Armenien

Präsentation: Liebeswelle aus Armenien

Iveta Mukuchyan AM 2016

Heute ist es endlich soweit. Die Armenier hatten uns ja bereits letztes Jahr bewiesen, dass sie es sehr spannend machen können. 2015 hatten sie uns tröpfchenweise wissen lassen, wer ihr Land mit welchem Lied vertreten wird. Ähnlich war es dieses Jahr. Im Frühherbst gab es einen Trailer zur möglichen Sängerin. Am 13. Oktober 2015 wurde dieses Geheimnis endlich gelüftet. Iveta Mukuchyan sollte es sein. Heute wurde der Song vorgestellt.

Ja ich darf wieder die Vorstellung des armenischen Liedes übernehmen. Ursprünglich war dafür mein Blogger-Kollege Jan vorgesehen. Da er es heute nicht rechtzeitig geschafft hätte, hab ich das übernommen. Es erwartet euch also Lobhudelei. 12 pts, egal was kommt.

Jedenfalls gab es zum Song auch einen dramatischen Teaser, der uns Lust machen sollte und einen Spannungsbogen kreiert. Lasst uns diesen kurz noch mal anschauen.

YouTube Preview ImageIveta Mukuchyan – Teaser 2016

Heute (2. März 2016) wurde dieser Song endlich veröffentlicht, im Anschluss der nationalen Nachrichtensendung. Ganz unspektakulär – wie im letzten Jahr. Obwohl mir “Face the Shadow” persönlich ganz gut gefiel, wusste ich durchaus, dass der Song nicht massenkompatibel war, was sich ja auch im Ergebnis widerspiegelte. Insofern hoffte ich sehr auf eine enorme Qualitätssteigerung.

Aber zurück zum Thema. Iveta wurde 1986 in Yerevan geboren. Sie ist nicht nur Sängerin, sondern auch Model. Was ich echt verstehen kann. Nach Sirusho ist sie bestimmt die hübscheste Sängerin aus Armenien – ein steiler Zahn.

Iveta Mukuchyan AM 2016

1992 zog ihre Familie nach Deutschland. 2009 wollte sie nach Armenien zurück, um dort am Staatlichen Konservatorium Jazz-Gesang zu studieren. Nur wenig später kam sie nach Deutschland und nahm an der Castingshow “The Voice of Germany” teil. Dort sang sie in den sogenannten Blind Auditions Loreens “Euphoria“. Xavier Naidoo war begeistert und wurde ihr Coach. Allerdings musste sie sich in der ersten Liveshow ihrer Konkurrenz knapp geschlagen geben.

Iveta hat eine markante Stimme. Der Wiedererkennungswert ist echt immens und sie ist kräftig, soulig und doch sanft. Mehrere Auftritte von ihr zeigen mir, mit wieviel Passion sie ihre Lieder vorträgt. Da lodert ein Feuer in ihren Augen. Entsprechend hoch ist meine Erwartung an ihre Präsentation. Auf eine Live-Präsentation müssen wir noch ein bißchen warten – heute gab’s nur ein Video.

Iveta Mukuchyan AM 2016
HIER IST NUN DAS VIDEO!

YouTube Preview ImageArmenien: Iveta Mukuchyan – Love Wave

Der Song wurde übrigens komponiert von Lilith Navasardyan und Levon Navasardyan. Insofern also eine rein armenische Produktion. Der Text stammt von Iveta selbst und Stephanie Crutchfield.

Love Wave” beginnt mit einem zarten Flüstern. Leise armenische Elemente sind zu hören, ehe es (tatsächlich wie eine akkustische Welle) ganz flott wird. Der Song ist keine Dance-Nummer, aber durchaus energetisch. Eine starke Komposition und fulminante Bilder im Clip beeindrucken mich. Immer wieder höre ich armenische Instrumente, was ich natürlich auch gut finde. Irgendwie wirkt die Melodie auf mich experimentell und ist originell. Dadurch wird der Beitrag sicher ein Alleinstellungsmerkmal haben, was für den ESC nie schaden kann.

Ich bin nicht überwältigt vom Song, aber freue mich über ein tolles Lied, welches bestimmt den Sprung ins Finale schaffen wird. Ein Ergebnis unter den Top5 hängt stark vom restlichen Teilnehmerfeld und Ivetas Präsentation ab.

Was meint ihr?

 

Der armenische ESC-Beitrag "Love Wave"...

  • ist ganz ausgezeichnet (36%, 145 Stimmen)
  • gefällt mir gut (23%, 92 Stimmen)
  • ist solala (21%, 84 Stimmen)
  • gefällt mir weniger (13%, 53 Stimmen)
  • ist ganz furchtbar (7%, 30 Stimmen)

Wähler gesamt: 404

Loading ... Loading ...
Bildergalerien, ESC-News, Videoclips

49 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Kjetil

    02.03.2016 | 18:50

    Ich habe auf jeden Fall ein anderes Genre erwartet, aber der Song ist richtig gut! Er ist außergewöhnlich und modern und könnte das neue Love injected in diesem Jahr werden. Durch die traditionellen Elemente wirkt der Song auch nicht wie eine “Kopie” von Lettland 2015. LoveWave ist einzigartig.

  2. Jabo72

    02.03.2016 | 18:52

    Ich LIEBE das! Dieser Klangteppich mit ihrer besonderen Stimme und dazu die traditionellen Instrumente – ich bin einfach begeistert

  3. Philip

    02.03.2016 | 18:54

    Ich bin sehr positiv überrascht :)
    Hätte mit einer durchschnittlichen Pop-Nummer gerechnet :D
    Der Song hat etwas außergewöhnliches, was wir dieses Jahr echt brauchen da gefühlt 80 % der Beiträge gleich klingen..
    Well Done, Armenia !

  4. Frank

    02.03.2016 | 18:55

    Niemals Top 5, könnte im Semi rausfallen…

  5. Lenny

    02.03.2016 | 18:57

    Ganz schlimm das Lied. Wenn man das denn so nennen will. Eine Aneinanderreihung von Sounds, dazwischen singt sie mit einer kräftigen Stimme. Trotzdem kommt der Track gar nicht bei mir an. Richtig, richtig komisch. Aber ich gebe zu: Toll inszeniert könnte der Track zumindest überraschen. Sonst ist er als reiner Audio-Track nicht interessant für mich.

  6. David Z

    02.03.2016 | 19:05

    Mir persönlich ist das Lied zu exotisch, ähnlich wie Lettland letztes Jahr und auch dieses Jahr wieder. Allerdings kann es sein dass eine Präsentation auf der Bühne wieder einiges ausmachen kann wie man bei Aminata gesehen hat. Andererseits polarisiert der Song wahrscheinlich zu sehr sodass die Top 10 sehr schwer zu erreichen werden

  7. Lorena

    02.03.2016 | 19:06

    Das Lied ist außergewöhnlich, aber leider nicht gut. Da sind zu viele verschiedene Stile miteinander vermischt und den Monolog am Anfang finde ich auch störend. Schade, ich hatte mir da mehr erhofft. Dieses Jahr vermutlich kein Finale für Armenien.

  8. alkibernd

    02.03.2016 | 19:08

    Den Monolog nennt man Slow Rap

  9. Saphira

    02.03.2016 | 19:09

    Ich finde den Song nicht schlecht, aber er klingt stark nachbearbeitet. Finde es immer sehr problematisch, einen ESC-Song einzuschätzen, wenn man nur die Studioversion kennt. Bestes Beispiel dieses Jahr ist Rykka und so wie es klingt, könnte sich auch Iveta dort einreihen.

  10. Usain

    02.03.2016 | 19:13

    Die Kriegssirene am Anfang ist zwar innovativ und schafft eine hohe Erwartung, dann kommt allerdings leider nix dolles. Gefällt mir nicht so…

  11. alkibernd

    02.03.2016 | 19:16

    Usain, so ist es aber immer im Krieg, insofern stimmig

  12. Patrick Schneider

    02.03.2016 | 19:19

    Bis zum wummdernden Beat wirklich stark, doch danach etwas zu sehr auf ihre (wirklich herausragende) Stimme konzentriert, da bleibt kaum was vom eigentlichen Song übrig. Außerdem ist es kein Ohrwurm (außer vielleicht dem u-u-u-u-u-u), was ein Top-Ergebnis wohl ausschließt.

  13. Lorena

    02.03.2016 | 19:32

    Nachdem ich mir das Lied mehrmals angehört habe, gefällt es mir besser. Allerdings wird das für sie ein Nachteil sein, da der Großteil Europas Lovewave während dem ESC zum ersten Mal hören wird, ein eingängiges Lied wäre daher günstiger.
    Ich kann mir dieses Lied auch schlecht live beim ESC vorstellen. Iveta singt in der ersten Minute kaum, ich bezweifel, dass das gut ankommen wird.

  14. Alex

    02.03.2016 | 19:43

    Ich finde es viel lustiger, dass die gute Iveta fast gegen ihren eigenen Coach aus TVOG gesungen hätte :-D

  15. Meckie

    02.03.2016 | 19:55

    Was nett anfängt entwickelt sich zu einer hysterischen Grausamkeit. Unerträglich dieser Song.

  16. Rainer maier

    02.03.2016 | 20:19

    Grausam. Final adieu

  17. Cedric (T0mb0)

    02.03.2016 | 20:27

    Beim ersten Mal hören fand ich es grausam. Jetzt habe ich es ein zweites Mal gehört ich finde es AWESOME! *-*
    Meine neue Nummer 1 vor Frankreich und Zypern.

  18. pasi

    02.03.2016 | 20:37

    Nach dem zweiten mal finde ich es okay… klingt mehr nach Filmsong weniger nach Chartmusik. Finde es persönlich zu komplziert und verstehen tut man auch überhaupt gar nicht was sie da singt… weil man nur das Instrumental hört… man hat nach dem Song nur dieses uhuuu im Kopf, mehr nicht. 5/10

  19. Flo

    02.03.2016 | 20:50

    Es wurde versucht, eine weibliche Variante von Aram MP3s Song zu erschaffen… Allerdings ist das total misslungen… Ein totales durcheinander, viel Gekreische und alles in allem ziemlich chaotisch… Das Englisch gesungen werden soll, kann man auch nur erahnen… Aber natürlich wird Armenien auch das gut auf die Bühne zaubern und danke Televoting vielleicht sogar sehr weit vorne landen….
    -
    Für mich eine 2/10

  20. Chupacabra

    02.03.2016 | 21:04

    Kann bei guter Bühnenpräsenz voll einschlagen oder total daneben…. bei mir im hinteren Vorderfeld…so um Platz 8 herum… Wiederekennungswert auf alle Fälle, hebt sich ab, packt allerdings nicht…. übrigens, wie hören sich Schweiz und Malta an? Kaum gehört, schon vergessen, während Malta solide und Rykka live echt mies.

  21. Bango

    02.03.2016 | 21:11

    Wait, sie singt Englisch? o.O
    Ups … wäre mir jetzt nicht aufgefallen.

  22. ESCFrank

    02.03.2016 | 21:31

    Starker Anfang…aber dann…fragt man sich, was singt die Frau denn da??? So gut wie jedes andere Land würde damit im Semi rausfallen, Armenien kommt damit durch.

  23. Kathrin

    02.03.2016 | 21:49

    Mal wieder ein armenischer Beitrag, den ich ganz schön schlimm finde. Kann mir nicht vorstellen, dass ich mir das noch schönhören kann.

  24. Cali

    02.03.2016 | 22:00

    Die Kriegssirene finde ich ja mal genial……der Rest plätschert sehr vor sich hin, geht aber eigentlich. Bei mir gerade so untere Top 10 :)

  25. BB

    02.03.2016 | 22:00

    ICH LIEBE dieses Lied <3 <3 <3 <3 <3 <3
    Ich komm nicht drauf klar wie geil das ist, aber man kann nicht leugnen, dass der Song Geschmackssache ist !

  26. Calv

    02.03.2016 | 22:23

    Ich hatte von mir von ihr, auch ein dem Titel, was völlig anderes vorgestellt :D Aber Überraschungen sind gut. Für mich ist es irgendwie so eine armenische James-Bond-Hymne, die Sirene ist der hammer!

    Wird wahrscheinlich keine Bäume ausreißen, aber im Vergleich zu den letzten Jahren bis 2010 für mich ein riesen Fortschritt.

  27. roxy

    02.03.2016 | 22:32

    Ganz gut produziert und wird sicher in den Top 10 landen. Für den Sieg fehlt dem Song aber etwas. Ich finde den Refrain nicht so stark.

  28. biobanane

    02.03.2016 | 22:38

    Kann mich der Kritik nur anschließen. Da ist zuviel verschiedenes im Lied, ohne dass dadurch wirklich eine Spannung aufgebaut wird. Mit ihrer Stimme kann ich mich auch nicht anfreunden, die ist für so ein Popstück viel zu dreckig, da hätte besser etwas souliges oder rockiges gepasst. Kann mir aber vorstellen, dass das auf der Bühne ganz anders wirkt, denn singen kann sie ja. Also warten wir mal ab, aber ein gut bekommt sie heute nicht von mir.

  29. David Z

    02.03.2016 | 22:48

    Ist bei den Holländern heute irgendwas passiert oder warum stehen die in den Wetten auf einmal in den Top 10?

  30. Inge Periotte

    02.03.2016 | 22:57

    Geil! Endlich mal was anderes als der bisheriger gefällige 0815-Durchschnitt in diesem Jahrgang – wenn man mal von dem ukrainischen Beitrag absieht. Wenn ich bedenke, dass der letztjährige Beitrag aus Armenien zusammen mit Finnland und San Marino bei mir unter den worst 3 rangierte, ist das hier eine gewaltige Verbesserung :-)))

  31. Festivalknüller

    02.03.2016 | 23:05

    Mit einer stimmigen Performance könnte das ganz gut abschneiden. Auf alle Fälle für ESC-Verhältnisse recht innovativ und positiv aus dem herkömmlichen Rahmen fallend.

  32. markosinus

    03.03.2016 | 01:02

    ahhhh, schon wieder so ein fürchterliches zusammengschustertes lied.
    dieses krampfhafte aussergewöhnlich sein um ja aufzufallen ist ziemlich nervend. gefühlte 15 rhythmenwechsel, Taktwechsel, 7 verschiedene lieder in einem lied, geht sowas nur mir auf die nerven? Anscheinend ist der trend , dass kein Song mehr harmonisch und melodiös sein darf, denn sonst ist es ja zu Mainstream. Lieber dauernde Disharmonien und schon sind alle begeistert weil es ja so mutig und aaaaussssergewöhnlich ist. Pfff , dem kann nich nix abhaben. Mir kommen diese Lieder wie die Restestrickschals vor ,die aus verschiedenen Materialien und Farben die übriggeblieben sind miteinander verwoben wurden. Ich hoffe, dass die restlichen Länder was besseres präsentieren.Wahrscheinlich werden Russland und Australien die besten Songs abliefern, aber die wenigsten wollen dann deren Sieg.

  33. sunny42

    03.03.2016 | 05:40

    gefällt mir auch weniger
    alles so zusammengeschustert ohne große Steigerungen

  34. melodifestivalenfan

    03.03.2016 | 07:02

    Irgendwie wirkt das Ding, ich nenne es mal so, sehr konstruiert. Nach spannendem Anfang wird es für mein Ohr nur noch anstrengend und böse. Macht wirklich keinen Spaß. Ich möchte das nicht nochmal hören. Im Semi werde ich da eine Pause einlegen.

  35. interrobang

    03.03.2016 | 07:36

    Auch mir ist Armenien zu konstruiert. Das ist offenbar nicht zum Hören gedacht, sondern auf die Show optimiert. Dieses Geräusch nach dem “Slow Rap”-Teil beispielsweise …
    Demgegenüber ist doch Norwegen so richtig harmonisch und aus einem Guss.

  36. Meckie

    03.03.2016 | 08:00

    Die Niederländer stehen in den Wetten deshalb jetzt so weit oben, weil alles andere bisher so fad und mittelmäßig oder grausam ist, das die die Auguren erhoffen, das da wenigsten aus den Niederlanden noch ein Knaller kommt :-)

  37. Georg

    03.03.2016 | 08:08

    Den Song finde ich nicht wirklich schlecht, aber er unterstreicht letzten Endes nur, wie herausragend Aminata war. Da kommt halt so schnell keine ran :-)

  38. Lenny

    03.03.2016 | 08:19

    Beim zweiten, dritten Mal hören gewöhnt man sich tatsächlich an den Song und findet ihn auf einmal ganz gut. Sogar sehr interessant, weil es halt komplett anders ist als der Rest. Am 14. Mai ist das aber ein Nachteil, schließlich hören ihn da viele zum ersten Mal (wenn er es ins Finale schaffen sollte).

    Mit einem guten und einfallsreichem Staging könnte das was werden, könnte aber auch total in die Hose gehen.

  39. Jorge

    03.03.2016 | 08:34

    So, und welches Land will nun in meine Top5 kommen? Da ist noch unglaublich viel Platz! Estonia calling!
    -
    Nicht nur Elvis lebt, Michael Jacksons weibliche Reinkarnation will jetzt für Armenien zum ESC (manches am Song erinnert mich an Dirty Diana, z.B.).
    Der Produzent schwingt da mit der Brechstange: Etwas affektiertes Dirty Talk-Intro, überdramatisiertes abstürzendes Flugzeug und sogar die orientalische Zurna-Tröte haben sie nicht vergessen. Das Ganze braucht eine volle Minute, bis es zum Hauptthema kommt Ansonsten gehen die netto 2,5 Min. (mehr sind es effektiv nicht) ganz unterhaltsam über die Bühne. Irgendwo Potenzial zwischen Höflichkeitsapplaus und Schönhören.

  40. Bastian

    03.03.2016 | 09:02

    Eine dreiminütige Bridge…

  41. Mariposa

    03.03.2016 | 09:16

    GEIL – endlich gibt es mal etwas richtig Exotisches. Klar ist es so etwas nicht jedermanns Fall (so mancher gibt sich mit Durchschnittslkost a la Jamie-Lee zufrieden), mich hat es sofort “geflasht”. Ungewöhnliches Intro mit spannendem Aufbau, dazu ein bißchen landestypisches Flair. Daß Iveta eine äußerst professionelle Sängerin ist, steht ja wohl außer Zweifel. OK – es gibt auch noch etwas für das Auge: Den Typen (schwedisches Model) würde ich nicht von der Bettkante stoßen.
    Bin mal gespannt, wie die Performance aussieht. Könnte ähnlich gut abschneiden wie Aminata letztes Jahr, auch auf die Diaspora dürfte Verlaß sein.

    GO ARMENIA GOOO

  42. Matty

    03.03.2016 | 09:51

    Der Song fällt gegenüber den bisherigen Teilnehmern aus dem Rahmen und geht erst nach mehrmaligem Hören ins Ohr. Armenien wird damit auf jeden Fall das Finale erreichen, aber eine gute Platzierung dürfte schwer werden.

    In den Wettquoten liegt Armenien derzeit noch vor Deutschland, genauso wie die Niederlande, obwohl deren Song noch gar nicht veröffentlicht ist, aber wahrscheinlich dürfte Armenien damit wieder etwas abrutschen.

  43. alkibernd

    03.03.2016 | 10:51

    Die atonale Rakete zu Beginn ist natürlich eine ESC-Novelty. Ich bin gespannt. wie das szenisch umgesetzt wird. Vielleicht will man den aserbeidschanischen Teilnehmer damit zum Mond ode zumindest auf den Berg Ararat schießen?

  44. Mainzer

    03.03.2016 | 15:55

    12 Points

    Wahnsinn! Ein absolut genialer Song. Mit der richtigen dramatischen Präsentation ein absoluter Gewinner-Song! Endlich ein Song der in der diesjährigen Masse absolut positiv und eigenständig heraussticht!

  45. uppläsare

    03.03.2016 | 19:00

    Schlimm!

  46. Frank D.

    05.03.2016 | 22:31

    Das Lied versucht sich an den Erfolg von Aram MP3 anzuhängen mit allerhand elektronischem und exotischem Schnickschnack, ohne annähernd dessen Qualitäten zu erreichen. Das ist alles in allem zu viel leere Pose. Doch besser als der für meinen Geschmack gruselige Jaul-Chor vom letzten Jahr ist es allemal.

  47. Mariposa

    11.03.2016 | 18:31

    @ Frank D

    Aram MP3 mochte ich überhaupt nicht…..

  48. Jan

    11.03.2016 | 20:05

    @ Frank D

    Kein Wunder, die Komponisten sind identisch! :-)

  49. Manboy

    13.03.2016 | 11:40

    Das Lied ging bisher total an mir vorbei. Und ich finde es Mega. Es ist einzigartig, modern und kraftvoll. Wenn da die Inzinierung stimmig ist, kann das ganz weit nach oben kommen. Finale ist doch ganz klar drin, auch wenn sie im Blutbadsemifinale Nr. 1 starten muss.

Kommentar schreiben