Einen guten Monat ist es her, dass Lena den Eurovision Song Contest gewonnen hat – für sich, für John Gordon und Julie Frost und für Deutschland. Es war der zweite Sieg Deutschlands beim ESC. Aus “aktuellem Anlass” hat sich Matthias deshalb noch einmal den ersten Sieg angeschaut.
Er sollte ein denkwürdiger Tag werden, der 24. April 1982. Zumindest für Deutschland. (Für die Schweden, Spanier oder Portugiesen wird er weniger stark in der Erinnerung geblieben sein…) Ein paar Millionen Deutsche fieberten den Tag über auf den Abend hin, auf 21 Uhr, auf den Beginn des Grand Prix.
Seit dem 20. März stand der deutsche Beitrag fest: Die 17-jährige Nicole, ein blondes Mädchen aus dem Saarland, sollte eine Ralph-Siegel-Komposition singen (die zu diesem Zeitpunkt siebte Siegel-Nummer beim Grand Prix), versehen mit einem Bernd-Meinunger-Pathostext. “Allein bin ich hilflos, ein Vogel im Wind, der spürt, dass der Sturm beginnt.”
Nicole konkurrierte an jenem Abend mit 17 anderen Teilnehmern: von der Gruppe Doce aus Portugal, die in den Abend startete, bis zu den Duskeys aus Irland, die als Startnummer 17 direkt vor Nicole kamen. Deutschland hatte mit Nummer 18 den letzten Startplatz ergattert.
21 Uhr, die bekannte Eurovisions-Fanfare, das Te Deum, ertönte. Der 27. Grand Prix begann – der auch an diesem Abend “Eurovision Song Contest” hieß. Vor allem, weil er aus Großbritannien gesendet wurde. Aus dem nordenglischen Städtchen Harrogate, über das der normale Zuschauer hierzulande vermutlich ebenso viel wusste wie ein Engländer über Bad Salzdetfurth.
Die Briten nahmen’s mit Humor und machten sich selbst über die Unbekanntheit ihres Austragungsortes lustig: Der Einspielfilm gleich zu Beginn der Show zeigte eine Europakarte, auf der aus den teilnehmenden Ländern die immer gleiche Frage in der jeweiligen Landessprache, “Wo ist Harrogate?”, aufgeworfen wurde. Und dann beantwortete die BBC auf der Karte natürlich die Frage: in der nordenglischen Grafschaft Yorkshire.
Was dem Betrachter des Jahres 2010 beim Ansehen alter Song Contests stets auffällt, ist die viele Zeit, die man sich damals noch nahm. Aus heutiger Sicht könnte mancher von Langatmigkeit sprechen. Es dauert fast fünfeinhalb Minuten, bis überhaupt einmal die Moderatorin des Abends, Jan Leeming, die Bühne betritt. (Heutzutage hört man nach fünf Minuten schon beinahe das erste Lied…) Zunächst zeigt die BBC in aller Ausführlichkeit die Schönheiten Harrogates in einem Film, anschließend für einen aus heutiger Sicht langen Zeitraum das Publikum im Saal, während das Live-Orchester spielt.
Dann also begrüßt uns Jan Leeming, in einem königsblauen Abendkleid. Das auffälligste Merkmal an diesem Abend wird ihr schmales blaues Stirnband werden, das sie unter den toupierten Haaren trägt. Zunächst erklärt sie in Englisch und Französisch die Regeln des Song Contests. Es vergehen weitere Minuten, bis endlich die Show wirklich beginnt.
Mit Startnummer 1 ist Portugal an der Reihe. Die “Postkarten” (die Einspielfilme vor jedem Lied) zeigen Szenen aus dem jeweiligen Land und stellen den Teilnehmer vor. In diesem Fall also portugiesische Fischer, die ihren Fang an Land bringen, sowie die Mädels der Gruppe Doce. Dann stellt uns Jan Leeming den Dirigenten vor, Luis Duarte – und wir bekommen einen ersten Blick auf das, was uns gleich erwartet: Darte erscheint als eine Art D’Artagnan, und prompt kommen auch Doce als die Musketiere verkleidet, mit hohen Stiefeln und in Glitzer-Kavaliersanzügen, auf die Bühne.
Schon hier macht sich der Einfluss des Vorjahressiegers bemerkbar: Bucks Fizz, ein Quartett, hatte auf dank einer Tanzchoreographie gewonnen. Also bewegen sich auch die Portugiesinnen ein wenig, klatschen beim Refrain an passender Stelle in die Hände und präsentieren ein fröhliches Liedchen namens “Bem bom”.
Als zweite darf Svetlana für Luxemburg ran. Sie singt auf Französisch “ein ergreifendes Schicksalslied”, wie es der deutsche Kommentator Ado Schlier während der “Postkarte” vorstellt. Was folgt, ist indes ein belangloses Schlagerlein, das zu Recht längst vergessen ist – so sehr sich Svetlana mit ihren überaus hohen Tönen in den Strophen auch bemüht, in Erinnerung zu bleiben. Mit Startnummer 3 folgen für Norwegen Jahn Teigen und Anita Skorgan, die beide als Solisten schon glücklos beim Grand Prix mitgemacht hatten (Teigen bekanntlich 1978 mit 0 Punkten wieder abgereist). Anita klimpert an einem himmelblauen Klavier, neben dem Jahn Platz nimmt. Die beiden singen sich an und ihre Ballade “Adieu” ist auch nett anzuhören. Nicht mehr.
Danach kommen die Gastgeber. Das Vereinigte Königreich schickt Bardo ins Rennen, ein gemischtes Duo, das zunächst auf dem Boden sitzend seine Popnummer “One Step Further” mit etwas Bodengymnastik beginnt. Auch im Lauf der drei Minuten konzentrieren sich Stephen Fischer und Sally Ann Triplett offenkundig mehr auf ihre Tanzschritte als auf das Lied und den Gesang.
Es folgen der türkische Sänger Neco mit einer leicht 70er-Disco-mäßig angehauchten Nummer und der im Lied vielfach gestellten Frage “Hani?” (“Wo?”) und der Finne Kojo, der mit “Nuku pommiin” im Kalten Krieg auf das Wettrüsten mit Atombomben aufmerksam machen will: Allerdings schreit der Blondling im roten Leder-Anzug mehr als dass er singt.
Die Schweiz versucht es mit Arlette Zola, die in einem roten Kleid zu ihrem Schlager “Amour on t’aime” über die Bühne tänzelt, dass man bisweilen fast Angst haben muss, gleich würde sie sich womöglich im Mikrofonkabel verheddern. Anschließend wagt Zypern den zweiten Versuch beim Grand Prix nach 1981 und setzt dabei auf die 24-jährige Anna Vissi, die zwei Jahre zuvor für Griechenland gestartet war (“Autostop”) und nun über die Vergänglichkeit im Leben singt (nur die Liebe bleibt) und einen überzeugenden Vortrag darbietet.
Mit Startnummer 9 ist Schweden dran: Das Duo Chips (Kikki Danielsson und Elisabeth Andreassen), begleitet von vier Saxofonisten im Hintergrund, hat eine Nummer im ABBA-Stil mit Swing-Reminiszenzen im Gepäck (es war das erste Mal seit dem ABBA-Sieg 1974, dass es Schweden mit einem ABBA-Klon versuchte). Allerdings hat man bei der Performance bisweilen den Eindruck, dass hier zwei Einzelsängerinnen nebeneinander her singen statt ein wirkliches Duo zu bilden.
Halbzeit beim 27. Eurovision Song Contest. Noch neun Songs liegen vor uns. Als nächstes folgt das erste von zwei deutschsprachigen Liedern des Abends: “Sonntag” heißt die österreichische Nummer des Duos Mess, ein Beitrag, der ein wenig nach Grand Prix 1962 klingt: ein fröhliches, Boogie-Woogie-artiges Liedchen, zu dem die Sängerin Lizzy einen Pettycoat in Pastellfarben trägt. Sie und ihr Partner Fritz hampeln aber doch etwas zu sehr auf der Bühne rum.
Der nächste Beitrag holt uns ins Jahr 1982 zurück. “Si tu aimes ma musique” klingt schon wieder eher nach den frühen Achtzigern, der Refrain erinnert dabei stark an die Schlager, die Jean Frankfurter für die Mädchengruppe Arabesque geschrieben hat. Stella aus Belgien ist alter Grand-Prix-Hase: 1970 trat sie für die Niederlande in dem Geschwistertrio Hearts Of Soul auf, das sieben Jahre später dann für Belgien noch einmal sein Glück versuchte, diesmal in der Gruppe Dream Express.
1982 kommt Stella allein und hat sich dafür offenbar aus einer weißen Gardine ein Kleid zusammengenäht, ein Mistelzweig hat sich in ihr Haar verirrt.
Der wohl überchoreographierteste Beitrag des Abends kommt nun aus Spanien: Um Lucia herum tanzt ein Mann in weißem Anzug, der sich bewegt wie ein Stierkämpfer, der sein rotes Tuch vergessen hat. An der Seite tanzt derweil ein Paar Tango. Man achtet kaum noch auf das Lied “Él”. Danach kommt die dänische Gruppe Brixx, die mal richtig was riskiert – aktuell angesagte Musikrichtungen sind beim Grand Prix selten erfolgreich. Brixx präsentieren mit “Video video” ein Lied im Electro-Wave-Stil (den man hierzulande als “Neue Deutsche Welle” kennt) und besingen einen jungen Mann, der sich einen Videorekorder gekauft hat, nun die ganze Zeit vorm Fernseher sitzt und deshalb schon von der Freundin verlassen wurde. Na, ob sich die Juroren des Abends für so etwas begeistern??
Mit Startnummer 14 ist nun das jugoslawische Girltrio Aska dran, das ähnlich wie Österreich eine leicht rock’n'rollige Nummer zum Besten gibt. Die kräftigsten Stimmen haben die drei allerdings nicht, lediglich beim “Halo, halo” des Refrains und dem immer wieder einfließenden “Schubiduwa” legen sie etwas Inbrunst in ihre Stimme. Danach kommt Avi Toledano aus Israel, der ein lebendiges Liedchen “mit wenig von Plastik und Kunststoff” (Ado Schlier) mitgebracht hat – und der typische Kibbuz-Tanz darf natürlich auch nicht fehlen.
Hätte es 1982 schon den Barbara-Dex-Award für das scheußlichste Outfit gegeben – Bill van Dijk aus den Niederlanden wäre der heiße Kandidat für diese Auszeichnung gewesen.
Er trägt eine Art weißen Jogginganzug und hat sich dazu eine große rote Schärpe ziemlich eng um den Bauch gebunden. Das Lied “Jij en ik” ist auch keine besondere Erwähnung wert. Es plätschert 3 Minuten lang dahin, nicht mehr. Mit einem weiteren Quartett beglückt uns Irland: The Duskeys singen “Here Today, Gone Tomorrow” und haben dafür eine ausgefeilte Choreographie einstudiert (offenkundig den Erfolg der Bucks Fizz im Vorjahr vor Augen). Das Lied ist auch ganz nett anzuhören.
Doch nun ist es soweit: Als letzte Starterin darf Nicole ran. Die “Postkarte” zeigt Szenen vom Rhein, aus München und von Trachtenumzügen. Zum Auftritt muss man wohl nicht viel sagen: Viele haben ihn seither gesehen – die junge Sängerin mit dem engelsgleichen Haar, in schwarzem Konfirmandenkleidchen mit weißer Gitarre auf einem Hocker sitzend. Im Hintergrund Ralph Siegel, ganz in Weiß an einem schwarzen Flügel. Zum Engelshaar passte die Harfe, die hinter Nicole spielte.
“Ihr Auftritt stand in krassem Gegensatz zu den choreographischen Exzessen einiger ihrer Konkurrenten”, schreibt John Kennedy O’Connor in seinem Buch zum Song Contest. “Ihr Lied ‘Ein bißchen Frieden’ war einfach und doch aufreizend wirkungsvoll.”
Nach einem eher unspektakulären Pausen-Act (Bilder aus Yorkshire) beginnt das Voting: Der allererste Punkt des Abends geht aus Portugal an den irischen Beitrag der Duskeys. Doch schon die erste Jury aus Lissabon hat 12 Punkte für den deutschen Beitrag übrig. Aber bereits die nächste Jury aus Luxemburg vergibt keinen einzigen Punkt an Nicole – nun führt Israel. Die dritte Jury aus Norwegen vergibt an Nicole 10 Punkte, die Höchstpunktzahl indes an Zypern. Stand: Deutschland und Gastgeber UK mit je 22 Punkte vorn. Nach dem 4. Voting aus UK, das sich selbst keine Punkte geben kann, führt Nicole mit 30 Punkten. Auch die türkische Jury vergibt die Höchstwertung an Deutschland: 42 Punkte nun für “Ein bißchen Frieden” mit zehn Zählern Vorsprung vor UK. Finnland und Niederlande noch punktelos.
Weitere 10 Punkte aus Finnland sowie 12 aus der Schweiz und Zypern vergrößern Nicoles Vorsprung vor Israel, UK und Belgien. Nach der schwedischen Wertung (die ersten 3 Punkte für die Niederlande sowie 8 Punkte für Deutschland, die 12 überraschend für Jugoslawien) ist Halbzeit: Deutschland führt mit 84 Punkten vor Israel (56) und Belgien (48). Als nächstes versetzt die österreichische Jury den Deutschen mal wieder einen Stich: nur ein Punkt für “Ein bißchen Frieden”, was für Lacher und Enttäuschungsrufe im Publikum sorgt. Dafür 12 für den Gastgeber, der damit wieder auf den 3. Platz vorrückt.
Weitere 10 Punkte kommen aus Belgien (Deutschland nun 95 vor Israel mit 70 und UK mit 56 Punkten), die 12 Punkte für Arlette Zola verschaffen der Schweiz einen ordentlichen Schub nach vorn (4. Platz zusammen mit Belgien).
Mit den 12 Punkten aus Spanien überspringt Deutschland die 100-Punkte-Marke, Ralph Siegel hat schon Tränen in den Augen. Kojo aus Finnland lümmelt im Green Room im Sessel und freut sich über seine 0 Punkte.
Auch Dänemark und die Jury aus Jugoslawien sehen Nicole ganz vorn und erhöhen die Punktezahl auf 131. Deutschland hat zu diesem Zeitpunkt schon gewonnen – der Abstand zu Israel und Belgien ist bereits zu groß, zumal sich Israel als nächste Jury keine Punkte geben kann (dafür aber 12 für Deutschland).
Überraschend ist inzwischen, wenn Deutschland mal keine hohen Punkte bekommt, etwa nur 6 aus den Niederlanden. Doch die Sache ist längst entschieden – spannend bleibt es lediglich hinter Nicole: Schweiz 89, Belgien und Israel je 88. Als vorletzte Jury vergibt auch Irland seine “twelve points” an Deutschland. Die deutsche Jury wertet wie folgt: UK 1 Punkt, Schweden 2 Punkte, Irland 3 Punkte, Belgien 4 Punkte, Niederlande 5 Punkte, Zypern 6 Punkte, Spanien 7 Punkte, Luxemburg 8 Punkte, Norwegen 10 Punkte und Israel 12 Punkte.
Folgendes Bild zeigt den Endstand auf der Punktetafel im Conference Centre zu Harrogate (links Moderatorin Jan Leeming):
Deutschland hat also gewonnen, wie Jan Leeming noch einmal verkündet (der Electro-Wave-Song aus Dänemark landete mit gerade einmal 5 Punkten auf dem vorletzten Platz. Finnland wurde mit 0 Punkten Letzter). Ralph Siegel, Bernd Meinunger und Nicole werden auf die Bühne gebeten, Nicole ganz aufgelöst, Ralph Siegel auf dem Höhepunkt seiner Karriere nach sechs Anläufen beim Grand Prix. Siegel wirft Küsschen ins Publikum, bekommt den eigentlichen “Grand Prix” überreicht und dann darf Nicole noch einmal ihr Lied singen.
Später wird sie in Interviews behaupten, sie habe sich spontan entschieden, “Ein bißchen Frieden” nun in mehreren Sprachen zu singen, ohne dass Ralph Siegel es vorher gewusst habe. Dafür wirkt der Schlussauftritt jedenfalls recht einstudiert. Nicole erhält für ihre englische, französische und niederländische Fassung spontanen Applaus und am Ende noch ein paar Bravo-Rufe, bevor die Show zu Ende geht.
Was bleibt? Eine junge Sängerin, gegen die an jenem Abend keiner ankam. Ein Komponist, der für den Grand Prix lebte und nun nach mehreren Jahren mit zweiten und vierten Plätzen endlich den Sieg davontrug. Und ein Friedenslied, das offenbar bei den Juroren zur richtigen Zeit kam. Die Friedensbewegung war im Kommen – auch wenn diese sich ganz sicher dagegen gesträubt hätte, wenn man Nicole als ihr musikalisches Aushängeschild bezeichnet hätte. Umgekehrt wohl auch. Dessen ungeachtet wurde “Ein bißchen Frieden” zum Hit: In Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien und in Skandinavien stand das Lied an der Spitze der Hitparade. Überschattet wurde der Erfolg ein wenig von einem Rechtsstreit wegen Plagiats, der sogar vor dem Bundesgerichtshof landete.

























05.07.2010 | 15:45
Alles in allem lässt sich aber wohl kaum bestreiten, dass es sich bei “Ein bißchen Frieden” um eine der schwächsten Nummern handelt, die je den ESC gewann!
Den Sieg hatte Nicole, und mit ihr Ralph Siegel, nur dem Umstand zu verdanken, dass alle anderen Titel noch schwächer waren!
06.07.2010 | 08:28
Da würde ich widersprechen wollen. Aus meiner Sicht hätte Nicole jeden Jahrgang in dieser Zeit problemlos für sich entschieden. Zugegeben war das 1982 besonders leicht, da die Konkurrenz erheblich schwächelte. Aber der Song traf damals einfach den Nerv der Juries und der Zuschauer, da stimmte einfach alles.
Ein Beleg dafür ist auch der enorme kommerzielle Erfolg, den “Ein bisschen Frieden” hatte. Nr. 1 in acht Ländern – das hätte ein durchschnittlicher Titel sicher nicht geschafft. Damit zählt er auch zu den kommerziell erfolgreichsten ESC-Titeln überhaupt!
Aus heutiger Sicht mag der Song schwach wirken, aber er ist ja auch schon fast 30 Jahre alt (!!). Und der Hype um diesen Song und den Sieg war schon irgendwie vergleichbar mit dem, was in diesem Jahr hier abging – natürlich der damaligen Zeit angemessen alles eine Nummer kleiner.
26.04.2012 | 21:04
Die Startnummer ganz am Schluss half – die Juries dachten sich: “Endlich mal eine, die nicht über die Bühne hopst.” ;)