Aserbaidschan

Baku im Rückblick: Wo Herzlichkeit auf Willkür trifft

Den CD-Koffer und dann raus hier. Es ist vielleicht halb drei Uhr nachts, die hellen Lichter der Fassaden blenden fast, Autos brettern vorbei, Gelächter, Stimmengewirr. Ich steige in das London-Taxi, zum Puppentheater, wie immer, für 1 Manat 70. Das letzte Stück laufe ich durch die Fußgängerzone, wie immer, die Spaziergänger starren auf meine Akkreditierung, tuscheln, wie immer, doch mein Kopf brummt vor lauter Fragen. Warum ist das jetzt so gelaufen? Ich hätte doch heute auflegen sollen, am Tag des offiziellen Empfangs. Warum haben die mich einfach weggeschickt? Keine Begründung, der Chef hat es so entschieden. “Du nicht heute. Sorry.”

Das faktische Auftrittsverbot im EuroClub war sicherlich einer der ‘defining moments’ dieser Reise für mich, da es mich/uns doch weitgehend unvorbereitet traf und von unserer Warte ja auch völlig unverständlich war. Ich hätte vorher im Traum nicht dran gedacht, mich an Tag 12 in Baku in einer Lage zu befinden, in der uns die Willkür, die offenbar dort den Alltag bestimmt, persönlich so treffen würde. Immerhin sind die Abende, an denen ich als OGAE-DJ einmal im Jahr den EuroClub bespielen darf, durchaus eine große Ehre und wichtig – mit langer Vorbereitung, mit viel Herzblut, und viel Support aus der Eurovision Family. Und in den Tagen zuvor hatte die Zusammenarbeit gut funktioniert und man hatte uns OGAEler noch mit Lob überschüttet.

Unvorbereitet traf es unseren Kreis, da wir mit ähnlichen Problemen bisher nur in Moskau zu kämpfen gehabt hatten – und da hatte es sich im Vorfeld schon angekündigt, dass wir einen schweren Stand als DJs haben würden. Unerwartet für mich, obwohl ich mir durchaus bewusst gewesen war, in was für ein politisches  System wir reisen würden. Jeden Artikel zu Aserbaidschan, der in den Wochen und Monaten zuvor bei uns in der Presse zu finden war, hatte ich gelesen, einen Reiseführer verschlungen und mich schon früh auf eine längere Reise eingerichtet.

Jan und ich hatten uns schon im Januar entschieden gehabt, als Vorhut der PRINZler ins Land des Feuers zu fahren, und hatten für drei Wochen gebucht. Die Vorfreude war groß nach der Lektüre des Travel Guides, trotz der bekannten Probleme. Ich war neugierig auf dieses Land und diese Stadt, die als aussergewöhnliche und höchst spannende Mischung zwischen orientalisch, postsowjetisch und futuristisch daherkam.

Und ich wurde nicht enttäuscht. Da war erstmal pure Faszination bei all den visuellen Eindrücken. Die Fahrt in die Stadt vorbei an gläsernen Fassaden, kilometerlange Hauptstraßen gesäumt von Sandsteingebäuden, das Ganze eingebettet in eine Halbwüstenlandschaft – das hatte ich auf den jährlichen ESC-Reisen noch nicht erlebt.

Unsere Wohnung lag direkt an der Ecke zum Fountain Square, perfekte Lage, alles zu Fuß zu erreichen, und auch der tägliche Weg zur Crystal Hall würde ganz einfach und schnell mit dem Taxi zu bewältigen sein. Die Fußgängerzonen voll mit fröhlichen Menschen (wir fielen trotz der Massen auf, dachte ich bei mir), der Sommer… Wir sind da, wir haben Zeit mitgebracht, und die Kinderkrankheiten mit der Wohnung (Kühlschrank, Warmwasser, Handtücher?) würden wir nach und nach hinkriegen. Wir liefen ungläubig durch die hell erleuchteten Straßen… wow!

Hier prallten wirklich drei Welten aufeinander, mal wähnte man sich auf einem Bazar, mal in der Sowjetunion, mal in einem Space Shuttle. Bei unseren Ausflügen in den folgenden Tagen erlebten wir die orientalische Altstadt (ein Dorf inmitten der Großstadt), dann das Umland, faszinierend, beeindruckend, extrem. Wir erlebten Schlammvulkane, Felsmalereien, und waren sogar baden im Meer. Und tolle Kebab-Restaurants haben wir in Baku aufgetan, auch wenn die Speisekarten zuweilen ohne ein einziges Wort Englisch auskamen.

Auffällig war die Offenheit und Freundlichkeit der Azeris, trotz der Sprachbarriere. Englisch schienen nur die unter 30jährigen zu sprechen, zumeist auch das nicht sehr gut, mit meinen paar Russischbrocken konnte man die ein oder andere Frage lösen, und die fünf wichtigsten Wörter in azerisch hatten wir auch bald drauf. Damit ging’s dann ganz gut. Man spürte, wie die Menschen Kontakt suchten, häufig ganz schüchtern (auch die Männer), manchmal ein wenig forscher. “Welcome to Baku, welcome to Azerbaijan!” wurde uns an allen Ecken und Enden zugerufen, selbst wenn wir uns grade umgedreht hatten. Und: “Are you on Facebook? Can we be friends?” Das war zuweilen rührend, oft sehr herzlich und angenehm, und doch verneinten wir auch mal die Frage mit einer Notlüge; die beiden iranischen Frauen, die wir beim Heydar-Aliyev-Blumenfest trafen, schienen uns heiratswillig und fast etwas unheimlich. Und wer war der Mann, der sie begleitete?

Wir hatten Riesenglück mit unseren drei Reiseführern, die uns an verschiedenen Tagen begleiteten, alles exzellente Kenner des Landes und durch unsere Reise-Agentur GeoPlay vermittelt, die ich an dieser Stelle nochmal ausdrücklich lobend erwähnen möchte. Dass einer der drei sein hervorragendes Deutsch als Autodidakt gelernt hat, und sich dabei weitgehend auf ein altes Wörterbuch aus dem Bücherschrank des Reisebüros gestützt hat, war schier unglaublich. Das sind Menschen, die ich wieder treffen möchte. Glück hatten wir auch bei unserem kuriosen Besuch eines Azercell-Telekom-Ladens, wo wir sieben Mitarbeitern, die sich alle gleichzeitig um uns kümmerten, einen Vertrag zu einem WLAN-Stick aus dem Kreuz leierten, obwohl sie uns als Ausländern den zunächst nicht verkaufen wollten. 45 Minuten, längere Diskussionen und zwei Vertragsformulare später hatten wir dann endlich das unabdingbare Arbeitsmittel für die WG – unsere Verbindung zur Welt.

Sehr gastfreundlich nahmen mich auch Saleh und Aynur auf, die Moderatoren der Morning Show “Yeni gün” von Ictimai TV. Jeden Tag hatten sie zwei ESC-Teilnehmer in der Sendung, einmal machten sie eine Ausnahme und luden neben Pasha Parfeny mich ein, um etwas über den EuroClub zu plaudern. Das war, wohlgemerkt, vor dem traumatischen Abend. Saleh traf ich im Laufe der Woche immer wieder, auch ein Kontakt, den ich missen werde. Herzliche Kontakte gab es natürlich auch in der Alternativlocation “Club 17″, in der wir nach dem EuroClub-Debakel öfter feiern gingen, wie Lars es so schön beschrieben hat. Sehr schade nur, dass wir wohl die meisten unserer neuen Bekannten aus Baku so schnell nicht mehr wiedersehen werden.

Ein großes Highlight der Reise ans Kaspische Meer, quasi die Klammer, die alles für uns so schön zusammengehalten hat, und in der die drei Wochen aus rein logistischer Sicht wunderbar einfach, sorgenfrei und unvergesslich wurden, war natürlich unsere Blogger-WG. Auch die Wohnung hatten wir durch GeoPlay gebucht und mit deren Hilfe auch einen guten Preis mit den Eigentümern verhandelt. Das Wohnzimmer mit den Sofi-Marinova-Sofas im Leoparden-Stil und die Küche wurden zu ständigen WLAN-Offices, und hier planten wir sowohl unsere Tagesberichterstattung (Wer will die Slowakei? Und wer geht zu Kaliopi?), nahmen aber auch mal einen Absacker und, immer häufiger, fanden auch schwierige Gespräche hier statt. Die Hackerangriffe, die EuroClub-Querelen und der sich bei manchen breitmachende “Mulm” bestimmten phasenweise die Stimmung und man brauchte ein Ventil. Es gab eben auch die Kehrseiten auf dieser Reise, und die brachen irgendwann durch und wurden omnipräsent.

Den Mulm (den Stefan Niggemeier so treffend beschreibt, und den wir auch schon erwähnt haben) habe ich auch verspürt, dieses Gefühl, dass man ungewollt Teil werden könnte dieses Fassadenzirkus, immer im Bewusstsein, was im Vorfeld und hinter den Kulissen in Baku gelaufen ist, u.a. auch, um den ESC hier ausrichten zu können. Und der Mulm wurde tatsächlich immer dann spürbar, wenn in diesem Hochglanz-Disneyland, in dem wir uns die meiste Zeit in den drei Wochen bewegten, urplötzlich Willkür (von offizieller Seite) und Unverständnis (auf Seiten der Gäste) aufeinandertrafen.

Beispiel: die London-Taxen, die uns zum Fahnenmast in der Nähe der Halle fuhren, wo man in die Shuttle-Busse umstieg, hatten an der Straße keinen festen Abschnitt zum Halten. So wurde vom zahlreichen Wachpersonal bei jeder Ankunft willkürlich irgendein Haltepunkt zugewiesen, häufig genug wurden die Taxen auch einfach weitergescheucht – völlig unabhängig davon, dass die Shuttle-Busse dort immer an einer bestimmten Haltestelle auf uns warteten, und ein Umstieg ja gewollt bzw. der einzige Weg war, zum Pressezentrum zu gelangen. Manchmal musste man dann einfach mal ein paar Hundert Meter laufen (und verpasste den Bus), manchmal nicht. Die Fußwege im direkten Umkreis der Halle änderten sich täglich, und manchmal gab es einfach kein Durchkommen, und man musste riesige Umwege in Kauf nehmen.

Dann das Fotografieren. Nun gut, man wusste, dass Militäranlagen nicht zu knipsen waren (wie eigentlich überall auf der Welt), aber der Präsidentenpalast? Ein repräsentatives Gebäude wie Dutzende andere auch in der Stadt. Oder die Gegend um den Fahnenmast und die Halle, als Tage vor den Shows noch gehämmert, gebohrt und poliert wurde. Irgendwie hat man sich nach den ersten paar Tagen einfach darüber hinweggesetzt. Damit man sich noch sicher sein konnte, dass man normal tickt und sich nicht von willkürlichem Handeln in die Schranken weisen lässt.

Oder diese Security-Leute, die mich bei meinem DJ-Set bei den “Miracle Apartments” vor dem Publikum schützen wollten – immer und überall musste alles gesichert und geschützt werden, also auch der DJ – was dazu führte, dass man sich zunächst kein “Düm tek tek” oder “Euphoria” wünschen konnte. Ich habe sie dann irgendwann freundlich, aber bestimmt weggeschickt, und sie haben dies ihrerseits mit Unverständnis quittiert und stiegen mürrisch vom Podest. Der Polizist/Polizeischüler, der mir allerdings fast eine Stunde lang seine Dienstmarke unter die Nase hielt, um Aysel & Arashs “Always” auf die Playlist zu erpressen, schien vollkommen überzeugt davon, dass er damit schneller zu seinem Wunsch kommt. Muss eine neue Erfahrung gewesen sein für ihn, dass mich dies nicht groß beeindruckte. Und die häufiger erwähnten Iceladys, weibliches Sicherheitspersonal in zivil, das wohl verhindern sollte, dass im Fanblock der Crystal Hall während des Shows Transparente oder womöglich noch armenische Fahnen hochgehalten wurden, setzten diese endlose Liste der für uns nicht nachvollziehbaren Kontrollen und Gängeleien weiter fort.

Neben der Willkür trübte für mich noch ein zweites Phänomen das bunte Treiben in den zwei ESC-Wochen. Man hatte aus lauter Kontrollwahn ein paar grundlegende Organisationsdinge einfach mal vergessen oder war sie viel zu spät angegangen. Weshalb wir tagelang nur klebrigen Baklava und Limo im Pressezentrum bekamen, bevor gegen Ende der anstrengenden Probenwoche dann (überteuerte) Sandwiches und später sogar auch mal Grillwürstchen angeboten wurden, verstehe ich bis heute nicht. Den einzigen Kaffeeautomaten rollte man auch erst nach einigen Tagen ins Pressezentrum. Alles nicht so schlimm, nur völlig unverständlich.

Die Probenpläne verschoben sich gern mal großzügig um ein bis zwei Stunden und warfen regelmäßig unsere Abläufe komplett über den Haufen. Naja, den roten Teppich für den großen Empfang hatte man ja offenbar auch erst an dem Tag selbst geordert und Stunden später verlegt, so dass Loreen und Gaitana drei Stunden im Bus eingesperrt blieben.

Und zu guter Letzt: das EuroClub-Desaster mit unserem Spielverbot, offenbar ausgelöst durch vier Minuten armenisch entsandter Euro-Stampfmucke, das trotz zähneknirschendem, aber klar artikuliertem “Ok, wir lassen die drei armenischen Songs dann mal weg” tags drauf zu meinem traumatischen Abend, und in der Folge ab dem Mittwoch zu einem faktischen EuroClub-Boykott unsererseits führte.

Ich will auch etwas darauf eingehen, weshalb wir nicht direkt am Abend des Eklats, an dem Lars und später dann auch ich als vermeintlicher Chef (sic!) der OGAE-DJs abgemahnt wurden, direkt den Rückzug antraten. Der EuroClub hat sich in den letzten zehn Jahren zu einer festen Institution für Delegationen, Journalisten und Fans etabliert. Es ist liebgewordene Tradition, weitgehend auf Non-ESC-Musik, die in jedem anderen Club auch läuft, zu verzichten. Es ist zwar nicht in Stein gemeisselt, aber die Konzentration auf ESC-Songs macht den Club zu einem besonderen Raum und Hunderte von angereisten Fan-Journalisten und Delegierten, die häufig auch privaten Urlaub und Geld in diese Reise stecken, haben eine gewisse Erwartungshaltung.

Auf der anderen Seite bereiten wir DJs diese Abende sorgfältig vor und es gehört zu den Höhepunkten des Jahres, dort die ein oder andere Party schmeissen zu dürfen. Daher haben wir – in gegenseitiger Absprache – versucht, das Ding noch zu retten und uns nicht von der Willkür einer fragwürdigen Instanz daran hindern zu lassen. Willkür schon deshalb, weil ich merkwürdigerweise am Samstag abgewiesen wurde, die nächsten beiden Abende die OGAE-Kollegen wieder spielen durften, bevor dann Dienstag und Mittwoch wieder die Sperre galt. Da war dann das Ende unserer Geduld erreicht. Dass der OGAE dann mit vereinten Kräften noch die erwähnte Sause im “Miracle” auf die Beine stellte, hob die Stimmung gewaltig. (Dass der EuroClub an diesem Abend dadurch vollkommen verwaist war, auch.)

Es ist sicherlich ein Gewissenskonflikt gewesen, der an dem Abend des offiziellen Empfangs nach dem ersten Rauswurf da in mir hochkroch. Dass auch Kritik von zuhause aus Deutschland (schnell mal vom heimischen Sofa über Facebook abgesetzt) auf uns niederprasselte, wie wir denn da überhaupt noch auftreten könnten, oder besser noch: wie wir denn überhaupt nach Baku hätten fahren können – schmerzte in dem Moment zwar etwas, aber auch das schüttelte ich für mich zumindest schnell wieder ab. Wichtiger schien es mir, die konkrete Erfahrung, so behandelt worden zu sein, für mich einzuordnen und das Beste für uns Baku-Reisende zu tun. Danke übrigens für die Unterstützung dabei, liebe Blogger-Kollegen!

Mein Fazit: Nun, Extreme haben diese Reise für mich bestimmt. Ein faszinierendes Land (auch und gerade dort, wo die Glitzer-Fassaden von baufälligen Häusern an Ausfallstraßen abgelöst wurden), eine unglaubliche Gastfreundschaft und das Glück mit unserem PRINZ-Headquarter kontrastierten mit der immer wieder aufkommenden Kontrollbehandlung und der häufig überforderten Organisation, bis dann noch dieser Hammer im EuroClub passierte. Und doch haben wir am Ende auch einen weiteren Contest erlebt, bunt und camp und mit weitaus mehr langjährigen Freunden, als wir in Baku jemals erwartet hätten. Ein turbulentes Kapitel für die ESC-Family ist vorbei. Und die EBU wird noch einige Zeit dran knabbern müssen, dass sie sich so völlig bedeckt gehalten hat in Baku und wird sich jetzt kritischen Fragen stellen müssen. Bin gespannt, wie das weitergeht.

Abschliessend noch ein paar meiner ganz persönlichen Highlights der Reise nach Baku:

Bester Moment: Den Babushki in deren Privatloge mit meinen letzten Russischbrocken glaubhaft zu erzählen, dass ich die Sprache vor 20 Jahren mal fließend konnte.

Beste Pressekonferenz: Rona Nishliu, die einen mit Blicken zu Tränen rühren kann.

Beste Länderparty: Deutsche Party im “Otto” mit Roman, Joan und Nina – cool, lässig, unverkrampft. Danke!

Bester DJ-Moment: Als der nervige Polizeischüler endlich sein “Always” von mir bekommt, und mich zum Dank dafür zu seinem besten Freund erklärt, inklusive Kuss auf die Wange.

Bester Showmoment: Ankes charmanter Zwischenruf – die deutschen Fans johlen, die Iceladys krampfen sich zusammen.

Rona Nishliu – die Frau hat OLiver und mich tief berührt. Peter fand das albern…

Das “Otto” mit der deutschen Party war eine Kneipe direkt bei uns um die Ecke. Praktisch!

 

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3 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Abhijay

    12.06.2012 | 03:29

    guter artikel und sehr differenziert. danke.
    wohltuend gegenüber der vielen vielen einseitigen schwarz-weiß-malerei die man die letzte zeit gelesen hat, hier und anderswo.

  2. Douze Points

    12.06.2012 | 10:26

    Mein schönstes Welcome-to-Erlebnis war ja in der U-Bahn. Nach der Sicherheitskontrolle sagte der Beamte “Welcome to Baku Metropolitan” und ließ mich dann passieren. Heart warming!

  3. Florian

    12.06.2012 | 22:47

    Nächstes Jahr wird das in Schweden alles ganz anders & “ESC tauglich normal” laufen.

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