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Sneak Preview: Die fünfeinhalb Stunden Helene Fischer Weihnachtsshow 2013

Helene Fischer ZDF Weihnachtsshow

Alljährlich ist die Helene Fischer Show am ersten Weihnachtsfeiertag ein Quotenrenner. Im letzten Jahr war die Show ganz nebenbei auch ein ESC Festival. So waren 2012 beispielsweise sowohl die Erstplatzierte vom letztjährigen ESC Finale (eine Schwedin namens Loreen) als auch die Buranowski Babuschki, die für Russland Zweite wurden, Stargäste der Show. Auch Unheilig war 2012 dabei, aus heutiger Sicht geradezu prophetisch. Entsprechend hoch sind die Erwartungen für das diesjährige Jahresabschlussfeuerwerk von Helene Fischer, das gestern in Velodrom in Berlin aufgezeichnet wurde. Wir verraten Euch exklusiv, welche Künstler es am ersten Weihnachtsfeiertag im ZDF zu sehen gibt. Gab es wieder so viele ESC-Bezüge? Und wieso dauert die Aufzeichnung einer (geplant) 3h-Show fast doppelt so lange?

Update: Dieser Text ist eine aktualisierte Fassung vom 12.12.13 nach Live-Besuch beider Aufzeichnungstage am 10. und am 11. Dezember 2013 in Berlin.

Achtung! Dies ist ein freiwilliges Leseangebot an die zahlreichen PRINZ ESC Blog Leser, die der Königin Helene genauso zugeneigt sind wie der Autor dieser Zeilen. (An dieser Stelle DANKE für Euren individuellen persönlichen Zuspruch.) Allen anderen steht es selbstverständlich frei, sich stattdessen auf die vielen vielen anderen neuen ESC-Leseangebote auf unserem Blog zu konzentrieren. Einfach wahlweise auf’s „Weiterlesen“ verzichten. (Was nicht heißen soll, dass wir nicht auch kritische und sehr kritische Kommentare reflektierend und dankbar lesen.)

Spoiler Alert! Wer die Gäste der Helene-Fischer-Show 2013 am ersten Weihnachtsfeiertag im ZDF als „Überraschung“ erleben will, der sollte ebenfalls nicht weiterlesen.

Helene Fischer ZDF Weihnachtsshow

Selbst für leidenschaftliche Helene Fischer Fans sind fünfeinhalb Stunden (ohne An- und Abreise) an einem Werktagabend eine anspruchsvolle Herausforderung. Zumal diese Verweildauer im Berliner Velodrom völlig unerwartet auf uns zukam. Und das zwei Tage hintereinander, denn wir haben beide Aufzeichungstage der Helene Fischer Show 2013 besucht, hatten also binnen 48 Stunden insgesamt elf Stunden eine Audienz bei Deutschlands Schlagerkönigin.

Anspruchsvoll war dieser zweitätige MARATHON mutmaßlich (und verständlicherweise) wohl auch für Helene selbst, die speziell am ersten Abend streckenweise längst nicht so gelöst wirkte wie wir sie ansonsten bei solchen Anlässen kennen und die zuweilen etwas bissig und gestresst aus der Wäsche guckte.  Am zweiten Abend war diese Unruhe aber verschwunden, die Königin wirkte entspannt, machte Scherze mit und zum Publikum und präsentierte sich als Everbodys Schlagerdarling. Das war auch gut so, denn der grössere Teil dessen, was es am ersten Weihnachtsfeiertag im ZDF zu sehen gibt, wurde am zweiten Abend aufgezeichnet (bei dem Philipp „da war doch was“ Rösler in der ersten Reihe zugegen war).

Zweimal fünfeinhalb Stunden? Es gab einfach wahnsinnig viele Umbau- und Umkleidepausen, Wiederholungen, Versprecher (trotz und möglicherweise wegen eines intensiven Teleprompter-Einsatzes) etc. etc. – you name it. Ein sympathischer WarmUp-Moderator (Aljoscha Höhn, eine rheinische Frohnatur aus Köln) gab sich zwar alle Mühe, die ca. 5.000 Zuschauer im Berliner Velodrom bei Laune zu halten, wusste sich am Ende aber auch nicht mehr anders zu helfen, als dass er durch die Reihen zog, um stapelweise Helene-CDs und DVDs in die Menge zu werfen, ein bissel so wie Aale-Dieter das auf dem Hamburger Fischmarkt tut.

Sogar Howard Carpendale sprang als Stimmungsaufheller an und brachte (jenseits seiner TV-Auftritte in der Show) als Pausenfüller noch einen Song von seinem neuen Album zum besten – nicht ohne vorher die Geduld und Professionalität der Ausnahmekünstlerin Helene Fischer zu loben, was er in seiner ca. vierhundertjährigen Karriere kein zweites Mal erlebt habe. Und das Lob kam nicht nur sympathisch rüber, es kam sehr zu Recht, es war in der Tat bewunderswert, wie konzentriert und engagiert die Königin die aus allen unseren zeitlichen Vorstellungen gleitende Show durchzog.

Viele Zuschauer waren leider nicht so geduldig, nach 23 Uhr begann es doch spürbar und sichtbar zu bröckeln und gerade die älteren Herrschaften (zuzüglich diejenigen, die frühmorgens einen Flieger nach Düsseldorf kriegen mussten) verließen ermattet die Halle, was wieder weitere Zeit kostete, da die freigewordenen Plätze in den vorderen Reihen regelmäßig von hinten aufgefüllt werden mussten. Immerhin bekamen die Frühaufgeber noch eine S-Bahn, bis der Autor (zwischenzeitlich auch „verlassen“) dieser Zeilen seine Schlafstätte erreicht hatte, war es nach 3 Uhr morgens. (An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den freundlichen HF-Fan aus Spandau, die am ersten Abend bereit war, eine der heiß umkämpften Taxen zu teilen. Am zweiten Abend war dann ein Velodrom-Techniker aus Schöneberg bereits, beim „Share-A-Cab“-Prinzip mitzumachen, auch ihm vielen Dank.)

Woran mag es gelegen haben, daß die Aufzeichnung von kurz nach 20 Uhr bis knapp 1 Uhr 30 morgens dauerte? War das geplant? Liegt es am Wechsel der Quotenqueen Helene von der ARD zum ZDF (Details hier), also weil das ZDF die Show das erste Mal beauftragt hat und produzieren lässt? Gab es zu wenig Probentage im Vorwege? Oder ist das einfach immer so bei solchen Mammut-Aufzeichnungen? Letzteres scheint uns die wahrscheinlichste Antwort.

Hier erstmal für alle Interessierten der LineUp*, der am ersten Weihnachtsfeiertag Millionen ZDF-Zuschauer erfreuen wird (wobei es nach dem Schneiden der Show vielleicht noch Veränderungen geben könnte):

(1) Openener (passend): FEUERWERK (HF in kurzem weißen Kleid, sehr sexy) – tolles Intro, die Halle steht und feiert (neben uns weinen weibliche Fans Freudentränen – das war richtiggehend bewegend);

(2) Howard Carpendale tritt auf, Helene und Howie sitzen auf Barhockern und singen gemeinsam Kurzfassungen von fünf von Howies größten Hits (drei hätten´s auch getan);

(3) Szenen aus dem Musicaltournee (puppen)theater ICE AGE (HF darf mitsingen);

(4) Otto (very yesterdays news – kann man machen, muss man aber wirklich nicht) mit einer HÄNSEL-UND-GRETEL-Nummer, seinen „Comedy“-Text unterlegt er mit Gassenhauern wie ABER BITTE MIT SAHNE, SOMEBODY THAT I USED TO KNOW und IM WAGEN VOR MIR, das macht es etwas aber nur etwas erträglicher;

(5) DSDS-2013-Siegerin Beatrice Egli singt mit Helene DIE HÖLLE MORGEN FRÜH im „Swing Jazz Mambo Style“ (Helene. Im superengen grünen Glitzerkleid sieht die grundsympathische robuste Beatrice neben Helene recht vollschlank aus, hier besteht Fashion-Beratungsbedarf;

(6) éin neunjähriges Wunderkind (in Gesang und – laut HF – im Tennis!) – wie Beatrice aus der Schweiz – namens Chelsea Fontenel („bekannt“ aus The Voice Of Germany Kids) singt mit Helene und begleitet von dem Filmorchester BABELSBERG Whitneys I WILL ALWAYS LOVE YOU – die Halle steht und tobt – ganz klar neben den Knallern von Helenes neuem Album FARBENSPIEL der Hallenfavorit der Aufzeichnung;

(7) die New Yorker Avantgarde-Truppe Momix Botanica tanzt munter und farbenfroh Fauna und Flora Motive, es gibt viele top-trainierte Körper zu sehen;

(8) ATEMLOS DURCH DIE NACHT –  in der vom Bambi bekannten Inszenierung, einfach grandios (HF wieder im roten unverändert gewöhnungsbedürftigen Katy-Perry-Look);

(9) Leona Lewis darf ihren neuen Hit vorstellen;

(10) Poledance von der Göttin: es läuft Michaels Jacksons THRILLER läuft im Vollplayback (fast alles wurde übrigens im Halb- oder Vollplayback aufgezeichnet), dazu Tanztheater mit Zombie-Akrobatik von Helene auf einer ca. vier Meter hohen biegsamen Stange – sie ist toll, der Sinn des Gigs (wenn es einen gibt) wurde aber nicht erklärt (oder wir waren in dieser Zeit Caipirinhas holen für die Mädels in der Reihe hinter uns?);

(11) der supersympathische Max Raabe singt einmal solo mit Palastorchester (KÜSSEN KANN MAN NICHT ALLEINE) und dann mit der Königin FÜR FRAUEN IST DAS KEIN PROBLEM und er nennt den Tanzstil von Flos Freundin „Grandezza“;

(12) die „leckerste Boyband der Welt“ (Helene), bestehend aus den Promiköchen Nelson Müller, Alfons Schubeck, Kolja Kleeberg, tritt in einer Art Herzblatt-Inszenierung auf. Jeder darf ein paar Zeilen auf eine bekannte Melodie „singen“. Das Beste an diesem (an sich überflüssigen) Take ist, daß uns Nelson Müller YOU TO ME ARE EVERYTHING (von The Real Thing) in Erinnerung ruft (er singt auch am besten von der „Boyband“);

(13) der Abend sollte sich (passend zu Helenes Leidenschaften) als sehr Musical-dominiert erweisen, es folgten die populären Nummern aus TARZAN (Stuttgarter Stage Ensemble), Helene singt den weiblichen Lead, ansonsten viel Shirtless Eye Candy;

(14) FEHLERFREI – einfach fehlerfrei (die Halle feiert eine ganz große Party);

(15) noch eine Theaterstück-Promotion (via Theater des Westens): Best Of GEFÄHRTEN mit Heinz Hoenig als Vorleser und eindrucksvoller Animation der Pferde – und auch hier darf Helene mitsingen;

(16) auch Sunrise Avenue dürfen ihren neuen Charts-Output präsentieren;

(17) Peter Kraus (ja, Peter Kraus) singt mit Helene ein Rock’n Roll Medley ihrer Titel FIEBER, LETZTER TAG und MITTEN IM PARADIES – anschließend verkündet Peter Kraus, dass er nächstes Jahr 75 wird und auf Tour geht – mit neuem Album mit modernen deutschen Hits (von lt. Peter Kraus „jungen Leuten“)  im Peter-Kraus-Rock’n-Roll-Style (Heino lässt grüßen);

(18) Otto darf überflüssigerweise ein zweites Mal langweilen, diesmal mit FRIESENJUNGS (Melodie: AN ENGLISHMAN IN NEW YORK) – abgestanden und fast schon unerträglich, funktioniert aber in der Halle;

(19) Helene tritt in einem ihrer drei Bambi-Kleider auf (das graue Konstüm vom Red Carpet, von RTL Exklusiv zum besten Outfit der ganzen Bambi-Veranstaltung gekürt) und singt mit Leona Lewis deren bekannten Hit RUN – kommt super rüber und gibt Standing Ovations trotz beginnender Ermüdungserscheinungen in einzelnen Velodrom-Sitzblöcken;

(20) RTL-Fashion-Ikone Helene mit eigenen Powerballade IN DIESEN NÄCHTEN (mitreißend);

(21) wie Leona Lewis und Sunrise Avenue darf auch Howie seine neue Single vorstellen;

(22) dann kommt der für uns mit Abstand beste Gig des Abends: Mit ihren Tänzern führt Helene vier Filmmusical-Klassiker auf und singt dazu: FLASHDANCE (WHAT A FEELING), FAME (Titelsong) – also zwei Irene Cara Cover – danach THE TIME OF MY LIFE (Dirty Dancing incl. Hebefigur mit Helene – die Halle explodiert vor Begeisterung); als Höhepunkt ONE SINGULAR SENSATION (A Chorus Line – das fand am wenigsten Resonanz im Filmmusical-Medley war aber mit Abstand die beste Nummer des Abends (I like showtunes) – megafantastisch, wir waren mehr als versöhnt trotz der fortgeschrittenen Zeit);

Helene Fischer A Chorus Line

(23) ein russischer Männerchor in furchtbaren Unformen erscheint und fängt barock an zu singen – kombiniert mit einem Pyrotechnik-Inferno und einem französischen Tenor, im zweiten Teil kommt Helene dazu und singt mit den Jungs SKYFALL (Bond);

(24) die nächste neue Helene-Powerballade DER AUGENBLICK – toll inszeniert mit fliegenden Tüchern und einem knappen Dutzend Windmaschinen im Kreis rund um Helene aufgestellt (wäre mehr Zeit, würden wir jetzt über die Parallelen der Königin zur Göttin schreiben);

Helene Fischer Lindsay Stirling 2

(25) ein echter Höhepunkt ist danach die Geigenspielerin Lindsay Stirling, aber nicht wegen der etwas esoterisch musizierenden Lindsay, sondern weil während dieser sphärischen Nummer die Königin im weißen Turnerdress eine atemberaubende Choreographie hoch über der Bühne in einer großen, sich öffenden Glaskugel vorführt (siehe Photo). Respekt für diese fantastische Leistung weit weit nach Mitternacht – die Performance ist gänsehaut-tauglich und wird definitiv ein youtube-Favorit;

Helene Fischer Lindsay Stirling 1

(26) die Schmacht-und-trief-Boygroup Il Divo folgt, auch dieser Gig ist wieder sehr musical-minded, zunächst TONIGHT (West Side Story) ohne Frau Fischer, danach CAN YOU FEEL THE LOVE TONIGHT und MEMORIES mit ihr (jeweils italienisch-englisch) – für Showtunes-Fans (wie den Autor dieser Reportage) sehr, sehr schön und Helene nutzt während dieses Auftritts wieder auffällig ein glitzerndes Charlotte-Perrelli-Mikro;

(27) dann sitzen Sunrise Avenue mit Helene auf Barhockern und die fünf singen gemeinsam IT’S MY LIFE von Bon Jovi als balladeske Version (naja);

Helene Fischer ZDF Weihnachtsshow

(28) und schwupps ist der Abend gegen 1 Uhr 22 auch schon zuende, der Rausschmeißer ist ein grandioser Höhepunkt (siehe Raumschiff-Photo), nämlich die dritte (und beste) FARBENSPIEL-Powerballade SO KANN DAS LEBEN SEIN (wird sicher ein all time HF Klassiker werden). Es hat sich zwanzigmal gelohnt, dafür tapfer ganz bis zum Schluß zu bleiben.

Fazit: Es war – trotz Pausen und Pannen – ein wunderbar beschwingter Abend (es fraternisiert sich so gut unter Helene-Fischer-Fans) mit einigen verzichtbaren Elementen aber auch echten Höhepunkten. Höhepunkte gab es immer dann, wenn Helene solo oder im Lead am Start war. Neben A CHORUS LINE sind vor allem ihre Powerballaden zu nennen, die noch stärker rüberkamen als die Partyknaller (apropos, UNSER TAG haben wir schmerzlich vermisst).

Und wir nehmen die ganz klare Erkenntnis mit, dass solche Shows ausschließlich nach den TV-Ausstrahlungserfordernissen produziert werden und das (zahlende) Publikum „nur“ Teil der Inszenierung ist. Ein wenig leid getan haben uns die Leute, die nicht das Zeitbudget oder die Muße hatten, bis zum wunderschönen Ende auszuharren, was vor allem am zweiten Abend schade war, als man der ganzen Produktionen einschließlich Helene die Erleichterung und Gelöstheit anmerkte, weil die Arbeit getan ist.

Und – by the way – nach dieser 5-Stunden-Plus-Erfahrung ist unser Respekt vor den ESC-Live-Shows (deutsches Finale wie internationales Finale gleichermaßen) gigantisch gestiegen. Da muss alles auf Anhieb klappen, da darf es keine Umbaupausen, keine Wiederholungen oder ähnliches geben. Aber wer ist schon FEHLERFREI?

Helene Fischer ZDF Weihnachtsshow

Am Ausgang durften wir dann noch feststellen, dass die Marketing-Maschine Helene Fischer weiterhin fehlerfrei funktioniert. Für die 02 World in Berlin werden aufgrund der überragenden Nachfrage inzwischen Tickets für drei Shows an drei aufeinanderfolgenden Tagen hintereinander verkauft. Well done, Helene. Das ist in der Tat ein PHÄNOMEN.

Aktuell, ESC-News, Rückblick: 2014 Kopenhagen

32 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Ansgar

    11.12.2013 | 16:07

    Die letztjährige Aufzeichnung der ARD-Show ging auch schon 5 Stunden, von daher wundert mich dieser Marathon nicht, nächstes Jahr wird es wohl auch wieder so lang dauern.
    Ich bin schon echt gespannt auf die Show im TV, vielen Dank für die Berichterstattung.

    Ein paar kleine Korrekturen müssen trotzdem sein:
    Leona Lewis – nicht Joana Lewis (und deren größter hit war Bleeding Love, nicht Run)
    Katy Perry – nicht Kate Perry
    Der Augenblick – nicht „Für einen Augenblick“

  2. Usain

    11.12.2013 | 16:35

    An dieser Stelle sollte man auch mal das aktuelle Video von „Atemlos durch die Nacht“ loben. Das ist nun wirklich mega mega ESC Material!

  3. Peter

    11.12.2013 | 16:47

    Hallo Ansgar, Danke für die Korrekturtipps, die fünfeinhalb Stunden haben mich halt mürbe gemacht. Aber wenn es letztes Jahr genauso war, ist das vielleicht Standard und wir waren einfach zu unbelastet und unbedarft hinmarschiert. Ich hatte aber das Gefühl, daß Helene angespannter war als bei anderen vergleichbaren Auftritten.

  4. jAzZBluE

    11.12.2013 | 17:27

    Ihr solltet Euren Blog umbenennen! Langsam verliert man den Spass am ESC-Blog!

  5. Pinske

    11.12.2013 | 21:33

    @Usain
    Sorry, aber gegen des Vid / den „Song“ war ja sogar Cascada modern.
    „mega mega ESC Material“ sollte frisch sein!

  6. Matthias

    12.12.2013 | 11:51

    Nur schade, dass in diesem Jahr überhaupt keine ESC-Bezüge drin waren. Liegt’s daran, dass die HF-Show jetzt eben im ZDF läuft und nicht im ESC-Ersten?

  7. labär

    12.12.2013 | 13:36

    ich schlage vor

    ihr benennt das hier in Helene Fischer Blog um und lasst euch von ihrem Managemant dafür bezahlen

  8. ESCFrank

    12.12.2013 | 15:26

    Danke, da weiß ich wenigstens welche Sendung ich mir nicht im TV reinziehen werde ;)) Aber meine Mutter freut sich schon!

  9. Alki-Bernd

    12.12.2013 | 18:48

    Es reicht schon die Berieselung mit Helene Fischer auf dem schwuhlen Kölner Weihnachtsmarkt – da wird sogar der Punsch im Glas sauer und man freut sich tatsächlich auf die wohltuende Unterbrechung durch die nächsten Darbietungen eines toupierten Howard-Carpendale-Lookalikes aus der Kölner Banlieu

    Wie hält der Silberlöffel diesen krächzenden transsibirischen Schmusekitsch bloß den ganzen Tag aus?

  10. Bernd

    12.12.2013 | 19:21

    HF-Fanforum

    puh
    langsam bekomme ich hier auch Pickel und werde wohl zukünftig woanders meine ESC-Infos herholen.
    Diese Dame , die kleine Dorfkneipenwirten verklagt, weil dort ein Double von ihr Auftritt, wird hier ja gepuscht und gepuscht und gepuscht.
    Dabei hatte sie bisher null Komma nix mit dem ESC zu tun.

    Vielleicht solltet ihr einen eigenen HF-Prinz-Fan-Blog aufmachen oder diese Seite wirklich umbenennen.

  11. Ralf

    12.12.2013 | 21:40

    Warum?

    Schade, bis vor kurzem konnte man hier noch gute Informationen über den ESC erfahren. Bye Bye Prinz blog. Da gibts bessere Seiten!

  12. Jürgen32

    12.12.2013 | 22:09

    Möchte gerne mal wissen, wieso solche geistigen Tiefflieger wie der homophobe Alki-Bernd überall ihren Senf dazu geben müssen, obwohl sie nichts zu sagen haben. PRINZ hat wenigstens erkannt, dass Helene Fischer momentan die einzige deutsche Entertainerin von internationaler Klasse ist. Vielen Dank für den umfangreichen Bericht von der Aufzeichnung. Ich freue mich jedenfalls auf die Show am 1. Weihnachtsfeiertag.

  13. Alki-Bernd

    13.12.2013 | 09:09

    Huch, ich bin doch eher helenophob . Mir war gar nicht bewusst, dass man damit eine lautstarke Minderheit der Omos offenbar aufs Äußerste reizt.

  14. nestbeschmutzer

    13.12.2013 | 09:30

    das dürfte euch gefallen

    Hier werden streng wissenschaftlich Musiksendungen getestet, unter anderem auch Helene Fischer.
    http://www.youtube.com/watch?v=WvAMT2keJ14
    etwa ab 13:15

  15. Patrick Schneider

    13.12.2013 | 15:57

    Wieso der Quark?

    So langsam distzanziere ich mich auch vom Prinz Blog. Am Ende sind hier nur noch eine Handvoll HF-Fans übrig und der Rest „muss“ auf englischsprachige Seiten ausweichen.

  16. Christian W

    14.12.2013 | 17:21

    Keine ESC-Bezüge? Wofür wurde das dann jetzt hier wieder breitgetreten? Macht null Sinn und blöderweise wird durch diese dauerhafte Helene-Propaganda ihre Musik auch nicht besser. Oder ihr Bezug zum ESC enger. Echt albern, sorry.

  17. Little Imp

    14.12.2013 | 18:19

    ESC-Bezug? Zwar kein wirkliches, aber immerhin Tourmitglied von Sunrise Avenue ist Osmo Ikonen, der 2009 und 2010 beim finnischen Vorentscheid teilgenommen hat. ;-)

  18. Henk

    18.12.2013 | 06:07

    Ich fands gut!

    Ich wurde, als kleiner Weihnachtsgeschenk, von mein Chef eigeladen diese Show zu besuchen. Hatte bis dahin mit diese „Art“ von Musik „nichts am Hut“.
    Ob ich jetzt ein großer Fan von Helene werde weiß ich nicht, aber diese Show zu besuchen war was schönes. Nicht nur zu sehen das auch eine Frau wie Helene Fischer nur ein Mensch ist, und nicht alles sofort perfekt läuft, sondern auch zu erleben was für eine Powerfrau sie ist.
    Ich fands gut!!

  19. Marcel

    25.12.2013 | 18:18

    Sehr schön

    Die Show war sehr schön. Hat mir sehr gut gefallen. Klar an manchen Ecken ein wenig kitschig aber sonst Daumen hoch :-)

  20. Jannick

    25.12.2013 | 22:20

    Lindsey Stirling

    Man schreibt sie mit E nicht mit A

  21. Andi580

    25.12.2013 | 23:02

    Was ist es so toll im Fernseh.

    :-)

    Helene muss zum ESC

  22. Usain

    25.12.2013 | 23:03

    Ein Mammut-Programm… Die Leni ist halt ein Vollprofi!

  23. Usain

    25.12.2013 | 23:13

    Ich fand ja übrigens ihr bisheriges Ouevre ziemlich lahm und hab nie verstanden, warum sie so erfolgreich ist. Aber auf Farbenspiel sind schon tolle Songs. Atemlos, Fehlerfrei und So kann das Leben sein find ich wirklich super…

  24. biobanane

    26.12.2013 | 00:10

    ???
    Wer ist das und was hat das mit dem ESC zu tun?

  25. dobre

    26.12.2013 | 02:30

    Etwas zu lang ...

    Diesmal war die Show etwas zu lang,es ermudet einfach ! Schade ,das ein so grosser Name wie Peter Kraus einfach UNTERGEGANGEN IST.
    Warum musste Er lLieder singen die fur seine Stime nicht gedacht sind?
    Es wundert mich,das Er das akzeptiert hat.Ebenfalls Beatrice Egli,derren Stime gar nicht zu horen war,geschweige von der art wie Sie angezogen war und wie Sie RUND geworden ist.

  26. Swendy

    26.12.2013 | 19:43

    Fantastische Leitung

    Ich habe zufällig in das Programm geschalten, bin eigentlich so gar nicht Fan deutscher Musik. Aber was diese Helene Fischer dort geleistet hat, muss man anerkennen. Ich war einfach nur begeistert.
    Wollte auch keinen Kommentar schreiben eher eine Blue Ray der Weihnachtsshow finden. Kommentiert trotzdem, da einige Kommentatoren persönlichen Frust los werden müssen. Sachliche Beiträge sind sicherlich gern gelesen, sollte auch selbiger ein negatives Feedback beinhalten.

  27. petra

    08.12.2014 | 17:38

    helene fischer show

    2 Tage Aufzeichnung für Helene Fischer Show? Sind die Aufzeichnungen so unterschiedlich?

  28. Peter

    08.12.2014 | 17:42

    @petra:

    Es wird an beiden Tagen die gesamte Show aufgezeichnet und dann am Ende zu einer Ausstrahlung zusammengeschnitten. Einige Künstler reisen nur zu einem Termin an, im letzten Jahr war das z.B. Leona Lewis.

  29. petra

    08.12.2014 | 17:54

    aha…okay….na dann kann ich ja nur darauf hoffen,das Peter Maffay und Take That am 11.12. mit dabei sind. Lieben Dank für Deine super schnelle Antwort.

  30. Tobi Meyer

    26.12.2014 | 20:27

    Fürchterlich.Das beste an der Helene Fischer Show wart alles wo Frau Fischer selbst nicht mitgewirkt hat. Queen hat es richtig gemacht und ein Dazwischengesinge verboten. Mann hat die Frau einen Geltungsdrang. Nicht mal das Mittanzen konnte sie sein lassen…Spiegel Online hat es richtig erkannt.Die Show hat zum Erbrechen geführt.Die guten Einschaltquoten sind auch nicht ihr zu verdanken,sonderm einem echten und wirklich guten Sänger…

  31. balli

    04.01.2016 | 17:24

    helene fischer war einfach so bezaubernd

  32. balli

    04.01.2016 | 17:26

    lena und helene waren in ihren so bezaubernd. ich hätte mich in beide so
    verlieben können

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