Dänemark

Eurovision Song Contest 2014: Abhotten in Herning?

kopenhagen

Der Eurovision Song Contest 2014 wird in Dänemark stattfinden. Wunderbar, Kopenhagen ist eine tolle Stadt, die Anreise genauso einfach wie nach Malmö und Dänemarks Kapitale bietet jede Menge urbane Kultur, Nachtleben und eine nackte Meerjungfrau (Bild). Doch statt dem Metropolen-ESC ist es angesichts der Downsizing-Initiative der EBU recht wahrscheinlich, dass wir ein modernes Millstreet bekommen: ein ESC auf dem Land, in Herning.

Häh, Hering? Nein, HeRning. Fern der Küste. Wer als Norddeutscher so manchen Urlaub in Dänemark verbracht hat, kennt sicher einige pittoreske Küstenorte und womöglich auch die größeren Städte Aarhus, Aalborg oder Esbjerg, die allesamt recht gemütlich-provinziell erscheinen. Aber wer hat schon von Herning gehört, einem Flecken mitten in Jütland?

Herning

Wie kommt es, das neben der natürlichen Wahl Kopenhagen (528.000 Einwohner, größte Stadt Dänemarks) ausgerechnet dieser unbekannte, dreieinhalb Stunden von der deutschen Grenze entfernte Flecken in den Blickpunkt für die Ausrichtung der Welt größten Unterhaltungsshow gerät? Herning hat 46.000 Einwohner und ist damit die 17.größte Stadt Dänemarks. Überdies ein Eisenbahnknotenpunkt und ein wichtiger Standort der dänischen Textilindustrie.

Herning_SkylineDie Skyline von Herning (der örtliche Wolkenkratzer “Det Gamle Codanhus” ist 47 Meter hoch).

Hernings Mitbewerber um die Austragung des ESC 2014 sind unter anderem Fredericia (40.000 Einwohner) und Horsens (53.000 Einwohner), beide an der Ostseeküste Jütlands gelegen, und von der Übersichtlichkeit gesehen in einer ähnlichen Liga. Fredericia liegt allerdings zentraler und verfügt laut seinem Bürgermeister über Dänemarks zweitgrößte Hotelkapazität nach Kopenhagen. Dänemarks viertgrößte Stadt Aalborg (102.000 Einwohner), die sich ebenfalls beworben hat, ist ebenfalls noch deutlich kleiner als Malmö. Was Herning den anderen Orten inklusive der Hauptstadt Kopenhagen voraus hat, ist jedoch die modernste und größte Veranstaltungshalle des Landes!

800px-Jyske_Bank_Boxen

Über rund 15.000 Plätze verfügt die 2010 fertiggestellte Jyske Bank Boxen Arena, die bereits Austragungsort der Frauen-Handball-Europameisterschaft 2010 und der Tischtennis-Europameisterschaft 2012 war. Im August 2013 finden hier zudem die Europameisterschaften im Spring- und Dressurreiten statt.

Herning2

Für Sportler und Pferde scheint die Halle also auszureichen, aber wie steht es um den Eurovision Song Contest? Die Halle ist von der Kapazität her etwas größer als die Malmö Arena und in Sachen Produktion einer vergleichbaren TV-Show gibt es bereits eine überzeugende Referenz: Im Januar gewann Emmelie de Forest in der Jyske Bank Boxen Arena den Melodi Grand Prix, die dänische Vorentscheidung zum ESC und die Arena machte auf den TV-Bildschirmen Eindruck.

YouTube Preview ImageEmmelie gewinnt im Januar 2013 in Herning den Melodi Grand Prix

Und wie steht es um die sonstige Infrastruktur – Flughafen, Hotels, Verkehrsverbindungen, Restaurants, Shopping, Nachtleben? Wenn rund 40 Delegationen aus ganz Europa und Tausende von Medienschaffenden und vergnügungssüchtigen ESC-Fans und in die dänischen Pampa einfallen, kommen auf Herning ganz andere Anforderungen zu. Ist der beschauliche Ort in der Lage, dies zu stemmen?

Der nächste Flughafen mit nennenswerten internationalen Verbindungen liegt im 45 Kilometer südlich von Herning gelegenen 6.000-Seelen-Kaff Billund, dass als Standort des berühmten Legoland-Vergnügungsparks allerdings über reichlich Flugverbindungen (knapp 3 Millionen Flugpassagiere jährlich) und den nach Kopenhagen-Kastrup zweitgrößten Flughafen des Landes, sowie eine entsprechende Tourismus-Infrastruktur verfügt.

An dieser Stelle kurz ein Blick zurück: 1993 fand schon mal ein Eurovision Song Contest auf dem Land statt. Das irische Fernsehen RTE richtete damals den ESC in Millstreet aus, einem 1.500 Seelen-Flecken im County Cork. In dem äußerst lesenswerten Artikel “Als der Grand Prix aufs Dorf zog” in der Euro-Voice No.35, dem Organ des Fanclubs OGAE Germany, hat OGAE-Vize Frank Albers die damaligen Gegebenheiten recherchiert. (Der Artikel ist leider nur für Clubmitglieder nach dem Einloggen hier auf den OGAE-Seiten als PDF abrufbar).

Damals wurde auf Betreiben des irischen Stahlmagnaten und Selfmade-Millionärs Paul C. Duggan die örtliche Pferdeauktionshalle umgebaut, als Austragungsort hergerichtet und RTE kostenlos zur Verfügung gestellt. Die 25 Delegationen wohnten in den umliegenden Kleinstädten (es gab kein einziges Hotel im Dorf) und wurden mit Shuttlebussen transportiert, der Bahnsteig wurde für die Züge aus Dublin verbreitert und das gesamte Örtchen bekam ein Lifting verpasst.

Wie Frank schreibt, war der ”europäische Fan-Tourismus heutiger Tage 1993 noch nicht sonderlich weit verbreitet, weshalb die Delegationen mit den internationalen Pressevertretern und Zuschauern aus Irland weitgehend unter sich blieben (…) Tausende internationaler Fans wie heute hätte man zusätzlich damals gar nicht beherbergen können.”

Foto : Henrik MarkDas führt zur Frage: Kann das der 46.000-Einwohner-Flecken Herning? Die Kommune verkauft sich auf ihrer Internetpräsenz als Messe- und Kongressstadt und begrüßt Besucher neben Dänisch und Englisch auch auf Deutsch (“Willkommen zum Herning“). In Sachen Unterkünfte zitieren wir gern den jungen smarten Bürgermeister Lars Krarup: “Es gibt zahlreiche Möglichkeiten: dazu gehören Jugendherberge, Campingplatz, Hotel, Privatzimmer oder Bed & Breakfast. Sie können aber auch in einer Wohnung wohnen oder ein Haus kaufen.” Man beachte die Reihenfolge der Vorschläge…

Die offizielle touristische Webportal Hernings listet dann auch rund drei Dutzend Hotels und Gasthäuser der eher rustikalen Sorte auf, von denen allerdings nur rund ein Drittel tatsächlich in Herning liegt. Man darf also getrost davon ausgehen, dass die Hotelkapazitäten der im Umkreis von bis zu 50 Kilometer gelegenen Kleinstädte Viborg, Ikast, Silkeborg, Holsterbro oder Ringkøbing miteinbezogen werden müssen, was ein durchdachtes Transportsystem für den ESC-Tross voraussetzt – ein Punkt, in dem in Malmö im Vergleich zu den Vorjahren sichtlich gespart wurde, worüber vereinzelt auch Klagen zu hören waren.

Herning_LuftbildHerning aus der Luft

Werden wir also auf Campingplätzen oder in möblierten Fremdenzimmern nächtigen und jeden Morgen munter per Fahrrad durch die satten grünen Wiesen zur Halle fahren oder abends auf zur Verfügung gestellten Leih-Pferden zum Euroclub galoppieren, der womöglich als Zelt auf der grünen Wiese errichtet ist? Herning 2014, ein nachhaltiger ESC, der noch einige Schritte weiter geht als Malmö? Lassen wir uns überraschen. Und warum eigentlich nicht - anders als in vielen Metropolen, in denen die Anmietung von Wohnungen für eine oder zwei Wochen vergleichsweise teuer ist, verfügt Dänemark über erschwingliche Ferienwohnungen in Hülle und Fülle. Allerdings ist ein eigenes Fahrzeug dafür beinahe unerlässlich.

Schon in Malmö, dass indes über ein herausragendes öffentliches Nahverkehrssystem verfügt, bewegte sich einer der Blogger (stets sportlich: Douze Points) mit dem Rad zwischen Halle, Euroclub und Eurocafé. Wir anderen fuhren Bahn und Bus (die Akkreditierung war gleichzeitig ein Freifahrschein für die komplette Region Schonen) und nahmen gelegentlich ein im Vergleich zu Stockholm erschwingliches Taxi, denn die bereitgestellten Shuttlebusse fuhren zum Teil nach dem Sammeltransport-Prinzip erst ab, wenn sie voll waren.

Der Autor dieses Beitrags lief nach einem Abend im Euroclub, nachdem ihm der letzte Linienbus vor der Nase davon gefahren war, gegen halb 4 Uhr morgens auch schon mal drei Kilometer durch das menschenleere Westhafengebiet zur Unterkunft zurück (immer den Turning Torso im Blick). Nächtliche Wanderungen könnte man mit Taschenlampe wohl auch gefahrlos in der dänischen Pampa unternehmen, allerdings wohl kaum knapp 50 Kilometer bis Ringkøbing…

Und wie ist das mit den Möglichkeiten der Zerstreuung? Man darf natürlich davon ausgehen, dass die dänischen Organisatoren Euroclub und EuroFanCafé für die zahlreich anreisenden Fans schaffen werden, denn die Massen müssen ja unterhalten werden und einen Ort der Begegnung haben.

nightclub_herning

Das ist auch dringend nötig, denn das Nachtleben Hernings besteht aus einem nur am Wochenende geöffneten “Tanzlokal für Erwachsene, ab 24 Jahre” (Logo oben, Bildergalerie bedauerlicherweise defekt…)”, einer gemütlichen Kneipe (“Murphy’s Bar”, schließt Mo bis Mi um Mitternacht, am Do um 2 Uhr und am Wochenende immerhin um 3 Uhr) und dem “Fox and Hounds”, das vom Touri-Portal wie folgt beschrieben wird: “Ein echtes schottisches Pub in dem Zentrum von Herning, das 11 verschiedene Fassbiere, 40 verschiedene ausländische Flaschenbiere, am mindesten 50 verschiedene Whiskys und alles andere.” Der Euroclub wäre vermutlich im “Fermaten“, einer Art Begegnungszentrum, in dem auch Konzerte stattfinden.

Pernille_Gaardbo

Das dänische Fernsehen DR, das mittlerweile mit der erfahrenen Pernille Gaardbo bereits einen neuen Christer Björkman (ausführende Produzentin für den ESC) benannt hat, hält sich bislang noch bedeckt, was den Austragungsort des Eurovision Song Contest 2014 angeht. Es sei ein offenes Rennen, hört man. Als vorläufiger, noch nicht bestätigter Termin für die drei Shows hat die EBU die Termine 13., 15. und 17. Mai 2014 avisiert. Die Entscheidung über den Austragungsort dürfte wohl frühestens im August fallen. Und Kopenhagen dürfte alles andere als gesetzt sein. Die neue topmoderne 12.500 Plätze fassende Multifunktionshalle Copenhagen Arena im Stadtteil Ørestad Syd wird nämlich erst im Herbst 2015 fertig – zu spät für den nächsten ESC.

Der letzte Contest, der auf dänischem Boden stattfand ist zudem vielen in nicht allzu guter Erinnerung geblieben. Masse statt Klasse hieß im Jahr 2001 die Devise. Kopenhagens Parken-Stadion mit 40.000 Zuschauern kam wenig in Stimmung, was unter anderem an einer miesen Akustik und an farblosen Moderatoren lag, die reiflich umnachtet in Reimen sprachen. Neben dem Parken kommen allerdings auch noch andere Hallen in Frage, etwa die Forum Arena, wo 2006 die 50-Jahr-Feier des ESC stattfand oder die Ballerup Arena, wo 2011 die dänische Vorentscheidung stattfand.

Da man aber offensichtlich den schwedischen Weg des Downsizings und des Herausstellens des ESC als TV-Event weitergehen wird, könnte es daher durchaus heißen: Velkommen til Herning!

Wer sich weiter informieren möchte, hier gibt es eine Visit-Herning-App fürs Smartphone.

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10 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Mark1993

    07.06.2013 | 16:31

    Also ich finde die Idee ja cool mit der “Jyske Bank Boxen Arena”, aber ich finde einen ESC in der Pampa abzuhalten sehr schlecht. Nix los in der Stadt und außerdem möchte sich doch Dänemark repräsentieren nach dem es 2001 ja nicht so der Knaller war. Und zuletzt muss ja auch noch geklärt werden kann der ESC in Dänemark statt finden den die sollen ja wohl Geldprobleme haben, nicht das noch ein anders Land einspringt.

  2. Jorge

    07.06.2013 | 16:54

    “Der Autor dieses Beitrags lief .. gegen halb 4 Uhr morgens auch schon mal drei Kilometer durch das menschenleere Westhafengebiet zur Unterkunft zurück” – Endlich erfahren wir die wahren Gründe, wie es zum Zahn-Unfall kam! :-)
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    Seien wir ehrlich – bei welchem ESC böte es sich mehr an, die Euroclubtanzerei mit (Whirl)Poolpartys im Ferienhaus fortzusetzen? Laut http://www.dsb.dk/ sind es 55 Min. per Bus nach Ringköbing. Und wenn das zielgruppenorientiert als Eurovision-Partybus mit Unterhaltungsproramm initiiert wird, wer wollte sich dann beschweren? ;-)
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    Ich hoffe, dieses Downsizing findet ein Ende, sollte der ESC wieder in einem großen Land stattfinden. Sonst können wir unsere Vorentscheide auch gleich wieder in Harburg stattfinden lassen.

  3. OLiver

    07.06.2013 | 19:16

    @Jorge: Wäre ich um vier Uhr morgens versehentlich in ein Hafenbecken gefallen oder hätte eine Begegnung mit missliebigen dunklen Elementen gehabt (die um diese Zeit eher im Südosten Malmös herumlungern, wie ich erfahren habe), hätte ich womöglich nicht nur einen Draht sondern gleich einen neuen Kiefer gebraucht… der Grund für den Zahnunfall waren dänische Brotwaren.
    http://blog.prinz.de/grand-prix/ab-in-die-klinik-wir-testen-den-esc-health-service/
    Ich bleibe dabei: Als Brezeln getarnte Saltkringel sollten mit einem Warnhinweis versehen werden.

  4. Peter

    07.06.2013 | 21:23

    Ich bin sehr für Herning, der Bürgermeister sieht sehr kompetent aus. Und gastfreundlich.

  5. Douze Points

    07.06.2013 | 21:35

    Und wenn einer humane Kompetenzen nicht auf der Basis von Äußerlichkeiten abschätzt, dann bist ja schließlich Du das, Peter.

  6. raumi

    08.06.2013 | 06:16

    Malmö und die Mär des Downsizing!
    Die Friends-Arena in Stockholm war nicht zu kriegen und Stockholm durch die Eishockey-WM “blockiert”. Um das aber so nicht zu sagen, hat SVT sich die Geschichte mit dem Downsizing, bzw. auch kleinere Siegerländer könnten so den ESC ausrichten, einfallen lassen.
    Hätte SVT gekonnt, wären sie in die Friends-Arena gegangen. Auch wenn gesagt wurde, die Arena wäre zu teuer. Die Arena kann im Verhältnis ja nicht teurer sein als zum Melodifestivalen. Sie wird zwar zum ESC länger gebraucht, aber für das MF muss SVT die Kosten komplett alleine stemmen und bekommt kein Geld von der EBU wie zum ESC.
    Die Malmö-Show hatte nun gar nichts von: Machen wir´s mal ne Nummer kleiner. Angefangen mit dem Opening wollte man ja eher olympische Dimensionen erreichen.
    Wo wurde denn “gespart”? Bestimmt nicht an der technischen Ausstattung (Licht, Bühnentechnik, bewegliche Brücke) und Produktion der Show. Gaultier-Kleider sagen auch nicht gerade: Wir sind schick, waren aber günstig.
    Die Produktion der Postcards wäre bestimmt auch günstiger gewesen, hätte man nicht Kamerateams für 39 30-sec-Clips durch ganz Europa geschickt.
    Auch die Veränderungen im Probenplan und das spätere Öffnen des Pressezentrums fallen nicht unter Sparmaßnahmen. Es wurden Clips von den Proben produziert, zusätzliche Übertragungstechnik ins Schlachthaus installiert, die Künstler zum 1.Meet+Greet gefahren.
    Hätte man alles auch im Pressezentrum machen können, nur hätte eben kein Journalist Zugang zur Halle erhalten.
    Ach ja, im Pressezentrum wurde gespart. Es gab keine vorinstallierten PC´s mehr und der Shuttle-Fuhrpark wurde verkleinert.
    Intimer, wie im Vorfeld “versprochen”, war die Show wahrscheinlich nur in der Halle, am TV war das so nicht zu merken.
    Für Herning spricht doch nur, das es ist die modernste Halle in Dänemark ist. Wobei dem Fernsehzuschauer ist es eigentlich egal wo der ESC ausgetragen wird, das betrifft ja auch nur Fans und Journalisten und die an der Produktion Beteiligten.Findet der ESC in Herning statt, werden sich alle Beteiligten, für 2 Wochen komplett in einer Parallelwelt befinden und noch nicht mal die Möglichkeit haben, ihr für ein paar Stunden zu entkommen, weil´ s ja sonst nichts gibt, außer schöne Landschaft gucken beim Bustransfer zum Campingplatz.

  7. Krissi

    09.06.2013 | 12:18

    Es müssen nicht 40.000 Zuschauer sein, aber zu klein sollte das ganze auch nicht werden, finde ich. Schließlich sollen ja auch noch genug Fans die Möglichkeit haben, dabei zu sein. Ich frage mich, ob man das Fußballstadion nicht einfach nur zur Hälfte für den ESC nutzen kann.

  8. Andi580

    09.06.2013 | 18:09

    Hoffe auch auf Kopenhagen.
    Das man auch in einem Stadion eine gute Atmosphäre erzeugen kann hat man ja 2011 in Düsseldorf gesehen.

  9. Frank

    10.06.2013 | 10:15

    @Peter: LOL!

  10. Jan

    17.06.2013 | 19:57

    Aalborg soll seit heute aus dem rennen sein, da man keine 3.000 Doppelzimmer im Stadtzentrum nachweisen kann, wie von DR gefordert,und wohl ohnehin parallel noch eine große Messe läuft.

    Bei der Vorgabe von 3000 Zimmern im Umkreis von 5 km um die Halle trifft es dann am Ende wohl doch Kopenhagen und wir finden uns in der 40.000-Mann-und-Frau-Arena wieder…..

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