Deutschland

Neon-Dreieck und Diamanten: Levinas offizielles “Perfect Life”-Video ist da

Levina Perfect Life Video

Eine Woche nach ihrem Sieg beim deutschen Vorentscheid hat der NDR nun das offizielle Video zu Levinas “Perfect Life” nachgeschoben. Schlicht, fokussiert, statisch: viel passiert nicht in der Studioproduktion. Aber Levina kann in dem Umfeld als sympathische Newcomerin strahlen.

Gestern wurde geshootet, heute ist es bereits online verfügbar: Das offizielle Video zu “Perfect Life”. In zwei unterschiedlichen Outfits steht Levina zwischen zwei beleuchteten Neon-Dreiecken und singt ihr Lied. Ihre Haare sind im Michelle-Style gescheitelt. Im freigelegten Ohr sind eine Vielzahl von (Diamanten-Ohrringen) zu erkennen.

Levina Perfect Life Video

Levina Perfect Life Video

Viereckige Augen vom vielen Fernsehen gab’s früher. Heute werden die Pupillen dreieckig, wenn man für den ESC ein Video dreht 

Bewegungen des Körpers gibt es keine. Dynamik erhält das Video nur durch die unterschiedlichen Kamera-Einstellungen sowie Kaleidoskop bzw. Prismen- und Weichzeichner-Effekte. Neben dem Dreieck ist sonst nur noch ein überdimensionierter Kunst-Diamant zu sehen.

Levina Perfect Life Video

Levina Perfect Life Video

Die Produktion des Songs, die im Video zum Einsatz kommt, ist offensichtlich dieselbe wie die veröffentlichte. Zumindest ist es mir nicht gelungen, einen wesentlichen Unterschied festzustellen. Ich lasse mich dabei aber gern eines Besseren belehren.

YouTube Preview ImageLevina – Perfect Life (offizielles Video)

 

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ESC-News

110 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Jorge

    16.02.2017 | 16:08

    Übrigens, falls es nicht aufgefallen ist ...

    Martin Fitch aus dem polnischen LineUp hat sich mit “Fight for Us” auch nett bei Shawn Mendes “Treat You Better” bedient. Nur soviel zum Thema, dass “Perfect Life” ja soooo schlimm nach Titanium klingt.

  2. Nils

    16.02.2017 | 16:09

    Da hat sich wohl jemand beim Nicolas Winding Refn bedient…

  3. ThisIsNotReal

    16.02.2017 | 16:12

    Mir fehlt da die Semantik des “Perfect life” im Video. Irgendwie sagt das Video nichts zur Thematik und fokussiert sich vollends nur auf Levina. Wäre vielleicht besser gewesen, nach draußen zu gehen und durch die Welt zu wandeln, ich meine “…I’ve been walking asleep, dreaming awake” und so. Aber nicht so kitschig mit Blümchen sammeln, sondern geheimnisvoll, spannend und mit Cliffhanger…

  4. Philip

    16.02.2017 | 16:13

    Das Video ist genau wie der Song: Ganz nett, aber langweilig bis zum umfallen ! :D
    Nach dem 10. Mal hören wird das Lied allerdings tatsächlich etwas zum Ohrwurm, ist somit aber völlig ungeeignet für den ESC

  5. Manboy

    16.02.2017 | 16:14

    Also ich höre da, wie DP., keinen Unterschied raus. Das Video erinnert mich an Gabrielas Auftritt aus dem letzten Jahr, und ein bisschen Sanna Nielson ist optisch auch dabei.
    Ob da noch was kommt? Ich erwarte eigentlich nichts mehr, obwohl dringend nötig wäre.

  6. Jorge

    16.02.2017 | 16:17

    Wäre irgendwie albern, zu einer Streicheruntermalung schneller Schnitte oder mehr Dynamik zu erwarten. Das Video .. ist ein Video … mehr nicht – ohne große Story und Hintergrund, keine erzählte Geschichte und zielt auf ihr Gesicht (Augenfarbe = Hintergrund) und ihre Person ab. Schminke, Tattooschwenk und Neon frischen das Ganze auf. Das ist völlig OK, es wird wie Wahrnehmung sicher verbessern.
    Zum Song: Sie ist Mitte 20 und lebt in London: Da wäre meine Erwartung an den Song und ihren Habitus mehr urbanes Flair und weniger “Landschaftsmalerei” durch Streicher.

  7. ThisIsNotReal

    16.02.2017 | 16:18

    @Jorge Ist halt unglücklich das der Opener starke Ähnlichkeit hat. Mich stört es so dramatisch nicht und möglichweise zieht Germany auch die Plagiatsvorwürfe wie die Motten das Licht an – wo doch offensichtlich sich auch andere Länder sich haben “inspirieren” lassen und sich an anderen Dingen bedienen. Aber die Fan-Bubble hat das wohl gebrandmarkt, in wie weit sich das am Resultat auswirkt, kann ich nicht einschätzen, aber die beste Werbung ist das nicht…

  8. Nico

    16.02.2017 | 16:18

    Der Song sollte den Refrain nicht so sehr wiederholen und irgendwo noch einen Höhepunkt einbauen, dann kann die Musik wegen mir so bleiben. So hat man am Anfang halt eine Erinnerung an Titanium oder She wolf und wartet dann natürlich auf einen tollen Höhepunkt im Refrain, was Sia natürlich richtig gut herüberbringen kann. Da die Musik am Anfang den Vergleich ermöglicht, wird man dann eventuell etwas enttäuscht. Ich zumindest. Aber ganz so schlecht ist der Song ist der Song auch nicht. Ich denke man kann da was raus machen.
    Da fällt mir gerade ein zum Thema Sia… DIE wäre mal eine tolle Wahl für Australien! Da würde ich mich freuen.

  9. Nico

    16.02.2017 | 16:21

    Ich finde die Vergleiche mit Titanium musikalisch an sich nciht so schlimm… Der Anfang halt, aber danach gibt sich das eigentlich finde ich. Ich finde man müsste den Refrain nur spannender gestalten.

  10. flo

    16.02.2017 | 16:21

    Man man man… DDR 2017…
    Der NDR macht wirklich Ernst: Der letzte Platz wird mit aller Konsequenz angestrebt.

  11. sunny42

    16.02.2017 | 16:22

    Schlicht gehalten , kein andere Version ,Video ist OK,aber weiterhin nichts besonderes,

  12. flo

    16.02.2017 | 16:23

    Ja, der Refrain zieht sich wie Kaugummi, kommt nicht zum Punkt und wirkt wie eine zweite Strophe… Da ist keinerlei Spannungsbogen… Dreieinhalbwochen ist noch Zeit, bis die finale Version eingereicht sein muss… Hoffe, sie tun was…

  13. Nico

    16.02.2017 | 16:26

    Das Video finde ich völlig in Ordnung so. Es geht ja schließlich darum, am Ende ein gutes Lied mit guter Bühnenshow aufzustellen. Wenn man dann Budget am Video spart, finde ich das völlig in Ordnung. Es ist kein Video, dass einen Video-Contest gewinnen würde, aber für die Einfachheit völlig funktional und dafür gut gelungen.

  14. Nico

    16.02.2017 | 16:30

    @ Jorge:
    Guter Einwurf. Wir haben ja letztens in dem Schweden-Streber-Kommentar gelernt, dass Songs, die an “erfolgreiche” internationale Songs anknüpfen (Treat you better und Titanium sind schließlich international erfolgreich), beim ESC gut ankommen und auch im Anschluss kommerziell erfolgreich sein werden. Demnach müssten also beide Songs sehr gut ankommen beim ESC, sonst wäre jenes Argument im Kommentar ja hinfällig… *grübel* ;-)

  15. flo

    16.02.2017 | 16:31

    Ihr habt das falsche Video verlinkt.. Das Richtige ist hier: https://www.youtube.com/watch?v=gqZldCh5XcE :)

  16. Jorge

    16.02.2017 | 16:31

    @Nico, TINReal:
    Der Vergleich sollte auch nur zur Entspannung in dieser Diskussion beitragen, weil das bei Martin Fitch mindestens so stark durchdringt.

  17. ThisIsNotReal

    16.02.2017 | 16:39

    Aber eins ist schön, das Video ist noch nicht offiziell gelistet und erfreut sich im geschlossenen Kreis mal ungleich mehr Likes als Dislikes. Mal sehen was passiert, wenn der Vogel zum Abschuss freigegeben ist ;)

  18. Yasi

    16.02.2017 | 16:42

    @Jorge: Das mit “Treat you better” ist mir auch schon aufgefallen. Hab ich direkt erkannt und so gedacht: “Moment, das kenn ich doch?”

  19. Peter Philipp

    16.02.2017 | 16:44

    Jetzt bin ich ganz raus aus der Nummer. Der Song hat allen Interpreten vom Vorentscheid die Möglichkeit genommen auch nur ein Hauch von dem zeigen zu können was in Ihnen steckt. Das Video kühlt den letzten Funken ganz aus. So empfinde ich es.

  20. Bandido

    16.02.2017 | 16:53

    @flo
    Der war gut! Wobei ich beim hören sagen muss, dass “Träume tun weh” fast mehr “Edge” hat als “Perfect Life” :D

  21. ESCNOW

    16.02.2017 | 16:54

    Nun gut. Das Video geht in Ordnung. Gleiches Arrangement, nichts verändert. Für den Moment ist es ok, aber ich bezweifle nun wahrhaft, dass es nochmal eine Überarbeitung des Songs gibt. Was auch immer der gute Herr Schreiber mit seiner Aussage gemeint hat (“Besprochen werden soll vor allem, welches Halbplayback abgegeben wird, aber auch Änderungen am Arrangement und an der Inszenierung sind denkbar (!)”)… das werden wir wohl nie erfahren. Aber die Hoffnung stirbt immer noch zuletzt.

  22. Peter Philipp

    16.02.2017 | 17:00

    @flo passender hättest Du es nicht sagen können “Träume tun weh”…
    Levina ich wünsche Dir ein starkes Album, bleib dran, Du hast Plan A!!!

  23. Usain

    16.02.2017 | 17:11

    Hab mich beim Gucken dabei erwischt zu denken: “Naja, Letzte/r wird das sicher nicht…” 3 Sekunden später ist mir eingefallen, dass ich das in den letzten Jahren bei Ann-Dingens und Jamie auch gedacht hatte…

  24. biobanane

    16.02.2017 | 17:11

    Sie sieht auf jeden Fall sehr gut in dem Video aus, ein Abendkleid wird es wohl auch beim ESC nicht geben, ist scheinbar nicht ihr Stil. Mir gefällt die Live-Fassung besser, da kommt der 3. Refrain nicht ganz so langweilig rüber, sondern sie packt noch Emotionen rein. Etwas mehr ESC Dramatik tät hier gut, ohne dass die armen Australier schon am morgen saufen müssen, weil es schon wieder einen Key Change gibt.

  25. Nico

    16.02.2017 | 17:34

    @Jorge: Ja ich weiß, meine Antwort war auch nur spaßig gemeint und nicht bitterernst ^^

  26. Geri

    16.02.2017 | 17:37

    Der Song ist zu amerikanisch (gut) und hat somit
    zuwenig “trash” für den ESC

  27. andienörgler

    16.02.2017 | 17:40

    Wie kann man nur solche dauernörgler sein, immer unzufrieden und immer nur negativ denkend? hauptsache alles schlecht und nieder machen…. Vermutlich kann man es euch überhaupt nicht recht machen, weil es euch fast schon im blut steckt, dass kritisieren und schlechtmachen einfach der leichtere weg ist.
    ihr verhaltet euch fast wie zeternde zänkische hausfrauen, denen man es nie recht machen kann…
    ich vermute stark, dass ihr einen monz oder frans (oder wer auch immer von euren schwedischen göttern), wenn diese deutsche interpreten wären, auch niedermachen würdet.

  28. ESCNOW

    16.02.2017 | 17:41

    Jetzt ist das Video auf dem Eurovision-Kanal oben:
    https://www.youtube.com/user/eurovision

  29. Cali

    16.02.2017 | 18:01

    Ich kenne Titanium nicht, aber wenn das Titanium 2.0 sein soll, stellt sich bei mir die Frage: Seit wann macht Sia so öde Musik? xD

  30. ESC17

    16.02.2017 | 18:22

    Also ich finde das Video absolut gelungen levina sieht sehr gut aus und wurde stark in Szene gesetzt. Nur leider habe ich die Befürchtung, das wir auch in diesem Jahr wieder damit rechnen müssen, das Deutschland eher hinten im Tableau landen wird. Dies liegt nicht an Levina (sie hat eine tolle Stimme und sieht gut aus), sondern einzig am wenig bis kaum mitreißenden Refrain des Songs. Und genau das zählt eben denn die meisten ESC Zuschauer werden unser Lied nur am Finalabend hören und werden wohl wenig überzeugt sein an uns viele Punkte zu geben. Was eigentlich schade ist denn der Song an sich ist wirklich schön und hat Riesenpotenzial, vielleicht kann in den nächsten 2,3 Wochen noch der ein oder ander Feinschliff vorgenommen werden um ‘Perfect life’ aufzupeppen. Wünschenswert wäre es…

  31. ThisIsNotReal

    16.02.2017 | 18:23

    @andienörgler Ich widerlege Deine These an mir persönlich, ja ich nörgle an Perfect life rum, fand aber Jamie letztes Jahr super!

    Also falle ich als Dauernörgler schon mal weg – ändert aber nichts an der Tatsache, dass mir dieses Jahr der Song in der Form leider nicht gefällt. Levina an sich finde ich prima!

  32. Peter Philipp

    16.02.2017 | 18:35

    @andieienörgler

    weißt Du wie gerne ich über einen Deutschen Beitrag jubeln würde? Die letzten 10 Jahre war das sogar 5 mal der Fall.

  33. Peter Philipp

    16.02.2017 | 18:37

    sorry@ andienögler ich hatte Deinen Namen falsch geschrieben.

  34. Jorge

    16.02.2017 | 18:41

    Ich habe selten so wenig echte “Nörgelei”, umgekehrt jedoch selten soviel Realismus und konstruktive, übereinstimmende Verbesserungsvorschläge zum Beitrag gelesen, wie dieses Jahr.

  35. ThisIsNotReal

    16.02.2017 | 18:56

    Da jetzt das Video jetzt auch offiziell gelistet ist und die Klicks reinprasseln ist die erste Wasserstandsmeldung: Es flattern deutlich mehr Likes als Dislikes rein, auch wenn der Batzen Däumchen nach unten zwar noch präsent ist, aber so ein kleiner Stubser in die positive Richtung scheint es erstmal zu sein. Kommentare weiterhin sehr kontrovers, zwischen den üblichen Titanium Marktschreiern, finden sich auch nette Kommentare. Ein Song der polarisiert, wenn auch ungewollt ;)

  36. Patrick Schneider

    16.02.2017 | 19:04

    @ Cali: Wie kann man Titanium nicht kennen? Hörst du kein Radio in der oder auf dem Weg zur Arbeit?

  37. Jorge

    16.02.2017 | 19:15

    Den Vogel bei den negativen Bewertungen schiesst sowieso Manel Navarro ab: Die spanische ESC/Gay-Community ist dermaßen angefressen …
    Wäre mal einen eigenen Hintergrundartikel wert, was in Spanien gerade abgeht. Den Kümmert-Skandal-Pokal sind wir jedenfalls los.

  38. Benno89

    16.02.2017 | 19:18

    Titanium nicht kennen? Das grenzt ja schon an Ketzerei ! :)

  39. Matty

    16.02.2017 | 19:24

    Mir gefällt das Video gar nicht! Dafür hätte man sich viel mehr Zeit nehmen sollen, hier wurde aber klar das Thema verfehlt!

  40. Olli D.

    16.02.2017 | 19:27

    Ich finde es toll, dass es endlich mal wieder ein richtiges Video gibt und nicht nur die Vorentscheidsschnipsel wie in den letzten beiden Jahren. Zumindest hat man den Eindruck, dass es dieses Jahr ernster genommen wird. Und ganz ehrlich: Diese TITANIUM-Diskussion nervt doch schon und ist gar nicht mehr ernst zu nehmen. Mir gefällt unser Song jedenfalls mit jedem Hören besser!

  41. Wondergirl

    16.02.2017 | 19:30

    Gutes Video, reicht komplett aus um die Studioversion bekannt zu machen, die allemal besser als die Heavytones Live Nummer ist.
    Mit einem gescheitem Auftritt wird DE diesmal auf der linken Seite der Punktetafel landen.
    Da es ja endlich! mal einen Profichoreographen gibt, werden wir von 40 sec Arschwackeln oder Horrormonden verschont werden.
    Und ich sag schon mal, dass Levina vor Italien landen wird.

  42. alkibernd

    16.02.2017 | 19:34

    Also es gibt schönere Frauen, vorteilhafter agierende Maskenbildner und weniger manierierte Arten zu singen.

  43. ESC17

    16.02.2017 | 19:43

    ESC17

    @Jorge von 18:41: ich denke meine Reading dürftest du nicht meinen;)

  44. ESC17

    16.02.2017 | 19:44

    Resonanz*

  45. Galango

    16.02.2017 | 19:51

    @Olli D.
    Für “Ghost” gab es ein Musikvideo, ähnlich schlicht wie das für “Perfect Life”

  46. Benno89

    16.02.2017 | 20:05

    @Olli D. Ich glaube da liegt aber das größte Problem. Klar wenn man den Song ein paar mal hört bleibt er schon hängen und ist ganz nett. Soviel Zeit hat er aber nicht sich zu entfalten da den Titel 99% der Zuschauer nur einmal sehen werden und das ist am Finalabend. Ich hatte mir die Songs bist zum deutschen Vorentscheid absichtlich nicht vorher angesehen und muss sagen als ich am nächsten Morgen aufgestanden bin hätte ich dir keinen der beiden Songs vorsummen können. Es fehlt einfach der Ohrwurmfaktor. Ich weis dafür werden mich jetzt einige hassen aber “Satellite” war für mich nie der überragende Titel und ich war damals eher verwundert über unseren Sieg doch ist mir im Nachhinein klar geworden das dieses “Ding” sich gnadenlos in das Hirn einbrennt und einen verfolgt :)

  47. Paul

    16.02.2017 | 20:07

    Musikvideo ist Geschmackssache; man sollte jedoch bedenken, dass Mans mit einem Lyrics Viddeo gewonnen hat

  48. Matty

    16.02.2017 | 20:55

    @Paul
    -
    Ich habe mir gestern die Videos der Kandidaten angesehen, die in diesem Jahr beim maltesischen ESC-Vorentscheid mitmachen und da ist in jedem der Songtext zum Mitsingen eingeblendet.

  49. FrankB

    16.02.2017 | 21:05

    Klar der Titel ist nicht der Überflieger…aber sie wird einen guten Auftritt hinlegen, sie ist sympathisch, stimmlich top, alles ok. Gewinnen will der NDR sowieso nicht. Letzter werden wir auch nicht. Das Titaniumgequatsche geht mir auf die Nerven. Nur der Groove am Anfang und in der Mitte macht kein Titanium. Komplett anderer Song. Zudem ist der Groove gut…der soll bleiben. Es gibt heute kaum noch Songs die nicht irgendwelche Elemente aus anderen enthalten….so what.

  50. Olaf

    16.02.2017 | 21:10

    Hoffnungslos

    Das Video passt hervorragend zum hoffnungslosen Song

  51. interrobang

    16.02.2017 | 21:43

    Na ja. Vom Hocker reißt mich das Video jetzt nicht …
    Aber der ESC-Erfolg hängt sicher nicht vom Video ab. Måns Z. gewann nicht dank oder trotz des Vorschauvideos, sondern dank des Ballonbuben. Man kann natürlich mit einem “BAMM!”-Video Erwartungen schüren, so wie Sergej L. letztes Jahr. Solche Erwartungen schürt Levina L. jedenfalls nicht. Wer weiß, vielleicht werden wir alle von einem Auftritt mit Klettergerüst oder einer Sandmalerin oder einem Affen oder so überrascht?!

  52. sunny42

    16.02.2017 | 22:13

    Es hat schon über 20000 Klicks auf Tube in wenigen Stunden erreicht, wer weis bald singen sie dann überall Perfect Life.
    Das Interesse scheint doch Groß zu sein an dem Lied und hört man es öfter wird es auch besser vielleicht eine kluge Entscheidung vom NDR das Lied zu puschen

  53. Winter

    16.02.2017 | 23:37

    Hab nur ich das Gefühl oder klingt der Song in der Videoversion noch weichgespülter und langweiliger? Ohne Spaß. wie kann man nur aus 2015 und 2016 gar nichts gelernt haben? Wer soll für die Nummer anrufen? Wer?

  54. Jorge

    16.02.2017 | 23:50

    @ESC17: Ach, da gab es doch ganz andere (heftige) Diskussionen. An mir persönlich geht Levina/Perfect Life vorbei, das geht wohl vielen hier so. Kein Hassbeitrag & relativ geringe Erwartungen. Aber je mehr der NDR im Nachgang richtig macht und kommuniziert, sich um das Paket zu kümmern, daraus einen “Grower” macht, umso eher springen mal 10-20P. oder ein bessere Plätze zusätzlich heraus.

  55. Calv

    17.02.2017 | 02:11

    Ich finde das Video passt super zu dem Lied. Genau so Mittelmäßig wie der Song und wie die Performance werden wird. Niemand wird es hassen, aber wer ruft für Mittelmaß an? Wir blamieren uns mit diesem Beitrag nicht, aber wir vergeigen eine Chance zu beeindrucken. Die richtige Sängerin und das Geld hätten wir. Ich möchte nichts schlecht reden oder schon nun vom letzten Platz reden (Spanien mit dem Skandal und Frankreich mit dem evtl. Regelverstoß haben ja nun auch ihre Problemchen), der Befreiungsschlag wird Levina aller Voraussicht nach nicht bringen. Schade.

  56. Little Imp

    17.02.2017 | 06:39

    @ Winter

    Geht mir genauso.

  57. Little Imp

    17.02.2017 | 06:41

    @ Calv

    Was hat Frankreich für ein Problem?

  58. Calv

    17.02.2017 | 06:54

    @Little Imp
    Jetzt muss ich den Konjunktiv sehr oft benutzen. Scheinbar habe Alma ihren Song schon 2015 bei einem Auftritt performte, wovon ein Video auf YouTube zeigt, was ja gegen die EBU Regeln ist.
    .
    Die Fakten sehen so aus, dass das Video nach dem 1.09 veröffentlicht wurde und nur um die 100 Aufrufe hatte. Aber es behauptet, dass es am 24.1.2015 aufgenommen wurde und es ist eindeutig der Song Requiem. Daher hab ich Problemchen geschrieben, glaube dass das kein Auswirkungen haben sollte. Hier der Link: https://youtu.be/AYPqAk7R1EM

  59. DerMoment1608

    17.02.2017 | 07:00

    Da gibt es eine veröffentlichte Liveversion vor dem Cut off: https://eurovoix.com/2017/02/16/france-requiem-breaches-contest-rules/ Ich nehme mal an, dass wird wie Jamala gehändelt

  60. Meckie

    17.02.2017 | 08:05

    Es ist so bezeichnend, das wir alle offenbar dieses Jahr schon zufrieden sind, wenn wir nicht letzter werden… das sagt schon alles.

  61. ESCNOW

    17.02.2017 | 09:05

    @Meckie
    Genau, da kann man sich sogar über Platz 20 freuen. ;)))

  62. Bernd

    17.02.2017 | 09:24

    Guido Maria

    Guido Maria wo bist du? Zieh ihr etwas an. Hab solche Erinnerungen an Gitte in der Vorauswahl 1973. uuuuuh grauslich. Lasst unseren Spitzendesignern eine Chance. Bitte!!!!

  63. Thimo Qwalle

    17.02.2017 | 09:24

    Wartet ab bis zum Echo....

    Wartet doch einfach mal bis zur Echo Verleihung 2017 ab.

    Es ist doch langsam seit 2013 mit Cascada (und Ihrer schrecklichen Cut-Down Version von Glorious) doch bekannt dass die ARD bzw. der NDR beim Echo unseren Kandidaten (bzw. unsere Kandidatinnen bei elaiza) auftreten lässt UND VORALLEM die finale Version ,die wir auch im Mai zu hören bekommen, beim Echo präsentieren.

    Ich hab dieses Jahr ein gutes Gefühl dass der Herr Schreiber ENDLICH auf das Social Media Echo hören wird und sich nochmal mit den Produzenten des Songs zusammensetzen wird und darüber beraten wird wie man den Song noch verbessern kann.

    Vorallem haben wir dieses Jahr schon ein GROßES Problem weniger:
    Unser Song ist endlich dieses Jahr kürzer als 3 Min. heißt es wird auf keinen Fall wider so eine Schrecklichkeit wie 2013 mit Glorious geben

  64. biobanane

    17.02.2017 | 10:23

    @Thimo Qwalle Den Echo gibt es 2017 bei vox, die ARD hatte keine Lust mehr diesen lustlosen Preis zu zeigen.

  65. Ben70

    17.02.2017 | 10:27

    Ich bin enttäuscht. Es kommt nichts von dem Ausdruck aus dem VE an. Levina sieht aus wie ein kleines Mädchen – diese Friseur! Was ist mit dem beiläufig-entspannten Outfit und der Frisur aus dem VE geworden? Das Leid ist langweilig – wäre es wenigsten Wildlife geworden. Habe mich seit letzter Woche nicht in den Meckerkanon eingereiht – jetzt bin ich wirklich enttäuscht und muss nun doch mit einstimmen.

  66. Thimo Qwalle

    17.02.2017 | 10:51

    @Biobanane oh ok. Entschuldige mein Halbwissen. Wusste ich gar nicht das die ARD den Echo “abgegeben” hat.

    Trotzdem gehe ich stark davon aus das Leivina beim Echo auftreten wird und das mit einer neuen Version von Perfect Life. Ich habs irgendwie im Gefühl das der NDR endlich mal auf die Social-Media Kommentare hört und was macht.

  67. Frank

    17.02.2017 | 11:04

    @Thimo Qwalle: der Song ist nur deshalb unter 3 min. weil er bereits gekürzt wurde, Den original Lyrics kann man entnehmen, dass es eigentlich eine Bridge gab (oder Middle Eight) und dass zum Schluss der erste Vers noch einmal wiederholt wurde.

  68. Thimo Qwalle

    17.02.2017 | 11:33

    @Frank ich finde aber es schadet dem Song nicht.

    Vorallem wird ja nicht eine fehlende Bridge oder die letzte Wiederholung bemängelt, sondern das es dem Song an Power (vorallem im Refrain) fehlt

    Nehmen wir mal Heroes von Mans Zelmerlöw aus 2015

    Dort gab es auch eine Disskussion ob das Intro von David Guetta´s “Lovers of the Sun” abgekupfert ist. Meiner Meinung nach sind die sich sehr ähnlich.

    Dieselbe Diskussion haben wir jetzt dieses Jahr bei uns.

    Der einzigste Unterscheid ist im Vergleich: Bei Heroes haut der Refrain (wie bei 100% aller Dance-Pop Lieder) so dermaßen rein, das man gleich vor dem Fernseher tanzen will und mitsingt.

    Das gepaart mit der Strichmännchen Show hat auch dazu geführt dass der Song richtig beliebt und gehypet wurde bei den ESC Fans und am Ende gewonnen hat. (Ob zurecht oder nicht muss jeder für sich entscheiden)

    Bei Levina ist nur das Problem: Der Song regt natürlich mit der Ähnlichkeit am Anfang Interesse beim Zuschauer. Nur wenn der dann beim hören merkt dass der Song keinen wirklichen Höhepunkt hat dann ist man natürlich entäuscht und denkt sich “Mann..was ein Abklatsch”.

    Meiner Meinung nach kommt die Plagaitsdisskusion nur dadurch das das einzigste was beim Song heraussticht das Intro ist und nicht mehr. NIcht weil alle denken es ist ein David Guetta Abklatsch, sondern weil bis auf den Anfang der Song ohne Höhepunkt vonstatten geht.

    Wenn Perfect Life nach dem Konzept von Heroes aufgebaut wäre (also mit richtig viel Power im Refrain), wäre ein Top 10 Platz dieses Jahr für uns so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Deshalb hoffe ich dass sich das Team um Thomas Schreiber mit Levina und den Produzenten zusammensetzt und diese dann nochmal am Song arbeiten.

    Man muss nichtmals das Intro komplett umändern. Ich finde sogar das ist das was den Song interessant macht und den Wiedererkennungswert am 13.05 nochmal steigert.

    JEDOCH muss man dann wenn man das Intro so lässt dem Song einfach mehr Wumms verpassen.

    Ansonsten denkt sich der 08/15 internationale ESC Zuschaer das was ich oben halt beschrieben habe. Und das ist ja etwas was wir nicht wollen

  69. Frank

    17.02.2017 | 11:48

    Mehr Wumms und etwas modernere Samples sind immer gut, bin dafür. Was mich extrem stört ;als Einziges) ist die Gesangsmelodie am Schluss. Das Ende auf einem Mollakkord und die nach unten gehende Gesangmeldodie mit gedämpfter Stimme hört sich gar nicht nach einem perfekten Leben an, sondern klingt traurig. Das muss unbedingt überarbeitet werden. Die Stimme sollte mit einem lauten, hellen, hohen, langen Ton enden. Levina kann das super und sollte das am Schluss zeigen. Wer startet eine Petition?

    (siehe auch http://www.keyboards.de/tutorials/akkorde-aus-den-charts-levina-perfect-life/)

  70. Max

    17.02.2017 | 12:06

    das Schlimme ist ja

    Levina ist eine tolle Sängerin mit einer außergewöhnlichen Stimme und einer wunderbaren Ausstrahlung. Aber mit dem schwachen Song kann das nichts werden. Wer hat denn danach noch Lust für Deutschland zum ESC zu fahren?

  71. Benno89

    17.02.2017 | 12:12

    Immer dieser unnötige Echo… Warum nicht einfach mal auf internationale ESC-Events schicken oder noch besser zur Vorentscheiden die noch offen sind.

  72. flo

    17.02.2017 | 14:20

    Den ECHO hat die ARD doch abgegeben an VOX… Da wird also garantiert kein Auftritt von Levina stattfinden.

  73. ThisIsNotReal

    17.02.2017 | 15:37

    Kommenden Samstag singt Levina bei “Schlag den Star”.

  74. ESCNOW

    17.02.2017 | 17:54

    Interview mit Marvin Dietmann:
    http://www.eurovision.de/news/Marvin-Dietmann-inszeniert-Levinas-ESC-Auftritt,dietmann102.html

  75. Cali

    17.02.2017 | 18:12

    Mans hat nicht mit einem Lyrics Video gewonnen, sondern mit einer Liveperformance am Finalabend. ^^

  76. Festivalknüller

    17.02.2017 | 18:23

    @Frank
    Das gedämpfte Songende vermittelt die einzige Botschaft, die das Lied hat: ein Perfect Life kann es ohne Misstöne nicht geben.

  77. nala2408

    17.02.2017 | 19:42

    Platz 28 in den deutschen Charts

    ”Perfect Life” ist auf Platz 28 der deutschen Single-Charts.
    Jedenfalls erfolgreicher als Ann Sophie und Jamie-Lee ;-)

  78. Mariposa

    17.02.2017 | 20:20

    Ob tatsächlich eine Ähnlichkeit zu “Titanium” besteht, kann ich nicht beurteilen (ich kenne es schlichtweg nicht…). Ist für mich auch in keinster Weise relevant – das LIedchen ist in dieser Version ein lieblos hingeklatsches Liedchen, da nützen auch Songschreiber aus den USA nichts – was meiner Meinung gar nicht erlaubt sein dürfte…… In der Version von Axel hätte er mir aber noch gefallen, er ist ein ziemlich geiler Typ. Levina finde ich total öde und bieder (und paßt damit leider ganz gut zu Germanien…). Sie versucht auf jugendlich zu machen und wirkt dabei wie 40….
    Wenn das Volk schon nicht bereit ist für mutige und ungewöhnliche Beiträge, dann sollte man wenigstens einen Schlager zum ESC schicken. Wäre vielleicht nicht unbedingt erfolgsversprechender, aber zumindest authentischer.

  79. Benno89

    17.02.2017 | 20:44

    @nala2408 Da muss ich dir aber widersprechen. “Ghost” von Jamie-Lee war zwischenzeitlich auf Platz 11 der offiziellen deutschen Single-Charts.

  80. Matty

    17.02.2017 | 20:45

    @Mariposa
    -
    Wäre Dir G:Son und Frau Kempe lieber?

  81. funtasticc

    18.02.2017 | 00:35

    Also ich finde das Video für den Anlass wirklich okay. Lenas “Satellite”-Video war ja auch nicht gerade abwechslungsreich… es genügt hier wirklich ein erster Eindruck vom Song – dann kann Levina beim Auftritt nämlich wirklich zeigen, was in ihr steckt und wie sie – wie bei der Vorentscheidung – alles aus sich und dem Song herausholen kann.
    Man sollte vielleicht auch nicht übersehen, dass sie mit zwei Auftritten das TV-Publikum von sich und dem Song überzeugt hat – mit eindeutiger Mehrheit. Sooo schlimm kann es also nicht um unseren Beitrag bestellt sein.
    Ich vertrau einfach mal den Fachleuten, dass ein gelungener Auftritt inszeniert wird. Und wenn es dann doch nicht reicht… so what?
    Dann hatte ich zumindest einen hoffentlich schönen ESC-Abend – und wenn dann noch ein Lied gewinnt, an das man sich wenigstens 10 Minuten später noch erinnern kann, umso besser.
    Hauptsache, nicht mehr so ein Mist wie im letzten Jahr.

  82. Meckie

    18.02.2017 | 09:39

    Also man kann das Video nun absolut nicht mit dem Video von Satellite vergleichen. Klar, dieses war auch schlicht und einfach gehalten – aber es wirkte sehr professionell gemacht, trotz der Einfachheit.
    Bei Satellite wurde das Video auch bewusst so schlicht gehalten, damit der Focus alleine auf den Song und auf Lena steht.
    Bei dem Video von Perfect Life wirkt es leider alles ein wenig wie gewollt und nicht gekonnt.
    Jetzt auch nicht wirklich schlecht -aber (wie der Song) weit weg von gut.
    Das wirkt alles so Lustlos wie der NDR das angeht, so null-bock-mäßig… Hauptsache mal eben nen Song und nen Video hinrotzen… wie ne lästige Aufgabe die man einfach nur hinter sich bringen will.

  83. nala2408

    18.02.2017 | 09:49

    @Benno89 “Ghost” war nach Jamie-Lee’s Sieg bei The Voice Of Germany auf Platz 11. Nach dem Vorentscheid ist der Song nur auf Platz 56 gekommen , meine ich.

  84. Mariposa

    18.02.2017 | 11:26

    @ Matty

    Nein – es gibt auch jede Menge deutsche Autoren. Generell bevorzuge ich aber Teilnehmer mit selbstgeschriebenen Songs.

  85. Matty

    18.02.2017 | 11:47

    Levinas Video hat auf Youtube aktuell 113.900 Aufrufe.

  86. Meckie

    18.02.2017 | 13:10

    Und zu mindestens hier überwiegen die Likes den Dislikes deutlich…

  87. Lenny

    18.02.2017 | 14:46

    Ich mag das Video. Man hat sich für ein passendes Setting entschieden und sich trotz allem auf Levina und den Song konzentriert. Es zeigt den meisten Fans die Studio-Version, weshalb es bestimmt auch viel positiver bewertet wird als die Studio-Performance , bei der man sich noch auf das Titantium-Intro eingeschossen hat. Deshalb erfüllt das Video definitiv seinen Zweck und präsentiert Levina tatsächlich als Künstlerin, die mir sympathisch ist. Besonders das Lachen zwischendrin fiel mir beim ersten Mal positiv auf.

    Zum Thema “Revamp”: Ja, ich wäre da auch dafür. Allerdings gar nicht so radikal, wie die meisten hier es wollen. Ich fände es bereits toll, wenn man den Refrain deutlich herausarbeitet, sodass dieser klar hervortritt und man bei der Bridge die Streicher und Beats herausnimmt und sich nur auf die Akkorde und die Stimme konzentriert, sodass man da einen Höhepunkt wahrnimmt. Einen Keychange einzubauen ist natürlich immer nett, aber bevor man sich hier krampfhaft auf etwas versteift, sollte man das lieber so lassen, denn ich finde das Ende des Songs sogar ganz schön. Sprich: Der Song braucht lediglich eine bessere Struktur und schon weiß er zu überzeugen.

    Ich persönlich hatte übrigens in der letzten Woche einen totalen Ohrwurm von dem Song :D

  88. ThisIsNotReal

    18.02.2017 | 15:19

    @nala2408: Ghost hatte nach dem Vorentscheid auch nochmal Platz 11 erreicht…

  89. Matty

    18.02.2017 | 15:28

    Deutschland ist leider wieder Schlußlicht bei den Wettquoten:
    -
    http://eurovisionworld.com/?odds=eurovision
    -
    Es muß etwas passieren, und zwar schnell!

  90. Little Imp

    18.02.2017 | 15:32

    @ Lenny

    Ja, ich habe den Ohrwurm auch immer noch und auch der Text sagt schon so wunderbar, wie es dem Zuschauer im Mai gehen wird: “I’ve been falling asleep, walking away…”. Oder sollte ich mich da etwa verhört haben?^^

  91. biobanane

    18.02.2017 | 15:48

    @Matty Dann setzt dich 100 000 Euro dann ist sie ganz vorne. Ansonsten sagen die Wettquoten zur Zeit Null aus und es wäre nett, wenn man die Quoten nicht dauernd posten würde, die die es interessiert schauen eh schon nach.

  92. Lenny

    18.02.2017 | 16:06

    @Little Imp
    Ja, vielleicht solltest du nochmal Englisch-Unterricht nehmen xD

  93. Mariposa

    18.02.2017 | 19:09

    Tja, nicht mal die Hälfte ist bereits bekannt und die germanische Biederrepublik ist jetzt schon chancenlos. Das wird aber noch eine lange Qual diesmal….. Diese Pseudovorentscheidung hat ja für hiesige Verhältnisse sehr früh in der Saison stattgefunden. Normalerweise ist eher Ende Februar oder März üblich. Hilft aber alles nix…. Mein Beitrag ist es nicht – Jamie-Lee hat mir wenigstens noch leidgetan. Diesmal totales Desinteresse. Sorry…..

  94. sunny42

    19.02.2017 | 00:41

    Die ist seit gestern schon über 10 Ränge nach oben gerutscht, denke es ist auch zu früh sich über Quoten zu unterhalten und wenn die Balladenflut so weiter läuft wird das Lied doch mehr erreichen können als wir alle noch glauben

  95. Matty

    19.02.2017 | 00:51

    Heute Abend ist Levina mit “Perfect Life” auf Pro Sieben in der dortigen Show “Schlag den Star” aufgetreten:
    -
    http://www.prosieben.de/tv/schlag-den-star/video/91-levina-perfect-life-clip
    -
    Mit dabei auch der diesjährige ESC-Vorentscheidjuror Tim Bendzko.

  96. Wenzel

    19.02.2017 | 02:22

    @funtasticc

    Deine Zuversicht in allen Ehren, das Kind dürfte den Brunnenboden jedoch bereits erreicht haben. Wie dick es am Ende wirklich noch kommt, entscheidet in erster Linie die Konkurrenz.
    Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, aber beim Grande Finale muss dieser Act 50 mal so viele Menschen abholen, gesegnet mit den Befindlichkeiten unterschiedlichster Couleur aus 42 anderen Nationen und von den Mitstreitern wird kaum noch jemand auf der Brennsuppe dahergeschwommen kommen.
    Marvin Dietmann ist nicht zu beneiden, denn man kann immer nur die Strahlkraft verstärken, die vorhanden ist. Ein richtig tragfähiges Fundament ist beim besten Willen nicht auszumachen und das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Komponenten. Und noch eine Hoffnung muss man nehmen: diese wahrlich kapitale Säule namens Authentizität wird voraussichtlich nur sehr selten als willkommene Begleiterscheinung eines Konzepts auftauchen, das per se ‚Unechtes’ produziert.
    Deshalb geht es heuer leider nur noch um Schadensbegrenzung, aber ob wir nun 15. oder 25 werden, was macht das für einen Unterschied? Die ganze Arbeit dem bescheidenen Mehrwert geopfert, wenigstens die totale Blamage verhindert zu haben. Wie demoralisierend ist das denn?
    .
    „So what?“ ist nicht vermittelbar. Damit holt man die im Mittel 6 Mio. Entschwundenen nicht zurück, eher werden es noch mehr. Realisierbar ist das, dieser Anteil jenseits der Kernschichten ist ad hoc begeisterungsfähig, wie die Vergangenheit gezeigt hat.
    Nur so wird das nächsten 25 Jahre wieder nichts, Kätchen…

  97. funtasticc

    19.02.2017 | 02:58

    @Wenzel: Nur damit ich das nachvollziehen kann: wer ist mit den 6 Mio. Entschwundenen gemeint?
    Bitte mich nicht falsch zu verstehen: natürlich lebt ein Wettbewerb vom Gewinnen und Gewinnen-Wollen. Das ist der Reiz des ESC und den will ich auf gar keinen Fall schmälern. Und natürlich fänd ich es geil, wenn dem Event mehr Aufmerksamkeit gewidmet würde – egal, von welcher Seite.
    Ich bin nur jedes Jahr aufs neue erstaunt, wie viele hier sich als absolute Kenner bezeichnen (aufm Sofa is ja auch immer der bessere Fußball-Trainer) und egal, aber auch wirklich egal, was der NDR versucht – es ist IMMER falsch.
    Ja, es sind wirklich Fehler gemacht worden in der Vergangenheit. Aber der NDR versucht es wenigstens, besser zu machen – und das wird meiner Meinung nach leider übersehen. Sie könnten es sich ja wirklich einfach machen. Entweder gar nicht mehr teilnehmen, irgendjemanden nominieren oder die Veranstaltung abgeben. An wen? An das ZDF???
    Jeder andere öffentlich-rechtliche Sender hätte mit genau denselben Problemen zu kämpfen, nämlich mit einer zähflüssigen und überalteten Bürokraten-Struktur, in der jede Entscheidung eines Einzelsenders erst durch zig Gremien geschickt und abgesegnet werden muss, damit die GEZ-Gelder des Bürgers nicht verschleudert werden.
    Deshalb ist auch der Wunsch, die Vorentscheidungen nach dem schwedischen Vorbild zu gestalten, ein absolutes Wunschdenken. Ich bin überzeugt, dass die Verantwortlichen beim NDR sich auch lieber einen ganz anderen Modus wünschen (Herr Schreiber hatte es ja auch mal angedacht), aber begrenzte Mittel können nunmal nur begrenzte Möglichkeiten schaffen.
    Das ist ein Thema, das abendfüllend ist und da gibts bestimmt auch tausend verschiedene Meinungen zu – das ist auch ok so. Aber manch einer sollte wirklich ein bisschen realistisch und auf dem Boden bleiben.
    Mit “So what” wollte ich für mich eigentlich nur ausdrücken, dass ich den ESC und das drumherum wirklich gern verfolge… aber mein Leben nicht davon abhängt, welchen Platz Deutschland am Ende erreicht.
    Wie sagte Herr Raab in seinen Spitzenzeiten – nämlich zu Lenas Zeiten – so wahr: Der ESC ist nur Unterhaltung. Da hatter mal Recht. :-)

  98. ThisIsNotReal

    19.02.2017 | 11:51

    @Matty: Sie hat den Einstieg verpasst, die ersten Takte des Gesangs waren nicht deckungsgleich zur Musik ei, ei :) Danach wars ganz ganz ok.

  99. Matty

    19.02.2017 | 12:22

    Ist mir gar nicht aufgefallen!

  100. Lenny

    19.02.2017 | 12:54

    Bilde ich mir das ein, oder ist im Refrain irgendwas anders? Klingt für mich irgendwie so. Wahrscheinlich Wunschdenken :D

  101. okay

    19.02.2017 | 14:27

    @Lenny finde auch, dass sich bisschen was geändert hat. Mir hat der Auftritt sehr gut gefallen!

  102. Meckie

    19.02.2017 | 14:29

    Das war die ganz normale Studioversion… die aus dem offiziellen Video. Da wurde gar nichts geändert ;)

  103. okay

    19.02.2017 | 14:33

    @Meckie doch, irgendwie ist es kraftvoller

  104. Little Imp

    19.02.2017 | 15:06

    Gerade den Auftritt gesehen. Gefällt mir als Gesamtpaket auch schon sehr viel besser als zuvor. Man ist auf dem richtigen Weg.

  105. DerJoe

    19.02.2017 | 17:14

    Gerade am Anfang des Auftritts wirkt sie sehr aufgeregt und verpennt in der Tat ziemlich den Einstieg. Je mehr Live-Erfahrung da noch kommt bis Kiev, um so besser!!
     
    Der Song nimmt mich aber immer noch mit! Und während ihr neuer “Typ” mir im Video etwas zu kalt rüberkommt, ist das auf der Bühne ganz ok. Die letzte Minute vom Song müsste man aber irgendwie noch etwas pimpen, damit das was wird, mmhhh…

  106. ESCNOW

    19.02.2017 | 17:39

    Ja, Einsatz am Anfang verpasst. Und dann wird der Rhythmus ab Sek. 0:24 schneller. Wirkt wie ein Fehler… komisch:
    https://www.youtube.com/watch?v=HcC_9QOdKOg
    -
    Aber sonst war’s ok gesungen. Trotzdem steh ich emotional nicht hinter dem Beitrag dieses Jahr. Lässt mir irgendwie kalt. Mit Felicia wäre das bei mir anders gewesen. Sie hatte mich mehr berührt emotional.

  107. DerJoe

    19.02.2017 | 18:31

    Ich sag mal so. Könnte besser sein, aber zumindest seit Roman Lob hatten wir mMn nichts Besseres mehr.

  108. Wenzel

    20.02.2017 | 11:42

    @funtasticc
    Pardon für die späte Antwort…na hoffentlich implodiert nachher die Kommentarspalte nicht und vielleicht holst du dir besser noch’n Kaffee…
    Prolog: Wie? Keine Anspielung auf den Kätchen-Allegorismus? Sachdienliche Hinweise gibt der „Busch“….
    .
    Also zunächst ist doch erfreulich, das dieser Blog als durchaus repräsentatives Stimmungsbarometer existiert und Verbindungen herstellen kann, wenngleich ein falsches Bild von seinen Usern grassiert. Meine Eindrücke und Erfahrungen bestätigen diese oftmals unterstellte Schwedophilie und Schlageraffinität bei weitem nicht und so mancher, der sich hier tummelt, ist bei aller Liebe und Solidarität erst gar nicht den „Verzauberten“ zuzurechnen. Ungeachtet der Intentionen sind wir beide ja das beste Beispiel…
    .
    Echtes Amüsement sieht freilich anders aus, denn auf der einen Seite schwellen die Kämme und auf der Gegenseite wird die Haut nicht unbedingt dicker und die Zeichen stehen zzt. nicht gerade auf Entspannung. Allen wird man es NIE recht machen können, das entspräche der Quadratur des Kreises. ESC-Bundestrainer dürfte es jedoch hüben wie drüben geben und je mehr subjektive Einschätzungen die Gemengelage einzufordern scheint, umso hitziger sicher die Debatten unter- und übereinander. Dabei gibt es reichlich objektive Anhaltspunkte und bzgl. Strategie und Ausrichtung wohl kaum einen, der hier nicht bereits thematisiert worden wäre.
    .
    Wer immer bei uns für den ESC federführend ist, er wird sich am Erfolg, sprich: an Zahlen messen lassen müssen und wer immer das will, wird auch die Ambitionen des NDR erkennen können. Laufen die weiterhin ins Leere, bekommt man wahrscheinlich bestenfalls Bemühtheit attestiert (…plunk…zwei Euro ins Phrasenschwein). Die Verlockung war natürlich groß, aber die Casting-Falle, in die man sich hineinmanövriert hat (lassen..?) verheißt leider nichts Gutes, denn diese Konzeption unterliegt einfach zu sehr dem Zufallsprinzip. Und das ist nur einer von vielen Pferdefüßen.
    .
    Die strukturellen Widrigkeiten lassen sich nicht wegdiskutieren. Der Ausbau der Marke ESC wird in D aber mutmaßlich weniger von Etathöhen behindert, als vielmehr von Barrieren in Form Anschauungen und Vorstellungen in den Köpfen – mit bisweilen fataler Durchschlagskraft auf die maßgeblichen Bereiche, allesamt kreativer Natur.
    Das Etablieren eines deutschen Pendants zum Melodifestivalen wäre fraglos ein hehres Ziel und Diversität und gestalterische Umtriebigkeit gute Grundlagen. Ob schwedische Verhältnisse eingedenk deutscher Mentalität und Ansprüche indes 1:1 übertragbar sind, sei mal dahingestellt.
    .
    ESC ist Unterhaltung (eine Aussage von Raab, die in der Tat ausnahmsweise zutrifft – obschon er das 2010 bei einer denkwürdigen PK aus prekärer Lage heraus postulierte…) und in Aussicht gestellter Unterhaltungswert ein probater Speck, um Mäuse zu fangen. Daneben stelle, dem Wettbewerbscharakter geschuldet, die Erfolgschancen das Salz in der Suppe dar und über allem thront eine mögliche Emotionalisierung. Zauber dieses ‚Dreigestirn’ aus dem Hut und du gewinnst unter Garantie den Contest und en top gibt’s die Sahnehaube in Gestalt von 15 Mio. Zuschauern. Das sind die im Schnitt fehlenden 6 Mio., die gemeint waren – 6 Mio.bis dato jedenfalls.
    Und jetzt frage dich, wieviel von o. a. am 13.Mai zu erwarten steht…
    .
    Wenn nach Kiew das Zeter und Mordio Geschrei losbrechen sollte, kann die Maxime nur lauten: jetzt erst recht! Denkbar, das ein oh, là, là dann mindestens her muss, um den Bus immerhin wieder halbvoll zu kriegen. Vorteilhafter wäre es, das ausgelobte Reiseziel mit La La Land anzugeben – das will jeder sehen. Lass dir bitte nicht einreden, das gäbe es nicht.
    Spitz die Lippen im April…

  109. Matty

    20.02.2017 | 12:48

    Deutschland in den Wettquoten leider wieder auf dem letzten Platz:
    -
    http://eurovisionworld.com/?odds=eurovision
    -
    Mal sehen, wie oft wir das bis zum ESC in Kiew noch erleben müssen!

  110. esc17

    20.02.2017 | 19:20

    Bitte

    Ich fande bei der Auswahl die wir dieses Jahr hatten, das dies noch eine angenehme Wahl ist. Wenn es aber so bleibt wird bei Deutschland wieder eine 2 vor der Nächsten Zahl stehen. Außer alle anderen die noch Wählen müssen, greifen total ins.. naja. Aber das kann ich mir beim Besten willen nicht vorstellen bei Schweden und z.b Dänemark

    Vl könnte man wie hier schon oft beschrieben den Song noch einen kleinen höhe Punkt geben.
    Aber da Tiere und Kinder auf der Bühne verboten sind…
    So wünsche ich nur das Beste und hoffe für ihre seele das hinter der 2 keine 6 stehen wird.

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