Moldawien

ESC-Songcheck (22): „My lucky day“ von DoReDos

Moldawien setzt in diesem Jahr wieder einmal auf fröhlichen Folk-Pop, der direkt in die Füße geht. Das funktioniert so lange, bis man anfängt sich mit dem Text des Liedes zu beschäftigen. Der ist ab 2 Promille durchaus erheiternd, für einen klar denkenden Menschen aber eine intellektuelle Zumutung. Wie gut, dass das in den drei Minuten des Auftritts kaum einem auffallen wird.

 

Die Interpreten

Die drei Bandmitglieder Marina Djundiet, Eugeniu Andrianov und Sergiu Mîța stammen aus dem Städtchen Rîbnița, das im quasi-unabhängigen Transnistrien liegt. 2011 gründeten sie dort ihre Formation DoReDoS. Der Name leitet sich von den ersten beiden Tönen der klassischen Do-Re-Mi-Tonleiter ab.

Später zogen sie in die moldawische Hauptstadt Chișinău, um sich weiterzuentwickeln. Dort machten sie auch jeweils den Abschluss an der Musikhochschule. 2014 gewann die Gruppe den George Grigoriu International Pop Music Contest in Rumänien. In den beiden Folgejahren nahmen sie am moldawischen ESC-Vorentscheid teil. Bei X Factor Rumänien kamen sie sogar bis ins Finale.

Wandler zwischen zwei moldadischen Welten: oben mit dem transnistrischen Präsidenten, Wadim Krasnoselski, unten mit dem moldawischen, Igor Dodon.

2017 gewannen die DoReDos, die auch regelmäßig bei Hochzeiten auftreten (siehe Foto oben), das besonders in der ehemaligen Sowjetunion populäre New-Wave-Festival, das aufgrund der Visa-Bestimmungen der EU gegen einige russische Künstler (Stichwort: Krim-Krise) nicht mehr im lettischen Jurmala, sondern in Sotschi stattfindet. Dort wurde der ehemalige russische ESC-Teilnehmer Filipp Kirkorow auf das Trio aufmerksam.

Er schrieb „My Lucky Day“, mit dem die Gruppe beim moldawischen Vorentscheid sowohl bei den Zuschauern als auch der Jury einen überwältigenden Sieg einfuhr.

 

Der Song

Die Musik zu „My Lucky Day“ stammt also von Filipp Kirkorow, der seit Jahren eine enge Bindung zum Eurovision Song Contest hat und fest in der russischen Musikszene verankert ist. Der Text wurde von John Ballard geschrieben, der schottischer Abstammung ist, in Schweden lebt und zuletzt an ESC-Beiträgen wie „This Is Love“ oder „You Are the Only One“ beteiligt war.

Die DoReDos mit Filipp Kirkorow irgendwo in Litauen

„My Lucky Day“ passt exakt in das Uptempo-Folkpop-Repertoire der DoReDos, für das sie bekannt sein dürften. Es hat von Beginn an ein hohes, sehr rhythmisches Tempo, das nur während der Strophen etwas reduziert wird. Der intensive Einsatz von Blasinstrumenten unterstreicht den traditionell-moldawischen Charakter des Songs, wie wir ihn z. B. schon in „Hora din Moldova“ zu hören bekommen haben.

Der Song beginnt mit der instrumentalen Hookline. Dann setzt die erste Strophe ein, gesungen von Sergiu. Die Brücke zum Refrain wird dann immer im Duett des Mannes mit Marina gesungen. Es folgt der sehr lange Refrain, der doppelt so lang ist wie die jeweiligen Strophen. Das ganze wird in der zweiten Strophe wiederholt, dann natürlich mit Eugeniu. Zum Schluss reicht es nicht mehr für eine nochmalige Wiederholung des Refrains, so dass einfach ein weiterer Instrumentalteil mit ein paar Naj-Naj-Najs drangehängt wird.

Das eigentlich Schlimme an diesem Lied ist nicht die große musikalische Ähnlichkeit zu bisherigen Beiträgen aus dem Land. Es ist der Text. Allein der Einstieg: „You got secrets to unfold – You got stories never told – You’re holding information“ ist an Absurdität nicht zu überbieten. Das völlig zusammenhanglose „Something tells me we can make some music –
The rhythm is drivin’ me wild“ macht es nur noch grotesker. Mein persönliches Highlight folgt aber in Strophe 2: „So is this my lucky day – Will you stay or walk away – Right now you’re stoppin’ traffic“. Dass der Refrain dann nur noch aus sinnlos aus der Holzhammerreimmaschine ausgeworfenen Phrasen besteht, überrascht nicht mehr wirklich.

YouTube Preview ImageMoldawien 2018: DoReDos – My Lucky Day

 

Die Präsentation

Beim moldawischen Vorentscheid präsentierten sich die drei Sänger mit drei Tänzern und einer durchaus sehenswerten Spiegelwandshow. Gut, sie war nicht auf dem Niveau von der Ukraine 2008, aber damit ließe sich arbeiten – wenn es denn zum Song passen würde.

Und das tut es im Moment nicht. Denn die drei Künstler treten in Abendgarderobe auf. Für mich gibt es da einen deutlichen logischen Schnitt zur Musik, die einfach viel bodenständiger und folkloristischer ist. Authentischer wäre also zumindest ein visueller Flirt mit der moldawischen Tradition, wenn das in der Musik schon so deutlich gespielt wird.

YouTube Preview ImageDoReDos – My Lucky Day beim nationalen Vorentscheid

Ob dann wieder die Spiegelshow aus dem Vorentscheid noch so gut passt, weiß ich nicht. Allerdings hatten die drei Tänzer durchaus Potenzial, so dass auf die nicht verzichtet werden sollte.

 

Was PRINZ-Blogger darüber denken

DJ Ohrmeister: Finde es ja immer gut, wie die Moldawier traditionelle Klänge in ihre meist albernen Disco-Liedchen mit einflechten, und auch dieses Jahr klappt das ziemlich gut. Highlight ist hier sicherlich der Text, den wir mit dem Kollegen Douze Points an einem feuchtfröhlichen Abend in Stockholm näher analysiert haben. „Something tells me we can make some music“ ist bereits ein geflügeltes Wort in Blogger-DJ-Kreisen. Literaturpreisverdächtig.

Douze Points: Musikalisch und textliche eine Zumutung, die auch nicht mehr als ironische Satire durchgeht. Erst ab 2 Promille zu ertragen. Aber auch nur einmal. Lediglich der Rhythmus ist ein paar Punkte wert.

Marc: Mein Guilty Pleasure: höre diesen Ethno-Trash-Schlager ganz gerne und bekomme davon gute Laune. Kann aber nachvollziehen, dass dieser Kirkorov-Song für manche auch Nerv-Potenzial besitzt.

Peter: Nach drei, vier, fünf GinTonic ist das der beste Hit Europas im Euroclub. Nüchtern betrachtet ist „My lucky day“ mäßig interessant, Retro überstrapaziert und DoReDos schielt mir ein wenig zu stark auf den Überraschungserfolg von SunStroke Project im Vorjahr. Immerhin, choreographisch werden die Moldawier wieder im ersten Drittel mitspielen.

Jeder ESC-Titel wird im Songcheck von allen PRINZ-Bloggern nach ihrem persönlichen Gusto auf einer 11-stufigen Skala (12-10-8-7-6-5-4-3-2-1-0) bewertet, wobei 12 die höchste Wertung darstellt. Die Wertungen werden addiert. Unser persönliches subjektives Gesamtbild:

Die Prognose der PRINZ-Blogger

Hier geht es nicht um das persönliche Gefallen, sondern um eine Prognose. Moldawien hat nach Einschätzung aller PRINZ-Blogger eine Qualifikationschance von 51 Prozent und landet damit auf Platz 10 in Semifinale 2. Hier geht es zur Prognose der PRINZ-Blogger für das zweite Semifinale.

 

Social Media

Neben einer Website sind die drei DoReDos auch auf Facebook und Instagram zu finden.

 

ESC-Songcheck Moldawien: DoReDos ...

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Vorschau: Morgen geht es zu unseren westlichen Nachbarn in die Niederlande. Jan checkt, ob Waylon auch ohne Ilse DeLange das Zeug zu einer Top-ESC-Platzierung hat. 

 

Bereits erschienen:

Semifinale 1
(1) Albanien: „Mall“ von Eugent Bushpepa
(2) Aserbaidschan: „X My Heart“ von Aisel
(3) Belgien: „A Matter Of Time“ von Sennek
(4) Bulgarien: „Bones“ von Equinox
(5) Estland: „La Forza“ von Elina Nechayeva
(6) Island: „Our Choice“ von Ari Ólafsson
(7) Israel: „Toy“ von Netta Barzilai
(8) Litauen: „When we’re old“ von Ieva Zasimauskaitė
(9) Tschechien: „Lie to Me“ von Mikolas Josef
(10) Weißrussland: „Forever“ von Alekseev
(11) Armenien: Qami von Sevak Khanagyan
(12) Finnland: „Monsters“ von Saara Aalto
(13) Griechenland: „Oneiro Mou“ von Yianna Terzi
(14) Irland: „Together“ von Ryan O’Shaughnessy
(15) Kroatien: „Crazy“ von Franka
(16) Mazedonien: „Lost and found“ von Eye Cue
(17) Österreich: „Nobody but you“ von Cesár Sampson
(18) Schweiz: „Stones“ von ZiBBZ
(19) Zypern: „Fuego“ von Eleni Foureira

Semifinale 2
(20) Australien: „We Got Love“ von Jessica Mauboy
(21) Dänemark: Higher Ground von Rasmussen

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127 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Jorge

    13.04.2018 | 16:09

    Ein „überwältigender“ Song wie eine minoische Eruption.

    Für Fans von:
    # der Ralph Siegel Collection – the early years
    # moldawischer Hochzeitsmusik
    # grobschlechtigen Eis am Stiel-Darstellern
    # Raffaelo-Werbung
    # Senioren-Tanztherapie

    (Der Kommentar wurde Ihnen präsentiert von Santorins Tourismuswerbung. Besuchen Sie Santorin – Wo neben einer antiken Zivilisation, auch der aktuelle Musikgeschmack versunken ist.)

  2. deutscheland

    13.04.2018 | 16:15

    Ich finde dieses Lied mit diesem Haudrauf-Beat so wunderschön billig, auch wenn ich nicht glauben kann, dass hier u.a. Filipp Kirkorov dahintersteckt, der ja bekanntlich zu den Machern von „You are the only one“ gehört. Dennoch ist das der nächste Kracher aus Moldawien und auch wenn die Platzierung wohl deutlich schlechter wird als beim Sensations-Bronze letztes Jahr, ist das ein stimmungsvolles Lied mit einem Rhythmus, bei dem zumindest ich mitmuss.

  3. Little Imp

    13.04.2018 | 16:15

    Ich mache es kurz: Mein Guilty Pleasure dieses Jahr (besonders in der ersten Version). Der letztjährige Beitrag war zwar gut gemacht, hatte für mich allerdings auch (leider) einen hohen Nerv-Faktor. Finale muss doch gehen, oder? Wobei es mein letztes moldawisches Guilty Pleasure in 2015 nicht geschafft hat. Aber Geschichte muss sich ja nicht immer wiederholen… hoffe ich.
    .
    Moldawien (5/5 = Anrufreflex)
    Dänemark (4/5 = Künstler)
    Australien (3/5 = Handwerker)
    (2/5 = Industrieproduktion)
    (1/5 = Schrott)

  4. Rainer1

    13.04.2018 | 16:22

    Ganz, ganz furchtbar. Wäre dieses machwerk von ralph siegel, alle würden es gnadenlos verreissen. Für mich bottom 5….

  5. GEF

    13.04.2018 | 16:29

    Also das ist eben wieder so schlecht, dass es wieder irgendwie gut ist. Es nimmt sich eben nicht so ernst und ist dadurch sympathisch. So ein zwei dieser Trashbeiträge braucht man eigentlich schon im Finale :-)

  6. Jorge

    13.04.2018 | 16:29

    Zitat: „Es folgt der sehr lange Refrain, der doppelt so lang ist wie die jeweiligen Strophen“
    Oder wenn ich ein freies Filmzitat bringen darf: „Refrain, Refrain, Refrain, vergiss das mit den Strophen, kein Mensch interessiert sich dafür.“

  7. Little Imp

    13.04.2018 | 16:31

    When bodytalk is magic

    Manchmal fragt man sich „bin ich kaputt oder die Welt“? Ich hab trotzdem lieber den Edel-Trash als den Epic Sax Guy.

  8. ESC-Banause

    13.04.2018 | 16:33

    Moldau gerne ins Finale

    Moldau im Finale ist doch eine gute Idee. 7/12 Punkte. Immerhin setzt Moldau auf Schwung. Den nehme ich gerne mit.

  9. sunny42

    13.04.2018 | 16:35

    ist einfach nichts besonderes obwohl sie Live singen können aber das Lied haut einen wirklich nicht um………… lost and forgotten

  10. as

    13.04.2018 | 16:41

    Hat einen gewissen Charme, Weiterkommen nicht ausgeschlossen, für mich aber nicht wünschenswert (14/18). Der Haudrauf-Beat lässt es nicht gar so angestaubt wirken. Dafür sorgt aber die Abendgarderobe der DoReDos-Herrschaften. Insgesamt zu billig, nichts will so recht zusammenpassen. Einmal hören und sehen reicht.

  11. ESC-Banause

    13.04.2018 | 16:42

    @Jorge

    Ja, wenn man so will, sind Strophen nicht mehr in! Es wird eben gespart, auch an der Musik.

  12. Usain

    13.04.2018 | 16:43

    Ich finde ja, die Nummer hat so etwas „Der Zirkus ist in der Stadt“-haftes. Es riecht nach Stroh, Elefantenkot und Popcorn und man hofft einen Blick auf die hoffentlich gut gebauten Artisten zu erhaschen. Am nächsten Tag ist man aber echt froh, dass der Tross weitergezogen ist…

  13. Jorge

    13.04.2018 | 16:45

    @Little Imp: Yep. Bietet jedenfalls eine schöne Diskussionsgrundlage. :-)
    Und da sie wie viele moldawische ESC-Acts aus der Hochzeitsszene kommen, können sie definitiv einen wegkippen und gleichzeitig mit Gläsern in der Hand tanzen & singen. Ist Alkohol auf der Bühne erlaubt?

  14. JeG

    13.04.2018 | 16:46

    Okay, bringt mich um, aber ich mag das Lied. Mir fällt es immer noch schwer, das irgendwo einzuordnen, aber ich mag es. Es ist wie beim Rybak-Kindergartensong…. Soll ich es hassen, soll ich es lieben? Naja, lieben tu ich es nicht, aber ich mag es ganz gerne. Genau wie Irland ist das ein klares Guilty Pleasure für mich… Und ganz ehrlich: Ich habe sowieso manchmal ne Vorliebe für Trash, da stört mich sowas auch nicht. Und immerhin macht es gute Laune. Die Zeile “When bodytalk is magic“ bringt mich jedoch noch immer JEDES Mal zum Lachen, da kann ich nicht anders. Von mir wohl oder übel 7/12 Punkten
    .
    Top 22:
    1. Tschechien 12/12
    2. Bulgarien 12/12
    3. Estland 12/12
    4. Dänemark 12/12
    5. FYROM 10/12
    6. Belarus 10/12
    7. Albanien 10/12
    8. Griechenland 8/12
    9. Irland 7/12 (Gott, es steigt noch immer!! Rettet mich!)
    10. Moldova 7/12
    11. Litauen 7/12
    12. Zypern 7/12
    13. Belgien 7/12 (sinkt und sinkt immer tiefer… Hat sich abgenutzt)
    14. Österreich 6/12
    15. Israel 6/12
    16. Armenien 6/12 (Vor Kurzem auf 8/12, aber es sinkt wie Belgien immer tiefer)
    17. Finnland 6/12
    18. Schweiz 5/12
    19. Kroatien 5/12
    20. Australien 3/12
    21. Island 3/12
    22. Aserbaidschan 2/12

  15. Bandido

    13.04.2018 | 16:49

    Moldawien ist und bleibt der letzte verlässliche Spitzentrash-Lieferant beim ESC – und ich bin nach wie vor hungrig auf osteuropäischen Folk-Klopp-Pop-Käse! „My Lucky Day“ atmet in seiner musikalischen und textlichen Konzeptionslosigkeit den Geist der frühen bis mittleren 2000ern, jene Jahre, in denen ich meine ESC-Sozialisation erhalten habe. Ihr wisst schon, als in jedem zweiten Lied noch geflötet, getrötet und getrommelt wurde, man auf der Bühne noch ungestraft seine Geschlechtsteile zeigen durfte (oder so ähnlich) und noch nicht jeder den Contest so schrecklich ernst genommen hat wie heute. Hach, das war eine Zeit™ – Ich war jung, alles schien möglich und Nelly Ciobanu schrie im kurzen Röckchen „Hora Din Moldova!“.
    Kein Wunder, dass ich meinen letzten Urlaub auf Santorini verbracht habe.

  16. ESC-Banause

    13.04.2018 | 16:51

    @ JeG

    Kann man Moldau denn wirklich hassen? Irgendwie nicht, oder? Ist doch ein Song, dem man nichts anhaben kann. Manch einer braucht vielleicht ne Weile, bis der Song bei ihm angekommen ist. Aber ein 0er Song ist es nicht.

  17. ESC-Banause

    13.04.2018 | 16:52

    @ Bandido

    Da hast Du aber Georgien vergessen!

  18. Jorge

    13.04.2018 | 16:54

    @ESC-Banause: Ob der Refrain das erträglicher macht, wo man den Text besser als in den Strophen ignorieren können sollte, bleibt mal offen ..

    @JeG: Wie häufig sollen wir dich denn noch umbringen, schlagen, für verrückt halten? ;-)

  19. Lorena

    13.04.2018 | 16:57

    Einer der wenigen Beiträge in diesem Jahrgang, zu dem ich absolut nichts positives sagen kann. Das Lied ist so dermaßen billig und schlecht, dass man die „Sängern“ fast schon für ihren Mut loben muss, sich damit in die Öffentlichkeit zu trauen. Die drei haben sicherlich irgendwelche Talente, aber singen gehört leider nicht dazu. Dazu hat man noch einen Text, der im Prinzip gar nichts aussagt. Man könnte vermutlich einen sinnvolleren Text gestalten, wenn man einfach ein Wörterbuch auf zufälligen Seiten aufschlägt und jeweils das erste Wort auf dieser Seite nimmt. Um das ganze noch abzurunden, hat man noch eine billige Spiegelshow darunter gelegt, die mit dem Lied gar nichts zu tun hat und unpassend wirkt.
    Klar, Sun Stroke Project war auch nicht besonders hochwertig, aber die wirkten zumindest nicht peinlich.
    Kandidat für den letzten Platz im Semifinale.

  20. togravus

    13.04.2018 | 16:57

    Liebhaber der großen Kunst, deutsche Dichter und Denker-Gemüter, Menschen mit einem Hang zum Bedeutungsschwangeren und all jene, die gerne cool und hip sind, bringt „My Lucky Day“ natürlich auf die Palme, was auch ganz praktisch ist, weil sie dann aus der Palmenkrone auf all jene hinabschauen können, die leicht angetrunken und in knappen bunten Höschen die Polonaise um den Pool des 3 Sterne All Inclusive Hotels tanzen.
    Ist das Qualität? Natürlich nicht. Macht das Spaß? Klar doch. Würde ich mir das herunterladen? Niemals. Will ich es beim ESC hören? Aber natürlich!
    @ Bandido, Nelly Ciobanus „Hora din Moldova“ finde ich ganz großartig und überhaupt nicht trashig. Es ist für mich das beste Ethnouptempolied, das wir je auf einer ESC-Bühne gesehen haben.

  21. JeG

    13.04.2018 | 16:57

    @Jorge Immer wieder! Ich muss für meinen schlechten Geschmack bestraft werden! ^^

  22. togravus

    13.04.2018 | 17:01

    Ach ja, ist mMn schwer einzuschätzen, weil es dermaßen neben der Spur liegt, dass es schon wieder ganz gut funktionieren könnte.

  23. patrick m

    13.04.2018 | 17:03

    Sicherer Finalist.

    Doredos kommt ins Finale.Dafür ist My Lucky Day so flott und deshalb kommt es ins Finale.

  24. Jorge

    13.04.2018 | 17:04

    @JeG, das Problem ist, die meisten hier sind wie du musikalische Masochisten. Womöglich sollen wir auch noch die Hände für weitere „Tastatur-Verbrechen“ aussparen?

  25. Richard

    13.04.2018 | 17:05

    Billig, Trashig und 15 Jahre zuspät.
    Aber trotzdem glaube ich an einen Finaleinzug.

  26. patrick m

    13.04.2018 | 17:09

    Doredos koimmt zu 100 % ins Finale.

    Doredos wird ins Finale kommen.In Riga und Moskau hatten sie ordentlich für stimmung gesorgt.Ich kann mir nicht vorstellen,das ein so flottes lied scheitert.Nie und nimmer.Doredos auf ins Finale mit euch.

  27. Bandido

    13.04.2018 | 17:10

    @Jorge
    Aber ist ein gesunder musikalischer Masochismus nicht Grundvoraussetzung um langfristig ESC-Fan zu bleiben?

  28. JeG

    13.04.2018 | 17:10

    @Jorge Ich höre mir noch Heute an manch regnerischen Sonntagen “I didn’t know“ (Die Original-Version) in Dauerschleife an… Schlimmer kann es ja nicht mehr kommen. Da bin ich schon genug gestraft eigentlich..

  29. 4porcelli

    13.04.2018 | 17:10

    Nachdem ich gefühlt bei jedem 2. Song „billiger Schrott“ geschrieben habe, kommt Moldova und da muss ich mal wieder sagen, dass top quality trash und absolut meinen guilty pleasure des Jahres haben! Im Gegensatz zu den zahlreichen anderen Partynummern plätschert es weder eintönig vor sich in (AUS, FIN), noch ist es ein Frankenstein-Produkt aus verschiedenen nicht zueinander passenden Teilen (AZE, CRO). Stattdessen laufen 3 Sachen gleichzeitig und harmonieren irgendwie – sehr gut produziert, egal wie man über Kirkorov denkt. und der Text ist so schlimm, dass er für mich schon wieder witzig-charmant iust.
    Das Video ist genial, fröhlich, unbekümmert und auf verspielte Art sexy (im Gegensatz anderen krampfhaftenen Versuchen, sexy zu sein wie bei CZE und CYP). Moldova wird das wie immer gut auf die Bühne bringen, zumal sie wohl Sergej Lazarovs Choreographen haben. Mit je 2×12 aus ROM und RUS sowie Punkten aus DK/NO/SWE und den Balkanländern sichere Qualifikation; im Finale Top 10 möglich.

  30. 4porcelli

    13.04.2018 | 17:12

    Klar, dass Mikolaus-Escort-Service-Saisonkartenbesitzer Jorge hier aus Angst um seinen Liebling ausser Kontrolle rumtobt wie Donald Trump in einem mexikanischen Restaurant. SAD!

  31. patrick m

    13.04.2018 | 17:13

    Doredos Doredos Doredos Doredos Finale Finale Finale Finale !!!

    Doredos Doredos Doredos Doredos Finale Finale Finale Finale !!!

  32. Bandido

    13.04.2018 | 17:13

    @JeG
    „I Didn’t Know“ ist völlig unterbewertet!
    Da fällt mir ein, dass Thierry Mugler bald ein neues Parfum rausbringt – eine Herren-Version des Jasmin-Bombers „Alien“. Nur als Tipp, falls du das Hörerlebnis auch olfaktorisch begleiten willst. ;)

  33. JeG

    13.04.2018 | 17:15

    Lol, popocelli… Du bist doch auch in der Anti-“Jeder Kandidat außer Tschechien, Deutschland und Norwegen“ Gang! Wie kannst du uns sowas antun? Damals als wir dir die Gang-Lederjacke überreicht haben, hast du uns was geschworen. Schäm dich!

  34. 4porcelli

    13.04.2018 | 17:20

    @JeG – das drollige ist ja, dass ich nicht nur bei DEU und NOR, sondern auch bei BEL, MOL und ISR ziemlich einer Meinung mit dem Orakel bin. Zumindest als ich das letzte Mal gecheckt hatte, vermutlich hat sich das alles schon wieder 3x geändert. Bitte nicht aus der Gang schmeissen, wir tragen Dir auch nicht Deine Begeisterung für San Marino und Malta nach!

  35. ESC-Banause

    13.04.2018 | 17:20

    Soll das Wort trash (Müll) als negative Wertung verstanden werden? In manchen Beiträgen hat das Wort irgendwie auch schon einen positiven Eindruck hinterlassen. Wenn so mancher schreibt, „schön trashig“, oder „mir gefällt trash“! Auf Moldau findet trash im negativen Sinne keine Anwendung.

  36. Little Imp

    13.04.2018 | 17:21

    @ JeG

    „I didn’t know“ in der Original-Version ist auch eine Perle. Egal, was die anderen sagen!

  37. JeG

    13.04.2018 | 17:21

    Oh danke!!! Kann ich ja jetzt weiter meine Playlist, die nur aus San Marino, Malta und Yulia’s Live Performance besteht weiterhören. Hatte schon Angst!

  38. patrick m

    13.04.2018 | 17:22

    Einige Mikolas Fans mögen Doredos.

    Das ist ja mal ein Wunder.Die Mikolas Fans die sonst immer bisher Hasskommentare und Beleidigungskommentare zb bei Saara Aalto,Eleni Foureia,Aisel und Jessica Mauboy schrieben.Haben anscheined doch ein Gutes Herz.Was hir bei einigen bislang gelesen habe überascht mich.Die sonst nur ihren König Mikolas vergöttern,mögen Doredos.

  39. Butterblume

    13.04.2018 | 17:24

    Ich verbiete mir, dass dieses Machwerk mit dem großartigen Hora din Moldova verglichen wird!

    Ehrlich gesagt handelt es sich hier aber um trash der netteren Sorte. Wird mit jedem Glas weniger furchtbar, auch wenn ich Kirkorov wirklich nicht beim ESC brauche…oder auf diesem Planeten.

    Platz 29/43
    Finalchancen bei guter Performance durchaus gegeben

  40. 4porcelli

    13.04.2018 | 17:24

    @ESC-Banause zumindest bei mir ist „trashy“ in diesem Fall ganz klar positiv; ansonsten würde ich (mal wieder) „Schrott, ab in die Mülltonne mit Azerbeijan“ schreiben.
    @JeG – bis auf Yuliua ist das alles erlaubt ;-). Und ich mag Moldova natürlich nur wegen der Folkelemente. Über die ich natürlich meine Magisterarbeit geschrieben habe.

  41. biobanane (210)

    13.04.2018 | 17:24

    Obwohl ich den Vorentscheid gesehen habe, konnte ich nicht zuordnen über welches Lied Douze Points (Folkpop etc.) da schreibt. Erst als die Spiegel erwähnt wurden, erinnerte ich mich wieder an das Grauen. Der Auftritt wirkte auf mich wie eine schlecht gemachte ZDF-Samstagabendshow aus den 80er Jahren, mit Verkleidung und Schlagermusik. Keine Ahnung wie jemand auch nur etwa Positives an dem Ganzen finden kann.

  42. Jorge

    13.04.2018 | 17:25

    @Bandido: Davon gehe ich aus. Er schadet zumindest nicht dabei, die viermonatige Saison zu überstehen.
    @JeG: Tipp: Wenn man manche Lieder in doppelter Geschwindigkeit oder rückwärts abspielt, klingen sie oft weniger tragisch!

  43. biobanane (210)

    13.04.2018 | 17:29

    @Jorge Rückwärts ist bestimmt nett, aber wer will schon die ganzen satanischen Verse hören,

  44. patrick m

    13.04.2018 | 17:29

    Ihr König Mikolas hat es iohnen woll erlaubt Doredos zu mögen.

    Ihr König Mikolas hat es ihnen woll erlaubt Doredos zu mögen,.Und er hat ihnen wahrscheinlich gesagt,heute Hasst und Beleidigt ihr keiner meiner Konkurenten Lol.Ich kenne hir einen bestimmten Blogschreiber der sonst von seinen König Mikolas so Besesen ist.Aber hir mal was positives geschrieben.

  45. 4porcelli

    13.04.2018 | 17:31

    @biobanane – der VE-Auftritt war aus den 70ern, aus der Peter Alexander Show. Bekommt aber einen totalen Revamp (was bei MOL im Gegensatz zu D auch tatsächlich einer ist) – Rückkehr der Windmaschine; ihre Kleider flattern im Video sehr schön um sie herum.

  46. Jorge

    13.04.2018 | 17:31

    @4porcelli, ich tobe rum? Kommt mein Spass an der Kommentierung des moldawischen Songs nicht gut genug rüber?
    „Das Video ist genial, fröhlich, unbekümmert und auf verspielte Art sexy“
    Die sexy Signale im Video bei dem unverfänglichen Beklatschen der Dame mit dem Cocktailkleid-Chic und dem Hercule Poirot-Stil der Herren müssen mir entgangen.

  47. Jorge

    13.04.2018 | 17:33

    @biobanane: ;-) Können auch satan-putinistisch sein, das erkennt man erst, wenn man es ausprobiert.

  48. patrick m

    13.04.2018 | 17:36

    Lol vieleicht kickt Doredos Alexander Ryback raus.

    Ich würde zu gerne sehen wen Alexander Ryback scheitern sollte.Das wird woll leider nicht passieren.Aber Doredos kommt ins Finale.

  49. Anmey

    13.04.2018 | 17:39

    Schlimm, einfach nur schlimm. Macht mir auch keinen Spaß, obwohl ich für sowas eigentlich zu haben bin. Bitte nicht weiter!

    Halbfinale: 13/18 (das 2. Semi hat so viele schlechte Beiträge…)
    Gesamt: 34/43

  50. patrick m

    13.04.2018 | 17:41

    Moldawiens 2 Finalteihlname hinteiander.

    Nachdem Moldawien 2017 leider 3 wurde.Kommt mit My Lucky Day eines der Besseren Lieder von Moldawien.Mag sein das Viele es als Trash sehen,Finale ist aber trotzdem sicher.

  51. ESC-Banause

    13.04.2018 | 17:41

    @Anmey Zitat: (das 2. Semi hat so viele schlechte Beiträge…)

    ähm,…. San Marino gehört bei Dir doch nicht dazu?!

  52. patrick m

    13.04.2018 | 17:43

    Anemy Dein Wunsch wird nicht erfüllt werden.Doredos ist in den Wetten bei dem 2 Semifinale auf dem 7 Platz.Damit ist Doredos im Finale.

  53. Ding Dong

    13.04.2018 | 17:50

    Ok! Liebe Blogger: für mich unverständlich dass ihr diesen Song auf Platz 23 prognostiziert. Verglichen mit einem Platz 34 für die Schweiz ist das doch höchst seltsam!!

  54. ESC-Banause

    13.04.2018 | 17:57

    Morgen kommt mit Waylon wieder ein guter Beitrag! Da garantiere ich mal eine Finalteilnahme. Wenn Niederlande nicht weiter kommt, wäre es ein Wunder.

  55. patrick m

    13.04.2018 | 18:05

    Anmey wie willste den Doredos Finaleinzug verhindern .Willst du auf sie einschümpfen oder sagst nein du kommst nicht weiter Lol.Du solltest akzeptieren das Doredos ins Finale kommt.

  56. patrick m

    13.04.2018 | 18:08

    Da muss Mikolas Fan und Kritiker Esc Banause mal recht geben.Waylon kommt ins Finale.Dafür ist sein lied zu eingäing und wird deshalb ins Finale kommen.

  57. Rainer1

    13.04.2018 | 18:14

    Danke@dingdong. Das da 20 songs noch schlechter sein sollen, ist wirklich merkwürdig. Die abspaltungstendenz der esc-community schreitet ungehindert voran.

  58. ESCFrank

    13.04.2018 | 18:22

    Das ist einfach nur Schrott aber dieser Schrott macht dann doch irgendwie Spaß. Mir gefallen die folkloristischen Anklänge.
    Was mich aber richtig stört, ist diese total overdressde Band oder was auch immer die darstellen sollen.
    Kann man machen, muss man aber nicht. Aufgrund der Zusammensetzung im Semi 2, sehe ich die sicher im Finale.

  59. ESC-Banause

    13.04.2018 | 18:26

    Das ist ja das Gute, dass es Spaß macht! :-)

  60. Festivalknüller

    13.04.2018 | 18:29

    Das schneidet mit seiner vorhersehbaren Einfachheit bei Text und Musik im Finale sehr gut ab. Dafür wird Monsieur Kirkorov schon sorgen.

  61. ESC-Banause

    13.04.2018 | 18:33

    @patrick m

    Du hast noch nicht überwunden, dass ich Mauboy überschätzt finde, gell?
    Aber Du musst doch zugeben, Mauboy singt langweilig wie eine Bratkartoffel!

  62. Mariposa

    13.04.2018 | 18:37

    In der Tat, fröhlicher Folkpop aus dem Hause Kirkorov. Im Vergleich zu den extrem gehypten Eurodancenummern und selbsternannten Gayhymnen gehe ich da auch mit, hat zumindest Charme. Die Truppe erinnert ein wenig an „The Hermes House Band“. Sehe ich derzeit im Finale, ich werte mit 5 von 10 Punkten.

  63. Chupacabra

    13.04.2018 | 18:38

    Cooles Foto! So sollten sie rüberkommen, nicht so bieder wie bei den Auftritten. Das folkloristische Turboelement gefällt mir, die Latino-Anbiederung weniger…. aber es könnte zünden und als Billig-Trash Spaß machen. Nur bitte mit Farbe, Sand, aber nicht bieder. Punkte kriegen werden sie aus Serbien, Rumänien, Ungarn, der Ukraine und Russland, evtl auch aus Italien. Somit eher im Finale.

  64. Mariposa

    13.04.2018 | 18:39

    @ ESC-Banause

    Trifft es ganz gut….. (grins)

    Wertung zweites Semifinale

    Dänemark 9/10
    Moldau 5/10
    Australien 2/10

  65. patrick m

    13.04.2018 | 18:39

    Oh Oh jetzt lese ich hir schon einige Kritische Kommentare.Zitat von einem Vorschreiber :Das ist Schrott,aber einer den ich irgendwie mag Lol.2 Zitat :Aufgrund der Zusammensetzung im Semi 2,sehe ich die sicher im Finale.Lol da scheint ein Alexander Ryback Fan Nervös zu sein.Sonst würde er son blödsin nicht schreiben.

  66. Mariposa

    13.04.2018 | 18:41

    Das biedere Outfit sollten sie in der Tat lieber lassen….

  67. Chupacabra

    13.04.2018 | 18:42

    @ Butterblume 17:24: Zustimmung, Hora din Moldova zeigt, was echter Pfeffer ist.

  68. Bandido

    13.04.2018 | 18:52

    Die DoReDos können noch so ein Schmarrn verzapfen, Textzeile des Jahres ist und bleibt „Misty moon I’m your loon, let’s rock the nation“.
    Moon me up, Scotty!

  69. patrick m

    13.04.2018 | 18:54

    Chupacabra Zitat :Aber es könnte zünden und als Billig Trah Spass machen.Lol ein weiterer Alexander Ryback Fan,er scheint sich ernste sorgen um seinen Norweger zu machen.My Lucky Day ist im Gegensatz zu Alexander Rybacks Liedchen eine bereicherung.Ende geschrieben von eurem Orakel und Doredos Fan Patick m.

  70. Mariposa

    13.04.2018 | 18:58

    Der Auftritt in Israel war sehr gut. Musikalisch ist die Nummer zwar anspruchslos, aber durchaus professionell produziert und so etwas geh;rt doch in jeden ESC. Fast schon 6 Punkte…..

  71. patrick m

    13.04.2018 | 19:04

    Jetzt versammeln sich einige der Alexander Ryback Fans.

    So Langsam Versammeln sich hir die Alexander Ryback Fans und fangen an über Doredos zulästern.Bei 2 Kommentarenschreibern habe ich schon gemerkt das es Alexander Ryback Fans sind,da werden noch einige mehr kommen um Doredos zu beschimpfen.Lol nur wird es ihnen nichts bringen, damit bezweecken sie das Gegenteil.Doredos ins Finale.

  72. 4porcelli

    13.04.2018 | 19:04

    @Jorge – das sexy-verspielte hat das Video gerade, weil die 3 eher subtil mit eye contact flirten (etwas, das viele inzwischen verlernt haben, weil sie selbst am Strand ständig auf Grindr, Tinder etc. starren). Ich finde das – auch wenn mein präferierter Männertyp hier nicht vertreten ist – wesentlich sexier als die stereotypen Porno-Einleitungs-Clips aus CZE und CYP. Stelle Dir das selbe Szenario als französischen Film vor; dann würde dieses Dreieck statt unbekümmert zu sein mit dem Selbstmord einer völlig verarmten Deneuve oder Adjani enden.

  73. Mariposa

    13.04.2018 | 19:05

    Ich kann auf Rybak im Finale auch gut verzichten…..

  74. Tom-Paul

    13.04.2018 | 19:08

    Moldawien

    Ich liebe den Song und er ist für mich ein Finalist, egal ob er weiter kommt oder nicht! Finds schade das ihn viele nicht mögen, aber jedem seins! Fakt ist die werden eine gute Show abziehen!

  75. ESC-Banause

    13.04.2018 | 19:09

    @ Mariposa

    Im 2. Semi lässt sich auf vieles verzichten. Aber von den Verzichtbaren, gibt es Verzichtbarere als Ryback. Zur Not kann er noch mit ins Finale kommen.

  76. patrick m

    13.04.2018 | 19:10

    Dicker Lob an Mariposa.Mariposa mag My Lucky Day anscheined doch.Das wahr von Mariposa der bislang besste Kommentar den ich von ihr gelesen habe.

  77. sunny42

    13.04.2018 | 19:15

    Wie geschrieben es ist nichts besonderes würde mich aber auch nicht stören wenn sie das Finale erreichen wir brauchen eine bunte Mischung im Finale

  78. ESC-Banause

    13.04.2018 | 19:16

    Habe im 2. Semi sowieso nur vier Kandidaten fürs Finale: Dänemark, San Marino, Moldau und Niederlande.

    Der Rest ist mir schon egal, wer da weiter kommt!

  79. patrick m

    13.04.2018 | 19:19

    Esc Banause ein Treuer Alerxander Ryback Fan.

    Jo Esc Banause hat seinen Norweger im Letzen Kommentar verteidigt.Was Esc Banause mit seinem Norweger macht.Mach ich mit Doredos.

  80. ESC-Banause

    13.04.2018 | 19:20

    @ Mariposa

    Das dicke Lob von Patrick ausschneiden, einrahmen und dann über die Wand im Wohnzimmer hängen. :-D

  81. ESC-Banause

    13.04.2018 | 19:21

    Oder besser gesagt an die Wand

  82. Mariposa

    13.04.2018 | 19:22

    Ich mag noch Slowenien und vor allem Ungarn….. Hauptsache entweder Russland oder die Ukraine bleiben draussen.

  83. ESC-Banause

    13.04.2018 | 19:23

    @ patrick m

    Wo wir von verteidigen sprechen, Patrick,…bei Mauboy hast Du aber ganz schön nachgelassen. :-D

  84. ESCFrank

    13.04.2018 | 19:30

    patrick m schürt wieder die fanlagers 🙄😂

  85. 4porcelli

    13.04.2018 | 19:31

    Ich liebe Fanlagers!!!!

  86. ESC-Banause

    13.04.2018 | 19:33

    @ Mariposa

    Russland macht sich aber so schön auf dem letzten Platz im Finale!

  87. Mariposa

    13.04.2018 | 19:34

    Ich h’\tte nix dagegen.. Das Problem bei Russland ist leider das Televoting…..

  88. Nyx

    13.04.2018 | 19:35

    Herzlich Wilkommen beim Esc 2006

    Ich kann auf das Lied verzichten. Ist einfach zu altbacken, belanglos und langweilig. Der Text ist das typische klischeehafte getextet was bei fast allen DSDS-Songs benutz wurden ( We can be forever,Number one, together,We can make a dream come true) , könnte auch der Siegel und nicht der Kirkow geschrieben haben , der in den letzten Jahren auch durch gute Songs aufgefallen ist. Der Song klingt ja noch am Anfang noch ganz gut , mi den Ethno- Tönen , jedoch schon nach 16 sek ist der Song, für mich , unerträglich altbacken. Wird bestimmt Stimmen aus den osteuropäischen Länder bekommen , aufjedenfall aus Rumänien , ich werde nicht anrufen. Könnte auf den Song ganz gut verzichten , es gibt einfach besser Lieder im 2. Halbfinale . Wenn Moldawien ins Finale kommt wird es meine ,,Pinkelpause “

    Naja was sag ich schon, gleich kommt eh wieder ein Kommentar „(…) du Hasser , du verteidigst denn und denn“.

  89. ESC-Banause

    13.04.2018 | 19:40

    @Nyx

    Reinhard Mey muss her……
    Dann hast Du textlichen Tiefgang. Wenn auch auf Satire-Ebene! :-)

  90. patrick m

    13.04.2018 | 19:40

    Mariposa es ist dein Gutes Recht deine Meinung zu sagen.Aber Melovin (Under the Ladder ) hat ein sehr eingäinges und flottes Lied,Melovin kommt ins Finale.Er ist einer Meiner Favoriten.Da kann mal sehen Mariposa das wahr da unterschiedliche Meinungen sind.

  91. 4porcelli

    13.04.2018 | 19:41

    @Mariposa – wobei Russlands treueste Unterstützer gottseidank clevererweise alle ins 1. Semi gepackt wurden :-)) und ohne die garantierten 72 Punkte aus ARM AZE BLR wirds schwierig. Schade bei einer so begabten „Sängerin“.

  92. ESC-Banause

    13.04.2018 | 19:43

    https://www.youtube.com/watch?v=MJbn5BtAEoc

  93. Mariposa

    13.04.2018 | 19:43

    Ich finde Ukraine einfach nur strunzlangweilig und dieser Melovin singt, als ob er eine heisse Kartoffel im Mund h’tte…..

  94. Nyx

    13.04.2018 | 19:46

    @ESC-Banause versteht jetzt nicht ganz so was ich mit einen Liedermacher anfangen soll ?

  95. ESC-Banause

    13.04.2018 | 19:48

    @ Nyx

    zu Gemüte führen!

  96. 4porcelli

    13.04.2018 | 19:49

    Reinhard May – Urvater der Naidoo/Bourani/Benzko Betroffenheitsmusik.

  97. Nyx

    13.04.2018 | 19:49

    @ES-Banause aha und was bringt mir das wenn ich fragen darf … ?

  98. ESC-Banause

    13.04.2018 | 19:51

    @Patrick m

    Für Dich hätte ich auch was:
    https://www.youtube.com/watch?v=ubKinQvpc6w

  99. Anmey

    13.04.2018 | 19:55

    @ESC-Bauanse 17:41: Ich glaube, da sag ich mal lieber nichts zu ;-).

    Freue mich auch sehr über die große Ehre, endlich mal vom Orakel erwähnt zu werden ;-)

  100. ESC-Banause

    13.04.2018 | 19:55

    @Nyx

    Du wolltest doch Songs haben, die nicht belanglos getextet sind!
    Reinhard Mey hat sinnvolle Texte gebracht.

  101. Nyx

    13.04.2018 | 19:56

    @ES-Banause ok…

  102. ESC-Banause

    13.04.2018 | 19:58

    Ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Aber mehr Text hatte er auf jeden Fall

  103. ESC-Banause

    13.04.2018 | 19:59

    Jetzt bin ich mal gespannt, wie Patrick m über:

    „Mein Gott Walter“ denkt!!!!!!

  104. Manboy

    13.04.2018 | 20:03

    Kein Platz in meiner Komplett-Top 10. Finalwahrscheinlichkeit 55 %
    Ich liebe die Kompositionen von Philip Kirkorov beim ESC, ein sehr begabter Mensch. Aber die Nummer ist höchstens dritte Wahl. Der ältere der beiden Männer singt ganz mittelmäßig, noch schlimmer ist seine englische Aussprache. Die Sängerin hingegen macht ihre Arbeit ganz gut. Der Beitrag passt sehr gut zu Moldawien, hat was landestypisches. Ohne es zu wissen, hätte ich sofort gewusst, dass das der Beitrag von Moldawien ist. Und das ist kein schlechtes Zeichen. Da der sichere Punktelieferant Rumänien im gleichen Halbfinale ist, stehen die Chancen gar nicht so schlecht. Wird aber dennoch kein Selbstläufer. Hätte nichts gegen einem Finaleinzug.

  105. Chupacabra

    13.04.2018 | 20:12

    @ Mariposa 19:22… In Sachen Ungarn und Slowenien sind wir uns einig, die will ich auch im Finale. Aber ich sehe, seit einigen Minuten geht´s um RUS und UKR, will beide nicht. Bringt den DoReDos-Songcheck auf über 100 Kommentare. Also zurück zu den TransnistrierInnen. Weg mit Bieder! Raus mit dem Pfeffer und dem Verspielten und Frechen. Nix dagegen, wenn sie RUS und UKR rauskicken.

  106. melodifestivalenfan

    13.04.2018 | 20:18

    Der Text ist für diese Tanz- und Gröhlnummer doch völlig unerheblich, macht Spaß und gut ist. DoReDos werden sich für das Finale qualifizieren. Eine Begründung kann ich nicht liefern.

  107. sunny42

    13.04.2018 | 20:27

    Ich glaube das Russland und Rumänien es dieses Jahr sehr schwer haben werden in das Finale zu kommen. Da dieses Semi sehr schwach ist wird Moldawien es schaffen

  108. Jorge

    13.04.2018 | 21:15

    So ein kleiner mathematischer Einwurf: Wer meint, dass im zweiten Semi die Chancen einer Finalqualifikation überdurchschnittlich sind, muss schon mindestens 55,5556% angeben. Denn das ergeben 10(Qualifikanten) geteilt duch 18(Starter). 55% sind also unterdurchschnittlich, gleichbedeutend mit Semi-Ausscheiden.

  109. Gaby

    13.04.2018 | 21:22

    Der Song macht gute Laune. Zu oft darf man ihn aber nicht hören, glaube ich, dann nervt er etwas. Aber das ist ja beim ESC egal.
    Gefällt mir ganz gut, der Song, glaube aber trotzdem nicht an einen Finaleinzug.

  110. Matty

    13.04.2018 | 21:43

    Vergangenes Jahr war Moldawien die größte Überraschung und erreichte das bisher beste Ergebnis seit seiner Erstteilnahme. Dieses Jahr fährt das Land wieder songtechnisch eine ähnliche Schiene und das könnte erneut mit der Finalteilnahme belohnt werden. Sollte das der Fall sein, dann wird es jedoch eher ein Mittelfeldplatz.

  111. 4porcelli

    13.04.2018 | 21:56

    @Jorge – bitte nicht mit den Wettquoten korrelieren. Anyway, the 4porcelli and Romanian juries say 100% Finalwahrscheinlichkeit!

  112. Thomas Mayer

    13.04.2018 | 22:12

    Moldawien: 5/10

    Der Song:
    Nicht mehr ganz zeitgemäß, aber hat doch einen gewissen Charme, auch wenn ichs eher als Trash-Beitrag einstufen würde. Musikalisch ist das sicherlich kein Meilenstein, aber es ist ganz unterhaltsam.

    Live:
    Im VE war das ja schrecklich, da hoffe ich doch sehr, dass sie sich irgendwas neues einfallen lassen. Die Auftritte in Riga, Moskau und Tel Aviv waren da schon wesentlich erfrischender, nicht so erzwungen.

    Prediction:
    ich glaube, dass das ins Finale kommt und vor allem für viel Stimmung in der Halle sorgen wird.

  113. benne

    13.04.2018 | 23:05

    Erinnere mich noch, als ich den Vorentscheidauftritt das erste Mal sah.
    Ich dachte, das kann nicht deren Ernst sein, so unfassbar schlecht, das kann man nicht mal mehr als grobe Satire durchgehen lassen.
    Ich mochte die selbstironischen Beiträge von Pasha Parfeny und SunStroke Project sehr, aber das ist so was von drüber:
    Abendkleidung, komische Spiegel auf der Bühne, ein total übertriebener Beat zu Folkklängen, der irre Text.
    .
    Aber nach der Videoveröffentlichung und den Auftritten in Moskau und Israel muss ich einiges revidieren.
    Ohne der schlechten Inszenierung im VE macht der Song richtig Spass.
    Hoffentlich treten sie in Lissabon eher in traditioneller Kleidung auf, setzen ein paar Tänzer ein und nehmen sich nicht zu Ernst.
    Dann wird es neben den fast fixen Punkten aus RUM/ UKR/ RUS bestimmt auch genug andere geben, die das im Finale sehen wollen.

  114. Inger Johanne

    14.04.2018 | 00:23

    Auf Dauer etwas anstrengend, aber in kleinen Dosen eigentlich ganz witzig. Ist halt immer die Frage, was man von einem Song erwartet – oder was man glaubt, was ein Song selbst sein will. „My Lucky Day“ will bestimmt nicht dem Texter zum Literaturnobelpreis verhelfen (wenn ich allerdings lese, dass da ein Muttersprachler am Werk war, dann schnell mit doch eine Augenbraue hoch – vielleicht schon zu lange in Schweden?), sondern drei Minuten Spaß verbreiten. Ich finde, das gelingt ganz ordentlich. Der Song wäre natürlich schon ohne die offensichtliche Kopiererei des letztjährigen Flairs nicht innovativ gewesen, aber ich kann mir schon eine Menge Leute, gerade im Osteuropa, vorstellen, die hierfür gerne eine Stimme abgeben. Für eine ähnliche Platzierung wie 2017 dürfte es aber dann doch nicht reichen.

  115. melodifestivalenfan

    14.04.2018 | 08:53

    @Inger Johanne
    Als der frühere Teilnehmer des Melodifestivalen 1983/84 John Billard, der Texter von „My lucky day“, damals von Schottland nach Göteborg übersiedelte, war noch die Zeit der total belanglosen Texte. Popmusik hat damals fast ausschließlich über das vermittelte Lebensgefühl der Musik funktioniert. Naja, wieso der Text bei dieser Art Lieder heute so eine große Rolle spielen soll, wo alle Bonuspunkte verteilen für landessprachliche Texte, die keiner versteht? Er selbst sang 1984 auch eher eine schwedische Schlagernummer und erreichte immerhin den 3. Platz hinter den späteren Siegern des ESC, den Herreys, nachdem er im 1. „Carola“-Jahr 1983 noch im Duett mit Ann-Louise Hanson unter ferner liefen trällerte.
    Hier das komplette MF 1984:
    https://youtu.be/Z3vxOVGOfvc
    Das muss man sich natürlich nicht reinziehen. Ich will damit nur die Worte unterstreichen. ( bei etwa 20:00 min) Interessant übrigens, dass man damals den Jurys noch auf die Finger sehen konnte.
    Später hat er als Produzent von Ace of Base große Erfolge feiern können, bevor er in diesem Jahrhundert für einige osteuropäische Länder nicht nur als Texter einsprang. Nun also das lyrisch eher peinliche Ergebnis als Muttersprachler. Aber eine wesentliche Rolle spielt das nicht, Schlüsselwörter reichen.

  116. interrobang

    14.04.2018 | 12:54

    Ich mag dieses Lucky Day eigentlich ganz gern, auch wenn es quasi nur aus etwas besteht, was wie die Bridge hin zum Refräng wirkt, der dann nie kommt.
    Für den Auftritt wäre etwas Gute-Laune-Folklore das Beste. Das hat ja geradezu Tradition für moldawische Beiträge und dürfte wirken. Oder meinetwegen so was wie damals bei „So Lucky!“. („Lucky“ scheint in Moldawien ein beliebtes Wort für Songtitel zu sein …)
    Vielleicht würde Lucky ’18 aber davon profitieren, wenn es in rumänischer Sprache gesungen würde. Würde dann authentischer rüberkommen, falls der Auftritt was mit Folklore wird.

  117. Cali

    14.04.2018 | 17:55

    Trash vom Feinsten! Und: Moldawien ist mit seinem russischen Liedchen besser als Russland selbst.
    Ach komm, wie kann man denn bitte nicht auf Balkan-Folk-Uptempo-Trash stehen? ;) Wird lustig im Halbfinale und mit einer guten Performance (mal sehen, ob es die Spiegelwandchoreo wird) vielleicht ins Finale einziehen (50%-> Tendenz aber steigend durch u.a. dem Auftritt in Moskau, Startnummer etc.). Ich würde mal 7 Punkte geben. ^^
    Platz 20 von 43
    -> Halbfinale 10 von 18

  118. 4porcelli

    14.04.2018 | 18:00

    @Cali – Spiegel und Abendgarderobe kommen wohl weg – Moldova hat laut WiWi den Lazarov-Choreographen! Wenn das Live annähernd an das Video ‚ran kommt top 10 – mindestens.

  119. Jorge

    14.04.2018 | 18:08

    Dann sollten sie aber besser François Ozon verpflichten, dann wird der Auftritt nicht wie das Video total überbelichtet wie Sunlotion-Werbung.
    Natürlich wird im Auftritt irgendeine Bollywoodromantik zu finden sein. Diese Video-Lovestory ist ja ähnlich gestrickt.

  120. Jorge

    14.04.2018 | 18:09

    OMG: dann dann wie wie … schrecklich zu lesen

  121. 4porcelli

    14.04.2018 | 18:11

    @Jorge entlarvte sich gerade als Texter von „My lucky day.“

  122. Jorge

    14.04.2018 | 18:20

    @4porcelli
    Dabei hatte ich mich schon selbst ertappt, hat aber besseren Content.

  123. 4porcelli

    14.04.2018 | 18:42

    Jetzt hat Lucky day Texter @Jorge meinen Verdacht bestätigt, weil das direkte Objekt in seinem letzten Kommentar fehlt. Und ich bin ganz stolz, weil ich meinen Kommentar auf Tippis gecheckt habe. Hat Tippis jetzt 1 oder 2 „p“s? Fuck…

  124. Jorge

    14.04.2018 | 19:07

    Sprachpolizistenbasher jorge sagt, dass D(ore)Dos-Hacker @4porcelli ein fakultatives Argument kognitiv aus dem Kontext hätte ersetzen können. Und seine Zweifel am Doppel „P“ deuten auf lange Aufenthalte in Spelunken mit zweckgebundener Herausgabe von Trinkgeldern an dienstbares Personal.

  125. 4porcelli

    14.04.2018 | 19:15

    @Jorge – als Moldova-Fanlager-Animateur war Dein 1. Satz zu komplex für mich. Außerdem heißt das Barkeeper.

  126. Jorge

    14.04.2018 | 19:51

    @4porcelli: Tja, Pech, also doch kein Germanist, egal. Darauf einen moldawischen Kräuterschnaps! Aber wo wir beim Songthema schöntrinken sind: Barkeeper brauchen echte Moldawier nicht, die haben dafür eine Alkohol-Pipeline!

  127. 4porcelli

    14.04.2018 | 20:08

    @jorge-fakeviktorrom – lol wg. der Alkohol-Pipeline – dieses Jahr nicht nötig, sicher hat Kirkorov einen exklusiv gebrandeten Premium-Wodka!
    Nix Germanist, Politologe, was mir bizarrerweise sinnvoller erschien, als Geschichte oder Theater als Hauptfach zu haben.

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