Island

ESC-Songcheck (6): „Our Choice“ von Ari Ólafsson

Für viele sehr unerwartet hat Ari Ólafsson das Söngvakeppnin 2018 gewonnen und vertritt damit Island beim ESC in Lissabon. Im Superfinale setzte er sich überraschend gegen den nach der ersten Runde klar führenden Dagur Sigurðsson durch. Ob er es mit „Our Choice“  allerdings schafft erstmalig nach 2014 wieder das ESC Finale für Island zu erreichen, ist mehr als fraglich.

 

Der Interpret

Ari Ólafsson wurde am 21. Mai 1998 in Reykjavik geboren. Sehr früh entdeckte er seine Liebe zur Musik und spielte bereits mit 11 Jahren die Hauptrolle im Musical „Oliver!“. National bekannt wurde er 2015 durch seine Teilnahme bei der isländischen Version von „The Voice“. Dort war auch die letztjährige isländische Vertreterin Svala in der Jury, ließ sich aber in der ersten Blind Audition nicht von Ari überzeugen.

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Ari kam zwar in der Audition weiter, scheiterte aber später in der Battlephase. Dennoch gab er seinen Traum von der großen Bühne nie auf.  Dieser ging mit seinem überraschenden Sieg bei der isländischen Vorentscheidung nun in Erfüllung. Unseren Live-Blog dazu gibt es hier nachzulesen.

 

Der Song

„Our Choice“ ist eine klassische Weltbesserungsballade. Geschrieben wurde der Song von Þórunn Erna Clausen, der Witwe von Sigurjón Brink. Bereits 2011 hatte sie den isländischen Beitrag „Coming Home“ zu Ehren ihres verstorbenen Mannes geschrieben, der von Sjonni’s Friends vorgetragen wurde und in Düsseldorf den 20. Platz erreichte.

Vom Stil her erinnert „Our Choice“ an die DSDS-Gruppensongs aus den frühen 2000er Jahren wie z.B. „We have a dream“ und könnte deshalb auch aus der Feder von Dieter Bohlen stammen. Es ist eine sehr süßlich klingende Ballade. Verstärkt wird der Gesamteindruck durch den einfachen Songtext. Dieser hat sehr kitschige Passagen wie:

“ There is always a choice we can make to help and to heal in different ways. Too many are dying in vain together we could ease the pain. Together we could make a change“

Der Song fängt sehr langsam an. Der klare Fokus ist auf Aris Stimme, die von einem Klavier begleitet wird. Man fühlt sich an den Anfang von „My heart is yours“ (Norwegen 2010) erinnert. Nach der ersten Strophe setzt dann im Background auch dezent Schlagzeug und E-Gitarre ein. Vor dem letzten Refrain gibt es eine hohe Stelle, bei der Ari in der Vorentscheidung souverän seine musikalischen Fähigkeiten unter Beweis stellte. Danach setzt der Chor ein, bevor zum Ende hin Ari eindringlich dem Publikum seine Weltverbesserungsbotschaft übermittelt.

Als irische ESC-Ballade in den 90er Jahren wäre der Song perfekt gewesen. Aber ob das im Jahr 2018 noch bei Jury und Publikum ankommt, ist mehr als fraglich.

YouTube Preview ImageIsland 2018: Ari Ólafsson – Our Choice

 

Die Präsentation

Der 19-jährige Ari ist ein absoluter Sympathieträger und Sunnyboy. Mit seinen strahlend weißen Zähnen könnte er für jede Zahnpastamarke Werbung machen. Er hat eine tolle Ausstrahlung und daher sollte auch in Lissabon der Fokus voll und ganz auf ihn liegen.

Sollte er am Bildschirm als „perfekter Schwiegersohn“ rüberkommen und die Televoter für ihn als Gesamtpaket anstatt nur für den Song anrufen, ist das die einzige kleine Chance die Island hat das Finale zu erreichen.

Das ist sehr schade, denn mit einem anderen Song hätte Ari mit Sicherheit das Potential gehabt die Herzen Europas zu erobern.

Das Hauptproblem sehe ich dabei bei dem kitschigen Text. Wäre das Lied von Russland oder Georgien, würde es weitaus mehr von allen Seiten zerrissen werden. Dennoch sollte auch Island die Finger davon lassen, tragische Bilder im Hintergrund zu zeigen.

Sehr schade ist, dass man sich nicht für die isländische Version „Heim“ entschieden hat.  „Ég á líf“ (Island 2013) war beispielsweise auch ein sehr einfacher Song und hätte auf englisch höchstwahrscheinlich auch seinen Zauber verloren. Auf isländisch hört sich der Song von Ari schon viel besser an:

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Was PRINZ-Blogger darüber denken

Jan: Gibt mir nichts. Viel zu altbacken. Der Text geht gar nicht, das ist Fremdschämen pur. Fast alle Punkte von mir gibt es ausschließlich für Ari, aber sicher nicht für den Song.

Marc: „We all have a choice“: Der extrem smarte und dauergrinsende Ari liefert mit seiner Weltverbesserungsballade den perfekten Beweis, warum ein Superfinale bei nur 6 Teilnehmern wenig Sinn macht.

Matthias: Die Stimme ist schön, Ari kommt nett rüber. Beides kann aber nicht drüber hinwegtäuschen, dass „Our choice“ die ödeste Nummer des Jahrgangs ist. Die Komposition – und die kitschige Botschaft „There’s always a choice we can make“ – hätte man schon beim ESC vor 20 Jahren als völlig altmodisch abgetan.

Salman: Der Song mag altbacken sein, aber mir gefällt er. Mag daran liegen, dass ich Ari bei der isländischen VE kennengelernt habe und er ein total sympathischer Typ ist. Ich drücke ihm die Daumen das Finale zu erreichen, was aber sehr schwierig sein wird.

Jeder ESC-Titel wird im Songcheck von allen PRINZ-Bloggern nach ihrem persönlichen Gusto auf einer 11-stufigen Skala (12-10-8-7-6-5-4-3-2-1-0) bewertet, wobei 12 die höchste Wertung darstellt. Die Wertungen werden addiert. Unser persönliches subjektives Gesamtbild:

 

Die Prognose der PRINZ-Blogger

Hier geht es nicht um das persönliche Gefallen, sondern um eine Prognose. Island hat nach Einschätzung aller PRINZ-Blogger eine Qualifikationschance von 17 Prozent und landet damit auf Platz 18 in Semifinale 1Hier geht es zur Prognose der PRINZ-Blogger für das erste Semifinale.

 

Social Media

Wer mehr über Ari erfahren möchte, kann ihn auf Facebook, Instagram und Youtube finden.

 

ESC Songcheck Island: Ari Ólafsson...

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Vorschau: Morgen vormittag wird sich Jan mit der großen Favoritin Netta Barzilai aus Israel beschäftigen.

 

Bereits erschienen:

Semifinale 1
(1) Albanien: „Mall“ von Eugent Bushpepa
(2) Aserbaidschan: „X My Heart“ von Aisel
(3) Belgien: „A Matter Of Time“ von Sennek
(4) Bulgarien: „Bones“ von Equinox
(5) Estland: „La Forza“ von Elina Nechayeva

Aktuell, Serien, Videoclips

88 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Manboy

    02.04.2018 | 08:24

    Kein Platz in meiner Komplett-Top 10. Finalwahrscheinlichkeit 30 %
    Läuft von Beginn zum Ende einfach so durch. Sehr monoton, ziemlich einfach komponiert. Glaube, da wurden einige Balladen der letzten Jahrzehnte mit einander gemischt und dann faltenlos glatt gebügelt. Zumindestens niedlich sieht er aus. 2016 und 2017 hatte es mit dem Finaleinzug für Island nicht geklappt, warum sollte das dann dieses Jahr mit einem schwächeren Beitrag möglich sein.

  2. simon

    02.04.2018 | 09:07

    Ist wirklich ein altbackener Song aber Er ist sympathisch und ich würde Ihm den Finaleinzug eher gönnen als Aserbeidschan oder Armenien…aber das wird leider nicht passieren oder es passieren doch noch Wunder

  3. Butterblume

    02.04.2018 | 09:12

    Simon nimmt mir die Worte aus dem Mund. Ich würde es wirklich gern mögen, aber nein. Selbst den Nicht-Fans, denen ich bisher die Playlist gezeigt habe, fiel das hier negativ auf.

    Platz 41/43 Finalchancen Negativ

  4. as

    02.04.2018 | 09:17

    Ich sehe es auch so. Der ödeste Beitrag dieses Jahr. Auf einem High-School-Abschlussabend ginge das durch. Aber nicht beim ESC. Völlig überaltet, kitschig und anbiedernd. Geht gar nicht. So schade. Ich mag Island und die Beiträge aus den letzten beiden Jahren gefielen mir beide. Ich bedauerte ihr Ausscheiden. Aber so wird das dieses Jahr erst recht nix.

  5. Matty

    02.04.2018 | 09:23

    Obwohl ich mich über den Sieg von Ari sehr gefreut habe, wird es Island leider auch in diesem Jahr nicht ins Finale schaffen. Das ist zwar schade, aber ich hoffe, daß im nächsten Jahr das Land der Vulkane und Geysire ein glücklicheres Händchen bei der Songauswahl hat und die Durststrecke der Halbfinalaus beendet.

  6. Inger Johanne

    02.04.2018 | 09:27

    So ein junger Kerl und dann so eine altbackene Nummer – beinahe schon tragisch. In sentimentalen Momenten finde ich „Our Choice“ ganz nett, aber normalerweise ist das für mich nur eine schnarchige Ballade mit furchtbarem Text. Da ist es auch egal, ob Ari singen kann oder nicht. Ach Island, was macht ihr denn da?!

  7. togravus

    02.04.2018 | 09:49

    Da reicht mir ein Wort: Autsch.

  8. alkibernd

    02.04.2018 | 10:33

    Es ist tatsächlich „our choice“, das schmierige Evangelikalen-Bürschchen mit Null Punkten nach Hause zu schicken, wir sollten sie auch ergreifen.

  9. JeG

    02.04.2018 | 10:56

    Also die teilweise hohen Wertungen der Blogger schockieren mich schon… Das ist dieses Jahr zwar nicht mein letzter Platz, aber er wäre es fast geworden. Irland hat immerhin noch ein bisschen Charme und ist süß, das konnte ich mir schönhören. Aber „Our Choice“ ist leider chancenloseste Beitrag dieses Jahr.Ich sehe für Ari schon die null Punkte im Halbfinale, denn wer soll den in seine Top 10 packen? Ich weiß es echt nicht. Momentan tummelt sich Ari irgendwo bei Platz 38 (noch vor UK, San Marino, Rumänien,Russland und Aserbaidschan)….
    Finalchance: 10%, also da ist echt nix drin dieses Jahr!

  10. Lorena

    02.04.2018 | 10:58

    Ich habe mir Island inzwischen tatsächlich schön gehört. Ich finde das Lied ganz nett und gefällig und Ari bringt es gut rüber. Zudem wirkt Ari total sympathisch und scheint hinter der Message von dem Lied zu stehen. Ihm würde ich das Finale gönnen, aber das ist natürlich total unrealistisch. Eher ein Kandidat für den letzten Platz.

  11. Cursha

    02.04.2018 | 11:03

    Es tut mir so leid um Island, aber ich kann mir leider nicht vorstellen, dass sie ins Finale kommen. Dabei würde ich den Isländern doch so gönnen. Aber mit dem Lied….

  12. Usain

    02.04.2018 | 11:05

    Der arme Junge…ich frag mich ja immer, wie sich die Kandidaten fühlen, wenn sie vorher schon wissen, dass sie so schlecht abschneiden werden…

  13. Little Imp

    02.04.2018 | 11:39

    Einer jener Songs die mir fast schon körperliche Schmerzen bereiten. Sicherlich als zeitlos gedachte Ballade, die allerdings nur anödet. Da kann auch Ari nicht viel rausreißen. Sollte heutzutage eigentlich keine Chance auf das Finale haben (wenn selbst Greta Salome es 2016 nicht mehr geschafft hat). Mitunter mogelt sich so etwas allerdings doch mal durch (Polen 2015), aber in diesem „Knaller-Semi“ hoffentlich nicht. Schade, schade. Ich würde Island mal wieder eine Top-Ten-Platzierung gönnen.

  14. JeG

    02.04.2018 | 11:42

    @Little Imp Wo hier grad Polen 2015 erwähnt wurde: Damals mein allerletzter Platz. Grausam.

  15. Little Imp

    02.04.2018 | 11:46

    @ JeG

    Meiner auch.

  16. togravus

    02.04.2018 | 11:51

    Wer hat sich denn da verklickt und „kommt bombensicher ins Finale“ gewählt?

  17. Bandido

    02.04.2018 | 11:52

    Absolutes Top-10-Material! Für den ESC 1994.

  18. 4porcelli

    02.04.2018 | 11:55

    DSDS-Gedächtnissong trifft es sehr gut, sowohl was den lahmen altbackenen Song als auch den Sänger (harmlos und austtrahlungsfrei) betrifft. Island wandelt die letzten Jahre leider auf ähnlichen Pfaden wie Irland (dessen ähnliches Gesamtpaket meine ich sogar noch im selben Semi ist).

  19. 4porcelli

    02.04.2018 | 12:00

    Und danke noch mal, liebes Blogger-Team; die Song-Checks sind – gerade bei dem trüben Wetter dieses Jahr – immer ein cooles „Trainings-Camp“ für den ESC!
    @togravus – lol, böööööse!

  20. Rainer1

    02.04.2018 | 12:12

    Für solche songs sollte die ebu den „grand prix eurovision de la chanson“ wieder einführen. Mit echtem singen und echtem orchester. 30jahre zu spät.

  21. togravus

    02.04.2018 | 12:19

    @ 4porcelli, Trübes Wetter? Wir haben 15 Grad und Sonnenschein. :-)

  22. Mariposa

    02.04.2018 | 12:21

    Tja, richtiges Orchester würde ich mir echt wieder wünschen, aber dieses schmalzige Teil geht gar nicht….. „Wrong choice“ würde ich eher sagen und mit dem erhofften Island-Hoch wird es in Lissabon definitiv nix werden. Genau dieser abgestandene Quark ist meine Kritikpunkt ans einigen Castingsiegern: Da geht es nur um den Hype und nicht wirklich um den Song.

    Dabei ist mir das Land außerhalb des ESC so extrem sympathisch…… Falls es Euch noch nicht aufgefallen ist – wir bekommen dennoch die isländische Sprache bei einem anderen Beitrag dieses Jahr geboten.
    Wenngleich nur am Rand….

    Der schlechteste Song im ersten Semi -. es reicht lediglich zu 1/10.

    Wer von Euch sieht Island im Finale ?

  23. Mariposa

    02.04.2018 | 12:23

    @ Jan

    In der Tat ist der Text zum Fremdschämen. Allerdings gefällt mir die isländische Version auch nicht besser.

  24. Calv

    02.04.2018 | 12:23

    Mir tut Ari unfassbar leid. Er hat eine so tolle Ausstrahlung und meistert das Lied gesanglich extrem gut. Ich hoffe einfach, dass wir ihn in der Zukunft erneut sehen werden, mit einem besseren Song versteht sich. Our choice versucht viel und erreicht wenig. Als klassische Ballade angedacht, ist es auch textlich eher ein Klischee-Feuerwerk aus den 90ern. Es ist so so schade, dass Island erneut das Finale verpassen wird, auch wenn ich dieses Jahr das Lied nicht vermissen werde. Aber irgendwie kam das mit Ansage, 3 der 6 Finalbeiträge in Island entstanden ja zumindest unter Mithilfe der Komponistin und andere wie Greta Salomé reichen ihre Lieder lieber in Großbritannien ein. Hoffentlich wird es nächstes Jahr besser.

  25. Mariposa

    02.04.2018 | 12:25

    Belgien 9/10
    Albanien 7/10
    Estland 5/10
    Bulgarien 3/10
    Aserbaidschan 2/10
    Island 1/10 (eigentlich müßte ich 0/10 vergeben, aber es kommen noch schlimmere Sachen…….)

  26. Mariposa

    02.04.2018 | 12:35

    @ Little Imp

    Polen 2015 hat es nur wegen des guten Ergebnisses im Televoting ins Finale geschafft. die Diaspora war recht eifrig am Werk. Eine „isländische Diaspora“ gibt es bekanntlich nirgendwo……

  27. Mariposa

    02.04.2018 | 12:48

    „I stormi“ mit Dagur (dem isländischen Meat Loaf) wäre ein sehr guter Beitrag gewesen. Auch nicht gerade topmodern, aber zumindest mit Stil.

  28. deutscheland

    02.04.2018 | 12:52

    So, und nun im diesjährigen Songcheck erstmals zu einem Beitrag, dessen Existenz mir nicht zu 100 Prozent bewusst ist. Und da sind wir auch schon beim Problem. Gefühlt hat Island in diesem Jahr nix am Start und „Our Choice“ ist mir wie Svalas Love-Injected-Verschnitt vom letzten Jahr total egal. Das Lied ist nicht so schlimm, wie es manche finden, aber wäre auch dann vielleicht nicht gut genug, wenn es im zweiten Halbfinale wäre. Wie schon 2016, als das Finale bedauerlicherweise nicht erreicht wurde, kann es eine Gelegenheit zum lautstarken „Huh, huh, huh“ erst im Juni geben, falls Island mit Argentinien, Kroatien und Nigeria mithalten kann. Über das Minimalziel „Große Bühne“ kommt Ari Olafsson leider nicht hinaus und dass ich nicht der einzige bin, der an Dieter Bohlen denkt, wundert mich irgendwie nicht, obwohl selbst er sicher sich zweimal überlegt hätte, so etwas in Richtung ESC zu bewegen.

  29. Mariposa

    02.04.2018 | 12:52

    Der schönste Song aus Island ist für mich übrigens „Eg a lif“. Vor allem dieser Videoclip – da war ich echt zu Tränen gerührt.

  30. togravus

    02.04.2018 | 13:09

    @ Mariposa, Dich wird nicht überraschen, dass ich „Eg a lif“ ganz schlimm finde … Das ist so eine nordische Bombastnummer, und die mag ich einfach überhaupt nicht.
    Meine Top 3 aus Island: Minn hinsti dans, Never Forget (isländische Version) und dann entweder Hægt og hljott, Heaven, This Is My Life oder Is It True?

  31. Festivalknüller

    02.04.2018 | 13:16

    Eine schöne Ballade mit einer positiv stimmenden Botschaft. Dazu ein sympathischer Sänger , was will man mehr. Und der Retro-Aspekt hat im letzten Jahr zum Sieg geführt. Also so schlecht sind die Aussichten für mich nicht. Er muss nur noch eine Kracher-Performance hinlegen, dann klappt es auch mit und im Finale.

  32. Mariposa

    02.04.2018 | 13:19

    Nö, es tut mir leid. Ist für mich so klar der schlechteste Beitrag im ersten Semi, da kann ich nur die Nullnummer ziehen. Runde zwei wird ja gesondert gewertet.

    Also: Island 0/10

  33. Mariposa

    02.04.2018 | 13:20

    Tja, leider ist nicht jede Retronummer auch zwangsläufig gut…..

  34. JeG

    02.04.2018 | 13:26

    @Festivalknüller also Aris Song mit Salvador zu vergleichen fällt schon fast unter Beleidigung mMn…

  35. Mariposa

    02.04.2018 | 13:29

    @ JeG

    Nicht nur Deiner Meinung……

  36. Niklas

    02.04.2018 | 13:29

    Bislang meine top 6 von den vorgestellten Songs:
    1.Bulgarien 9/10 (das dritte Jahr hintereinander super), könnte weit kommen (top 5?) bei gelungener Bühnengestaltung
    2.Finnland (ich denke ein heißer siegkandidat) 9/10
    3.Aserbaidschan 7/10
    4.Belgien 7/10
    5.Albanien 3/10
    6.Islane 1/10 (laaaangweilig keine finalchance)

  37. Mariposa

    02.04.2018 | 13:33

    @ Niklas

    Finnland stand hier noch gar nicht zur Wahl. Du meinst wohl Estland ?

  38. Jorge

    02.04.2018 | 13:49

    Ari ist das beste Pferd in Reykjaviks Glückwunschtelegrammbranche: Einfach mal der Liebsten einen Antrag machen? Der Oma ihr Jubiläum verschönern? Call: 555-ARI-TELEGRAM!
    Sonderleistung: Möchte man den Arbeitsplatz kündigen oder einen gemeinsamen Lebensabschnitt beenden, singt Ari für sie auch zwei Oktaven höher. Oder sie lassen mit seinem garantierten Lächeln auch Nachrufe und Nachrichten über den finanziellen Ruin zu einem unvergesslichen Highlight werden! Call: 555-ARI-TELEGRAM!

  39. togravus

    02.04.2018 | 13:58

    @ Jorge, ROFL Eine Freundin hat folgendes Experiment vorgeschlagen: Ari soll einen Döner anlächlen. Sie ist sich ganz sicher, dass der Döner sich in Zuckerwatte verwandelt.
    Island und Estland: Gertrud wäre ganz aus dem Häuschen …

  40. Jorge

    02.04.2018 | 14:08

    @togravus:
    Hehe, Zuckerwatte mit Knoblaucharoma wartet auf seine Erfindung. Nur mit der Verwandlung des Songs hat „Ari Potter“ noch Probleme.

  41. JeG

    02.04.2018 | 14:22

    Ach Gott, ich sehe gerade, dass Morgen Israel kommt. Ich weiß noch immer nicht wie ich den Song bewerten soll. Da wird es aber wohl viele Höchstwertungen von den Bloggern geben. Nun gut, mir solls Recht sein…. Ist ja eh selten der Fall, dass ich den Sieger toll finde.

  42. Jan

    02.04.2018 | 14:34

    @ JeG

    Wenn du dich da mal nicht täuschst…;-)

  43. JeG

    02.04.2018 | 14:38

    @Jan Ohh, keine Spoiler hier! ;) Letztes Jahr gab es für den Gabbani ja von allen Bloggern 12 Punkte, ich nehme an, das wird dieses Mal nicht der Fall der sein.

  44. Gaby

    02.04.2018 | 14:49

    Schade, wird wieder nichts mit Island in diesem Jahr. Der Typ ist zwar sehr
    sympathisch, aber der Song zieht so eine Schleimspur hinter sich her,
    dass man hinterher eine halbe Stunde die Bühne putzen muss, sorry.
    @Mariposa
    „Eg a lif“ ist auch mein Lieblingssong aus Island. Einfach nur wunderschön!!!

  45. Little Imp

    02.04.2018 | 14:59

    Mein Liebling aus Island ist Selma 2005.

  46. Mariposa

    02.04.2018 | 15:32

    @ JeG

    Echt? Israel ist nicht in Deinem Favoritenkreis ?

  47. ESCFrank

    02.04.2018 | 15:33

    Der ist ja ganz süß aber sonst, ist das laaangweilig

  48. Festivalknüller

    02.04.2018 | 15:37

    @JeG, Mariposa
    Sollte auch kein direkter Vergleich sein, sondern nur ein Hinweis darauf, dass man mit wie hier bezeichneten „altmodischen und altbackenen“ Liedern ebenfalls gut abschneiden kann. Und Salvadors Lied war meiner Meinung nach auch nicht wirklich gut, er fiel mit seiner Performance und seiner Art einfach nur positiv aus dem Rahmen.

  49. JeG

    02.04.2018 | 15:46

    @Mariposa Nee, davon ist Israel weit entfernt… Ich fühle mich als sollte ich das Lied mögen, weil… Naja, solche Lieder mag ich sonst eigentlich immer. Aber irgendwie ist der Funke nicht übergesprungen. Nach dem ersten Hören fand ich’s gut, aber dann hatte das Lied für mich den Zauber auch wieder verloren.

  50. Mariposa

    02.04.2018 | 15:52

    @ Festivalknüller

    Das habe ich eben ganz anders empfunden (und viele andere wohl genauso): Ich habe bei Salvadors Auftritt geweint, da kann der Song noch so „outdated“ sein, aber in gewisser Weise ist das dann schon eine Art Qualitätsmerkmal. „Our choice“ ist dagegen einfach nur schmalzig und absolut peinlich.

  51. Mariposa

    02.04.2018 | 16:05

    Man könnte es so beschreiben

    Salvador: „Outdated, but outstanding and epic“

    Ari: „Outdated and cheesy“

  52. Festivalknüller

    02.04.2018 | 16:08

    @Mariposa
    Also bei Salvadors Song weinen und für das Lied von Ari keine Sympathie hegen:
    die Welt dreht sich manchmal wirklich verkehrt. ;-)

  53. Mariposa

    02.04.2018 | 16:14

    Nun gut, auf Isländisch hätte ich immerhin noch 2/10 gewertet. Wer hat um Himmels Willen beschlossen, diesen üblen Sülztext auf die Menschheit loszulassen ? Glaubt man tatsächlich, daß man damit irgendwelche Chancen hat ? Fragen über Fragen……

  54. Mariposa

    02.04.2018 | 16:18

    @ Festivalknüller

    Tut mir leid, aber ich möchte diese Diskussion nicht weiterführen und ich habe keine Lust auf Streit. Weinen würde ich bei „Our Choice“ nur wegen diesem lyrischen Verbrechen…..

  55. JeG

    02.04.2018 | 16:23

    Es gibt ein paar Grundprinzipien die ich gelernt habe seit ich im Dezember angefangen habe hier aktiv zu sein… Eins davon ist: Versuche NICHT mit Mariposa über Salvador Sobral zu diskutieren!!! ;)

  56. Mariposa

    02.04.2018 | 16:31

    @ JeG

    Wenn dann nur in positiver Hinsicht – aber da bist Du ja hoffentlich an meiner Seite….. Übrigens bedeutet Sobral „Korkeichenwald“

  57. JeG

    02.04.2018 | 16:37

    @Mariposa Aber selbstverständlich bin ich das! Ich habe mich vorher noch nie so sehr beim ESC über etwas gefreut wie vor einem Jahr. ^^

  58. 4porcelli

    02.04.2018 | 16:38

    @JeG – lach da hast Du recht – es wird bei aller Liebe von so einigen Postern gerne vergessen, dass Salvador eine ähnliche Zirkusnummer abgezogen hat, wie der übliche DSDS-Kandidat, von daher kann ich den Sympathie-Bonus nicht nachvollziehen. Nichtsdestotrotz ist der isländische Beitrag dieses Jahr auf der Qualitätsskale für mich wesentlich unterhalb von Portugal 2017.
    Und sowieso – letztendlich geht’s hier immer um Geschmack; ob „modern“, „herzergreifend“ oder „macht gute Laune“ – letztendlich ist es der Versuch, „gefällt mir“ zu rechtfertigen, was einfach sehr deutsch ist.

  59. JeG

    02.04.2018 | 16:46

    Mein abschließender Kommentar: Mir ist es recht egal, was andere über meine Favoriten denken. So war und ist es auch bei Salvador… Letztes Jahr hab ich wochenlang gepredigt, dass er gewinnen wird und jeder sagte zu mir “Waaaas? Das ist voll langweilig und altmodisch, Italien gewinnt.“ und es war in Ordnung für mich und hat mich auch nicht interessiert. Wenn ich einen Song toll finde, muss ich alle anderen nicht davon überzeugen und mich unnötig damit stressen. Ich erfreue mich lieber an meiner eigenen Liebe zu den Songs ^^ Auch Kritik an Sobral ist für mich okay (auch wenn er einer meiner alltime favourites ist), damit muss man nunmal leben können. Nur der Vergleich mit Island war etwas…. Nun gut, sagen wir komisch. Und ich finds auch schön mit was einer Leidenschaft Mariposa Salvador vor allem beschützen möchte. Nur ist es doch auch schön, dass wir alle ne andere Meinung haben… Sonst wäre der ESC zum Sterben langweilig.

  60. Mariposa

    02.04.2018 | 16:53

    MIr geht es doch gar nicht um Ari als Person, sonderlich ausschließlich um den Song und „Our Choice“ ist dann schon eher auf dem Niveau von „On my own“ von Omar Naber und wird wohl ähnlich abschneiden….
    Ich finde es schade, daß so ein junger Mann dermaßen verheizt wird und ihn niemand gesagt hat, daß die ESC-Bühne eine Nummer zu groß ist (bei Salvador war sie fast schon zu klein…) Da gibt es hierzulande leider auch ein paar negative Beispiele, wie etwa Jamie-Lee… Und glaubt hier irgendjemand, wir werden noch irgendetwas von einer gewissen Natia Todua hören ?

  61. Mariposa

    02.04.2018 | 16:59

    @ JeG

    Ich glaube, daß Schutz Salvador bestimmt nicht nötig hat und ich kann auch mit negativen Kommentaren leben, alles kein Problem. Ich laufe nur Amok, wenn eine menschenverachtende Rhetorik gedroschen wird, wie es hier und auch schon in anderen Foren passiert ist von ganz bestimmten Usern….
    Man muß sich jetzt schon wappnen, wenn hier vor allem die Beiträge aus Frankreich und Italien kommentiert werden. Dann herrscht möglicherweise „Ausnahmezustand“…..

  62. 4porcelli

    02.04.2018 | 17:00

    Na ja, es ist ja nicht so, dass die Kiddies verheizt werden – sie gehen da glaube ich inzwischen ganz bewußt rein; in Interviews wirken sie ja auch wesentlich trainierter als so mancher DAX-Vorstand. Und für viele ist die Aussicht auf den 3-Jahre-Karriereplan Casting Show – Zweitverwertung in Sendungen wie Promi Big Brother etc. – Autohauseröffnungen nicht unverständlicherweise attraktiver als Fitnesstrainerschein, „Medienwissenschaften-„Studium oder Handy-Verkäufer. Nehme an, das ist in Island ähnlich wie in D, UK oder I.

  63. Mariposa

    02.04.2018 | 17:04

    Das ist für mich auch ein Grund gegen viele (nicht alle) Castingformate und das die einfach nicht „totzukriegen“ sind….

  64. Mariposa

    02.04.2018 | 17:05

    Letztendlich landet man irgendwann im Dschungel…..

  65. 4porcelli

    02.04.2018 | 17:06

    Die „Nachhaltigkeit“ der Casting-Sendungen verblüfft mich auch immer wieder, gerade in D und UK, wo sie inzwischen primär zu Freakshows verkommen sind :-(.

  66. Mariposa

    02.04.2018 | 17:09

    Tja – und beides sind Länder, die man mittlerweile als „ESC-Provinz“ bezeichnen kann und das Schlimmste ist, daß man einfach nichts dazugelernt hat. OK, bei DE herrscht zumindest ein bißchen Hoffnung, aber brennen kann ich dafür auch nicht….

  67. 4porcelli

    02.04.2018 | 17:23

    @Mariposa – ich weiß jetzt nicht viel darüber, wie Casting Shows in anderen Ländern gesehen werden, aber in D und UK ist es schon ausgeprägt, wie Kids aus dem „Bildungsbürgertum“ bzw der „upper class“ quasi nie in solchen Sendungen auftauchen, weil die als Trash-Formate inszeniert werden; stattdessen sind hier primär sonnenbanksüchtige mit abgebrochener Lehre, die über „meine letzte Chance“ reden. In Italien sind Casting-Stars zB oft ähnlich nachhaltiger.
    Der deutsche Song läßt mich (und anscheinend den Rest der Bevölkerung – siehe Charts/Downloads/Streams) leider genauso kalt wie die letzten Jahre, auch wenn es dieses Jahr zumindest nicht so peinlich ist wie Manga-Girlie im Gruselwald oder so steril wie Lavinia. OK, da ich (wie Du) nicht zur Gattung „D MUSS gewinnen“ gehöre, ist das zwar schade, aber kein Weltuntergang. Hauptsache wir gewinnen die WM. Oder verlieren zumindest gut gegen Spanien.

  68. Gaby

    02.04.2018 | 17:25

    Der Ari erinnert mich ein wenig an diesen armen Norweger von 2001.
    Hat schon was unfreiwillig Komisches. Und dann dieser Konfirmanden-
    anzug… Nee, der arme Junge.

  69. Mariposa

    02.04.2018 | 17:34

    Nein, ich gehöre definitiv nicht zu den DE-Hardcorefans, ganz bestimmt nicht – eher das Gegenteil . Mir ist viel wichtiger, daß sich die aktuelle Musikszene angemessen und würdig beim ESC präsentiert und auch mal ein bißchen Mut und Innovation zeigt und auch ich mich identifizieren kann – warum ist das nur so schwer ? Liegt das wirklich nur an Schreiber ? In der Tat, Nachhaltigkeit ist auch nicht unwichtig – in ESC-Kreisen auch als „Joy-Fleming-Effekt“ bekannt….. Bringt aber jetzt nix, darüber zu diskutieren.

  70. Mariposa

    02.04.2018 | 17:57

    Zurück zu Island: Der englische Text von „I Stormi“, da heißt es „Saviour“ ist übrigens genauso schlimm wie „Our Choice“. Zum Glück hat man sich wenigstens in diesem Fall dagegen entschieden….

  71. Jorge

    02.04.2018 | 18:30

    @Mariposa 17:34h: Made my day – super, soviel Selbstironie!

  72. 4porcelli

    02.04.2018 | 18:35

    @Jorge ;-)

  73. Jorge

    02.04.2018 | 18:38

    In kleinen Ländern mit überschaubarer Musikszene haben Castingshows ohnehin einen anderen Stellenwert. In Deutschland hat selbst TVOG Showcharakter – was sich an der Applaus-Choreo, der Inszenierung und der Auswahl der Acts zeigt. Tay Schmedtmann hätte ich z.B. mehr zugetraut als der diesjährigen Siegerin – wie hiessen sie und ihr Song noch gleich? Kommerziell erfolgreich sind allenfalls die zweitverwertenden TVOG-Konzerte.

  74. Cali

    03.04.2018 | 03:26

    Ja, viel zu sagen gibt’s hier nicht. Satz mit X….
    Die Ballade erinnert mich am Ende irgendwie an das genauso biedere „My Impossible Dream“ von 2005. Und Aris unmöglicher Traum dürfte wohl das Finale (10%) sein. ;)
    Pluspunkt ist sein Charisma, aber das ist jetzt auch nicht das eines Rybaks…
    Platz 35 von 43 (wären wohl 3-4 Punkte)
    -> Halbfinale 16 von 19

  75. Cali

    03.04.2018 | 03:26

    Whoa, trotz vieler schlechter Wertungen Platz 28 (!) bei Euch. Ich bin gespannt, wer bei Euch ganz ganz hinten ist…

  76. Mariposa

    03.04.2018 | 09:22

    @ Cali

    „My impossible dream“ habe ich gerade verdrängt……

  77. Mariposa

    03.04.2018 | 09:51

    Das Problem ist auch, warum sich ein fast 20jähriger dermaßen bieder präsentiert. Frisur, Outfit…. Geht alles nicht. Dafür ruft niemand an und der Castinghype spielt außerhalb Islands leider keine Rolle. Mir tut der junge Mann jetzt schon leid – kann könnte eigentlich gleich den Flug nach Lissabon wegen totaler Hoffnungslosigkeit stornieren…..

  78. Mariposa

    03.04.2018 | 10:05

    @ Jorge

    Tay Schmedtmann hätte ich übrigens gerne genommen für DE….

  79. 4porcelli

    03.04.2018 | 11:13

    Na ja, der Look mag vielleicht katholische Priester ansprechen, die können dden Text dann sicher auch in einer Predigt verbraten.

  80. Mariposa

    03.04.2018 | 11:25

    @ 4porcelli

    Nur leider ist Island bekanntlich durch und durch protestantisch…..

  81. 4porcelli

    03.04.2018 | 11:44

    @Mariposa – auf der Ebene wird die Zielgrupe zweifellos eher den irischen Sänger präferieren.

  82. Mariposa

    03.04.2018 | 12:08

    Da gibt es (zumindest offiziell) ein Problem: Das ziemlich schwule Musikvideo.

  83. 4porcelli

    03.04.2018 | 13:05

    Für katholische Priester ist das eher ein Bonus.

  84. fan819

    03.04.2018 | 14:36

    Island: 1/12 Punkte

    Ich denke dazu wurde bereits alles gesagt. Gab wohl selten einen Beitrag der so dermaßen ohne Chance auf das Finale war. Gibt aber trotzdem schlimmeres imo.

  85. sunny42

    05.04.2018 | 13:48

    Singen kann er aber für den Esc ist das Lied zu altbacken. Im Finale kommt Island nicht nach meiner Einschätzung aber wer weis alles ist möglich wir brauchen ja Bottom 5 Material diese Jahr die Jury entscheidet oft anders als die Zuschauer

  86. Tom-Paul

    08.04.2018 | 11:31

    Island

    Ich bin beeindruckt wie unbeliebt man sein kann! Er hat ja Ausstrahlung und Stimme, aber wiegesagt; Island und Irland schicken 2 absolut langweilige unbeliebte Balladen und erreichen sicher nicht das Finale!

  87. Thomas Mayer

    11.04.2018 | 18:13

    Island: 7/10

    Der Song:
    Klar, etwas altbacken und schnulzig, aber ich finde genau das macht den Song aus und passt auch super zu Ari. Seine Stimme harmonisiert super mit der Melodie und gerade der Hohe Ton am Ende ist nochmal ein schöner Höhepunkt, Ari´s Ausstrahlung und seine warme Stimmfarbe tuen den Rest.

    Live:
    Für mich sehr authentisch, gerade mit seinen Close-ups wird das sicherlich so einige Mütter und Frauen mittleren Alters zum Anrufen animieren. Seine Live-Stimme ist hervorragend (man muss sich mal seine Auftritte bei The Voice anschauen).

    Prediction:
    Wird schwer, aber denke er kann durchaus überraschen mit einem Finaleinzug.

  88. Alkibernd

    16.04.2018 | 15:44

    1.
    Schwiegersöhne sind eigentlich komplett out, es sei denn man hat selber einen Sohn.

    2.
    Nichtpharmakologische Heilmethoden werden deutlich überschätzt. Studien zeigen , dass Psychotherapien in den meisten Fällen keine größere Wirkung haben als Placebos

    3.
    Auf dem Video ist ganz deutlich zu sehen, dass sich Sedimente der abschmelzenden Schmalzberge vom Nordpol vor Reykjavik aufgestaut haben. Dass so ein junger Mensch sensibel auf seine Umwelt reagiert, kann man ihm doch nicht verdenken.

    4. Das wäre auch in den 90ern nicht durchgegangen, erst recht nicht für Irland.

    5. Und in diesem Jahr ist Irland ein verkanntes Meisterwerk, während dies ein erkannter Mist ist.

    0/10 Hassikone

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