Eurovision in Aserbaidschan, in einer Autokratie. Jeder stellt sich darunter etwas anderes vor. Der eine hat schlimmere Erwartungen, der andere geht ganz entspannt und unpolitisch an die Sache heran. Von den PRINZ-Bloggern hatte ich im Vorfeld wohl die kritischste Einstellung zu Aserbaidschan. Ich wollte mich in keinem Fall von dem Regime vereinnahmen lassen, aber gleichzeitig den Eurovision-Spirit erleben. Dieser Spagat entpuppte sich als unmöglich.
Der deutsche Demokrat hat’s einfach: Zwischen Bürgerbegehren und Günther Jauch lässt es sich vom heimischen Sofa aus leicht urteilen. Auch über Eurovision-Fans, die angeblich politisch völlig ahnungslos nach Aserbaidschan reisen und inhaltlich unreflektiert dem dortigen Regime als glänzende Projektionsfläche dienen. Es ginge ihnen ja nur um Spaß. Dabei wäre es das richtige Zeichen, die Veranstaltung in dieser Diktatur zu boykottieren.
Mit Boykotten habe ich es nicht so. Die Olympiaden in Moskau und Los Angeles empfand ich nur als halbe Sachen, die am Ende niemanden gedient haben. Gleichzeitig lege ich hohen Wert auf Gerechtigkeit und lasse mir ungern den Mund verbieten. Möglicherweise eine Folge meiner jugendlichen Sozialisation in der DDR.
Insofern war mir bei meiner Anreise nach Aserbaidschan klar, was ich wollte: Den Eurovision Song Contest journalistisch begleiten und gleichzeitig meine Position nutzen, um die Situation im Land im Rahmen meiner Möglichkeiten zu hinterfragen. Und vor allem: Mich nicht verbiegen oder mir schon gar keinen Maulkorb verpassen lassen.
Soviel vorab: Ich musste boykottieren, um mich nicht zu verbiegen, und hatte am Ende dennoch eine Schere im Kopf. Nach nicht einmal zehn Tagen!
Die ersten ein, zwei Tage lief ich höchst sensibilisiert durch die Stadt. Überall waren Sicherheitsleute positioniert. Aber war das nicht in Düsseldorf ähnlich? Die Organisation vor der Halle war auf den ersten Blick nicht als schlüssig zu erkennen. Aber kannten wir das nicht aus Oslo? So gesehen gab’s keine Auffälligkeiten.
Perfekt beleuchtet: Das Rathaus.
Perfekte Fassade: Wohnhaus direkt am Regierungspalast von vorn (rechts) und von hinten.
Vielmehr war zu erkennen: Aserbaidschan tut alles, um ein perfektes Event auf die Beine zu stellen und die Besucher zu beeindrucken. Neue Eurovision-Taxis im London-Style und mit Taxameter. Frisch fertig gestellte Gebäude oder sanierte Fassaden (und in der Tat häufig nicht viel mehr als das), die abends und nachts großzügig angeleuchtet wurden. Im Vergleich zu Düsseldorf eine umfangreiche und weitgehend kostenlose Versorgung mit Essen und Trinken im Pressezentrum. Überall freundliche und herzliche Menschen. Und in der Fußgängerzone Unmengen von Spaziergängern, jung, schlank, modisch gekleidet.
Buntes Treiben am Springbrunnenplatz.
War ich dem Land gegenüber also zu skeptisch eingestellt? Lief ich möglicherweise Gefahr, mich von der perfekten Fassade einlullen zu lassen? War es am Ende gar keine Fassade?
Exakt 48 Stunden nach meiner Landung in Baku wurde ich eines Besseren belehrt. Ich stand am DJ-Pult im EuroClub im Anschluss an die Schweiz-Sanmarinesische Party und spielte – durchaus mit Hintergedanken – die Remix-Version von “Apricot stone”, einen armenischen Eurovision-Beitrag. Die Reaktion von den Verantwortlichen ließ zunächst auf sich warten, kam dann aber umso deutlicher: Wenn ich noch einen armenischen Song spielen würde, bekämen wir ein richtiges Problem, wies mich der Clubmanager zurecht.
Absurderweise befand ich mich nach dem Zwischenfall im EuroClub in einer moralischen Zwickmühle, nicht jedoch die Verantwortlichen der Location, für die die Situation klar war. Ich musste mich entscheiden, ob ich mich trotz verbaler Freigabe der EBU, natürlich alle ESC-Lieder im EuroClub spielen zu können, der Vorgabe der aserbaidschanischen Ansprechpartner fügen wolle oder ob ich nicht mehr auflegen würde, auch wenn ich mich mit den anderen DJs dafür verpflichtet hatte. Nach längeren Gesprächen, die DJ Ohrmeister intensiv koordinierte, entschied ich mich dann zum Boykott. Ich sagte mein zweites Set im EuroClub ab.
Die anderen DJs hatten dafür absolutes Verständnis. Allerdings wurden sie an den Folgetagen vom EuroClub-Management so derart mies behandelt (sie erschienen zur abgemachten Zeit, durften dann aber nur eine Stunde oder auch den ganzen Abend über gar nicht auflegen), dass sie sich letztlich und schweren Herzens ebenfalls gegen ein weiteres Engagement im EuroClub entschieden.
Da ohne die OGAE-DJs auch (fast) keine Eurovision-Musik im EuroClub lief, suchten die anwesenden Fans und Journalisten nach Alternativen. So kam es, dass an dem Abend als letztmalig einer von uns abgewiesen worden war, wir DJs geschlossen in Bakus einzigem Gay-Club feierten. Dort hatten die Verantwortlichen schnell die Situation erfasst und stellen vollends auf Eurovision um. Der positive Nebeneffekt: Hier feierten Akkreditierte, Nicht-Akkreditierte und Einheimische zusammen wie sonst nie.
Seit dem Zwischenfall im EuroClub verging kein Tag mehr, an dem nicht irgendein Problemgespräch geführt wurde oder mich eine Hiobsbotschaft erreichte. Manchmal passierte es morgens, manchmal ganz überraschend irgendwann im Laufe des Tages.
Und gerade wenn ich mich wieder mit Baku und dem Land arrangiert hatte, kam wie aus heiterem Himmel die nächste Erinnerung, in was für einem System ich mich befand: Das gerade geschossene Foto musste gelöscht werden, weil ein (nirgends artikuliertes) Fotoverbot herrschte. Von dem nicht als Baustelle gekennzeichneten Platz vor dem Heydar-Aliyev-Zentrum wurde ich harsch und ohne Begründung weggeschoben. Und bei meiner Video-Straßenumfrage, bei der ich 20 Personen ansprach und kurz zum ESC in Baku befragen wollte, rief mir einer zu: „If I say anything, I get arrested.“
Genauso überraschend zeigten sich aber auch die sympathischen Seiten Bakus: Bei einem Spaziergang durch ein Wohngebiet nur zwei U-Bahn-Stationen vom Hauptbahnhof entfernt, also einer Gegend ohne Eurovision-Besucher, wurde ich innerhalb von einer Viertelstunde erst von mehreren an einem Tisch im Park sitzenden Männern zum Teetrinken eingeladen und bekam kurz darauf in einem Kiosk die Wasserflasche geschenkt, die ich eigentlich kaufen wollte. Einfach, weil ich da war und für immer ein Freund wäre.
Erst Fotoerlaubnis, dann Einladung zum Tee: Männer im Nerimanov Park.
So war die Eurovisionszeit in Baku durch und durch schizophren. Dabei überlagerten meine eigenen Erlebnisse und die der anderen PRINZ-Blogger die vielen schönen Seiten. Irgendwann nannten wir Armenien nur noch das A-Land, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Nach dem Hinweis aus der deutschen Delegation, nichts in seinem Hotelzimmer zu unternehmen, von dem man nicht wolle, dass es die eigene Mutter sehen würde, überprüfte ich, ob bei uns in der WG möglicherweise auch Kameras installiert worden wären.
Das alles resultierte in einer – wenn man so will – leichten Paranoia, die wiederum zu zwei nicht wirklich rationalen Überkompensationshandlungen führte. Ich verstieß bewusst gegen mir vom Regime oktroyierte Regeln, die nicht zum ach so meinungsfreien und weltoffenen Aserbaidschan passten. Ich tat das nur für mich, um mich zu vergewissern, dass ich mich noch nicht vollständig der staatlichen Räson unterworfen hatte und dass die Regierung mir nicht alles verbieten könne. Es änderte zwar nichts am System, wurde von diesem auch nicht unbedingt wahrgenommen, gab mir aber ein Gefühl der Selbstbestimmtheit.
Über aller Freude, aller Gastfreundschaft, allen hervorragend funktionierenden Elementen des Eurovision Song Contest lag somit der schon häufiger beschriebene “Mulm“. Es fehlte das Entspannte, Unbeschwerte, das die Veranstaltungen in Oslo und Düsseldorf ausgezeichnet hatte.
Am Ende entwickelte ich neben der Überwachungsparanoia auch noch eine Reaktanz gegen das scheinbar so Perfekte. Die Leichtigkeit, die der schöne Schein ausstrahlen sollte, wurde wegen ihrer Verlogenheit unerträglich. Ich konnte keine beleuchteten Fassaden mehr sehen. Weder in der Realität, noch in den Hochglanzpostkarten vor den Beiträgen in den Eurovision-Shows. Ich wollte dieses Disneyland nicht mehr, sondern die Realität.
Der perfekte Schein: Aserbaidschanisches Disneyland.
Ich wollte echte Menschen, die so nett und gastfreundlich sind, wie die Aserbaidschaner es nun einmal sind, die aber auch frei denken und nicht nur unreflektiert den beliebtesten Satz aller Einheimischen gebetsmühlenartig wiederholen, wenn man etwas in Frage stellt: „It’s not allowed.“
Vor diesem Hintergrund ist es vermutlich auch kein Wunder, dass ich die Eurovision-Shows sehr kritisch betrachtete. Mir waren sie einfach zu perfekt und glatt. Trotz der Einbindung von einheimischer Musik und den Postkarten mit allen (orientalischen) Sehenswürdigkeiten des Landes fehlte mir das Besondere, das Einzigartige. Das Herzliche?
Zum Teil hatte ich den Eindruck, dass das deutsche Produktionsteam schlicht die Düsseldorfer Produktion wiederholte, nur mit weniger Liebe zum Detail. Andererseits hörten wir auch, dass die Aserbaidschaner manche Anregungen der Deutschen stoppten. So sollen die von Brainpool produzierten Postkarten mit rotem Faden und Ironie im Giftschrank des TV-Senders Ictimai gelandet sein. Das ist schade, passt aber zu einem System, dem Selbstdistanz und die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen, völlig abgeht.
Und musikalisch? Da ist am Eurovision Song Contest 2012 wenig auszusetzen. Die schlimmsten Beiträge (Georgien, San Marino) sind zu Recht im Halbfinale hängen geblieben. Leider auch einer der Fanfavoriten, Joan Franka aus den Niederlanden. Das Ergebnis am Finalabend geht absolut in Ordnung. Mit Roman und erst recht mit dem Sieger Schweden. Das versöhnt und lässt die Hoffnung keimen, dass uns 2013 dieses ganze politische Minenfeld erspart bleibt und wir guten Gewissens die schönste Nebensache der Welt zelebrieren können, den Eurovision Song Contest.
Bester Satz: „We don’t need Eurovision. We want democracy.”
Beste Party: OGAE-Party im Miracle
Bestes lokales Essen: Sultan Restaurant
Beste Unterkunft: PRINZ-Blogger-WG
Nachtrag
Blogger OLiver und ich sind nach dem Eurovision-Finale in Baku noch eine Woche gemeinsam durch den Kaukasus gereist. Eine gute Entscheidung, wie sich schnell zeigte. Sie half bei der Einordnung der Erlebnisse. Bereits in Gence, der zweitgrößten Stadt Aserbaidschans, waren wir deutlich entspannter. Wir waren einfache Touristen, die ungefähr wussten, was auf sie zukommt. In Georgien konnten wir dann vollends in den Touristenmodus schalten und Land, Kultur und Menschen genießen. Den einzigen Flashback gab’s beim Ausflug zu den Klöstern von Davit Gareja, die zu geringem Teil auf aserbaidschanischen Gebiet liegen. Dort kontrollierten georgische und aserbaidschanische Soldaten gemeinsam die Grenze. Und sofort war er wieder da, dieser „Mulm“.
Ohne Visum auf aserbaidschanischem Boden geduldet. Auf dem Bergkamm, der gleichzeitig die Grenze ist, patroullieren Soldaten.
In der georgischen Hauptstadt Tiflis hatte wenige Tage vor unserer Ankunft eine große Demonstration gegen die Regierung stattgefunden. Das geht dort im Gegensatz zu Aserbaidschan. Genauso wie die offene Kritik am Präsidenten in den Medien. Gleichzeitig fehlt das (Öl-)Geld, um den rapiden Verfall der historischen Bausubstanz auch nur im Stadtzentrum aufzuhalten. So war plötzlich die Frage gar nicht mehr so leicht zu beantworten, ob Meinungsfreiheit wichtiger ist als ein gepflegtes Dach über dem Kopf.
Wegen Geldmangel dem Verfall preisgegeben: Altstadt von Tiflis.
Zum Teil noch ärmer und verfallener erlebten wir einzelne Landstriche Armeniens. Wir spürten aber auch den Stolz der Einwohner des Landes. Sie behaupten sich trotz geschlossener Grenzen zu Aserbaidschan und der Türkei. Die Einstellung der Armenier gegenüber den Aserbaidschanern scheint aber selbst bei den jungen OGAE-Mitgliedern (Alter Mitte 20), die wir trafen, absolut vorurteilsbehaftet und unversöhnlich. Der Karabach-Konflikt ist hier eine genauso offene Wunde wie im östlichen Nachbarland. Ob wegen dieses Krieges oder der allgemeinen (Sowjet?-)Sozialisation: Den Armeniern scheint die Selbstdistanz und Ironie genauso zu fehlen, wie den Aserbaidschanern. Ob ich unter diesen Umständen im EuroClub in Jerewan aserbaidschanische Eurovision-Songs hätte spielen dürfen? Ich wage es zu bezweifeln.
Das Feindesland zum Greifen nah: Der Ararat, der heilige Berg der Armenier, liegt auf türkischem Gebiet und ist von der Hauptstadt Jerewan ständig zu sehen.
Eins weiß ich aber sicher, auch wenn’s dick aufgetragen klingt: Wir können glücklich sein, dass sich unsere Eltern mit Franzosen und Polen ausgesöhnt haben. Einen winzigen Beitrag dazu hat vielleicht auch der Eurovision Song Contest geleistet. Bleibt zu hoffen, dass er auch dazu beitragen kann, die Völker des Kaukasus eines Tages wieder näher zusammenzubringen. Die Erfahrungen aus den letzten Jahren sprechen aber leider dafür, dass dies nicht besonders wahrscheinlich ist.




































07.06.2012 | 13:14
Als ich vor wenigen Jahren davon gehört habe, dass es irgendwo ein Land namens Aserbaidschan gibt, stellte ich mir darunter ein wunderschönes, zauberhaftes Land vor, ein wunderschönes Märchenparadies aus 1001 Nacht.
Aber in den letzten zwölf Monaten habe ich die Wahrheit über Aserbaidschan kennengelernt. Nix da mit wunderschönen Prinzessinnen und Märchenparadies und so.
Der ESC 2012 war eine von einem verbrecherischen Regime veranstaltete Monstershow. Wenn man so will, war das Olympia 1936 reloaded. Aserbaidschan hat viel Mist gebaut. Besonders der sorglose Umgang mit den Menschenrechten, also beispielsweise dem Abreißen zahlloser Häuser und die Verwehrung der Demonstrationsfreiheit, war ein sehr großer Fehler. Baku hat sich sehr schlecht präsentiert.
Schweden 2013 wird auf jeden Fall besser als Aserbaidschan 2012.
07.06.2012 | 15:19
Sehr eindrücklicher und reflektierter Bericht, vielen Dank dafür!
Wie der Absatz über Armenien und die unversöhnliche Haltung selbst der dortigen ESC-Fans illustriert, ist es vielleicht doch etwas viel verlangt, sich von einem Land, dass sich derart von ehemaligen Besatzern (Russland), Kriegsfeinden (Armenien) und religiösen Eiferern (Iran) umstellt sieht wie Aserbaidschan, Eigenironie zu wünschen.
Und dass bei einem Contest, dessen im Vorspann genannter (Mit-)Sponsor die örtliche Tourismusbehörde ist, die Postkarten ausschließlich aus humorfreien, hochglanzpolierten Werbefilmchen bestehen, dürfte wohl auch nicht überraschen. War ja 2004 in Istanbul auch nicht anders, nur dass es da niemanden gestört hat.
Nach diesem Bericht verstehe ich aber auch, warum. Ohne Freiheit ist eben doch alles nichts.
07.06.2012 | 18:53
Als ob ich es geahnt hätte…
Genau die beschriebenen Gründe waren es nämlich, die mich dieses Jahr vom ESC live vor Ort im Vorhinein abhielten. Und jetzt werden meine Befürchtungen im Nachhinein hier beschrieben; so wie ich es mir vorgestellt hatte.
Ich finde auch, dass dem ESC 2012 der letzte Kick gefehlt hat (im Beitrag ganz gut mit “Herz” beschrieben). Vllt. kann man es darauf zurück führen, dass der Präsident (samt Familie) das letzte Wort hat. Und das hat die Produktion irgendwie eventuell “verzerrt”. Wenn auch nur leicht.
Soll heißen: Ich wage zu behaupten, dass das, was hinter den Kulissen abging ein wenig auf der Bühne zu sehen war.
In manchen internationalen Blogs sehen das so einige etwas anders. Diese sind aber fast ausschließlich aus Aserbaidschan. Da kann man schon ins Grübeln geraten…?!
07.06.2012 | 22:39
Auch von mir ein herzlicher Dank für diese Berichterstattung. Meine vorherige Toleranz gegenüber aller unterschiedlichen Systeme ist mittlerweile einer gewissen Skepsis gewichen, ich bin sehr gespannt, was uns die nahe Zukunft an Änderungen gibt. Einige Länder, vor allem Skandinavien, bestreben eine Änderung der Teilnahme- bzw. Ausführungsrechte. Sie haben sich schon Anfang der 70er durchgesetzt (Punkteregelung, Sprachbarriere). Die EBU hält sich eher bedeckt, dieses Mal kommt aber dazu, dass eines dieser nordischen Länder nächstes Mal Ausrichter ist. Auch ich tendiere mittlerweile dazu, das Teilnehmerfeld zu beschränken, was ja auch im Sinne der Organisatoren ist, die sich ja bemühen, die ganze Veranstaltung zu straffen. Mal sehen, was die nächste Vollversammlung bringt, Ende des Monats, wenn ich mich nicht irre. Auf jeden Fall ist es schön, dass ihr alle das Abenteuer Baku mehr oder weniger unbeschadet überstanden habt.
08.06.2012 | 11:35
Super, Lars! Sehr interessant. Da muß man sich mal vorstellen, wie man sich fühlt, wenn man IMMER in so einem Land unter solch einem Regime lebt.
Und ich hab Dir ja schon gesagt, daß ich ein bißchen stolz auf Dich bin…;-)))
Liebe Grüße, Ulfi
08.06.2012 | 22:00
Sehr schöner Nachbericht, Douzie.
09.06.2012 | 15:11
Danke für den Bericht, er rundet den Eindruck dieses ESCs nochmal ab.
09.06.2012 | 16:29
Danke für diese authentische Schilderung Deiner Aserbaidschan-Erlebnisse – und gerade auch für den Anhang Eurer Kaukasus-Reise und die dabei entstandenen Fragen. Konnte mich – auch wenn ich selbst es nicht 100% identisch erlebt habe, darim sehr gut wiederfinden.