Schweden

ESC Songcheck (9): „I can’t go on“ von Robin Bengtsson

Gute Stimme, aber arrogante Ausstrahlung und fehlende tänzerische Begabung? Kein Problem. Die Schweden kriegen noch jedes Paket hübsch verpackt. Darüber vergisst man glatt den zwar modernen, aber doch recht einfachen Song. Das reicht vielleicht nicht zum Sieg, Maßstäbe in Sachen Präsentation werden dabei aber sehr wohl gesetzt.

Die Musiker-Karriere war für Robin Bengtsson kein Selbstgänger: Nachdem er 2008 beim schwedischen Idol Dritter geworden war, standen ihm zwar viele Türen offen. Der dauerhafte Erfolg blieb jedoch aus. 2012 zog er aus dem idyllischen Svenljunga nach Stockholm. Dort nahm er wieder Kontakt zur Musikbranche auf und erreichte 2016 mit „Constellation Prize“ beim Melodifestivalen den fünften Platz.

Neben der Musik interessiert sich Bengtsson offensichtlich für Autos, dänisches Bier und Tattoos.

Ein Jahr drauf war er mit „I Can’t Go On“ wieder beim schwedischen Vorentscheid dabei. Im dritten Semi erreichte er knapp die meisten Stimmen und qualifizierte sich so direkt fürs Finale in Stockholm. Dort war er deutlicher Favorit der Jurys, so dass ihm die drittmeisten Zuschauerstimmen (nur 1,3 Prozentpunkte hinter dem ersten, Nano) reichten, um den Sieg davonzutragen.

Der bald 27-Jährige ist Vater des dreijährigen William. Das Sorgerecht teilt er sich mit seiner Ex-Freundin, so dass das Kind jede zweite Woche bei ihm ist. Mit seiner aktuellen Freundin, Jennie Salte, hat er sich im März verlobt.

 

Der Song

„I Can’t Go On“ ist ein einfach gestrickter, aber überaus effizienter, aktueller Popsong mit elektronischen Elementen und einem dynamisch-treibenden Beat. Wesentliches rhythmisches Merkmal ist ein Klatsch-Kastagnetten-Schnipsen, das später von einem Drum-Geräusch übertönt wird.

Der Aufbau bis zum ersten Refrain ist lang und von vielen Text-Wiederholungen geprägt. Die eigentlichen Strophen sind dabei mini-kurz:

I can’t go on
I can’t go on
gotta keep it together

Don’t get me wrong
don’t get me wrong
cause baby you make me better

Nach der ersten Strophe folgt eine erste Brücke, danach noch eine zweite. Die zweite, die mit „I just can’t go on no more“ beginnt, ist auch die, die nach der zweiten Strophe wiederholt wird und die Dramatik zum Refrain aufbaut. Dieser wiederum ist einfachste textliche Kost (und das gleich zweimal hintereinander):

I can’t go on
I can’t go on
when you look this freakin’ beautiful

Das „freakin'“ aus dem Refrain ersetzt das ursprüngliche „f**kin'“, von dem man sich im Melodifestivalen aber bereits zügig verabschiedet hat.

Ähnlich simpel wie der Text ist auch die Aussage: Sein „Baby“ hat ihn so geflashed, dass er gar nichts mehr machen kann, aber trotzdem alles für es tun würde.

Verfasst wurde „I Can’t Go On“ von David Kreuger, Hamed „K-One“ Pirouzpanah sowie Robin Sternberg. Die ersten beiden verantworteten unter anderem Sanna „Goddess Junior“ Nielsens ESC-Beitrag „Undo“ ; Letztgenannter stand 2013 in Malmö mit seinem eigenen „You“ auf der ESC-Bühne.

Ein Revamp von „I Can’t Go On“ ist nicht erfolgt. Warum auch? Genauso wenig dürfte sich auch an der Performance etwas ändern, so denn die räumlichen Umstände in Kiew das zulassen.

YouTube Preview Image Schweden 2017 – Robin Bengtsson: I Can’t Go On

 

Die Präsentation

Nachdem Schweden im letzten Jahr dem Motto Reduce to the max gefolgt ist, macht man in diesem Jahr eine 180-Grad-Wendung: Perfekte Show, ungewöhnliche Props, aalglatte Typen mit einer Choreo, die genauso auf den Punkt sitzt, wie die maßgeschneiderten Anzüge.

Bereits der Beginn der Nummer im Backstage-Bereich weckt die Aufmerksamkeit. Die Boyband-mäßigen Bewegungen lassen dranbleiben. Und wenn die fünf Künstler auf den Laufbändern stehen, ist man den Schweden bereits ins Netz gegangen. Über die Inszenierung vergisst man glatt, dass der Text des Liedchens recht dünn ist und Robin eigentlich nicht Tanzen kann. Besser kann man’s kaum machen – wenn man denn auf Hochpoliertes steht.

Da die internationalen Jurys im Vorentscheid das Paket gekauft haben und auch die schwedischen TV-Zuschauer davon angetan waren, wird es keine großen Änderungen für den Auftritt in Kiew geben. Und da mit Christer Björkman auch eine Schwede den ESC produziert, dürfte vermutlich selbst der Start im Backstage-Bereich realisierbar sein.

 

Was PRINZ-Blogger darüber denken

BennyBenny: Machen wir uns nichts vor, auch damit wird Schweden wieder mindestens in die Top 10 kommen. Trotzdem glaube ich, dass die Buchmacher bislang zu nett zu Robin sind und ein Platz in den Top 3 oder 4 dieses Jahr nicht drin ist.

Douze Points: Zeitgemäßer Sound, perfekte Performance, die man gern zweimal sehen will. Wenn es nur nicht alles so kalt und auch ein bisschen arrogant wirken würde.

Marc: Die einzelnen Zutaten (Song, Künstler, Show) harmonieren so gut miteinander, sodass ein hochprofessionelles Gesamtwerk dabei heraus kommt. Jede Sekunde dieser Dressman-Nummer wirkt perfekt durchgeplant und inszeniert und Kritiker werden sagen: zu steril.

Salman: Im Melodifestivalen war Robin auf jeden Fall ein würdiger Sieger. In Kiew wird aber seine Show nicht so einfach umzusetzen sein. Ich bin alleine auf den Anfang gespannt, bei dem er im Melfest die ersten 30sec ja gar nicht auf der Bühne war. Ich denke für eine passable Platzierung wird es reichen…ist ja auch okay, denn Schweden muss ja nicht immer gewinnen!

Tjabe: Wenn ein Song nur auf das Element Show aufbaut, kann es eigentlich nicht überzeugen. Schweden hatte Besseres im nationalen Finale und eine Bauchlandung täte ihnen mal ganz gut.

Jeder ESC-Titel wird im Songcheck von allen PRINZ-Bloggern nach ihrem persönlichen Gusto auf einer 11-stufigen Skala (12-10-8-7-6-5-4-3-2-1-0) bewertet, wobei 12 die höchste Wertung darstellt. Die Wertungen werden addiert. Unser persönliches subjektives Gesamtbild:

 

Die Prognose der PRINZ-Blogger

Hier geht es nicht um das persönliche Gefallen, sondern um eine Prognose. Schweden hat nach Einschätzung aller PRINZ-Blogger eine Qualifikationschance von 88 Prozent und landet damit auf Platz 1 in Semifinale 1. Hier geht es zur Prognose der PRINZ-Blogger für das erste Semifinale.

 

Was PrinzBlog-Leser darüber denken

berlin: Ich glaub, das war ne gute Wahl von Schweden. Da stimmt das Gesamtpaket, Typ, Song, Performance. Ich denke, gerade die Performance wird ihm ne Menge einbringen. Finde ich aber auch in Ordnung, so soll es sein im TV. Aber ist der Kreis aus Daumen und Zeigefinger nicht in einigen Gegenden Europas ne Beleidigung?

Frank D.: Mit Robin Bengtsson bleibt uns zumindest noch ein weiterer Männer-Dutt erspart. Aber das wirkt alles sehr glatt und durchkalkuliert, wie aus dem Setzkasten für Eurovision-Beiträge mit diversen Anleihen aus früheren Songs von Kate Ryan über Theo-„Cheesecake“ bis Kurt Calleja. Bleibt abzuwarten, ob es überhaupt regelkonform bei der EBU ist, dass ein Auftritt hinter der Bühne beginnt.

Lady Madonna: Einen schmierigeren Schmierlappen hätten die Schweden nicht wählen können. Der Song ist solala, aber der unsympathsche Typ in Banker-Optik geht meiner Meinung nach gar nicht. Bin nicht traurig, wen das im Halbfinale hängen bleibt.

MarkusK: Liedmäßig ist Robins Song nicht schlecht und ich denke, der wird auch gut in die Top10 kommen, aber ich bezweifle jetzt schon das Podium, dafür ist das zu „gewöhnlich“ und zu oft gehört.

DerMoment1608: Ich weiß nicht, für mich klingt das wie alle Mello-Beiträge in einen Topf geworfen und einmal umgerührt (da Stimme ich auch Feddersen in der Grundaussage zu, auch wenn die Formulierung bezogen auf Mello-Sieger unsinnig ist, aber auf klassische Mello-Ware trifft es schon zu). Deshalb finde ich den Song auch relativ uninteressant. Zum einem hab ich das Gefühl alle Show- und Soundelemente schon mal irgendwo gesehen oder gehört zu haben, zum anderen sind es genau die Elemente, die ich am Mello nicht mag (gibt ja durchaus auch immer etwas „andere“, individuellere Mello-Beiträge). Allerdings gestehe ich dem Song zu, dass er Energie ausstrahlt. Weshalb er dann doch nicht in der Kiste „langweilig“ landet.

 

Social Media

Robin Bengtsson verfügt zwar über keine klassische Website, ist aber auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen aktiv, wie Facebook, Instagram und Twitter.

ESC Songcheck Schweden: Robin Bengtsson...

  • kommt bombensicher ins Finale (82%, 273 Stimmen)
  • kommt vermutlich ins Finale (13%, 44 Stimmen)
  • scheidet im Semifinale aus (4%, 14 Stimmen)
  • ist schwer einzuschätzen (1%, 3 Stimmen)

Wähler gesamt: 333

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Vorschau: Heute Abend schaut sich mein DJ-Kollege Ohrmeister den griechischen Beitrag genauer an. Was hat Demy für Kiew in petto?

 

Bereits erschienen:

(1) Albanien: „World“ von Lindita
(2) Aserbaidschan: „Skeletons“ von DiHaj
(3) Australien: „Don’t come easy“ von Isaiah
(4) Belgien: „City Lights“ von Blanche
(5) Finnland: „Blackbird“ von Norma John
(6) Georgien: „Keep the faith“ von Tamara Gachechiladze
(7) Montenegro: „Space“ von Slavko Kalezić
(8) Portugal: „Amar pelos dois“ von Salvador Sobral

Aktuell, Charts & Rankings

52 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Usain

    06.04.2017 | 09:18

    Ich bleibe dabei: Das ist besser als Heroes von der Zelmerlöwin. Sowohl der Song als auch die Präsentation. Ganz klare Top Five Platzierung.

  2. Mariposa

    06.04.2017 | 09:24

    Ab Platz 2 alles sehr gerne, aber bitte nicht als Sieger. Sauberer Schwedenpop, die Dressmenshow ist auch sehr ansehnlich und unterhaltsam. Jedoch keine Musik, ist mir außerhalb des ESC anhören würde. Von mir gibt es 6 von 10 Punkten.

  3. Jabo72

    06.04.2017 | 09:25

    Das ist nichts für mich. Viel zu glatt, keinerlei Ecken und Kanten und Sympathie kommt bei dieser durchkalkulierten Nummer und Präsentation auch nicht bei mir an. Nichtsdestotrotz wird Schweden wieder oben mitmischen – ich mache da mal den Unterschied zwischen Qualität und Geschmack. Die objektive Qualität schreit nach Top 10, mein subjektiver Geschmack wünscht sich ein Halbfinal-Aus.

  4. Mariposa

    06.04.2017 | 09:26

    Belgien 10/10
    Portugal 9/10
    Australien 7/10
    Finnland 6,5/10
    Schweden 6/10
    Aserbaidschan 5/10
    Albanien 2/10
    Georgien 1/10
    Montenegro 0/10

  5. as

    06.04.2017 | 09:34

    Ich muss ja zugeben, dass mir der schwedische Beitrag dieses Jahr immer besser gefällt. Das Gesamtpaket stimmt einfach, v. a. die zugegebenermasse innovative Choreo lassen einen am Ball bleiben. Ich persönlich konnte weder was mit Heroes noch mit If I were sorry anfangen und kann von mir behaupten, dass mir wieder mal ein schwedischer Beitrag gefällt. Klar wird das weiterkommen und vermutlich auch weit oben landen – an einen Sieg glaube ich nicht. Dafür ist das Liedchen dann doch etwas zu glatt und berechnend.

  6. ESCFrank

    06.04.2017 | 09:45

    Robin war bereits im letzten Jahr mit „Constellation Prize“ mein Mello Favorit.
    Auch in diesem Jahr stimmt einfach alles. Die Nummer kommmt insbesondere bei meinen „nicht-ESC-affinen“ Freunden und Kollegen extrem gut an.

  7. roxy

    06.04.2017 | 09:51

    Wird sicher weit vorne landen. Perfekt inszeniert wie immer von den Schweden. Der Song ist ok, aber die glatte, arrogante Ausstrahlung von Robin wird einen Sieg verhindern.

  8. flo

    06.04.2017 | 09:52

    Na ja an der Performance wird sich sehr wohl was ändern müssen.. Denn die Backings müssen ja live sein und das kann er nicht mit vier Models stemmen… Denke er wird nur drei Tänzer/Models haben und zwei unsichtbare Sänger, die ihm auch viel Arbeit abnehmen werden, denn auf dem Laufband muss er ja auch live singen oder so tun wie einst Sakis…

  9. GEF

    06.04.2017 | 10:19

    Ich denke, der Kommentar oben trifft es schon ziemlich gut. Sehr professionell gemacht, aber auch total unsympathisch und unnatürlich. Alles wirkt inszeniert und konstruiert. Keine Emotionen, kein Funken Ironie…, aber ja der Song wird sein Publikum finden

    01. Belgien 9 / 10
    02. Finnland 9 / 10
    03. Aserbaidschan 8,5 / 10
    04. Australien 8 / 10
    05. Portugal 7,5 / 10
    06. Montenegro 7 / 10
    07. Schweden 6,5 / 10
    08. Georgien 6 / 10
    09. Albanien 5 / 10

  10. togravus

    06.04.2017 | 10:25

    Musikalisch ist das H & M-Stangenware, die nicht wehtut und leidlich unterhält, nach 12 Monaten aber schon wieder die Mode vom letzten Jahr ist. Die Präsentation lässt sich vielleicht mit „Die Schule der Eitelkeit“ beschreiben, weil es dabei vor allem aufs oberflächliche Posieren ankommt. Wenn man flüchtig hinschaut, wirkt das Ganze tatsächlich mehr wie Pariser Modewoche als ESC, und SWE17 würde mit Sicherheit den EPC (Eurovision Posing Contest) gewinnen.
    Es gibt 2 Dinge, die ich überhaupt nicht abkann: Eitelkeit und schlechte Texte (bin Literaturwissenschaftler). Aus Sicht des Literaten kommt der Text von „I Can’t Go On“ einer Beleidigung nahe. Das ist einfach so nebenher und lieblos hingerotzt, was aber auch vollkommen egal ist, weil es ja vor allem auf den visuellen Eindruck ankommt, den Robin und seine Mitstreiter hinterlassen sollen. Nichts für mich, wird aber bestimmt seine Fans finden.

  11. togravus

    06.04.2017 | 10:27

    Wer hat denn da mit „scheidet im Semifinale aus“ abgestimmt? Da war dann ja wohl der Wunsch Vater des Gedanken …

  12. biobanane

    06.04.2017 | 10:42

    Man muss bedenken, dass Schweden mit seinem eher seichten Pop zwar immer vorne dabei ist, aber nur dann um die Spitze kämpft, wenn wirklich etwas Außergewöhnliches geboten wird. Das sehe ich dieses Jahr nicht, eher ein Gähnfaktor ob der Laufbänder und der schon angesprochenen unsympathische Wirkung. Ich würde das Lied etwa auf die Stufe von Popular stellen und da es dieses Jahr genauso wenig Konkurrenz wie 2011 gibt, könnte das wieder ein 3. Platz werden. Von mir aus kann es auch gerne weiter unten landen.
    .

  13. Chupacabra

    06.04.2017 | 10:55

    1) Portugal (9/10)
    2) Montenegro 8,5/10) (Rampensau bringt es rüber)
    3) Finnland (8/10) (dark lullaby)
    4) Belgien (7,5/10) Live in London nicht überzeugend, deshalb nur noch 4.
    5) Azerbaijan 7/10
    6) Albanien 6,5/10
    7) Schweden, zu steril, keine wahrnehmbare Ironie 6/10
    8) Australien 5,5,/10
    9) Georgien 5/10 zu sehr auf Betroffenheit getrimmt

  14. Mariposa

    06.04.2017 | 11:09

    @ togravus

    Bei schlechten Texten gebe ich Dir gerne recht, dank der Anglovision werden wir damit regelrecht überflutet. Da gibt es aber dieses Jahr noch eine Reihe viel schlimmerer Sachen…..

  15. Mariposa

    06.04.2017 | 11:13

    @ chupacabra

    Que nombre gracioso tienes…..

  16. Cal

    06.04.2017 | 11:27

    @togravus: Ich weiß nicht, ob das jemals angesprochen wurde, aber kann es sein, dass du Literaturwissenschaftler bist? ;-) Nichts für ungut, aber wenn es ums Posieren geht…

    Zur Performance: Ach, ich sag Top 6. Was das fehlende Charisma angeht, hat er schon einen gewissen Sprung von der Vorrunde zum Finale gemacht. Das Team wird hart an sich arbeiten und die bisherigen Auftritte genau analysieren. Das mag kalkuliert sein, aber mal ehrlich, welcher Teilnehmer wird das nicht machen? Irgendwo ist der Auftritt schon wieder ehrlich, weil er so offensiv auf Unterhaltung ausgelegt ist und nicht mehr verspricht, als er einhält.

    Mein Herz schlägt jetzt dafür aber auch nicht.

  17. Mona

    06.04.2017 | 11:29

    Die Auftritte in London und Israel sind der Beweis dafür, das dieses Lied ohne Bühnenshow ohne Tänzer und ohne Laufband eine richtige Nullnummer ist! Verstehe den Hype nicht

  18. Phil

    06.04.2017 | 11:32

    Schweden ist mein Topfavorit Nummer 1 dieses Jahr!!! Ich liebe Robin Bengtsson und seine Musik und singe „I can’t go on“ den ganzen Tag vor mir hin. Der Beat von dem Song hat mich vom ersten Moment gecatched und nicht mehr losgelassen. Robin hat einfach eine Ausstrahlung und Bühnenpräsenz die mich komplett fesselt! Neben seinem super Aussehen kann er auch super singen. Ich hoffe das der Auftritt in Kiew dem Auftritt aus dem Melodifestivalen gleicht und Robin aus den Katakomben einläuft. Ich denke das Schweden deswegen auch die Startnummer 1 bekommen hat, weil es einfach perfekt passt. Ich drücke Robin beide Daumen und meinen Anruf im Finale hat er sicher. Denn ein Finaleinzug steht für mich außer Frage!!!

    Meine Wertung im ESC-System 12 Punkte!

  19. Manboy

    06.04.2017 | 12:03

    2. Platz in meiner Komplett-Top 10. Finalwahrscheinlichkeit 100 %
    Wer zweifelt da noch an den Finaleinzug? Ich nicht im geringsten. Eine starke Nummer, eingängig und auf den Punkt produziert. Kreativ umgesetzt. Das wird bei dem Zuschauer in Erinnerung bleiben. Ich finde die Tänzer 1A (vorallem der auf der rechten Seite). 2 kleine Kritikpunkte habe ich: Die Beleuchtung fand ich beim Stockholmer Auftritt zu dunkel bzw. habe ich dieses blau-lila-rosa Lichtdesign schon lange über. Gold, weiß, orange fände ich da schöner. Und außerdem sollte Robin aufpassen, dass er nicht zu arrogant rüber kommt.
    Robin war mein Favorit im Mello und ich bin auch überzeugter Schwedenfan, aber sehe keinen Schwedensieg 2017, Top 5 sollte aber gut möglich sein. Mehr als einen 3. Platz halte ich für sehr unwahrscheinlich.
    Und Hugo Boss sollte sich den Auftritt für seinen nächsten TV-Werbespot sichern lassen, könnte vielleicht ganz gut passen ;))

  20. Rainer1

    06.04.2017 | 12:04

    Klar hinter italien. Aber auch klar vor dem ganzen rest. Mir gefällt dieser chemisch gereinigte, arrogant vorgetragene und auf hochglanz polierte sound immer sehr gut. Perfektes gesamtpaket.

  21. togravus

    06.04.2017 | 12:05

    @ Cal, das ist nur die Erklärung, warum ich immerzu auf den Texten rumhacke. Déformation professionelle …
    Ich weiß, dass vielen die Texte reichlich egal sind, und das ist auch vollkommen OK. Wir alle sind unterschiedlich, und deshalb sind uns auch unterschiedliche Dinge wichtig, und bei mir ist es eben der Text.
    @ Mariposa, schlechter als der Text von „I Can’t Go On“? OK, es mag anderswo hier und da kleinere grammatikalische Fehlerchen, hinkende Bilder und lustige Wortwahl geben, aber ich sehe und höre nichts, was es mit der intellektuelle Respektlosigkeit aufnehmen könnte, die Schweden uns dieses Jahr vorsetzt.

  22. Manboy

    06.04.2017 | 12:07

    Eine Frage an die Gemeinschaft: Hat schon mal Jemand durchgezählt wieviele Lieder dieses Jahr mit schwedischer Beteiligung am ESC teilnehmen?

  23. Mariposa

    06.04.2017 | 12:34

    @ Manboy

    Gar nicht mal so viele – es gibt deutlich mehr Eigenkompositionen

  24. Schnütkes

    06.04.2017 | 12:46

    Winner ESC 2017 wenn...

    sie die Show in Kiew wie beim Melo umsetzen können. Ich wäre im Finale auch für den Startplatz Nr.1! Das macht einfach etwas her wenn die Jungs in die Arena dancen.

    (beim Eisbecher verputze ich die in Sahne gekleckste Kirsche auch immer als erstes.)

    Fly high Robin fly… up up to the SKY

  25. benne

    06.04.2017 | 12:55

    Schweden schickt den Beitrag, von dem man schon genau weiß, was in Kiew auf der Bühne zu sehen sein wird.
    1:1 wie im Mello- Finale, auch der Start wird 100% aus dem Backstagebereich sein (notfalls aus einem Container improvisiert)
    Ich selbst würde nie dafür anrufen, finde den Text zu billig, den Auftritt zu kalkuliert und Robin selbst zu arrogant.
    Wie schon von anderen vermerkt: Das Lied alleine (etwa in London) ist ohne Effekte im Mittelfeld gefangen.
    Deswegen bin ich mir sicher, dass Robin nicht gewinnen wird (allerdings bestimmt in den Top10)
    Denn Francesco wird selbst ohne Bühneneffekte mehr Punkte sammeln.

  26. 4porcelli

    06.04.2017 | 13:01

    Generisch, langweilig, wie immer mit eiskalter perfektion umgesetzt. Sänger wirkt wie ein schmieriger Marketingfuzzi, der am Wochenende in Vorstadtdiscos versucht, 16-jährige aufzureissen, indem er ihnen eine Fahrt in seinem tollen neuen Auto verspricht.

  27. Tortelini

    06.04.2017 | 13:40

    Schweden dieses Jahr mit Durchschnittsware. Mir gefällt die Show drumherum gar nicht und auch der Song ist nicht berauschend . Ich fände es mal zur Abwechslung nicht schlecht, wenn dieser Song es nicht ins Finale schafft. Das wird aber nicht passieren.

  28. Mariposa

    06.04.2017 | 13:46

    Ich brauche nicht schon wieder Schweden als Sieger, eine Platzierung in den Top 10 ginge aber in Ordnung. Der Song hat nunmal nix Besonderes, was ein Gewinnertitel ausmacht. „Heroes“ ist wenigstens eine Hymne und selbst in Audio durchaus ansprechend.

  29. Calv

    06.04.2017 | 14:55

    Ne nix für mich. Robin wirkt unfassbar unsympathisch auf der Bühne und auch die Choreographie seiner Tänzer(Läufer) wirkt sehr: „schau an wie hübsch ich bin!“ . Ich unterstelle niemanden solche Charakterzüge, es wirkt in dieser Performance aber auf mich so. Lyrisch ist das auf Demys „rain falls from above“ Level. Finale leider kein Problem, aber Top10 sehe ich nicht unbedingt. Wir wissen ja, wie er sein Staging halten wird und andere Länder könnten da überraschen. Für mich den schwächste Skandinavische Beitrag, und der Weichgespülteste im gesamten Feld.

  30. Matty

    06.04.2017 | 15:18

    @Usain

    Ich sehe das ganz genauso und alle, die meinen, daß Robin bei diesem Auftritt arrogant wirkt. liegen damit komplett daneben!

    Robin hat damit das Melodifestivalen zurecht gewonnen und der Song ist einfach nur genial und bleibt nicht nur von der Melodie, sondern auch vom Auftritt her eine Klasse für sich, obwohl die Idee mit dem Laufband von Österreich aus dem letzten Jahr übernommen wurde, als Zoe es nämlich beim nationalen Vorentscheid benutzte.

    Der Vorteil von „I can’t go on“ ist auch, daß es sich nämlich nicht um ein Plagiat wie „If I was sorry“ von Frans letztes Jahr und „Heores“ von Lord Voldemort vom vorletzen Jahr handelt. Für mich ist sexy Robin ein Anwärter auf die Top Drei in diesem Jahr und das zurecht!

  31. deutscheland

    06.04.2017 | 15:31

    „I can’t go on“ ist typisch Schweden: Man gibt sich bei der visuellen Darbietung Mühe, aber beim Lied selbst tut man nur das, was nötig ist, um überhaupt die Pflicht der Darbietung eines musikalischen Beitrages zu erfüllen. Und die angesprochene Frau wird wohl von Jahr zu Jahr immer schöner. Letztes Jahr fand Herr Bengtsson sie „so beautiful“, dieses Jahr ist sie „so freaking beautiful“. Spätestens in drei Jahren wird er so vernarrt in ihre Schönheit sein, dass man sich Sorgen um seine Psyche machen muss.
    Auch in diesem Jahr wird das musikalische Fastfood aus Schweden wohl wieder überall angenommen werden, aber das muss nicht zwingend gewinnen. Für mich persönlich muss das nicht mal unter die ersten zehn kommen. Ich hab auch das Gefühl, dass Bengtsson ein wenig von seinen Mittänzern die Show gestohlen bekommt. Und zweimal Schweden in diesem Jahrzehnt war völlig ausreichend. Es wird dabei interessant zu sehen sein, ob Schweden hier einen Zenit überschritten hat.

  32. Jonathan

    06.04.2017 | 15:55

    Hat mir von Anfang an gefallen und gefällt mir immer besser. Aber immer müssen die Schweden ja nicht gewinnen. Aber Stockholm 2018 kann ich mir vorstellen. Ansonsten fällt mir nur noch Italien als möglichen Sieger ein.

  33. Puffalump

    06.04.2017 | 16:22

    Meine persönliche Nr. 3 diese Jahr. Ich höre des öfteren die aktuelle Melodifestivalen-CD, und das Lied ist auch ohne Video des Auftritts super gut. Top5 im Grand Final halte ich für gut machbar, auch wenn mir ein Sieg unwahrscheinlich erscheint.

  34. cars10

    06.04.2017 | 16:37

    Laaaaaaangweilig, gekünzelt und ein aalglatter Typ.
    Was findet Ihr nur an dem Lied und dem Mann, mir unverständlich.
    Schweden wird Top 10, aber nicht mehr.

  35. Lorena

    06.04.2017 | 18:34

    Wenn man bedenkt, was in Schweden noch zur Auswahl stand, ist dieser Beitrag schon ziemlich enttäuschend. Durchschnittlicher Pop mit einem arrogant und unsympathisch wirkendem Sänger. Sowas in der Art hat man schon unendlich mal gehört, auch schon in besseren Versionen. Ich gehe trotzdem fest davon aus, dass Schweden wieder die Top 10 schafft.
    Zur Lyrikdebatte: der Text ist für mich bei einem Lied definitiv nicht das wichtigste, aber dass jemand ein Lied schreibt, das gefühlt nur aus einer Zeile besteht, und dann meint das wäre gut, ist mir unbegreiflich.

  36. Inger Johanne

    06.04.2017 | 19:39

    Ja, Schweden hat dieses Jahr wieder einen Song, bei dem die Präsentation weit im Vordergrund steht, und dazu einen Sänger, den ich noch mal unsympathischer finde als Frans im letzten Jahr. Für mehr als drei Zeilen Text hat das Budget dann eben nicht mehr gereicht. Trotzdem gehe ich davon aus, dass das dieses Jahr ganz weit oben mitkämpfen wird, auch wenn der Sieg vielleicht (aber nur vielleicht) nicht erreichbar ist. Obwohl mich der Song samt Interpret und „Look at me“-Präsentation verstandesmäßig kein bisschen anspricht und auf einen anderen Eben sogar ein bisschen abstößt, ertappe ich mich nämlich trotzdem dabei, wie ich „I can’t go on“-summend meine Nudeln abgieße – das Ding setzt sich gekonnt im Gehörgang fest, vermutlich gerade weil es so simpel ist. Und für ein gutes Ergebnis reicht das allemal.

  37. Inge Periotte

    06.04.2017 | 21:57

    Ja ja, Schweden! Total toll! Alles flippt immer aus, wenn der schwedische Beitrag kommt. Wie in den meisten letzten Jahren reihe ich mich da nicht ein (Mans fand ich prima, hauptsächlich wegen der Performans, das war’s dann aber auch), und denke einfach nur, ja ok, aber wie immer völlig überbewertet. Und by the way: Man muss nicht Literaturwissenschaft studiert haben, um englischsprachige Pop-Texte ausm Scrabble-Bausteinkasten einfach nur nervig zu finden – sowas Tolles wie Undo zum Beispiel. Genau aus diesem Grund waren meine Lieblinssongs im diesjährigen Mello die einzigen schwedisch-sprachigen.

  38. Kontrapunkt

    06.04.2017 | 22:15

    Könnte von mir aus im Halbfinale hängen bleiben. Ich stehe mit diesem Plastik-Pop aus Schweden ja sowieso auf Kriegsfuß und dieser Beitrag ist eigentlich der Inbegriff dessen, was ich an den schwedischen Beiträgen nicht leiden kann. Aalglatt, wenig innovativ, alles irgendwie schon hundertmal gehört und gesehen und völlig leidenschaftslos. Und der Sänger, der sich selbst so gefällt, macht es noch schlimmer. Zumal der Beitrag im Vergleich zu früheren aus Schweden zumindest meiner Meinung nach noch nicht mal eine anständige Hook hat. Wird bei der Jury vermutlich beliebter sein als beim Publikum, eine Top 10 Platzierung dürfte aber bei beiden Wertungen völlig ungefährdet sein. Daher leider sehr wahrscheinlich Finale und auch ein gutes Final-Ergebnis.

  39. Cal

    07.04.2017 | 01:49

    Robin hat übrigens in Jerusalem im Interview mit eurovision.tv bestätigt, dass am Auftritt nicht mehr groß gearbeitet wird:
    https://www.youtube.com/watch?v=Thx_7pACMf4

  40. Jorge

    07.04.2017 | 03:54

    Robins Bengtssons Album-CD: 12,90, seine Frisur: 129, sein Anzug: 1299, Sein Poster-Lächeln: Unbezahlbar (weil nicht vorhanden).
    Lehnt sich an Justin Timberlake an, grundsätzlich mag ich den Urban Pop. Rhythmus, Intro & Instrumental gefällt, mit dem Gesangspart & Melodie fällt das Lied aber ab. Einerseits bin ich für eine gute Choreo dankbar, aber das Digga-Style Macho-Gehabe …

  41. Mariposa

    07.04.2017 | 08:30

    @ Inge Periotte

    Ich bin nun alles andere als Schweden-Fan. Aber die letzten beiden Beiträge gefielen mir sehr gut. In der Tat, dieses Jahr gibt es glattgebügelte Ware.

  42. Mariposa

    07.04.2017 | 08:35

    @ Matty

    Interessant, bei Frans wird immer von Plagiat gesprochen….. Dabei ist „If I were sorry“ ein Song, der problemlos außerhalb des ESC-Universums existieren konnte und das vollkommen zurecht. Und ich fand den jungen Mann äußerst sympathisch. Wenn bei Dancenummern Ähnlichkeiten auftauchen (wie dieses Jahr Griechenland), da sind dann einige Fans wesentlich unkritischer…… Manches muß ich nicht verstehen.

  43. Frederic

    07.04.2017 | 09:34

    War für mich im dritten MF-Semi schon ein sofortiger Hingucker, weniger wegen Robin, sondern der Choreographie – einfach, aber effektiv.
    Und ähnlich wie bzw. anders als GEF & Chupacabra frage ich mich immer noch, ob diese extra-oberflächliche „Lyrik“ sowie das Gepose nicht doch mit einem Augenzwinkern daher kommt, grob Richtung Bret Easton Ellis (American Psycho).

  44. Chupacabra

    07.04.2017 | 11:04

    @ Frederic, @ mariposa
    Ich, das „schiache“ ziegensaugende Monster, habe wie du , Schmetterling, dem schwedischen Beitrag vorerst nur 6 /10 zuerkannt, da ich wie erwähnt die Ironie noch nicht wahrnehme. Kommt sie rüber, ist es genial. Heuer wird es sehr interessant, da vermutlich ein großes Dark-Horse-Rennen und viele Buchmacherlieblinge es LIVE auf großer Bühne weniger bringen. Einige meiner Beinahe-Hassbeiträge wirkten bei Israel Calling überraschend gut, während ich mit anderen, die mir eigentlich gefielen, so gar nichts mehr anfangen konnte. War letztes Jahr schon so, nur wird es heuer sicher noch ärger und dadurch interessanter. Wie wäre es mit der Frage, in welchen Beiträgen sehen wir einen Schub-nach-Vorne (Belgien 2016), welchen haben Enttäuschungspotential (Amir 2016, berechtigt nur 6., obwohl ursprünglich in meinen Top3)? Ohne prägnante Show wird Schweden nicht den jetzigen Quoten entsprechen, aber da sie das hinkriegen werden, wird Robin Bengtsson in den Top 5 mitspielen. Hoffe, es kommt so rüber, damit ich mich nicht ärgere. (kann nicht nachvollziehen, warum Lazarev 2016 im Televote erster wurde, dank der Jury wurden wir von der billigen Hightechselbstberäucherungsschnulze als Siegertitel verschont, Jamala, eigentlich mein Hassbeitrag, hatte mich LIVE echt berührt, wurde obwohl weder bei Jury noch Televote Erste, Siegerin. Lasse mich heuer gerne wieder überraschen.

  45. Jorge

    07.04.2017 | 11:17

    Die Prinz-Blogger, obwohl immer mit einer Kamera „bewaffnet“, haben jedenfalls noch kein Bild mit natürlichem Lächeln von Robin veröffentlicht und während seiner Choreo wird Ironie auch nicht aufgelöst. Obwohl die Nummer ja eigentlich ganz easy wirken sollte, könnte Robin also etwas zu ambitioniert rüberkommen.

  46. Frederic

    07.04.2017 | 11:56

    Dick als solche beschriftete Ironie wäre ja auch nur halb so schön und gerade so’n stoisches Nicht-Lächeln ist doch sehr clownesk (vgl. Peter Behrens). Dann noch dieses geschmeidige Haar-Nachziehen – so richtig ernst kann das doch alles nicht gemeint sein, reicht bei mir jedenfalls für Amusement und Wohlwollen (kein Favorit, aber Top10 geht in Ordnung). Auch bin ich gespannt, ob Bengtsson sein missverständliches Handzeichen noch weiter beibehalten wird.

  47. Jorge

    07.04.2017 | 13:07

    Merkwürdige Analogie (clownesk).:-) Mir schlägt da eher Phlegma und Steifheit des Schönheitsadels entgegen. Legt er auch in den 3 Minuten nicht ganz ab, obwohl mir die Nummer und Choreoidee doch eigentlich gefallen. Natürlich sind auch das Sakkogezerre (kurz vorm Griff in den Schritt) und die Moves der 4 Tänzer überzeichnet, aber insgesamt zielt das Ganze auf eine Justin Timberlake Performance (mit Abzügen bei den Acting-Skills). Ob das wie beabsichtigt rüberkommt .. habe da Zweifel, ohne jetzt einen Absturz zu herbeizureden.

  48. Little Imp

    07.04.2017 | 14:06

    Trotz aller – durchaus auch berechtigten Kritik – bietet Schweden für mich im Moment noch das beste Gesamtpaket. Wird zwar nicht, aber dürfte von mir aus gerne gewinnen. Änderungen meiner Meinung am Finalabend vorbehalten. ;-)

  49. Joe

    11.04.2017 | 00:02

    Schwedens Beitrag wird Jahr für Jahr schlechter… wegen mir trotz schwacher Konkurrenz nicht im Finale. Die brauchen nen Denkzettel für ihr sinnloses Voting-System.

  50. Harald H.

    11.04.2017 | 06:26

    @Joe:
    Länder wären froh wenn sie jedes Jahr so „schlechte“ Beiträge hätten – Deutschland zB.
    Ich halte sowas für Jammern auf hohem Niveau und vor allem warum soll ein Lied dass am Ende mit Sicherheit Top 5 erreicht schlecht sein?
    Die demokratische Mehrheit wird sich anders aussprechen :)

  51. Joe

    11.04.2017 | 16:46

    @HaraldH: Erstmal sehn, ob hier Top5 erreicht wird. Ist schwer einzuschätzen, finde ich.
    Mir geht es um die relative Qualität des Songs und darum, dass es mMn einer der schlechteren dieses Mello-Jahrgangs war. Das Mello ist aber die mit großem Abstand aufwändigste nationale Vorentscheidung, von daher ist auch ein schlechterer Song daraus oft noch chancenreicher als viele andere Beiträge.
    Klar, die Show ist natürlich toll… für mich drängt sich da eher das Wort albern auf. Hat was von Kostümball im Fitnesstudio, nur dass alle als Banker gehen… nächstes Mal besser absprechen ;-)
    Da mir Text meist komplett egal ist, wird dieser von mir nicht kritisiert. Der Rest reicht mir vollkommen :-D

  52. Klaus

    17.04.2017 | 15:02

    Mag diesen Beitrag nicht, alleine die Choreographie mit den Fingern geht mir schon auf die Nerven

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