Slowenien

Live-Blog Slowenien: History Repeating – Omar Naber fährt erneut nach Kiew

2017 EMA Omar Naber On my way

Slowenien hat sein nationales Auswahlverfahren EMA 2017 ordentlich gepimpt. Viele erwarteten ein knappes Rennen zwischen Raiven, der mystischen Rabenfrau und BQL (Be Cool) mit ihrem schmissigen Boyband-Popsound. Doch Omar Naber, der schon 2005 das ESC Ticket nach Kiew löste, trumpfte mit seiner klassischen Ballade groß auf. Hier unser Live-Blog zum Nachlesen.

Herzlich willkommen zu EMA 2017 – in einem neuen und vielversprechenden Konzept haben sich in zwei Halbfinals insgesamt 8 Titel für das große Finale qualifiziert. Die Shows finden 2017 nicht mehr im TV Studio statt, sondern in einer Arena. ManuElla hat (hier in unserem Interview) bereits ESC Feeling versprochen. EMA steht übrigens für Evrovizijska Melodija. Als Gäste sind ManuElla , ESC-Siegerin Jamala und Toni Cetinski (Kroatien 1994) angekündigt.

In unserer Leserumfrage deutet sich (Stand 19 Uhr) ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen BQL (38% der Stimmen) und Raiven (37%) an. Wir sind gespannt. Der Sieger wird heute Abend durch Televoting (50%) und Jury (50%) ermittelt. Insgesamt 6 regionale Jurys sollen zur Stimmabgabe aufgerufen werden.

Los geht’s. In Slowenien wird gleich groß aufgefahren: die Moderation übernimmt ein Quartett: Tina Gorenjak, Maja Martina Merljak, Tanja Kocman und Mario Galunic. Mario erinnert entfernt an Antonio Banderas und bei 2 der Moderatorinnen dachte ich zunächst, upps, die tragen ja dasselbe Kleid.

2017 EMA Moderatoren

Und als Opener geht’s gleich gut zur Sache: ManuElla im sexy schwarzen Fransen-Outfit intoniert „Blue and Red“ in einer Gitarrenversion und dazu gibt’s feurige Trommler und viel Artistik. Dann der Einmarsch der 8 Finalteilnehmer und mit anschließendem Small Talk im Green Room, der mitten in der Arena platziert ist.

Hier die Startreihenfolge:

1. Sell Out – Ni panike
(Miha Gorše, Uroš Obranovič, Tina Muc)

Eröffnet wird der Wettbewerb mit einer unterhaltsamen Ska-Nummer, präsentiert von 6 gestandenen Männern in schwarz mit auffälligen weißen Hosenträgern. Sie wirbeln wild auf der Bühne herum und animieren das Publikum. Eine Klatsch-Falle gibt’s gratis dazu. Schöne fröhliche Ska-Nummer, die etwas an Athena „For real“ erinnert.  Vielleicht könnte der Refrain noch einen Tick eingängiger sein.
Punkte: 6/10

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2. Nuška Drašček – Flower in the Snow
(Pelé Loriano, Lina Button, Brendan Wade)

Nuska versuchte bereits 2006 und 2009 bei EMA iht Glück. Klappt es im dritten Anlauf? Düsterer balladesker Beginn. Die Bühne ist ganz in dunklem blau. Sie trägt schwarz. Zum Refrain wird’s dann bombastisch und flotter. Sie schaut aber immer wieder sehr grimmig. Ist zwar gefällig, aber  würde sich eher unauffällig in den diesjährigen ESC Balladenberg einfügen.
Punkte: 5/10

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3. Tim Kores – Open Fire
(Jeff Lewis, Drew Lawrence)

Auch Startnummer 3 ist ein Wiederholungstäter. Er war bereits bei EMA 2015 am Start. Viel Feuer gleich zu Beginn. Tim kommt lässig und cool rüber in seinem Lederjacken-Outfit.  Seine Popnummer hat Power und macht sich im Radio sicher ganz nett. Er hat eine Projektionswand dabei, allerdings wirken manche seiner Gimmicks wie bei Mans Zelmerlöw abgeschaut. Stimmlich mit ein paar Wacklern zuviel. Trotz viel Feuer zündet es nicht so ganz.
Punkte: 4/10

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Etwas nervig ist die gegenseitige Lobhudelei im Green Room. Das zieht die Sendung in die Länge und es scheint, als finden alle einfach nur alles gut.

4. Nika Zorjan – Fse
(Maraaya, Nika Zorjan)

Sie war bereits 2012 bei EMA am Start, als Eva Boto gewann. Hinter dem Song stecken u.a. Maraaya. Nika hat auffällige schrille lila Haare und hat sich für ein assymetrisches Outfit entschieden. Die Bühne ist blau und ebenfalls lila. Immer wieder wird die Erde eingeblendet. Modern klingender Clubsound mit leichtem Ethno-Touch, der sich schön steigert und zum Ende hin nochmal richtig explodiert mit den ganzen Lichtblitzen. Leider etwas steif präsentiert.
Punkte: 5.5/10

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5. KiNG FOO – Wild Ride
(Rok Golob, Cherie Lucas)

Das Klavierintro erinnert etwas an „Don’t you worry child“. Die Sängerin agiert recht charismatisch und knödelt etwas mit ihrer Stimme – das erinnert an Anastacia. Die Stimme hat Wiedererkennungswert und der Song hat ordentlich Power und rockige Elemente, passend zum Titel „Wild Ride“. Auf die Dauer finde ich die Stimme und den Song allerdings etwas anstrengend.
Punkte: 4.5/10

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6. Omar Naber – On My Way
(Omar Naber)

Omar Naber durfte Slowenien bereits mit seinem Song „Stop“ beim ESC in Kiew 2005 vertreten. Ein gutes Omen für Kiew 2017? Diesmal hat er sich für eine Inszenierung in Retro-Optik entschieden, dazu passt sein eher modernes Outfit nicht so ganz. Zu Beginn ist das Setting komplett schwarz-weiss. Zum Refrain kommt blau hinzu. Beschwingte klassisch schöne Ballade, die aber erst zum Schluss richtig aus den Puschen kommt. Absolut ESC-kompatibel und sehr schön gesungen. Dürfte der Favorit der Nostalgiker heute Abend sein und Jurys mögen sowas auch ganz gerne.
Punkte: 7/10

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7. BQL – Heart of Gold
(Maraaya, Anej Piletič)

BQL (sprich „Be Cool“) haben sich einen ESC erfahrenen Coach ins Boot geholt – Raay von Maraaya. Zwei niedliche Jungs, die dafür wahrscheinlich ein paar extra Televoting-Stimmen einheimsen und apropos Stimme,  mir geht es wie unseren Lesern Jorge und Kathrin, ich kann die Stimmen kaum unterscheiden. Im Gepäck haben sie eine sehr eingängige Radio-Pop-Nummer, die sich klebrig in den Gehörgang frisst und dort auch bleibt. Im Hintergrund gibt’s Vögel zu sehen, die der Sonne entgegen fliegen. Ich sehe die Jungs mit ihren feschen Undercuts dem Superfinale entgegen fliegen.
Punkte: 8/10

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8. Raiven – Zažarim
(Jernej Kržič, Tadej Košir, Sara Briški Cirman)

Raiven hat die vermeintlich beste Startnummer erwischt. Sie polarisiert bereits durch ihr Aussehen. Das ist Gundel Gaukeley Style, nur mit knalligen lila Haaren (scheint ja gerade der letzte Schrei in Slowenien zu sein!) und einem glitzernden Body. Für das Intro hat sie eine Harfe mitgebracht. Aber nicht nur das Aussehen polarisiert, auch der Song. Sehr sphärisch und auch sperrig, aber das macht den Song wiederum interessant und herausstechend. Sehr reduzierte Show, fast etwas Angst einflößend und alles ist auf Raiven fokussiert. Ich finde es fesselnd und erfrischend anders, aber der Song findet sicher auch seine Hater. Das „th“ bei „the show“ muss sie aber noch üben.
Punkte: 7.5/10

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Nun haben wir alle Wettbewerbsbeiträge durch. Ich sehe BQL knapp vor Raiven und Omar. Mal sehen wie es kommt.

2017 EMA ManuElla Salvation

Als Interval Act Nummer 1 tritt ManuElla auf. Schön, dass Sie auch 2017 einen Platz in der Show hat. Sie ist erst kürzlich nach Stockholm gezogen. Im Gepäck hat sie ihre neue Single „Salvation“. Sie zeigt sich heute freizügiger und wilder als wir sie bisher kannten. Ihr Boyfriend Marjan ist mit dabei und begleitet die schmissige Country-angehauchte Popnummer am Klavier.

2017 EMA Toni Cetinski

Der zweite Interval Act dürfte die Balkan-Seele erfreuen: Toni Cetinski, der 1994 für Kroation beim ESC mit seinem Song „Nek‘ ti bude ljubav sva Platz 16 in Dublin belegte präsentiert seinen ESC Song ganz gefühlvoll am Klavier. Als zweite Nummer singt er „Laku noc„.

2017 EMA Jamala

Als dritter Interval tritt nun die ESC Siegerin Jamala auf. Sie hat ihren Song „1944“ mit nach Slowenien gebracht. Im Interview lobt Jamala anschließend die Konzert-Atmosphäre bei EMA 2017.

Nun das Jury-Voting. Die 6 Regionen werden aufgerufen. Zuerst Ljubljana, dann Kranj, dann Maribor (Eva Boto) und Koper, zuletzt Celje (mit ManuElla).

Omar Naber greift die meisten 12 Punkte-Sets ab und geht in Führung. Nuska Drascek hält sich überraschend gut und bekommt mehrmals die 10 Punkte. Die Favoriten BQL können nicht wirklich mithalten und Ska (Sell Out) floppt bei der Jury vollkommen (Zero Points).

Hier der Stand nach allen 6 Jury-Wertungen:

2017 EMA Jury Endergebnis

Tja und ein Superfinale gibt es diesmal gar nicht. Da bin ich leider einer Fehlinformation einer ESC Fanseite aufgesessen. Sorry! Nun wird durch das Aufaddieren des Televotings direkt der Sieger ermittelt. Es bleibt spannend. Hier die Televoting-Ergebnisse:

3. Platz beim Televoting: Raiven mit 48 Punkten
2. Platz beim Televoting: Omar Naber mit 60 Punkten
1. Platz beim Televoting: BQL mit 72 Punkten

EMA 2017 Televoting

Damit sind die beiden Topfavoriten BQL und Raiven auf den Plätzen 2 und 3 gelandet und wieder einmal in dieser Saison löst der Televoting-Sieger nicht das ESC Ticket!

2017 EMA Omar Naber Sieger

Damit haben wir einen lachenden Sieger: Juryliebling Omar Naber fährt wie schon 2005 auch 2017 wieder nach Kiew. Mit seiner Power-Ballade „On my Way“ wächst der Balladenberg des aktuellen Jahrgangs weiter an. Damit gute Nacht und bis morgen zum nächsten Super Saturday. Stay tuned!

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Der slowenische ESC-Beitrag "On my way"

  • gefällt mir gut (25%, 71 Stimmen)
  • ist solala (25%, 70 Stimmen)
  • gefällt mir weniger (22%, 61 Stimmen)
  • ist ganz furchtbar (19%, 54 Stimmen)
  • ist ganz ausgezeichnet (9%, 24 Stimmen)

Wähler gesamt: 280

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Aktuell, ESC-Vorentscheid, Live-Blogs

391 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Calv

    22.02.2017 | 12:11

    Die, dessen Name nicht genannt werden darf, hat in Slowenien scheinbar gute Chancen. In Moldau drücke ich dem sun project die Daumen, würde im Moment meinen 2. Platz nach Italien belegen. Alles überstrahlen wird natürlich die Songveröffentlichung von Loreen. Glaube aber nicht, dass sie den riesigen Erwartungen gerecht werden kann.

  2. J.D.L.

    22.02.2017 | 13:24

    Der Höhepunkt der ESC-Saison ist für mich der 11. März mit gleich 4 Vorentscheiden an einem Abend. Für Slowenien drücke ich BQL die Daumen, da mich das Duo musikalisch vorhin echt überzeugt hat. Für die Ukraine Tayanna oder so ähnlich. Für Dänemark Ida Una, weil sie dann in meiner persönlichen Top 3 wäre. Trianana Park beim lettischen Supernova finde ich ziemlich gut.

  3. Bandido

    22.02.2017 | 14:15

    @Calv + Jorge
    Habt ihr Angst, dass Matty hier einen Nervous Breakdown erleidet, oder warum verschweigt ihr ihren Namen so diskret? :D
    Sie heißt Raiven. Raiven Raiven Raiven! Raiven Zelmerlöw!

  4. Jorge

    22.02.2017 | 14:32

    @Bandido: Tja, oft ist das Codewort “red”, hier passte “lila”oder “pink” :-)

  5. Peter Philipp

    22.02.2017 | 22:03

    Hallo @ Bandido.

    Ja doch, Sie heißt Raiven. Matty ist Matty, er ist eben so . Eigentlich ist Matty doch nur traurig weil er täglich zum Briefkasten läuft und immer und immer wieder kommt doch einfach kein Autogramm von Selmerlöw…

  6. Martin

    22.02.2017 | 22:03

    Ich wünsche mir so sehr, dass Raiven oder Nika gewinnt, aber BQL ist wohl nur über die Jury zu schlagen. Der Song ist so fade ohne wirkliche Strophen

  7. Matty

    22.02.2017 | 23:18

    @Peter Philipp

    Über was sich Leute so ihre Gedanken machen – tze tze tze!

  8. Mariposa

    23.02.2017 | 12:58

    @ Martin

    Ich stimme Dir in allen Punkten zu. Für mich wären diese Bubis, die auf feurige Liebhaber machen mit dem Pseudolatinoflair so ziemlich das Letzte und sogar noch hinter der spanischen Schande platziert. Manchmal kann man froh sein, daß es auch kompetente Juries gibt.

  9. KaiMaimon

    24.02.2017 | 07:05

    Hoffentlich schafft es Raiven

  10. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 07:54

    @KaiMaimon
    Das willst du nur aus einem einzigen Grund, der nicht näher erläutert werden muss.
    Ich denke aber, dass die beiden Jungs von BQL mit „Heart of Gold“ gewinnen werden.

  11. Little Imp

    24.02.2017 | 09:01

    BQL sind ja ein bisschen wie Joe & Jake reloaded.

  12. Kathrin

    24.02.2017 | 09:01

    Ich hab mir grad mal BQL angehört, da die ja anscheinend die Favoriten sind. Finds gar nicht so schlecht.
    Hat allerdings ne Weile gedauert, bis ich gecheckt habe, dass die beide abwechselnd (?) singen, die hören sich total gleich an. Das finde ich irgendwie etwas irritierend :-).

  13. Rainer1

    24.02.2017 | 09:03

    Ich würde auch sagen das BBQ(o.ä.) gewinnt.
    Zur allgemeinen blog-belustigung wünsch ich mir aber auch raiven.

  14. Jorge

    24.02.2017 | 09:13

    2x Songwriting von Maraaya und Omar Naber mit eigenem Song.
    Die Schweiz hat sich über NoName-Songwriter Pelé Loriano (belieferte mal eine Schlagerdame „Sina“) und Lina Button (veröffentlichte mal ein Werk – Achtung Brüller – „Copy & Paste“) reingemogelt. Und wenn man überlegt, dass Miha Gorše Keyboarder seiner Band mit dem sinnigen Namen „Muff“ ist … haben wir das Motto der Veranstaltung gefunden?

  15. Jorge

    24.02.2017 | 09:14

    @Kathrin: Das mit den identischen Stimmen bei BQL schrieb ich auch schon. Sollte einer in Kiew erkranken, haben die jedenfalls kein Problem.

  16. Kathrin

    24.02.2017 | 09:21

    @Jorge
    Hab ich schon wieder von dir abgeschrieben, ohne es zu merken :-)). Beim Lesergame hab ich auch genauso gevotet wie Du, komm mir bald vor wie ein Stalker, lach.
    Aber das war echt seltsam mit BQL irgendwie, weil ich dachte warum bewegt der am Flügel eigentlich die Lippen, wo doch der mit der Gitarre der Sänger ist, haha.

  17. Jorge

    24.02.2017 | 09:36

    @Kathrin: Hatte ich im anderen Liveblog-Teaser geschrieben. :-)
    Zum Lesergame schreibe ich besser (noch) nichts! …

  18. Rainer1

    24.02.2017 | 09:42

    @jorge
    Eine schlagerdame namens sina?
    Nur weil sina nur deutsch bzw. „Walliserdiitsch“ sing, ist sie doch keine schlagerdrulla

  19. Jorge

    24.02.2017 | 10:04

    @Rainer1: Sollten mich da etwa ihre Albennamen wie „Marzipan“, Songnamen wie „Unbeschriiblich Wiiblich“ und Pelés Beteilligung am hier im Blog bekannten Michael von der Heides „Il pleut de l’or“ geleitet haben?

  20. Matty

    24.02.2017 | 10:11

    @melodifestivalenfan

    Ihr werdet Euch mit Sicherheit wundern, denn weder BQL noch die Hexe werden das Rennen machen! Der Gewinner wird entweder Tim Kores oder Omar Naber heißen! Die beiden von Euch favorisierten Künstler würden bei einem Sieg in Kiew im Halbfinale aussortiert werden!

  21. Bandido

    24.02.2017 | 10:38

    BQL werden es machen.
    Leider. möchte ich fast sagen. Ich finde den Titel jetzt nicht störend, aber relativ belanglos.
    Ich hoffe auch auf einen Überraschungssieg von „Code Pink“. Gar nicht mal zur allgemeinen Blog-Belustigung hier, sondern weil ich ihren Titel mit Abstand am besten finde.

  22. marusa

    24.02.2017 | 10:39

    marusa

    Ich wette, Omar Naber wird gewinnen. Oder zumindest hoffe ich es! :)

  23. Calv

    24.02.2017 | 10:46

    Also mir gefällt die, deren Name nicht genannt werden darf, nicht so sehr wie letztes Jahr. Was mir wirklich gefällt ist Fse von der anderen Lilabraut. Jaja ich weiß, Mainstream und so. Aber kann auch nichs für, wenns mir gut gefällt:D

  24. Matty

    24.02.2017 | 11:00

    @Calv

    Die mit dem Fse-Song ist mir lieber als die andere, deren Namen niemals genannt werden wird!

  25. OLiver

    24.02.2017 | 11:02

    Wenn es nicht eine zweite Künstlerin in der EMA gäbe, die ebenfalls die intensive Dame-Edna-Tönung benutzt, hätte ich für die Unaussprechliche die passende Umschreibung „die Mauvemähnige“ vorgeschlagen.

  26. Mariposa

    24.02.2017 | 12:48

    Für mich kommen nur Raiven oder Nika in Frage, den Rest kann man vergessen. Auch die Ska-Nummer ist nicht sonderlich gut. Es wird leider auf diie beiden Milchbubis, die auf Latinos machen, hinauslaufen……

  27. Peter Philipp

    24.02.2017 | 13:34

    Für meinen Musikgeschmack ist nichts dabei. Wem es gefällt viel Spass heute Abend.

  28. Matty

    24.02.2017 | 13:41

    @Mariposa

    Welche Ska-Nummer?

  29. Daniel

    24.02.2017 | 14:03

    @Matty
    Sell Out mit Ni panike ist die Ska-Nummer

  30. Martin

    24.02.2017 | 14:22

    @der, dessen Name nicht genannt werden darf
    Glaubst du im Ernst, dass Omar Chancen aufs Finale hat mit einer wirklich lahmen Ballade im vergleich zu denen, die mit im Halbfinale sind? Und Tim Kores singt im Moment einfach nicht gut genug
    BQL haben ne CHance aufs Finale würden aber dann höchstens Platz 20; Raiven könnte mit genialer Show auch ins Finale kommen und dann auch in dem bereich um die letzen Plätze mitspielen…
    Ich setze auf Nika und Fse, weil sie ihren Song ja revampen wird wenn sie gewinnt und dann hat der echtes Potential

  31. Yasi

    24.02.2017 | 14:42

    Slowenien hat, egal mit welchem Song, wenig Chancen aufs Finale. Die sind im ersten Semifinale und haben nicht wirklich Freunde in diesem, die sind alle im zweiten Semi. Im ersten Semifinale sind viel zu starke Länder mit sehr guten Qualifikationsquoten (Aserbaidschan mit 100%, Armenien, Schweden, Griechenland mit jeweils einem Fehlversuch, Australien einfach nur, weil’s Australien ist), da hat Slowenien wenig Chancen.

  32. KaiMaimon

    24.02.2017 | 18:26

    @melodifestivalenfan
    Ich will das raiven gewinnt, weil sie die beste ist und schon 2016 gewinnen hätte müssen

  33. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 18:58

    @KaiMaimon
    Dann viel Erfolg. Ich wünsche dir, dass es klappt. Nur glaube ich, das BQL gewinnen wird. Da wird der Welpenschutz wirksam, glaub es mir. ;o)

  34. Philip

    24.02.2017 | 19:42

    Wo in der app findet man den livestream? Meine slowenisch Kentnisse sind nicht die besten :D

  35. Mariposa

    24.02.2017 | 19:47

    @ KaiMaimon

    Ich stimme Dir zu….

    Ich habe gerade Probleme, den Livestream zu installieren. Irgendwie will das Teil nicht…..

  36. OLiver

    24.02.2017 | 19:48

    App laden, dann mit dem Handy einfach auf die Webseite von RTVSlo gehen, und dort RTV4 mit dem Regenbogen drücken, dann links oben Menü öffnen und V zivo klicken, dann gehen die TV-Kanäle auf. So klappt es zumindest bei mir.

  37. Mariposa

    24.02.2017 | 19:52

    Sorry, ich gucke es auf die „konventionelle“ Art……

    Kann sein, daß es jetzt funktioniert. Momentan läuft Sport.

  38. Martin

    24.02.2017 | 19:55

    @Mariposa
    Gut ich habe es richtig gemacht:D
    Da läuft sehr viel Sport den tag über

  39. Daniel

    24.02.2017 | 20:01

    Das finde ich ja richtig doof, dass das auf meinem Laptop nicht funktioniert :(
    Na dann muss ich mich mit meinem Smartphone-Bildschirm begnügen.

  40. MaxiKing

    24.02.2017 | 20:02

    Hab das Plugin am PC installiert. Es funktioniert :)

  41. Lorena

    24.02.2017 | 20:03

    Ich habe noch keins der Lieder gehört. Ich bin mal gespannt.

  42. Lorena

    24.02.2017 | 20:04

    Die drei Moderatorinnen haben ihr Kleid vermutlich alle vom gleichen Designer

  43. Cali

    24.02.2017 | 20:05

    Uff, mal sehen, wie weit ich mit 48% komme. xD

  44. Cali

    24.02.2017 | 20:06

    Und da es heute eine lange Nacht wird (Castle-Medium-Mentalist-Marathon auf Kabel 1 bis 5 Uhr), denke ich, muss ich das Handy währenddessen aufladen. *seufz* Ich hasse das.

  45. OLiver

    24.02.2017 | 20:06

    Hm, das sind aber nicht Sestre?

  46. Christian Harbich

    24.02.2017 | 20:07

    GoooooooooooooOmarNaberGooooooooooooooooooooo

    Ich drück fest die Daumen – wir BRAUCHEN eine Hymne in Kiev!!!

  47. Cali

    24.02.2017 | 20:07

    Bis wie lange wird es denn heute gehen? Bei „nur“ 8 Songs (die Ukraine schafft es schließlich mit 6 Songs auf 5 Stunden). :D

  48. Cali

    24.02.2017 | 20:08

    Ay, bis gut 22 Uhr, okay.

  49. alkibernd

    24.02.2017 | 20:08

    Bei mir gehts auch ohne Plugin auf dem Chromebook

  50. Christian Harbich

    24.02.2017 | 20:08

    1000 Dank an die Blogger für den Hinweis mit der App – funzt einwandfrei und so kann man auch prima hier mitlesen – *Top!*

  51. biobanane

    24.02.2017 | 20:09

    Das war echt mühsam, aber nun habe ich ein Bild

  52. Mariposa

    24.02.2017 | 20:09

    @ Martin

    Ich bin übrigens ein Namensvetter von Dir…..

  53. Cali

    24.02.2017 | 20:11

    @Christian
    Der Nachteil ist allerdings, dass ich kein merkwürdiges Zeug in meiner Instaastory über das NF posten kann.
    Allerdings ist meine Story eh schon überfüllt mit Criminal Minds-Intros. xD

  54. alkibernd

    24.02.2017 | 20:11

    Omar ist noch immer ne geile Sau

  55. Mariposa

    24.02.2017 | 20:11

    Omar Naber hat ja eine total bescheuerte Frisur und irgendwie kommt er mir vor wie eine Iglesias-Kopie……

  56. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 20:11

    Komme gerade vom moldavischen VE rüber. Nach der Siegelnummer war da für mich Schluss. Das war die unterste Schublade, mit einer Choreographie aus den 50-ern. Klassische synchrone Armbewegungen von 3 Pärchen. Da freue ich mich jetzt auf ManuElla, Raiven usw.

  57. Cali

    24.02.2017 | 20:12

    @Mariposa
    Huch, Du bist ein Kerl? :D

  58. biobanane

    24.02.2017 | 20:12

    @alkibernd Chrome hat bei mir ganz versagt

  59. Cali

    24.02.2017 | 20:13

    @melodifestivalenfan
    Schade, ich mochte Join us in the Rain eigentlich, auch wenn es vom Siegel stammt. Der Song war nicht allzu kitschig.

  60. Christian Harbich

    24.02.2017 | 20:13

    Bin ich etwa hier der einzige der Omar gut findet?

  61. J.D.L

    24.02.2017 | 20:13

    13 min vergangen und noch keiner hat gesungen, langsam sollten die mal anfangen!

  62. OLiver

    24.02.2017 | 20:14

    Trägt Moderator Mario ein Toupet, ein Haarsystem oder sind das Verpfanzungen?

  63. Cali

    24.02.2017 | 20:16

    Song 1 und mein Stream stockt…

  64. alkibernd

    24.02.2017 | 20:17

    Lethargike sollte dieser müde Slowska besser genannt werden

  65. Kjetil

    24.02.2017 | 20:17

    1) Sell Out – Ni panike

    Athena eröffnen die Show mit For Real – wie schön!

    Eigentlich finde ich diesen Song ziemlich unterhaltsam und ich würde ihn sehr gerne in Kiew sehen, wenn diese ähnlichkeit mit dem türkischen Song von 2004 nicht wäre

  66. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 20:17

    Ni Panike gefällt mir schon mal gut. Na gut, im Vergleich zu Moldawien, kein Wunder.

  67. Matthias

    24.02.2017 | 20:18

    „Ni panike“ gefällt mir sehr gut. Das wäre mal was anderes aus Slowenien. Nur diese Douwe-Bob-Pause ist etwas seltsam….

  68. J.D.L

    24.02.2017 | 20:18

    Nim panike. Eindeutig keine Panik herrscht beim Song, nett azuhören und zum mitwippen. Optisch ist es Geschmackssache. Mannequin Challenge ist aber sowas von 2016. Ich mag es irgendwie, gute Alternatibe zu Balladen. 5.5/10

  69. alkibernd

    24.02.2017 | 20:18

    Ni viele Punktike 4/10

  70. Cali

    24.02.2017 | 20:19

    @Kjetil
    Das war aber eine ziemlich abgespeckte Variante von For Real…

  71. biobanane

    24.02.2017 | 20:19

    Biobanane mag ja Ska, aber da fehlte doch etwas die Freude.

  72. Cali

    24.02.2017 | 20:20

    Beeilt Euch, ich habe nur noch 40%! :D

  73. Martin

    24.02.2017 | 20:20

    Also ich finde den Song so zum Einschlafen von Sell Out-die Pause sieht ganz nett aus, aber bei dem Song bringt es mich eher noch mehr zum schlafen:D

  74. Daniel

    24.02.2017 | 20:21

    Sell Out mag ich eigentlich… aber die Konkurrenz ist doch zu stark. In vielen anderen Vorentscheiden wären die locker in meiner top 3

  75. Christian Harbich

    24.02.2017 | 20:21

    Ich wollte es doch grad sagen – diesen Song haben wir beim ESC doch schon mal gehört – klar – 2004, Athena – For Real.

  76. Kjetil

    24.02.2017 | 20:21

    @Cali
    Ja, aber immerhin ein „schneller“ Song im Vergleich zu den Songs die wir bisher haben

  77. Christian Harbich

    24.02.2017 | 20:22

    Und das jetzt ist doch die Serbien-Nummer vom letzten Jahr – iss ja krass

  78. Cali

    24.02.2017 | 20:23

    Ja genau, „schnell“.

  79. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 20:24

    Bei den Blumen im Schnee ist die Stimme bei den Strophen ein bisschen eingefroren. Bei Refrain viel Power. Ist aber nicht mein Ding.

  80. Kjetil

    24.02.2017 | 20:24

    2) Nuška Drašček – Flower in the Snow

    Wo wir gerade von zu wenig schnellen Songs reden…

    Ich finde den Song nicht schlecht, aber irgendwie fehlt da etwas. Ins Finale kommen würden sie damit wahrscheinlich nicht, da es nicht auffällt und man sich nicht direkt an den Song erinnert…Also, ich bin dafür, dass Slowenien einen schnellen Song wählt!

  81. J.D.L

    24.02.2017 | 20:24

    Was trägt Nuska da für ein fieses ausladendes Kleid?!
    Der Text ist extrem altbacken und die Dramaturgie hat was von Fik, aber es ist ganz nett
    4.5/10

  82. Matthias

    24.02.2017 | 20:25

    „Flower in the snow“ – ach nee… Unnötig.

  83. alkibernd

    24.02.2017 | 20:25

    Die Flower-Trauer war ganz gut 7/10 – schwarze Taft-Kleider scheinen wohl der Trend beim ESC zu werden.

  84. J.D.L

    24.02.2017 | 20:25

    Slowenische Werbung – interesant mit deutschen Produkten

  85. biobanane

    24.02.2017 | 20:26

    2. gute Stimme aber gewinnt nicht den Inavationpreis 2017

  86. Mariposa

    24.02.2017 | 20:26

    Sell Out: Der Sänger ist ganz knuffig, die Nummer funzt aber nicht sonderlich.

    Nuska: Dutzendware, klingt auch ziemlich künstlich. Zudem mag ich die Stimme nicht.

  87. EuroPaul

    24.02.2017 | 20:27

    Ich glaube Flower in the Snow wird gewinnen. Mal schauen – mir jedenfalls hat’s gefallen.

  88. Cali

    24.02.2017 | 20:27

    OmB mein Ladekabel reicht von der einen Seite des Tisches zur anderen – das hätte ich echt nicht gedacht! :D
    Ich kann das Handy sogar wieder direkt vor den Computer legen. :D

  89. Martin

    24.02.2017 | 20:27

    Find ich sogar nen Tick schwächer als Sell Out-außer dem gesang bietet sie auch nichts an

  90. alkibernd

    24.02.2017 | 20:28

    Enjoy – its from Europe

    Na so muss das doch sein !

  91. alkibernd

    24.02.2017 | 20:28

    Cali – strangulier dich bloß nicht mit deinem Kabel!

  92. J.D.L

    24.02.2017 | 20:30

    Mich wundert’s,dass unser lieber Matty nicht anwesend ist. Der mag die pinke Hexe aus 2015, die jeder kennt, dessen Namen niemand verwendet, doch auch nicht

  93. Cali

    24.02.2017 | 20:30

    Nun beginnt das ewige Duell – Akku vs. Livestream. Wir sind bei 37%. Stay tuned.

  94. biobanane

    24.02.2017 | 20:31

    Wo ist den Jorge, das hatte ich dieses Jahr noch nie, einen Vorentscheid und er ist nicht dabei.

  95. Daniel

    24.02.2017 | 20:31

    @J.D.L.
    Raiven war dennoch 2016 dabei

  96. Cali

    24.02.2017 | 20:31

    War das bei Tim Kores an diesem Whiteboardding etwa ein Red-John-Smiley?! :D

  97. alkibernd

    24.02.2017 | 20:32

    ZU wenig Pomade, zu wenig Liegestütze bei Tim

  98. Matthias

    24.02.2017 | 20:32

    „Open Fire“: Noch so viele Flammen können kaum davon ablenken, dass der Typ nicht singen kann.

  99. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 20:33

    Open fire kommt mir irgendwie bekannt vor. Könnte eine schwedische Produktion sein.

  100. Cali

    24.02.2017 | 20:33

    Jetzt sehe ich sogar in dem Feuerkreis einen Red-John-Smiley. Mein Gott, bin ich gestört.

  101. Usain

    24.02.2017 | 20:33

    Tim Kores ist wie Eric Saade in erwachsen und schlecht

  102. MaxiKing

    24.02.2017 | 20:33

    „Open Fire“ bisher der schlechteste Beitrag..

  103. alkibernd

    24.02.2017 | 20:34

    Ich starre entsetzt auf den in Hetero-Proll-Kleidung zur Schau getragene Wampenansatz

  104. Mariposa

    24.02.2017 | 20:34

    Tim Kores: Gerade „feurig“ finde ich es nicht, sondern ziemlich öde.

  105. J.D.L

    24.02.2017 | 20:34

    Melodie hat schon mal gut begonnen, aber gesanglich ist das etwas verbesserungswürdig. Nach und nach bin ich etwas enttäuscht, da es melodisch mich an 10 Jahre und noch weiter zurück katapultiert. Optisch steht da gerade Russland 2011! Aber besser als Nusskopf! 6/10

  106. Kjetil

    24.02.2017 | 20:34

    3) Tim Kores – Open Fire

    Nicht schlecht, aber irgendwie eher nichtssagend. Die Performance ist durch die Fokussierung auf den Hintergrund irgendwie anders, aber das Rad neu erfunden hat der Tim heute auf jeden Fall nicht.

  107. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 20:34

    Singen kann der Typ aber gar nicht

  108. Matthias

    24.02.2017 | 20:34

    Viel Show, sehr wenig Stimme.

  109. alkibernd

    24.02.2017 | 20:35

    TIm Schmieres 2/10

  110. EuroPaul

    24.02.2017 | 20:35

    Open Fire gefällt mir auch. Nur nicht die offensichtliche Heroes-Kopie…

  111. biobanane

    24.02.2017 | 20:36

    3 Super! Brennenden Schlagzeug, das ist neu, Leider hatter er zeitweise keine Lust singen, so leise wurde er. Insgesamt recht eintönig, trotz Temo´po

  112. EuroPaul

    24.02.2017 | 20:36

    Irgendwas muss mit meinen Ohren nicht stimmen. Ich fand seine Stimme sehr überzeugend. ^^

  113. biobanane

    24.02.2017 | 20:37

    – Brennendes Klavier II
    -brennende drums I
    Mal sehen, was dieses Jahr noch alles angezündet wird.

  114. J.D.L

    24.02.2017 | 20:38

    Es heißt doch, dass wenn jemand seine Haare bunt gefärbt hat, dass der IQ nicht der Beste ist…
    Dann stimmt das wohl bei R. und ihrer Kopie auf Startnummer 4

  115. Martin

    24.02.2017 | 20:38

    3) Bisher der Beste, aber keiner dem ich in Schulnoten bisher mehr als 4+ geben würde

  116. Lorena

    24.02.2017 | 20:39

    Werden Menschen in Slowenien eigentlich mit pinken Haaren geboren?

  117. Mariposa

    24.02.2017 | 20:40

    Nika Zorjan: Musikalisch sicherlich die beste Wahl für Kiew, frischer Clubsound mit Ethnoeinfluß. Paßt gut !!!

  118. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 20:40

    Gut sieht Nina Zorjan schon mal aus. Die halbe Miete, trotzdem teilweise öder Vortrag. Da nützen die Beats dann auch nichts mehr.

  119. Usain

    24.02.2017 | 20:41

    Ich glaub ja, die Nika ist eigentlich Francine Jordi mit pinker Perücke, die bewegt sich auch so wie die, so schlagerhaft, das passt gar nicht zu dem Song

  120. J.D.L

    24.02.2017 | 20:41

    Nika: Nunja, finde es etwas fad, aber die Balkanklänge hübschen es auf, aber die Haare gehen garnicht! Der Auftritt selbst ist etwas statisch. 5.5/10
    Zumindest der meiste Applaus, gefühlt

  121. Cali

    24.02.2017 | 20:41

    Bislang finde ich Fse mit Abstand am besten.

  122. Matthias

    24.02.2017 | 20:41

    Nika Zorjan: „Fse“ ist ganz gut, hat aber irgendwie auch keine Melodie, an die man sich 10 Minuten später noch erinnern würde. Viel Beat, und Nika macht es ganz gut. Aber ohne Erinnerungswert. Schade.

  123. alkibernd

    24.02.2017 | 20:41

    Die slowenische Variante des Rinderwahns: Nett, aber einiger inszenatorischer Leerlauf 6/10

  124. Kjetil

    24.02.2017 | 20:41

    4) Nika Zorjan – Fse

    Nika ist heute Abend wahrscheinlich meine Favoritin. Einerseits könnte es daran liegen, dass ich eine Schwäche für Maraaya (2015 meine Gewinner) habe, andererseits könnte der Grund ihr georgischer Namensvetter sein, der 2016 zusammen mit seiner Band immerhin den vierten Platz in meiner Top 42 erreicht hat. Oder ich mag einfach den Song sehr gerne…

  125. biobanane

    24.02.2017 | 20:41

    4. Der Refrain war ja ganz schmissig, aber zwischendrin hat es sich gezogen wie Gummi. Und zu schluss einfach zweimal den Refrain zu singen ist auch nicht wirklich überraschend. Da hätte man mehr draus machen können.

  126. alkibernd

    24.02.2017 | 20:42

    @Lorena

    Menschen werden in Slowenien nciht geboren, sondern designt

  127. J.D.L

    24.02.2017 | 20:42

    Fällt mir erst jetzt auf: Nuska hat die „Ohrringe“ ihrer Landsfrau geklaut. Tinkara Kovac hatte schon 2014 so ähnliche gehabt.

  128. Matthias

    24.02.2017 | 20:44

    Müssen die sich im Greenroom jetzt gegenseitig loben? Ach je.

  129. Martin

    24.02.2017 | 20:45

    4) Mit Abstand bisher am Besten-finds auch cool dass sie mal alleine auf der Bühne steht und nicht die obligatorische Tänzermeute dazu kommt-sie könnte ins Finale kommen

  130. MaxiKing

    24.02.2017 | 20:45

    @Matthias
    Das dachte ich mir auch gerade.

  131. Daniel

    24.02.2017 | 20:45

    Bis jetzt würde meine Top 4 mit Live-Performances so aussehen:
    1. Nika 10/10
    2. Nuska 8/10
    3. Sell Out 8/10
    4. Tim 6/10

  132. Stefano

    24.02.2017 | 20:45

    Das Drumherum von Open Fire hätten wir für Wild Fire nutzen können :)

  133. OLiver

    24.02.2017 | 20:48

    Kleiner Einwurf: Im moldawischen Semi hat Sunstroke soeben die Jurywertung gewonnen und ist damit schon im Finale. Die Siegeltruppe nur auf Rang 11. Kann noch aufs Televoting hoffen.

  134. Christian Harbich

    24.02.2017 | 20:52

    Noch ein Song – DANN kommt das Highlight des Abends :-)) ***freu***

  135. Daniel

    24.02.2017 | 20:52

    @OLiver
    Das ist ja eine Frechheit, dass meine Favoritin letzte bei der Jury wird

  136. Mariposa

    24.02.2017 | 20:56

    King Foo: Die Stimme ist ja durchaus interessant, aber der Song ziemlich schwach.

  137. Kjetil

    24.02.2017 | 20:56

    5) KiNG FOO – Wild Ride

    Ich mag den Anfang dieses Songs total gerne (den Klavierpart) und der Rest gefällt mir auch relativ gut. Ich glaube aber, dass dieser Song weder hier beim Vorentscheid, noch beim ESC Chancen hätte

  138. Matthias

    24.02.2017 | 20:57

    „Wild ride“: Unangenehme Stimme – schlimm, wie die teilweise die Töne rauspresst und dann mal wieder gequält rausquäkt. Das ist ja gesanglich noch grausamer als bei Tim Dingens. Und das Lied hat einen Sound wie aus dem Jahr 2000. Ab in die Tonne.

  139. Jorge

    24.02.2017 | 20:58

    Leider erst spät zu Hause, aber Raiven & BQL nicht verpasst. :-)

  140. alkibernd

    24.02.2017 | 20:58

    Kung Fi: gefiel mir gut, sie hat ja Power 8/10

  141. J.D.L

    24.02.2017 | 20:58

    Der Drummer sieht für mich aus wie der Wendler, igitt. Wenn das ein wilder Ritt sein soll, ist es doch nur Traben. Außerdem singt sie mit Kopfstimme. Ich fande es so naja. 5.5/10

  142. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 20:58

    King Foo ist das Schlechteste des Abends. Versucht einen auf Tina Turner Tonquetschte. Ging aber voll daneben, abgesehen davon ist der Song Aufbau gar nicht stimmig.

  143. Martin

    24.02.2017 | 20:58

    Wo hier so oft von der Lila Hexe gesprochen wird, bei der Stimme denk ich wir haben die King Hexe gefunden. Das krächzt ja schon ziemlich (im HF war sie gesanglich viel besser)

  144. OLiver

    24.02.2017 | 20:59

    @Daniel: Da gehört sie auch hin, fürchte ich. Hier dagegen ist alles Angebotene so viel besser als das was in Moldawien serviert wird. Irgendwie sind die Farben frischer.

  145. Matthias

    24.02.2017 | 20:59

    Zwischenstand: Bislang gefällt mir eigentlich nur „Ni panike“.

  146. biobanane

    24.02.2017 | 20:59

    5. Ja die Stimme für Rock hat sie, und die Strophen heizen auch gut ein leider bleibt der Refrain dann seltsam blutleer, das ist doch eher eine Bridge, aber es kommt einfach nichts mehr.

  147. Jorge

    24.02.2017 | 20:59

    KiNG FOO – Wild Ride:
    Die hatte ne heisse Kartoffel im Mundund braucht dringend Hustensaft.

  148. Usain

    24.02.2017 | 20:59

    Die King Foo Dame war auf Doro Pesch Drugs

  149. Daniel

    24.02.2017 | 21:00

    King Foo gefällt mir heute viel besser als letzte Woche noch. da ich aber nicht denke dass die heute gewinnen, können die gerne nächstes Jahr wiederkommen.

  150. Patrick Schneider

    24.02.2017 | 21:00

    Hat mich schon letzte Woche gewundert wie dieser nicht wirklich wilde Ritt weiterkommen konnte.

  151. Christian Harbich

    24.02.2017 | 21:01

    Jetzt gilts – GooooooooooooOmarGooooooooooooooo!!!!

    Hoffentlich hat er nen guten Tag erwischt – er ist sooooo toll!!!

  152. Mariposa

    24.02.2017 | 21:02

    Omar Naber: Über die blöde Frisur habe ich mich ja schon ausgelassen….. Der Song kommt mindestens 20 Jahre zu spät. Bitte kein Comeback in Kiew !!!

  153. MaxiKing

    24.02.2017 | 21:02

    Omar Naber: Sehr langweilig.. Gähn

  154. Patrick Schneider

    24.02.2017 | 21:02

    Trägt der da ernsthaft einen schmutzigen Arbeitshandschuh?!

  155. Martin

    24.02.2017 | 21:03

    Der Omar:D Auf Biegen und brechen versucht er da Atmosphäre zu erzeugen, ich finde da passt nichts. Kleidungsstil passt nicht zusammen, steht da als wär die Windel voll, das Schwarz Weiß und die gestik und Mimik möchtegern emotional…ESC ballade nach Formel….ganz blöd

  156. Patrick Schneider

    24.02.2017 | 21:03

    Oh, sah nur so aus wie einer, lag wohl am B&W-Screen

  157. Usain

    24.02.2017 | 21:03

    Omar gefällt mir, der Sound könnte noch etwas breitbildwandiger sein, aber sonst top!

  158. alkibernd

    24.02.2017 | 21:03

    In Norwegen könnte son Kitsch ja gewinnen….

  159. Cali

    24.02.2017 | 21:03

    Ziemlich kitschig.

  160. Matthias

    24.02.2017 | 21:04

    „On my way“: recht klassisch konstruiert. Kann man machen. Nicht innovativ, aber mir gefällt’s. Omar singt auch gut. Da merkt man erst recht, wie mies Tim Dingens vorhin war.
    Aktuell mein Platz 2 hinter der Ska-Nummer.

  161. J.D.L

    24.02.2017 | 21:04

    Der Schwarz-Weiß-Filter ist nichts neues, siehe Ott Lepland-Kuula. Aber melodisch macht es einen auf Disney. Das ist für mich eine 08/15-Klischeeballade, beeindruckt mich nicht wirklich, klingt wie eine Ballade, die mindestens 1x im Jahr beim ESC dabei ist. Optisch steht da der eine von Sinplus. 4/10

  162. Kjetil

    24.02.2017 | 21:04

    6) Omar Naber – On My Way

    Eine Ballade, yay… Ich muss zugeben, dass ich diesen Song nicht schlecht finde. Aber, so sehr ich Omar auch mag, ich glaube, er würde damit in Kiew nicht weit kommen

  163. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 21:04

    Omar Naber hat es mit den ruhigen Tönen. Schöne Stimme, die berührt. Es wirkt aber ein bisschen musicalhaft. Die kompositorischen Übergänge wirken unausgereift. Trotzdem, toller Vortrag.

  164. biobanane

    24.02.2017 | 21:05

    6. Genau eine Ballade bei der der Schmalz von den Wänden tropft braucht der ESC 2017 noch, oder irre ich mich da?

  165. alkibernd

    24.02.2017 | 21:05

    Omar Naber: als Mann klasse, als Sänger und Komponist heute grauselig

    Halts Maul Omar !: 1/10

  166. Jorge

    24.02.2017 | 21:05

    Tja, Omar Naber – du bist ja knuddelig, aber your Way ist dann doch ne Sackgasse. Das ist schweres Schweineschmalz, das die (P)Ohren vertopft, leider kein leichtes natives Olivenöl. Ist so der Soundtrack zu einem drittklassigen Liebesfilm ohne happy End.

  167. Patrick Schneider

    24.02.2017 | 21:05

    Die Moderatorin neben Mario könnte Melanias Mutter sein

  168. Christian Harbich

    24.02.2017 | 21:05

    WOW !!!!!!

  169. MaxiKing

    24.02.2017 | 21:06

    Jetzt kommen die Gewinner :)

  170. Jorge

    24.02.2017 | 21:07

    Ahhh, Danke an den Moderator: JETZT habe ich den SInn der Abkürzung verstanden (Groschen fall): BQL soll be-cool heissen! ;-)

  171. Mariposa

    24.02.2017 | 21:07

    BQL: Für ihre Zielgruppe wohl durchaus ansprechend, mich touchen die Bubis nicht.

  172. ESCFrank

    24.02.2017 | 21:07

    Ich gebe es jetzt zu, seit 2005 bin ich schwer verliebt in Omar Naber und mein Herz blutet noch heute, dass er mit „Stop“ im Semi gescheitert ist. Ich im Übrigen auch, bei irgend nem Lesergame hier.
    Aber mit dieser Nummer ist er so out of time, sorry das wird nix.

  173. Lorena

    24.02.2017 | 21:08

    Das sind die Favoriten? Kann ich nicht nachvollziehen

  174. Cali

    24.02.2017 | 21:08

    Welches Mädel schreit da immer im Hintergrund? Oh, das ist die Musik.

  175. OLiver

    24.02.2017 | 21:09

    Ja, schlappohrige Welpen sind ja so süüüß…

  176. alkibernd

    24.02.2017 | 21:09

    Wenn sie bloß aufhören würden, Pathos in die Stimme zu legen

  177. EuroPaul

    24.02.2017 | 21:09

    Oh Gott klingt das unnatürlich… schlimm

  178. Usain

    24.02.2017 | 21:09

    Schön zu hören, dass die Chipmunks-Effekte von Poli und Ira aus dem letzten Jahr nun auch in Slowenien angekommen sind…

  179. Matthias

    24.02.2017 | 21:09

    Geil! „Heart of gold“ ist jetzt meine neue Nummer 1 hier. Wenn Slowenien das nicht nach Kiew schickt, weiß ich auch nicht…oder kommt da noch was besseres? Hab die Songs vorab nicht gehört.

  180. J.D.L

    24.02.2017 | 21:09

    Wenn BQL gewinnen, dann sind die in meiner Top 3 hinter Italien und vor Schweiz. Ich mag’s, was mich beeindrcukt ist, deren Klangfarbe sehr ähnlich ist, wie eineiige Zwillinge. Die passen extrem gut zueinander und addieren sich gut. Es ist für mich das Modernste bislang! Außerdem mag ich Maraaya sehr

    7.5/10

  181. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 21:09

    Jetzt BQL:
    Ich mag die Jungs . Die gewinnen, so frisch der unverfälschte Gesang gleicher Stimmen. Und auch die Komposition hat einen raffinierten Aufbau.

  182. Christian Harbich

    24.02.2017 | 21:09

    Ich HOFFE die Juroren hören da heute abend vor allem genau hin und merken wer was kann und wer nicht. Wehe die hieven Omar nicht auf die Eins, wehe ;-)

  183. Kjetil

    24.02.2017 | 21:10

    7) BQL - Heart Of Gold

    Kein weltbewegender oder innovativer Song, aber ich mag es. Vielleicht ist der Grund hier genau wie bei Nika einfach der Maraaya-Vorteil, aber ich denke, ich würde den Song auch so mögen. Die beiden Songs von Marjetka und Raay sind heute wohl meine Favoriten.

  184. biobanane

    24.02.2017 | 21:11

    7. Ich habe die ganze Zeit versucht Bild und Ton synchron zu bringen, Ich weiß nicht ob es eine gute Idee ist, zwei gleiche Stimmen auf die Bühne zu bringen. Das Lied habe ob der Verzweiflung nicht wirklich mitbekommen.

  185. Christian Harbich

    24.02.2017 | 21:11

    Das sollen die Gewinner gewesen sein – im Leben nicht, das war doch furchtbar gesungen OMG – neee bitte nicht!!

  186. Jorge

    24.02.2017 | 21:11

    BQL: *wuff*

    Ist doch irgendwie sympathisch, dass die zwei immer einfache Pullover tragen. Also ich weiss gar nicht was ihr habt: Die Moms und weiblichen Twentysomething im Publikum fahren darauf ab.
    Ist nun kein Weltsong, aber ist ganz gut gesungen und eine „junge Typen“ Nummer brauchen wir definitiv in Kiew für die wackeren Gays in der Halle.

  187. Martin

    24.02.2017 | 21:12

    Ich mag die zwei total und finde sie gut, aber gesanglich ist das Mittelfeld heute und dieser Refrain wird ständig wiederholt

  188. Daniel

    24.02.2017 | 21:12

    BQL haben mich stimmlcih leider nicht so überzeugt – da gibt es einige bessere alternativen

  189. Matthias

    24.02.2017 | 21:12

    Zwischenstand bei mir:
    1. BQL
    2. „Ni panike“
    3. Omar Naber
    4. „Fse“
    5. Nuska
    6. Tim
    7. King Foo

  190. alkibernd

    24.02.2017 | 21:12

    Voice of Blech: 8/10 es ist einfach raffiniert gemacht, auch wenn die beiden Kackwürstchen nicht singen können.

  191. biobanane

    24.02.2017 | 21:12

    Anfangs war die Stimme etwas dünn, aber der war wohl sehr aufgeregt, aber ob das beim ESC anders wird?

  192. Usain

    24.02.2017 | 21:12

    Gute Nachricht am Rande: In Slowenien kommt auch die Homo-Ehe!

  193. J.D.L

    24.02.2017 | 21:12

    Jetzt die finster Dreinblickende aus 2016, hoffentlich verkackt die es, sodass BQL gewinnen im Superfinale!

  194. Christian Harbich

    24.02.2017 | 21:14

    Die schräge Nummer zum Schluss macht mir am meisten Angst, Menno.

  195. Usain

    24.02.2017 | 21:15

    Raiven hat auf jeden Fall die beste Bühnen Aura

  196. Matthias

    24.02.2017 | 21:16

    Düsterpop mit Harfe. Aber halt doch nur 10 Sekunden. Dann ist die Harfe weg. Und auf die Dauer strengt das Lied doch ziemlich an. 3 Minuten lang ist mir das zu anstrengend. Am Anfang denkt man noch: „Ach – interessant. Harfe. Aha. Und was hat die da an??“ Und nach 1 Minute denkt man: „naja…“

  197. J.D.L

    24.02.2017 | 21:16

    Die Haare hat sie sich seit letztem Jahr offenbar nicht schneiden lassen und die Discokugel trägt sie selbst am Körper, passt aber nicht zudem mystischen relativ eintönigen Lied, aber das Slowenische passt besser als das Englische.Warum die Harfe?!

    6/10

  198. Jorge

    24.02.2017 | 21:16

    Raiven soll mir mal erklären, wozu man bei der Nummer eigentlich eine Harfe benötigt. Ich mag die Songatmo total, würde es ihr total gönnen, leider verfällt der Song während der Bridge in Singsang und kommt zum Schluss nicht mehr aus dem Quark.

  199. biobanane

    24.02.2017 | 21:16

    8. Ja hat doch was, Ok etwas lahm aber damit mit einem Trickkleid und zwei überzeugenden Argumenten.

  200. Lorena

    24.02.2017 | 21:17

    @Usain: sogar Slowenien ist fortgeschrittener als Deutschland? Langsam wird es echt traurig

  201. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 21:17

    Und nun die Unaussprechliche mit der Harfe. Gute Leistung, der Song hat mir im letzten Jahr aber besser gefallen. Der Gesang ist im Mittelteil auch nur mittelprächtig. Drei Griffe in die Harfe, das war aber albern. Reines Dekorationsobjekt. Eigentlich langweilig.

  202. Mariposa

    24.02.2017 | 21:17

    Meine geliebte Hexe mit der Harfe (eigentlich Sara Briski): Sphärischer Sound, richtig gut !!! Wird wohl nur leider vom Televoting gekillt werden….

  203. alkibernd

    24.02.2017 | 21:17

    Zapperlot: 9/10 das beste heute – weil ich es nicht verstehe und auf die Wutanfälle von Matty in Kiew nicht verzichten will ;-))

  204. Matthias

    24.02.2017 | 21:17

    1. BQL
    2. “Ni panike”
    3. Omar Naber
    4. Raiven
    5. “Fse”
    6. Nuska
    7. Tim
    8. King Foo

  205. Cali

    24.02.2017 | 21:17

    Uff, also ich sehe nichts Überzeugenes außer Nika. Also Slowenien, wählt weise!

  206. Kjetil

    24.02.2017 | 21:18

    8) Raiven – Zažarim

    Nicht schlecht, aber letztes Jahr war sie besser. Es ähnelt teilweise Love injected, ist aber weniger auffällig (abgesehen vom Aussehen der Sängerin) und der Refrain hebt sich nicht stark genug vom Rest ab

  207. OLiver

    24.02.2017 | 21:18

    Dafür dass Raiven (eigentlich Sara) erst 20 ist, hat sie eine ungeheure Ausstrahlung. Hat mich voll erreicht. Und die Harfe hat sie, weil sie als Top-Harfinistin dafür bekannt ist. So wie Tinkara und Flöte. Wie eine Signatur.

  208. biobanane

    24.02.2017 | 21:18

    Die Frage ist nicht warum die HArfe, sondern warum hat die Harfe nicht gebrannt?

  209. Martin

    24.02.2017 | 21:18

    Raiven legt gesanglich nochmal was drauf sehr gut…die Frau ist einfach klasse-Indie muss man mögen, aber das wäre ein Kandidat mit recht guten Finalchancen, wenn sie noch etwas Bewegung reinbringt
    Endstand:
    Raiven 8,2
    Nika Zorjan 7,8
    BQL 7,0
    Tim Kores 5,4
    Omar Naber 4,3
    Sell Out 4,2
    Nuska Drascek 4,1
    King Foo 2,8
    Wünsche mir was Rosanes für Kiew:D

  210. Jorge

    24.02.2017 | 21:18

    @biobanane: Das musst du klarer schreiben, die meisten hier verstehen darunter die gefärbten Augenbrauen. ;-)

  211. ESCFrank

    24.02.2017 | 21:18

    BQL billige Teenager-You-Tube-Nummer

  212. J.D.L

    24.02.2017 | 21:19

    Wie alt sind die beiden von BQL überhaupt?

  213. Daniel

    24.02.2017 | 21:19

    Raiven hat eine super Ausstrahlung und die Lichteffekte passen auch zum Lied.

  214. Jabo72

    24.02.2017 | 21:20

    Raiven würde ich mir auch wünschen. Ich mag einfach die ausgefallenen Lieder, die sich vom Bekannten abheben, so wie letztes Jahr Mick Pedaja oder MNTHA 2015.

  215. Matthias

    24.02.2017 | 21:20

    Spielen die da Jubel vom Band ein? Da ist die ganze Zeit ein Sound,als wäre man im Fußballstadion.

  216. Jorge

    24.02.2017 | 21:20

    @Oliver: Aber was bringt die Harfe dem Song, wenn das doch nur zweimal gezupft wird und sowas wie Requisite ist?

  217. Lorena

    24.02.2017 | 21:20

    Irgendwie gefällt mir garnichts. Kann Schweden nicht einfach zwei Startplätze (Loreen und Mariette) kriegen, anstatt das irgendwas aus Slowenien nach Kiew geschickt wird?

  218. Matthias

    24.02.2017 | 21:21

    OLiver: Dann soll sie aber länger Harfe spielen, nicht nur ein paar Sekunden. So wirkt das wie ein billiger Gimmick.

  219. Martin

    24.02.2017 | 21:21

    @J.D.L
    der im weißen Pulli (Anej) ist gerade 18 geworden, glaube der andere ist 20

  220. Christian Harbich

    24.02.2017 | 21:21

    Genau liebe Slowenen wählt weise – on your Way to Kiev :-)))))))))

  221. OLiver

    24.02.2017 | 21:22

    Nochmal ein Einwurf: Das Siegel-Duo hat das Televoting gewonnen und wird uns Morgen im Finale zu Chisinau nicht erspart bleiben…

  222. Daniel

    24.02.2017 | 21:22

    Meine Top 8 von heute Abend
    1. Raiven 10/10
    2. Nika 10/10
    3. Omar 9/10
    4. King Foo 9/10
    5. Nuska 8/10
    6. Sell Out 8/10
    7. BQL 7/10
    8. Tim 6/10

  223. Owl

    24.02.2017 | 21:22

    Lang lebe Raiven die Rabenköningin

  224. Martin

    24.02.2017 | 21:22

    Was ich so erahne was geredet wird, gehen mir diese Lobgesänge auf den folgenden teilnehmer etwas auf die nerven-wer hatte diese Idee?

  225. Mariposa

    24.02.2017 | 21:23

    Das Problem: Etwa zur Hälfte verflacht „Zazarim“ ein wenig, kommt weiten nicht an die geniale Aminata heran.

  226. Stefano

    24.02.2017 | 21:23

    Be cool gefällt mir, allerdings sollten die Jungs noch die Stimme trainieren :)

  227. Jorge

    24.02.2017 | 21:23

    Auf seine alten Tage hat der Siegel eben gelernt, wie Televoting funktioniert und die Notwendigkeit sich Prepaidkarten zu kaufen. ;-)

  228. OLiver

    24.02.2017 | 21:23

    @Matthias: Ich stimme zu, aus dem Staging bei Raiven müsste man noch mehr machen, aber mit Harfe ist das schwierig…

  229. Cali

    24.02.2017 | 21:24

    Wat? Reinstes Klowasser?

  230. Matthias

    24.02.2017 | 21:27

    Lächerlich, wie das slowenische Fernsehen da Jubel vom Band einspielt.

  231. biobanane

    24.02.2017 | 21:27

    Wenn wir uns fragen was den ESC bereichern würde, dann wäre es wohl die Dame in Lila mit/ohne HArfenklänge. Aber auch die beiden Buben sind etwas was es diese Jahr noch nicht gibt, Vielleicht wird die Show noch etwas ausgefallener, Flügel und Gitarre sind nicht wirklch der Bringer. Ansonsten sehe ich nichts.

  232. Christian Harbich

    24.02.2017 | 21:27

    Die Callcenter in Moldawien dürften nicht sooo teuer sein – das zahlt der Siegel doch aus der Portkasse. Ich könnt kotzen!!!

  233. Jorge

    24.02.2017 | 21:28

    @Owl: Wie kann eine Eule sowas nur über einen Raben schreiben? ;-)

  234. OLiver

    24.02.2017 | 21:28

    Jetzt weiß ich endlich an wen mich der Moderator erinnert, an den Star-Kolumnisten unserer Freunde vom offiziellen NDR-ESC-Blog ;-)

  235. Flo S.

    24.02.2017 | 21:30

    Es gibt nur eine Votingrunde.
    Bei Gleichstand Jury/Televoting entscheidet hier das Televoting.

  236. Martin

    24.02.2017 | 21:31

    Wie wird eig abgestimmt? Ich dachte, dass Superfinale wäre abgeschafft?

  237. Frederic

    24.02.2017 | 21:33

    Ich bin auch im Raiven-Lager. Der Song ist vielleicht nicht über jeden Zweifel erhaben (könnte sich zum Finale ruhig noch etwas steigern), aber zusammen mit dem gekonnten Auftritt immer noch das beste heute.

    Ansonsten sind Musikinstrumente bei Playback doch _immer_ Gimmick (im übrigen spielt der so geschätzte Francesco Gabbani in seinem Musikvideo derart unnötig Gitarre, dass ich an Dieter Bohlen denken musste).

    Müßig zu erwähnen, dass es für Slovenien im ESC-Halbfinale eigentlich immer spannend wird – so wohl auch dieses Jahr – und wenn schon zwischen Aminata 2015 und Jack & Joe 2016 entschieden werden muss, dann spricht die Vergangenheit eindeutig für erstere.

  238. Jorge

    24.02.2017 | 21:33

    Also ich will auch nur BQL und Raiven. FSE ist mir zu kalkuliert und Tim Kores zu billig. Die Ska Nummer bekämen wir aus Moldawien von Zdob si Zdub besser.

  239. Usain

    24.02.2017 | 21:35

    Bin Team Omar oder Raiven

  240. EuroPaul

    24.02.2017 | 21:35

    Flower in the Snow und Open Fire find‘ ich am besten. Ni panike und Fse sind auch nicht schlecht. Wild Ride, On My Way und Heart Of Gold sind eher nicht mein Fall. Zažarim geht eher an mir vorbei, als dass es auffällt.

  241. Kawa

    24.02.2017 | 21:35

    Fse, Zazarim, On My Way oder die BQLs. Bitte einer von denen in dieser Reihenfolge.

  242. Cali

    24.02.2017 | 21:36

    Die Vergleiche mit Aminata sind doch ziemlich an den lila Haaren herbeigezogen… Die eine wird mit dem Geschrei im Semi fliegen, während die andere ins Finale kam. Unverdient, leider.

  243. flo

    24.02.2017 | 21:36

    Gibt glaub ich gar kein Superfinale… „The winner will be chosen by televoting (50%) & 6 regional „expert“ juries (50%).“

  244. alkibernd

    24.02.2017 | 21:36

    Einer von den acht bitte ;-))

  245. biobanane

    24.02.2017 | 21:37

    Im Schnelldurchlauf kam Raiven nicht wirklich gut rüber, dafür klangen anderen wieder akzeptabel….

  246. Mariposa

    24.02.2017 | 21:37

    Sorry, diese Manuella hat eine Ausstrahlung wie eine defekte Nachtischlampe…..

  247. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 21:38

    Der neue Titel von ManuElla. Gute Radiomucke. Stockholm lässt grüßen.

  248. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 21:38

    Nichts besonderes von ihr.

  249. Matthias

    24.02.2017 | 21:39

    Boah, dieser Kunst-Jubel nervt auf die Dauer!

  250. J.D.L

    24.02.2017 | 21:39

    0,42€ für die Abstimmung gehen eigentlich voll, Deutschland ist zwar noch günstiger, aber in Ordnung.

  251. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 21:43

    Heart of Gold im direkten Vergleich des Schnelldurchlaufes kommt auch besser rüber als die Unaussprechliche .

  252. Patrick Schneider

    24.02.2017 | 21:43

    1994, der letzte ESC vor mir. Und einer der besten

  253. PhilMeridian

    24.02.2017 | 21:44

    @J.D.L billiger als bei RTL

  254. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 21:45

    @Patrick Schneider
    Bist du erst 1995 geboren?

  255. Cali

    24.02.2017 | 21:46

    erst? :D

  256. Jorge

    24.02.2017 | 21:46

    Übrigens: Der Stream frisst unglaublich viel Datenvolumen: Nicht nur über Download, sondern auch die gleiche Bandbreite an Upload, das grenzt an Datenraub. Ohne expliziten Hinweis auf der Seite des Senders. Offensichtlich wird vom Infinite Plugin der Stream über Filesharingverteilt, spart den Sender dann Kapazitäten.

  257. Mariposa

    24.02.2017 | 21:47

    Also nur eine Votingrunde ???

  258. J.D.L

    24.02.2017 | 21:47

    Ich bin 1997 geboren, aber das erste Lied mit dem ich Kontakt hatte, war Lordi gewesen xD

  259. flo

    24.02.2017 | 21:47

    Selbst das kleine Slowenien kriegt vom Setting eine moderne und bessere VE hin als wir…

  260. Patrick Schneider

    24.02.2017 | 21:48

    Nein, im August 94

  261. Martin

    24.02.2017 | 21:48

    Habs das Gefühl nach allem was ich gesehen habe aus Slowenien dieses jahr, dass wird ne exakte Kopie der Melodienfestivalen. Auch das Voting-gefällt mir aber gut

  262. Christian Harbich

    24.02.2017 | 21:49

    Schade, aus dem slowenischen kann man echt gar nichts ableiten – da helfen auch einigermassen akzeptable Italienisch-Kenntnisse nichts. Gbits jetzt ein Superfinale, oder nicht?

  263. Frederic

    24.02.2017 | 21:50

    BQL sind einfach überhaupt nicht mein Fall, aber ich kann nachvollziehen, dass sie so hoch gehandelt werden – genauso wie ich nachvollziehen kann, warum die von mir wesentlich mehr geschätzten Tosca Beat nicht im Finale stehen …

  264. biobanane

    24.02.2017 | 21:50

    @Jorge Ist mir auch aufgefallen, dafür ist Bild und Ton top.

  265. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 21:51

    Alle Achtung für so viel Sachverstand. @ Patrick Schneider

  266. J.D.L

    24.02.2017 | 21:51

    Ích finde den slowenischen Vorentscheid neben dem von Estland extrem gelungen, habe zwar bei beiden Ländern nicht die Semis geguckt, aber fande die Lieder heute Abend stärker als in Deutschland. In Estland laufen bei mir momentan 5 von 10 Finalisten rauf und runter in Dauerschleife. Da fällt es mir schwer, mich für einen Sieger zu entscheiden.

  267. Jorge

    24.02.2017 | 21:51

    @J.D.L., wenn du das so schreibst, klingt es, als hätten dir deine Eltern Lordi als Gute-Nacht-Lied vorgespielt, wenn du am Tag krass drauf warst.. :-)

  268. JaNL

    24.02.2017 | 21:52

    Ich wurde einen Tag vorm ESC in Tallinn geboren

  269. alkibernd

    24.02.2017 | 21:52

    Ist wohl ne Aufzeichnung, sonst hieße es ja 1945

  270. Patrick Schneider

    24.02.2017 | 21:52

    Eigentlich überraschend, dass wir heute zum ersten Mal Jamal in einer VE sehen. Selbst der NDR hat sie nicht eingeladen.

  271. Usain

    24.02.2017 | 21:53

    Wenn nun mit Jamala alle Gäste schon aufgetreten sind, scheint es wohl eher kein Superfinale zu geben, oder?

  272. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 21:53

    Jamala hätte auch mal was Neues anbieten können.

  273. J.D.L

    24.02.2017 | 21:53

    Was hat Jamala denn für lange Beine in ihrem Jumpsuit, der ihr am Oberkörper gut steht?
    Die Beine erinnern mich an einen Storch im Eiersalat.

  274. MaxiKing

    24.02.2017 | 21:54

    @Usain
    Es gibt wohl kein Superfinale.

  275. Frederic

    24.02.2017 | 21:54

    Jamala mal in schlichtem Schwarz aber ohne neuen Song …
    Nix Superfinale, soll doch schon in ein paar Minuten schluss sein. Da ist ja kaum noch Zeit, nochmal den Siegersong zu hören.

  276. Cali

    24.02.2017 | 21:55

    @alkibernd
    Der war aber sowas von schlecht! ;D

  277. Martin

    24.02.2017 | 21:56

    Zum Glück hat sie diesen Patzer nicht letztes Jahr gehabt

  278. biobanane

    24.02.2017 | 21:56

    Der Applaus ist wohl echt, hat man an den leisen Stellen gehört, wo in der Halle unpassend gefeiert wurde.

  279. J.D.L

    24.02.2017 | 21:58

    Jetzt zieht es sich extrem finde ich und die Werbung nervt auch ein wenig, aber ansonsten gelungener Vorentscheid

  280. Mariposa

    24.02.2017 | 21:58

    Stimmt, Melodifestivalen läßt grüßen. Ist mir aber alles lieber als die NDR-Valium-Show.

  281. BB

    24.02.2017 | 21:59

    Nach allen Performances:
    RAIVEN ALL THE WAY

  282. Christian Harbich

    24.02.2017 | 22:00

    Mir gefällt 1944 je öfter ichs höre und auch Jamala dazu sehe von mal zu mal besser. War schon ein aussergewöhnlicher Winner letztes Jahr.

  283. Usain

    24.02.2017 | 22:02

    Wirklich alles an dieser Show war besser als die NDR-Nummer: chices Bühnenbild, bessere Songs, vielfältige Künstler

  284. Cali

    24.02.2017 | 22:02

    Mello? Was war daran bitte Mello?

  285. Christian Harbich

    24.02.2017 | 22:03

    @ Patrick Schneider – ja, gell. Und was mir auch gut gefällt bei RTVSlo – sie stehen zu ihren ESC-Beiträgen – egal wie die abgeschnitten haben.

    ManuElla ist ja im Semi gescheitert – trotzdem liebt man sie und lädt sie direkt ein zum Intervall Act.

    Und was war jeweils mit Jamie-Lee, Ann-Sophie, Elaiza oder Cascada ….wurde alle fallen gelassen vom NDR..

    BESCHÄMEND echt wahr.

  286. Cali

    24.02.2017 | 22:04

    Okay, damit gewinnt wohl BQL. Alles andere würde mich doch sehr wundern. Dass man das schon so schnell erkennen kann. :D

  287. MaxiKing

    24.02.2017 | 22:06

    Omar Naber: 12 Punkte ?!

  288. Frederic

    24.02.2017 | 22:07

    WTF!?

  289. Matthias

    24.02.2017 | 22:07

    @biobanane: Der Jubel kommt sicher vom Band. Man hört ab und zu, wenn er abrupt abbricht. Da ist die Tonband-Schleife wohl gerade zu Ende und springt wieder an den Anfang. :)

  290. Martin

    24.02.2017 | 22:08

    Haben die Juries nur auf den gesang gehört oder auch was anderes bewertet? Sonst kann ich mir Nuska UND Omar nicht erklären

  291. Frederic

    24.02.2017 | 22:08

    Da wird sich aber jemand im Hause Harbich freuen …

  292. Usain

    24.02.2017 | 22:08

    Bitte nicht die Flower im Schnee Dame, alles andere ist mir recht

  293. Christian Harbich

    24.02.2017 | 22:09

    Die Juroren scheinen gute Ohren zu haben – weiter so bitte!!

  294. J.D.L

    24.02.2017 | 22:09

    Es ist komisch, dass wenn Omar 12p bekommt und die Kamera ihn zeigt, er sein Handy wegdreht`!

  295. MaxiKing

    24.02.2017 | 22:10

    Haben die was an den Ohren?

  296. Jorge

    24.02.2017 | 22:10

    @Matthias: Die legen den Teppich sicher darunter, um von Tonproblemen, die so eine Halle verursacht, abzulenken. Ist aber nicht so extrem aufdringlich wie in Weißrussland. Man hört hier auch klar echten Applaus heraus.

  297. Matthias

    24.02.2017 | 22:10

    Jorge, ich finde es auf Dauer total nervig.

  298. Jorge

    24.02.2017 | 22:12

    OK, bin ja bei dir, weil es die Atmo verfälscht, aber so extrem wie du nehme ich das nicht wahr.

  299. Cali

    24.02.2017 | 22:13

    Worüber redet ihr? Also ich habe es bislang noch gar nicht herausgehört! :D

  300. Christian Harbich

    24.02.2017 | 22:14

    @Frederic, ja der Puls ist grad extrem….aber noch ist das Ding nicht in Kiev. Ich hoffe dat Publico macht keinen Mist.

  301. Frederic

    24.02.2017 | 22:15

    Womit der fisch wohl gelutscht ist.

  302. Patrick Schneider

    24.02.2017 | 22:15

    Omar Naber hat gewonnen

  303. Cali

    24.02.2017 | 22:16

    @Fred
    xD

  304. Patrick Schneider

    24.02.2017 | 22:16

    Was für ein Jury-Fail!

  305. MaxiKing

    24.02.2017 | 22:16

    Ich bin geschockt..

  306. Lorena

    24.02.2017 | 22:16

    Slowenien will wieder nicht ins Finale

  307. Usain

    24.02.2017 | 22:16

    Upps, Überraschung. Mir gefällt´s….

  308. Patrick Schneider

    24.02.2017 | 22:16

    Naja, dann wird er eben nochmal 12. im Semifinale

  309. biobanane

    24.02.2017 | 22:16

    Tja. die Juroren haben gedacht, Ballade ist doch immer gut beim ESC.

  310. Cali

    24.02.2017 | 22:16

    Omar darf nach 12 Jahren wieder ran – und wird wohl wieder scheitern.
    Der Balladenhaufen wächst…

  311. Frederic

    24.02.2017 | 22:17

    Dann also eine Hymne. Nicht mein Wunschergebnis, aber könnte schlimmer sein. Gratulation @Christian!

  312. J.D.L

    24.02.2017 | 22:17

    Schade, dass Omar gewonnen hat, aber BQL wwerden sich wohl in meiner Top 10 für den Second Chance Contest zu finden sein. Nun noch eine Ballade, die aber klischeehafter kaum sein kann :(

  313. David Z

    24.02.2017 | 22:17

    ich mag das Voting nicht, man sieht nicht wer schon Punkte bekommen hat und man weiß wie viele Punkte übrig sind. Somit war vor der letzten Vergabe schon klar dass Omar gewonnen hat

  314. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 22:17

    Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg in Kiew, Omar.
    Wieder eine Ballade. Die Jurys sind unberechenbar. Beim Televoting ist es klar für BQL ausgegangen.

  315. Martin

    24.02.2017 | 22:17

    Da hat man so viele gute Songs zur Auswahl und man nimmt das-seit 2011 waren alle Slowenen in meiner Top 10, dieses Jahr wohl nichtmal Top 30-schade Slowenien

  316. Jorge

    24.02.2017 | 22:17

    Haha, wie öde! … Slowenien halt, was will man da noch sagen!

  317. flo

    24.02.2017 | 22:17

    ACH DU SCHEISSE

  318. Christian Harbich

    24.02.2017 | 22:18

    Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!!!!!!!

  319. Stefano

    24.02.2017 | 22:18

    Die Jury in Slowenien hat mal wieder falsch entschieden.. Schade..

  320. biobanane

    24.02.2017 | 22:18

    Und zum Applaus: Ich denke die Platze waren einfach falsch vergeben, Um die Bühne saßen nur die die brav klatschen und das auch nur ganz kurz. Die Stimmung kam von hntern und daher war das ganze etwas sureal-

  321. Christian Harbich

    24.02.2017 | 22:18

    GGGGGeeeeeennnnniiiiaaalllllllllllll – Suuuuuuper!!

  322. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 22:18

    Schafft die Jurys ab in Europa.

  323. ESCFrank

    24.02.2017 | 22:19

    Ick flipp aus, er wird das Semi nicht überstehen, denke ich…..aber ich freue mich total für Omar :))) wie geil!!

  324. Jorge

    24.02.2017 | 22:20

    Wenn man die Wahl zwischen den gefälligen Jungs und dem progressiven Düsteren hat, nimmt man halt keinen von beiden. Läuft unter dem Begriff „Übersprungshandlung“.

  325. Cali

    24.02.2017 | 22:20

    @mellofan
    Um Himmels Willen….dann gute Nacht.
    .
    Kann es sein, dass sich hier nur Christian freut? ;D Über eine „Chris-Grech-Ballade“.

  326. Usain

    24.02.2017 | 22:20

    Was haben denn nur alle hier mit den bösen Jurys? Immerhin war er bei dem Televoting doch auch Zweiter

  327. David Z

    24.02.2017 | 22:21

    Dass Omar gewinnt hätte ich schon sagen können ohne die Songs zu hören. Da wurde nur nach Namen abgestimmt. Die Schweden werden das leider auch so machen

  328. Eni Lorak

    24.02.2017 | 22:21

    Omar fliegt wieder nach Kiev. Welch ein Zufall!

  329. MaxiKing

    24.02.2017 | 22:21

    Malta und Slowenien sind dann ab jetzt meine letzten beiden Plätze.

  330. Christian Harbich

    24.02.2017 | 22:21

    Bisher läufts gut im Jahr 2017 – Donnerwetter, wer hätte das gedacht :-)

  331. Usain

    24.02.2017 | 22:22

    Ganz klar eine der besten Balladen dieses Jahr (bis jetzt, hihihi)

  332. Lorena

    24.02.2017 | 22:22

    Die Ersten im Televoting waren auch nicht wirklich besser als Omar

  333. biobanane

    24.02.2017 | 22:22

    Hat irgendwie was Schlagerhaftes, sein ganzes Gehabe, erinnert mich an Nino de Angelo, um mal was Böses zu sagen.

  334. Pascal Knebel

    24.02.2017 | 22:22

    Hab ich das Superfinale verpasst oder war das Televoting das „Superfinale“?

  335. Frederic

    24.02.2017 | 22:23

    Zitat Jorge:
    „Aus Slowenien sind ja die Jahre nun keine progressiven Songs gewählt worden. Und meistens war “Retro” die Hebamme für die Beiträge.“
    Zitat ich:
    „Den höchsten Retro-Faktor verorte ich bei Omar, der das mit den s/w-Passagen auch ganz possierlich ausspielt. Womöglich könnte er damit im Kampf der singenden Discokugel gegen das Schwiegersohn-Duo der lachende Dritte werden.“
    Und wer weiß, ob so’n bisschen Nostalgie nicht doch auch im gebeutelten Europa fürs Finale reicht …

  336. Owl

    24.02.2017 | 22:23

    Bei manchem Ländern weiss ich auch nicht wie mann so abstimmen kann da haben die Songs die in unsere zeit passen aber auch songs die Experimentel sind aber nein ein Song der auch gut in die 90er passt von jemandem gesungen der kaum die Töne trifft gewinnt dass ist doch zum Haare ausreissen so ich trinke jetzt vor Enttäuschung ein Whisky und gehe Schafen

  337. alkibernd

    24.02.2017 | 22:24

    Also der Haldor Lægreid-Award ist sicher und vielleicht auch noch der Barbara-Dex-Award

  338. Kawa

    24.02.2017 | 22:24

    So schlimm ists auch wieder nicht. Momentan auf Platz 3 bei mir, hinter der Schweiz und Italien :)

  339. Martin

    24.02.2017 | 22:24

    @David Z
    Seit 2005 war der 7 mal beim EMA und nie im Superfinale, daran kanns schonmal nicht liegen

  340. Jorge

    24.02.2017 | 22:25

    So, gleich nochmal schnell zur Frittenbude: Habe Appetit auf abgestandenes Fett bekommen! Ich finde Omar total sympathisch, er hat die letzten Jahre hart um ein ESC-Ticket gekämpft, aber der Song ist sowas von ranzig :-)

  341. David Z

    24.02.2017 | 22:26

    Leider wieder eine Ballade. Ich gönne mir zur Erholung mal wieder Italien. Bislang der einzige Song der mich vom Hocker reißt

  342. Frederic

    24.02.2017 | 22:27

    *räusper*
    …revamp…
    *hust*

  343. Usain

    24.02.2017 | 22:27

    @biobane, Stimmt, absolut treffender Vergleich!

  344. Jorge

    24.02.2017 | 22:28

    Danke @Frederic für das Zitat. :-)

  345. Christian Harbich

    24.02.2017 | 22:29

    Was nützt all das progressive oder innovative, wenn mans stimmlich nicht auf die Reihe bringt. Die BQL-Jungs müssen mE noch gewaltig üben, denn NOCH muss live gesungen werden – und da find ich hat sie der Omar heute allesamt an die Wand gesungen – zumindest das was von männlicher Seite gekommen ist.

    Ne zweistimmige Nummer sollte nur dann antreten, wenn es richtig gut klappt – das war heute jedenfalls live nicht der Fall. Das haben die Juroren schon richtig vernommen.

  346. Frederic

    24.02.2017 | 22:30

    Und Francesco Gabbani erinnert mich vor allem daran, dass mit „Vietato Morire“ mal ein richtig schöner Song beim ESC möglich gewesen wäre …

  347. KaiMaimon

    24.02.2017 | 22:30

    Da hatte doch bestimmt Matty seine finger im Spiel, sonnst hätte Omar doch nie gewonnen

  348. David Z

    24.02.2017 | 22:30

    @Martin
    Dann liegts vielleicht an den vielen Versuchen aus der Vergangenheit. Hatten wir letzte Woche schon in Malta. Scheint ein neuer Trend zu werden.

  349. Frederic

    24.02.2017 | 22:31

    @Jorge
    War wirklich erstaunlich treffend!

  350. Daniel

    24.02.2017 | 22:33

    Mit Omar habe ich jetzt nicht gerechnet und bin auch ziemlich enttäuscht, dass es nichts pinkhaariges geworden ist.
    Dennoch bin ich zuversichtlich, dass es Slowenien, nach ManuElla letztes Jahr, es wieder in meine Top 10 schafft.

  351. Martin

    24.02.2017 | 22:34

    @David Z
    In Malta ist das doch immer so, dass die solange antreten bis sie gewinnen-nächstes Jahr auch mal Brooke
    Aber war schon total überrascht, dass fast alle Teilnehmer schon häufiger bei EMA waren
    Aber warum dieses Jahr:(

  352. Daniel

    24.02.2017 | 22:36

    @David Z
    Dann bitte auch Aiste Pilvelyte in Litauen ^^

  353. Jorge

    24.02.2017 | 22:37

    @Christian Harbich: Mir egal, wer es nun ist. Ich finde die Kritik an BQLs Gesang völlig überzogen. Im Semi klang es jedenfalls ganz gut. Deren Song hätte die ESC-Welt ja auch nicht gerettet, hatte trotzdem genauso wie Raiven something special. Jetzt halt der abgestandene Soundtrack eines Liebesdramas, so what?! Müssen die Slowenen mit leben. Macht den ESC dort nicht populärer.

  354. melodifestivalenfan

    24.02.2017 | 22:37

    Und was hat Slowenien nun davon? Die Jurys haben dafür gesorgt, dass dieses sympatische Land wieder unter
    .
    „Ferner waren dabei und in der Balladenflut abgesoffen.“
    .
    landen werden, obwohl sie sich solche Mühe gegeben haben. Mich macht das traurig. Wenn die 6 Jurys wenigstens ähnlich abgestimmt hätten, könnte man das nachvollziehen. Aber da wurde kreuz und quer durch den Gemüsegarten gestimmt. Ich habe da nur Kopfschütteln übrig.

  355. Jorge

    24.02.2017 | 22:41

    @Frederic. Trotzdem hätte ich nicht gedacht, dass ich damit SO dicht dran sein würde. War mir aber relativ sicher, dass Raiven es nicht wird. Im Nachhinein gibt es jedenfalls Sinn. :-)

  356. Little Imp

    24.02.2017 | 22:43

    Hätte ich jetzt auch nicht mit gerechnet. Aber ein guter Sänger ist er. Für diesen Song reicht es jedenfalls. In seiner Altbackenheit wird das Lied im Moment allerdings nur von Malta geschlagen.

  357. togravus

    24.02.2017 | 22:44

    Toller Sänger mit Schnarchballade.

  358. Chupacabra

    24.02.2017 | 22:47

    Keine Ahnung, wie die anderen waren, aber dieser Beitrag aus Slowenien ist für mich langweilig…. ein bisserl weniger nervig als Malta. Schade.

  359. Little Imp

    24.02.2017 | 22:48

    Früher war alles besser…
    https://www.youtube.com/watch?v=l2Mp_ltL36g
    <3

  360. Georg

    24.02.2017 | 22:52

    Es ist zwar eine weitere Ballade, aber im Gegensatz zu diesen ganzen überangestrengten Sängerinnen, die bisher ausgewählt wurden und die irgendwie alle wie geklont aussehen, bringt er das doch sehr relaxt und cool rüber. Gefällt mir.

  361. tomudu

    24.02.2017 | 23:05

    Je öfter ich den Siegersong höre, desto schlechter gefällt er mir…

  362. togravus

    24.02.2017 | 23:15

    Ich kann mir vorstellen, dass Omar ein Jurywank wird und dann doch noch ins Finale kriecht …

  363. roxy

    24.02.2017 | 23:31

    Könnte von Ralph Siegel sein.
    In meinem Ranking tummeln sich fast alle im letzten Drittel. Ich sehe immer noch nur Italien als Top-Ten-Kandidat. Jetzt wird’s aber langsam Zeit, dass etwas nachkommt……

  364. benne

    24.02.2017 | 23:33

    Omars Beitrag gefällt mir eigentlich recht gut, aber wegen der großen Konkurrenz an Balladen hatte ich auf BQL gehofft.
    Sein Abschneiden in Kiew sehe ich ähnlich wie das von Gabriela Guncikova (also knapper Einzug ins Finale und dort unbeachtet)

  365. Matty

    25.02.2017 | 00:13

    Na, was habe ich Euch gesagt? Omar Naber, das „Dark Horse“ hat das Ticket für Kiew gelöst und damit die Hexe besiegt, die allerdings mit dem dritten Platz noch viel zu gut dabei wegkam! Hätte sie gewonnen, wäre sie uns im SCC erspart geblieben, aber man kann leider nicht alles haben!

    Ich freue mich wie ein Honigkuchenpferd, daß Omar Naber gewonnen hat und Slowenien damit auch den Sprung ins Finale schaffen wird!

  366. Rainer1

    25.02.2017 | 00:18

    Beim 2xhören ist mir bql extrem gut reingekommen. Schade slowenien, chance vergeben.
    Statt dessen schnarchzapfen omar naber, pffffffffffffffffff
    Wozu soll man da als slowene übrigens anrufen, wenn eine jury ihren favoriten dermassen hochpusht, das er nach dem juryvoting uneinholbar in führung liegt?

  367. Matty

    25.02.2017 | 00:19

    Da hätte ich doch beinahe etwas vergessen: auch die bei den Usern hier so hochgelobten BQL haben nicht gewonnen, mußten sich mit Platz Zwei begnügen, was auch nicht nachvollziehbar ist! Der Song ist überbewertet und hätte wie der von der Künstlerin, die niemals genannt werden darf, gar nicht ins Finale kommen dürfen!

  368. KaiMaimon

    25.02.2017 | 00:20

    Sei verflucht Matty möge dich raiven heute nacht holen

  369. Matty

    25.02.2017 | 00:21

    @Rainer1

    Die Juries haben halt Geschmack, außerdem dachten die sich, daß BQL sowieso viele Stimmen vor allem bei den Televotern einheimst und dieses Ding am Ende doch noch gewinnen. Es halt sich als Fehleinschätzung entpuppt!

  370. Matty

    25.02.2017 | 00:23

    Die Jungs von „Sell Out“ sind leider viel zu schlecht weggekommen, denn ich finde deren Song richtig gut und hätte durchaus eine deutlich höhere Platzierung verdient gehabt!

  371. Christian Harbich

    25.02.2017 | 00:31

    @Matty: Daumen hoch – freut mich zu lesen :-))

  372. Jorge

    25.02.2017 | 00:40

    Ich weiss gar nicht, ob @Matty sich so freuen sollte. Wäre Raiven gewählt worden, hätte sie nur einen Sommer lang getanzt. Jetzt wird dieses Thema noch vielfältig diskutiert werden und garantiert nächstes Jahr wieder kommen. :-)

  373. Matty

    25.02.2017 | 01:11

    @Jorge

    Das Thema wird dann wieder kommen, wenn es um den SCC 2017 gehen wird und jeder seine persönliche Top-Ten-Liste einreichen darf. Da werden wir wieder auf BQL und diejenige, die nicht genannt werden darf, treffen!

  374. manuel d.

    25.02.2017 | 01:16

    Oh je Slowenien,
    so sympathisch ich Omar auch finde und so sehr ich damals STOP geliebt habe, aber der Song hat schon Schimmel angesetzt und wird im Semi sehr weit hinten stecken bleiben. Schade…
    Beste Wahl wäre wohl Raiven (trotz schwächerem, aber dennoch interessanterem und ungewöhnlicherem Song) und diese Bubenkombo BQL gewesen…

  375. Matty

    25.02.2017 | 01:17

    Übrigens, wer sich die Show noch einmal ansehen und die sehr verdiente Niederlage von Startnummer Acht miterleben will, der schaut hier:

    http://4d.rtvslo.si/arhiv/ema/174457070

    Und ich werde mir das auch morgen anschauen!

  376. manuel d.

    25.02.2017 | 01:17

    Und selbst Sell Out wäre sicher ins Finale eingezogen.

  377. Calv

    25.02.2017 | 01:54

    Normalerweise würde ich hier von Juryliebling schreiben, aber mittlerweile trifft dieses Prädikat auf 2/3 des aktuellen Teilnehmerfeldes zu. Was mich sehr stört sind die yeah yeah Parts, die ziehen einen völlig aus der Stimmung raus. Im Moment belegt Slowenien damit leider meinen letzten Platz.

  378. Daniel

    25.02.2017 | 03:23

    @Matty
    sei nicht traurig, dass Raiven nicht gewonnen hat. Im Second Chance Lesergame wirst du sie auf jeden Fall wiedersehen. ^^

  379. Tulsi

    25.02.2017 | 04:37

    Die Juries gehören einfach abgeschafft. Die Menschen geben Geld für das Televoting aus und nur das sollte zählen. Wen interessiert schon die Meinung von 5 oder 6 irrelevanten Personen. Ich fand Raiven klasse. Schade dass sie es nicht geschafft hat.

  380. biobanane

    25.02.2017 | 07:17

    Leute die Jury hat schon das Richtige gemacht. Es war von den Kandidaten gesanglich der Beste und auch das Lied passt zum ESC. Dass es ob der Balladenflut untergehen wird, wurde einfach nicht berücksichtigt, vielleicht wissen auch nur wir das. So geshen ein Vorteil für Deutschland, dass dies beim ESC thematisiert wurde.

  381. Matty

    25.02.2017 | 09:48

    @Daniel

    Und gleich in der ersten Runde rausgekegelt!

  382. Bandido

    25.02.2017 | 10:04

    Ich frage mich ja schon, warum manche Länder überhaupt noch einen Vorentscheid veranstalten. Ich habe grundsätzlich nichts gegen eine Fachjury als gewisses Gegengewicht zum Publikumsvoting – von daher kann und will ich mich dem reflexartigen „die Jury muss weg!“-Geschrei nicht anschließen.
    Wenn die Stimmkraft der Jury allerdings so stark gewichtet wird, dass das Votum der Zuschauer so gut wie obsolet ist (werden wir in Dänemark heute Abend wieder erleben), dann stellt sich mir die Frage, warum man sich den ganzen Aufwand nicht einfach spart und mit den Juroren zusammen nicht einfach intern einen eingereichten Beiträge auswählt. Erspart man sich Zeit, Geld und enttäuschte Zuschauer. Russland und die Niederlande machen es vor – da ist der ESC ja trotzdem populär und es kommen gute Ergebnisse heraus.

  383. Jorge

    25.02.2017 | 10:13

    Jetzt wurde es die Nr.2 des Televotings, finde ich zwar schade, aber man blieb in der Tradition des Landes. Als Juryliebling sehe ich Omar nicht. International pendelt der Jurygeschmack etwas anders. Vielleicht lag es eher an dem Jurorenmix und da haben gestern viele persönliche Argumente mitgespielt, bzw. man kennt sich in sloweniens Szene zu gut.

  384. melodifestivalenfan

    25.02.2017 | 10:46

    @Jorge
    Der letzte Halbsatz trifft den Nagel auf den Kopf. Da spielen persönliche Ressentiments zu den Produzenten der Songs von den 6 Provinzjurys eine große Rolle.

  385. Festivalknüller

    25.02.2017 | 12:58

    Gute Entscheidung für eine Ballade mit Substanz. Nur an der Performance müsste man noch etwas arbeiten. Dieser Wechsel von sw zu Farbe ist meiner Meinung nach z.B. vollkommen unnötig. Auch das Outfit sollte überdacht werden.
    Finale ist drin, vor allem auch durch das Juryvoting.

  386. Martin

    25.02.2017 | 13:00

    Hätte gerne die exakten Televoting Ergebnisse-das ist total unfair dieses System-in Schweden werden die exakten Votes in Punkte umgerechnet und hier vorgefertigte Nummern vergeben-war nach Raiven schon klar dass BQL nicht aufholen kann

  387. Konstantin (Leo)

    25.02.2017 | 14:39

    Auch wenn mir viele der Damen mit ihren Balladen gefallen bin ich doch sehr froh einen zweiten Kerl in diesem Wettbewerb zu haben.

  388. alkibernd

    25.02.2017 | 17:33

    Wie man auch in unserer kleinen, alles Menschliche enthaltenden Kunstwelt des ESC studieren kann, wiederholt sich Geschichte lediglich als Farce ;-))

  389. DerMoment1608

    25.02.2017 | 18:02

    Ich mag seine warme Stimme und auch das Falsetto ist live gelungen (das bekommen viele ja dann live nicht so hin…). Und eigentlich will ich es nicht mögen, weil es wirklich sehr altmodisch ist ohne irgendwelchen Retrocharme zu haben, aber die Melodie des Refrains gefällt mir dann doch ausgesprochen gut. Trotzdem denke ich, dass BQL die bessere Wahl gewesen wäre.
    .
    Und durch seinen Sieg hab ich schöne „Stop“ (wieder-)entdeckt, das hatte ich Großteils verdrängt.

  390. Yasi

    25.02.2017 | 18:07

    Sollte euch das Lied an ein anderes erinnern: Norwegen 2010 – My heart is yours. Das ist extrem ähnlich!

  391. Bandido

    28.02.2017 | 11:08

    Wollte nochmal das Ergebnis des Televotings nachreichen:
    BQL 13,134 Votes
    Omar Naber 5,165 Votes
    Raiven 3,292 Votes
    Nika Zorjan 2,419 Votes
    Sell Out 2,335 Votes
    Nuška Drašček 2,032 Votes
    Tim Kores 1,543 Votes
    KiNG FOO 918 Votes

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