Deutschland

Deutscher Vorentscheid „Unser Lied für Lissabon“ am 22. Februar 2018 in Berlin

Der deutsche Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2018 wird „Unser Lied für Lissabon“ heißen. Fest stehen auch das Datum und der Ort: Am Donnerstag, den 22. Februar 2018 entscheidet sich in Berlin, wer Deutschland in Lissabon vertreten wird. Bekanntgegeben wurde auch, dass Barbara Schöneberger 2018 nicht den Vorentscheid moderieren wird. Aber wer dann?

Die Meldung mit Datum und Ort des deutschen Vorentscheids 2018 erreichte uns u. a. über den EC Germany Fanclub. Mittlerweile hat der NDR die Informationen bestätigt und auch den Titel der Sendung bekanntgegeben: Unser Lied für Lissabon.Wir der ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber unter diesen Artikel schrieb (siehe Kommentare), findet die Show im Studio Berlin in Adlershof statt. Barbara Schöneberger wird aus terminlichen Gründen nicht die Moderation übernehmen, aber wie in den Vorjahren bei der Pre-Show von der Hamburger Reeperbahn vor dem internationalen Finale auf der Bühne stehen. Wer stattdessen durch das deutsche Finale führt, wird in Kürze bekanntgegeben.

Tickets für die Show gibt’s für Fanclub-Mitglieder voraussichtlich für ca. 45 Euro inkl. Vorverkaufsgebühren. Die Fanclubs haben die Möglichkeit, Tickets vorab zu reservieren. Die Eintrittskarten sollen aber ab Mitte Januar auch regulär in den Vorverkauf gehen.

Welche (mindestens) fünf Acts dort auf der Bühne stehen werden, entscheidet sich in den nächsten Wochen. Aktuell waren die etwa 20 glücklichen Recall-Teilnehmer in ihren Workshops in Köln (Bericht von Tag 3, Bericht von Tag 4, Bericht von Tag 5). Auf Basis der dort produzierten Videos werden das Eurovision-Panel und die internationale Jury die Finalisten auswählen.

Dies sind die aktuell bestätigten Workshop-Teilnehmer:

Boris Alexander Stein
Danyal Demir
Ivy Quainoo (von Tjabe bereits 2013 für den ESC 2014 vorgeschlagen)
Lara Loft
LauraAubreyWanja (überlegen, den Bandnamen „Diamonds“ zu wählen)
Ryk (von Leser BB in unserer Serie „Auf nach Lissabon!“ vorgeschlagen)
Steal A Taxi
Vinh Khuat
VoXXclub (von Peter bereits 2013 für den ESC 2014 vorgeschlagen)
Xavier Darcy
ZweiLand

Aufgrund von „Fotobeweisen“ beim Workshop ist davon auszugehen, dass auch der Ex-The-Voice-Teilnehmer Juan Geck einer der (bis zu) 20 Kandidaten ist. Ein von ihm gepostetes Foto (unten) und ein Post von Ryk scheinen das nahezulegen.

Da die Moderation nicht bestätigt ist, könnt Ihr gern Wünsche in den Kommentaren posten.

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159 Kommentare Kommentar schreiben

  1. MaxiKing

    21.12.2017 | 17:48

    Also doch Berlin.. ^^ Hab auf Köln getippt.

  2. Ruhrpottler

    21.12.2017 | 17:53

    Schade.
    Ich wollte endlich mal live bei einem VE dabei sein, aber Berlin ist mir – vor allem an einem Donnerstag – zu weit. Ich wünsche den Berlinern trotzdem viel Vergnügen.

  3. Ruhrpottler

    21.12.2017 | 18:01

    Meine Vorschläge

    Name: Unser Song 2018 (bleibt)
    Moderation: Barbara Schöneberger (bleibt)
    —–
    Ich finde die Babsi absolut genial und bin zufrieden. Und der Name ist für mich nicht so wichtig, weil das keine maßgebende Rolle im Bezug auf Qualität oder Kraft der Songs spielt. Andererseits würde ich mir ein Begriff wünschen, der kein Genitivpronomen (,,unser“) ist, sondern einen gut merkbares Nomen wie SanRemo, Supernova, Melodifestivalen oder A Dal…

  4. Frederik

    21.12.2017 | 18:02

    Donnerstags. Im Gegenprogramm zum Bergdoktor und Germanys Next Topmodel. Also wieder eine Einschaltquote von unter 3 Millionen. Top.

  5. Pasi

    21.12.2017 | 18:13

    Berlin ist cool!

    Ich würde es ja begrüßen wenn wir mal eine neuen Moderator oder Moderatorin bekommen würden. Ein junges Gesicht wäre cool.

    Barbara war super, keine Frage, aber wird aktuell ein bisschen ausgelutscht. :)

  6. MarkusK

    21.12.2017 | 18:15

    Gibt es schon eine gerüchteweise Location?

  7. togravus

    21.12.2017 | 18:19

    Viel Glück! Ich finde die Unser Song für-Namen eigentlich sehr schön. Bei der Moderation wünsche ich mir allerdings eine Veränderung, weil Barbara Schöneberger m. E. in angestaubten Stereotypen vom ESC feststeckt. Ein neuer Ansatz und viel frischer Wind wären mir sehr willkommen. Ab auf den Speicher mit Tante Gertruds Mottenkiste, Brokatüberwürfen und Häkeluntersetztern!

  8. Chris

    21.12.2017 | 18:20

    Ich würde auch eine andere Moderatorin begrüßen, einfach auch um frischen Wind reinzubringen.

  9. ESCFAN92

    21.12.2017 | 18:30

    Gewinnt Luke Mockridge oder Chris Tall für Moderation. Damit zieht ihr das junge Publikum an. Helene Fischer halte ich für nicht realistisch, wäre aber auch perfekt. Vllt. Carolin Kebekus oder Joko & Klaas. Der Vorentscheid braucht dringend mehr junge Zuschauer! Zur Not noch mehr von The Voice klauen: Thore & Lena.

  10. Cali

    21.12.2017 | 18:30

    Ein Tag vor meinem Geburtstag. Uii, Da könnte ich sogar persönlich hingehen. Gibt es dann auch einen richtigen Ticketverkauf? Im Text steht ja nur, dass der Fanclub seinen Mitgliedern welche anbietet.

  11. MarkS

    21.12.2017 | 18:35

    OMG!
    GEIL.

    Wünsch für Moderatorin:
    Florian Silbereisen und Babara Schöneberger

    Name der Sendung:
    Eine Melodie für Deutschland.

  12. Ruhrpottler

    21.12.2017 | 18:41

    Ich würde Barbara zumindest es noch ein einziges mal machen lassen. Sie hatte einen Sensations-Start im Jahr 2014 mit der Krönung von Elaiza. Darauf folgten drei letzte Plätze. Damit sie einen guten ,,Abschluss“ hat, würde ich es ihr gönnen, dass sie einen VE mit erfolgreichem Kandidaten moderiert, damit sie nicht in Erinnerung als ,,Moderatorin der letzten Plätze“ bleibt. Natürlich unter der Voraussetzung, dass es mit der Reform dieses mal klappt.

  13. Pasi

    21.12.2017 | 18:44

    Oh mein Gott bitte nicht Florian Silbereisen… HILFE!!!

    Ich persönlich fänd Elton ziemlich cool :) Oder Matthias Opdenhövel könnte es ja wieder machen. ;)

  14. Pasi

    21.12.2017 | 18:45

    Sensationsstart mit Elaiza? Die waren Platz 18, also nicht wirklich besser als die letzten Plätze… und Sensation ist das auch nicht wirklich gewesen…

    Holt Anke Engelke zurück.

  15. Chris

    21.12.2017 | 18:46

    Sollte Florian Silbereisen moderieren, hätte man ja genau das erreicht, was man eigentlich nicht will: Man zieht eher das Schlagerpublikum, obwohl man das „junge, partyaffine Publikum“ ranholen will. Von daher hoffe ich auch auf eine in dem Fall zielgruppenrelevantere Lösung :D

  16. MaxiKing

    21.12.2017 | 18:47

    Ich bin für Jochen Schropp :)

  17. Cal X

    21.12.2017 | 18:49

    Mein Außenseitertipp für die Moderation: Ariane Alter. Schlagfertig, erfahren, dabei komplett unverbraucht und so sympathisch, dass man mit ihr am liebsten befreundet wäre. Und telegen isse auch noch.

  18. Thomas Schreiber

    21.12.2017 | 18:51

    Kleine Info

    Die Show findet bei Studio Berlin in Adlershof statt; die Moderation geben wir zeitnah bekannt (Barbara Schöneberger kann leider nicht); Luke Mockridge wie oben gewünscht bzw Joko + Klaas stehen nicht zur Verfügung; @Frederik bitte erst in Programmzeitung schauen. Termin wurde gewählt, um einerseits soviel Zeit wie möglich für Songwriting Camp / Produktion des Titels / Inszenierungsideen zu haben und andererseits um die Unterlagen für das Head of Delegation Meeting Mitte März vorzubereiten; Verfügbarkeit von Studios und Ü Wagen sind ebenfalls Faktoren bei der Terminfindung. Tickets sollen ab Mitte Januar in den Vorverkauf gehen; wir haben den Fanclubs angeboten, für ihre Mitglieder vorher Start des VVK Reservierungen einzusammeln.

  19. Pasi

    21.12.2017 | 18:54

    @Thomas Schreiber, vielen Dank für den schnellen Kommentar. :)

    Als Alternative könnte ich mir auch Jochen Schropp vorstellen, Elton oder eben Matthias Opdenhövel, oder natürlich die Bombenbesetzung wie 2013, Anke Engelke. :)

    Wird denn „Unser Song für Lissabon“ nun der offizielle Name der Show sein, oder ist das nur ein Platzhalter?

  20. MaxiKing

    21.12.2017 | 18:59

    @Thomas Schreiber
    Vielen Dank für die Informationen. Dann ist das das Studio, in dem auch The Voice of Germany gedreht wird.

  21. alkibernd

    21.12.2017 | 19:02

    Ich dachte, Herr Schreiber sei zurückgetreten ?! Wer hat denn dieses Gerücht in die Welt gesetzt?

  22. Silke

    21.12.2017 | 19:04

    Alina Stiegler als Moderatorin..

  23. Trakol

    21.12.2017 | 19:04

    @Pasi Unser LIED für Lissabon ;) oder kurz „ULFL“ ^^

    Jetzt gehts also in die heiße Phase und 9 Wochen sind eigentlich nicht mehr lang ^^ Ich hoffe Panel und Jury machen ihre Arbeit gut :)

  24. Thomas Schreiber

    21.12.2017 | 19:04

    @MaxiKing @Pasi

    „Unser Lied für Lissabon“
    Nein, es ist das „Klein gegen Groß“ Studio.

  25. DerKai

    21.12.2017 | 19:06

    Ich mag die Barbara ja wirklich gern und doch bin ich froh zu lesen, dass sie in diesem Jahr verhindert ist. Das ist noch ein bisschen mehr Neuanfang. Anke wäre natürlich toll für die Quote! Es darf für mich aber auch ein anderes junges Talent sein, das vielleicht bisher nur in den dritten Programmen in Erscheinung getreten ist.

  26. Pasi

    21.12.2017 | 19:07

    @Herr Schreiber, vielen Dank! :)

  27. Cal X

    21.12.2017 | 19:07

    alkibernd, immer die gleiche Leier….

  28. Prinzjörg

    21.12.2017 | 19:08

    Moderation

    Ich fände Jurassica Parker und Babera Vouge als Moderatoren geil, wenn das ganze schon in Berlin ist.

  29. alkibernd

    21.12.2017 | 19:14

    @Cal

    Das nennt man Zermürbungstaktik ;-))

  30. Cal X

    21.12.2017 | 19:15

    Du zermürbst bestenfalls mich! ;-)

  31. Trakol

    21.12.2017 | 19:17

    Wie wärs mit Sandra Rieß oder Anke Engelke als Moderation?

  32. Holger

    21.12.2017 | 19:21

    Matthias Opdenhövel ist auch unwahrscheinlich, da er zu der Zeit für die ARD bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea ist. ;)

  33. Chris

    21.12.2017 | 19:21

    Ich hab jetzt gerade keinen Überblick darüber wie groß das Studio ist, aber weiß jemand wie groß das Studio im Vergleich zum Studio aus dem letzten Jahr ist? :) Hab dazu auf die schnelle nichts gefunden.

  34. alkibernd

    21.12.2017 | 19:21

    Hape Kerkeling?

  35. BB

    21.12.2017 | 19:22

    Larissa Rieß als Moderatorin wäre der hammer! Sie ist zu witzig und würde auch das jüngere Publikum eher ansprechen als die von mir doch auch sehr geliebte Barbara Schöneberger.
    https://www.instagram.com/larissariess/

  36. Cal X

    21.12.2017 | 19:24

    Okay, Zermürbungstaktik! Ariane Alter, Alter! Das beste ARD-Gesicht, das unbedingt wieder ins Fernsehen gehört. Vor allem, seit Puls TV im BR-Fernsehen eingestellt wurde.

  37. Micha

    21.12.2017 | 19:25

    Vorschlag: der tolle Moderator vom Clubtreffen des Eurovision Club Germany. Lars Redlich. Der Mann ist charmant, witzig und schlagfertig, Er kann super moderieren, singen und tanzen. Und sieht auch noch gut aus. Was will man mehr?

  38. Cal X

    21.12.2017 | 19:25

    Sebastian Meinberg kann sie gerne mitschleppen. Den find ich ganz nett. :-)

  39. togravus

    21.12.2017 | 19:32

    Matthias Opdenhövel ist genauso gertrudhaft wie Barbara Schöneberger. Die Babsi ist machmal wenigstens lustig, während mir beim Matze stets Füße und Gehirn einschlafen. Ich sehe kaum fern, und deshalb weiß ich auch nicht, wer eine gute Idee wäre, aber ich wünsche mir jemanden, der frischen Wind in den Laden bringt und eine aufrichtige Zuneigung zum ESC glaubhaft vermitteln kann. Ich mag z. B. die junge Dame, die die Songchecks moderiert, sehr gerne. Sie scheint mir auch nicht zu hysterisch-melodramatischen ESC-Anfällen zu neigen. :-)

  40. Nicole

    21.12.2017 | 19:32

    Die Spannung steigt.
    Ich fände Anke Engelke super als Moderatorin aber irgendwie glaub ich der Gastgeber wird zur Abwechslung ein Mann sein.
    Vielleicht kann man ja Thomas Hermann reaktivieren der sich vor knapp 10 Jahren vom Gastgeberposten zurückzog. Oder es macht eben Kai Pflaume, wenn es eh im Studio von Klein gegen Groß stattfindet. Oder wie wärs mit dem bekennenden ESC-Fan und Spokeperson 2010 Hape Kerkeling. Alle 3 Namen wahrscheinlich nicht sehr realistisch.

  41. Sven Gustafson

    21.12.2017 | 19:36

    Lob

    Ich bin von der bisherigen Organisation, Transparenz und insbesondere durch die Reaktion von Herrn Schreiber sehr angetan.

    In dieser Saison fühlt es sich wie ein richtiges Gemeinschaftsprojekt an!

    Weiterhin viel Freude und Erfolg!

  42. Douze Points

    21.12.2017 | 19:40

    Was macht eigentlich Sabine Heinrich? Die wollten wir doch schon 2012 zurück :-)
    http://blog.prinz.de/grand-prix/lieber-nikolaus-wir-wollen-sabine-heinrich-zuruck/

  43. togravus

    21.12.2017 | 19:44

    Kai Pflaume, Florian Silbereisen, Thomas Hermann … mich schauderts. Mit denen sind wir auf dem Weg zu jenem typischen Samstagabendunterhaltungsshowpublikum (ich liebe die deutsche Sprache, weil sie solche Bandwurmwörter zulässt), das nach und nach wegstirbt. Ich dachte, das Ziel sei, ein jüngeres Publikum anzusprechen, das sich für Musik interessiert, die über Schunkeln, Mitklatschen und Fernsehballett (gibt es das eigentlich noch?) hinausgeht. Und versteht mich bitte nicht falsch. Ich selbst bin auch nicht mehr taufrisch …

  44. escfan05

    21.12.2017 | 19:46

    Die Schöneberger ging mir mit ihrer Art absolut auf den Zeiger. Man solle mal einen anderen Moderator ran lassen. Außerdem die Schöneberger macht das halt nur, weil es ein Job war oder ist, wirklich dahinter stand sie nie. Ganz im Gegensatz zur Engelke, die wirklich ein ESC-Fan ist.

  45. Benno88

    21.12.2017 | 19:46

    Johanna Klum würde mir spontan noch einfallen

  46. Cal X

    21.12.2017 | 19:50

    Bei Anke Engelke habe ich aber auch das Gefühl, dass sie auch mal ein Schlussstrich zieht, wenn z.B. etwas nicht mehr übertroffen werden kann. Mit anderen Projekten geht sie inzwischen ähnlich reflektiert um.

  47. Righthandedless

    21.12.2017 | 19:53

    Lob an Thomas Schreiber und dem Team

    @Thomas Schreiber Auch von mir ein Lob an Sie. Der komplette Ablauf bisher und die Tranzparenz, zudem Ihre Offenheit gegenüber uns Fans finde ich wirklich toll! Kein Vergleich zum letzten Jahr! Es macht dieses Jahr sehr viel Spaß, sich aktiv in Foren in Form von Kommentaren zu beteiligen. Es wird eine Menge richtig gemacht und ich finde, das neue Konzept hat jetzt schon nach allem was man mitbekommen hat bewährt. Daran sollte auf jeden fall die nächsten Jahre angehalten bzw. aufgebaut werden. Jetzt wollen wir nur hoffen, dass an der Komposition und Produktion sehr kompetente Leute sitzen (nicht die des letzten Jahres) und da etwas spitzenmäßiges dabei rauskommt.
    Hierbei eine Frage an Herrn Schreiber, dürfen die Lieder auch von den Kandidaten Mitkomponiert werden?

    Vielen Dank auf jeden Fall, und weiter so! 😊

  48. Nicole

    21.12.2017 | 19:58

    Off-topic

    Wen es interessiert, heut ab 20:40 Uhr 1. Halbfinale Vorentscheid Albanien
    Hier: http://rtsh.al/rtsh-live/RTSH1-HD.html

  49. BennyBenny

    21.12.2017 | 19:59

    Ja, Sabine! Das wär’s!

  50. Matty

    21.12.2017 | 20:11

    @alkibernd

    Die Frage kannst Du Dir selbst beantworten!

    Schade, daß Yoko und/oder Klaas nicht zur Verfügung stehen, denn die wären eine echte Bereicherung gewesen! Schlage eine Doppelmoderation aus Annemarie Carpendale und Daniel Aminati vor, denn beide sprechen auch ein junges Publikum an.

  51. Bandido

    21.12.2017 | 20:23

    Wie wäre es mit Katrin Bauerfeind? Die ist jung, eloquent und hat eine sehr angenehme Stimme.
    Oder Janin Ullmann, die hat als Greenroom-Reporterin 2015 schon ne ganz gute Figur gemacht und könnte sicher auch die Hauptmoderation stemmen.

  52. Bandido

    21.12.2017 | 20:26

    Und ich glaube zwar nicht, dass sie es machen würde: aber hat man schon mal bei Desirée Nosbusch angefragt? Die hätte ja schon die ESC-Erfahrung schlechthin.

  53. Jf

    21.12.2017 | 20:30

    Hazel Brugger

  54. Jorge

    21.12.2017 | 20:43

    Wenn wirklich mal junges Publikum angesprochen werden sollte (was vermutlich NICHT vordringlichstes Ziel der Macher ist), dann zieht am ehesten der schon ausgeschlossene Luke Mockridge oder was aus der Youtube-Szene – gelten die Lochis oder Lina schon als Establishment? Quereinsteigende Musiker gehen auch. Notfalls halt jemanden vom Startrampe-Team oder natürlich die Kebekus mit der wohl höchsten Reichweite, Schmerzresitenz und Schlagfertigkeit, sowas wie der gemeinsame Nenner. Das Setting der Sendung (Werbekampagne, Jingle, Design, Spannungsaufbau, etc.) sollte konsequenterweise überdacht werden, ein neuer Name allein ändert nichts.

    Das grösste Zugpferd wäre natürlich (endlich mal) ein Musikangebot das vor dem Verfallsdatum liegt. Bis auf Jamie Lee (ohne Burner-Song) waren alle Songs der letzten Jahre für Middleager Ohren produziert. Ich bin erstmal gespannt, was dieses Jahr rauskommt (und wer noch nicht als Workshopteilnehmer geoutet wurde) …

  55. Frédéric

    21.12.2017 | 20:48

    Bin auch für die Faktoren jung & ESC-Affin(!).
    Larissa Ließ, Johanna Klum und Katrin Bauerfeind wären alle mehr oder weniger gut.
    Aber Sabine Heinrich und speziell Alina Stiegler (vom Songcheck) haben mir richtig gut gefallen und obendrein sind sie auch mit der ARD verbunden (sofern sich da nichts geändert hat).
    Muss aber auch nicht unbedingt eine Frau sein … ;)

  56. nala2408

    21.12.2017 | 20:53

    Moderation

    Meine Vorschläge für die Moderation:
    .
    Alina Stiegler (die ist toll!), Daniel Aminati, Gülcan Kamps.
    .
    Oder fragt mal LissaBjörn, ob er Interesse hat. Der ist doch schnuckelig!

  57. escfan05

    21.12.2017 | 20:53

    Transparenz? Man hat ja noch nicht einmal die Top 20 offiziell veröffentlicht. Und auf der offiziellen Website steht nix davon, das die VE am 22. Februar stattfinden soll. Also Transparenz sieht anders aus.

  58. Benno88

    21.12.2017 | 20:55

    Katrin Bauerfeind fände ich auch sehr interessant. Generell würde ich auch vermehrt auf Werbung in sozialen Medien bauen da gerade junge Menschen immer weniger bis gar kein normales Fernsehen schauen und erst recht nicht öffentlich rechtliche Sender.

  59. Thomas Mayer

    21.12.2017 | 20:57

    Moderation

    Ein Moderationsduo fände ich sehr gut (am besten Mann & Frau)…
    Vorschläge wären: Jochen Schropp, Steffen Hallaschka bzw bei den Frauen Janin Ullmann (geb. Reinhardt, war ja 2014 und 2015 Co-Moderatorin), Alina Stiegler (wäre verdient!), Judith Rakers bzw Anke Engelke
    ————
    Bemühe mich dabei sein zu können, aber 22. hört sich gut an

  60. Olli D

    21.12.2017 | 21:03

    Beste Info für mich persönlich dabei: Barbara S.bleibt uns als Moderatorin erspart! Nochmal hätte ich mir das Gequatsche nicht anhören können.

  61. Little Imp

    21.12.2017 | 21:10

    @ Thomas Schreiber

    Ich möchte Ihre Präsenz hier im Blog jetzt auch mal dazu nutzen, mich bei Ihnen zu entschuldigen, da ich ebenfalls hin und wieder hier eine Rücktritts-Anspielung hinterlassen habe. Wie Sie hier (und via Roadshows auch in ganz Deutschland) mit uns in den Dialog treten ist sehr beeindruckend und alles andere als selbstverständlich. Danke dafür! Im Grunde ist meine Einschätzung ohnehin, dass Sie und Ihr Team durchaus ausreichend Verständnis für den ESC mitbringen, aber in den letzten Jahren einfach auch viel Pech im Spiel war, weil man eben nicht alles so beeinflussen kann wie man manchmal möchte. Für diese ESC-Saison bin ich allerdings auch mal wieder vorsichtig optimistisch und wünsche Ihnen und uns allen viel Erfolg auf dem eingeschlagenen Weg!

  62. Kjetil

    21.12.2017 | 21:22

    Alina von den Songchecks mag ich wirklich sehr, aber ich glaube auf der großen Bühne würde sie irgendwie verloren wirken. Zu ihr würde eher sowas wie die Moderation im Greenroom passen. Als Hauptmoderatorin würde ich mir Anke Engelke wünschen, aber um eine jüngere Zielgruppe zu erreichen müsste man wohl (oder übel…?) auch jemanden einbinden, der diese anspricht. Wer? Gute Frage. Alle taff-Moderatoren halte ich für ungeeignet, Lena Gercke ebenfalls. Ich lasse mich einfach mal überraschen.

  63. Gaby

    21.12.2017 | 21:22

    Barbara Schöneberger fand ich total nervig. ihre Sprüche waren eher platt und irgendwie umwitzig. Deshalb bin ich ganz froh, dass sie dieses Jahr nicht moderiert.
    Wie wäre es mit Anke Engelke mit einem männlichen Co-Moderator?
    Wer das sein könnte … keine Ahnung. Hape Kerkeling moderiert, glaube ich, nicht mehr, oder? Schade, eigentlich.

  64. MaxiKing

    21.12.2017 | 21:26

    Vielleicht kommt ja Stefan Raab wieder als Moderator zurück. Dann würden noch mehr einschalten :D

  65. Benno88

    21.12.2017 | 21:32

    @MaxiKing
    die Wahrscheinlichkeit das Deutschland jetzt 3x in Folge den ESC gewinnt ist wohl höher als das Stefan Raab zurück kommt :)

  66. Cedric (T0mb0)

    21.12.2017 | 21:34

    Anke Engelke darf gerne wieder moderieren. Ich hab schon lange nichts mehr von ihr gehört :D

  67. flo

    21.12.2017 | 21:35

    Bergdoktor (7 Mio) läuft übrigens nicht am 22.2., sondern – sofern sie live übertragen wird – die Goldene Kamera (3 – 4 Mio). Das wird auch der Grund sein, warum Babsi nicht kann… Der Wegfall vom Doktor aber wohl auch altes Publikum ins Erste spülen…

  68. Felix

    21.12.2017 | 21:40

    Habe mich bereits mit Cali, Kjetil und BB über die Thematik ausgetauscht und wir stimmen alle ein wenig überein. Larissa Rieß, die bei 1live (also im weitesten Sinne der ARD) sowie beim ZDF (Neo Magazin Royale) beschäftigt ist spricht sowohl junge Zuschauer an und bringt eine Menge an Humor mit. Wie Kjetil es auch anspricht, kann ich mir vorstellen, dass Alina Stiegler auf der Bühne etwas verloren wirken könnte (!), aber definitiv gut für den Green Room einzusetzen wäre.
    Ich persönlich bin jedenfalls froh, dass Barbara Schöneberger dieses Jahr in Sachen Vorentscheids-Moderation „den Löffel“ abgegeben hat bzw den Staffelstab weitergibt. Für mich war dies längst überfällig. Spätestens, seitdem sie letztes Jahr ihr Gesangstalent unter Beweis stellen musste. Sie gefällt in anderen Sendungen aber nicht beim Vorentscheid.
    Neben Larissa Rieß würde ich aber auch Sabine Heinrich und Anke Engelke begrüßen, die ja beide beim Vorentscheid schon Erfahrung gesammelt haben – vielleicht setzt die ARD ja auf Altbewehrtes. Ankes Moderation 2013 fand ich makellos.
    Ganz nebenbei bemerkt finde ich es sehr interessant, dass auf den ersten Blick 95% der gewünschten Moderatoren weiblich sind.

  69. flo

    21.12.2017 | 21:45

    Rieß und Heinrich hatten wir doch schon mal in VE’s – beide eher dürftig damals

  70. Thomas Mayer

    21.12.2017 | 22:03

    Was haltet ihr von Anke und Judith als Hauptmoderatorinnen und im Greenroom Alina?

  71. Torti

    21.12.2017 | 22:03

    Moderation dt. Vorentscheid

    Eventuell könnte Ina Müller den deutschen Vorentscheid moderieren.

  72. miromuc

    21.12.2017 | 22:04

    Als Moderatorin könnte ich mir Ina Müller vorstellen

  73. DerKai

    21.12.2017 | 22:11

    Ina Müller ist absolut cool, aber die können vermutlich nur wir Nordlichter ertragen! 😂

  74. togravus

    21.12.2017 | 22:22

    @ DerKai, da hast Du wahrscheinlich recht. Ich bin aus Stuttgart und laufe nach 10 Sekunden Ina Müller grün an. Und das obwohl meine Mutter aus Hamburg ist …

  75. Torti

    21.12.2017 | 22:25

    Dann eventuell aus Ina Müller und jemand anderen. Sarah Kuttner, Klaas Heufer-Umlauf oder einen Comedy-Faktor wie Carolin Kebekus

  76. DerKai

    21.12.2017 | 22:27

    @togravus

    Aber sie hat tolle Junge Talente bei Inas Nacht und kann manchmal richtig guten gesanglichen Support liefern. Da war doch dieser Kandidat…. 😏 Aber Ina für Deutschland überfordert wohl das Land!

  77. Bandido

    21.12.2017 | 22:29

    @DeiKai, togravus

    Das könnte wirklich stimmen, ich als Bayer finde Ina Müller auch einfach nur dröhnend und unangenehm. ^^

  78. DerKai

    21.12.2017 | 22:33

    @Bandido
    Wir Nordischen sind hart im nehmen…. Ein bisschen laut, einen Schnaps und Kodderschnauze geht schon mal in Hamburg, aber das ist dann echt ein lokales Ding.

  79. Thomas Schreiber

    21.12.2017 | 23:13

    Antworten

    @Righthandedless
    Danke. Ja, die vermutlich 6 Teilnehmer des Vorentscheides sollen bei dem dreitägigen Song Writing Camp mitschreiben (können).
    @SvenGustafson Danke
    @LittleImp Danke
    Mir geht’s um eines: Der ESC ist wirklich eine nationale Aufgabe – das geht aber nur, wenn – um eine Fußballmetapher zu mißbrauchen – Fans und Mannschaft am selben Strang ziehen. Dafür werbe ich und ich freue mich, wenn es einen positiven Support gibt, der auch nach außen strahlt.

  80. DerKai

    21.12.2017 | 23:23

    @Thomas Schreiber
    Es wäre 2017 schon schlau gewesen, wenn man gesagt hätte: Ja, wir wollen ein anderes Outfit, ja, wir wollen ein neues Arrangement des Songs. Die anderen wollen das nicht. So hatten wir das Gefühl, der NDR zieht durch und hört uns nicht zu. Dabei wart ihr da und habt zugehört. Deshalb finde ich dieses Jahr absolut spannend! Ich hoffe so sehr auf das Glück, dass coole Songs für die guten Stimmen gefunden werden.

  81. flo

    21.12.2017 | 23:26

    Jetzt also 6….?
    .

  82. Benno88

    21.12.2017 | 23:44

    @flo
    das „vermutlich“ von Herrn Schreiber bedeutet höchstwahrscheinlich das die genaue Zahl noch nicht feststeht. Wenn z.B Platz 5 und Platz 6 bei der Abstimmung nahe beinander liegen wäre man dann flexibel.

  83. togravus

    22.12.2017 | 00:20

    @ Thomas Schreiber, ich schließe mich meinen Vorrednern an. Auch ich finde es toll, dass man dieses Jahr die Fans mitnimmt, und habe dies auch als positives Beispiel in internationalen Foren gepostet. Allerdings habe ich auch noch einen Tipp: Schauen Sie doch mal in die internationalen Foren rein, dann blieben uns so peinliche Reaktionen wie „niemand konnte das erwarten“ oder „keiner hat damit gerechnet“ erspart. Auf den internationalen Blogs herrschte große Einigkeit, dass der letzte Platz im Finale 2017 zwischen Deutschland und Spanien ausgehandelt würde. (2015 und 2016 waren die Prognosen ähnlich düster und korrekt.) Es gibt dort sehr viele langjährige Fans, die unvoreigenommen sind und sehr viel vom ESC verstehen, und es könnte helfen, auch diese Einschätzungen in Betracht zu ziehen. Abschließend möchte ich noch anfügen, dass ich Ihnen und Ihrem Team dieses Jahr wirklich die Daumen drücke. Kein Land sollte sich für Jahre am Stück am Ende der Tabelle wiederfinden. Viel Glück!

  84. Chris

    22.12.2017 | 00:25

    Für mich ist auch immer noch der Song das absolut wichtigste – Deshalb hoffe ich, dass in dem Songwritingcamp nicht nur typische Albumware ensteht, sondern wirklich gezielt auf ESC-Songs hingearbeitet wird. Gibt es dort bereits bekannte Namen, die mit beim Songwriting helfen sollen? Können auch trotzdem Songs aus dem Ausland eingekauft werden? Was ist, wenn im Songwritingcamp doch nur Songs wie Perfect Life entstehen? Irgendwie befürchte ich dennoch, dass das in etwa so ablaufen wird, wie bei Levinas Album: Dass man nur so Durchschnittsware schreiben und produzieren kann, weil Leute fehlen, die sich bereits im erfolgreichen Songwriting bewiesen haben und das nötige Know-How für wirkliche Hits oder Fan-Favourites haben (Da fällt mir unter anderem wieder Alexander Zuckowski ein, der z.B. bei Rise Like a Phoenix mitgewirkt hat) Aber gerade hier gibts ja noch unzählige weitere Songwriter. :D
    Das Ziel muss ja sein, dass der Song Deutschland mitnimmt und im besten Fall auch (hoch) chartet, aber dass es auf jeden Fall auch Unterstützung aus dem eigenen Land gibt. (Die hatte Levina zwar, aber nicht wirklich ihr Song)
    Reichen dort wirklich 3 Tage, gerade auch weil das ein kreativer Prozess ist? Oder ist im weiteren Verlauf dann noch mehr geplant?
    Ich glaube ich spreche für viele wenn ich sage, dass man einfach noch ein „Perfect Life“ verhindern muss. Vor allem müssen Songs her, die mehr dem aktuellen Zeitgeist entsprechen und gut produziert sind (denn auch das wurde kritisiert, dass alle Songs/Varianten letztes Jahr eher nach Low-Budget-Produktionen klangen). Wenn man dort die richtigen Leute ranholt ist das schon die halbe Miete, wie man es in Schweden immer wieder sieht. Auch dort sind ja ganz oft die selben/ähnlichen Songwriter vertreten, die es aber trotzdem immer wieder schaffen, insgesamt konkurrenzfähige Beiträge auf die Beine zu stellen (vor allem auch modern). Von meiner Seite aber auch noch ein Lob für die hohe Transparenz dieses Jahr, wenn jetzt noch die richtigen Hebel für die Songs bewegt werden und vor allem die richtigen Personen mit dem nötigen Know-How im Songwritingcamp mitarbeiten, dann sehe ich schon einen großen Fortschritt für unseren Vorentscheid.
    Das meiste was ich geschrieben habe ist ja wahrscheinlich eh schon bekannt, dennoch wollte ich noch mal meine Sorgen und Hoffnungen äußern :D
    Ich drücke auf jeden Fall die Daumen, wenn am Ende eine positive Überraschung rauskommt und Deutschland endlich wieder einen Hit hat… dann kann man sich in Lissabon gute Chancen für die Top 10 ausrechnen ;)

  85. Inger Johanne

    22.12.2017 | 00:34

    So sympathisch mir Barbara Schöneberger im Grunde ist, so froh bin ich auch, dass sie dieses Jahr nicht moderieren wird. Einen überzeugenden Neustart hätte ich mir mit ihr nicht vorstellen können. Wer’s stattdessen machen soll – ich gucke nicht genügend fern (oder zumindest nicht die richtigen Sachen), um da Ideen zu haben. Aber Vorschläge wie Florian Silbereisen oder Hape Kerkeling sind hoffentlich nicht ernst gemeint. Das spräche ja wieder genau die falsche Zielgruppe an wäre total kontraproduktiv. (Dass Schöneberger nur aus Termingründen nicht dabei ist, macht mir ein bisschen Angst, aber vielleicht haben wir ja Glück und die vorgeschlagenen Fehlbesetzungen haben ebenfalls alle schon was Besseres vor. ;-))

  86. Ruhrpottler

    22.12.2017 | 03:07

    @Thomas Schreiber

    Hallo! Falls Sie das lesen, möchte ich auch noch ein paar Sachen thematisieren:
    ——
    – Auch von mir gibt es großen Lob für alles. Schon alleine durch Ihren Einsatz und durch die Transparenz haben wir jetzt schon gewonnen. Danke!
    ——
    – Für die Moderation des Vorentscheids möchte ich eine Nachwuchsmoderatorin, die unter dem Namen ,,Kim Kitsch“ bekannt ist, vorschlagen. Sie ist um die 25 Jahre alt und hat einen guten Humor, findet schnell die passenden Worte und ist allgemein unterhaltsam. Zusammen mit LissaBjörn würde sie eine gute Kombination von jungen Leuten bilden. Vielleicht kann man sie kurzfristig arrangieren:
    https://youtu.be/VROZFIBbZf8
    —–
    Mir gefallen die Songcheck-Sendungen sehr und ich schaue mit sie immer live an. Allerdings würde ich es besser finden, wenn sie (meinetwegen auf einem Spartensender) live im TV laufen würden statt nur als Livestream. Des Weiteren würde ich passenderweise auch in diese Sendung die Fans mit ins Boot holen und in die Sendung einladen – z.B. als Gäste die Prinz-Blogger oder andere Leute aus der Fanbase. Die Eurovision.de-Journalisten Jan Feddersen, Irving Wolther, Thomas Mohr oder Tim Frühling sind zwar sehr kompetent, aber mittlerweile waren sie sehr oft schon in der Sendung und nun wiederholen sie sich immer und dadurch wird die Sendung weniger unterhaltsam. Als zweite Person würde ich eine Person mit ESC-Erfahrung so wählen wie bisher (Iveta aus Armenien, Delegationsmitglieder, Ela von Elaiza, Nikita als Choreografin, …)

  87. flo

    22.12.2017 | 07:23

    @Ruhrpottler: liefen die Songchecks nicht auch auf ONE/Eins Festival in den letzten Jahren?

  88. Manboy

    22.12.2017 | 08:07

    @Ruhrpottler
    Die Songchecks liefen immer in der ESC Woche im Vorabendprogramm im Spartenkanal (in der Tat bei One und früher im Vorgangersender einsfestival). War allerdings nicht live.

  89. Meckie

    22.12.2017 | 08:51

    Ich kann die hier durchklingende „Begeisterung“ nun so überhaupt nicht teilen. Vielleicht aber auch deshalb, weil ich einfach zu sehr enttäuscht bin, was der NDR (und auch Herr Schreiber) in den letzten Jahren für Deutschland so abgeliefert haben. Es ist seit 5 Jahren wirklich nur noch durchweg schlecht. Die miserablen Platzierungen kommen ja auch nicht von ungefähr.
    Nun also wieder ein neues Format. Ich bin neuen Sachen schon sehr aufgeschlossen gegenüber und hätte es toll gefunden, wenn tatsächlich neue (junge) Künstler eine Chance gehabt hätten in einer VE mit vielleicht so 10-12 Teilnehmern ihren (oder einen für sie geschriebenen) Song darzubieten. Jetzt aber scheint es so zu sein, als ob es eine VE der bereits „Gescheiterten“ wird… also eine Ansammlung von B- und C-Promis, die nie wirklich erfolgreich waren und jetzt noch mal den letzten (Sturz)Flug versuchen.
    Wohl gemerkt. Ich erwarte keine Stars bei der deutschen VE… nur diese sollte auch nicht als Resterampe für „abgewrackte“ Karrieren dienen. Dann doch lieber ganz neue – von mir aus auch Casting – Künstler. Das ist auch kein Garant – natürlich nicht… zumal wenn man es so aufzieht wie letztes Jahr mit 2 total unbrauchbaren Songs.
    Aber nun gut… letztlich kommt es eben auf DEN Song an… wenn der gut ist dieses Jahr, dann wurde alles „richtig“ gemacht… und im Ausland ist es eh egal, wer nun für Deutschland singt. Auf den Song kommt es an.

  90. tante anni

    22.12.2017 | 08:52

    Bei aller Begeisterung für die Offenheit und Transparenz verglichen mit vergangenen Jahren: warum wird so ein Geheimnis um die verbliebenen Top-20-Teilnehmer gemacht? Herr Schreiber, mein aufrichtiges Dankeschön für alle schnellen und präzisen Informationen. Aber: wie geht es weiter? Beabsichtigt der NDR die Top 20 überhaupt irgendwann zu veröffentlichen? Bekommen wir die gedrehten Videos für das Panel und die Jurys jemals zu Gesicht? Oder kriegen wir eines Tages nur noch die Top 5-6 vorgesetzt? Ist geplant, noch vor Weihnachten oder zumindest in diesem Jahr irgendwelche Infos durchsickern zu lassen? Allein der Chancengleichheit wegen wäre es wünschenswert entweder ALLE Kandidaten rechtzeitig zu veröffentlichen oder sie einfach komplett zu verheimlichen. Aktuell läuft das eher ein bisschen nach dem Motto: „Nichts Halbes und Nichts Ganzes!“

  91. Adrian

    22.12.2017 | 09:08

    @LittleImp Mit Pech haben die ganzen Pleiten nichts zu tun, der ESC ist doch keine Lotterie. Schön, das man endlich anfängt einen Instinkt für die Leute zu entwickeln, die am Feuer Wache schieben. Das gesellige Beisammensein mit umgebundenen ESC-Schal in der Fankurve wird im Falle des Falles aber sonst keinen interessieren. Weder die Kritiker noch den Zuschauer im „Stadion“ oder vor den Bildschirmen.

  92. Manboy

    22.12.2017 | 09:09

    Zu erst möchte ich lobend erwähnen, dass der NDR nun auch ENDLICH mal an Ostdeutschland mit Berlin gedacht hat. War nach all den Jahren sowas von überfällig!!! Das freut mich sehr. Es ist zwar keine große Arena, aber so könnte auch die Stimmung besser rüber kommen. Darauf kann man aufbauen. Babs ist gut, aber wenn jetzt eine neue Zeitrechnung beginnen soll ist ein Moderatorenwechesel zu begrüßen. Waren auch schon einige gute Vorschläge dabei.
    Den Sinneswandel und die Lobeshymnen einiger Kommentator hier hat bei mir heftiges Kopfschütteln ausgelöst. Schön ruhig bleiben…es bis jetzt (außer die ein oder andere Rahmenbedingung) noch gar nichts erreicht. Wir kennen die finale Top5/6 noch nicht und was noch wichtiger ist noch kein Lied. Also slow down Boys…abgerechnet wird erst am 22.02. abends bzw. im Mai. Und erst dann kann man ein abschließendes Urteil fällen. Vorher halte ich mich vornehmen zurück. Allen frohe Weihnachten.

  93. Jonathan

    22.12.2017 | 10:02

    Wow!!! Doch nach Berlin. Bin froh dass diesmal NICHT die Schöneberger moderiert. Dann kommt vielleicht wieder Niveau zum Vorentscheid zurück. Ich würde auch jemand jungen moderieren lassen.

  94. JaNL

    22.12.2017 | 10:04

    Ich schließe mich Cal X an und fordere Ariane Alter!
    Die Frau ist witzig, hat ne große Berliner Schnauze und sieht verboten gut aus. Mit Judith Rakers und v.a. Larissa Rieß hätte ich auch überhaupt kein Problem. Und: Alle arbeiten bei der ARD (Ariane beim BR, Larissa für den WDR und Judith für den NDR)

  95. Little Imp

    22.12.2017 | 10:29

    @ Adrian

    „Pech“ mag vielleicht nicht ganz das richtige Wort dafür sein, dennoch hat die Vorauswahl in den letzten Jahren nicht nur unter vermeintlichem Unvermögen, sondern auch unter „schlechtem Karma“ gelitten: Ein Sänger, der direkt nach der Wahl absagt, eine Direktnominierung, die einen Shit-Storm auslöst und man schnell einen Ersatzvorentscheid auf die Beine stellen muss, ein Lied, bei dessen Überarbeitung sich der Komponist querstellt etc. mit dem Ergebnis, dass zwei Jahre in Folge quasi nur die „zweite Wahl“ zum ESC fährt (und wer weiß, ob Ann Sophie gewählt worden wäre, hätte es noch einmal ein Superfinale gegen Alexa Feser oder Laing gegeben) und im dritten Jahr aus der ersten Wahl nicht das Optimum herausgeholt werden kann.

  96. David Z

    22.12.2017 | 10:39

    Wie wärs mit Torge Oelrich alias Freshtorge als Moderator. Der mag ja den ESC, war ja auch vor wenigen Jahren beim Songcheck dabei und würde ein junges Publikum anziehen.

  97. Manboy

    22.12.2017 | 10:41

    @Little Imp
    Doch, da war auch allerhand Unvermögen dabei. Mach ich ungern, aber da muss ich dir widersprechen. Aber hacken wir die Vergangenheit ab…lässt sich eh nichts mehr ändern.

  98. Manboy

    22.12.2017 | 10:42

    @David Z
    Ich mag ihn auch. Aber glaube so eine Show ist für ihn schon noch zu groß.

  99. Little Imp

    22.12.2017 | 10:56

    @ Manboy

    Deshalb schrieb ich „nicht nur … sondern auch“. In der Regel hat man bei allen Dingen eine Kombination von Gründen. Alles strikt auf Unvermögen zu schieben, finde ich daher ebenfalls zu unreflektiert.

  100. Meckie

    22.12.2017 | 10:56

    „SO eine Show ist für ihn schon noch zu groß“… Also wenn SO eine Show schon zu groß für ihn sein soll… mit nen paar Männeken in irgendeinem Kabuff in Berlin… dann sollte man ihm lieber gar nix zutrauen.

  101. Manboy

    22.12.2017 | 11:10

    @Meckie
    Ist immerhin die Primetime (wenn auch nur an einem Donnerstag) und im ersten deutschen Fernsehen. Ganz so unterschätzen sollte man das nicht.

  102. togravus

    22.12.2017 | 12:07

    Freshtorge mag zwar ein ESC-Fan sein, hat vor einigen Jahren allerdings gründlich bewiesen, dass er kaum Ahnung von der Geschichte und der Dynamik der Veranstaltung hat. Ich fand seine Berichte (hust) damals schlampig recherchiert, fehlerhaft, voller Floskeln und Stereotype, leicht dümmlich und ziemlich ärgerlich. Und der LissaBjörn ist nur ein sprechendes und fleischgewordenes ESC-Klischee. Hielte mir jemand die Knarre an die Schläfe und sagte „Der LissaBjörn oder die Ina Müller. Entscheide Dich!“, würde ich seufzen, mich bekreuzigen, niederknien und flüstern: „Dann nehm ich die Ina bitte“ …
    Ich nutze das jetzt mal als Generalabrechnung mit dem NDR ESC-Personal der letzten Jahre, das fast durchweg keine Ahnung vom ESC hat. Man muss sich nur die Songchecks anschauen, wo ständig Dinge verwechselt werden und wir andauernd Formulierungen hören wie „Es gab mal einen Beitrag, ich glaube es war Kroatien 2006“ (dann war es garantiert z. B. Serbien 2008) oder „ich weiß nicht mehr in welchem Jahr und welches Land das war“. Wenn schon die Experten (husthust) keine Ahnung haben, wovon sie sprechen, dann bin ich eben grundsätzlich skeptisch, vor allem wenn ich die Rohrkrepierer hinzuzähle, die wir in den vergangenen drei Jahren zum ESC geschickt haben. In dieser Hinsicht stimme ich Manboy zu: Verhalten optimistisch sein, aber ruhig bleiben und abwarten. Ein kleines Wunder brauchen wir schon, aber bekanntlich gibt es die immer wieder …
    Leider schließt diese Kritik Peter Urban, den ich eigentlich sehr schätze, ein. Im BILD-Interview vor dem ESC 2017 hat er gesagt, dass er den ESC gerne moderiere, eine Woche ESC pro Jahr aber genug sei. Den Rest des Jahres beschäftige er sich mit anderen Dingen. Wenn das so ist, dann ist es auch kein Wunder, dass er nach dem Finale sagte: „Keiner konnte das erwarten?“ Hat Herr Urban im Vorfeld eigentlich mit irgendwem geredet (die Wiwis sind ja eigentlich schwer zu überhören …) oder ist es patriotische Pflicht, nach dem Scheitern solch einen Unsinn vom Stapel zu lassen? (Husthusthust … Patriotismus hilft in solchen Dingen nie, Objektivität und Realitätsnähe helfen.) Bei allen Fans, die tatsächlich etwas vom ESC verstehen, hat Herr Urban sich mit seinen Interviews nach dem ESC 2017 leider sehr unglaubwürdig und zum Teil auch lächerlich gemacht. Auf ET haben seine Äußerungen (in meiner Übersetzung) auf jeden Fall zu europaweitem Schenkelklopfen geführt.
    So das musste jetzt mal aus meinem System und ich könnte noch stundenlang weitermachen. LOL Ich höre jetzt aber auf, weil ich die vorweihnachtliche Stimmung nicht zu sehr eintrüben möchte.

  103. Tom

    22.12.2017 | 12:19

    Moderator

    Ich bin für Lars Redlich als Moderator.
    http://blog.prinz.de/grand-prix/ecg-clubtreffen-2017-ein-abend-voller-emotionen/
    http://www.larsredlich.de

  104. Thomas Schreiber

    22.12.2017 | 12:54

    Liebe Kommentarschreiber – habe vollen Arbeitstag heute, deshalb nur kurz: Moderation kommt; Teilnehmer am Vorentscheid wollen wir nach Weihnachten veröffentlichen; Veröffentlichung der Videos der Workshop-Teilnehmer muß ich klären, ob wir die Rechte dafür haben; für Songcheck ist eurovision.de zuständig, ist nicht mein Bereich.

  105. okay

    22.12.2017 | 13:14

    Mist, da sind die Europa League Rückspiele, ich werd den VE live verpassen.. :(

  106. tante anni

    22.12.2017 | 13:23

    Danke Herr Schreiber! Also werden die Top20 namentlich eventuell nicht komplett veröffentlicht?! Gibt es da auch „rechtliche Gründe“? Möchten einige Teilnehmer vielleicht bewusst nicht veröffentlicht werden? Taktik? Dramaturgie?

  107. JaNL

    22.12.2017 | 13:47

    @Tante Anni
    Es geht um die Videoclips, die während des Workshops gedreht würden, nicht um die Namen

  108. tante anni

    22.12.2017 | 14:02

    @JaNL: schon klar – sollte es rechtliche Probleme mit den Videos geben, dann wohl nur weil sich einige Teilnehmer querstellen. Stichwort: „ich möchte nicht, dass meine Karriere einen Knick bekommt, weil ich es aus den Top20 nicht in die Live-Show geschafft habe“. Gerade bei namhaften und berühmten Teilnehmern das übliche Prozedere. Entsprechend gehe ich fest davon aus, dass wir die Namen der kompletten Top20 nie erfahren werden. Allein schon weil die Top5-6 in diesen Tagen endgültig feststehen dürften. Und warum sollte man die Top20 noch veröffentlichen, wenn die breite Masse sich sowieso nur noch für die Top5-6 interessiert?

  109. fan819

    22.12.2017 | 14:08

    Mal wieder was von mir:
    Ich finde auch dass man vorsichtig optimistisch sein darf, dass es zumindest besser als in den letzten Jahren wird. Danke auch an Thomas Schreiber für die Transparenz und die Mühe dieses Jahr, das freut den Fan.
    Bei der Moderation bin ich eigentlich ganz froh, dass es nicht BS wird. Auch wenn ich sie mag, steht somit die Tür für einen Neuanfang weiter offen.
    @togravus das mit Peter Urban ist mir dieses Jahr auch aufgefallen. Ganz schlimm fand ich während der Punktevergabe, dass er als Nika Kocharov die Punkte für Georgien ansagte, ihn als ehemaligen ESC-Sänger ankündigte und sich dann nicht erinnern konnte wann das war bzw feststellte, dass auf seinen Karten 2017 stand. Dabei war das ja gerade mal 1 Jahr her und ihm hatten Nika & die YGL auch sehr gut gefallen, sodass er sie auch gelobt hatte (bin ich ganz bei ihm, ich weiß noch gut wie ich ihren Finaleinzug gefeiert hab, insbesondere das anschließende Fangeheule). Das fand ich total unprofessionell von ihm, weil man total merkte, dass er gerade nur von irgendwelchen Karten ablas.

  110. Meckie

    22.12.2017 | 14:20

    Das mit dem neuen Abstimmungssystem. Also Televote, Euro-Panel, internationale Jury… schön und gut. Ist sicherlich ein interessantes Gimmick… aber mehr auch nicht. Denn es lag in den letzten Jahren bei der VE ja nicht am Abstimmungssystem in eben der VE, das Deutschland (zu Recht) nur noch baden gegangen ist beim ESC… sondern es lag schlicht und einfach am falschen Songmaterial. Letzte VE z.B. Was hätte man denn da wählen sollen? Beide Songs waren doch nun wirklich absolute (untere) Stangenware. Es lag ja nicht am Abstimmungssystem und auch nicht an Levina. Hätte man die Möglichkeit gehabt in dieser VE einen tollen Song für Levina zu wählen – wäre er doch nur vorhanden gewesen – dann wäre das in Kiew ganz anders ausgegangen.
    Was ich meine… man sollte sich nicht zu sehr an diesem neuen Verfahren hochziehen. Das bringt gar nix, wenn wieder nur Schrottnummern angeboten werden – dann bringt auch das x. jährliche Relaunch gar nix.

  111. DerKai

    22.12.2017 | 14:39

    Salvador

    Lasst uns alle mal gute Gedanken an Salvador Sobral schicken. Es gibt leider Komplikationen nach der OP. So etwas relativiert doch vieles, was einen sonst so beschäftigt.
    Frohe Weihnachten für alle!

  112. ESCFAN92

    22.12.2017 | 14:58

    2017 lag es am Songmaterial
    2016 hätten Avantasia oder die Gregorians nicht den letzten Platz gemacht
    2015 hätten Kümmert, Feser, Fahrenhaidt, der DJ, Faun auch nicht den letzten Platz gemacht
    2014 MarieMarie, Santiano, Unheilig waren auch top

  113. Trakol

    22.12.2017 | 15:26

    Aber der Unterschied zu den Vorjahren, ist doch, dass die Kandidaten nun an ihrem Song mitwirken können. Das wird hier irgendwie ständig übergangen.

  114. Nicole

    22.12.2017 | 15:33

    Stimme DerKai zu

  115. escfan05

    22.12.2017 | 15:41

    1. Ich drücke die Daumen für Salvador.

    2. Ist ja nett, das sie jetzt transparenter sind wie in den letzten Jahren, das Eurovisionspanel ist ja auch ne nette Spielerei, aber es steht und fällt alles mit den Songs. Was mir in dem ganzen Prozedere sorgen macht, ist die internationale Jury. Das dort Acts wie Voxxclub verhindert werden, und uns dann sowas wie Ryk und Steal a Taxi vorgesetzt wird. Ich mags nun mal nicht, wenn man mir was von außen vorgesetzt wird.

  116. Alex

    22.12.2017 | 15:55

    Ich hoffe das Studio ist nicht so klein wie es im TV bei Klein Gegen Groß aussieht…

  117. Trakol

    22.12.2017 | 15:56

    @escfan05 wenn Voxxclub jetzt von der Jury keine Punkte bekommt, dann beim ESC auch nicht.

  118. Righthandedless

    22.12.2017 | 16:07

    @escfan05 @trakol

    Es wird bei der auswahl der 5 aus den 20 schon die richtigen gewählt werden. Das Panel vertritt die Beim ESC abstimmenden Zuschauer, die Jury vertritt die beim ESC abstimmenden Jury. Die Abstimmung ist also vergleichbar mit der des ESC, da die Abstimmenden Parteien gleich sind. Es gibt doch auch Acts, die bei den Juries regelrecht abkacken, aber bei den Zuschauern hochgejubelt werden wie nochmal was, siehe z.B. Yodel it. Trotz schlechtem Jury Rang haben sie ne Top Platzierung. Könnte ich mir gut vorstellen dass das evtl mit Voxxclub passieren könnte, nur mit einem kleinen Unterschied: Der Act beinhaltet „deutsche“ bzw bayerische Tradition, was Juries ja wiederum gerne sehen. Ich rate mal mit großer wahrscheinlichkeit, dass Voxxclub im Vorentscheid vertreten ist.

  119. MaxiKing

    22.12.2017 | 16:27

    Es gibt nochmal ein neues Video zum Workshop von LissaBjörn: https://www.eurovision.de/videos/Vorentscheid-Workshop-Lissabjoern-beim-Workshop,workshop202.html

  120. Felix

    22.12.2017 | 16:32

    Ich würde gerne noch einmal klarstellen, dass es sich bei Larissa Rieß um eine u.a. WDR-Hörfunkmoderatorin handelt und nicht um Sandra Rieß, die u.a. mit Stefan Raab den Bundesvision Song Contest 2012 und 2013 moderiert hat.

  121. togravus

    22.12.2017 | 16:32

    @ fan819, ich bin auch ein GEO16-Fan, aber meist liege ich ohnehin weit neben dem ESC-Fanmainstreamgeschmack.

  122. Chris

    22.12.2017 | 16:33

    Kann es sein, dass im Prinzip kein Kandidat der bisher bekannt ist sich selber beworben hat? Viele wurden angerufen in den Top 20 zu sein, aber waren verwundert, weil sie nichts von einer Anmeldung wussten :D Das würde ja im Prinzip aber eher gegen die „normalen“ Bewerber (und damit auch gegen die Kandidaten letztes Jahr) sprechen, wenn größtenteils Leute dabei sind, die der NDR angefragt hat.

  123. Meckie

    22.12.2017 | 17:55

    „LissaBjörn“… tuntiger ging es nicht mehr?

  124. DerKai

    22.12.2017 | 18:07

    @Meckie

    Lass ihn doch! Ist doch ganz niedlich der Junge! Die Bezeichnung tuntig finde ich persönlich herabsetzend und das haben wir hier doch überhaupt nicht nötig.

  125. Little Imp

    22.12.2017 | 18:22

    @ fan819, togravus

    Ich schließe mich euch an. Hab mir die Finger für GEO16 wundgewählt. :-)

  126. sunny42

    22.12.2017 | 18:33

    @Meckie Manchmal sollte man die Tastatur ruhen lassen und überlegen was man schreibt , persönliche negative Kommentare eines Menschen haben hier wirklich nichts zu suchen.

  127. Meckie

    22.12.2017 | 18:36

    Also sorry, aber diese Bezeichnung ist nun wirklich tuntig… über den Jungen hab ich gar nicht gesprochen.

  128. escfan05

    22.12.2017 | 18:39

    Oh mann, hier ist wieder einmal die Political Correctness-Polizei unterwegs.

    @righthandeless: Ob die 5 richtigen ausgewählt worden sind, wissen wir erst im Mai. Wenn es dann wieder schief gelaufen ist, wissen wir ja, wer daran schuld ist. Auch Juroren und ESC-Panelisten können auch mal irren.

  129. MaxiKing

    22.12.2017 | 18:41

    Ich finde den Namen (LissaBjörn) gut! :)

  130. escfan05

    22.12.2017 | 18:43

    @Meckie: Lass doch die Berufsempörten ihre Empörung. Ich fand deine Bemerkung nicht schlimm.

  131. escfan05

    22.12.2017 | 18:46

    Welcher echte Kerl nennt sich denn LissaBjörn? Ich dachte zuerst das wäre ne ESC-Kandidatin.

  132. JaNL

    22.12.2017 | 18:50

    @escfan05
    Falls du es nicht gemerkt hast: der junge heißt eigentlich Björn und LissaBjörn ist eine Anspielung auf Lissabon

  133. alkibernd

    22.12.2017 | 19:40

    Tolle Ergebenheitsadressen hier nach 5 Jahren Pleiten, Pech und Pannen und nach dem kalkulierten Schlag ins Gesicht für LGBT mit der Nominierung von X. Naidoo.

  134. Saphira

    22.12.2017 | 20:04

    Ich find es lustig, dass einige sich hier über „Restrampen“ und „abgewrackte“ Kandidaten auslassen, aber alle immer das Mello voll hochjubeln, obwohl das auch nichts anderes ist – regelmäßig die gleichen Kandidaten. Voice-Kandidaten sind doch nicht schlecht – sie haben bewiesen, dass sie singen können und bühnentauglich sind. Wenn Sie jetzt einen Song auf den Leib geschneidert bekommen – nicht für TVoG, sondern für den ESC – warum soll das nicht klappen!? „Neue“, „unverbrauchte“ Kandidaten können genauso schiefgehen wie alle anderen auch, siehe letztes Jahr. Von daher … Songs abwarten und dann gucken wir, ob wir was zu meckern haben. Alles vorher ist aus meiner Sicht nur „nice to have“, aber nicht unbedingt notwendig.

  135. Meckie

    22.12.2017 | 20:13

    Da ich wohl gemeint bin… über das Melo läster ich genauso <3

  136. ESCFrank

    22.12.2017 | 20:14

    Ahhhh, die VE mal an einem Donnerstag. Gut so, war ja auch schrecklich. Immer wieder mussten die spannenden Sendungen am Samstagabend dafür ausfallen *Ironie aus*
    Dieses ewig gleiche Programmkonzept oder besser Korsett der ARD kotzt mich an!

  137. togravus

    22.12.2017 | 21:23

    Um meine Meinung klarzustellen: Ich habe nichts gegen den jungen Mann, den wir als LissaBjörn kennenlernen durften, aber ich mag die Kunstfigur nicht, die uns als Maskottchen durch den Vorentscheid begleitet.

  138. flow

    22.12.2017 | 22:12

    Hoffentlich moderiert aber bitte bitte bitte nicht Bürger Larsch Dietrich…

  139. Anmey

    22.12.2017 | 23:06

    @escfan05: „Echter Kerl“? Was ist das denn für ein überholter, verstaubter Schwachsinn?

  140. Jf

    22.12.2017 | 23:18

    Ich finde ihn personlichziemlich anstrengernd, hippelig und über dreht, aber das ist nur meine Meinung…
    Das Konzept gefällt mir gut, hoffe v.a. auf gute songs

  141. Branko

    22.12.2017 | 23:30

    Stimmt es wirklich, dass das Studio das gleiche wie bei The Voice of Germany ist??? Da wundert es mich echt nicht mehr, dass wie ihr im Blog und auf eurovision.de berichtet habt, im Workshop so viele The Voice of Germany Kandidaten sind. Wetten dass, wahrscheinlich alle Top 200 Kandidaten Ex-Kandidaten von The Voice waren? hahaha… Das kommt doch sicher nicht nur mir verdächtig vor. So viele Zufälle sind seltsam, denn auf der ESC-Promotour durch Deutschland wurden polarisierende Kandidaten versprochen. Und am Ende sind es wieder Castingleichen. Aber mal schauen, wenn die Songs passen, wird es dann doch Top 10 in Lissabon.

  142. EuroPaul

    22.12.2017 | 23:35

    @Branko: „Nein, es ist das „Klein gegen Groß“ Studio.“

  143. Chris

    22.12.2017 | 23:42

    In einem internationalen ESC-Forum wurden übrigens die Italobrothers genannt, die möglicherweise beim diesjährigen ESC dabei sein könnten. Möglicherweise in den Top 20?

  144. Jf

    22.12.2017 | 23:47

    Eigentlich ist das mit ThE Voice nicht verkehrt. ThE voice hat ein hohes Niveau und Schweden rekrutiert sich sehr erfolgreich aus Idolen (DSDS), zB Måns, Loreen oder Zara Larsson vom Supertalent. Nur in D hat es durch Bohlen und unsere urdeutsche Angewohntheit immer zu meckern ein sehr schlechtes Standing. Also warum nicht thE Voice???

  145. Benno88

    23.12.2017 | 00:26

    @Chris

    Habe ich auch gelesen mit den Italobrothers. Da hat jemand behauptet Insider Informationen zu haben… halte ich allerdings nicht für sehr glaubwürdig. Aber träumen darf man ja :D

  146. Böörti01

    23.12.2017 | 00:37

    Moderation

    Schade, dass Babsi nicht kann… die Beste!
    Aber gut: Dann wäre ich Tatsache für Johanna Klum, die solche Veranstaltungen schon super bei „DEIN SONG“ und dem BuViSoCo moderiert hat. Janin Ullmann ist zwar auch ne gute, aber ich glaube, sie würde es als Hauptmoderatorin nur „solide“ moderieren – nicht mit so viel Witz & Esprit. Für den NDR aber immerhin durch „extra3“ und „Lieb & teuer“ naheliegend…. Dann aber lieber eine andere NDR-Personalie: Judith Rakers (alleine oder mit jemandem)… Durch das NDR-Format „Pleiten, Pech und Pannen“ passt’s ja auch irgendwie… sorry, der musste raus! ;-) Würde aber Selbstironie beweisen! ;-)

  147. Böörti01

    23.12.2017 | 00:43

    Naja, und Anke Engelke ist natürlich immer eine klasse Wahl… Sie macht aber glaube ich, in der letzten Zeit wirklich nur Sachen, zu denen Sie 101-prozentig steht und Bock drauf hat… ob das bei dem neuen Format der Fall sein würde?! Ich weiß es nicht… Passende männliche Personalien fallen mir in der Tat nicht so wirklich ein: Elton ist ein toller, würde ich da aber nicht sehen wollen… ebenso Matthias Opdenhövel (der wohl eh nicht kann)

  148. Tobiz

    23.12.2017 | 01:02

    Bitte keine Youtuber als Moderatoren!

  149. Böörti01

    23.12.2017 | 01:11

    Ach stimmt ja, Sabine Heinrich und Sandra Rieß… das wäre auch richtig klasse und eine recht glaubwürdige Wahl… wenn jetzt Voxxclub aber dabei sein sollten und man da auch eine glaubwürdige Moderation sicherstellen will, komme ich doch wieder auf die gute Rakers zurück… oder auf eine Doppelmoderation mit meinetwegen sogar Silbereisen (das ist das mal sagen würde…) Pflaume ist ein 1a-Moderator, aber bitte nicht für den Vorentscheid! Der moderiert leider schon zu viel. Dann schon eher Sasha – der hat Moderationsqualitäten (aber ob er sowas machen würde?!).

  150. Christian Harbich

    23.12.2017 | 01:28

    Ganz meine Meinung

    @Saphira, Du hast völlig Recht – dieses Gemecker schon wieder wo noch nicht mal klar ist, wer jetzt überhaupt unter die letzten 5 gekommen ist – unsäglich. Leider gibt es einige Schreiberlinge – nicht nur hier – die stehen seit Jahren sinnbildlich für „destruktiv“ (Gruss an @ meckie und Co).

  151. Anders

    23.12.2017 | 02:47

    Lied, nicht Song?

  152. Meckie

    23.12.2017 | 10:23

    Ach lieber Christian. Leider hatten andere und ich in den letzten Jahren mit ihrer Kritik leider immer Recht. Also von daher… so „destruktiv“ war das dann wohl kaum.
    Klatsch Du also mal ruhig weiter… tust Du ja bei allem…

  153. Blue

    23.12.2017 | 10:37

    Ich freue mich schon und drücke Laura Loft die Daumen. Btw. ich finde es schade, dass es nur 5 Kandidaten werden. Ich hätte mir eine große Show evtl. zwei Shows und eine Finalshow gewünscht. Da nur 5 Kandidaten auftreten werden, werden viele gute es wohl leider nicht schaffen.

  154. Thomas Mayer

    23.12.2017 | 12:41

    Studio

    Das Studio sollte das Studio G sein (dort wird zumindest Klein gegen Groß gedreht), hat laut der Website des Betreibers 2.400qm (also genauso viel wie das Studio H in dem The Voice gedreht wird)
    Bin gespannt wie man das Setting macht, hieß ja es sollen ähnliche Voraussetzungen wie dann in Lissabon sein (sprich kein LED Screen?)
    Dadurch, dass man ja auch noch die Juries irgendwo unterbringen muss, wird für Zuschauer wohl nicht mehr allzu viel Platz bleiben – finde ich persönlich sehr schade, dass man nicht wieder in eine große Halle zurückkehrt (gerne auch mal in den Süden ;) )

  155. Meckie

    23.12.2017 | 13:41

    Da es in LissaBjörn keinen LED-Screen geben wird (was ich persönlich auch gar nicht bedauere), wäre es taktisch natürlich unklug so was in der VE zu verwenden.

  156. escfan05

    23.12.2017 | 20:23

    Wichtig ist erstmal das sie die Kandidaten für Lissabon bekannt geben, das ist ja mal wichtiger als die/der Moderator/in. Was nützt die tollste Moderation, wenn die Künstler und die Songs nur Mist sind. Ich tippe mal auf die Top 5/6: Ivy Quainoo, Voxxclub, Zweiland, Ryk, alles andere ist offen.

  157. Ben70

    24.12.2017 | 11:35

    Ich finde es gut, dass Barbara Schöneberger in Würde „pausiert“ – aber bitte kein langweiliger „Dritte“-Moderator, noch irgendso’n unwitzigen Yongster-Comedian. Es muss halt jemand sein, der/die einen ganzen Saal live moderieren kann – da war Babsi halt unschlagbar!
    Hauptsache aber, dieser Voting-Murks der letzten Jahre mit drei Runden, zweites Lied nur wenn erstes gewonnen hat und letztendlich hört man einen Song gefühlt sechsmal am Abend! Bitte etwas transparenteres!

  158. 4porcelli

    25.12.2017 | 11:11

    Eine Erleichterung, dass Babsi „verhindert“ ist. In der öffentlich-rechtlichen Tradition, Kante zeigen zu wollen, aber dann doch Angst vor der eigenen Courage zu haben, wird es eine Doppel-Moderation Kollegah/Silbereisen geben.

  159. tante anni

    26.12.2017 | 18:50

    http://www.bild.de/bild-plus/unterhaltung/musik/eurovision-song-contest/das-sind-die-esc-vorentscheid-kandidaten-54302148,la=de.bild.html

    Bild-Pus hat vor wenigen Minuten die Top6 enthüllt: hier der Artikel im Wortlaut:

    Sie sollen uns wieder nach vorne singen!

    Diese Woche möchte die ARD die sechs Teilnehmer für den deutschen ESC-Vorentscheid „Unser Lied für Lissabon“ am 22. Februar verkünden. Bekannt ist bereits, dass die aktuelle „The Voice“-Gewinnerin Natia Todua (21) antritt.

    Die anderen fünf Musiker nennt BILD jetzt exklusiv: Ivy Quainoo (25, erste „The Voice“-Gewinnerin 2012), Michael Schulte (27, 3. Platz bei „The Voice“ 2012), die junge Soul-Rockband Steal a Taxi (mit Sängerin Makeda Michalke, 25), der bisher eher unbekannte Balladensänger Rick Jurthe (28) und die Volksmusik-Boygroup VoXXclub.

    Die Kandidaten wurden aus 4000 Bewerbern von einer europäischen Experten-Jury herausgefiltert.

    In den Charts war zuletzt nur VoXXclub erfolgreich und auch optisch sind die fünf Jungs in Lederhosen schon mal ein Knalleffekt.

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