines Vorentscheids. Sollte der NDR sich wieder für ein Casting-Format mit Nachwuchstalenten entscheiden, wäre es eine überlegenswerte Option den siegreichen Newcomer mit einem Song oder Remix von Frans Zimmer aufzuwerten. Das wäre meiner Meinung nach gut investiertes Geld.

YouTube Preview ImageAlle Farben feat. Younotus – Please Tell Rosie

Grund 2: Frans Zimmer bezeichnet seinen Stil selbst als „Singer-Songwriter-Folk-Elektro“. Der NDR hat uns ja in den letzten Jahren diverse Schattierungen von Grau aus der „Singer Songwriter“ Nachwuchshoffnung-Schublade angeboten. Erfolgreich war man damit kaum, weil meiner Meinung nach meist der Pfiff und das gewisse Etwas fehlte. Genau dieses Defizit könnte Frans Zimmer beheben, denn sein Sound klingt frisch und zeitgemäß.

Grund 3: Wie im Fakten-Abschnitt beschrieben hat Frans einen starken Bezug zur Kunst. Das Thema „Alle Farben“ könnte man perfekt auf einer ESC Bühne inszenieren und spektakuläre Bilderwelten an Farben und Formen kreieren und so dem Werk neben dem musikalischen auch einen visuellen Kick verleihen. Das ist auch von elementarer Wichtigkeit, denn sonst besteht Gefahr, dass sein Sound zwar als nett und cool wahrgenommen wird, der nicht stört, aber für den man eben auch nicht anruft.

YouTube Preview ImageAlle Farben feat. Janieck – Little Hollywood

Gefahren/Risiken: Der ESC ist ein Haifischbecken. Wie im Fakten-Abschnitt erwähnt, litt Frans bereits an einem Burn Out. Damit er sich im ESC Zirkus auch bestmöglich wohl fühlt, sollte die Last auf jeden Fall auf mehrere Schultern verteilt werden. Da sich Frans für seine Songs ja eh immer Sängerinnen und Sänger mit ins Boot holt und nicht als One-Man-Show auftritt, sollte sich der Medienrummel ja auch entsprechend verteilen. Insofern: Gefahr gebannt.

 

Das Argument

It’s Never Too Late: Frans Zimmer ist bei verschiedenen Vorentscheid-Konzepten als auch bei einer Direktnominierung ein heißer Kandidat und es wäre sichergestellt, dass Deutschland mit einem Sound beim ESC in Lissabon am Start ist, der auch nach 2018 klingt.

YouTube Preview ImageBrandneue Single von Alle Farben: „Never Too Late (feat. Sam Gray)“ Video-VÖ 6.10.2017

Social Media: Weitere Infos, News, Fotos sowie aktuelle Tourdaten findet man auf der Website, bei Facebook sowie Twitter und Instagram.

 

Bisher in der Serie „Auf nach Lissabon!“ erschienen:

(1) Feuerherz (Matthias)
(2) Alvaro Soler (Marc)
(3) Wincent Weiss (Douze Points)
(4) Sarah Connor (OLiver)
(5) Franziska Wiese (DJ Ohrmeister)
(6) Claire (manuel d.)
(7) Maria Voskania (Ansgar)
(8) Laing (BennyBenny)

Aktuell, ESC-Vorentscheid, Serien, Videoclips

25 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Jorge

    06.10.2017 | 21:32

    Wenig überraschend, freut mich der Vorschlag sehr @Marc. :-)
    Obwohl er in seinen Videos meist auch vorkommt, würde ihn auf der Strasse kaum jemand erkennen, der ist herrlich normal. Er hat einen stilsicheren Griff bei der Auswahl seiner Sänger/innen und seine Songs strahlen eine gewisse Lässigkeit aus.Folktronic von der DJ-Seite aus gemacht.
    9 – 2 – 3 – 7 – 14 sind seine Chartplatzierungen: Spricht für sich! Die meisten Songs kennt man auch Monate nach Veröffentlichung. Aus der deutschen DJ-Szene gibt es einige geeignete (und realistische) Künstler, die man für den ESC ankobern könnte.

  2. Matty

    06.10.2017 | 22:28

    Ich finde den Vorschlag auch super und hatte ihn auch schon in einer der vielen bisher verfaßten Posts erwähnt. Die gleiche Erfolgsschiene fahren derzeit auch Gestört aber GeiL, Robin Schulz und Felix Jaehn.

  3. Cal X

    07.10.2017 | 04:23

    Mir ist es zu lasch, ein Musik gewordenes „So lala“-Gefühl. Soweit zu meinem Geschmack. Allerdings würde ich tatsächlich gerne sehen, wie sowas beim ESC ankommt. Bei mir überwiegt, ganz ohne Häme oder Hintergedanken, die Neugier. Wie könnte man solche Songs ansprechend inszenieren und welche Resultate wären zu erwarten? Auf dieses Experiment darf sich der NDR gerne einlassen. Aber erst sind Laing dran, ja?

  4. Max

    07.10.2017 | 08:42

    Die Vorschläge werden ja immer merkwürdiger

    Ich meine ja, es wäre schön falls sich einer der momentan erfolgreichen Künstler für den ESC interessieren würde. Aber nach dieser Serie von Blamagen wird keiner so dumm sein das Risiko einzugehen. Außerdem ist Herr Zimmer doch eher Toningenieur als Sänger. Der könnte auf der ESC Bühne doch höchstens hinter einem DJ Pult herum hampeln und vom eigentlichen Auftritt ablenken. Wozu soll das gut sein?

    Andererseits brauchen wir für den ESC vor allem einen richtig guten Song. Das hatten wir ja seit Roman Lob nicht mehr. Wenn es nur darum geht ein modernes Lied für unseren ESC Kandidaten zu schreiben dann gern Alle Farben, Gestört aber GeiL, Robin Schulz oder Felix Jaehn. Das wäre auch im Sinne eines Komponisten Wettbewerbs.
    Trotzdem brauchen wir immer noch jemand der sich damit auf die ESC Bühne stellt.

  5. Little Imp

    07.10.2017 | 09:10

    @ Max

    Für Norwegen war es in diesem Jahr für einen 10. Platz gut. Warum also nicht?

  6. escfan05

    07.10.2017 | 15:03

    Es ist ja toll, das ihr euch so viel Mühe gibt, mit euren Vorschlägen. Aber was nützt das alles, wenn es bei den Verantwortlichen ARD/NDR keinerlei Ehrgeiz gibt, irgendwas zu erreichen beim ESC. In vielen Ländern werden schon Aufrufe gestartet bzw. das Konzept bekanntgegeben. Belgien hat schon seine Kandidatin bekanntgegeben. Und was kommt von unseren Schlaftabletten? NIX, rein gar NIX. Und wenn was kommt, ist es bestimmt nix großartiges. Ich erwarte von diesen Losern gar nix mehr. Hauptsache es ist nicht peinlich.

  7. Jorge

    07.10.2017 | 15:39

    @escfan05: Hast du unter die anderen 8 Beiträge auch schon geschrieben, was daran ist dein neuer Ansatz? Und deine Meinung zum Act?

    Wer etwas am VE geändert haben möchte, muss überhaupt erstmal Ansprüche und Vorschläge formulieren. Ob die Ideen die kommende Saison oder später vielleicht aufgegriffen werden, ist für die Initiative völlig latte. Die Beträge bleiben auch nach Saisonbeginn abrufbar. Eben weil es noch keine Infos gibt, ist so eine Serie eine gute Gelegenheit für ein Brainstorming oder eine Bestandsaufnahme.

  8. Christo

    07.10.2017 | 15:44

    @Max

    Diese schlecht abgekupferte „Running scared“ Version war also der letzte ‚richtig gute‘ Song von uns? Und den norwegischen Beitrag dies Jahr hätte ein Aleks Walmann ganz allein in die Top 10 geführt? Ah ja.
    Ganz zufällig sind deine Ansichten nicht unbekannt, spiegeln sie doch anschaulich einige unserer Probleme wider: stark verengter Horizont und notorisch mangelnde Vorstellungskraft. Was speziell hier bedeutet, in Frans Zimmer nichts anderes sehen zu können als einen herumhampelnden DJ, den keiner braucht und der nur vom ‚eigentlichen Auftritt’ ablenkt. Einfach nur anmaßend.

  9. escfan05

    07.10.2017 | 16:07

    @Jorge: Punkt 1 kaum jemand von den bisher vorgestellten Sänger und Sängerinnen wird bei einem Vorentscheid teilnehmen.

    Punkt 2: Was soll ich denn davon halten, wenn der Unterhaltungschef sagt, er wolle nicht, das man in seiner Amtszeit den ESC nochmal gewinnt, weil das zu teuer würde. Wenn man solche dämliche Statements hört, dann ist doch klar, das die Motivation nicht besonders hoch ist bei der ARD? Und wenn das so, warum sollen sich dann andere darüber Gedanken machen, wenn die Verantwortlichen schon keine Lust zu haben, irgendwas zu machen, außer 08/15?

  10. Jorge

    07.10.2017 | 16:26

    @escfan05: Punkt#1 Wurde dir von Little Imp anhand der letzten Blog-Serie schon widerlegt. Und in diversen Punkten des VE-Modus bis 2016 wankte der NDR oft auch dem Fanmob hinterher.
    Punkt#2: Volker Herres ist Programmdirex (kein Unterhaltungskoordinator) kommt aus dem Journalismus. Und so albern & dumm seine Randbemerkung auch war (Wenn nicht mal die größten Anstalten einen ESC verkraften sollen, wie will man das von den kleinen Ländern erwarten?), er ist garantiert NICHT für die Auswahl verantwortlich.

    Und zum Act „Alle Farben“: Mit denen (ähnlich wie bei Milky Chance) könnte im Mai eine coole deutsche Party stilecht bei Sonnenuntergang in einer Open Air Location am Praia do Guincho Strand starten.

  11. Cal X

    07.10.2017 | 16:44

    „coole deutsche Party“ – brrrrrrr! Das ist doch ein Oxymoron! ;-)

  12. escfan05

    07.10.2017 | 18:01

    @jorge: Na und, ich bleibe trotzdem bei meiner Meinung, das diese Serie eigentlich unnötig ist. Es sei sie dient zu Werbezwecken für die jeweiligen Künstler.

    Und zu dem Künstler: Ich kenne ihn nicht, wenn er so toll wäre, hätte er auch mal in irgendeiner Plattform(Festival, Charts) Erfolg gehabt. Das hatte er bisher nicht, also kann er nicht so doll sein.

  13. Anmey

    07.10.2017 | 18:22

    @escfan05: Sag mal hast du den Artikel überhaupt gelesen?!?

  14. Jorge

    07.10.2017 | 18:29

    Alle Farben ist HEADLINER auf den großen Sommer-Open Airs …
    Single-Platzierungen in D 9, 2, 3, 7 und 14. Übrigens auch ins Spanien, Italien, usw. – aber muss ja nicht jeder kennen oder mögen …

  15. Inger Johanne

    07.10.2017 | 20:22

    Alle Farben kenne sogar ich, und ich bin jemand, dem man die aktuellen Top Ten vorspielen kann und mindestens neunmal würde ich sagen: „Nie gehört …“

  16. escfan05

    07.10.2017 | 20:32

    @Inger Johanne: Ich habe noch was anderes zu tun, als zu wissen, wer gerade 1 bis 2 mal in den Charts vertreten ist und wer auf Sommerfestival auftritt.

  17. Little Imp

    07.10.2017 | 22:05

    Von Alle Farben habe ich noch nie etwas gehört, aber She moves kenne sogar ich.

  18. Inger Johanne

    08.10.2017 | 12:45

    @escfan05: Interessiert mich auch nicht, hätte ich ohne diesen Artikel auch nicht gewusst. Aber deine Aussage „wenn er so toll wäre, hätte er auch mal in irgendeiner Plattform(Festival, Charts) Erfolg gehabt“ wird ja nur noch absurder, wenn du jetzt auch noch sagst, du hättest „noch was anderes zu tun“, als diesen Erfolg zu bemerken. Nicht hingucken und dann sagen, ich seh den nicht, der kann ja nix sein, das ist Kindergarten.

  19. Tobiz

    08.10.2017 | 22:28

    Nein. Bloß nicht. Nach den letzten Auftritten, die an Belanglosigkeit und Unauffälligkeit nicht zu überbieten waren, schlagt ihr etwas vor, was nach mainstream-Autobahn-Song aka Radio klingt?
    Frag mich immer wieder, wie Leute solche Musik super finden können – entweder machen sie immer noch was anderen und hören nicht hin (und beim ESC sitzt man vor der Glotze und schaut sogar noch zu) oder haben bisher nur sowas gehört und kennen es nicht anders.

  20. Max

    09.10.2017 | 09:31

    @Christo

    „Diese schlecht abgekupferte „Running scared“ Version war also der letzte ‚richtig gute‘ Song von uns?“

    Das ist ja gerade das Peinliche. Das war schon nicht das Gelbe vom Ei. Aber alles was danach vom NDR kam war mindestens 10 mal schlimmer.
    Und die Vorschläge hier sind auch größtenteils furchtbar.

  21. manuel d.

    09.10.2017 | 14:17

    Joa, nett… haut mich jetzt nicht völlig vom Hocker, da der Sound von Alle Farben doch immer recht ähnlich ist und genau die Radiomusik ist, die zwar gespielt und gemocht wird, aber eben das Radio hören momentan recht eintönig macht. Aber eine gute Platzierung mit einem vernünftigem Lied und Auftritt wäre damit natürlich gesichert. Netter Feel-Good-Pop, auf keinen Fall verkehrt.
    .
    Diese hier aufbrandende Diskussion über den Sinn der „Auf nach Lissabon“-Reihe halte ich komplett für absurd.
    Es wird natürlich nie einen Vorschlag geben bei dem alle „Hurra“ schreien, Geschmäcker sind nunmal verschieden. Das der NDR sich gerade die letzten 4 Jahre nun wirklich nicht mit Ruhm bekleckert hat, ist aber nicht von der Hand zu weisen. Und jeder hat dafür mindestens eine Erklärung.
    Nun einmal eigene Vorschläge zu setzen und durchzuspielen, kann einfach nicht verkehrt sein. Jeder Schreiber/Blogger macht sich schließlich auch ernsthafte Gedanken darüber, wieso er glaubt das mit seinem Vorschlag etwas besser werden kann. Ob nun die einzelnen Künstler so clever sind diese momentane Chance wahrzunehmen (es kann nicht schlechter werden und die Chance ist derartig groß sogar mit einem 12. Platz gefeiert zu werden) steht dabei auf einem ganz anderem Zettel. Ich persönlich weiß nicht, ob diese Reihe vielleicht auch von den Verantwortlichen des NDR gelesen wird. Deshalb könnten einzelne Argumente vielleicht doch auch fruchten – die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Nur aber rumsitzen und Kritik üben ohne etwas konstruktives beizutragen – das halte ich für Energieverschwendung.

  22. Anmey

    09.10.2017 | 17:13

    @Tobiz: Ich würde sagen, dass sich das Musikgeschmack nennt. Mir jedenfalls gefällt Alle Farben sehr, erst recht wenn ich aktiv zuhöre. Und damit bin ich ja offenbar nicht der Einzige.

  23. escfan05

    09.10.2017 | 17:25

    Ich wäre mal für Mark Forster. Der Mann ist sehr sympathisch, ist erfolgreich, singt deutsch, macht ganz gute Lieder. Gut aussehen tut er auch. Also eigentlich ein perfekter Kandidat für Deutschland. Und ich denke, das die Chance, das er wirklich will, auch gegeben ist.

  24. Cal X

    09.10.2017 | 21:21

    „Also eigentlich ein perfekter Kandidat für Deutschland.“ Das wäre er, allerdings aus meiner Sicht nicht aus schmeichelhaften Gründen. Ich finde ihn so unglaublich nichtssagend – musikalisch, optisch, überhaupt. :-(

  25. manuel d.

    12.10.2017 | 11:24

    Och… der Mark Forster wäre optisch schon jemand der – ähnlich wie Roman Lob – für einige Punkte gut wäre. Und auch seine doch recht entspannte und unaufgeregte Art spricht für ihn. Der müsste halt nur ein ähnlich gutes und international funktionierendes Lied wie „Flash mich“ oder sowas ähnliches hinbekommen.
    Das sehe ich allerdings gerade nach dem letzten Album aber in weiter ferne.

Kommentar schreiben