ESC 2018 Wettquoten (2): Israels verrücktes Huhn erobert Platz 1

Alle 43 Wettbewerbsbeiträge sind nun an Bord für den ESC 2018 in Lissabon. Zeit für einen ausführlichen Blick auf die Wettquoten. Aus dem Stand ganz nach oben gackerte sich Wonder Woman Netta aus Israel mit ihrer #metoo-Hymne „Toy“. Wie sehen die Buchmacher die Siegchancen für Deutschland, Österreich und die Schweiz?

Kaffeesatzleserei oder steht der ESC-Sieger 2018 etwa schon fest? Man weiß es nicht und daher ist der Blick auf die Wettquoten ja auch so spannend, nachdem nun alle Titel bekannt sind. 2012, 2013 und 2015 hatten die Buchmacher mit Loreen, Emmelie de Forrest und Måns Zelmerlöw von Anfang an den richtigen Riecher. Doch dann begann eine schwarze Serie und 2014 (Aram Mp3), 2016 (Sergey Lazarev) und 2017 (Francesco Gabbani) haben sich die Buchmacher ordentlich vergaloppiert.

Fairerweise muss man jedoch zugeben, dass die Buchmacher umso treffsicherer werden, je näher das Finale rückt. Am Vortag des Finales von Kiew 2017 sahen die Wettbüros bei der „Wette auf Sieg“ nämlich Salvador Sobral aus Portugal vor Italien, Bulgarien und Belgien. Auch bei der Wette „Wer wird Letzter“ attestierten die Buchmacher Spanien und Deutschland besten Chancen auf die Rote Laterne. Leider sollten sie Recht behalten.

Wir schreiben 2018 – Neues Spiel, neues Glück! Beim ersten Blick auf die Wettquoten vom 22.2.2018 lag noch Finnland in Front vor Bulgarien, Estland und Schweden. Deutschland lag damals auf der 19. In der Zwischenzeit hat sich nun einiges getan.

Hier die aktuellen Quoten für die Wette auf Sieg beim ESC 2018

Stand 17. März 2018 – 8 Uhr – Quelle: www.eurovisionworld.com
Hier werden die Quoten diverser Wettanbieter zusammengefasst

Legende:
→ Im Finale 26 Länder: 2×10 Halbfinalisten + Big 5 + Gastgeber POR

Wette auf Sieg: Platz 1 (Israel) bedeutet somit höchste Siegchance aller Teilnehmer. Achtung! Kleiner aber feiner Unterschied: Platz 10 bedeutet daher nicht, dass die Buchmacher dieses Land (Griechenland) auch automatisch genau auf Platz 10 tippen, sondern dass 9 andere Länder größere Siegchancen haben.

 

DIE ANALYSE DER TOPFAVORITEN (Platz 1 bis 4)
YouTube Preview ImageNetta – TOY

Platz 1: Klare Sache? Nachdem der Song kurz vor Veröffentlichung geleaked wurde, schoss Israel mit „Toy“ bereits steil nach oben. Als dann das offizielle Video da war, gab es kein Halten mehr. Power-Girl Netta gackert sich mit ihrer aufgekratzten Mischung aus Rap gewürzt mit orientalischem „Gangnam Style“-Sound katapultartig auf Platz 1 (Quote 1:2,75) Der Abstand zum Zweitplatzierten vergrößert sich derzeit sogar weiter.

Wie konnte das passieren? Der Beitrag Israels ist extrem auffällig und anders, zündet auf der Stelle und polarisiert. Die Komponisten haben eine Hymne für die #metoo-Bewegung kreiert. Gefahren gibt es jedoch auch. Im Video wirkt Netta wie ein rotzig freches Wonder Woman, dem alle Sympathien einfach zufliegen. Wie wird das in Lissabon aussehen? Funktioniert das Gegacker live und mit Looper? Die Balance zu schaffen, dass sie auf der großen ESC Bühne nicht albern wirkt, wird eine Herausforderung werden.

YouTube Preview ImageElina Nechayeva – La Forza

Platz 2: Auch auf Platz 2 ein Song der stark polarisiert – PopOpera aus Estland mit Elina Nechayeva. Bereits als der Song erstmals im Netz auftauchte, mauserte sich „La Forza“ zum frühen Fanfavoriten und ließ Estland in die Top 4 bei den Wettquoten vorstoßen. Die Position wurde stets verteidigt und nach dem Sieg von Elina bei Eesti Laul sogar noch verfestigt (Quote 1:7). Zwar nicht neu, aber anmutig schön ist die Inszenierung von „La Forza“. Elina wandelt hier auf den Spuren von Aliona Moon und Polina Gagarina. Auch hier gibt’s Gefahren. PopOpera konnte selten beim ESC so gut reüssieren, wie die Quoten zuvor vermuten ließen. Amaury Vassili erlebte als TopFavorit 2011 einen Absturz, wohingegen Il Volo 2015 den Bronze-Rang erreichten.

YouTube Preview ImageMikolas Josef – Lie To Me

Platz 3: Was für eine faustdicke Überraschung! 2017 verschmähte Mikolas Josef „My turn“ und verzichtete auf eine Teilnahme. 2018 serviert er uns nun mit „Lie to me“ einen Sound, den wir ansonsten von Jason Derulo oder Justin Timberlake kennen. Noch nie schnupperte Tschechien beim ESC solch eine Höhenluft. Nachdem Mikolas dann auch Gastauftritte in National Finals hatte und überzeugte, zogen die Quoten weiter an (aktuell 1:9). Das dürfte Tschechiens erfolgreichster ESC-Beitrag ever werden.

YouTube Preview ImageEQUINOX – Bones

Platz 4: Bulgarien hat lange die Wettquoten angeführt und kann mit Symphonix International auf eines der erfolgreichsten ESC-Produzententeams der letzten Jahre zurückgreifen. Bulgarien hat 2018 lange ein Geheimnis aus seinem Beitrag gemacht und war das vorletzte Land, das seinen Beitrag veröffentlichte: „Willkommen in der Welt von Equinox, wo sich Licht und Dunkelheit treffen, um die Liebe jenseits des Unbekannten zu feiern“, ließ die Band verlauten. Doch die Band Equinox konnte mit „Bones“ die fast zugegebenermaßen utopischen Erwartungen zumindest nicht zu 100% erfüllen. Die Quote fiel von 1:9 auf 1:15 und man rutschte von Platz 1 auf Platz 4 ab. Den Anschluß zu den Top 3 hat man schon etwas verloren und der Trend zeigt weiter abwärts.

 

DIE ANALYSE DER TOP TEN (Platz 5 bis 10)

Die Plätze 5 bis 8 bilden die Verfolgergruppe und liegen ganz eng beisammen. Hier dürfte es in den kommenden Tagen noch einiges an Bewegung geben. In dieser Gruppe finden sich die bereits bekannten ESC-Gesichter Jessica Mauboy, Alexander Rybak und Waylon.

Australien hält sich mit Jessica Mauboy und „We got Love“ hartnäckig auf einem guten 5. Platz. Auf Platz 6 hören wir James Bond-Klänge aus Belgien von Sennek.

YouTube Preview ImageAlexander Rybak – That’s How You Write A Song

Ein großes Momentum erfährt seit seiner Wahl der ESC-Sieger von 2009 Alexander Rybak. Seine Kompositionslehre „That’s How You Write A Song“ klettert seit seinem Sieg beim MelodiGrandPrix unaufhörlich nach oben. Rückenwind gibt ihm da sicher sein Bekanntheitsgrad, aber wie weit geht es für Norwegen noch nach oben? (Quote 1:15)

YouTube Preview ImageWaylon – Outlaw In ‚Em

Auch Waylon, der 2014 mit den Common Linnets bereits fast den ESC gewonnen hat, klettert für die Niederlande langsam aber konstant weiter nach oben. Mit seiner rotzig rockigen Countrynummer „Outlaw In ‚Em“ belegt er aktuell einen guten 8. Platz (Quote 1:17)

Weniger erfreuliches gibt es aus Schweden zu vermelden. Die Diskussionen über das schwächste Melodifestivalen seit Jahren wollen nicht abebben und ein Wettquoten-Favorit nach dem anderen strauchelte (etwa Dotter oder Mariette). Trotzdem hielt sich Schweden wacker in der Top 5 bei der Wette auf Sieg. Nachdem dann Benjamin Ingrosso das Mello 2018 mit „Dance You Off“ gewonnen hatte, setzte jedoch Abwärtstrend ein, den es so für schwedischen Beiträge in den letzten Jahren nicht gab. Aktuell Platz 9 (Quote 1:20). Wie weit geht es noch runter?

YouTube Preview ImageYiánna Terzí – Oniro mou (Ονειρό μου)

Dafür ein herzliches Willkommen an Griechenland in der Top 10! Eigentlich sollte das griechische National Final ja zeitlich zum deutschen Vorentscheid stattfinden, doch es kam anders. Der Sender ERT hat sich entschieden, Yianna Terzi direkt zu schicken. Der Grund: Sie war die einzig verbliebene Künstlerin, nachdem die anderen Wettbewerbsbeiträge disqualifiziert wurden. Entweder entsprachen die Lieder nicht den Regularien oder es fehlte die geforderte Kostenübernahme. Da sage nochmal einer, das Costa fast gar nix. Mit „Oneiro mou“ („Mein Traum“) träumt sie sich nun in die Top 10 (Quote 1:23)

 

DIE ANALYSE DER MITTELFELDPLÄTZE 11-26
(→insgesamt 26 Länder werden im ESC Finale 2018 in Lissabon vertreten sein)

Hier finden sich nun alle direkt fürs Finale qualifizierten Big 5 Länder sowie der Gastgeber wieder:
Spanien (Platz 11) und Italien (Platz 14) wurden nach vielen Wochen nun aus der Top 10 herausgekegelt. Frankreich (Platz 12) hält sich mit dem Flüchtlingssong „Mercy“  hingegen wacker und konstant. Auf Deutschland (Platz 17) konzentrieren wir uns später. Gastgeber Portugal liegt auf Platz 18 und Großbritannien dümpelt mit SuRie (gemäß Peter Urban ist sie die  wiederauferstandenen Annie Lennox) nur auf einem enttäuschenden Platz 26.

Einen richtigen Tiefschlag gibt es für die absolute Fan-Favoritin Saara Aalto aus Finnland. Sie dominierte die Early Bird-Wettquoten nach belieben und so manch ein Fan sah in „Monsters“ schon den kommenden ESC-Gesamtsieger. Kaum war der Song, der an Katy Perry und Lady Gaga erinnert, jedoch final gewählt, rauschte die gute Saara in den Keller und in den Quoten ging es runter bis auf Platz 13 (Quote 1:30). Was für ein Absturz!

Noch schlimmer traf es Yulia Samylova. Bis vor 1 Woche lag Russland stets in der Top 10. Kaum war Yulias Beitrag veröffentlicht, legte „I won’t break“ den Rückwärtsgang ein und rauscht seither in die Tiefe. Derzeit Platz 19 (Quote 1:50), Tendenz weiter fallend.

YouTube Preview ImageCesár Sampson – Nobody But You

Österreichs ESC-Hoffnung Cesár Sampson hatte seine Songpräsentation erst vor wenigen Tagen. „Nobody but you“ stammt genauso wie der bulgarische Beitrag aus der Hitschmiede von Symphonix International. Der Song erinnert an Marlon Roudette oder Hozier und nimmt in den Wettquoten nun langsam an Fahrt auf und klettert behutsam nach oben. Derzeit belegt „Nobody but you“ Platz 16 (Quote 1:34). Die Tendenz ist weiter steigend.

Hier zum Vergleich die österreichischen Platzierungen in den Wettquoten der Vorjahre (jeweils Mitte März):
2014 Platz 13  Conchita Wurst – Rise like a Phoenix
2015 Platz 29  MakeMakes – I am yours
2016 Platz 23  Zoë – Loin d’ici
2017 Platz 31  Nathan Trent – Running on air
2018 Platz 16 Cesár Sampson – Nobody but you

Damit steht Cesár in Wettquoten so gut da, wie es seit Conchita niemand mehr für Österreich.

YouTube Preview ImageMichael Schulte – You Let Me Walk Alone

Deutschland erlebte in den Wettquoten bisher eine ziemliche Achterbahnfahrt. Vor dem deutschen Vorentscheid war die Erwartungshaltung nach den Ergebnissen der Vorjahre eher gering und Deutschland fand sich ein auf Platz 22 bis 25 bei der Wette auf Sieg (Quote 1:30 bis 1:40). Nach Veröffentlichung der Songs zog die Quote dann erfreulicherweise bei allen Wettanbietern bereits spürbar an.

Nachdem Michael Schulte sowohl beim Europa-Panel, als auch bei der internationalen Jury und im Televoting triumphierte, ging es rasant weiter nach oben bis auf Platz 9 (beste Quote war 1:9). Auf Platz 9 nistete sich Michael Schulte dann vom 22.2. bis 3. März 2018 ein und alles sah für Deutschland endlich mal wieder nach Friede, Freude, Eierkuchen aus. Der deutsche Beitrag erhielt außerdem viel Lob aus dem Ausland und schoss bei den Downloads tageweise auf Platz 1.

Doch der Hype zerrinnt zusehends. Fehlende Heavy-Rotation bei den Radio-Airplays paart sich mit einer schwachen Charts-Ausbeute. „You let me walk alone“ schaffte es nur eine einzige Woche in die Single-Charts auf einen mageren Platz 27. Dies ist gerade mal ein Platz besser als Levina mit „Perfect Life“ und sogar ein Platz schlechter als Anne-Sophie mit „Black Smoke“. Natürlich garantieren Chartsplatzierungen keinen ESC-Erfolg, aber ein Alarmzeichen ist das schon.

Der Trend in den Wettquoten zeigt also leider nach unten (aktuell Platz 17/ Quote 1:40). Michael Schulte wird nun bei seinen Promo-Auftritten in London, Amsterdam und Madrid Akzente setzen müssen und sich wieder positiv in Erinnerung zu rufen und den Trend zu stoppen.

Hier zum Vergleich die deutschen Platzierungen in den Wettquoten der Vorjahre (jeweils Mitte März):
2010 Platz 5  Lena – Satellite
2011 Platz 5  Lena – Taken by a Stranger
2012 Platz 8  Roman Lob – Standing Still
2013 Platz 8  Cascada – Glorious
2014 Platz 12  Elaiza – Is it right
2015 Platz 23  Ann Sophie – Black Smoke
2016 Platz 14  Jamie Lee – Ghost
2017 Platz 35 Levina – Perfect Life
2018 Platz 17 Michael Schulte – You let me walk alone

 

DIE ANALYSE DER HINTEREN PLÄTZE 27 bis 43

In diesen Regionen finden sich in der Regel Länder wieder, die in den Vorjahren eine schlechte Qualifikationsbilanz aufweisen oder die aus Sicht der Buchmacher allzu sperrige oder allzu leichte Kost nach Portugal schippern.

YouTube Preview ImageAWS – Viszlát Nyár

Gerade beim Thema „sperrig“ liegen die Buchmacher gerne mal daneben, denn gerade diese Songs abseits des ESC-Mainstream polarisieren und qualifizieren sich dann auch mal überraschend fürs Finale. Ein heißer Kandidat für so eine Qualifikation könnte diesmal Ungarn sein. Den Rocksong von AWS sortieren die Buchmacher bisher nur auf Rang 35 ein.

YouTube Preview ImageZibbz – Stones

Die Eidgenossen aus der Schweiz nutzten für den ESC 2018 ein neues Auswahlverfahren. Eine 20-köpfige unabhängige Jury aus Musik- und Medienschaffenden, «ESC»-Fans und Zuschauern hatte zuerst die Songs ausgewählt. In einem zweiten Schritt wurden dann dazu die passenden Interpreten bestimmt. Gewählt wurde dann in der Entscheidungsshow aus 6 Wettbewerbsbeiträgen der Song „Stones“ von Zibbz.

In den Wettquoten bewegte sich die Schweiz leider konstant zwischen Platz 38 und Platz 43. Insbesondere nach dem 4. Februar 2018, dem Tag der Entscheidungsshow bis zum 12. März 2018 belegte „Stones“ fast durchgängig den letzten Platz. In den letzten Tagen lässt sich jedoch ein Hauch von Aufwärtstrend erkennen. Aktuell rangiert das Geschwisterpaar auf Platz 40 (Quote bis 1:501)

Hier zum Vergleich die schweizer Platzierungen in den Wettquoten der Vorjahre (jeweils Mitte März):
2015 Platz 33 Melanie René – Time to shine
2016 Platz 37  Rykka – The last of our Kind
2017 Platz 32  Timebelle – Apollo
2018 Platz 40  Zibbz – Stones

 

Wer hat den nun die rote Laterne inne und nach Meinung der Buchmacher keine Chance die ESC Sieg-Trophäe in Händen zu halten?

Die geringste Siegchance (wenn die Wettanbieter zusammengefasst werden) sehen die Buchmacher bei Slowenien (Platz 43). Allerdings ist die Luft am Ende des Tableaus sehr dünn und die Beiträge aus San Marino (Platz 42), Montenegro (Platz 41) und der Schweiz liegen eng beisammen.

YouTube Preview ImageAri Ólafsson – Our Choice

Die schlechteste Einzelquote 2018 bei der Wette auf Sieg mit 1 : 1000 teilen sich Island und Georgien beim Anbieter BetfairExchange. Wer hier 100 Euro setzt, der darf sich aber über einen Brutto-Gewinn von 100.000 Euro freuen, wenn Ari Ólafsson oder Iriao die Sensation schaffen und den ESC-Sieg holen.

 

FAZIT WETTQUOTEN 2018

Das Semifinal 1 scheint das stärker besetzte Halbfinale zu sein. Die gesamte Top 4 der Wettquoten (Israel, Estland, Tschechien, Bulgarien) tritt sogar bereits in der ersten Hälfte des 1. Halbfinales an. Sowas gab’s noch nie, d.h. alle Top-Favoriten werden gleich zu Beginn der Show zu sehen sein. Da kann Christer Björkman die Startreihenfolge drehen und wenden wie er will. Ebenfalls noch im ersten Halbfinale sind Belgien und Griechenland.

Was sagt ihr nun zu den Wettquoten? Wer gewinnt den ESC in Lissabon? Wer wird 2018 der gescheiterte Fanfavorit FFF (Fan Favorite Fail), wer ist euer Guilty Pleasure und wird nach eurer Meinung von den Buchmachern überschätzt oder gar unterschätzt?

Wie geht es weiter? Als nächstes stehen die ESC-Pre-Events in Riga, London, Tel Aviv, Amsterdam und Madrid auf dem Programm. Wir sind gespannt auf deren Auswirkungen. Außerdem startet bald wieder unser PrinzBlog-Songcheck bei dem wir euch alle 43 Songs ausführlich vorstellen und bewerten. Es wird also viel los sein auf PrinzBlog.

Empfehlungen für ESC Wettquoten-Übersichten:
www.eurovisionworld.com
www.esctracker.com/odds (derzeit noch auf Stand 2017)
www.nicerodds.de/eurovision
www.oddschecker.com/tv/eurovision/winner

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300 Kommentare Kommentar schreiben

  1. JeG

    17.03.2018 | 13:54

    Ich rieche doch schon wieder Italien 2017… :D Naja, zu diesem Zeitpunkt sind die Wetten entfernt an den Endergebnissen dran, aber man kann sich (wenn überhaupt) erst ein/zwei Wochen vor der Show drauf verlassen. Außerdem kann ich mich noch genau dran erinnern, wie Moldova letztes Jahr irgendwo bei Platz 30 rumgegammelt hat und sie dann 3. wurden. Ich versuche immer nicht so viel Wert auf solche Spielereien zu legen, auch wenn es mir schwer fällt und man sich trotzdem freut, wenn die Favoriten in der Gunst der Buchmacher steigen.

  2. DerKai

    17.03.2018 | 13:57

    Bei Israel bin ich nicht ganz sicher, ob sich die Fans des ESC genügend ernst genommen fühlen. Das Gackern gefällt mir persönlich nicht. Ohne wäre es für mich tatsächlich ein Kandidat für den Sieg.
    Italien, Frankreich und Spanien sehe ich etwas weiter vorn. Alles potentielle Kandidaten für das Treppchen. Auch die neue Version von Tu Cancion klingt für mich noch mal deutlich besser.
    Bei Michael müssen es jetzt verschiedene Auftritte in Europa zurecht rücken. Ich glaube, dass er spätestens in der Probenwoche Aufwind erfährt.

  3. JeG

    17.03.2018 | 14:02

    Meine Tipps für die Top 10(random order): Tschechien, Estland, Israel, Dänemark, Bulgarien, Griechenland, Schweden (Nicht weil ich denke, das Lied hätte es verdient…), Italien, Belgien, die Niederlande. Wobei ich glaube, dass Norwegen und Spanien es auch schaffen könnten. Letztes Jahr war ich ja bei der Top 10 recht treffsicher (9/10), aber jetzt ist es wohl noch zu früh sowas sicher zu sagen. Meinen endgültigen Tipp gibt’s erst im April oder Mai.

  4. Cedric

    17.03.2018 | 14:02

    Israel war in mehreren Ländern (Deutschland, UK, Griechenland, Spanien, …) tagelang in den YouTube Trends. So weit hergeholt finde ich den 1. Platz in den Wettquoten daher nicht. Dass Rybak so weit vorne ist, kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Ob den die Normalo-Fans überhaupt noch kennen?

  5. Stefano

    17.03.2018 | 14:16

    Hier passt es nun besser : Von den jetzigen Top 5 der Wettquoten könnte ich mir vorstellen, dass Tschechien, Bulgarien und Australien Chancen haben, Israel und Estland glaube ich zurzeit nicht. Überrascht hat mich, dass Spanien von den gesetzten Ländern am höchsten gewettet wird, da sehe ich Frankreich (ganz) vorn :)
    Tja und dann hat das erste Halbfinale auch noch einen Teilnehmer mehr, leider..

  6. benne

    17.03.2018 | 14:20

    Sehr guter Artikel
    Vor allem der Notiz zu Nettas Beitrag: „Die Balance zu schaffen, dass sie auf der großen ESC Bühne nicht albern wirkt, wird eine Herausforderung werden.“ kann ich nur zustimmen.
    Das wird eine ähnliche Herausforderung wie bei ITA 2017, als man den Gorilla auf der Bühne stimmig umsetzen musste, was bekanntlich nicht 100% funktionierte.
    Ich kann mir ähnliches auch beim Hühnchentanz sowie Gegackere vorstellen- das birgt echt RIESIGES Fail- Potential.
    .
    Anders als bei Loreen und Mans Zelmerlöw- die wussten, dass die fertige Show aus dem Mello auch beim ESC funktioniert, hat Israel noch viel zu erledigen, um dem Favoritenstatus gerecht zu werden.
    Deswegen würde ich von einer Wette auf den Favoriten derzeit dringend abraten.

  7. sunny42

    17.03.2018 | 15:10

    Frage mich immer wer da so alles wettet, ich mache es nicht .Denke Deutsche wetten bei der Eurovision selten da das Interesse sehr rar ist.
    In den Eurovisionswochen wird es sehr viel Verschiebungen geben.Einiges was derzeit oben steht ist nicht mein Fall.

  8. Rainer1

    17.03.2018 | 15:35

    Platz 17 ist wahrscheinlich in der momentanen situation das maximum, das michael schulte rausholen könnte.,so die jury will.
    Ich glaub ja immer noch das ein mittelprächtiges lied aus einem stark unterstützten land gewinnt. Aserbaidschan? Russland? Ukraine? Dänemark? Polen?
    Bei der israelin frag ich mich, wieviele technische hilfsmittel sie benützen kann. Je mehr je chancenreicher.

  9. deutscheland

    17.03.2018 | 15:50

    Also ich habe schon meine erste ESC-Wette für dieses Jahr abgeschlossen und fünf Euro auf einen Sieg Elina Nechayevas gesetzt. Ich sehe einfach niemanden der besser ist; der ärgste Konkurrent ist für mich Australien, das durchaus gewinnen kann, wenn z.B. Israel beim Publikum und Estland bei den Juries gewinnt. Bin zwar kein Australien-Fan, aber Jessica Mauboy ist mir lieber als so manche andere.
    Bei Bulgarien heißt es dann wohl: Satz mit X, das wird wohl nix. Wobei mich „Beautiful Mess“ anfangs auch nicht vom Hocker gerissen hat und „Bones“ auch ganz gut ist. Aber der bessere Symphonix-Song kommt ganz klar und eindeutig aus Österreich.

  10. deutscheland

    17.03.2018 | 15:54

    @Cedric,
    also selbst als Normalo-Fan müsste man doch wenigstens Alexander Rybak kennen ;)
    auch wenn schon neun Jahre seit seinem Erdrutschsieg vergangen sind.

  11. alkibernd

    17.03.2018 | 16:01

    Gesungen wird auf dem Platz, ein Mikro ist eckig und ein Finale hat 90 Minuten ! Wie der Volksmund so treffend sagt und wir warten deshalb mal ab, wie sich das alles in Lissabon so anfühlt

  12. Richard

    17.03.2018 | 16:37

    Also ich glaub Israel, Tschechien und Estland sind sicher in die Top 5, bei Australien und Bulgarien glaube ich ehr Top 10.
    Die anderen top 5 Anwärter sind mMn Belgien und Griechenland.

  13. Paul

    17.03.2018 | 16:51

    Auch ich finde die Beobachtung der Wettquoten sowohl jetzt als auch in der ESC-Woche sehr spannend. In den letzten Jahren haben viele Ergebnisse bzw. Tendenzen der Buchmacher gestimmt; jedoch bei weitem nicht alle. Und das macht das ganze doch von Jahr zu Jahr so unglaublich spannend.
    .
    Von der derzeitigen Top 5 kennen wir nur 2 Liveauftritte! Ich erinnere gerne an Saara Aalto, die vor ihrer Live-Performance lange Zeit auf Platz 1 war und in den Kommentaren von YouTube gefeiert wurde. Jetzt ist sie gewählt, man weiß wie sie klingt. Ergebnis: Platz 13 (Tendenz fallend). Damit möchte ich nicht sagen, dass z.B. Israel schlecht performen wird – das Risiko ist jedoch immer vorhanden.
    .
    Erinnere mich auch gerne zurück an die letzten Jahre. 2012 bei Roman Lob waren wir auf Platz 15 bei den Wetten (Ergebnis: 8. Platz). 2013 waren wir mit Cascada wettquotentechnisch auf Platz 8 (Ergebnis: 21. Platz). Was sagt uns das alles? Alles steht und fällt (vermutlich) in der Probenwoche!

  14. Tobi

    17.03.2018 | 17:03

    Das Israel als Favorit ins Rennen geht ist nicht erstaunlich.
    Aber das Zypern nur auf den 25.Platz landet, glaube ich nicht.
    Klar solche Lieder haben es mittlerweile nicht einfach, aber glaube das sie im Finale einen besseren Platz belegt.

  15. Gaby

    17.03.2018 | 17:04

    Der israelische Song ist cool, aber an einen Sieg mag ich im Moment auch noch nicht glauben. Mal sehen, wie sie es life hinbekommt.
    Tschechien wird bestimmt dieses Jahr für eine positive Überraschung sorgen. Schade, dass Slowenien in den Wetten im Moment so weit unten steht. Aber das heisst ja noch gar nichts.
    Schweden hätte dieses Jahr echt keine Top-10-Platzierung verdient, meiner Meinung nach.
    Na ja, abwarten, vor den ersten Proben ist diese ganze Wetterei nur eine nette Spielerei.

  16. roxy

    17.03.2018 | 17:34

    ich halte israel für den sieger, falls sie es live auch so gut rüberbringen. der song hat die volle aufmerksamkeit, polarisiert und ist auch noch eingängig, außerdem hat netta hohe bühnenpräsenz. diese mischung müsste doch bei jurys und televoters gleichmäßig ziehen und zum sieg führen. ansonsten sehe ich tschechien ganz vorne. außenseiterchancen haben belgien, österreich und griechenland. portugal hatte ich bisher auch auf der liste, davon bin ich aber etwas abgekommen. estland wird weit überschätzt, finde ich. ebenso australien und bulgarien.

  17. Christian Harbich

    17.03.2018 | 18:05

    Ich denk zwar auch, dass das mit den Wettquoten im Moment noch zu früh ist – freue mich aber trotzdem SEHR darüber, dass ein Klassik-Beitrag wie der aus Estland doch mit solch hohen Chancen gesehen wird. Das ist ja ein derber Schlag in die Magengrube für all die Hater, harhar. Aber auch hier bleib ich mal mit der Euphorie noch vorsichtig – wir haben ja bei Frankreich 2011 gesehen, wie sehr man solche hochwertigen Beiträgen durch ne schlechte Gesamt-Performance auch kaputt machen kann. Bleibe sehr gespannt!

    Über den deutschen Beitrag sag ich jetzt nix mehr – ausser dass ich das eben hab kommen sehen – und der Hype dazu war halt völlig überzogen und dem Blick durch die rosarote Brille geschuldet.

  18. Jorge

    17.03.2018 | 18:31

    So sah es für den deutschen Beitrag zu vergleichbaren Zeitpunkten aus. Wie sie sehen, sehen sie nix!
    2012 8. Roman Lob
    2013 7. Cascada
    2014 12. Elaiza
    2015 33. Ann Sophie
    2016 14. Jamie-Lee
    2017 35. Levina
    2018 17. Michael Schulte
    Zu diesem Zeitpunkt müsste ein Song schon auf Heavyrotation laufen, gut charten oder eben bei eigenen Fans besonders punkten, damit sich das in den Wetteinsätzen niederschlägt. Und in Deutschland gibt es nunmal inzwischen weniger Fans, die da mitgehen, zeigen ja auch die ULFL-Einschaltquoten.

  19. Usain

    17.03.2018 | 19:08

    Für Saara tut es mir echt leid. Das Lied und auch das Video sind toll, aber sie muss das auf der Bühne unbedingt anders inszenieren, das wirkte alles sehr beliebig und sogar teilweise etwas unbeholfen. Also Saara: Bitte mach mal alles neu, auch das Outfit…

  20. as

    17.03.2018 | 19:12

    Israel zum jetzigen Zeitpunkt mit Abstand auf Platz 1 überrascht mich nicht. Man weiß ja auch, wie Netta live abgeht. Dennoch birgt die letztendliche Inszenierung noch einige Risiken. Das ist m. E. auch der Grund, warum Monsters so abgerutscht ist. Ich liebe den Song in der Audio-fassung. Aber bei der Performance ist noch viel Luft nach oben. Norwegen und Niederlande so weit oben – für mich schwer zu verstehen, klingt beides für mich eher so durchschnittlich. Dagegen sehe ich Zypern, Litauen und v. a. Slowenien weiter vorne.

  21. alkibernd

    17.03.2018 | 19:14

    So`n Unsinn, @Christian Harbich

    Was hat denn Estland mit „Klassik“ zu tun (und man könnte genau so gut fragen, was hat es mit „Popmusik“ gemein)? Und soll „hochwertig“ die Zahl der Oktaven angeben, anders hat das ja keinen Sinn?

    Ausgerechnet das Land der singenden Revolution Estland tischt und ein sinnfreies, traditionsfremdes manieriert-geschraubtes Virtuosennümmerchen auf.

  22. as

    17.03.2018 | 19:18

    @Usain: Monsters fand ich auch schlecht abgemischt bei ihrem Auftritt. Backgroundsänger zu laut. Instrumente zu leise. Und das Saara eine gute Live-Sängerin ist, muss nach diesem Auftritt angezweifelt werden. Außerdem war zu viel los auf der Bühne. Weniger ist mehr. Also bitte macht da noch was an dem Auftritt.

  23. ESC-Banause

    17.03.2018 | 19:27

    Das Huhn gehört in die Pfanne!!!!

  24. alkibernd

    17.03.2018 | 19:28

    Aber ohne Frage: Israel wäre ein richtig zeitgemäßer. origineller Sieger und ich kann mir jetzt schon die mehrmals versprochene heiße Fete endlich mal in Tel Aviv vorstellen

  25. alkibernd

    17.03.2018 | 19:31

    @ESC-bzw Koch-Banause

    Du willst also ein ganzes Huhn in der Pfanne zubereiten? Ich kann mir lebhaft vorstellen wie die Küche hinterher aussehen wird.

  26. DerJoe

    17.03.2018 | 19:40

    mmhh, Estland ist bei mir dann doch auch nach und nach etwas abgerutscht, nachdem ichs beim ersten Mal hören sofort mochte…
    aber 1. ist es beileibe kein Grower und 2. habe ich es jetzt auch mal angehört, ohne an Elinas Lippen zu hängen :-D
    Ergebnis: Ich kam nicht bis zum Ende…
     
    Israel ist mir zu sehr Effekt, zu wenig Musik, sticht aber unglaublich raus im Vergleich zu allem anderen dieses Jahr, von daher kann ich den 1. Platz in der Quote komplett nachvollziehen
    CZE ist auch für ESC-Verhältnisse eine Abwechslung, würde aber woanders nicht groß auffallen
     
    Ich wusste bis jetzt nicht, dass „Mercy“ die Flüchtlingsthematik aufgreift und habe mich die ganze Zeit gefragt, wieso das hoch gehandelt wird… allein musikalisch würde ich französisches Chanson ziemlich sicher auf der linken (unteren) Seite des Tableaus erwarten
     
    Saara kommt jetzt evtl. etwas zu schlecht weg… denke nicht, dass sie sich in Lissabon nochmal so schlecht anhören wird, da hat man sich einfach nicht die nötige Mühe gegeben beim Vorentscheid behaupte ich mal.
     
    Achja: Wer übernimmt eigentlich Bulgariens Platz als Top of the Ost vom letzten Jahr?
     
    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Ungarn in die Top10 kommt.

  27. DerJoe

    17.03.2018 | 19:42

    streiche „linken (unteren)“
    setze „rechten (unteren)“
    -.-

  28. Mariposa

    17.03.2018 | 19:48

    @ Der Joe

    Bei Ungarn hätte ich so gar nix dagegen – würde mir alleine schon aus Protest gefallen !!!

  29. Satine

    17.03.2018 | 19:52

    Mein Favorit für Sieg: Estland, Dänemark.
    Israel: Top10, aber kein Siegerlied, höchstens ein Spassbeitrag!
    Ungarn ein Wort: Cool!
    Deutschland, Österreich, Niederlande haben gute Songs, mal sehen wie es ankommt.
    Rote Laterne: UK

  30. alkibernd

    17.03.2018 | 20:27

    There ain’t nobody here but us chicken
    There ain’t nobody here at all
    So calm yourself and stop that fuss
    There ain’t nobody here but us
    We chickens tryin‘ to sleep and you butt in
    And hobble, hobble hobble hobble with your chin“

  31. DerJoe

    17.03.2018 | 20:49

    Ungarn hat sogar die obligatorische Haltonrückung, also was soll da schiefgehen, überhaupt, die ersten 2 Minuten sind schon ziemlich gut, aber dann ziehts einem so richtig die Socken aus
     
    Für einen solchen Song, der in seiner Machart authentisch ist, ist das so optimal wie nur möglich gelöst für den ESC, behaupte ich mal.

    Wetten auf Sieg ist immer ziemlich Roulette. Mal schauen, wann es die Quoten für Top10-Platzierungen gibt (zumindest bei oddschecker gibts scheinbar noch keine). Vielleicht gibts noch ne ordentliche Quote für Dänemark – Top10. Das ist für mich safe.

    Ansonsten wünsche ich mir, dass Georgien mit der Hammer-Nummer nicht so einen affigen Auftritt hinlegt, wie mit dem bisher besten ESC-Beitrag aller Zeiten von The Shin & Mariko ;-)
    Da muss doch was drin sein Richtung Finale…

  32. JeG

    17.03.2018 | 20:53

    @DerJoe Hier gibt’s Top 10 Quoten: https://eurovisionworld.com/odds/eurovision-top-10

  33. DerJoe

    17.03.2018 | 20:59

    oh, da gibts noch 6fachen Einsatz für Top10, krass gutes Chance-Risiko-Verhältnis (bei „A Monster like me“ gabs damals 4fachen Einsatz, das war auch verdammt gut, sie habens ja dann auch trotz nicht vorhandener Bühnenshow (aufgrund verschlafenem Abgabetermin) noch grade geschafft)
     
    Mach ich aber eh nicht, da ich keinen Bock habe mich bei nem Wettanbieter zu registrieren… lol

  34. alkibernd

    17.03.2018 | 21:17

    Chicken

    Tomorrow is a busy day
    We got things to do, We got eggs to lay
    We got ground to dig and worms to scratch
    It takes a lot of settin‘, gettin‘ chicks to hatch

  35. Jorge

    17.03.2018 | 21:24

    Hühnerfleisch hat leider nur eine kurze Haltbarkeit, sollte schnell zubereitet werden. Könnte also sein, dass mancher Wetter am Ende Gammelfleisch in seinem Portfolio hat. :-)

  36. JeG

    17.03.2018 | 21:28

    Ich hoffe immer noch, dass Ungarn einen auf Young Georgian Lolitaz macht und sich trotz der miserablen Wetten fürs Finale qualifiziert. Und hoffentlich eine noch bessere Platzierung erreicht…. Da hoffe ich auf die deutsche Jury, die immer sehr anti-Mainstream votet. So gingen letztes Jahr 12 Punkte an Norwegen, das Jahr davor 8 an Georgien (im Halbfinale 10), 2013 12 Punkte an ByeAlex aus Ungarn…. Das sind so die Beispiele die mir grad einfallen.

  37. Manboy

    17.03.2018 | 21:28

    Ich würde es ähnlich einschätzen, jedoch gibt es einige große Unterschiede:
    -Polen ist so was von unterbewertet…sehe ich persönlich viel viel weiter oben (Top 10 Potenzial)
    – Spanien, Belgien und Weißrussland sind überbewertet
    Froh bin ich, dass Ungarn und Serbien gut eingeschätzt werden und verdient recht weit unten liegen.
    Auch schön, dass Mazedonien langsam steigt.

  38. alkibernd

    17.03.2018 | 21:34

    Die 12 Punkte der deutschen Jury gehen nach Schweden, da bin ich sicher

  39. JeG

    17.03.2018 | 21:45

    @alkibernd Ey, nee…. Warum sitz ich nicht in der Jury? Fragen, die ich mir jeden Tag stelle!

  40. Uwe71

    17.03.2018 | 22:19

    Hallo Ihr Lieben. Darf ich mal kurz fragen, was mit patrick m passiert ist? Ich lese hier regelmäßig mit und halte mich ebenfalls hier sehr gern hier auf – aber hab ich was verpasst? Verzeiht mir, wenn die Frage unangemessen ist oder so, aber nach all den heftigen und zahlreichen Postings les ich hier nichts mehr von ihm …. und finde es so angenehm :-) Habe ich den Sperrmoment verpasst?
    Kurze Info würde mich freuen und viele Grüße

  41. Trakol

    17.03.2018 | 22:46

    Oh, hab grad zufällig auf ARD gezappt und wen seh ich da Michael Schulte und Cesar Sampson mit ihren ESC Songs. Aber leider Playback.

  42. Chupacabra

    17.03.2018 | 22:57

    Hat beim ersten Mal Hören und Sehen geflasht, da es sich so wunderbar von der mauen Masse abhebt, aber bei öfterem Hören wirkt es auf mich zu aggressiv und beginnt leicht zu nerven. Wird weit vorne landen, aber Siegerbeitrag nicht unbedingt, falls das Aggressive zu sehr wahrgenommen wird.

  43. roxy

    17.03.2018 | 22:58

    Bei Florian Silbereisen ist doch Playbackpflicht ;-)
    Leider war die Bildregie bei Cesar Sampson grottig. 9,4 Punkte für Cesar und 9,8 für Michael. Wenn man bedenkt, dass da nur Deutschland abgestimmt hat, spricht das sehr für Cesar. Im letzten Jahr war im gleichen Voting Nathan deutlich hinter Levina.

  44. robertesc

    17.03.2018 | 23:11

    Dieses Voting ist so aussagekräftig wie ein Endergebnis von Wahlen in Nord-Korea. Finde auch nicht die perfekten Rahmenbedingungen in so nem Playback-Schlagergedöns, aber leider eine der wenigen Möglichkeiten ein Lied zu promoten.

  45. Rainer1

    17.03.2018 | 23:29

    Die begeisterung hat sich bei beiden in grenzen gehalten. Man kann nur hoffen das der österreicher gut live singen kann, an der ausstrahlung haperts gewaltig

  46. Rainer1

    17.03.2018 | 23:31

    P.s natürlich hat deutschland und österreich abgestimmt. Läuft ja auch auf orf, der flori

  47. roxy

    17.03.2018 | 23:36

    in nordkorea würden wahlen wohl kaum 50:50 ausgehen ;-)

  48. Usain

    17.03.2018 | 23:38

    Eine schlimme Show war das… aber ordentlich ESC Bezug: Lena Valeitis, Nicole und Michelle waren dabei

  49. Der Knebelini

    17.03.2018 | 23:43

    Sagt mir bitte, dass ich nicht der einzige bin, der hofft, dass unser israelisches Huhn abstürzt. So wie Francesco letztes Jahr, wobei ich es bei ihm schade fand, bei Netta würde ich es begrüßen…

  50. beluga

    17.03.2018 | 23:45

    Auch technisch war die Show eine Blamage……
    Ich fand Michael Schultes Vortrag recht langweilig. Ich glaube, das wird wieder ein Platz mit einer 2 vorne.

  51. JeG

    17.03.2018 | 23:49

    @Der Knebelini Naja “abstürzen“ find ich ein hartes Wort. Meinetwegen darf es Top 10 sein, aber als Gewinner möchte ich Israel eigentlich nicht.. Da gibt es (meiner Meinung nach) bessere Songs. Tatsächlich ist Israel auch kein Grower, eher im Gegenteil. Nach einmal hören fand ich es gut, aber mittlerweile ist es in meiner Top 10 stark gesunken. Italien letztes Jahr hat mir überhaupt nix gegeben, ich habe gewusst, dass das nix werden wird.

  52. JeG

    17.03.2018 | 23:50

    Nicht “top 10“, nur top

  53. DerJoe

    18.03.2018 | 00:02

    Mmhh, also wenn ich so drüber nachdenke, könnteich mir schon vorstellen, dass Netta ’s „Toy“ jetzt in der frühen Phase vom ESC-affinen Publikum höher eingeschätzt wird als vom Durchschnittszuseher im Juni.
     
    Es hat schon auch so ein bisschen was typisch ESC-trashiges an sich…

  54. ESCFrank

    18.03.2018 | 00:22

    So habe jetzt grade zum ersten Mal das Video gesehen, dass ist ja wohl nen Witz?? Ok, Netta ist echt ne Type, wie man in Berlin sagt, der Song wird nicht ankommen.

  55. ESC-Banause

    18.03.2018 | 01:05

    Zu diesem Song fällt mir die McDonalds-Werbung mit Frau Bratbecker aus dem Jahre 1990 ein. (Die schlimmste Werbung, die Mc-Donalds je gemacht hat). Aber auch so was bleibt im Gedächtnis!

    Ich kann diesen Song von Israel einfach nicht ernst nehmen. Es passt einfach nicht zum Thema Gleichberechtigung. Ich wüsste auch nicht, was ein Huhn damit zu tun haben soll.

    Der 1. Platz in den Wettquoten ist nur vorübergehend. Das ändert sich noch.

    Da Tiere beim Esc an Bedeutung zugenommen haben. Affe und Wolf waren letztes Jahr. Diesmal ein Huhn. Was kommt nächstes Jahr?

    Ein singendes Pferd? Oder eine singende Klapperschlange?

    Hoffe nach wie vor, dass entweder Portugal den Titel verteidigt, oder Armenien, Niederlande oder Dänemark gewinnt. Bei Bulgarien warte ich noch ob, ob sie in meine TOP 5 reinkommen können. Ein Video mit Lyrics genügt da nicht für eine Bewertung!

  56. ESCFrank

    18.03.2018 | 01:07

    Ach, nochmal nen Tipp an die EBU….der ESC ist nicht politisch?? Ja schon klar, dann mal nen kurzen Blick auf die Videos geworfen
    Israel
    Frankreich
    Italien
    und was sagt der Song aus Russland aus?
    Meine Video Top 5
    Frankreich
    Belgien
    Griechenland
    Tschechien ( ich glaub nicht, dass ich das schreibe 🙄)
    Italien

    Sieger vermutlich Norwegen und die, inzwischen gespielte Naivität des Alexander Rybak.

  57. Jorge

    18.03.2018 | 02:41

    Na, wenn Bojana Stamenov mit einer Oldschool-Kraftnummer „Beauty Never Lies“ 2015 ’nen 10. Platz macht, wird das für die modernere Netta umso mehr möglich sein. Und so eingängig wie Golden Boy (9.) ist es auch. Also eine Platzierungswette ist sie allemal wert. Für den ersten Platz braucht es aber mehr als den Support der jetzt schon eingeweihten Fans. Bin was ihre Quote betrifft auch skeptisch, ob da nicht Fanbegeisterung durchschlägt.

  58. sunny42

    18.03.2018 | 03:08

    Israel ist so ein Kandidat für Platz 5-8 bis jetzt man muss abwarten wie es Live auf der Bühne funktioniert. Der Hype vergeht oft schnell bei den Esc Liedern mal abwarten ein sicherer Sieger ist es nicht

  59. Jorge

    18.03.2018 | 04:25

    Über La Forza muss ich schmunzeln. Jahrelang hört man hier im Forum, wie authentisch ein Beitrag sein müsse, so hatten sich ja auch Juroren bei ULFL geäussert. Und doch kommt alle paar Jahre so ein flauer Sektschalen-Revival-Hype auf. Muss da unweigerlich an Evelina Sasenko denken. Schon bitter, dass dafür Estland verantwortlich zeichnet.

    Vor dem letzten Jahr war Polen in den Wettquoten (Mitte März) immer etwas zu tief bewertet – so im Schnitt 8/9 Plätze. Seit Kasia Mos gilt das nicht mehr. Schon auffällig, dass Gromee gegenüber den Vorjahren so wenig gewettet wird, wundert auf den ersten Blick. Meine Glaskugel meint, dass er vielleicht bei den Polen selbst (& Auslandspolenvotern) nur mäßig ankommt. Aber meine Glaskugel hat auch einen Sprung …

  60. alkibernd

    18.03.2018 | 09:24

    Frage ich mich auch, wer in Nordkorea die Jury (China?) abgibt und wie bei dem einen vorhandenen Telefon, mit dem die Atomraketen kommandiert werden müssen, das Televoting ablaufen soll

    Außerdem wäre die 6-Personen-Bühnen-Regel für Nordkorea funktionieren soll, wo da immer gleichzeitig mindestens 60.000 auftreten müssen. Dafür dann aber alles in perfekter Synchronität, chancenreich

  61. DerJoe

    18.03.2018 | 09:26

    Polen wird wie jedes Jahr zu viele Punkte bekommen, an den letzten Beitrag aus Polen der mir gefallen hat, kann ich mich gar nicht mehr erinnern… evtl. gabs auch einfach noch keinen seit ich wieder intensiver ESC schaue
     
    Dieses Jahr haben sie schon ein sehr laues Liedchen geschickt. Dazu Don Camillo an den Turntables für den contemporary flair :-D, LoveLovePeacePeace lässt grüßen
    Das kommt bei mir so gar nicht an, ganz weit unten in meiner Liste, bräuchte ich nicht im Finale, wird aber natürlich kaum hängenbleiben können

  62. togravus

    18.03.2018 | 09:28

    „Ich kann diesen Song von Israel einfach nicht ernst nehmen. Es passt einfach nicht zum Thema Gleichberechtigung. Ich wüsste auch nicht, was ein Huhn damit zu tun haben soll.“

    Ich sehe das vollkommen anders. Endlich einmal keine weinerliche Betroffenheitsnummer zum Thema, sondern eine selbstbewusste „Don’t you dare fuss with we“-Attitüde. Und da viele englischsprachige Männer, die die Wörter ‚Respekt‘ und ‚Anstand‘ nicht buchstabieren könne, Frauen (vor allem solche, denen sie gerne an die Wäsche wollen), als chicks bezeichnen, passt auch das Huhn perfekt. Aus den genannten Gründen ist Israel auch (zusammen mit Ungarn) ganz oben auf meiner Liste. Mit einem belanglosen ‚Lalala‘-Text wäre der Beitrag auf meiner Liste wohl nur so um 5-10.

  63. togravus

    18.03.2018 | 09:29

    @ Jorge, danke für das ganz wunderbare Verb ’schmunzeln‘. :-)

  64. roxy

    18.03.2018 | 09:50

    Ich glaube auch, dass man bei Israels Beitrag viele Gründe finden kann, die für einen Sieg sprechen:
    Der Song ist sehr speziell und fällt total auf, trotzdem ist er eingängig
    Nummer eins in der Vorberichterstattung ist Israel sicher
    Netta ist eine Persönlichkeit, die man sich merkt
    Netta hat bewiesen, dass sie live einen starken Eindruck hinterlassen kann
    Man hat ein Thema, das in aller Munde ist, das man um den Song herum aufbauen kann (ähnlich wie bei Österreich 2014 und Ukraine 2016)

    Eigentlich kann nur eines schief gehen:
    Man präsentiert den Song allzu spaßig, das könnte für eine niedrigere Bewertung bei den Jurys sorgen

    Also wenn die Stimmung, die durch das Video vermittelt wird, auch live rüberkommt, rechne ich schon stark mit einem Sieg.

  65. Rainer1

    18.03.2018 | 09:59

    Mir ist, ehrlich gesagt, vollkommen egal, was die genau“singt“ .Ich dachte bis jetzt eh immer, in dem song geht es um die geschreterten hühnerkücken in der hühnerzucht.D
    Im ernst. Hoffentlich 90%der zuschauer sehen das zum ersten mal.und inwieweit der nicht englisch sprechende zuschauer hühner mit „metoo“ in verbindung bringt, weiss ich auch nicht.

  66. Cody200

    18.03.2018 | 10:21

    Also Israel als Favorit? Ich weiß nicht. Ich hoffe es zumindest nicht.
    Hoffentlich wirds heuer ein Song, der es auch verdient zu gewinnen. Die letzen 2 Jahre (besonders 2016) war für mich nicht besonders nachvollziehbar.

  67. togravus

    18.03.2018 | 10:36

    @ Rainer1, Dein Kommentar ist überhaupt nicht witzig. Ich frage mich ganz ehrlich, wie man solch einen hässlichen Stuss schreiben kann, ohne dass es einem die Schamesröte ins Gesicht treibt.

  68. JeG

    18.03.2018 | 10:46

    @Cody200 Portugal hat das Televoting und das Juryvoting gewonnen. Was ist daran denn nicht verdient…? Jetzt unabhängig davon, ob du das Lied magst oder nicht, aber darüber, dass man es mit so einer Resonanz verdient zu gewinnen, müssen wir doch wohl nicht diskutieren!

  69. benne

    18.03.2018 | 11:21

    @Rainer1
    Stimmt, die wahre Message verstehen maximal 20% der Zuschauer.
    Das betrifft aber nicht nur Israel, sondern auch Frankreich und Italien.
    Würden MadameMonsieur mit Alufolie (wie im Video) auf der Bühne stehen, gibts genauso Verwirrung wie mit Anschlagsbildern hinter Ermal und Fabrizio.
    Wobei da die Thematik näher liegt als das Gegackere für Feminismus.
    .
    Insofern wird man den Auftritt ohne Hintergründe beurteilen müssen.
    Macht er Spaß und bleibt ansteckend positiv und nicht albern in Erinnerung- sehr gut, Top3 drin
    Geht das Gegackere Richtung Guildo Horn/ Alf Poier, dann wirds schon im Halbfinale eng.

  70. Rainer1

    18.03.2018 | 12:23

    Ach@topgravus, was soll mir denn die schamesröte ins gesicht treiben?
    Das es mir wurst ist, was die genau da singen?
    Das ich finde, das die aussortierten kücken auch mal einen esc-song verdienen?
    Bestimmt findest du ungarn wegen dem extrem hintergründigen text gut.

  71. JeG

    18.03.2018 | 12:44

    @Rainer1 Ungarn hat aber tatsächlich nen “hintergründigen“ Text… (Außerdem muss ich kurz loswerden, dass der Genitiv nicht ohne Grund existiert. Man darf den auch benutzen! Wegen DES tiefgründigen Textes. So.)

  72. 4porcelli

    18.03.2018 | 12:45

    @togravus – interessanterweise bieten die Hühnergeräusche Spielraum für Interpretation. Mir ging es wie Dir; ich dachte an Männer, die Frauen „chicks“ oder „birds“ nennen. Es gabe aber letztens auch einen Kommentar (ich meine von einer Frau), dass es für Männer steht, die chicken = im tRump-Stil Feiglinge sind, gegen die Netta angeht. Beides möglich; wichtig ist, dass es – in pre.ESC-PR und vor allem auf der Bühne gut aufgelöst wird. Aber bei der Präsentation mache ich mir bei Israel eigentlich keine Sorgen.

  73. roxy

    18.03.2018 | 12:47

    Wenn der Text eine vordergründige Message hat, wird das von den Kommentatoren vermutlich aufgegriffen bzw. findet in der Vorberichterstattung Raum. Also es zählt nicht nur alleine das Verstehen des Textes.

  74. togravus

    18.03.2018 | 13:05

    @ 4porcelli, ISR18 hat definitiv Car Crash-Potenzial, wenn der Beitrag live dargeboten werden muss, weil man all die coolen Shots aus dem Videoclip nicht 1 x 1 reproduzieren kann. Außerdem denke ich, dass auch die vielen Kostümwechsel schwierig werden könnten … Na ja, man kann ja mal bei Angelica A. und Daria K. nachfragen, wie man so was macht …

  75. Little Imp

    18.03.2018 | 13:19

    @ benne

    Guildo Horn und Alf Poier sind ein schlechter Vergleich. Die waren beide Top Ten. Zwar in Publikumsjahren, aber immerhin. Wirkliche Sorgen sollte sich Israel machen, wenn es in Richtung Dustin the turkey geht.

  76. alkibernd

    18.03.2018 | 13:50

    Das Truthuhn (Meleagris gallopavo) gehört zwar zur Famile Hühnervögel ist aber nur entfernt verwandrt mit dem Haushuhn (Gallus gallus domesticus), das wiedfrum zur Familie der Fasanenartigen (Phasianidae) gehört

    Insofern könne wir solche eine Entwicklung fast ausschließen.

    Im übrigen handelt es sich, wenn ich das recht sehe um das allerersten Huhn, das in 60 Jahren ESC-Geschichte besungen wurde, obwohl es sonst gar nicht sollten in der Popgeschichte (als Wappenvogel von Teufels Großmutter) Ansel, Nachtigallen. Lerchen, Finken, Tauben und gar Pinguine schwirrten da herum, und selbst bei den zuletzt von den Dächern plumpsenden holländischen Vögeln wird es sich wohl nicht um Hühner gehandelt haben, weil die ja gar nicht auf die Dächer rauf kommen.

    Irgendwie ungerecht !!

  77. 4porcelli

    18.03.2018 | 14:16

    @togravus – Präsentation und Intro des jeweiligen Kommentators werden der Schlüssel für manche sein. Persönlich finde ich den Song einfach geil und clever, würde aber die Effekte und das Gegackere runterfahren (die ja viele als Trash bezeichnen; das sehe ich nicht, aber nach Novelty-Effektn als Attentiongetter nutzt es sich dann recht schnell ab). Das #metoo-Thema ist ein zweischneidiges Schwert, das gerade männliche Televoter in sagen wir eher machisomo-orientierten Ländern abschrecken kann.

  78. Rainer1

    18.03.2018 | 14:46

    Wegen des hintergrünigen textes!!
    Wegen dem extrem hintergründigen text!!!
    So!!

  79. Ruhrpottler

    18.03.2018 | 15:34

    Hm. Also mein Top-Favorit und persönlicher erster Platz (Gromee und Lukas aus Polen) scheint mit Platz 31 doch nicht so abzuräumen, was ich sehr schade finde. Auf YT wird der Song aber sehr geliebt und das Like-Dislike-Verhältnis ist eindeutig sehr gut. Aber in den Quoten und hier im Blog wird Polen kaum thenatisiert. Meiner Meinung nach sehr unverdient für so einen großartigen Song. Ich bin mir aber sicher, dass Polska ins Finale kommt und vielleicht die Top10 knackt (Norwegen hat mit einem deutlich schwächeren Song dieser Art Platz 10 erreicht im letzten Jahr). GO POLSKA <3

  80. Max

    18.03.2018 | 15:51

    Im Grunde könnten wir jetzt bis zu den Proben die Spekulationen einstellen. Erst die verraten uns ja ob die Bühnenshows überzeugend sind. Israel hatte dabei meist ein glückliches Händchen. Deshalb bleibt Netta wahrscheinlich bis zum Final-Abend Favorit.

  81. roxy

    18.03.2018 | 16:09

    @Max
    Wir wissen alle, dass wir bis zur Probenwoche eigentlich nichts zu melden hätten, aber wie sollen wir das durchhalten? ;-)

  82. roxy

    18.03.2018 | 16:11

    Wegen + Dativ ist heutzutage in Ordnung

  83. JeG

    18.03.2018 | 16:33

    @roxy Jaja, ich weiß…. Aber wenn man mit Deutschlehrern als Eltern aufwächst, entwickelt man sich zum echten Rechtschreibfaschist.

  84. Rainer1

    18.03.2018 | 17:07

    Aber unbedingt etwas korrigieren, nur um die eigene klugheit unter beweis zu stellen.. ich hoffe, es wird in zukunft nicht jeder rechtschreib oder grammatikfehler reklamiert.

  85. david76

    18.03.2018 | 17:09

    Ungarn!

    Die letzten beiden Jahre gewannen Songs, denen man am meisten Authentizität zusprach. Das wär heuer für mich ganz klar Ungarn! Und der Song geht voll ab, mein lieber Schwan! Drei Minuten geballte Power! Go for it!

  86. 4porcelli

    18.03.2018 | 17:10

    @Rainer1 JeG stellt hier nicht „ihre eigene Klugheit unter Beweis“; im Gegenteil., die Tatsache, dass ihr Post korrekt war wurde kritisiert, was an Absurdität nicht zu überbieten ist.
    Dein Deutsch ist übriegns sehr gut für einen Da

  87. 4porcelli

    18.03.2018 | 17:13

    Sorry, ironischerweise auf die falsche Taste gekommen – Fortsetzung @Rainer/Gerald: Dein Deutsch ist übrigens sehr gut für einen permanent negativen Dauermotzer – sind die Sprachkurse in Russland besser geworden?

  88. JeG

    18.03.2018 | 17:30

    @Rainer1 Das war gar nicht meine Absicht… Ich wollte dich nur auf die Existenz des Genitivs aufmerksam machen. Jedoch scheinen ganz normale Verbessrungen nun nicht mehr erlaubt zu sein. Falls das bei dir irgendwie herablassend rüberkam, tut es mir Leid.

  89. Cali

    18.03.2018 | 17:36

    @roxy
    Ich akzeptiere wegen + Dativ trotzdem nicht. Ein bisschen Deutsch sollte man schon können…
    Wobei Rainer ja schließlich aus der Schweiz kommt, wenn ich mich nicht irre. ^^
    .
    Ich denke, dass ich für das Gros der Zuschauerschaft spreche, wenn ich sage, dass ich den ESC vordergründig zur Unterhaltung und nicht zur politischen Bildung schaue. Das Gackern wird als Spaß genommen werden; die Interpretation von @4porcelli mag ganz niedlich sein, nur werden die wenigsten etwas Politisches mit -erhm- Hühnern verbinden. Für mich ist Israel einfach ein Lied, was Spaß macht, nicht mehr – und so sollte man das auch umsetzen. Tut mir leid.
    Frankreich und Italien sind nochmal ein anderes Thema…

  90. togravus

    18.03.2018 | 18:16

    @ Cali, ich habe das Israelvideo neulich einer Freundin vorgespielt, und sie hat sofort verstanden, worum es bei dem Lied geht. Allerdings wird es schwer sein, die Botschaft des Liedes live ebenso eindeutig rüberzubringen.

  91. ESC-Banause

    18.03.2018 | 18:27

    @togravus
    Ich sehe das vollkommen anders. Endlich einmal keine weinerliche Betroffenheitsnummer zum Thema, sondern eine selbstbewusste „Don’t you dare fuss with we“-Attitüde.

    Für eine weinerliche Betroffenheitsnummer bin ja auch nicht! Im Gegenteil, ich bin dafür, dass sie es Ernsthaft mit Würde rüber bringt! Mir fehlt im Song sowohl die Ernsthaftigkeit als auch die Würde.

    Island hatte mit Pollapönk 2014 den gleichen Fehler gemacht, wo es in ihrem Song darum ging keine Vorurteile zu haben. Und dann sind sie im Teletubby-Stil aufgetreten.

    Da frage ich mich doch, wenn es um ein wichtiges Thema geht, wieso es dann so albern vermittelt wird?

  92. Little Imp

    18.03.2018 | 18:40

    @ ESC-Banause

    Teletubby-Stil? Frühkindliche Erziehung kann im Kampf gegen Vorurteile nicht schaden. ;-)

  93. ESC-Banause

    18.03.2018 | 18:46

    @ Little Imp

    Aber bitte nicht im Sinne von Tele-Tubbies! :-)

  94. JeG

    18.03.2018 | 18:52

    @ESC-Banause Na, sie hatten halt bunte Anzüge an. Ich sehe nicht, inwiefern das unpassend war. Vor allem hat es mMn auch zur LGBT Thematik gepasst mit den Anzügen. Aber da hat jeder seine eigene Meinung. Oft sind ernste Themen doch auch besser zugänglich, wenn man beim Zuschauer kein beklemmendes Gefühl auslöst, sondern eher ein Fröhliches. Ich glaube eher, dass zu ernste Auftritte vom Anrufen abschrecken. Deswegen passt das mit Island/Israel schon. (Nun gut, wenn es um Krieg geht, sollte man nicht mit Hühnergeräuschen und bunten Anzügen kommen.)

  95. togravus

    18.03.2018 | 18:55

    @ ESC-Banause, Warum sollte man dem Verhalten von Männern, die Frauen als ihr Spielzeug begreifen, mit Ernsthaftigkeit und Würde begegnen? Verspotten soll man sie! Angackern soll man sie!

  96. ESC-Banause

    18.03.2018 | 19:03

    @togravus

    Es geht um das Thema! Das Thema soll mit Würde und Ernsthaftigkeit rüber gebracht werden! Schließlich will die Frau ja nicht wie ein Huhn (chicken) behandelt werden, demnach soll sie sich dann auch nicht wie eins verhalten!

    @JEG
    An ernsten Themen kann ich aber nichts fröhliches finden! Ein Thema müßte doch so behandelt werden, wie es ist!

    Wäre es ein Party-Song, hätte ich nichts dagegen es fröhlich zu verpacken, aber so…..

  97. JeG

    18.03.2018 | 19:13

    @ESC-Banause Naja, ich hätte da ein besseres Thema als “fröhlich“ finden sollen, aber wie soll man das denn sonst inszenieren? Weinerlich möchtest du nicht, gute-Laune-Song möchtest du auch nicht…. Na wie denn dann?

  98. Calv

    18.03.2018 | 19:17

    @ESC-Banause
    Das was du kritisierst ist genau der Punkt des Beitrages.

  99. ESC-Banause

    18.03.2018 | 19:23

    @JeG

    Das hatte ich schon geschrieben: ernsthaft und würdevoll!

  100. Manboy

    18.03.2018 | 19:24

    Insgesamt kein schlechter Jahrgang. Habe heute Nachmittag an meine abschließende Rangfolge gebastelt. Echt nicht so einfach. Die Top 5 und Flop 5 war gut machbar. Aber in der Mitte ist alles recht nah beieinander.

  101. togravus

    18.03.2018 | 19:29

    „Schließlich will die Frau ja nicht wie ein Huhn (chicken) behandelt werden, demnach soll sie sich dann auch nicht wie eins verhalten!“
    Jetzt begibst Du dich auf ganz dünnes Eis, ESC-Banause.

  102. ESC-Banause

    18.03.2018 | 19:32

    @togravus

    Wieso? Sie macht doch auf Huhn!

  103. ESC-Banause

    18.03.2018 | 19:34

    Oder sehe ich das falsch? Wenn ich mir ihr Foto (siehe ganz oben) betrachte….

  104. Calv

    18.03.2018 | 19:43

    @ESC-Banause sie macht sich doch (unter anderem) genau darüber lustig, dass Frauen nur als „chick“ angesehen werden von manchen Männern. Klar kann man das auch in einer dramatischen Klavierballade in D-Moll behandeln, aber so erreicht man wohl mehr Menschen.

  105. ESC-Banause

    18.03.2018 | 19:46

    @Calv

    Na ja, ich finde es komisch, aber wenn ihr meint…

  106. ESC-Banause

    18.03.2018 | 19:52

    Wenn Senta Berger oder Alice Schwarzer singen könnten, hätten die eine Ader dafür so ein Thema rüber zu bringen, schon allein von der Persönlichkeit her….. Ich kann mit dem Auftreten von Netta bei diesem Thema so absolut nichts anfangen! – sorry – !!!!

  107. roxy

    18.03.2018 | 20:18

    Ich glaube, wir müssen es auch nicht übertreiben mit dem Interpretieren. Was zählt ist ein Auftritt, der die meisten Zuseher beeindruckt, wie viele da eine Message drin erkennen oder einfach Spaß dran haben, werden wir sowieso nie rausbekommen. Ist auch egal.

  108. DerJoe

    18.03.2018 | 20:36

    wäre echt cool, wenn es dieses Jahr auch wieder hauptsächlihch um Musik ginge im ESC, hat letztes Jahr doch auch funktioniert ;-)

  109. Rainer1

    18.03.2018 | 20:38

    Ja@cali, ich komme aus der schweiz. Hat das was mit dem dativ zu tun?

  110. 4porcelli

    18.03.2018 | 21:18

    @Cali – ich wollte auch nur die unterschiedlichen Interpretationen des Gackerns skizzieren, ohne irgendwelche Sinndebatten zu stafrten – aber das ist ja inzwischen ohnehin passiert. Wenn das Lied auf hebräisch wäre, fände ich es genausogut. Wie Du finde ich, dass der Song unabhängig vom Text das Entscheidende ist.

  111. Jorge

    18.03.2018 | 22:47

    Eine ganz fiese Taktik von Netta, die Fanforen in einen Hühnerstall mit diesem Thema zu machen. Also ich mag den lockeren, ironischen Ansatz in dem Song. Andernfalls wäre daraus nur ein fader Midtemposauerteig mit moralischem Zeigefinger geworden. Aber: Zum einen glaube ich wie @Cali, dass diese Metoo-Debatte die Medien mehr als den Durchschnittszuschauer beschäftigt, zum anderen steht das Thema ja in Konkurrenz zu 3 anderen gesellschaftspolitischen Themen. Wofür sollen sich pro Behinderten-Inklusion feministisch-humanistische Pazifisten nur entscheiden? RUS? ISR? FRA? Oder ITA? Ein Dilemma …

  112. biobanane (210)

    18.03.2018 | 23:15

    Vielleicht sollten wir Männer uns einfach bei dem Thema zurück halten, es gibt dafür auch Spezialistinnen. Letztlich kommt es darauf an, ob das Lied schlüssig präsentiert wird, wie es bei den letzten Siegern war.
    Ich kann mir aber auch vorstellen, dass dieses Jahr wird der Sieger wieder aus einem ungewöhnlichen Genre kommt, Radio-Pop und auch Schweden-Pop ist eher schwach besetzt.

  113. DerKai

    18.03.2018 | 23:29

    Italien und Frankreich haben Inhalt und können es transportieren. Und Michael berührt. Schaut mal die YouTube reactions videos. Die Big 5 werden gut abschneiden.

  114. madelmann

    19.03.2018 | 07:53

    https://www.tag24.de/amp/bad-vilbel-michael-schulte-esc-eurovision-song-contest-platzierung-ballade-saenger-singen-song-lied-478465

    Ich poste es einfach mal unter diesem Thread
    Michael Schulte sagt, dass er eine esc das gleiche Outfit tragen wird.

  115. ALFRED

    19.03.2018 | 09:47

    Michael schultes auftritt beim silbereisen am samstag war schon sehr gut finde ich. Könnt ihr in der ard mediathek anschauen.

  116. Yasi

    19.03.2018 | 12:44

    Belgien und Bulgarien haben die Plätze getauscht.
    @Tobi: Es geht ja auch gar nicht darum, wer welchen Platz belegt, sondern dass Zypern die 25.-höchste Chance hat, zu gewinnen.
    @Cali: Bist du neuerdings die Grammatik-Polizei? :D

  117. Lady Madonna

    19.03.2018 | 12:44

    @Alfred: Ja, sehr schönes Vollplayback. Wenn das nur mit Live-Gesang genauso klingen würde…

  118. Rainer1

    19.03.2018 | 12:58

    Die auftritte der beide DA-representanten waren vollplayback. Intressant war die bühnenpräsenz der beiden.
    Der deutsche stellt sich halt hin und singt sein lied. Das ist ziemlich überraschungsfrei.
    Vom österreicher war ich sehr enttäuscht. Für mich hat er auf der bühne null ausstrahlung. Aber die bulgaren werden da schon eine gute idee haben.

  119. Erna

    19.03.2018 | 19:37

    Nach Michaels Auftritt am Samstag konnte er auch in den ITunes Charts der Schweiz landen (glaube, es war Platz 96) und in Luxemburg (Platz 50). Den Österreicher konnte ich dort nicht entdecken. Habe schon die Befürchtung, dass es keiner unserer Nachbarn ins Finale schafft :(
    Zu Netta: Beim ersten Hören ganz witzig und interessant – nach mehrmaligem Hören: nervend mit steigender Tendenz. Mal sehen ob sie ihr Pulver nicht schon bis Mai verschossen hat.
    Im übrigen mag ich Schweden’s Beitrag. Gar nicht mag ich: Tschechien, Niederlande, Norwegen und Ungarn (!)

  120. Rainer1

    19.03.2018 | 20:08

    Er ist sogar auf platz 63…DD
    Kein wunder, in der schweiz leben 400’000 deutsche.

  121. escfan05

    19.03.2018 | 20:42

    Verstehe nicht warum Belgien so weit oben ist und Deutschland so weit unten. Der vertonte Furz aus Estland auf der zwei? Sind Geschmacksverirrung und taube Ohren eigentlich ansteckend? Das verstehe wer will.

  122. sunny42

    19.03.2018 | 20:51

    Es ist vieles diese Jahr Mittelmaß.Wettanbieter puschen ihren eigenen Beitrag hoch wichtig wird es in den Esc Wochen da wird abgerechnet.

  123. JeG

    19.03.2018 | 21:00

    @escfan05 Oft verwechseln Dauernörgler wie du eine “Geschmacksverirrung“ auch mit der eigenen eingeschränkten Fähigkeit, andere Meinungen zu akzeptieren/tolerieren. :)

  124. Rainer1

    19.03.2018 | 21:19

    Die momentanen wettlisten sind hauptsächlich auf die diversen hypes in den verschiedenen esc-fanclubs zurückzuführen. Das hat wenig mit den songs zu tun.

  125. ESC-Banause

    19.03.2018 | 21:33

    Dann kommt vielleicht noch der Bulgarien-Hype! Von dort lässt sich der Song am wenigsten einschätzen.

  126. Nils

    19.03.2018 | 22:07

    Das ist meine Top. Meinungen ?
    1 Israel (1-3 tauschen gerne bei mir :)
    2 Norway
    3 Estonia
    4 Australia
    5 Poland
    6 Spain
    7 Greece
    8 Denmark
    9 France
    10 Germany
    11 Austria
    12 Czech Republic
    13 Finland
    14 Cyprus
    15 Moldova
    16 Albania
    17 Italy
    18 Belarus
    19 Hungary
    20 Switzerland
    21 Azerbaijan
    22 Lithuania
    23 Belgium
    24 Bulgaria
    25 Romania
    26 Montenegro
    27 Netherlands
    28 Ukraine
    29 United Kingdom
    30 Georgia
    31 Portugal
    32 Armenia
    33 Latvia
    34 FYR Macedonia
    35 Malta
    36 Sweden
    37 Serbia
    38 Russia
    39 Iceland
    40 Croatia
    41 Ireland
    42 San Marino
    43 Slovenia

  127. ESC-Banause

    19.03.2018 | 22:24

    Australien auf der 4 ist zu hoch angesetzt. So gut ist das Lied nicht! Aber Portugal würde ich höher ansetzen. Die kann man schon in die TOP 10 mit rein nehmen!

    Deutschland auf Platz 10? Na, ich weiß nicht. Das wird sehr knapp werden! San Marino landet ja bei fast jedem ganz hinten. Warum auch immer!

  128. Sebastian

    20.03.2018 | 00:20

    Portugal hätte echt Chancen, den Titel zu verteidigen, aber mit Startplatz 8 erscheint mir das ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Schade!

  129. Alm-Öhi

    20.03.2018 | 02:56

    Es ist einfach noch zu früh.

    Es ist einfach zu diesem Zeitpunkt ( letzte Märzdekade) noch weit weit noch zu früh um irgendwelche Spekulationen anzustellen , welches Land und dessen Beitrag diesen „Schaß“ gewinnen wird.

    Ist halt so eine Sache der Buchmacher.

    Hat man letztes Jahr ja auch“ mal wieder“ gesehen , als es dann in die echte heiße Phase der ESC Woche ging ..stürzte der monatelange Vorjahresfavorit Italien dann ein paar Tage vor dem Finale plötzlich massiv ab.

    Klar , im Finale wird Israel dieses Jahr sicher sein und sehr wahrscheinlich sich einen Platz unter den Top Ten( eher Top 5) sich auch sichern können , aber das dieser Beitrag 2018 Israels auch gewinnen wird, das ist noch lange offen.

    Kommt darauf an, wie dann es auf der Bühne umgesetzt wird.

    Für mich selber kein Siegertitel nur durchs mehrmalige Anhören wirkt dieser Song mit der Zeit für mich nur auf eine Art ..es fängt mit der Zeit langsam aber sicher an zu nerven ..das „Gegackere“…

    Aber natürlich wird es viele Leute geben , die mal zum ESC umschalten, das Finale schauen oder das Semifinale und da den Beitrag Israels erstmals hören wie sehen und je nachdem was für eine Bühnenshow da dazu ist dementsprechend voten.

    Für mich aber nicht der Favorit, aber bekanntlich kann bei einem ESC immer viel passieren.

    Wer dachte 2014 selbst noch in der ESC Woche das Conchita Wurst gar gewinnen könnte ???

    Polarisieren und rausstechen tut dieser Beitrag jedenfalls am meisten dieses Jahr , dieses Jahr ist es der Beitrag Israels.

    Nich so t unwichtig mittlerweile beim ESC ..

    Mein Favorit ist der israelische Beitrag aber trotzdem nicht.

  130. Meckie

    20.03.2018 | 06:48

    Israel kann auch richtig abkacken (so Platz 11 und abwärts wäre ja schon ne richtige „Enttäuschung“) wenn es live auch nur ansatzweise idiotisch und albern rüber kommt. Es ist reines ESC-(Schwulen)-Fan-Material… ausschließlich.
    Das Gleiche gilt für Estland. Wobei ich mir hier schon sicher bin, dass das nicht in die Top 5 geschweige denn Top 10 kommen wird. Das fehlt jegliche Eingängigkeit – es ist 3 Minuten rumgekreische… und Italienisch aus Estland? Ja, sehr authentisch :D

  131. roxy

    20.03.2018 | 08:19

    Bei Estland bin ich mir auch sicher, dass das weit hinter den Erwartungen landen wird. Das Staging ist ja sehr schön (wenn auch nicht neu), das kann vielleicht noch etwas retten, aber ich würde soger von einem Wackelkandidaten beim Semi ausgehen. Ich glaube eher, dass einer der soliden Songs (also keiner der polarisiert) gewinnen wird. Kann mir gut vorstellen, dass sich Jury und Televoters diesmal nicht einig sind, was Platz 1 betrifft oder sogar ein Act gewinnt, der bei beiden nicht auf der 1 liegt.

  132. miramax09

    20.03.2018 | 09:56

    Also klassischer Gesang kommt bei den Jurys in der Regel nicht soooooo gut an, siehe Italien 2015.

    Seit alle 43 Songs da sind, höre sehr oft die Musik nebenbei, und da haben sich folgende „Lieblingssongs“ bei mir eingestellt (bewertet nach Radiotauglichkeit und Drive [meiner Meinung nach]):

    Slovenien (Ich finds mega, geiler Drive und phänomenaler Pre-Chorus. Die Nummer funktioniert live!)
    Azerbaijan (I x my <3 too, toller revamp, kann man hören, radiotauglich)
    SCHWEIZ! (nach ein paar Mal nebenbei hören meiner Meinung nach einer der besten Radiosongs dieses Jahr.)
    Israel (meine Gewinnerin, mega geil zum Sport machen, das Lied)
    Griechenland (mystisch und episch, aber nicht unbedingt fürs Radio)
    Zypern (sehr gute Putz-Musik, war wie ein Wirbelwind mit FUEGO!)
    Irland (ich werde dich immer lieben, auch wenn ich es nie verstehen werde…)
    Österreich (ok, befangen, komme aus Österreich)
    Sara De Blue (ja ich weiß, sie ist nicht mehr dabei, ich frage mich wirklich, wie San Marino das verbocken konnte…)
    Portugal (haben den Dreh raus)
    Ungarn (endlich mal harte Männer beim ESC!, auf Rockland würde der Song laufen, bin mir sicher. Finde aber den Chorus bissl schwach im Vergleich zu den Strophen. Finde es beeindruckend, dass der Sänger sowohl singen als auch shouten kann, unüblich! Die Band ist auch extrem gut. Da wären so manche Musiker überfordert damit!)
    Frankreich (schöner Song, tolle Botschaft und brauchen wir nicht alle mal ein bisschen Mercy auf der Welt? Hat 'nen schönen Drive und am Ende die Handgeste geht fast automatisch)
    UUUUND tatsächlich SPANIEN! (wer hätte das gedacht, mochte den Song gar nicht und jetzt liebe ich ihn und trällere mit! Ooooooooooooooooooooh hoooooooohooooo!

    Meine Nogo's dieses Jahr (also Songs, die ich in der Regel weiter drücke)

    Montenegro (sorry, gar nicht mein Fall dieses Jahr, fand die letzten 2 Beiträge wesentlich besser)
    Georgien (süß aber der Pfeffer fehlt, kein Drive zum Putzen oder Sport machen…)
    UK (sorry, Katy Perry Kopie)
    Rumänien (sorry, Kelly Clarkson Kopie)
    Littauen (sorry, Regina Spektor Kopie)
    Russland (WARUM nur auf ENGLISCH??? Ich sag nur "AAAAAI WOOOUNT BRRRRRRRRRRRRRÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄK"…)
    Und der größte Dislike geht an SAN MARINO! Wie können sie nur?????????????????????? Sie hatten Winner-Material!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Und jetzt treten sie stattdessen mit einer David Guetta/Mans Zelmerlöw-Kopie an inkl. Anti Mobbing Botschaft. Die deutsche Künstlerin hat vor einem Jahr frech einen ESC-Song aus Polen kopiert. Is this who you are? Fabulous! In den Staub San Marino!!!!!

  133. ESC-Banause

    20.03.2018 | 10:42

    @miramax09

    harte Worte gegen San Marino!! Dabei gibt es andere Länder, die es mehr verbockt haben – siehe Albanien!

  134. miramax09

    20.03.2018 | 11:01

    ESC-Banause, ja, ich bin zugegebener Maßen SEHR EMOTIONAL dieses Jahr gegenüber San Marino, aber sorry, wie kann man nur einen Stern finden und ihn dann abschießen und ihn gegen SOWAS eintauschen. Nääää danke! Aber es ist die Wahrheit. Ich habe fertig!
    .
    Albanien ist doch OK, bester Song für mich seit 2012. Wird es zwar schwer haben, sich zu qualifizieren, aber der Song hat Qualität finde ich.

  135. ESC-Banause

    20.03.2018 | 11:12

    Vielleicht gelingt es Sara de Blue im nächsten Jahr!!!

  136. ESC-Banause

    20.03.2018 | 11:14

    San Marino hatte zumindest einen Stern in Angebot, den habe ich bei Schweden vergeblich gesucht!

  137. miramax09

    20.03.2018 | 11:32

    ESC-Banause, das Ergebnis zählt. Und das ist sooooooo enttäuschend. Wozu macht man so einen Vorentscheid, wenn dann am Ende alles getürkt ist. Der Vorentscheid war begleitet von lauter Skandalen, Regeländerungen WÄHREND dem laufenden Prozess…
    .
    Schweden bekommt ja immerhin eine gute Alternative hin, Dance You Off ist mit Sicherheit nicht der schlechteste Song, ich komm halt mit dieser 80er Retorte nicht so klar. Das Staging mit der Lederjacke, die er irgendwann nach hinten hieft und dabei einen Moonwalk macht ist einfach nur (meiner Meinung nach) lächerlich und wirkt ziemlich Boyisch!

  138. sunny42

    20.03.2018 | 11:49

    DoReDos treten nicht in London auf bei der Party, sie erhielten kein Visum.
    Finde sowas schon traurig .

  139. miramax09

    20.03.2018 | 12:15

    Sunny42… Sobald UK den Brexit vollzogen hat, wird das ohnehin sehr viel schwieriger werden. Hoffe ja insgeheim, dass endlich Deutschland auch mal einen wichtigen Fan-Event kreiert und etabliert.

  140. Meckie

    20.03.2018 | 12:21

    Es ändert sich gar nicht diesbezüglich durch den Brexit, das das UK nie zum Schengen-Raum gehört hat.
    Visa-Erleichterungen, bzw. Visa-Freiheiten wird es für die EU-Staaten aber sicher weiterhin geben.

  141. Rainer1

    20.03.2018 | 12:47

    Sunny42, warum findest du das traurig? Kennst du einen grund, warum sie kein visum bekommen?
    Uk möchte nicht, das unkontrolliert menschen ins land strömen. Ich finde das in der heutigen zeit nachvollziehbar.

  142. miramax09

    20.03.2018 | 13:00

    „Unkontrolliert Menschen…“ Menschen sind Menschen und keine Verbrecher. Die gibt es auch im eigenen Land. Grenzen sind menschgemacht, die Erde gehört niemand. Naja Wunschdenken. Aber es wäre viel besser so!

  143. Meckie

    20.03.2018 | 13:12

    Naja. Was passiert, wenn man unkontrolliert (ohne Pass, ohne andere Identitätskontrolle, ohne Feststellung der Herkunft und des Alters) Leute in das Land lässt, das kann man ja am Beispiel Deutschland bestaunen.

  144. miramax09

    20.03.2018 | 13:19

    Meckie, ich bin mir ziemlich sicher, dass in Deutschland mehr und schlimmere Verbrechen von Deutschen begangen werden, als von identitätslosen Einwanderern. Da hat der Deutsche Pass und der Kirchgang auch nichts gebracht. Die Diskussion ist müßig und medial total überstrapaziert. Wenn jeder nur mal sein Hirn verwenden würde, anstatt die Bild-Zeitung oder die Clickbait-Medien, die an der Flüchtlingskrise und der Polarisierung Millionen von Euro verdient haben. Kriminalität hängt nicht vom Land ab, nicht von der Kultur, nicht von der Religion und schon gar nicht von einem Dokument. Es läuft einfach alles verkehrt. Was hat sich denn für uns verschlechtert seit 2015? Also für mich persönlich nichts. Ich gehe genau so viel arbeiten wie vorher, ich habe genau so viel Geld wie vorher und ich muss genau so viele Steuern zahlen wie vorher. Nur die Deutschen, die sind unfreundlicher geworden!

  145. Christian W

    20.03.2018 | 13:33

    @Meckie

    Ach ja? Was kann man denn so bestaunen?

  146. Christian W

    20.03.2018 | 13:39

    @miramax09

    Danke. Viele Deutsche brauchen aber anscheinend eine Minderheit an der sie sich abarbeiten können und die an allem Schuld ist.

  147. Meckie

    20.03.2018 | 13:46

    Oh, also da bin ich aber komplett anderer Meinung – und nicht nur ich. Es gibt verlässliche Quellen (Polizei, statistisches Bundesamt usw.), da kann man das alles gut „bestaunen“. Selbstverständlich sind Gewaltdelikte signifikant gestiegen – und dieser quälende Verweis darauf, das Deutsche ja auch nicht besser sind… führt natürlich komplett am Ziel vorbei. Nämlich Sachen zu benennen und die Ursachen dafür abzustellen.
    Mir ist aber bewusst, dass das alles nicht in die heile Welt linksgrüner Bahnhofsklatscher passt.

  148. miramax09

    20.03.2018 | 13:47

    Christian W nein, die Deutschen funktionieren einfach nur gerne sehr gut. Deutschland ist überall mit dabei auf den vorderen Rängen. Verdienter weise. Ich liebe Deutschland und Deutsche. Ich hasse aber ihre Eigenschaft, lieber zu funktionieren, als Hirn zu benutzen. Das ist typisch Deutsch!

  149. miramax09

    20.03.2018 | 13:51

    Meckie, dann bitteschön eine einzige valide Quelle zu diesen Statistiken ;-) und nein, keine aus der Bild-Zeitung, Dankeschön.

    Was ist denn eine Ursache für dich, dass die Gewalt steigt? Weil ausländische aus dem Nahen Osten ins Land gekommen sind? oder weil sie wie kriminelle behandelt werden, einen Krieg hinter sich haben und dann noch hier vor verbrannten Asylantenheimen stehen, am besten noch mit einem Mob der schreit „Geht doch zurück in euer Land ihr Asylanten“. Eine sehr schöne Atmosphäre für ein erfülltes, glückliches und friedliches Leben miteinander. Nicht.

  150. escfan05

    20.03.2018 | 14:30

    @miramax09: Hätten die deutschen Politiker mehr darauf gesetzt ihr eigenes Volk zu schützen, anstatt unkontrolliert irgendwelche Leute ins Land zu lassen, hätte es Vorfälle wie in Berlin und Köln nie gegeben. Ich finde es richtig das Großbritanien vorsichtig ist, wen sie in ihr Land lassen. Leider gab es auch dort schon viele schlimme Vorfälle. Ich finde es unfassbar beleidigend wie du über Deutsche sprichst. Probleme sollte man benennen können, ohne gleich von linksradikalen Bahnhofsklatschern gleich in die Rechte Ecke gedrängt zu werden. Nicht umsonst hat die AfD so viele Stimme bekommen. Anscheinend noch nicht genug, weil andere es immer noch nicht begriffen haben, das man mit verlogenen ideologisch gefärbten Gutmenschentum nicht weiterkommt, sondern mit einer realistischen Einschätzung. Ich finde Seehofer, obwohl ich ihn von der menschlichen Seite nicht so mag, hat einen vielversprechenden Anfang gemacht. Hoffentlich bleibt er seiner Linie treu.

  151. biobanane

    20.03.2018 | 14:32

    Jetzt fällt mir wieder ein, warum Meckie auf meine Ignore-Liste steht.

  152. flo

    20.03.2018 | 14:34

    Wann starten die Songchecks?

  153. miramax09

    20.03.2018 | 14:35

    Genau escfan05… Köln und Berlin… Tagtäglich werden Menschen in Deutschland (von deutschen) vergewaltigt. Wie will man das in den Griff kriegen? In dem man die Ausländer nicht rein lässt und die Gutmenschen rausschmeißt? Das ist DIE Lösung, ich glaube dir sofort! Russland, Türkei, USA… die machen vor wie es richtig geht. Richtig erfolgreiche und soziale Länder, wo alles gut läuft und keine Kriminalität, keine Terroranschläge etc. passieren. Wenn das die Lösung der Probleme ist, dann Prost Mahlzeit. Daher sage ich ja. HIRN!!!!!

  154. Thorsten

    20.03.2018 | 15:57

    Popkorn & Apfelschorle

    Habe mir schon Popkorn und Apfelschorle auf dem Schreibtisch bereitgestellt (nebenbei läuft die Playlist des ESC 2018) ….so miramax09, Meckie (GONG) – auf zur Runde 2 ……schade, dass es hier auch nur um „dieses Thema“ geht und sich die Leute wieder an die Gurgel gehen.

  155. 4porcelli

    20.03.2018 | 15:59

    Was sind denn bitte „linksgrüne Bahnhofsklatscher“? Bahnhofsstricher, von denen sich gewisse Poster, die sie hier erwähnen, gegen Geld verkloppen lassen, weil sie sich dann etwas besser fühlen? Es erstaunt mich, dass solche Leute überhaupt Interesse an einem internationalen Event wie dem ESC haben.

  156. miramax09

    20.03.2018 | 15:59

    Huhu Thorsten, ich gehe niemand an die Gurgel, versprochen :) Ist auch wieder ein bisschen ausgeartet. Ja teilweise auch meine Schuld. Aber ich versuche nur ordentlich zu diskutieren. :)

  157. escfan05

    20.03.2018 | 16:02

    Hirn ist ein gutes Stichwort, das hast du bei deinem Schreiben deines Beitrags wohl nicht benutzt. Nur weil es Fälle mit Deutschen Belästigern gibt, macht es dann weniger schlimm, das 1000 Nordafrikaner Jagd auf Deutsche Frauen gemacht haben? Jeder Fall ist schlimm, es macht schon ein Unterschied, wenn es um einen Belästiger oder um 1000.. Ich sagte von kontrollierter Einwanderung, das was passiert ist war keine kontrollierte Einwanderung. Hätte Frau Merkel nicht die halben Nahen Osten dazu eingeladen nach Deutschland zu kommen, wären viele schlimme Vorfälle, die seit dem passiert sind, eben nicht passiert. Wenn man sich vorstellt, das Gefährder nicht abgeschoben werden, weil ihnen angeblich in ihrem Heimatland irgendwas droht, kriegt man das kalte Grauen.

  158. JeG

    20.03.2018 | 16:03

    escfan05 und Meckie waren schon vor über nem Monat die zwei nervigsten, unangenehmsten Menschen auf diesem Blog. Ich hatte auch gar nicht erwartet, dass sich das ändert.

  159. 4porcelli

    20.03.2018 | 16:07

    @JeG -es hat schon eine gewisse Faszination, dass das bedauernswerte ADHD-Orakel im Gegensatz zu den beiden (und Bot Kennstenix) wie einj intelligenter, charmanter und hochwertiger Teilnehmer wirkt.

  160. JeG

    20.03.2018 | 16:08

    (Mit der “Kernaussage“, dass man Straftäter oder Leute, die gefährdet sind zu welchen zu werden, nicht ins Land lassen sollte, habt ihr natürlich Recht. Aber ich denke nicht, dass das irgendwer hier angezweifelt hat.)

  161. miramax09

    20.03.2018 | 16:29

    Ich halte nicht viel davon, alle über einen Kamm zu scheren. „Merkel hat den halben Nahen Osten eingeladen“ ist so eine Aktion – meiner Meinung nach. Das heißt, im Umkehrschluss ist für dich ein Großteil des Nahen Ostens kriminell, Massenvergewaltiger und keine vertrauenswürdigen Menschen – und ich kann dir sagen, das ist nicht der Fall. Ich halte auch nicht viel davon, die Probleme im eigenen Land zu „ignorieren“ und sich dann mal durch populistische Aktionen auf solche Clickbait-Themen zu konzentrieren. Ich bin da ganz bei JeG – WENN jemand schon Gefährder ist, offiziell ausgewiesen gehört, dann ist das OK und muss auch so gemacht werden. ABER zu sagen, dass Köln und Berlin (was ich wirklich SEHR verabscheue, was da passiert ist) nie passiert wäre, hätte Merkel den halben nahen Osten nicht eingeladen, dann ist das einfach nicht durchdacht und hat keinen objektiven Standfuß. Naja, letztendlich ist die Meinung zu akzeptieren, die jeder hat, aber meiner Meinung nach braucht sich keiner zu wundern, dass viele (jugendliche) Flüchtlinge in dieser „Willkommensmentalität“ eben nicht Willkommen sind und entsprechend handeln. Ich hätte einfach nur gerne, dass man den Menschen sieht und nicht das polarisierende Bild der AFD und Konsorten, die davon leben, dass sie diesen Keil ins Land schlagen. Einwanderer sind wichtig und genau so kriminell wie der Durchschnitt in Deutschland auch. Das gibt es zu bekämpfen, meiner Meinung nach.

  162. togravus

    20.03.2018 | 16:30

    Früher hatten wir hier nicht so viel rechtspopulistischen Dreck, oder?
    Ich dachte, dass wir alle hier sind, um uns über Musik auszutauschen, aber das war wohl ein Irrtum.

  163. Calv

    20.03.2018 | 16:40

    Manche können ja auch alles mit ihrem Ausländerhass in Verbindung setzen. Was das auf diesem Blog zu suchen hat, bleibt mir ein Rätsel. Schade für DoReDos, hätte bestimm gute Laune verbreitet.

  164. 4porcelli

    20.03.2018 | 16:41

    Um al die Fakten zu bemühen – Angela Merkel hat auf die (von Putin immer wieder vertschärfte) Syrien-Krise reagiert, dies meiner Ansicht nach 100% korrekt (auch wenn man sich so weit ich weiß nicht ausreichend darum gekümmert hat, wie man die weggebombten Flüchtlinge integriert, was natürlich immer eine 2-way-street ist). Die in Köln agierenden Irren kamen überwiegend aus den Maghreb-Staaten, die mit Ausnahme Lybiens wesentlich stabiler sind, als Syrien (Afghanistan, Iraq). Der Psycho in Berlin kam ebenfalls aus dem Maghreb bzw. über Italien aus Tunesien. Die italienische Polizei hat ihn dankenswerterweise erschossen, während die Polizei in NRW und Berlin mal wieder im eigenen Sumpf geschlafen hat. Beide Ereignisse haben nichts mit der Flüchtlingskrise zu tun, aber Rechtspopulisten sind zu doof, das zu verstehen.

  165. 4porcelli

    20.03.2018 | 16:42

    @togravus – Musik? Elitäres Getue!

  166. togravus

    20.03.2018 | 16:45

    @ 4porcelli, mit einer Ausnahme natürlich: Marschmusik! :(
    Ich verliere hier langsam die Lust zu lesen/zu kommentieren …

  167. Rainer1

    20.03.2018 | 16:48

    Früher war eh alles besser.D
    Und da frag ich mich doch, warum länder mit eindeutig nationalistischen tendenzen, wie ungarn, polen,aserbaidschan usw. in der esc-fangemeinde solch einen support geniessen. Ach ja, beim esc und beim sport ist das egal.

  168. 4porcelli

    20.03.2018 | 16:48

    @toggie – Marschmusik und vermutlich die Hinterwäldlerband, die bei tRumps Amtseinführung gespielt hat. Man sollte diese Leute ignorieren, aber es fällt mir auch immer schwer.

  169. Satine

    20.03.2018 | 16:55

    Bitte Leute, diesen Blog nicht mit solchen Themen ruinieren, und sich auf den ESC und die Musik konzentrieren!
    Ich weiß, es tut sich noch nicht viel um die Zeit, aber das ist kein Grund um so was zu posten!

  170. togravus

    20.03.2018 | 16:56

    @ 4porcelli, leider schreien diese Leute immer so laut, dass es sehr schwer ist sie zu ignorieren …

  171. Butterblume

    20.03.2018 | 16:57

    Die Tatsache, dass gewisse Themen die immer gleichen User zu den immer gleichen widerwärtigen Kommentaren veranlasst, wäre lustig, wenn sie nicht so traurig wäre. Als würden sie sich immer bereithalten…

  172. escfan05

    20.03.2018 | 16:58

    @4porcelli: Wie kamen denn der Psycho von Berlin und die netten Herren aus den Maghreb-Staaten überhaupt nach Deutschland? Zumindest der Psycho von Berlin hatte sich als Flüchtling getarnt. Außerdem verbitte ich mir die Unterstellung das ich ein Nazi bin. Bin ich nicht. Wenn ihr nicht diskutieren könnt, dann lässt wenigstens die Nazikeule im Sack.

  173. Maximilian

    20.03.2018 | 17:00

    Könnt ihr bitte diesen ganzen politischen Kram hier unterlassen. Hier ist es mir absolut egal ob jemand linke oder rechte Tendenzen vertritt. Man sollte sie jedoch nicht hier auslassen. Ich kann den betreffenden Usern gerne ein paar Politik Foren im Internet empfehlen aber bitte nicht hier. Ich denke es sollte hier eher schon um die Musik und die Freude am ESC gehen, oder?

  174. 4porcelli

    20.03.2018 | 17:01

    @Butterblume – ich meine von politischen Blogs gelernt zu haben, dass die Schichten im Bunker in Novosibirsk 12 Stunden sind. Und die Chips-fressenden 300-Kilo Deppen, die im elterlichen Keller wohnen, haben natürlich immer Zeit zum Posten.Wenn sie sich nicht gerade von „linksgrünen Bahnhofsklatschern“ verkloppen lassen.

  175. 4porcelli

    20.03.2018 | 17:05

    @escfan05 – lass Dich bitte mal ordentlich durchknallen, dann geht vielleicht Deine jahrelange Dauernegativität weg. Die Chips und Red Bull Diät scheint Dir jedenfalls nicht zu helfen.

  176. Butterblume

    20.03.2018 | 17:07

    Der Herr, der alle als linksradikale Bahnhofsklatscher bezeichnet hat, möchte nicht als Nazi bezeichnet werden. Darauf sollte man natürlich Rücksicht nehmen.

  177. JeG

    20.03.2018 | 17:08

    Ich finde auch, dass man diesen politischen Schwachsinn hier nicht auslassen sollte. Es geht hier um den ESC und nicht um die deutsche Flüchtlingspolitik. Es nervt wirklich sehr.

  178. sunny42

    20.03.2018 | 17:09

    Was ist hier passiert ?
    @ rainer den genauen Grund kennt man nicht möglich das sie es auch vergessen haben . Mit traurig meine ich es geht hier um eine Musikveranstaltung wo doch jeden ermöglicht werden sollte mit dabei zu sein

  179. miramax09

    20.03.2018 | 17:15

    Also ich verstehe alle hier, die vom Ernst des Lebens hier nichts lesen wollen. Die Debatte ist aber im Kontext entstanden, dass DoReMi keine Einreisegenehmigung ins UK erhalten hat. Ich sage dazu nichts mehr und möchte mich auch entschuldigen, wenn ich einige rausgerissen habe, das war nicht meine Absicht – ich habe einfach nur ein Problem mit Ungerechtigkeit und wenn Menschen zu Subjekten gemacht werden. Daher liebe ich den ESC, weil es da in der Regel egal ist, woher du kommst. So.
    .
    Wettquoten. Österreich einen Platz nach vorn, Deutschland einen Platz nach hinten :(

  180. 4porcelli

    20.03.2018 | 17:19

    Weiß eigentlich irgend jemand, warum Doremi nicht in UK einreisen dürfen?

  181. roxy

    20.03.2018 | 17:31

    Sind die PRINZ Blogger auf Klausur? Schon drei Tage kein Beitrag…..

  182. Rainer1

    20.03.2018 | 17:40

    Die briten sind im moment vorsichtig mit gästen aus ost-staaten. Kann mir vorstellen, dass das nichterteilte visum etwas mit phillip kirkorov zu tun hat. Ist aber reine spekulation

  183. miramax09

    20.03.2018 | 17:42

    Lol… merkt denn keiner wie lächerlich das ist? Dennoch gibt es Terroranschläge in UK… es NÜTZT einfach nichts. Aber ich fange schon wieder an…. Schluss jetzt. Aus. Lach.

  184. JeG

    20.03.2018 | 17:48

    @Rainer1 Es macht halt wirklich keinen Sinn, sorry….

  185. escfan05

    20.03.2018 | 17:53

    @4porcelli: Das ist wirklich ganz, ganz billiges Niveau. Aber anscheinend bist du geistig nicht zu mehr fähig. Schon blöd wenn man aus der Pubertät nicht mehr herausfindet.

  186. escfan05

    20.03.2018 | 17:54

    Ich kann ja die Briten verstehen. Ein Giftgasanschlag aus Russland reicht doch.

  187. Butterblume

    20.03.2018 | 17:57

    Genau. DoReDos sind in Wirklichkeit russische Spione, die die Queen vergiften wollen…

  188. Chupacabra

    20.03.2018 | 18:01

    @porcelli: Danke Ihnen für diese Fakten. Musste aufs Tapet. Blödsinn darf man nicht unkommentiert stehen lassen, gerade weil es ein ESC-Blog ist. Frankreichs und Italiens Beiträge widmen sich wenigstens diesem Thema auf gute Art (Message und Musikstil als Einheit) und ducken sich nicht weg. Dass gerade Italien, das politisch wie Osteuropa und Ösiland rechts gekippt ist, diesen Beitrag sendet, hat was für sich. Israel ist auch eine gute Antwort ohne Moralinsäure auf #metoo, könnte jedoch zu aggressiv und nervig wirken. Abwarten, wie´s kommt. Es hängt sowieso von der LIVE-Performance ab, letztes Jahr wusste ich bei Occidentalis Karma beim Auftritt, dass es nicht rüberkam, obwohl sogar bei mir Favorit. Jamalas Auftritt hat bei mir 2016 geflasht, obwohl mir die Nummer eigentlich auf die Nerven gegangen war.

  189. ESC-Banause

    20.03.2018 | 18:37

    Ach ja, wie herrlich hier wieder diskutiert wird! Diskussionen beleben das Geschäft! So soll es sein. Dafür ist der Prinz Blog gemacht worden! :-)

  190. escfan05

    20.03.2018 | 18:45

    @Butterblume: Heutzutage muss man ja leider mit allem rechnen. Der Kirkorov ist ja auch in Russland gut bekannt, schließlich hat er ja schon öfters den Song für Russland geschrieben. Ich kann nach den Vorfällen sehr gut verstehen, das die Briten vorsichtig sind. Das sagt ja einem auch der gesunde Menschenverstand, der vielen hier, wohl abhanden gekommen ist.

  191. ESC-Banause

    20.03.2018 | 18:47

    @ togravus
    20.03.2018 | 16:45
    Ich verliere hier langsam die Lust zu lesen/zu kommentieren …

    Lass Dir die Lust nicht verderben! Es kann auch Spaß machen mit anders gesinnten Menschen zu diskutieren, solange es im respektvollem Rahmen bleibt! Die Gemüter erhitzen sich natürlich auch mal. Dann macht man eine Pause und kommt wieder runter. Einmal tief durchatmen! :-)

  192. escfan05

    20.03.2018 | 18:48

    Was Italien und Frankreich angeht, dachte ich mir, ob politische Songs nicht verboten sind? Aber die EBU scheint ja die jetzt durchzulassen. Ob Politik oder nicht, Italien ist einfach nur unmelodisches Gesabbel.

  193. ESC-Banause

    20.03.2018 | 18:51

    Moin escfan05,

    Du gehörst mit zum belebenden Teil des Prinz Blogs!!! Wie ist Deine Einschätzung zu San Marino? Die haben bislang schlechte Kritiken bekommen! Bei Dir auch?

  194. 4porcelli

    20.03.2018 | 18:56

    @escfeind 05 – genau, mein Problem ist mein IQ, der mit jedem Deiner Posts runtergeht – ich werde mir ab jetzt also noch größere Mühe geben, Deine Posts zu ignorieren. Obwohl das, wie von anderen Postern angemerkt, auf Grund des non-Stop negativen Geplärres schiwerig ist.

  195. mirmax09

    20.03.2018 | 18:56

    ESC-Banause, du scheinst ja ganz OK mit San Marino dieses Jahr zu sein :) Ist natürlich in Ordnung. Meine Meinung kennst du aber :) Lach

  196. JeG

    20.03.2018 | 19:01

    Gibt es hier auf dem Blog eigentlich eine Funktion bei der man einfach die Kommentare von bestimmten Usern auf eine Art Spamliste packen kann? Wahrscheinlich nicht, aber für diverse Leute wie escfan05, Patrick m oder auch Meckie wäre es ganz hilfreich. Die können so viel Mist schreiben wie sie wollen… Ist ja Meinungsfreiheit hier. Aber es wäre auch zum Allgemeinwohl, wenn zumindest mir diese Kommentare nicht angezeigt werden, damit ich nicht vollkommen austicke.

  197. ESC-Banause

    20.03.2018 | 19:01

    @ mirmax09
    Ich sehe San Marino im hinteren Mittelfeld. Würde ihnen aufgrund des schwächeren 2. Halbfinales Chancen fürs Finale geben. Zumindest kein 0-Punkte-Song! 5 / 10

  198. 4porcelli

    20.03.2018 | 19:03

    @JeG +1

  199. Butterblume

    20.03.2018 | 19:05

    Zum Thema Politik in esc songs: weder Italien noch Frankreich haben eine direkte politische Aussage sondern konzentrieren sich auf die humanitären Probleme im Zusammenhang mit Krieg, Terrorismus und Flucht. Wenig anders als ein bisschen Frieden.

  200. escfan05

    20.03.2018 | 19:15

    San Marino ist nicht schlecht, hört sich wenigstens mal ansatzweise nach moderner Musik an. Man sollte das Format von diesem Jahr beibehalten, egal was in Lissabon rauskommt. Alles ist besser als jedesmal die Resterampe von Ralf Siegel zum ESC zu schicken.

  201. ESC-Banause

    20.03.2018 | 19:16

    Apropos Ralph Siegel! Ist er wieder dabei?

  202. escfan05

    20.03.2018 | 19:16

    @JeG: Du kannst auch einfach wegbleiben.

  203. JeG

    20.03.2018 | 19:17

    @escfan05 Ich liebe diesen Blog und sympathisiere mit den meisten Kommentierern. Mit dir nicht und da bist du ne Ausnahme. Wegen ein oder zwei Personen werde ich nicht den Blog verlassen, Danke für den Rat. :)

  204. JeG

    20.03.2018 | 19:19

    Außerdem würde dir so eine Spamliste kaum schaden! Du könntest weiter kommentieren was du willst, ich müsste es nur nicht mehr ertragen. Win-Win.

  205. Rainer1

    20.03.2018 | 19:28

    Ja, esc banause. Ralph siegel ist dabei. Aber heuer verkleidet als philipp kirkorov. Darum darf er auch nicht in u.k. einreisen.
    JeG….bitte nicht ganz ernst nehmen

  206. Marc

    20.03.2018 | 19:29

    Hinweis: Bitte achtet auf die Netiquette und geht respektvoll miteinander um. Und bitte nutzt politische Foren für politische Diskussionen.
    Merci :-)

  207. Marc

    20.03.2018 | 19:30

    @roxy Die Blogger sind nicht auf Klausur ;-)
    Wir bereiten gerade fleißig im Hintergrund die SongChecks für euch vor.

  208. ESC-Banause

    20.03.2018 | 20:32

    @Rainer1

    :-D !!!

  209. ESC-Banause

    20.03.2018 | 20:34

    Servus Marc,

    wann sind die SongChecks denn fertig?

  210. Nils

    20.03.2018 | 20:57

    @Marc die 3 Tage Pause ist doch nur die Ruhe vor dem Sturm.
    Freue mich schon auf die Songchecks und alles andere, was ihr vorbereitet.

  211. jxaxkx

    20.03.2018 | 21:54

    Meine Top 43

    1. Armenien (Landessprache, Starke Stimme & Hübsch)
    2. Schweden ( Die Könnens halt einfach)
    3. Griechenland (Griechische Elemente gehen immer)
    4. Zypern
    5. Israel
    6. Tschechien
    7. Australien
    8. Bulgarien (Bulgarien traue ich einen Sieg in den nächsten Jahren zu)
    9. Frankreich
    10. Serbien
    11. Belgien
    12. Polen
    13. Schweiz
    14. Malta
    15. Österreich
    16. Weissrussland
    17. Kroatien
    18. Italien
    19. Deutschland
    20. Russland
    21. Slovenien
    22. Vereinigtes Königreich
    23. Moldavien
    24. Lettland
    25. Finnland
    26. Norwegen (Rekordsieger welcher im Semi 1 bangen wird)
    27. Mazedonien
    28. Ukraine
    29. Spanien
    30. Dänemark
    31. Rumänien
    32. Litauen
    33. Portugal
    34. Die Niederlande
    35. Georgien
    36. Ungarn
    37. Island
    38. Estland
    39. Irland
    40. San Marino (Valentina come back)
    41. Albanien
    42. Montenegro
    43. Aserbaidschan

  212. roxy

    20.03.2018 | 21:58

    @Marc
    da bin ich ja froh, hab mir schon sorgen gemacht ;-)

  213. Matty

    20.03.2018 | 22:10

    Auf der deutschen ESC-Seite kann man seit heute abstimmen und so ist das momentane Ergebnis:

    https://www.eurovision.de/news/voting1102.html?returnStatus=captchaFailure

    Ganz anders als bei den aktuellen Wettquoten.

  214. Marc

    20.03.2018 | 22:14

    @ESC-Banause: Die SongChecks sollen im Laufe der nächsten Woche starten

  215. alkibernd

    20.03.2018 | 23:20

    Katie Boyle ist gestorben :-(

  216. DerKai

    20.03.2018 | 23:39

    @Matty
    Tu Canion noch in die Top 10 und dann bin ich fein damit.

  217. Richard

    20.03.2018 | 23:50

    Was glaubt ihr, wer dieses Jahr der „Dark horse“ wird?

    Ich glaube ja Ungarn oder Portugal :D

  218. JeG

    20.03.2018 | 23:57

    @Richard Also ich hoffe auch auf Ungarn. Auch wenn ich mir momentan noch nicht sicher bin, dass das so unbedingt was wird… Eine Qualifikation wird es auf jeden Fall, denke ich. Solche Musik hat es eigentlich schwer beim ESC, aber in so einem schwachen Semi fällt das schon heftig auf. Und wenn die Young Georgian Lolitaz das packen, kriegt AWS es auch hin.

  219. Cali

    21.03.2018 | 00:08

    Ich weiß zwar nach wie vor nicht, was am zweiten Semi schwach sein soll, aber ich hoffe auch, dass sich Ungarn qualifizieren wird. ^^

  220. Richard

    21.03.2018 | 00:18

    Also ich werde mir auch immer sicherer das Ungarn weiter kommt, weil ich das zweite Semi richtig schwach finde… :D
    Dänemark, Niederlande, Polen, Ungarn &‘ Serbien (desto öfter ich es höre desto mehr liebe ich es!) Sind da meine Favoriten, der Rest ist mir so egal, wie ein Stein …. und im ersten habe ich 15 lieder, die ich im Finale sehen will :D

  221. Cali

    21.03.2018 | 00:24

    Gut, mir ist es nicht egal, meine gesamte Top 3 und mein Fünfter (Ungarn) sind im zweiten Halbfinale. Dazu noch viele starke ESC-Nationen + einige weitere gute Lieder….oje.

  222. Richard

    21.03.2018 | 00:32

    Naja bei mir ist es umgedreht 6 von meinen Top 10 kommen aus dem 1 Halbfinale, 2 sind schon für das Finale gesetzt und dann gibt es noch Niederlande und Ungarn aus Semi 2 :D

    1.Israel
    2.Czech Republic
    3.Ungarn
    4.Belgien
    5.Griechenland
    6.Estland
    7. Finnland
    8. Niederlande
    9. Portugal
    10. Frankreich

  223. Cali

    21.03.2018 | 01:11

    Hehe, bei mir sieht es wie folgt aus:
    1. Malta
    2. Lettland
    3. Slowenien
    Wobei ich mir bei der Reihenfolge noch total unschlüssig bin…ich spiele mit dem Gedanken, Slowenien zum Gewinner zu machen. ^^
    .
    4. Tschechien
    5. Ungarn
    .
    .
    Von Deiner Top 5 gefallen mir ausnahmslos alle Lieder! ;)
    Nur über Finnland, Estland und Frankreich lässt sich streiten. ^^

  224. Alm-Öhi

    21.03.2018 | 03:29

    Das zweite Semifinale

    Manche Beiträge des zweiten Semifinales werden dieses Jahr vielleicht automatisch überbewertet.

    Ist bei weitem im Gesamtpaket das weit weit schlechtere Halbfinale dieses Jahr …aber so ist es nun mal ausgelost weorden.

    Fast alle Favoriten wie solche mit Aussenseiterchancen tummeln sich im ersten Halbfinale.

    Die Big 5 Beiträge 2018 und den Gastgeber jetzt mal ganz einfach wegelassen.

    Das kommt ja noch dazu.

    Das zweite Halbfinale ist dieses Jahr aber auch sehr schwach aber so wurde es durch Zufall eben ausgelost.

    In den Top Ten im Finale werden sogar die „Besten “ aus dem zweiten Halbfinale sicher nicht alle vertreten sein – das erste Halbfinale ist dieses Jahr einfach weit stärker..nicht nur scheinbar sondern wohl tatsächlich.

    Aber so ist es per Zufall eben gelost worden.

    Und die Big Five Länder wie auch Gastgeber Portugal Im Finale selbst dazu nicht vergessen – ganz stark dieses Jahr.

    Aber der ESC Sieger 2018 ist dieses Jahr ganz klar irgendwo im ersten Halbfinale zu suchen, weniger im zweiten.

    Ziemlich sicher.

    Einige weitere bieten sich da im ersten Semifinale an ( auch neben Israel) es . ist sehr spannend dieses Jahr…so spannend wie es schon lange nicht war , auch da auch einige Big 5 Länder dieses Jahr recht weit oben mitmischen könnten.

    Lass ma uns überraschen – es bleibt spannend.

    Nette Grüße

  225. Rainer1

    21.03.2018 | 09:50

    Mal was ganz anderes.
    Weiss jemand, warum „grande amore“ plötzlich wieder in den deutschen itunes-charts aufgetaucht ist?

  226. Jojo

    21.03.2018 | 09:59

    @Rainer1 würde am Sonntag sehr beeindruckend bei The Voice Kids vorgetragen :) ich denke, dadurch kommt das

  227. GEF

    21.03.2018 | 13:51

    @Alm-Öhi,

    du soltest da aber nicht deinen eigenen Geschmack oder den der Forenmitglieder mit dem Endergebnis verwechseln. Ich denke, dass für eine x-beliebiges Land es im 2. Semi deutlich schwerer ist, sich zu qualifizieren, da die klassischen ESC-Erfolgsländer Russland, Ukraine, Rumänien, Schweden, Ungarn, Niederlande, Polen, Serbien, Australien sich eigentlich immer qualifiziert haben und alle im 2. Semi antreten. Dazu kommt dann noch mit Rybak ein Publikumslieblicng aus Norwegen. Dänemark und Lettland werden es dann bereits schwer haben.

  228. miramax09

    21.03.2018 | 14:14

    @GEF, ich glaube, dass die Jurys oft nicht aus der ESC-Bubble sind und daher gar keine Ahnung haben, wer Publikumsliebling ist. Seit der 100% Gewichtung ist das natürlich ein gravierender Unterschied zu der alten Punktevergabe. Es kann also durchaus sein, dass sich die „Auto-Qualifikanten“ schwerer tun. Es ist auf jeden Fall spannend.

  229. Richard

    21.03.2018 | 14:32

    Was ich nicht bei uns Fans verstehe ist, bloß weil einige Länder (Belgien, Holland, Bulgarien, Polen) sich die letzten 3-5 Jahre gut platziert haben, das sie auch immer wieder ins Finale kommen….
    Ich meine denkt mal an 2004-2012 da hat man von diesen Ländern kaum was mitbekommen weil sie im Semi hängen geblieben sind, manche verdient, manche unverdient(Bel 06, Bul 08/11, Hol 05 und Pol 06)

    Und ich meine Russland und Rumänien sind dieses Jahr keine selbstläufer…

  230. miramax09

    21.03.2018 | 14:48

    Richard, die von dir genannten Beispiels sind meiner Meinung nach alles Länder, die in den letzten Jahren den Dreh raus bekommen haben, wie der ESC funktioniert. Das „bekannte“ Puzzlespiel aus Künstler, Song und Performance muss gelöst werden, das haben Belgien, Bulgarien, Polen und Russland (bis 2016) einfach drauf. Ich erinnere mich da zum Beispiel an das wirklich gruselige und verstörende „Mother“ von Belgien 2014. Das war einfach nur zum Fremdschämen…

    Ich zum Beispiel finde die Armenischen Beiträge alle nicht sehr gut (Ausnahme war Iveta), aber frage mich da immer, warum die sich immer qualifizieren. Ich denke es liegt auch ein wenig am eigenen Geschmack.

  231. escfan05

    21.03.2018 | 14:57

    @JeG: Mit wem du sympathisierst und mit wem nicht ist für mich ungefähr so interessant, als wenn in China ein Sack Reis umfällt. Naja, wenn es so schlimm für dich ist, warum sich die Arbeit mit der Spamliste machen, einfach wegbleiben ist doch so viel einfacher. Da müsste ich deine Beiträge über mich auch nicht mehr ertragen.

  232. JeG

    21.03.2018 | 15:06

    @escfan05 Ähm… Ich dachte wir wären durch? Also sorry, ich bin nun echt nicht die Einzige hier, die sich über dich beschwert. Ich kann nichts dafür, dass du jetzt die beleidigte Leberwurst spielst. Ich wollte (und will)mit niemandem hier streiten. Und das mit der Spamliste war halt nicht mal ernst gemeint. Austeilen aber nicht einstecken können sag ich da nur. Aber lass uns das doch beenden, das nervt dich doch bestimmt genauso wie mich.

  233. GEF

    21.03.2018 | 16:13

    @hmm also im Semi 2 sollten

    Ukraine, Australien, Schweden, Norwegen, Niederlande, Polen sicher durch sein. Dannach wird es sehr schwer einzuschätzen sein, aber einige Staaten wie z.B. Russland, Serbien oder Rumänien bekommen allein schon so viele Televotes, dass ich mir ein Nichtweiterkommen kaum vorstellen kann. Der rumänische Song istbspw. in gewisser Weise ähnlich dem vom 2015, nicht sonderlich spektakulär, aber ganz nett. Das hat damals locker für das Finale gereicht und sollte auch diesmal wohl reichen.

    Bei den Jurys ist zudem auffallend, dass sie die Songs, die sie im Semi schon bewerten durften, dann im Finale auch überwiegend ganz oben ansiedeln. Ich habe dazu 2016 mal eine statistische Auswertung gemacht, die gezeigt hat,dass ALLE 20 qualifiziererten Finalisten die Mehrzahl ihrer Punkte im Finale von den Jurys erhalten ahben, die sie auch schon im Semi bewerten mussten.

    Diese Trägheit bei den Juryvotes sorgt damit auch ein wenig dafür, dass es nicht zu allzu großen Unterschieden zwischen Semi und Finale kommt. Oder anders ausgedrückt, es wird sicher nicht vorkommen, dass ein Juror, der im Semi 2, Schweden auf die 1 setzte, den geichen Song dann im Finale auf Platz 11 setzt.

  234. ESC-Banause

    21.03.2018 | 19:31

    @ miramax09

    Ich muss doch noch mal auf San Marino zurückkommen! Sara de Blue hat ohne Zweifel die bessere Stimme, bessere Ausstrahlung und kann mit ihrer Stimme wesentlich besser spielen. Was aber bei Jessika auffällt ist, dass es sich um einen Song handelt, der nach typischen Esc-Muster gestrickt ist. Ausnahme sind die kleinen Rap-Einlagen. Das ist ein Faktor, womit nicht nur San Marino ein Problem hat, den besseren Song zum Esc zu schicken. Sara de Blue würde ich tatsächlich in den TOP 10 sehen, wenn sie weitergekommen wäre.
    Ich glaube aber auch, dass San Marino es schaffen wird, den Dreh raus zu bekommen. Andere Nationen haben es ja auch geschafft. Je enger die Songs in der Qualität beieinander liegen, umso interessanter wird es dann beim Voting. Es gibt nichts schlimmeres als einen Interpreten zu haben, der schon sehr früh als Gewinner fest steht.

    Grüße von der Ostsee

    Mach mal an der Ostsee Urlaub. Es lohnt sich! :-)

  235. Rainer1

    21.03.2018 | 20:46

    Danke@jojo…….habs auf youtube angeschaut. Das war fast besser als das original(nur fast)
    Übrigens ist flavio schweizer und war vor 2oder drei jahren das“schweizer supertalent des jahres“
    Schon speziell, das die schweizer in deutschen casting-shows immer tiptop ankommen, in der esc-gemeinde aber so überhaupt nicht.

  236. miramax09

    21.03.2018 | 20:47

    Huhu ESC-Banause :) Danke für deine Gedanken dazu! Ich finde den Song „Who We Are“ per se nicht schlecht und es ist immer noch der beste Song, mit dem San Marino je angetreten ist (meiner Meinung nach). Gut, ich mag den Rap-Part nicht und bin persönlich ein bisschen auf Kriegsfuß mit der Interpretin (des Raps) aber NICHT mit Jessika. Ich kenne Jessika schon sehr lange, da sie schon über 8 Jahre versucht hat, beim maltesischen Vorentscheid zu gewinnen und eigentlich immer sehr gute Songs hatte. Sie ist außerdem in der Bubble bekannt und so gut wie jeder freut sich, dass sie es jetzt endlich geschafft hat, wenn auch nicht für Malta, sondern für San Marino. Ich weiß nicht, ob du die Heats und das Finale von San Marino gesehen hast, aber es war schon sehr offensichtlich, dass die Produktion diesen TItel bevorzugt hat. Alleine schon die Reaktion des HOD (Head of Delegation) auf Sara sagt alles aus meiner Meinung nach und es war von vorn herein spürbar, dass da was nicht stimmt. Naja, wie dem auch sei, ich hoffe, sie wird ihren Weg machen. Aber dennoch hätte ich einfach sehr gern Out Of The Twilight in Lissabon dabei gehabt. Zurück zu „Who We Are“, denn der Song wird NICHT letzter werden im Semi 2, da bin ich mir sicher. Wenn überhaupt wird San Marino als „Borderline-Qualifier“, also Wackelkandidat, das Finale erreichen, aber ehrlich gesagt hoffe ich nicht sehr darauf, aus Trotz! Lach…
    Übrigens war ich schon mehrmals an der Ostsee, nämlich auf Rügen. Sanddorn for the World :) <3 liebe Grüße aus dem saukalten Mannheim ^^

  237. Cali

    21.03.2018 | 20:57

    Ihr und Eure Sara de Blue….ich hatte wohl zu hohe Erwartungen, als ich die Kommentare von @miramax gelesen habe…“hinter den Erwartungen zurückgeblieben“ ist noch höflich formuliert – der Song war nun wirklich nichts. Sara hätte die gleichen Chancen auf die Qualifikation gehabt wie jetzt Jessica. Und Letztere präferiere ich viel mehr. Von daher: Good Job, San Marino!

  238. miramax09

    21.03.2018 | 21:08

    Lol Cali, Geschmäcker sind natürlich unterschiedlich, und wie gesagt, Who We Are ist immer noch ein guter Song für San Marino. Trotzdem sprechen alle Umfragen, Youtube-View-Zahlen, das Crowdfundig-Voting und zuletzt die Wettquoten, in denen San Marino seit dem Ausscheiden von Sara auf den letzten Platz gerutscht ist, auch eine Sprache.

  239. ESC-Banause

    21.03.2018 | 21:42

    @ Cali

    Aber alleine der Name „Sara de Blue“ ist doch schon klangvoll! Es gab da mal eine deutsche Sängerin beim Esc 2015, da hatte schon der Name keine Aussagekraft; auch wenn es in erster Linie auf den Song ankommt!

  240. miramax09

    21.03.2018 | 22:05

    Der Name ist egal, siehe Conchita Wurst :)

  241. ESC-Banause

    21.03.2018 | 22:11

    ich weiß nicht Recht, ich weiß nicht Recht. Der Name „Conchita Wurst“ ist auch prägend. Man stelle sich vor, sie hätte sich Sabine Schmiedt genannt… ;-)

  242. ESC-Banause

    21.03.2018 | 22:12

    …. obwohl sie hätte wohl auch dann gewonnen!

  243. 4porcelli

    21.03.2018 | 22:13

    Sara de blue klingt wie eine Porno-Darstellerin.

  244. ESC-Banause

    21.03.2018 | 22:16

    @4porcelli

    Da hast Du aber einen rausgehauen!!!!!

  245. miramax09

    21.03.2018 | 22:22

    Und übrigens fand ich die 0 Punkte Niederlage 2015 wirklich ungerecht. Klar, es war kein Winner-Material, aber 0 Punkte??? Come on… Ganz sympathisches Mädel, hat trotz der Niederlage am nächsten Tag am Flughafen in Wien Fotos mit mir gemacht und ich war beeindruckt wie sie damit umgegangen ist.
    .
    Bei den Wettquoten hat sich jetzt Cesar aus Österreich vor Weißrussland geschoben und liegt damit auf Platz 15, dahinter dann Portugal und Deutschland. Ansonsten tut sich recht wenig, Netta aus Israel erhöht immer mehr den Abstand zu Estland und auf dem letzten Platz ist weiterhin *hust* San Marino… ;) Ich denke, den nächsten Peak dürften wir dann zum ersten Pre Event in London bemerken.

  246. ESC-Banause

    21.03.2018 | 22:26

    Diesmal läuft es für Deutschland besser und es gibt keine 0 Punkte!!!

  247. 4porcelli

    21.03.2018 | 22:33

    @ESC-Banause – das ist ja nicht beleidigend – von der Porno-Darstellerin zur First Lady der USA ist es ja nur ein kleiner Schritt.

  248. miramax09

    21.03.2018 | 22:36

    2015 wäre ich mit Laing sehr zufrieden gewesen. Wechselt die Beleuchtung. Das wär’s gewesen… Diesmal läuft es besser, ich hab von Anfang an gesagt, „left side of the scoreboard“ und dabei bleibe ich. Der letzte Chorus ist einfach so stark und mitreißend emotional und ich bin mir sicher, dass das „Deutsche Jammertal“ durchschritten ist und das wünsche ich mir auch wirklich von Herzen.

  249. GEF

    22.03.2018 | 10:56

    @miramax,

    schon ein Platz 23 wäre ja ein Fortschritt :-)

    Man muss es aber vielleicht auch so sehen: Besser Letzter als 17. Dann wird wenigstens noch ein bisschen über den ESC im Nachhinein gesprochen und der NDR muss sich wieder mal erklären….

  250. miramax09

    22.03.2018 | 11:04

    GEF ich finde der NDR hat dieses Jahr vieles richtig gemacht. Ich finde es immer noch nicht optimal, wie die Songs ausgewählt wurden, da würde ich auch „ein Mitspracherecht“ in Form eines Votings VOR dem eigentlichen Vorentscheid gut finden. Aber ich finde es echt beeindruckend, wie der NDR dieses Mal sogar die Fanmedien einbezogen hat. Man merkt, dass sie UNS (also die Fans) zufrieden stellen wollen. Leider kann man es nie allen recht machen. Diesmal wird es besser, ich rieche es! Und mir ist Platz 17 lieber als der letzte Platz, aber es wird TOP 15 dieses Jahr. Ich hab sogar darauf gewettet! Hab heute morgen durch die Wände „You let me walk alone“ gehört, also meine Nachbarn scheinen den Song zu mögen :) Musste so lachen beim morgendlichen Kaffee :)

  251. GEF

    22.03.2018 | 13:36

    @miramax09

    Ich will ja nichts ausschließen. Ehrlich gesagt, fand ich Deutschland auch 2015 und 2016 gar nicht so übel und war am Ende ziemlcih über den letzten Platz überrascht.

  252. miramax09

    22.03.2018 | 14:03

    2015 war so gemein, ich war in der Halle dabei und musste fast heulen! Mich hat das echt mitgenommen, auch die ganzen Buhrufe die ganze Zeit gegenüber Russland während dem Voting.

  253. ESC-Banause

    22.03.2018 | 14:17

    Moin miramax09,
    bei uns ist es zwar nicht saukalt, dafür gab es Regen, wie es im Norden so üblich ist. Der diesjährige Esc könnte für Überraschungen sorgen. Bin gespannt wo Ungarn landet. Gleiches gilt für Estland und Litauen!

    2016 fand ich Deutschland sogar richtig gut. Aber es sollte nicht sein! Vielleicht dieses Jahr. Es müssen ja nicht immer die lauten Songs gewinnen. (siehe Portugal letztes Jahr)

    Kosovo und Kasachstan könnten nächstes Jahr noch dazukommen! Da wäre ich ja gespannt, wie ein Neuling sich so macht beim Esc!

  254. 4porcelli

    22.03.2018 | 14:21

    @ESC-Banause – „…Kosovo gives 10 points to Macedonia. Our 12 points go to…Albania!“ „Thanks for a great show, Kazakhstan gives 12 points to… Russia!“

  255. miramax09

    22.03.2018 | 14:24

    Kasachstan hat schon mal mit einem MEGA gutem Lied den Turkvision Songcontest gewonnen, das war glaub ich 2014.

  256. ESC-Banause

    22.03.2018 | 14:29

    Dann muss Albanien aber auch erstmal ins Finale kommen! Dieses Jahr rechne ich nicht damit. Für Mazedonien gilt das Gleiche. Was macht Kosovo dann? Wohin Deutschland 12 Punkte gibt, kann ich Dir aber jetzt schon sagen: nach Israel oder nach Tschechien!!!! ;-)

  257. ESC-Banause

    22.03.2018 | 14:33

    @4porcelli

    Wärst Du denn für eine Teilnahme Kosovos und Kasachstans? Und vielleicht auch noch, da ja Australien auch schon mit machen darf, USA, Canada, Japan und China?

  258. 4porcelli

    22.03.2018 | 14:53

    @ESC-Banause – USA, Canada, Japan und China auf keinen Fall – Australien ist für mich ein akzeptabler Sonderfall, da der ESC dort schon seit Jahrzehnten populär ist. Bei Kosovo ist mir immer noch unklar, ob es nun ein unabhängiger Staat ist oder nicht; wenn ja, sollte man ihnen die Teilnahme erlauben (auch wenn ich persönlich Musik aus den ex-YU-Staaten allgemein wenig mag und man die Punkteverteilung ohne heöllseherische Fähigkeiten vorhersagen kann). Kazakhstan – da sie ja auch bei EM und Campions‘ League mitspielen, gehören sie anscheinend nicht nur zur EBU, sondern sogar zu Europa und könnten von daher mitmachen. Wenn sie nicht g:son oder Kirkorov importieren, könnte das musikalisch interessant sein

  259. miramax09

    22.03.2018 | 15:54

    Mir wäre es ehrlich gesagt egal wenn alle Länder der Welt mitmachen würden. Dann bräuchte man aber (ein paar) mehr Semis :) Lach

  260. JeG

    22.03.2018 | 16:07

    Ich frage mich, wenn Australien mitmachen darf, warum dann nicht Kasachstan? Sie wollten ja sehr gerne, aber die EBU sagt nein. Schade eigentlich. Israel, Azerbaijan, Georgien und Armenien sind auch in Asien… So what?

  261. miramax09

    22.03.2018 | 16:10

    JeG, das ist ein sehr streitbares Thema, die Grenze zwischen Europa und Asien hat unterschiedliche Definitionen und es ist auch keine Regel des ESC, dass nur europäische Länder teilnehmen dürfen. Es dürfen alle Sendeanstalten der Welt teilnehmen, die (zumindest) assoziiertes Mitglied sind. Dafür gibt es Auflagen, wie zum Beispiel eine eigene Nachrichtenredaktion etc. Kasachstan hat seit über einem Jahr diese Mitgliedschaft und dürfte demnach auch teilnehmen.

  262. JeG

    22.03.2018 | 16:15

    @miramax09 Ja, die Kriterien sind mir bekannt. Aber gerade im Dezember hat die EBU gesagt, sie dürfen nicht mitmachen.Oder zumindest nicht in nächster Zeit. Hier der Artikel: http://wiwibloggs.com/2017/12/23/ebu-clarifies-participation-kazakhstan-eurovision/205449/

  263. miramax09

    22.03.2018 | 16:22

    Danke :) Naja die wollen jetzt natürlich die Asia Eurovision stärken, das wird die Absicht dahinter sein. Und für Australien hagelt es heute noch teilweise sehr harsche Kritik, ich versteh’s nicht ganz, ist doch egal – mir zumindest.

  264. melodifestivalenfan

    22.03.2018 | 17:57

    Ich bin ja froh, dass Kasachstan nicht teilnahmeberechtigt ist, obwohl wie bei der Türkei geographisch ein kleiner Zipfel zu Europa gerechnet wird. Dann hätten wir es vermutlich zumindest bei der ersten Teilnahme mit Dimash Kudaibergen zu tun. Der würde rein mit seiner Stimmtechnik alle an die Wand singen. Hier nur ein Ausschnitt von seinen Fähigkeiten.
    https://youtu.be/7KZmuJ0jnkE

  265. Alm-Öhi

    23.03.2018 | 02:27

    Oh Mann, der heurige Beitrag von San Marino... naja was solls...

    Ich weiß ja nicht wie ihr so darüber denkt – aber nichts für ungut…man hätte da am besten gleich Mans Zelmerlöw dieses Jahr für San Marino locken und „aktivieren“ können auf das er selber den ESC Siegersong von 2015 diesmal etwas abgeändert gleich selber für San Marino singt.

    Sowas von ähnlich an „Hereos“ dem Siegertitel 2015 , der Beitrag von San Marino 2018 ….da wäre es schon besser Mans würde das nochmal für San Marino singen ..und hoffen möglichst viele Punkte zu bekommen.

    Vielleicht zieht das ja noch etwas nach drei Jahren ???

    Und ich dachte immer der heurige österreichische Beitrag macht da etwas Marlon Roudette und sein „New Age“ ( ohne Gospel natürlich) etwas nach – aber San Marino schießt da mit seinem Beitrag wohl einen richtig großen Vogel ab.

    Vielleicht sollte Mans Zelmerlöw diese Version von Heroes wohl besser selber für San Marino singen – vielleicht komt damit San Marino dann sogar ins Finale.

    Aber sowas von ..naja..ich sag nix mehr…ausser

    San Marino – Platz 43 von 43.

  266. miramax09

    23.03.2018 | 08:00

    Von mir hast du vollstes Verständnis Alm-Öhi :-)

  267. ESC-Banause

    23.03.2018 | 10:40

    @melodifestivalenfan

    Ach so, deshalb darf Kasachstan nicht teilnehmen, weil sie sonst immer gewinnen würden. :-) Potenzial hat das Land auf jeden Fall.

    @Alm-Öhi

    43. Platz San Marino? Oweh, oweh, oweh!!! Aber Du kannst ja zumindest einen Trostanruf für San Marino machen. ;-) Damit sie nicht ganz vergessen werden!

  268. Jorge

    23.03.2018 | 13:47

    Übrigens: Super Gelegenheit für mich, die Diskussion zur Ausweitung des ESC zu trollen und die Europa-Puristen auf die Palme zu bringen. ;-)

    Ich vermute, solange wir bei 40+ Startern stehen, traut sich die EBU an das Thema nicht heran. Bin aber gespannt, ob sich Katalonien via Andorra-Vehikel demnächst in den ESC einklinkt.

    Ich hege – quasi als Eingangskompromiss – Sympathien für einen wechselnden „Rest of The World“-Spot neben Australien. Wäre jedenfalls ehrlicher, als es unter OGAE/San Marino Flagge laufen zu lassen.

  269. miramax09

    23.03.2018 | 14:02

    Jorge, sehr schöner Kommentar :) :) .) :) Schottland könnte demnächst auch noch zum Thema werden :) :) .)

  270. ESC-Banause

    23.03.2018 | 14:13

    @Jorge

    Über dieses Thema lässt auch schön reden. Würde der Esc an Popularität gewinnen, wenn Staaten aus Nord- und Südamerika, Afrika und Asien teilnehmen dürften? Besonders aus Afrika würden wir dann Klänge zu hören bekommen, die man hier in Europa gar nicht kennt! Aber Du hast natürlich Recht, bei 40plus wird man über dieses Thema nicht nachdenken! Allerdings wird sich der Esc wohl immer so um die 40 Teilnehmer bewegen. Aber wenn man Australien schon dabei hat, kann man Neuseeland ja gleich mitnehmen. Da wird es doch bestimmt auch eine Esc-Euphorie geben. Was in Australien gut ankommt, wird den Neuseeländern doch nicht verborgen bleiben!

  271. miramax09

    23.03.2018 | 14:14

    ESC-Banause, meine Schwester hat jahrelang auf NewZealand gelebt und meinte, dass man den ESC dort kaum kennt. Das scheint also eine Australische Eigenheit zu sein :)

  272. ESC-Banause

    23.03.2018 | 14:16

    @miramax09

    Ja Schottland!!! Dann gibt es Dudelsack-Musik!!!!!! :-) Manche Länder sind ja für bestimmte Musikinstrumente sehr bekannt.

  273. ESC-Banause

    23.03.2018 | 14:18

    Dann hat sich das Thema Neuseeland erledigt!

  274. Jorge

    23.03.2018 | 14:22

    @miramax09: Schottland ist ja im Moment weniger konfrontativ als Katalonien (und den Flamen/Wallonenkonflikt nicht vergessen!). Und viele vergessen, dass wir auch schon diverse extraterritoriale Beteiligungen hatten, wie USA (UK97) und Aruba (Dave Benton). Und der Sieger des letzten Jahres hatte musikalische Bezüge im Brasilien der 50er. Hach .. aber jetzt öffne ich Pandoras Box.

  275. Jorge

    23.03.2018 | 14:32

    @ESC-Banause: HabaHaba? Allez olla olé? Und QeleQele klingt auch eher nach kaukasischer Steppe als nach Europa. Finnland kam mit Reggae und Tango (ja, ich weiss, dass es da auch landesbezug gibt). Will damit nur sagen: Mit musikalischen Argumenten kann man da schwer argumentieren. Warum sollte Kanada oder Brasilien ein Problem sein, an Céline Dion (bei dieser Gelegenheit, ihr gute Besserung) hatte sich doch keiner gestört, als sie für die Schweiz antrat – ok, jedenfalls nicht an ihrer Herkunft gestört. Es ist ja ohnehin eine politische Entscheidung zu den Regularien, eine Erweiterung setzt voraus, dass man erstmal Mehrheiten und Wohlwollen unter Entscheidungsträgern und Beteiligten erzielen muss.

  276. Jorge

    23.03.2018 | 14:45

    Ich geh mal Einkaufen, ich fabriziere schon wieder Stilblüten. :-)

  277. melodifestivalenfan

    23.03.2018 | 14:49

    @ESC-Banause
    Muss man denn immer dazuschreiben, dass das ironisch gemeint ist?
    Von mir aus kann Kasachstan gerne teilnehmen, denn z.B. Dimash Kudaibergen wäre eine fantastische Bereicherung für den ESC mit Siegpotenzial. Ich entscheide das doch sowieso nicht. Trotzdem wird es dann auch langsam schwierig, denn alleine die 26 Songs im Finale hintereinanderweg zu sehen ist schon anstrengend. Da jetzt schon 16 Songs im Finale bei den einzelnen Länderwertungen leer ausgehen, wird man mit dem System jeweils 1 – 12 Punkte von Jury und Televoting noch mehr Frust produzieren, da eine vernünftige Einordnung ab dem 11.Song nicht mehr möglich ist. Auch für die bis zu 20 Songs in den Semifinals ist das schon grenzwertig, da Sympathie- bzw. Diasporapunkte für einige Länder immer dabei sind. Aber die Diskussion ist so alt wie der ESC nach der Osterweiterung.

  278. ESC-Banause

    23.03.2018 | 14:50

    @Jorge

    Ein olé möchte ich zumindest mal beim Esc hören! :-) Was soll denn HabaHaba sein? Hört sich an, als wenn da jemand hunger hat!

  279. miramax09

    23.03.2018 | 14:55

    melodifestivalenfan, wenn du entscheiden würdest, wäre die Welt ein besserer Platz :) Liebe Grüße

  280. ESC-Banause

    23.03.2018 | 14:56

    @melodifestivalenfan
    Och, Deinen Beitrag hätte man auch ernst nehmen können! Wäre auch nicht schlimm gewesen.

  281. miramax09

    23.03.2018 | 14:56

    ESC-Banause, kennst du den Allez Ola Olé nicht???
    .
    https://www.youtube.com/watch?v=-NlvQ6Ln9fc
    .
    Skandal :) :)

  282. ESC-Banause

    23.03.2018 | 14:59

    @miramax09
    Also diesen Song hatte ich nicht mehr auf dem Schirm

  283. melodifestivalenfan

    23.03.2018 | 15:01

    @ESC-Banause
    „Habahaba“ war der Beitrag von Norwegen 2011 von Stella Mwangi
    https://youtu.be/cRhJzdDFFHA
    Da hätten wir was Afrikanisches in Swahili. Ich fand’s toll, aber das ESC-Volk wohl nicht so.

  284. melodifestivalenfan

    23.03.2018 | 15:26

    @miramax09
    Ich grüße gerne zurück. 😉 Das mit Neuseeland kann ich bestätigen. Es gab da nie den ESC-Hype wie in Australien. Freundinnen von mir waren für 2 Jahre da und konnten den ESC nur auf ihrem Laptop verfolgen. Ihre Bekannten da fanden das ziemlich skurril und hatten davon auch noch nie gehört.

  285. Little Imp

    23.03.2018 | 16:33

    @ ESC-Banause

    San Marino wird ganz bestimmt nicht vergessen. 12 Punkte aus dem maltesischen Televoting dürften als sicher gelten.

  286. miramax09

    23.03.2018 | 16:44

    Little Imp, ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage, dass es für San Marino aus Malta 24 Punkte gibt. Aus Deutschland wird es auch Televoting-Punkte geben denke ich, jetzt wo auch noch Basti als Background-Sänger bestimmt wurde.

  287. ESC-Banause

    23.03.2018 | 16:47

    @melodifestivalenfan

    Danke für den Link! Mir gefällt der Song. So was kann man bringen!
    Mal eine andere Frage: Wie erstellt man einen Link? Ich kenne mich da nicht so aus!

  288. miramax09

    23.03.2018 | 16:51

    ESC-Banause, du kopierst einfach die URL aus dem Internet-Browser. Einfach alles mit der Maus markieren, rechte Maustaste, „Kopieren“, dann den Mauszeiger in das Textfeld der Kommentare klicken, rechte Maustaste, „Einfügen“. Und fertig :)

  289. ESC-Banause

    23.03.2018 | 17:01

    https://www.youtube.com/watch?v=9uavN5c3_AI

  290. ESC-Banause

    23.03.2018 | 17:02

    danke – ist aber nur ein Test!

  291. miramax09

    23.03.2018 | 17:04

    Hat geklappt :)

  292. miramax09

    23.03.2018 | 17:05

    Allen ernstes ein FUSSBALL Video? Ich lieg sterbend am Boden… :p

  293. ESC-Banause

    23.03.2018 | 17:06

    wie gesagt, es ist nur ein Test! ;-)

  294. miramax09

    23.03.2018 | 17:06

    Und auf meinem Grabstein stand: „Es war nur ein Test.“

  295. ESC-Banause

    23.03.2018 | 17:18

    vielleicht mal mal seichtes?
    https://www.youtube.com/watch?v=QLaq5usTJrg&list=RDMMQLaq5usTJrg

  296. ESC-Banause

    23.03.2018 | 17:19

    es geht auch sommerlich!!!

    https://www.youtube.com/watch?v=XkHmMUD6Rdo

  297. ESC-Banause

    23.03.2018 | 17:30

    @miramax09

    zugegeben, es sind nicht die neuesten Songs! Aber ich liebe diese alten Dinger :-)

  298. miramax09

    23.03.2018 | 17:31

    Das ist alles besser als Fußball 😜

  299. Matty

    23.03.2018 | 21:25

    https://www.youtube.com/watch?v=KzEOvyDcVas

  300. Alm-Öhi

    23.03.2018 | 23:53

    @ESC-Banause

    Naja, nun, da Australien ( das scheint ja seit 2015 nun auch immer fix dabei zu sein) , wobei ich nichts dagegen habe, das Australien immer „mitmacht“, ist eine feine Sache.

    Herzlich willkommen weiiterhin Australien beim ESC, doch eigentlich war es „nur“ geplant , Australien zum Sechziger des ESC und weil es dort in Australien wohl auch eine große Fangemeinde des ESC auch nun mal da ist , Australien einmal zum Jubiläum des „Sechziger“ eben auch mitmachen zu lassen.

    Ursprünglich soll es so geplant gewesen sein …mittlerweile ist Australien wenn auch nach wie vor auf der anderen Seite der Erdkugel gelegen und geographisch eher recht weit weit von Europa weg, und ein eigener Kontinent , nun das vierte Mal in Folge dabei.

    Warum nicht…

    Aber nimmt man da in Zukunft noch mehr Kontinente ( bzw Länder anderer Kontinente) dazu ..das nächste mal vielleicht Brasilien ??? oder die USA ???..China und Japan werden sich auch schon anstellen ??

    Ein eigentlicher ESC wäre sowas dann aber nicht mehr sondern mehr ein „World-Songcontest“ … aber warum nicht, auch sowas ?

    Wäre sicher spannend .

    Dann müsste das eben so laufen…im Fussball gibt es ja auch Europameisterschaften wie Weltmeisterschaften …in der Musik wäre das dann eine WSC aber nicht mehr ein ESC wein Weltsongcontest aber nicht mehr ein europäischer Songcontest.

    Australien ist jetzt eine Sache – aber durchaus vorstellbar , das da noch mehr Länder aus anderen Kontinenten sowas auch gerne mal „mit“ machen würden, aber es würde dann eher in einen alljährlichen „Weltsongcontest“ münden.. und so müsste dann so eine Veranstaltung dann aber auch bezeichnet werden.

    Nicht mehr ein „ESC“ ist es aber dann. ..wenn vielleicht mal Länder wie China, Brasilien, Südafrika, USA , Argentinien oder Kanada vielleicht auch mal “ mitmachen“ wollen.

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