Portugal

Live-Blog: Portugal schickt Geschwisterpaar mit „Amar pelos dois“ nach Kiew

Salvador Sobral Portugal 2017

Das 51. Festival RTP da Canção entschied nach einjähriger Abstinenz wieder über einen portugiesischen Vertreter zur Eurovision. Trotz großer Kritik bezüglich der Qualität der Lieder schaffte es ein Interpret sich in die Herzen der Zuschauer zu singen. Mit einem von seiner Schwester Luisa geschriebenen Lied blickt Salvador Sobral voller Tatendrang nach Kiew. Hier der Live-Blog zum Nachlesen.

Der Livestream von RTP befindet sich hier. Alternativer Stream hier. Die Show soll bis 2 Uhr Morgens dauern.
Wir haben die Beiträge hier vorgestellt. Und hier geht es zum Live-Blog des zweiten Semifinals.

Das Finale moderieren Silvia Alberto und Catarina Furtado. Televoting zählt zu 50 Prozent, die anderen 50 Prozent entscheiden Fachjurys, die in 7 portugiesischen Regionen sitzen.

Guten Abend zu später Stunde an alle Prinz-Blog Leser aus Hamburg-Barmbek. Heute geht es um die Fahrkarte nach Kiew für die Portugiesen. Momentan streiten sich zwei um die Sonderstellung von Madeira in Sachen Steuern, aber gleich geht es los und 8 hoffnungsvolle Künstler streiten um den Sieg beim Festival RTP das Canção 2017.

Und da sind sie schon Sílvia Alberto und Catarina Furtado im Coliseu dos Recreios und sie freuen sich auf das Festival, die 8 Teilnehmer und 60 Jahre portugiesisches Fernsehen. Das wird dann ein langer Interval-Act ist zu vermuten. Noch etwas Werbung und dürfen wir um 21 Uhr bei den Portugiesen sein, denn eine Stunde liegt Portugal hinter uns.

Auf dem Balkon des Coliseu begrüßt uns eine mir unbekannte Moderatorin zwischen vier bunten Kreaturen. Damit soll wohl die Vielfältigkeit der 60 Jahre RTP dargestellt werden. Interviewt werden kurz die beiden Moderatoren des Halbfinals Jorge Gabriel und José Carlos Malato. Nun ist der Chef von RTP dran, also eine After-Show Party Stimmung vor dem Festival an sich. Haben wir was verpasst? Der Chef von RTP bezeichnet RTP und auch das Festival als eine Kulturerbe. Nun geht die Schalte zu Tiago Goes Ferreira, der an einige nationale Sieger erinnert. Er sollte nicht singen.

Tiago erinnert an Carlos Paiao 1981, Doce 1982, Sara Tavares 1994, Madalena Iglesias 1966 und an die Einfahrt des Zuges im Bahnhof von Santa Apolonia, als Simone de Oliveira aus Madrid zurückkehrte. Und nun wird sie auch noch interviewt. Vorletztes Jahr war sie noch dabei. Die zweite Moderatorin hört auf dem Namen Catarina und wartet auf die großen Namen des portugiesischen Fernsehens im Foyer. Es ist noch ein Wettbewerb zu dem auch geladen wird. Die Moderatorinnen der Vorrunden dürfen nochmals defilieren und weiter geht es mit den Interviews weiter.
Und nun geht es endlich los. Puh!

Das Intro Roboterartige Trommler trommeln sich durch 60 Jahre RTP. Erinnert ein wenig an die Jahreszahlen, die bei Olympia immer am Anfang eingeblendet werden. Beleuchtete Trommeln und große weiße Fecher. Ein paar leere Sitze waren zu sehen. Waren einige doch vom Angebot abgeschreckt und sind zu Hause geblieben?

Silvia Alberto und Catarina Furtado weisen nochmals auf die 60 Jahre RTP hin, die heute gefeiert werden. Sie erinnern an Simone de Oliveira und Paulo de Carvalho, die Geschichte schrieben. Insbesondere Paulo de Carvalho mit seinem E deois do adeus, das als Zeichen für die Nelkenrevolution. Zudem kurzer Blick auf Ca Vinci von 1989, Dulce Pontes 1991 und José Cid 1980.

Die acht Teilnehmer kommen ins Bild und es wird auf das Televoting hingewiesen. Es gibt schon jetzt einen Schnelldurchlauf. Großer Jubel schon bei Salvador Sobral.

Auch die Moderatorin aus dem Halbfinale Sonia Araujo darf mit auf die Bühne. Zusammen mit Catarina Furtado sagt sie den ersten Teilnehmer an. Die Vorfilme sind die gleichen. Die Komonisten sagen etwas zu ihrem Lied der Wahl des Interpreten.

 

1. Jorge Benvinda – Gente bestial
(Nuno Figueiredo)

Mit einem bunten Hintergrund, der an Island 2014 und Ungarn 2013 erinnert, tritt Jorge mit seinem Liedermacherstil auf. Seine Band mit roter Krawatte geben dem Lied etwas rockige Elemente. Die ungewöhnlichen Menschen werden besungen und so etwas mögen die Leute. Er kam im Halbfinale gut an und erinnert an Homens da Luta. Aber nicht so meins.

5 von 10 Punkten

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2. Pedro Gonçalves – Don’t Walk Away
(João Pedro Coimbra)

Mit Hilfe von Jorge Gabriel sagt Silvia Alberto Nummer 2 an und dabei wird auf die englische Sprache als Neuheit hingewiesen. Sein Publikumserfolg im zweiten Halbfinale hervorgehoben. Oh, Pedro hat seinen Zopf verloren und seinen Tänzer sind nun ganz in Rot. Er wirkt nun etwas bubihaft, aber er hat auch etwas von seiner Stimmkraft eingebüßt. Aber es wirkt nicht so geschrien wie im Halbfinale, aber er wird sicher die Jury und das Televoting spalten. Er bot schon viel Diskussion nach dem Halbfinale in den Medien, wo die Jury ihn auf den vorletzten Platz setzten und als rückständig, veraltet bezeichnet wurde.

6 von 10 Punkte

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3. Lena D’Agua – Nunca me fui embora
(Pedro Silva Martins)

Von Serenella Andrade wird zusammen mit Catarina Furtado Lena D`Agua angesagt. Frisch frisiert und in einem Trijntje Oosterhuis Gedächtnisoutfit mit Stiefeln dazu. Ihre Begleitband im Telex-Look. Das eher schwache Liedchen lebt von Wiederholungen, ist aber tönlich oftmals zu hoch für Lena D`Agua. Sie ist halt ein alter Hase, aber hoffentlich bringt sie das nicht nach Kiew.

2 von 10 Punkten

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4. Salvador Sobral – Amar pelos dois
(Luisa Sobral)

Zusammen mit José Carlos Malato, den Silvia vor genau 7 Jahren bei RTP kennenlernte wird der kranke Favorit angesagt. Wir hoffen, dass er seine Nabeldurchbruchoperation gut überstanden hat. Er hat etwas Probleme mit seinen In-Ear Geräten. Wirkte so, als ob er nichts hören könnte. Aber er beginnt zu singen und erntet ständig Zwischenapplaus. Wollen wir mal nicht hoffen, dass diese technischen Probleme nachher Probleme bei der Entscheidungsfindung aufwerfen. Er blewibt sich sonst bei der Interpretation treu und es gibt Standing Ovations. Eine sanfte Ballade mit Tiefgang.

7 von 10 Punkten

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5. Fernando Daniel – Poema a dois
(Nuno Feist, Nuno Marques da Silva)

Cristina Ferreira, eine der ganz großen Moderatorinnen Portugals sagt mit Catarina Furtado sagt Fernando Daniel an, der ebenso hochgehandelt wird, da er grad erst The Voice gewonnen hat. Mit einem glitzernden weinroten Herzen vor der Brust und roten Turnschuhen bringt er das Gedicht für zwei sehr gut rüber, obwohl es an manchen Stellen etwas mit Kartoffel im Mund klingt.

8 von 10 Punkten

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6. Celina da Piedade – Primavera
(Celina da Piedade, Alex Caspar)

Die Moderatoren des Senders werden nach und Nach auf die Bühnme geholt. Nun der Mann fürs Reisen Hélder Reis. Mit Silvia Alberto sagen sie Celina da Piedade an, die aus dem Alentejo stammt und der Tardition sehr verbunden ist. Ein Frühlingslied. Es regnet Rosenblätter und Celina ist in einem roten rosenähnlichen Kleid gehüllt. In den Jahren Margeriten und auf den Schultern auch Rosenblättern. Überall Blumen, nur nicht in der Stimme. Etwas schwach heute. geht etwas verloren im grossen Auditorium. Auch die Gruppe kann dabei nicht so sehr mehr unterstützen. Schade um das fröhliche Lied

5,5 von 10 Punkten

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7. Deolinda Kinzimba – O que eu vi nos meus sonhos
(Rita Redshoes, Senhor Vulcão)

Zusammen mit dem Gesicht von RTP Internacional Isabel Angelino, die 2004 und 2005 die portugiesischen Punkte durchgab sagt Catarina Deolinda Kinzimba an, die ein Lied von Rita Redshoes. Eine stimmgewaltige Künstlerin, die schon The Voice gewann, aber für die dieses Lied manchmals etwas zu hoch war. Sehr geschmackvoll gekleidet, aber keine Ballade für Kiew.

5,5 von 10 Punkten

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8. Viva La Diva – Nova glória
(Nuno Gonçalves)

Nun der letzte Beitrag angesagt von Tania Ribas de Oliveira, deren Co-Moderator Pedro das Publikum zum Applaus anstiftet. Viva la Diva. Kika nicht mehr glattgefönt und in einem pinken Kleid, erinnert an Oprah Winfrey. Nun wird wohl voll auf die gängigen Zuschauer der Eurovision abgestimmt. Aber leider hat auch bei diesem Trio das hymnische nachgelassen und es kommt etwas mehr geschrien rüber. Auch der Beifall liess etwas zu wünschen übrig.

Auch wenn ich das Lied gut finde nur 7 von 10 Punkten.

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Meinem Geschmack nach müsste es Fernando Daniel machen, aber gefühlt hat es Salvador Sobral in der Tasche. Viva la Diva wirkt nicht mehr wie ein Konkurrent.

Alle Lieder sind gehört und Filomena macht ein Foto mit allen im Greenroom. Und der erste Schnelldurchlauf.

Zusammen mit einem jungen Comedien Vasco wirft Catarina ein Blick in die Katakomben und dort fragen sich zwei Herren, warum Portugal beim Festival noch nichts international erfolgreiches hervorgebracht hat. Da werde Genini 1978 hervorgeholt, die die wohl unbeliebtesten Teilehmer waren. Auch sagen sie, dass Carlos do Carmo das falsche Lied genommen hatte und der Trainingsanzugauftritt von António Sala „Uma Canção amiga“ von 1984 kommt ins Bild.

Nun nach einem Schnelldurchlauf etwas Werbung.

Bin mal gespannt wie lang der Interval-act geht. Nach der Ankündigung zu deuten lange. Man lernt viel über das portugiesische Fernsehen, aber wollen wir das?

Nun geht es weiter und sechs bekannte Sänger und Sängerinnen kommen auf die Bühne und unterstützt vom Live Orchester. Dabei ist Rita Guerra, die richtiggehend hereingetragen wird. Es werden die nationalen Sieger zum besten gegeben. Carlos Paiao 1981, José Cid 1980, Manuela Bravo 1979, Madalena Iglesias 1966, Eduardo Nascimento 1967, Carlos Mendes 1972

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Nun gibt es erst mal ein paar Interviews und Salvador teilt mit, dass es ihm wieder gut geht und er wieder hergestellt ist.

Nun ist Carlos Daniel ein Sportexperte mit Silvia Alberto auf der Bühne. Nun wird an Thilo Krassman und Pedro Ósorio erinnert, denen in den Halbfinals Platz geboten wurde. IM Finale erinnert man an einen noch lebenden Komponisten Tózé Brito. Mit Gemini und Doce fuhr er zur Eurovision. Zwei eher schillernde Beiträge. Wobei Doce mit Bem Bom beliebter ist. In den vergangenen Jahren wurde zumeist an die Sechziger und Beginn Siebziger Jahre erinnert. Nun kommen auch die Achtziger ins Spiel.

Nun ist man wieder in der Sala de Esperanca, dem Greenroom, und Celina schwärmt von ihrem tollen Kleid. Jeder darf nochmals seine Nummer in die Kamera geben. Ich werde es nicht verstehen, warum sich die Sängerin von Viva la Diva die Haare so hässlich gemacht hat.

Nun geht es um die 60 Jahre RTP und Fatima Campos Ferreira leitet einen Film ein, der durch die vielen Sendungen des Senders führt. Das wird natürlich schwer zu kommentieren, man erkennt aber dass es einiges auch in Portugal gibt. Wer wird Millionär moderiert von José Carlos Malato und Carlos Paiao darf auch nicht fehlen.

Nun wird an Nicolau Breyner erinnert, der vor einem Jahr starb und mehrfach den nationalen Entscheid unter anderem 1990 und 1994 moderiert hat.

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Nun geht es mit dem sehr entusiastischen Kollegen von Tania Ribas de Oliveira weiter, der in brasilianisch ein wenig die Internationalität des Senders zum Besten gibt.

Nun kommen wieder sechs Interpreten auf die Bühne, die mit dem Orchster Overnight Sensational Soul unter anderem Sara Tavares 1994, Gabriela Schaaf Platz 2 1979, Dora 1986, Paulo de Carvalho 1974 zum Besten geben. Rita Guerra, die 2003 Portugal vertrat, ist das Singen mit Orchester gewöhnt, da sie lange Zeit im Casino von Estoril gesungen hat.

Nun noch nach 1971 zu Tonicha und 1977 Os Amigos

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Nun gibt es erst mal Lottozahlen. Es ist wie immer eine lange Sitzung. So hat man mal etwas Zeit die Kommentare zu lesen. Super Bock ist neben Sagres eine typische Biermarke in Portugal und hat eher einen Alster/Radlergeschmack. 1994 wurde Sara Tavares in Dublin Achte. Hätte sie so dominant wie beim nationalen Entscheid gesungen, hätte sie sicher noch besser abgeschnitten. Tonicha hat sicherlich von der neuen Wertungsform 1971 profitiert. Damals konnte Portugal Platz neun, Platz sieben 1972 und Platz zehn 1973 abholen. Alle drei Lieder haben eine besonderen Platz bei den Portugiesen, da in ihren Texten indirekt die Diktatur kritisiert wird.

Wir sind wieder im Programm und nun wird getanzt zu Bildern von Fernsehantennen und nun werden die einzelnen Jahre ins Bild gebracht. 1967 der Papst in Portugal, 1969 die Rückkehr von Simone de Oliveira und die Mondlandung, 1974 die Revolution. 1980 das Farbfernsehen, 1986 Präsident Mario Soares, 1988 erstes Frauengold im Marathon für Portugal und Rosa Mota, 1999 Abschied von Macau an China, 2016 Fussball-Europameister, 2017 Abschied von Mario Soares und Guterres Chef der Uno unter anderem.

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So das Televoting ist vorbei. Und nun wird von der Jury gesprochen und ihrer Wichtigkeit. Aber zunächst gibt es ein Dankeschön, mit Bildern von bekannten Namen des Senders, die ins Bild schweben und zu Sprechgesang. Zum Schluss werden mehrere Große des Senders mit Standing Ovations geehrt unter anderem Rui Carvalho, Simone de Oliveira,Vitorino de Almeida, Joaquim Letria und Julio Isidro, der die diesjährige Jury führte. Er darf nun auch noch eine Rede halten. Der Sender blickt sehr zurück, da ist nicht viel von Neuem zu spüren in diesem Festival.

Man könnte meinen die Goldene Kamera wird mit dem Vorentscheid kombiniert. Gut, dass das Logo der Vorentscheidung noch immer eingeblendet ist. Julio Isidro moderierte die Vorentscheidung 1991 und 1992 unter anderem. Und er hat jetzt ausgeredet. Und nun kommt der Komiker, Sänger und Moderator Herman José, der in den Achtzigern und Neunzigern ganz erfolgreich war.

Nun noch der Präsident der RTP Goncalo Reis. Es nimmt OscarVerleihungsqualitäten an, nur sind die Reden länger. Kann da nicht das Mikro auch weggehen? Er bedankt sich auch für die Anwesenheit des Präsidenten des Privatfernsehens, den er als Konkurrent bezeichnet, aber das Miteinander würde von Toleranz beherrscht.

Endlich Silvia und Catarina sind wieder da. Und es wird vom Festival wieder gesprochen. Nun wird die Spannung angeheizt im Greenroom. Und wird die Wand zum Greenroom gehoben. Das hatten wir doch schon 2003 in Riga.

Nun die erste Jury . Die Jury Norte: 8 Punkte Jorge Benvinda, 10 Punkte Celina da Piedade, 12 Salvador Sobral. Letzter Platz für das englische Lied
Jury Centro in Coinbra mit Ines Santos von Alma Lusa 1998 (In der Jury auch Nucha, sind immer drei) 8 Punkte Jorge Benvinda, 10 Punkte Deolinda Kinzimba und wieder 12 Punkte für Salvador Sobral
Jury Lisboa e Vale do Tejo (Carlos Mendes 1968, 1972 und Anabela 1993 in der Jury) 8 Punkte Celina da Piedade, 10 Punkte Salvador, 12 Viva la Diva.
Jury Alentejo 8 Punkte Fernando Daniel, 10 Punkte Celina da Piedade, 12 Salvador Sobral
Jury Algarve 8 Punkte Jorge Benvinda, 10 Punkte Salvador Sobral, 12 Punkte für Pedro Goncalves

Salvador Sobral führt sehr deutlich, aber das Televoting kommt ja noch.

Nun noch etwas Comedy. So schaffen wir auch Sendezeit.

Nun erst mal die Azoren mit Carlos Alberto Moniz. 8 Punkte Celina da Piedade 10 Punkte Jorge Benvinda, 12 Punkte Salvador Sobral
Nun noch Madeira mit Vania Fernandes 2008. 8 Punkte Celina, 10 Viva la Diva, 12 Punkte Salvador Sobral

Salvador Sobral 80 Punkte: 12 Punkte
Celina da Piedade 53 Punkte: 10 Punkte
Jorge Benvinda 53 Punkte: 10 Punkte
Fernando Daniel 44 Punkte: 7 Punkte
Viva la Diva 43 Punkte: 6 Punkte
Lena D`Agua 38 Punkte: 5 Punkte
Pedro Goncalves 38 Punkte: 5 Punkte
Deolinda Kinzimba: 36 Punkte: 3 Punkte

Nun noch das Televoting. Hier holt Salvador nur Platz zwei nach Viva la Diva. Aber er hat gewonnen, da die Gruppe nur auf Platz 5 bei den Juries landete

Das gesamte Ergebnis:

Salvador Sobral 10 Punkte: Gesamt 22 Punkte
Viva la Diva 12 Punkte: Gesamt 18 Punkte
Celina da Piedade 6 Punkte: Gesamt 16 Punkte
Jorge Benvinda 5 Punkte: Gesamt 15 Punkte
Fernando Daniel 7 Punkte: Gesamt 14 Punkte
Pedro Goncalves 8 Punkte: Gesamt 13 Punkte
Lena D`Agua 3 Punkte: Gesamt 8 Punkte
Deolinda Kinzimba 4 Punkte: Gesamt 7 Punkte

Die Moderatoren verabschieden sich und gratulieren zunächst RTP und dann Salvador Sobral, der seine Schwester auf die Bühne holt, die das Lied geschrieben hat. beide singen das Lied zusammen. Vielleicht wird es ja noch ein Duett. Salvador spielt noch mit seiner Stimme. Er lässt zumeist seine Schwester singen. Ein ganz spezieller Eindruck von einem Siegerlied. Wir sind gespannt, wie es sich im ersten Halbfinale im ersten Teil schlägt. Das Festival verabschiedet mit einem Ständchen für RTP. Parabens.

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Die Liebe für zwei ist nun die Vertretung Portugals in Kiew. Allen Lesern danke fürs dabei bleiben.

Morgen geht es weiter mit den nächsten Liedern für Kiew.

Boa noite, gute Nacht

Der portugiesische ESC-Beitrag "Amor pelos dois"

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329 Kommentare Kommentar schreiben

  1. ESCFrank

    03.03.2017 | 20:34

    Portugal am Sonntag ab 22 Uhr!?!? Total mediterrane Zeit ok, aber Sonntag…ärgerlich :(

  2. Usain

    04.03.2017 | 09:21

    Gibt es Neuigkeiten zum Gesundheitszustand von Salvador?

  3. togravus

    04.03.2017 | 13:40

    @ Usain, mein portugiesischer Freund von ET sagt, dass es Salvador wieder gut geht. Er wird bereits heute Abend in Sintra auftreten.

  4. Usain

    04.03.2017 | 13:42

    @togravus, supi, danke, das freut mich sehr zu hören!

  5. Bandido

    05.03.2017 | 01:36

    Respekt an alle Fans, die sich am Sonntag zu solch einer unchristlichen Zeit noch durch so einen zähen Riemen von Vorentscheidung kämpfen werden. That’s the spirit. Wünsche euch viel Kraft und Durchhaltevermögen!

  6. Rainer1

    05.03.2017 | 08:06

    Am donnerstag findet in russland eine diskussion statt, ob russland mitmachen soll oder nicht. Das wäre bloggenswert

  7. melodifestivalenfan

    05.03.2017 | 08:23

    @Rainer1
    Sonntagsgruß nach Basel. Ja, die Zeichen in Russland stehen auf Nichtteilnahme. Bin auch gespannt, was dabei rauskommt.
    Heute Nacht kann ich FdC nicht schauen, ich muss morgen sehr früh raus. Ich hoffe auf Salvador.

  8. Paule

    05.03.2017 | 09:56

    Sooo schlecht finde ich das FdC dieses Jahr nicht, ich mag Salvador mittlerweile sehr gerne. Bis vor kurzem hätte ich mich wohl noch für die Diven entschieden, da aber jetzt die Guilty-Pleasure-Quote durch Kroatien und Estland schon übererfüllt ist, muss das nicht mehr unbedingt sein.

  9. Mariposa

    05.03.2017 | 11:12

    Stimmt das tatsächlich mit den Russen ? Immerhin haben sie sich angemeldet und müßten Vertragsstrafe zahlen. Für mich wäre das Fehlen allerdings kein Verlust…….

  10. Mariposa

    05.03.2017 | 11:14

    @ Paule

    Ich mag den Salvador auch sowie diese Frühlingsfrau. Der einzige englischsprachige Beitrag ist ultrabillig und würde Portugal keinen Schritt nach vorne bringen. Dann bitte wenigstens mit Niveau untergehen !!!

  11. Yasi

    05.03.2017 | 11:35

    @Mariposa: Ja, das stimmt. Die Mehrheit plädiert auf Boykott, weil die Sicherheit des Teilnehmers nicht gewährleistet ist. Es ist auch ein Indiz, dass es noch keinen Song gibt und einen zu schreiben, aufzunehmen und zu produzieren wäre etwas knapp in einer Woche.
    Für mich wäre es ein Verlust und ich müsste den ESC dann wahrscheinlich alleine schauen, was ich nur ungern möchte.

  12. J.D.L.

    05.03.2017 | 12:24

    Ich bin entweder für Pedro oder Fernando, aber gegen Salvador und Celina, denn beides finde ich extrem gruselig und kann mir auch night vorstellen, warum das so gehypt wird!

  13. Mariposa

    05.03.2017 | 12:34

    Ich bin gegen Pedro – DAS finde ich absolut gruselig und wäre einer Kulturnation nicht würdig. Mir reicht schon die Schande meiner Amigos……

  14. alkibernd

    05.03.2017 | 12:36

    Ich mag heute abend nur Salvador Sobral und Lena D’Agua, die beiden aber sehr. Stimmt was nicht mir mir?? ;-))

  15. Jorge

    05.03.2017 | 13:50

    Der Vorentscheid ist ja eher die Jahresversammlung der lusitanischen Gespenster-Loge. Das FdC zur Mitternachtsstunde passt ja irgendwie dazu. Ich hoffe aber, dass sich die (Über)Lebenden im Televoting durchsetzen. Also Pedro oder notfalls den schöngeistigen Salvador.

  16. Hinz und Kunz

    05.03.2017 | 14:11

    @ Mariposa: Volle Zustimmung, was Pedro Gonçalves angeht. Der wird halt von den portugiesischen Fans gehypt, weil er im nationalen Kontext des FdC etwas Neues darstellt – dabei wird eben vergessen, dass es beim internationalen Wettbewerb jedes Jahr Dutzende ähnliche, nur leider stärkere Songs gibt. Ohne Stimme und Bühnenpräsenz, wie er nunmal ist, würde Pedro da gnadenlos untergehen.

    Wenn Portugal eine Chance auf das Finale haben will, muss es etwas schicken, was sich von der Masse abhebt, und das wären dieses Jahr Salvador (dessen Zauber sich mir nach wie vor nicht erschliesst, ich sehe da nach wie vor ein irgendwie autistisch wirkendes Jüngelchen, dass sich durch einen Song quält, der so auch in den 30er Jahre schon einem Grammophon entsprungen sein könnte – aber das ist nur mein persönlicher Geschmack, ich erkenne an, dass er auffällt und der Song eine gewisse Qualität hat) und Celina, die das Rad nicht neu erfindet, aber immerhin frisch und positiv rüber kommt und musikalisch beim ESC momentan eine Nische besetzen würde. Die könnte im Ergebnis im Bereich Flor-de-Lis 2009 landen, was für Portugal durchaus schon mal ein Erfolg wäre. Persönlich höre ich noch ganz gern Deolinda Kinzimba, aber die wäre wohl leider chancenlos und kommt auch heute Abend für keinen Sieg infrage…

  17. togravus

    05.03.2017 | 14:19

    @ Hinz und Kunz, bzgl. Pedro stimme ich Dir zu 100 % zu. Sein Beitrag wäre eine katastrophale Wahl. Wenn schon scheitern, dann wenigstens mit Stil und nicht als gescheiterte Kopie von Wasauchimmeraberichmöchteunbedingtmodernundangloamerikanischklingen …

  18. Jorge

    05.03.2017 | 14:33

    Also scheitern werden alle mehr oder weniger. Und ob die Retrobeiträge als kulturell wertvoll oder originell aufgenommen werden, lasse ich mal offen (habe da meine Zweifel). Ich stelle mir umgekehrt aber die Frage, was der Sender wohl aus so einem Voting für Rückschlüsse ziehen würde, soltle es NICHT Pedro werden. Keine Notwendigkeit, etwas zu ändern – man will es vorgeblich doch „klassisch“ – wozu die Mühe, etwas neues zu wagen?!
    In dem Fall wünsche ich den Machern des FdC mal einen veritablen Shitstorm und zigtausend Petitionen an den Hals.

  19. togravus

    05.03.2017 | 15:14

    @ Jorge, Shevek (Portugiese) von ET sagt, dass Salvador die zeitgenössische portugiesische Musik viel mehr repräsentiert als Pedro. Ich denke, das Problem ist, dass Portugal tatsächlich eine in weiten Teilen von angloamefrikanischen und skandinavischen Einflüssen unberührte Musikszene hat; dafür sind laut Sheveks Meinung die afrikanischen und brasilianischen Einflüsse sehr stark. Ich kann dies teilweise bestätigen. Ich war bereits 10 x in Lissabon, und wenn man am Abend durch die Kneipen im Bairro Alto zieht, hört man überhaupt keine Musik, die sich in unseren Charts findet. Tatsächlich klingt die Musik, die dort in den Kneipen gespielt wird, eher afrikanisch, brasilianisch oder angejazzt. Und trotzdem ist das Bairro Alto die hipste und angesagteste Ausgehmeile im ganzen Land. Das Problem liegt also bei uns, die wir alles, was nicht dem nordeuropäischen Chart- oder Radiosound betrifft, altmodisch oder irrelevant nennen. In diesem Falle sind wir allerdings einfach nicht gut genug informiert und diskreditieren eher uns als die Musik, die wir mit unserem Urteil verfehlen.

  20. Hinz und Kunz

    05.03.2017 | 15:31

    @ Jorge,
    Ich glaube das beste (oder zumindest einen Versuch wert) wäre es, das FdC von seiner Funktion als Vorentscheid zu entbinden und eine nationale Musikgrösse (also eine ECHTE Grösse) per interner Auswahl zu nominieren und ihr dann volle Freiheit bei Songauswahl und Präsentation zu geben. Portugal hat tolle Bands und Sänger, die nur eben nicht zum FdC gehen (und wenn sie sich als Komponist doch mal beteiligen, dann meist mit B-Ware, die bei der Auswahl für das eigene Album vom Band gefallen ist). Ob dabei dann moderner Elektropop, alternativer Rock, etwas afrikanische Angehauchtes oder ein wirklich professionaller Fado im Stile einer Carminho oder Ana Moura bei rauskäme, ob es auf Portugiesisch oder Englisch gesungen würde, wäre für mich eher zweitrangig, solange die Qualität stimmt.

    @ Jorge
    Was du über den portugiesischen Musikmarkt sagst, finde ich interessant, kann dem aber aus der Erfahrung meiner zwei Jahre in Lissabon nur zum Teil zustimmen. Die afrikanischen und brasilianischen Ankläge, die du nennst, sind in der Tat sehr präsent, ebenso wie in den letzten Jahren viele Klänge aus portugiesischen Folk-Traditionen modernisiert und aufgegriffen werden. Die angloamerikanischen Einflüsse sind daneben aber meiner Erfahrung nach genauso stark wie in jedem anderen Land Westeuropas, und in Radios, Clubs (dort teilweise fast exklusiv) und Bars sehr präsent. Dazu kommt bei den Portugiesen ein ausgeprägter kultureller Minderwertigkeitskomplex, der oft zur reflexhaften Annahme führt, was von Aussen (meint heute meist den englischsprachigen Raum) kommt oder danach klingt, sei zwangsläufig besser oder fortschrittlicher als heimatliche Produktion. Das relativiert sich im Moment wieder etwas, man spürt es aber sehr stark wenn man sich die Fan-Reaktion auf Pedro Gonçalves anguckt: Es herrscht die Annahme vor: „Es ist auf Englisch, es klingt nach amerikanischer/schwedischer Produktion, die anderen Länder schicken sowas auch zum ESC, das ist gut!“ Und wenn man sich in den Fanforen umschaut, kommt oft die Argumentation „Ich hab im Ausland gelebt, ich weiss, was da ankommt“

  21. Hinz und Kunz

    05.03.2017 | 15:33

    Sorry, ich bezog den zweiten Teil meines Kommentars natürlich auf togravus ;)

  22. togravus

    05.03.2017 | 16:09

    @ Hinz und Kunz, Ich glaube Du hast im zweiten Teil Deines Kommentars auf mich und nicht auf Jorge geantwortet. :-) Ich stimme Dir zu, dass es auch die andere (globalisierte) Seite der portugiesischen Musikszene gibt, aber wenn man sich die portugiesischen Charts anschaut (ebenso wie die italienischen), unterscheiden diese sich doch stark vom globalisierten Chartmainstream. Ich habe neulich mit Jorge über meine portugiesischen Lieblingskünstler gesprochen, die ausser Cristina Branco alle zumindest teilweise an zeitgenössische internationale Sounds anschließen, v. a. Sequin, die ja auch auf Englisch singt, und Peixe:Avião. Amor Electro und Linda Martini haben stärkere Einflüsse traditioneller Musik, zeichnen sich aber auch durch internationale Elektro- und Rockeinflüsse aus. Ich wollte ja auch niemanden zwingen oder überreden, z. B. Salvadors Lied zu mögen, sondern lediglich darauf hinweisen, dass unser aller Geschmack durch unsere kulturelle Sozialisation geprägt ist. Und deshalb ist auch jede Meinung legitim, aber ich ärgere mich eben manchmal, wenn die Fans alle Lieder am west- und/oder nordeuropäischen Musikstandard messen und anhand dessen ein universelles Urteil fällen. Ich habe z. B. nur wenig Ahnung von der momentanen Musikszene in Ländern wie Albanien oder Weißrussland und kann demnach nicht beurteilen, ob ein Lied im musikalischen Kontext dieser Länder (un)modern oder (ir)relevant ist. Trotzdem kann ich es mögen oder nicht mögen, aber das ist dann eben nur ein persönliches Geschmacksurteil.

  23. Hinz und Kunz

    05.03.2017 | 16:26

    @ togravus:
    Ich habe deinen Kommentar auch nicht als Versuch verstanden, mich oder andere zu zwingen, Salvador zu mögen :) – Musik ist schlicht und einfach Geschmackssache. Und ich gebe dir bezüglich deiner Aussage, dass wir Musik oft durch die angloamerikanische musikalische Brille sehen, und dass das schade ist, zu 100% Recht.
    Mein Beitrag war daher eher eine Ergänzung zu deinem – ich habe in Portugal einfach z.T. andere Erfahrungen gemacht als du, was die dortigen musikalischen Vorlieben angeht. Es wäre super, wenn wir über den ESC statt skandinavischer Stangenware mehr über die Musikszene anderer Länder erfahren würden (du nennst Weissrussland oder Albanien als Beispiele, das selbe würde für alle Länder gelten). Ich glaube auch, dass Beiträge abseits des Mainstreams funktionieren können – Rona Nishlius Song entsprach keiner der bekannten Kategorien, die ein ESC-Song laut Meinung vieler Fans haben muss (eingängig, poppig, choreographiert, englischer Text) und ist Albaniens erfolgreichster Beitrag. Estland hat mit Songs in Landessprache mehrfach Top 10 Plätze belegt. Nur, um beim Beispiel Portugal zu bleiben, ist das FdC eben nicht repräsentativ für die nationale Musikszene, zumindest nicht, was die Qualität der angebotenen Musik angeht. Ausnahmen mögen die Regel bestätigen, aber in der Regel treten dort Castingsternchen, Has-beens oder halbe Amateure mit B-Ware an.

  24. Little Imp

    05.03.2017 | 16:29

    Ich könnte mich in Portugal mit Jorge, Pedro und Salvador arrangieren.

  25. togravus

    05.03.2017 | 16:35

    @ Hinz und Kunz, oder Has Beens, wie Lena dieses Jahr …

  26. Hinz und Kunz

    05.03.2017 | 16:36

    @ togravus: eben die meinte ich ja. Oder letztes Mal Adelaide Ferreira.

  27. togravus

    05.03.2017 | 16:52

    @ Hinz und Kunz, Ups, die Has Beens hatte ich überlesen. Sorry!
    Ich stehe gerade am Herd und Multitasking war noch nie meine Stärke. LOL

  28. Jorge

    05.03.2017 | 17:23

    @Togravus: Es ist immer schwer, eine Sache zu beurteilen, in der man nicht drin steckt. Aber mal provokant gefragt, sind die Portugiesen also völlig unbefleckt (sehen nicht GoThrones oder Blockbuster?) und einer anderen Jugendkultur ausgesetzt als andere Europäer? Das soll alles ganz anders als z.B. in Spanien funktionieren? Ich bin da eher zurückhaltend mich bei der Beurteilung auf ESC-nahes Publikum zu stützen.
    Dass Brasilianisches eine Rolle spielt, ist nachvollziehbar. Nur: Wo findet sich das denn hier? Nirgends! Afrikanische Rhythmen muss man mit der Lupe suchen. Und mal das einschläfernde Tempo, die Melodienverliebtheit und die Thematik der Songs im Querschnitt betrachtend: Mir kann niemand erzählen, dass sich hierin aktuelles portugiesisches Lebensgefühl, mal auf Personen bis ca. Mitte 30 bezogen, ausdrückt. Das würde biologischen Grundbedürfnissen zuwider laufen!

    Du weisst, die geposteten Künstler gefielen mir fast ausnahmslos, besonders auch Peixe:Avião. Wir beide hören für unsere Alterklasse überdurchschnittlich viel Musik, sind aber aus dem Herzblutalter 15-29 J. raus. Also würde mich noch mehr interessieren, was in dieser Altersklasse bei Portugiesen abgeht. Für das Argument eines nordeuropäischen Snobismus gegenüber der mediterranen Musikkultur bin ich dagegen völlig unempfänglich: Musik, die sich in einem stetigen Aufguss eigener Stilelemente verliert, IST irrelevant und mündet in Folklore – völlig gleich, wo auf der Welt. Auf dem Balkan finden sich Ethnoklänge im Balkan-Pop (inkl. Rap) wieder, französische Musik behält trotz neuer Elemente seinen Wiedererkennungswert. Und weswegen ich auch nicht auf dieses wiederholte Bashing auf die US-amerikanische Musik einstimme: Die ist eine Transmutation vieler Einflüsse (ob afrikanischer, latino oder auch europäischer), die genau deshalb immer wieder neue Stile hervorbringt – auch weil sie Zeitgeist ausdrücken möchte. Davon ist das komplette LineUp des FdC17 Meilen entfernt – jenseits persönlicher Vorlieben. Das hätte es so ähnlich schon vor 30 Jahren geben können. Ich mag ja Salvador wegen seiner eigenwilligen Art und Interpretation, finde darin aber auch keine aktuellen Referenzen wieder.

  29. Jorge

    05.03.2017 | 17:25

    @Hinz und Kunz
    Möglich, ich bin ja kein Kenner des FdC. Aber selbst Albanien bekommt es mit „Festivalcharakter“ besser gebacken. Die Frage ist eher, was will man in Portugal eigentlich? Das Aufgebot sagt mir eher, dass man einem artifiziellen Musikverständnis folgt. Die Diskussion kann man ja zu vielen Vorentscheiden (UK,D) führen: Biete eine solche Musik an und du bekommst „dein“ Wunschpublikum.

  30. togravus

    05.03.2017 | 17:58

    @ Jorge + Hinz und Kunz, wir sind jetzt mit der Diskussion etwas durcheinandergekommen. :-) Zunächst einmal denke ich, dass wir uns alle darüber einig sind, dass das FdC (wie die Vorentschiede in beinahe allen Ländern) nur sehr wenig mit der portugiesischen Musikszene 2017 zu tun hat, und genau deshalb findet man dort leider sehr selten afrikanisch inspirierte Klänge. Das ist ja zugleich Krux und Charme des ESC-Universums: Hier hört man häufig andere Musik als im Radio oder in Clubs. Allerdings scheint sich die Lage in Portugal dadurch zu verschärfen, dass RTP entweder ganz einfach keine Ahnung hat, wie man ESC erfolgreich macht, oder dass Ihnen die Ergebnisse schlichtweg schnuppe sind. Anders lässt sich das diesjährige Aufgebot, das wenig Strahlkraft über Portugal hinaus besitzt, nicht erklären. Außerhalb des ESC-Universums gibt es in Portugal jedoch eine stärkere und populärere traditionelle Musikszene als in vielen Länderen, und so weit ich dies überblicken kann (in Portugal kenne ich mich eigentlich ganz gut aus), sind hier v. a. Salvadors und Celinas Beiträge anschlussfähig, allerdings vor allem bei Leuten, die aus dem Chartalter raus sind. Früher habe ich im Radio auch jede Woche die Top 100-Hitparade gehört, aber heute interessieren mich die Charts nur noch am Rande. Dafür höre ich sehr viel Jazz, eine Musik, die ich in meinen jungen Jahren überhaupt nicht leiden konnte. Es muss ja, innerhalb wie außerhalb des ESC, nicht immer alles an der nachwachsenden Generation gemessen werden, deren Geschmack die Charts bestimmt und deren Geld die Popindustrie am Laufen hält.

  31. Geri

    05.03.2017 | 18:39

    Müssen die dort am Montag nicht arbeiten oder geht es
    vielen einfach am A. vorbei?
    Warum nicht Fado

  32. Hinz und Kunz

    05.03.2017 | 18:46

    @Jorge: Aber das, was du in deiner Antwort an mich formulierst, ist doch genau mein Punkt: Das FdC ist qualitativ keinesfalls repräsentativ für die portugiesische Musikindustrie (es regieren beim portugiesischen Sender soweit ich weiss wenige, zumeist ältere, Personen, deren Geschmack nicht unschuldig daran sein dürfte, dass Jahr für Jahr die gleichen Komponisten eingeladen werden. Es geht da eher um Verteilung von Pfründen als darum, einen Gewinnersong zu finden), weshalb ich weiter oben dafür plädiert habe, das FdC als Auswahl für den ESC-Beitrag abzulösen durch ein anderes Verfahren, etwa eine interne Auswahl.

    Mit meinem Verweis auf Albanien und Estland wollte ich klar machen, dass es eben nicht nur die beiden Alternativen „Altbackene B-Ware“ und „standardisierter Mainstream-Pop“ gibt, sondern dass man durchaus auch die eigenen musikalischen Traditionen des jeweiligen Landes aufgreifen und daraus etwas neues und frisches kreieren kann, eventuell in der Landessprache gesungen, was dann durchaus auch reüssieren kann. Portugal hat dieses Potential ganz eindeutig auch, was man aber beim FdC nicht zu sehen und zu hören kriegt.

    Was den Vorwurf des nordeuropäischen Snobismus angeht, den sehe ich durchaus berechtigt bei manchen Leuten. Eine sich in der eigenen musikalischen Tradition inspirierende, sich aber immer erneuernde, und experimentierende Musikszene hat eben nichts mit Aufguss und Folklore zu tun (wobei Folklore meiner Meinung nach nicht per se was schlechtes ist – Musik hat eine riesige Stilvielfalt, da ist Platz für Progressives ebenso wie für Althergebrachtes – um es ganz überspitzt zu sagen: Wir hören auch immer noch Mozart, obwohl sich seine Musik seit 200 Jahren nicht weiter entwickelt hat).
    Für nicht wenige Fans ist aber modern nur das, was mainstreamig, elektronisch und auf Englisch ist und sich am westlichen Standard orientiert, anderes wird oft allzu schnell verworfen. Ich will damit nicht dem musikalischen Konservatismus das Wort reden, nur eben sagen, dass Modernität nicht heissen muss, dass man das Melodiefestivalen oder das US-Chartradio imitiert (wie Pedro Gonçalves, um den Bogen nach Portugal zurück zu schlagen). Sondern, dass jedes Land, jeder Künstler da seinen eigenen Weg gehen kann und soll. Und das sehe ich eben beim ESC in den letzten Jahren, zumindest in der Breite, nicht mehr. Hier herrscht inzwischen eine einseitge Orientierung an skandinavischen Vorbildern vor, und das ist für mich persönlich auch ein Grund, warum der Wettbewerb für mich an Interesse verliert.

  33. Mariposa

    05.03.2017 | 19:25

    @ Hinz und Kunz

    Ich kann allen Deinen Beiträgen zustimmen – nur weiter so. Du sprichst mir aus dem Herzen !!!!!!

  34. Mariposa

    05.03.2017 | 19:30

    @ Hunz und Kunz
    Nur sind Castingsternchen, Has-Beens oder B-Ware kein rein portugiesisches Phänomen. Germanien geht es da auch nicht viel besser…..

  35. Matthias

    05.03.2017 | 19:40

    Bin ja auf Nova glória gespannt…

  36. Hinz und Kunz

    05.03.2017 | 19:44

    @Mariposa. Jo, und wir fahren ja genauso glänzende Ergebnisse damit ein.

  37. J.D.L

    05.03.2017 | 22:12

    Wird das rumänische Ausmaße annehmen?!

  38. J.D.L

    05.03.2017 | 22:21

    Erst jetzt geht’s richtig los?!
    Das wird bestimmt locker 1 Uhr nachts bis der oder die Vertreter/-in für POR feststeht! :)

  39. Usain

    05.03.2017 | 22:22

    Tja, sieht nach San Remo Verhältnissen aus…

  40. J.D.L

    05.03.2017 | 22:23

    Die Idee mit den leuchtenden Trommeln gefällt mir! Echt cool gemacht, will auch so eine haben!

  41. J.D.L

    05.03.2017 | 22:26

    Man merkt schon, dass das FdC eher gehobene Ansprüche im Sinne des Dresscodes pflegt

  42. J.D.L

    05.03.2017 | 22:31

    ich verstehe den Hype um Salvador überhaupt nicht! Das ist sowas von veraltet, dass man es mal entstauben müsste. Ich will nicht, dass das gewinnt!

  43. Matty

    05.03.2017 | 22:31

    Komme gerade aus Rumänien und der schlimmste Albtraum ist gerade wahr geworden!

  44. Usain

    05.03.2017 | 22:32

    Beim Schnelldurchlauf wird jetzt schon klar, dass außer Salvador alle eine grauenhafte Wahl für Kiew wären. Salvador würde dort zumindest beim Jury Voting richtig abräumen

  45. J.D.L

    05.03.2017 | 22:34

    @Matty
    Hab’s gelesen, finde es aber ziemlich nett und unterhaltsam. Sollten die den ESC nach Bukarest holen, wird wohl nächstes Jahr auf Aserbaidschanisch gejodelt, ist doch nice xD

  46. Yasi

    05.03.2017 | 22:37

    @Matty: Das beschreibt es ziemlich genau xD

  47. Usain

    05.03.2017 | 22:37

    Och, die erste Nummer war doch schon mal zumindest sehr bunt

  48. Peter Philipp

    05.03.2017 | 22:38

    Da ich den Text nicht verstehe, würde ich sagen ein Kindergärtner singt vor seinen Quitschis.

  49. Matty

    05.03.2017 | 22:38

    Schöner unterhaltsamer Auftakt in Portugal!

    @JDL

    Sorry, aber der Gewinnertitel ist beim besten Willen eine Katastrophe und kann mir auch nicht schönsaufen!

  50. J.D.L

    05.03.2017 | 22:38

    Jorge Benvinda

    „Herzlich Willkommen, mich freut’s sie auf unserem LSD-Trip durch Portugal begleiten zu dürfen“
    Sehr flotte Nummer mit dem Hang zum verrückten! Nein danke, 4/10

  51. Matty

    05.03.2017 | 22:39

    Nun kommt der einzige englischsprachige Titel des heutigen Abends.

  52. Peter Philipp

    05.03.2017 | 22:40

    @Matty
    auch für mich eine Null Nummer.

  53. Usain

    05.03.2017 | 22:42

    Bitte nicht den Pedro, der geht nun wirklich unter in Kiew mit dieser Baukastennummer

  54. EuroPaul

    05.03.2017 | 22:42

    Pedro Gonçalves - Don’t Walk Away

    Die Melodie hat man schon 1000de Male gehört. Trotzdem nett, aber nicht weltbewegend. 6/10

  55. Matthias

    05.03.2017 | 22:42

    Pedro sieht jetzt ohne Brille viel besser aus.

  56. Matty

    05.03.2017 | 22:43

    Hatte der Sänger im Halbfinale nicht eine Brille auf?

  57. J.D.L

    05.03.2017 | 22:43

    Pedro

    Optisch macht Pedro schon mal etwas mehr her als im Semi. Er war beim Friseur gewesen, I like. Sein Song ist zwar auch nicht modern, aber durch aus hörbar. Diese Ausdrcukstänzer dieses Mal in rot, BEIDE. Die braucht er nicht und irritieren nur. Stimmlich finde ich, dass er etwas abkackt im Gegensatz zum Semifinale. Die Komposition an sich plätschert etwas vor sich hin, aber deutlich besser als Jorge! 6/10

  58. Peter Philipp

    05.03.2017 | 22:43

    @ Matty,
    damit meine ich IIinca und Alex.

  59. Matthias

    05.03.2017 | 22:43

    Jorge (Lied 1) war irgendwie Sesamstraße…. braucht man nicht.

  60. Jorge

    05.03.2017 | 22:48

    @Matthias: Streng genommen braucht man (ich) auch keinen der Songs.

  61. Usain

    05.03.2017 | 22:49

    Mit Nr. 3 bekommt die Veranstaltung nun etwas vom Sopot Songfestival von 1972

  62. Jorge

    05.03.2017 | 22:49

    Haha, Missverständnis (Matthias/Jorge) meinderseits. Ich brauche wohl einen neuen Nickname. :-)

  63. Matty

    05.03.2017 | 22:49

    Ein belangloser Song, der im Finale fehl am Platz ist!

  64. J.D.L

    05.03.2017 | 22:49

    Lena sieht aus wie die frühere Brötchenverkäuferin aus meinem Dorf. Nett, plätschert sehr or sich hin, nicht mein Fall! Optisch ist die Frisur fies und ansonsten in ordnung, möchte ich trotzdem nicht in Kiew hören. Was soll das Kopfschütteln zum Schluss?! 5/10

  65. Daniel

    05.03.2017 | 22:51

    Also bei Pedro fand ich die Tänzer in Schwarz und Weiß schöner und Lena soll um Himmels willen nicht gewinnen – das Lied ist grauenhaft.

  66. Matty

    05.03.2017 | 22:52

    Die Ear-Ins des Kandidaten sind im A…!

  67. biobanane

    05.03.2017 | 22:53

    Portugal ist irgendwie eigen, die wissen ja selbst, dass die Fröhlichkeit irgendwie aus Brasilien kommt und nicht aus ihrem eigenen Land. Daher erstaunlich, dass sie immer noch auf die eigene Musik setzen und nicht auf die aus der viel erfolgreicheren ehemaligen Kolonie. Vielleicht wirklich das letzte Land, dass einfach nicht gewinnen will, bzw wenigstens in Finale kommen.

  68. Matty

    05.03.2017 | 22:53

    Leidet der Künstler an Tourrette?

  69. Matty

    05.03.2017 | 22:55

    So, Ihr dürft wieder Aufwachen, das Einschlaflied ist zu Ende!

  70. biobanane

    05.03.2017 | 22:55

    4. Sehr schönes Lied, und das nicht nur weil ich auf Tom Waits stehe.

  71. Usain

    05.03.2017 | 22:56

    Salvador ist amazing

  72. Jorge

    05.03.2017 | 22:56

    Nicht dass der fehlende Ton im Knopf zur Show von Salvador gehört, um für dramatische Spannung zu sorgen. ;-)
    Enthusiastischer Applaus mitten im Lied …

  73. J.D.L

    05.03.2017 | 22:56

    Salvador

    Der leidet offenbar an Tourette oder so! Optisch steht da Axel Feige auf der Bühne mit einem sowas von langweiligen und altmodischen Beitrag. Wenn er für Kiew gewählt werden soll, dann soll er sich gefälligst seine Tourette-Bewegungen abgewöhnen, dass macht’s nur noch lächerlicher als es sonst schon ist. Nichts an was man sich erinnert, belanglos, würde bei mir auf dem letzten Platz landen! Im Finale und meiner aktuellen Liste für Kiew! 3/10

  74. alkibernd

    05.03.2017 | 22:56

    Ach, wie schön !

  75. J.D.L

    05.03.2017 | 22:58

    alkibernd hat sich das offenbar schön gesoffen, wird bei mir aber niemals gehen, da ich es absolut mies finde!

  76. Peter Philipp

    05.03.2017 | 22:58

    Ich muss mir den Text übersetzten, ansonsten verstehe ich die Gestik von
    Salvador nicht.

  77. alkibernd

    05.03.2017 | 22:58

    Würde bei mir mit Italien um Platz 1 konkurrieren

  78. Peter Philipp

    05.03.2017 | 23:00

    ich bin vielleicht der einzige, aber ich mag den Song von Fernando.

  79. Matthias

    05.03.2017 | 23:00

    Fernando Daniel ist hübsch und singt gut. Die Nummer ist halt etwas langweilig.

  80. Usain

    05.03.2017 | 23:01

    Die Hater von Salvador machen mich traurig

  81. alkibernd

    05.03.2017 | 23:01

    e um dia alguém perguntar por mim
    Diz que vivi p’ra te amar
    Antes de ti, só existi
    Cansado e sem nada p’ra dar

    Meu bem, ouve as minhas preces
    Peço que regresses, que me voltes a querer
    Eu sei que não se ama sozinho
    Talves devagarinho possas voltar a aprender

    Meu bem, ouve as minhas preces
    Peço que regresses, que me voltes a querer
    Eu sei que não se ama sozinho
    Talves devagarinho possas voltar a aprender

    Se o teu coração não quiser ceder
    Não sentir paixão, não quiser sofrer
    Sem fazer planos do que virá depois
    O meu coração pode amar pelos doi

  82. Matty

    05.03.2017 | 23:01

    Dramatik, Pathetik und großes Kino mit Fado-Untermalung.

  83. J.D.L

    05.03.2017 | 23:02

    Fernando

    Die deutlich bessere Ballade, der optisch besser aussieht als der portuguiesische Axel Maximilian Feige. Hat zwar nicht so einen „Tiefgang“ wie Salvador, aber überzeugt mich stimmlich eindeutig eher als der Tourette-Typ. 7/10
    Wenn Portugal das wählen würde, wären sie in meiner persönlichen Top 10!

  84. biobanane

    05.03.2017 | 23:02

    5. Selbst die Extase ist in Moll, Leute ihr wollt doch immer das wirklcih landestypische, das hier ist es.

  85. Daniel

    05.03.2017 | 23:03

    Was mir bei Salvador überhaupt nicht gefallen hat gefällt mit bei Fernando umso mehr – gemeint ist das Lied

  86. Matty

    05.03.2017 | 23:04

    Im nächsten Song wird die kommende Jahreszeit angekündigt.

  87. Thomas Köhler

    05.03.2017 | 23:04

    Da mir kein einziger Song wirklich gefällt, würde ich wohl die Tänzerin von Titel 2 wählen. Aber immerhin bieten die Portugiesen richtig viel Auswahl im Vergleich mit den 2 mageren Songs des deutschen Vorentscheids.

  88. Peter Philipp

    05.03.2017 | 23:06

    @alkibernd,
    Oh, Danke schön für den Text, brauch Ihn nicht zu suchen. Das war lieb von Dir!

  89. Usain

    05.03.2017 | 23:07

    Aber google translater übersetzt das nur sehr merkwürdig

  90. J.D.L

    05.03.2017 | 23:07

    Das weinrote Kleid gefällt mir schon mal eindeutig besser als das Schwarze aus dem Semi. Das hatte eine übertrieben lange Schleppe, dass mir das überhaupt nicht gefallen hat. Das letzte Mal hatte es mir nicht so gefallen, aber es kann man sich schön hören. Ist nett und stimmlich auch nicht schlecht. Nur ist man mit Akkordeons beim ESC nicht so erfolgreich! 5.5/10

  91. Matty

    05.03.2017 | 23:07

    Der Auftritt hat mir im Halbfinale besser gefallen.

  92. biobanane

    05.03.2017 | 23:08

    6. Ja das war fröhlich

  93. Daniel

    05.03.2017 | 23:09

    @Matty
    Da muss ich dir widersprechen. Ich fand Celinas Auftritt heute besser.

  94. biobanane

    05.03.2017 | 23:09

    Irgendwie versteht man die Moderatorinnen sogar. EUropa ist wirklcih klein.

  95. Matty

    05.03.2017 | 23:13

    Ein weiterer belangloser Titel, wird auch nicht gewinnen.

  96. J.D.L

    05.03.2017 | 23:14

    Das klingt noch mehr nach landestypisch. Die Töne sitzen bei ihr perfekt, aber ich kann mit dem Lied teils nicht so recht etwas anfangen. 6/10

  97. biobanane

    05.03.2017 | 23:14

    /. War nun nicht meins, aber auch das Publikum in Abendkleidung und mit höflichen Applaus ist irgendwie aus der Zeit gefallen.

  98. Peter Philipp

    05.03.2017 | 23:17

    Celina und Dealinda singen wohl typische Portugiesische Lieder, die nicht fehlen dürfen.

  99. Usain

    05.03.2017 | 23:20

    Oh nee, die Diva Nummer ist ja sehr abgeschmackt, sind wir hier in Rumänien, oder was?

  100. Matty

    05.03.2017 | 23:20

    Großes Kino zum Abschluß!

  101. J.D.L

    05.03.2017 | 23:21

    Viva La Diva

    Das bessere Kroatien 2017, wobei Jacques alles von ihm kommt, gesanglich gesehn, aber zwei Sprachen. Wieder Standing Ovations. 6/10

  102. Peter Philipp

    05.03.2017 | 23:21

    es ist seltsam, bei dem Song höre ich beinah einen Holländichen Akzent heraus. Ob Sie aus Syrinam ist?

  103. Daniel

    05.03.2017 | 23:21

    Bei Viva La Diva finde ich die Instrumentalisierung wunderschön. Leider gefällt mir das Arrangement zwischendurch nicht so gut.

  104. Matty

    05.03.2017 | 23:21

    Alle Songs schon gelaufen und mal gespannt, was passiert.

  105. J.D.L

    05.03.2017 | 23:23

    Wen n ich meine eigene Meinung dazugebe und das mit dem Publikum abstimme, haben Viva La Diva, Salvador (igitt), Pedro und Fernando die größten Chancen zu gewinnen, wobei ich für Fernando mittlerweile bin.

  106. J.D.L

    05.03.2017 | 23:24

    @Peter Philipp
    Das Land was du meinst, ist Surinam!

  107. Matty

    05.03.2017 | 23:24

    Im Publikum sieht man hauptsächlich Personen des mittleren, aber auch des gehobeneren Alters. Ist das Festival bei den jungen portugiesischen Menschen nicht so angesagt oder was ist der Grund, daß man diese mit der Lupe im Publikum suchen muß?

  108. Jorge

    05.03.2017 | 23:24

    Viva La Diva – Nova glória
    Ist ja wirklich ein Vollwaschgang Drama gewesen. Da muss man schon sehr sehr sentimental veranlagt sein.

  109. biobanane

    05.03.2017 | 23:25

    Da ging doch viel ans Herz, aber die Nummer 4, ok, davor habe ich nicht viel mitbekommen, ist mein Favorit, Und ich denke, das könnte auch durchaus andere Fans in Europa finde. Toll zum Schnelldurchlauf streikt der St´ream.

  110. Matty

    05.03.2017 | 23:29

    Mein Ranking des heutigen Abends sieht so aus:

    1. Fernando Daniel
    2. Viva la Diva
    3. Celina da Piedade
    4. Jorge Benvinda
    5. Pedro Gonçalves
    6. Salvador Sobral
    7. Deolinda Kinzimba
    8. Lena D’Agua

  111. Stefano

    05.03.2017 | 23:29

    Wird zum 3. Mal dies Wochenende die Startnummer 2 gewinnen :)

  112. J.D.L

    05.03.2017 | 23:30

    Wer ist neben Blogger Tjabe, Matty und mir noch der Meinung, dass Fernando das Rennen machen soll?!

  113. Matthias

    05.03.2017 | 23:30

    Ich wäre für Pedro. Meine Mitschauer fanden Viva la Diva am besten.

  114. Daniel

    05.03.2017 | 23:30

    Meine Top 8 fällt in Portugal leider nicht so euphorisch wie in Rumänien aus:
    1. Fernando 8/10
    2. Viva La Diva 7,5/10
    3. Celina 7/10
    4. Pedro 5,5/10
    5. Deolinda 4,5/10
    6. Jorge 1/10
    7. Salvador 0/10
    8. Lena 0/10
    Pedros Lied gefällt mir nicht mehr so gut wie letzte Woche, dafür Fernando und Viva La Diva umso mehr.

  115. Peter Philipp

    05.03.2017 | 23:32

    Wenn Portugal wählt, freue ich mich über Fernando Salvador oder Viva La Diva.

  116. J.D.L

    05.03.2017 | 23:32

    Morgen stehen dann Beitrag 26 und 27 fest

  117. Matty

    05.03.2017 | 23:33

    @Daniel

    Die ersten drei Plätze haben wir schon einmal gemeinsam!

  118. togravus

    05.03.2017 | 23:34

    Ich bin noch immer für Salvador, aber Fernando mit einer eleganteren Instrumentierung und weniger Geschrei könnte auch ganz gut werden. Celina war unglaublich süß, aber leider nicht bei bester Stimme. Pedro oder Lena wären für mich ein Desaster.

  119. Jorge

    05.03.2017 | 23:35

    Ich bleibe auch dabei: Zuviele Schmonzetten, zuviel Drama und bei Salvador hätte ich Bedenken, ob der nicht nach Gualazzi oder Kümmert-Art irgendwie beim ESC fehlplatziert wäre. Also: Pedro.

  120. Peter Philipp

    05.03.2017 | 23:35

    @ J.D.L.
    ja , ich meine Surinam.

  121. Christian H.

    05.03.2017 | 23:36

    Ganz ehrlich – Portugal sollte ein weiteres Jahr aussetzen beim ESC – das ist jetzt schon klar, dass das nix wird mit Finaleinzug.

  122. biobanane

    05.03.2017 | 23:38

    Ich denke wir brauchen keine power in der Ballade sondern nur reine sentimentale Gefühle, daher ist Salvador meine Wahl .

  123. Hannah

    05.03.2017 | 23:39

    Wünsche mir sehr, dass fernando gewinnt. Hat mich schon beim ersten Hören direkt beeindruckt.

  124. Matty

    05.03.2017 | 23:39

    Und jetzt Verbraucherinformationen.

  125. Daniel

    05.03.2017 | 23:39

    @Matty
    Den letzten auch xD

  126. biobanane

    05.03.2017 | 23:40

    @Jorge Es gibt auch Zeiten, da darf man zum Schmalz im sich stehen.

  127. Matty

    05.03.2017 | 23:43

    Da bei Portugal immer die Rede von Saudade ist: die merkte man allen an, am meisten bei Fernando und Salvador.

  128. togravus

    05.03.2017 | 23:44

    Wenn ich Salvador zuhöre, fühle ich mich immer wie ein Filmheld aus den 40ern, der an einem schlechten Tag irgendwo wo das Klima heiß und feucht ist in einer Bar abhängt. LOL

  129. Peter Philipp

    05.03.2017 | 23:44

    @Usain
    nein, wir sind hier nicht in Rumänien. Es ist mir aber gelungen, mich, hier, davon zu erholen.

  130. togravus

    05.03.2017 | 23:45

    @ Matty, Celina hatte 0 Saudade, sondern fröhlichen, linken Aktivismus. Da fühlt man sich doch gleich wie auf einer Straßenveranstaltung der stets fröhlichen kommunistischen Partei Portugals …

  131. biobanane

    05.03.2017 | 23:46

    Super Bock: Toller Biername und tolle Werbung.

  132. J.D.L

    05.03.2017 | 23:49

    Irgendein Orchester nun mit ’nem Thema von „Star Trek“. MUSS NICHT SEIN!!!

  133. Matthias

    05.03.2017 | 23:50

    Playback ❤❤

  134. Frederic

    05.03.2017 | 23:53

    Tatsächlich gefielen mir fast alle Songs im Finale noch besser (mit Ausnahme von Pedro – würde mich wundern, wenn er das noch gewinnt). Meine Favoriten:
    Salvador Sobral (3)
    Celina da Piedade (6)
    Deolinda Kinzimba (7)
    Viva la Diva (8)
    Trotzdem fürchte auch ich, dass Portugal weiterhin zu den gefährdeten Teilnehmern beim ESC-Semi zu rechnen ist, egal wer es dort vertreten wird.

  135. Yasi

    05.03.2017 | 23:54

    @Christian H.: Ist einfach so, warum machen die sich überhaupt Mühe, wenn sie eh rausfliegen? Vielleicht interne Nominierung nächstes Mal, mit dem FdC wird das nix.

  136. Matty

    05.03.2017 | 23:54

    Gerade läuft ein ESC-Medley portugiesischer Beiträge.

  137. Matthias

    05.03.2017 | 23:56

    1972 war auch ein toller Beitrag

  138. Christian H.

    05.03.2017 | 23:58

    Die einzige die ich wiedererkannt habe war die göttliche Rita Guerra – hat sich aber krass verändert.

  139. Matty

    05.03.2017 | 23:58

    Mit dem zuletzt gesungenen Titel gelang Portugal zum zweiten Mal beim ESC der Einzug in die Top Ten: Carlos Mendes wurde damit Siebter.

  140. togravus

    05.03.2017 | 23:58

    @ Matthias, A festa da vida ist auch einer meiner Lieblinge.

  141. Matty

    06.03.2017 | 00:03

    Für Knabbereien ist im Greenroom auch gesorgt.

  142. Frederic

    06.03.2017 | 00:03

    @Yasi
    Es gibt auch noch Song-Festivals, deren nationale Bedeutung als Daseinsberechtigung völlig ausreicht. Und es gibt Länder, die um ihr Abschneiden beim ESC vielleicht auch kein großes Drama machen. Meiner Meinung nach könnte sich Deutschland daran ruhig ein Beispiel nehmen.

  143. Matty

    06.03.2017 | 00:05

    Die Moderatoren des heutigen Abends haben einen Vorteil: sie müssen nicht einen Stapel Moderationskarten mit sich schleppen, wie das gestern Abend bei den beiden Hübschen in Estland der Fall war.

  144. Yasi

    06.03.2017 | 00:06

    @Frederic: Ja, ich glaube, den Portugiesen ist es einfach völlig schnurz. Aber warum nimmt man dann überhaupt am ESC teil?

  145. Yasi

    06.03.2017 | 00:07

    Und sie können das Festival ja anderweitig nutzen.

  146. biobanane

    06.03.2017 | 00:08

    @Yasi ICh finde es gut, dass es immer noch eine Gegenbewegung zur Schwedisierung gibt, und ganz aussichtslos sehe ich einige Lieder nicht.

  147. togravus

    06.03.2017 | 00:10

    @ Yasi, vielleicht weil sie portugiesische Musik auf internationaler Bühne zeigen wollen, statt sich bei irgendeinem ESC-Söldner ein Lied einzukaufen, wie das z. B. Aserbaidschan oder San Marino machen?
    Ich kann das ganz gut verstehen. Ich muss auch nicht immer der Beste sein. Wahrscheinlich ist es mit Fernsehsendern wie mit Menschen: manche sind mehr konkurrenz- und erfolgsorientiert und andere weniger. Beides ist m. E. vollkommen in Ordnung.

  148. Peter Philipp

    06.03.2017 | 00:11

    @Yasi, warum nimmt Deutschland noch am ESC teil. Weil wir die BIG 5, beschissene Freikarte haben. Sonst wer aus.

  149. Usain

    06.03.2017 | 00:12

    Wenn Salvador hier gewinnt lautet meine Prognose: Top 10 in Kiew. Die Jurys (und andere Menschen mit gutem Geschmack) werden das lieben und ähnlich hoch voten wie Rona aus Albanien mit Suus, ein ähnlich umstrittener Beitrag

  150. Frederic

    06.03.2017 | 00:15

    @Yasi
    Ah, OK. Klar müsste nicht zwingend immer der FdC-Gewinner am ESC teilnehmen (vgl. Sanremo), aber ich denke auch, dass mehr Ehrgeiz bei der Auswahl des nationalen Vertreters nicht unbedingt der Schlüssel zum Erfolg ist (auch hier wieder: siehe Deutschland).

  151. biobanane

    06.03.2017 | 00:15

    @Usain Nicht nur die Juries. Einfache Lieder mit dem gewissen Etwas können immer eine Überraschung sein.

  152. Matty

    06.03.2017 | 00:21

    @biobanane

    Was aber nicht immer gutgeht. Die meisten sind bereits im Halbfinale hängengeblieben.

  153. biobanane

    06.03.2017 | 00:23

    @Matty no risc no fun,

  154. biobanane

    06.03.2017 | 00:25

    sagte der gerade, dass der Kulturminister da ist?

  155. togravus

    06.03.2017 | 00:27

    Um Portugal beim ESC zu verstehen, muss man auch mal in die Geschichte zurückschauen. 2008 bis 2010 haben sie sich ja wirklich gut geschlagen, wenn man bedenkt, dass alle Beiträge auf Portugiesisch waren und Portugal kaum Verbündete hat (nur schwache automatische Unterstützung aus der Schweiz, Frankreich und Spanien). Dann kam das FdC 2011 mit zahlreichen starken Liedern. Wegen der Wirtschaftskrise haben sich die Televoter für Homens da luta entschieden, und das ist gerechterweise so richtig schief gegangen. Seitdem sucht RTP nach einem Ansatz, der vernünftige Ergebnisse ermöglicht, ohne sich dem Mainstreamschlonz anzubiedern. Portugal ist noch in Rekonvaleszenz.

  156. JaNL

    06.03.2017 | 00:28

    Gott ist das langweilig. Gute Nacht.

  157. Matty

    06.03.2017 | 00:28

    Der eben vorgetragene Song platzierte sich 1994 in den Top Ten beim ESC in Dublin: er wurde Achter.

  158. Matty

    06.03.2017 | 00:30

    Wie schön: an Portugals ESC-Ikone Dora wird auch gedacht! Obrigado!

  159. Matty

    06.03.2017 | 00:31

    Und jetzt das Lied, das die Nelkenrevolution auslöste.

  160. togravus

    06.03.2017 | 00:32

    Chamar a música hatte einen sehr guten Text und eine sehr gute Sängerin, aber das Lied selbst war nur so-so. Ausgerechnet damit haben sie ein Top 10-Ergebnis erzielt. ESC ist ein Mysterium …

  161. Cali

    06.03.2017 | 00:33

    Bin ich denn der einzige, der Homens de luta richtig gut findet? xD

  162. togravus

    06.03.2017 | 00:34

    Menina <3 <3 <3

  163. Matty

    06.03.2017 | 00:35

    Der eben gesungene Titel brachte Portugal beim ESC 1971 zum ersten Mal in die Top Ten: Platz Neun.

  164. togravus

    06.03.2017 | 00:36

    @ Cali, Du alte rote Socke. LOL

  165. Florian

    06.03.2017 | 00:37

    Das ist ja schlimmer als San Remo !
    Wann fängt endlich das Voting an ?

  166. J.D.L

    06.03.2017 | 00:37

    Nun wieder die Lottozahlen…

  167. Peter Philipp

    06.03.2017 | 00:38

    @Matty,
    wie speicherst Du nur das ganze ESC Wissen ab?

  168. J.D.L

    06.03.2017 | 00:38

    Florian, das Voting läuft schon, nur die Vergabe dauert etwas…

  169. Matty

    06.03.2017 | 00:39

    Mal gespannt, wann das Voting zu Ende ist.

  170. togravus

    06.03.2017 | 00:39

    Die Show dauert bis 2 Uhr unserer Zeit.

  171. Matty

    06.03.2017 | 00:39

    @Peter Philipp

    Wikipedia ist mein Freund!

  172. Matty

    06.03.2017 | 00:40

    @togravus

    Woher hast Du die Info?

  173. EuroPaul

    06.03.2017 | 00:44

    @Cali Nein, das bist du nicht. Das ist der einzige gute Beitrag, den ich aus Portugal kenne (kenne nur die aus 2008-2016 und vermutlich noch ein paar andere ohne ihren Namen zu kennen), die anderen sind absolut nicht mein Ding!

  174. togravus

    06.03.2017 | 00:44

    @ Matty, von einem portugiesischen Freund, mit dem ich mich auf ET unterhalte. Leider hat er im Lotto nichts gewonnen. LOL

  175. Peter Philipp

    06.03.2017 | 00:47

    @Matty
    das gelingt mir selbst mit Wikipedia nicht.

    Bis 2 Uhr! Habe ich noch Kaffee im Haus?

  176. Peter Philipp

    06.03.2017 | 00:49

    @Tjabe,
    hälst Du durch bis 2 Uhr???

  177. Yasi

    06.03.2017 | 00:49

    @Cali: Ja, bist du :P
    .
    Songs, in denen die Diktatur kritisiert wird? Das muss ja ein Skandal gewesen sein!

  178. togravus

    06.03.2017 | 00:50

    @ Peter Philipp, ich habe das alles im Kopf. ESC Nerd halt …

  179. Frederic

    06.03.2017 | 00:50

    @togravus & den Club der roten Socken
    Noch eine Stimme für „A luta é allegria“! Soweit ich mich erinnere, mein portugiesischer Favorit seit 2006.

  180. Yasi

    06.03.2017 | 00:51

    Der einzig gute portugiesische Beitrag war Vida Minha 2012. (Und 2014 hätten sie ihre Chance gehabt, wenn sie nicht kläglich versagt hätten)

  181. Matty

    06.03.2017 | 00:52

    Portugal war mit dem Farbfernsehen spät dran: 1980 wurde es nämlich erst eingeführt.

  182. togravus

    06.03.2017 | 00:52

    1974 … Das Lied, mit dem eine friedlich-demokratische Revolution begann.

  183. biobanane

    06.03.2017 | 00:55

    zwei Uhr muss wirklich nicht sein

  184. patrick m

    06.03.2017 | 00:55

    Mal eine Frage wan wird das lied von Macedonien vorgestellt ?

  185. togravus

    06.03.2017 | 00:57

    @ Frederic, ich mochte die HdL ja auch, aber es war vollkommen klar, dass ihr Beitrag die dreijährige Finalteilnahme Portugals beenden würde. Außerdem gab es im FdC 2011 so viele tolle Lieder: Wanda Stuart, Inês Bernardo, 7Saias, Henrique Feist, Nuno Norte, Tânia Tavares, Carla Pires, Daniela Galbin. So eine vertane Chance …

  186. OLiver

    06.03.2017 | 00:58

    @patrick m: Mazedonien hat keinen Termin benannt, dort gibt es nach Gerüchten offenbar Probleme mit dem Lied. Wir erwarten es erst zur Deadline am Montag nächster Woche.

  187. Matty

    06.03.2017 | 00:59

    Das Voting ist beendet.

  188. Yasi

    06.03.2017 | 01:00

    Mazedonien hat um eine verlängerte Deadline gebeten.

  189. J.D.L

    06.03.2017 | 01:02

    Aus Langeweile: Was ist eure Top 3 der momentan feststehenden Beiträge?

  190. Matty

    06.03.2017 | 01:02

    @Tjabe

    Das Gold für Portugal im Marthonlauf der Männer war 1984 in Los Angeles und nicht 1988.

  191. Matty

    06.03.2017 | 01:03

    @JDL

    1. Italien
    2. Finnland
    3. Lettland

  192. Daniel

    06.03.2017 | 01:04

    @J.D.L.
    1. Estland
    2. Georgien
    3. Frankreich

  193. biobanane

    06.03.2017 | 01:05

    Ich lese Dauer der Sendung 3:45, sollte also nur noch 40 min dauern.

  194. Peter Philipp

    06.03.2017 | 01:05

    Wir sind ESC Fans und jetzt frage mal ob ein Fußball Fan ob er 2 Stunden auf ein Elfmeter schießen warten würde…

  195. J.D.L

    06.03.2017 | 01:05

    1. Italien
    2. Estland
    3. Ungarn

    Ja, Matty, mir ist bewusst, dass du Platz 2 und 3 nicht magst, aber ich kann dafür Finnland nicht leiden, das ist bei mir sogar noch unter Slowenien!

  196. togravus

    06.03.2017 | 01:05

    Das dauert heute übrigens so lange, weil das Festival da Canção seinen 60. Geburtstag feiert. Deshalb auch die vielen Rückblicke. Die Frau vorhin mit den Dorastiefeln (die älteren Semester werden wissen, was ich meine) war übrigens die Frau von Celina da Piedade. Was man nicht so alles lernt, wenn man FdC schaut …

  197. Matty

    06.03.2017 | 01:09

    @JDL

    Du irrst Dich, Estland mag ich sehr gerne, was auch für Sänger Koit gilt.

  198. Peter Philipp

    06.03.2017 | 01:10

    @ J.D.L.

    Estland
    Italien
    Frankreich
    Finnland
    und an 5 , wenn es klappt Fernando Daniel aus Portugal

  199. J.D.L

    06.03.2017 | 01:10

    Slowenien fängt so langsam an, dass ich es etwas mehr mag

  200. Yasi

    06.03.2017 | 01:11

    Feiert nicht RTP den 60. Geburtstag?

  201. J.D.L

    06.03.2017 | 01:13

    Müssen alte Herren nicht langsam ihre Rede beenden und ins Bett gehen! Ist schon spät für Greise

  202. OLiver

    06.03.2017 | 01:14

    Das Festival findet zum 51. Mal statt. Hab ich doch in den Vortext gepackt…

  203. Frederic

    06.03.2017 | 01:14

    @togravus
    Das habe ich damals alles noch nicht mitbekommen (bin nach vielen Pausen & Lücken erst seit 2006 kontinuierlich dabei). Aber es wird für mein Empfinden auch zu oft so getan, als könnten die Songs, die es nicht ins ESC-Finale schaffen, nichts wert sein, obwohl doch bekannt ist, dass es auch auf andere Faktoren ankommt (Renommee der Nation, direkte Konkurenz, Trends, Tagesform, usw.) und sich selbst in den diversen Vorentscheiden noch viele tolle Songs finden.

  204. Florian

    06.03.2017 | 01:15

    RTP, kommt das Ergebnis zum Frühstück ?

  205. OLiver

    06.03.2017 | 01:16

    Jetzt habe ich es: das erste RTP Festival dC fand wohl vor 60 Jahren statt. Es ist aber erst 51 mal durchgeführt worden, denn wenn Portugal mal nicht beim ESC war (weil nicht qualifiziert oder abgesagt), fand es auch nicht statt. RTP wurde hingegen schon 1935 gegründet, erste TV-Sendungen gab es aber erst 1957.

  206. J.D.L

    06.03.2017 | 01:17

    Da ist sogar der ESC schneller mit der Verkündung :/

  207. togravus

    06.03.2017 | 01:18

    @ Frederic, für mich sind die Vorentscheide mittlerweile wichtiger als der Contest selbst. Da kann man viele Perlen entdecken und unglaublich viel über das jeweilige Land lernen. Die Frage lautet doch: Warum sind die Vorentscheide, wie sie sind? Wenn man diese Frage stellt, kann man viel über die großartige Vielfalt unseres Kontinents lernen. Die Sache normativ anzugehen (es sollte so oder so sein) finde ich ziemlich ermüdend.

  208. Daniel

    06.03.2017 | 01:20

    Mal so ne Frage: Wo bekommt ihr die Infos wie z.B. über Russland und Mazedonien her?

  209. Matty

    06.03.2017 | 01:21

    So langsam sollten die zur Entscheidung des heutigen Abends kommen. Die Kandidaten sitzen auch schon auf glühenden Kohlen!

  210. Peter Philipp

    06.03.2017 | 01:22

    @ togravus
    genau, darum schaue ich mir in diesem Jahr auch möglichst alle Vorentscheide an.

  211. Yasi

    06.03.2017 | 01:23

    @Daniel: gute Quellen

  212. Florian

    06.03.2017 | 01:23

    Hallelujah, die Punkte…

  213. Matty

    06.03.2017 | 01:23

    Endlich geht es mit den Bewertungen los!!!

  214. OLiver

    06.03.2017 | 01:23

    @Daniel: Ich surfe in unterschiedlichen internationalen ESC-Foren, in denen hin und wieder auch ein Insider Infos preisgibt. Davon ist natürlich nichts offiziell bestätigt, etwa das Tijana (SRB) nun den eigentlich für Jana (MKD) gedachten Song singt, weil es im mazedonischen Sender drunter und drüber geht…

  215. EuroPaul

    06.03.2017 | 01:23

    Endlich wird’s ernst…

  216. Frederic

    06.03.2017 | 01:25

    Meine Top3: Finnland, Ungarn & Frankreich
    Knapp dahinter Lettland, Italien, Polen.
    Da tut sich aber hoffentlich noch einiges (wobei die Entscheidungen zuletzt eher zu Lasten meiner Favoriten getroffen wurden).

  217. Peter Philipp

    06.03.2017 | 01:25

    A U F

  218. Jorge

    06.03.2017 | 01:26

    Ohje, auch hier spielt eine Jury mit .. in 7 einzelnen Punkteabgaben ..

  219. Daniel

    06.03.2017 | 01:26

    @OLiver
    Ich dachte schon warum ich sowas nicht finde, aber dass mit Serbien hört sich interessant an :)

  220. OLiver

    06.03.2017 | 01:26

    Also, früher haben alle 22 Provinzen EINZELN ihre Punktesets voll ausgelesen…

  221. Matty

    06.03.2017 | 01:27

    Nach zwei Jurywertungen führt das Schlaflied.

  222. togravus

    06.03.2017 | 01:28

    @ OLiver, die guten alten Zeiten …

  223. Matty

    06.03.2017 | 01:29

    Der Moderatorin im schwarzen Kleid muß man als Jurypunkteverleser stets ins Wort fallen, sonst hört die mit dem Quasseln gar nicht mehr auf‘!

  224. J.D.L

    06.03.2017 | 01:31

    Nur 10p von Alenteje für Celina, kleine Überraschung…

  225. biobanane

    06.03.2017 | 01:31

    es gibt auch einen Link zum Greenroom, wo pausenlis gelabert wird,

  226. Matty

    06.03.2017 | 01:32

    Irgendwie scheinen mir die Ergebnisse bei den Top Drei abgesprochen.

  227. Matty

    06.03.2017 | 01:33

    Ich finde den Song von Salvador völlig überbewertet! Hoffentlich wirft das Zuschauervoting das bisherige Ergebnis noch um.

  228. OLiver

    06.03.2017 | 01:33

    Das sind jetzt wohl die Azoren, oder? Und der örtliche Dialekt?

  229. Frederic

    06.03.2017 | 01:34

    @togravus
    Das ist mein erstes Jahr, in dem ich die anderen Vorentscheide wirklich verfolge und es ist schon toll, soweit über unseren anglo-amerikanischen Tellerrand zu lunsen – allerdings auch extrem zeitaufwändig (hab auch längst noch nicht alles gesehen)!

  230. togravus

    06.03.2017 | 01:34

    @ Matty, hoffentlich nicht! Salvadors Lied ist ein Meisterwerk. :-) ;-)

  231. Matthias

    06.03.2017 | 01:34

    Punkte, bitte! PUNKTE!!!!!

  232. biobanane

    06.03.2017 | 01:34

    die schaffen so aber nicht die 3:45

  233. EuroPaul

    06.03.2017 | 01:35

    @ Matty
    Auch hier scheiden sich unsere Geister. Ist auch hier mein Favorit.

  234. J.D.L

    06.03.2017 | 01:35

    Warum pöbelt das Muttersöhnchen im orangen T-Shirt rum?

  235. togravus

    06.03.2017 | 01:35

    @ Fraderic, es ist jeden Zeitaufwand wert. :-)

  236. Peter Philipp

    06.03.2017 | 01:35

    Den Humor verstehen wir nicht.

  237. Matty

    06.03.2017 | 01:35

    Boah, endlich ist diese Nervensäge mal aus dem Bild!

  238. Matty

    06.03.2017 | 01:38

    Als letztes gibt Madeira seine Wertung ab.

  239. biobanane

    06.03.2017 | 01:39

    sind das schon dei Televote Ergebnisse?

  240. Florian

    06.03.2017 | 01:39

    Ok sieht so aus, Salvador wird gewinnen !

  241. togravus

    06.03.2017 | 01:39

    Vânia <3 <3 <3

  242. J.D.L

    06.03.2017 | 01:40

    Salvador wird wohl jeden Morgen von seiner Mutter gestylt, spießig!

  243. Matty

    06.03.2017 | 01:40

    Jetzt können nur die Zuschauer noch Salvadors langeweiliges Machwerk vom Thron stoßen.

  244. Cali

    06.03.2017 | 01:41

    Uff, OLiver ist wirklich unser Ratgeber für alles Mögliche! :D
    Wann wird Land XY seinen Song veröffentlichen, wohin sollte meine nächste Reise gehen, sollte ich Bus oder Bahn nehmen…? ;)
    Wenn wir ihn nicht hätten! :)
    .
    So, ich bin müde und bekomme mal wieder nur 4 Stunden Schlaf (und diese Woche ist Klausurenwoche…urgh). Bye Bye bis morgen zu Griechenland!

  245. Matty

    06.03.2017 | 01:41

    @biobanane

    Nein, das waren die sieben Regionaljuries.

  246. OLiver

    06.03.2017 | 01:41

    Ich würde ihm gern die Haare anders zusammenbinden…

  247. EuroPaul

    06.03.2017 | 01:41

    Warum müssen die den Vorsprung jetzt nur niederstampfen und seine Gewinnchance so verringern? >:-(

  248. togravus

    06.03.2017 | 01:42

    Salvador wäre der beste ESC-Song seit „Oro“ in 2008. :-)

  249. EuroPaul

    06.03.2017 | 01:43

    Und er hat gewonnen! Sehr gute Wahl Portugal, danke!

  250. J.D.L

    06.03.2017 | 01:44

    Das wars

  251. OLiver

    06.03.2017 | 01:44

    Fantastisch!! Freu mich sehr!

  252. J.D.L

    06.03.2017 | 01:44

    Letzter Platz im semi.

  253. togravus

    06.03.2017 | 01:45

    Salvador hat gewonnen = 1. Platz auf meiner Liste.

  254. biobanane

    06.03.2017 | 01:45

    Ich mag Juroren, wer war denn der Televote Sieger?

  255. Matty

    06.03.2017 | 01:45

    Nach Rumänien die zweite Fehlentscheidung des heutigen Abends! Wäre es nur nach den Zuschauern gegangen, hätten Viva la Diva gewonnen! Da wird Portugal auch in diesem Jahr nicht ins Finale kommen!

  256. Daniel

    06.03.2017 | 01:46

    In Spanien würde wieder rumgepöbelt werden, da der Televotingsieger nicht gewonnen hat.

  257. Frederic

    06.03.2017 | 01:46

    @J.D.L.
    Da dürfte wohl der Wunsch Vater des Gedanken sein. ;)

  258. togravus

    06.03.2017 | 01:46

    Endllich ein Lied mit künstlerischer Substanz. Danke Portugal und gute Nacht allen, die durchgehalten haben.

  259. Bandido

    06.03.2017 | 01:47

    Mein persönliches Schlusslicht momentan.
    Reaktionärer kann’s fast nicht mehr klingen.

  260. Daniel

    06.03.2017 | 01:48

    Ich muss leider sagen, dass Portugal Spanien von meinem bisherigen letzten Platz runterstößt. Mir gefällt das Lied überhaupt nicht.

  261. Matty

    06.03.2017 | 01:48

    Wer ist die Frau, die da singt?

  262. OLiver

    06.03.2017 | 01:48

    Seine Schwester, die Autorin des Liedes!

  263. J.D.L

    06.03.2017 | 01:48

    Das ist bei mir ganz unten in der Liste! Das ist schrecklich und schrecklich veraltet.

  264. Frederic

    06.03.2017 | 01:48

    Kratzt direkt an meiner Top3!
    Auch von mir noch eine schöne Nacht!

  265. Thomas Köhler

    06.03.2017 | 01:48

    Den Fans von Salvador gönne ich es, aber für mich bleibt es öde.

  266. EuroPaul

    06.03.2017 | 01:49

    Dieses Wochenende hat jeder meiner Favoriten gewonnen! Toll sowas auch mal zu erleben! :D

  267. biobanane

    06.03.2017 | 01:49

    Klar ist ein Risko, aber warum sollte Portugal nicht mal eins eingehen?

  268. Jorge

    06.03.2017 | 01:49

    Na, ihr werft ja ganz schön mit Superlativen bezgl. Salvador um euch.

    Von den klassischen Nummern die einzig logische Wahl und immerhin jemand, dem man zuhört, wenn er am Mikro steht. Mehr Zauber hat es für mich nicht. Mit Glück überzeugt er Juroren, aber überzeugt bin ich nicht.
    Wie Gualazzi wird er sich als Fremdkörper beim ESC fühlen.

  269. Matty

    06.03.2017 | 01:50

    Zum Abschluß wurde aus dem Siegertitel noch eine Klamauknummer! Ja, damit wird Portugal grandios im Halbfinale untergehen!

  270. Peter Philipp

    06.03.2017 | 01:50

    Jetzt hat Salvador die Fahrkarte . Ist auch OK für mich.
    Jetzt möchte ich nur noch den Text übersetzen und verstehe dann seine GESTIK , vielleicht passt es ja dann.
    Hat Spass gemacht hier mit Euch allen. Danke @Tjabe für den Live-Blog.
    Guten Morgen!

  271. OLiver

    06.03.2017 | 01:51

    Es ist wahrlich ein Lied mit Charakter und absolut unverwechselbar portugiesisch. Sehr mutig und sehr anrührend. Ich finde aber Viva la Diva auch prima. Wird Zeit, dass ich mal wieder nach Portugal reise… am besten gleich auf die Azoren…

  272. biobanane

    06.03.2017 | 01:52

    @Matty Wir haben es verstanden, dass du es nicht ´gut findest.

  273. Frederic

    06.03.2017 | 01:53

    Viva la Diva wäre mir auch recht gewesen, aber ich glaube es sind sich alle Einig, dass Portugal sooderso kein sicherer Anwärter aufs Finale wäre. Trotzdem ist mein Eindruck, dass „Amar pelos dois“ auch internationale Aufmerksamkeit geweckt hat (nicht nur als Kuriosität!) und durchaus eine Chance hat.

  274. Jabo72

    06.03.2017 | 01:54

    Oh das ist schön! Hab es jetzt das erste Mal gehört – der künstlerische Anspruch ist auf jeden Fall da und ruhige Nummern sind ja eh meistens ganz nach meinem Geschmack. Das Finale würde ich ihm gönnen, mal schauen, wie das ankommt – das kann, muss aber nicht funktionieren in Kiew.

  275. biobanane

    06.03.2017 | 01:54

    @Jorge Ich hätte Jorge auch viel besser gefunden, wobei ich den leider nicht sehen konnte.

  276. EuroPaul

    06.03.2017 | 01:55

    Auch ein cooler Song zum rauswerfen :D

  277. OLiver

    06.03.2017 | 01:55

    Das ist erst der dritte Beitrag, dem ich ein „ganz ausgezeichnet“ geben kann.

  278. EuroPaul

    06.03.2017 | 01:56

    Ich meine natürlich nicht den Siegerbeitrag sondern den Schlusssong…

  279. manuel d.

    06.03.2017 | 02:00

    Danke und Glückwunsch Portugal.
    Das dürfte in Kiew die beste Platzierung für das Land seit vielen Jahren (wenn nicht sogar seit aller Zeiten) geben. Und ich habe endlich einen Song mit dem ich mitfiebern kann.
    Ich hoffe auf eine stimmungsvoll und reduzierten Auftritt, dann gehts vielleicht sogar in die Top 3!

  280. Jorge

    06.03.2017 | 02:04

    @biobanane: Jorge fand ich irgendwie „pseudocool“
    Dieser leicht verpeilte Ausdruck von Salvador macht ihn ja sympathisch, aber begeistern kann mich Bing Crosby Liedgut nunmal nicht. Er hat auch einen ausdrucksvollen Gesang, inwieweit die Juroren das als interessant oder innovativen Input sehen, werden wir sehen.

  281. Jorge

    06.03.2017 | 02:08

    Ach, bevor ich noch weitere Stilblüten fabriziere, gehe ich besser ins Bett.
    Gute Nacht @all

  282. Daniel

    06.03.2017 | 02:16

    @OLiver
    Ich glaube das ist bei mir der siebte Beitrag dem ich ganz furchtbar vergebe. xD

  283. Yasi

    06.03.2017 | 02:33

    Was finden alle an diesem Lied? Das ist ein verdammtes Schlaflied. Danach einen Song im Semi, der die Zuschauer aufweckt. Vielleicht ja Tako mit ihrem Geschrei xD
    Mein neuer letzter Platz. Punkt!

  284. Cedric (T0mb0)

    06.03.2017 | 06:20

    Wenn man sich drauf einlässt, ist das Lied wirklich sehr gut. Von mir hat es „ist ganz ausgezeichnet“ bekommen.

  285. argan

    06.03.2017 | 06:39

    Ich finde, seine Schwester singt das Lied sehr schön. Würde ich mir als Duett wünschen.

  286. alkibernd

    06.03.2017 | 07:05

    Was für eine überfaschende, mutige und wundervolle Wahl, die Portugal gestern getroffen hat. Ich hätte eigentlich nicht damit gerechnet und habe es nur insgeheim gehofft. Um so beschwingter wird die Arbeit heute gelingen;-)

    Ein strahlendes Juwel

  287. Peter Philipp

    06.03.2017 | 07:07

    so würde es auf deutsch klingen:

    Liebe für uns

    Wenn jemand eines Tages nach mir fragt,
    Sag, dass ich gelebt habe, um Dich zu lieben.
    Vor Dir habe ich nur existiert
    Traurig und ohne etwas zum geben.

    Meine Liebste erhöre meine Gebete.
    Ich will, dass Du wieder zurück kommst und mich wieder liebst.
    Ich weiß, dass Du dich ganz alleine auch nicht liebst-
    Vielleicht kannst Du es Stück für Stück wieder lernen

    Meine Liebste erhöre meine Gebete.
    Ich will, dass Du zurückkommst und mich wieder liebst.
    Ich weiß, dass Du dich alleine auch nicht liebst.
    Vielleicht kannst Du es Stück für Stück wieder lernen.

    Wenn Dein Herz nicht aufhören will
    Wenn es keine Leidenschaft spüren will, wenn es nicht leiden will.
    Ohne einen Plan zu schmieden, was danach kommt.
    Kann mein Herz für uns beide lieben.

    P.s. Jetzt spüre ich den Song auch

  288. Hinz und Kunz

    06.03.2017 | 07:43

    Hm nun isses also Salvador geworden. Lässt mich zwiegespalten zurück. Einerseits sticht er aus der Masse heraus, hat zweifellos eine gewisse Qualität und könnte so in Kiew das Finale erreichen. Ich würde es Portugal mehr als jedem anderen Land wünschen. Insofern eine gute Wahl. Andererseits bleibt es dabei, dass ich persönlich weder mit ihm noch mit dieser Art Musik auch nur im Ansatz etwas anfangen kann…

  289. Stefano

    06.03.2017 | 07:44

    Wow das wäre ne lange Nacht geworden.. Mir würde es als Duett auch besser gefallen. Beim letzten Mal hats geklappt mit Litauen 2015 :)

  290. escfan05

    06.03.2017 | 08:27

    Langweilig, altbacken, nach dem Halbfinale heißt es wieder Rückflug nach Lissabon. Die Portugiesen können es halt nicht.

  291. Usain

    06.03.2017 | 08:31

    Wie wunderbar! Mit allen drei Entscheidungen vom Wochenende wird es nun wirklich doch noch ein spannender & unterhaltsamer Jahrgang

  292. Mariposa

    06.03.2017 | 08:59

    Muite obrigado, Portugal

  293. Mariposa

    06.03.2017 | 09:26

    Man kann sicherlich zweigespalten angesichts eines derartigen Retrobeitrages sei, er sticht dennoch positiv heraus: Eigenwilliger Gesangsstil und Salavdor ist jemand, der bewußt nicht auf Popsternchen macht und auf seine Art seinen Weg geht. Ist mir alles lieber als Mainstream und daß uns zumindest Portugal mit Englisch verschont, ein weiterer Pluspunkt. IN einem Interview hat Luisa übrigens gesagt, daß der Song bewußt nicht auf Englisch komponiert wurde und nur SO seine Authentizität entfaltet. Chapeau ! Mehr als 5/10 ist bei mir aber nicht drin.

  294. Frederic

    06.03.2017 | 11:40

    Als Geschwister-Duett auch sympathisch und sehr süß, aber ich glaub, ich tendiere trotzdem eher zur Solo-Version.

  295. togravus

    06.03.2017 | 11:43

    Meine erste 10/12 dieses Jahr. Jetzt warte ich noch auf einen 12/12-Beitrag.

  296. Patrik Sanremo

    06.03.2017 | 13:22

    @escfan05: Doch, doch. Die Portugiesen können es schon! Und ob. Sie haben so etwas wie Haltung. Die meisten anderen Länder senden nur noch den gleichen eintönigen Hitparaden-Plastikmüll an den ESC. Portugal zeigt uns seine Kultur. Portugal hat eine Haltung.

  297. Susanne

    06.03.2017 | 13:54

    Bin absolut begeistert! Meine neue Nr. 1!

  298. melodifestivalenfan

    06.03.2017 | 14:35

    Ich gratuliere Portugal zu dieser wunderbaren und mutigen Entscheidung. Seit ich dieses ungewöhnliche, berührende Liebesgeständnis von Salvador zum ersten Mal gehört habe, bin ich fasziniert. Ich bin sicher, dass Salvador auch in Europa Liebhaber für seine Kunst finden wird und ins Finale mit seiner „Liebe zu Zweit“ einziehen wird.

  299. Mariposa

    06.03.2017 | 14:39

    @ Patrik Sanremo

    Ganz genau – auch wenn das Liedchen doch ein wenig angestaubt ist, hat es Stil. So etwas ist mir um Lichtjahre lieber als die alljährlichen uninspirierten Schwedensongs oder gar sämtliche Mariah-Carey & Co.-Abklätsche.

  300. escfan05

    06.03.2017 | 15:44

    Würde dieser Typ für Deutschland mit diesem langweiligen Gestammel starten, wäre das Gemecker riesig. Jetzt startet er für Portugal und schon ist es ein musikalisches Meisterwerk für viele. Bei der Langweilermucke schlafen einem die Füße ein und nicht nur die. Was sollen seine komischen Zuckungen? Ist das Torett oder hat er einige Tabletten nicht vertragen? Dabei sieht sein Bart aus, als würde er da drinn ne neue Spezies züchten. Tschüss Portugal im Halbfinale.

  301. escfan05

    06.03.2017 | 15:54

    @Patrick SanRemo: Schön dann sollen sie halt ihre Haltung haben, aber mit dem Zappelphillip mit seiner Lys Assia-Gedächtnis-Nummer werden sie keinen Erfolg haben. Und wenn sie sich nicht ein wenig der Zeit anpassen, werden sie immer zu den Loserländern beim ESC gehören und dann können sie sich den ganzen Aufwand mit ihrer VE auch sparen. Man kann auch bessere Lieder in Portugiesisch aussuchen.

  302. roxy

    06.03.2017 | 16:01

    wird für nette Abwechslung sorgen, aber ob dafür viele anrufen werden? Für die Jurys ist das jedenfalls eher nichts

  303. Manboy

    06.03.2017 | 17:15

    Sorry, aber ich verstehe den künstlerischen Anspruch nicht. Für mich ein langweiliges Lied, dass ganz ruhig und unaufdringlich dahin plätschert.

  304. Rainer2

    06.03.2017 | 18:09

    Ein wunderbares Lied, das genauso auf die ESC-Bühne gehört, das ist der Markenkern der portugiesischen Musik. Ich werde dafür anrufen, wenn es im Finale ist und da gehört es nach meiner Meinung unbedingt hin. Es funktioniert in portugiesisch, und seine fragilen Bewegungen sind mir derzeit lieber als die immer gleiche Hand die zum Himmel gestreckt wird.

  305. escfan05

    06.03.2017 | 18:24

    @Rainer2: Na wenigstens einer. Vielleicht schreibt er dir ja eine Dankeskarte oder du darfst ihn mal zum Essen besuchen.

  306. tomudu

    06.03.2017 | 18:46

    Bin überrascht, dass viele hier den Song so stark finden. Ich bin immer noch verzweifelt auf der Suche nach einer Melodie…

  307. Peter Philipp

    06.03.2017 | 19:40

    @escfan05

    zu Deinem Kommentar von 15:54

    Den Käse, den Du da von Dir gibst, kannst Du zum Bahnhof rollen, da kann er dann mit Dir abfahren.

  308. Peter Philipp

    06.03.2017 | 19:59

    @escfan05

    betrifft Kommentar 15:44

  309. escfan05

    06.03.2017 | 20:52

    Oh nein, Peter Phillip hat meinen Kommentar kritisiert!!! Was mach ich jetzt nur? Hmm!! Was ändern? NEIN. Geht’s wohl auch zum Lachen in den Keller und sperrst noch die Tür zu und lässt die Fensterläden runter?

  310. escfan05

    06.03.2017 | 20:55

    Ich bleibe dabei: Würde der Salvador mit dem Gestammel Deutschland vertreten, wäre das Gemeckere groß. Weil er jetzt für Portugal startet, ist es für viele ein musikalisches Meisterwerk. Einfach unverständlich. Für mich ist das der letzte Platz im Halbfinale.

  311. Cali

    06.03.2017 | 21:10

    Der Song ist sehr 69iger. Mein Problem ist aber nicht die Zeit, aus der der Song kommt, sondern der Song an sich. Wenig Melodie, merkwürdiger Sänger. Der Song hätte sich schon vor 50 Jahren schlecht platziert – und auch dieses Jahr.

  312. Matty

    06.03.2017 | 22:47

    @Peter Philipp

    Dann roll doch gleich mit! Es gibt viele in diesem Forum, die der Meinung sind, daß der Song in Kiew wie die Titanic untergehen wird. Finde Dich also damit ab!

  313. DerMoment1608

    06.03.2017 | 23:21

    Wow, die Schwester hat eine tolle Stimme. Ich will eine Nur-Schwestern-Version :D Oder wenigstens ein Duett XD Auch wenn ich seine wundere „dorky performance“ sehr mag. Und das sehr weit vorne bei mir landet. Aber so richtig einen Wow-Effekt hatte ich in der Reprise-Version.
    .
    Was ich an dem Song wirklich mag, ist, dass Salvadore etwas erzählt auch wenn ich nichts verstehe. Ganz im Gegensatz zu vielen englischen Texten, wo ich zwar die Worte verstehe, der Text aber so gar nichts erzählt.

  314. Peter Philipp

    07.03.2017 | 02:45

    @Matty

    Mir gefällt dieser , escfan05 ein anderer Song. Der ESC ist Meinungsvielfallt, das macht es doch so besonders.
    In welcher üblen Art, escfan05, die Gestik und sein Äußeres beschreibt waren mir Zuviel.

    OK, ich rolle auch, nur in eine andere Richtung.

  315. Matty

    07.03.2017 | 13:40

    An alle User, die den Song mögen: Portugal ist bei den Wettquoten der Aufsteiger der Woche, liegt aktuell auf dem achten Platz.

    http://eurovisionworld.com/?odds=eurovision

  316. Mariposa

    07.03.2017 | 13:48

    @ Der Moment 1608

    Sehe ich genaso. Portugiesisch verstehe ich leider nur geschrieben ein wenig, gesprochen/gesungen tue ich mich schwer.

  317. escfan05

    07.03.2017 | 14:42

    Was die Leute nur an dieser langweiligen Schnulze haben? Unfassbar. Als ob nicht genügend Schnulzen dabei sind in diesem Jahr.

  318. Frederic

    07.03.2017 | 15:34

    @escfan05
    Genug Schnulzen vielleicht, aber eben nicht _solche_ Schnulzen.
    Und deine Ansicht „Würde der Salvador mit dem Gestammel Deutschland vertreten, wäre das Gemeckere groß.“ ist deshalb Quatsch, weil:
    1. das Gemecker offensichtlich schon jetzt groß ist (vgl. Barometer)
    2. der Song auch als Deutscher Vertreter polarisieren würde

  319. Mariposa

    07.03.2017 | 15:43

    Mir geht hier bei so manchen Haßbeiträgen echt die Hutschnur hoch.

    Klar, niemandem muß der portugiesische Beitrag gefallen, es ist auch legitim, ihn als „schnarchig“ oder „grottenschlecht“ zu bezeichnen (das tue ich bei mir nicht zugeneigten Liedern….) . Was sich hier besonders ein ganz bestimmer User über das Aussehen und Mimik/Gestik von Salvador, ist echt menschenverachtend. Vielleicht hat der junge Mann tatsächlich autistische Züge – na und ???????? Es ist sein gutes Recht, GENAU SO aufzutreten. ICH finde ihn zudem sehr gutaussehend, ich habe es nicht so mit gestylten Typen, die mich nur mit gesanglichen Unvermögen und HInterngewackel langweilen. Da sollte sich so manch einer selbst mal im Spiegel betrachten….. Gerade die Schwuppen, die immer ständig Toleranz für sich fordern, sollten hier mal bitte den Ball gaaaaaaaaanz flachhalten.

    Sorry, ich bin im Moment ziemlich erbost. Das mußte nur mal geschrieben werden.

  320. Mariposa

    07.03.2017 | 15:44

    @ Frederic

    Ich wäre sehr froh, wenn Deutschland mal SO einen Beitrag beim ESC hätte, fernab vom Mainstream. Auch wenn ich jetzt andere Musikrichtungen bevorzuge.

  321. Mariposa

    07.03.2017 | 15:47

    Uups, das habe ich vergessen – ich wollte schreiben: „Was sich ein ganz bestimmter User hier ANMASST zu schreiben über das Aussehen….“. Schon witzig, wenn man sich selbst zitiert….

  322. Jorge

    07.03.2017 | 16:20

    Fernab vom Mainstream darf gerne mal ein deutscher Beitrag sein, wäre schon coll, aber bitte mit aktuellem Bezug! Das fehlt diesem Beitrag völlig. Ich persönlich finde, der hat auch nichts zeitloses, sondern bedient nur die überholten Hoffnungen einer bestimmten Zielgruppe beim ESC, die einem eigenen Anspruch huldigen – aber geschenkt – jeder wie er mag. Ein Blick in das Saalpublikum des FdC spricht jedenfalls Bände. Ob das als Gualazzi oder The Shin beim ESC endet, werden wir sehen. Mir persönlich ist das relativ egal, würde hier maximal neutral drücken.

  323. Bandido

    07.03.2017 | 17:16

    @Jorge
    Das ich genau das was ich auch denke! Danke.

  324. biobanane

    07.03.2017 | 19:26

    Jorge und die anderen Skeptiker hier: Ich sagte es schon mal, es gibt Momente, da muss man einfach mal zum Schnulzigen in sich selbst stehen. Es gibt auch bei mir Zeiten, da greife ich sogar zum Schlager, wenn es so genial schnulzig wie Christian Anders ist oder noch etwas älter Alexandra. Und der von mir so hoch geschätze Tom Waits greift gerne mal in diese Kiste und ja auch wenn es nicht immer so ernst wie bei Salvador gemeint ist, wohlig um Herz wird einem dadurch schon. Wie es beim ESc ankommt, keine Ahnung, aber wie die Diskussion hier zeigt, lässt das Lied kaum einen kalt (außer Jorge natürlich). und das ist eine sehr gute Voraussetzung für den ESC.

  325. Mariposa

    08.03.2017 | 09:20

    @ biobanane

    Alexandra ist ja auch super – ich würde sie aber mehr als „Chansonsängerin “ bezeichnen.

  326. kaspar

    08.03.2017 | 09:31

    @Tjabe: Weißt Du zufällig, wie viel die Karten für das Festival gekostet haben? :D
    Tja so kann es gehen… Haben uns zu dritt den portugiesischen Vorentscheid angeschaut und hatten zweimal Fernando Daniel sowie einmal Viva la Diva auf Platz 1, hätten in Summe aber Lena d’Agua (ist jemandem die Ähnlichkeit zu Isa Jank aufgefallen? Frappierend!) nach Kiew geschickt, die bei uns allen auf Platz 2 lag. Salvador… Naja, der wurde einmal immerhin Siebter.

  327. Tjabe

    08.03.2017 | 17:47

    @Kaspar: meines Erachtens war die Veranstaltung für geladene Gäste. Man konnte Karten gewinnen, aber für einen offenen Verkauf konnte ich keine Quelle finden. In der Vergangenheit wurde das auch so gehandhabt.

  328. alkibernd

    08.03.2017 | 19:43

    Ich möchte zum Thema „Schnulze“ nur beifügen, dass Martin Schnulz ja auch gerade einen großartigen Zuspruch hat und in den Wettquoten schon auf Platz 1 vor einer gewissen Dauersiegerin liegt ;-))

  329. biobanane

    11.03.2017 | 16:21

    Das Video ist nun im ESC-Kanal und wie zu erwaten war geht es da hoch her. Die Einen sind verzückt und die Anderen finden es langweilig. Wobei jeder der sich negativ äußert von zwei Begeisterten eine böse Antwort bekommt. Das Video polaridiert ähnlich wie letztes Jahr das aus Polen und wir wissen ja wie das letztlich abgeschnitten hat.

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