Frankreich

Aus neun mach vier: Das erste Halbfinale von Destination Eurovision

Heute Abend hat France 2 die erste Runde von Destination Eurovision 2018 ausgestrahlt. In einer abwechslungsreichen und qualitativ hochwertigen Show befanden sechs Juroren über neun Künstler und ihre Songs – am Ende bekamen vier das Ticket fürs Finale am Monatsende. Hier das Ergebnis des Abends.

Frankreich hat sich dieses Jahr wirklich ins Zeug gelegt: Schon dieses erste Halbfinale war richtig stark, die zweieinhalbstündige Show im Studio mit Garou als Moderator und einem gut aufgelegten Publikum (mit einigen Frankreich- und Europa-Fahnen) war sehr unterhaltsam. Es ist das erste Mal seit 2014, dass das französische Fernsehen öffentlich seinen ESC-Teilnehmer sucht.

In der vorab aufgezeichneten Sendung hatten die Zuschauer kein Stimmrecht – sie kommen erst im live ausgestrahlten Finale am 27. Januar zum Zuge. Amir, Isabelle Boulay und Christophe Willem als nationale Juroren sowie Schwedens Mr. Eurovision Christer Björkman, Nicola Caligiore von der italienischen ESC-Delegation und die weißrussische Delegationschefin Olga Salamakha als internationale Gutachter saßen heute quasi Gericht über die neun Teilnehmer des ersten Abends von Destination Eurovision.

Amir betonte gleich zu Beginn, der Künstler für den ESC müsse „eins sein mit dem Song, mit der Bühne, mit der einmaligen Chance“, sein Land international zu vertreten. Ähnlich äußerte sich auch Isabelle Boulay. Im Lauf der Show gab vor allem Amir den Künstlern immer wieder Tips, was sie noch besser machen könnten. Alle drei nationale Juroren waren aber recht freundlich gesonnen, Isabelle fand vieles „interessant“. Zwischendurch sprach Garou ein paar Sätze mit jeweils einem der internationalen Juroren, die France 2 vor allem für die Show und die gute Musikauswahl lobten.

Die Künstler wurden jeweils kurz mit einem Einspieler vorgestellt, alle sangen jeweils kurz einen bekannten Titel (etwa „Alors regarde“ von Patrick Bruel, „ABC“ von Jackson Five oder „Le paradis blanc“ von Michel Berger), ehe sie dann jeweils ihren ESC-Beitrag präsentierten. (Mein persönliches Highlight bei den Coversongs war die Balladen-Version von Michael Jacksons „Billie Jean“, vorgetragen von Lisandro Cuxi).

YouTube Preview ImageLisandro Cuxi – Billie Jean

Es war eine bunte Mischung aus Funk (Pheno Men), hohem Gesang (Masoe), Modern-Experimentellem (Malo‘), Sommer-Sonne-Strand-Gute-Laune-Pop (Louka), klassischem Chanson im Walzertakt (Noée) und fröhlichem Mainstream (Enéa, Ehla). Allerdings gab es auch ein paar Schwächen, ich fand Louka mit seinem „Mamma Mia“, das als Snippet noch interessant geklungen hatte, überraschend schwach.

Am Ende trugen alle 6 Juroren ihre Punkte (2, 4, 6, 8, 10 und 12) vor.

Daraus ergab sich dieses Gesamtranking:

1. Lisandro Cuxi, „Eva“ – 66 Punkte
2. Emmy Liyana, „OK ou KO“ – 50 Punkte
3. Malo‘, „Ciao“ – 46 Punkte
4. Louka, „Mamma mia“ – 30 Punkte
5. Ehla, „J’ai cru“ – 28 Punkte
6. Noée, „L’un près de l’autre“ – 26 Punkte
7. Masoe, „Paradis“ – 6 Punkte
– Enéa, „I’ll Be There“ – 0 Punkte
– Pheno Men, „Jamais sans toi“ – 0 Punkte

YouTube Preview ImageLisandro Cuxi – Eva

YouTube Preview ImageEmmy Liyana – OK ou KO

YouTube Preview ImageMalo‘ – Ciao

YouTube Preview ImageLouka – Mamma mia

Die ersten vier sind damit im Finale, das am 27. Januar live ausgestrahlt wird, ab 20:55 Uhr. Dann gibt es auch einen Liveblog bei uns!

ESC-News

57 Kommentare Kommentar schreiben

  1. JeG

    13.01.2018 | 23:59

    Ich habe auch die ganze Show live verfolgt und fand die Lieder echt gut. Ich hätte statt Louka (“Mamma mia“) eher Noee weitergelassen, weil er mich live irgendwie überhaupt nicht überzeugt hat. Mit Malo, Lisandro und Emmy bin ich zufrieden, die Lieder hätte ich persönlich auch weiter gelassen. Freue mich schon sehr aufs zweite Halbfinale ^^

  2. Little Imp

    13.01.2018 | 23:59

    Wie schon im anderen Blogbeitrag gesagt: Anstatt Louka (hat es live doch ziemlich vergeigt, ich hoffe er steigert sich noch zum Finale) hätte ich gerne Noée gesehen. Sonst bin ich mit allem einverstanden. War tatsächlich eine sehr schöne Show. Davon kann sich der NDR schon mal inspirieren lassen.

  3. EuroPaul

    14.01.2018 | 00:02

    Ich war bei beiden Aufzeichnungen live dabei – bin extra dafür nach Paris gefahren und muss sagen, dass mir die beiden Shows sehr gefallen haben. Im ersten Semi war Noée meine Favoritin. Live kam es 100mal charmanter rüber als sowieso schon in der Übertragung. Eva kann ich bis jetzt nichts abgewinnen (bei mir steht immer die Melodie ganz oben).
    .
    Emmy war übrigens so aufgeregt, dass sie nochmal von vorne anfangen musste, Pheno Men hatten Tonprobleme durften allerdings auf zeitlichen Gründen nicht noch mal ran.
    .
    Eine lustige Sache ist mir noch aufgefallen, undzwar, dass sie heute Abend unter anderem während Masoes Song Ausschnitte des Publikums gezeigt haben, die erst während des zweiten Semis entstanden sind.

  4. melodifestivalenfan

    14.01.2018 | 00:12

    @Matthias
    Schön, dass Du auch dabei warst. War eigentlich auch zu erwarten.
    Nun haben wir Vier, @LittleImp, @Phil, @alkibernd und ich so einen kleinen Miniliveblog auf eurem Blog veranstaltet. Danke, dass es diese Möglichkeit bei Euch gibt. Es war wirklich ein abwechslungsreicher VE bei „TV5 monde“.
    http://blog.prinz.de/grand-prix/france-2-veroeffentlicht-erste-song-snippets/#comments
    Das 1. Semi war, wie du schreibst, sehr hochwertig, hat mir wirklich gut gefallen. Der Sieger war wohl auch unser, jedenfalls meiner. Hättest dich ja ruhig mal in die Diskussion einmischen können. 😉 Ihr werdet es erlauben, im 2. Semi werden wir auch dabei sein.
    Leider werde ich das Finale nicht live sehen können, da sitze ich im Flieger nach Grand Canaria. Die Termine beißen sich da sowieso, es ist auch Mellotime in Karlstad.

  5. BB

    14.01.2018 | 00:14

    So ein Kack… Noée war so gut *heul* schade dass die Jury das Potenzial und die Magie in dem Song nicht gesehen hat…

  6. christian_s

    14.01.2018 | 00:17

    Lisandro Cuxi, „Eva“ hat Ähnlichkeiten mit Justin Timberlakes „Mirror“

  7. Matty

    14.01.2018 | 00:18

    Schade, daß zwei Songs punktlos blieben. Hoffentlich wird das im zweiten Halbfinale nicht der Fall sein.

  8. melodifestivalenfan

    14.01.2018 | 00:18

    @EuroPaul
    toll, dass du dabei warst. Wie war denn das 2. Semi? Oder müsstest du eine Geheimhaltungserklärung unterschreiben?

  9. Lorena

    14.01.2018 | 00:21

    Ich trauer gerade ein bischen um Noée. Sie war meine Favoritin heute Abend und das Lied hat etwas typisches franzöisches an sich. Ich verstehe nicht, dass die internationale Jury sie im Finale gesehen hat, während die französische sie abgestraft hat. Insgesamt war das Njveau aber sehr hoch.

  10. Nicole

    14.01.2018 | 00:30

    Das war eine wirklich gelungene Show. Ich habe so gut wie kein Wort verstanden aber mich zu keinem Zeitpunkt ernsthaft gelangweilt, selbst die zuerst vorgetragenen Cover-Versionen störten irgendwie kaum weil es danach flott zum eigentlichen ESC-Vortag kam. Warum man die starken Sänger tendenziell an die frühen Startplätze gesetzt hat, weiß ich zwar nicht, ist aber auch Wurst. Das Resultat geht mit kleinen Abstrichen in Ordnung. Die zwei Null-Punkter versteh ich total. Ich hätte nur gern Noée im Finale wiedergehört, dafür auf Louka verzichtet. Letzterer war wesentlich dünnstimmiger als im Studio-Snippet und zugegebenermaßen musikalisch ist das auch einfach nicht so ganz meins. Geschmacksache. Lisandro ist wohl jetzt der, den es zu schlagen gilt? Mich lässt sein Beitrag leider eher kalt, es ist sicher kein schlechtes Lied aber für mein Geschmack etwas zu Mainstream und generisch. Kann aber auch nicht sagen, dass es mir nicht gefällt, ich hätte nur etwas mehr erwartet nachdem er wohl im Vorfeld einer der großen Favoriten war und nun wohl weiterhin bleibt. Ich kann mir auch durchaus vorstellen, dass man damit nicht all zu schlecht beim Contest abschneidet aber ganz vorn eher nicht, glaub ich. Am meisten im Gedächtnis blieben mir Kalkleiste Malo‘, wobei ich noch nicht sicher bin ob ich es ganz toll fand oder doch n Tick zu sehr drüber, auf jeden Fall ließ es mich nicht kalt – und Emmy. Ihre Stimme und Präsenz mochte ich. Auch das Lied hab ich jetzt noch am ehesten im Ohr, erinnerte mich irgendwie an Ann Sophies Black Smoke. Oh oh, kein gutes Omen? :-D Vielleicht über 3 Minuten hinweg etwas zu eintönig weil eine sehr ausgefeilte Melodie sucht man vergeblich. Aber nicht schlecht, das ist Mäkeln auf recht hohem Niveau. Das war ein gelungener Abend westliche Nachbarn.
    Bin sehr gespannt auf das 2. Halbfinale.

  11. escfan05

    14.01.2018 | 00:31

    Au Backe, Frankreich nimmt den ESC wieder ernst.

  12. EuroPaul

    14.01.2018 | 00:35

    @melodifestivalenfan
    Nein, das musste ich nicht, werde das Ergebnis hier aber nicht spoilern. Wir mussten insgesamt rund 7 Stunden stehen, sodass unsere Beine wehtaten. Dementsprechend fiel es mir bei einigen ruhigeren Liedern schwer nicht ans Sitzen zu denken. Nassis Song habe ich aber vollkommen genossen und bin dabei richtig abgegangen.

  13. Matthias

    14.01.2018 | 00:41

    Mich erinnerte „OK ou KO“ etwas an „L’enfer et moi“, den französischen ESC-Beitrag 2013.

  14. JeG

    14.01.2018 | 00:43

    @EuroPaul Oh ja, auf Nassis Song freue ich mich so richtig. Der Snippet klang sehr cool, irgendwie französisch und irgendwie auch nicht. Ist zwar eher ein Club-Track, aber hat was Großes. Jetzt will ich gar nicht wissen ob er weiter ist. :D

  15. Pasi

    14.01.2018 | 00:52

    Nassi klingt einfach nach Stromae. Auf ihn freue ich mich schon.

    Kenne aber auch schon das Ergebnis. ;) Das kann man im Internet nämlich finden. :D

  16. Blue

    14.01.2018 | 01:26

    Ich freue mich schon auf das zweite Semifinale. Ich bin vor allem auf Nassi und Igit gespannt! Btw. die Show war wirklich gut und Frankreich hat dieses Jahr so viele gute Songs. Schade, dass es Noee nicht geschafft hat. Ihr Lied fand ich auch sehr gut.

  17. MaxiKing

    14.01.2018 | 01:43

    Frankreich hat dieses Jahr so viele gute Lieder zur Auswahl. Ich kann mich gar nicht entscheiden.. :D

  18. Branko

    14.01.2018 | 02:41

    Irgendwie vorhersehbar, dass Amir ausgerechnet dem Song von Maitre Gims hohe Punktzahl gibt, wenn man weiß, was zwischen den beiden in der Vergangenheit (NRJ Music Awards, Streit, Drohung, usw.) vorgefallen ist…

  19. Tobiz

    14.01.2018 | 02:54

    Malo und der Sommer-Sonne-Strand-Müll mochte ich beide nicht und würde einen von ihnen durch – natürlich – Noée austauschen. Sie war bei dem eh schon meiner Meinung nach recht schwachem Vorentscheid mein Favorit und kam nicht weiter, obwohl sie bis zu vorletzen Wertung meistens auf den vorderen 4 war. Emmy und Lisandro waren auch gut, nur glaube ich, dass Emmy der Publikumsliebling war und demnach auch die besseren Chancen hat, das Televoting im Finale zu gewinnen.

  20. Manboy

    14.01.2018 | 08:02

    Eva ist richtig stark…bravo la France

  21. Rainer1

    14.01.2018 | 09:01

    Das war wirklich grossartig. Chapeaux mes amis…..
    Leandro war bis anhin der beste dieser saison.
    Malo hat was sehr geiles, anderes…..
    Spitze, frankreich wills wissen…..

  22. Rainer1

    14.01.2018 | 09:16

    Nächster samstag bin ich auch auf diesem miniliveblog dabei..
    Bin von der qualität echt begeistert………
    Wenn für mich ein song dringends ins finale hätte kommen müssen, dann amir mit seinem „pausenfüller“

  23. Philip

    14.01.2018 | 09:48

    Für mich sind genau die 4 richtigen weiter gekommen, auch wenn Loukas Live Leistung etwas schwach war
    Noee wäre meiner Meinung nach ein Schritt rückwärts für Frankreich gewesen.

  24. Little Imp

    14.01.2018 | 10:29

    @ EuroPaul

    Abgegangen klingt gut. Auf Nassis Performance bin ich auch schon megagespannt. Von den Snippets her ist das mein Favorit.

  25. Little Imp

    14.01.2018 | 10:33

    @ Philip

    Nach Lissabon schicken würde ich Noée auch nicht. Aber Finale hätte sie bei Loukas Minderleistung verdient gehabt.

  26. Kontrapunkt

    14.01.2018 | 10:35

    Also von diesen Titeln finde ich nun keinen wirklich gut. „Ciao“ wäre in Lissabon sicherlich ein Jury-Hit, ähnlich wie der Gualazzi 2011, weil man durchaus anerkennen muss, dass es einen gewissen künstlerischen Anspruch hat und „anders“ ist. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dafür wirklich ein signifikanter Teil der Leute anrufen würde. Aus den genannten Gründen als Finalist wohl in Ordnung, schicken würde ich den aber eher nicht. Aber auch die anderen finde ich nicht viel besser. Mamma Mia ist mir zu seicht, Eva ist mir zu weichgespült generisch-mainstreamig. OK ou KO ist der einzige, den ich mir mehrmals angehört habe, weil es mir da schwergefallen ist, den Titel einzuordnen. Ich finde gerade am Anfang hat er Anklänge von „L’enfer et moi“ (der mir durchaus gut gefallen hat) – allerdings mit angezogener Handbremse. Den Refrain finde ich nervig. Das Gesamtpaket finde ich aber durchaus interessant und hat schon irgendwas, was einen aufmerken lässt. Wäre für mich daher wohl der beste Kandidat bis jetzt. Begeistert mich nicht, aber fasziniert. Noée hat mich völlig kalt gelassen. Das war einer dieser belanglosen Chansons, die einen völlig kalt lassen. Solche hatte Frankreich öfter und die sind alle gefloppt. Wenn, dann sollte einen der Beitrag dann auch berühren – das konnte dieser leider zu keinem Zeitpunkt.

  27. biobanane (210)

    14.01.2018 | 10:56

    Schade habe ich verpasst, man ist eben faul geworden und schaut nicht mehr selbst nach den Terminen, weil die hier einem immer so schön präsentiert wird.

  28. melodifestivalenfan

    14.01.2018 | 11:13

    Lisandro Cuxi hat alles, was man zum Siegen braucht. Einen catchy Song, eine herzerfrischende Art, eine tolle Stimme mit Bandbreite und Bewegen kann er sich auch. Er kann aufs Publikum zugehen und er will es unbedingt.
    Kann man auch wirklich gut verstehen, denn der ESC findet in seiner Geburtsstadt, Lissabon, statt. Das wäre eine zu schöne Geschichte, in „seiner“ Stadt das ESC-Volk zu rocken.
    Ich drücke ihm die Daumen.

  29. Matty

    14.01.2018 | 11:23

    Ich habe mir alle neun Titel angehört und von den vier, die den Einzug ins große Finale schafften, finde ich Emmy und Lisandro am besten und kann mir deren Teilnahme in Lissabon gut vorstellen. Allerdings kriegt Lisandros Titel von mir einen Minuspunkt, weil ein Teil des Songtextes auf Englisch während der von Emmy komplett Französisch ist.

    Der einzige Titel, der nicht ins Finale paßt, ist der „Ciao“ von Malo, denn er gefällt mir überhaupt nicht. Noée, „L’un près de l’autre“ hätte es verdienter gehabt. Am schwächsten fand ich Ehla, „J’ai cru“ und Pheno Men, „Jamais sans toi“. Letzterer hätte eher in die Discoära der 70er Jahre gepaßt.

  30. Little Imp

    14.01.2018 | 11:43

    @ Matty

    Ähnlich wie bei Amir damals finde ich diesen Sprachmix allerdings passend. Könnte ich mir im Moment nicht komplett in französisch vorstellen. Auf jeden Fall klingt es nicht so schlimm wie das aufgezwungene Englisch in ‚Requiem‘.

  31. Trakol

    14.01.2018 | 11:48

    Ich mag Ok ou KO die zweite Hälfte des Songs hat mich sofort gepackt. Die erste ist allerdings eher schleichend. Trotzdem mein Favorit

  32. Usain

    14.01.2018 | 11:57

    Guckt hier jemand ab und zu „Empire“? Ich glaube ja Lisandro ist gar nicht Lisandro sondern Hakeem aus der Serie… große Ähnlichkeit! Sein Song ist mir leider zu Mainstream, aber süß, sexy und talentiert ist er auf jeden Fall

  33. Manboy

    14.01.2018 | 12:29

    @Little Imp, 14.01.2018 | 11:43
    Da stimme ich dir 100% zu. Englisch und französisch bilden bei „Eva“ eine richtig gute Symbiose.
    .
    Für Emmy Liyana, „OK ou KO“ kann ich mich nicht begeistern. Möchte ich nicht beim ESC sehen.

  34. uppläsare

    14.01.2018 | 12:49

    Es ist extrem schade um Noée. Toller Song, tolle Präsentation und auch noch super gesungen. Schade, dass die franz. Jury sie so abgestraft hat.
    Dafür extrem öde Songs wie Mamma Mia (erinnert mich an Spanien 2017 und würde für Frankreich im Jahr 2018 genauso viel bzw. wenig reißen) oder gar dieser Austria 2015 Abklatsch Ciao. OK ou KO geht in Ordnung…
    Hätte lieber noch Ehla im Finale gesehen.
    Dennoch starkes Semifinale. Eva ist klasse. Das könnte in Lissabon weit nach oben kommen…

  35. RogerCGN

    14.01.2018 | 13:24

    Das war ein saustarkes Halbfinale. CHAPEAU!!!!!!
    Hat Spaß gemacht meine francophile Ader mal wieder so richtig ausleben zu können. Emmy war und ist mein Favorit und läuft hier schon in Dauerschleife und auch Malo fand ich herausstechend. Der gestrige Sieger hat allerdings gar nichts bei mir ausgelöst. Ganz sicher ein sehr talentierter Sänger aber das Lied hatte ich sofort wieder vergessen.Und Louka hat mir zwar vom Typ hergefallen aber live war das nix. Da hätte ich mir dann doch auch ehr Noée gewünscht. Wenn man die Reaktionen des Publikums gesehen hat hoffe ich das es Emmy schaffen wird….:-) Aber erst mal das zweite Halbfinale abwarten. Allez la France

  36. Phon

    14.01.2018 | 14:42

    Meine persönliche Favoritin ist Emmy :-)

    Lisandro finde ich ehrlich gesagt ein bisschen überbewertet…

    Auf jeden Fall toll, dass Frankreich den ESC wieder ernst nimmt. Auch Großbritannien könnte so leicht den ESC gewinnen, wenn sie ihn ernst nehmen würden.

    Für Deutschland würde ich mir auch wieder mehrere Shows, also Halbfinale wünschen. Eine ganze Vorentscheidungswoche statt nur ein Donnerstagabend.

  37. Trakol

    14.01.2018 | 15:00

    @Phon ich glaube für mehrere Shows hat der ESC in den letzten Jahren einen zu schlechten Ruf bekommen. Der NDR sollte erstmal wieder mindestens ein paar Jahre in Folge in den TOP 15 landen, bevor man über einen längeren VE nachdenkt. Das kostet Geld und die ESC hater wollen nicht, dass man dafür Geld ausgibt.

  38. Phon

    14.01.2018 | 15:15

    @Trakol

    Ich glaube, die Kosten sind kein wirklicher Grund. Ich meine die Übertragung eines Spiels der Fußball-WM kostet schon sehr viel mehr als eine Vorentscheidungsshow.

    Ich gebe dir aber Recht, der ESC ist in Deutschland wieder bei dem Ruf angelangt, den er vor Lena hatte. Erstmal den ESC wieder beliebter machen, dann kann man über mehrere Shows nachdenken.

  39. alkibernd

    14.01.2018 | 19:57

    Ich bin etwas enttäuscht.

    Feine Lieder, aber sehr ausbaufähige Leistungen der Interpreten. Das muss besser werden um das Ergebnis vom letzten Jahr zu halten.

  40. alkibernd

    14.01.2018 | 21:26

    Bis auf eine Ausnahme. Ciao von Malo ist allererste Sahne und die erste Saison-Gänsehaut für mich, Wahensinn !

  41. Cursha

    14.01.2018 | 22:47

    @alkibernd
    Gabz deiner Meinung. Ich finde ebenfalls, dass „Ciao“ mit großem Abstand am besten ist von den Songs, auch wenn dies allgemein nicht so aufgefasst wird. Zum ESC wird er sicherlich nicht fahren, aber schön so einen Song zu hören. Der läuft bei mir seit gestern hoch und runter.

  42. Cursha

    14.01.2018 | 22:47

    @alkibernd
    Ganz deiner Meinung. Ich finde ebenfalls, dass „Ciao“ mit großem Abstand am besten ist von den Songs, auch wenn dies allgemein nicht so aufgefasst wird. Zum ESC wird er sicherlich nicht fahren, aber schön so einen Song zu hören. Der läuft bei mir seit gestern hoch und runter.

  43. Frau Nachbar

    14.01.2018 | 23:33

    Malo‘ ♥

  44. Rainer1

    15.01.2018 | 08:14

    Keine frage leandro hat alles zum gewinnen. Aussehen, talent, song.
    Aber , nach dem zweiten mal hören bin ich ins team malo umgestiegen.
    Der isch eifach geil

  45. Trakol

    15.01.2018 | 13:24

    Norwegen hat veröffentlich und Alexander Rybak ist unter anderen dabei ^^

  46. Realest

    15.01.2018 | 13:27

    Ja, hier sind alle Songs. Glaub aber nicht an Rybak, so vom ersten Eindruck:

    https://www.nrk.no/mgp/her-er-artistene-i-mgp-2018-1.13867010#Alejandro%20Fuentes

  47. Realest

    15.01.2018 | 13:27

    Btw. wie lässt man hier eine Zeile frei? Klappt irgendwie nie bei mir.

  48. lasse braun

    15.01.2018 | 13:31

    eva ist meines erachtens der übliche tausendmal gehörte teenycastingquark aber ok ou ko und ciao sind gute songs weil mit eigener note und auf gewisse weise catchy.
    beim juryfavoriten eva vermisse ich beides!

  49. lasse braun

    15.01.2018 | 13:56

    @realest klasse link!
    rybak ist wirklich schwach – keine ahnung warum der sich das noch mal antut.
    bei den kerls würde ich nach spontanen ersthören vidar villa favorisieren und bei den mädels nicoline(3),ida maria(2) und rebecca(1)…

  50. manuel d.

    15.01.2018 | 14:00

    Malo war für mich persönlich mit Abstand am besten. Am Ende haut er vielleicht ein kleines bisschen zu sehr auf die kacke, aber ansonsten wirklich erste Sahne – trotz aufstehen vom Klavier und gewöhnungsbedürftiger, aber dann doch interessanter Stimme.
    .
    Lisandro Cuxi hat sein „Eva“ einfach genagelt, dass kann man nicht anders sagen. Der hat großes Potenzial in sich, das konnte man merken, ein kommender Star, der trotz „ok“-Song bekam ich Gewinnervibes.
    .
    Bin sehr gespannt auf das 2. Halbfinale (ganz besonders auf Madame Monsieur), das erste hat zumindest schonmal meine Erwartungen übertroffen.

  51. JeG

    15.01.2018 | 15:54

    Freut mich ja sehr, dass Malo hier so gut anzukommen scheint :D Auch mein Favorit in diesem semi und insgesamt in meiner top 3. Meine Meinung: Ich habe mir den ganzen Auftritt nur gedacht “ Was macht der denn da….?“ und war etwas verwirrt. Es war ein bisschen over the top, aber wenn ihr mich fragt ist over the top manchmal garnicht schlecht. :) Seine stimme muss man mögen oder nicht, aber ich finde sie klasse! Ein emotionaler, großer Song mit einem Performer, der sowas von in seinem Element ist und sein ganzes Herzblut reinsteckt. Da hatte auch ich kurz Gänsehaut, Bravo!

  52. Nicole

    15.01.2018 | 16:25

    Aktuelle Youtube-Zahlen:

    Lisandro Cuxi | 282 000 Views | +6000 | -710
    Emmy Liyana | 147 000 Views | +2000 | -177
    Malo | 99 000 Views | +1000 | -185
    Louka | 81 000 Views | +640 | -266

  53. Lady Madonna

    15.01.2018 | 20:52

    Mist! Noée wär‘s für mich gewesen, sehr ärgerlich, dass diese charmante und beschwingte Girl-Power-Nummer es knapp nicht ins Finale geschafft hat. Der Rest haut mich leider so vom Hocker. „Ciao“ finde ich als Song gar nicht mal so schlecht, aber leider finde ich Malo‘ gesanglich ziemlich schlecht und als Typ eher unsympathisch. Dann drücke ich doch lieber der sympathischen und gesanglich starken Emmy die Daumen, obwohl mir bei „OK ou KO“ musikalisch irgendetwas fehlt. Aber wie gesagt: Extrem schade um Noée…

  54. Matty

    15.01.2018 | 22:31

    @Lady Madonna

    Malo sieht auch wie der verschollene Bruder von Ed Sheeran aus!

  55. ClaudeS.

    15.01.2018 | 22:36

    Als Franzose bin ich mit unserem Vorentscheid sehr zufrieden. Vor drei Jahre war es unvorstellbar dass eine solche Mischung gute Lieder sich für den ESC bewerbt. Mein Liebling in diesem ersten Semi ist eindeutig Malo dass ist aber ein Ok oder KO song. Dass Lisandro am Ende gewinnt , damit könnte ich auch gut Leben da er eine wahre Rampensau ist aber es gibt ja noch ein zweites Semi dass die Karten wahrscheinlich neu mischt .. Mal sehen !

  56. Usain

    15.01.2018 | 22:40

    Allerdings leider wahr, dass da dieses Jahr nix dolles dabei ist. Da gefällt mir sogar die Rybak Nummer noch am besten…

  57. Lady Madonna

    16.01.2018 | 07:02

    @Matty:
    Vom Nervfaktor her geht Malo für mich definitiv in Richtung Ed Sheeran. Optisch erinnert er mich aber eher an Tom Chaplin von Keane – nur eben in unsympathisch und mit wesentlich weniger Stimm-Power… ;-)

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