Deutschland

Die PRINZ Blogger gratulieren: Michael Schulte wird Vater!

Was für eine wunderschöne Nachricht! Gaaaaaanz andere und ganz unerwartete „Breaking News“ kommen heute von Michael Schulte, der via Instagram bekanntgegeben hat, dass er im August Vater wird. War das der Grund für den Umzug raus aus der Hamburger City nach Buxtehude?

In seinem ESC Titel „You Let Me Walk Alone“ setzt sich Michael Schulte sehr persönlich und sehr intensiv mit der engen Beziehung zu seiner Familie und zu seinem Vater auseinander, von dem er früh Abschied nehmen musste. Er hat das Thema „Vater-Sohn/Tochter“ sogar zu einem Baustein seines Bühnenauftritts beim deutschen Finale gemacht. Und will ähnliches auch mit einem Aufruf an seine internationalen Fans in Lissabon umsetzen.

Hunderte von Fans waren Michaels Aufruf eine Woche vor dem deutschen Finale gefolgt, Bilder von und mit Ihrem Vater oder Großvater einzusenden. Viele davon wurden auf einer Leinwand (in Form eines überdimensionalen Laptops) während seines Liveauftritts beim deutschen Finale eingespielt:

YouTube Preview Image „Michael Schulte blättert im Buch der Erinnerungen an seinen Vater!“ kommentierte Peter Urban Michaels Auftritt im deutschen Vorentscheid „Unser Lied für Lissabon“ in Berlin

„My childhood-hero will always be you and no one else comes close,“ singt Michael in seinem Vorentscheid-Siegersong über seinen Vater. Nun wird er selbst zum ersten Mal Vater, vollzieht also sozusagen einen Generationswechsel. Der Song, mit dem Michael Deutschland am 12. Mai 2018 beim Eurovision Song Contest in Lissabon“ vertreten wird, hat nun „noch eine weitere, ganz andere Bedeutung für mich“ schreibt Michael bei Instagram und facebook.

Im PRINZ Blog Interview vor dem deutschen Finale hatte Michael uns erzählt, dass er lange unweit der Hamburger Reeperbahn gewohnt hat, nun aber ins ländlichere Buxtehude zurückgekehrt ist. Oft ist ein solcher Ortswechsel „raus aus der Stadt aufs Land“ ja mit Familienplanungsüberlegungen verknüpft…

Michael erholt sich nach seinen aufregenden Postcard-Videodreh in Madeira (Portugal), wo er als Paraglider zu sehen sein wird („Macht großen Spaß! Postcard wird super!“), noch über Ostern einige Tage im Süden, bevor er intensiv auf Promotour geht. Er wird sowohl bei der London Eurovision Party am 5. April 2018 als auch bei Eurovision in Concert am 14. April 2018 in Amsterdam als auch bei der der Eurovision Spain-Pre-Party am 20. und 21. April 2018 in Madrid auftreten.

„Übrigens bin ich nicht nackt sondern trage Shorts.“ schreibt Michael unter diesen Portugal-Schnappschuß bei Instagram.

Die PRINZ Blogger gratulieren den werdenden Eltern Katharina und Michael herzlichst. Wir haben das Ultraschallbild lange studiert, wollen uns aber noch nicht festlegen, ob es eine Carola oder doch ein Måns wird…

„She said yes!“ schreibt Michael unter dieses Bild von Katharina mit Einkaräter, welches er am 15. November 2017 veröffentlichte. Etwa neun Monate später folgt nun also das nächste noch größere Jaaaaaaaa! Das BrilliBild ist mutmaßlich „an der Nordseeküste“ entstanden sein, denn einen Tag zuvor gab Michael noch ein Konzert im Hamburger Kultclub Knust (wo auch schon Guy Sebastian gastierte), und einen Tag später spielte er mit Band im Hannoveraner Lux.

Aktuell, ESC-News

79 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Andi

    27.03.2018 | 17:32

    Der Grund für den Umzug nach Buxtehude war, dass man in Hamburg einfach nichts passendes gefunden hat. Aber die Familienplanung spielte sicher auch eine Rolle. So gaaaanz unerwartet kommt diese Nachricht nun also nicht. :)

    Was für ein wunderschönes Jahr das für Micha wird. Ich freu mich so sehr für ihn!

  2. Jorge

    27.03.2018 | 17:39

    Von der Größe her passende Wohnungen gibt es in HH zwar schon, aber man muss sich die Harvestehuder & Uhlenhorster Stadtvillen eben leisten können und Künstler ziehen eben ungerne nach Steilshoop oder Osdorfer Born ;-)

    Wird jetzt der Liedtext umgeschrieben? Kommt in Lissabon nun ein Babywagen auf die gerollt? Fragen …

  3. Kontrapunkt

    27.03.2018 | 18:07

    Sehr schön, dann kann man das ja wunderbar für Publicity und Sympathiepunkte ausschlachten…

  4. Andi

    27.03.2018 | 18:24

    @Kontrapunkt:
    Genau, sie wollten lediglich Eltern werden, um das medial ausschlachten zu können.
    Muss schwer sein, sich einfach mal so für andere Leute freuen zu können, ohne gleich irgendwas Berechnendes zu unterstellen.

  5. Olli D

    27.03.2018 | 18:43

    @ Andi: Genau das hab ich auch gerade gedacht! Einfach mal ne schöne Nachricht hämisch kommentieren.
    Ich freu mich auch für Michael!

  6. Rainer1

    27.03.2018 | 19:22

    Jetzt wirds peinlich.
    Wird das ultraschallbild jetzt beim esc verwendet? Kann seine freundin jetzt(mit babybauch)als backing-vocalistin einspringen? Macht er ihr auf der esc-bühne einen heiratsantrag?
    Könnte klappenDD
    Ich hab ja aus solidarität jedes jahr zweimal für deutschland angerufen. Dieses jahr nicht.
    Ausser…..das war die letzte nachricht über das schulte-baby(bis zur geburt natürlich)
    Gratuliere herr schulte

  7. melodifestivalenfan

    27.03.2018 | 19:40

    Boooaaaah. Das hat noch gefehlt. Herzlichen Glückwunsch, Michael Schulte. Das hat noch keiner vor dem ESC geschafft, ein Ultraschallfoto seines zukünftigen Kindes zu veröffentlichen. Da kann man sein Kind zum verstorbenen Vater gleich mit vermarkten. Ebenso den nicht vorhandenen Einkaräter. Auf was man für Einfälle in Buxtehude kommt. Ich will nicht deutlicher werden, aber sowas erzeugt ………..! Das Kind wird ihm Trost in diesem Jahr sein.

  8. alkibernd

    27.03.2018 | 19:42

    So sieht es also in Michaels Bauch aus? Hm….

  9. Gerald

    27.03.2018 | 19:46

    Zickenalarm
    Ist doch natürlich und schön

  10. Rainer1

    27.03.2018 | 20:02

    Als nächstes noch ein namen-contest.
    Wie soll das baby heissen? a: lys , b:loreen c:charlotte d:engelbert e:jonny f:diman

  11. Little Imp

    27.03.2018 | 20:15

    Also so langsam geht mir die zunehmende Gehässigkeit hier auf dem Blog auch auf die Nerven.

  12. Butterblume

    27.03.2018 | 20:22

    Wie schlimm muss einem das Leben mitspielen, damit man so bitter wird?

    Gratulation zum Baby. Ich gehe nicht davon aus, dass das medial ausgeschlachtet wird – wie auch?

  13. Peter

    27.03.2018 | 20:24

    http://blog.prinz.de/grand-prix/in-eigener-sache-lieber-aquarium-als-prinz-blog/

  14. Rainer1

    27.03.2018 | 20:33

    Wenns die letzte meldung darüber war, ist es für mich auch ok. Wenn nicht, würde mich der story-aufbau doch sehr an salvador sobral erinnern.

  15. JeG

    27.03.2018 | 20:54

    Ach du Heilige, hier in den Kommentaren hat sich doch wieder der Abgrund der Menschheit versammelt. “Kind medial ausschlachten“, ja wie denn? Soll er seine schwangere Frau mit auf die Bühne zerren? Soll er Ultraschallbilder unterschreiben und verteilen? Soll er in der Postcard sagen “Europa, ich bekomme ein Kind! Rufen Sie alle für mich an!“. Also Leute, ihr seid doch wirklich nicht mehr zu retten. Ich freu mich für Michael und hoffe, dass alles gut läuft.

  16. sunny42

    27.03.2018 | 21:04

    Wünsche ihn viel Glück ein Kind ist eine Bereicherung zwar mit viel Verantwortung verbunden aber auch schön
    Glückwunsch Hr. Schulte

  17. Jorge

    27.03.2018 | 21:07

    Beste Gelegenheit als Mann mal auf die eigenen, agilen Spermatozyten ohne Hombre-Griff in den Schritt zu verweisen! Ich finde es sexistisch, auftretenden Frauen ein pralles Dékolleté und wund geschminkte Lippen zu gönnen, aber die männlichen Fortpflanzungserfolge zu missgönnen. ;-)
    Ich hoffe, er textet die letzte Strofe in „I’ll never let you walk alone“ an seinen Sohn um.

  18. Jan

    27.03.2018 | 21:09

    @ Rainer1:
    Du merkst aber hoffentlich schon, wie geschmacklos dein letzter Post war, oder? Unerträglich…

  19. Rainer1

    27.03.2018 | 21:15

    Jorge, dann soll er sich ein paar socken in die hose stopfen

  20. Jorge

    27.03.2018 | 21:20

    Finde ich in diesem Fall zwar totalen Quatsch, aber es ist übrigens eine legitime Ansicht, sich von der Instrumentalisierung des Privatlebens beim ESC genervt zu fühlen. Mal so an die gegenüber kritischen Bemerkungen unentspannte Blogcommunity gerichtet, kann man sowas auch mal hinnehmen.

  21. Jorge

    27.03.2018 | 21:26

    @Rainer1: So einen CloseUp macht die Bildreige niemals mit und wird schnell als sexistisch gewertet. Aber ich wette, dass es schonmal beim ESC vorkam. Man müsste mal alte ESC-Aufnahmen sichten. :-)

  22. Gaby

    27.03.2018 | 21:28

    Gratulation an Michael Schulte. Hoffe, dass alles gut geht mit der Geburt.
    Über manche gehässigen Kommentare kann man nur den Kopf schütteln, echt! Da tun sich manchmal Abgründe auf In der Anonymität des Internets. Schlimm!

  23. Little Imp

    27.03.2018 | 21:33

    @ Jorge

    Hier grassieren viele Themen, Kommentare und Diskussionen zu denen ich einfach nur geschwiegen habe. Ein deutscher ESC-Blog teilt Boulevard-News über den deutschen ESC-Teilnehmer, so what? Wer ist hier eigentlich zuerst unentspannt?

  24. Rainer1

    27.03.2018 | 21:50

    Man rechne. Als der song geschrieben wurde, wussten alle, das der schulte vater wird. Also schrieb man diesen „vater-song“
    Es sagt ja niemand, das er extra ein kind gezeugt hat, um das beim esc medial zu benutzen. Aber das er das jetzt tut, und das wahrscheinlich auch so geplant ist, leuchtet doch ein.
    Ähnlich salvador sobral. Das er krank ist, wusste ja sein team. Also schreibt man ein entsprechendes lied, lässt ihn auf der bühne auch etwas krank aussehen und weiss schon zum vornherein, das er die proben aus gesundheitsgründen nicht singen wird. Alles zufall? Sicher nicht. Alles so geplant. Einmal auf dem rücken eines kranken mannes, einmal auf dem eines ungeborenen kindes.

  25. Rainer1

    27.03.2018 | 22:01

    Jorge, ich hätte da auf anhieb am stefan raab gedacht.

  26. Jorge

    27.03.2018 | 22:05

    @Little Imp: „Ein deutscher ESC-Blog teilt Boulevard-News über den deutschen ESC-Teilnehmer, so what?“

    Ja, genau. Ganz meine Meinung. Und warum löst man diese Diskussion nicht mit solchen Aussagen auf? Inzwischen nerven mich (allgemein gesprochen) die moralischen Entrüstungsreflexe mehr als übertrieben verkrampfte Reaktionen auf simple (freudige) Social Media News.

  27. Jorge

    27.03.2018 | 22:14

    @Rainer1: Willst du eine ernsthafte oder eine belustigende Antwort auf die Schwangerschaftsarithmetik? Deiner wilden Theorie folgend, hätte er doch gleich einen emotionalen Song über das Vaterwerden schreiben können, wozu ein thematischer Umweg über den eigenen Vater? Jedenfalls bekommst du für die Theorie von mir den Aluhut der Woche verliehen. :-)

  28. 4porcelli

    27.03.2018 | 23:23

    Ist nicht eine Kardashian auch schwanger? Ist sie die Mutter? Dann hätte das Kind ja Migrationshintergrund, was sicher einen Sturm der Entrüstung auf beiden Seiten hier hervorrufen wird. Hilfeeeeeeee!

  29. Candy

    27.03.2018 | 23:38

    Solche guten Nachrichten sind doch immer ein Grund zur Freude. Warum sollte man Michael sein privates Glück auch nicht gönnen? SOLLTE das Thema wirklich für den ESC breitgetreten und ausgeschlachtet werden, habe ich DANN auch Grund zum Meckern… aber soweit ist doch alles in bester Ordnung.

  30. Andi

    28.03.2018 | 00:34

    Ich weiß grad nicht, wen ich abstoßender und ekelhafter finde: melodifestivalenfan oder rainer.
    Weder vermarktet Micha seinen verstorbenen Vater noch sein ungeborenes Kind. Er hat im einen Fall nur ein sehr persönliches Lied geschrieben, das offenbar vielen Menschen aus dem Herzen und der Seele gesprochen hat. (Und es ist auch nicht das erste Mal. Aber ja, sicher ist Michael Schulte der einzige Sänger auf der ganzen Welt der Schicksalsschläge in Songs verpackt.) Und im anderen Fall teilt er mit seinen Fans (!) eine freudige Nachricht. Was insbesondere die Fans freut, die seinen Weg seit vielen Jahren mitgehen. Und wer zu so einer Nachricht nichts nettes zu sagen hat, soll einfach mal, um einen deutschen Kabarettisten zu zitieren, die Fresse halten. Kann ja nicht so schwer sein.

  31. Cali

    28.03.2018 | 02:19

    Viel Glück bei der Kindergartenplatzsuche!

  32. Meckie

    28.03.2018 | 06:54

    Glückwunsch Michael!
    Na, und wenn er das Thema beim ESC „ausschlachten“ sollte? Was ich nicht glaube, aber selbst wenn?
    Schlimmer als das Thema Flüchtlinge auszuschlachten, das Thema MeToo auszuschlachten, Terror auszuschlachten ist es wohl kaum…

  33. Rainer1

    28.03.2018 | 07:09

    Ich versteh ja eure entrüstung! Und den aluhut nehm ich auch.
    (Wann gibts die preisverleihung?)
    Wenn das kleine michael-schulte-hypechen vorbei ist(voraussichtlich 13. Mai),sehen das auch hier sicher ein paar leute anders.

  34. Meckie

    28.03.2018 | 07:17

    Welcher Michael Schulte Hype? Bei Dir im Kopf?

  35. Rainer1

    28.03.2018 | 07:24

    Ne meckie, ausschliesslich hier !!!!

  36. Olli D

    28.03.2018 | 07:54

    Wirklich unglaublich mit welchem Gehässigkeitstratsch hier teilweise aufgetreten wird. Insbesondere dieses dumme Spekulieren, was Michael Schulte schon im Vorfeld alles geplant und bedacht haben könnte um nun im Mai ein paar Betroffenheitspunkte zu bekommen. Ob das die Franzosen und Italiener genauso sehen mit ihren ganz offensichtlich an aktuelle Themen angelegten Songs?
    Im Zweifelsfall unterstellt man einfach mal Berechnung beim Posten einer Mitteilung über eine bevorstehende Vaterschaft.
    Ob das die Teilnehmerinnen aus Estland 2013 oder Malta 2016 auch gedacht haben als sie sich sichtbar schwanger auf die Bühne gestellt gaben? Nein, natürlich hätten sie sich die Schwangerschaft abbinden sollen, damit auch ja kein Rainer1 auf die Idee kommt, ihnen böse Absichten zu unterstellen…
    Ohne Worte…

  37. Matty

    28.03.2018 | 09:26

    LEUTE, kommt mal wieder runter und hört mit dem Shitstorm gegen Herrn Schulte auf!

    Es gibt Neuigkeiten bei den Wettquoten, und zwar ist Deutschland bei der Frage, welches das erfolgreichste Big-5-Land werden könnte, derzeit auf dem zweiten Platz hinter Frankreich:

    http://eurovisionworld.com/odds/eurovision-big-5

    Bei den Wettquoten, wer den letzten Platz belegt, liegt Großbritannien in Führung:

    http://eurovisionworld.com/odds/finish-last

    Deutschland auf Platz 20 Tendenz fallend.

  38. sunny42

    28.03.2018 | 10:01

    Selbst Großbritannien sehe ich nicht auf dem letzten Platz glaube das einer vom Semi den erhalten wird dieses Jahr.
    Oder doch wieder Spanien falls er seine Stimme nicht im Griff bekommt

  39. Mareike Kaa

    28.03.2018 | 12:14

    Mir scheint, es haben hier einige Salvador immer noch nicht seine Herzerkrankung verziehen. Das war aber auch ein ganz unfairer Vorteil, mit dem er da letztes Jahr an den Start gegangen ist …

  40. escfan05

    28.03.2018 | 13:07

    Herzlichen Glückwunsch. Viel Spass mit Schulte Jr.

  41. Adrian

    28.03.2018 | 13:45

    Schön für ihn, mehr nicht. Klar ist das abgesprochen und kalkuliert, was denn sonst, so läuft das nun mal, es wird überall breitgetreten.
    https://www.eurovision.de/news/Michael-Schulte-Deutscher-ESC-Teilnehmer-wird-Vater,schulte484.html
    Wie C. Pellander schon so treffend sagte, die Eurovisionsmaschine muss gefüttert werden, schließlich geht es um Stimmenfang. Bei dieser Thematik ein ziemlich schmaler Grat wie ich finde, gerade es nicht wie Kalkül aussehen zu lassen. Leider nicht gelungen, legitim bleibt es trotzdem.

  42. Meckie

    28.03.2018 | 14:00

    Also nun ja. Kalkül… Als Kalkül könnte man sicher den französischen Beitrag bezeichnen, den israelischen auch… und den italienischen. Aber es als Kalkül zu bezeichnen, das seine Freundin schwanger ist. Ob die extra gebumst haben, damit sie schwanger wird, damit man das beim ESC ausschlachten kann? Das ist ja abwegig und selten Gehirnverstrahlt so zu denken.

  43. Adrian

    28.03.2018 | 15:05

    Meckie schon wieder. Kalkül ist die VÖ der Nachricht, nicht der „Umstand“ an sich. Soll wohl für zusätzliche Gefühlsregungen sorgen. Wirkt auf mich durchschaubar und plump.

  44. Meckie

    28.03.2018 | 15:24

    Also ich weiß nicht. Ich sehe das anders… als ob es irgendjemanden auch nur Ansatzweise interessiert ob er Vater wird oder nicht. Außer uns vielleicht… und auch hier nur vielleicht.

  45. DerMoment1608

    28.03.2018 | 15:37

    Soll er es etwa geheim halten, nur weil er am ESC teilnimmt???
     
    Und ich finde es auch seltsam aus einem Instagram-Post im März, wo er einfach nur mitteilt, dass seine Freundin schwanger ist, abzulesen, dass die Schwangerschaft im Mai ausgeschlachtet werden wird.
     
    Ich freue mich auf jeden Fall für die beiden und hoffe, dass die Schwangerschaft gut verläuft.

  46. Adrian

    28.03.2018 | 15:55

    @Meckie Ganz deiner Meinung. Andere werden das aber für eine schlaue Idee halten.
    @DerMoment1608 Gegenfrage: warum muss man es demonstrativ ans schwarze Brett nageln?

  47. BennyBenny

    28.03.2018 | 16:06

    @Adrian Vielleicht, weil du dich noch viel lauter beschweren würdest, wenn er im Mai in einem Interview nach seinem Privatleben gefragt werden und dann darüber reden würde.

  48. Jorge

    28.03.2018 | 16:27

    Die Reihenfolge ist (auch für die Nichtprominenten): Die ersten 12 Wochen der Schwangerschaft abwarten und der Reihe nach Eltern, gute Bekannte und schliesslich die Welt davon in Kenntnis setzen. So mal für die Schwangerschaftsdummies unter uns.
    Ansonsten nur Verschwörungsanalphabeten hier! Die Verschwörungsformel für Fortgeschrittene ist: Da er die Schwangerschaft bei ULFL den Televotern „vorenthielt“, kannte er womöglich schon das abgesprochene (?) Votingergebnis und konnte sich auf die Promo für Lissabon konzentrieren. ;-)

  49. Adrian

    28.03.2018 | 16:45

    @Benny Prophylaxe gibts beim Zahnarzt. Warten wir doch mal die PKs ab. Ansonsten danke für die Möglichkeit zur kritischen Betrachtung. Ist auf eurovision.de, wie es ausschaut, nicht erwünscht.

  50. 4porcelli

    28.03.2018 | 17:27

    @Adrian – da heutzutage jeder Depp auf Instagram/Falsebook/&Snapchat etc. kundtut, was er gerade auf sein Brötchen schmiert, finde ich es absolut legitim, wenn Leute – ob prominent oder nicht – wichtige News aus ihrem Leben da einstellen.
    Persönlich stimme ich Meckie zu, dass es mich und vermutlich 99,99% der Leute nicht interessiert, aber es wäre doch mal angenehm wenn unser Beitrag irgendwie mal ins Gespräch kommt.

  51. Adrian

    28.03.2018 | 17:51

    Dann mal zum Mitschreiben und Drüber-nachdenken. Es handelt sich hier um eine offizielle Pressemitteilung..

  52. Adrian

    28.03.2018 | 17:56

    @Jorge ymmd..

  53. Alm-Öhi

    28.03.2018 | 18:05

    Herzliche Gratulation zum deutschen Künstler, das er Vater wird

    Aber unabhängig vom Privatleben aller Künstler ( was ja niemanden wirklich was angeht)

    Deutschland klettert in den Wettquoten der Buchmacher weiterhin langsam aber sicher nach oben .

    Es gibt keinen „Platz 17 “ mehr – sondern nun aktuell zweimal Platz 16 .
    Platz 16 Für Deutschland und Weißrussland gemeinsam.

    Auf 15 derzeit mein Land Österreich.

    Österreich ist mit seinem nördlichen Nachbarland bei den Buchmachern nach momentanen Stand tatsächlich auch wieder Nachbar.

    Derzeit ein deutlicher Aufwärtstrend für den deutschen Beitrag.

    Als ein guter Nachbar freut mich das natürlich auch für Deutschland

    Viel Glück.

  54. 4porcelli

    28.03.2018 | 18:22

    @Adrian – wenn er einen einigermassen ordentlichen PR-Menschen hat, ist die PM wahrscheinlich über Twitter verteilt worden. Damit sie Leute wir Dich erreicht, die sehr emotional auf dieses Thema reagieren;-).

  55. Alm-Öhi

    28.03.2018 | 18:29

    Nun doch wieder die 17

    Ja, ja…die Wettquoten …vor einer Stunde Deutschland und Weißrussland gemeinsam auf 16 nun wieder Weißrussland doch wieder auf 16 und Deutschland wieder auf 17.

    Bei Österreich weiterhin die 15.

    Ich schau da jeden Tag ma kurz l rein .. da ich es interessant finde was sich da tut und und ob sich da was tut..

    Aber schon klar, wirklich interessant wird es erst in der ESC Woche selber werden.

    Da kann sich noch einiges ändern

    Meist sind aber die Buchmacher in den letzten Jahren recht gut gelegen nicht unbedingt bei dem welcher Beitrag der dann wirklich gewinnt , aber doch im Bezug auf die Top Ten Beiträge im Finale.

  56. Adrian

    28.03.2018 | 20:07

    @4porcelli Würde eher auf den NDR als Epizentrum für solche fantasievollen Schachzüge tippen und man keine Bange, ich bin die Ruhe selbst. Meinetwegen sollen die noch viel mehr Anlauf nehmen, desto größer wird nachher der Knall.

  57. Peter

    28.03.2018 | 20:08

    Meine Güte

    @Jorge 27.03.18 um 21:20 Uhr: Objektiv betrachtet hast Du selbstverständlich Recht. Aber dennoch fällt es mir schwer, einige der polemischen Kommentare hier „hinzunehmen“.
    .
    (Nur) um es anschaulich zu machen: Exemplarisch für den Grund, warum ich mich hier noch einmal zu Wort melde, ist der Kommentar von melodifestivalenfan (27.03.18 um 19:40 Uhr).
    .
    Vorschlag: Man kann sich doch ganz unverstellt erst einmal nur (mit Michael und seiner Freundin) freuen. Wenn sich Nachwuchs ankündigt, dann ist das (speziell für die Eltern aber nicht nur die) einfach nur großartig und man will das in die Welt hinausrufen. So habe ich den Instagram-Post von Michael verstanden und zu einem Blog-Beitrag adaptiert – vordringlich auch, weil es einen Bezug zu seinem sehr persönlichen selbstgeschriebenen (!) Song gibt. Ich bin gar nicht auf die Idee gekommen, dass das eine solche Art von Kritik auslösen könnte.
    .
    Irgendwie empfinde ich unsere Leserinnen und Leser (gerade die Kommentatoren) und uns Blogger alle als Bestandteil einer gemeinsamen Community, die große Freunde am ESC hat. Wenn dann so unterirdische süffisante und z.T. geschmacksgrenzen-überschreitende und schwer erträgliche Kommentare und auch falsche Unterstellungen kommen, dann fühle ich mich als Autor „mitschuldig“, dass ich durch die Veröffentlichung der Nachricht dafür eine Platform geschaffen habe. Die Negativkommentare sind mir peinlich und ich möchte mich am liebsten bei Michael dafür entschuldigen. Ich hoffe, dass er die Kommentare hier nicht liest oder drübersteht oder beides.
    .
    Im übrigen ist der der Post von Michael nicht nur legitim sondern sogar auch sympathisch und ehrlich. Er tritt für Deutschland mit einem selbstgeschriebenen Song an, in den viele eigene Erfahrungen und Emotionen eingeflossen sind. Diesen Song über seinen Vater hat er geschrieben, als er wusste, dass er selbst Vater wird. So ist es offen und den Fans sehr zugewandt, wenn er über die Umstände und Motive spricht, die ihn bei der Entstehung des Songs bewegt haben. Und es ist durchaus auch relevant, um den Song ganzheitlich zu erfassen.
    .
    Es ist eine Grenzüberschreitung, in diese Offenheit Kalkül hinein zu interpretieren. Ganz abgesehen davon, kann ich mir nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die sagen: „Oh, er wird Vater, dann rufe ich jetzt für ihn an.“ Das ist doch albern.
    .
    Ich empfinde es auch als Bereicherung, wenn es ihm ESC sehr persönliche und/oder auch politische Botschaften gibt, die über „Party for everybody“ hinausgehen. (Wobei mir die Partyschlager bekanntlich auch sehr liegen. Der Mix machts.) Die diesjährigen Beiträge von Frankreich und Italien gehören musikalisch nicht zu meine Favoriten, die Botschaften darin sind aber richtig und wichtig. Auch hier sind mir Vorwürfe wie „Das ist doch Kalkül“ unverständlich.

    Und ich frage mich, ob wir es hier mit einem „deutschen Reflex“ zu tun haben, den wir in den letzten beiden Tagen unter diesem Beitrag zum Teil erleben. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, in Stockholm bei/gegenüber Ira Losco oder in Malmö bei/gegenüber Birgit Õigemeel auch nur im Ansatz Vergleichbares gelesen zu haben, um nur zwei jüngere Beispiele anzuführen. Obwohl die Delegationen in diesen beiden Fällen die Schwangerschaften aktiv in die Pressearbeit einbezogen haben, während Michael ein Instagram-Botschaft an seine Fans gerichtet hatte, die wir und in der Folge auch andere aufgegriffen hatten.
    .
    http://blog.prinz.de/grand-prix/in-eigener-sache-lieber-aquarium-als-prinz-blog/

  58. DerMoment1608

    28.03.2018 | 20:25

    Wenn es auf dem Blog eine Likefunktion gäbe, dann hättest du jetzt ein ganz dickes Like von mir bekommen, Peter.

  59. NiLe

    28.03.2018 | 20:38

    @peter und @andi ihr habt absolut Recht! Ich gehöre für gewöhnlich zu den sehr stillen Mitlesern und kenne diesen Blog auch erst seit Michael Schultes Teilnahme, aber ich kann euren Äußerungen absolut zustimmen und kann die ganzen negativen Kommentare einfach nicht nachvollziehen. Ich kann aus Sicht anderer DACH Nationen verstehen, dass einige dieser Leser von dem Informationsüberfluss des deutschen Beitrages im Gegensatz zum Schweizer und Österreicher Beitrag genervt sind, aber das rechtfertigt keine solchen Anmaẞungen. Michael Schulte beschreibt in seinen Lieder schon seit vielen, vielen Jahren diese Thematiken. Familie, Verlust und Sehnsucht sind ein Hauptbestandteil seiner Songs (not gonna find you, when water falls, Holding Back the fire) und jeder der jemals ein Konzert besucht hat, weiss, dass diese und ähnliche Gefühle (auch schon 2012 und natürlich ohne grosse Presse) einfach authentisch sind und aktuell größtmögliche Freude über das gesamte Jahr 2018 herrscht. By the way, ohne ESC hätte er vermutlich die gleiche Meldung persönlich herausgegeben.
    Ich, als Intensiv-ESC Neuling, habe grosse Achtung vor diesem Blog und finde es auch richtig solche Informationen mit den Lesern zu teilen. Es ist einfach schade, dass einige Personen hier so missgünstig sind.

  60. Olli D

    28.03.2018 | 21:12

    @ Peter: DANKE für deinen tollen Kommentar! Schön, dass du auch nochmal auf Ira und Birgit eingegangen bist. Wäre schön, wenn die Tratsch-und Spekulierfraktion nun endlich schweigen würde…

  61. Meckie

    28.03.2018 | 22:38

    Bei der ganzen schlechten Stimmung die hier und anderswo für den deutschen Beitrag zu herrschen scheint, wundert es mich, dass der Titel in den Quoten überhaupt noch auf Platz 16/17 liegt.

    Insgesamt bleibe ich bei meiner Prognose, dass der Song wesentlich besser abschneiden wird, als so allgemein vermutet wird… was dann übrigens auch nix mit Babybonus zu tun hat…

  62. DerKai

    29.03.2018 | 00:09

    Ich habe abgebrochen, diese Kommentare zu lesen. Jeder andere Kommentar als „Herzlichen Glückwunsch“ ist absurd. Ich habe den Song an zwei Abenden hintereinander im Radio gehört. Es ist ein gutes Lied, das im Mai funktionieren wird. Von mir also: Schön, Euch alles Gute, Michael, ich freue mich mit Euch!

  63. Gerald

    29.03.2018 | 07:49

    Gott sei dank gibt es auch vernünftige Reaktionen hier
    Was bestimmt die vielen negativen Äusserungen
    Zu diesem absolut erfreulichen Ereignis
    Missgunst oder einfach nur Dummheit

  64. melodifestivalenfan

    29.03.2018 | 08:33

    @Peter
    Ich melde mich nur nochmal zu dem Kommentar von Dir, da Du es persönlich wichtig fandest, mich explizit zu erwähnen. Wenn ich Dich beleidigt haben sollte, da Du ja ein besonderes Interesse an diesem Beitrag hast, tut mir das leid. Aber es sollte auch jedem klar, das es Fans des ESC gibt, die nicht alle Beiträge so toll finden, erst Recht in einem Musikblog. Mir ist es völlig fremd, dass man sein Privatleben in der Öffentlichkeit so ausbreitet, wie in diesem Fall geschehen. Die Mitteilung, dass man Vater wird reicht doch schon zu. Da muss man doch nicht noch Ultraschallfotos als Beweis posten. Ich habe nichts gegen den M. Schulte, aber sein Privatleben ist mir egal. Ich habe es an anderer Stelle schon mal gesagt. Wenn die Beiträge mehr Boulevardcharakter tragen, gibt es nun mal auch „süffisante“ Kommentare. Nochmal äußere ich mich aber nicht dazu.
    Wenn Du meine Ansichten nicht akzeptieren kannst, solltest du dafür sorgen, das mein Account für diesen Blog gesperrt wird.

  65. Little Imp

    29.03.2018 | 08:51

    @ Olli D

    Auf das Schweigen würde ich nicht wetten. Letztes Jahr gab es auch schon viele negative Kommentare auf dem Heiratsantrag im Semifinale, obwohl die Abstimmung zu diesem Zeitpunkt bereits durch war. Schwanger war sie auch. Hat es ihr etwas gebracht? Nein. Also was soll die Aufregung.

  66. Olli D

    29.03.2018 | 11:38

    @ Little Imp: Die Hoffnung stirbt zuletzt;-)

  67. Andi

    29.03.2018 | 11:41

    @Peter:
    Du kannst beruhigt sein: er steht über diese Kommentare sicher drüber.
    @melodifestivalenfan:
    Bedauerlich, dass du gar nicht merkst, was für einen großen Unsinn du eigentlich geschrieben hast und wie menschenverachtend das war. Das ging weiter über „Mir ist Schulte egal“ hinaus. Wenn er dir egal ist und du nichts nettes schreiben kannst, dann schreib doch einfach gar nichts. Und komm mir jetzt nicht mit Meinungsfreiheit. Hass und Häme zu verbreiten ist keine Meinung.

  68. Meckie

    29.03.2018 | 12:29

    Naja. Jetzt müssen wir aber auch nicht wieder alle überempfindlich werden. Ich teile Mariposas Meinung zwar hier nicht… aber es ist halt seine/ihre (??) Meinung. Muss man nicht die Moralkeule schwingen lassen.

  69. Olli D

    29.03.2018 | 16:58

    Äh, ein/eine Mariposa hat hier doch gar nichts geschrieben?!?

  70. Andi

    29.03.2018 | 19:02

    Erstens das. Und zweitens: doch, wenn jemand so menschenverachtend schreibt, darf und muss man ruhig mal kräftig mit der Moralkeule zuschlagen.

  71. Bernd

    29.03.2018 | 21:37

    Ich weiß wirklich auch nicht was die vielen bissigen, hämischen Komentare hier sollen. Warum kann man sich nicht einfach mit Michael freuen, er vertritt uns mit einem Lied das eine persönliche Geschichte erzählt, die viele im Laufe ihres Lebens selbst durchleben (werden). Es macht mich traurig, wenn ich so sehe was manche hier vom Stapel lassen. Danke Peter für deinen Kommentar, du hast ja sooo Recht!

  72. lasse braun

    30.03.2018 | 01:37

    aha – „team prinz blog feat. michael schulte “ mal wieder schwer in action!
    sonst aber alles ok beim prinz blog?
    war das geplant oder ist das die totale überzeugung seitens der mehrheit im prinz blog?
    wenn letzteres – ok leben und leben lassen!
    kein problem!
    so ein richtiges ESC-feeling bekomme ich 2018 gerade nicht weil ja #metoo aus israel turmhaushoher favorit ist – tja wäre schade wenn es dazu am ende wirklich kommt – der lasse ist ja primär für modernen pop/rock aber das der ESC sich für #metoo so primitiv instrumentalisieren läßt…pah muß ich nicht haben.
    ich drücke jedenfalls saara,frankreich,estland,ungarn oder portugals slow pop die daumen.
    man lernt immer wieder dazu – portugal kann plötzlich guten zeitgemäßen pop – finnland schenkt uns sexy saara und die ungarn zeigen, wo bartel den most holt(selbst wenn die im halbfinale hängenbleiben,was aber nix ausmacht weil zukünftiger ESC-kult).
    italien war ja 2017 haushoher favorit – mal sehen wie das 2018 ausgeht ich befürchte nur,daß das #metoo monster alles platt macht. ;

  73. Meckie

    30.03.2018 | 09:54

    Ich meinte natürlich melodienfestival.

  74. DerKai

    30.03.2018 | 13:43

    Michael Schulte ist bei iTunes zurück auf 98. Gab es da einen Fernsehauftritt, den ich verpasst habe? Oder mehr Airplay? Alternativ nehme ich auch eine Aluhut-Theorie als Grund …

  75. Adrian

    30.03.2018 | 15:25

    @DerKai Rauschen im Medienwald bringt Aufmerksamkeit (zurück). -wegduck-

  76. Chris98

    30.03.2018 | 16:04

    @DerKai, er ist schon seit Wochen immer zwischen 70 und 120 mit leichten Schwankungen.

  77. DerKai

    30.03.2018 | 16:08

    @Chris98

    Echt? Ich dachte, er sei nach der ersten Woche rausgeflogen, aber dann waren das wohl die „offiziellen“ Charts.

  78. Andi

    30.03.2018 | 18:33

    @chris98:
    Sogar teilweise höher nach seinen Auftritten bei Silbereisen, Krause und Co.

  79. Peter

    02.04.2018 | 01:00

    @melodifestivalenfan: Es besteht überhaupt keine Veranlassung, Deine Account zu sperren, weiß gar nicht, wie Du darauf kommst. Erst recht nicht, wenn jemand einen solch fantastischen Kommentatoren-Namen hat (grins).
    .
    Aber im Ernst: Wir wollen ja durchaus die (auch kontroverse) Diskussion auf dem Blog (gerne wohltemperiert/zivilisiert), nehmen das aber auch für uns Blogger selbst in Anspruch, subjektiv zu argumentieren. Ich hatte lediglich auf Deinen Kommentaren verwiesen, weil ich exemplarisch deutlich machen wollte, auf welche Reaktion/Stellungnahme sich mein pers. Statement bezieht. Ich finde es symbolisch sympathisch und stark und emotional mitreissend, wenn jemand ein Ultraschallbild veröffentlicht, gerade diese Geste fand ich gut, deshalb waren mir die Gegenreaktionen speziell darauf auch unverständlich.

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