Norwegen

Live-Blog Norwegen: DJ-Song „Grab the moment“ von Jowst gewinnt

Jowst

In Norwegen kämpften 10 Acts im Melodi Grand Prix um das ESC-Ticket. Nach einem Superfinale gewann überraschend der DJ Jowst mit Gastsänger Aleksander Walmann. Hier unser Liveblog zum Nachlesen.

NRK hat einen Livestream hier. Alternativ bei escplus hier. Die Sendung soll bis 23 Uhr dauern. Die norwegischen Songs haben wir hier bereits vorgestellt.

Es moderieren Line Elvåshagen und Kåre Magnus Bergh. Der Modus: In der ersten Runde werten internationale Jurys aus Armenien, Deutschland, Finnland, Großbritannien, Irland, Israel, Malta, Österreich, Schweden und Ungarn. Ihr Votum zählt 50 Prozent, genau wie das Televoting, das (wie in Schweden) nach tatsächlichen Stimmanteilen und nicht (wie in Slowenien) nach einem festen Punktabstand konzipiert ist. Die vier besten Songs aus diesem kombinierten Voting erreichen das Superfinale. Dann zählt nur noch das Televoting.

 

Guten Abend aus Hamburg,

hier bloggt OLiver den letzten ESC-Vorentscheid der Saison. Die Hälfte der Blogger (und vermutlich 90 Prozent unserer Leser) sind heute in Schweden, der Rest schmeißt hier den Laden und bloggt noch drei weitere Entscheidungen, darunter heute Norwegen.

Ich bin wegen einer heftigen Erkältung heute vollgestopft mit Grippemitteln und werde womöglich die MGP-Songs wie durch einen Nebel wahrnehmen und kommentieren, aber das ist vielleicht auch ganz angebracht. Ein Tipp für Leidensgenossen: Die stündliche Beschallung mit dem aktuellen estnischen ESC-Beitrag führt tatsächlich dazu, dass die Nebenhöhlen langsam wieder frei werden, ich kann „Verona“ daher abführende Wirkung bescheinigen.

In Norwegen erhalten wir heute einen bunten Geschenkkorb von NRK, irgendwie soll für alle etwas dabei sein, man hat eigentlich nur einen jungen smarten Castinghasen für die Teeniegirls vergessen. Die Leserinnen und Leser werden später beurteilen, ob der Präsentkorb aus dem Nobelkaufhaus Alsterhaus (analog für Berliner: KaDeWe) oder doch eher vom rumpeligen Discounter um die Ecke geliefert wurde. Der ein oder andere Artikel könnte auch bereits nahe am Ablaufdatum liegen…

Der Livestream von NRK sollte eigentlich schon laufen, tut es aber noch nicht. In zehn Minuten soll es losgehen. Der Stream war offiziell bei eurovision.tv aufgeführt, wollen wir hoffen, dass das nicht nur für Norweger gilt… tja, sieht nicht so aus, der Bildschirm bleibt schwarz und nur ein „LiveU“ schwebt darin herum.

Endlich geht es los, hat wohl gerade jemand auf einen Knopf gedrückt. Die beiden Moderatoren schweben von der Decke ein und singen ein eher krachledernes Duett auf Norwegisch. „Sing for Norge, sing for Europe“.  Line sieht ein wenig aus wie Enie van de Meikklokjes meets Tine Wittler und auch Kare erinnert mich an irgendwen… sie tragen Alufolien-Glanzanzüge und werden umtanzt. Ein sehr flotte, aber auch recht langatmige Eröffnungsnummer.

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Jetzt werden die Interpreten begrüßt. Und die Nummer geht noch weiter… Line hat eine ziemliche Röhre. Die Klamotten sind wohl vom letztjährigen MGP-Beitrag „Laika“ inspiriert… da trugen die Damen auch reichlich Glanzfolie. Line trägt übrigens die gleiche Frisur wie eines dieser Ponys aus der Teeniefachpostille „Wendy“, und zwar einen altrosa Haarschopf.

Mit einem Flipchart erklärt Kare nun das heutige Votingprocedere, dazu gibt es auch einen lustigen Erklärfilm mit den beiden Moderatoren. Humor spielt heute ähnlich wie beim Eesti Laul wohl eine große Rolle. Wir hören zunächst die 10 Songs, dann gibt es später noch ein Superfinale der besten Vier. Zuerst hat eine Jury 50 Prozent Einfluss, am Ende zählt nur das Televoting.

Und jetzt geht es los, die Telefonnummern werden eingeblendet. Es gibt übrigens keinen ausgemachten Favoriten, schrieb heute die Tageszeitung Aftenposten.

 

1. Ulrikke – Places
(Ulrikke Brandstorp, Tony Alexander Skjevik)

Ulrikke, ein erfahrenes Castingshow-Schlachtross macht den Anfang mit einer flotten, zeitgemäßen Popnummer. Sie tragt ein kleines Schwarzes mit reichlich Strassbesatz und macht ein wenig auf Rihanna. Die Choreo ist allerdings typischer Castingtanzpop mit sechs blonden Tanzmäusen. Der Song kommt cool und nicht sonderlich eingängig herüber und ihre Bühnenpräsenz halte ich für ausbaufähig. Oh, NRK hat Hologramme – das war eben die Iveta-Projektion. Noch ein paar Stöhntöne am Ende. Mit ist das zu generisch und viel zu wenig originell.

Ich verstehe, warum man damit eine Show eröffnet, aber wenn „Icebreaker“ schon im Semi hängengeblieben ist, ist das hier auch nicht besser.

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5.5/10 Punkten.

Wir werden versuchen, die Videoclips nach zuliefern, NRK ist aber bekanntlich sehr eigen mit den Rechten, womöglich bleiben sie auch nach der Show überall noch gesperrt. Wir werden sehen.

 

2. Jenny Augusta – I Go Where You Go
(Jenny Augusta Enge, Inga Þyri Þórðardóttir)

Jenny Augusta mit einem Stalker-Titel (wenn man es wörtlich nimmt). Ihre Stimme ist sehr eigenwillig, etwas quäkig-quirky, wie eine 12-Jährige. Ansonsten wird es nun cozy, die Atmosphäre von Mittelaltermärkten durchdringt die Halle. Ein Song mit Banjo und gemütlicher Anmutung. Dazu passt das hochgeschlossene rote Kleid (an ihre Haarfarbe angepasst) und der Schleiertanz der beiden Damen im Hintergrund. Das alles ist auffällig und „edgy“, aber auch irgendwie sehr schnell nervig. Man wartet auf den Pferdewagen, der die holde Maid zur Feldarbeit abtransportiert.

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4,0/10 Punkte.

Und jetzt habe ich noch einen Vergleich für Moderatorin Line, nicht Enie, nicht Tine, sondern Ruth. Line trägt ausgestellte Kleider wie einst Ruth Moschner. Und wir machen jetzt in Country. Und ja, wenn ich krank bin, vergebe ich auch mal Kommastellenpunkte…

 

3. Rune Rudberg Band – Run Run Away
(Peter Danielson, Åsa Larsson, Mats Larsson)

Ja, das ist was für die Älteren unter uns. Schöner satter Country zum Schunkeln a la Truck Stop. Tut nicht weh, ist aber natürlich auch nichts Neues und eher weniger für den ESC geeignet. Rune ist ein altes Showschlachtross und hat auf den ersten Blick nicht das Charisma der Olsen Brothers. Ob Letztere heute sich überhaupt noch für ein Finale qualifizieren würden, bleibt dahingestellt. Rune hat seinen Song aber voll im Griff und dem Saalpublikum gefällt es sichtlich. Wer weiß, vielleicht gibt es eine Überraschung und er zieht in das Superfinale der besten 4 ein.

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5.0/10 Punkten. Und ich brauche jetzt neue Taschentücher, der Countryschlager hat einen Niesanfall ausgelöst…

Kare nun wieder am Flipchart und nun kommt der DJ/Produzent mit Gastsänger.

 

4. JOWST feat. Aleksander Walmann – Grab the Moment
(Joakim With Steens, Jonas McDonnell)

Der Sänger mit Hut und kräftig tätowierten Armen rudert am Mikro, er wirkt ein wenig wie ein alternativer Priester (Amish?). Im Hintergrund malträtieren vermummte Darth-Vader-artige Gestalten irgendwelche Instrumente. Jetzt setzen einige stimmverfremdete Samples ein und es wird spacig. Lichteffekte, ein Leuchtmikroständer á la Kate Ryan und Glitter fällt von der Decke, aber eigentlich plätschert das alles ziemlich geradlinig durch die Halle. Ein Produkt mit wenig Eigengeschmack aus dem NRK-MGP-Präsentkorb.

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4.5/10 Punkte. Und ich fürchte, ich bin nun in der schlimmen Mittlere-Punkte-Falle gefangen.

 

5. Kristian Valen – You & I
(Kristian Valen)

Kristian hat auch schon so einiges mitgemacht im Leben, zahlreiche TV-Shows moderiert, er wirkt wie eine glattere Version von Matthias Reim. Optisch und vokal, denn die Stimme ist nicht rau, sondern clean. Es handelt sich um eine textlastige Ballade mit Klavier und einem engumschlungenen Tanzpaar im Hintergrund. Jetzt regnet es auch noch in der Halle. Der Song hat Qualität, ein bißchen disney-esk. Aber leider wird Kristian dem stimmlich nicht gerecht. Er wirkt auch ziemlich fertig, ehrlich gesagt, womöglich braucht er auch ein paar Grippemittel.

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Mit Mühe 6,0/10 Punkten. Aber das wird nicht reichen. Nicht für den ESC und auch nicht für den MGP. Oder?

Wir haben ja eine Handvoll Leser sehe ich gerade. Hallo an JDL, Cursha, Cali, Mariposa und patsch. Freut mich, dass nicht alle in Schweden sind…

Es gibt eine Schalte in den Greenroom. Moment, das ist eher eine private MGP-Party in einem Wohnzimmer irgendwo in Oslos Vorstadt, oder? Warum trägt die Frau ein Diadem? Sie sprechen über ihre Favoriten.

Ein Diadem würde Line auch gut stehen, vor allem in diesem Outfit, das an eine explodierte Bonboniere erinnert. Und jetzt eine Girlsgroup.

 

6. In Fusion  – Nothing Ever Knocked Us Over
(Gustav Eurén, Danne Attlerud, Niklas Arn, Ulrik Eurén, Cissi Kallin)

Nun ja, die Girls fahren schon eine Weile um den Block und gehen auf die 30 zu. Daran ändern auch die schwarzen Klamotten nichts. Ihr flotter Popsong ist übrigens der Favorit der Kollegen von wiwibloggs, was ich nicht nachvollziehen kann. Es gibt zwar schönen Harmoniegesang in den Strophen, aber der Refrain ist eine plumpe, oberflächliche Bierzelt-Stampf-Hymne ohne Tiefgang. Zum Mitgrölen. Das ist ein Topf Einfacheiskrem aus dem NRK-Korb (nicht mit echter Vanille aus Madagaskar). Reicht für Eiskaffee, aber nichts für einen erlesenen Nachtisch.

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3.0/10 Punkte. Eher mäßig bisher die Ausbeute. Der MGP-Lieder-Korb kommt offensichtlich nicht vom Feinkostladen… und nun endlich ein heimisches Produkt. Da fällt mir ein, ich sollte mal wieder Lachs kaufen…

 

7. Amina Sewali – Mesterverk
(Amina Sewali)

Amina ist nicht nur Sängerin, sondern auch Schauspielerin, entsprechend ist ihre Nummer sehr ausdrucksstark gestaltet, ist das Bodenturnen? Sie singt ein minimalistisches Popstück auf Norwegisch. Leider verspricht es mehr als das es hält. Es plätschert und es ist zwar ein Beat, aber kein Refrain erkennbar. Sie hat eine junge Tänzerin auf der Bühne und nun wird mit farbigem Sand gespielt. Das wollte ich auch schon immer mal. Wirkt süß. Der Song gefällt mir, aber er führt einfach nirgendwo hin, das ist ein freundlicher eigenwilliger Radiotitel, aber nichts für den ESC. Wo ist eine Hookline? Wo ist der Refrain?

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Ich mags trotzdem, daher 7.0/10 Punkten.

Als nächstes ein ESC-Rückkehrer…

 

8. Ammunition – Wrecking Crew
(Åge Sten Nilsen, Erik Mårtensson)

Åge Sten Nilsen war nämlich Leadsänger von WigWam und daher schon mal beim ESC in den TopTen gewesen. Seine neue Gruppe nennt sich die Abwrackcrew und das ist äußert passend. Sie machen Hackfleisch aus dem halbgaren gemischten Potpourri, das wir bislang gehört haben und knallen ehrlichen, dreckigen melodischen Rock auf die Bühne. Die Herren dürften in ihren Spätvierzigern sein und der Sound ist dazu durchaus altersgerecht. Dazu gibt es Feuerwerk und reichlich Damen in Overalls mit großen Abwrack-Tools in der Hand. Das macht Spaß und pustet meine Nebenhöhlen ordentlich durch. Das ist gewissermaßen der gepökelte Schinken aus dem Geschenkkorb, den man schon seit 15 Jahren regelmäßig mit Genuss verspeist und erst damit aufhört, wenn die Firma das Produkt vom Markt nimmt…

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7.5/10 Punkten. Unglaublich, mein erster Platz. Und nun das Angebot aus der Öko-Mystik-Ecke des Supermarkts.

 

9. Elin & The Woods – First Step in Faith (Oadjebasvuhtii)
(Robin Lynch, Elin Kåven)

Elektro-Yoik heißt der von Elin & The Woods erfundene Stil, in dem die samische Art zu singen (kann man durchaus Jodeln nennen) mit modernen Elektro-Vibes gekoppelt wird. Elin trägt feuerrote Haare und Geweihknochen auf dem Haupt. Das Setting soll magisch wirken, ich muss an Wahnvorstellungen auf dem Waldspaziergang denken. Es ist auf jeden Fall unverwechselbar. Sie wirkt wie eine Hohepriesterin/Kräuterhexe/ Heilerin… und das samische Gejodel ist organisch und passt sich gut in das Arrangement ein. Hier hätte Norwegen einen aufsehenerregenden Beitrag. Schöne Steigerung mit Chor am Ende. Überzeugt mich wie guter Kräuterlikör. Genau, das hier ist der edle Kräuterlikör aus dem Korb.

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9.5/10 Punkte. Und nun noch was Flottes zum Schluss.

 

10. Ella – Mamas Boy
(Per Kristian Ottestad, Ida Maria)

Ella hat schon oft die Gäste als Teil der Band Voi Voi als Anheizer auf den MGP eingestimmt, nun steht sie selbst im Aufgebot des Senders. Ihr Song ist gut präsentierter Pop, allerdings mehrere Stufen unter Lady-Gaga-Niveau. Sie hat barbrüstige Tänzer, einen James-Bond-Spot und eine gute Lichtregie. Satte Optik. Kein schlecht choreographierter Auftritt. Sie wirkt allerdings reifer als es der provokativ gemeinten Nummer gut tun dürfte. Egal. Das hat trotz vieler Wiederholungen Schmackes und wird sicher ins Superfinale einziehen.

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7.5/10 Punkte.

Leser Matty meinte gerade, Ella hat was von Meryl Streep, ich dachte eher an Faye Dunaway… aus den 70ern. Nun der Schnelldurchlauf. Es schüttelt mich etwas bei Jenny Augusta.

Wer soll ins Superfinale? Nach meinem Voting wären es Amina, Ammunition, der Elektro-Yoik mit dem Geweih und Faye Dunaway. Eigentlich kann die Siegerin aber nur Elin oder Ella heißen. Aber was weiß ich… eine Semifinalqualifkation ist alles andere als ein Selbstläufer. Da hat NRK in jedem Fall noch einiges an Arbeit.

Die Jury gibt Punkte. Und zwar werden nur die Top-Noten genannt.

Johnny Logan für Irland: Top an Ulrikke
Armenien: Top an Ulrikke.
Finnland: Top an Ammunition. Klar das Lordi-Land.
Schweden: Top an Jowst. Grab the moment.

Bunt gemischt also doch…

Israel: Das ist doch der HoD? Top an Jowst.
Deutschland mit Carola Conze, ebenfalls Delegationschefin, findet die Wahl „challenging“, Top geht an Ulrikke.
Österreich: Top an Ammunition.

Kein klares Bild bei der Jury.

Ungarn, das ist doch Freddie. Top an Jowst.
Malta: Top auch an Jowst. das sieht nach einem Sieg bei der Jury aus. Die vierte Top-Wertung… haha…
William von wiwibloggs für Großbritannien: Top an Ella. Mammas Boy.

Wie wird das jetzt gerechnet? Womöglich gibt es 12-10-8 aus jedem Land und danach eine konsolidierte Jurywertung? Dann kommt das Televoting gleichwertig hinzu und die besten 4 ziehen ins Superfinale ein. Um die Spannung zu erhalten, werden garantiert nur die 4 Namen genannt, sonst weiß man ja eigentlich schon, wer bei reinem Televoting gewinnt…

Interviews nun im in der Halle liegenden Greenroom mit den Interpreten. Und ich stelle fest, weder Faye Dunaway noch die Geweihelfe im Wald sind von einer der 10 Jurys benannt worden.

Ein graumelierter Johnny Logan singt nun mal eben „Hold me now“. Oh, natürlich ist er in der Halle. Er wirkt optisch auf dem Wege zu Kenny Rogers. Aber die Stimme – ist das Playback? – ist noch da. Das waren noch Zeiten… 1987… es ist tatsächlich 30 Jahre her, dass Johnny in Brüssel den ESC zum zweiten Mal gewann.

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Tja, der Song ist immer noch gut… und berührend. Und er singt tatsächlich live. Respekt!

Line muss durchpusten, kein Wunder, in dem Glitzerpanzer würde mir auch heiß… weiter gehts mit zwanglosem Schnack, jetzt mit Countrymann Rune.

Und nun werden die Superfinalisten angekündigt – und zwar aus dem Wohnzimmer der MGP-Party! Nein, die Herrschaften dürfen nur kurz ihre Meinung kundtun und nennen alle möglichen Acts.

Kare steht nun an einem Pult und wir schreiten zur Verkündung. Erst noch eine dramatische MAZ mit allen Interpreten…

Im Superfinale sind als erstes:

JOWST feat. Aleksander Walmann – Grab the Moment

Kare holt einen Fan von Jowst ans Pult und er darf nun was sagen. Vermutlich wirbt er um weitere Stimmen. Und nun hören wir den Song noch einmal!

Beim zweiten Mal fällt mir auf, dass Aleksander sehr viel mehr spricht als singt und dass „Grab the moment“ total statisch inszeniert ist. Das müsste doch viel mehr abgehen, die Kamera kann da nicht viel herausreißen. Und warum denke ich ständig, da will mich ein Amish bekehren? Muss am Hut und an dem weißen Kittel liegen.

Zweiter der vier Superfinalisten ist:

Ulrikke – Places

Keine Überraschung, vermutlich sind es genau die vier Songs geworden, die die Jury auch genannt hat. Dann hätten wir noch Ammunition und Ella. Nun darf sich aber erst ein Fan von Ulrikke enthusiastisch zeigen.

Im direkten Vergleich kommt sie natürlich frischer und peppiger als die DJ-Elektropo-Nummer rüber. Aber mir ist das auch beim zweiten Hören zu austauschbar, zu glatt und stimmlich auch nicht sonderlich herausragend. Gerade die hohen Töne sind flach und eindimensional – Tell me, what you looking for, singt sie. Ich würde sagen: nach einem anderen Song und mehr Ausstrahlung.

Gibt es eigentlich das Phänomen, dass Jurys absichtlich einem anderen Land die Auswahl versauen? Muss gerade an Ruslana denken, die den Belgiern mehr oder weniger mittelbar Axel Hirsoux eingebrockt hatte, wenn ich mich recht erinnere…

Dritter Superfinalist:

Elin & The Woods – First Step in Faith (Oadjebasvuhtii)

Das ist ein Indiz dafür, dass die Dame mit Geweih das Televoting gewonnen hat: keine Jury hat sie an erster Stelle genannt und dennoch ist Elin ins Superfinale eingezogen… das ist ein originärer Beitrag von der Art, die in Europa nicht ständig im Radio laufen. Ein Fan von Elin darf sich äußern und auch diesen Beitrag hören wir ein zweites Mal.

Es ist wirklich sehr eigenständig und Elin hat eine leicht verrückte Ausstrahlung, die dem Song nicht schadet. Man sieht sie förmlich vor sich, wie im Nebelwald Bäume umarmt und ihre Nase in Moose und Pilze steckt. Wie sagte Lena bei Unser Song: Für mich wars das. Der Song steigert sich insbesondere durch den Einsatz des Chores nochmals. Das lässt sich schön inszenieren und knüpft an die Tradition von Samii Aednan 1980 und ein klein wenig vielleicht auch an Alvedansen 2006 an. Sehr schön, Elin. Ich will auch so ein Geweih!

Und auch noch im Finale:

Ammunition – Wrecking Crew

Na klar, die herzhaften Glamrocker von der Abbruchcrew. Auch hier freuen sich ein paar Fans vor Kares Mikro über die Qualifikation. Wir gehen auf 23 Uhr zu und hören nun den letzten Superfinalisten.

Auch hier stimmt die Choreographie voll und ganz. Der Saal scheint auszurasten. Und ich frage mich, ob Avantasia hier auch so gut ankommen würden. Die Crew wäre Konkurrenz für O.Torvald aus der Ukraine, sie sind aber melodischer und „abgehangener“, was ja nicht schlecht sein muss. In diesem Genre kann man auch noch jenseits des Rentenalters auf der Bühne rocken, wenn man zu den ganz Großen gehört…

Leadsänger Åge Sten hat mächtig Spaß, die Herren würden den ESC aufmischen. Wollen wir das? Wir sind uns nicht sicher und neigen eher zu der Kräuternummer aus dem samischen Wald. Kurz gesagt: Lieber Bier oderWickVaporub? Heute entscheide ich mich für Letzteres. Die ersten beiden Superfinalisten kann ich mir nicht als Sieger vorstellen.

Tatsächlich bestitze ich ein Rentierkostüm, das könnte ich bei einem Sieg von Elin & The Woods sehr schön recyclen und mit nach Kiew nehmen für die Pressekonferenz. Allerdings ist mir das Geweih vor einiger Zeit beim Einsteigen in den Bus abgebrochen, aber da ist ja schnell ein Neues besorgt…

Nun der Intervallact. Agnete ist da und singt nicht Icebreaker.

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Doch, es ist Icebreaker in einer neuen, wesentlich langsameren, sphärischen Version. Schön, dass NRK sich um seine ESC-Interpreten auch nach Misserfolgen kümmert und sie im darauffolgenden Jahr einlädt. Ein schöner Song, der meiner Absicht nach durch ein falsches Arrangement zerstört wurde. Wir nannten es den Schleppsong, da sich den schnellen Strophen ein schleppender langsamerer Refrain anschloss. Zu verstörend war das.

Agnete scheint es aber einigermaßen gut zu gehen, sie hatte bekanntlich gesundheitliche Probleme psychischer Natur und trat in Stockholm außerhalb der Proben kaum in Erscheinung. Schön, dass das norwegische Publikum sie nun feiert. Das hat Herz.

Nun werden Ausschnitte aus bereits feststehenden ESC-Songs dieses Jahres gezeigt, nämlich Moldawien, Yodelänien und Italien. Eine exklusive Auswahl.

Die Resultate aus dem Televoting des Superfinals sind da:

Rang 4 für Ulrikke.

Es gibt wohl kein Voting nach Regionen mehr. Es wird kurzer Prozess gemacht. Kurze Schalte ins Wohnzimmer.

Rang 3 für Elin & The Woods. Schade.

Rang 2 für Ammunition, gewonnen hat JOWST!

Das ist ziemlich sensationell. „Grab the moment“ wird Norwegen in Kiew vertreten. Ein DJ mit Sänger und eine statische Elekropopnummer. Nun ja, wenn mans mag. Für mich persönlich ist das eher weniger angenehm…

Jowst bzw. Aleksander Walmann werden sicher gleich nochmal singen, daher packen wir hier gleich mal die Umfrage in den Blog:

Der norwegische ESC-Beitrag "Grab the moment"

Ergebnisse ansehen

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Line und Kane verabschieden sich bereits vom Publikum, auch auf Deutsch und ich sage ebenfalls Gute Nacht, vermutlich sind wir der letzte Liveblog und anderswo sind alle Entscheidungen längst gefallen. Nein, Island läuft noch. Grab the moment und stay tuned.

YouTube Preview ImageNorwegen: Jowst ft. Aleksander – Grab the moment (Winner Reprise Live MGP)

YouTube Preview ImageNorwegen: Jowst ft. Aleksander – Grab the moment (Studioversion)

Wir werden voraussichtlich Morgen ein neues ESC-Barometer haben, es hat sich ja einiges getan in der Letzten Woche. Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und Gute Nacht aus Hamburg!

Aktuell, ESC-Vorentscheid, Live-Blogs, Videoclips

242 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Peter Philipp

    10.03.2017 | 04:10

    Da komme ich ja ganz durcheinander , wo soll ich denn wann umschalten.
    Ich möchte doch nur Elin & The Woods aus Norwegen nicht verpassen. Nachdem Rasmus Rändvee im Esti Laul ausgeschieden ist, ist das jetzt mein Ersatz dafür. Ist John Hendrik Fjällren feat Anina aus Schweden in Kiev mit dabei?
    Litauen, Lolita Zero mit der schlimmsten Stimme die es für mich beim ESC seid 1956 gegeben hat. Da möchte ich doch “Ihr” Drama sehen, wenn er die drei Melonen nicht noch einmal zerdeppern darf. Schaft es auch D.F.P. aus Reinickendorf aus Island? Irgendwie verpassen wir morgen alle so ein bisschen, dass bringt doch keiner unter einen Hut.

  2. Peter Philipp

    10.03.2017 | 04:44

    Noch ist meine Nachtwache nicht beendet, es ist ruhig und ich kann noch nach ESC Neuigkeiten suchen.
    Ihr wist es vielleichtschön längst:
    Die Internationalen Jurys beim Melodi Grand Prix sind:

    Armenien
    Deutschland
    Finnland
    Großbritanien
    Irland
    Israel
    Malta
    Österreich
    Schweden
    Ungarn

  3. Little Imp

    10.03.2017 | 06:38

    Ich kann mich noch nicht zwischen Schweden und Norwegen entscheiden. Aber das startet zum Glück auch ein wenig versetzt, so dass man die Entscheidung in beiden Ländern mitbekommen sollte.

  4. Matty

    10.03.2017 | 09:43

    @Peter Philipp

    Das ist ja wenigstens ein Lichtblick und deshalb vielen Dank, Norwegen!

  5. biobanane

    10.03.2017 | 10:11

    Also ich finde die Überschneidungen nicht schlimm, ok es hat sich auch Besuch angekündigt, da werdet Ihr auf meine genialen Bewertungen wohl verzichten müssen.

  6. flo

    10.03.2017 | 11:34

    Na ja, bei Schwede kennt man ja die Perfos schon und die werden auch nicht viel anders aussehen morgen. Ebenso bei ISL – wobei das morgen dann in der viel größeren Halle sicher noch mal anders aufgezogen ist. Und LIT wird sicher eh gruselig. Insofern kann man sich sicher auch immer mal mehr auf NOR konzentrieren… Spannend wirds sicher überall.

  7. Frederic

    10.03.2017 | 12:49

    Schwierige Entscheidung: Schweden hat die fette Show, aber Norwegen hat die Live-Premieren, Island die Englisch-Premieren und Litauen den umstrittenen Act schlechthin – wobei ich auch davon ausgehe, dass Lolita Zero chance(n) hat. ;)

  8. Cursha

    11.03.2017 | 17:07

    Ich trüge hundert Daumen für Elin…..

  9. Cursha

    11.03.2017 | 17:07

    Wobei das Feld schon sehr gut ist und Norwegen mit jedem Song punkten kann..

  10. Peter Philipp

    11.03.2017 | 20:41

    Zum Melodi Grand Prix komme ich erst dazu wenn Schweden seinen Sieger In hat. Das hin und her flippen macht sonst alles kaputt. Vielleicht bekomme ich hier ja noch die Entscheidung mit. Viel Spass Euch allen. Bis später.

  11. Mariposa

    11.03.2017 | 20:41

    Elin & the Woods natürlich – würde diesem Jahrgang echt gut tun !!!!!!!!!!!!

  12. Peter Philipp

    11.03.2017 | 20:42

    @ Mariposa, Du sagst es. So möchte ich es auch

  13. Cursha

    11.03.2017 | 20:57

    Geht es noch nicht los… ?????
    Ich bekomme noch kein Bild..

  14. Mariposa

    11.03.2017 | 20:59

    Warum funktioniert der Livestream nicht bei mir ???????

  15. Cursha

    11.03.2017 | 21:01

    Es kommt immer noch nichts =(

  16. Cali

    11.03.2017 | 21:02

    Gleich sind die Schwedensongs rum, dann glubsche ich mal ab und an hier rein…

  17. Patsch

    11.03.2017 | 21:03

    Ein sehr schöner Einstieg durch Staysmann und Reidun Sæther

  18. Cali

    11.03.2017 | 21:04

    Schickt den Openingact!

  19. J.D.L

    11.03.2017 | 21:04

    Nimmt den alternativen Link, derläfut!

  20. Mariposa

    11.03.2017 | 21:05

    Jetzt geht es los……

  21. Cali

    11.03.2017 | 21:06

    DIe Moderatorin ist Lisa Ajax in….erhm…wer hat ihr das angetan?!

  22. J.D.L

    11.03.2017 | 21:06

    Der Moderator sieht aus wie Steven Gätjen und sie wie Bonny Strange, eine komische Kombi

  23. J.D.L

    11.03.2017 | 21:07

    Die haben wohl alle zu sehr „Laika“ aus letzte jahr gehört!

  24. Cali

    11.03.2017 | 21:08

    Das ist wie in Finnland purer Trash! xD

  25. Cursha

    11.03.2017 | 21:10

    kennt jemand eine Seite wo man nicht den Flashplayer brauch ?? Ich bekomme den bei mir nicht zum Laufen….
    Ich will Norge schauen… =(

  26. Mariposa

    11.03.2017 | 21:13

    Na ja, die typische Popsternchennummer – nur bedingt mein Fall

  27. J.D.L

    11.03.2017 | 21:15

    Beil Ulrike bleibt das Uhu Uhu halt hängen und finde es auch nicht schlecht. Stimmlich ist sie nicht die Beste, aber sie ist auch einer meiner Wunschkandidaten für Kiew. 6/10

  28. Mariposa

    11.03.2017 | 21:18

    Jenny sieht ein wenig aus wie Andrea Berg – ihren Song finde ich märchenhaft-charmant,

  29. J.D.L

    11.03.2017 | 21:18

    Ist Song 2 zweisprachig, habe ich teils gedacht

  30. Patsch

    11.03.2017 | 21:18

    Andrea Berg im norwegischen Fernsehen!

  31. Cali

    11.03.2017 | 21:20

    Tolle Musik, kaputt gemacht von einer grauenvollen Stimme und der schlimmen Lyrics. Ach Norvege…

  32. J.D.L

    11.03.2017 | 21:20

    Der Text selbst ist purer Nonsense und diese Countryhinterlegung ist nicht meins. Mädchen stehen ja heutzutage auf alles, was mit Einhörnern zu tun hat. Ich brauch’s nicht unbedingt nochmal zu hören. 4/10

  33. Cursha

    11.03.2017 | 21:21

    Ich weine gleich..

  34. J.D.L

    11.03.2017 | 21:22

    OLiver gibt Punkte mit Kommastelle, dabei ist das doch angeblich verpöhnt unter Prinz Bloggern…..

  35. J.D.L

    11.03.2017 | 21:26

    Country á la Texas Lightning braucht man nicht beim ESC und würde auch nur bedingt funktionieren. Ist nicht so mein Fall kann damit nicht so recht was anfangen. 6/10

  36. Inger Johanne

    11.03.2017 | 21:36

    Ich finde die Valen-Ballade ja eh schon eher öde, aber er versägt das Teil zusätzlich auch noch ganz ordentlich … weia.

  37. Cali

    11.03.2017 | 21:38

    Ehrlich gesagt muss ich mir das hier nicht mehr antun. xD

  38. J.D.L

    11.03.2017 | 21:41

    Ich zwitsche immer mal hin und her, aber lasse Island links liegen unnd schalte da dann rüber zur Entscheidung, aber erst wenn Norwegen fertig ist

  39. J.D.L

    11.03.2017 | 21:44

    In Fusion ist zwar nett, aber nicht so das Richtige für eine Finalteilnahme in Kiew. Die Melodie ist nicht neu. Allgemein erinnern die Drei mich an Dolly Style aus Schweden.

  40. J.D.L

    11.03.2017 | 21:45

    Jetzt kommt mit Amina meine heimliche Favoritin des Abends und der einzige norwegische Beitrag des Abends.

  41. J.D.L

    11.03.2017 | 21:50

    Aminas Lied erinnert mich an Keri Hilson. Ich mag die Studioversion sehr, aber live finde ich es nicht so gut, trotzdem mein Favorit bislang. 7/10
    Sollte sie nach Kiew fahren, müsste sie aber das Ausdruckstanzmädchen daheim lassen, oder?

  42. J.D.L

    11.03.2017 | 21:53

    Einer der Bandmitglieder von Ammunition glaube ich, hat sogar ESC-Erfahrung

  43. J.D.L

    11.03.2017 | 21:57

    Da steht das Double von Alice Cooper auf der Bühne. Wie will die Band das Setting mit den ganzen Damen auf die ukrainische Bühne bekommen?! Ich liebe es, zumal damit würde man mit ins Finale kommen, zwar nicht vorne, aber immerhin ins Finale 8/10

  44. David Z

    11.03.2017 | 22:00

    Ich bin jetzt auch da. Schweden ist durch, Robin hat knapp vor Nano gewonnen – dank den Juries

  45. Patsch

    11.03.2017 | 22:02

    Leider ist der Auftritt von Elin nicht so stark, wie erhofft, aber sie würde in Kiew auf jeden Fall positiv auffallen!

  46. J.D.L

    11.03.2017 | 22:03

    Elin & the Woods. Der nasale Gesang auf Samisch ist so mystisch, das gefällt mir gut. Aber ich weiß nicht, ob die Norweger so einen Mut beweisen und das bestimmen für Kiew. Vorallem wie reagieren die Juries auf einen der Favoriten! 8/10

  47. Mariposa

    11.03.2017 | 22:03

    Also, mir gefällt die singende Hirschkuh. Es lebe die Vielfalt !!!!

  48. J.D.L

    11.03.2017 | 22:03

    Gott sei Dank hat Robin mit Robins Song gewonnen.

  49. Little Imp

    11.03.2017 | 22:03

    Oh cool, ich komme passend zu Ella!

  50. JaNL

    11.03.2017 | 22:04

    Pünktlich zu ella

  51. Mariposa

    11.03.2017 | 22:05

    Jetzt noch so ein Nervsong zum Schluß……

  52. Matty

    11.03.2017 | 22:06

    Schönen guten Abend! Komme gerade aus Schweden und wie lief es bis jetzt in Norge?

  53. JaNL

    11.03.2017 | 22:06

    Starke Lichtshow

  54. Peter Philipp

    11.03.2017 | 22:06

    Jetzt wird’s voll hier.
    Schade habe Elin & The Woods verpasst.

  55. grandprixfire

    11.03.2017 | 22:06

    Ist das Madonna nach dem 100sten Face-Lifting? Klingt gut!

  56. Little Imp

    11.03.2017 | 22:06

    Also die Bühnenshow ist jetzt nicht das, was ich erwartet habe… oh weh…

  57. JaNL

    11.03.2017 | 22:07

    XD Strass auf den T*tten

  58. Niki

    11.03.2017 | 22:07

    Immer diese Leute, die einfach ihr Klappe nicht halten können..
    Schon mal darüber nachgedacht, dass welche nicht gespoilert werden wollen, was die Ergebnisse angeht?!?
    Und wenn es einen doch interessiert, kann derjeniger/diejenige (bevor mir wieder was unterstellt wird..) selbst nachgucken..

  59. J.D.L

    11.03.2017 | 22:08

    Ella’s Lied ist einfach nur klischeehaft und diese Alice Cooper-Aufmache passt überhaupt nicht dazu. Das Staging ist mehr auf 50 Shades of Red getrimmt. Nein, danke! 5/10

  60. Matty

    11.03.2017 | 22:08

    Gerade den letzten Song gehört und der ist richtig klasse! Die Sängerin sieht ein bißchen wie die junge Schwester von Meryl Streep aus!

  61. uppläsare

    11.03.2017 | 22:08

    Also, habe nur den letzten Song gehört und da würde ich mal spontan sagen „Thumbs down“.

  62. Matty

    11.03.2017 | 22:08

    Moderiert da die verschollene Schwester von Enie van de Meiklokjes?

  63. Little Imp

    11.03.2017 | 22:09

    Jenny hat ihren Song mit dem Outfit auch gekillt. Was ist da los in Norwegen?

  64. JaNL

    11.03.2017 | 22:10

    Ich vermisse die rothaarige Moderatorin der letzten Jahre…

  65. Yasi

    11.03.2017 | 22:10

    Es heißt Mamma Boy, nicht Mama’s Boy.

  66. uppläsare

    11.03.2017 | 22:11

    Grab the moment find ich am besten…

  67. Inger Johanne

    11.03.2017 | 22:11

    Im Schnelldurchlauf ist „Nothing ever knocked us over“ noch schrecklicher als in der Langversion. Wahnsinn.

  68. Niki

    11.03.2017 | 22:11

    Tatsächlich mag ich den Song von InFusion. Muss ich mich jetzt schämen?

  69. Niki

    11.03.2017 | 22:12

    @Matty
    Danke, ich wusste doch, dass die mich an jemanden erinnert^^

  70. JaNL

    11.03.2017 | 22:13

    @ Yasi

    Doch

  71. Niki

    11.03.2017 | 22:13

    Nach dem Schnelldurchlauf muss ich sagen:
    Hat was von Dänemark, nur mit ein etwas wenig mehr Pepp (aber nur wenig…)

  72. Inger Johanne

    11.03.2017 | 22:13

    „Grab the Moment“ gefällt mir auch erstaunlich gut, gerade im Schnelldurchlauf.

  73. Little Imp

    11.03.2017 | 22:14

    Also im Schnelldurchlauf überzeugt mich nichts so wirklich. Ich bleibe bei Ella als Guilty Pleasure und das Ethno-Zeug wäre auch noch einigermaßen bereichernd für die Vielfalt des Jahrgangs.

  74. Candy

    11.03.2017 | 22:14

    Elin & The Woods und Ammunition sagen mir zu. Das würde etwas Abwechslung in das Meer von Pop-Songs und Balladen bringen.

  75. J.D.L

    11.03.2017 | 22:15

    Mister Logan ist auch sehr grau geworden!

  76. Niki

    11.03.2017 | 22:15

    Täuscht mich das, oder waren da ein paar Plätze tatsächlich frei? xD

  77. David Z

    11.03.2017 | 22:16

    Wer votet denn für Deutschland?

  78. Inger Johanne

    11.03.2017 | 22:16

    Die Finnen stimmen natürlich für Rock, wen wundert’s. :-D Aber Ulrikke …?!

  79. JaNL

    11.03.2017 | 22:16

    @Niki
    Die verkaufen nie Karten für den Oberrang

  80. Little Imp

    11.03.2017 | 22:17

    Warum werten die Jurys nicht mit Punkten? Das ist ziemlich öde so.

  81. uppläsare

    11.03.2017 | 22:17

    Brav Schweden… Grab the moment!

  82. Yasi

    11.03.2017 | 22:18

    @JaNL: Was doch? xD

  83. Inger Johanne

    11.03.2017 | 22:18

    Die stimmen schon mit Punkten, aber es wird jetzt nur der 1. Platz verkündet, so als Votingtipp.

  84. JaNL

    11.03.2017 | 22:19

    @ Yasi

    Das Lied heißt Mama’s Boy

  85. J.D.L

    11.03.2017 | 22:19

    Sieht aus, als ob Norwegen auch dieses Jahr im Semi hängenbleibt

  86. David Z

    11.03.2017 | 22:19

    Iris Bents oder wer war das gerade?

  87. Candy

    11.03.2017 | 22:19

    Oh, das ist jetzt aber… nicht ganz nachvollziehbar?!

  88. Niki

    11.03.2017 | 22:19

    „All songs were great“.
    Da sehen wir ja mal wieder, wie wenig Ahnung der NDR hat -.-

  89. JaNL

    11.03.2017 | 22:19

    Carola Konze

  90. Little Imp

    11.03.2017 | 22:19

    @ Inger Johanne

    Danke!

  91. JaNL

    11.03.2017 | 22:20

    Eyecandy aus Wien

  92. Candy

    11.03.2017 | 22:20

    Ist das Freddie?

  93. Little Imp

    11.03.2017 | 22:20

    @ Niki

    Ich hoffe, das ist nur Höflichkeit und keine Inkompetenz vom NDR. ;-)

  94. J.D.L

    11.03.2017 | 22:21

    Freddie als ungarische Punktesprecher, OMG, ich mag sein Beitrag aus 2016, unverdient auf Platz 19 gelandet. Freue mich, dass er der neue Kommentator in Ungarn für den ESC ist.

  95. David Z

    11.03.2017 | 22:21

    Ach Carola Konze, das andere war ja die Presse Cheffin. Meinte auf jeden Fall die deutsche Delegationsleiterin

  96. Yasi

    11.03.2017 | 22:21

    JaNL: Nein! Es heißt Mamma Boy!

  97. Niki

    11.03.2017 | 22:22

    WILLIAM!!! ♥♥♥

  98. David Z

    11.03.2017 | 22:22

    William Lee Adams :D

  99. Little Imp

    11.03.2017 | 22:22

    Ella von Wiwiblogs. Keine Überraschung.^^

  100. JaNL

    11.03.2017 | 22:22

    Endlich

  101. Inger Johanne

    11.03.2017 | 22:22

    „Places“ versteh ich nicht so ganz, aber die anderen drei mit Flaggen kann ich alle nachvollziehen. Elin hat mich persönlich auch nicht so erreicht.

  102. Patsch

    11.03.2017 | 22:22

    Dann müssen die Anrufer Elin ins Superfinale retten.

  103. J.D.L

    11.03.2017 | 22:22

    Der William Lee Adams ist gefühlt überall in der internationalen Jury für Großbritannien

  104. JaNL

    11.03.2017 | 22:23

    Yasi:
    Digga kannst du nicht lesen?

  105. Niki

    11.03.2017 | 22:23

    @Little Imp
    Natürlich ;)

  106. Matty

    11.03.2017 | 22:23

    @Candy

    Ja, das war Vorjahresteilnehmer Freddie! Und zum Schluß kam noch die Husche von Wiwibloggs!

  107. Peter Philipp

    11.03.2017 | 22:24

    wiwibloggs na, allmählich wundert mich bei Euch nichts mehr…

  108. Yasi

    11.03.2017 | 22:24

    @JaNL: Doch, und überall steht Mamma Boy. Auch beim offiziellen Snippet. Also :P

  109. Little Imp

    11.03.2017 | 22:25

    Wann sagt denn mal jemand vom Prinz-Blog internationale Jury-Punkte an?

  110. David Z

    11.03.2017 | 22:26

    Johnny Logan <3

  111. JaNL

    11.03.2017 | 22:26

    @Yasi
    Dann schau mal genau hin. Das Lied ist auch als Mama’s Boy bei Spotify gekiszet

  112. J.D.L

    11.03.2017 | 22:26

    Wenn man schon Johnny Logan zugeschaltet hat, dann darf er zumindest auch mal „Hold me now“ anstimmen, HILFEEEEEEE!

  113. Peter Philipp

    11.03.2017 | 22:26

    Es gibt auch noch andere ESC Stars. Gähn.

  114. JaNL

    11.03.2017 | 22:27

    Gelistet

  115. Niki

    11.03.2017 | 22:28

    Falls das Vereinigte Königreich irgendwann doch mal wieder den ESC austragen sollte, will ich William im Greenroom!! ♥

  116. Little Imp

    11.03.2017 | 22:28

    Kommt Freddie jetzt wenigstens auch noch aus seinem Fenster und singt?

  117. Matty

    11.03.2017 | 22:29

    Die Zeit des Zuschauervotings ist auch gerade abgelaufen und mal sehen, ob Ulrike und JOWST bei denen auch so gut angekommen sind!

  118. Yasi

    11.03.2017 | 22:33

    @JaNL: Dann haben die sich vertan.

  119. Matty

    11.03.2017 | 22:36

    Wieviele treten im Superfinale an? Die Zwei oder Drei mit den meisten Zuschauerstimmen?

  120. Matty

    11.03.2017 | 22:36

    Gerade die Regenbogenflagge mit Lesbenlogo gesichtet!

  121. JaNL

    11.03.2017 | 22:36

    @Matty

    Vier

  122. Inger Johanne

    11.03.2017 | 22:36

    Diese Wahlkampfreden von Fans fand ich letztes Jahr schon schlimm. Man wählt doch eh den, den man am besten findet, was soll das Gelaber also?

  123. Niki

    11.03.2017 | 22:37

    Ich habe gerade echt ein bisschen gebraucht, bis ich gecheckt habe, dass er auf englisch singt…

  124. Nico

    11.03.2017 | 22:37

    Grab the Moment gefällt mir gar nicht

  125. Little Imp

    11.03.2017 | 22:38

    „Grab the Moment“ ist eine ganz nette Nummer. Haut mich jetzt aber nicht wirklich vom Hocker.

  126. Patsch

    11.03.2017 | 22:39

    Grab the moment finde ich schrecklich!

  127. Inger Johanne

    11.03.2017 | 22:39

    Aber JOWST finde ich von Mal zu Mal besser. Hat was.

  128. Matty

    11.03.2017 | 22:40

    Durchschnittliche Elektropopnummer, wundert mich, daß das gerade ins Superfinale gewählt wurde!

  129. Matty

    11.03.2017 | 22:41

    Ulrikke, Deutschlands Darling!

  130. Little Imp

    11.03.2017 | 22:45

    Ulrikke fehlt irgendwie der Drive. Das drummt doch sehr eintönig und gleichförmig vor sich hin.

  131. J.D.L

    11.03.2017 | 22:45

    Was ich bei „Places“ aufregt ist diese ständige UHU UHU, als ob’se nen Kleber besingen würde….

  132. Inger Johanne

    11.03.2017 | 22:45

    Ulrikke war ja nicht nur der „Darling“ von Deutschland, aber ich versteh’s nicht. Aber außer mir mag hier ja offenbar auch niemand JOWST. :-D

  133. Usain

    11.03.2017 | 22:46

    Mit Places könnte ich mich sehr anfreunden, bisschen mehr Ausstrahlung braucht die Kleine aber noch

  134. Matty

    11.03.2017 | 22:46

    Der Song war schon viel besser als der von JOWST.

  135. Peter Philipp

    11.03.2017 | 22:47

    JAAAAAAAAAA!!!

  136. Patsch

    11.03.2017 | 22:47

    Sehr gut! Es scheint, als würden sie viel Zuspruch vom Volk bekommen!

  137. Matty

    11.03.2017 | 22:47

    Elin & The Woods im Superfinale – die internationalen Juries sollten sich schämen, hatten die doch das Lied nicht als Topvote!

  138. J.D.L

    11.03.2017 | 22:48

    Elin hat’s geschafft, grandios. Der Jubel im Publikum wirkt für mich am Lautesten und Längsten. Kann ein gutes Ohmen sein, dass sie gewinnt, da nun zu 100% das Televoting entscheidet.

  139. Little Imp

    11.03.2017 | 22:48

    Elin könnte heute tatsächlich gewinnen. Würde etwas Farbe ins ESC-Menü bringen. Hätte ich nichts gegen.

  140. Inger Johanne

    11.03.2017 | 22:48

    Wenn Elin im Goldfinale ist, ohne von einer internationalen Jury 12 Punkte bekommen zu haben, hat sie natürlich im rein norwegischen Finalvoting sehr gute Chancen.

  141. Mariposa

    11.03.2017 | 22:50

    Geil.- die singende Hirschkuh im Superfinale !!!!!!! Mal sehen…..

    Jetzt bitte wenigstens nicht diese nervige Ulrikka mit ihrem 08/15-Liedchen, liebe Norweger……

  142. Peter Philipp

    11.03.2017 | 22:51

    Elin & The Woods bitte!!!

  143. David Z

    11.03.2017 | 22:51

    Im Superfinale wird dann in 5 Wohnzimmer in den Regionen Nord-, Süd-, Ost-, West- und Mittelnorwegen geschaltet und dort die dortigen Plätze 4-1 mit der Summe der Anrufe gennant. Wer am Ende die meisten Stimmen bekommen hat gewinnt. Die stimmenreichste Region kommt natürlich zum Schluss. So kann es nochmal zu einer überraschenden Wendung kommen wie 2015

  144. alkibernd

    11.03.2017 | 22:51

    Nchdem der furchtbare Samenerguss in Schweden glücklicherweise gescheitert ist: das Lied von Elin wäre mir sehr recht

  145. J.D.L

    11.03.2017 | 22:52

    Ich fühle mich nach Mittelerde entführt. Das ist traumhaft schön, obwohl es mit Kopfstimme gesungen wird, das Mystische ist es, was mich richtig überzeugt!

  146. Little Imp

    11.03.2017 | 22:52

    Fragt sich nur, wie sie die Show in Kiew mit nur 6 Personen auf der Bühne reproduzieren wollen.

  147. EuroPaul

    11.03.2017 | 22:52

    Oadjebasvuhtii soll nicht gewinnen, das ist langweilig und einschläfernd…

  148. Usain

    11.03.2017 | 22:52

    Tut mir ja leid, aber ich finde Elins Nummer viel zu lahm, da schlafen selbst Rentiere bei ein

  149. Inger Johanne

    11.03.2017 | 22:52

    Der Elektrojoik ist nichts, was ich privat ständig hören wollen würde, aber es ist auf jeden Fall nicht 08/15.

  150. Matty

    11.03.2017 | 22:53

    Der Song ist noch besser als der von Ulrikke! Die norwegische Antwort auf Oonagh!

  151. J.D.L

    11.03.2017 | 22:53

    Ich rechne jetzt noch mit Ammunition

  152. EuroPaul

    11.03.2017 | 22:53

    Jetzt Wrecking Crew oder You & I, bitte.

  153. Mariposa

    11.03.2017 | 22:53

    Elin & the Woods !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  154. Little Imp

    11.03.2017 | 22:53

    Dass Norwegen ein Faible für Ethno hat, wissen wir ja schon seit Alvedansen 2006.

  155. David Z

    11.03.2017 | 22:54

    Vielleicht hat auch die Rockband das Televoting gewonnen. Darf nicht ausgeschlossen werden. Im Prinzip kann da jeder gewonnen haben

  156. Matty

    11.03.2017 | 22:54

    Zuletzt gibt es im Superfinale noch Brachialrock mit dem Abrißteam von Ammunition.

  157. alkibernd

    11.03.2017 | 22:54

    Darf man mit so einem Geweih überhaupt das Flugzeug nach Kiew besteigen oder muss sie auf dem Landweg hin??

  158. Christian H.

    11.03.2017 | 22:56

    Ich hab jetzt heute die Nummer von Elin & the Woods zum ersten mal gehört. Als gebürtiger Mittenwalder (das liegt im südlichen Oberbayern) und somit ein Kind der Berge möchte ich aber doch mal feststellen: Mit JODELN hat das NIX zu tun was die Sängerin da macht. Ich finds aber trotzdem recht schön und würds sehr begrüssen wenn aus Norwegen mal wieder ein Ethno-Beitrag zum ESC geschickt würde.

  159. Little Imp

    11.03.2017 | 22:57

    Ammunition nach Kiew wäre lahm. Es reicht, wenn sich dort Omar aus Slowenien und Laura aus Estland wiedersehen. Dieses Geschwenke mit dem fahnenbehängten Ständer hatten wir damals auch schon. *gähn*

  160. Mariposa

    11.03.2017 | 22:57

    Wrecking Crew – na ja, da waren 2005 in Kiew Wigwam viel besser……

  161. EuroPaul

    11.03.2017 | 22:57

    Der Leadsänger von Eclipse (Melodifestivalen 2016) ist hier übrigens auch dabei – als Gitarrist auf der Linken Seite.

  162. Peter Philipp

    11.03.2017 | 22:59

    @alkibernd
    ja mit Gweih sofort, die freuen sich. NUR MIT HÖRNERN NICHT.

  163. EuroPaul

    11.03.2017 | 22:59

    Obwohgl das hier ÜBERHAUPT gar nicht meine Musikrichtung ist, bin ich für Wrecking Crew – Showtechnisch und Melodisch sehr ansprechend :)

  164. Mariposa

    11.03.2017 | 22:59

    Ich habe ja nix gegen Rock, aber das Liedchen ist schon ziemlich lahm und nicht gerade trendy……

  165. Matty

    11.03.2017 | 23:00

    Was für ein BRETT!

  166. J.D.L

    11.03.2017 | 23:01

    Ich bin entweder für die Abrissbirne oder Elin!

  167. Matty

    11.03.2017 | 23:01

    Da hat die Jury bei drei von vier Superfinalisten richtig gelegen, nur Elin & The Woods hatte niemand auf der Rechnung und Ella nun ausgeschieden!

  168. David Z

    11.03.2017 | 23:03

    Och bitte nicht den Icebreaker

  169. Little Imp

    11.03.2017 | 23:03

    Also, Wigwam reloaded brauche ich nicht in Kiew. Die anderen drei wären alle zumindest irgendwie okay.

  170. uppläsare

    11.03.2017 | 23:03

    Kann es bis heute nicht verstehen, warum es Icebreaker nicht ins Finale geschafft hat.

  171. Matty

    11.03.2017 | 23:03

    Ein Wiedersehen mit Agnete, die ja letztes Jahr bedauerlicherweise nicht im Finale von Stockholm dabei war!

  172. David Z

    11.03.2017 | 23:04

    Will die uns jetzt in den Schlaf singen? Da hoffe ich doch auf die Rocknummer damit ich wieder wach werde

  173. J.D.L

    11.03.2017 | 23:04

    Ich mag Icebreaker sehr, aber nicht in dieser öden Balladenvariante!

  174. Little Imp

    11.03.2017 | 23:05

    Also diese Version von Icebreaker gefällt mir besser. Wirkt jetzt mehr wie aus einem Guss ohne diese Tempowechsel.

  175. Stefano

    11.03.2017 | 23:05

    Deja vue: wie bei Dänemark sehe ich Norwegen nicht im Finale mit den jetztigen Superfinal Titeln.

  176. Matty

    11.03.2017 | 23:07

    Litauen hat seinen ESC-Teilnehmer gefunden und es ist nicht Lolita Zero!

  177. J.D.L

    11.03.2017 | 23:07

    Die Originalfassung hat echt was von Cascadas Glorious

  178. uppläsare

    11.03.2017 | 23:07

    Nach wie vor ein super Song… Icebreaker!

  179. Mariposa

    11.03.2017 | 23:07

    Ich mag „Icebreaker“ und habe letztes Jahr sehr mit Agnete mitgelitten….. Statt ihr kamen so 08/15-Liedchen wie Belgien uns Litauen ins Finale…..

  180. Little Imp

    11.03.2017 | 23:10

    Doch keine Wertung nach Regionen?

  181. Candy

    11.03.2017 | 23:11

    Oh Schreck, ich dachte eben, Ulrikke hätte gewonnen.

  182. uppläsare

    11.03.2017 | 23:11

    Oh, warum keine Wertungen nach Regionen mehr? Das ist ja öde…

  183. David Z

    11.03.2017 | 23:11

    Haben die diesmal ein anderes Verfahren bei der Verkündung des Siegers?

  184. Patsch

    11.03.2017 | 23:12

    MIST!!!

  185. David Z

    11.03.2017 | 23:12

    Nein :(

  186. Little Imp

    11.03.2017 | 23:13

    Schade.

  187. Patrick Schneider

    11.03.2017 | 23:13

    Mein Gott, als würde man erschossen werden, wenn man nicht auf Englisch singt. Armselig!

  188. EuroPaul

    11.03.2017 | 23:13

    Toll!!! Mit den anderen beiden kann ich nun sehr gut leben! Bitte die Wrecking Crew!!!

  189. Peter Philipp

    11.03.2017 | 23:13

    schade

  190. Matty

    11.03.2017 | 23:13

    Ulrikke auf dem vierten und Elin & The Woods auf dem dritten Platz – eine Überraschung!

  191. JaNL

    11.03.2017 | 23:13

    Ich will das alte System zurück

  192. EuroPaul

    11.03.2017 | 23:14

    Schade… :/

  193. Inger Johanne

    11.03.2017 | 23:14

    Geil!

  194. Patsch

    11.03.2017 | 23:14

    Sehr schlechte Wahl!

  195. Little Imp

    11.03.2017 | 23:14

    Na, immerhin nicht Ammunition. Wenigstens etwas.

  196. uppläsare

    11.03.2017 | 23:14

    Danke Norwegen!!!!! Super Wahl… Der beste Titel hat gewonnen… Die VE war aber auch schwach. Mit dem Finaleinzug wirds dieses Jahr wieder schwer werden.

  197. Matty

    11.03.2017 | 23:14

    Norwegen hat den falschen Sieger gekürt! Das wird wieder kein Einzug ins Finale in diesem Jahr!

  198. David Z

    11.03.2017 | 23:14

    Gute Nacht Norwegen. Kein Finale ohne euch.
    Immer schön wie dort ein Medley der Siegersongs im Hintergrund läuft

  199. David Z

    11.03.2017 | 23:14

    *mit euch

  200. JaNL

    11.03.2017 | 23:15

    Nockturne

  201. Patrick Schneider

    11.03.2017 | 23:15

    Immer wieder nett, wenn sie im Hintergrund die ESC-Siegertitel instrumental spielen und man weiß, dass der heutige Gewinner nicht dazugehören wird.

  202. Nico

    11.03.2017 | 23:16

    Was ist denn heute für ein Tag…. erst Schweden: schrecklicher Song, dann Litauen: auch ziemlich nervend und nun Norwegen mit dem schlechtesten der im Aufgebot war… -.- Wenns nach mir geht, fahren alle drei Nationen nach ihrem Semi wieder nach Hause …

  203. EuroPaul

    11.03.2017 | 23:16

    Wrecking Crew hätte für Diversity gesorgt, aber JOWST hat die beste Alternative…., obwohl’s an sich sehr unauffällig ist, wie eigentlich (fast) jeder der diesjährigen Beiträge….

  204. Peter Philipp

    11.03.2017 | 23:18

    Nichts heute in Norwegen für meine Top 10 dabei.
    Trotzdem Herzlichen Glückwunsch. Danke schön OLiverfür Deinen LIVE Blog.
    Hat Spass gemacht mit Euch allen hier!

  205. Patrick Schneider

    11.03.2017 | 23:18

    Schon bitter, wenn ausnahmslos jede interne Auswahl diese Woche besseres hervorgebracht hat als die VE des Abends.

  206. Yasi

    11.03.2017 | 23:18

    Was zur…? Okay, Norwegen folgt Litauen direkt zu den Nichtqualifikanten.

  207. Peter Philipp

    11.03.2017 | 23:19

    .

  208. Little Imp

    11.03.2017 | 23:20

    Verdienter Sieger in diesem Aufgebot.

  209. Frank D.

    11.03.2017 | 23:21

    Das Siegerlied ist ja ganz ok und Aleksander wirkt sehr natürlich und sympathisch, nur aus welchem Kleiderspendesack hat er sich dieses furchtbare Krankenpflegerhemd gefischt ?

  210. Patrick Schneider

    11.03.2017 | 23:21

    Und da in Island mMn nur Belangloses zur Wahl stand werden wir da auch keinen sicheren Qualifikanten sehen.

  211. berlin

    11.03.2017 | 23:22

    Wow, hätte so gar nicht damit gerechnet, dass es so ausgeht. Bin freudig überrascht, finde die Nummer sehr lässig.

  212. Daniel

    11.03.2017 | 23:23

    Uiii… Da gibt es zum 12. Mal ein „ist fürchterlich“ von mir. Das überrascht mich ja (Nicht)

  213. J.D.L

    11.03.2017 | 23:24

    Elin & the Woods nehme ich auf jeden Fall in meine Liste für den Second Chance Contest auf.

  214. Matthias

    11.03.2017 | 23:24

    Schade um „Mesterverk“ – das mochte ich. :(
    Und schade um den Joik.

  215. roxy

    11.03.2017 | 23:26

    Halte ich für chancenlos……

  216. Usain

    11.03.2017 | 23:27

    Leider eine grottige Wahl, uninspirierter Wanna be Quark

  217. Inge Periotte

    11.03.2017 | 23:27

    Mh, ja, das hat was – ich bin mir noch nicht sicher was – aber auf jeden Fall mal sehr cool! Nicht das Verkehrteste – auf jeden Fall nicht so glattgebügelt und langweilig wie der schwedische Beitrag.

  218. Little Imp

    11.03.2017 | 23:37

    Alles in allem ganz sympathisch und lässig.

  219. Cursha

    11.03.2017 | 23:50

    Schade, selbst ich als großer Norwegenliebhaber bin enttäuscht. Dabei waren mit Elin und Ammuniton noch die richtigen im Rennen..

  220. Tamara

    12.03.2017 | 00:01

    E-PIC FAIL. Die Abrissbirne wärs gewesen. Die hätte sogar ne Chance auf meine persönliche Alltime Pole Position gehabt. Norrje, du hast verSAGT!

  221. Jorge

    12.03.2017 | 00:11

    Coole Nummer, verzichtet auf den affektierten ESC-Müll. Erholung, nach dem auf Grundeis gegangenen Tanker letztes Jahr.

  222. togravus

    12.03.2017 | 00:19

    @ Jorge, es war ein Eisbrecher … LOL

  223. Lady Madonna

    12.03.2017 | 00:38

    Ich finde den norwegischen Song okay, wenn auch nicht vom Hocker hauend. Im diesjährigen norwegischen Vorentscheids-Teilnehmerfeld auf alle Fälle eine gute Entscheidung. Jedoch find ich, dass es von dieser Art von Song recht viele in Kiew geben wird. Mal gucken, ob es „Grab the moment“ schafft, da herauszustechen. Da ich den Live-Auftritt noch nicht kenne, fällt es mir noch schwer, dies zu beurteilen…

  224. Bandido

    12.03.2017 | 01:43

    Ich find den Leadsänger von Jowst süß. Genau mein Beuteschema. ;)
    Der Song … naja. Wer’s mag. Die Norweger mochten anscheinend.

  225. Frederic

    12.03.2017 | 02:06

    Voll die geistreiche Anspielung auf „Share The Moment“. Und das ist nun also der beste Song aus 1,035 Bewerbungen – beeindruckend. Also ich sehe inzwischen eine ganze Reihe Songs, gegen die „Perfect Life“ vielleicht sogar eine Chance hätte. Zu blöd, dass die meisten davon wohl in den Semis hängen bleiben werden …

  226. Lady Madonna

    12.03.2017 | 07:34

    Habe jetzt erst die Live-Version von „Grab the moment“ gesehen. Gefällt mir um Längen besser als die Studioversion. Der Sänger ist echt gut!

  227. Patsch

    12.03.2017 | 09:01

    Ich denke, dass das Urteil der Jurys die Wähler in Norwegen stark beeinflusst hat. Da Elin bei den Jurys nicht sonderlich gut ankam, haben sich viele Zuschauer, meiner Meinung nach, für ein erfolgreicheres und weniger besonderes Lied entschieden.

  228. Cursha

    12.03.2017 | 09:18

    @Patsch
    Den Gedanke hatte ich auch.
    Was doch zeigt wie beeinflussbar man doch ist. Wobei ich die Jurys gestern Abend auch absolut sinnlos fand, sie haben ja nur ihre Meinung gesagt, aber sie sind nicht mit in die Entscheidung geflossen.

  229. Biobanane mobil

    12.03.2017 | 11:31

    Mich lässt der titel ratlos zurück. Ich kann gar nicht sagen ob er mir gefällt oder nicht, auch nach zweimaligen Hören ist nichts in Erinnerung geblieben außer dem etwas lustlosen Gesang und den Musikern in Käfigen.

  230. Inger Johanne

    12.03.2017 | 11:32

    @Cursha: Doch, die Wertung ist in die Entscheidung eingeflossen, nur war das nicht zu sehen. Die verschiedenen Jurys haben in der Schalte lediglich ihren Siegen verkündet, der Rest fand hinten den Kulissen statt. Es wurde ja vorher lang und breit erklärt, dass internationale Jurys und norwegisches Voting in der 1. Runde 50:50 gewertet wurden.
    Wie sinnvoll dieses System ist, darüber kann man natürlich trefflich streiten.

  231. togravus

    12.03.2017 | 11:54

    Mir gefällts. Ist nicht so augetakelt wie viele andere Beiträge.

  232. Little Imp

    12.03.2017 | 11:57

    @ togravus

    Willkommen im Club. Auch wenn ich jetzt erst mal Ella in Dauerschleife höre, um mich von meinem diesjährigen Guilty Pleasure angemessen zu verabschieden. „Mama’s Boy“ hätte vielleicht von einer etwa weniger reifen Sängerin und mit anderer Bühnenshow dargebracht werden müssen, um richtig zu zünden. Schade drum.

  233. Manboy

    12.03.2017 | 13:31

    Gibt es einen Link, um die Show nachträglich anschauen zu können?

  234. OLiver

    12.03.2017 | 13:50

    @Manboy: Könnte hier klappen:
    https://tv.nrk.no/serie/melodi-grand-prix-tv/MUHU07000017/11-03-2017

  235. togravus

    12.03.2017 | 13:57

    @ Little Imp, ich war auch für Ella.

  236. Manboy

    12.03.2017 | 14:00

    @OLiver
    Tack ;)

  237. Cursha

    12.03.2017 | 14:38

    @Inger Johanna
    Dankeschön =) Hab das Prozedere im Vorfeld schon nicht verstanden. Und hatte die ganze Zeit mit dem Stream zu kämpfen. Ich hab erst was mitbekommen ab Elin. Und simultan wurde dann noch in Schweden geschaut.
    Aber Danke für die Info =)

  238. Alex

    12.03.2017 | 15:11

    Nach ein paar mal hören hat es mir „Grab the Moment“ echt angetan. Finde es echt gut. Definitiv in meinen Top Ten.

  239. Little Imp

    12.03.2017 | 15:37

    @ togravus

    Ich weiß. :-)

  240. ESCFrank

    12.03.2017 | 17:10

    Hab mir den MGP jetzt noch nachträglich in der NRK Mediathek reingezwängt….was ist bloß aus einem meiner liebsten ESC Länder geworden???? Im letzten Jahr schon eine Ansammlung von Schrott. Ebenso in diesem Jahr, alles sterbenslangweilig. Da war ja nix, aber auch garnix. Norwegen fährt nach dem Semi erneut nach Hause und es tut mir nicht leid.

  241. Johannes

    12.03.2017 | 19:41

    Schwer einzuschätzen aber MIR gefällt es sehr gut!
    Sollte das Semi als 9. oder 10. gerade so schaffen was ja auch schon als Minierfolg zu werten ist!

  242. DerMoment1608

    16.03.2017 | 21:00

    Das ist jetzt die Elektromusik, die mir gefällt. Spätestens nach dem dritten Mal hören war ich dem Song ziemlich verfallen. Der wird recht hoch in meiner Top landen. Ich finde, das der Track eine sehr eingängige, positive Melodie hat, aber immer ohne so schrecklich überladen oder aufmerksamkeitsheischend zu sein. Das ist wunderbar relaxed, schöne Soundeffekte eingestreut, angenehme Stimme des Sängers. Und ich kann mich auch mit der Hauptzeile „I’m gonna kill this voice in my head, I’m gonna grab the moment“ sehr identifizieren.

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