Deutschland

Roadshow zum deutschen Finale 2018: NDR beantwortet die Fragen der Fans

Das ist neu! Kurz nach der Veröffentlichung erster Informationen zum deutschen Vorentscheid 2018 begeben sich die NDR Verantwortlichen, angeführt von ARD Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber (auf dem Photo auf dem Red Carpet in Kiew im Gespräch mit Eurovision.de), auf eine Roadshow durch vier Städte, die speziell für die Fans erdacht und duchgeführt wird. Jeder ESC Interessierte ist herzlich willkommen.

Im exklusiven PRINZ ESC Blog Interview hatte Thomas Schreiber die Fan-Meetings in den vier größten deutschen Städten bereits angekündigt: „Wir werden etwas zeigen, das Team vorstellen, unsere Ideen erklären und Fragen beantworten – mir geht es um einen offenen Austausch, der vielleicht informativer, aber auch etwas zivilisierter ist als das, was in manchen anonymen Kommentaren in asozialen Netzwerken artikuliert wird…“

Jetzt stehen die Teilnehmer und Termine fest. Neben dem NDR Unterhaltungs- und (damit auch) ESC-Chef Thomas Schreiber nehmen der neue Head of Delegation Christoph Pellander (NDR) sowie Daniel Korany von Simon-Kucher & Partners an allen vier Terminen teil. Für digame mobile kommt in Frankfurt und Hamburg Geschäftsführer Werner Klötsch, aber auch in München und Berlin wird ein Vertreter von digame mobile die Runde komplettieren.

Und hier sind die Termine, die bereits in der kommenden Woche starten:

Dienstag, am 7.11.2017 von 17:30 – 19:30 Uhr
Bayerischer Rundfunk
Veranstaltungssaal Foyer Hochhaus (Haus 8, Raum 10)
Arnulfstraße 42 – 44 | 80335 München

Mittwoch, am 8.11.2017 von 17:30 – 19:30 Uhr
Lesbisch-Schwules Kulturhaus
Klingerstraße 6 | 60313 Frankfurt am Main

Freitag, am 10.11.2017 von 17:00 – 19:00 Uhr
rbb (Rundfunk Berlin-Brandenburg)
Open Lounge
Masurenallee 16 – 20 | 14057 Berlin

Montag, am 13.11.2017 von 17:30 – 19:30 Uhr
Norddeutscher Rundfunk
Foyer Haus 12
Rothenbaumchaussee 132 | 20149 Hamburg

Warum in jeder Stadt eine ARD Sendeanstalt Gastgeber ist, nur in Frankfurt der Hessische Rundfunk eben nicht, das verliert sich in den Nebeln von Norwegen…*

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, alle Fans sind herzlich willkommen vorbeizuschauen und können das neue ESC Kernteam kennenlernen und ihre Fragen zum deutschen Vorentscheid loswerden.

Darüber hinaus hat Thomas Schreiber zugesagt, am (ausverkauften) ECG Clubtreffen am 25. November 2017 im Gloria in Köln teilzunehmen und über Neuigkeiten zum deutschen Finale zu sprechen. Dort ist er in bester Gesellschaft, im Gloria werden außerdem (unter anderem) zwei ESC Siegerinnen (Ann Marie David und Nicole) und drei Acts aus dem (noch) aktuellen Jahrgang 2017 (Brendan Murray, Norma John und Sunstroke Project) auf der Bühne stehen.

Wer es nicht schafft, in Köln oder auf der Roadshow dabeizusein: Die PRINZ Blogger werden aus Frankfurt, Hamburg und Köln berichten.

The Class Of 17 live in Köln: Brendan, Leena und Lasse (sehr zu Unrecht im Halbfinale gescheitert) und Bronze-Gewinner Sunstroke Project

*Der Grund dafür, dass das NDR Fantreffen in Frankfurt nicht beim HR stattfindet, ist simpel, beim HR steht am Veranstaltungstag kein ausreichend großer Raum zur Verfügung. Da hätten wir nachfragen können und müssen. Wir bitten den NDR für etwaige Irritationen um Entschuldigung.

Aktuell, ESC-News, ESC-Vorentscheid

37 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Ruhrpottler

    04.11.2017 | 03:33

    Also ich finde das großartig! Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet, dass es sogar solche Veranstaltungen für ESC-Fans geben wird, bei denen es speziell um den deutschen VE 2018 geht. Respekt! Das geht in die richtige Richtung. Endlich werden die Fans gehört und alles ist transparenter wie nie zuvor. Ich wäre gerne hin gegangen, aber die vier Städte sind mir zu weit. Ich freue mich aber, dass man alles dann hier nachlesen kann. Vielen Dank an die Blogger.
    – – – – –
    So schön, wie ich das finde, dass nun alles transparenter und mit mehr entscheidenen Personen sein wird, umso mehr habe ich die Befürchtung, dass umso mehr schief gehen kann. Das neue System ist sehr komplex und schwierig. Wenn nur eine Sache schief geht, dann werden wir unter gehen. Was ist, wenn es bei diesem 100-köpfigen Panel und bei der internationalen Jury so starke Meinungsunterschiede gibt, dass nur noch Mittelmaß es weiter schafft? Was ist, wenn die fünf Kandidaten nur Songs bekommen, die genau so langweilig wie Ghost und PF sein werden? Was ist, wenn unter den übrigen 5 Künstlern, welche dabei sind, die gar kein Bock auf den ESC haben (Avantasia, Axel Feige)? Was ist, wenn zum Schluss zwar ein guter Künstler mit starkem Song gewinnen wird, aber die Performance und das Bühnenbild im Finale furchtbar sein wird? Fragen über Fragen…

  2. DerKai

    04.11.2017 | 08:54

    Moin!
    Klingt gut für mich! Wir haben uns ja hier und an anderer Stelle immer mal beklagt, dass der NDR den Fans kein Gehör schenken würde. Das scheint ja nun anders zu sein. Und bevor ich am Abend des VE nicht völlig erschüttert über die Auswahl der Kandidaten und deren Songs bin, will ich dem neuen – noch etwas technisch klingenden Konzept – eine Chance geben.

  3. Matty

    04.11.2017 | 09:21

    Daumen hoch!

  4. Philip

    04.11.2017 | 09:24

    Man kann sich jetzt übrigens für das Europa Panel bewerben :) Wobei doch eigentlich gesagt wurde, dass Leute explizit angeschrieben werden oder nicht? Oder ist das ein Fake?

    https://myonlinestudy.eu/fbjury/login.html

  5. SirLinus

    04.11.2017 | 09:44

    @Philip: Bei.Das ist kein Fake.

  6. Yannick Bork

    04.11.2017 | 10:35

    Gute Frage???

  7. Calv

    04.11.2017 | 11:26

    Ich wurde zwar auch nicht angeschrieben, aber mir wurde der Beitrag auf Facebook als Werbung angezeigt.

  8. Thomas Schreiber

    04.11.2017 | 11:32

    Lieber Herr Rensmann –

    Nein, die Frage, warum wir in Frankfurt nicht beim HR sind, verliert sich nicht in den Nebeln von Norwegen, sondern ließe sich simpel beantworten: es gab keinen freien Raum, der groß genug gewesen wäre. Das hätten wir Ihnen auch geantwortet, wenn Sie uns gefragt hätten.

    Wo die Nebel von Norwegen herumwandern, wissen Sie alleine….

    Herzlich

    TS

    PS Im Übrigen freuen wir uns, in Frankfurt im Lesbisch-Schwulen Kulturhaus zu sein (dank an Bernd Ochs für die Empfehlung)

  9. Silke

    04.11.2017 | 11:58

    und wenn man unter diesen 100 im Europa Panel Jury ist wie geht’s dann weiter ß Muss man da vor ort sein oder so ?

  10. Saphira

    04.11.2017 | 12:23

    Ich hab einfach mal mitgemacht bei dem Link…da man zunächst keine Daten angeben, mit denen man identifizierbar ist, finde ich es verschmerzbar, wenn es ein Fake ist. Falls es kein Fake ist: Da mein Geschmack aber bei den Songs, die Teil der Umfrage sind, teilweise signifikant vom europäischen Geschmack abweicht, gehe ich nicht davon aus, dass ich herangezogen werde für das Panel. Außerdem war ich letztes Jahr auf Facebook direkt bei der Veröffentlichung der Songs nicht nett. *lach*

  11. Peter

    04.11.2017 | 14:13

    Herr Schreiber hat Recht in seinem Konnentar um 11:32 Uhr. Bitte um Verzeihung für den flapsigen Spruch.

  12. escfan05

    04.11.2017 | 14:14

    Also in diesem Fall muss ich die ARD und den NDR mal richtig loben. Ich finde das auch toll, das man den Interessierten dieses Konzept einfach mal erklärt und sich den Fragen stellt. So was nenn ich mal Transperenz. Dadurch gibts zwar keine Punkte beim ESC, aber dafür viele Sympathiepunkte von mir. Bitte weiter so.

  13. Ruhrpottler

    04.11.2017 | 16:21

    Huch…
    Herr Schreiber liest hier mit und kommentiert sogar? Das wusste ich gar nicht bzw. ist das schon mal vorgekommen? Ich gehe jedoch stark von einem Fake aus :-)

  14. Cupcake

    04.11.2017 | 16:46

    Was ist an dem Frage-Antwort-Spiel jetzt so toll? Es bleibt im Endeffekt trotz allem das gleiche Prozedere wie letztes Jahr. Es wird intern ausgesiebt und der Sender wird uns am Ende wieder ein paar No-Names mit nettem Lächeln und irgendwo eingekaufter Nummer präsentieren, über die wir dann final (mit einer internationalen Jury, weil wir können’s ja nicht) abstimmen „dürfen“. Was bringt’s mir, wenn ich vorher nochmal live nachfragen darf, ob ich auch alles richtig verstanden habe, was bisher an Infos rausging? Null-komma-nix.. Oder hab ich jetzt was falsch verstanden?

  15. OLiver

    04.11.2017 | 16:56

    @Ruhrpottler: Der Kommentar ist echt. Herr Schreiber kommentiert bei uns (und nicht zum ersten Mal).

  16. Maximilian

    04.11.2017 | 17:07

    Mich würde bei dem Europa Panel noch interessieren, ob man dafür zu einem bestimmten Ort fahren müsste, oder ob man da ganze auch von zu Hause erledigen könnte.

  17. escfan05

    04.11.2017 | 18:14

    So ich habe mich für das Europanel beworben. Man kann nicht immer nur meckern, und wenn es eine Möglichkeit gibt, die Auswahl zu beeinflussen, dann es nicht versuchen mitzumachen.

  18. sunny42

    04.11.2017 | 18:35

    Ich habe mehrfach in ausländischen Foren gehört das sich viele beworben haben, dann läuft die Sache ganz gut an und warten ab was passiert , gut ist das man endlich mal auf Foren zugreift und diese auch nutzt

  19. Cal X

    04.11.2017 | 19:33

    Nichts für ungut, aber wenn der NDR seine Ankündigung konsequent durchziehen will, dann wären Anmeldungen aus unserem Dunstkreis nicht zielführend.

  20. Little Imp

    04.11.2017 | 19:46

    @ Cal X

    Wieso nicht? Wir werten doch sehr international. In Schweden fliegt Loreen gegen Bubenpop raus und in unserem Game ebenfalls. XD

  21. sunny42

    04.11.2017 | 19:56

    Ich denke schon das hier Menschen sind was gutes rauszufiltern , ich habe mich nicht angemeldet weil ich denke das es Zeit kostet. Darum hoffe ich das auch hier welche für das Panel ausgewählt werden und wünsche allen viel Glück

  22. kaspar

    04.11.2017 | 20:03

    @Cal X: Darf ich fragen, weswegen Du dieser Ansicht bist? AUSSCHLIESSLICH Eurovision-Fans wären mit Sicherheit kontraproduktiv, da gebe ich dir recht. Aber es ist nun mal schwieriger, die internetlose Omi zu finden, die Jahr für Jahr die Songs guckt und abstimmt, dann aber ins Bett geht, um ihren Schlafrhythmus nicht durcheinander zu bringen. Die ist im auch ESC-interessiert, aber nicht so einfach zu finden. Was also tun, damit nicht nur Eurovisionsbegeisterte sich bewerben? Ein iPad als Preis aussetzen. Wer liest, dass er nur durch Ausfüllen eines kurzen Fragebogens ein iPad gewinnen kann, der macht gerne mal mit, auch wenn ihn das Thema vielleicht nicht sonderlich interessiert. Ich bin der festen Überzeugung, dass eine Mehrheit der Leser dieses Blogs auch ohne möglichen Preis sich auf einen Platz im Europa-Panel beworben hätte. Bei mir ist das ganze nicht anders. Und glaubst du, dass alle hier Kommentierenden den selben Geschmack verfolgen und sich sehr ähneln? Ich glaube, unter den ESC-Fans sind Männer wie Frauen jeglicher Herkunft, jeglicher Hautfarbe, jeglichem sozialen Stand und jeglicher Sexualität vertreten. Natürlich, Nutzer eines Onlinemediums werden vom Alterspektrum nicht ganz der deutschen Demografie entsprechen. Allerdings stellt sich auch die Frage, wie sich das mit dem Eurovisions-Publikum verhält. Der unterschiedliche Geschmack spiegelt sich indes in den Lesergameabstimmungen wider. Außerdem – und das sollte nicht außer Acht gelassen werden – diejenigen, die am ESC wirklich interessiert sind und sich nicht nur im Mai für zwei Wochen damit beschäftigen, dürften auch die „ehrlicheren“ Voter sein, die zum einen nicht nach dreißig Songbewertungen aus Müdigkeit nur noch einen Zufallswert angeben und die zum anderen an einer starken deutschen Platzierung interessiert sind.

  23. Cal X

    04.11.2017 | 21:53

    Ich freue mich gerade diebisch darüber, dass meine Ein-Satz-Provokation tatsächlich gefruchtet hat! :-) Natürlich ist das nicht mein Standpunkt, verdammt, selbst ich habe mich für die Jury beworben. Dafür bin ich mir doch nicht zu schade. Ich sehe aber eben, dass der NDR in der PM implizit einige Hoffnungen geäußert hat und die Umfrage einige Tricks auf Lager hat, um Enthusiasten ein klein wenig abzubremsen.
    .
    Ich wurde ein wenig skeptisch, als in der Onlineumfrage der Sanna-Nielsen-Auftritt eingebunden wurde. Ihr wisst schon, worauf ich hinausmöchte… Die Umfrage ist allerdings intelligenter konzipiert als ein stumpfes „Schlagerblondine, willste?“. Stattdessen wird man dazu ermutigt, pro Song kritische Einzelwertungen in den Kategorien „Sympathie“, „Lied“, „Gesamtauftritt“ etc. zu vergeben.
    .
    Wenn es danach darum geht, die sechs Songs pro Jahrgang in eine Rangordnung zu bringen, kann es vorkommen, dass ein eigentlich schwieriger Beitrag überraschend gut bewertet wird. Dieser Aha-Effekt lässt sich auswerten und könnte für den NDR eine große Rolle spielen. Ich kenne so einige organisierte Fans mit beinhartem Klischeegeschmack (Madonna, Helene, israelische Powerfrauen), die es darauf anlegen, in die Jury zu kommen. Die könnten in der Auswertung, wenn sie sich ungeschickt anstellen, rausfallen.
    .
    @kaspar: […] die zum einen nicht nach dreißig Songbewertungen aus Müdigkeit nur noch einen Zufallswert angeben
    .
    Sie mögen die ehrlicheren Voter sein, aber vermitteln gerade nicht die Zapper ein realistischeres Bild vom Gesamtpublikum?

  24. Little Imp

    04.11.2017 | 22:45

    Die Umfrage an sich finde ich sowieso zwiespältig. Gerade für Kenner. Die können doch solche Rangfolgen bilden, die nahe am damaligen ESC-Ergebnis lagen. Und das Europa-Panel soll doch nahe am „europäischen“ Geschmack liegen, oder?

  25. biobanane (210)

    04.11.2017 | 23:54

    @Little Imp Was die sich bei der Auswahl gedacht haben, ist schwer zu sagen. Es waren einige Titel dabei, die sehr zwiespältig beim ESC aufgenommen wurden, z.B. der polnische Prince und Forenliebchen Zoé. Ist also zu erwarten, dass die nicht einfach nach der Position gehen, sondern danach, ob man das Besondere in den Liedern erkennt. Der optimale Juror muss auch den Dualismus Juryvotum und Zuschauervotum berücksichtigen. Ich hoffe zumindest, dass man den zuckersüßen Auftritt von Zoè goutieren darf, das Liedchen aber nicht mögen muss.
    Vielleicht hätte man noch nach der sexuellen Orientierung fragen sollen, damit man nicht nur die Bubble bekommt, aber vielleicht nimmt man alle, die verheiratet angekreuzt haben, noch ist das ja ein Unterscheidungsmerkmal für die Masse.

  26. Frederic

    05.11.2017 | 01:52

    Hab’s auch mal probiert und doch recht lange gebraucht, da so’n Bewertungsprozess für mich zwar von hohem Reiz, aber auch anspruchsvoll ist.
    Interessant fand ich bei den Umfragen (je sechs Beiträge aus 2014 und 2016), dass der deutsche Beitrag jeweils nicht dabei war. Wäre aber für Bewerber wohl auch zu leicht zu durchschauen.

  27. Frederic

    05.11.2017 | 02:03

    @biobanane (210)

    Den polnischen Wasserspaniel mit Prince auch nur zu vergleichen, hätte bei mir die direkte Disqualifikation zur Folge. ;)

  28. kaspar

    05.11.2017 | 02:38

    @Little Imp: Ich tippe, mit einer Kombination aus „Einschätzungen nah am tatsächlichen Ergebnis“ und „ich kannte nur zwei Songs oder weniger“ dürfte man sehr hohe Chancen auf die Jury haben, weil es ja impliziert, beim ersten Schauen die richtige Einschätzung getroffen zu haben. Trotzdem habe ich natürlich wahrheitsgemäß geantwortet; die leise Hoffnung bleibt in mir, dass die Auswahl komplexer abläuft, aber ich wüsste auch nicht, nach welchen Kriterien man sonst wählen sollte. Nun ja, die Wahrscheinlichkeit, in die Jury zu kommen, war eh eher gering.
    @biobanane: Das mit der sexuellen Orientierung habe ich mir auch gedacht! Ich scheine hier ja eine Ausnahme von der Regel darzustellen. Aber so steht bei mir auch nur „ledig“ da (mit 21 Jahren es noch nicht vor den Traualtar geschafft zu haben, finde ich verschmerzbar). Aber wahrscheinlich ist die Frage zu intim für die Leute, die nur das iPad gewinnen wollen ;)
    Beim Beantworten habe ich mich übrigens gefragt, wie eine Rückmeldung in zehn Tagen gewährleistet werden soll, wenn das Bewerbungsfenster bis Monatsende geöffnet ist. Weiß darüber jemand etwas?

  29. biobanane (210)

    05.11.2017 | 08:23

    @Frederic Ok, ich hätte Möchtegern-Prince schreiben sollen.

    Andererseits, wenn man alle aus der Bubble rausfiltert, dann hoffentlich auch alle, die ankreuzen, dass sie regelmäßig DSDS schauen.

  30. DerMoment1608

    05.11.2017 | 13:14

    Ich habe mir beim Bewerten auch gedacht „ich disqualifiziere mich hier bestimmt gerade als Panelmitglied“ weil Beiträge mit guter Platzierung bei mir sehr schlecht und welche mit nicht so guter Platzierung sehr gut abgeschnitten haben 😅

  31. 4porcelli

    05.11.2017 | 16:08

    Ein guter Schritt – auch wenn die viertgrößte deutsche Stadt natürlich nicht Banker-City ist, sondern KÖLN.

  32. BennyBenny

    07.11.2017 | 15:18

    @4porcelli: Steht ja auch oben, das Fantreffen in Köln zählt sozusagen als fünfte Station der „Roadshow“.

  33. escfan05

    07.11.2017 | 18:00

    Wenn irgendein User vom Blog bei der heutigen Fragerunde dabei war, kann er ja mal erzählen, was so gefragt wurde, wie die Antworten waren und ob man was neues erfahren konnte.

  34. escfan05

    07.11.2017 | 21:19

    Noch ein Tipp an den NDR: Bitten schicken sie Marvin Dittman, der dieses Jahr das Staging machte in die Wüste. Wem einem bei „Perfect Life“ nix anderes einfällt, als die Sängerin vor einer grauen Leinwand zu stellen, der hat seinen Job nicht richtig gemacht. Vor allen Dingen würde ich niemanden engagieren das Staging zu übernehmen, der für ein gegnerisches Team ebenfalls das Staging übernimmt. In diesem Jahr war das Österreich. Das war wunderschön inszeniert. Anscheinend hatte Dittmann nur für Österreich Ideen, bei Deutschland sind ihm dann die Ideen ausgegangen. Am schlechten Platz für Levina hat auch Dittmann erhebliche Mitschuld. Bitte sucht euch einen anderen.

  35. escfan05

    08.11.2017 | 15:06

    Mal ne Frage, gestern sollte doch die erste Roadshow sein. Wurde dort über den Inhalt stillschweigen verabredet, oder warum erfährt man darüber gar nix? War keiner der User dort und hat Fragen gestellt?

  36. BennyBenny

    08.11.2017 | 15:20

    Heute Abend wird es einen Bericht über das Treffen in Frankfurt geben. Bis dahin wirst du hier fündig: https://www.facebook.com/OgaeGermany/posts/911507392337530

  37. BennyBenny

    09.11.2017 | 00:06

    Hier ist jetzt der Bericht aus Frankfurt: http://blog.prinz.de/grand-prix/ndr-roadshow-in-frankfurt-die-neue-nationale-aufgabe/

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