Deutschland

NDR-Roadshow für Fans in Hamburg: Der lange Weg zu fünf Finalisten

Hamburg war am Montag der Bambi-Woche der vierte und (vorläufig) letzte Termin der Roadshow, die NDR ESC Chef Thomas Schreiber speziell dafür initiiert hat, um der ESC Community den neuen deutschen Weg zum (möglichst) perfekten Song für Lissabon 2018 zu erklären und um mit den Fans ins Gespräch zu kommen. Wir waren für Euch (auch) in der NDR Heimatstadt dabei.

Es ist alles gesagt, nur noch nicht von jedem. Wir haben auf dem PRINZ Blog für Euch schon sehr ausführlich von der NDR ESC Roadshow berichtet.

Um Redundanzen zu vermeiden, beschränkt sich daher dieser Text auf einige Highlights und hanseatische Eindrücke, die noch nicht Gegenstand unserer Berichterstattung waren. Wer einen vollständigen Überblick über alle Infos, die der NDR bislang preisgegeben hat, erhalten möchte, dem empfehlen wir (vorher) zur Lektüre in dieser Reihenfolge:

PRINZ-Blog-Interview zum deutschen Vorentscheid 2018 mit Thomas Schreiber

NDR-Roadshow in Frankfurt: Die Neue Nationale Aufgabe – Reportage von BennyBenny

NDR-Roadshow: Aufbruchstimmung über den Dächern von Berlin – Reportage von Salman

Während in Berlin in der Vorwoche mit deutlich über 40 Besuchern der ESC Roadshow des NDR ein „Teilnehmerrekord“ erreicht wurde, fiel in Hamburg die Gästezahl wieder auf den Münchener Level oder sogar noch darunter. Etwa 20 Personen fanden sich im Foyer von Haus 12 auf dem NDR-Gelände am Rotherbaum ein, die Hälfte davon vom NDR oder mit dem NDR assoziiert.


Die überschaubare Resonanz der Fans auf dieses neue und bemerkenswerte Dialogangebot ist eher enttäuschend. Denn die Bereitschaft der Verantwortlichen, den Fans das neue Vorentscheid-Konzept persönlich vorzustellen und zu erläutern, ist – übrigens auch im europäischen Vergleich – ziemlich einzigartig und lobenswert.

Auch in Hamburg waren neben Thomas Schreiber (ganz rechts) der neue Head Of Delegation Christoph Pellander (2. von rechts – sein erstes Interview in neuer Funktion gibt es hier) und Werner Klötsch (2. von links) von digame dabei. Simon-Kucher-Geschäftsführer Daniel Korany wurde in Hamburg von seinem Kollegen Andreas Weinfurter vertreten, der das Privileg hatte, der exklusive Krawattenträger der Veranstaltung zu sein.

Vom NDR haben wir außerdem unter anderem die ESC Pressechefin Iris Bents, Jürgen Werwinski von eurovision.de und Radiomann Thomas Mohr von NDR 2 gesichtet.


Es ist schade, dass ein solch‘ exponiertes Gesprächsangebot in Hamburg keine stärkere Resonanz gefunden hat, zumal sich das Podium mit (weit) über zwei Stunden sehr viel Zeit genommen hat. Es liegt in der Sache, dass spürbar war, dass die vier „Referenten“ im Laufe der Roadshow Dozenten-Routine erworben hatten, gezielt „Crowdpleaser-Statements“ zu setzen wussten und vermeintlich kritische Diskussionspunkte in ihren Ausführungen zuweilen bereits vorwegnahmen.


Zentraler Gegenstand des „Dia-Abends“ (Originalton Thomas Schreiber) war einmal mehr das 100-köpfige Europa-Panel und dessen Zusammensetzung, da dieses bei der Auswahl des deutschen ESC Beitrags 2018 bekanntlich eine zentrale Rolle spielt. Das Europa-Panel soll die europäischen Televoter, im Chart oben „ESC Entscheider“ genannt, repräsentieren und diese sind nach den Ausführungen von Werner Klötsch „jung, partyaffin, tolerant und gay“. (Oder kürzer Siegel-style: „Let´s get happy“.)

1.000 von 15.000 deutschen „Bewerbern“ (hier stehen alle Infos zum Rekrutierungsfragebogen, die Teilnahmefrist endet einen Tag nach der Roadshow) gelangen in die zweite Runde (mit einem weiteren Fragebogen), aus diesen werden dann die Lucky 100 ausgewählt, die erstmals Verantwortung übernehmen, wenn sie aus vorgefilterten 200 potenziellen Bands/Interpreten/Interpretinnen diejenigen 20 auswählen, die vom NDR in ein „Bootcamp“ (Christoph Pellander) eingeladen werden.

Andreas Weinführer erläuterte ausführlich, warum die 100 Panelisten alle aus Deutschland kommen und dennoch die europäischen Televoting-Präferenzen abbilden (vgl. Chart – vergrößert sich beim Draufklicken). Neben Deutschland stimmen ebenfalls Finnland und Österreich sehr ganzheitlich europäisch ab, am allerwenigsten Bosnien-Herzegowina. Die „Selektionskriterien“ für das Europa-Panel will SKP  zu einem „späteren Zeitpunkt“ veröffentlichen, sagt Herr Weinführer. (Unsere Frage u.a.: Wofür brauchen Sie die Anzahl der Kinder der Bewerber?)

Das Europa-Panel zeichne aus, dass es einerseits aufgrund der verfügbaren Rekrutierungs-„Masse“ in Deutschland (20 Prozent der ca. 10 Millionen Anrufe/SMS beim ESC Finale kommen aus Deutschland) ausreichend signifikant für das europäische Abstimmungsverhalten sei, andererseits mit 100 Personen eine „beherrschbare Größe“ habe. Denn die 100 Europa-Repräsentanten werden von SKP dezentral in fünf Städte eingeladen (also jeder in eine) und bekommen dann 200 Clips von jeweils knapp einer Minute Länge zu Gesicht, die sie einzeln nach verschiedenen differenzierten und standardisierten Kriterien zu bewerten haben. Dabei werden polarisierende Votings bevorzugt, das heißt wer Euphorie und Bestnoten bei einem kleineren Teil des Panels auslöst, hat bessere Chancen auf die Chance im Trainingslager als derjenige, der zwar anständige Ratings bekommt, aber keine Top-Bewertungen.

Die Clips werden aus vorhandenem (eingereichten) Bewegtbild-Material vergleichbar geschnitten und ausgewählt. Aus ursprünglich 4.000 potenziellen „Kandidaten“ sind zum Tages-Status inzwischen 500 geworden und das Team, welches diese Auswahl getroffen hat und diese Auswahl fortsetzt, bis 200 Vorschläge für das Europa-Panel feststehen, will der NDR ebenfalls im Laufe des Prozesses noch bekanntgeben, verspricht Thomas Schreiber. Es finden sich neben den Herren Pellander und Schreiber darunter sicher auch einige andere der „usual suspects“ aus der Branche, erwähnt wurde u.a. ein Talent Scout aus der Redaktion „Inas Nacht“.

Insgesamt gibt es (also) vier „Gremien“, die an der Findung des deutschen ESC-Beitrags beteiligt werden:

(1) das oben genannte Aus-4.000-werden-200-Bewerber-Team, die „Musikexperten“ (Originalton Thomas Schreiber)
(2) das hundertköpfige Europa-Panel
(3) das Jurypanel mit 20-25 Mitgliedern, rekrutiert aus internationalen Jurys der letzten drei bis vier Jahre (können auch deutsche Jurymitglieder der Jahre 2014 bis 2017 sein, also zum Beispiel Wincent Weiss)
(4) das deutsche (Televoting-)Publikum

Das internationale Musikprofi-Panel kommt erstmals zum Einsatz, wenn es gilt, aus dem „Bootcamp“ mit 20 Acts (Bands oder Solisten, also rechnerisch maximal 120 Teilnehmer) die fünf auszusuchen, die in der Liveshow oder den Liveshows auftreten. (Die Anzahl der Sows wurde bewusst offengelassen, ich würde aber auf EINE Show wetten und darauf auch Geld setzen.)

Im Bootcamp werden die 20 ausgewählten Vor-Finalisten unter anderem auf ihre Kameratauglichkeit, ihren Livegesang und auch ihre „soziale Kompetenz“ (Thomas Schreiber) getestet. Das Trainingslager dauert „mehrere Tage“ (Christoph Pellander) und ein NDR Kamerateam ist dabei, das dabei entstehende Material soll (im Nachhinein) auch veröffentlicht werden. Ein gutes Transparenz-Signal, finde ich.

Ausgesucht werden die fünf Liveshow-Finalisten jeweils hälftig von dem Europa-Panel und der ESC-erprobten internationalen Jury (Ist Zoë Straub an Bord?). Das soll bis Mitte Dezember 2017 abgeschlossen sein, so dass ausreichend Zeit bleibt („etwa sechs Wochen“), mit den Lucky Five an ihrem jeweiligen „Maßanzug“ zu arbeiten. Denn jeder Finalist soll einen maßgeschneiderten Song bekommen, der authentisch zu ihr/ zu ihm / zu ihnen passt. Dafür werden Komponisten, Texter, Produzenten direkt angesprochen, aber es werden auch Musikverlage um Vorschläge gebeten. Und es ist auch denkbar, dass ein Act seinen selbstkomponierten Titel mitbringt. Thomas Schreiber wünscht sich, dass im Finale unterschiedliche Genres und Charaktere vertreten sind, das ist ein maßgebendes Ziel dieser Vorgehensweise.


Drei unserer oben identifizierten vier Findungsgremien stimmen dann in der Liveshow über unseren Song für Lissabon ab, was gleichzeitig bedeutet, dass es kein 100-prozentiges Live-Televoting mehr geben wird. Denn auch das Europa-Panel und die internationale ESC-Jury kommen bei der Songauswahl wieder zum Einsatz, sie werden beim deutschen Finale beide „anwesend und sichtbar“ (Thomas Schreiber) sein. Wie sich das konkret abspielen wird, war dem Podium noch nicht zu entlocken, das verliert sich derzeit noch (Verzeihung für die Formulierung, aber ich liebe sie) in den Nebeln vor Norwegen. Herauszubekommen war nur, dass die Abstimmungsverteilung NICHT 1/3+1/3+1/3 sein wird.

Die deutsche Jury 2015 – ist jemand aus dieser Runde bei der Abstimmung über den deutschen Beitrag 2018 dabei?

Zur der oder den Liveshow(s) konkret gab es noch nichts zu erfahren, nicht einmal den Termin, wann mehr bekanntgegeben werden wird, etwa wann der Pitch unter den Excecutive Produktionspartnern abgeschlossen sein wird. Thomas Schreiber verwies darauf, dass Iris Bents darüber zu gegebener Zeit informieren würde.

Ich meine ferner herausgehört zu haben, dass es relativ unwahrscheinlich ist, dass sich die Anzahl der fünf Finalisten noch erhöht, aber das ist keine objektive Wahrnehmung. Ebenfalls deutlich wurde aus zwei, drei Nebensätzen von Thomas Schreiber, dass für das deutsche Finale 2018 deutlich mehr Geld in die Hand genommen wird als in den Vorjahren.

Ganz zum Schluss wurde es dann noch einmal dramatisch, weil dann aus dem Forum die Frage kam, was denn passieren würde, „wenn es wieder nicht klappt“. Thomas Schreiber stellte zunächst fest, dass diese „hypothetische Frage“ in Hamburg zum ersten Mal auf der gesamten Roadshow gestellt worden sei und dass er sich „damit noch nicht beschäftigt“ habe.

In der Tat wäre es absurd und falsch, am Anfang eines neuen Weges infrage zu stellen, ob dieser überhaupt erfolgreich ist. Insofern ist die Antwort von Herrn Schreiber die einzig richtige und mögliche. Er führte darüber hinaus aus, dass der intensive Dialog mit den Fans auch Bestandteil des deutschen ESC Restarts und des neuen Konzepts ist: „Ich werbe bei Ihnen auch um Gemeinsamkeit.“

Daraus entwickelte sich der emotionalste Diskussionsmoment des Abends, nämlich ob Deutschland bzw. das deutsche Publikum „anders als alle anderen europäischen Länder“ in Sachen Eurovision „zur Selbstzerfleischung“ neige, wie Werner Kötsch es fourmulierte. Das ist zwar in dieser zugespitzten Form nicht richtig, schließlich ist ein wahrhaftiger ESC-Low-Performer der erfolgreichste deutsche ESC Beitrag aller Zeiten („No No Never„). Und was musste der arme Manel Navarro in diesem Jahr daheim ertragen? Und das schon, bevor er überhaupt nach Kiew aufgebrochen war. Aber insgesamt ist diese von Herrn Kötsch dramatisch aufgeworfene These (übrigens mit nachdrücklich vorgetragenem mehrfachem Verweis auf seine langjährige Europa-Erfahrung) unbedingt eine Vertiefung wert. Was wir tun werden.

Mit dieser Ankündigung schließen wir unsere NDR Roadshow-Reportage-Serie ab, deren Finale in Hamburg wie gesagt deutlich mehr Zuspruch/Besucher verdient hätte. Unabhängig davon, wie man einzelne Aspekte des VE-Neuanfangs bewerten mag, ist die Transparenz, die Hinwendung zur Community, der Blick „behind the scenes“ und der Zeit- und Mitteleinsatz der Verantwortlichen eine Benchmark – auch im europäischen Vergleich. Im Hinblick auf die heute nicht beantworteten Fragen gehen wir davon aus, dass einige davon beim ausverkauften ECG Clubtreffen am 25. November 2017 in Köln beantwortet werden, wo wir ebenfalls für Euch dabei sein werden. Stay tuned.

Aktuell, ESC-News, ESC-Vorentscheid

95 Kommentare Kommentar schreiben

  1. EuroPaul

    14.11.2017 | 02:19

    Ich fand’s wirklich interessant mal tiefergehende Einblicke in die Thematik der Actauswahl und der damit verbundenen, mir vorher nicht allzu bewussten Komplikationen zu erhalten. Für diese Insiderinformationen und den damit verbundenen Erkenntnisgewinn hat sich die Anreise aus Göttingen auf jeden Fall gelohnt. Echt schade, dass nur so wenige Fans anwesend waren. Das Team hat sich wirklich Mühe gegeben.

  2. MaxiKing

    14.11.2017 | 02:43

    Jetzt heißt es Daumen drücken für die Top 100 des Panels ^^ Hätte gedacht, das es mehr als 1000 Personen in die zweite Runde geschafft haben. Die Idee mit den 5 verschiedenen Städten finde ich klasse !

  3. J.D.L

    14.11.2017 | 07:09

    Ich bin ja unter den letzten 1000, also Daumen drücken :D

  4. Trakol

    14.11.2017 | 09:11

    @EuroPaul Viele haben davon glaub ich einfach nichts gewusst, selbst wenn man Eurovision.de auf Facebook geliked hat, wird bei falschen einstellungen nicht jede Meldung angezeigt. Wenn ich nicht jeden Infohappen suchen würde oder hier rein schauen würde, hätte ich vermutlich auch nichts davon gewusst. Ich wäre sehr gern auch an einem Termin dabei gewesen, aber bei knapp 2 std fahrt zur nähesten Veranstaltung, war es mir so gut wie unmöglich.

  5. Lena

    14.11.2017 | 09:13

    Also nochmal zum Verständnis:
    Die 200 Kandidaten werden nicht vom ndr benachrichtigt dass sie die top 200 sind? Sondern aus dem bereits gesendeten Material wird ein video gemacht, das wird dem Panel gezeigt und die entscheiden wer die top 20 sind. Und die werden dann erst benachrichtigt ?

  6. Sofareporter

    14.11.2017 | 09:18

    Bei aller Komplexität des Konzeptes glaube ich, dass es etwas werden könnte. Jedenfalls meint man es scheinbar sehr ernst beim NDR. Mir wäre es auch wichtig, dass man sich nicht nur auf die vorliegende Saison konzentriert, sondern es für die nächsten Jahre weiterentwickelt und optimiert.
    Ebenso finde ich es toll, dass sich Thomas Schreiber und sein Team mit der Roadshow Zeit für die ESC Community investiert. Man bekam auch viele interessante Einblicke.
    Jetzt müssen es alle nur noch in die Welt tragen.

  7. Frederic

    14.11.2017 | 10:48

    Vielleicht hätten hier die Fanclubs mit zeitgleich organisierten Club-Abenden noch für zusätzliche Motivation sorgen können, aber womöglich waren die vier Termine auch schon des Guten zuviel (dass man mit einem Termin am Wochenende mehr Besucher lockt als am Montag, ist wohl auch keine Überraschung).
    Falls der NDR diesen löblichen Ansatz weiter verfolgen möchte, würde EIN Termin mit Livestream (evtl. an jährlich wechselnden Orten) vermutlich reichen.

    „[…] jeder Finalist soll einen maßgeschneiderten Song bekommen, der authentisch zu ihr/ zu ihm / zu ihnen passt. Dafür werden Komponisten, Texter, Produzenten direkt angesprochen, aber es werden auch Musikverlage um Vorschläge gebeten. Und es ist auch denkbar, dass ein Act seinen selbstkomponierten Titel mitbringt. Thomas Schreiber wünscht sich, dass im Finale unterschiedliche Genres und Charaktere vertreten sind, das ist ein maßgebendes Ziel dieser Vorgehensweise.“

    Das liest sich für mich allerdings schon wiederholt so, dass Jury und Panel für das Finale vorrangig fünf Künstler (Katzen im Sack) aussuchen.
    Klar können da schon tolle eigene oder eigens ausgewählte Songs dabei sein, aber wer die Entscheidung darüber trifft, ob letztere dann in den Vorentscheid dürfen (nicht zu vergessen, ob sie der erwünschten Genre-Vielfalt entsprechen), wurde soweit ich es überblicke, bei aller Offenheit bisher noch nicht deutlich (am Ende doch wieder nur die üblichen Produzenten, Komponisten & Experten?).

  8. Matty

    14.11.2017 | 11:25

    Schade, daß die Resonanz in Hamburg so gering war, da hätte ich deutlich mehr Besucher erwartet.

  9. Ruhrpottler

    14.11.2017 | 16:01

    Wie Frederic es bereits schrieb, ist die Geschichte mit der Genrevielfalt auch für mich eher unerwünscht. Sagen wir mal, es stehen drei Acts (2x Elektropop, 1x Country) in der engeren Auswahl und während die beiden Elektropop-Nummern sehr stark sind und der eine Country-Song eher schwächer, dann wird der Country-Song gegen die eine Elektropop-Nummer bevorzugt. Das wäre unfair und dürfte auch ein Grund sein, dass 2017 und 2016 viele Acts es nicht ins Vorendscheid geschafft haben, weil deren Genres jeweils bereits ,,vergeben“ sind…

  10. Ruhrpottler

    14.11.2017 | 16:07

    Wäre so eine Veranstaltung auch in NRW gewesen, dann wäre ich sofort mit einer Riesentruppe dahin gegangen. Schade, dass dieses Treffen in Köln bereits ausverkauft ist. Somit war eine Teilnahme an dieser Roadshow nicht möglich. Vielleicht gibt es noch in dieser Saison mehr, quasi als Update?
    —-
    Nur 1000 sind beim Panel in Runde 2 gekommen? Das macht mir Hoffnungen, weil jetzt liegt die Wahrscheinlichkeit bei 10%, dass ich genommen werde. Ich denke, dass auch viele bei der Frage mit den Vor-Ort-Terminen die Auswahl ,,Nein“ angekreuzt haben. Und bestimmt werden viele, die ,,Ja“ angekreuzt haben, trotzdem die Termine nicht wahrnehmen können. Ich bete schon ;-)

  11. Manboy

    14.11.2017 | 17:00

    Waren die Fanboys aus Hamburg wie Jorge und Co nicht Vorort?
    Habe immer noch das Gefühl, dass man sich mehr auf die Liedauswahl fokussieren könnte. Oder bin ich das der Einzige, der so denkt?

  12. alkibernd

    14.11.2017 | 17:07

    Mein Gott, *gähn, warum denn einfach , wenn es auch komplizier geht!. Herr Schreiber hat es mal wieder geschafft, dass niemand in der BRD – Presse – außer unserer Fangemeinschaft, die muss ja notgedrungen – den Kinder-Karneval irgenwie wahrnimmt.

    Die Gefahr, die ich sehe ist ja, dass der Mann im nächsten Jahr gekränkt in seiner Eitelkeit den Rückzug Schlands bekannt gibt,weil es trotz aller „wissenschaftlichen Anstrengungen“ wieder schief geht Und es geht wieder schief – so wie sie es jetzt anpacken in Gottes langweiligster Unterhaltungsabteilung.

    Oder könnte man doch noch mal Angie Merkel die Schuld an den wenigen Punkten für Schland geben?

    Habe ich es schon mal gesagt?? Rücktritt, und zwar sofort !

  13. alkibernd

    14.11.2017 | 17:08

    @ MAnboy

    Dazu müsste man aber erst mal einen Musikgeschmack haben ;-))

  14. cars10

    14.11.2017 | 17:25

    Nur um mal etwas bzgl. der Teilnehmerzahl in Berlin klarzustellen: Es waren gefühlt 20 ESC-Fans vor Ort, maximal vielleicht 25. Der Rest der Zuschauer bestand aus den Übriggebliebenen einer Rentnertruppe, die vorher dort oben in der Café Lounge bereits saßen, und offensichtlich an einer Führung durch das Rundfunkgebäude teilgenommen hatten. Dass von denen dann einige geblieben sind, aber nicht wirklich ESC-affin gewesen sind, kann man getrost annehmen. Zunmindest waren sie in der ARD-Kernzielgruppe :-).

    Also, wenn in vier Städten jeweils 20-25 Teilnehmer vor Ort waren, dann waren das 80-100 Fans – und das ist gar nicht mal schlecht. Finde ich.

  15. cars10

    14.11.2017 | 17:32

    PS. Und wenn dann das Ganze auch noch öffentlich stattfindet, dann kann man den NDR und insbesondere Herrn Schreiber samt Team nur loben, dass sie sich dieser Road Show im Sinne einer neuen Transparenzinitiative unterzogen haben. Wenn dann noch im nächsten Jahr diese Dialoge auch noch mehr mit den Fan-Clubs im Ruhrgebiet sowie München stattfinden, um so besser. ECG war da vorbildlich, nur leider gab’s nichts in oder um Köln, OGAE war da eher spartanisch und reservierter bzgl. der Ankündigung und Bekanntgabe. Finde ich.

  16. Max

    14.11.2017 | 17:41

    @Manboy
    ich sehe das genau wie du, Für einen der vorderen Plätze brauchen wir endlich mal wieder guten Song. Und über die Songsuche haben wir kaum etwas erfahren. Das dämpft meinen Optimismus.

  17. Kjetil

    14.11.2017 | 18:42

    Ich freue mich schon auf den Vorentscheid. Dass der NDR versucht, die Fans mit einzubringen finde ich sehr lobenswert und auch das Konzept hört sich ziemlich gut an. Wenn es an der Umsetzung scheitern würde wäre das schade, aber ich bleibe erst einmal optimistisch und hoffe, dass der NDR aus dem theoretisch guten Konzept auch praktisch alles mögliche herausholt. Dann könnte es vielleicht sogar endlich wieder für die Top 20 reichen :D

  18. alkibernd

    14.11.2017 | 18:48

    @Max

    es kann aber auch sein, dass die Juries und die Televoter von der EBU einen 70-seitigen Bewertungsleitfaden in die Hand gedrückt bekommen, damit sie die „most-sophisiticated-Kandidatenauswahlmethode“ ebenfalls bei der Punktevergabe berücksichtigen . Dann rückt das Lied glücklicherweise etwas in den Hintergrund *harr

  19. Henner

    14.11.2017 | 19:45

    Ist mir viel zu theoretisch und verkopft und das wird der Otto Normalzuschauer erst recht so empfinden. Diese ganzen Zahlenspielereien und Strategiemaßnahmen von den Herren Technikern geht den Leuten sonstwo vorbei. VE mit 8-12 Topbeiträgenn, namhafte Künstler, die Qual der Wahl haben, fertig ist die Laube. Aber netter Versuch, sich das hindrehen zu wollen.

  20. Frederic

    15.11.2017 | 01:04

    @Kjetil
    Geht mir ja grundsätzlich auch so und wenn man es etwas optimistischer betrachtet, ist es ja durchaus möglich, dass genug bekannte/vielversprechende Acts mit bereits brauchbaren Songs in der Auswahl und entsprechend auch im Finale sind.
    Allein die Castingshow-erprobte Terminologie macht mir Sorgen (s.o.), auch wenn man einwänden kann, dass „maßgeschneiderte Songs“ nicht erst von Ralph Siegel oder Dieter Bohlen erfunden wurden.

  21. najaaber

    15.11.2017 | 15:58

    …“No no never“ der erfolgreichste deutsche ESC-Beitrag ??
    Was für ein Unsinn !
    Satellite hatte in 18 Ländern gechartet, davon 14 x Top-10
    ( 5 x 1, 2 x 2, ) und ist nach Euphoria der erfolgreichste ESC-Titel
    im neuen Jahrhundert bisher.

  22. BennyBenny

    15.11.2017 | 16:33

    @najaaber: Hier geht es ja um die Chart-Performance im Heimatland Deutschland. Die Quelle ist oben verlinkt.

  23. Branko

    15.11.2017 | 16:38

    Das Europa-Panel soll die europäischen Televoter, im Chart oben „ESC Entscheider“ genannt, repräsentieren und diese sind nach den Ausführungen von Werner Klötsch „jung, partyaffin, tolerant und gay“. (Oder kürzer Siegel-style: „Let´s get happy“.)

    Woher wissen die das denn? Beim Televoting wird man nie gefragt, wie alt man ist und welche Orientierung man habe, oder? Was für ein Quatsch!!! Wer denkt sich so etwas bloß aus? Nur Stereotype im Kopf. Also ich kenne genug Leute, die alt sind, und dennoch anrufen und mitvoten. Und die passen in keine dieser Schubladen! Das ist so typisch intolerant gegenüber andere Menschen, die diesem Ideal nicht entsprechen und somit auch kein Mitspracherecht haben.

  24. BennyBenny

    15.11.2017 | 17:57

    @Branko: Das ist es ja genau: In Deutschland stimmen alle möglichen Leute mit ab, In vielen anderen Ländern aber nicht. Steht alles auch hier: http://blog.prinz.de/grand-prix/ndr-roadshow-in-frankfurt-die-neue-nationale-aufgabe/

  25. Laura C.

    15.11.2017 | 19:11

    @BennyBenny am Anfang wurde mein Bewerbungsvideo öfters angeguckt und jz seit einigen Tagen nicht mehr. Würde bei der roadshow gesagt, ob öfters bzw wie oft die Videos angesehen werden? Das würde mich echt interessieren! Da ich ja bis jz nur zauhsue sitzen, und Daumen drücken kann 😱

  26. Jorge

    15.11.2017 | 19:52

    Aha, junge, partyaffine, tolerante, gay persons stimmen in EX-GuS-Staaten dann also bevorzugt ethnobezogen ab? 60-80% der Punkte bleiben je nach Qualifiaktionssituation und Binnenverhältnis zueinander im Osten hängen. Also kein Wunder, dass deshalb deren Top10-Trefferquote sinkt. Und es ist sicher auch absoluter Zufall, dass von den westlichen Ländern in Deutschland der russische Beitrag besonders gut im Televoting abschneidet. Weil Deutsche mit russischen Wurzeln (sind ja gar nicht so wenige) besonders tolerant gegenüber Musicalbeiträgen sind? Nur nebenbei: Genau diesen Sondereffekt (plus z.B. Polen) hätten die Statistiker im Vorentscheidkontext mal besser sauber herausgerechnet, wieviel von dem „zielsicheren“ dt. Televotingvorsprung dann wohl bliebe? Schliesslich ist Russland ja immer Top10, Polen beim Televoting zuletzt auch oft, während sich andere Länder mit den Top10 aversen Litauern (Irland) oder Deutschen (Schweiz) herumschlagen müssen, die den Schnitt runterziehen.
    Warum ich den Effekt herausgreife? Weil die Formulierung auf der bunten Europakarte nicht nur auf das Eurpapanel gemünzt ist, sondern erwartbar generalisiert wird und die genannten Gruppen selten bis gar nicht bei den jeweiligen Vorentscheiden mitmischen.

    Mir ist es übrigens egal, ob das Panel „europäisch“ ist, wenn man das nur hierfür als Argument brauchte – geschenkt. Ich find’s ja OK, die jung, partyaffinen, toleranten, gay Leute als Multiplikatoren anzusprechen, aber als statistische Erkenntnis ist es wertlos. „Junge“ – Achtung, Spoiler – musikaffine Menschen spricht man am besten über Inhalte und entsprechende Kanäle an, dann voten die, egal ob gay oder nicht, automatisch mit. Nebenbei tragen die nicht unwesentlich zum Image des Beitrages bei, lässt man sie aussen vor, dann mischen sie im Televoting auch nicht mit – self-fulfilling prophecy.

  27. Branko

    15.11.2017 | 23:20

    @BennyBenny Ja gut, aber woher wissen die dann, dass die Leute in anderen europäischen Ländern, also die, die abstimmen, wirklich alle jung, tolerant, partyaffine, gay usw. sind? Kenne so viele Leute aus anderen Ländern und habe große Verwandtschaft in anderen Ländern und die stimmen sogar auch beim ESC mit, sind also auch irgendwie „ESC-Entscheider“, aber gehören kaum in eine dieser Kategorien rein. Verstehe einfach nicht, wie die auf diese Erkenntnisse überhaupt gekommen sind. Ob jemand tolerant ist, erkennt man doch nicht, ob er beim ESC abstimmt, oder liege ich da falsch? Ich kann jetzt auch sagen, ich bin tolerant und beim ESC für jemanden abstimmen, es aber in Wahrheit gar nicht sein. Und auch in anderen Ländern muss doch niemand, wenn er beim ESC abstimmt, sein Alter, seine Orientierung und seine Partytauglichkeit unter Beweis stellen, oder? Wie messen die das alles bzw. woher beziehen die diese Informationen?

  28. Saphira

    16.11.2017 | 08:24

    Hat den jemand, der von der jungen, toleranten, partyaffinen und schwulen Zielgruppe in der 2. Runde der Panel-Auswahl war, schon was gehört? Ich frag mich ja, warum ich an dem Bewerbungsprocedere überhaupt teilgenommen hab, wo ich doch qua Geschlecht schon gar nicht infrage gekommen wäre. Oder sie müssen auch 10 Quotenplätze besetzen – für Frauen, Ältere, verheiratete Männer mit Kindern, Leute vom Land, DSDS-Gucker… ^^

  29. BennyBenny

    16.11.2017 | 08:26

    @Jorge: Wenn ich es richtig verstanden habe, wurden die Effekte Nachbarschafts- und Diasporavoting bei den Überlegungen mehr oder weniger ausgeblendet. Ausgeblendet im Sinne von, dass man das eh nicht ändern kann und sich deshalb eben auf die Leute konzentriert, die man erreichen kann. Macht ja auch Sinn, das ist wie im Wahlkampf: Du solltest deine Energie nicht darauf legen, die zu überzeugen, die dich ihr Leben lang nicht gewählt haben, sondern die, die jedes Mal jemand anderen wählen.

  30. BennyBenny

    16.11.2017 | 08:39

    @Branko: So funktioniert Statistik ja nicht, denn bei diesen Aussagen geht es um den Durchschnitt. Wie wenn ich sage: Autoliebhaber sind männlich, älter und haben einen Führerschein. Das heißt dann eben nicht, dass das auf alle Autoliebhaber zutrifft, sondern nur auf die meisten. Und da scheint es wohl so zu sein, dass neben den Personen, die Jorge angesprochenen hat, also denen, die sowieso immer gleich abstimmen, eben hauptsächlich die oben genannte Zielgruppe abstimmt, sozusagen die Fans. Ob das stimmt weiß ich nicht, aber „unterlegt“ wurde das mit den – in anderen Ländern teilweise sehr geringen – Televotingzahlen und da finde ich es erstmal nicht so abwegig, dass junge Menschen und ESC-Fans (und Menschen, die ein bestimmtes Land unterstützen wollen) einen großen Teil dieser Gruppe bilden.

  31. BennyBenny

    16.11.2017 | 08:42

    @Saphira: Vielleicht ist dein Musikgeschmack ja gay genug oder du gehst als lesbisch durch ;)

  32. Daniele

    16.11.2017 | 14:19

    Demnächst kommt noch ein Zweistein mit der Kerr-Newman-Metrik um die Ecke, die sollen sich mal lieber auf das Wesentliche konzentrieren. Auf die Erklärung wäre ich allerdings auch gespannt, falls uns, allen schlauen Erhebungen zum Trotz, die partyaffine, schwule Toleranz mal eben den Mittelfinger zeigt und uns das schwarze Loch der Punktetabelle, -schlupp, wech sindse- ebenso kurz und schmerzvoll hinwegsaugt.

  33. biobanane (210)

    16.11.2017 | 18:13

    Mist, da war meine Taktik „verheiratet“ anzukreuzen dann doch falsch. Andererseits bekommt man, wenn man alleine auf die junge, partyaffinen Zuschauer setzt nicht wirklich außergewöhnliche Titel, wie die letzten zwei Sieger. Im Gegenteil die Reaktionen auf den Portugiesen war ja teilweise in der Blase so verheerend dass schon Verschwörungstheorien die Runde machten, er habe seine Krankheit nur vorgetäuscht damit er Mitleitpunkte oder zumindest mehr Aufmerksamkeit bekomme.
    Aber lassen wir den NDR mal machen und die Panelis entscheiden, kritisieren können wird das dann immer noch.

  34. Galango

    16.11.2017 | 18:48

    Die E-Mails an die Teilnehmer des ESC-Panels (wie auch immer das jetz heißen soll) sind verschickt worden. Offensichtlich findet zum Termin Ende Nov. zur ersten Kandidatenbewertung in Berlin nichts statt, man muss als Berliner nach Hamburg fahren.

  35. Righthandedless

    16.11.2017 | 18:52

    Noch jemand hier, der unter den 100 Köpfen im Euro-Panel in der Jury hockt?? Ich hab heute eine Mail bekommen!!!! O.O

  36. Branko

    16.11.2017 | 19:15

    Was passiert jetzt mit den 100 Glücklichen? Was müssen die machen? Kann da jemand bitte berichten?

  37. Saphira

    16.11.2017 | 19:49

    Glückwunsch an die Auserwählten ^^

  38. Lars E.

    16.11.2017 | 19:50

    Ich bin auch dabei :-)

  39. MaxiKing

    16.11.2017 | 19:55

    Schade.. bin wohl nicht dabei ^^ Aber Glückwunsch an die Auserwählten :)

  40. Galango

    16.11.2017 | 19:57

    Die auserwählten werden eingeladen, zu bestimmten Terminen zu kommen. Ende Nov. die Vorauswahl, dann kurz vor Weihnachten die Auswahl der Top 5 mit Jury-Unterstützung.

    Der Termin für den VE steht ja noch nicht fest, deswegen soll man sich in der letzten Februarwoche ein oder zwei Tage freihalten. Welche das sind, wird wohl später verraten.

    Also das sind die Sachen, die ja schon bekannt sind, nur eben mit konkreteren Terminenn bis auf den VE-Termin.

  41. Little Imp

    16.11.2017 | 20:04

    Ich hab dann wohl in Runde zwei zu ehrlich gewertet. Aber zumindest bin ich dann nicht schuld, wenn es am Ende wieder nichts wird. xD
    .
    Viel Spaß an alle Auserwählten! Ihr wisst schon, dass ihr euch bei Versagen hier nicht wieder blicken könnt, oder? ;-)
    .
    Nein, Quatsch. Ich bin optimistisch. Nächstes Jahr schneiden wir mindestens 5 Plätze besser ab! :-)

  42. Philip

    16.11.2017 | 20:04

    ahhhhh ich bin neidisch, ich habs leider nicht geschafft :/ viel spaß den auserwählten :) bitte wählt einen mann:D

  43. Usain

    16.11.2017 | 20:17

    Keine Email bei mir, ich bin sehr traurig… hätte ich dafür mit jemandem schlafen müssen, ich hätte es gemacht :)

  44. alkibernd

    16.11.2017 | 20:52

    @Little Imp

    Das würde ich auch genau dann prognostizieren, wenn nur noch 20 für das Finale zugelassen würden,

  45. Usain

    16.11.2017 | 21:09

    Vielleicht gibt es ja noch weitere Einladungen, wenn einige für die betreffenden Termine absagen müssen…

  46. MaxiKing

    16.11.2017 | 21:31

    @Usain
    Das könnte vielleicht passieren. Bin gespannt ob alle 100 Teilnehmer Zeit haben.

  47. Alexander

    16.11.2017 | 21:31

    Also liebe Leute… ich bin Teil der deutschen Jury! :-D
    Auch wenn ich eher so der stille Mitleser hier bin, scheint meine Meinung ja doch nicht so verkehrt zu sein ;D

  48. Frederik

    16.11.2017 | 21:35

    Die Auserwählten sind natürlich verpflichtet, alle Acts zu notieren und hier zu verbreiten.

  49. Righthandedless

    16.11.2017 | 21:51

    @Alexander Das gleiche trifft auf mich auch zu :D
    Ps. vielleicht treffen wir uns ja ;D

    Finden die ersten treffen ende Nov eigentlich an verschiedenen orten statt je nach dem aus welchem bundesland man kommt? Ich war nämlich sehr verwundert, dass ich ziemlich in die nähe eingeladen wurde.

  50. Galango

    16.11.2017 | 21:52

    Die Auserwählten müssen eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben, so stand es zumindest im Online-Formular, was man ausfüllen sollte.

  51. Chris

    16.11.2017 | 22:12

    Irgendwas wird sowieso geleakt werden, bei 100 Leuten eher „wahrscheinlich“

  52. BB

    16.11.2017 | 22:34

    Schaaaade, dann bin ich wohl auch nicht dabei :( aber wäre ja auch zu schön gewesen :) vielleicht soll es so sein damit ich mich besser auf mein Abi vorbereiten kann. Who knows ? :) Viel Spaß den Auserwählten!

  53. Tibor1

    16.11.2017 | 22:39

    …ich bin auch dabei – freu!
    Mein erster „bewußter“ Songcontest war 1979 – mal schauen ob ich mit meiner fast 40-jährigen ESC-Erfahrung was ausrichten kann im Panel, werd mein Bestes geben, versprochen!
    Mal was anderes wagen, sich vom mainstream absetzen und erkennbare frische deutsche Musik ( diese gibt es nicht zu knapp) finden und an den Start bringen – das wird ne schöne challange für die kommenden Monate…

    Alles wird gut – ich glaub dran;-)

  54. Jorge

    16.11.2017 | 23:21

    Ich bin offensichtlich nicht dabei – freut euch.
    Runde 2 grenzte schon an Selbstverleugnung. Jetzt warte ich nur noch auf die Gewinnbenachrichtigung …

  55. nala2408

    16.11.2017 | 23:33

    Eurovision-Panel

    Ich bin auch in der Jury!!! :D
    .
    Ich bin auch eher eine stille Leserin hier, schreibe nur ab und zu mal Beiträge. Die Auswahl hat auch viel mit Glück zu tun.

  56. Dennis

    16.11.2017 | 23:57

    Vielleicht kann es noch was werden mit mir bei der Teilnahme

  57. vandyke

    17.11.2017 | 00:41

    Klasse, bin auch dabei. War in letzter Instanz sicher Glück dabei aber bis dahin konnte man das System wie ich finde gut austricksen. Meine votes werde ich dann dem Niveau des Castingmülls anpassen, ich kann das Wort Newcomer nämlich nicht mehr hören.

  58. AndreasBay

    17.11.2017 | 01:26

    Habt ihr alle zur gleichen Zeit (früher Abend) die Mail bekommen, oder geschah das im Laufe des Abends? Hat schon irgendjemand eine Absage-Mail bekommen?

  59. Trakol

    17.11.2017 | 06:43

    Glückwunsch an alle „Gewinner“ ich habs leider nicht mal in Runde 2 geschafft. Ich hoffe das System bewährt sich beim ESC und man wird nächstes mal auch wieder darauf zurückgreifen damit andere auch wieder ne chance haben ^^

  60. escfan05

    17.11.2017 | 08:17

    Die größte Schwäche dieses Konzeptes ist es, das das Finale nur aus 5 Kandidaten besteht. Außerdem konzentriert man sich zu sehr auf Nebensächlichkeiten wie das Europapanel oder die internationale Jury und vergisst eigentlich, das das wichtigste ist, einen tollen, authentischen Künstler mit einem tollen Song zu finden. Ich frage mich wie soll aus nur 5 Kandidaten, Vielfalt entstehen?

  61. Trakol

    17.11.2017 | 08:37

    Naja, 5 Kandidaten find ich persönlich gar nicht schlimm. Sowohl bei Lena also auch bei Roman war nach der ersten Show eigentlich klar, dass die beiden das Rennen machen. Beide hatten allerdings im Finale 3 unterschiedliche bzw. 2 gleiche in unterschiedlichen versionen und dann ein Song der auf den jeweiligen Künstler abgestimmt war. Und genau das würde ich mir wünschen. Dazu bräuchte man allerdings mindestens 2 Shows. Einmal bei der alle 5 Kandidaten ein oder zwei Coversongs singen und dann ein Finale in dem 2 Kandidaten am besten mit 2 komplett unterschiedlichen Songs gegeneinadner antreten.

  62. AndiTR

    17.11.2017 | 08:40

    Ich habe leider keine Mail bekommen.
    Die 100 Auserwählten stimmen dann nur für den Act? Ich würde es sinnvoller finden , dass man das eine solche Jury über das Gesamtpaket bzw für die Songsauswahl einsetzt. So besteht ja wieder die Gefahr , dass am Ende Songs wie Wildfire und Perfect life zur Auswahl stehen .
    Und eine Show mit 5 Teilnehmern ist echt zu wenig

  63. Frederic

    17.11.2017 | 10:40

    Glückwunsch an die Panelistas.
    Ansonsten ist doch, wie schon erwähnt, noch vieles möglich:
    – ein Finale mit fünf richtig guten Künstlern, die auch schon eigene tolle Songs dabei haben bzw. die für sie perfekte Komposition zugewiesen bekamen
    – ein Finale mit guten bis sehr Künstlern, für die aber wieder mal kein herausragender bzw. passender Song zu finden war (vgl. 2017)
    – ein Finale mit sympathischen aber ausstrahlungsarmen Künstlern (immerhin die „besten“ unter 1000), die auch überdurchschnittliche Songs nicht zu Anwärtern auf die linke Hälfte des Scoreboards, geschweige denn die anvisierte Top10 machen

    Alle drei Optionen (oder Mischformen) sind auch mit einem größeren Finale oder zusätzlichem Halbfinale denkbar, aber die Wahrscheinlichkeit, dass die aussichtsreichste Kombination aus Künstler und Song nur versehentlich durch Erhöhung der Finalteilnehmer/Songs zustande kommt, halte ich eher für gering.
    Blöd finde ich aber nachwievor, dass Panel und Jury bei der Songauswahl allem Anschein nach nicht das letzte Wort haben.

  64. Luisa

    17.11.2017 | 10:57

    @AlleDieUnterDenPanelistenSind
    Würde extrem gerne wissen ob ich unter den top

  65. Luisa

    17.11.2017 | 10:58

    200 bin, würde jmd E-Mails austauschen und ggf. dann berichten ob man mich gesehen hat?

  66. Branko

    17.11.2017 | 13:35

    Manche berichten im Netz, sie müssen Ende November nach Hamburg. Andere erzählen, sie wurden nach München eingeladen. Wurden Ende November verschiedene Städte gewählt? Weiß da jemand mehr? Treffen alle hundert nie aufeinander oder gibt es in verschiedenen Städten Ende November Vorauswahlen?

  67. Aussie

    17.11.2017 | 13:59

    Ich habe es auch ins Panel geschafft. Bin am 27. In Hamburg und schon gespannt wieviele Prinz-Leser noch so dabei sind. Auf jeden Fall freue ich mich sehr dabei zu sein.

  68. Ruhrpottler

    17.11.2017 | 14:14

    Schade! Ich wäre auch gerne dabei gewesen, aber ich wünsche allen Panel-Mitgliedern (scheinen ja hier viele zu sein) viel Spaß und Erfolg. Ich hoffe, dass interessante und herausstechende Kandidat/innen auserwählt werden und keine belanglosen Acts.

  69. Jorge

    17.11.2017 | 15:40

    Ob ich schonmal zu Atemlos getanzt hätte und wie trink- und spassfreudig ich bei Partys bin, wurde ja nicht gefragt. :-) Eigentlich sollte man froh sein, dass offenbar nicht die „Only teardrops, Rise like a Phoenix, 1944, Amar Pelos Dois“ Zeitlupennummern zum Vorbild genommen werden. Wenn sich allerdings schon 8 hier im Forum als Panelmitglieder outen (die Dunkelziffer liegt wohl höher), bleibt meine Skepzis, dass dann doch Popopera Il Volo, Musicalnummern oder trauernde Witwen zelebriert werden und Hellfish-Gedenk-Likes verteilt werden. ;-)

    Übrigens: Konnte der werte Werner Klötsch in seiner Doppelfunktion als Ex-Co-Geschäftsführer von meworks (bis 4.9.) und als Digame-Vertreter aufklären, wie viele arbeitssuchende Musicaldarsteller sich auf seine offiziell-nichtoffizielle Jobcenter-Anzeige geknödelt gemeldet haben? Bin mal gespannt, wie das Verhältnis (stil)echte Musiker vs. bestellter (Arbeits-)Gesang ausfällt. Da sind wir bisher noch nicht allzu schlau. Ich hoffe der Musikszenen-Redakteursadel hat sich durchgesetzt.

  70. Jorge

    17.11.2017 | 16:09

    @BennyBenny: „Ausgeblendet im Sinne von, dass man das eh nicht ändern kann und sich deshalb eben auf die Leute konzentriert, die man erreichen kann.“

    Aber vorher muss die Analyse schon stimmen. Und erreichen kann man die schon: Nicht über das Panel, sondern über die Auswahl eines russlanddeutschen Acts mit viel blau/weiß/rot bei der Inszenierung. ;-)
    Finde die SKP/Digame-Analyse nur so lauwarm, etwas irreführend für die Konsequenzen, auch wenn ich mich über „jung“ als Zielgruppe mal in der Umsetzung freuen würde.

    „Haben die deutschen Zuschauer keine Ahnung?“ (bzw. die Widerlegung) läst sich jedenfalls nicht verallgemeinernd aus der Top10-Quote (Europakarte) ableiten und die Statstik gibt wenig für die Songfindung her. Zur Gegenprobe: 2014-17 gingen 28 dt. Televotingpunkte nach RUS (bei nur 3 Teilnahmen), 23 nach POL, 19 nach Österreich, Belgien, Italien folgen … Man kann sich über die Befragung natürlich viele Polina-Liebhaber ins Panel holen – ich bezweifle, dass man damit einen Treffer landet. Ich habe sie jedenfalls nicht hoch benotet, ihr Televoting-Ergebnis lässt sich mMn auch nicht übertragen. Aber gut, wenigstens haben sie den Televoting-Modus beim Vorentscheid mal aufgebohrt, wer weiss, wozu es führt …

  71. Righthandedless

    18.11.2017 | 01:21

    @europanelmitglieder Wer ist noch alles in München am ersten Termin? Wär cool den einen oder anderen zu treffen :)

    @branko Wo haben eig andere euro panel mitglieder von ihrer mitgliedschaft geschrieben? Ich hab nichts im netz gefunden außer hier

  72. MoinMaik

    18.11.2017 | 09:47

    Hab’s auch geschafft und bin in HH dabei – bin sehr gespannt

  73. escfan05

    18.11.2017 | 11:05

    Erstmal Glückwunsch an die Panellisten. Ich wünsche euch eine glückliche Hand bei der Kandidatensuche. Und wehe, wenn Deutschland wieder unter den letzten ist:) Wir wissen wer Schuld daran ist:)

  74. Festivalknüller

    18.11.2017 | 18:02

    Kann man eigentlich jemanden zu seinem esc-affinen Durchschnittsgeschmack gratulieren ? Egal, entscheidend ist wie immer was am Ende herauskommt.

  75. Tibor1

    18.11.2017 | 20:43

    …ich bin auch nach München eingeladen am 28.11. – komme aus Heidelberg.
    Werf das jetzt mal hier in den Raum: Man könnte eventuell ne Fahrgemeinschaft Richtung Weißwurstäquator gründen , ich überleg noch ob ich mit dem Auto hindüse…
    Ich nehm ja mal nicht an, dass es ne „Over-Night“ Veranstaltung wird.

    Hab gerade voll das flashback Gefühl: 2002 sind 5 durchgeknallte Studenten Richtung Kiel gefahren ( ich war einer davon;-) – Deutscher Vorentscheid in der Ostseehalle!!
    Da war vielleicht was los seinerzeit:
    Nino de Angelo hauchte ins Mikro – Joy (Gott hab sie seelig) stimmgewaltig wie eh und eh auf der Bühne – die Kellys wurden ausgepfiffen ( fand ich mies damals) und Corinna hatte alle Sympathien in der Halle auf ihrer Seite…leider dann nicht mehr im Grande Finale – wie wir alle wissen…
    Memorys of esc zu Beginn des neuen Jahrtausends – Mensch Mensch , wie die Zeit vergeht!
    Spannend ja auch wo der Vorentscheid dieses Jahr stattfindet….

  76. Nico

    18.11.2017 | 22:56

    Weiß jemand ob es noch andere Städte außer München, Hamburg und Bonn gibt? Hieß es nicht es sollten ca.5 Städte sein? Wenn sogar die aus Heidelberg schon nach München müssen….*grübel*

  77. Branko

    19.11.2017 | 00:27

    Macht doch alle eine Facebook-Gruppe oder so (wegen Fahrgemeinschaften) oder darf man das nicht, wegen Verschwiegenheitsklausel usw.? Manche haben zumindest auf ihren privaten Twitter-Accounts oder Facebook- bzw. Instagram-Profilen schon damit geworben, dass sie ins Europa-Panel gekommen sind. Dürfen die das überhaupt oder wird man da nachträglich disqualifiziert? Das ganze Spektakel Ende November soll aber auch ziemlich lange dauern (Stunden?)… Kriegt man da dann eigentlich auch eine Übernachtung bezahlt?

  78. escfan05

    19.11.2017 | 07:47

    Da ja einige Forenmitglieder auch Panelisten sind, habe ich einige Bitten bezüglich Kandidatenauswahl:

    1. Bitte habt den Mut auch Kandidaten auszuwählen, die nicht unbedingt dem Klischees eines typischen ESC-Künstlers entsprechen, wenn sie eine tolle Stimme haben.

    2. Bei der Songauswahl, bitte keine Midtempolieder mehr, entweder ne Hammerballade oder ein Hammeruptemposong. Aber auch Lieder suchen, die vielleicht etwas abseits des Mainstreams sind.

    3. Schließt kein Musikgenre von vornherein aus. Es kommt immer auf das jeweilige Lied an.

    4. Bitte gebt auch deutschsprachigen Songs eine Chance.

    Ich weiß auch, das die Auswahl natürlich auch von der Menge an guten Kandidaten und Songs abhängt. Na dann viel Spass.

  79. Jorge

    19.11.2017 | 15:32

    Und meine Bitte an die Panelistas wäre, sollten sie konkret über diese Videos stolpern, dann bitte ganz fest auf like drücken. ;-)

    Schwarz – Home
    https://www.youtube.com/watch?v=1gtsikuBwQU
    Schwarz – In Your Eyes
    https://www.youtube.com/watch?v=lVGE38SH9QU

    Wunderwelt – Freiheit = Gold (Hey Boy!)
    https://www.youtube.com/watch?v=X3fj5dqLTx0

    Ich hoffe die Songauswahl gibt so etwas überhaupt her und nicht nur Klaviermelodien, Home-Videos, Smartphonemitschnitte und Musicalpromos …

  80. melodifestivalenfan

    19.11.2017 | 17:15

    @Jorge
    Bei „Wunderwelt“ bin ich mit dir d’accord, bei dem Projekt „Schwarz“ von Roland Meyer de Voltaire nicht mit den vorgeschlagenen Songs. Einen gewissen Bezug zum ESC hat er ja. Er war beteiligt am Song von Levina „One in a Million“ auf ihrem Album „Unexspected“. Könnte also sein, dass er sich beworben hat, ist aber reine Spekulation.

  81. Jorge

    19.11.2017 | 18:32

    @melodifestivalenfan: Womöglich nicht sein einziger ESC-Bezug. Ist sowieso kein Kandidat für ein „Bootcamp“, finde das produktionell aber groß. Und .. der Kommentar hat ja einen Subtext. ;-)
    Wenn es darum geht, auf einen Künstler auf der Liste zu tippen, gibt es einen X. aus MUC, auf den ich wetten würde.

  82. Tibor1

    19.11.2017 | 22:08

    @escfan05

    …genau so wirds gemacht!
    Hand drauf ;-)

  83. Branko

    19.11.2017 | 23:03

    Also entscheidet das Europa-Panel jetzt doch über das Lied ab? Ich dachte, es wird zunächst nur nach potentiellen Künstlern gesucht, die dann maßgeschneiderte Songs kriegen? Wieso verstehe ich diese ganzen Regeln bloß nicht? Werde anscheinend langsam alt…

  84. Matty

    20.11.2017 | 10:44

    Ich hätte beim Panel auch gerne mitgemacht. Ich hatte es in die zweite Runde geschafft und gehofft, daß ich einer der 100 Personen bin. Leider reichte es dafür nicht. Sollte es im nächsten Jahr das Auswahlverfahren erneut geben, werde ich wieder mitmachen!

  85. Paul

    20.11.2017 | 19:53

    Habe auch ne Zusage bekommen. Hier ein paar Infos, die für viele mit Sicherheit interessant sein dürften:

    1. Auswahl der TOP 20 Kandidaten Sa, 02.12.
    2. Auswahl der TOP 5 Kandidaten, ein Tag im Zeitraum 18.12. bis 20.12.2017
    3. ein bis zwei Tage (!) Vorentscheid im Zeitraum 21.2. bis 01.03.2018

  86. Dennis

    20.11.2017 | 20:48

    Kommt jemand vom Bodensee?

  87. Alex

    21.11.2017 | 13:48

    Hat denn schon jemand eine Absage bekommen?

  88. Matty

    21.11.2017 | 13:58

    @Alex

    Es werden nur die Personen benachrichtigt, die es ins Europanel geschafft haben. Absagen werden keine verschickt.

  89. Sandra

    21.11.2017 | 15:30

    Ich bin auch in Hamburg dabei und freue mich schon total. Hätte ja gedacht, dass es zumindest in Berlin noch eine Gruppe gibt, aber sieht nicht so aus, oder?
    Habt ihr denn schon die organisatorischen Infos bekommen, zu Reisekosten, Verantstaltungsort etc.? Ich müsste ja langsam mal den Zug buchen.

  90. Branko

    21.11.2017 | 16:16

    @Paul:

    1. Auswahl der TOP 20 Kandidaten Sa, 02.12.

    Der Termin ist anscheinend nicht für alle 100 Leute der gleiche. Anscheinend treffen also die 100 Leute nicht gleich aufeinander. Da im Internet der erste Termin bei einigen unterschiedlich ist, scheint es verschiedene Termine zu geben.

  91. Galango

    21.11.2017 | 18:29

    @Sandra: Ich habe vor ein paar Minuten eine E-Mail dazu erhalten, dnn heute Vormittag war ja die Frist, bis zu der man sich zurückmelden musste.

  92. Daniel

    21.11.2017 | 20:34

    Köln ist übrigens auch dabei am 3.12.

  93. Daniel

    21.11.2017 | 20:50

    Wer hat schon eine Treffpunkt und Standortsmail zu den Terminen bekommen und wenn ja für welche Stadt?

  94. Jorge

    21.11.2017 | 21:08

    Anhand der bisher bekannten Städte würde ich tippen, dass es direkt bei SKP (in HH am Sandtorkai) stattfindet, die haben nämlich Büros in HH, Bonn, FFM, MUC usw.. Da gibt’s sicher lecker Schnittchen bei Ausblick auf die Elbphilharmonie und Panelistas können das bei schlechtem Wetter noch mit Miniaturwunderland oder HH Dungeon verbinden. Wer zum NDR in die Rothenbaumchaussee muss und evtl. sparsamer Selbstverköstiger ist (unwahrscheinlich), findet in der Nähe der Rothenbaumchaussee immerhin die benachbarte Uni-Mensa. ;-)

  95. Tibor1

    21.11.2017 | 22:00

    …bis jetzt noch keine E-Mail erhalten bzgl. der genaueren Details des ersten Panelvotings – „mein“ Termin ist der 28.11. in München.
    Geben wir denen noch ein bißchen Zeit, is ja n wuchtiger organisatorischer Akt…
    Fands aber ungeschickt, dass man keine Bestätigung bekommen hat, als man sich für die Teilnahme am Panel angemeldet hat…

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