Ungarn

Live-Blog Ungarn: Roma Joci Pápai darf mit „Origo“ nach Kiew

Joci Pápai Ungarn 2017

Der mehrwöchige ungarische ESC-Vorentscheid A Dal endete heute mit dem Finale. Acht Acts wetteiferten um das Ticket für Kiew, darunter auch András Kállay Saunders, Ungarns ESC-Vertreter von 2014. Der schaffte es mit Rastazöpfen und Band allerdings nicht ins Superfinale. Dort setzte sich beim Publikum schließlich eine ungewöhnliche Ethnonummer durch. Unser Liveblog zum Nachlesen.


Ein Livestream befindet sich hier. Und hier hatten wir die Finalisten bereits vorgestellt.

Und damit guten Abend zum Liveblog aus Budapest. Zu „Lambada“ tanzen ein paar Hupfdohlen im Studio, und dann stellt eine sonore Männerstimme die acht Finalisten des Abends vor. Paartanz – als ob wir hier bei „Let’s dance“ wären und nicht beim Finale von A Dal 2017.

Dann werden die Juroren des Abends auf die Bühne gebeten. Károly Frenreisz (Rocksänger), Caramel (R’n’B-Sänger), Zséda (Sängerin) und Miklós Both (Gitarrist, Sänger) wählen im ersten Durchgang aus den acht Liedern die vier besten aus. Erst dann kommen die ungarischen Zuschauer zum Zuge.

Alle vier Juroren dürfen auch erst mal ausführlich etwas von sich geben, während flotte Instrumentalmusik das ganze untermalt. Los geht’s.

 

1. Gabi Tóth & Freddie Shuman feat. Begi Lotfi – Hosszú idők
(Gabriella Tóth, Tibor Molnár, Begi Lotfi, Dávid Nagy / Tibor Molnár)

Mit einer ganz ungewöhnlichen Nummer startet das Finale. Ein reich seltsamer Ethnoteppich mit Fidel und Geflöte, zu dem Gabi einigermaßen passabel singt. Manchmal war’s ein wenig geschrien. Gabi trägt einen seeeehr weiten, dunklen Art Kimono und um den Kopf ein goldfarbenes Drahtgeflecht. Wie eine Prinzessin aus einem Fantasy-Movie. Im Hintergrund ein Baum – eine Hommage an „1944“? Mit Flammen, die aus dem Bühnenboden schießen, und Nebel peppt man das ganze noch ordentlich auf. Das Lied selbst ist durchaus interessant und würde in Kiew sicher auffallen. Ob die Leute dafür aber in Massen anrufen würden?

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Nun hält schon der erste Juror einen langen Monolog. Puh, wenn jetzt jeder bei jedem Titel eine ausführliche Bewertung abgibt, wird’s ein langer Abend…..

Ah, geht dann doch zügig weiter.

 

2. Soulwave – Kalandor
(Máté Fodor, Ádám Huszár, Gábor Góczán, Ferenc Szabó / Máté Fodor)

Einer meiner persönlichen Favoriten heute Abend. Eine nette Indie-Folk-Nummer auf Ungarisch. Der Auftritt ist wie im Semifinale. Ein stimmiger Auftritt, wie bei einem Konzert. Ein bisschen steif vielleicht. Der Sänger steht halt am Mikro und singt, seine Bandkollegen machen auch nicht viel. Es passiert eben nicht viel in den drei Minuten. Aber nett anzuhören ist „Kalandor“ („Abenteurer“), der Gitarrenbeat erinnert ein wenig an „Kedvesem“. Weil die Band aber heute gar nicht hier wäre, wenn es im Semi nur nach der Jury gegangen wäre, rechne ich nicht mit viel hier.

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Es geben also immer nur zwei Juroren ihre Meinung ab, ehe es weiter geht. Vernünftig.

 

3. Gigi Radics – See It Through
(Gigi Radics, Tamás Radics / Zoltán Riba, Johnny K. Palmer)

Gigi im silbernen Alufolien-Kleid. Sie singt die Ballade leicht atemlos. „See it through“ ist eine an sich völlig überflüssige Nummer. In diesem Stil hat der ESC nun weiß Gott genug Songs gesehen. Reicht es nicht langsam? Mir gibt das gar nichts. Ja, schön inszeniert mit dem pinkfarbenen Backdrop und den beiden silberfarbenen Stofffetzen, die links und rechts von der Bühne von der Decke hängen. Am Ende gibt’s ordentlich Applaus im Studio. Aber ehrlich: wer braucht so was?

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Ohne etwas zu verstehen, lasse ich mich einfach überraschen, wie die Jury nach den Auftritten der „happy eight“ ihre Punkte vergibt. Eine kurze Schalte in den Greenroom, wo Gabi Tóth schon Platz genommen hat. Soulwave sind auch schon da. Der Frontsänger hat ein schönes Anker-Tattoo auf dem rechten Oberarm. Gigi ist auch dazu gestoßen.

 

4. Kállay Saunders Band – Seventeen
(András Kállay-Saunders, Zsolt Szepesi , Ádám Tóth / András Kállay-Saunders)

András jetzt mit Rastazöpfen, zum Bun gebunden. Schade, dass der Song gar nicht in eine solche Richtung geht oder zumindest ähnlich ungewöhnlich-spannend ist wie András‘ Optik. Aber „Seventeen“ ist eine extrem konventionelle Popnummer, die nur durch den mehrstimmigen Chor ein bisschen Extravaganz bekommt (in der Liedmitte). Gerade der Refrain ist ziemlich 80’s, und soll das wohl auch so sein – schließlich nimmt man im Text Bezug auf „Billie Jean“ (Michael Jackson). András singt es gut, auch die hohen Töne gegen Ende sitzen. Er ist ein guter Performer. Aber alles in allem haut mich „Seventeen“ nicht aus den Socken. Mittelmaß. „Running“, sein ESC-Song 2014, war um Längen besser. Interessanter. Auffälliger. Das hier ist doch etwas, das das Ausscheiden im ESC-Semi riskiert.

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Halbzeit im ersten Durchgang des A-Dal-Finales. Wir sind nach ein paar Werbehinweisen wieder im Greenroom, doch der Moderator leitet schon nach wenigen Sätzen zur Startnummer 5 über.

 

5. Leander Kills – Élet
(Leander Köteles)

„Élet“ („Leben“) ist eine ganz annehmbare Rockballade mit Klavierbegleitung. Nach einer eher soften Gitarrenstrophe fängt Frontmann Leander beim Übergang zum Refrain das metal-typische Schreien an. Joa, das gehört halt dazu, aber die Strophen gefallen mir trotzdem besser. Das hardrockübliche Gitarrensolo in der Liedmitte darf natürlich auch nicht fehlen. Ein ziemlich genretypisch gestrickter Song, leider nur mit einer wenig eingänglichen Melodie im Refrain. Keine Hook. Und für Rocker sehen die Jungs doch ein wenig zu brav aus. Ein bisschen „rockiger“ gekleidet hätt’s schon sein dürfen. Oder hat das ungarische Fernsehen die Jungs da eingenordet?

Das A-Dal-Finale war in früheren Jahren schon stärker, wir hören hier ziemlich viel Durchschnittsware. Das ist schade. Für den ESC hat mich noch nichts so ganz überzeugt. „Kalandor“ gefiel mir als Lied bisher am besten, aber das würde auch nicht viel reißen in Kiew, fürchte ich. Vielleicht Gabi Tóths Ethnonummer, weil sie auffällt?

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Wir sind nach den Jurorenstimmen im Greenroom. Drei Songs fehlen noch, einer auf Englisch, zwei auf Ungarisch. Die Landessprache überwiegt bei den Liedtexten heute, das war in früheren Jahren bei A Dal auch schon umgekehrt. Ich fand „Pioneer“ letztes Jahr eine starke Nummer – ähnlich Starkes ist meines Erachtens heute Abend überhaupt nicht dabei. Sicherlich nichts, wofür sich die Magyaren in Kiew schämen müssten. Aber auch nichts, was den Song Contest nach Budapest bringen könnte.

Werbung. „Zott Monte“ gibt’s also auch in Ungarn. ;-)

Zurück im Studio, ich hab eben das Wort „Kiew“ rausgehört. Und dann geht’s schon weiter.

 

6. Zävodi + Olivér Berkes – #háttérzaj
(Marcel Závodi / Marcel Závodi, Gábor Závodi)

Der 17-jährige Zävodi sitzt am Flügel, Olivér mit Beanie und Fünftagebart (so ein bisschen, als wäre er der Bruder von ByeAlex – Hipsterbrille inklusive) steht am Mikro rechts. „#háttérzaj“ beginnt so als Barjazz-Nummer, aber lebt dann vor allem von den interessanten modernen Beats, die nach der ersten Strophe dazu kommen, sowie von den Brüchen im Lied. Spannend. Und man schaut Olivér auch gern beim Singen und Schreien, beim Das-Lied-Leben zu. Was immer der 24-Jährige da auch singen mag, er lebt es richtig aus. Sehr sicher, sehr überzeugend. Ungewöhnlich. Und irgendwie gut. Da passt dann auch der Background mit den Kugelfiguren gut dazu. Das war ein stimmiger Auftritt – aufs brennende Klavier hätte man auch verzichten können. Für den ESC war „#háttérzaj“ vielleicht ein bisschen zu ungewöhnlich. Aber auch solche Sachen können da ja funktionieren.

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Apropos ungewöhnliche Songs: hier schon der nächste.

 

7. Joci Pápai – Origo
(József Pápai)

Joci, ein Roma, singt eine ungewöhnliche Nummer – allerdings klingt die Kombination aus Geige und Beats eher nach Musik, wie sie vielleicht vor 15, 20 Jahren gemacht wurde. Diese Ethnonummer klingt damit auch nicht so ganz taufrisch. Joci singt es gut, der Rap im Mittelteil ist allerdings Geschmackssache. An der Kleiderwahl könnte er noch feilen. Dieses blaue Hemd mit den Goldapplikationen passt nicht recht zur schwarzen Lederjacke. Und: Die Frau im weißen Kleid, die eine Art Bauchtanz präsentiert, passt überhaupt nicht dazu. Mit ihr macht Joci zeitweise fast schon eine musicalhafte Performance. Überflüssig.

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8. Gina Kanizsa – Fall Like Rain
(Petra Várallyay / Petra Várallyay, Katus Várallyay)

Gina ist ja eigentlich Jazzsängerin. Das hier ist allerdings weniger Jazz, aber auch keine ganz typische Popnummer. Man hat den Eindruck „Fall like rain“ will etwas krampfhaft Kunst sein. Ein bisschen was von Filmmusik. Gina singt es gut, und ich mag auch die Idee, dass die Tänzerin bei den Zeilen „spread your wings and fly“ hinter Gina steht und ihre langen silbern-weißen Ärmel so bewegt, dass man glauben soll, Gina selbst fliege gleich davon. Aber alles in allem ist „Fall like rain“ auch mehr als nur einen Hauch zu brav, und Gina hat zu wenig Ausstrahlung in den 3 Minuten, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Dieses wahnsinnig biedere Kleid verstärkt das dann leider auch noch. Für ihre Stimme hätte Gina auch ein besseres Lied verdient. „Fall like rain“ geht im linken Ohr rein und rechts wieder raus.

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So, nach kurzer mündlicher Bewertung des letzten Beitrags notieren die vier Juroren nun auf Papier ihre Punkte und stecken die Zettel in die Umschläge. Die acht Künstler kommen alle wieder auf die Bühne. So, jetzt bin ich mal gespannt, wer weiter kommt.

Zséda vergibt als erste ihre 4, 6, 8 und 10 Punkte – und ihre Höchstwertung für Joci („Origo“). Juror 2 gibt seine 10 Punkte an „Fall like rain“. Der dritte Juror gibt seine Höchstpunktzahl an Joci. András, Soulwave und Leander Kills noch punktlos. Der letzte Juror gibt seine Höchstwertung an „#háttérzaj“.

Weiter sind: Gigi Radics, Joci Pápai, Zävodi + Olivér Berkes (Zävodi weint vor Freude) und Gina Kanizsa. „Origo“ bekam die meisten Jurypunkte. Schade um Soulwave, aber zu erwarten. Und „Seventeen“ war schlicht zu schwach. Gabi Tóths Ausscheiden vielleicht ein wenig überraschend, aber von den ungewöhnlichen Nummern überzeugte am Ende „Origo“ eben doch mehr als „Hosszú idők“.

So, jetzt sind in Runde 2 die Zuschauer an der Reihe. Erst mal kriegt ein junger Sänger namens Benji einen Preis. Es gibt jetzt einen Schnelldurchlauf der vier verbliebenen Songs. Ich würde jetzt am ehesten zu „Origo“ tendieren, weil es doch ungewöhnlich ist. Die langweilige 08/15-Ballade von Gigi wäre die völlig falsche Wahl, und auch Gina würde mit ihrer Nummer nichts reißen.

Freddie ist da! „Ez a vihar“ und „Pioneer“ hat er mitgebracht. „Ez a vihar“ ist seine neue Single, und „Pioneer“ kennen wir ja alle. Derweil können die Zuschauer in Ungarn anrufen und simsen. Mit dem großen Streicherorchester, das hinter Freddie platziert ist, klingt „Pioneer“ wieder anders, und auch schön. Ungarns Vorjahresteilnahmer bekommt natürlich viel Applaus.

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Schalte in den Greenroom. Heult Zävodi (Marcel Závodi) immer noch? Er ist ja recht hellhäutig, hat jetzt aber richtig große rote Flecken im Gesicht.

Nun darf Juror Caramel auch noch was auf Ungarisch singen. Eine beatlastige Nummer, die aber hier im Wettbewerb auch ganz gut gekommen wäre. Währenddessen mal schnell mein persönliches Ranking der vier Superfinalisten:

1. Origo
2. #háttérzaj
3. Fall Like Rain
4. See It Through

Ich musste eben sogar noch einmal nachschauen, wie Gigis Lied überhaupt hieß. Total vergessen – kein gutes Zeichen. Schwer zu sagen, wer hier jetzt gewinnt. Sollte Joci den Fahrschein in die Ukraine erhalten, sollte er aber die Tänzerin meiner Meinung nach besser zuhause lassen.

Nach Caramel gibt es nun nochmal einen Schnelldurchlauf. Und danach dürfen die Juroren ihren Senf dazu geben. Die Leute können aber immer noch abstimmen.

21:29 Uhr – die Show läuft seit fast zwei Stunden, und nun ist das Abstimmen in Runde 2 beendet. Nicht mehr anrufen!

Und kommt sofort das Ergebnis? Spannungsgeladene Instrumentalmusik läuft schon. Anspannung im Saal. Wer wird’s? Die fünf halten sich alle an den Händen.

Und dann ruft die Moderatorin den Namen des Siegers aus: Pápai Joci. „Origo“ hat gewonnen! Die ungewöhnliche Komposition mit Geige und Beats vertritt Ungarn beim Eurovision Song Contest in Kiew. Dort ist Ungarn für das zweite Halbfinale am 11. Mai gesetzt. Die anderen umarmen Joci, gratulieren.

Ein kleiner Film mit Impressionen aus Kiew sollen einstimmen auf den ESC. Und dann gibt’s zum Abschluss natürlich noch einmal den siegreichen Titel des Abends. Für Kiew bräuchte Joci noch etwas Stilberatung. Und über die Tänzerin sollte man in Budapest auch noch mal nachdenken, aber insgesamt ein vernünftiges Ende eines eher mäßigen A-Dal-Finale. Damit verabschiede ich mich und verweise auf die noch laufenden Liveblogs in Polen und Malta.

YouTube Preview ImageJoci Pápai – Origo

Der ungarische ESC-Beitrag "Origo"

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Aktuell, ESC-Vorentscheid, Live-Blogs

154 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Martin

    18.02.2017 | 01:00

    Wird es auch einen Live Blog zu den slowenischen Halbfinals geben?

  2. OLiver

    18.02.2017 | 01:05

    @Martin: Nein, wir beschränken uns aus Kapazitätsgründen auf die Finals, aber interessierte Leser können sich unter der “Straße nach Kiew” über Semifinals austauschen:
    http://blog.prinz.de/grand-prix/eurovision-song-contest-2017-die-strasse-nach-kiew-4/

  3. Vladimilaan and Daan

    18.02.2017 | 01:25

    Ich persönlich freue mich persönlich riesig auf A Dal. Da ist ne interessante Mischung dabei, vor allem gefällt mir sehr, dass soviel auf ungarisch gesungen wird

  4. Frederic

    18.02.2017 | 01:28

    Ich bin ja auch ein Landessprachen-Freund, habe dabei aber auch das blöde Gefühl, mich ein Stück weit mit all den besorgten Patrioten und Separatisten Europas gemein zu machen …

  5. togravus

    18.02.2017 | 09:19

    Ich hoffe, dass Joci Pápai oder Gina Kanizsa gewinnen. :-)

  6. Matty

    18.02.2017 | 11:29

    @togravus

    Bloß nicht, die würden im Halbfinale in Kiew sofort ausgesiebt werden! Der Joci wimmert sich durch den Song und Gina kann nicht singen!

  7. Jabo72

    18.02.2017 | 12:44

    Ich bin für Gabi Tóth – Hosszú Idők hat Energie und sticht im Gegensatz zu den Liedern in Polen und Malta heraus. Zudem mag ich Gabis Stimme

  8. Angel

    18.02.2017 | 14:09

    Wie lange dauert Ungarn heute denn?

  9. Frederic

    18.02.2017 | 15:31

    Über die gesanglichen Fähigkeiten Ginas kann man sicher streiten, aber wer Massive Attack covert ohne dabei komplett peinlich auszusehen, hat bei mir einen größeren Bonus als ein DSDS-Gewinner (nichts für ungut Aneta).
    https://www.youtube.com/watch?v=a1Z_dSCVO4E

  10. Mariposa

    18.02.2017 | 18:28

    @ Frederic

    Nein – ganz im Gegenteil. Denn diese Leute und deren Weltanschauung stehen nicht für Vielfalt – die wäre nämlich durch viele landessprachliche Beiträge gegeben. Das andere Extrem mit der Einheitsprache Englisch dient der Sache nämlich auch nicht. Dann müßte man konsequenterweise die Landesflaggen auch weglassen.

  11. Matthias

    18.02.2017 | 19:27

    Hat jemand einen Livestream gefunden??

  12. biobanane

    18.02.2017 | 19:29

    ich sehe nur eunen contdown

  13. Matthias

    18.02.2017 | 19:30

    Das hier müsste er sein:
    http://www.mediaklikk.hu/duna-elo

  14. flo

    18.02.2017 | 19:32

    http://www.mediaklikk.hu/duna-world-elo/

  15. Jorge

    18.02.2017 | 19:33

    Danke @flo

  16. flo

    18.02.2017 | 19:35

    Ich lass Ungarn heute mal nebenbei laufen, die Auftritte kennt man ja im Prinzip schon und die selbstverliebte Jury mit ihren ellenlangen Kommentaren kann man eigtl auch nicht ertragen.

  17. Jorge

    18.02.2017 | 19:38

    Wie hat es Maren Gilzer in die ungarische Jury geschafft?

  18. Christian Harbich

    18.02.2017 | 19:39

    Oder so (noch genauer:
    http://www.mediaklikk.hu/2017/02/18/ide-kattintva-nezheted-eloben-a-dal-2017-dontojet/)

    Viel Spass bei gucken – wird ein FEST :-)

  19. OLiver

    18.02.2017 | 19:40

    Maren? Das ist doch die zauberhafte Adrienn Zsedenyi, die mit „Irgendwann finde ich auch mal einen Mann“ ihre Karriere startete:
    https://www.youtube.com/watch?v=lPaqhwm1dC8

  20. alkibernd

    18.02.2017 | 19:42

    Hier könnt ihr die grauenhafte Toth Gabi „genißen“

    http://www.mediaklikk.hu/2017/02/18/ide-kattintva-nezheted-eloben-a-dal-2017-dontojet/

  21. Usain

    18.02.2017 | 19:42

    Au weia, die Gabi Nummer ist ja unterirdisch. Christina Scarlet lässt grüßen

  22. alkibernd

    18.02.2017 | 19:43

    Aber Toth ist das einzig Miese heute – aber dann auch gleich sehr , sehr mies

  23. alkibernd

    18.02.2017 | 19:44

    Wahrscheinlich wird OGAE Ungarn das Parlament einschalten, wenn das nicht gewinnt ;-))

  24. biobanane

    18.02.2017 | 19:44

    1- Alles dabei, die muss gewinnen
    -Tänzer
    -Windmaschine
    -richtige Sprache
    -Feuer
    ok, der Song war etast lahm und der Gesang nicht wirklich gut

  25. Jorge

    18.02.2017 | 19:45

    #1 Gabi Tóth & Freddie Shuman feat. Begi Lotfi Hosszú idők ist mir zu traditionell. Krabbelnde Tänzer – da assoziiere ich gleich mal „Spinnenfrau“ Pyro, Nebel, Flaggen – smells like Eurovision 2005.

  26. Usain

    18.02.2017 | 19:46

    Die Gabi hat aber einen tollen „Dont fucking mess with me“ Gesichtsausdruck wie sie da vor der Jury steht

  27. OLiver

    18.02.2017 | 19:46

    Die Jury ist aber SEHR ausführlich. Dem Juror mit dem sympathischen Spanferkel-Touch hat es wohl nicht wirklich gefallen?

  28. biobanane

    18.02.2017 | 19:48

    Ist das nicht das Finale? Da müssen die juroren doch schon alles gesagt haben,

  29. alkibernd

    18.02.2017 | 19:48

    Sie fängt gleich an zu heulen

  30. OLiver

    18.02.2017 | 19:50

    Spricht heute zufällig jemand magyarul?

  31. Jorge

    18.02.2017 | 19:50

    „Der Pate“ mit der Sonnenbrille in der Jury hat immer dieses aufgesetzte Lächeln wie man es von amerikanischen Boxpromotern oder aus Mafiafilmen kennt bevor ein unbekannter Nebendarsteller abgestochen wird.

  32. Daniel

    18.02.2017 | 19:51

    @biobanane
    Man kann sich ja nochmal wiederholen um Sendezeit zu füllen. ;-)

  33. alkibernd

    18.02.2017 | 19:52

    Der WElpe hat das Lied immer noch nicht drauf. Warum nicht die Kehle mal mit nem Flascherl Tokajer schmieren?

  34. Daniel

    18.02.2017 | 19:53

    Soulwave ist sowas von nicht mein Geschmack. *kotz*

  35. Usain

    18.02.2017 | 19:54

    Wenn der Sänger von Soulwave ein bisschen in die Gym gehen würde, könnte er vielleicht bei Bel Ami mitmachen, ist glaub ich ne bessere Idee als der ESC…

  36. Jorge

    18.02.2017 | 19:54

    #2 Soulwave – Kalandor Freue mich zwar, dass da wenigstens ne nette Boyband für den Farbabgleich des Bildschirms dabei ist, wird die Jury aber sicher wieder durchfallen lassen. Der Song sollte mehr auf die Zwölf gehen, die singen leider wie mit nem Stock im A..fter.

  37. alkibernd

    18.02.2017 | 19:54

    DEr Hunnen-Stream ist der einzige, der bei mir heuer schlecht funktioniert

  38. biobanane

    18.02.2017 | 19:55

    2. Das hatten wir aber schon mal besser, vielleicht auch mit derm Zoohacker Remix versuchen, aber vorher noch mal die Stimmen ölen, die klangen dann doch recht dünn.

  39. alkibernd

    18.02.2017 | 19:56

    ich gleich nach polen…. different shades of brown…

  40. Jorge

    18.02.2017 | 19:56

    Beim Casting der Band sollte man evtl. auch darauf achten, dass neben einem Drummer nicht ausschliesslich 4 Akustik-Gitarristen engagiert werden. ^^

  41. Jorge

    18.02.2017 | 19:58

    alkibernd: Mein Stream funzt leider auch nicht gerade zuverlässig.

  42. alkibernd

    18.02.2017 | 19:59

    Wenn man gleichzeitig nen Pornokanal in einer anderen Registerkarte ablaufen lässt, gehts besser ;-))

  43. Attila

    18.02.2017 | 20:00

    Finde es grauenhaft eure bescheuerten dummen Kommentare,
    warum schaut ihr euch die Sendung an wenn ihr nichts versteht ?

  44. Rainer1

    18.02.2017 | 20:00

    Guten abend zum esc-marathon

  45. Usain

    18.02.2017 | 20:00

    Gigi Radischen geht auch nicht, außerdem atmet die zu laut ein beim Singen

  46. biobanane

    18.02.2017 | 20:00

    Ich habe immer drei Browser offen, und auf Edge (MS-Explorer) klappt er bisher fehlerfrei.

  47. Rainer1

    18.02.2017 | 20:01

    Weiss jemand bis wann das etwa geht hier?

  48. Jorge

    18.02.2017 | 20:01

    #3 Gigi Radics Macht sich einen Riesenschlitz ins Glitzerkleid, deshalb auch der Songtitel „See It Through“. Die gelockten Haare passen zum biedern Song. Herrje … RnB-Gesang bitte OHNE diese infernale Streicheruntermalung. Für mich ne Spur zuviel Kitsch.

  49. biobanane

    18.02.2017 | 20:02

    3. wahrscheinlich kann die sogar singen, aber warum tut sie das nicht? Das Lied sollte wohl dramischt sein, aber habe es schon wieder vergessen.

  50. Jorge

    18.02.2017 | 20:03

    @biobanane: Habe ihn auch auf edge laufen, bleibt aber manchmal stehen, reduziert die Quali, trotz ausreichender Bandbreite. Egal, klappt gerade.

  51. biobanane

    18.02.2017 | 20:04

    @Rainer1 Sind wohl drei teile der letzte endet lt. Programm 22_07

  52. Rainer1

    18.02.2017 | 20:05

    Die sollen mehr singen statt soviel schwetzen

  53. miramax09

    18.02.2017 | 20:05

    Hallo zusammen, wünsche euch einen schönen ESC-Vorentscheid-Abend und viel Spaß :) Mampfe grad eine Big-Mac-Rolle, Glas Rotwein und Adal läuft :)

  54. Jorge

    18.02.2017 | 20:07

    Jetzt Kállay Saunders, dem kann man wirklich nicht vorwerfen, immer den gleichen Sch** zu machen.

  55. miramax09

    18.02.2017 | 20:08

    Kallay Saunders hatte mit Running einen besseren Song am Start finde ich :)

  56. Rainer1

    18.02.2017 | 20:09

    Geile sau ises ja. Aber seine songs werden jedes jahr schlechter

  57. alkibernd

    18.02.2017 | 20:09

    Für 17 muss man die Endziffer 16 wählen…

  58. Usain

    18.02.2017 | 20:10

    Mmh, so richtig zündet 17 aber nicht, trotzdem immer noch das beste bis jetzt. Ist halt ein guter Performer, der Kallay

  59. alkibernd

    18.02.2017 | 20:10

    ich find dass besser als running….

  60. Jorge

    18.02.2017 | 20:12

    Kállay Saunders Band – Seventeen Ach, der hat einfach eine Wahnsinnsbühnenpräsenz, macht optisch was her, hat eine tolle weiche Soulstimme … er braucht nur einen besseren Songwriter. Erinnert mich an einen Song von Justin Timberlake.

  61. biobanane

    18.02.2017 | 20:12

    4. Ja er kann singen und das Lied ist irgendwie modern, Aber vieleicht liegt es daran, dass ich mit dem Radiogedudel zur Zeit nicht viel anfangen kann, finde ich das dann auch eher langweilig. Etwas redundanter Refrain war es auch,

  62. Cali

    18.02.2017 | 20:13

    Hey Jorge,
    kommst Du anschließend zum polnischen, maltesischen NF oder bleibst Du in Ungarn? ^^

  63. Daniel

    18.02.2017 | 20:15

    Also Gigi und Andras bräuchten auf jeden Fall andere Lieder, wenn sie A Dal (nochmal) gewinnen möchten

  64. Jorge

    18.02.2017 | 20:16

    @Cali, hängt vom Stream ab, wenn der stabil bleibt, sehe ich wenigstens die Songs zu Ende an, anschliessend schaue ich bei Malta rein.

  65. Jorge

    18.02.2017 | 20:16

    Leander Kills mit „Numb“ im Einspieler – I like.

  66. Usain

    18.02.2017 | 20:19

    Oh, Zeit nach Warschau zu gehen würde ich sagen, Nr. 5 ist ja hart…

  67. miramax09

    18.02.2017 | 20:19

    Elet wird es werden, meine Prognose :)

  68. biobanane

    18.02.2017 | 20:20

    5. Der Rockteil war ja ganz nett, aber was sollte dieser schmalzige Anfang und dieses Outfit? Dachte teilweise da sind die Flippers am Werk.

  69. Jorge

    18.02.2017 | 20:20

    Leander Kills – Élet: Also den Darkmetal-Kehlgesang von Leander finde ich geil. Das Gitarrensolo ist etwas 70er-like. Mein Favorit neben Kallay Saunders Band und Soulwave.

  70. biobanane

    18.02.2017 | 20:22

    Und warum hatte der Sänger 5 Schrauben an seinem Bass.

  71. Mariposa

    18.02.2017 | 20:26

    Eine Rocknummer – klar, die Schwuppen werden es hassen….. Die Stimme ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber insgesamt klingt es nicht uninteressant, die Gitarrensoli sind gelungen. Ein Hingucker ist der Tastenspieler……

  72. Jorge

    18.02.2017 | 20:31

    Also laut Werbung isst man in Ungarn zu A Dal aber keine Big Macs, sondern Whopper. ;-)

  73. Matthias

    18.02.2017 | 20:31

    Es gibt auch „Schwuppen“, die Rockmusik mögen!!

  74. Yasi

    18.02.2017 | 20:31

    Kalandor wird’s nicht, wegen der Startnummer ;)

  75. miramax09

    18.02.2017 | 20:34

    @Jorge ;-)

  76. Jorge

    18.02.2017 | 20:35

    @Matthias, wenn er das vorher nicht hier im Blog gelesen hat, hilft ihm so ein Hinweis leider nicht. Mariposa spricht ja auf Landessprache an, vielleicht dringt das auf spanisch besser durch.. ;-)

  77. Mariposa

    18.02.2017 | 20:37

    Der Sänger mit der Mütze sehr ByeAlex-like (genialer Beitrag 2013 !!!) und ziemlich knuffig, der Song kommt aber nicht richtig aus dem Quark…. Zudem: Warum wird ausgerechnet die Performance von einem 0-Punkte-Preisträger kopiert ????

  78. Jorge

    18.02.2017 | 20:39

    #6 Zävodi + Olivér Berkes – #háttérzaj Hipsterknoten im Haar, Hipsterbrille, Hipstermütze, Testbildsakko, weiße Sneaks.. und dann brennendes Klavier !sic! und so eine Schnulze.

  79. Daniel

    18.02.2017 | 20:39

    Also bis jetzt gefällt mir nur Gabi Toth, der Rest trifft gar nicht oder überhaupt nicht meinen Geschmack

  80. Mariposa

    18.02.2017 | 20:39

    @ Matthias

    Ich gehöre ja da auch dazu, kommt aber natürlich auf dem Song an. Nur sind wir eben damit eine überschaubare Minderheit in der Fangemeinde….

  81. biobanane

    18.02.2017 | 20:40

    6. Bin ja ein Liebhaber der guten alten Orgel und habe anfangs große Hoffnungen, Aber außer dem brennenden Klavier, das ist wohl nun beim ESC gesetzt, kam da nicht mehr viel. Vielleicht passt auch das obercoole Aussehen nicht zu einem Blues und dann ist das eben nur Barmusik.

  82. biobanane

    18.02.2017 | 20:42

    Oha, der Jury hat es gefallen.

  83. Jorge

    18.02.2017 | 20:43

    Der „Pate hebt seinen Kuli, redet lange und grinst: Noch wähnen sich die beiden Acts in Sicherheit. …

  84. Jorge

    18.02.2017 | 20:44

    So, jetzt der Romarapper …

  85. Mariposa

    18.02.2017 | 20:45

    @ Matthias

    Ich gehöre da ja auch dazu, kommt aber natürlich auf den Song an.
    Nur leider sind wir damit eine überschaubare Minderheit in der Fangemeinde…..

  86. Mariposa

    18.02.2017 | 20:47

    Klingt natürlich eher wie ein türkischer Beitrag, der Rapteil mindert den recht guten Gesamteindruck ein bißchen…. Aber dennoch: Wäre auch aufgrund der politischen Brisanz sehr interessant….

  87. Jorge

    18.02.2017 | 20:49

    Auf die Ethnoparts von #7 „Papa Jo“ fahre ich eigentlich gar nicht ab. Aber klingt eben anders. Da der Beat & Rap modern sind, kommt er ins Töpfchen. Diese Performance mit niederkniedender Frau ist aus westeuropäischer Sicht aber grenzwertig. ;-)

  88. biobanane

    18.02.2017 | 20:49

    7. Oha, welche Minderheit war denn das? Roma oder Richtung Bulgarien/Türkei? Wäre eine Bereicherung beim ESC aber leider ist das Lied recht langweilig, aber die Tänzerin hatte was,

  89. Daniel

    18.02.2017 | 20:49

    Von Joci Papai habe ich mir irgendwie mehr erhofft. Leider ein sehr langweiliges Lied, obwohl man viel mehr hätte daraus machen. Der Rap-Teil ist auch ein bisschen fehl am Platz.

  90. Jorge

    18.02.2017 | 20:51

    Auf der Facebookseite von Joci Pápai steht irgendwas von Roma Soul. Stellt die Ethnie wohl klar. :-)

  91. biobanane

    18.02.2017 | 20:51

    Ok, danke Matthias

  92. Mariposa

    18.02.2017 | 20:53

    Jetzt die Ruth-Lorenzo-Gedächtnisnummer …. Mir gefällt der jazzige Touch, auch die Stimme ist recht angenehm.

  93. biobanane

    18.02.2017 | 20:55

    8. Da wird man ja richtig nostalgisch, hatte doch was so richtig altmodisches das einem das Herz wärmt, Die Motte würde ich weglassen, aber warum nicht mal sowas?

  94. Jorge

    18.02.2017 | 20:56

    Gina Kanizsa Fall Like Rain? Ne, sorry Fallout trifft es eher!
    Klaviergeklimper, harmlose Tonfolgen in den Strofen, irgendein geduldete Filmmusik für eine Ökodoukumentation über Fischsterben oder so …
    Diese 50er Remiszenz mit Brazilflavour kriegt mich überhaupt nicht.

  95. Daniel

    18.02.2017 | 20:57

    Also Gina rettet das bisherige Aufgebot, obwohl sie mich stimmlich nicht ganz überzeugt hat. Dennoch ist das Lied nicht so langweilig wie 6 andere heute Abend.

  96. Jorge

    18.02.2017 | 20:59

    @Daniel: Du bist mein Antizwilling in irgendeinem Paralleluniversum, der immer das genaue Gegenteil von mir vertritt. ;-)

  97. biobanane

    18.02.2017 | 21:02

    Hm, schwere Entscheidung, so richtig überzeugt hat nich nicht. Auffallen würde auf jeden Fall die Rocknummer, die so undefinierbar zwischen Soft und Metall schwankt.
    Vielleicht doch der Roma aber Rap tst ja eingentlich eher ein Problem beim ESC

  98. Daniel

    18.02.2017 | 21:02

    @Jorge
    Das habe ich inzwischen auch gemerkt ^ ^

  99. Jorge

    18.02.2017 | 21:04

    So, der Papai Joci vor der Hipsternummer bei der Jury. Ich glaube, ich wechsele gleich den Sender, mal sehen, was das Publikum noch macht.

  100. Daniel

    18.02.2017 | 21:06

    Ok Ungarn wird schon mal nicht mein Favorit. Lediglich Gina hätte Chance auf meine Top 30.
    Ich wechsele jetzt mal zu Malta, da es mir jetzt auch egal ist wer gewinnt.

  101. flo

    18.02.2017 | 21:10

    Wie, der Kuchen-Favorit Toth Gabi ist schon raus?

  102. eric999

    18.02.2017 | 21:10

    Ich bin von der Entscheidung positiv überrascht. Sollten „Origo“ oder „#hatterzaj“ gewinnen, steigt Ungarn in meiner Top auf jeden Fall weit oben ein!

  103. Mariposa

    18.02.2017 | 21:10

    Würg – diese schreckliche Gigi noch im Rennen. Ansonsten geht die Jurywertung in Ordnung, überraschend die Führung von Joci Papai. Hätte ich so nicht erwarten. Für Gina freut es mich auch.

  104. Jorge

    18.02.2017 | 21:19

    Im Publikum kam Joci Papai wesentlich mehr Support, könnte mir vorstellen, dass es das Bauchgefühl in Ungarn mehr anspricht (oder läuft eine Kampagne von Jobbik dagegen?).

  105. Jorge

    18.02.2017 | 21:30

    Das mit dem Voting zieht sich aber …

  106. eric999

    18.02.2017 | 21:34

    Wow, „Origo“ hat tatsächlich gewonnen. Super, Ungarn! :D

  107. biobanane

    18.02.2017 | 21:34

    Oha, interessanter Typ und nette Tänzerin, aber das Lied ist leider dann doch recht langweilig,

  108. Jorge

    18.02.2017 | 21:35

    PapaJo – keine echte Überraschung.

  109. Mariposa

    18.02.2017 | 21:35

    Geil – danke Ungarn !!!!!!!!!

  110. Inge Periotte

    18.02.2017 | 21:38

    Yippieh!!! :-)))

  111. Patsch

    18.02.2017 | 21:40

    Ungarn beweist Mut. Allerdings glaube ich, dass sie damit im Semi hängen bleiben…

  112. biobanane

    18.02.2017 | 21:41

    Das Problem bei dem Lied ist, dass es nach dem Rap einfach weiter geht, da fehlt einfach der Spannungsbogen.

  113. Manboy

    18.02.2017 | 21:44

    Was für ein Mist…wahrscheinlich liegt heute über Europa eine musikalische Giftwolke…erst das miese Ergebnis in Schweden und nun der Mist aus Ungarn.

  114. Daniel

    18.02.2017 | 21:48

    Na toll! Da hat es Gina nun auch nicht geschafft. Ich prognostiziere das erste Semi-Finalaus nach 2009 – aber wenigstens beweisen sie Mut.

  115. Meckie

    18.02.2017 | 21:49

    Die größte ESC-Scheiße seit langem…

  116. Matty

    18.02.2017 | 21:49

    Schlechte Wahl – damit dieses Jahr keine Finalteilnahme für Ungarn! Die schlimmsten Songs haben das Superfinale erreicht. Wenn Ungarn wieder etwas Solides zum ESC schicken will, dann muß die Jury weg, denn die hat den Knall nicht gehört!

  117. escfan05

    18.02.2017 | 21:50

    Ungewöhnliches aus Ungarn, was sich nicht leicht in eine Schublade stecken lässt. Endlich mal etwas was nicht nach Mainstream riecht. Bin gespannt ob es für das Finale reicht.

  118. Stefano

    18.02.2017 | 21:55

    Schade dass soulwave aussortiert wurden

  119. Schnüdel

    18.02.2017 | 22:03

    Brilliant Ungarn! Die eigene Kultur, Sprache und Musik sehr toll verpackt in einem zeitgemäßen Song.

  120. Mariposa

    18.02.2017 | 22:05

    @ Matty

    Wer hätte denn deiner Meinung nach dann reines Televoting gewonnen ???

  121. Mariposa

    18.02.2017 | 22:14

    Ungarn jetzt knapp vor Frankreich in meiner Liste an der Spitze. Aber nach oben ist noch Platz….. Roma Soul hatten wir noch nie beim ESC, in der Remix-Version könnte das durchaus in vielen Clubs laufen. Schließlich ist der Wettbewerb auch ein Festival der Kulturen. Zudem in Zeiten von Orban und Konsorten ein ganz wichtiges Zeichen für die VIELFALT (immerhin ja das Motto).

  122. roxy

    18.02.2017 | 22:19

    Eine schöne Entwicklung, dass es wieder mehr Beiträge in der Landessprache gibt. Leider hat der Song keine Ohrwurmqualitäten und die Präsentation war wirklich miserabel. Könnte mir vorstellen, dass es Ungarn heuer nicht ins Finale schafft.

  123. KaiMaimon

    18.02.2017 | 22:21

    Einer der besten Songs bis jetzt im Wettbewerb obwohl ich Ungarn nicht mag der song hatt was

  124. Frederic

    18.02.2017 | 23:02

    War in meiner Top3 und hier in der Abstimmung ja auch Sieger – geht also völlig in Ordnung und ist auch in dieser Präsentation für mich überhaupt keine Katastrophe. Bin gespannt, wie das in Europa ankommt, aber der Diaspora Faktor ist vielleicht schon mal eine Basis…

  125. Matty

    18.02.2017 | 23:09

    @Mariposa

    Gabi Tóth & Freddie Shuman feat. Begi Lotfi, die wären in Kiew auch ins Finale gekommen. Der ungarische Beitrag steht in meiner Liste auf jeden Fall am Schluß!

  126. Mariposa

    18.02.2017 | 23:22

    Hat mich leider nicht so überzeugt – die Spinnenfrau war eher 2005-like mit ein bißchen Emmelie und ein bißchen Jamala.

  127. togravus

    19.02.2017 | 00:39

    Das ist doch mal was anderes, aber sie müssen dringend die Präsentation ändern.

  128. sunny42

    19.02.2017 | 01:46

    Wird wohl in einigen Ländern viele Punkte erreichen können, aber ob es nach Jamala nochmals so ein Lied schafft , fraglich

  129. Lorena

    19.02.2017 | 09:07

    Ich habe mir Ungarns Lied jetzt auch angehört. Ungewöhnlich ist es definitiv, aber es sticht dadurch definitiv raus. Der Rap-Teil ist unnötig, aber sonst finde ich es richtig stark!

  130. togravus

    19.02.2017 | 10:13

    Ich stehe mal wieder ziemlich alleine da. Ich finde den Rapteil an stärksten.

  131. Schnüdel

    19.02.2017 | 10:35

    Ich finde das komplette Paket sehr toll, inklusive seinen Klamotten und auch der Tänzerin. Aber so unterschiedlich sind nun einmal die Geschmäcker.

  132. benne

    19.02.2017 | 10:55

    Puh, da reiht sich Papai Joci in meiner Liste ganz hinten ein.
    Die furchtbare Kitschigkeit der Inszenierung (trommelt der auf einer Milchkanne?) wird nur durch den noch schlimmeren Rapteil übertroffen.

  133. Matty

    19.02.2017 | 12:32

    Ich bleibe bei meinem Urteil: das Finale in Kiew findet in diesem Jahr ohne Ungarn statt! Das Beste an diesem Song ist der Titel: Origo (Ursprung) und den Rest kann man in die Tonne kloppen!

  134. Mariposa

    19.02.2017 | 12:50

    Es wird auf jedenfalls in Kiew in Ungarisch/Romani gesungen, um so die Botschaft glaubwürdig rüberbringen zu können. Joci Papai hat es in einem Interview so verlauten lassen, daß er auch nicht in Englisch und mit einer Übersetzerin geführt hat (beherrscht die Sprache anscheinend nicht).
    Hier wird die diesjährige Botschaft „Celebrate diversity“ authentisch gelebt – weiter so !!!!

  135. Mariposa

    19.02.2017 | 13:08

    Man muß „Origo“ nicht unbedingt möge, aber eines steht fest: Es ist kein altbackener Folkloreschlager sondern klingt eindeutig nach 2017. Neben Frankreich und Polen der bislang zeitgemäßeste Beitrag im Starterfeld.

  136. Mariposa

    19.02.2017 | 13:09

    Man muß „Origo“ nicht unbedingt mögen, aber eines steht fest: Es ist kein altbackener Folkloreschlager sondern klingt eindeutig nach 2017. Neben Frankreich und Polen der bislang zeitgemäßeste Beitrag im Starterfeld.

  137. Cali

    19.02.2017 | 13:14

    Die Musik ist gar nicht so schlecht, nur das Ungarisch klingt grauenvoll.

  138. Jorge

    19.02.2017 | 16:12

    Joci Pápai ist offenbar Mitglied derselben Band „Roma Soul“ wie Gergő Oláh („Győz a jó“) im letzten A Dal. Der hatte einen sehr ähnlich gebauten Song, nur war Gergő mir damals noch sehr viel lieber.

    @togravus: „Ich finde den Rapteil an stärksten.“
    me too, aber das ist Blasphemie für die Blogcommunity.

  139. Little Imp

    19.02.2017 | 16:16

    Gergő Oláh hätte ich letztes Jahr auch sehr gerne beim ESC gesehen!

  140. Jorge

    19.02.2017 | 16:24

    @Little Imp: Der Nachteil bei Joci ist sein leicht unsympathischer, etwas verschlossener Gesichtsausdruck. Gergő fand ich irgendwie sympathischer und das Lied hatte mehr Wumms. Der hatte aber stärkere Konkurrenten.

  141. Matty

    19.02.2017 | 17:18

    Mittlerweile gibt es sogar eine Petition, die Jocis Start in Kiew verhindern und das Land dafür Gabi Tóth zum ESC schicken soll:

    https://www.peticiok.com/toth_gabit_az_euroviziora

    Ich würde diese Petition sofort unterschreiben, denn die Initiatoren machen die Jury dafür verantwortlich, daß Publikumsliebling Gabi Tóth nicht einmal unter die besten Vier kam:

    https://uploads.disquscdn.com/images/b982d84098bfb8ce21711557722ce3c4e3241827744eb93b5a8f289550067f0f.jpg

    Beim ungarischen Publikum hatte sie beim Voting – wie man an der Grafik sehen kann – eine deutliche Mehrheit.

  142. Jorge

    19.02.2017 | 17:35

    Die Grafik soll das Televoting zeigen? Quelle? Mit roundabout insgesamt nur 1700 Stimmen? Bei dieser Art Petitionen und dem in Ungarn grassierenden Minderheitenhass, wäre ich grundsätzlich aber auch zuückhaltend mich einzubringen. Und wenn, dann würde ich nur für Leander Kills unterschreiben, die nach der Grafik zweite waren.

  143. Bandido

    19.02.2017 | 19:15

    Jetzt fängt wieder die lächerliche Petitionenschreiberei an. Die Regeln des ungarischen Vorentscheids (inklusive der Vorauswahl durch die Juries im Finale) waren im Vorfeld klar kommuniziert und wer mit ihnen mit einverstanden war hätte halt nicht teilnehmen brauchen. So einfach ist das.

  144. Cali

    19.02.2017 | 19:38

    Was kommt als Nächstes? Eine Petition gegen Jaques, weil er zu fett für den ESC ist? Gegen Tako, weil ihr Name zu sehr an den Taco erinnert und ihre Frisur hässlich ist? Man kann es aber auch übertreiben…

  145. Little Imp

    19.02.2017 | 19:43

    Das lässt schöne Rückschlüsse auf die Mentalität in den einzelnen Ländern zu. Gab es in Schweden schon mal Petitionen, wenn die Jury das Publikum überstimmt hat?

  146. biobanane

    19.02.2017 | 19:52

    Man könnte eine Pedition schreiben, dass Perfect World nicht an Titanium erinnert. Wäre ähnlich sinnig.

  147. biobanane

    19.02.2017 | 19:56

    Apropos Schweden. habt Ihr das schon gelesen:
    http://www.bento.de/today/donald-trump-spricht-von-fluechtlingsvorfall-in-schweden-den-es-nie-gab-1201467/#refsponi

    Antoert Nr. 15;
    The horror is true . We will not have a good song in the ESC this year. #lastnightinsweden

  148. melodifestivalenfan

    19.02.2017 | 20:21

    @biobanane
    Es könnte natürlich eine Petition geben, in dem die Schweden beklagen, dass Owe gestern die mit Abstand meisten Stimmen beim Voting auf sich vereinigen konnte. Ganz entgegen der weitverbreiteten Ansicht, dass Hundertjährige nicht mit der VotingApp umgehen können, wie ein gewisser Roger P. bemängelte, haben die den alten Boogie-Uropa gewählt. Ein wahrhaft unglaubliches Vorkommnis. Manche behaupten sogar, dass die Prinskorv (Wurst im lauwarmen Brötchen) schuld war. Dabei war das Ding aus Plastik, das er da vorgeführt hat. ;o)
    .
    @Little Imp
    Von einer Petition sehen die Schweden wohl ab. Kurze Aufregung, dann wird sich der Boogie schöngetrunken.

  149. escfan05

    19.02.2017 | 20:33

    Wo kann man eigentlich ne Petition gegen schwachsinnige Petitionen machen?

  150. melodifestivalenfan

    19.02.2017 | 20:40

    Das mit der Wurst muss ich wohl erklären.
    Im Altersheim gibt es das letzte Mal um 18:00Uhr was zu essen. Die Abstimmung war um 21:00Uhr. Da kann man schon mal Hunger kriegen, wenn da der Owe, das alte Schlitzohr, einem eine Wurst vor die Nase hält. Also greift man zum Smartphone und will sich online eine Portion bestellen. Dann beginnt das Drama. Sie kommen versehentlich auf die MelloApp und schon ist es passiert. Ruckzuck sind sind 5 Herzchen verteilt.

  151. Matty

    19.02.2017 | 22:53

    @melodifestivalenfan

    Da haben wir ja die Erklärung für Owes überraschende Finalqualifikation! Ich gönne es ihm von ganzem Herzen!

  152. Chupacabra

    19.02.2017 | 22:54

    Bei den Rapps bin ich meist unzufrieden, aber hier passt für meinen Geschmack der Rapeinbau, und Joci rappt fantastisch. Finde den ungarischen Beitrag wirklich gelungen, der sich vom derzeit müden Einheitsbrei wunderbar hervorhebt. Bei mir in den derzeitigen Top 4 ( Frankreich, wobei LIVE verbesserungswürdig, Italien, Finnland). Deutschland für mich „underrated“, ist sher frisch, im Gegensatz zu dem, was u.a. aus Polen und Malta in den ESC gewählt wurde. Hoffe, dass Joci Pàpai das alles als Komplettpaket gut rüberbringt. „A lot of Points from Austria“.

  153. Jastus

    21.02.2017 | 08:01

    Ich fand irgendwie fast kein Lied sonderlich herausragend. Am besten gefallen hat mir aber tatsächlich noch Radics Gigi, weil sie „See it Through“ wirklich sehr gut gesungen hat. Natürlich hätte das Lied beim ESC keine Chance gehabt und wäre vermutlich nichtmal unbedingt ins Finale gekommen (je nach dem, wie die Konkurrenz aussehen wird). Aber der Rest, der da angeboten wurde…. meh.

    Den Gewinnersong finde ich übrigens ganz schrecklich. Ich kann überhaupt nicht verstehen, wieso der noch von so vielen gefeiert wird. Ja, er ist anders als alles andere und sticht heraus – aber halt nicht als besonders gut, sondern als besonders nervig. Ich hoffe, dass das Lied nicht ins Finale kommt (rechne aber eher damit, dass es das wohl doch schaffen wird).

    Naja. An Italien kommt sowieso gar nix ran! :)

  154. DerMoment1608

    23.02.2017 | 18:51

    Das ist so ein Track, den ich im „normalen Leben“ kaum hören würde, der mir aber im Rahmen des ESC richtig gut gefällt und wofür ich den ESC auch liebe. Ethnoelement und Muttersprache. Außerdem schafft es der Song traditionell und durch die Eletrospuren trotzdem modern zu wirken. Den Rap mag ich auch – aber mir gefallen Rap-Parts in Sprachen, die ich nicht verstehe, erstaunlicherweise fast immer
    .
    An der Präsentation muss aber noch gearbeitet werden. Das wirkt wie sämtliche Ethno-Klischee-Elemente zusammengeschmissen, aber das total zusammenhanglos und ohne roten Faden. Und auch stimmlich finde ich ihn live etwas quäkig, das klingt in der Studioversion viel besser.

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