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Live-Blog: Unser Song 2017 – Proben

Felicia Lu Wildfire US2017 (5)

Heute probten alle fünf Kandidaten ihren Coversong sowie ihre speziell auf sie zugeschnittenen Versionen von Wildfire und Perfect Life. Per Televoting wird Donnerstag Abend im Ersten die perfekte Kombination aus Song und Interpret gesucht: „Unser Song 2017“. Der PrinzBlog war für Euch vor Ort. Hier unser Liveblog zu den Bühnen-Geschehnissen des Tages zum Nachlesen.

Die Pressekonferenz des NDR mit allen 5 Interpreten von „Unser Song“, der Fachjury Lena, Tim Bendzko und Florian Silbereisen sowie dem deutschen ESC-Kommentator Peter Urban, ist am Mittwoch für 13.30 Uhr angesetzt. Sie wird bei eurovision.de hier live gestreamt.

Die Proben (kein Stream) starten um 11 Uhr und sollen gegen 19 Uhr beendet sein.

Unser Song 2017 - Bühne

Herzlich Willkommen aus dem Pressezentrum der Brainpool Studios in Köln-Mülheim heisst euch Salman. Gemeinsam mit DJ Ohrmeister und Marc freue ich mich bei rustikaler Bierbankatmosphäre, versorgt mit Häppchen, über die ersten Proben für euch zu berichten. Los geht es demnächst mit Helene Nissen. Wir sind gespannt!

Unser Song 2017 - Presseraum 4

 

Probe Helene Nissen

Helene steht mit ihrer markanten Brille und gekleidet in einer Jeansjacke schon auf der Bühne. Noch haben wir keinen Ton im Presseraum. Hoffe wir mal, dass demnächst alles funktioniert, sonst müssen wir umdisponieren und runter in die Halle.

Helene Nissen Probe 2

Scheint wir haben Ton…nun darf Helene mal loslegen :-)

Sie wirkt recht unsicher. Man muss ihr erstmal die Technik und Produktion erklären. Sie grinst süß in die Kamera, wirkt aber sehr jung vielleicht zu jung für den ESC. Links steht die Band,  im Moment sind sonst keine erkennbare Elemente auf der Bühne zu sehen, die auf eine Show hindeuten.

Helene Nissen Wildfire US2017 (7)

Helene singt Folsom Prison Blues von Johnny Cash. Sie fängt extrem ruhig an, bevor der Song Fahrt aufnimmt. Es hört sich sehr altbacken an und passt irgendwie nicht zu ihrem Erscheinungsbild. DJ Ohrmeister fühlt sich spontan an die junge Dolly Parton erinnert. Es ist sehr fraglich, ob die Zuschauer im Jahr 2017 dafür wählen werden. Im Hintergrund sind weitaus mehr als 6 Personen von der Band auf der Bühne. Trotzdem zündet es nicht richtig.

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Sie singt jetzt das zweite Mal den Cover Song. Uns fällt auf, dass sie auffällige knallrote Schuhe anhat. Im Backdrop laufen Größenangaben, wie sie für die Erfassung der Häftlingen in den USA verwendet wird. Ob das alle Zuschauer verstehen? Vom Song ist es weder modern noch flashing, aber sie spielt mit ihrem Niedlichkeitsfaktor und reißt demonstrativ oft die Augen auf.

Jetzt kommt ein großer Moment der deutschen Eurovisionsgeschichte. Wir hören bald den ersten für Kiew zur Auswahl stehenden Song  ;-)

Wir hören Wildfire. Der Anfang klingt vielversprechend und mitreissend. Es hört sich wie ein Song von Amy Macdonald an. Das Lächeln ist weg und sie wirkt vor allem im Refrain viel angespannter als bei ihrem Cover Song. Der Backdrop ist sehr simple und „Wildfire“ steht in farbigen Buchstaben im Hintergrund. Es ist kein moderner Country wie z.B. von Taylor Swift. Im Pressezentrum ist kein Flächenbrand entstanden. Wie sind uns einig: Aus dem Song lässt sich was machen, aber vielleicht ist Helene nicht unbedingt die richtige Besetzung und Country auch nicht das richtige Arrangement.

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Helene singt gerade Wildfire das dritte Mal. DJ Ohrmeister findet den Song gar nicht schlecht und ist auf die Version von Axel gespannt. Marc und Salman bezweifeln sehr, dass wir in diesem Jahr eine Helene zum ESC schicken. Sie wirkt insgesamt schon sehr ängstlich und unbeholfen.

Helene Nissen Wildfire US2017 (6)

Nun kommt der zweite große Moment… wir hören gleich Perfect Life.

Er plätschert so vor sich hin. Helene singt recht undeutlich. Es ist, zumindest in dieser Version, ein sehr austauschbarer Popsong ohne Wiedererkennungswert. Irgendwie wirkt der Song eher als Albummaterial. Wir sind uns einig, dass es schwierig sein wird mit diesem Song beim ESC rauszustechen. Vielleicht klappt der Song besser in einer reinen Balladenversion. Nach dem ersten Durchgang gefällt uns jedenfalls Wildfire besser als Perfect Life.

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Fazit Probe Helene Nissen

Helene wirkt ziemlich jung und unreif und wird es schwierig haben sich in der ersten Runde durchzusetzen. Ihr Cover Song ist nicht gerade modern und bei beiden Songs hat sie Schwierigkeiten. Teilweise klingt ihre Stimme sehr quäkig. Von den beiden Songs finden wir momentan Wildfire stärker, aber man sollte abwarten wie Perfect Life in einer reinen Balladenversion klingt.

Helene Nissen Perfect Life US2017 (3)

 

Probe Yosefin Buohler

Yosefin singt von Beyoncé Love on top. Sie hat eine schwarze Hose und einen weißen Pulli an. Zum Glück hat sie ihre Brille nicht an, denn so kommen ihre schönen Augen besser zur Geltung.

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Sie wirkt gleich viel präsenter und professioneller auf der Bühne als Helene Nissen. Man merkt sie hat Bühneerfahrung. Ihr Cover Song ist fröhlich und mitreissend. Mit Sicherheit eine bessere Wahl als der altbackene Song ihrer Vorgängerin.

Yosefin Buohler Coversong US2017 (1)

Nun singt Yosefin das erste Mal Wildfire. Und wir sind leider enttäuscht. Das Arrangement zündet nicht und es ist keineswegs ein wildes Feuer. Wir wünschen uns sogar fast Helenes Countryversion zurück.

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Die war irgendwie flotter, auch wenn Yosefin mehr Ausstrahlung hat. Wir vergleichen es mit „Black Smoke“ und „Ghost“ und finden wenige Gründe, warum international mehr Zuschauer dafür anrufen sollten. Wir sind leider noch nicht begeistert.

Yosefin Buohler Coversong US2017 (2)

Nun singt Yosefin Perfect Life. Es hört sich zwar besser an als bei Helene, aber die „perfekte“ Version vom Song ist immer noch nicht gefunden. Das ist an sich ist nicht schlecht, aber es bleibt nur wenig hängen. Wir fragen uns wie die Melodie nochmal war, obwohl wir es erst vor 5 Minuten gehört haben. Es kann nur besser werden!

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Im zweiten und dritten Durchgang gibt Yosefin stimmlich alles. Man muss schon sagen, sie holt das Beste aus dem eher schwachen Arrangement raus.

 

Fazit Probe Yosefin Buohler

Definitiv stärkere Sängerin als Helene mit deutlich mehr Bühnenpräsenz. Sie wirkt auch professionell und der Cover Song macht richtig Stimmung. Leider ist das Arrangement in ihren beiden ESC-Songs aber nicht so mitreißend. Wildfire ist etwas stärker als Perfect Life, aber die richtige Kombination von Artist und Arrangement ist noch nicht gefunden. Warten wir mal erstmal die drei weiteren Kandidaten ab :-)

Mein Hauptjob ruft… ich gebe hiermit ab an DJ Ohrmeister und Marc, die euch durch die weiteren Proben am Nachmittag begleiten.

Und DJ Ohrmeister übernimmt, wenn auch gerade Umbaupause auf der Bühne ist. Im Erdgeschoss zwei Treppen unterhalb des Presseraums läuft die PK im Eingangsfoyer des Gebäudes, über die wir parallel berichten.

 

Probe Felicia Lu Kürbiß

Felicia war grade noch mit ihren vier Konkurrenten auf der PK-Bühne fürs Gruppenfoto, daher verzögerte sich die Probe ein wenig.

Sie steht jetzt auf der Bühne und versucht während der ersten paar Zeilen noch Technisches mit der… Technik abzusprechen. Dancing on my own begint in der langsamen Version, in der Felicia mit den Höhen noch etwas kämpft. Etwa zur Mitte hin wechselt der Song in die Robyn-Version, bekommt also einen Dance Beat (oder das, was eine Live-Band eben hergibt dafür).

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Sie klingt stimmlich verdammt nach Lena, wenn ich das mal hier so platt sagen darf. Das muss nicht schlecht sein, bringt ihr aber hoffentlich keine „Kopiert nur“-Kritik ein.

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Der zweite Durchlauf klingt schon runder. Der Beat setzt übrigens zur zweiten Strophe ein. Die Schlusspassage ist dann wieder die Balladenversion. Marc wirft ein, dies sei der bisher stärkste Cover Song – was ich sofort unterschreibe. Sie hat sicherlich den Vorteil, dass der Song auch durch die beiden Chartversionen sehr vertraut klingt, während Yosefin das Beyoncé-Feuer sehr kühl rüberbrachte, und Helenes Gefängnisblues aus der Zeit gefallen scheint.

Optisch übrigens hübsch aufgemacht mit dunklem Glitzertop und langem Silber-Rock, dazu die Haare hochgesteckt. Und sie lächelt!!!! Yeah! Das lenkt auch vom ein oder anderen daneben gesetzten Ton ab.

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Wildfire ist dran – und ist mittlerweile ein gefälliger, gern gehörter Song bei uns muss ich sagen. Felicias Version setzt direkt mit tickendem Beat ein, im Chorus ähnlich arrangiert wie Helenes FolkPop-Version, die wir in Amy MacDonalds Nähe sahen.

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Insgesamt ist diese Version hier sehr rund, hat keine Brüche, vielleicht geht ihr auch das gewisse Etwas ein wenig ab. Sei’s drum – von den fünf Songversionen bisher das Paket, meinen wir beiden.

Eine erste Erleichterung macht sich bei uns breit :-)

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Von Perfect Life erwarten wir nach den ersten beiden Versionen nicht mehr soviel leider, aber wir lassen uns gern vom Gegenteil überzeugen. Die „große Balladenversion“, wie vorhin von uns erhofft, kommt auch jetzt nicht, würde aber auch nicht zu Felicia passen.

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Solide, gefällige Pop-Version eines nicht allzu spektakulären Radiopop-Songs. Punkt.

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Fazit Probe Felicia Lu Kürbiß

Im Vergleich zu den ersten beiden Kandidatinnen gefällt uns aber auch bei Perfect Life die Kürbiß-Version am besten. Und im direkten Vergleich der Songs Vorteil Wildfire vor Perfect Life. Wir könnten uns bisher vorstellen, dass Felicia im Finale gegen sich selber antreten würde, wenn sie nur Yosefin und Helene als Konkurrenz hätte. Schade, dass die von Felicia angekündigte „Elektro-Pop-Richtung“ nicht so sehr zur Geltung kam. Lupenreiner Elektro-Pop passt aber sicherlich auch nicht unbedingt zum Repertoire der Heavytones.

Zwischenbilanz: Kein „Lena-my same-Moment“ bisher, kein „Roman-lass-die-Blitztabelle-krachen-Augenblick“. Liegt alles irgendwie dichter beieinander heute. Levina und Axel haben noch die Chance, diesen besonderen Moment auf die Bühne zu zaubern. Bring it on!

Geplant ist jetzt eine Stunde Pause bis gegen 16:15 Uhr.

 

Probe Axel Maximilian Feige

Axel steigt fast pünktlich ein in seinen Probenblock. Erwartet rockig-rotzig (zumindest im Vergleich zu den drei Damen vorhin) ist der Auftritt des einzigen Mannes im Feld. Kraftvoll-dynamisch klingt es, und Axel sagt zwischendurch, er fühle sich gut.

Axel Feige Wildfire US2017 (4)
Noch vermissen wir etwas die Rampensau in ihm, er schreitet zwar mal von links nach rechts, aber noch sucht er sich wohl noch zurecht auf dieser Studio-Bühne. Der Song heißt You know my name und stammt im Original aus dem Bond-Streifen Casino Royale.

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Der Auftritt ist für die Power des Songs noch etwas zurückgenommen, wirkt optisch eher kraftlos, dazu kommt die Grauer-Anzug-Optik und irgendwie zuwenig Körperspannung – vermutlich liegt es daran, dass es noch die ersten Durchläufe sind.

Axel Feige Coversong  US2017 (15)
Jedenfalls ignoriert er noch stetig die Kamera, da könnte man mit Blicken noch einiges an Publikumskontakt aufbauen. Stimmlich ist es das Sicherste, das wir heute gehört haben.

Die Spannung steigt! Was macht die Kombi Axel/Wildfire? Rock-Pop-Arrangement, radiotauglich, und spontan habe wir unseren Roman-Moment. Es klingt wie eine poppigere Version von Standing Still…! Oh Mann! Der große Durchbruch war das NICHT. Hmm. Ratlos. Fassen wir zusammen: Es ist erfrischend, heute mal eine Männerstimme zu hören, zumal eine, die was ausstrahlt. Der treibende Beat einer Helene- oder Felicia-Version ist aber rausgenommen, was dem Ganzen Kraft und Bestimmtheit entzieht. Das Paket stürmt für mich (noch) nicht auf Platz 1 – gleich nochmal anhören und schauen.

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Auch ein Max-Mutzke-Moment: Er sitzt jetzt auf einem Barhocker und schließt längerfristig die Augen. Der Chor ist präsent mit deutlich wahrnehmbaren Ooh-ooh-oohs… Dann in der Pause: „Ich schaue die ganze Zeit auf den Boden und weiß nicht warum….?“ Selbstreflexionen eines Axel Feige zwischen seinen Durchläufen.

Axel Feige Wildfire US2017 (5)
Tatsächlich: Bis auf ein Close-up in der Bridge schaut er gern an der Kamera vorbei. Beim dritten Durchlauf klingt der Song schon wie ein vertrauter Bekannter aus den PopRadioWellen des Ersten…. Eine gute Kombi meine ich. Können wir gern nach Kiew schicken.

Perfect Life wirkt hier für mich auch wie der schwächere Song. Axel steht ohne Hocker etwas müde da. Gesungen ist es wieder sehr gut, aber das Heavytones-„Korsett“ führt doch leider dazu, dass musikalische Extreme nicht geboten werden (können). Ein richtig gutes Kleid hat man dem zweiten Song bisher noch nicht maßschneidern können, jedenfalls fallen die Versionen gegenüber Wildfire häufig ab.

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Dennoch ist dies die kraftvollste, pointierteste Version von Perfect Life, die wir bisher gehört haben, hier holt Axel fast alles raus, was geht. Der Song geht jetzt auch leichter ins Ohr. Daumen hoch!

 

Fazit Probe Axel Maximilian Feige

Schön, den Hahn im Korb auf der Bühne zu sehen, und zu hören. Auch der Sound hat sich deutlich verrockt, allerdings nur im Cover Song. Die beiden Wettbewerbsbeiträge spielen sicherlich um die Plätze in den weitergehenden Voting-Runden des morgigen Abends mit. Stimmlich die beste Option der Vier bisher, aber wenn man die Kombi Song/Künstler betrachtet, steht er in Konkurrenz mit Felicia.

 

Probe Isabella „Levina“ Lueen

Mit Levina beginnt nun die Abend-Schicht und Marc übernimmt das Ruder. Die wirklich riesig hochaufgeschossene Levina (wir haben sie vorhin kurz im Foyer getroffen, wow!) bestreitet jetzt als letzte Teilnehmerin ihren heutigen Probenblock.

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When we were young
klingt ganz so, als wäre es ihr eigenes Lied – sie versucht nicht wie Adele zu klingen. Das ist clever. Ihre tiefe, samtige Stimme kommt toll zur Geltung. I like!

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Die Spannung steigt. Wir hören die letzte Version von Wildfire für heute. Schönes Intro, die Strophe beginnt eher ruhig und zurückgenommen. Zum Refrain nimmt der Song nur mäßig an Fahrt auf. Es plätschert wohlig warm und angehem vor sich hin – allerdings auch ohne richtigen Höhepunkt. Mit der Kamera interagiert Levina ganz gut.

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DJ Ohrmeister hat gerade erstmals heute etwas Hallenluft schnuppern können und kommt begeistert von Levinas Wildfire zurück. Das klang wie Filmmusik, vielleicht nicht direkt oscarreif, aber sehr rund und flott und schön eingesungen.

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Jetzt Perfect Life in der Levina-Version. Vom Stil her sehr ähnlich wie zuvor Wildfire. Marc gönnt sich jetzt auch etwas Halle für die letzten beiden Durchläufe, so dass DJ Ohrmeister wieder übernimmt.

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Sie kämpft ein wenig in den Höhen, aber auch hier ein runder, fließender Auftritt. Perfect Life kommt für mich tatsächlich nur in den Versionen von Levina und zuvor Axel richtig zur Geltung. Oh, und „endlich“ auch mal Anleihen bei großen Welthits – das Intro kann ziemlich 1:1 über Titanium von Sia gelegt werden. Das hat schon bei Mans/Guetta und Frans/Matt Simons prima funktioniert. Das ist ein Zeichen….. Levina nach Kiew!

Nein, im Ernst. Zwar etwas harmlos das letzte Stück des Tages, aber insgesamt harmonisch und professionell vorgetragen.

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Fazit Probe Isabella „Levina“ Lueen

Levina zählt für die Spätschicht im Rollblog mit ihren Versionen zu den Favoriten, allerdings nicht, weil sie wie Helene F. klingt (wie Peter die gute JÜBLOF zum Ende des Probentages gekonnt in die Berichterstattung unterbringt), sondern weil sie sympathisch und zugleich stimmlich überzeugend rüberkommt und nicht zuletzt wegen des Titanium-Intros sicher in Erinnerung bleibt.

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Damit wollen wir den Rollblog zum heutigen Probentag beenden. Wir melden uns noch mit unserer Blogger-Einschätzung und einer Siegerprognose, und morgen mit den Meinungen unserer Pressekollegen, die wir im Laufe des Tages interviewen konnten.

Alle Informationen zu „Unser Song“ haben wir hier zusammengefasst. Stay tuned!

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