Österreich

ESC-Songcheck (17): „Nobody but you“ von Cesár Sampson

Österreich hat wie bereits im Vorjahr seinen Teilnehmer intern nominiert. Seit 2014 waren die Österreicher immer im ESC-Finale vertreten. 2016 war Zoë allerdings überwiegend im Televoting erfolgreich, während 2017 Nathan Trent ausschließlich im Jury-Voting seine Finalpunkte sammelte. Diesmal möchte Cesár Samspson mit seinem Song „Nobody but you“ beide Wertungsgruppen gleichermaßen ansprechen. Wie dafür die Chancen stehen, prüfen wir in unserem Songcheck.

 

Der Interpret

Cesár Sampson wurde am 18. August 1983 geboren und stammt aus einer sehr musikalischen Familie (mehr dazu im Interview). Bereits im Alter von 17 Jahren tourte er als Leadsänger mit einigen renommierten Acts wie Kruder & Dorfmeister, Sofa Surfers und Louie Austen. Danach wechselte hinter die Kulissen und arbeitet nun in der Musikbranche als Songwriter, Texter und Vocal Coach. Darüber hinaus ist er als Personal Trainer aktiv, er modelt gelegentlich und arbeitet als Artistic Director an der Wiener Urania (mehr dazu im Interview).

Cesár Sampson und der Eurovision Song Contest haben sich bereits zweimal als Erfolgsgeschichte erwiesen. Als Mitglied von Symphonix International gehört er zum in Wien ansässigen Produzenten-Kollektiv, das Bulgarien 2016 und 2017 zu den historischen Plätzen vier und zwei beim ESC führte. Im Dezember 2017 gab der ORF in einer internen Nominierung bekannt, dass Cesár Sampson Österreich beim ESC 2018 vertreten wird. Am 9.3.2018 folgte dann die Radio- und Videopremiere.

 

Der Song

Komponiert und getextet wurde „Nobody but you“ von Symphonix International: Cesár Sampson, Sebastian Arman, Joacim Persson, Johan Alkenäs und Borislav Milanov. Neben zahlreiche ESC-Beiträgen („Bones“, „Beautiful Mess“, „If Love was a Crime“ uvm.) haben die Symphonix-Mitglieder z.T. auch einzeln schon mit vielen bekannten Musikgrößen zusammen gearbeitet wie z.B. Kelly Clarkson, John Legend, Lady Gaga, Jonas Brothers, Mary J. Blige, Selena Gomez, Armin Van Buren oder Alexandra Stan.

Die Idee und das erste Demo für „Nobody But You“ kamen von Cesár Sampson und Sebastian Arman. Cesár beschreibt die Entstehung des Songs wie folgt: „Die ersten 4 bis 5 Zeilen sind uns zuerst eingefallen. Danach erforderte es von mir, mich als Künstler wieder zu öffnen und meine persönliche Message mit einfließen zulassen. Dann kamen die anderen drei Mitglieder von Symphonix hinzu – Joacim Persson, Borislav Milanov und Johan Alkenäs – und trugen genau das bei, was sie am besten können.“ Das Ergebnis: „Ein Lied, das auf der einen Seite meine Seele widerspiegelt und meine Geschichte erzählt.“

Musikalisch ist „Nobody but you“ ein sehr sauber produzierter Song, der sich Soul-, RnB- und Gospel-Elementen bedient. Der Sound ist radiotauglich, hat einen eingängigen Refrain und spricht eine breite Zielgruppe an. Vom Stil her fischt Cesár damit in ähnlichen Gewässen wie Rag’n’Bone Man, Hozier oder Marlon Roudette. Von daher sollte es für „Nobody but you“ diesmal auch Punkte sowohl vom Televoting als auch von Jury geben.

YouTube Preview ImageÖsterreich 2018: Cesár Sampson – Nobody but you


Die Präsentation

Damit es auch heuer mit der Finalqualifikation etwas wird, würde ich für die Inszenierung ein durchgängiges Konzept empfehlen. Anbieten würde es sich auf die Farbkombination schwarz/weiß zu setzen. Das funktioniert auch schon in seinem Official Video gut. Die Farbe schwarz steht Cesár sowieso super und mit auf die Bühne gehört bei diesem Song auf jeden Fall einen Gospel-Chor. Gerade beim Thema „Nobody but you“ ist natürlich von zentraler Bedeutung, dass Cesár es schafft Emotionen zu transportieren.

Die Buchmacher sehen „Nobody but you“ bei den Siegchancen aktuell auf einem guten 14. Platz bei insgesamt 43 Teilnehmern. Da Cesár im schwierigen ersten Halbfinale zusammen mit vielen Topfavoriten antreten muss, lohnt auch ein Blick auf die Wette „To Qualify“. Hier liegt „Nobody but you“ bei den Wettbüros derzeit auf Platz 8. Die Prognosen stehen also nicht schlecht. Momentan ist Cesár auf großer Promo-Tour durch Europa. Am Donnerstag stand er in London auf der Bühne, am heutigen Dienstag tritt er beim Israel Calling-Konzert in Tel Aviv auf und am Samstag wird er in Amsterdam erwartet.

 

Was PRINZ-Blogger darüber denken

BennyBenny: Gefällt mir sehr gut und ich finde den Song sogar einen Tick stärker als den aus Bulgarien. Wenn Cesár das gut auf die Bühne bringt, kann er ganz weit vorne landen.

Douze Points: Kraftvolle Gospel-Pop-Ballade für den breitest denkbaren Publikumsgeschmack. Hervorragende zeitgenössische Radio-Musikware. Mit der richtigen Inszenierung durchaus ein Anwärter für die Top 10.

Marc: Toller souliger Sound angereichert mit feinen Gospelelementen. Hat viel Potenzial für eine interessante Inszenierung.

Matthias: Zwei Songs zum Preis von einem: Was als coole Blues-Soul-Nummer im Rag’n’Bone Man-Stil beginnt, wird nach 30 Sekunden leider eine 08/15-Popnummer. Schade, dass man sich nicht traut, das Konzept durchzuhalten. Die Strophen sind viel besser als der Refrain.

Jeder ESC-Titel wird im Songcheck von allen PRINZ-Bloggern nach ihrem persönlichen Gusto auf einer 11-stufigen Skala (12-10-8-7-6-5-4-3-2-1-0) bewertet, wobei 12 die höchste Wertung darstellt. Die Wertungen werden addiert. Unser persönliches subjektives Gesamtbild:


Die Prognose der PRINZ-Blogger

Hier geht es nicht um das persönliche Gefallen, sondern um eine Prognose. Österreich hat nach Einschätzung aller PRINZ-Blogger eine Qualifikationschance von 69 Prozent und landet damit auf Platz 7 in Semifinale 1. Hier geht es zur Prognose der PRINZ-Blogger für das erste Semifinale.

 

Social Media

Wer mehr von Cesár hören und sehen möchte wird im Netz fündig: bei Facebook, Twitter und Instagram.

 

ESC-Songcheck Österreich: Cesár Sampson ...

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Vorschau: Wir bleiben in der Alpen-Region. Bereits heute Nachmittag beschäftigt sich DJ Ohrmeister mit dem Beitrag der Eidgenossen.

 

Bereits erschienen:

Semifinale 1
(1) Albanien: „Mall“ von Eugent Bushpepa
(2) Aserbaidschan: „X My Heart“ von Aisel
(3) Belgien: „A Matter Of Time“ von Sennek
(4) Bulgarien: „Bones“ von Equinox
(5) Estland: „La Forza“ von Elina Nechayeva
(6) Island: „Our Choice“ von Ari Ólafsson
(7) Israel: „Toy“ von Netta Barzilai
(8) Litauen: „When we’re old“ von Ieva Zasimauskaitė
(9) Tschechien: „Lie to Me“ von Mikolas Josef
(10) Weißrussland: „Forever“ von Alekseev
(11) Armenien: Qami von Sevak Khanagyan
(12) Finnland: „Monsters“ von Saara Aalto
(13) Griechenland: „Oneiro Mou“ von Yianna Terzi
(14) Irland: „Together“ von Ryan O’Shaughnessy
(15) Kroatien: „Crazy“ von Franka
(16) Mazedonien: „Lost and found“ von Eye Cue

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114 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Manboy

    10.04.2018 | 09:07

    Kein Platz in meiner Komplett-Top 10. Finalwahrscheinlichkeit 65 %
    Gut produziert, klingt dennoch nach Plagiat von mehreren Liedern. Geht schön kraftvoll nach vorn, wobei ich die gospelähnlichen Elemente nicht ganz so mag. César ist ein guter und hübscher Sänger…echt sexy. Musikalisch wäre das Finale verdient. Knapp außerhalb meiner Top 10.

  2. Usain

    10.04.2018 | 09:14

    Finde die Nummer etwas overrated. Alles sauber produziert, aber das Lied lässt mich doch kalt. Soulig, aber zu wenig echte Seele. Dagegen finde ich Bulgarien wesentlich besser. Er ist ein sehr sympathischer Typ, aber sicher in Finale sehe ich ihn nicht.

  3. benne

    10.04.2018 | 09:16

    Hm, irgendwie bin ich mir da nicht sicher, ob Cesar die Qualifikation schafft.
    Beim ersten Hören war ich nicht wirklich begeistert, der Beginn war vielversprechend, aber am Ende würde ich ihn als zu radiotauglich einstufen, etwas zu belanglos, wenn auch nicht so sehr wie Nathans Beitrag letztes Jahr.
    Wie viele andere habe ich allerdings mit positiver Erwartung den ersten Bühnenauftritt erwartet.
    Schließlich traut man Cesar eine gewisse Star- Ausstrahlung und somit Instant Appeal zu.
    Leider war ich nach seinem Auftritt bei Silbereisens Show RICHTIG enttäuscht, denn von Ausstrahlung war da keine Spur.
    (Ganz im Gegensatz zur zweiten Symphonix Nummer; Equinox haben mich mit ihrem Auftritt in London überzeugt)
    Hoffentlich kann ein Gospelchor das in Lissabon noch etwas bereichern, ansonsten sehe ich wenig Chancen fürs Finale.

  4. Lorena

    10.04.2018 | 09:16

    Beim ersten Hören habe ich Nobody But You in die Kategorie „Ganz nett, aber mehr auch nicht“ einsortiert. Das Lied hat eine ordentliche Melodie und ich kann es mir gut im Radio vorstellen, aber es hat mich eher kalt gelassen.
    Letzte Woche haben wir dann die erste Performance in London gesehen, die mich dann auch überzeugt hat! Cesar hat eine sehr gute, angenehme Stimme und präsentiert das Lied gut. Ich finde, dass live mehr Emotionen rüberkommen als in der Studioversion.
    Ich denke, die Finaqualifikation sollte Österreich dieses Jahr ohne Probleme schaffen und im Finale wird dann ein Platz im Mittelfeld herausspringen.

  5. GEF

    10.04.2018 | 09:24

    Echt ein sehr netter Popsong, angereichert mit einigen kreativen Elementen. Die Gospelelemente gefallen mir besonders gut:

    01. Albanien (10/12)
    02. Österreich (10/12)
    03. Bulgarien (8/12)
    04. Griechenland (8/12)
    05. Armenien (7/12)
    06. Belgien (7/12)
    07. Tschechien (6/12)
    08. Mazedonien (6/12)
    09. Irland (5/12)
    10. Israel (4/12)
    11. Litauen (4/12)
    12. Kroatien (3/12)
    13. Weißrussland (3/12)
    14. Aserbaidschan (2/12)
    15. Finnland (2/12)
    16. Estland (2/12)
    17. Island (2/12)

  6. 4porcelli

    10.04.2018 | 09:51

    Österreich hat in den letzten 3 Jahren eine nette Formel gefunden: boyfriend/girlfriend-Typ mit ’nettem“ Song, der bloß leider nicht hängen bleibt . Das ist cleverer als Deutschland, wo wir jedes Jahr neue komplexe VE-Modelle entwickeln, wobei dann ähnlicher Radiopop raus kommt, leider mit Interpreten, die eher Leute sind, vor denen man davonläuft (Manga-Girlie, Top Model Kandidatin, Junge mit Gitarre). Liebe Blogger, würdet Ihr dies für den viertbesten Song halten, wenn Cesar nicht den Calvin Klein Unterwäsche Model Look hätte? Und noch eine Sache: Nur weil ein Sänger schwarz ist, ist sein Song nicht gospelig, soulig, R&Big oder Blues-ig (genauso wenig wie irgendwas Latin Pop oder Salsa ist, weil jemand spanische oder südamerikanische Vorfahren hat). Es ist sogar ziemlich unmöglich, dass ein Song mehr als 2 dieser Kategorien abdeckt.

  7. Simon

    10.04.2018 | 09:55

    Gut,ich gestehe es,ich als Österreicher bin schon ein bisschen voreingenommen was unseren Beitrag betrifft….Aber ich liebe Ihn, der Song ist gut produziert hat wirklich Soul und berührt mich total..Es ist einer der besten Songs die Österreich jemals zum Song Contest geschickt hat.Und ich hab Cesar live in London gehört und seine Stimme ist der Hammer Mit dem richtigen Staging und ein bisschen Glück kann das ein gutes Ergebnis werden…..Go Cesar

  8. ESC-Banause

    10.04.2018 | 10:03

    Cesar Sampson wirklich so gut?

    Österreich schickt einen guten Beitrag, aber eben nur „gut“, nicht überragend! Es ist ein Song, den ich mir zwar gerne anhöre. Aber es fehlt das gewisse Etwas. Als hätte man eine Zutat für ein Kuchenrezept vergessen. Es müsste noch eine Besonderheit eingebracht werden.
    7/12 P.
    Platz 4 für wird es im Finale sicher nicht. Glaube, dass die Top 10 knapp verpasst werden. Dafür gebe ich ich ihm eine gute Chance das Finale zu erreichen. Jedenfalls eine bessere Chance als Finnland.

  9. Richard

    10.04.2018 | 10:11

    Platz 4 finde ich für dieses Lied viel zu viel des guten.
    Er singt live toll aber dieses Lied ist für mich so nichtssagend und bin ich der einzige der im Refrain „Hey Arnold“ versteht.? :D

  10. Matty

    10.04.2018 | 10:19

    Österreich ist mit einem Song am Start, der stärker ist als der des letzten Jahres. Auch wenn ich Direktnominierungen verabscheue, so ist die Wahl des Interpreten und des passenden Songs gut gelungen.

    Daß einige hier davon sprechen, daß Österreich overrated ist, so kann ich sagen, daß das auf Belgien, Spanien und Frankreich zutrifft, die aktuellen Wettquoten mal zur Hilfe genommen.

    Österreich erreicht zum fünften Mal in Folge das Finale und ist für mich ein Dark Horse, was den Einzug in die Top Ten betrifft. Besonders gespannt bin ich auf die Inszenierung. Beim ESC-Pre-Konzert in London hat Cesar auf jeden Fall positiv überrascht und das wird er auch beim EiC in Amsterdam ebenfalls.

  11. FrankS

    10.04.2018 | 10:20

    Seine Performance in London war richtig gut. Wenn der Chor live gut rüberkommt, ist trotz der harten Konkurrenz im ersten Semifinale und der nicht überragenden Startnummer das Finale und dort eine Top 15 Platzierung möglich.

  12. Frédéric

    10.04.2018 | 10:21

    Kompositorisch wie gesanglich völlig in Ordnung, aber auch wenn ich nicht so weit gehen würde, zu behaupten, dass mich der Song kalt lässt, fehlt mir die gerade bei uns so verzweifelt gesuchte „Kantigkeit“. Im Teilnehmerfeld stehen sowohl Sampson als auch Schulte zwar nicht mal schlecht da, doch in meine Top10 haben sie es (bisher) nicht geschafft und auch das Halbfinale dürfte kein Spaziergang werden …

  13. Festivalknüller

    10.04.2018 | 10:29

    Bei seinem Auftritt vor wenigen Wochen in der ARD kam er ebenfalls gut rüber. Eine besondere Betonung der Gospel-Elemente ist bei der Präsentation gar nicht notwendig. Der Song zieht auch so.
    Für mich gute Chancen aufs Finale und dort dann eine Platzierung im oberen Mittelfeld.

  14. Trakol

    10.04.2018 | 10:34

    Fehlerteufel

    „Bulgarien hat nach Einschätzung aller PRINZ-Blogger eine Qualifikationschance von 69 Prozent“

  15. Inger Johanne

    10.04.2018 | 10:34

    Joa, ganz nett, aber einfach nicht mein Ding. Dieses leicht Gospelige mag ich grundsätzlich eher selten, hier auch nicht. Ich weiß auch nicht, ob das Lied wirklich viele Publikumsgruppen zum Anrufen motiviert oder doch eher keine, weil es alles ein bisschen und nichts so richtig ist. Ich glaub gern, dass Cesár das live gut rüberbringen kann, aber noch hat der Song mich nicht erreicht – ohne dass ich ihn direkt schlecht finden würde. Ich wäre nicht mal schockiert, wenn Österreich nicht ins Finale käme, obwohl ich im Moment eher zur Quali tendiere.

  16. BennyBenny

    10.04.2018 | 10:43

    @Trakol: Danke für den Hinweis. Die Lieder scheinen sich wohl doch sehr ähnlich zu sein ;) …ist geändert.

  17. Mariposa

    10.04.2018 | 11:05

    Meines Erachtens viel zu überbewertet. Pluspunkt ist sicherlich die markante Stimme, der Song ist Durchschnittskost, „radiofriendly“ eben. Generell mißfällt mir der Trend bei den DACH-Staaten, immer nur auf gefälligen anglophonen Mainstream zu setzen anstatt mal auf mutigere Acts und vielleicht zumindest einmal in fünf Jahren einen Beitrag in Landessprache zu präsentieren (von wegen, darauf würde nur bei Liedern aus anderen Regionen Wert darauf gelegt werden !!!).
    Für mich auch keinesfalls ein sicherer Finalkandidat, könnte aber vor allem bei den Juries gut punkten. Ich werte mit 4 von 10 Punkten für „Nobody like you“.

  18. Mariposa

    10.04.2018 | 11:07

    Griechenland 10/10
    Belgien 9/10
    Israel 8/10
    Armenien 8/10
    Tschechien 7/10
    Litauen 7/10
    Albanien 7/10
    Estland 6/10
    Mazedonien 5/10
    Irland 4/10
    Weißrussland 4/10
    Österreich 4/10
    Bulgarien 3/10
    Finnland 3/10
    Aserbaidschan 2/10
    Kroatien 2/10
    Island 0/10

  19. Mariposa

    10.04.2018 | 11:09

    @ 4porcelli

    Bei Österreich haben im Gegensatz zu Deutschland in den letzten beiden Jahren wenigstens die Platzierungen gestimmt……

  20. Gaby

    10.04.2018 | 11:10

    Er singt gut, der Song ist auch professionell produziert, lässt mich aber trotzdem kalt, irgendwie.
    Könnte aber trotzdem fürs Finale reichen, da Cesar Sampson Ausstrahlung hat, und er wohl das Beste aus dem Song rausholen wird.

  21. MarkS

    10.04.2018 | 11:10

    langweilig!

  22. GEF

    10.04.2018 | 11:16

    Verstehe nicht, warum so viele an dem ong herumnörgeln. Der hat doch wirklich eine schöne Melodie und ist im Gegensatz zu manch anderem nicht ganz so billig und einfallslos komponiert.

  23. Mariposa

    10.04.2018 | 11:19

    Nö, billig ist es natürlich nicht. Aber eine besonders herausragende Melodie hat der Austria-Beitrag allerdings genausowenig. Lediglich Cesar als Typ ragt ein wenig heraus.

  24. markosinus

    10.04.2018 | 11:21

    ich muss schon sagen, dass hier die österreichischen beiträge immer besonders kritisch unter den usern seziert werden. unter meist schlecht wegkommen: Zoe wurde verrissen und als Liebchen der Blogger hingestellt und wie kann sie nur französisch singen, Nathan war überhaupt ein seichtes bubi und das lied zu einfach. Jetzt alles auf Cesar. mann….
    Einige geben zu : sie sind irgendein Land-afin. Eagl was aus Armenien oder Bulgarien kommt: ich liebe es. Versteh ich nicht. Aber nicht nur Österreich wird kritisch beäugt und zerrissen, auch Deutschland und Schweiz kommen nie gut weg. Mir persönlich kommt es aufs Lied und nicht auf das Land an. Österreich bietet heuer einen sehr guten Song , wahrscheinlich kein Gewinner, aber trotzdem Finalwürdig. Und der dauernde vergleich mit Bulgarien nervt auch schon. Ja es ist das gleiche Produzenten, Schreiber Team, das wars auch. Und so toll ist Equinox in London auch nicht gewesen, sie standen gequetscht auf der Bühne und haben gesungen. Was war da der phänomenale Auftritt, den viele gesehen haben?. Naja, ich rufe für den Song an, der mir gefällt und nicht aus Prinzip für ein Land oder Künstler nicht, oder umgekehrt.

  25. Mariposa

    10.04.2018 | 11:35

    Gut, ich habe auch meine gewissen Lieblingsländer, bei denen ich „nähe hingucke“ und bei anderen bin ich sogar eher kritisch … Warum auch nicht ? Das muß jeder für sich selbst entscheiden.

    Kleine Berichtigungen:

    Griechenland 10/10
    Belgien 9/10
    Israel 8/10
    Armenien 8/10
    Tschechien 7/10
    Albanien 7/10
    Litauen 7/10
    Estland 6/10
    Irland 5/10
    Mazedonien 5/10
    Österreich 4/10
    Weißrussland 4/10
    Bulgarien 3/10
    Finnland 3/10
    Aserbaidschan 2/10
    Kroatien 2/10
    Island 0/10

  26. Bango

    10.04.2018 | 11:35

    Mich würde es nicht überraschen, wenn er knapp am Finale vorbeirauscht. Das Semi ist halt ziemlich brutal und Österreich hat keine wirkliche „Nachbarschaftshilfe“. Die Juries dürfte er mit einem soliden Auftritt durchaus überzeugen, aber die Zuschauer? Ich wage zu zweifeln. Wir werden sehen.

  27. 4porcelli

    10.04.2018 | 11:44

    @Mariposa – das stimmt und liegt meiner Meinung nach klar daran, dass sich unsere österreichischen Nachbarn im gegensatz zu uns Gedanken um das Gesamtpaket machen. Während bei den D Beiträgen in den letzten Jahren wie gesagt ein eher unsympathischer oder nichtssagender Menschentyp auf der Bühne rumsteht, bemühen sich die Österreicher
    a) um Inszenierung; auch wenn ich Mann im Mond seltsam fand, hat es die Juroren mehr beeindruckt als „im grauen Kleid auf grauem Boden liegen“
    b) schickt Österreich charismatische Künstler, während man bei uns den Eindruck hat, da sind Leute, die erfolglos durch Casting Show Tryouts getingelt sind.
    Man sieht’s ja an den Kommentaren, die – mich eingeschlossen – bei Cesar letztendlich sagen „will haben“, was dann als charismatisch, Ausstrahlung oder sympathisch umschrieben wird. Kompliment dafür, denn beim ESC zählt der 1. Eindruck noch mehr als im richtigen Leben. Da hört man bei Zoe, Nathan, Cesar deutlich länger hin, als bei den Versicherungsfachangestellten aus D oder dem Autobahnprostituierten-Look, den manche Länder gerne schicken. Aber charismatisch/sexy würde bei NDR und deutschen Televotern natürlich sofort kreischend als „oberflächlich und doof“ abgestempelt werden.

  28. BB

    10.04.2018 | 11:45

    Finde ich leider ziemlich überbewertet. Der Song an sich ist gut, aber das wars leider auch schon wieder. Nobody but you hat von allem irgendwie ein bisschen zu wenig. 28/43

  29. 4porcelli

    10.04.2018 | 11:45

    @Maripiosa – ich glaube Du hast versehentlich 2 Punkte zu viel bei AZE vergeben.

  30. Mariposa

    10.04.2018 | 11:48

    @ 4porcelli

    Sorry, es stimmt leider so. AZ läuft bei mir unter der Kategorie „belanglos“, aber nicht unter „ganz übel“. Da kann ich durchaus noch 2 Punkte geben.

  31. Thom

    10.04.2018 | 11:48

    Unser diesjähriger Beitrag will mir einfach nicht richtig gefallen… Ich wäre daher nicht überrascht, wenn Österreich dieses Mal die Qualifikation für das Finale nicht schafft. Allerdings fände ich das überhaupt nicht schlimm. Der ORF schickt mit Cesar einen Kandidaten ins Rennen, der Österreich super in Lissabon vertreten wird – ganz egal, was am Ende dabei raus kommt.

  32. Mariposa

    10.04.2018 | 11:50

    @ 4porcelli

    Verglichen mit anderen Ländern außerhalb der DACH-Region zieht Austria dann aber klar den Kürzeren.

  33. ESC-Banause

    10.04.2018 | 11:54

    @Mariposa

    Bei Dir steht Bulgarien immer noch bei 3/10. Nach dem Live-Auftritt in London müsste sich das doch geändert haben.

  34. Mariposa

    10.04.2018 | 11:55

    @ ESC-Banause

    Ich finde Bulgarien melodisch ziemlich langweilig, unabhängig von der Liveperformance.

  35. biobanane (210)

    10.04.2018 | 12:00

    @markosinus Ja, aber das machen wir mit den deutschen Beitrag doch auch. Ist der Versuch den Beitrag zu erden, also durch eine gewisse Distanz das Lied besser zu beurteilen. Denn eines ist auch klar, die beiden letzten Beiträge aus A. waren mit die kontroversesten im Finale was Televoting und Juroren betrifft. Das Forenliebchen kam bei den Juroren gar nicht an und der Mann auf dem Mond bei Publikum. Denke aber, dass dieses Jahr es ausgeglichener sein könnte, auch wenn ich mir bisher das Lied kein zweites Mal angehört habe. Die Bühnenpräsenz scheint zu stimmen und das Lied ist ok, da sollte es eigentlich von beiden Gruppen Punkte geben. Denke es wird viel vom Auftritt abhängen, der muss einen einfach packen.

  36. markosinus

    10.04.2018 | 12:04

    @biobanane: das ist mir schon klar, aber was dann in den semis passieren wird, steht ja jetzt nicht fest. Mir geht’s um dieses vorab hick hack. Das versteh ich nicht. Aber ich denke solche user wie mariposa werden eines besseren belehrt werden. Darauf freu ich mich schon

  37. 4porcelli

    10.04.2018 | 12:11

    @Mariposa – das stimmt, wobei wir den Live-Auftritt noch nicht kennen… bei den DACH-Ländern ist Österreich allerdings für mich seit Conchita die klare Nr. 1 als Gesamtpaket. Als Bonus dieses Jahr Boyfriend-Faktor 10 Punkte (also hinter dem Koza Mostra Sänger aber knapp vor Nathan Trent und Sergej Lazarov).

  38. CHUPACABRA

    10.04.2018 | 12:12

    Wenn beim Auftritt die Harmonie mit dem Chor hinhaut, Dark Horse, da nicht zu überfrachtet. Im für meinen Geschmack mauen Jahrgang, da bei keinem Beitrag echtes Gänsehautfeeling, einer der besten. Muss liefern, da kaum Nachbar- und Solidarstimmen. Finde, als Ösi kann man zufrieden sein. Cesár hopp!

  39. 4porcelli

    10.04.2018 | 12:16

    @biobanane – „das Lied ist OK“ ist eigentlich ein Todesurteil bei der Punktevergabe – man sieht’s ja auch bei den Kommentaren im Blog. Ausnahme unsere Blogger, die sich hoffentlich nicht völlig zerstreiten über die Frage, wer denn nun die Daddy-Sohn-Bildergalerie „Ich bin heute mit Cesar beim Training“ machen darf.

  40. Usain

    10.04.2018 | 12:31

    Erstaunlich finde ich an Cesar ja, dass er trotz seines stunning looks sehr uneitel und normal rüberkommt. Er hat irgendwie so gar keine Star-Attitüde, und deswegen leider allerdings auch etwas wenig Appeal, finde ich.

  41. deutscheland

    10.04.2018 | 12:33

    Das nächste Qualitätswerk aus dem Hause „Symphonix“. „Nobody but you“ ist vielversprechend und der Sänger scheint eine kräftige Stimme zu haben. Einmal mehr ist der österreichische Beitrag mit Abstand der beste aus dem deutschsprachigen Raum, weil man hier davon ausgehen kann, dass dieses Lied zu 100 Prozent zum Sänger passt, während ich mir nicht sicher bin, inwiefern z.B. „Ghost“ vor zwei Jahren die Person Jamie-Lee Kriewitz repräsentiert hat.
    Ich hoffe inständig, dass Österreich ins Finale kommt, aber ich befürchte, dass „Nobody but you“ durch das unsägliche „Fuego“ verdrängt werden könnte. Dennoch sind die Finalchancen recht groß, weil sich dieses Lied doch irgendwie abzuheben weiß. Sogar Top 10 im Finale wäre durchaus im Bereich des Möglichen.

  42. 4porcelli

    10.04.2018 | 12:37

    @deutscheland – „Ghost“ passte insofern gut zu Jamie-Lee, als dass beide 1 Stunde nach Mitternacht (nach Babsi-Interview) verschwanden. Habe wie Du auch die Befürchtung, dass die zypriotische Melo-Resteverwertung weiter kommen könnte grrrr.

  43. Mariposa

    10.04.2018 | 13:30

    Also, mir gefällt Zypern überraschenderweise recht gut…..

  44. 4porcelli

    10.04.2018 | 13:35

    Hmmm… Zypern und Azerbeijan – ich glaube da wird im Hintergrund an einer Mariposa-patrickm-Allianz gearbeitet…

  45. ESC-Banause

    10.04.2018 | 13:49

    @ markosinus
    Einige geben zu : sie sind irgendein Land-afin.

    Auf Belgien, Bulgarien und Polen trifft das sicher nicht zu. Die haben sich erst in den letzten Jahren entwickelt. Wenn man bedenkt, dass Irland mal eine Hochburg war (7 Siege, über 30).

    Sympatien für Länder kommen und gehen, je nachdem wie sich ein Land beim Esc so macht. Schweden verspielt ja auch allmählich ihren Kredit. Wenn sie sich nicht weiterentwickeln, kommen sie demnächst nicht mal mehr in die Top 10 (war bisher ja immer selbstverständlich)

    Österreich hat übrigens 2014 gewonnen. Hat wohl schon jeder vergessen! Da wurde nicht darauf geschaut, woher der Beitrag gekommen ist.

    Nur San Marino kann schicken wen sie wollen. Die Beachtung ist gleich null!

  46. Mariposa

    10.04.2018 | 13:59

    @ ESC-Banause

    Ich weiß ja nicht, wie alt Ihr und wie lange Ihr schon Fans seid. Ich kenne alle Jahrgänge seit 1965 komplett und es sind natürlich von allen persönliche Allzeitranglisten entstanden und da belegen meine Top 3-Plätze Frankreich, Spanien und Griechenland. Deswegen würde ich diese irgendwie dann auch als meine „Lieblingsländer“ bezeichnen. und man hat sicherlich besondere Affinitäten dazu. Andere Gründe sind vielleicht der Partner aus einem bestimmten Land oder daß man eine bestimme Sprache mag oder spricht (ich zum Beispiel lerne dezeit Portugiesisch)

  47. Mariposa

    10.04.2018 | 14:00

    @ 4porcelli

    Aserbaidschan gefällt mir NICHT.. (grins)

  48. Mariposa

    10.04.2018 | 14:05

    Zudem erstaunt es mich immer noch, daß selbst im Televoting das graue germanische Nichts noch vor dem Mondprinzen lag…..

  49. Simon

    10.04.2018 | 14:06

    Ich freu mich für Cesar und Österreich weil der Song international sehr gut ankommt, auf allen ESC Foren liest man fast nur positives (außer hier) und das finde ich fast am wichtigsten..Man registriert das in den letzten Jahren in Österreich, was den ESC betrifft was vorwärts gegangen ist im Gegensatz zu anderen Ländern..Man kann jetzt nach der Nadel im Heu suchen oder wie viele hier alles schlechtmachen….es ist ganz einfach ein guter Song , ein richtig guter Sänger und was die nächsten Wochen noch kommt werden wir sehen…Jedenfalls kann sich Österreich glücklich schätzen so ein gutes Gesamtpaket zu haben

  50. 4porcelli

    10.04.2018 | 14:06

    @Mariposa – ich bin seeeeehr gespannt, was Du zu CYP sagst, da ich es in derselben Kategorie sehe wie AZE, FIN. Island würde ich da sogar höher bewerten, da es eher tragisch als peinlich bemüht ist. Aber Bonuspunkte für Zypern, dass sie wie im Video klar erkennbar eine drag queen schicken!

  51. Mariposa

    10.04.2018 | 14:10

    @ 4porcelli

    Dabei ist Frau Foureira eigentlich optisch recht ansehnlich. Ich weiß gar nicht, warum sie sich im Videoclip dermaßen aufgedonnert hat. Morgen wird ja darüber abgestimmt und debattiert.

  52. Butterblume

    10.04.2018 | 14:16

    Auf der einen Seite muss ich mich der (überraschenden) Mehrheit anschließen, mir gibt der Song auch nichts. Ähnlich wie bei Bulgarien ist das ein Typus moderner Radiomusik, der mich nicht stört, den ich aber weder in meiner Playlist noch beim ESC unbedingt brauche.
    Platz 34/43
    Überrascht bin ich aber doch etwas, weil das Lied im Voting so gut abschnitt und hier so viel Kritik einstecken muss. Scheint ein Unterschied zwischen kommentierendem und nicht kommentierendem Publikum zu sein.

    Auf der anderen Seite mache ich mir wenige Gedanken wegen der Qualifikation. Die Jurys werden das Lied wahrscheinlich zur Not im Alleingang ins Finale hieven und auch bei den Zuschauern dürfte das ein oder andere Pünktchen zu erwarten sein.
    Finalchance: Recht hoch

  53. Mariposa

    10.04.2018 | 14:23

    Solange er keinen meiner Favoriten (da gehört unter anderem auch Armenien dazu) den Platz wegnimmt, kann ich mit Österreich im Finale leben. Dort wird er auch objektiv betrachtet so zwischen 11-16 landen.

  54. ESC-Banause

    10.04.2018 | 14:30

    Nachtrag zu Irland: Über 30 Top-10-Platzierungen wollte ich schreiben.

    @Mariposa:
    Haben Dich die Songs aus Frankreich, Spanien und Griechenland denn immer angesprochen? Das Niveau ist ja nicht immer gleich!
    Was die Esc-Erfahrung angeht, bist du klar im Vorteil! Den ersten Esc habe ich 1988 mitverfolgt. Fand ihn allerdings damals nicht so interessant wie heute. Meine Favs sind nicht immer aus dem gleichen Land gekommen, da meine Favs songbezogen sind. Allerdings gibt es Musikstile, die nicht absolut nicht mag und von daher nicht in Betracht kommen. Für Metal konnte ich mich nie begeistern!

    Meine Favs der letzten Jahre:
    2011 Ukraine
    2012 Zypern
    2013 Ungarn
    2014 Dänemark
    2015 Russland
    2016 Bulgarien
    2017 Bulgarien

  55. Simon

    10.04.2018 | 14:32

    @mariposa. Einen von deinen hochgelobten Favoriten wirds erwischen…leider

  56. 4porcelli

    10.04.2018 | 14:34

    @Simon – Zypern-Fanatiker Mariposa zittert natürlich um Monster Sara Sara Monsters Sara, dass sie heimtückisch abgewertet hat.

  57. Mariposa

    10.04.2018 | 14:45

    @ Simon

    Warum bist Du jetzt so bissig ? Nur weil ich den österreichischen Beitrag lediglich mittelmäßig finde ?

    @ 4porcelli

    So ist es (kicher…)

  58. Anmey

    10.04.2018 | 14:46

    Ich hab mir „Nobody but you“ mittlerweile schöngehört, aber beim ersten Mal hat es mich nicht wirklich überzeugt. Österreich sehe ich knapp im Finale, aber die (im Vergleich zu den letzten Jahren) wirklich überraschend kritischen Kommentare hier zeigen, dass es schwierig werden könnte für César.

  59. Simon

    10.04.2018 | 14:47

    @mariposa. Ich bin boshaft…Smile….ist Spaß

  60. Mariposa

    10.04.2018 | 14:49

    @ ESC-Banause

    Natürlich haben mich nicht alle Beiträge dieser Länder angesprochen (in den letzten Jahren sowieso nicht…), aber sie lagen halt schon sehr oft im angegebenen Zeitraum in meinen Top 10, besonders in den „Hochzeiten“ des ESC. Die Begeisterung besonders für Schweden konnte ich dagegen noch nie so ganz nachvollziehen. Gut, sie haben eine professionelle VE…. Aber die Beiträge waren oft nicht unbedingt mein Geschmack.

  61. 4porcelli

    10.04.2018 | 14:49

    @mariposa – Simon ist etwas verärgert, weil er nicht zuerst auf die Idee mit dem irischen Video gekommen ist ;-)

  62. Mariposa

    10.04.2018 | 14:52

    Meine Favoriten der letzten Jahre:

    2011 Italien
    2012 Estland
    2013 Ungarn
    2014 Niederlande
    2015 Lettland
    2016 Ukraine
    2017 was wohl….. Portugal natürlich

  63. Mariposa

    10.04.2018 | 14:53

    Ich bin kein Metal-Fan, aber Ungarn ist dieses Jahr ein absolutes Muss. Dazu kommen wir ja noch. Apropos: Wo ist eigentlich JeG???

  64. 4porcelli

    10.04.2018 | 15:03

    Mariposa hat die Länder versehentlich verwechselt; er meinte natürlich, Spanien was letztes Jahr sein klarer Favorit.

  65. ESC-Banause

    10.04.2018 | 15:05

    @ Mariposa

    Bei Ungarn 2013 sind wir sogar gleich! :-) ByeAlex war einfach zu gut! Kenne auch nichts vergleichbares.

    Ungarn wird seine Fans haben und bestimmt ins Finale kommen. Im 2. Semi sind die Chancen sowieso größer. Hoffe da noch auf ein kleines Ländle ……., möge es weiterkommen!

  66. JeG

    10.04.2018 | 15:05

    @Mariposa JeG hat bis 14 Uhr Unterricht und ist deswegen immer erst später da ^^ Naja, hier bin ich…


    Zu Österreich: Ich muss sagen, dass das Lied schon sehr an mir vorbei geht. Es ist eigentlich ein gutes Lied…. Gute Melodie, gute Stimme, guter Aufbau… Aber das ist wieder sowas, was mich null bewegt. Deswegen kann ich zu dem Lied jetzt keinen so langen Kommentar schreiben, ich habe halt nicht viel zu sagen. Trotzdem gefällt es mir recht gut, ich gebe 6/12 (Die Tendenz geht zur 7, aber da war ich mir dann zu unsicher.)

  67. Simon

    10.04.2018 | 15:08

    Abschließend noch für alle Skeptiker ihr seht ja die Bewertung und die Prognose fürs Halbfinale…..Cesar Go for Gold….smile

  68. Mariposa

    10.04.2018 | 15:10

    „Nobody like you“ beginnt wie der endlos geile Song „Take me to church“ von Hozier, dann flacht er leider ab. Zudem habe ich meine Bedenken, ob man Österreich die Musikrichtung auch abnimmt….

  69. Simon

    10.04.2018 | 15:12

    @mariposa. Du musst Cesar live sehen dann weißt du von was ich spreche…Gruß

  70. Mariposa

    10.04.2018 | 15:12

    @ ESC-Banause

    Ich hoffe auch auf eines kleines Ländle im zweiten Semi. Es handelt sich weder um San Marino noch um Malta, aber es singt auch eine Frau.

  71. Mariposa

    10.04.2018 | 15:13

    @ Simon

    Gegen Cesar als Sänger habe ich ja gar nichts…..

  72. 4porcelli

    10.04.2018 | 15:16

    @Simon, ich würd Cesar gerne live erleben, was macht Ihr denn Samstag Abend?

  73. ESC-Banause

    10.04.2018 | 15:21

    @ Mariposa

    :-D

    !!!! Dann kann ein kleines Land ja auch mal gewinnen!!!!

  74. Simon

    10.04.2018 | 15:21

    @mariposa du musst ihn mit dem Song live hören..nur noch geil

  75. sunny42

    10.04.2018 | 15:21

    Ist irgendwie nicht mein Musikgeschmack, ein guter Sänger ist er aber das Lied gefällt mir weniger bewegt mich nicht gebe 3/10 Punkte. Bei einigen kommt es gut an darum Finale möglich

  76. Mariposa

    10.04.2018 | 15:22

    @ ESC-Banause

    Falls Du auch Slowenien meinen solltest, dann gerne…
    Aber ich wäre schon froh, wenn dieser ungewöhnliche Sound ins Finale kommt.

  77. JeG

    10.04.2018 | 15:25

    @Simon Na aber wenn der Song einen von sich aus schon nicht überzeugt, wird es durch ne gute Live-Performance auch nicht zum Meisterwerk.

  78. Simon

    10.04.2018 | 15:28

    @jeg du hast ihm 7punkte gegeben das ist gut

  79. ESC-Banause

    10.04.2018 | 15:28

    @ Mariposa

    Das zwar nicht, aber ich bin generell dafür, das auch kleine Länder eine Chance bekommen. In 4 Wochen wissen wir mehr!

  80. benne

    10.04.2018 | 15:34

    @Simon
    Solche Überzeugungsversuche sind sinnlos und zunehmend lächerlich (wie bei patrick m)
    Die Blogger Bewertung und die Prognose ändern ja nichts am Geschmack der Leser hier.
    Und aus reinem Patriotismus werde ich (oder auch andere Österreicher hier) bestimmt nicht zwanghaft positiv schreiben.
    Das bringt weder Cesar noch sonstwem irgendwas, dann doch lieber zur eigenen Meinung stehen.
    Die Meinung muss übrigens nichts mit dem Platzierungswunsch zu tun haben, z.B. hätte niemand Levina den vorletzten Platz gewünscht.

  81. Rainer1

    10.04.2018 | 15:37

    @simon, hast du ihn live gesehen?
    Mich persönlich hat er nicht so überzeugt. Er schaut ganz gut aus, aber sein song rauscht so an mir vorbei. Hat, wenn überhaupt, nur über die jury finalchancen. Fürs tele-voting befürchte ich ein nathan-trend-resultat.

  82. Simon

    10.04.2018 | 15:44

    @benne nicht gleich unfreundlich werden das ist meine 100prozentige Meinung da steh ich dahinter..

  83. roxy

    10.04.2018 | 15:54

    Für mich ist das nicht so sehr ein Radiosong, sondern einer der sehr bewusst für die große Bühne produziert wurde. Gospel kommt von vornherein live viel stärker rüber als vom Band. Cesar hat eine starke Ausstrahlung und er hat eine kreative, überraschende Bühnenshow angekündigt. Das haben zwar schon viele getan und dann nicht eingelöst, aber bei ihm glaube ich es. Von Finaleinzug gehe ich sicher aus, bei günstiger Startnummer im Finale ist er für mich ein Top 10 Kandidat. Verglichen mit den beiden letzten österreichischen Beiträgen, würde er sich jedenfalls einen besseren Platz als den 13. verdienen.

  84. melodifestivalenfan

    10.04.2018 | 16:11

    Ich verfolge die Karriere von Cesár schon eine ganze Weile, vor allem die „Electric Church“ Reihe. Er ist für mich einer der charismatischten Sänger in diesem ESC-Jahr mit einem Bariton, der sicher in der Ausführung und sehr soulig daherkommt. Ich mag das. Als Mensch ist er auch sehr sympathisch und hat eine herzliche Ausstrahlung.
    Der Song „Nobody but you“  ist sehr melodisch und absolut auch radiotauglich. Das ist aber nichts Schlimmes, wie hier oft kolportiert wird, im Gegenteil. Das Staging hat aber bei solcher Art Songs eine entscheidende Bedeutung. Ich würde unbedingt den kleinen Chor mit auf die Bühne holen und Cesár mit ihm interagieren lassen. Ich glaube das Fehlen der LED-Wände im Bühnenbild kommt ihm sogar entgegen. Da kann man mit Lichteffekten viel machen, ohne das es vom Song zu sehr ablenkt.
    Ich wünsche Cesár den größtmöglichen Erfolg und sehe ihn selbst in den Top10. Von den DACH-Ländern hat er den gelungensten Beitrag aus meiner Sicht.

  85. Mariposa

    10.04.2018 | 16:18

    @ Benne

    Zu Levina: Sorry, „gewünscht“ ist der falsche Begriff. Aber leider war die schlechte Platzierung mehr als verdient.

  86. Simon

    10.04.2018 | 16:19

    @melodiefestivalfan und Roxy…dachte schon ich bin allein auf weiter Flur Ihr habt es richtig erfasst César ist einfach 😊 gut

  87. Tom-Paul

    10.04.2018 | 17:38

    Österreich

    Wie gesagt, ich mag den Song nicht. Er klingt langweilig und wechselbar!

  88. Sonja

    10.04.2018 | 18:18

    Der Song und der Sänger ist einfach nur gut!
    Natürlich hat jeder seinen eigenen Geschmau, aber der Geschmack der Poster in diesem Blogg ist nicht unbedingt für alle anderen maßgebend. Wenn man durchschnittlicher Musikhörer ist, wie es natürlich sehr viele!!! Gibt, dann kann man eigentlich davon ausgehen, dass Nobody but you, doch sehr gute Chancen hat!

  89. Sonja

    10.04.2018 | 18:19

    Tut mir leid sollte Geschmack heißen
    Sorry

  90. ESCFrank

    10.04.2018 | 18:20

    Irgendwie weiß ich nicht, was ich dazu schreiben soll. Es ist nicht langweilig aber es erreicht mich auch nicht. Eigentlich ein ganz gut gemachter Song und ein extrem gut aussehender Sänger aber es zieht sich so. Habe am Ende immer das Gefühl, der Song geht mind. 5 Minuten. Wird knapp fürs Finale.

  91. interrobang

    10.04.2018 | 18:30

    Ich finde das diesjährige Ö-Lied ja stärker als das letztes Jahr vom Mann im Mond, der es ja auch ins Finale geschafft hat. Feelgood, bei mir durchaus ein Grower.

  92. Calv

    10.04.2018 | 18:58

    Letztes Jahr befand sich der Mann im Mond auf dem 5.Rang vor der Liveshow. Dieses Jahr findet sich Österreich weiter hinten wieder(21). Zugegebenermaßen waren meine Erwartungen recht hoch, da ein Song mit Gospeleinflüssen angekündigt wurde und das eines meiner Lieblingsgenres ist. Als ich den Song dann hörte fand ich ihn ziemlich gut, hatte aber nicht das Verlangen ihn ein weiteres Mal zu hören und das ist ein schlechtes Zeichen. Auch jetzt genieße ich den Song, wenn er denn gespielt wird, aber ihn aktiv gehört habe ich ihn selten. Im Song sind doch recht viele Klischees verbaut und mir wäre ein etwas schnellerer Song lieber gewesen, die Bridge ist die beste Stelle. Auch in der Produktion fehlt mir vor allem in Refrain etwas stimmliche Power, aber Cesar ist auf jeden Fall ein sehr guter Sänger und wird den Song nochmal einiges am Kraft mitgeben können. Finale sehe ich nicht so deutlich wie andere hier, auch wenn ich persönlich mich freuen würde.

  93. Klaus

    10.04.2018 | 19:04

    Als Österreicher bin ich auch sehr kritisch bei unseren Beiträgen
    Beim ersten mal hören dachte ich nur Wow was für eine Stimme und Cesár hat selbst gesagt das er das Lied für die Esc Bühne geschrieben hat und das er Live gut singen kann spricht natürlich für ihn
    Ich bin ziemlich zuversichtlich das er und sein Team eine perfekte Bühnenshow ausgetüftelt haben
    ich wünsche ihm das allerbeste🔴⚪🔴

  94. roxy

    10.04.2018 | 19:05

    @ Calv
    „Letztes Jahr befand sich der Mann im Mond auf dem 5.Rang vor der Liveshow. Dieses Jahr findet sich Österreich weiter hinten wieder(21). “
    Meinst du in den Wettquoten? Österreich lag doch sicher nicht auf dem 5. Rang in den Quoten. Ich kann mich nicht genau erinnern, aber ich glaube er war etwa auf Rang 20. Und momentan liegt Österreich auf Rang 14.

  95. Klaus

    10.04.2018 | 19:08

    @Calv
    Welches Ranking meinst du hier?

  96. Klaus

    10.04.2018 | 19:13

    Der österreichische Beitrag wird eh jedes Jahr irgendwie schlecht geredet war bei Conchita Zoe und Nathan nicht anders
    aber jeder hat seine Meinung und seinen Geschmack
    Bulgarien wird uns schon helfen haha

  97. ESCFrank

    10.04.2018 | 19:26

    @Klaus: Im ersten Semi kann ich mir nur zwei Beiträge vorstellen, die live einen „ESC-Wow-Effekt“ erzeugen könnten, César und Franka aus Kroatien.
    Der Rest ist langweilig, eh gut oder Aserbaidschan 🙄

  98. Calv

    10.04.2018 | 19:34

    @Klaus
    in meinem persönlichen Ranking. Hab vergessen, das dazu zu schreiben:)

  99. Keshet

    10.04.2018 | 19:53

    Obwohl Cesár eine angenehme, warme Stimmfarbe hat, klingt mir sein Song sehr nach 0815. Mir fehlt die Eigenständigkeit, die Conchita und Zoe auszeichneten. Das hier wird wie Nathan und The Makemakes im Televoting untergehen. Kann mir aber vorstellen, dass die Juries ihn ins Finale hieven werden. Wie bei Bulgarien gilt: Professionell gemachte, aber sterile Komposition.

  100. Tobiz

    10.04.2018 | 20:12

    Zuschauer wahrscheinlich außerhalb Top 10, Jury könnte es richten. Vielleicht auch nicht.

  101. Klaus

    10.04.2018 | 20:38

    @ESCFRANK
    Ja Franka kann mit einer geilen Bühnenshow auch sehr gut funktionieren
    Aserbaidschan 😂

  102. Nico

    10.04.2018 | 23:22

    Also irgendwie hab ich das Gefühl, dass Peter jedem zweiten Song 12 Pkt gibt :D

  103. Cali

    10.04.2018 | 23:48

    Ja, der Song ist….gut. So’n typischer Mittelfeldsong halt. Nichts Besonderes, weder besonders schlecht noch besonders gut. Er mag ein guter Sänger sein und mit einer guten Performance könnte es Österreich wieder ins Finale schaffen (50%)…
    Naja, das war eigentlich schon alles, was man über Österreich sagen kann. ..das würden dann so solide 5-6 Punkte bei mir sein…
    (Nachtrag) Okay, es ist ein wenig besser als das bulgarische Pendant.
    Platz 22 von 43 (genau in der Mitte)
    -> Halbfinale 10 von 19 (auch in der Mitte xD)

  104. Jorge

    10.04.2018 | 23:51

    @Nico:
    Beinahe, es sind 7x12P, 2x10P von 18 Checks = 8,33P Durchschnitt.

  105. as

    11.04.2018 | 00:04

    Hat mich beim ersten Hören gepackt und mitgenommen. Nach ein paar Mal Hören jedoch hatte sich Nobody but you schnell abgenutzt. Mittlerweile skippe ich.
    Das kann schnell mal in der Masse untergehen und darf meiner Meinung nach auch anderen Beiträgen Platz machen.

  106. beluga

    11.04.2018 | 09:49

    Das ist auf jeden Fall ein Lied, das live viel eindruckvoller rüberkommt als in der Studioversion. Es hat Instant-Appeal, wie die vielen positiven Reaction-Videos beweisen und mit der positiven Message und dem Chor kann man da eine emotionale Bühnenshow hinbekommen. Dass Cesar live auch stimmlich viel stärker ist, hat er gestern in Tel Aviv bewiesen. Beim ersten Mal hören war ich total angetan und habe sofort mitgesummt. Dann habe ich es mir ein wenig abgehört, aber jetzt beim Videoschauen von Israel Calling wieder total begeistert. Ich glaube, es gibt sonst wenige Songs, aus denen mal live noch mehr rausholen kann.Vor allem gibt es unter den Favoriten kaum Songs, die das Publikum emotionalisieren könnten….. Und das zählt doch beim ESC sehr stark. Also ich sehe für Österreich gute Chancen auf die beste Platzierung seit Conchita.

  107. Thom

    11.04.2018 | 13:17

    @beluga

    Ein Paradebeispiel ist für mich der kroatische Beitrag aus dem Jahr 1998. Der Song war auf der Bühne um einige Stufen besser als im Video.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass der österreichische Beitrag auf der Bühne ebenfalls besser ist als auf dem Video.

  108. Thomas Mayer

    11.04.2018 | 19:11

    Österreich: 6/10

    Der Song:
    Der Song ist ganz nett, lebt gerade von dem starken Chor im Hintergrund, für mich allerdings insgesamt zu einfallslos. Seine Stimme find ich sehr gut allerdings kommt die Bandbreite wie ich finde zu wenig zur Geltung.

    Live:
    Bei seinen bisherigen Live-Auftritten ist da durchaus noch Potential und gerade ein starker Backgroundchor wird man in Lissabon brauchen. Showtechnisch bin ich sehr gespannt, was sich die Österreicher einfallen lassen.

    Prediction:
    Glaube nicht, dass das im starken ersten Semi zum Finaleinzug reicht (so sehr ich es den Österreichern wünschen würde).

  109. DerJoe

    11.04.2018 | 22:02

    Für mich einer der Songs dieses Jahr mit dem meisten Instant Appeal im ganzen Jahrgang, allerdings nicht unbedingt ein Grower.
    Nach Tschechien und Israel gebe ich Cesar die drittbesten Quali-Chancen in HF1 und gute Top10-Chancen im Finale, an dem kein Weg vorbei führt.
     
    Wieder mal gut gewählt Österreich(isches Kommitee… wer auch immer das entscheidet). Wieso musste man sich bei unserem Direktnominierungsversuch auch grade den aussuchen, den man sich ausgesucht hat? Damit ist die Idee wohl noch für einige Zeit verbrannt. Dabei könnte ich so langsam gut auf unsere Vorentscheide verzichten…

  110. togravus

    11.04.2018 | 23:06

    Ich rechne damit, dass wir Österreich erneut im Finale begrüßen können.

  111. Frédéric

    11.04.2018 | 23:24

    Da mir die Beiträge aus Lithauen, Finnland, Mazedonien, Albanien und der Schweiz allesamt lieber sind, wäre ich ihnen zu Gunsten durchaus bereit, auf „Nobody But You“ im Finale zu verzichten, fürchte aber auch, dass es eher umgekehrt kommen wird.

  112. Alm-Öhi

    12.04.2018 | 17:19

    Dieses Semifinale zu überstehen ist der schwierigste Part

    OK, für mich als Österreicher ist das nicht „ganz neutral“ über den österreichischen Beitrag was zu schreiben.

    Keine Frage. natürlich hofft man und fiebert mit dem Beitrag des eigenen Landes mit.

    Aber ich halte es für möglich ( falls er das Semifinale) übersteht, das im Finale dann ein sehr guter Platz für Österreich drin sein kann.

    Vielleicht sogar innerhalb der Top Ten oder knapp kratzen an den Top Ten – wenn es gut läuft.

    Es kommen ja auch die „besten“ Beiträge des zweiten Semifinale dazu sowie die Big FiveLänder, da kann, wenn es ganz gut geht durchaus ein Super Platz für Österreich 2018 drin sein – vielleicht der beste Platz für Österreich, seit Conchitas Sieg 2014 .

    Bei den Buchmachern schaut es für Österreichs Beitrag 2018 weiterhin ganz gut aus…aber was sagt das schon aus..

    Hoff ma halt.

  113. Alm-Öhi

    12.04.2018 | 20:47

    Ein letztes Mal

    Ein letztes Mal – bevor der ESC in die heißere Phase eintritt – wage ich als Österreicher noch was zum österreichischen Beitrag 2018 noch zu schreiben, dann werde ich aber schweigen und hoffe, n das es einfach nur sehr gut für Cesar läuft.

    Einen Platz in den Top Ten im Finale das könnte Cesar schaffen, wenn es richtig gemacht wird.

    Mir gefällt der Song weiterhin sehr gut ( obwohl es der Beitrag des eigenen Landes ist) und Cesar kann diesen Song auch live sehr super rüberbringen…sogar sehr gut- das hat er ja schon bewiesen.

    Aber ein Gospelchor ( eher eine Gospelgruppe) es sind ja nur eine bestimmte Anzahl an Personen( Tänzer ) und so weiter erlaubt auf der ESC Bühne, sowas muss da unbedingt dabei sein.

    Rumhüpfende Tänzer ode ähnliches sowas in der Art braucht Cesar für seinen Beitrag natürlich nicht – aber unbedingt eine Gospel- Gruppe dazu.

    Wenn das alles gut umgesetzt wird , dann kann das auf der Bühne ankommen und das Lied selber ist ja ohnehin sowieso gut, dann sehe ich da auch einen guten Platz für Österreich und das sogar im Finale. selbst

    So das wars.

    Das nächste mal in einem Monat nach dem ESC FInale.

    Freut euch ihr ESC Fans bald ist es soweit.

  114. fan819

    20.04.2018 | 19:55

    Österreich: 6/12

    Hier fehlt mir auch irgendwas, ich verstehe die guten Bewertungen aber habe selber irgendwie keine Lust mir es öfter anzuhören. Weiß nicht was ich dazu schreiben soll aber zum Finale würde ich nicht nein sagen.

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