Deutschland

Song Writing Camp: Diese Songwriter schreiben für Unser Lied für Lissabon

11 Paradise Oscar ShootingEs gibt ein Wiedersehen mit Paradise Oskar (hier im Düsseldorfer Rheinhafen bei einem exklusiven PRINZ Blog Shooting). Der Fan Favorite beim ESC 2011 ist inzwischen – unter seinem „bürgerlichen“ Namen Axel Ehnström – einer der erfolgreichsten Songwriter Finnlands und einer von 15 (!) Autoren und Komponisten, die mit den Teilnehmern am deutschen Finale an geeigneten Songs arbeiten. Heute kommt das Team erstmals in Berlin zusammen, hier gibt es alle Namen. Zwei Songwriter von ESC Siegertiteln sind auch dabei.

„Ursprünglich ist der ESC ein Komponisten-Wettbewerb – daran knüpfen wir an.“ Mit diesen Worten begleitet Thomas Schreiber die Veröffentlichung des sehr vielseitigen Teams aus nationalen und internationalen Textern, Komponisten und Produzenten, mit den die Teilnehmer am deutschen ESC Finale 2018 zu einem dreitägigen Song Writing Camp zusammenkommen.

Zeil ist es, in wechselnden Teams für jeden Teilnehmer mehrere Lieder zu schreiben. Auf Basis dieses Material soll entschieden werden, welche Komposition für welchen Teilnehmer die richtige ist. Im deutschen Finale stehen Singer/Songwriter Xavier Darcy, „The Voice of Germany“ Siegerin 2012 Ivy Quainoo, PRINZ Blog Leser Favorit Ryk, Singer/Songwriter Michael Schulte, die frischgekürte „The Voice of Germany“ Siegerin 2017 Natia Todua und die moderne Volksmusik-Boyband VoXXclub.

Ebenfalls anwesend ist die Musikverlegerseite, die sogeannte Publishing Task Force unter Leitung von Produzent und Musikverleger Lars Ingwersen, der auch die im folgenden genannten Autoren und Komponisten (in alphabetischer Reihenfolge im NDR Orginalton) koordiniert.

Billy Austin ist ein US-amerikanischer Songwriter, Sänger und Multi-Instrumentalist. Er schrieb mehrere Top-40-Billboard-Hits, in seinen OmniSound Studios in Nashville haben u. a. Joe Cocker, Lionel Richie, Taylor Swift und Blake Shelton Alben aufgenommen.  Zusammen mit dem Musikverlag Schedler Music bietet er erfolgreich internationale Songcamps in Österreich und Nashville an.

Maximum Eye Candy Alarm. Das ist Billy Austin?! Wir bemühen uns in Berlin um ein schmuckes Portraitbild.

Ricardo „Richy“ Bettiol kommt aus Basel und lebt derzeit in Berlin. Sein Genre ist tanzbare Popmusik. An der PopAkademie Baden-Württemberg hat er einen BA in Musikproduktion abgelegt. Als Ko-Autor war er u. a. für Cassandra Steen, Ferras, Fahrenhaidt, Wankelmut und Andrew Applepie tätig.

Axel Ehnström, einer der erfolgreichsten Songwriter Finnlands, stand bereits selbst auf der ESC-Bühne: In Düsseldorf präsentierte er für sein Herkunftsland unter dem Namen Paradise Oskar den Song „Da Da Dam“. Als Autor verfasste er u. a. den Song „Bad Ideas“ von „Alle Farben“ mit, der in Deutschland und Österreich Gold erhielt und über 60 Millionen Mal auf verschiedenen Plattformen gestreamt wurde.

11 making off paradise oscar

Axel beim Photoshooting mit PRINZ Fotograf Volli und im Euroclub in Düsseldorf mit einigen PRINZ Bloggern (alle glücklich)

Alex Freund aus Köln erhielt für seine Produktionen mehrere Gold- und Platin-Auszeichnungen, er arbeitete u. a. mit Andreas Bourani, Glasperlenspiel, Silly, Joy Denalane, Revolverheld und Silbermond  sowie dem kanadischen Künstler Johnny Reid. Die von Freund von Anfang an unterstützte Band TÜSN war u. a. mit Marylin Manson auf Tour.

Martin Gallop schrieb bisher u. a. für Udo Lindenberg, Lena, Robin Schulz, Till Brönner und Annett Louisan, mit ihr stand er auch bei mehreren Tourneen auf der Bühne. Aktuell komponierte er u. a. für Alma und Nico Santos. Der kanadische Singer/Songwriter  veröffentlichte zudem mehrere Solo-Alben.

Loren Nine Geerts aus den Niederlanden arbeitet mit Dance-Größen der holländischen DJ-/Producer-Szene und Labels wie Armada oder Spinnin‘ Records. Ihr Genre reicht von Dance, Electronic und House bis zu Pop und Rock. Sie war u. a. Ko-Autorin des Songs „Glowing“, mit dem der brasilianische DJ FTampa mehr als acht Millionen Streamabrufe allein bei Spotify hatte.

Nisse Ingwersen aus Hamburg begann mit deutschsprachigem Hip-Hop. Seit einigen Jahren schreibt und produziert er auch für Künstler anderer Genres. So arbeitet er u. a. mit Heike Kospach (Cassandra Steen, Adel Tawil), Charlie Grant (Simply Red, Melanie C) und Frank Sieben (offizielle Remixe für David Guetta, Nelly Furtado) zusammen.

Nina Müller, ebenfalls in Hamburg lebend, komponiert seit 2013 allein oder als Teil des Kompositionsduos „Oskar & Oskar“ Musik für Film und Fernsehen, ist Texterin und Songwriterin für verschiedene deutsch- und englischsprachige Künstler und mit eigenen künstlerischen Projekten als Sängerin und Pianisten aktiv. Mit ihrem Duo „Poems for Jamiro“ gewann sie 2014 den Hamburger Musikerpreis „Krach & Getöse“, im Dezember 2017 war das Duo in der Elbphilharmonie zu Gast.

Jaro Omar startete im Alter von 14 Jahren als Singer-Songwriter für die ARD-Kinderserie „Schloss Einstein“. Er lebte später in New York und LA, wo er u. a. für Ferras an Songs arbeitete, den ersten Künstler, den Katy Perrys Musiklabel unter Vertrag nahm. Zuletzt schrieb Jaro mit Glasperlenspiel am 2018 erscheinenden Album. Außerdem hat er aktuell Songs bei Zara Larsson und Vanessa Mdee platzieren können.

Die Produzenten und Songwriter Josh & Janik – Quarterhead – aus Gießen stehen u. a. für ein Goldalbum (#Zwilling), zwei ECHO-Nominierungen, Remixes für Cro, Songs mit Künstlern wie Moguai (Remixes für Dianne Warren) und Jake Reese und eine weltweite Mercedes-Benz-Kampagne.

Rainer Rütsch ist Songwriter und Produzent u. a. für den House- und Techno-DJ Wankelmut, die US-amerikanische Sängerin und Songwriterin Banks, die schwedische Sängerin und Songwriterin Tove Lo, den US-amerikanischen Rapper Lupe Fiasco, die Sängerin und Instrumentalistin MarieMarie sowie das Duo KLAN aus Leipzig.

Rainer Rütsch hat bereits für einen Act mit ESC VE Erfahrung geschrieben, nämlich für MarieMarie (deutsches Finale Köln 2014), die übrigens mit Xavier Darcy im Vorprogramm auf Tour war.

Auch Thomas Stengaard, Songwriter und Komponist aus Dänemark, ist bereits ESC-erfahren: Er schrieb gemeinsam mit Lise Cabble und Julia Fabrin Jakobsen den Gewinnersong von 2013, „Only Teardrops“ von Emmelie de Forest. In Deutschland arbeitete er u. a. für „The Baseballs“, außerdem zum Beispiel für Fahrenhaidt, Duné, Carpartk North, Leslie Clio und Cisilia.

Thomas Stengaard war Bestandteil des Songwriterteams, das Emmelie de Forest (hier bei ihrem Eurovision in Concert Auftritt in Amsterdam) zum ESC Sieg 2013 verholfen hat.

Joe Walter bildet gemeinsam mit Jennifer Weist den Kern der erfolgreichen Band „Jennifer Rostock“, gemeinsam mit Weist entwirft er die Texte, Musik und Arrangements. Als Ko-Autor schreibt er u. a. für Stefanie Heinzmann, Yvonne Catterfeld und Wincent Weiss, auch bei dem Song „Bonfire“ von Felix Jaehn feat. Alma war Walter Ko-Autor.

Ali Zuckowski aus Hamburg war Ko-Autor des Songs „Rise Like A Phoenix“, mit dem Conchita 2014 den ESC gewann. Als Songwriter und Produzent ist er u. a. für Adel Tawil, Udo Lindenberg, Sasha, Alvaro Soler, Sarah Connor,  Annett Louisan, Yvonne Catterfeld, Blue und Joy Denalane aktiv.

Ali Zuchkowski hat mit Conchitas „Phoenix“ Erfolg ESC Geschichte geschrieben – in mehrfacher Hinsicht.

DER PRINZ Blog berichtet morgen live aus dem SWC in Berlin Kreuzberg (hier ein Foto vom Songwriter Auftaktmeeting am heutigen Mittwoch, aufgenommen von Christoph Pellander/HoD Germany NDR) und wir geben Euch erste Eindrücke des Geschehens hinter den Kulissen. Stay tuned.

Aktuell, ESC-News, ESC-Vorentscheid

48 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Meckie

    10.01.2018 | 14:12

    Mal eben schnell in 3 (!!) Tagen für mehrere (!!) Künstler hitverdächtige Songs schreiben? Auweia…

  2. BennyBenny

    10.01.2018 | 14:15

    @Meckie: Zitat Thomas Schreiber: „Nach meiner Vorstellung wird dort die Grundlage gelegt – und in den Tagen danach kann weiter gearbeitet werden.“ http://blog.prinz.de/grand-prix/vor-dem-song-writing-camp-10-fragen-an-thomas-schreiber/

  3. Daniel

    10.01.2018 | 14:16

    Vielversprechend

    Das hört sich doch alles ziemlich gut an . Bin jetzt schon voll im Hype-Mode.

  4. Meckie

    10.01.2018 | 14:18

    Ja, ja. So habe ich das auch verstanden… dennoch. Das ist schon höchst „ambitioniert“ in 3 Tagen auch nur die Grundlage zu komponieren. Mal schauen wie es am Ende passt…
    PS: Wo ist denn Ralph Siegel? :p

  5. nala2408

    10.01.2018 | 14:34

    Da bin ich mal gespannt, was die uns aus dem Hut zaubern. ;)

  6. Pierre - Euphorie und Helden

    10.01.2018 | 14:37

    Ui, tolle Leute dabei! Bin gespannt! :)
    @Meckie: Ich schrieb es schon mal unter einem anderen Beitrag, aber „Shape Of You“ von Ed Sheeran ist beispielsweise in 20 Minuten entstanden.

  7. merlin

    10.01.2018 | 14:39

    Was für ein Aufriss…

  8. Nick

    10.01.2018 | 14:45

    bei WSFÖ 2015 gab es damals auch ein Songwriting Camp. Da hat man auch versucht mit erfolgreichen Songwritern unter Zeitdruck Hits zu produzieren. Das Ergebnis kennen wir. Leider konnten die Beiträge von Zoë oder Johann Sebastian Bass nicht an ihre Darbietungen der Audition- und Vorstellungsrunde anschliessen und am Ende ging man auf Nummersicher und entschied sich für etwas das sich anhört als hätte man es schon mal gehört.
    vielleicht hat Deutschland ja mit dieser Methode mehr Erfolg.

  9. Manboy

    10.01.2018 | 14:46

    Auf diese Neuigkeiten habe ich gewartet. Danke für die Informationen. Die ganz großen Namen sind leider nicht dabei, hat aber unter dem Strich auch nicht immer was zu sagen. Bin sehr auf die fertigen Lieder gespannt. Vorher kann man eigentlich gar kein Urteil oder Prognosen abgeben. Ob der ganze Aufwand sich gelohnt hat, werden wir erst am Tag der Veröffentlichung der Lieder sehen. Bis dahin bleibt meine Stimmung eher neutral.

  10. Bandido

    10.01.2018 | 15:01

    Da schließe ich mich vollumfänglich Manboy an.

  11. Ruhrpottler

    10.01.2018 | 15:03

    Thomas Schreiber will es wissen ;-)

  12. melodifestivalenfan

    10.01.2018 | 15:15

    @Manboy
    Kein Schwede dabei, habe ich doch richtig spekuliert 😁, aber Dänemark mit Thomas Stengaard. Der würde zu Ryk passen, wie auch Loren Nine Geerts aus Holland.
    .
    Ich freue mich über die große Transparenz, die der NDR immer noch durchhält.
    @Blogger
    Dass ihr dabei sein könnt, ist schon ein echtes Privileg. Ich erwarte spannende Berichte.
    Und wo geht’s heute Abend hin? Vielleicht sieht man sich.
    .
    Diese Songwritercamps bringen für alle Beteiligten was, und sei es auch nur, neue gute Verbindungen zwischen den Akteuren, Songwritern und Produzenten für zukünftige Projekte herzustellen. Die werden sich schon finden. Natürlich erhoffe ich mir starke Songs oder tolle Upgrades vorhandenen Materials. Viel Erfolg, allen Beteiligten.

  13. BennyBenny

    10.01.2018 | 15:23

    @melodifestivalenfan: Ganz langweilig kommen wir entweder heute sehr spät oder erst morgen früh an, das Berliner Nachtleben muss also auf uns verzichten ;)

  14. sunny42

    10.01.2018 | 15:29

    Kein Schweden aber Dänemark und Finnland sowie Niederlande dabei
    mal abwarten was raus kommt und ein glückliches Händchen an alle Songwriter

  15. Frédéric

    10.01.2018 | 15:43

    Davon ausgehend, dass die Beteiligten wahrscheinlich schon ein paar Ideen dabei haben (nicht zu letzt wohl auch der ein oder andere Kandidat), sehe ich das auch erstmal positiv. Waren zwar nicht unbedingt sensationelle Namen dabei und auch niemand der zwingend für etwas ganz neues steht, aber ich wüsste aus dem Stand auch nicht, wie der große Heilsbringer heissen könnte.

  16. melodifestivalenfan

    10.01.2018 | 15:48

    @ BennyBenny
    Oh, wie schade für euch.😉

  17. biobanane (210)

    10.01.2018 | 16:02

    Mit dem letztgenannten Sohn Zuckowski haben wir auch einen führenden Vertreter der „seelenlose Kommerzkacke“© vor Ort, die unsere Popmusik so prägt.

  18. flo

    10.01.2018 | 17:05

    Allesamt Experten für bvelanglosen Pop… Es steht zu befürchten, dass uns wieder ein „Black Smoke“-„Perfect Life“ ins Haus steht…

  19. Rainer1

    10.01.2018 | 17:44

    Schade. Ivy und aminata wär jetzt ne kombi gewesen…..

  20. christian_s

    10.01.2018 | 17:46

    Immer diese Pessimisten und oder selbsternannten Musikexperten, es ist unmöglich, wartet doch erstmal ab.

    Als ob ihr bessere und vernünftigere Songs schreiben könnt.

    Unmöglich wirklich.

    Ihr kennt doch die meisten sowieso kaum bis gar nicht. Aber Hauptsache ihr könnt was zu ihnen schreiben.

    Ich schüttle nur den Kopf, wenn ich so den ein oder anderen Kommentar lese.

  21. melodifestivalenfan

    10.01.2018 | 17:46

    @flo
    Du glaubst nicht, dass sich ein Ryk oder Xavier irgendeinen Schrott aufs Auge drücken lassen. Warten wir es ab, man muss dem Ganzen schon eine Chance geben. Ich bleibe optimistisch. Das läuft ganz anders ab, als in den vergangenen Jahren.

  22. christian_s

    10.01.2018 | 17:47

    Manche stellen sich über 15 Leute, die in ihrem Leben mit ihren Songs schon weit über zig Tsd. Leute mitgenommen, begeistert, haben.

    Wer seid ihr?!? Ganz ehrlich!?!?

  23. flo

    10.01.2018 | 17:50

    Ich stell mich nicht über diese Leute, aber es ist doch offensichtlich, dass der NDR wieder nur in eine bestimmt Richtung dachte bei der Auswahl der Songschreiber… Konsens-Soße… Irgendwas mit Ecken und Kanten oder was aufregendes kann dabei wohl eher nicht rauskommen, höchstens Algorithmus-Pop…
    .
    Deswegen bleibt zu hoffen, dass von den Acts noch jemand selber mit einer guten schon vorhandenen Nummer rumkommt – so wie Ryk mit You & I – die man nur noch ESC-gerecht pimpen müsste…

  24. J.D.L

    10.01.2018 | 17:50

    Ich verstehe die ganze Mimimi-Aufregung nicht!
    Natürlich sind da jetzt Songwriter dabei, wo ich mir denke, was sie im Vorentscheid zu suchen haben. Aber wer weiß?! Vielleicht kommt am Ende doch noch etwas Gutes zusammen. Letztendlich wissen, die Künstler selbst, was für ihren Musikstil brauchbar ist oder nicht.
    Also Kopf hoch!
    Manche Pessimististen sollten wirklich mal rausgehen, an Blumen schnuppern oder Bäume umarmen, um dann ihren Kopf gegen den Baum zu hauen, damit ihr Hirnschiss mal weggeht! ;)
    Love Love Peace Peace

  25. melodifestivalenfan

    10.01.2018 | 18:12

    @J.D.L
    👍
    Das passt schon. Nur draußen an Blumen schnuppern im Januar? 😂🤣

  26. BB

    10.01.2018 | 18:16

    @melodifestivalenfan
    Zum Beispiel blühen Christrosen im Winter ;)

  27. Manboy

    10.01.2018 | 18:25

    @melodifestivalenfan
    Dieses Mal hätte ich gehofft, dass du nicht recht hast. Aber Deutschland muss es auch ohne schwedische Hilfe schaffen können den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Wobei ich mir insgeheim schon eine Linnea Deb, Lise Cabble oder ein Joy Deb, David Kreuger, K-One, Peter Boström gewünscht hätte.
    Ali Zuckowski und Thomas Stengaard traue ich noch am meisten zu. Aber alles Kaffeesatzleserei.

  28. melodifestivalenfan

    10.01.2018 | 18:46

    @manboy
    Die von dir Genannten sind allerdings schwer beschäftigt. Man würde die nicht für ein Songwritingcamp in Deutschland bekommen. Aber die hier in Berlin sind kennen sich such mit Erfolg aus. Nochmal, warten wir das Ergebnis ab, mein Freund.😉
    .
    @BB
    Ich habe vorhin bei Blume2000 am Tauentzin an einer Christrose geschnuppert. Ich habe nichts gerochen. 🤣

  29. Ansgar

    10.01.2018 | 19:01

    Das einzige Middlelight in dieser Liste: Ali Zuckowski.

  30. Cedric (T0mb0)

    10.01.2018 | 19:02

    Man kann mittlerweile auch mit Künstlicher Intelligenz Lieder komponieren. Vielleicht wäre das ja was fürs nächste Jahr :D

    Hier ein Bsp.: https://www.youtube.com/watch?v=QgD9y9aBhSc (Klingt mMn sogar besser als alles, was wir seit 2014 zum ESC geschickt haben)

  31. Manboy

    10.01.2018 | 19:40

    @Prinzen
    Schön, dass ihr morgen live aus Berlin berichtet!!! Finde ich sehr spannend und es interessiert mich, wie in so einem Camp die praktisch Arbeit läuft.

  32. Matty

    10.01.2018 | 19:57

    Schade, daß niemand aus Schweden, Australien oder dem Vereinigten Königreich bei den Songschreibern dabei ist. Billy Austin halte ich für eine schlechte Wahl, denn letztes Jahr stammt der Titel „Perfect Life“ aus der Feder einer US-Autorin und führte zum 25. Platz in Kiew.

  33. Pasi

    10.01.2018 | 20:00

    Genau und weil Perfect life mit von einer aus der USA stammenden Frau geschrieben worden ist, sind alle Songschreiber aus den USA schlecht. Oh man manche Kommentare sind echt…. naja

    :D

  34. Candy

    10.01.2018 | 20:08

    Hmm.. alles wohl große Namen, aber für mich wirkt es doch sehr künstlich. Als wolle man auf Teufel komm raus im Labor einen Hit produzieren. Natürlich kann diese Masche aufgehen (siehe Heroes von Mans), aber nach den letzten erfolglosen Jahren sollte Deutschland das System wirklich überdenken. Nur weil es für Schweden funktioniert, heißt es noch lang nicht, dass es ein internationales Phänomen ist… und die deutschen ESC-Songs der vergangen Jahre klangen doch sehr altbacken und unambitioniert. Hoffentlich bekommen die Singer-Songwriter unter den Vorentscheidskandidaten wengistens die Chance, eigenes Material zu präsentieren. Ich weiß, Michael Schulte hat schon fleißig Songs geschrieben, aber irgendwie befürchte ich, dass er (und Ryk) letztendlich Lieder, die vorwiegend aus fremder Hand sind, untergejubelt.

  35. JeG

    10.01.2018 | 20:16

    @Matty Wow, also deine Art zu denken müsste man haben… :D Deine Logik könnte man auch auf andere Situationen anwenden z.B. “Ich will nicht, dass die Japanerin nebenan einzieht, weil ich einen Japaner kenne und der echt laut ist…Also müssen alle Japaner so sein, da habe ich keinen Bock drauf.“ Also bei solchen Aussagen muss ich mir an den Kopf fassen.

  36. roxy

    10.01.2018 | 20:17

    Man kann gespannt sein, ob da ein großer Wurf rauskommt….. ich bleibe skeptisch…. ich finde, das ist alles zeitlich sehr eng bemessen.

  37. ALFRED

    10.01.2018 | 20:20

    Christian_s
    Ich bin stolz auf dich.

  38. ESCR

    10.01.2018 | 20:46

    Nur mal so nebenbei in der Insta Story von Ivy Quainoo sieht man das sie in Lissabon ist. Also ist sie wohl auch nicht im Camp.

  39. biobanane (210)

    10.01.2018 | 20:49

    Man muss das nicht unbedingt pessimistisch sehen. Wir haben einige Songschreiber am Start wie xavier oder Michael, von denen gute Sachen kommen, denen aber bisher das Händchen für den Hit fehlt. Da kann eine Zusammenarbeit mit Profis nicht schaden, ich denke, die sind selbstbewusst genug um sich keinen Popschlager von Zuckowski auf’s Auge drücken zu lassen.

  40. Matty

    10.01.2018 | 20:53

    @JeG

    Der Song muß allen 43 ESC-Teilnehmerländern gefallen und darum sollten die Autoren schwerpunktmäßig aus diesen rekrutiert werden.

  41. Chris

    10.01.2018 | 21:02

    Ich bin auf jeden Fall auch auf die Lieder gespannt. Es sind auf jeden Fall viele interessante und nicht unbedingt große Namen dabei, und was passiert wenn man „scheinbar“ gute Lieder von erfolgreichen Autoren einkauft hat man ja letztes Jahr schon gesehen, deshalb bin ich umso gespannter auf das Ergebnis. Mit Ali Zuckowski habe ich schon gerechnet, kann gut enden, kann aber auch eher in die langweilige Deutsch-Pop-Richtung abdriften.
    Aber mal ehrlich: Wer soll für Voxxclub hier ein Lied schreiben, welches typisch schlagermäßig rüberkommt? Sehe hier eher Leute, die für Pop (und hauptsächlich auf Englisch) geeignet sind… Nicht, dass mich das bei Voxxclub stören sollte ;) aber ich sehe hier keine geeigneten Songwriter-Kombinationen für sie.

  42. Chris

    10.01.2018 | 21:07

    @Matty: „Taken By A Stranger“ wurde fast komplett von Amerikanern geschrieben, das ist doch auch bei den anderen Teilnehmerländern angekommen. Wieso soll das jetzt nicht funktionieren, wenn ein US-Amerikaner unter den Songwritern ist?

  43. MaxiKing

    10.01.2018 | 21:10

    @ESCR
    Vielleicht kommt sie morgen oder am Freitag, und macht in Lissabon nur einen Zwischenstopp. Natia ist auch noch nicht im Camp. Bei Xavier und Voxxclub bin ich mir nicht sicher. ^^

  44. ESCR

    10.01.2018 | 21:49

    @MaxiKing Das kann schon sein das sie noch kommt aber Natia wird glaube ich mal nicht kommen, da morgen und übermorgen noch Tour Termine anstehen. Voxxclub haben in ihrer Story gesagt das sie gerade von Stuttgart nach Berlin fahren und bei Xavier weiß ich auch nicht.

  45. Max

    10.01.2018 | 22:49

    Wenn mir 2009 jemand erzählt hätte ...

    …dass wir mit einem Song von Julie Frost und John Gordon zum ESC fahren hätte ich NIEMALS geglaubt dass das was wird. Und dass den Song eine unbekannte Abiturientin aus Hannover singt.
    Ich hätte gedacht die vom NDR wären endgültig verrückt geworden. Genau das war damals aber die Erfolgsformel.
    Deshalb verstehe die Skeptiker genau so gut wie die Optimisten.

  46. nala2408

    11.01.2018 | 01:10

    @MaxiKing Xavier Darcy ist auch dabei. Er ist gestern nach Berlin gefahren.

  47. Rainer1

    11.01.2018 | 08:24

    Die sollen sich mal lovelovepeacepeace anschauen. Dann wisse sie wies geht.

  48. Little Imp

    11.01.2018 | 09:01

    @ Rainer1

    Dann wissen sie höchstens, wie Klischee geht. ;-)

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