Deutschland

Rollblog: Inside Song Writing Camp „Unser Lied für Lissabon“

In Berlin-Kreuzberg fand heute der zweite Tag des „Unser Lied für Lissabon“ Song Writing Camps stattfindet. Peter und ich waren vor Ort und haben euch live über die aktuellen Geschehnisse auf dem Laufenden gehalten. Hier gibt es unseren Rollblog zum Nachlesen.

Während Peter noch das gerade aufgenommene Gruppenfoto bearbeitet und hochlädt, zeigen wir hier nochmal mit das gestrige Foto des Auftaktmeetings  (Danke dafür an den deutschen Head of Delegation Christoph Pellander).

Und hier das heutige Gruppenfoto:

Alle Informationen zum Song Writing Camp findet ihr auch in diesem Interview mit dem NDR-Unterhaltungschef Thomas Schreiber und in dieser Übersicht über die teilnehmenden Komponisten, Texter und Produzenten.

Zunächst eine kurze Info zu den teilnehmenden Kandidaten, da das gestern in den Kommentaren für Spekulationen gesorgt hat: Alle Kandidaten von „Unser Lied für Lissabon“ nehmen am Song Writing Camp teil. Heute sind Xavier Darcy, Stefan von voXXclub (beide erstes Foto unten), Michael Schulte und Natia Todua (zweites Foto unten mit HoD Christoph Pellander) hier. Gestern war bereits Ryk da, der heute aber krank ist und dem wir an dieser Stelle gute Besserung wünschen! Nachher kommt dann auch Ivy Quainoo sozusagen direkt aus New York mit Zwischenstopp in Lissabon (!). VoXXclub nehmen am Song Writing Camp in wechselnder Besetzung teil.

Zum konkreten Ablauf des Song Writing Camps: Die Idealvorstellung ist „Ein Tag, ein Team, ein Lied“, d.h. die Künstler arbeiten einen Tag lang mit einem Songwriting Team an einem Song und haben dann am Ende des Camps drei Songs zur Auswahl. Abweichungen davon sind natürlich möglich und manchmal sogar notwendig, so sind wie gesagt Ryk und Natia gerade mit anderen Projekten auf Tour durch Deutschland und können nicht die ganze Zeit teilnehmen. Aber es gibt ja auch die Möglichkeit, nach dem Camp an dem Song oder an den songs weiterzuarbeiten.

Xavier hat zum Beispiel berichtet, dass er mit seinem Team gestern an einem ganz neuen Song gearbeitet hat, der am Anfang des Tages nur aus einer Strophe bestand und den er gemeinsam mit „seinem“ Team dann bis 9 Uhr abends zu einem kompletten Song ausgebaut hat („Ich hatte die ganze Zeit einen Ohrwurm, sogar heute beim Joggen.“).

Und jetzt kam es tatsächlich zu Peters absolutem Highlight, dem Wiedersehen mit Paradise Oskar. Hättet ihr ihn erkannt?

Oskar aka. Axel Ehnström passt übrigens haarlich gut zu Xavier, wie diese Fotos („Stellt euch mal auf wie Bucks Fizz 1981“) beweisen.

Xavier und Axel arbeiten heute übrigens als Team zusammen und haben noch Thomas Stengaard, der unter anderem den 2013er-Gewinner „Only Teardrops“ von Emmelie de Forest mitgeschrieben hat.

Hier noch ein Gruppenfoto-Nachtrag mit Xavier, Stefan und Michael in prominenterer Position. Erkennt ihr im Hintergrund auch die Miniaturausgabe des wellenförmigen Hintergrunds der ESC-Bühne von Lissabon?

Auch Michael Schulte sitzt mit einem kleinen Team in einem Studio, während sich in Natias Studio eine größere Gruppe angesammelt hat. Da die nicht den ganzen Tag hier sein kann, nutzen die Songwriter die Chance, Natia und ihre Stimme kennenzulernen, um dann auch ohne sie an ihren Songs weiterarbeiten bzw. Songs für sie schreiben zu können.

Die Stimmung hier ist übrigens ganz ähnlich wie beim Eurovision-Workshop (Berichte hier, hier und hier): Sehr familiär, sehr angenehm, aber auch sehr konzentriert und zielorientiert. Die Teams arbeiten intensiv und gleichzeitig bleibt für uns Zeit und Möglichkeit mit den Protagonisten – auch denen hinter den Kulissen – zu sprechen und Informationen zu „Unser Lied für Lissabon“ zu bekommen.

Viele Personen, die wir von den Workshops kennen, sind natürlich auch hier wieder dabei: Producer Jens Bujar (Lodge of Levity), Produktionsleiter Carsten Lehmann, Vocal-Coach Jeff Cascaro, Head of Delegation Christoph Pellander und gerade ist auch Regisseur Volker Weicker angekommen.

Die Künstler gehen jetzt erstmal in die Mittagspause. Alle berichten uns von einer tollen Arbeitsatmosphäre und guten Fortschritten beim Schreiben. Währenddessen werden die Songwriter von Natia, ihrem Manager Pino und Christoph Pellander gebrieft (Vorstellungen von Natia, musikalische Vorbilder etc.), damit der Songwriting-Prozess auch ohne Natia weitergehen kann, wobei auch darüber gesprochen wird, wie die Kommunikation digital stattfinden kann und wann man sich dann das nächste Mal treffen könnte. Das Zeitfenster bis zur deutschen Vorentscheidung ist ja wirklich knapp und logischerweise kann der Song auch nicht erst am 21. Februar fertig werden.

Peter hat die Mittagspause auch für ein Fotoshooting genutzt, hier ein paar Highlights:

Das letzte Foto zeigt Vocal-Coach Jeff Cascaro mit Songwriter Ricardo „Richy“ Bettiol.

Von Michael Schulte haben wir erfahren, dass er bei ULfL auf jeden Fall mit einem eigenen Song antreten möchte, wo er mindestens als Co-Autor fungiert. Er empfindet das als authentisch für ihn und nach allem was wir über ihn wissen, ist das sicherlich auch eine gute Wahl. In dieser Hinsicht war er in den letzten Tagen und Wochen ja bereits fleißig. Inwieweit dann Inspirationen oder Weiterentwicklungen und Partnerschaften aus diesem Camp einfließen, lässt er aber offen.

Natürlich auch notwendig: Regelmäßige Raucherpausen. Hier im Bild Xavier Darcy und Songwriterin Loren Nine Geerts.

Im Studio-Flur hängen etliche Auszeichnungen. Die aktuell wichtigsten mit ESC-Bezug sind diese beiden Goldenen Schallplatten für Ivys Song „Do You Like What You See“ und ihr Album „Ivy“.

Auch wieder dabei: Eurovision.de-Videoblogger LissaBjörn.

Hier arbeitet ULfL Regisseur Volker Weicker an den Plänen für die Show:

Koordiniert wird das Song Writing Camp von Lars Ingwersen, Produzent und Musikverleger.

Parallel zum Workshop bereiten wir auch unsere Interview-Serie mit allen ULfL-Kandidaten vor. Hier freut sich Stefan von voXXclub über die vorbereiteten Fragebögen.

Während die Kandidaten mit ihren Teams in einzelnen Studios weiterarbeiten, halten wir uns im urban-loftigen Gemeinschaftsraum auf und sprechen mit den Künstlern, die gerade Pause machen.

Auch Kollege Feddersen von eurovision.de ist da, sammelt Impressionen und führt Interviews.

So sieht unser Aufenthaltsraum übrigens in der Außenperspektive aus und unten die zwei deutschen ESC-Chefs (und der Song Writing Camp-Chef) vor der kultigen Gitarrenwand.

Aber in den Pausen wird nicht nur genetworkt und interviewt, sondern es gibt auch die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen, wie auch die Kandidaten zeigen (hier Michael Schulte und Stefan von voXXclub).

Jetzt aber auch mal wieder etwas zum eigentlichen Thema: In Sachen voXXclub bekommen wir die News, dass der Vorentscheidungsbeitrag kein Song vom Album „Donnawedda“ sein wird, sondern ein speziell für „Unser Lied für Lissabon“ geschriebenes Stück werden soll. Hier zu sehen ist das heutige voXXclub-Songwriting-Team Ricardo „Richy“ Bettiol und Nina Müller mit Stefan von voXXclub.

Michael Schulte ist mit seinem Song für heute fast durch und fordert deswegen die PRINZ-Blogger zum Duell. Kann er haben!

Im Studio herrscht nun etwas hektischere Atmosphäre, da hier spätestebs um 19:30 Uhr die Schotten dicht gemacht werden und alle noch möglichst mit ihrem aktuellen Song fertig werden wollen. Teilweise werden die Teams dann an anderen Orten noch weiterarbeiten. Auf jeden Fall weiter geht es selbstverständlich morgen, wenn in neuen Künstler-Songwriter-Kombinationen an weiteren Songs gearbeitet wird. Morgen Abend sollen diese (in der Regel drei Songs pro Act) dann bereits gesichtet (sprich: aufgenommen und angehört) und bestenfalls soll schon ein Song jedes Künstlers als „Lied für Lissabon“ festgelegt werden. Wie oben bereits beschrieben, kann es aber auch sein, dass der Songwriting- und Auswahlprozess fortgesetzt wird und noch länger dauert.

Der NDR strebt an, dass die Songs vor dem deutschen Finale veröffentlicht werden, letztendlich liegt das aber in der Entscheidungshoheit der Künstler und ihrer Managements.

Damit verabschieden wir uns aus dem Song Writing Camp. Vielen Dank für’s Lesen und für eure Kommentare. Morgen sind wir nicht vor Ort, halten euch an dieser Stelle aber natürlich trotzdem über alle aktuellen Entwicklungen zu „Unser Lied für Lissabon“ auf dem Laufenden.

Aktuell, ESC-News, ESC-Vorentscheid

121 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Pierre - Euphorie und Helden

    11.01.2018 | 10:51

    Oh, ich bin gespannt und wünsche euch einen tollen Tag in Berlin! :)

  2. SirLinus

    11.01.2018 | 10:52

    Was würden wir ohne euch nur machen. Viel Spaß! Ich bin gespannt auf eure Eindrücke.

  3. Meckie

    11.01.2018 | 11:02

    „Ein Tag, ein Team, ein Lied“

  4. Manboy

    11.01.2018 | 11:28

    Also um Oskar zu erkennen muss man schon genau hinschauen. Aber ganz schlecht stehen ihm die langen Haare nicht.
    Seit ihr eigentlich auch beim komponieren/einsingen dabei oder findet das hinter verschlossenen Türen statt?

  5. Alex

    11.01.2018 | 11:38

    Hört sich super an! :) Bin echt gespannt auf Xavier’s Song!

  6. Meckie

    11.01.2018 | 11:49

    Der mit dem Läuseteppich ist Paradise Oscar???

  7. Rainer1

    11.01.2018 | 12:09

    Gibt es von seiten ndr eigentlich irgend eine zielvorgabe?
    Gewinnen?
    Nicht letzter werden?
    Möglichst nicht blamieren?
    Viele köche verderben den brei.

  8. BennyBenny

    11.01.2018 | 12:14

    @Rainer1: Ja, die gibt es: Top 10. http://blog.prinz.de/grand-prix/exklusiv-30-fragen-an-thomas-schreiber-so-antwortet-der-ndr-unterhaltungschef/

  9. Rainer1

    11.01.2018 | 12:26

    Ich glaub mein schwein pfeifft. Richy bettiol)))))
    Danke benny, habs mal gelesen.
    Ich bin skeptisch. Wer soll den einen passenden song für voxxclub schreiben?z.b
    Im idealfall sollen doch song und interpret eine einheit bilden.

  10. BennyBenny

    11.01.2018 | 12:28

    @Rainer1: voXXclub sind ja hier und schreiben mit. Und es scheint gut zu laufen…

  11. DasJulian

    11.01.2018 | 12:34

    Dürft ihr eigentlich auch was zu den Songs sagen, an denen gearbeitet wird? Z.B Stil, etc?
    Außerdem, mit wem arbeiten denn die anderen Künstler genau zusammen?

  12. Meckie

    11.01.2018 | 12:43

    VoXXclub haben doch einen Stamm von „eigenen“ Komponisten, denke ich? Warum dann jetzt zwanghaft Leute, die sich mit deren Musik gar nicht auskennen? Ich weis nicht. Das wirkt alles nicht gerade sehr durchdacht. Wirkt eher alles sehr zwanghaft auf „wir knüppeln jetzt mal eben ein paar Hits zusammen“ und was nicht passt, wird passend gemacht :p

  13. sunny42

    11.01.2018 | 12:55

    Abwarten und dem ganzen mal eine Chance geben , meckern oder freuen kann man später bis alles hörbar ist , ich wünsche allen Teilnehmern erfolgreiche gelungene Lieder und viel Spass bei der Arbeit

  14. SirLinus

    11.01.2018 | 13:02

    Ich ertappe mich dabei, dass ich am meisten auf VoXXclub gespannt bin. Und bin eigentlich Team Ryk.

  15. nala2408

    11.01.2018 | 13:03

    Okay, jetzt bin ich echt auf den Song von Xavier gespannt. Und Natia schreibt nicht mit, lässt also ihre Songs schreiben…wenn ich das richtig verstanden habe. Aha.
    .
    Also wird anscheinend kein Song vom VoXXclub-Album ausgewählt, wenn sie gerade neue Songs schreiben, oder?

  16. BennyBenny

    11.01.2018 | 13:03

    @Meckie: Wieso denn „zwanghaft“? Niemand wird hier zu etwas gezwungen. Die Frage ist doch, warum sie die Möglichkeit nicht nutzen und ein paar Sachen ausprobieren sollten.

  17. BennyBenny

    11.01.2018 | 13:06

    @nala2408: Mit Natia soll das u.a. im Ping-Pong-Verfahren stattfinden, d.h. Ideen und Vorschläge werden geschickt, dann weiterbearbeitet bzw. kommentiert, zurückgeschickt und so weiter. Nach der Voice-Tour kann es dann wieder ein persönliches Treffen geben, um den Schreibprozess abzuschließen.

  18. nala2408

    11.01.2018 | 13:13

    @BennyBenny Danke für die Erläuterung. Weiß jemand wann die Tour zu Ende ist?

  19. BennyBenny

    11.01.2018 | 13:14

    @nala2408: Am 20. Januar ist das letzte Konzert.

  20. Pierre - Euphorie und Helden

    11.01.2018 | 13:31

    Ist doch schön, dass voXXclub sich auch ausprobieren und nicht von Vornherein sagen, wir nehmen eh den und den Song vom neuen Album.
    Es heißt ja trotzdem nicht, dass sie einen Song aus dem Camp nehmen müssen.
    Ich bin inzwischen irgendwie total auf Michael Schulte gespannt. Sein letztes Album ist wirklich klasse. Und von Xavier verspreche ich mir auch viel! :)

  21. ESCR

    11.01.2018 | 13:47

    Xavier mit Oskar und Thomas Stengaard könnte sehr interessant werden.

  22. Andi

    11.01.2018 | 13:57

    @Pierre:
    Ohja, „Hold the rhythm“ ist wirklich ein starkes Album.
    Bin auch sehr gespannt, mit wem sich Micha da noch so zusammentut.

    Ich versteh btw auch die Kritik nicht, von wegen hier würde auf die Schnelle zwanghaft was zusammengeschrieben mit den anwesenden Komponisten/Produzenten.
    Es gibt Hits, die in wenigen Minuten entstanden sind. Und niemand ist da zu irgendwas gezwungen. Aber Hauptsache, man findet wieder einen Grund zum Meckern.
    Ich mecker erst, wenn die Songs fertig sind. :D

  23. Pierre - Euphorie und Helden

    11.01.2018 | 14:00

    @Andi: Dann mecker ich gerne mit. ;)
    Im Moment finde ich das wirklich alles sehr spannend und habe das Gefühl, dass auch die Künstler vom Prozedere sehr angetan sind. :)

  24. Meckie

    11.01.2018 | 14:01

    Klar gibt es immer Hits, die in ein paar Minuten „zusammengeknüppelt“ wurden. Aber ich denke, das man das nicht planen kann… gar nicht. Siehe die letzten Jahre für Deutschland. Nur, wenn ich sehe, das eine Gruppe wie Voxxclub mit ihrem eigenen Songmaterial (und ihren Komponisten) mehr oder weniger erfolgreich Musik machen, frage ich mich, warum da für den ESC nun ganz andere Komponisten mitmischen müssen.
    Ja, nix ist „zwanghaft“… nix kann, nix muss. Aber das ist dem Grunde nach schon grober Unfug. Würde ich übrigens bei jedem Act sagen, der aktuell bereits „erfolgreich“ ist. So Musik auf den ESC zugeschnitten… geht meistens in die Hose.

  25. Toby

    11.01.2018 | 14:29

    Ich denke nicht, dass hier extra ESC-Songs geschustert werden, die meisten Sänger nehmen ja ihre eigenen Songs mit und hier wird nur geschaut, wo man noch was „tweaken“ muss, damit der Song nicht nur auf dem Album gut funktioniert, sondern auch auf der Bühne beim ESC. Manchmal fehlt das gewisse Etwas und danach wird ganz bestimmt gesucht und es ist doch wunderbar zu hören, dass jemand wie Xavier an einem Lied gestern gearbeitet hat, von neu an, dass plötzlich für ihn total viel bedeutet. Sowas möchte man doch hören! :)

    Keiner von den Sängern wird sich da etwas aufzwingen lassen, dafür sind sie alle viel zu professionell und haben ihren eigenen Kopf :)

  26. Andi

    11.01.2018 | 14:30

    @Meckie:
    Für den VE muss doch keiner der anwesenden Komponisten für Voxxclub was schreiben. Mir scheint, das verstehst du nicht so ganz? :)
    Es ist ein Angebot des NDR, was die Künstler entweder ablehnen oder annehmen können. Was ist daran so schlimm?
    Voxxclub kann doch auch was vom aktuellen Album nehmen, also wärs auch kein auf den ESC zugeschnittener Song.
    Selbst wenn nun hier ganz neue Songs entstehen, die ihre Premiere beim VE feiern, heißt das doch nicht, dass sie speziell für den ESC geschrieben und darauf zugeschnitten sind. Die können doch trotzdem dem Stil des jeweiligen Künstlers entsprechen.

  27. Meckie

    11.01.2018 | 14:32

    Doch doch Andi. Das verstehe ich schon ;-)
    Also, das auch eigene Songs genommen werden können.
    Na, schauen wir mal was rumkommt :)

  28. Andi

    11.01.2018 | 14:35

    @Meckie:
    Wenn das so ist, versteh ich deinen letzten Kommentar nicht. Da bemängelst du doch, dass da für Voxxclub andere Komponisten mitmischen müssen!? Naja, sei’s drum.

    Schön auch zu hören, dass Michael Schulte einen eigenen Song nehmen wird. Denke auch, dass das toll passt. Mich hätte alles andere aber auch gewundert.

  29. Meckie

    11.01.2018 | 14:42

    Wieso? Ich kritisiere bzw. was heisst kritisieren… ich halte es einfach für Unfug andere Komponisten „ran zu lassen“, wenn Voxxclub bereits ein festes Komponisten- und Autorenteam haben.

  30. DasJulian

    11.01.2018 | 14:47

    Oho, sieht man da etwa schon die Pläne für Bühne und Sitzplätze??? :D

  31. Lorena

    11.01.2018 | 15:03

    Michael will seinen Song also selber schreiben. Das klingt doch schon mal gut!

  32. Rainer1

    11.01.2018 | 15:37

    Ravensburger spiel des jahres 2018….Wir basteln uns einen esc-song.
    Also ich bin ja gespannt, was da rauskommt.
    Frage an bennybenny,
    Ist deine, bzw. des bloggers meinung hier gefragt? Oder „nur stiller zuhörer“?

  33. BennyBenny

    11.01.2018 | 15:45

    @Rainer1 Wir halten es wie bei den Workshops, d.h. wir mischen uns vor Ort nicht ein und posten auch auf dem Blog wenig Meinung, sondern eher Eindrücke und Atmosphäre.

  34. Rusty

    11.01.2018 | 15:58

    Ich finde das alles sehr interessant. Vielen Dank an euch Blogger für die Berichterstattung!!!

    Egal, wie die Songs zustande kommen, Hauptsache sie sind gut ;-)

  35. melodifestivalenfan

    11.01.2018 | 16:06

    Solche Songwritingcamps sind doch gängige Praxis im Musikbusiness.
    Dafür gibt es ja die Studios in Kreuzberg in einem sehr urbanen Umfeld.
    Im letzten Jahr war auch ISA aus Schweden, bekannt vom Mello 2015/16, in Berlin zu so einem SWC. Sie hat dazu sogar ein Video mit Anreise gedreht und auf YouTube gestellt.
    https://youtu.be/6ZI7TYlaHO8
    Man muss sich das Video ja nicht vollständig reinziehen, die letzten 2 Minuten reichen schon für einen Eindruck. Wenn das sinnlos wäre, hätte sie sich das bestimmt nicht angetan. Ich find es toll, dass sich unsere „LuckySix“ mit Profis treffen, um was auszuprobieren. Alles hat Prozesscharakter, da sind nicht nur die paar Tage beim SWC entscheidend.
    Trotzdem, @Meckie, da geb ich dir Recht, bis zum 22.Februar ist nicht mehr viel Zeit. Aber das wird schon.

  36. Frédéric

    11.01.2018 | 16:11

    Re: Michael Schulte
    Ich verstehe das jetzt eher so, dass Michael Schulte wert darauf legt, am Song kompositorisch soweit beteiligt zu sein, dass er auch den Credit kriegt. Das mag eine Frage der Authentizität sein, aber bei einem Songwriter vielleicht auch ein bisschen Ehrgeiz.

    Re: Voxxclub
    Und auch wenn man den guten alten Freiwilligen-Druck nicht unterschätzen sollte, geht die Kritik daran, andere Komponisten „ran zu lassen“, doch nicht zuletzt an Voxxclub selbst. Wenn die Jungs aber so gut sind, wie die Fürsprecher hier immer behaupten, glaube ich schon, dass (noch) ein bisschen mehr Experiment für sie keine schlechte Idee wäre.

    Re: All
    Für die Pessimisten sei nur nochmal betont, dass die deutsche Delegation so ein Songcamp unter Beteiligung der Kandidaten in der Form wahrscheinlich noch nie durchgeführt hat. Solange man also nichts zu hören kriegt (oder entsprechende Eindrücke oben geschildert werden), ist von der totalen Enttäuschung bis zum Geniestreich immer noch alles drin (mehr oder weniger). Das können noch seeehr lange sechs Wochen werden …

  37. Chris

    11.01.2018 | 16:52

    Ich bin weiterhin echt gespannt, und freue mich auf die Songs, ich bin mir relativ sicher, dass es nicht schlechter werden kann als letztes Jahr ;) Und auch die scheinbar gute Atmosphäre kann beim schreiben einiges ausmachen, vor allem wenn sich die einzelnen Personen untereinander noch nicht richtig kennen, da kann eine gute Atmosphäre schon mal die Grundlage legen :)
    @melodifestivalenfan danke dass du das mit den Songwritingcamps auch so siehst, dass das gängige Praxis ist. Viele sind wohl scheinbar skeptisch ob das funktionieren kann, aber genau so entstehen ja in der Realität auch Hits oder teilweise sogar ganze Alben. Es gibt ja auch extra Camps dafür, damit sich einzelne Songwriter untereinander kennenlernen und Kontakte knüpfen können :)

  38. Carli Brunus

    11.01.2018 | 17:07

    Go Ivy!

  39. melodifestivalenfan

    11.01.2018 | 17:29

    @Chris
    Freue mich, dass du das auch so siehst.
    .
    Dass die historische Figur, Feddersen, sich auch da in Kreuzberg rumtreibt, was soll’s. Vielleicht wittert er, da entsteht was Neues im deutschen VE- Geschehen, da muss man dabei sein. Vielleicht findet er Berlin auch so toll. Durch „Universal“ hat sich nunmal in Berlin mehr entwickelt als in Hamburg, ohne die Verdienste der Hansestadt schmälern zu wollen. Ich mag ja eurovision.de gar nicht. Aber mit Lissabjörn entsteht ja vielleicht was Neues. Ein bisschen frischen Wind kann dieses offizielles Parteiorgan im Netz ja gut vertragen.😃

  40. Trakol

    11.01.2018 | 17:58

    Dass Voxxclub extra einen ESC Song schreiben beruhigt mich ein bisschen, da ich bisher kein Fan von ihren Liedern bin.

  41. Meckie

    11.01.2018 | 18:07

    Ja, es wird sicher sehr weichgespült werden und ESC-Konform… vielleicht noch ein wenig Plüsch und Tüll :p

  42. roxy

    11.01.2018 | 18:14

    Songwriting-Camps an sich sind natürlich üblich und daran ist ja auch nichts auszusetzten. Was man kritisieren kann, ist dass es terminlich sehr knapp bemessen ist und man auf einen Glückstreffer hoffen muss. Wenn einem internationalen Songwriterteam im März ein genialer Song einfällt, werden die nicht bis Ende des Jahres warten, bis sie eventuell vom NDR eingeladen werden, sondern sich bereits in anderen Ländern beworben haben.

  43. 4porcelli

    11.01.2018 | 18:30

    Bin gespannt, der Ansatz ist erfolgversprechender als die Schubladen-Songs der letzten Jahre. Und man wird uns den Bildern nach im Ggenesatz zum letzten Jahr nicht vorwerfen können, wir hätten den/die KünstlerIn primär nach dem Aussehen ausgewählt; hoffe, es ist Geld für einen Stylisten im Budget (idealerweise vor allem auch endlich mal für einen Choreographen).

  44. Trakol

    11.01.2018 | 18:44

    @roxy das dachte ich auch schon, allerdings hab ich die hoffung dass das Konzept trotzdem fruchtet und man für 2019 ähnlich fährt und dann alles zeitlich früher organisieren kann.

  45. biobanane (210)

    11.01.2018 | 19:00

    Ist doch alles nett, zumindest wenn man einige Kommentare einfach nicht mehr anschaut, weil man eh weiß, dass da nur gemeckert wird.

    Ich denke auch, Songschreiber im Feld werden sich nichts aufzwingen lassen, können aber durchaus von anderen Profis lernen. Für Nadja muss eben das große Feld ran, weil sie scheinbar selbst noch nichts schreibt und auch keine Autoren hat. Hoffen wir dass da was besseres als Ghost rauskommt. Interessant auch bei den lustigen Holzhackerbuam, dass sie auf ein neues Lied setzten, hoffentlich mit weniger Schlager. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass mir diese Boyband auch mit einem besseren Lied, irgendwie gefallen könnte.

  46. Andi

    11.01.2018 | 19:05

    Zwei Fragen:
    1. Wer hat das Tischtennis-Duell gewonnen?
    2. Ist Lissabjörn der neue Bürger Lars Dietrich und der damit raus aus der Nummer?

  47. Rainer1

    11.01.2018 | 19:19

    Ich scheine ja wohl der einzige zu sein, der das offenbar doch nicht ganz kapiert hat.
    Song writing heisst ja wohl song schreiben Aber schreiben tun se ja auch nicht , weil die entweder ihre songs schon haben oder ihre eigenen komponisten. Naja, das resultat zählt, wenns klappt. Aber wehe wenn nicht…

  48. Ruhrpottler

    11.01.2018 | 19:26

    Hm. Ich bin gespannt, wie der speziell aufgenommene Song von voXXclub klingen wird. Vielleicht wird das im Vergleich zu deren eigenen Songs etwas ganz anderes, so dass wir positiv überrascht werden.
    Ich bin gespannt! Thomas Schreiber ist seit 2008 in dieser Branche als Chef tätig und in den Jahren ohne Stefan Raabs Hilfe hat Deutschland folgene Platzierungen erreicht: 23, 20, 21, 18, 27, 26, 25 – und somit 86%ig schlechter als Platz 20 und sogar zu 57% auf dem (vor)letzten Platz. Sehr gut, dass TS endlich Maßnahmen ergriffen hat. Das aktuelle Konzept scheint die aufwändigste und intensivste Vorbereitung auf den Wettbewerb zu sein. Jetzt muss ganz zum Schluss nur noch der beste Song gewinnen. Dann hoffe ich auf Top10.

  49. BennyBenny

    11.01.2018 | 19:39

    @Andi: 1. Ich. Der andere hat aufgegeben mit der komischen Ausrede, er müsse jetzt an seinem Song weiterschreiben.
    2. Ich glaube nicht, dass LissaBjörn diese Funktion übernehmen soll, er ist eher externer Beobachter und berichtet. Ob BLD wieder dabei sein wird, weiß ich nicht.

  50. Matty

    11.01.2018 | 19:50

    Endlich geht es los!

  51. Andi

    11.01.2018 | 19:58

    @BennyBenny:
    Omg was für ein Loser, dieser Schulte. So wird das doch nie was mit dem. :)

    Danke für die Antworten!

  52. DerMoment1608

    11.01.2018 | 21:28

    Vielen Dank für all die Einblicke, liebe Prinzen :)

  53. Kjetil

    11.01.2018 | 21:29

    Ich bin weiterhin optimistisch. Ich bin jetzt schon wirklich gespannt auf Xaviers Song, denn Paradise Oskar und Thomas Stengaard sind eine wirklich interessante Kombination! Aber auch die anderen Songs würde ich am liebsten jetzt sofort hören. Ich habe hohe Erwartungen an alle außer Voxxclub, da deren Musik einfach nicht meinen Geschmack trifft, was aber auch ein Vorteil sein kann – immerhin können sie mich nicht enttäuschen :D

  54. DerKai

    11.01.2018 | 22:41

    @Andi

    Schulte ist ein Loser? Unschöne Aussage. Seine Stimme kann Menschen tief berühren. Er lebt seit Jahren von und mit seiner Musik. Jetzt drück ich ihm noch mal extra die Daumen für den Sieg! Aber auch Ivy mit einem Uptempo-Song darf es werden. Eine ebenso einzigartige Stimme wie Schulte.

  55. Righthandedless

    11.01.2018 | 22:56

    @derkai die Aussage mit dem Loser war doch bezogen auf das verlorene tischtennisduell 😁

  56. DerKai

    11.01.2018 | 23:11

    @ Righthandedless
    Okay, dann war ich wohl abgelenkt, sorry! Viel Job, viel Sorge um Familie. Da habe ich wohl etwas missverstanden!

  57. JaNL

    11.01.2018 | 23:21

    Ich hab das dringende Bedürfnis, die Bühnenplänr genauer zu sehen 😂

  58. Nicole

    11.01.2018 | 23:50

    Wow, herzlichen Dank für die Einblicke.
    Sehr spannend. Das klingt alles gar nicht mal übel. Bekomme es bald mit der Angst zu tun, dass da 3-4 Knaller-Songs beim Vorentscheid aufhorchen lassen und dann heißt es „Kill your darlings“. Aber so ähnlich dachte ich letztes Jahr auch und dann kam die Ernüchterung am Probentag. :-D
    DIESES Mal wird bestimmt alles besser und gut und yeah Top 10 für Deutschland. Ich geniesse die Zeit bis zum Hören der Lieder nächsten Monat, Vorfreude, schönste Freude.

  59. Andi

    12.01.2018 | 00:14

    @DerKai:
    Ja, das hast du missverstanden. Ich bin Schulte-Fan seit der ersten Stunde quasi. :)

  60. escfan05

    12.01.2018 | 01:12

    Ich hoffe doch sehr, das Voxxclub sich jetzt nicht bequatschen lassen und ihrem Stil treu bleiben. Der neue Song sollte schon in dem Stil sein, den wir von Voxxclub kennen. Ich will jetzt keine Klavierballade in Englisch von denen hören.

  61. Christian Harbich

    12.01.2018 | 01:38

    Meckie meckert immer – drum heisst er ja Meckie :-)

    Ich sehe leider auch ein wenig die Gefahr, dass die VoXXclub jungs jetzt ein wenig auf ESC-Linie gebracht werden (sollen). Das SCHLIMMSTE dabei wäre für mich, wenn sie nen Beitrag in allerwelts-englisch bekämen – das würde sich ja mit volksmusikalischen Klängen nicht so wirklich vertragen. Ich hab mir VoXXclub nun schon seit zig Jahren für den ESC gewünscht und hoffe natürlich weiterhin sehr, dass sie ihrem Stil und ihrer Linie treu bleiben. Im Zweifel wärs mir dann lieber, sie gewinnen den VE nicht, als dass sie mit ner üblen Kompromissnummer zum ESC fahren.

    Aber noch ist ja nix gewiss – alles ist möglich, auch ein Rückgriff auf einen ihrer coolen Titel vom aktuellen Album.

  62. Christian Harbich

    12.01.2018 | 01:40

    @escfan05 – zwei Deppen, ein Gedanke :-) Stimmt zu 100 % zu!

  63. Meckie

    12.01.2018 | 07:05

    Zurecht zurecht mein Lieber… also ich finde das alles nicht wirklich gut. Alles total undurchdacht. Das ganze „Konzept“ würde nur dann Sinn machen, wenn man ausschließlich neue „Entdeckungen“, wie eine Art Casting-Show, in dieses Komponisten-Camp geschickt hätte. Die hätten dann alle noch keine eigenen Komponisten usw. gehabt. Bereits bestehende Acts nun in so ein „Eurovisions-Musik-Camp“ zu stecken… wenig sinnvoll. Von daher ist meine Kritik (und mein Meckern) natürlich vollkommen berechtigt :-)

  64. Meckie

    12.01.2018 | 07:07

    Eben weil so die Gefahr besteht, das alles schön duchwässert wird und „ESC-tauglich“ gemacht wird. Voxxclub sollten wenn mit IHRER Musik in die VE gehen – und wenn sie dann baden gehen sollten – wäre es halt so.
    Das gilt für alle anderen Teilnehmer natürlich auch.

  65. Little Imp

    12.01.2018 | 08:35

    Kommt immer darauf, wie man „esc-tauglich“ definiert. Einen Klischee-ESC-Song möchte ich auch nicht bekommen, aber bühnentauglich sollte es schon werden. Es muss beim Zuschauer etwas auslösen, nämlich einen Voting-Reflex. Ich sehe auch nicht ein, warum Künstler sich für ewig an dieselben Komponisten binden sollten. Frag mal Valentina Monetta. Jemand anderer als Ralph Siegel hätte ihr esc-mäßig sicher neue Impulse gegeben (ob die dann erfolgreicher gewesen wären, sei natürlich dahingestellt, viel erfolgloser als im letzten Jahr mit nur einem Punkt geht allerdings nicht).
    .
    @ Meckie
    Deine Kritik ist im Moment höchstens nachvollziehbar. Ob sie berechtigt war, wissen wir erst, wenn wir das Resultat kennen. ;-)

  66. BennyBenny

    12.01.2018 | 08:37

    Gestern hörte sich nichts danach an, als würde ein Act in einer Sprache singen, in der er bislang nicht gesungen hat.

  67. Righthandedless

    12.01.2018 | 10:32

    Also so viel Intelligenz und Feingefühl sollte man den Songschreibern schon zuschreiben, dass Sie bei Voxxclub nicht dermaßen daneben liegen und denen eine englische Powerbalade zustecken :D Ich sprech aus Erfahrung, bin selbst leidenschaftlicher Komponist und Produzent. Das wichtigste ist, dass man sich selbst treu bleibt, nur das ist authentisch und genau darauf kommt es an. Alles andere wäre ein No-Go. Bezüglich dem hab ich jetzt gar keine Angst dass die Songschreiber so dermaßen daneben liegen mit Ihrer Einschätzung :-)

  68. nala2408

    12.01.2018 | 11:04

    @Christian Harbich
    .
    Der Vorentscheidungsbeitrag wird kein Song vom Album „Donnawedda“ sein. Es wird speziell ein Song für „Unser Lied für Lissabon“ geschrieben. Steht so im Artikel. Es wird also keinen Rückgriff geben. Ich bin optimistisch, dass ein guter Song dabei herauskommt, der andere mitreißen kann und gute Laune macht. Da kann man den Männern schon vertrauen , dass die sich nichts aufzwingen lassen.

  69. Andi

    12.01.2018 | 11:26

    @Meckie:
    Du verstehst es offensichtlich immer noch nicht:
    keiner der 6 Acts ist dazu verpflichtet, mit einem dieser Komponisten im Camp zusammenzuarbeiten.
    Deine Kritik ist also nicht nur nicht berechtigt, sie zielt auch noch völlig ins Leere.
    Und ob das Komponisten-Camp sinnlos ist oder nicht, wissen wir frühestens im Februar.

  70. Meckie

    12.01.2018 | 11:34

    Du kapierst einfach nicht was ich meine. Aber lass mal gut sein. Macht keinen Sinn weiter über ungelegte Eier zu reden.

  71. Festivalknüller

    12.01.2018 | 11:51

    Darf ich mal zusammenfassen : die hiesigen Kommentatoren wollen für Deutschland eine gute Platzierung erreichen. Der Beitrag darf aber nicht zu esc-mäßig rüberkommen, denn man möchte sich ja abheben. Wenn man wieder baden geht, ist es nicht so schlimm, denn das ganze Auswahlkonzept ist sowieso noch verbesserungswürdig. Am besten schickt man einen spassigen Volksmusikact, der natürlich befreit ist von negativen Assoziationen zu Deutschland und dessen Komponisten mit den Künstlern schon im Sandkasten gespielt haben. Die anderen Acts haben eine reelle Chance, wenn sie mit dem passenden Song auftreten. Komponisten sollten ihrer Kreativität möglichst nur kontrolliert nachkommen und den ESC im Blickfeld haben. Zu viel Kontakt untereinander ist im Vorfeld der Auswahl ganz nett aber nicht notwendig.

  72. Andi

    12.01.2018 | 11:54

    @Meckie:
    Ich verstehe zumindest nicht, was dein ewiges Gemecker an egal welcher Maßnahme und Entscheidung soll. Aber gut, manche Leute brauchen sowas ja.

  73. Meckie

    12.01.2018 | 11:59

    Ich halte das ganze Konzept einfach für schwachsinnig.

  74. Andi

    12.01.2018 | 12:57

    @Meckie:
    Dein gutes Recht.
    Aber ich schätze, du hättest auch bei jedem anderen Konzept gemeckert.

  75. Meckie

    12.01.2018 | 13:11

    Nein, wenn es denn ein vernünftiges Konzept gewesen wäre nie. Ich fand vom Konzept her sogar die letztjährige VE besser oder die vor 2 Jahren. Manko… die bescheidenen Songs.
    In diesem Jahr ist es irgendwie eine Mischung aus allem. So nach dem Motto „Wir nehmen von allen etwas und werden damit schon irgendwie richtig liegen“.
    Ich meine, alleine, das offenbar ja noch gar nicht feststeht, wie denn in der VE dann tatsächlich abgestimmt werden soll, zeigt doch schon die Konzeptlosigkeit.
    Die Idee an sich war ja gar nicht mal so verkehrt. Also im Internet nach UNBEKANNTEN Talenten suchen. Es durften sich aber ja auch alle anderen bewerben. Das Ergebnis haben wir jetzt. Von unbekannten Talenten wenig Spur. Stattdessen eine VE der abgehalfterten Karrieren, bzw. The Voice-Gewinnerinnen… was aufs Gleiche raus kommt ;-)
    Ich hätte es sehr interessant gefunden einfach wirklich unbekannte neue Künstler zu nehmen. Und zwar ausschließlich. Dann hätte für mich dieses Songwriter-Camp auch echt Sinn ergeben.
    Entscheidend ist natürlich was raus kommt. Und da ist es sicher richtig, wir wissen ja noch gar nicht was am Ende raus kommt. Ich bin aber sehr skeptisch, das es besser wird… die Verantwortlichen sind die gleichen geblieben. Es wird dann zwar immer beschworen, das es besser wird… aber was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr… wie in der Politik ;-)

  76. Andi

    12.01.2018 | 13:57

    @Meckie:
    Wenn du wirklich denkst, Michael Schulte & Co. hätten eine abgehalfterte Karriere hast du wirklich keine Ahnung. Und damit erübrigt sich auch jede weitere Diskussion, weil du von völlig falschen Prämissen (Achtung: Fremdwort!) ausgehst. Kandidaten abzuqualifizieren, weil sie vor 5,6 Jahren an einer Castingshow teilgenommen haben, ist niveaulos, despektierlich und dumm. Punkt.

  77. Meckie

    12.01.2018 | 14:15

    Bist Du immer so ne moralisch den Finger erhebende Figur? Eingeschnappt und zickig? :)

  78. Andi

    12.01.2018 | 15:54

    Mir gehts halt auf den Sack, wenn man über Künstler urteilt,die man gar nicht kennt. Kannste gerne moralisierend und zickig nenen. Mir recht egal.

  79. Marius

    12.01.2018 | 16:14

    @Meckie: bitte lies doch einfach diesen Blog nicht, wenn er so viel negative Emotionen in dir hervorruft. Sehr viele freuen sich sehr auf den ESC und finden, dass NDR, Thomas Schreiber und alle am Team beteiligten Leute dieses Jahr ganz tolle Arbeit machen.
    Ich bin mittlerweile die ganzen Hater hier leid, die in allem immer nur das Böse und Schlechte sehen und weil sie k.a. eine schlimme Kindheit hatten oder so allen Menschen den Brei verderben müssen.
    Du zeigst mit deinen Ausführungen, dass du das diesjährige System und die dahinterstehende Intention maximal zur Hälfte verstanden hast. Bitte akzeptiere, dass es uns schlich nicht interessiert, was du woran auszusetzen hast. Niemand gibt sich halt gerne mit denen ab, die ständig meckern. Kommt da eigentlich dein Username auch her? Meckern?

  80. Righthandedless

    12.01.2018 | 17:04

    @marius @Andi Ich kann euch ECHT gut verstehen. Einfach Kopf schütteln und nicht widersprechen :) Vielleicht wird es dann der anderen Seite zu langweilig und hört mit dem ewigen Gemecker auf sobald kein Kontra mehr kommt. Ich hab schon lang aufgehört wegen solchen Lapalien zu diskutieren, da schone ich mir lieber meine Nerven. Denn man wird andere von Ihren teilweise absurden Vorstellungen eh nie umstimmen können. ;)

    Ich lese hier Kommentare um mich auf den Vorentscheid einzustimmen und einfach ein bisschen dabei zu sein. Wie und ob sich das diesjährige Konzept auszahlt kann man definitiv noch nicht sagen und freue mich nun einfach, DASS etwas geändert wurde und dass man vieles erkannt hat und diesmal besser macht. Das macht doch etwas Hoffnung für einen besseren Act und ein besseres Abschneiden ;) Aber diese miese Laune hier und die ausgelutschten Diskussionen vernichten mir am Schluss nur noch die Vorfreude auf die Lieder und den Vorentscheid. Deswegen, einfach LMAA Gefühl :D

  81. Blueshirt

    12.01.2018 | 17:33

    Axel Ehnström hat 2011 als Paradise Oskar ein Album namens „Sunday Songs“ veröffentlicht, das leider nur durch dezente Langeweile auffällt.

  82. Marius

    12.01.2018 | 19:30

    @Righthandedless: danke für deine Worte. Du hast vollkommen recht. Ich sollte mich gar nicht so aufregen. Lass uns einfach glücklich sein und wer das halt nicht will, soll halt nicht glücklich sein :D

  83. sunny42

    12.01.2018 | 20:09

    Momentan sind negative Kommentare unnötig so lang wir keine Lieder kennen , einfach abwarten und dem Camp eine Chance geben

  84. Meckie

    12.01.2018 | 21:07

    Oh, sorry :-(

    Ich wollte hier euere Glücksgefühle nicht stören und entschuldige mich aufrichtig dafür.
    Ihr habt Recht. Alles ist toll und super – so wie die letzten Jahre auch. Ich sehe das einfach zu pessimistisch.

  85. Christian Harbich

    12.01.2018 | 21:49

    @nala2408 – hm, also ich hab den Artikel schon gründlich gelesen. Klar – im Moment wird an einem bzw mehreren Songs gebastelt – ich habs aber so verstanden, dass es trotzdem möglich ist, dass die Interpreten auf eigenes Songmaterial zurückgreifen können ;-). Naja, es hilft nix – wir müssens einfach abwarten und Vorfreud ist ja bekanntlich die schönste Freude.

  86. Meckie

    12.01.2018 | 22:00

    So wie es zu lesen ist, können tatsächlich die Künstler auch auf eigenes Material zurückgreifen. Aber das ist doch eher theoretischer Natur…. NDR, samt Schreiber, wird die Teilnehmer – wie in den Vorjahren – schon wieder so Zusammenknüppeln, das ja nix authentisches herauskommt. Alles andere zu glauben wäre ja naiv.

    Diese Nibelungentreue hier zum Schreiber und seiner Unfähigkeit ist fast schon süss.

  87. Meckie

    12.01.2018 | 22:01

    2 mal Letzter und einmal Vorletzter in den letzten 3 Jahren… und hier wird er gefeiert. Überall anders wäre er schon längst (zurecht) medial zum Teufel gejagt worden.

  88. Chris

    12.01.2018 | 22:02

    Laut Instagram-Post der Blogger werden gerade die entstandenen Songs vor versammelter Gemeinschaft präsentiert :)

  89. Christian Harbich

    12.01.2018 | 22:04

    @meckie, eine Frage hast Du bisher unbeantwortet gelassen – WARUM sollten ehemalige The-Voice Teilnehmer (egal ob letztlich Gewinner oder nur Teilnehmer) ungeeignet sein für den ESC/VE ? Durch ein Casting müssen doch letztlich alle Acts – kann nicht erkennen, warum man da jene die mal bei TheVoice dabei waren ausschliessen soll. Weiss nicht wie intensiv Du TVOG mitverfolgst – die Auslese dort ist mE ganz schon hart – das fängt ja schon damit an, dass man ohne gewisses (stimmliches) Können erst gar nicht in die Show kommt (ganz im Gegensatz zu DSDS, wo das Vorführen von Dilettanten bzw talentfreien Menschen ja leider zum Erfolgsrezept gehört).

    Zweite Frage wäre – der NDR hat inzwischen begriffen, dass es auf ein wenig mehr ankommt als nur Sänger mit passablem Song – es wird ja in dem Camp auch noch an anderen Dingen gearbeitet werden um einen optimalen ESC-Act auf die Bühne zu bringen. Findest Du nicht, dass sich (und das sicher auch wegen der herben Kritik in den letzten Jahren) da heuer doch gutes Stück was bewegt hat? Sollten wir nicht wenigstens noch den VE-Abend selbst abwarten und uns ein echtes Bild davon machen, was draus geworden ist?

  90. Meckie

    12.01.2018 | 22:08

    Okay, Christian… aber wieviele Chancen noch??? Es ist doch jedes Jahr das Gleiche. Immer wieder verspricht der NDR, in Persona Schreiber, es wird alles besser. Aber was tut sich.

    Aber nun gut – ich will mal nicht so sein. Warten wir die VE ab. Und so ehrlich ich in meiner Kritik auch bin – wenn was tolles bei rum kommt, ich werde dass dann sicher auch zugeben.

  91. Christian Harbich

    12.01.2018 | 22:11

    P.S.: Ich hab noch ne Kleinigkeit vergessen – gehört aber im Kontext dazu – es hat ja durchaus ne Vorauswahl gegeben – schliesslich gab es über 4000 Bewerbungen, welche man auf 20 redziert hat….um dann erneut 6 davon heraus zu filtern. Und das waren ja nicht die NDR-Leute sondern das Panel + die int. Jury.

  92. Righthandedless

    12.01.2018 | 23:29

    @marius Gerngeschehen 😊 so euphorisch und gespannt auf den vorentscheid war ich schon seit Jahren nicht mehr, und die gute Laune soll ja nicht wegen irgendwelchen Gehirngespinsten oder ausgedachten Horrorszenarien vermiest werden :) Ich bin wirklich guter dinge dieses Jahr und kanns schon kaum erwarten die Lieder zu hören 😁 Allein bei dem Ansatz, dass der NDR selbst bei Sänger und Songauswahl nichts mehr zu entscheiden hat, kommt doch Hoffnung auf :D

  93. Frédéric

    13.01.2018 | 01:32

    Das Feedback zum diesjährigen Procedre fällt im Großen und Ganzen doch eher wohlwollend aus, aber Kritik und Bedenken sollten auch diskutiert werden dürfen.
    Die Behauptung, dass das neue Verfahren noch schlechter als 2017 sei, kann ich allerdings gar nicht nachvollziehen, wurde doch m.E. wirklich viel verbessert:
    – stärkere Einbeziehung der Fans (Panel)
    – keine absoluten Nonames, um diese nicht zu überfordern (das etablierte Größen des deutschen Popspektrums mitmachen, konnte man kaum erwarten), die ausgewählten Künstler sind zwar bisher wenig innovativ/revolutionär in Erscheinung getreten, bringen aber ein mehr oder weniger eigenständiges Profil mit
    – die „Verantwortlichen“ (wer auch immer das in der Vergangenheit war) suchen KEINE Songs vorab aus (großer Kritikpunkt’17), sondern eine Vielzahl von Songschreibern, die den Kandidaten kreative Impulse geben können und sollen (die Auswahl dieser Komponisten erscheint einigermaßen bunt, mit ein paar internationalen Namen, doch überwiegend deutsch)
    – trotzdem liegt die Entscheidung über den VE-Song vornehmlich bei den Kandidaten resp. deren Management (auch wenn nicht ganz auszuschließen ist, dass dabei evtl ein gewisser Druck entsteht)

    Mir wäre eine noch kantigere Auswahl oder zumindest ein noch breiteres Spektrum an Kandidaten zwar lieber gewesen (vielleicht war das große Panel hier noch nicht der optimale Ansatz), aber sonst finde ich bisher nicht viel, was man mMn anders hätte machen müssen.
    Für einen größeren Vorentscheid fehlt momentan augenscheinlich der Zuspruch bei Publikum und Musikszene, aber vielleicht kann sich ja was entwickeln, wenn sich das neue System ein Stück weit bezahlt macht.

  94. escfan05

    13.01.2018 | 06:26

    Ich verstehe nicht, warum Meckie hier so angepöbelt wird, nur weil der das diesjährige Konzept nicht mag? Meine Damen und Herren, wir leben in einer Demokratie und da darf man auch Kritik üben. Ich kann den Pessimismus von Meckie durchaus nachvollziehen. Wie oft gab es in den letzten Jahren hoffnungsvolle Ansätze, aber die wurden durch amateurhafte Umsetzung kaputt gemacht. Beispiel das Clubkonzert. An sich eine gute Idee, aber die Umsetzung war einfach nur schlecht. Letztes Jahr auch, gute Idee, aber schlechte Umsetzung. Hoffe das dieses Jahr besser wird. Sollte das dieses Jahr nicht in ein gutes bis ordentliches Ergebnis münden, sollte man trotzdem an diesem Konzept festhalten und es für 2019 optimieren. Ich finde die Entscheidung wer ins VE-Finale kommt, sollte vom Publikum mitentschieden werden.

  95. Gaby

    13.01.2018 | 07:57

    Auch ich kann die Kritik von Meckie verstehen. Und es ist doch auch okay, dass nicht jeder vor Euphorie aus dem Häuschen gerät.
    Ich persönlich finde es toll, dass der NDR sich dieses Jahr auch mehr Gedanken um den Song macht. Was dabei herauskommt, bleibt abzuwarten. Da bin ich erst mal vorsichtig optimistisch, wobei ich auch kein Masstab bin, meine Favoriten haben in der Vergangenheit selten gewonnen, weder bei der VE noch beim ESC (war das letzte Mal mit
    Loreen der Fall).
    Um noch mal auf die Künstler zu kommen: Den einzigen, mit dem ich gar nichts anfangen kann, ist der Michael Schulte. Das liegt aber daran, dass ich allgemein Singer-/Songwrither-Songs ziemlich langweilig finde.
    Aber vielleicht überrascht er ja auch positiv. Hier wäre mir aber eine zweite Band lieber gewesen, vielleicht mit guter echter Rockmusik, zwecks Abwechslung.

  96. biobanane (210)

    13.01.2018 | 10:33

    @Gaby Eine gewisse Skepsis hat wohl jeder. Was einfach nur noch nervt ist dieses ewige Gemecker ohne die Lieder zu kennen. Und das ist nicht ok, weil dabei keine Diskussion aufkommt, sondern sich hier jemand ununterbrochen in seiner Kritik wiederholt, obwohl ihm mehrmals gesagt wird, dass diese teilweise sogar faktisch falsch ist. Der NDR und damit Herr Schreiber ist völlig frei in seiner Auswahl. Trotzdem hat er dieses Jahr eine sehr große Transparenz gezeigt und auch öffentlich benannt, nach welchen Kriterien der Beitrag ausgesucht werden soll. Dabei steht ganz weit oben, das Besondere das den Titel sofort von anderen unterscheidet. Daher ist der Verdacht, dass mit diesem Camp die große Gleichmacherei erreicht werden soll, einfach absurd, zumindest wenn man das von Herrn Schreiber Gesagte ernst nimmt.
    Ich appelliere immer noch an die Blogger in der Software zu suchen, ob es nicht doch eine Ignore-Möglichkeit gibt.

  97. Andi

    13.01.2018 | 11:42

    Natürlich ist es völlig okay, auch Kritik zu üben. Und sicher ist es auch natürlich, nicht nur nach den letzten 3 Jahren skeptisch zu sein. Es wird nur vollkommen absurd, wenn man Meckie hier drölfzig Mal aufklärt, dass keiner der Acts mit den Komponisten aus dem Camp zusammenarbeitne muss, er aber immer wieder auf diesem Punkt rumreitet, dass dieses Camp sinnlos sei, weil z.B. Voxxclub jetzt mit fremden Komponisten arbeiten müssen.

    @Meckie:
    Ich spreche hier nur für mich, aber: nur weil ich optimistisch bin (was ich von Natur aus bin) und das Konzept bisher in weiten Teilen ganz ordentlich finde, heißt das nicht, dass ich den NDR und Schreiber hier bedingungslos abfeiere. Ich hab nach Bekanntgabe des Konzepts sogar noch auf einer anderen Plattform geschrieben, dass es besser gewesen wäre, wenn Schreiber die Verantwortung abgibt.
    Aber erstens hab ich darauf eh keinen Einfluss und muss nehmen, was kommt. Also auch wieder Schreiber. Zweitens bin ich nun etwas näher am Konzept dran, so mental und so weiter, ich bekomme nicht zuletzt auch durch den Blog hier Einblicke und ich mag diese Transparenz.

    Sicher kann es sein, dass wir am Ende wieder 23. mit 7 Punkten werden oder was weiß ich und es ist nix besser geworden und Schreiber/Urban/Feddersen reden wieder davon, das sie dieses Debakel null verstehen können. Aber bis dahin und erst recht, wenn das nicht passiert, haben sie meine Unterstützung.

    Du darfst das auch gerne weiterhin als Nibelungentreue bezeichnen. Ich muss dir ja nicht belegen, was ich wann warum wie denke.

    @Gaby:
    Schonmal was von Michael Schulte gehört?

  98. escfan05

    13.01.2018 | 12:06

    @Gaby: Zu übertriebener Euphorie gibt es aber auch überhaupt keinen Anlass. Das Starterfeld ist ordentlich, aber auch nicht mehr. Wie gesagt es kommt auf die Songs an. Bin gespannt, ob man die ESC-Songs vorher hören kann. Wenn nicht ganz, reichen mir auch Schnipsel.

  99. escfan05

    13.01.2018 | 12:11

    Mir fehlen auch Genres wie Rock und Hip Hop. Und 3 The Voice-Kandidaten sind für mich einer Zuviel. Aber es sieht besser aus, wie in den letzten Jahren. Keiner hat zurückgezogen, die Künstler sind prominenter als letztes Jahr. Ich bin vorsichtig optimistisch, das wir vielleicht unter die Top 15 kommen können. Aber das war ich letztes Jahr auch schon. Das Ergebnis ist bekannt.

  100. Andi

    13.01.2018 | 12:42

    Es sind eigenständige Musiker mit eigenem Profil. Immer dieses Rumhacken auf „OMG DIE WAREN BEI SÄ WOIS“, ich kann es nicht mehr ertragen. Das ist in zwei Fällen 5 Staffeln und 6 Jahre her. Könnt ihr mal over it getten?

  101. 4porcelli

    13.01.2018 | 20:58

    Hier haben wir leider wieder einmal eine typisch deutsche Diskussion: Jemand motzt ständig über alles (ist ja nicht nur dieses Jahr so) ohne irgendwelche Vorschläge zu bringen; für ihn/sie ist prinzipiell alles doof. Dazu nur: Don’t feed the troll!
    Schritt 2: Sobald das ständige Gemeckere kritisiert wird, schreien andere auf, dass Kritik undemokratisch ist und das 4. Reich deshalb um die Ecke sei. Daszu: Leute, relaxt… und wartet auf die Songs ohne währendessen in pseudo-intellektuelle pseudo-philosophische Debatten zu entgleiten.

  102. escfan05

    14.01.2018 | 00:36

    @4porcelli: Warum soll Meckie Vorschläge machen? 1. Werden sie eh nicht angehört und 2. Ist es nicht sein Job, dafür kriegen andere genügend Geld und später fette Pensionen. Es ist sein gutes Recht zu kritisieren. Punkt. Wem das nicht passt, braucht darauf nicht zu reagieren. Ich verstehe Meckies Kritik und seine Skepsis. Das bin ich auch.

  103. escfan05

    14.01.2018 | 00:40

    Hier stellt sich mal eine Frage an die Panelisten. Waren unter den 200 Bewerbungen keine guten Rockgruppen, Hip-Hopper dabei? Waren unter den 20 oder 16 keine dabei, die besser waren als die 3 The Voice-Artisten? Ich frage mich schon, wie es sein kann, das gleiche 3 The Voice-Artisten im Finale sind. Gab es da vom NDR eine Vorgabe, das The Voice-Sänger bevorzugt zu behandeln sind? Nicht das ich denen einen guten Platz in Lissabon zu trauen würde, aber die Dominanz von Teilnehmern dieser Castingshow ist schon auffällig.

  104. 4porcelli

    14.01.2018 | 00:54

    @escfan05 – 1) typisch deutsche Reaktion „es ist nicht m/seine Verantwortung.“ 2) Der Mangel an Rockern ist tatsächlich schade – allerdings haben HipHopper durch Textlastigkeit eh keine Chance – „Wir/und all unsere Freunde/stehen zusammen“ versteht halt keiner. 3) Lass uns auf die Lieder warten, erst danach können wir dann ggf. meckern.

  105. Stephan Backert

    14.01.2018 | 02:20

    Rocker beim ESC… die zum Halbplayback auf die Gitarren eindreschen … machen optisch richtig was her.

  106. Little Imp

    14.01.2018 | 10:15

    Auch nachvollziehbare Kritik und Skepsis muss man nicht ständig wiederkäuen. Wie oft hatten wir diese The-Voice-Diskussion jetzt schon?

  107. Andi

    14.01.2018 | 12:25

    Beeindrucken. escfan05 versteht noch weniger als Meckie. Muss man auch erstmal so hinkriegen.

  108. Escfan92

    14.01.2018 | 13:34

    @escfan05

    Es waren sogar ziemlich viele Rapper dabei. Von Gangster Rap bis seichterem Rap. Rock war auch vertreten, sogar Black Metal, Punk und Folk. Das Panel hat sich aber dagegen entschieden.

  109. Little Imp

    14.01.2018 | 13:59

    Ist aber irgendwie auch verständlich. Das Panel wurde schließlich aufgrund der Ähnlichkeit zum eurovisionären Televoting ausgewählt. Und da haben diese Musikstile bisher auch nur sehr selten erfolgreich reüssiert, wenn überhaupt.

  110. escfan05

    14.01.2018 | 19:55

    @Escfan92: Die Griechen hatten mal 2011 ein Rapsong zum ESC geschickt und der ist auf Platz 7 gelandet. Man kann auch mit Rocksongs einen guten Platz ergattern oder sogar gewinnen. Norwegen 2005 Platz 9, Finnland 2006 Sieger, Türkei war mal 7. und 2010 sogar zweiter mit einem Rocksong. Finnland belegte dann noch mal 2014 einen guten 11. Platz mit einem Rockpopsong. Grundsätzlich kann man mit allen Musikstilen Erfolg haben oder abschmieren. Jahrelang sagte man auch Popoper hätte keine Erfolgschancen beim ESC. Dann schickt Italien 2015 Il Volo zum ESC und wird dritter. Also da hätte ich mir mehr Mut von den Panelisten und vom NDR gewünscht. Schade, aber 2019 geht das Spiel von vorne los.

  111. Little Imp

    14.01.2018 | 21:48

    @ escfan05

    Leider sind die Jahre im Panel-Bewerbungsbogen nicht abgefragt worden. Da war nur der erfolglose ukrainische Rocksong aus dem letzten Jahr dabei.

  112. Christian Harbich

    14.01.2018 | 22:01

    @Escfan92 – darf ich fragen, woher Du diese Informationen hast? Soweit ich weiss, ist bisher weder bekannt, wer bei den 4000 Bewerbungen alles dabei war, noch bei den auf 200 bzw schlussendlich auf 20 reduzierten Bewerberacts. Sollte das doch irgendwo veröffentlicht worden sein, bitte ich Dich (auch der Glaubwürdigkeit Deiner Aussage wegen) um einen entsprechenden Hinweis wo.

  113. Escfan92

    14.01.2018 | 22:49

    Ich meine es irgendwo gelesen zu haben, ist aber auch schon zu lange her um es nachzuvollziehen. Vielleicht stimmt es auch nicht

  114. MaxiKing

    15.01.2018 | 18:28

    Es gibt ein Video von dem Songwriter-Camp: https://www.youtube.com/watch?v=g5_CCUjDefw

  115. Chris

    15.01.2018 | 18:59

    Das was man in dem neuen Video von Natia hört (ca. 1:40), ist das ein fremder Song (vielleicht erkennt das wer, denn ich weiß es nicht :D) oder bereits etwas aus dem SWC?

  116. Chris

    15.01.2018 | 19:18

    Habe auch gerade ein Video von einem Auftritt von Voxxclub gefunden, da hier ja öfter darüber diskutiert wurde, wie sie live klingen:
    https://www.facebook.com/ndrtalkshow/videos/1660205217359636/
    Es ist jetzt nicht soo schlimm wie von mir befürchtet, aber macht euch mal selber ein Bild :D

  117. nala2408

    15.01.2018 | 22:53

    @Chris Also, die Piano-Melodie kommt mir bekannt vor. Hat man doch überall schon mal gehört. ;-)

  118. Chris

    15.01.2018 | 23:04

    @nala2408, wenn es bekannt ist fällt es mir trotzdem nicht ein :D

  119. nala2408

    15.01.2018 | 23:27

    Du, mir fällt’s auch nicht ein :D Ich überlege die ganze Zeit, wo ich diese Melodie schon mal gehört habe….

  120. Trakol

    16.01.2018 | 06:44

    Ivy schreibt immernoch am Song, da ja einige befürchteten nur 3 Tage und das wars dann. Aber ihre Instastory hat was anderes verraten :)

  121. escfan05

    17.01.2018 | 06:04

    @Trakol: Der Schreiber hat doch gesagt, das auch nach dem Camp an den Songs gearbeitet werden kann. Die Lieder müssen bis zum 31.01.2018 dem NDR vorgelegt werden. Es gab mal ne Zeit, da gab es vom deutschen Vorentscheid ne CD. Schade das es das nicht mehr gibt.

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