Norwegen

ESC-Songcheck (24): „That’s how you write a song“ von Alexander Rybak

Viele fragen sich: Warum tut er sich das nochmals an? Aber nicht nur bei den Fans, sondern auch bei einigen Künstler kann der Eurovision Song Contest zur Sucht werden. Der Sieg von Salvador Sobral hat den Eurovisions-Sieger von 2009 Alexander Rybak sicherlich motiviert, sich nochmals in das Abenteuer zu stürzen. Mit seinem Lehrstück über das Schaffen eines neuen Liedes möchte er in Salvadors Fußstapfen treten. Hoffentlich hat Alexander Rybak beim Studium der letzten Grand-Prix-Jahrgänge gut aufgepasst.

 

Der Interpret

Geboren als Alexander Igorovitsj Rybak am 13. Mai 1986 in Weißrussland zog er im Alter von 4 Jahren nach Norwegen. Durch seine musischen Eltern kam er früh mit dem Klavier- und Geigespielen in Berührung. Der weitere Weg führte ihn zur Konzertleitung des Jugend-Symphonieorchesters von Norwegen und zu diversen, auch prämierten Auftritten als Instrumentalist mit angesehenen Künstlern. Aber Alexander Rybak verließ sich nicht nur auf die Instrumente, sondern begann auch früh mit dem Komponieren. Zudem erweiterte er sein Talent durch das Schauspielern in Filmen und durch Rollen in Musicals.

Dann kam 2009 und Rybak gewann zunächst haushoch den nationalen Entscheid Melodi Grand Prix in Norwegen. Anschließend ging es als Favorit zum Eurovision Song Contest nach Moskau, wo er „Fairytale“ zum Besten gab und mit der höchsten Punktzahl bis zur Einführung des neuen Punktesystems 2016 siegte. Auch durfte er den größten Punktevorsprung auf Platz 2 für sich beanspruchen. „Fairytale“ wurde ein Riesenhit für ihn, der ihm Einladungen in viele Länder einbrachte.

Aber die Eurovision ließ ihn nicht los, so dass er sich mehrfach als Komponist an nationalen Vorentscheidungen in Norwegen, Malta und Weißrussland beteiligte. Aber erst der Song 2018, den er für sich selbst schrieb, lieferte ihm wieder einen Erfolg im Contest. Die Jury gab ihm 4 von 10 Stimmen und das goldene Finale gewann er mit 71% der Stimmen. Hier der Live-Blog zum Nachlesen.

 

Der Song

Die Kompositionslehre in zwei Schritten beschreibt auf sehr sympathische und einfache Weise die Ideenfindung zu einem Lied. Eigentlich legt sich Alexander Rybak gar nicht fest, wie man einen Song schreiben muss, sondern setzt vornehmlich auf die Eingebung des Schreibers. Der Text scheint für ihn die Basis zu einem guten Lied zu sein, denn erst in einem zweiten Schritt holt er den Rhythmus dazu. Alexander Rybaks Weg einen Song zu schreiben liegt eher darin, sich den Song zu eigen zu machen und an ihn zu glauben. Dann läuft alles von allein.

Mit einem den Bee Gees ähnlichen Intro geht „That’s How You Write A Song“ schnell in den groovigen Stil, den das ganze Lied prägt. Vers und Refrain wechseln sich zunächst ab, bevor ein Mittelteil mit rein soundmalerischem Text folgt. Shoo-bee-doo, Sha-ba-da und Boogie boogie woogie sind klassische Begriffe, um Musik textlich darzustellen. Früher dienten ja solche Floskeln, um den Titel internationaler zu machen. Heutzutage versucht man damit beim Contest den Rhythmus noch mehr zur Geltung zu bringen und den Zuschauer zu animieren, den Song nachzusingen. Auch das ständige Wiederholen des Refrains setzt auf den Ohrwurmcharakter, den ein Song braucht, um ihn populär zu machen.

YouTube Preview ImageNorwegen 2018: Alexander Rybak – That’s How You Write A Song

 

Die Präsentation

Eigentlich könnte ich hier schreiben, lasst alles so wie bei der Vorentscheidung, denn das sah schon gut aus. Zwar bedient sich Alexander Rybak der visuellen Technik, die „Heroes“ von Måns Zelmerlöw zum Sieg verholfen hat, aber die Silhouetten passen fantastisch zum Beitrag. Wie das in Lissabon umgesetzt werden kann, kann man nun noch nicht wissen, aber Schweden und auch Norwegen kommen ja stets mit schon gut ausgearbeiteten Vorstellungen zum Wettbewerb und wollen ihren Vorentscheidungsbeitrag ähnlich umgesetzt haben.

Vielleicht könnte man am Outfit noch was machen, wobei der Straßenlook auch nicht schlecht aussah, um die Lockerheit des Liedes wieder zu geben. Aber vielleicht finden Alexander und sein Team einen einheitlichen modernen Kleidungsstil, um die tänzerischen Elemente noch besser zur Geltung zu bringen. Bei der Umsetzung für Norwegen mache ich mir keine Sorgen, dafür ist Alexander Rybak ein zu professioneller und detailverliebter Künstler.

 

Was PRINZ-Blogger darüber denken

BennyBenny: Ganz schlimm. Alles. Song, Auftritt, selbst Alexanders früher sympathische Kindlichkeit nehme ich ihm in seinem Alter nicht mehr ab.

Douze Points: Schrecklich redundantes Machwerk, das sich mit seiner Hookline leider umgehend in den Gehörgang fräst. Schwache textliche Umsetzung und komische Unstrukturiertheit des Songs. Wegen des Charmes des Künstlers und der abwechslungsreichen Umsetzung auf der Bühne für 3 Minuten zu ertragen.

Salman: Die Erwartungen an Alexander Rybak waren sehr hoch. Es ist natürlich kein „Fairytale“, aber trotzdem gefällt mir der Song! Könnte in Lissabon positiv überraschen!

Tjabe: Alexander Rybak kann dieses Jahr nur verlieren. Sein Song wird immer an „Fairytale“ gemessen werden. Dabei hat er eine ganz frische Komposition mit viel Energie gewählt. Mir gefällt es sogar besser als das Geschrei vom Siegerlied 2009. Aber mehr als Platz 10 im Finale wird das wohl nicht.

Jeder ESC-Titel wird im Songcheck von allen PRINZ-Bloggern nach ihrem persönlichen Gusto auf einer 11-stufigen Skala (12-10-8-7-6-5-4-3-2-1-0) bewertet, wobei 12 die höchste Wertung darstellt. Die Wertungen werden addiert. Unser persönliches subjektives Gesamtbild:

Die Prognose der PRINZ-Blogger

Hier geht es nicht um das persönliche Gefallen, sondern um eine Prognose. Norwegen hat nach Einschätzung aller PRINZ-Blogger eine Qualifikationschance von 67 Prozent und landet damit auf Platz 7 in Semifinale 2. Hier geht es zur Prognose der PRINZ-Blogger für das zweite Semifinale.
 

Social Media

Als erfahrener Showhase hat Alexander Rybak eine eigene Homepage. Auch auf Facebook, Twitter und Instagram ist er zu finden. Hier gibt es noch den eigenen Youtube-Kanal. Auf Facebook kann man übrigens auch sehen, dass er ein großer Bayern-München-Fan ist.

 

ESC-Songcheck Norwegen: Alexander Rybak ...

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Vorschau: In ein paar Stunden nimmt uns Blogger-Kollege Matthias mit nach Rumänien, wo The Humans vom Abschied singen.

 

Bereits erschienen:

Semifinale 1
(1) Albanien: „Mall“ von Eugent Bushpepa
(2) Aserbaidschan: „X My Heart“ von Aisel
(3) Belgien: „A Matter Of Time“ von Sennek
(4) Bulgarien: „Bones“ von Equinox
(5) Estland: „La Forza“ von Elina Nechayeva
(6) Island: „Our Choice“ von Ari Ólafsson
(7) Israel: „Toy“ von Netta Barzilai
(8) Litauen: „When we’re old“ von Ieva Zasimauskaitė
(9) Tschechien: „Lie to Me“ von Mikolas Josef
(10) Weißrussland: „Forever“ von Alekseev
(11) Armenien: Qami von Sevak Khanagyan
(12) Finnland: „Monsters“ von Saara Aalto
(13) Griechenland: „Oneiro Mou“ von Yianna Terzi
(14) Irland: „Together“ von Ryan O’Shaughnessy
(15) Kroatien: „Crazy“ von Franka
(16) Mazedonien: „Lost and found“ von Eye Cue
(17) Österreich: „Nobody but you“ von Cesár Sampson
(18) Schweiz: „Stones“ von ZiBBZ
(19) Zypern: „Fuego“ von Eleni Foureira

Semifinale 2
(20) Australien: „We Got Love“ von Jessica Mauboy
(21) Dänemark: „Higher Ground“ von Rasmussen
(22) Moldawien: „My lucky day“ von DoReDos
(23) Niederlande: „Outlaw in ´Em“ von Waylon

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96 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Lorena

    15.04.2018 | 09:12

    Fairytale war der Sieger mit den meisten Punkten überhaupt, bis Salvador Sobral diesen Rekord im letzten Jahr eingestellt hat (umgerechnet in das alte Punktesystem). Das muss Alexander Rybak wohl ziemlich gewurmt haben, sodass er sich seinen Rekord zurück holen will. Anders kann ich mir nicht erklären, warum er nochmal teilnimmt.
    Ich mochte Fairytale schon nicht und habe damals nicht verstanden, warum das gewonnen hat, aber im Gegensatz zu That’s How You Write A Song ist das tatsächlich ein wahres Meisterwerk. Der diesjährige Beitrag aus Norwegen ist ein ganz schlimmes Lied, das höchstens Kindern gefällt. Sowohl textlich als auch musikalisch finde ich es ganz schwach! Ich denke nicht, dass dieses Lied den norwegischen Vorentscheid gewonnen hätte, wenn es von einem unbekannteren Sänger gesungen worden wäre.
    Norwegen wird wohl leider ins Finale kommen, aber ich hoffe, dass es sich dann weit hinten platziert.

  2. Manboy

    15.04.2018 | 09:13

    Kein Platz in meiner Komplett-Top 10. Finalwahrscheinlichkeit 75 %
    Also ich muss sagen, mit seinem Liveauftritt bekommt mich Mister Rybak. Hätte ich vorher anhand des Videos absolut nicht gedacht. Mitreißend, einprägsame Hook und sehr erfrischend das Optische. Bin echt positiv beeindruckt. Er spielt mit der Kamera wie eh und je und die gemalten Einblendung beim norwegischen Vorentscheid geben dem Lied auch was spielerisches und leichtes. Sehr gelungene Darbietung. Nur leider gibt es diese digitalen Einblendungen in Lissabon nicht.
    Gefällt mir dieses Jahr sogar besser als Schweden. Wobei ich denke, dass Schweden beim ESC dann doch wieder besser als Norwegen abschneiden wird. Hut ab vor dem Mut nach 2009 aus der großen Fallhöhe nochmals anzutreten. Die Atemgeräusche gekommen sie bis Mai sicherlich noch in Griff, denke da war das Mikro nur zu sehr am Mund. Minuspunkt sind dieses ganze „Schubidu, Boogie-Woogie“ Ausdrücke. Sowas find ich immer zu plump. Erinnert mich an MissKissKissBang und ist wahrlich kein Qualitätsprädikat. Mein Platz 14.

  3. JeG

    15.04.2018 | 09:15

    15/43, das wird einem der Fanlagers ganz und gar nicht gefallen!!! ;)
    Ich als Mikolas/Rybak/Schulte-Fanlagers-Gang-Leader(in) muss natürlich meiner Bestimmung folgen und 3000/12 Punkten geben!!
    .
    Okay, jetzt ernsthaft.. ^^ Viele mögen das Lied ja überhaupt nicht und ich kann es absolut nachvollziehen. Ich will es auch gar nicht mögen, denn eigentlich denk ich mir immer “Das Lied ist schon echt schlecht…“, aber ich bekomm es nicht aus meinem Kopf. Der Text hat sich so bei mir eingebrannt, dass ich manchmal einfach lossingen muss “Step one…“ und so weiter. Der Punkt ist: Ich liebe es irgendwie und möchte das gar nicht. Von mir gibt es jetzt 8/12…
    .
    Semi 2 bis jetzt:
    1.Dänemark 12/12
    2.Norwegen 8/12
    3.Niederlande 8/12
    4.Moldova 7/12
    5.Australien 3/12
    .
    Und nachher kommt dann Rumänien, dann darf Australien vielleicht vom letzten Platz abrücken…. ^^

  4. as

    15.04.2018 | 09:20

    Ganz schwach und penetrant nervig. Im Prinzip kann ich mich wiederholen und das Gleiche Schreiben wie gestern bei den Niederlanden. Blass, langweilig, der 1000ste Aufguss eines mäßigen Liedes. Einziges Plus: Der Rybak wird bei der Performance das Beste draus machen. Aber ohne Bild funktioniert dieses angestaubte Teil null. Mein Platz 17/18 im 2. Semi.

  5. Rainer1

    15.04.2018 | 09:30

    Sein jugendlicher charme ist verflogen. Jetzt wirkt es nur noch gestellt jugendlich. Der song ist eher ein kinderlied und die perfo von der ve kann er leider in lissabon auch nicht so machen. Ganz schlechte voraussetzungen, wäre sein name nicht alexander rybak.
    Bekommt sicher von einigen östlichen und skandinavischen ländern punkte, wird sich fürs finale qualifizieren. Platz 10-20

  6. deutscheland

    15.04.2018 | 09:30

    Ich mag das Lied sehr, doch ich denke schon immer wieder darüber nach, was ihn zum ESC zieht. Will er mit dem „Fairytale“-Image aufräumen, bzw. das Denkmal bewusst zerstören, weil sich alles, was von ihm produziert wurde, mit dem ESC-Siegersong verglichen wird? Irgendjemand in irgendeinem Forum hat sich an „Wadde Hadde Dudde Da“ erinnert gefühlt.
    Natürlich darf man es nicht mit ‚Fairytale“ vergleichen, weil es alleine in seiner eigenen Liga spielt. Aber von seinem Namen wird Alexander Rybak profitieren; dank Australien, Dänemark und Schweden kommt er ins Finale und wird anders als Dana International nichts zertrümmern, auch wenn ein zweiter Sieg nahezu unwahrscheinlich ist.

  7. Usain

    15.04.2018 | 09:33

    Also, ich finde sein Charisma und sein immer noch recht süßes und knackiges Aussehen (oder? @4porcelli) entschuldigen einiges. Finde das Lied etwas kindisch, aber nicht so schlecht wie wohl die meisten hier. Mittelfeld für mich…

  8. Thomas

    15.04.2018 | 09:34

    Auf der Bühne im Vorentscheid hat er trotz aller Kritik im Vorfeld an seinem Song alle anderen Teilnehmer locker an die Wand gespielt und haushoch auch den Televote gewonnen, und warum?
    Weil er ein Entertainer mit Charisma ist und vor allem weiß wie man Leute unterhält.
    Wenn man sich die Auftritte der 2-Platzierten Rebecca und des dritten Jowst dazu im Vergleich anschaut wird doch klar warum die es eben nicht ganz nach vorne geschafft haben obwohl die Songs vielleicht besser waren.
    Der ESC ist Gott sei Dank keine MTV-Music Awards Veranstaltung oder eine search for the most radiofriendly tunes – Nummer.
    Darum Danke Alexander dass du dir das nach 2009 „nochmals antust“!!

  9. CHUPACABRA

    15.04.2018 | 09:40

    2009 war Fairytale anfangs nicht mein Favorit, aber bei der Wirtschaftskrise damals hat es gezündet. Ich sehe es hin und wieder noch immer gern, weil es gut tut. Wird beim 2018-er Schubi-Boogie-Dubi-Woogie-Schinken kaum so sein. Bleibt hängen , aber nervt. Einzig dank Rybaks Ausstrahlung und seiner Art Aufzutreten wird es ins Finale kommen und um den Platz 10 landen. Bei mir Platz 23.

  10. Manboy

    15.04.2018 | 09:40

    @Rainer1
    „Sein jugendlicher charme ist verflogen“
    Quatsch. Seh ich ganz anders. Hat sich seit 2009 optisch kein bisschen verändert und hat immer noch das charmante Lächeln.

  11. Simon

    15.04.2018 | 09:48

    Er ist nicht unsympathisch und sicher kann er auch was aber sein Können hat bei diesem Song kläglich versagt

  12. togravus

    15.04.2018 | 09:51

    Darf in meinem Fanlager nicht gespielt werden!

  13. Butterblume

    15.04.2018 | 09:56

    In einem Jahr, in dem mir überdurchschnittlich viele Beiträge völlig gleichgültig sind, ist dies das einzige Lied, das ich überhaupt nicht ausstehen kann.
    Ich finde Rybak ganz sympathisch, aber dieses Machwerk ist einfach nur nervtötend, repetitiv und viel zu gewollt. Der Titel ist dabei Hohn in seiner reinsten Form. Wenn es wenigstens selbstironisch wäre und nicht so sehr auf Kinderdisco getrimmt…
    Die gute Quote bei den Buchmachern kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

    Platz 43/43
    Finalchancen nur aufgrund des Namens vorhanden

  14. sunny42

    15.04.2018 | 10:07

    Hilfe da ist er , wie sein Märchen von damals gefällt mir das Lied nicht.
    Text albern, selbst für Kleinkinder kein Meisterwerk wie damals Germany 2009, hoffe das er schon im Semi scheitert mit diesem Lied hätte er es verdient Platz 41

  15. Rainer1

    15.04.2018 | 10:10

    Na, ja@manboy. Klar, er sieht ganz gut aus und sein lächeln ist ja auch charmant. Aber wie 2009? Zumal man ihn damals noch nicht kannte.
    Jetzt muss er sich mit 2009 vergleichen lassen und da schmiert er mit diesem verkleideten kinderlied ganz schön ab.

  16. Matty

    15.04.2018 | 11:03

    Als ich hörte, daß der ESC-Sieger von 2009 beim Norsk Melodi Grand Prix dieses Jahr antrat, hatte ich das erst für Fake-News gehalten, aber er hat es wirklich getan und den Vorentscheid zum zweiten Mal gewonnen. Der Song ist ein Sammelsurium aus guter Laune und wird auf jeden Fall das Finale erreichen. Ich denke aber nicht, daß er nach Johnny Logan, der den ESC 1980 und 1987 gewann, den Wettbewerb in Lissabon gewinnt, aber es wird auf jeden Fall im Finale ein Platz in der zweiten Toptenhälfte.

  17. melodifestivalenfan

    15.04.2018 | 11:12

    Ich finde es unklug, dass er sich nochmal am ESC-Wettbewerb beteiligt, noch dazu mit diesem comicartigen Song. Aber Sucht lässt sich schwer steuern. Nun nimmt er teil und wird sich hoffentlich nicht wundern, keinen Anschluss an den grandiosen Erfolg von 2009 finden zu können.
    Ich sehe ihn noch gerade so im Finale, weil er noch einige Reste seines jugendlichen Charmes ins gestandenere Alter erhalten konnte. Das und sein Name hat ihn den MPG gewinnen lassen, nicht der Song. Aber er ist Profi und weiß damit umzugehen, im Finale unter „ferner waren dabei:“…“ gelistet zu sein.

  18. Festivalknüller

    15.04.2018 | 11:31

    Wäre ein würdiger Sieger. Das Gesamtpaket stimmt: Song, Performance, Siegerbonus….
    Ich würde mich über ein erneutes Gewinnen jedenfalls nicht wundern und schon gar nicht ärgern.

  19. Little Imp

    15.04.2018 | 11:42

    So schreibt man vielleicht einen Song, allerdings keinen besonders inspirierten. Der Feel-Good-Vibe wird ihn wohl trotzdem ins Finale tragen. Für mich dann allerdings doch etwas zu Retro. Wo sind nur die Zeiten einer Margaret Berger geblieben?
    .
    Moldawien (5/5 = Anrufreflex)
    Dänemark (4/5 = Künstler)
    Norwegen, Niederlande, Australien (3/5 = Handwerker)
    (2/5 = Industrieproduktion)
    (1/5 = Schrott)
    .
    Und ich muss bei dem Song immer noch an Heinz Erhardt denken (0:06 bis 0:16, wenn auch weniger fetzig als bei Rybaks Instrumental Hook):
    https://www.youtube.com/watch?v=3BY9Ebe_nRI
    Aber ich habe ja schon gesagt: Retro.^^

  20. Cubarovision

    15.04.2018 | 11:50

    Ich finde es echt schade, dass Rybak den Vorentscheid gewonnen hat. Andere Teilnehmer des VE hätten eher frischen Wind in die Sache gebracht als Rybak. (Ich trauere insgeheim immer noch Rebecca nach) Der Song erinnert mich einfach zu sehr an „Love Peace Peace“ und leider ist „That’s How You Write A Song“ nicht gerade besser. Im tiefsten Inneren wünsche ich mir, dass Rybak im Semi-Finale hängen bleibt, aber das ist (leider) sehr unrealistisch. Ich denke, er wird sich ohne große Probleme qualifizieren und im Finale mit etwas Glück zwischen Rang 10 und 20 landen. Wenn die Leute ganz gut drauf sind, vielleicht sogar in den Top 10, aber das wird sich dann wohl herausstellen. Für mich bleibt der Song jedoch einer meiner Hasskandidaten des Jahres.

  21. Tom-Paul

    15.04.2018 | 11:55

    Norwegen

    Ich liiiieeeebe den Song und Alexander Rybak. Er macht einfach tolle Musik! Für mich ist und bleibt Farytale der beste Song ever und sein neuer Song ist auch ganz gut! Ich find die Lockerheit und Art und Weise des Songs einfach klasse und da er zu meinen Top 3 Favoriten gehört, hoffe ich auf den Finaleinzug! Zudem gefällt mir, dass er 2016 wohl aufgepasst hat bei Love Love Peace Peace, denn dieser Song war auch mega gut und vielleicht wird es ja wieder ein Erfolg für ihn. Ich wünsche ihm alles Glück der Welt und freue mich auf seine Performance!

  22. Mariposa

    15.04.2018 | 12:19

    Nun also die Rückkehr des fiedelnden Fischers…. Anfangs in Audio ging der Song so überhaupt nicht, total nervig. Live ist es zumindest wie der nette Onkel am Kindergeburtstag und hat durchaus Charme und ist nicht so verbissen auf Erfolg aus wie so manch anderer Teilnahmebeitrag (eigentlich hätte er es auch gar nicht nötig……).
    Eines hat Rybäkchen mit Johnny Logan gemeinsam: Beide haben am 13.Mai Geburtstag (!!!)
    Finaleinzug möglich, aber nicht bombensicher. Der Gewinnerbonusa spielt in der Regel keine Rolle. Ich werte mit 4 von 10 Punkten.

  23. Mariposa

    15.04.2018 | 12:22

    Dänemark 9/10
    Moldau 5/10
    Norwegen 4/10 (ich trauere noch Rebecca nach)
    Niederlande 3/10
    Australien 2/10

    In den nächsten Tagen wird das Niveau leider nicht besser….

  24. Mariposa

    15.04.2018 | 12:23

    @ JeG

    Bei mir wird es definitiv so sein !

  25. Meikel

    15.04.2018 | 12:32

    Mir macht der Song viel Spaß, und sein Auftritt auch. Und der Grund einer erneuten Teilnahme liegt sicher in der Tatsache begründet, das seine Karriere eher schleppend läuft. Nach seinem ESC-Sieg gab es keine nennenswerten Erfolge, und alle seine Produktionen waren mehr oder weniger Flops. Mit dem ESC hat er die größtmögliche Aufmerksamkeit und könnte seiner Karriere einen neuen Schub geben. Großes Risiko – aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

  26. 4porcelli

    15.04.2018 | 12:55

    Pros: Alex kommt immer noch super-sympathisch, charismatisch und voller Energie rüber; ist einer der wenigen Künstler, die den vielbeschworenen X-Factor haben. Und absolut @Usain, er ist etwas reifer und mit nun sichtbarem Bartwuchs noch sexier geworden; kulturkreisbedingt auch für Film sehr gut geeignet!
    Cons: Der extrem altbackene Song (mein Ü80 Vater mag ihn, er sei „nicht so wie der Krach, den Du immer hörst“). Wirkt wie aus einem Musical für Kinder; vielleicht ist es ja Alex‘ Ziel, so etwas zu machen. Könnte ihn mir in einer Art Peter Alexander/Michael Schanze Show vorstellen, bezweifle aber, dass es dafür heute einen Markt gibt. Bühnenshow in Lissabon? Kommt so selbst für nicht-Fans, die aber regelmäßig den ESC gucken als Mans-Kopie rüber.
    Prognose: Wird durch bisherigen Mangel an klarem Favoriten oder Storyline große Aufmerksamkeit auf sich ziehen; großer Vorteil, da er gut mit den Medien umgehen kann und sympathisch ‚rüberkommt. Kiddies werden ihre Eltern nerven, mehrfach für das Lied anzurufen. Kommt sicher ins Finale, da dann irgendwo im Mittelfeld – ich mag’s nicht, aber gibt ’ne Zielgruppe dafür.
    Frage: Wie ich hier häufiger gelesen habe, hat Alex neben Collboy eines der größten Fanlagers; das kann ich in den bisherigen Kommentaren und der Blogger-Bewertung nicht erkennen. Es ist hier also offensichtlich eine Verschwörung gegen ihn (und mein Moldova-Fanlager) am Werk. Liebe Blogger, bitte die Schuldigen ausfindig machen!

  27. Mariposa

    15.04.2018 | 12:57

    @ 4porcelli

    Ich finde ihn nicht so sexy…..

  28. Mariposa

    15.04.2018 | 12:59

    Ich verspüre gerade große Lust, heute nachmittag eine satte Null zu vergeben……

  29. JeG

    15.04.2018 | 13:02

    @Mariposa Hast du Spanien 2016 eigentlich ne 0 gegeben? (War jadein Hassbeitrag, oder?)

  30. Mariposa

    15.04.2018 | 13:06

    @ JeG

    Natürlich – aber in diesem Jahr war ich in den Foren nicht so unterwegs, weil es kaum Beiträge gab, für die ich wirklich brannte. Jamala fand ich im Finale aber schon toll.
    Ganz schlimm fand ich auch das Gejaule aus Albanien 2015.

  31. 4porcelli

    15.04.2018 | 13:07

    @Mariposa – das ist doch das schöne; unsere (virtuelle) Freundschaft könnte nie durch Streit über einen Typen kaputtgehen, da wir da völlig unterschiedlichen Geschmack haben. Da ist das Catfight-Risiko für mich bei @Usain und @Togravus wesentlich größer ;-).

  32. togravus

    15.04.2018 | 13:09

    So richtig bin ich, glaube ich, über Herrn Rybaks Sieg 2009 noch immer nicht weg. Ich finde „Fairytale“ ja gar nicht so schlecht (7/12), aber dass er ausgerechnet in jenem Jahr gewinnen musste … Kein anderer Jahrgang hat so viele Lieder, die ich liebe: FRA, BIH, MDA, EST, PRT, ARM, LTU, RUS, ISR, ISL … Ich glaube mein Fanlager braucht ’ne Therapie.

  33. 4porcelli

    15.04.2018 | 13:13

    Spanien war 2016 und 2017 absolut unterirdisch. Erst die aufgekokst wirkende Millionärstochter mit ihrem choreographierten Sturz; dann die Witznummer mit dem wackelnden Buli 2017. Letztes Jahr fand ich es – zum Thema Aussehen – außerdem bemarkenswert, dass man den wannabe-Surferboy auswählte; man könnte in Spanien blind in eine Menge greifen und in 99 von 100 Fällen hätte man einen Mann, der wesentlich attraktiver und nicht so albern aussähe. Hatte den Manga-Girlie-Effekt für mich, als ob man versehenlich einen Hotel-Animateur auf die Bühne geschoben hätte.

  34. Mariposa

    15.04.2018 | 13:17

    Optisch fand ich diesen Manel gar nicht mal so schlecht. Viel schlimmer fand ich dieses alberne Outfit und natürlich vor allem das Gequäke….

  35. Mariposa

    15.04.2018 | 13:19

    @ togravus

    Diese Beiträge von 2009 mag ich auch alle (mit Ausnahme Island).

  36. 4porcelli

    15.04.2018 | 13:20

    @togravus – das passiert natürlich, wenn man versucht, sich ein multinationales Fanlagers-Imperium zusammenzuraffen!

  37. Mariposa

    15.04.2018 | 13:23

    Apropos Rückkehr von ehemaligen Siegern: Solange wir nicht nochmal von dem Aseriduo gelangweilt werden, kann ich damit leben…..

  38. Usain

    15.04.2018 | 13:24

    @4porcelli & Mariposa
    Manel fand ich schon irgendwie sexy, er hätte nur den Song, seine Stimme, die Gitarre und seine Klamotten weglassen sollen. Dann wäre es vielleicht was geworden.

  39. Mariposa

    15.04.2018 | 13:24

    @ Usain

    Si, exactamente……

  40. 4porcelli

    15.04.2018 | 13:28

    Lange Haare sind für mich einer der wenigen no-gos bei Männern inklusive kunstvoll zusammengebundener Topkonts, Manbuns, Zöpfe, etc.

  41. togravus

    15.04.2018 | 13:30

    @ Mariposa, bzgl. Litauen 2009: Kennst Du die lange Version in Landessprache? <3 <3 <3
    @ 4porcelli, bin leider nur mäßig erfolgreich … Wahrscheinlich habe ich kein Talent für Fanlagers …

  42. togravus

    15.04.2018 | 13:31

    @ 4porcelli, Du hast die Männerhaare auf den Punkt gebracht. :-)
    Dann lieber gar keine!

  43. Mariposa

    15.04.2018 | 13:36

    @ 4porcelli

    Siehst Du, da sind wir absolut konträr. Ich liebe lange Haare, aber der Typ sollte nicht weiblich aussehen. Das Zibbz-Brüderchen zum Beispiel oder der eine Sänger von Equinox sind schon nicht unlecker.
    Zum Glück kennst Du mich nicht persönlich….

  44. 4porcelli

    15.04.2018 | 13:38

    @togravus – genau; ich finde dass zB Zinedine Zidane sehr gut zeigt, wie man(n) top aussehen kann, wenn die Haare etwas dünner und weniger werden. Viele würden da auf Krampf versuchen irgendeine Form reinzubringen, die nicht mehr geht.
    Du bist natürlich herzlich in mein Moldova-Fanlager eingeladen.

  45. togravus

    15.04.2018 | 13:38

    @ Mariposa, wir haben Dich trotzdem lieb. :-)

  46. Mariposa

    15.04.2018 | 13:38

    Absolut häßlich finde ich wiederum diese gegelten Hühnerfrisuren wie letztes Jahr bei Omar Naber….

  47. Mariposa

    15.04.2018 | 13:40

    @ togravus

    Da bin ich ja beruhigt (grins….)

  48. togravus

    15.04.2018 | 13:48

    @ 4porcelli, ist das Moldova-Fanlager für gescheiterte Fanlager-Vorsitzende gedacht?

  49. 4porcelli

    15.04.2018 | 13:49

    @Mariposa – lach keine Sorge, das Haar-Kriterium ist nur bei Dates/BF-Kandidaten entscheidend – da gilt dann die Skala von 0 (Rasmussen) bis 12 (Koza Mostra Sänger).
    Ansonsten hat die Haarlänge wie Gewicht, Haarfarbe, fastalleklamotten, etc. keinerlei Einfluß auf die Auswahl meiner Freunde und Bekannten.

  50. Mariposa

    15.04.2018 | 13:51

    Ich wäre dann auch bei 0…. Ist aber nicht schlimm.

  51. 4porcelli

    15.04.2018 | 13:51

    @togravus – das Moldova-Fanlager steht natürlich allen offen! Dank unserer traffic-stopping magic können wir auch die Wunden gescheiterter Fanlager-Vorsitzender heilen!

  52. Mariposa

    15.04.2018 | 13:52

    Mir machen derzeit eher die Nullen Gedanken, die ich in diesem Semi noch vergeben werde……

  53. 4porcelli

    15.04.2018 | 13:54

    @Mariposa – Du wärst sicher oberhalb der Rasmussen-Bewertung, da ich nicht glaube, dass Du in einem U-Bahn-Tunnel ohne Zugang zu fließend Wasser schläfst. Mehr Sorge macht mir Deine Begeisterung für den 2018er Zypern-Look ;-).

  54. Mariposa

    15.04.2018 | 14:00

    @ 4porcelli

    Kennst Du denn Rasmussen persönlich ? Ich glaube nicht, daß er privat in schmuddelig wirkenden Klamotten herumläuft (wie etwa beim dänischen Vorentscheid). In Amsterdam und Tel Aviv war er schon viel cooler. Bei Zypern ist es nun wirklich nicht der Look, der mir gefällt.

  55. Tobiz

    15.04.2018 | 14:04

    Hätte niemals gedacht, dass ein Gewinner mit einem kindischen Trolllied nochmal zurückkerhen würde. Ganz schlimm, bitte kein Finale, wird aber wahrscheinlich so 20. werden.

  56. Mariposa

    15.04.2018 | 14:08

    Ich brauche Norwegen auch nicht unter den ersten Plätzen……

  57. 4porcelli

    15.04.2018 | 14:12

    @Mariposa – nein, hab‘ da auck kein Bedürfnis; er scheitert bei mir an vielen Kriterien: Als Typ kommt für mich unsympathisch, uninteressant und ungepflegt ‚rüber; den Auftritt finde ich viel zu gewollt auf GoT/Wikinger gemacht (wie originell) und der Song kommt aus der Santiano-Haifischbar. 1/12, somit bei mir sogar hinter Zypern und Australien. Finde die Skandis dieses Jahr alle enttäuschend. Um den Bogen wieder zum irgendwie trotz des Liedes erfrischenden Alex zu schlagen.

  58. patrick m

    15.04.2018 | 14:43

    Melovin Melovin Melovin Melovin !!!! Jessica Mauboy Jessica Mauboy Jessica Mauboy Jessica Mauboy Jessica Mauboy !!!! Und Aws Aws Aws Aws Aws Aws !!!! Werden das 2 semifinale Dominieren.Alexander Ryback kann von mir aus scheitern und den Letzen Platz im 2 semifnale belegen.

  59. ESC-Banause

    15.04.2018 | 14:43

    Vor neuen Jahren wurde Ryback stärker favorisiert als heute. Eine Platzierung im Mittelfeld wird es im Finale wohl werden. Von mir aus muss er aber so weit nicht kommen.
    Obwohl ein Kinderlied zu singen gar nicht mal so dumm ist. Diese Zielgruppe hat ja sonst keiner auf dem Schirm.

  60. Anmey

    15.04.2018 | 14:45

    Natürlich reicht das bei weitem nicht an „Fairytale“ ran, aber der Song macht mir Spaß und ist sehr schnell ins Ohr gegangen. Es ist nicht wirklich anspruchsvoll, aber das ist wahrscheinlich auch irgendwie gewollt.

    Halbfinale: 3/18
    Gesamt: 11/43

  61. 4porcelli

    15.04.2018 | 14:46

    @patrick m – erst hast Du von meinen Favoriten DoReDos geschwärmt, inzwischen vergißt Du sie völlig. Wenn Du sie doch noch magst und also guten Geschmack hast, bist Du gerne in mein Moldova-Fanlager eingeladen!

  62. ESC-Banause

    15.04.2018 | 14:46

    @patrick m
    Der letzte Platz im 2. Semi geht schon an Rumänien. Ist fest gebucht!!!!

  63. patrick m

    15.04.2018 | 14:48

    Alexander Ryback mit seinen Liedchen einfach schlecht und kann genauso wie Mikolas im Semifinale scheitern.Melovin Melovin Melovin Melovion Melovin Melovin Melovin Melovin !!!!!! Jessica Mauboy Jessica Mauboy Jessica Mauboy Jessica Mauboy Jessica Mauboy Jessica Mauboy !!!!!! Aws Aws Aws Aws Aws Aws Aws !!!!!! Finale Finale Finale Finale Finale Finale Finale Finale Finale Finale !!!!!!!

  64. 4porcelli

    15.04.2018 | 14:50

    @ESC-Banause – die Diaspora wird das schon zu verhindern wissen… und Malta ist ja auch noch in diesem Semi!

  65. patrick m

    15.04.2018 | 14:52

    Die Mikolas Fans scheinen ihre Alexander Ryback Fan Kollegen in stich zulassen Lol anscheined haben sich beide Fanlagers verstritten.

  66. patrick m

    15.04.2018 | 14:56

    Esc Banause ich muss dich dran erinern das Rumänien bislang immer im Finale wahr.Selbst 2013 mit der Grauenhaften Nummer wahren sie im Finale.Auch The Humans werden ins Finale kommen,weil ihr Lied Rockig ist.Auch 2018 ein Finale mit Rumänien.

  67. patrick m

    15.04.2018 | 15:00

    Georgien wird Letzer im 2 semifinale und Vorletzer Serbien oder Montenegro.Wer hir schreibt das The Humans scheitert,der irrt sich Gewaltig.Nur weil The Humans in den Wetten nicht so gut stehen heißt es nicht das sie scheitern.Sweet People 2010 wahr in so einer Gleichen Situation und wurde 10 im Finale.Also Leute haltet den Ball etwas Flacher was The Humans angeht.

  68. Tobiz

    15.04.2018 | 15:23

    (…und ich dachte, es hätte sich jemand um das Problem geKÜMMERT)
    Montenegro wird meiner Einschätzung nach bei der Jury gut Punkten, weswegen ich einen Platz zwischen 12 und 15 vorhersage.
    Rumänien würde ich mir auch im Finale wünschen, nur…die Chancen stehen nicht gut.

  69. roxy

    15.04.2018 | 15:26

    Er wird damit für gute Stimmung sorgen und wahrscheinlich nicht so schlecht abschneiden, aber seiner Karriere wird das nicht zuträglich sein. Der Song ist ein eigenartiger Stilmix mit vielen altbackenen Elementen. Mit einem moderneren Song hätte er andere Facetten zeigen und positiv überraschen können.

  70. Inger Johanne

    15.04.2018 | 15:50

    Ich bin erstaunt, wie viel Hass diesem doch recht harmlosen Lied hier entgegenschlägt. „Fairytale“ habe ich damals sehr gemocht und natürlich reicht „That’s How You Write A Song“ nicht ansatzweise daran heran und wird auch nicht in die Nähe eines Sieges kommen. Es gibt auch Diverses, was ich an dem Lied nicht mag, angefangen von dem doofen Titel, über die Tatsache, dass es nur Step 1 und Step 2 gibt (was für ’ne billige Aufzählung), bis zum grenzpeinlichen „boogie boogie woogie“-Teil – aber es ist schon extrem catchy. Das Ganze funktioniert weniger als Song denn als Performance, und dass Rybak ein Lied verkaufen kann, wissen wir. Ich glaube nicht, dass es einen Gewinner-Bonus gibt, eher einen Malus – aber das macht er mit seinem Charme wieder wett, denke ich. Für mich irgendwo im oberen Mittelfeld, obwohl ich jetzt, wo ich gelesen habe, dass Rybak Bayern-Fan ist, noch mal ins Grübeln komme … manche Dinge hätte ich lieber nie erfahren. ;-)

  71. ESCFrank

    15.04.2018 | 16:27

    Da ist er wieder, der Alexander…also Fairytale war schon ne Nummer, das war einfach unschlagbar. Aber wir sind inzwischen in 2018 angelangt.
    Erstmal in Sachen Alexander Rybak seine, von ihm weiterhin gepflegte Jungen-Attitüde wirkt nur noch lächerlich. Beim Melodi Grand Prix in Oslo habe ich die ganze Zeit gedacht, „was für ein Psycho“, der läuft ja nicht ganz rund…er übertreibt es einfach mit seinem „innocent acting“.
    Nun zum Song, ich mag das, es macht Spaß und klingt einfach nach guter Laune bis….ja bis dann dieses schubidubi dubdab anfängt, dann ist es vorbei und ich finde den das Ganze nur noch peinlich.
    Trotzdem denke ich, im Televoting außerhalb der ESC-Bubble ( gibt es das überhaupt? Anrufer die keine fanlagers sind 🤔?) da wird er sehr gut ankommen. Ich prognostiziere Platz 5 im Televoting.

  72. ESC-Banause

    15.04.2018 | 16:43

    @Patrick m

    Aber mein lieber Patrick, Georgien ist zumindest noch originell. Das kann ich bei Rumänien überhaupt nicht feststellen. Dafür ist Rumänien letztes Jahr einer meiner Top 3 Kandidaten gewesen. Hätten sie sich dieses Jahr auch wieder etwas bemerkenswertes einfallen lassen, könnte ich sehr gut damit leben. Aber macht ja nichts, dafür ist San Marino dieses Jahr um so besser. Drücke mal die Daumen, dass Sara de Blue nächstes Jahr für San Marino an den Start geht!

  73. 4porcelli

    15.04.2018 | 16:45

    @ESCFrank -Televoting ist nur nach Online-Fanlagers-Registrierung erlaubt. Die Daten werden auf einem hochsicheren Cambridge Analytica Server in Azerbeijan gespeichert. Ist also alles ganz harmlos.

  74. ESC-Banause

    15.04.2018 | 16:48

    @ESCFrank

    Wenn ich Deinen Text richtig verstehe, willst Du damit andeuten, dass Ryback nicht erwachsen geworden ist. Nun, ja! Er wirkt in der Tat wie ein Bubi, Marke Mike Singer. Soll wohl sein Markenzeichen sein.

  75. Gaby

    15.04.2018 | 16:49

    Alexander Rybak hat nicht weniger Charme wie 2009. Aber an „Farytale“ reicht der Song nicht heran.
    Trotzdem glaube ich, dass er das Finale erreichen wird, dort aber lediglich im vorderen Mittelfeld landen wird. Er wird mit seinem Charisma schon das Beste aus dem mittelmäßigem Song rausholen.

  76. Nyx

    15.04.2018 | 17:06

    Für mich klar im Finale und ein Platz in den Top-!0 ist auch dabei. Mit Fairytale natürlich nicht so vergleichen, eines der besten Lieder des ESC, trotz dessen fast so gut. Das Lied macht Laune und hat Ohrwurmqualität. Ich freu mich auf ihn , es wird gut.

  77. Mariposa

    15.04.2018 | 18:07

    ER wird übrigens am Tag nach dem ESC-Finale 32……

  78. ESC-Banause

    15.04.2018 | 18:11

    @Mariposa

    Dann kann er es in neun Jahren ja wieder mit dem gleichen Image noch mal versuchen. Dann sieht er bestimmt immer noch aus, wie beim ersten mal.

  79. ESC-Banause

    15.04.2018 | 18:14

    Morgen kommt Rumänien dran. 0/12 Punkte! Das schafft sonst nur Albanien. Georgien gebe ich 5/12, auch wenn es nicht mein Ding ist. Aber ich glaube, wenn sie in dieser Richtung noch mehr ausprobieren, dann kann es in Zukunft mit dem Finale klappen.

  80. ESC-Banause

    15.04.2018 | 18:22

    Ingrosso hat in Amsterdam live nicht überzeugen können. Der Song rutscht einfach so durch.

  81. ESC-Banause

    15.04.2018 | 18:34

    Meine Herren, bei Nettas Autritt war richtig Pfeffer in der Bude!

  82. Jorge

    15.04.2018 | 18:43

    Ich habe mal korrigiert, was Rybak WIRKLICH mit dem Song meinte:

    [Vers 1]
    If you got a minute,
    take an old idea!
    It might be from others.
    nobody will hear..
    Who knows? Make it your own
    and nothing can go wrong.
    Go change little pieces;
    That’s how you steal a song!

    [Vers 2]
    Enjoy all the earnings;
    with luck they will increase.
    You don’t need an ambition,
    a tradition to come true
    You know you you got no talent,
    the audience will agree!
    So jerk off the tragic,
    and sing along with me

    [Chorus]
    Step one: forgivin‘ it
    and prayin‘ all day long!
    Step two: just troll with it.
    That’s how you dump a song!

    [Kopie: Schubidubidabdab Affenkönigsong aus dem Dschungelbuch]
    3x [Wdh. Chorus]

    [Endphrase]
    See, that’s how you steal a song
    And that’s how you dump a song

  83. sunny42

    15.04.2018 | 18:48

    Das ist einfach Miss Kiss Bang Bang Ware genauso nervig und textlich unbrauchbar 2/10 bekommt er von mir weil er immer so nett lächelt

  84. Mariposa

    15.04.2018 | 18:49

    Na ja, Alex ist aber wenigstens sympathisch im Vergleich zu den Protagonisten der germanischen Rotlichtnummer.

  85. Mariposa

    15.04.2018 | 18:51

    @ ESC-Banause

    Ich wäre ja schon zufrieden, wenn Schweden diesmal nicht um Platz 5 singen würde, sondern deutlich darunter. Diese Piepsstimme ist unerträglich.

  86. Thomas2000

    15.04.2018 | 18:52

    Ich wüßte gerne, welche Gesichtscreme er verwendet, er ist ja gar nicht älter geworden seit seinem Sieg!

  87. ESC-Banause

    15.04.2018 | 18:56

    @ Thomas2000

    Oil of Olaz?

  88. Jorge

    15.04.2018 | 18:58

    Allein schon, dass er beim Live-Auftritt wieder die Geige hervorkramt, sich quasi selbst zitiert, worauf man in der Studioversion gerne verzichtet, dass er eine Allerweltsfunktgitarren-Phrase repliziert, dass er vom Jazz/Dschungelbuch zitiert, selbst aber kein Leben in seinen Rafrain bringt. Total übel. Die Formel seiner Formaldehyd-Hautcreme würde mich dagegen viel mehr interessieren.

  89. Jorge

    15.04.2018 | 19:00

    Oh, Thomas2000 hatte vor ein paar Minuten den selben Gedanken.

  90. ESC-Banause

    15.04.2018 | 19:04

    @ Mariposa

    Diesmal kommt Schweden nicht so weit. War dies letzten male schon unverdient. Keine Top 10 Platzierung. Schweden hat abgebaut. Zwischen 12 – 17 tippe ich.

  91. 4porcelli

    15.04.2018 | 19:13

    @Jorge – beim Dschungelbuch war der Soundtrack allerdings besser.

  92. Jorge

    15.04.2018 | 19:30

    Achja, einen Kalauer noch:
    Wer als Magier Zaubertricks verrät, wird für den Verstoss gegen den Ehrenkodex aus dem magischen Zirkel ausgeschlossen. (Es kam auch zu Überfällen).

    Da muss es doch auch eine ESC-Regel für ESC-Sieger geben, die (ungefragt) Kompositionstipps vertonen, das Motto eines ESC-Intervallacts recyclen oder sich musikalisch selbst zitieren.

    Rybak will auf „Der 7. Sinn“ machen, ist aber „Gabelstaplerfahrer Klaus“ in unlustig. Endet hoffentlich ebenso als Unfall, aber wie 2009 wird er wieder durch die osteuropäischen TV-Stationen geistern und die Retrovoter dort abgrasen.

  93. Cali

    15.04.2018 | 21:17

    Wo ist denn die gute Tamara? Hihi.
    Vielleicht macht er ja auch wieder mit, weil es ihm Spaß macht? :D War ja nur so ne Idee…
    Oh doch, seinen Song höre ich ganz gerne, er ist wirklich eingängig, und Alex performt halt einfach klasse. Als Nummer 1 wird er locker durchs Semifinale kommen (80%)! Klar, im Vergleich zu Fairytale schneidet sein jetziger Versuch recht schwach ab, allerdings kann man beide nicht wirklich gut miteinander vergleichen.Sätze wie „Er kann eigentlich nur verlieren“ kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Er bleibt nach wie vor Sieger des ESCs. Daran wird seine jetzige Teilnahme kein Abbruch tun. Haben denn Niamh und Carola auch was verloren?
    .
    Platz 23 von 43
    -> Halbfinale 11 von 18 (Wäre mein elfter Qualifikant. Ich hätte gern noch einen Finalplatz aus dem ersten Halbfinale…)

  94. monomo

    15.04.2018 | 23:59

    Ryback wird das Televoting im 2. Semifinale gewinnen. Wie er bei den Jurys abschneiden wird ist schwer zu sagen.

  95. Thomas Mayer

    16.04.2018 | 01:00

    Norwegen: 3/10

    Der Song:
    Bin mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher was er sich bei diesem Song gedacht hat und ob er das wirklich ernst meint… Qualitativ sehr einfach und sehr einfallsloser Text, aber ich muss zugeben unterhaltsam und vor allem ein hartnäckiger Ohrwurm. Trotz alle dem Rebecca hätte den MGP gewinnen müssen, das hier ist einfach allein vom Song her schlecht.

    Live:
    Unterhaltsam alle mal, gesangstechnisch nicht wirklich anspruchsvoll. In Lissabon wird man es sicherlich ähnlich wie beim MGP aufziehen

    Prediction:
    Ich würde es definitiv nicht im Finale sehen wollen, aber er wird es sicherlich schaffen und im Finale auch keinen schlechten Platz einheimsen.

  96. DerJoe

    16.04.2018 | 20:50

    Das TItelbild hat irgendwie Albtraumporential…
     
    Zum Song kann ich nur sagen: Talk to the hand cause the face ain’t listening!
    Wirklich sehr grausam albern und gleichzeitig sowas von unlustig. Das muss man erstmal schaffen. Hat für mich regelrecht Fremdschämpotential. Mit unbekanntem Interpreten auch kaum im Finale vorstellbar. Ich lehne mich auch einfach mal aus dem Fenster und sage, das bleibt im Semi hängen.

    Zum Schluss noch ein Foto mit Bayerntrikot… die werden immer erster also muss ein ehemaliger ESC-Sieger auch wieder erster werden oder was soll das heißen? ;-)

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