Österreich

Österreich tritt mit ESC-erfahrenem Cesár Sampson in Lissabon an

Der österreichische Rundfunk hat sich entschieden: Cesár Sampson, der bereits im bulgarischen ESC-Team an den Erfolgen des Landes in den letzten beiden Jahren mitgewirkt hat, vertritt die Alpenrepublik in Lissabon. Auf die Veröffentlichung des Liedes, das er dort vortragen wird, müssen die Fans allerdings noch warten: es soll Anfang 2018 veröffentlicht werden.

1,84 m groß, 1,04 m Brustumfang, braune Augen, schwarze Haare, Schuhgröße 45 – das sind die Kennzahlen von Cesár Sampson auf der Website von M Management, wo der diesjährige österreichische ESC-Vertreter als Talent gelistet ist. Viele dieser reinen körperlichen Attribute treten aber natürlich in Lissabon in den Hintergrund. Umso besser, dass der 34-Jährige auch Künstler, Songwriter und Produzent ist – ein wahres Multitalent eben.

Der ORF zelebriert Cesár dann auch als das optimale Gesamtpaket aus „Rhythmus, Mensch und Stimme“. Die ORF-Programmdirektorin Kathrin Zechner ist geradezu aus dem Häuschen: „Cesár ist Rhythmus, er ist ein wahrhaftiges Menschenkind, er ist Stimme! Cesár lebt Musik und ist ein empathischer Künstler! Er weiß genau, wie er seine Stimme einsetzt – und zwar sowohl als Sänger als auch als Mensch. Seine Musikalität, sein Brennen für seine Kunst und sein ganzheitlicher Zugang zu seiner Musik sind ansteckend. Er ist gleichermaßen authentisch wie einzigartig – einfach ein großartiger österreichischer Künstler, der unser Land in Lissabon stolz machen wird.“

Vorausgewählt wurde Cesár – wie im Vorjahr Nathan Trent – vom österreichischen Musikexperten und Trendscout Eberhard Forcher. Er lobt vor allem die Stimme und die Vielseitigkeit des geborenen Linzers: „Mit seiner dunklen Soul-Stimme und einem Background, der zugleich im klassischen Gospel wie auch im Electronic Pop der Gegenwart liegt, hat er genau das zur Verfügung, was ihn zu einer Stand-out-Marke im Wettbewerb machen könnte.“

Und natürlich ist es alles andere als dumm, jemanden für den ESC auszuwählen, der in den letzten beiden Jahren an zwei erfolgreichen ESC-Teilnahmen beteiligt war – nur eben für Bulgarien und nicht für Österreich. So war Cesár in beiden Jahren Vocal-Producer und stand offenbar sogar mit Poli Genova in Stockholm auf der Bühne (siehe Video). Der Mann weiß also, was ihn erwartet und hoffentlich auch, was dort funktioniert.

YouTube Preview ImageCesár Sampson als Background Singer bei Poli Genova 2016 (bei 2:59 groß im Bild)

Cesár Sampson stieg als 17-Jähriger in die österreichische Musikszene ein, damals zunächst im alternativen Bereich. Als Sänger war er aktiv und als Songwriter und Texter an internationalen Produktionen beteiligt. In Österreich schrieb er u. a. Louie Austens Album „What a Comeback“. Dass sein Weg zum ESC dabei nicht immer nur geradeaus ging, belegt die Tatsache, dass er zwischenzeitlich seine künstlerischen Ambitionen unterbrach und sechs Jahre der Sozialarbeit gewidmet hat, was ihm nach eigener Aussage anschließend einen ganz anderen Zugang zur Musik gegeben hätte. Dass er nun also selbst ganz im Rampenlicht steht, ist der vorläufige Höhepunkt im Leben dieses vielfältigen Künstlers, der auch als Model eine gute Figur macht.

ESC-News

48 Kommentare Kommentar schreiben

  1. FrankS

    05.12.2017 | 09:07

    Well done Austria!

  2. Jorge

    05.12.2017 | 09:09

    Stereotyp – take that weight (Peter Kruder Rmx)
    https://www.youtube.com/watch?v=go5nHXrRgYU
    Vocals Cesar Sampson

  3. Jorge

    05.12.2017 | 09:11

    Darf gerne in dem Genre bleiben.

  4. Matty

    05.12.2017 | 09:30

    Mir wäre es lieber gewesen, wenn Österreich den Teilnehmer im nationalen Vorentscheid ermittelt hätte! Dieses Jahr wäre das ja fast schiefgegangen. Der nominierte Künstler sagt mir gar nichts.

  5. melodifestivalenfan

    05.12.2017 | 09:36

    Cesar hat einen sehr souligen Bariton. Gefällt mir sehr gut, die Stimme und nicht nur die.
    Hier bei der Electric Church Reihe (Teaser zum Ticketverkauf):
    https://youtu.be/r1vUZFu2ovY

  6. Jorge

    05.12.2017 | 09:41

    Sehe gerade, DP ist im Fratzenbuch zum Personal Trainer (meinte er das mit Sozialarbeit?) Cesar Sampson ja auch schon fündig geworden. Naja, Optik schadet ja nicht … ;-)

  7. Simon

    05.12.2017 | 10:03

    Wow, finde ich mal richtig gut…..

  8. deutscheland

    05.12.2017 | 10:09

    Beim ORF weiß man, wen der ESC brennendsten interessiert ;)

  9. Realest

    05.12.2017 | 10:30

    @Matty Das Selbe hast du auch schon zu Blanche gesagt. Hätten Nathan und Blanche mit denselben Songs ihre nationalen Vorentscheide gewonnen, hätte sich ganz genau gar nichts am Endergebnis geändert.

  10. Cédric Merino

    05.12.2017 | 11:18

    Und wieder eine interne Vorauswahl! :(

  11. flo

    05.12.2017 | 11:52

    …ist doch egal, wer am Ende 10 bis 12 Plätze vor Deutschland landet

  12. Patrick Schneider

    05.12.2017 | 11:59

    Interessante Auswahl, scheint ein vielseitiger Mensch zu sein.
    .
    @ Matty: du bist wohl nur dazu da, dass die Luft scheppert

  13. Realest

    05.12.2017 | 12:52

    @Cedric, zum Ausgleich steigen dafür FR, RS, GR, ME und SM von der internen Auswahl zum Vorentscheid um.

  14. Branko

    05.12.2017 | 13:01

    Sänger, Songschreiber, Fitnesscoach, Model, Sozialarbeiter… wieso (und vorallem wie) kriegen es alle diese schöne Menschen eigentlich immer hin, so viele Jobs zu kriegen, während wir hässlichen Leute kämpfen müssen, um überhaupt einen Job vernünftig hinzukriegen bzw. überhaupt Arbeit zu haben.

  15. Thom

    05.12.2017 | 13:18

    Eine gute Wahl

    Egal, ob wir das Finale erreichen oder nicht, der ORF hat meiner Meinung nach eine gute Wahl getroffen. Daumen hoch!

    An alle jene, die immer wieder die interne Auswahl kritisieren: Was hat Deutschland die öffentliche Wahl in den letzten Jahren gebracht – außer letzten Plätzen?

  16. manuel d.

    05.12.2017 | 13:58

    Bin arg gespannt… warte ja schon seit Jahren das Louie Austen es mal mit einem guten Song beim ESC probiert, nun also jemand mit dem dieser schon zusammenarbeitete.
    .
    Ein erster wirklich spannender Lichtblick und ich hoffe auf einen klasse Titel!

  17. sunny42

    05.12.2017 | 14:13

    Auch Deutschland wird wieder bessere Jahre erleben.Ob intern oder öffentliche Wahl , es gibt kein Konzept was gute Plätze garantiert .

  18. Cedric (T0mb0)

    05.12.2017 | 14:16

    Ich bin mal gespannt, aber seine bisherigen Lieder finde ich nicht so prickelnd :D

  19. Simon

    05.12.2017 | 17:48

    Österreich hat in den letzten Jahren ein gutes Händchen bei seinen Beiträgen…Dieses Jahr sogar ein sehr gutes…

  20. benne

    05.12.2017 | 18:09

    Ich hätte mich auch über einen Vorentscheid gefreut.
    Vor allem, weil von der internen Auswahl so gut wie keine Infos bekannt sind.
    Da hat offenbar Eberhard Forcher alleine die Wahl.
    Trotzdem finde ich Cesar Sampson ganz OK.
    Er weiß bestimmt, was beim ESC dazugehört, um Erfolg zu haben.
    Damit sollte er schon besser abschneiden als Nathan Trennt.

  21. benne

    05.12.2017 | 18:13

    @Thom
    Was hat Schweden die öffentliche Wahl gebracht? Außer zwei Siegen und vielen Top5 Plätzen?

  22. roxy

    05.12.2017 | 18:30

    Österreich zeigt wieder, wie man es richtig macht. Egal ob intern nominiert oder in einer großen Show ausgewählt, was zählt ist die Song(vor)auswahl. Und da braucht es, wie man sieht, keine komplizierten Mechanismen, sondern eine Person, die mit dem nötigen Feuer und Gefühl, die richtige Auswahl trifft. Bleibt zu hoffen, dass Eberhard Forcher auch in den kommenden Jahren zur Verfügung steht.
    Ein charismatischer Künstler, gute Stimme und eigener Song – damit zeigt Österreich im dritten Jahr in Folge, welches Potential es in diesem Land gibt. Daumen hoch!

  23. roxy

    05.12.2017 | 18:33

    Cesar ist übrigens morgen in der Sendung Daheim in Österreich in ORF2 zu Gast.

  24. benne

    05.12.2017 | 18:38

    @roxy
    Danke für die Info
    Ich schäme mich schon jetzt fremd für das zu erwartendende peinlich geführte Interview

  25. Little Imp

    05.12.2017 | 19:00

    @ roxy

    Du kennst schon den Song?

  26. alkibernd

    05.12.2017 | 19:28

    Die Österreicher dürfen ab heute alle heiraten und haben einen wunderhübschen Kerl ausgewählt. Nach den letzten Tiefschlägen mal wieder gute Nachrichten von unseren Nachbarn

  27. togravus

    05.12.2017 | 19:52

    ’n gestählter Männerkörper in ner Unterhose. Was soll’s …

  28. escfan05

    05.12.2017 | 20:12

    Naja, wieder kein Andreas Gaballier. Dafür ein leckere Mozartkugel, der uns bestimmt mal wieder eine Ballade kredenzen wird. Aber fesch sieht er ja schon aus der Cesar. Bin gespannt auf den Song. Vielleicht was auf österreichischen Dialekt?

  29. Thom

    05.12.2017 | 20:36

    Song

    Laut „Kleine Zeitung“ wird es ein Uptempo Song.

  30. Thom

    05.12.2017 | 20:44

    @benne

    Mir ist durchaus bewusst, dass Schweden mit der öffentlichen Vorauswahl sehr erfolgreich ist. Ich verstehe nur nicht, warum einige so auf die öffentliche Vorauswahl bestehen. Eine Auswahl durch das Publikum ist kein Erfolgsgarant.

    Ich bin einfach froh, dass in Österreich nicht in eine teure Entscheidungsshow investiert wird. Das Geld ist woanders besser angelegt.

  31. roxy

    05.12.2017 | 21:42

    @thom
    es ist ein mid-tempo-song

  32. Thom

    05.12.2017 | 22:22

    @Romy

    Das stimmt! Sorry, mein Fehler.

  33. Matty

    05.12.2017 | 22:30

    @Thom

    Eine interne Nominierung aber auch nicht. Dieses Jahr gab es einige, die schon im Halbfinale ausgeschieden sind: Serbien, Mazedonien, Irland und San Marino sowie Tschechien und Montenegro. Im Finale schafften es die intern nominierten Teilnehmer aus den Niederlanden, Österreich, Zypern, Kroatien und Aserbaidschan nicht in die Top Ten. Mit Portugal hat dieses Jahr ein Land gewonnen, dessen Interpret und Song per ESC-Vorentscheid ermittelt wurde!

  34. Thom

    05.12.2017 | 22:44

    @Matty

    Ich sage ja nicht, dass die interne Auswahl erfolgreicher ist als die öffentliche Wahl. Ich verstehe nur nicht, warum manche Leute unbedingt eine Publikumswahl möchten. Ich bin einfach froh, dass der ORF das Geld nicht in eine öffentliche Entscheidungsshow steckt, sondern sinnvoller investiert.

  35. biobanane (210)

    05.12.2017 | 23:04

    Keine Ahnung woher die vielen Lobeshymnen kommen. Ich will den Song sehen und zwar live, dann weiß ich ob der was taugt.

  36. benne

    06.12.2017 | 07:48

    @Thom
    Hihi, ORF und sinnvoll investieren in einem Satz kann nicht dein Ernst sein.
    Denn der ORF ist eine der ineffizientesten TV- Stationen Europas.
    https://diemedien.at/orf-das-buch/1748-2/?v=fa868488740a

    Bei so einem Budget sollte auch eine Vorentscheidung drin sein.
    Vielleicht kürzt man einfach nur Dancing Stars um 1 Folge, dann ist das finanziert.

  37. Matty

    06.12.2017 | 10:16

    Was mich vor allem wundert ist, daß Rußland seine Interpreten ebenfalls intern auswählt. Ein so großes Land sollte doch wohl dazu in der Lage oder fähig sein, einen nationalen Vorentscheid auf die Beine zu stellen! Selbst flächenmäßig deutlich kleinere Länder wie Malta, Slowenien und Dänemark sowie die drei baltischen Staaten schaffen das!

  38. Nick

    06.12.2017 | 10:19

    Egal ob interne Auswahl oder öffentlicher Vorentscheid – es hat beides seine Vor- und Nachteile. Mit Cesár hat man finde ich einen vielversprechenden Künstler ausgewählt, über dem man im Moment noch nicht viel mehr als über Nathan vor 1 Jahr sagen konnte. Und das ist so das Problem finde ich: Im Vorentscheid lernt man die Künstler kennen, wählt sie selber aus und begleitet sie dann von Station zu Station bis zum ESC im Mai. Bei der internen Auswahl wird einem ein fertiges Paket präsentiert und das ist hinzunehmen. Oft fehlt dabei aber der Funke zum Publikum. Der Nathan hat sich letztes Jahr wirklich mühe gegeben es allen recht zu machen, mit Promo-Tour, Cover-Sessions und allem. Ein wirkliches Energiebündel mit viel Potential. Am Ende hat ihm die ORF Jury dann aber mit einem wenig konkurenzfähigen Titel ins Rennen geschickt, der es dann auch nur über die ESC Jury ins Finale und dort auf den 16. Platz geschafft hat.
    Cesàr hat das Zeug das besser zu machen. Er hat bereits ESC Erfahrung, die er hoffentlich gut ausnutzen wird.

    Mit Eberhard Forcher hat der ORF in den letzten Jahren zwar den richtigen Mann für die Aufgabe Song Contest, allerdings hat ich bei Nathans Auswahl mehr das Gefühl das er hier unbedingt einen radio tauglichen Song wollte und dabei vergessen das der ESC ein bisschen anders tickt. Das wird aber hoffentlich bei Cesár besser sein

  39. Matty

    06.12.2017 | 10:30

    In Spanien wird der ESC-Teilnehmer im nächsten Jahr über die Talentshow „Operación Triunfo“ ermittelt:

    http://wiwibloggs.com/2017/12/05/spain-operacion-triunfo-eurovision-2018/203295/

    Es kann also nur besser werden.

  40. Frederic

    06.12.2017 | 11:28

    Obwohl mir „Running On Air“ nicht besonders gefallen hat, muss man den Österreichern (bzw. Forcher) lassen, dass sie für an sich talentierte Leute mit sympathischer Note durchaus ein Händchen haben.
    Nur mit dem Song tut man sich – abgesehen von 2014 – ein bisschen schwer, aber von dem Problem kann unsereins ja auch ein Liedchen singen …
    Lieber nicht!

  41. Thom

    06.12.2017 | 11:35

    @benne

    :-)) Das finde ich ja witzig.
    Die hohen Einnahmen und die Ineffizienz sollen ein Argument dafür sein, einen Vorentscheid auf die Beine zu stellen?! Im Gegenteil: In Bezug auf Musik sollte der ORF das Geld in eine aktive Förderung der österreichischen Musikszene stecken. Das passiert nicht nachhaltig durch eine Vorentscheidungsshow für den ESC an einem Abend, sondern durch eine Plattform, die das ganze Jahr bespielt wird, nämlich Ö3. Seit Mitte der Neunziger Jahre wurden viele österreichische Musikerinnen wie STS und Co in die Regionalradios (Ö2) oder in das Nachtprogramm von Ö3 verbannt. Hier sollten mit richtigen Entscheidungen und dem Einsatz von finanziellen Mitteln junge Musiktalente gefördert werden. Das ist viel nachhaltiger. Um gleich allen „Melodifestivalen-Argumenten“ den Wind aus den Segeln zu nehmen: Schweden kann deshalb eine solch umfangreiche ESC-Vorentscheidungsshow auf die Beine stellen, weil es kaum ein Land auf der Welt gibt, die Musiker dermaßen fördert, wie Schweden. Dieses Land investiert sehr viel Geld in ihre Musiktalente – VOR dem Melodifestivalen und kann dann bei dieser Show auf sehr viele interessante Acts zurückgreifen. Für Österreich wünsche ich mir mehr Engagement des ORF während des gesamten Jahres, um Musiktalente zu fördern.

    @benne: Und noch kurz zu deiner Aussage bzgl. Ineffizienz des ORF: Da stellt sich halt die Frage, ob sich ein Land mit 8,7 Millionen Einwohnern 9 Landesstudios in den Bundesländern und ein Hauptstudio in Wien leisten möchte… Und wenn es um Effizienz im Sinne von Wirtschaftlichkeit geht, müsste der ESC ja auch komplett umgekrempelt werden… :-)

  42. Nick

    06.12.2017 | 13:54

    @Frederic: Das ist glaub ich unser größtes Problem. Bin mit unseren Künstlern großteils sehr zufrieden, nur an den Liedern scheitert es meistens. Blöd bei einem Song Contest.

  43. simon

    06.12.2017 | 17:41

    Ich finde Österreich kann sich glücklich schätzen so einen geilen Interpreten zu haben..Top Stimme, guter Typ und Hammer Ausstrahlung..Was will man mehr

  44. benne

    06.12.2017 | 17:44

    Cesar hat übrigens gerade im Interview bei „daheim in Österreich“ bekannt gegeben, dass sein Song „Nobody but you“ heißen wird.

  45. benne

    06.12.2017 | 17:58

    @Thom
    Da geb ich dir absolut recht. Es gibt in Österreich sehr wenig Förderung heimischer Talente.
    Ö3 ist quasi ein Privatradio, der Hintergrund des öffentlich- rechtlichen ist nicht zu erkennen.
    Da passt die Auswahl des ESC Kandidaten gut ins Bild, denn Eberhard Forcher hat als Experte für heimische Musiker bei Ö3 sehr wenig Einfluss, hat dort schon irgendwie Nerd- Status, weil er sich nicht nur mit den Top40 befasst.
    Neben den Landesstudios könnte man also getrost auch Ö3 einsparen.

  46. melodifestivalenfan

    06.12.2017 | 18:41

    Cesár Sampson ist auch in seinen Ansichten ein sehr sympathischer Typ. Ein stampfender Song soĺl das sein, ich bin da neugierig geworden ( das geht dann wohl in die Richtung von Poli Genova beim ESC 2016 in Stockholm, das ich live damals erleben durfte) Ich freue mich drauf.
    https://youtu.be/mhfFT3epuhU

  47. 4porcelli

    06.12.2017 | 21:28

    Scharfe Bilder. Österreich – das Israel des 2018er Jahrganges. Mit etwas Geschick wird auch hier die Länge jedes Bart- und Körperhaares optimiert.

  48. Little Imp

    06.12.2017 | 21:36

    Sympathischer Mensch. Bin gespannt auf den Song.

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