Portugal

Eurovision Song Contest 2018 vom 8. bis 12. Mai in Lissabon

Eigentlich ist es keine große Überraschung, was die EBU und das portugiesische Fernsehen heute abend in einer Pressekonferenz bekanntgegeben haben. Der ESC 2018 wird in der Hauptstadt Lissabon ausgetragen. Die Semifinals finden am 8. und 10. Mai, das große Finale dann am 12. Mai statt.

Vier weitere Städte hatten sich einem internen Auswahlverfahren gestellt und ihr Interesse an der Ausrichtung des Wettbewerbs gezeigt: Braga, Gondomar, Guimarães und Santa Maria da Feira. Aber eigentlich kommt man bei so einer erstmaligen Gelegenheit an der Hauptstadt nicht vorbei, zumal diese mit der MEO-Arena auch noch über die mit Abstand größte Veranstaltungshalle des gesamten Landes verfügt.

So zeigten sich denn die offiziellen Vertreter ausgesprochen zufrieden. Jon Ola Sand von der EBU wird wie folgt zitiert: “ Wir sind sehr zufrieden damit, dass RTP den ESC 2018 in Lissabon austragen wird. Die Stadt hat eine beispielhafte Bewerbung abgegeben und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, um Portugals ersten Eurovision Song Contest auch zum aufregendsten bisher zu machen. Wir gratulieren RTP für das professionelle und detaillierte Auswahlverfahren.“

Goncalo Reis, der Generaldirektor von RTP, ergänzt: „Die Ausrichtung des Eurovision Song Contest 2018 ist eine große Chance für Portugal, für Lissabon, unsere Unterhaltungsindustrie und auch für RTP. Wir freuen uns, dieses Festival auszurichten und alle unsere kreativen Fähigkeiten präsentieren zu können.“

Aktuell, ESC-News

42 Kommentare Kommentar schreiben

  1. deutscheland

    25.07.2017 | 19:49

    Es konnte nur Lissabon sein. Der ESC ist zu groß für Santa Maria de Feira. Und es lag auch auf der Hand, dass es nur in die größte Halle Portugals gehen konnte.
    Ich drücke dem Sender RTP die Daumen, dass er einen tollen ESC auf die Beine stellen kann und glaube auch daran. Es war überfällig, dass der Contest endlich mal in Lissabon stattfindet!

  2. Little Imp

    25.07.2017 | 20:34

    Kann ja nur besser werden als dieses Jahr. Den ESC aus Kiew fand ich irgendwie ein wenig trist und seelenlos im Vergleich mit den Vorjahren.

  3. J.D.L

    25.07.2017 | 20:34

    Wenn ich die Halle sehe, denke ich, dass gleich E.T. & seine Freunde mit ihrem Ufo in Lissabon landen…! xD

  4. J.D.L

    25.07.2017 | 20:35

    Fehlt nur noch Nelly Furtado als Moderatorin oder als Intervalact zumindest

  5. Matty

    25.07.2017 | 21:18

    Das wäre prima!

  6. Branko

    25.07.2017 | 21:28

    Nelly Furtado? Macht die überhaupt noch erfolgreiche Musik??? Hahaha… Ja klar und vielleicht moderiert noch Ronaldo.

  7. Branko

    25.07.2017 | 21:31

    Ist das Logo das offizielle? Es ist schon wieder ziemlich blau! Warum immer so viel blau beim ESC?

  8. DerMoment1608

    25.07.2017 | 21:41

    Ich finde babyblau im Vergleich zu dunkelblau-lila ja schon eine große Abwechslung :D (man darf nicht ganz so ansprungsvoll sein :P )

  9. Inge Periotte

    25.07.2017 | 23:09

    Ich fände Nelly Furtado ganz wunderbar als irgendeine Art von Act – wenn die jetzt ja angeblich sowieso nix mehr macht (ja, stänkert nur herum!), dann könnte die ja auch eigentlich mal für Portugal antreten!

  10. David Z

    25.07.2017 | 23:38

    Ich glaube nicht dass das schon das Logo ist. Das kommt ja sonst immer mit dem Slogan am Anfang vom Jahr wenn die Halbfinal Auslosung statt findet. Vermutlich nur irgendein Entwurf der EBU
    Ich hoffe natürlich dass man sich beim farblichen Schwerpunkt nicht an den beiden Logos aus dem Vorjahr orientiert sondern etwas innovativere Farben wählt. Wobei mir das Hellblau ja auch schon ausreicht.
    Insgesamt wird das aber ein besserer ESC als 2016. Man war ja schon viel
    schneller bei der Bestimmung vom Austragungsort als die Ukraine. Man merkt dass hier ein Land am Werk ist das seine einmalige Chance auch ausnutzen will und es wird aus sicherlich keine politische Propaganda Show wie zB Baku

  11. J.D.L

    25.07.2017 | 23:59

    Ich befürchte , dass der ESC nächstes Jahr eher einen Schritt in die Vergangenheit macht, wo es noch kein Massenevent mit über 40 Nationen war und die Zuschauer noch in festlicher Abendgarderobe kamen. Kann mir auch nicht vorstellen, dass die Portuguiesen sich so hip und modern präsentieren werden, selbst wenn das Design der Halle cool aussieht von oben! Deshalb bin ich für die Integration von Nelly Furtado in die Veranstaltung!

  12. Frederic

    26.07.2017 | 03:14

    Nichts gegen Nelly Furtado oder herzerweichend dreinschauende Fussballer, aber mir fiel gerade jene Frau ein, für die Colin Firth in Tatsächlich Liebe anfing, Portugiesisch zu lernen. Und dann fand ich heraus, dass es sich bei dieser niedlichen Dame um Lúcia Moniz handelt, Sängerin von „O meu coração não tem cor“ (Portugal ’96), womit sie sich in meinen Augen gleich doppelt für Lisboa ’18 empfiehlt.

  13. interrobang

    26.07.2017 | 07:06

    Aha, hellblaues Grundthema und irgendwas mit Wellen und Meer. Der Slogan ist dann vermutlich so was wie „Sail into diversity“. Und das Ganze scheint durchaus GROSS aufgezogen zu werden, zumindest im Vorschauvideo. Da werden ja schon mal alle möglichen Superlativ-Zahlen bemüht („more than 40 countries“).
    Ich freue mich auf einen schönen ESC, erwarte aber alles andere als ein intimes, kleines Zirück-zu-den-Wurzeln-Musikfest, sondern wie immer ein Riesending. Vermutlich gibt es auch jede Menge „disposable music“, zu Salvador Sobrals Verdruss.
    Same procedure as every year! Aber in Hellblau!

  14. melodifestivalenfan

    26.07.2017 | 08:45

    Gut, dass wir schon die Hotelzimmer gebucht haben. Nun ist es offiziell, ab jetzt wird es teuer. Das Grande Finale an meinem Geburtstag in dieser schönen Stadt, besser geht es nicht. Es fehlen nur noch die Tickets für die „Schildkröte“. Was für eine Vorfreude.👍😎😊👌

  15. Mariposa

    26.07.2017 | 08:49

    Ich freue mich schon auf Lissabon (muite alegria). Vor allem große Hoffnung, daß es wieder wesentlich mehr Beiträge in Landessprache gibt, In der Tat – zumindest diesbezüglich sollte der ESC zu seinen Wurzeln zurückkehren. Nelly Furtado ??? Nix gegen sie als Künstlerin, aber so als „Dreingabe“ brauche ich sie definitiv nicht (mir liegt immer noch die „Todsünde“ mit Herrn Timberlake in Stockholm im Magen – für mich ein absolutes No-Go in der ESC-Geschichte)

  16. Matty

    26.07.2017 | 09:35

    @Mariposa

    Justin Timberlake war mal was Erfrischendes und stellte den männlichen Part des Moderatorenduos eindeutig in den Schatten!

  17. Ansgar

    26.07.2017 | 09:39

    Ich glaube, der nächste ESC wird vom „Look and Feel“ deutlich anders werden als die letzten Jahre, was ich absolut befürworte. Und ich hoffe, dass ohne schwedische Hilfe ausgekommen wird.

  18. Mariposa

    26.07.2017 | 11:24

    @ Matty

    Sorry, ich kann auf Popstars, die so gut wie gar nix mit dem ESC zu haben, gut verzichten. Das Podium wird ja nur für die Promotion genutzt – nein danke. Irgendwann reicht es mit der kompletten Kommerzialisierung.

  19. Mariposa

    26.07.2017 | 11:26

    @ Ansgar

    Allerdings !!! Zudem denke ich, daß auch mehr in der Landessprache moderiert wird als in den letzten Jahren (auch kein Problem, immerhin hat ja jedes Land bekanntlich seinen eigenen Kommentator) Die Portugiesen legen da ein bißchen wert darauf.

  20. Mariposa

    26.07.2017 | 11:31

    @ interrobang

    Sofern die musikalische Qualität nicht darunter leidet, kann es meinetwegen auch ein „Riesending“ sein. Meines Erachtens schließt sich das auch gar nicht gegenseitig aus, wenn man den ESC auch wieder verstärkt als Kulturveranstaltung sieht – da geht auch mit mehr als 40 Teilnehmern.

  21. MoleL

    26.07.2017 | 13:38

    @Ansgar @Mariposa
    Denkt ihr wirklich das Portugal sich von Schweden Hilfe annehmen will. Nach den „zufälligen“ Absagen Portugals bei schwedischen ESCs scheint das doch sehr unwahrscheinlich. (Oder?)
    Die würden wahrscheinlich lieber Schweden ausschließen, wenn sie dürften.

  22. Mariposa

    26.07.2017 | 14:09

    @ MoleL

    Schweden darf gerne teilnehmen, absolut kein Problem…..
    Ich stimme Dir natürlich gerne zu !!!!

  23. Alex

    26.07.2017 | 17:33

    Ich denke nicht, dass RTP Hilfe aus Schweden oder Deutschland nötig hat, wie die Ukraine dieses Jahr. RTP hat ein paar professionelle Produktionen im Portfolio, wie z.B. The Voice – die Manpower sollte also da sein. Ich denke es wird vergleichbar werden mit dem Wiener ESC, ganz perfekt kann es auch nicht sein wenn ein Sender zum ersten Mal und alleine so ein Mega-Event ausrichtet. Lasse mich aber gerne überraschen ;)

  24. roxy

    26.07.2017 | 20:38

    Ich habe lange auf einen Sieg Portugals gewartet und freue mich schon sehr auf den ESC aus Lissabon. Ich hoffe, es wird nicht so eine austauschbare Show wie die letzten beiden Jahre. Für mich darfs gerne auch etwas landestypischer zugehen.

  25. togravus

    26.07.2017 | 22:48

    Ich hoffe, dass man sich nächstes Jahr traut, mal wieder etwas anders zu machen. Das ESC Format steckte in den letzten Jahren ja in einem schrecklich engen Korsett, das auf die Dauer ziemlich ermüdend war. Same procedure … *gähn* Deshalb hatten die Shows jenseits der Musik auch so viel Charakter und Atmosphäre wie ein Motel One, bei dem man ja auch nicht weiß, ob man sich in Berlin, Zürich oder Newcastle befindet, wenn man am Morgen aufwacht und sich im Zimmer umschaut. Ich fände es schön, wenn die EBU dem veranstaltenden Sender mehr Freiräume zugestehen würde.

  26. Frederic

    27.07.2017 | 00:18

    Justin Timberlake hat mit dem ESC nicht weniger zu tun als Onuka und ‚Can’t Stop The Feeling‘ war bekanntlich eine schwedische Produktion. Mit diesem Pausenact machte Schweden seine gegenwärtige Stellung für den ESC sowie die globalisierte Popmusik deutlich. Im Guten wie im Schlechten – eine Frage der Perspektive.
    Und ja, auch ich hoffe (gehe sogar davon aus), dass es in Lissabon etwas anders laufen wird. Entscheidend werden für mich allerdings erneut die Beiträge sein.

  27. escfan05

    27.07.2017 | 06:24

    Ich fand es toll, das Justin Timberlake beim ESC aufgetreten ist. Hat die Veranstaltung ja nur aufgewertet. Es ist doch eine Ehre für den ESC, wenn so ein sympathischer Weltstar auftritt. Kann das Gemecker darüber nicht verstehen. Da ist es mir auch egal, ob Timberlake einen Bezug zum ESC hat. Besser als die sonstigen langweiligen Intervalacts, war er auf jeden Fall. Ich wünsche Portugal viel Glück. Und hoffe das uns jetzt nicht 42 herumzuckende und herumsäuselnde Jazzsänger in Lissabon „beglücken“ werden.

  28. interrobang

    27.07.2017 | 07:59

    @Mariposa: Ich mag Riesendinger ;-). Anders ist so ein ESC doch heutzutage gar nicht mehr zu machen. Es geht ja schließlich auch ums große Geld. Mal gespannt, wie Portugal das nächstes Jahr umsetzt und wie spezifisch portugiesisch das Ganze wird. Wird sich um der internationalen Marke ESC willen schätzungsweise in Grenzen halten – was ich aber nicht schlimm finde. Irgendwas Besonderes wird es schon geben. (Justin Timberlake erwarte ich aber in der Tat nicht.)

  29. Mariposa

    27.07.2017 | 09:59

    @ escfan05

    Ich finde Timberlake wie fast alle Popstars diesen Kalibers ziemlich nervig und kann beim ESC gut darauf verzichten, denen geht es doch nur darum, sich zu vermarkten. Onuka war wenigstens ein Act aus dem diesjährigen Teilnehmerland.

  30. Mariposa

    27.07.2017 | 10:00

    @ Interrobang

    Wenn wegen Kommerz der kulturelle Aspekt nicht zu kurz kommt, fände ich es durchaus begrüßenswert.

  31. 4porcelli

    28.07.2017 | 00:45

    Es ist drollig dass so viele von uns gleich an Nelly Furtado dachten – vermutlich, weil sie immer als „bekannteste portugiesische Sängerin“ bezeichnet wurde; Tatsache ist natürlich, dass sie in Kanada aufgewachsen ist und seit 10 Jahren keinen HIt hatte – wäre also eher jemand der von UK oder D intern nominiert werden würde ;-). Bin mir sicher, dass die Portugiesen das auch hinbekommen, ohne Nelly, einen die Künstler im Green Room anblaffenden Salvador und einen selbstverliebt über die Bühne rennenden CR7.

  32. Mariposa

    28.07.2017 | 20:57

    Ich finde ja, die bekannteste portugiesische Sängerin ist Mariza….

  33. Mariposa

    28.07.2017 | 21:00

    @ 4porcelli

    Was hat denn bitte Nelly mit DE zu tun und warum sollte sie ausgerechnet für uns nominiert werden ????? Daß Du Salvador und Ronaldo nicht magst, ist bekannt – tut aber nichts zur Sache. Ich persönlich kann auf dieses Green-Room-Gequatsche in teilweise schlechtem Englisch eh verzichten.

  34. 4porcelli

    29.07.2017 | 02:03

    @Mariposa
    Ich wollte mit „Nelly wäre eher jemand, den D nominieren würde“ nur verdeutlichen, dass ihre erfolgreichsten Tage schon lange zurückliegen – daher könnte ich sie mir kaum als „Aushängeschild“ für die ESC-Moderation in Portugal vorstellen, während wir (siehe Alex Christensen, No Angels, Cascada… ) gerne mal auf abgehalfterte Stars als Kandidaten zurückgreifen.
    Es wird ja ohnehin jedes Jahr spekuliert, welche international bekannten Promis ev. moderieren könnten (Christoph Waltz in Wien, Ricky Martin in Istanbul…). Tatsache ist natürlich, dass der gastgebende Sender Leute hat, die moderieren können (Ausnahme anscheinend die Ukraine) und man natürlich auf die setzen wird. Zum einen, weil man sie promoten will, vor allem aber, weil man sich so (relativ) sicher sein kann, dass alles glatt läuft und sie auch mit unerwarteten Situationen souverän umgehen.Es ging jetzt auch nicht um meine geringe Zuneigung für Salvador und CR7, sie waren jetzt einfach meine Portugal-spezifischen Beispiele für Promis, über die spekuliert wird, aber die sicher keine guten Moderatoren wären, vor allem bei einer langen Live-Show. Wenn es Deutschland wäre, hätte ich gesagt „jemand von Tic Tac Toe und Lothar Matthäus. Zum Glück würden wir das Problem ja nicht haben, denn Helene und Poldi können alles!

  35. roxy

    29.07.2017 | 10:13

    In Lissabon werden hoffentlich wieder mehr ESC Fans in die Halle kommen. Die Publikumsdichte in Kiew war ja ein trauriger Anblick, vor allem bei den Semis. Aber bei der großen Halle wird es wohl wieder ein Problem sein, die Halle zu füllen bei den Semis.
    Ich möchte Topgravus recht geben, man sollte den Sendern mehr Freiraum bei der Gestaltung der Show lassen. Der ewig gleiche Ablauf ist langweilig. Aber die Sender könnten auch so schon etwas kreativer sein. Die Openings in Kopenhagen, Stockholm und Kiew bestanden nur aus dem Einzug der Künstlerinnen, das stell ich mir opulenter vor, wie es etwa in Wien war.

  36. Matty

    29.07.2017 | 10:59

    Da Lissabon Ausrichter des ESC im nächsten Jahr ist, soll das Finale des portugiesischen Vorentscheides „Festival da Canção“ in Guimarães evtl. stattfinden:

    http://wiwibloggs.com/2017/07/26/ola-guimaraes-festival-da-cancao-2018-final-set-march-4/193842/

    Im Finale stehen dann nur noch fünf Titel, von denen einer dann beim ESC in Lissabon zu hören sein wird.

  37. Mariposa

    29.07.2017 | 13:18

    @ 4porcelli

    Ich hätte gar nix dagegen, wenn von Seiten des NDR jemand nominiert werden würde, der/die Teilnahme am ESC als Karriereauffrischung nutzen möchte, wenn der Song an sich durchaus Niveau hat und kein typisches ESC-Reißbrettmuster ist (die No Angels waren ja selbst in Audio mit guten Willen allenfalls durchschnittlich). Was spräche dagegen, wenn zudem noch Liveerfahrung vorhanden ist ?? Wäre mir um Lichtjahre lieber als ein erneut gecastetes Produkt und ein eingekaufter Song aus den USA.
    Daß ESC-Sieger nicht gleichzeitig auch gleich gute Moderatoren sein müssen/können, liegt ja wirklich auf der Hand. Insofern Zustimmung.

  38. J.D.L

    29.07.2017 | 13:57

    @Mariposa

    Einmal bitte Wincent Weiss mit einem Song aus ESC-erfahrener Hand, sprachlich egal…

  39. Mariposa

    30.07.2017 | 12:15

    Ich wäre für einen Act mit selbstgeschriebenem Material, bevorzugt auf Deutsch !!!!

  40. Matty

    30.07.2017 | 12:42

    @Mariposa

    Dann wäre ja Tony Marschall die Idealbesetzung, denn der willl nämlich im nächsen Jahr für Deutschland antreten!

  41. escfan05

    31.07.2017 | 10:50

    Natürlich bin ich weit davon entfernt zu jubeln, darüber das Toni Marschall für Deutschland beim ESC antreten will. Trotzdem bin ich weit davon entfernt solche Geschmacklosen und uralten Altenwitze zu machen, wie der Herr Aufrechtgehn. auf seiner Website. Vielmehr nötigt es mir Respekt ab, das er zumindest seine Bereitschaft erklärt beim ESC für Deutschland anzutreten. Ob es dazu wirklich kommt, wage ich zwar auch mal zu bezweifeln. Aber sei es drum, er will wenigstens für Deutschland antreten, das hat er vielen aktuellen Stars voraus, und davon könnten sich die mal ruhig ne Scheibe abschneiden.

  42. Mariposa

    31.07.2017 | 14:51

    Nun gut, das Trauma von 1976 sitzt anscheinend immer noch tief bei TM. Auch ich hüte mich, Witze über ihn zu reißen. Immerhin jemand, den die letzten (teilweise verdienten) Pleiten nicht egal sind und die Schmach wieder gut machen möchte. Vielleicht werden jetzt dadurch noch ganz andere Künstler dazu animiert – die möglicherweise hier (und auch bei mir) für Begeisterungsstürme sorgen könnten……

Kommentar schreiben