Zypern

Hovig bringt für Zypern moderne Electro-Beats nach Kiew

Hovig Zypern 2017

Auf das Video mussten wir zunächst noch warten, der Song war jedoch schon vorher ausgelaufen: „Gravity“ von Hovig. Dafür hat sich Thomas G:son als Komponist wieder anständig ins Zeug gelegt, so dass nicht ausgeschlossen ist, dass er Zypern nach „Alter Ego“ im letzten Jahr nun mit „Gravity“ erneut ins Finale bringt.

Mit den angekündigten Premieren der ESC-Beiträge ist das in diesem Jahr so eine Sache: irgendwo ist immer ein Leck. Oder dank der Zeitverschiebung schon der nächste Tag, wodurch Lieder vorab veröffentlicht werden. Die Tücken der Globalisierung.

Hovig Zypern 2017

Auch Hovigs „Gravity“ war schon vorab zu hören – und es klang auch ohne visuelle Eindrücke des Sängers vielversprechend: moderne Electro-Beats, zeitgemäße Rhythmus-Rückungen (falls es diesen Begriff gibt) gemischt mit klassischen Erfolgsfaktoren des Liedaufbaus. Thomas G:son hat Zypern auch in diesem Jahr nicht hängen lassen (Foto unten mit Hovig im Studio in Stockholm).

Hovig Thomas G:son Zypern 2017

Das offizielle Video lässt ebenfalls erkennen, dass hier nicht mit der heißen Nadel strickt wurde.

YouTube Preview ImageHovig – „Gravity“

Hovig Zypern 2017

Hovig kann sich somit aus zweierlei Gründen Chancen in Kiew ausrechnen: zum einen ist er keine Frau (und fällt zwischen den ganzen Sängerinnen allein deshalb auf), zum anderen hat er einen vergleichsweise außergewöhnlichen, in jedem Fall aber modernen Mid-Tempo-Song am Start, der nicht ganz so deprimierend rüberkommt. Die Nische „Dance-Song“ ist damit jedoch immer noch frei. Aber noch haben ja auch die mit Zypern familiär-freundschaftlich verbundenen Griechen nicht geliefert.

Hovig Zypern 2017

Der zypriotische ESC-Beitrag "Gravity"

  • gefällt mir gut (38%, 140 Stimmen)
  • ist solala (29%, 105 Stimmen)
  • ist ganz ausgezeichnet (14%, 52 Stimmen)
  • gefällt mir weniger (14%, 50 Stimmen)
  • ist ganz furchtbar (5%, 21 Stimmen)

Wähler gesamt: 368

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ESC-News

55 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Cedric (t0mb0)

    01.03.2017 | 18:26

    Copyright wird groß geschrieben bei der EBU.

    Nicht.

  2. Jorge

    01.03.2017 | 18:28

    Uiuiui, wenn der G:son mal kein Fan von Rag’n’Bone Man ist. :-)

    Aber nicht, dass hier gleich wieder Plagiat geschimpft wird, nur weil er zur Baukasten griff und zu faul war, den Grundrhythmus von „Human“ zu variieren. Macht sich nichtmal die Mühe, das zu verschleiern. Aber ist ja immerhin ein anderer Song. ;-) .. und gar nicht mal so übel, nebenbei.

    Nach John Karagiannis und Minus One, nun mit Hovig der Dritte aus dem Vorentscheid 2015, bei dem Christer Björkman in der Jury saß. Nahrung für Verschwedisierungstheorien. Wer werden die nächsten daraus sein? Die Doody-Rapper, Panagiotis Koufogiannis oder Nearchos Evangelou & Charis Savva?

  3. Cedric (T0mb0)

    01.03.2017 | 18:33

    @Jorge

    Doody fand ich 2015 gar nicht sooo schlecht :D

    Eigentlich schätze ich Thomas G:son sehr und mag seine Lieder, aber das ist ja wohl eine 1:1-Kopie von „Human“.

    Warum stört das bei der EBU eigentlich nie jemanden, wenn so offensichtlich (wie z.B. letztes Jahr If I Were Sorry) Lieder geklaut werden?

  4. Jorge

    01.03.2017 | 18:34

    Zitat DP: „Die Nische “Dance-Song” ist damit jedoch immer noch frei.“
    Nein, Triana Park – Line hat das schon gelabelt.

  5. Manboy

    01.03.2017 | 18:43

    Gehört zu den besseren Liedern dieses Jahres, was ehrlich gesagt auch nicht schwer ist bei den bisher teils miserablen Beiträgen. Hätte allerdings von G:son bisschen mehr erwartet. Etwas mehr Spannung und mehr Abwechslung wäre schön gewesen. Mit einer modernen Show sollte das Finale eigentlich recht gut möglich sein. Bisher ist der zypriotische Beitrag in meine Top5. Hat auf jeden Fall Ohrwurmqualität.

  6. Jorge

    01.03.2017 | 18:44

    @Cedric: Ich auch (zu Doody). Immerhin hat „Gravity“ im Refrain und der Bridge doch ein paar eigene Tonfolgen ausgegraben. Wobei man bei G:son nachfragen könnte, aus welchem anderen Song die evtl. stammen.

  7. Manboy

    01.03.2017 | 18:47

    @Cedric
    Human gesungen von Oscar Zia? War im letzten Jahr mein Favorit im Mello, daher kenne ich es ganz gut. Aber ich höre da kaum Parallelen raus.

  8. togravus

    01.03.2017 | 18:49

    Unglaublich langweilig.

  9. tomudu

    01.03.2017 | 18:51

    Ein solider Popsong, ich hatte mir aber doch etwas mehr erhofft…
    Das Finale sollte auf jeden Fall drin sein, dort ich tippe mal auf Platz 15 bis 20.

  10. Usain

    01.03.2017 | 18:54

    Mensch, ist das öde! Sowas schreibt einem Herr G:son doch in weniger als 1:30 Minute… Vollkommen sinnloses Lied.

  11. DerMoment1608

    01.03.2017 | 18:54

    Das ist schon der zweite Beitrag nach Triana Park, der mir gefallen sollte, es aber nicht tut. Die Produktion finde ich interessant (auch wenn es das in anderen Liedern schon gibt, siehe Human, aber das find ich jetzt nicht schlimm, so viele Optionen für ganz neue Ideen gibt es einfach auch nicht…). Allerdings funktioniert der Track einfach nicht für mich, ich bleibe da nicht dran und beginne beim Anhören etwas anderes zu machen. Ich glaube, es liegt daran, dass Hovigs Stimme zum einen zu weich ist – da müsste Tiefe oder etwas „Dreck“ her. Und dann ist das Grundskelett – der Song samt Melodie dahinter – nicht sonderlich stark. Und das reißt die Produktion dann einfach nicht raus.

  12. DerMoment1608

    01.03.2017 | 18:56

    @Manboy Human von Rag’n’Bone Man

  13. Simon

    01.03.2017 | 19:08

    KEIN Song animiert zum Selbstmord! Solch ein Kommentar ist unter Eurer Würde! Lasst das bitte :-(

  14. Little Imp

    01.03.2017 | 19:15

    Leute, ihr hört einfach zu viel Musik außerhalb der ESC-Bubble. Lasst das einfach, dann ist für euch (fast) alles neu!
    .
    Mir gefällt der zypriotische Beitrag. Finale fände ich verdient, wenn er es live nicht verhaut.

  15. simon

    01.03.2017 | 19:15

    Seelenloser Stampf in schlechten Englisch gesungen.Leider überhaupt nicht gut….

  16. manuel d.

    01.03.2017 | 19:24

    Na ja.
    Instrumetalisierung ist ok und sicher modern – auch wenn es schon sehr verwandt ist mit „Human“. Aber nur weil ein Titel sich ähnlichen bekannten Rhythmen bedient es ja nun noch lange kein Plagiat oder eine Kopie. Ein bisschen qualifizierter wünsche ich mir die Kommentare hier manchmal schon.
    .
    Der Refrain allerdings kriegt mich gar nicht. Die langweilt mich persönlich schon während des ersten refrains. Von daher auch von mir nur ein „so la la“

  17. Manboy

    01.03.2017 | 19:27

    @DerMoment1608
    Herzlichen Dank dir! Ja, da gibt es in der Tat mehr Parallele als zu Oscar Zia’s Human ;))
    Der Livegesang könnte Hovig zum Verhängnis werden.

  18. biobanane

    01.03.2017 | 19:50

    Mid-Tempo? Das Ding ist so schleppen, dass es in den Balladen nicht auffällt. Der Anfang ist vielversprechend, leider enttäuscht dann der Refrain außer diesem interessanten schleppenden Rythmus passiert da nicht viel . Der Song ist gut produziert, aber leider fehlt es an musikalischen Ideen, schade ich habe mich richtig gefreut, als ich die Überschrift „moderne Electro-Beats“ las.

  19. Cali

    01.03.2017 | 20:10

    @Manboy
    Okay, Du enttäuscht mich schon zum zweiten Mal innerhalb einer Woche. Ich habe mehrere Minuten gebraucht, bis mir aufgefallen ist, dass Du NICHT Matty bist. So weltchartfremd bin sogar ICH nicht. :D

  20. Douze Points

    01.03.2017 | 20:26

    @Simon: Recht hast Du. Wird entschärft.

  21. interrobang

    01.03.2017 | 21:00

    Ja, die Beschreibung des Zypernopus klang so, als wäre das genau mein Ding … beim Anhören war ich dann ein wenig ernüchtert. Es fehlt das Wumms. Könnte beinahe auf Französisch und von Zö gesungen werden …
    Reiht sich bei mir im vorderen Mittelfeld ein.
    Vielleicht gibt es in Kiew ja irgendeine Weltraumshow, die das Ganze zum Knüller macht? Mit Klettergerüst oder so?

  22. Lorena

    01.03.2017 | 21:19

    Das beste Gravity dieser ESC-Saison kommt immer noch aus Schweden

  23. Jorge

    01.03.2017 | 21:23

    @manuel d.: Von Plagiat schrieb ich ausdrücklich nicht. Die Melodie hat Unterschiede (obwohl auch da nur gewisse Themen phrasiert wurden). Wenn allerdings komplette Tonspuren inkl. Instrumentierung aus Bassgitarre & Claps verbaut werden (Selbst die Doppelung der Claps oder die Idee mit dem ausgelassenen Rhythmus beim Wechsel zum Refrain wurde übernommen), entwertet er schon die Arbeit anderer Produzenten (nicht Komponisten). Das geht auch über reines Sampling hinaus. Ist eben nicht nur ein Gitarrenthema wie bei Levina, sondern die komplette Bassline mit allem drum und dran, dass man den Satz aus dem Tonstudio regelrecht erahnen kann „Lass uns sowas wie Rag’n’Bone Man machen“.

    G:sons Arbeitsprinzip ist nicht, etwas originär Eigenes zu produzieren. Da steckt immer die Idee eines anderen drin. Wenn er es gut macht und was Eigenes einbringt – fände ich es OK. Wie auch immer: Ich nehme in diesem Jahrgang alles mit, was geht, zähle das hier trotz der Ideenarmut noch dazu weil ich es als seeehr nahe Adaption eines Songs sehe, den ich sehr mag.

  24. Merlin

    01.03.2017 | 21:28

    das klingt wie nanos beitrag im mello 2017!

  25. Merlin

    01.03.2017 | 21:30

    okay, der refrain ist eingängiger als nanos „hold on“.

  26. alkibernd

    01.03.2017 | 21:42

    Fängt vielversprechende an (allerdings ein paar Reminiszenzen an Loic Nottet) und wird dann im Refrain ein ganz trivialer, einfältiger Schlager, den G:Sson wahrscheinlich von irgendwelchen Ringelreihn spielenden schwedischen Kindern abgekupfert hat.

    Schwach, schwach !

  27. alkibernd

    01.03.2017 | 21:45

    Aber morgen wird dann ein ganz schlimmes Lied vorgestellt werden, ich glaube aber, dass wir uns darüber in diesem Blog völlig einig sein werden.

  28. Matty

    01.03.2017 | 21:46

    Ich finde den Song auch ganz gut und wie im letzten so wird Zypern auch in diesem Jahr das Finale erreichen.

  29. biobanane

    01.03.2017 | 21:50

    @Jorge Ich finde es gar nicht so schlimm. dass sich ein Schwede mal wieder an dem Hit des Jahres vergriffen hat. Denn das was Human wirklich besonders macht ist nun mal die einzigartige Stimme. Das einzig interessante an der Stimme bei Gravity ist, ob er das wirklich auch so singt, oder ob es da eine Bearbeitung mit dem Computer gibt.

  30. Jorge

    01.03.2017 | 22:19

    @biobanane: Soll er, ich bin um jedes Stück mit aktuellen Bezügen dankbar. Vielleicht sollte er es nur eine Spur dezenter und mit einem Schuss mehr eigenen Ideen machen. Wenn einem (mir) an dem Song nämlich nur der geklaute Teil des Ideengebers gefällt (und natürlich wurde der geklaut, auch wenn es kein Plagiat ist), ist das irgendwie entlarvend.

  31. Bandido

    01.03.2017 | 22:30

    Die Strophen sind stärker als der Refrain. Fatal!
    Da hat sich Thommyboy beim Komponieren genauso viel Mühe gegeben wie bei „Ieeieeiehh“ (Spanien 2015), dem Opus Magnum unter den dahingeschluderten ESC-Auftragsarbeiten.

  32. ESC17

    01.03.2017 | 23:01

    Also grundsätzlich ist das kein schlechtes Lied. Findet in meinen top 10 vorerst einen Platz. Das ist eingängig die melodie geht schön ins Ohr und es hat durchaus Ohrwurmpotenzial. Außerdem ist es mal ein anderes Musik Genre, wir sollten froh drum sein. Und diese Diskussionen über mögliche Plagiate find ich einfach Quatsch, da müsste man so viele Songs hinterfragen (auch und besonders abseits des ESC). Klar hört sich das-insbesondere am Anfang-stark nach Human an aber mal ganz ehrlich es ist doch schon legitim mal so ein wenig auf andere Songs zu schauen und da ein wenig was zu kopieren oder leicht abzuändern… das gibt’s mittlerweile so oft, viele Lieder ähneln sich doch von der Grundmelodie her.

  33. Frederic

    01.03.2017 | 23:02

    Nicht schlecht produziert und sofern man „Human“ nicht auf dem Schirm hat, was bei der anrufenden Bevölkerung überwiegend zu befürchten ist, wird das weit kommen.
    Der wesentliche Unterschied zu unserem „Plagiatsfall“ ist:
    1.) dass „Titanium“ noch etwas berühmter als „Human“ ist und
    2.) dass „Perfect Life“ einfach zu wenig Steigerung hat
    Gott, wie ich mir wünsche, dass da noch mal jemand bei geht!

  34. Inge Periotte

    01.03.2017 | 23:06

    Ach naja, das überzeugt mich in etwa so sehr wie der russische Beitrag im letzten Jahr – wieder so’n Text aus dem Bausteinkasten „ESC-Songs zum Selberbasteln“ – was war das schön, als noch in Landessprache gesungen werden musste!

  35. Chupacabra

    02.03.2017 | 00:32

    Bin gespannt, welche Beiträge mich dann LIVE umhauen (zB Belgien 2016, zuerst mein Hassbeitrag, dann woww), und welche zuvor favorisierten mir dann beim ESC doch nichts geben. Eigentlich ist jeglicher Kommentar momentan für die Fische, dennoch. Bei noch 23 ausständigen Beiträgen kann aus einem matten noch ein starker Jahrgang werden. Meine Favoriten Italien, Ungarn, Frankreich (hoffe Alma schafft es LIVE) und UK. Zypern mit Hovig in meinen derzeitigen Top 10, aber da fehlt auch ein Abgang… irgendwie Diätcola. Wird ähnlich wie Österreichs Nathan Trent einzuschaätzen sein. Solide, nix zu bemängeln aber zu belanglos. Haben aber Potential LIVE mit stimmigem Kompletpaket zu überraschen.

  36. Christian Harbich

    02.03.2017 | 01:20

    Wo sind nur die schönen Lieder geblieben die früher immer aus Zypern kamen – sooo lange ist das gar nicht her – zuletzt 2011 z.B. Ich vermisse den Landeskolorit sehr – das war immer ein besonderes Erkennungszeichen der zyprichen wie auch der griechischen Beiträge. Es muss deswegen ja nicht immer gleich Sirtaki oder Bozouki sein :-).

  37. Ruhrpottler

    02.03.2017 | 02:34

    Ohne Witz – ich wollte gerade schreiben, dass mich das stark an Human erinnert, dann habe ich es schon sowohl hier als auch in den Kommentaren bei YouTube gelesen.

  38. Manboy

    02.03.2017 | 05:20

    Mein lieber @Cali:
    Du brauchst nicht enttäuscht sein. Ich kannte das Lied. Nur den Titel und den Interpret wusste ich nicht (zusammen zubringen). Aber soviel Chartsmusik höre ich in der Tat nicht. Da ist oftmals wenig für meinen Geschmack dabei. LG nach Brandenburg und dir einen schönen Tag.

  39. melodifestivalenfan

    02.03.2017 | 07:00

    Dieses „Gravity“ gefällt mir nicht wirklich. Ich weiß noch nicht mal warum, obwohl es aktuelle Trends und Hörgewohnheiten aufgreift. Dieses Stück kann bei der einfachen Tonfolge nur über eine außergewöhnliche Stimme funktionieren. Und genau das traue ich live dem Hovig nicht zu. Selbst in der Studioversion fehlt mir die Seele des Songs. Finale ist vielleicht drin, ich habe es trotzdem auf „so lala“ eingestüft.

  40. Mariposa

    02.03.2017 | 08:52

    Gehört wohl zu den zahlreichen Songs, die ich mir bis Mai nicht mehr anhören muß. Herr G:son zwar diesmal weitab vom typischen ESC-Muster, aber deutlich von „Human“ abgekupfert“. Zudem gefällt mir diese quäkige Stimme nicht. Reißt mich leider nicht vom Hocker, 3 von 10 Punkten.

  41. Mariposa

    02.03.2017 | 08:55

    @ Simon

    Du triffst es auf den Punkt – seelenlos und schlechtes Englisch. Beides Punkte, die bei mir nicht für eine sonderlich gute Bewertung sorgen. Ich vermisse die schönen landestypischen Beiträge von der Insel der Liebe.

  42. Frederic

    02.03.2017 | 08:59

    Ich kann mich auch nicht so recht zwischen ‚gut‘ und ’so la la‘ entscheiden, aber bin bei solchen Kalibern wie G:son auch automatisch strenger, weshalb ich momentan eher zu ’so la la‘ tendiere. Wäre wahrscheinlich anders, wenn das von Christian angesprochene Lokalkolorit spürbar wäre (Dank für die Erinnerung an „Σαν άγγελος σ’αγάπησα“!).

  43. Matty

    02.03.2017 | 09:10

    Für alle, die am zypriotischen Beitrag wieder herumrkitteln: „Gravity“ von Hovig ist ein toller Song und dabei bleibe ich, denn es gibt schon genug Balladen und da braucht der ESC solche Songs, die aus diesem Teppich herausragen!

  44. Mariposa

    02.03.2017 | 09:33

    Die gibt es bereits mit Lettland und Italien – das zypriotische Liedchen klingt mir viel zu künstlich. Dann schon eine Ballade wie zum Beispiel Finnland.

  45. Mariposa

    02.03.2017 | 09:37

    ´@ Frederic

    Komisch – ich kenne „Titanium“ überhaupt nicht, dagegen „Human“ sehr wohl. Sorry, aktuelle Chartmusik interessiert in der Regel wenig.

  46. biobanane

    02.03.2017 | 09:59

    @Matty So richtig ragt der Song nicht aus dem Balladensumpf. gemessen an den BPM ist das nichts anderes als eine Ballade. Im Gegensatz zu den vielen Powerballaden eben eine sehr schleppende und das Einzige was sie besonders macht ist der geklaute Rythmus von Human.
    @Mariposa Titanium ist auch keine aktuelle Chartmusik, sondern zehn Jahre alt,

  47. Jorge

    02.03.2017 | 10:06

    Titanium kam Ende 2011/Anfang 2012 heraus – sind ca. 5 Jahre.

  48. biobanane

    02.03.2017 | 10:22

    @Jorge Hast du Donnerstags um zehn nichts Besseres zu tun, als mich zu verbessern?

  49. Kathrin

    02.03.2017 | 10:40

    Mir gefällts ganz gut. Aber mir gefällt auch das Original vom Lumpen- und Knochenmann :-), wahrscheinlich liegts daran. Hovig macht auch optisch was her und ich kann mir vorstellen, dass sich das live schön inszenieren lässt. Andererseits dachte ich auch 2015, dass Azerbaidschan ein richtiger Kracher wird, weil ich die Studioversion megatoll fand und dann wurde das live aber mal sowas von in den Sand gesetzt leider.
    Ich hoffe mal, das wird hier nicht der Fall sein.

  50. Bandido

    02.03.2017 | 10:55

    Ich vermisse die mediterrane Schwuppendisco … „Ela Ela“, „Gimme“, „La La Love“ … Griechenland hilf!

  51. Patsch

    02.03.2017 | 14:13

    Ich finde, dass wir von nun an „Schweden #3“ sagen sollten, statt Zypern. Aserbaidschan ist schließlich schon „Schweden #2“.

  52. Simon

    02.03.2017 | 20:22

    @DouzePoint: Vielen Dank =) Viel angenehmer jetzt. Ist zwar „nur“ ein Blog und vielfach dann in persönlicher Meinung. Aber die journalistische Würde sollte gewahrt bleiben =)

  53. Hei Ko

    03.03.2017 | 01:08

    We´re only human after all ;-) … mein erster Gedanke.

    Aber über „Perfect Life“ meckern… ich lach mir ´nen Ast :-)

    Don´t put the blame on me…

  54. biobanane

    03.03.2017 | 11:13

    Dürfte ein sicherer Finalist sein, das Video hat innerhalb eines Tages die 100000 geknackt, das schaffen nur die wenigsten. Unser österreichische Bub hat es knapp verfehlt. Um weit vorne mitzuspielen, müssten es aber nun innerhalb zwei Wochen deutlich über 500000 werden, das haben diese Jahr erst D + I geschafft, was wohl deutlich macht, dass die TopTen noch nicht bekannt sind. bei den Kommentaren gibt es auffällig wenig Motzerei wegen Human, während bei Levina gefühlt immer noch jeder zweite Titanium sagt. Merke: Die Schweden können das mit dem Klauen einfach besser.

  55. Peter Philipp

    04.03.2017 | 01:27

    nee, wieder nichts dabei für mich.

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