Schweden

Euro-Trash: Das Danny-Saucedo-Foto-Special

Am Sonnabend geht’s für Danny Saucedo um alles oder nichts. Gewinnt er das Melodifestivalen, darf er im dritten Anlauf endlich sein Heimatland Schweden beim Eurovision Song Contest vertreten. Wir drücken die Daumen – und sind gleichzeitig hin- und hergerissen. Denn Loreen versetzt auch uns in reine Euphoria. Bis die Entscheidung fällt, verkürzen wir uns die Zeit mit ein paar “Amazing” Instagram-Foto-Impressionen von Danny, die er selbst ins Netz gestellt hat.

Seit dem 18. Dezember 2011 bestückt Danny regelmäßig seinen Stream beim Foto-Hoster Populagram. Dabei probiert er ständig andere Filter aus und schafft geradezu künstlerische Fotos. Es begann alles recht verhalten mit vier Kerzen zum Vierten Advent. Mittlerweile zeigt sich der Sunnyboy deutlich freizügiger. Der Prinz-ESC-Blog dokumentiert diese Entwicklung.

Das erste Oberkörperfoto ist eigentlich gar keins, denn es ist nur der Schatten von Dannys Kreuz zu sehen. Doch schon ein paar Tage später legt er seinen Six-Pack frei.

Anschließend schaltet Danny kurzzeitig einen Gang zurück. Dafür spielen jetzt Oversize-Brillen eine immer wichtigere Rolle.

Noch am gleichen Tag folgt aber ein Foto, bei dem der Bizeps deutlich in Szene gesetzt ist.

Nach zwei weiteren Wochen folgt dann ein Bild, dass Danny selbst mit “Hahahahahahahahah!” kommentiert. Dazu kommt auch der Hashtag bodybuild. Hier sucht offenbar jemand Anerkennung für die harte Arbeit im Fitnessstudio.

So gestählt kann sich Danny auch problemlos am Strand zeigen – und zwar beim Urlaub in Dubai Anfang Februar.

Aus diesem Urlaub stammt möglicherweise auch das Foto, das er Ende Februar online gestellt hat. Seine Betitelung: “I Miss The Sun…”

Bei diesen Fotos fragt man sich natürlich, warum Danny seinen Körper beim Melodifestivalen in einem unförmigen Raumanzug versteckt. Das mag zwar gut sein für die Neon-Effekte. Aber häufig ist weniger einfach mehr – nicht zuletzt beim Bühnenoutfit. Wir drücken Danny in jedem Fall fürs Melodifestivalen die Daumen!

Und so klingt Dannys Lied, wenn es nicht live gesungen ist.

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1 Kommentar Kommentar schreiben

  1. Pjupe

    07.03.2012 | 12:57

    Danny ist schon goldig, bzw. “amazing”. Ich hätte ihm letztes Jahr auch den Erfolg gegönnt. Ich fand “In the Club” besser als “Popular”. Aber ich hoffe, dass er dieses Jahr nicht gewinnt. Sein Titel ist einfach zu schwach, um in Europa an Norwegen oder Irland, die wohl dieselbe Zielgruppe haben, vorbeizukommen.
    Loreen versetzt mich zwar in alles andere als Euphoria, weil sie nach dem tollen und vielversprechenden Anfang das Lied durch Standardgedudel total ruiniert, aber besser als Amazing ist es allemal. Könnte durch den starken Kontrast wenigstens auffallen.

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