Deutschland

Inside Eurovision Workshop Tag 3: Danyal Demir, Lara Loft, Ivy Quainoo und Vinh Khuat

Heute fand der dritte Tag des ESC-Workshops (aka Bootcamp aka Trainingslager) zum deutschen Vorentscheid 2018 statt. Nach drei bzw. zwei Künstlern in den vergangenen beiden Tagen, die wir aus Termingründen leider nicht covern konnten, waren heute vier weitere Künstler an der Reihe. Wir haben sie den Tag über begleitet.

Der NDR und die Produktionsfirma haben uns freundlicherweise eingeladen, an dem Workshop in den Maarwegstudios2 in Köln-Braunsfeld teilzunehmen. In den früheren EMI-Studios wurde unter anderem Herbert Grönemeyers legendäres Album „Bochum“ (erstes Bild unten) aufgenommen und in der letzten Zeit haben – nun unter der Leitung von Wolfgang Stach (zweites Bild unten) – haben unter anderem Die Fantastischen Vier, Frida Gold und Jupiter Jones in diesem Studio gearbeitet. Doch auch die ESC-Künstler Roman Lob, Michelle und sogar Tony Marshall haben hier schon Songs aufgenommen.

In den Aufenthaltsräumen herrscht Start-Up-Atmosphäre, es gibt Catering und alles ist sehr familiär. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen und hatten Zugang zu allen Bereichen, konnten alles sehen und hören. Federführend verantwortlich sind Producer Jens Bujar (unten im Gespräch mit Wolfgang Dalheimer), der Geschäftsführer von „Lodge of Levity“, und Produktionsleiter Carsten Lehmann (zweites Foto unten). Auch ARD-Unterhaltungschef Thomas Schreiber (auf dem dritten Bild unten ebenfalls im Gespräch mit Wolfgang Dalheimer) war einige Zeit vor Ort, ebenso wie LissaBjörn, dessen erstes Video zum Thema ESC kürzlich auf eurovision.de erschienen ist.

Der Workshop läuft für alle Kandidaten identisch ab, wobei hier niemand zu etwas gezwungen wird: Zuerst treffen sie den musikalischen Direktor Wolfgang Dalheimer (aka Mr. Heavytones), um mit ihm über sich, ihre musikalischen Hintergründe und ihre Vorstellungen zu sprechen. Außerdem probieren sie im Schnitt zwei bis drei Songs aus, oft mit Musik vom Playback, manchmal haut Wolfgang Dalheimer aber auch selbst in die Tasten.

Im Anschluss geht es aus dem zweiten in den ersten Stock, wo die Kandidaten mit dem Vocalcoach Jeff Cascaro und der Choreographin Nici Grandison an ihrer Stimme und ihrem Ausdruck arbeiten. Aber auch hier versuchen die Coaches noch mehr darüber herauszufinden, wofür die Kandidaten stehen und wo sie hinwollen.

Ganz zum Schluss geht es dann zurück auf die improvisierte Bühne im Tonstudio, wo ein Auftritt aufgenommen wird. Die Kandidaten müssen sich also für einen Song entscheiden. Aus diesem Video können die Kandidaten später selbst einen 90-sekündigen Clip auswählen, der den Juroren (zur Erinnerung: Eurovision-Panel und internationale Jury entscheiden, wer in die Vorentscheidung kommt) vorgespielt wird. In diesem Clip sind die Kandidaten im Split-Screen zu sehen – einmal in Ganzkörperaufnahme und einmal nur die obere Körperhälfte.

Der Tag heute begann mit Danyal Demir, der – wie übrigens die anderen Künstler des heutigen Tages auch – vielen schon von The Voice of Germany bekannt sein dürfte. Die zweite im Bunde war Lara Trautmann (auch als Lara Loft bekannt), die nicht nur auf Deutsch und Englisch, sondern auch auf Französisch performte. Als dritte – und das kann man wohl als wirklichen Coup bezeichnen- war Ivy Quainoo an der Reihe, die die erste Staffel von The Voice gewonnen hat und mittlerweile in New York wohnt. Und: Sie hat immer noch THE Voice. Last but not least war auch Vinh Khuat dabei, der als regelrechtes Energiebündel den Probenraum zum Beben brachte.

Vier Künstler, die sehr unterschiedlich waren, aber alle auf sehr hohem Niveau. Bemerkenswert auch, dass alle Kandidaten auch Songs dabei hatten, die sie zumindest mitgeschrieben haben. Gesanglich war das alles auf einem großartigen Niveau, alle Kandidaten waren super-sympathisch und die Atmosphäre sehr gut. Wenn alle Künstler auf dem heutigen Niveau performen, werden es Jury und Panel nicht leicht haben, sich für die fünf besten zu entscheiden. Wir halten euch auf dem Laufenden und sind auch morgen wieder vor Ort. Stay tuned!

Aktuell, ESC-News, ESC-Vorentscheid

69 Kommentare Kommentar schreiben

  1. MaxiKing

    15.12.2017 | 18:30

    Da hat das Eurovision-Panel eine gute Wahl getroffen. Bin von den Kandidaten begeistert :)

  2. Frederik

    15.12.2017 | 18:36

    Huch, Ivy! Klingt alles ganz wunderbar bisher.

  3. Frederik

    15.12.2017 | 18:37

    Wisst ihr, welche Kandidaten die letzten beiden Tage geprobt haben?

  4. BennyBenny

    15.12.2017 | 18:42

    Wir haben Gerüchte gehört, können aber nur die Namen der Interpreten veröffentlichen, deren Workshops wir live erlebt haben.

  5. Lorena

    15.12.2017 | 18:46

    Mit Lara und Ivy sind ja schonmal zwei bekanntere Sängerinnen dabei. Bin gespannt, ob man von den übrigen Namen auch welche kennt.

  6. David Z

    15.12.2017 | 18:46

    Ich hoffe Lara Loft machts. Dann hätten wir wirklich mal wieder ne ernsthafte Chance auf eine Top Platzierung

  7. Frederik

    15.12.2017 | 18:47

    @BennyBenny: Bekanntere Namen oder eher Richtung The Voice-Teilnehmer?

  8. Kjetil

    15.12.2017 | 18:50

    Wow, mit Ivy Quainoo hätte ich wirklich nicht gerechnet. Ich würde sie auf jeden Fall gerne beim Vorentscheid sehen! Insgeheim hoffe ich aber immer noch darauf, dass Ryk unter den 20 (oder weniger) Kandidaten im Bootcamp ist 😍😂

  9. DerKai

    15.12.2017 | 18:50

    Endlich! Jetzt fängt es an, spannend zu werden! Bei Ivy bin ich etwas zwiegespalten. Ich habe TVOG damals verfolgt und sehe mir heute noch gern den fantastischen Auftritt mit Florence an. Ich habe später ein Konzert besucht, was mich leider gar nicht berührt hat. Als bekannte Künstlerin bekommt sie vermutlich automatisch Anrufe, wenn Sie denn unter den letzten fünf ist. Aber lassen wir uns einfach von der Auswahl der Interpreten und besonders der Songs überraschen. Möge der/die Beste gefunden werden und gewinnen. Ich freue mich auf die nächsten Berichte!

  10. David Z

    15.12.2017 | 18:56

    Wann sollen die 5 Kandidaten eigentlich bekannt gegeben werden? Demnächst, wenn sie ausgewählt wurden oder erst im Frühjahr, kurz vor dem Vorentscheid?

  11. Ruhrpottler

    15.12.2017 | 19:41

    Ich muss ehrlich sagen, dass ich (vom Prinzip her) eher Kandidaten, die sich von Castingformat zu Castingformat versuchen, nicht so toll finde. Ihnen geht es ja nur um den Durchbruch und die eine Kandidatin hat sogar schon gewonnen. Ich wünsche mir eine/n Kandidaten/in, der/die mit Leidenschaft und Liebe zum ESC geht und nicht nur deswegen, damit er/sie sich vermarkten kann. Der ECS ist keine Casting-Show, wo ein neuer Star geboren wird, sondern für mich eine kulturelle internationale Veranstaltung.

  12. Ruhrpottler

    15.12.2017 | 19:49

    Außerdem habe ich nicht erneut Lust drauf, dass die bereits bekannten The-Voice-Kandidaten wieder einen Voting-Schub bekommen (wie ein Manga-Mädchen oder ein ablehnender Bartträger). Dadurch wird SCHON WIEDER die Person bevorzugt, die vielleicht stimmlich bei der Stimme (TVOG) überzeugt hat, aber trotzdem den schlechteren Song hat. Ich werde auf jeden Fall dieses Jahr nur noch auf den Song achten. Ich habe nicht schon wieder Lust auf schwarzen Rauch, auf Geister oder auf ein perfektes Leben. Ich möchte endlich wieder den eigenen Song lieben und mitfiebern und nicht schon wieder ESC-Ausländer werden. Das soll jetzt keine vorläufige unberechtigte Kritik sein, ohne ja einen Ton von denen gehört zu haben. Ich will nur damit sagen, dass der Song maßgebend ist und nicht der Bekanntheitsgrad oder die gute Platzierung bei irgendeiner Casting-Show!

  13. flo

    15.12.2017 | 19:51

    Oh je, sind die Heavytones aka Monotones wieder involviert? Dann wird wieder alles gleich klingen… Gruselt mich jetzt schon. Und wenn dann auch noch Brainpool produziert kriegen wir wieder so eine beschissene Show… Selbst Estland oder Island machen mittlerweile spektakulärere VEs als Brainpool die letzten Jahre….

  14. BennyBenny

    15.12.2017 | 20:02

    Brainpool produziert nicht.

  15. MaxiKing

    15.12.2017 | 20:05

    Wartet doch erstmal auf die Songs und die Show..

  16. Trakol

    15.12.2017 | 20:16

    Wow, mit Ivy hatte ich wirklich nicht gerechnet. Allerdings war nur ihre erste Single ein richtiger Erfolg. Ich bin gespannt ob sie es unter die besten 5 (oder 6) schafft. Ich bin nun auf jedenfall positiv überrascht, da alle 4 Kandidaten völlig unterschiedlich sind. Mal sehen wo die Reise hin geht und ich hoffe, die VE Kandidaten werden nach Weihnachten bekannt gegeben und nicht erst kurz vor spät!

  17. escmike

    15.12.2017 | 20:57

    Ist Prinz Blog in den nächsten Tagen auch wieder dabei und wie lang proben die einzelnen Kandidaten denn noch? Was mich etwas nervt, ist, dass der Name immer noch nicht bekannt gegeben wurde. Wird die Show etwa „Deutscher Vorentscheid 2018“ heißen..?
    Mit Ivy hab ich ein gute Gefühl. Sie hat echt eine Hammer Stimme und ich hoffe sie bleibt beim Elektro-Hip Hop-Style.

  18. Frederik

    15.12.2017 | 21:05

    Brainpool ist raus! Lasst die Korken knallen, Bitches!

  19. argan

    15.12.2017 | 21:11

    Erstmal toll, dass ihr vom Workshop berichtet und tolle Fotos eingefügt habt (und sogar vom schmucken Benny!).
    Rein von den Bildern haben Ivy und Lara eine wunderbare Ausstrahlung.
    Ich finde es auch schade, dass wieder die heavytones mitmischen. Für mich steht deren Musikgeschmack nicht gerade für Originelles.
    Dennoch sehe ich den Enthusiasmus und Willen beim NDR. Trotzdem fehlt mir noch die Transparenz, bsp. bei dem Namen der Show, Termin, Bekanntgabe der 20 mit Videos, Termin für die letzten 5, Termin für die Songveröffentlichung (die sollte vor der Show sein, nur so kann ein unverzerrtes Bild gemacht werden. Haben wir dieses Jahr mit Levina und perfect Life gesehen).

  20. Branko

    15.12.2017 | 21:19

    Wieso wieder Kandidaten aus The Voice of Germany? Scheint mir ein abgekartertes Spiel zu sein…

  21. Festivalknüller

    15.12.2017 | 22:02

    Das Panel reagiert offensichtlich such auf bekannte Gesichter .
    Immerhin kann Ivy nun selber mal ran, nachdem schon ihr Song „Black Smoke“ dabei war.

  22. melodifestivalenfan

    15.12.2017 | 22:17

    Ich bin da ganz bei @Ruhrpottler, auf den Song und seinem Spirit und die Einheit mit dem Künstler kommt es an. Da müssen wir alle noch drauf warten. Immerhin sollen es 5 Songs sein, für jeden ein „Eigener“. Nur wer sucht die aus, so maßgeschneidert produziert, wie erwünscht? Die bereits bekannten Gesichter der jüngeren erfolglosen Vergangenheit? Ich weiß es nicht. Da kann man nur auf das Ergebnis beim VE gespannt sein .
    „The Voice“ Kandidaten in Deutschland haben es gelernt, sich den Coaches Wünschen entsprechend zu verbiegen. Das brauchen wir nicht, selbst wenn die Stimme den Ansprüchen eines ESC-Finales genügt. Der wahre Typ „Mensch“ geht verloren, wenn zu viele an einem rumbasteln und man das mit sich geschehen lässt. Ich kann den Kandidaten nur raten, sie selbst zu bleiben. Nur dann haben sie eine echte Chance bei den Votern und Panelisten zu punkten. Ein Fan will Authentizität. Gerade weil man manchen gegen den Strich geht, findet ein Künstler seine Fans bei denen, die diese Art „Typ“ lieben. Allen gerecht werden zu wollen, produziert nur Durchschnitt, und das heisst beim ESC Platz 20 – 26.

  23. togravus

    15.12.2017 | 22:20

    Ich habe keine Zeit, das Prozedere im Detail zu verfolgen, und werde mich beim TV-Vorentschied überraschen lassen, was wir geboten bekommen. Nach der fürchterlichen Vernastaltung dieses Jahr, kann es ja nur bergauf gehen.

  24. togravus

    15.12.2017 | 22:35

    Ich habe den ganzen Tag Englisch gesprochen und geschrieben … und prompt setzte ich auch im Deutschen nach dem einleitenden Temporalsatz ein Komma. O je. Und dann auch noch ein Buchstabendreher. Ich sollte wirklich weniger arbeiten …

  25. Matty

    15.12.2017 | 22:46

    Das sieht alles schon mal positiv aus!

  26. sunny42

    15.12.2017 | 22:47

    Die Lara Trautmann ist schon sehr vielseitig ich kenne sie schon länger und nicht aus The Voice diese Sendung schau ich mir gar nicht mehr an.Ihre Stimme ist wirklich gut

  27. Galango

    15.12.2017 | 23:03

    In einem ESC-Forum steht, dass die Produktion der Show von MBTV übernommen wird. Die haben auch „Sing meinen Song“ und „5 gegen Jauch“ produziert. Woher die Infor ursprünglich stammt, weiß ich nicht, es wäre interessant, ein paar mehr Details zu bekommen.

    Der Umstand, dass es 20 Kandidaten sind, heißt entweder, dass alle 20 sich selbst beworben haben oder dass es auch welche darunter gibt, die der NDR von sich aus angesprochen hat. Da wäre es natürlich spannend zu wissen, ob man jemals erfährt, bei wem Letzteres der Fall ist.

  28. Gaby

    15.12.2017 | 23:12

    Au weia, bitte nicht schon wieder Castingsternchen. Ich habe „The Voice of Germany“ jetzt nicht so verfolgt, und es mag durchaus sein, dass die Kandidat/innen begnadete Stimmen haben. Hatte Jamie-Lee übrigens auch, wie ich finde.
    Aber der deutsche TV-Zuschauer ist nun mal sehr voreingenommen, und wählt von vornherein das bekannte Casting- Gesicht, unabhängig vom Song.
    Und bitte nicht wieder ausschliesslich nette, junge Abiturientinnen in die VE wählen. Das wird auf Dauer auch langweilig. Es wäre echt mal wieder an der Zeit für eine Band oder einen männlichen Künstler.
    Aber ich will ja nicht schon jetzt motzen. Endlich erfährt man mal was.
    Bin echt mal auf die Songs gespannt.

  29. Thomas Schreiber

    15.12.2017 | 23:12

    Entspannt Euch

    Liebe Prinz Blog Leaer –

    da wird der erste Bericht vom Workshop veröffentlicht und viele haben schon wieder ein Negativ-Urteil. Jetzt sind wir transparent und laden Blogger ein – wieder nicht gut genug.

    Vielleicht mal abwarten, was morgen und übermorgen noch passiert. Heute war ja nur ein Ausschnitt des Gesamtbildes. Und vielleicht passiert ja auch Montag noch was.

    Der NDR informiert, wenn alle Acts für die zweite Runde, bei der Eurovisions-Panel und internationale Fachjury entscheiden, feststehen. Noch führen wir übrigens Gespräche, weil wir wirklich um jeden kämpfen.

    Sendetag und Titel geben wir mit den sogenannten Programmfahnen bekannt, die ca 6 Wochen vor Sendung an die Programmpresse gehen.

    Nein, die Heavytones sind nicht dabei. Hat niemand vom Produktionsteams behauptet. Unser musikalischer Leiter für den Workshop ist der wunderbare Wolfgang Dalheimer. Im Vorentscheid gibt es keine live band – wie in Lissabon.

    Apropos Titel: irgendwelche Wünsche oder Ideen?

    Ich hab eine für den Titel, die muß ich aber erstmal mit meinem Team besprechen… aber wenn es bei Ihnen gute Idee gibt – her damit. Bitte dran denken: kurze Titel sind wichtig, weil lange Titel selten in voller Länge abgedruckt werden.

  30. Thomas Schreiber

    15.12.2017 | 23:18

    PS

    Produzent ist Matthias Alberti / Kimmig Entertainment, gemeinsam mit Lodge of Levity von Florian Wieder und Jens Bujar sowie Carsten Lehmann von MBTV.
    Bühne von Florian Wieder, Lichtdesign Jerry Appelt.
    Produktionsort wird noch verhandelt, Info folgt nach finaler Entscheidung.

  31. Tobiz

    15.12.2017 | 23:48

    Ich bin so glücklich, dass Lara Loft dabei ist (ich hatte sie, als Beiträge über potentielle Vertreter geschrieben wurden, mehrmals erwähnt) und ja, dass wäre wahrscheinlich wieder eine nettes Mädchen, das auf Englsch singt, aber wenn sie ein Lied ähnlich wie ihre Tribtute Songs perfomt, könnte das wirklich großartig werden. Jeder, der Zweifel hat, kann sich ihre Lieder ja mal anhören. Sie sind anders und berufen auf Computerspiele und könnten dadurch herausstechen.

  32. Trakol

    15.12.2017 | 23:52

    Titel – > Mission: Eurovision ;-)

  33. Jf

    15.12.2017 | 23:58

    Titel:
    Yes, wE SCore
    oder
    thE SCore for/in Lissabon
    Wären eigentlich nette Wortspiele 😂

  34. JaNL

    15.12.2017 | 23:59

    @Thomas Schreiber
    Guten Abend!
    Was den Titel der Sendung betrifft, würde ich versuchen, den VE zu einer eigenen Marke aufzubauen, denn bisher hatten fast alle Vorentscheide einen anderen Namen. Ich fände „Unser Song 18“ ganz gut und das würde an den letztjährigen Sendungstitel anknüpfen. So etwas wie „Mission: Eurovision“ oder „Germany 12 Points!“ würde ich persönlich eher peinlich finden.
    Weitere Vorschläge:
    Musik Grand Prix ( alternativ: MGP)/ Deutscher Grand Prix
    Songfestival

    PS: Ist es immer noch ihr Ziel, eine Art deutsches Melodifestival aufzubauen?

  35. argan

    16.12.2017 | 00:17

    @Thomas Schreiber
    Vielen Dank für diese Infos. Danach sehnen wir uns doch ;)
    Ich erkenne den guten Willen des NDR und freue mich sehr darüber. Gerade Ihr offener Umgang hier im Blog finde ich toll.
    Zu dem Titel kann ich sagen, dass Unser Song schon ein gewisses Standing im Nicht-Fan-umfeld hat.
    Ich freue mich auf die anstehende Show, finde aber, dass Kritik (siehe Dalheimer, Transparenz zu den Daten) nicht sofort als Angriff verstanden werden soll. Wir alle wollen doch eine erfolgreiche VE.

  36. DerKai

    16.12.2017 | 00:36

    Moin Herr Schreiber!
    Schön, hier wieder von Ihnen zu lesen! Tatsächlich habe ich erst in diesem Jahr gelesen, dass der NDR durchaus liest, was in den Foren passiert und Anregungen aufnimmt. Levina wollte das Kleid, der Song durfte nicht überarbeitet werden. Alles versucht und keine Chance gehabt. Ich bin gespannt, wie die Auswahl in diesem Jahr ausfällt und welche Songs präsentiert werden. Und Hits fallen auch nicht mal eben vom Himmel. Wenn es so simpel wäre… Ich freue mich, dass so viel Mühe in die Auswahl gesteckt wird und hoffe, dass wir mit unserem Song glücklich sind. Freue mich auf weitere Neuigkeiten!

  37. Alex

    16.12.2017 | 00:59

    @Thomas Schreiber:
    Ich finde man sollte den Vorentscheid einfach „Vorentscheid“ oder „Deutschen Vorentscheid“ nennen. Die Presse spricht auch immer nur von „Vorentscheid“ und auch den Nicht-ESC-Fans sagt es mehr als „Unser Song/Star/Lied für XY“. Selbst internationale ESC-Fans wissen was der Vorentscheid ist!

    Warum also nicht die Chance ergreifen und diese Marke nutzen für das neue Konzept? :-)

    PS: Macht sich auch als Hashtag #vorentscheid gut!

  38. Ruhrpottler

    16.12.2017 | 02:25

    Okay, ich hatte mich verlesen: Nicht nur zwei dieser Kandidaten sind Voice-Kandidaten, sondern sogar ALLE VIER! Damit möchte ich meinem Beitrag von oben nochmal doppelt starken Nachdruck verleihen. Ich bin jedenfalls geschockt. Im schlimmsten Fall (wenn diese vier + ein weiterer) Voice-Kandidat es in die Top5 schafft, dann wird der VE2018 quasi eine kleine Best-Of-Staffel von ,,The Voice“. Und das deutsche Publikum mit der Dieter-Bohlen-Brille wählt mal wieder nur nach dem Gesang und schon haben wir eine langweilige Abiturientin mit einem belanglosen 0815-Song, die zwischen VE und ESC schnell noch ein Album hinklatschen wird. PS: Ich gebe in diesem Fall nicht dem NDR die Schuld. Eigentlich kann das Panel ja auch nichts dafür und diesen Casting-zu-Casting-Wanderer/innen kann man es ja auch nicht verbieten. Ich nenne es einfach nur mal so: Pech. Wenn die The-Voice-Quote alleine schon heute bei 100% lag, dann will ich nicht wissen, wie hoch die Quote an den anderen Tagen liegt oder lag :O

  39. Frederic

    16.12.2017 | 03:23

    Titel?

    Mein naheliegender Favorit: „Ein Lied kann eine Brücke sein“.
    Wenn der aber allen ernstes zu lang sein sollte, fällt mir eher schlicht „Noch ein Lied“ ein (gerne auch „Noch’n Lied“, sofern Reinhard Mey nichts dagegen hat).

  40. Daniel

    16.12.2017 | 05:10

    Titel

    @ThomasSchreiber

    Eurovision Song Contest 2018 Lissabon

    Unsere Stimme für Deutschland

    Oder

    Eurovision Song Contest 2018 Lissabon

    Wer singt für Deutschland?

    Oder

    Eurovision Song Contest 2018 Lissabon

    Unser Lied – Unser Star 2018

  41. Sigi

    16.12.2017 | 07:40

    Das bisherige Konzept erinnert mich stark an das Konzept „Service Design Thinking“, was durchaus einen positiven Ausgang haben könnte. Wichtig ist, dass ein Kandidat gefunden wird, der live überzeugen kann und wenn man bei den Songs auch „out of the box“ denkt, dann könnte durchaus wieder mal ein Fanfavorit aus Deutschland kommen. Als Österreicher drücke ich meinen Lieblingsnachbarn (nach Italien) wirklich die Daumen.

    Ich würde die ESC-Fans aber nicht zu sehr in die Songauswahl einbinden, denn die sind oft kein guter Indikator große Erfolge. Dänemark ist daran kläglich gescheitert und die schlageresken Prinz-Blogger sind wie alle ESC-Fans, gefangene ihres Fantaumels.

    Und ein Melodifestivalen für Deutschland würde auch keine Lösung sein. Ein eigenständiges Konzept/eine Marke, macht da viel mehr Sinn. Der Vorentscheid findet schon statt (Trainingslager). Deshalb sollte der Titel folgendes beinhalten: „Wer gewinnt unseren Vorentscheidungsmarathon und hat das beste Gesamtpaket aus Song und Stimme“ kurz WGUVUHDBGASUS Aber das ist natürlich zu lang.

    „EUROVISON VOLKSBEFRAGUNG“ als geeigneter Titel ein ;-)

  42. Micha

    16.12.2017 | 08:48

    Unser Star für Lissabon
    Unser Star für Portugal
    Unser Song für Lissabon
    Unser Song für Portugal

  43. Tobiz

    16.12.2017 | 09:29

    Ich verstehe es nichf. 2017 beschwert man sich, dass alle so unbekannt sind und wünscht Sänger, die das schon länger machen. Dann werden welche präsentiert, die lediglich durch ihre teilnahme an einer Castingshow, beweisen, dass sie schon ein paar mal auf der Bühne standen und die Kamera gewohnt sind.
    Hinzu haben die meisten hier vorgestellten TVOG nicht einmal gewonnen d. h. ich erinnere mich nur noch an Lara Loft (weil ich sie nach der Staffel aktiv weiter verfolgt habe) und Ivy Quainoo (Gewinnerin der 1. Staffel, welche mit „Do you like what you see?“ sehr oft im Radio zu hören war. Aber auch sie habe ich teilweise aktiv weiter verfolgt; der TVOG-Bonus dürfte also allmälich abgeflacht sein.) Dazu sei auch nochmal erwähnt, dass die Vertrering Armenien 2016 ebenfalls bei TVOG teilnahm, aber nicht gewann. Bisher haben wir nur schlechte Erfahrungen mit den Gewinnern gemacht.

  44. biobanane (210)

    16.12.2017 | 09:34

    Nun hat der Unterhaltungskoordinator der ARD auch noch einen weiteren Job erhalten. Er muss die ob der spärlichen Informationslage hyperventilierenden Drama-Queens im Forum beruhigen.
    Nun zum Namen. Das „unser Lied für“ hat eigentlich eine sehr lange Tradition. Moderner wäre natürlich „the song“ das wäre dann auch ähnlich zum Format von „The Voice of Germany“ („er hat the voice gesagt ..“), wo man ja nur eine Stimme sucht, wo wir doch so viel mehr suchen). Wenn man den jährlichen Stadt/Land Wechsel weglassen will könnte man „Song für Europe“ nehmen, die Ungenauigkeit Eurovision/Europa wird ja doch nur von den Insidern bemängelt (vgl. Europa-Panel).

  45. Benno88

    16.12.2017 | 09:43

    Mir ist volkommen egal ob die Kanditaten von „The Voice“ kommen oder ne Woche vorher noch in der Metzgerei standen. Entscheidend ist der Song… Bestes Beispiel ist doch Loreen. Die ist vor und nach ihrem ESC-Sieg an der Vorauswahl kläglich gescheitert und das obwohl „Euphoria“ so erfolgreich war. Und nein auch wenn das hier immer viele behaupten auch Lena hätte nicht mit jedem x-beliebigen Titel gewonnen.

  46. Butterblume

    16.12.2017 | 09:46

    Ach, ich wusste gar nicht, dass die Lara mal bei Voice of Germany dabei war. Ich kenne sie nur von Game Two und war etwas irritiert, sie hier zu sehen. The more you know…

  47. melodifestivalenfan

    16.12.2017 | 09:47

    Transparenz ist gut und nicht gut genug !

    @Thomas Schreiber
    Ich freue mich über Deine Kommentare hier im PrinzBlog. Das heißt doch, ihr seid selber Fans. Bitte nicht immer so angepisst reagieren auf Ansichten hier. Transparenz erzeugt nun mal Kritik, das ist normal. Wegducken wäre keine vernünftige Alternative. Die Kritik hilft aber in Wirklichkeit, sich immer an seinen eigenen Anspruch zu erinnern. Ihr habt in diesem Jahr verdammt viel richtig gemacht. Zu nennen wären da das Eurovisionspanel, die Roadshow, internationale Jury und selbst der Workshop, der allen 20 Auserwählten die gleiche Chance gibt. Ihr kämpft um jeden, das glaube ich Euch gern.
    Damals, bei dem 3.Teil der Roadshow über den Dächern von Berlin beim RBB, hatte ich schon einen leichten Anflug von gutem Gefühl. Doch meine Sorge bleibt immer noch die Songauswahl, passend zum Sängertyp. Ich weiß, das ist schwierigste Teil des ganzen Findungsprozesses. Deshalb von uns hier auch immer mal wieder eine Erinnerung daran.
    .
    Übrigens, Euer Lissabjörn macht das sehr gut. Das war auch eine gute Wahl. Unbedingt mit in die Show „Unser Song 2018“ einbauen und nach Lissabon mitnehmen. Der Junge sollte auch für Interesse an dem diesjährigen Vorentscheid in den ganzen Medien Deutschlands sorgen. Raus aus der Fan-Nische, rein in Öffentlichkeit.
    .
    Der Titel „Unser Song “ hätte sein Standing in der ESC-Welt.

  48. escfan05

    16.12.2017 | 09:50

    Also wenn Ivy unter den 5 wäre, dann hätte ich schon mal meinen Favoriten. Die Frau kann wirklich gut singen. Jetzt noch ein toller Song für sie und dann braucht man sich nicht mehr fremdschämen für den Song. Ich hoffe die Juroren Voten für sie.

  49. escfan05

    16.12.2017 | 09:59

    @Thomas Schreiber: Ich finde der größte Schwachpunkt des neuen Konzeptes ist , das sie sich nur auf 5 Finalkandidaten beschränken. Warum werden die Top 20 nicht auf 2 Gruppen verteilt und die dürfen dann in 3 Shows den Kandidaten für Lissabon austüfteln? Mal davon abgesehen, ich hätte gerne 5 verschiedene Stile, Songs in Deutsch sind willkommen, bitte nicht schon wieder 5 Schattierungen von grau. Bitte keine Midtemposongs mehr. Entweder Ballade oder Uptemposongs, die richtig reinknallen. Siehe Russland, Schweden oder Italien, oder was berührend Balladeskes siehe Portugal. Aber auch sowas wie Lettland 2015 wäre nicht schlecht. Bitte keine Midtemposongs mehr, die ganz gefällig sind, aber am Ohr vorbei produziert werden. Und bitte Künstler mit Ecken und Kanten suchen und keine nette Durchschnittssänger/in mit guter Stimme, für die dann doch keiner anruft. Alle Sieger der letzten Jahre hatten was besonderes, entweder die Performance und der Song waren Augenöffner oder der Künstler selbst war besonders. Durchschnitt bringt keine Punkte.

  50. Max

    16.12.2017 | 10:25

    1 Hit 4 Europe

    ist ja eigentlich das was wir brauchen. Oder auf deutsch „Ein Hit für Europa“ . Also ein starker Song den ganz Europa mitsingen und mittanzen möchte. So wie damals Satellite. Wenn der dann noch von jemandem interpretiert wird in den sich viele ESC Zuschauer spontan verlieben dann hätte wir wieder eine echte Chance.
    So etwas kann man sich leider nicht zaubern.

  51. escmike

    16.12.2017 | 10:39

    Titel

    @ Thomas Schreiber

    Mir würde ein moderner Title gefallen, der aber nicht jedes Jahr gewechselt, sondern für zwei Jahre mal bestehen bleibt. Mir würden folgende Titel gefallen:
    „Who´s next 2018“
    „Our best choice 2018“
    „Don´t be shy 2018“
    „Germany choose 2018“
    „Show der großen Songs 2018“
    „Rise up 2018“
    Von den Kandidaten bin ich bisher positiv überrascht.

  52. flo

    16.12.2017 | 11:22

    Kimmig produziert u.a. auch die Helene Fischer Show… Da können die Blogger sicher was draus machen ;)

  53. forever

    16.12.2017 | 11:29

    Zuerst mal ein herzliches Dankeschön an Herrn Schreiber, der doch große Bereitschaft zeigt, uns ESC-Fans viele Infos zu geben. Mehr müssen es auch nicht sein, man möchte ja immer wieder nach und nach Neues erfahren, was die Spannung steigen lässt. Ich erkenne in diesem Jahr auch viel Engagement bei Thomas Schreiber/seinem verantwortlichen Team, man möchte es besser machen als die letzten Jahre – viel besser.

    Mir persönlich ist die Vorgeschichte der Kandidaten vollkommen egal, ich gehe davon aus, dass derjenige, der letztendlich als deutscher Vertreter ausgewählt wird, mit allem was er hat sein Bestes geben wird. Warum das ein Ex-Voice-Teilnehmer nicht tun sollte, erschließt sich mir nicht. Außerdem finde ich es auch als ein nicht allzu schönes Vorurteil, bestimmte Kandidaten würden sich verbiegen lassen, in der Hoffnung damit Erfolg zu haben. Aufgrund der Art, wie die Vorentscheidsteilnehmer ausgesucht werden, habe ich große Hoffnung, dass dann auch 5 (oder mehr) Typen auf der Bühne stehen werden. Ein weiteres Vorurteil ist, dass die TV-Zuschauer dann für den Bekanntesten anrufen, nicht für den Song. Dagegen gab es in der Vergangenheit schon genügend Beispiele, wo der Nobody gewann, nicht der Etablierte.

  54. flo

    16.12.2017 | 11:40

    @Thomas Schreiber

    Titelvorschläge (nach dem alle „Unser Song“-Varianten bestimmt wegfallen, weil Brainpool sich die wohl geschützt hat…)…

    – Eurovision 2018: Ihre Wahl
    – Eurovision – Wer singt für Deutschland? (WSFD)
    – Eurovision – Sing für dein Land!
    – Eurovision Countdown
    – Eurovision Hit 2018
    – Ein Lied für Lissabon (ganz klassisch)
    – ESC Song 2018

    Bitte nix, was Star oder so beiinhaltet, das schraubt die Erwartungen nur zu hoch… Das gabs eben nur einmal mit Lena…

    Und bitte keine vermeintliche Superhits in USA einkaufen, die schon lange in irgendwelchen Schubladen lagen… Und bitte keine ellenlange Show mit tausend Vorstellungsfilmen, dutzenden Votingrunden, auch bitte keine Vorsingrunde mit Coverversionen oder so, das verzerrt nur den Wettbewerb… Bitte 5 Auftritte, möglichst schnell nacheinander… Kein Superfinale oder so, bei dem man wieder gegen was voten kann… Einfach eine spannende Abstimmung mit den vorgestellten Elementen (internationale Jury, Panel, Televoting)…

  55. MaxiKing

    16.12.2017 | 12:26

    Ich finde den Vorschlag von @flo (Eurovision – Sing für dein Land!) sehr gut.

  56. Lars

    16.12.2017 | 12:55

    Ganz einfach : Germany goes ESC
    oder Germany goes Eurovision

  57. Lars

    16.12.2017 | 12:57

    Titel : All aboard Germany

  58. escfan05

    16.12.2017 | 13:28

    Wie wäre es denn mit folgendem Titel: GERMANY WANTS POINTS!!! Der ESC-Vorentscheid.

    Oder: Operation Points

  59. Sofareporter

    16.12.2017 | 13:49

    Bislang geht der NDR an die Kandidatensuche professionell, behutsam und systematisch heran. Schon bei der Roadshow konnte man erkennen, dass man beim Sender weiß, dass es wirklich fünf vor zwölf ist und man wirklich (!) etwas tun muss. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht. Vor allem hoffe ich, dass wir nicht wieder so einen gefälligen Radiosch… zum ESC schicken, sondern (eine/n) außergewöhnliche/n Künstler, mit einem außergewöhnlichen Song und einer außergewöhnlichen Performance. Wir haben schließlich nur drei Minuten Zeit!! Dabei sollte man nicht zu sehr auf die Vergangenheit schauen (wie hätte Raab es getan, warum war Lena so erfolgreich). Wir leben im Jetzt und Heute. Die Konkurrenz schläft nicht und ist mindestens so weit wie in Deutschland.
    Und wenn Unser/e Star/s für Lissabon feststeht/feststehen, sollten wir uns alle hinter UNSEREN ACT versammeln. Sonst können wir es gleich lassen.

  60. Ray

    16.12.2017 | 20:07

    @Thomas Schreiber:
    Die Songs müssen nicht nur gut sein, sie müssen auch begeistern. Und der Performer/in muss cool und extrem geil wirken. Eine gute Stimme alleine reicht nicht…die hatten sowohl Ann Sophie, Levina und Jamie Lee.

    Jamie Lee würde ich sowieso in einem zweiten Anlauf nochmals gerne beim ESC sehen, vielleicht einfach mal anfragen. Mit einer ganz anderen überraschenden Optik ist da auf jeden Fall ein Riesenpotential. Ein zweiter Anlauf kann Wunder bewirken, siehe auch die Siegerin von 1985 aus Norwegen Hanne Krogh. Ihr erster ESC-Auftritt 1971 war punktemässig ein Desaster, sie landete auf dem Vorletzten Rang.

    Titel für die Sendung: 1982 – 2010 – 2018 ESC-Operation Triple

  61. ESCFAN92

    16.12.2017 | 21:23

    Sendungsname

    @Thomas Schreiber:
    Ich habe auch ein paar Vorschläge:
    1) Deutscher Song Contest (am Ende wird die Sendung ja eine Art Mini ESC mit 5 Liedern)
    2) German Song Contest
    3) Deutschvision Song Contest
    4) Germanvision Song Contest

  62. Pasi

    16.12.2017 | 22:25

    Thomas Schreiber, vielen Dank, dass Sie die Nähe zu den Fans suchen. Finde das echt cool!

    Mein Vorschlag für die Show:

    One Song for Europe (OSFE)
    A Song for Europe (ASFE)

    Bisher finde ich die Auswahl wirklich angenehm und gut. Finde es vor allem cool, durch den Prinz Blog auch mal einen Einblick hinter die Kulissen zu bekommen. Aktuell macht es mir großen Spaß alles zu verfolgen und bin mit großer Spannung dabei.

    Die Künstler sind das eine, worauf es aber letztendlich dann wirklich ankommt, ist der Song. Ich hoffe man legt auch hier einen viel größeren Stellenwert, als die letzten Jahre. Hat man dann den Song für den jeweiligen Künstler (also richtiger Künstler zum richtigen Song) dann muss der passende Auftritt her, wie der Song und Künstler eben am Besten wirkt. :) Aktuell sieht es nach einen guten Weg für gute Künstler aus, hoffentlich geht der Weg für Song und Performance genauso weiter. :)

  63. nala2408

    17.12.2017 | 01:52

    Titelvorschläge

    @ThomasSchreiber

    Vielen Dank für Ihre Offenheit und Ihre Bemühungen. Super, dass Sie sich mit den Fans austauschen.

    Titelvorschläge:

    – Unser Star für Lissabon

    – 12 Punkte für Lissabon (… aber nicht das wir dann nur 12 Punkte bekommen! Ich meine natürlich 42 Mal 12 Punkte!)

    – Deutschland sucht den ESC-Star

    – Mission Deutschland: 1982, 2010, 2018

    – Mission Germany: 1982, 2010, 2018

  64. EuroPaul

    17.12.2017 | 02:56

    Meine Erwartungen/Wünsche an den Titel

    -Keine Fokussierung auf den Interpreten/die Stimme, sondern auf den Song
    -kein Grand Prix im Namen (altbacken)
    -kein Titel der (zu hohe) Erwartungen an die ESC-Platzierung stellt
    -kein negativ anklingender Titel („Noch ein Lied für…“)
    -(klarer) ESC-Bezug im Namen
    -eher kein englischer Titel
    -lieber „Song“ statt „Lied“
    -zukünftige Kontinuität (kein Stadt/Land-Lied/Song/Star-Wechsel – „War es nun Unser Song für Schweden oder doch Unser Lied für Stockholm?“)

    Gerne hätte ich (wenn möglich) den schlichten Titel „Unser Song 20XY“, es sei denn, es findet sich ein noch besserer Name

  65. Pasi

    17.12.2017 | 10:20

    @Europaul du sagst als Punkt du willst kein englisch im Titel, aber „Song“ ist eigentlich englisch und Lied die deutsche Variante.

    Ich finde es nicht schlimm, wenn der Titel englisch wäre, dass zeigt nämlich, das es international ist.

    Die Show könnte aber auch heißen:

    Ein Hit für Deutschland

    Schließlich soll nach einem Hit gesucht werden.

    Ein Song für Deutschland

    Wäre auch möglich, da der Song für uns gesucht wird und nicht für ein anderes Land. :D

  66. EuroPaul

    17.12.2017 | 10:37

    @Pasi
    Das stimmt, allerdings wollte ich sowas wie „Our best choice 2018“ ausschließen. Ganz so schlimm wär ein englischer Titel aber auch nicht, nur wirkt’s auf mich ein wenig komisch ne ganze englische Phrase zu benutzen. So was wie Star Academy oder so, fänd‘ ich in der Hinsicht vollkommen okay (nur ist’s Künstlerbezogen…)

  67. Righthandedless

    17.12.2017 | 10:48

    Voxxclub polarisiert

    Ist euch aufgefallen dass in der kommentarsektion fast nur über voxxclub diskutiert wird? Den einen gefällt es überhaupt nicht, den anderen wiederum (darunter auch ich) ultra gut. Das heißt sie Polarisieren! Kein mittelmaß sondern was ultra kantiges was “ausschlägt“, entweder man hasst oder liebt es, also genau das was auf der suche vom ndr gefunden werden sollte. Ich bin begeistert und hoffe sie kommen in die top 5! :)

  68. Matty

    17.12.2017 | 11:33

    Sollte Voxxclub nach Lissabon fahren, dann bekommen wir endlich mal wieder Punkte aus der Schweiz und Österreich, denn die haben dort viele Fans.

  69. Little Imp

    17.12.2017 | 22:44

    @ nala2408

    42 mal 24 Punkte wären noch besser. Es gibt ja mittlerweile aus jedem Land zwei mal 12 Punkte. Schade nur, dass „Doppel 12“ eher wie eine neue Spielshow als nach ESC klingt.^^

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