Deutschland

Thomas Schreiber gibt einen Ausblick auf das deutsche ESC Finale 2018

Kurz vor den Weihnachtstagen hat der NDR den Termin (22. Februar 2017) und den Veranstaltungsort (Berlin) für das deutsche Finale bekanntgegeben. Aber viele Fragen der Fans sind noch offen. Wieviele und welche Teilnehmer aus der siebzehn* Vorfinalisten umfassenden Longlist sind beim deutschen Finale dabei? Wann gibt es neue Details zur Show?  Wieso gibt es zwei Moderator(innen)? Wir haben dem NDR Unterhaltungschef Thomas Schreiber Eure Fragen gestellt (Foto entstanden beim ESC Workshop mit den Vorfinalisten).

*Dass es 17 Vorfinalisten gibt, geht aus dem jüngsten (vierten) Clip von Videoblogger LissaBjörn hervor, der sich mit Finalistenauswahl durch das Eurovisionspanel und die internationale Jury befasst. Dort wird das Abstimmungstableau für die Panelisten auf einem iPad gezeigt – mit siebzehn zu bewertenden 90 Sekunden Clips (vgl. Screenshot).

Thomas Schreiber beim ESC Workshop in Köln mit Videoblogger LissaBjörn (ganz rechts)

PRINZ ESC Blog: Die ersten wichtigen Meilensteine des Neuanfangs bei der Auswahl des deutschen Beitrags für den Eurovision Song Contest sind gegangen. Wie bewerten Sie den Prozeß bis heute?

Thomas Schreiber: Anregend, anstrengend, angenehm, Horizont-erweiternd. Wir gespannt auf alles, was kommt. Es war gut und sinnvoll, die Road Show zu machen; unser Team aus digame mobile, Simon-Kucher & Partners, unsere Produktionskollegen von Kimmig Entertainment und Lodge of Levity mit den Kollegen von Studio Berlin, dazu die Coaches wie Wolfgang Dalheimer, Jeff Cascaro und Nici Grandison, unser NDR-Team mit Christoph Pellander als neuem Head of Delegation – das „matcht“ alles sehr gut, wie man heute sagt, trotz des engen Zeitplans.

Der ESC Workshop mit den Vorfinalisten ist erfolgreich absolviert und das Eurovisonspanel und die internationale Jury haben die Teilnehmer am deutschen Finale ausgesucht. Wann werden die Finalisten für die Liveshow bekanntgegeben?

Wir haben am Freitag vor Weihnachten (22.12.17) die Teilnehmer am Vorentscheid informiert; wenn wir alle ihre Rückmeldungen haben und alle Fragen beantworten konnten, wollen wir die Namen zwischen Weihnachten und Neujahr bekannt geben.

Sie haben zuletzt davon gesprochen, dass es sechs Finalisten geben wird. Bleibt es dabei? Und wird der angestrebte vielfältige musikalische Genremix erreicht?

Ich hoffe sehr auf die sechs und auf eine gute Mischung. Klar können wir immer noch kantiger werden, aber der Vorentscheid wird, wie Peter Urban einmal in anderem Zusammenhang gesagt hat, eine „runde“ Sache.

(Anmerkung der PRINZ Blogger: Das Peter Urban Zitat fiel bei einem ESC Finalauftritt der stimmgewaltigen Chiara aus Malta.)

Viele Fans möchten das Portfolio der Vorfinalisten vollständig kennenlernen, denn schon die bereits bekannten Namen sind beeindruckend. Werden – wie ursprünglich angekündigt – die zwanzig Kandidaten, die sich aus über 4.000 Bewerbungen in einem zweistufigen Verfahren qualifizieren konnten, veröffentlicht und wird es die für die beiden o.g. Panel extra produzierten Videoclips für die Fans zu sehen geben?

Da muß ich klären, ob wir die dafür nötigen Online-Rechte haben, um die Clips ins Netz stellen zu können und ob die Vorfinalisten das auch möchten.

Sie haben berichtet, dass im Rahmen der Songauswahl ein dreitägiges „Song Writing Camp“ geben wird. Was können wir uns konkret darunter vorstellen?

Dort werden bis zu 15 nationale und internationale Texter und Komponisten in einem Berliner Studiokomplex – also in vermutlich fünf einzelnen Studios – drei Tage lang in vielleicht wechselnden Konstellationen an Songs arbeiten, Ideen entwickeln, um dann – in einer idealen Welt – mehrere Songs zur Auswahl zu haben. Nicht jedes Lied wird durchproduziert sein, aber auf Grundlage dieser Layout-Versionen soll dann die Entscheidung fallen, welcher Song für wen der richtige ist, was wirklich im Studio produziert werden soll, welchen Song man wie inszenieren kann etc.

Und da Sie fragen werden: Ja, auch dieses Kapitel der Reise zum Deutschen Vorentscheid soll transparent gestaltet werden.

Wird die „Publishing Task Force“ unter Leitung von Lars Ingversen am Song Writing Camp teilnehmen? In welche Form wird das Publishing Team insgesamt in die Auswahl der Finalsongs eingebunden?

Na klar, die Publishing Task Force* und die vier involvierten Musikverlage, also Budde, Schedler, BMG Rights und Sony ATV, organisieren das Camp unter Leitung von Lars Ingwersen schließlich, mit der Unterstützung der Produktionsfirma und des Senders. Die finale Entscheidung der Songauswahl soll in Absprache von Artist, Management, Label und Sender fallen. Da ist alles möglich: vielleicht kommt ein featuring artist hinzu, den wir noch nicht kennen; vielleicht bringt auch jemand einen genialen Song mit. Oder um es in Abwandlung eines anderen geflügelten Wortes zu sagen: bring the Song back into the Song Contest.

(*Alle Details zur Publishing Task Force gibt es ganz am Ende dieses Beitrags.)

Einige Acts aus den Lucky 17, wie etwa Xavier Darcy, haben sich mit eigenen Songs qualifiziert. Ist es vorgesehen, dass Finalisten sich auch mit eigenen Titeln für Lissabon bewerben können?

Selbstverständlich.

Das deutsche Finale wird am 22. Februar 2018 live ausgestrahlt. Wie lang wird es werden und was können Sie bereits zur Dramaturgie sagen? Werden die sechs Finalisten mehr als einen Song singen?

An der genauen Sendelänge, am Ablauf, Dramaturgie, Voting und an Opening- und Intervall-Acts arbeiten wir noch. Ein Lied – sozusagen DAS Lied für Lissabon – wird von jedem Act präsentiert.

Wie sind der Eurovisons-Panel und die internationale Jury in die Liveshow eingebaut? Sind diese physisch im Studio anwesend?

Ja, Juroren und Panel sind physisch anwesend, werden aber nicht im Sende-Studio, sondern in einem benachbarten Studio sitzen, denn die Beurteilung soll aufgrund des Fernsehbildes erfolgen – so wie beim großen Finale. Dieses Nebenstudio mit Jury und Eurovisions-Panel wird Bestandteil der Show sein – ich freu mich jetzt schon auf die Punktevergabe – und bei zwei Spielorten brauchen wir, glaub ich, auch zwei Moderatoren. Einen kleinen Green Room brauchen wir auch noch.

Wird es mehrere Votingrunden geben? Welchen Anteil wird das Zuschauervotum haben?

Darüber informieren wir später.

Können Sie etwas zur Moderation des deutschen Finales sagen? Wird es möglicherweise eine Doppelmoderation geben? Ist jemand mit ESC-Vergangenheit dabei?

Lassen Sie sich von den Moderatoren überraschen – ich jedenfalls verbinde eine sehr schöne und starke ESC-Erinnerung an einen möglichen Moderator.

Sie binden die Fans und Zuschauer auf dem Weg zum deutschen ESC Beitrag 2018 ganz aktuell sehr umfassend und auch mit viel persönlichem Einsatz ein, was auf herausragend gutes Feedback stösst. Warum tun Sie das und wie sind Ihre ganz persönlichen Erfahrungen dabei?

Seitdem ich mich persönlich für den ESC engagiere – also nach Belgrad – habe ich immer gesagt, dass die Fans sozusagen die Seele des ESC sind, weil Sie mit dem ESC durch Höhen und Tiefen gehen (ich übrigens auch).

Manchmal hat mich der Ton der Fan-Äußerungen irritiert – nach dem Sieg in Oslo gab es einige, die sehr geringe Erwartungen an den ESC in Deutschland hatten. Wir haben ja, glaub ich, eine ganz schöne Show hingekriegt.

Nach Baku begannen schwierige Jahre. Manche unserer liebenswerten und engagierten Künstler wurden, mitunter anonym, heftig kritisiert und runtergemacht – das fand und finde ich nicht fair.

Deshalb möchte ich versuchen, mit größtmöglicher Transparenz zu erklären, warum wir unseren Weg gehen, welche Hindernisse es gibt, weil ich glaube, dass wir nur gemeinsam einen Erfolg hinkriegen. Die oder der deutsche Teilnehmer muß vom eigenen Land getragen werden – dafür möchte ich werben. Dann kann sich dieses Gefühl auch international fortsetzen. Das geht aber nur, wenn wir alle versuchen, an einem Strang zu ziehen. Denn: der Eurovision Song Contest ist und bleibt eine nationale Aufgabe.

Ich höre auch zu: Beim Panel haben wir anfangs vom Europa-Panel gesprochen. Bei der Road Show In Berlin stellte ein Fan die Frage: warum heißt das nicht Eurovisions-Panel? Da dachte ich – warum hatten wir nicht diese Idee? Und auch dass wir sechs und nicht fünf Acts im Vorentscheid haben, geht unter anderem zurück auf den vielfach geäußerten Wunsch des Publikums.

Mein Eindruck: beide Seiten, Fernsehmacher und Fans, profitieren von diesem Austausch.

PRINZ Blog: Wir danken Ihnen für das Gespräch und wünschen Ihnen und Ihrer Familie gute Festtage und einen schönen Jahresausklang und Ihnen und Ihrem NDR Team und allen ESC Fans einen erfolgreichen Song Contest.

Thomas Schreiber: Frohe Weihnachten wünsche ich Ihnen auch, lieber Herr Rensmann. Ich vermute allerdings, dass wir vor dem Jahresende und „Dinner for One“ noch mal sprechen werden….

redaktioneller Hinweis: Dieses Interview wurde schriftlich geführt.

Thomas Schreiber beim ESC Workshop in Köln im Gespräch mit Musical Director Wolfgang Dalheimer

*Ergänzende Erläuterung: Wer ist die „Publishing Task Force“?

Bei der Auswahl des passenden ESC Songs für die sechs Finalisten wird eine „Publishing Task Force“ zum Einsatz kommen, die von Lars Ingversen, Managing Director von California Sunset Records (mehr Infos hier), gebrieft wird. Er wird den Prozess mit den beteiligten Musikverlegern steuern, die da sind:

Benjamin Budde,  Geschäftsführer und A&R Chef bei Budde Music

Benny ist ein erfolgreicher Berliner „Jungunternehmer“ in zweiter Generation (auch) mit Eye Candy Qualitäten – er ist unter anderem Mastermind des Erfolgs von Alvaro Soler, sein Vater hat Alphaville „big in Japan“ und auch sonst auf der ganzen Welt gemacht. Und Benny ist seit einigen Jahren auch der Musikverleger von Lena (Meyer Landrut), die gerade „ehrlich, verletzlich und bewegend“ (Hamburger Morgenpost)  bekanntgegeben hat, eine kreative Pause einzulegen.

Sina Warschaffe, Head of A&R BMG Rights Management

In einer Presseinfo lobt BMG Sina für ihre Arbeit mit Künstler wie Dat Adam, Niila, Teesy, Pohlmann, Adesse, Jonas Monar und mit Autoren wie Crada (Bibi Bourelly, Drake), Alex Freund (Silly), Joe Walter (Felix Jaehn, Yvonne Catterfeld), Sera Finale (Udo Lindenberg, Sido), Beatgees (Tim Bendzko, Namika), Fabian Römer (Namika) und Jasmin Shakeri (Andreas Bourani), die sie für BMG unter Vertrag nahm.

Alexander Schedler, Head A&R, Schedler Musikverlag

Alex ist ebenfalls Juniorchef in einem Familienunternehmen – einem mit Hauptsitz in Österreich. Schedler Music vertritt unter anderem Künstler wie Glasperlenspiel, Wincent Weiss, Silbermond, Beatrice Egli, die Lucky 17 Vorfinalisten VoXXclub und – Achtung ESC Alarm! – Francine Jordi, aber auch eine große Bandbreite von Songwritern, darunter – nochmal ESC plus Eye Candy Alarm! – Lukas Plöchl.

Maximilian Paproth, Head of A&R bei Sony ATV

Max hat witzigerweise seine beruflichen Roots ebenfalls bei Bennys Vater Rolf Budde, wo er bereits den Tätigkeitsschwerpunkt A&R hatte. Seine Aufnahme in die A-List der Branche gelang ihm (seit) 2013 bei SONY, ihm werden – unter anderem – maßgebliche Anteile an der Erfolgsgeschichte von „Milky Chance“ zugeschrieben.

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217 Kommentare Kommentar schreiben

  1. BB

    23.12.2017 | 13:07

    „eine sehr schöne und starke ESC-Erinnerung“ Anke? <3

  2. alkibernd

    23.12.2017 | 13:11

    Haben die estnischen oder schwedischen oder ungarischen oder lettischen Sender auch nicht geklärt, ob sie die online-Rechte besitzen?

  3. alkibernd

    23.12.2017 | 13:13

    Die wichtigste Frage, die mich meisten interessiert, habt Ihr ihm natürlich nicht gestellt ;-)) Januar oder Februar oder doch erst nach dem erneuten 24. Platz?

  4. Lorena

    23.12.2017 | 13:14

    „Wird es mehrere Votingrunden geben? Welchen Anteil wird das Zuschauervotum haben?

    Darüber informieren wir später.“

    Hoffentlich nicht, eine Votingrunde ist sinnvoller. Beim ESC geht es darum, wer nach einem Mal hören aus einer großen Masse von Liedern herraussticht. Mit mehreren Votingrunden und einem Superfinale aus zwei Beiträgen gewinnt das, was die wenigstens schlecht finden und was beim ESC wieder untergehen wird.

  5. Blue

    23.12.2017 | 13:26

    Ich bin ehrlich gesagt total gehypt! Ich glaube wir werden dieses Jahr wirklich starke Songs im deutschen NF haben. Bin schon gespannt, wer es geschafft hat. Hoffentlich Lara und Ivy :*

  6. Frederik

    23.12.2017 | 13:32

    Was passiert, wenn man Autoren mit unterschiedlichen Backgrounds in Songwriting-Camps zusammenwürfelt, hat man dieses Jahr beim Eesti Laul gesehen. Gute und bekannte Künstler mit mittelmäßigen, perfekt produzierten, absolut seelenlosen Titeln.

  7. Alex

    23.12.2017 | 13:34

    @ Thomas Schreiber:

    Bitte, bitte baut doch den Greenroom mit ins Studio/Publikum ein, wie es auch beim ESC selbst ist (oder auch beim Melodifestivalen). Ich finde das trägt zu einer besonderen Atmosphäre bei! :-)

  8. Pasi

    23.12.2017 | 13:44

    Jeder Act singt einen eigenständigen Song, oder? Weil oben könnte man auch verstehen dass jeder sagt den gleichen Song singt…

  9. alkibernd

    23.12.2017 | 13:52

    Ich bin auch gespannt auf die Kommentare hier , wenn denn alle VE-Beiträge bekannt sein werde . Das ist noch spannender als die Bescherung morgen, obwohl ich hier wie da immer nur Socken kriege;_))

    Ich erinnere mich gut an das „Vorher“ und „Nachher“ im letzten Jahr, Das „Vorher“ klingt zumindest so ähnlich

    In den Antworten von S. fehlt ja jeder zarte Anflug von Selbstkritik – Schuld sind nur die Fans, die die liebenswürdigen Kinstler so schlecht behandelt hätten. Nö, es waren die Lieder, die Auswahlmodi, die Verfahren, die ESC-Performance und sonstige Pannen, die hier kritisiert wurden. Gegenüber den Interpreten war eigentlich nur die Entourage des NDR unanständig, (man befrage Ann-Sophie) und zwar genau schon in dem Moment als die Punkte um 22:30 nicht rüberkommen wollten.

    Na warten wir es einmal ab, das verzweifelte Abmühen entbehrt ja nicht einer Spur von schadenfreudiger und damit guter Unterhaltung (ich freue mich schon auf die wiwiblogger) Aber wenn wieder nicht geliefert wird, sollte es Herrn S. nicht anders ergehen als dem Herrn Peter St. aus Kölle, dem auch zu wenig Punkte zum Verhängnis wurden.

  10. BennyBenny

    23.12.2017 | 13:53

    Jeder Act hat seinen eigenen Song.

  11. togravus

    23.12.2017 | 13:55

    Klingt nach wie vor alles sehr engagiert und ambitioniert. Ich bleibe verhalten optimistisch, auch wenn ich von Song Writing Camps nur sehr wenig halte, weil dort meist nur seelenlose Stangenwareware das Licht der musikalischen Welt erblickt. Meine idealen ESC-Beiträge orientieren sich eher an Portugal und Ungarn dieses Jahr. Beide Lieder sind in einem spezifischen künstlerischen Milieu gleichsam natürlich gewachsen, und das Persönliche, beinahe Intime, und die Authentizität konnte man in jedem Moment spüren, im Falle Ungarns zumindest das Publikum. Deshalb fände ich es auch schöner, wenn die Künstler, die beim Vorentscheid auftreten, ihre eigenen Lieder mitbrächten. In der Kunst kann ein großer Teil der Substanz weder geplant noch berechnet werden. Allerdings wäre bereits hochwertige Konfektionsware ein Schritt in die richtige Richtung. Wir starten ja von ganz unten. Für 2019 wünsche ich mir dann weniger Kopf und mehr Herz. Viel Glück!

  12. alkibernd

    23.12.2017 | 13:58

    @togravus

    Es klang doch jedes Jahr immer sehr „ambitioniert“ und vor allem „durchblickend“ und „wichtig“ und „ultimativ-innovativ“

  13. okay

    23.12.2017 | 14:01

    Was mich mal noch interessieren würde, ob man, wenn die Songs sagen wir irgendwann Anfang Februar feststehen, diese auch schon veröffentlicht oder ob wir diese erst zum Vorentscheid bzw. wieder einen Tag vorher zu hören bekommen.

  14. togravus

    23.12.2017 | 14:14

    @ alkibernd, ich füge bei meinen Kommentaren eben gerne eine kleine, aber wohlwollende Prise Ironie hinzu …

  15. Philip

    23.12.2017 | 14:19

    @Thomas Schreiber
    Wann werden die Songs ungefähr veröffentlicht?:)

  16. escfan05

    23.12.2017 | 14:26

    Ich warte die Songs ab, denn damit steht und fällt alles. Und natürlich auf die Top 5 oder 6.

  17. alkibernd

    23.12.2017 | 14:29

    @escfan 05

    TOP 5 oder 6 ist schwierig und wohl nicht „planbar“. Ich fordere: Linke Hälfte der Wand oder Trainerwechsel ;-))

  18. togravus

    23.12.2017 | 14:36

    Interessant finde ich auch, dass viele Fans in den internationalen Foren Levinas Auftritt als kalt und unpersönlich beschrieben haben. Dem muss ich leider vollumfänglich zustimmen. Das Ganze wirkte wie ein Museum für moderne Kunst, in dem die musikalischen Unzulänglichkeiten des deutschen Beitrags ausgestellt wurden. Da konnte auch Levina, die ich wirklich schätze, nichts mehr retten. Wir brauchen ganz dringend jemanden, der etwas von Inszenierungen versteht, die beim ESC funktionieren. Wenn die Schweden ein fürchterliches Machwerk wählen, sind sie wenigstens so schlau, diesem einen heißen Feger beizufügen, dem weitere heiße Feger zur Seite gestellt werden. Alle zusammen führen dann ein Tänzchen auf und schwupps merken viele Leute gar nicht mehr, mit was für einem fürchterlichen Lied sie es zu tun haben (2011, 2017). Ist zwar nicht lobenswert, funktioniert aber. :-)

  19. alkibernd

    23.12.2017 | 14:47

    Der Forderung nach „heißen Fegern“ schließe ich mich vollumfänglich aus verschiedenen Erwägungen an ;.)

  20. Cal X

    23.12.2017 | 14:48

    Stop! Don’t say that it’s impossible / Coz I know it’s possible….

  21. Alexander

    23.12.2017 | 14:52

    @Thomas Schreiber

    Vielen Dank für die Transparenz und den Willen, die Fans mehr mit einzubeziehen! Grundsätzlich bewerte ich das neue Verfahren als positiv, manchmal fehlen mir jedoch die Informationen, auf welcher Grundlage welche Entscheidungen jetzt getroffen werden. An den zukünftigen Vorentscheid denkend ist mein Wunsch beispielsweise das Szenario „Wir entscheiden uns jetzt für N Votingrunden, weil XY. Ich hoffe, dass dahingehend tiefer berichtet wird. Das ist jedoch nur Wunschdenken auf einem hohen Niveau, würde für mich den Vorentscheidungsprozess jedoch „rund“ machen.

    Ansonsten möchte ich folgend meine Erwartungen an den Vorentscheid kundtun, da Sie vermutlich mitlesen. Wir „profitieren von diesem Austausch“ ja ;-)

    – Ich hoffe auf ein durchdachtes Staging, was nahezu dem Finalauftritt in Lissabon entspricht. Das vermittelt den Zusehenden ein Bild davon, was sie in Lissabon erwarten können, sodass sie ua deswegen entscheiden, wen wir als Sieger küren können. Dabei sei zu beachten, dass in Lissabon keine LED-Wand vorhanden ist.

    – Ich hätte gerne lediglich eine Votingrunde. Das entspricht den realen Finalbedingungen. Das verhindert natürlich nicht, dass sich die Fans die Lieder vorab schon „schön-hören“ können. Manche Lieder wachsen ja erst zu Favoriten heran. Dabei würde mich mal interessieren: Welche Zielgruppe wie oft für einen Beitrag anruft? Gibt es Werte aus vergangenen Jahren? So könnten man wohl erkennen, ob primär die Fans anrufen und die für ein mögliches schlechtes Abschneiden verantwortlich sind oder sind es die rüstigen Rentner, die zufällig einschalten und für einen lediglich netten Beitrag abstimmen und dann nie wieder etwas vom ESC hören.

    – Ich würde mich freuen, wenn das Eurovisions Panel aktiv mit eingebunden wird. Eventuell sogar einen kurzen Einspielfilm, wer das Panel ist etc. und damit verbundene mögliche Interviews. Auch ist eine einheitliche Kleidung erwünscht: Panel-Shirts. Diese drücken Verbundenheit, Gemeinschaftssinn und natürlich die Nähe zu ihrem gemeinsamen Hobby am Finalabend aus.

    – Gute Lieder! Bitte bitte bitte keine in der Schublade liegengebliebene „Hits“, wo man dann wieder die Auswahl zwischen Pest und Cholera hat.

    Danke für Ihr Vertrauen in uns und allen ein schönes Weihnachtsfest!

  22. togravus

    23.12.2017 | 14:54

    @ alkibernd, ich wusste, dass ich bei den heißen Fegern auf Deine Unterstützung zählen kann …

  23. melodifestivalenfan

    23.12.2017 | 15:11

    Ich wünsche allen Bloggern und Kommentatoren hier im Prinzblog ein entspanntes und erholsames Fest und als “ afterjulpaket“ sechs großartige Beiträge für den VE am 22.2.2018 in Berlin. 🎄🎁🎄

  24. Klaus

    23.12.2017 | 15:21

    Moderation

    Ich tippe auf Stefan Raab

  25. Trakol

    23.12.2017 | 15:22

    Wo ist denn das vierte Video von Lissabjörn? auf eurovision.de sind nur 3 online.

  26. MaxiKing

    23.12.2017 | 15:24

    @Trakol
    Ist mir auch schon aufgefallen. Hab das Video schon gesucht. ^^

  27. Cal X

    23.12.2017 | 15:44

    „[Ich] jedenfalls verbinde eine sehr schöne und starke ESC-Erinnerung an einen möglichen Moderator.“
    .
    Roman Lob vielleicht? Ein Platz 8, der sich in der Abstimmung 2012 auch erst schubweise ergeben und für mächtig Erleichterung gesorgt hat, könnte eine solche schöne Erinnerung sein.

  28. argan

    23.12.2017 | 15:46

    Ich finde es auch toll, dass Thomas Schreiber hier so aktiv ist. Auch wenn wir noch nicht völlige Transparenz haben (die man möglicherweise gar nicht braucht), so wertschätzt der NDR jetzt endlich die Meinung der Fans.
    Wichtige Fragen sind jetzt noch, ob die Top 17 bekannt gegeben werden, ob die Songs vor den Proben veröffentlicht werden (das sollten sie, um Airplay zu generieren) und was nach der VE geplant ist.
    Grundsätzlich bin ich positiv gestimmt, aber klar. Alles steht und fällt mit dem Songcamp.

  29. MaxiKing

    23.12.2017 | 15:48

    Das neue Video von LissaBjörn zur Kandidatenauswahl ist jetzt online:
    http://www.eurovision.de/videos/ESC-Vorentscheid-Auswahl-der-Kandidaten-,auswahl102.html

  30. argan

    23.12.2017 | 15:48

    Zur Moderation. Ich schätze es wird Judith Rakers sein. Möglicherweise mit Lissabjörn als Greenroom und Panel Moderator. Sicherlich ist Judith keine schlechte Idee, Anke wäre jedoch deutlich leidenschaftlicher.

  31. Meckie

    23.12.2017 | 15:58

    Das wirkt mir von Blog-Seite alles viel zu unkritisch. Mir scheint, da hat man sich ganz schön um den Finger wickeln lassen.
    Bezeichnend mal wieder, das mal wieder eher die „bösen“ Fans für das Scheitern in den letzten Jahren verantwortlich gemacht werden… Selbstkritik sieht sicher anders aus.
    Ich erwarte ehrlich gesagt nix und bin nicht mal vorsichtig optimistisch. Unter Federführung des NDR gab es in den letzten 10 Jahren nur (peinliche) Pleiten für Deutschland beim ESC… die Jahre 2010-2012 ausgeklammert… aber da hatte letztlich auch Raab/Pro7 das Sagen.

  32. DerKai

    23.12.2017 | 16:22

    Ich stelle mir so ein Song Writing Camp schwierig vor. Welche Top-Songschreiber haben Zeit und Lust, da mitzuarbeiten? Ist das Komponieren eines echten Krachers nicht ein viel langwierigender Prozess? Wieviel Qualität können wir da erwarten?

  33. Yasi

    23.12.2017 | 16:30

    Ach schade, man erkennt ja gar nichts auf dem Bild :( :D
    .
    Wieso sind es jetzt eigentlich 17 statt 20?

  34. Cal X

    23.12.2017 | 16:37

    @Yasi: Ein paar Acts wurden, wie schon öfters erwähnt, ungefragt dem Panel vorgestellt. Als sie es in die Top 20 (plus/minus) geschafft haben, haben einige aus unterschiedlichen Gründen abgelehnt (Laing z.B. offenbar, weil sie am neuen Album arbeiten).

  35. Pasi

    23.12.2017 | 16:39

    Die Songs sollten das erste mal im Vorentscheid zu hören sein, wie es beim ESC auch ist. Alles andere ist sonst Beeinflussung.

  36. escfan05

    23.12.2017 | 16:43

    @alkibernd: Ich meine natürlich die 5 oder 6 die in der VE auftreten dürfen.

  37. DerKai

    23.12.2017 | 16:46

    @Pasi
    Die meisten Fans kennen doch alle Songs lange vorher. Trotzdem ist die Idee gar nicht schlecht, weil man so sieht, welcher Song sofort zündet und funktioniert. Denn abgesehen von den Hardcore-Fans erleben die meisten Zuschauer den Beitrag erst an dem ESC-Abend.

  38. Trakol

    23.12.2017 | 16:57

    In dem neuen Video kann man leider nicht alle erkennen die auf dem tabelt gezeigt werden xD. Aber wer um himmels willen ist die Band am anfang? Das fande ich in der Szene ja furchtbar

  39. Chris

    23.12.2017 | 17:20

    @Trakol, könnten das nicht Voxxclub sein? Oder sind LaBrassBanda doch irgendwie noch mal wieder da? :D Ich fands aber auch eher gruselig soweit man das erkennen konnte :D
    —–
    Wie gesagt, alles steht und fällt mit den Songs. Wenn nur Müll rauskommen sollte aus dem 3-tägigen-Camp, landen wir wieder hinten und dann ist auch wieder Kritik angebracht. Man muss also jetzt hoffen, dass in dem Camp wirkliche Hits entstehen (daran zweifel ich noch) und dass nicht jeder auf eigene Songs zurückgreifen will, die dann eher Albumfüllware statt Hits sind. Die Qualität der Songs macht beim Song-Contest immer noch das meiste aus, bisher wurden in allen Entscheidungsrunden ja nur die Kandidaten ausgewählt! Der Song könnte dabei immer noch viel zu kurz kommen.
    Hat jemand hier noch andere Teilnehmer in dem Video erkennen können? Vielleicht findet man ja die letzten verbleibenden Teilnehmer so noch raus :D

  40. Chris

    23.12.2017 | 17:25

    Da ja in einem Forum die Italobrothers schon erwähnt wurden, könnte das in dem aktuellen Video bei genau 1:00 min Matthias Metten (deren Frontman) sein? Könnte, wenn ich nicht falsch liege, ziemlich genau hinkommen.

  41. Cher46

    23.12.2017 | 18:16

    @Chris: das ist Boris Alexander Stein bei genau 1:00.
    Aber am Anfang das sind eindeutig nicht Voxxclub sondern eher LBB.

  42. Cher46

    23.12.2017 | 18:20

    Auf der Übersicht rechts der rote Lockenkopf könnte Michael Schulte sein, mal wieder ein The Voice Teilnehmer.

  43. Philip

    23.12.2017 | 18:21

    Ich befürchte auch, dass es LaBrassBanda ist..denn hoffen wir mal, dass die es nicht unter die ersten 6 geschafft haben

  44. Chris

    23.12.2017 | 18:42

    @Cher46, an Boris Alexander Stein hätte ich eher bei 0:30 gedacht, ist er das nicht?

    Also sollten LaBrassBanda UND Voxxclub in den Top 6 sein wäre das schon eine große Zumutung… puh :D

  45. biobanane (210)

    23.12.2017 | 18:56

    Warum nicht das Naheliegendste Lena als Moderatorin.

  46. Branko

    23.12.2017 | 18:57

    Hava Nagila???

  47. flow

    23.12.2017 | 19:01

    Soso, Lena moderiert also die VE?
    .
    .
    Und es klingt in Schreibers Worten leider auch so, als wenn alle Acts noch etwas anderes als ihren VE-Song singen… Das wäre wieder Humbug und würde den Wettbewerb verzerren, wie letztes Jahr…
    .
    ,
    Hoffe auch auf nur eine Votingrunde, kein Superfinale oder so, wo man wieder gegen was voten kann. Aber es klingt wirklich, dass genau das Voting-Prozedere auch als ausgedehnter Punkt dieses Mal angedacht ist… Wird sich wohl an MF anlehnen… Bin gespannt.

  48. Benno 88

    23.12.2017 | 19:07

    Vielleicht muss einfach mal ein Act wie LaBrassBanda oder Voxxclub den Vorentscheid holen. Bin mir sicher die würden beim ESC auch keinen Blumentopf gewinnen aber dann wäre endlich mal die These widerlegt das solche Musik super ankommt in Europa.

  49. Lorena

    23.12.2017 | 19:22

    Michael Schulte meine ich auch erkannt zu haben

  50. Tom

    23.12.2017 | 19:27

    Der zweite von links in der ersten Reihe könnte Benedikt Köstler sein. Zweitplatzierter in der gerade zuende gegangenen Voice of Germany Staffel.

  51. Cher46

    23.12.2017 | 19:40

    @Chris: das ist wohl an beiden Stellen BAS. Glaub mir, die Italobrothers sind nicht dabei, ich habe da meine Quellen ;-)

  52. Tom

    23.12.2017 | 19:40

    auf dem Screenshot ist er der mit dem weißen T Shirt und dem dunklen Käppi.

  53. Lorena

    23.12.2017 | 19:44

    @Tom das kann ich mir nicht vorstellen. Die Staffel ist nicht mal seit einer Woche vorbei, das passt zeitlich nicht.

  54. Kjetil

    23.12.2017 | 20:01

    Ich hoffe auch, dass alle Kandidaten wirklich nur ihren ESC-Song singen – und das auch nur einmal. In Lissabon hören alle Zuschauer (bis auf die Fans) unseren Song zum ersten Mal und auch nur ein einziges Mal. Warum sollte das beim Vorentscheid anders sein? Es würde einfach nur das Ergebnis verzerren. Die übrigbleibende Zeit kann man dann gerne mit einem ausführlicheren Voting wie 2013 füllen, aber bitte nicht mit endlosen Votingrunden oder einem Superfinale. Und wenn es laut dem NDR aus irgendwelchen Gründen (Geld?) ein Superfinale geben muss, dann bitte nicht nur mit zwei Kandidaten. Auch das verzerrt den Wettbewerb, denn beim ESC kann man auch nur FÜR einen Song anrufen – Verhinderungsstimmen gibt es dort nämlich genauso wenig. Abgesehen von diesen Befürchtungen bin ich aber nach wie vor optimistisch und freue mich schon auf den 22. Februar! Auch ich möchte mich an dieser Stelle bei Herrn Schreiber und allgemein allen anderen Involvierten bedanken, denn der Austausch mit den Fans ist meiner Meinung nach sehr lobenswert. Weiter so! :)

  55. Chris

    23.12.2017 | 20:03

    @Cher46, okay dann gebe ich auf :D Bin auf die Italobrothers auch nur durch den Forenbeitrag aufmerksam geworden, sonst hätte ich die eh nicht auf dem Schirm gehabt (zumal die Livequalitäten leider leider eh mies sind).
    Aber dann vertraue ich deinen Quellen/dir einfach mal ;D

  56. Cher46

    23.12.2017 | 20:11

    @Tom: du hast ein gutes Auge ;-)

  57. escfan05

    23.12.2017 | 20:17

    Bei meinen bisherigen Favoriten Voxxclub mache ich mir ein bisserl Sorgen, was das Live-Singen angeht. Bei den meisten TV-Auftritten haben sie ja Playback gesungen. So dass ich jetzt nicht weiß, wie gut sie live singen können.

  58. Little Imp

    23.12.2017 | 21:02

    Wenn ich mich zwischen voXXclub und LaBrassBanda entscheiden müsste, würde ich fast immer (kommt auf den Song an, ha, ha) erstere nehmen.

  59. Frederik

    23.12.2017 | 21:45

    Woa, LaBrassBanda! Wenn die Jungs nicht in der Top6 landen (und stattdessen Casting-Gedöns weiterkommt), gebe ich auch meine letzten, eh schon arg in Leidenschaft gezogenenen Hoffnungen bzgl. des NDRs auf.

  60. DerKai

    23.12.2017 | 21:55

    @Frederik
    Nur weil sie Casting-Teilnehme waren, sind die ja nicht zwangsläufig schlecht. Hauptsache, die basteln in den drei absurd kurzen Tagen gute Songs für die Teilnehmer. Und von den TVOG-Teilnehmern ist meiner Ansicht nach Ivy die, die unverwechselbar ist.

  61. Frederik

    23.12.2017 | 22:03

    Nein, nicht zwangsläufig, aber singen können auch in Deutschland viele. Und wenn ich die Wahl zwischen Kandidaten habe, die sich über Jahre den Arsch aufreissen, auf jeder noch so kleinen Bühne spielen, eigene Titel schreiben und so ein eigenständiges Profil entwickeln, und Kandidaten, die den schnellen Weg über eine Casting Show gehen wollen, bei der es letztendlich nur um die lustigen Sprüche der Juroren geht und in der keine musikalische Nachhaltigkeit betrieben wird, dann nehme ich immer die erste Kategorie.

  62. Pasi

    23.12.2017 | 22:09

    Michael Schulte <3

  63. Saphira

    23.12.2017 | 22:18

    „Ein Lied – sozusagen DAS Lied für Lissabon – wird von jedem Act präsentiert.“
    Die Aussage irritiert mich irgendwie. Es klingt so, als würde man wieder versuchen, ein Lied zu finden, das für alle passt. Aber das würde doch total gegen alles gehen, was man dieses Jahr besser machen wollte. Ich hoffe mal, dass die Aussage nur unglücklich formuliert ist und tatsächlich gemeint war, dass jeder nur seinen persönlichen Song für Lissabon performt und nicht mehr.

  64. DerKai

    23.12.2017 | 22:25

    @ Frederik
    Das verstehe ich! Natürlich gönne ich es auch genau denen. Vermutlich haben aber einige TVOG-Teilnehmer auch genau das getan. Ich empfinde da schon einen Unterschied zu DSDS. Ich habe weniger Bedenken ob der gesanglichen Qualität. Singen konnten die Mädels der letzten drei Jahre alle.

    Es wird gerade über Wochen nach dem richtigen Kandidaten gesucht, aber der Song für die Teilnehmer wird im Workshop in drei Tagen geklöppelt. Das macht mich etwas nervös…

  65. Frederik

    23.12.2017 | 22:34

    @DerKai
    Und mal ehrlich: Welcher halbwegs seriöse Künstler macht denn demnächst noch beim Vorentscheid mit, wenn Künstler wie LaBrassBanda oder Xavier Darcy gegen Retortenkombos wie Voxx Club oder ehemalige Supertalent-Gewinner antreten müssen?

  66. DerKai

    23.12.2017 | 22:39

    Das weiß niemand… 😂
    Dann nominieren wir einfach nächstes Jahr meinen Vorschlag Adameva und Nena macht für ihre Tochter den Background!

  67. DerMoment1608

    23.12.2017 | 22:53

    Der in der zweiten Reihe ganz rechts sieht mir wirklich sehr wie Michael Schulte aus.

  68. JaNL

    23.12.2017 | 23:14

    Wie kommt ihr jetzt auf LaBrassBanda?

  69. JaNL

    23.12.2017 | 23:15

    http://m.bild.de/unterhaltung/musik/the-voice/gewinnerin-natia-soll-beim-esc-antreten-54288918.bildMobile.html

    Ach du kacke! Die Bild hat mal wieder ganz genau recherchiert…

  70. Pasi

    23.12.2017 | 23:26

    @Jan im Video bei ca. 0:25min

    Michael Schulte ist eigentlich ganz deutlich an seinen Haaren im Video zu erkennen.

  71. DerKai

    23.12.2017 | 23:28

    @JaNL
    Nee, die kennt im Januar schon niemand mehr. Das tut mir leid leid für alle , die dort ihr Talent zeigen, aber bis 2019 wird es nicht reichen. Es geht auch den Mentoren nicht darum, die Talente nach der Show zu fördern. Bis zum nächsten VE schafft sie es vermutlich nicht

  72. Little Imp

    23.12.2017 | 23:34

    @ DerKai

    Warum nicht? Wir haben doch jetzt auch schon ziemlich viele Ex-TheVoice unter den letzten 20/17.

  73. Chris

    23.12.2017 | 23:36

    https://image.prntscr.com/image/CBPmjaRcRg_XAFr9E2IpNA.png
    Würde mich schon sehr stark wundern, wenn das nicht Michael Schulte wäre :D

  74. Frederik

    23.12.2017 | 23:38

    @Little Imp
    Ja, aber von denen hat doch keiner auch nur ansatzweise einen Stich im Business machen können. Billiges Quotenfutter für Sat1 und Pro7. Generell ist doch die Bilanz von The Voice absolut erbärmlich. Der Gewinnersong der 2016er-Staffel hat Rang 23 erreicht und ist nach zwei Wochen aus den Charts geflogen. Und selbst Jaimie-Lee konnte mit massiver Promo nur ganz knapp an den Top10 kratzen.

  75. MaxiKing

    23.12.2017 | 23:39

    Wenn das Michael Schulte ist, dann könnte er direkt mit seinem Song antreten :D Was haltet ihr von dem Song? https://youtu.be/7wFbV9BW5kU

  76. roxy

    23.12.2017 | 23:41

    Den Hype um Voxxclub kann ich gar nicht verstehen. Für mich sind die eindeutig nicht ESC geeignet.

  77. DerKai

    23.12.2017 | 23:43

    @ Little Imp
    Vielleicht, weil sie erste Gewinnerin ist, die mich persönlich gar nicht berührt hat. Einige andere habe ich ja noch geladen und Ivy sogar live gesehen. Aber die Todua hat nicht einmal einen Song zum Download bekommen. Die ist leider noch schneller beendet, als alle anderen Karrieren

  78. Chris

    23.12.2017 | 23:46

    @MaxiKing, das Lied finde ich nicht schlecht, ich würde mir von ihm aber vielleicht noch etwas ESC-geeigneteres wünschen.
    https://www.youtube.com/watch?v=mWQVc9tSbWI Das ist auch kein richtiger ESC-Song, aber zeigt auf jeden Fall sein Potenzial :)

  79. Chris

    23.12.2017 | 23:47

    …und „Falling Apart“ wurde schon vor September veröffentlicht.

  80. MaxiKing

    23.12.2017 | 23:56

    @Chris
    Stimmt du hast recht.

  81. Branko

    24.12.2017 | 00:14

    Stimmt das wirklich mit The Voice-Siegerin beim ESC-Vorentscheid oder ist das Fake-News? Wenn es schon in der BILD-Zeitung steht, muss es ja irgendwie teilweise stimmen und hier auf dem Blog werden noch mehr ehemalige The Voice Kandidaten in dem NDR-Video erkannt. Wie passt das denn zusammen? The Voice hat doch erst im Oktober oder so begonnen? Waren da die Kandidaten nicht schon vorausgewählt für diese Europe/Eurovision-Panel-Befragung? Boah, ich rieche schon wieder Korruptions-Skandal… So viele The Voice-Kandidaten und dann findet der Vorentscheid plötzlich überraschend in Berlin statt. Bei der Roadshow sagte man auch was von Kandidaten, die polarisieren und am Ende sind es Castingleichen! Und diese Musikverleger haben ja Kontakte zu Kandidaten (Voxxclub oder Die Coaches von The Voice Yvonne Catterfeld, Andreas Bourani, usw.). Das ist ja skandalöser als jeder Vorentscheid in Belarus oder der Ukraine.

  82. Chris

    24.12.2017 | 00:32

    @Branko, in der Bildzeitung steht doch nur, dass es „für das nächste Jahr vermutlich zu knapp wäre“ und „warum nicht 2019“. Kein Grund für Verschwörungstheorien… Da findet ein Jahr der VE mal nicht in Köln statt und schon ist das auch wieder falsch.

  83. Little Imp

    24.12.2017 | 00:34

    @ Branko

    Lies den Artikel doch erst mal. Kurz zusammengefasst: Jürgen Drews ist dafür, dass die Siegerin zum ESC fährt, wird aber frühestens 2019 klappen, weil es für dieses Jahr schon zu spät ist, man erhofft sich wegen der georgischen Herkunft Punkte aus dem Kaukasus.

  84. Benno88

    24.12.2017 | 00:56

    Lustig immer diese Verschwörungstheorien. Es sind einige ehemalige „The Voice“ Kandidaten dabei weil die beim Panel halt überzeugt haben. Jetzt trifft mal nicht der NDR die Vorauswahl sondern lässt Fans mitwirken und dann ist auch wieder alles schlecht. Ich kannte vorher niemanden von diesen Castingteilnehmern, Bands usw. und in Europa wird die vorher auch niemand kennen. Auch Voxxclub hat nicht den riesigen Erfolg den hier so mancher herbeireden will sonst hätten ihre Videos auf YouTube nicht in der Regel nur ein paar tausend Aufrufe. Immer dieses Argument „aber nehmt doch echte Künstler mit ihren eigenen Songs!“. Wieviele der Interpreten die regelmässig weltweit Erfolg haben schreiben den ihre Lieder tatsächlich selber? Der Prozentsatz ist verschwindend gering. Am Ende entscheidet sich alles über die Songauswahl und da bin ich nach den letzten Jahren tatsächlich auch skeptisch.

  85. Böörti01

    24.12.2017 | 01:15

    Also, ich habe ja nichts dagegen, dass sich interessierte Sänger mit Castingerfahrung auch beim Vorentscheid bewerben. Aber wenn man jetzt wirklich die aktuelle The Voice-Gewinnerin noch irgendwie reinmogeln sollte, dann würde man das eigene Verfahren ad adsurdum führen und beweisen, dass man nach Kümmert und Jamie-Lee nichts gelernt hätte. Das mag ich nicht glauben. Nein, das wird der NDR sicher, so hoffe ich, fü 2018 dementieren.

  86. Böörti01

    24.12.2017 | 01:22

    In Sachen Moderation klingt’s für mich jetzt nach 2 aus 3: Opdenhövel/Heinrichs/Rakers… fänd ich gut.

  87. Frederik

    24.12.2017 | 01:31

    @Benno88
    Schlecht recherchiert? Die offiziellen Voxxclub-Musikvideos haben bei youtube hohe sechs-, teilweise achtstellige (!) Abrufzahlen.

    „Immer dieses Argument „aber nehmt doch echte Künstler mit ihren eigenen Songs!“. Wieviele der Interpreten die regelmässig weltweit Erfolg haben schreiben den ihre Lieder tatsächlich selber? Der Prozentsatz ist verschwindend gering.“

    Mir ist es egal, wie es weltweit aussieht, denn in Deutschland ist es ziemlich eindeutig: In den 2016er-Jahrescharts waren fast alle deutschen Künstler auch an ihren Titeln (zumindest offiziell) beteiligt.

    Tatsächlich ist mir egal, ob die Künstler im Vorentscheid ihre Titel selber schreiben – entscheidend ist nur, dass das „Ganzheitliche“ stimmt. Ich brauche keine Karaokesänger, die das abspulen, was man ihnen vorsetzt.

    Letztendlich ist die beste Werbung für den ESC die langfristige Etablierung von mit dem Event verbundenen Acts in der deutschen Musikszene. Aber wie soll das funktionieren, wenn nur ein Titel (bzw. vielleicht noch ein schlecht produziertes B-Waren-Album – Lavina und Ann-Sophie lassen grüßen) auf den Markt geschmissen wird, weil der NDR keine Möglichkeit hat (bzw. zu haben glaubt), Künstler langfristig auch ohne Labelsupport zu fördern?

  88. Benno88

    24.12.2017 | 01:32

    @Böörti01 Sie wird nicht dabei sein keine Sorge :) Das ist der typische Bild(Zeitschrift) Artikel. Keine Ahnung oder Information von der Materie aber das hält bei der Bild die Schreiberlinge ja nicht davon ab einen Artikel voller Vermutungen und Spekulationen zu verfassen. Am besten gefällt mir die Stelle in der behauptet wird das sie ja bestimmt viele Punkte von Ostblockstaaten bekommen würde aufgrund ihrer Wurzeln. So ein Blödsinn :D

  89. Cher46

    24.12.2017 | 01:41

    Na dann schau dir mal im Video die links neben Michael Schulte an (dritte Reihe zweite von links) ;-)

  90. Benno88

    24.12.2017 | 01:46

    @Frederik de offizielle Voxxclub Kanal hat genau 5 Videos die 1 Mio Aufrufe überschreiten. 4 dieser Videos liegen schon 4 Jahre zurück und das andere ist 1 Flashmob der 1 Jahr zurück liegt.

  91. Nicole

    24.12.2017 | 02:28

    Mich stört grundsätzlich nicht die Häufigkeit von Kandidaten mit einer The Voice-Vergangenheit. Singen können die alle, auch wenn das nur ein ESC-Kriterium von vielen ist.
    Mich stört aber schon etwas die Vorstellung, dass im Grunde in 4 Jahren 3 mal der Vorentscheidgewinner einstiger Teilnehmer ein und der selben Castingshow sein könnte (2015 Kümmert, 2016 Jamie-Lee, 2018?).
    Warum erspart man sich dann nicht gleich den Vorentscheid und sendet direkt den The Voice Gewinner? Oder eben einen Nachrücker falls der Sieger nicht will.
    Es geht mir nicht um die Teilname bei TVOG an und für sich, sondern darum, dass solche Castingshowteilnehmer eine gewisse Fanbase mitbringen, eine Scharr an Leuten die trainiert darauf sind für sie anzurufen, vermutlich egal welchs Lied. Nicht alle, schon klar, aber ein gewisser Prozentsatz leider schon, glaub ich.
    Vielleicht seh ich das ja zu verträumt naiv aber es sollte endlich mal wieder vordergründlich um das Lied gehen. Das wäre schön. Habe noch viel Hoffnung. Und ein gutes Gefühl diese Saison was Deutschland angeht.
    Es geht natürlich nicht nur allein um das Lied. Ein Lied muss zum Künstler passen.
    Wenn z.B. eine Ivy Quainoo das beste Paket mitbringt, inklusive passendem Lied, dann ruf ich für sie an am 22.2., vollkommen Wurst wodurch sie einst bekannt wurde und ob es mich stört, dass es schon wieder eine The Voice-Nase ist, die Eurovisionsluft schnuppern könnte.
    Wenn VoXXclub das für mich geeigneteste Lied hätten, inklusiver unterhaltsamer Choreo, dann ruf ich für sie an, vollkommen Wurst ob ich die ansonsten ertragen kann oder nicht. Ich hab noch nie ein komplettes Lied von denen gehört aber beim zappen durch die TV-Kanäle sind die selbst mir schon aufgefallen in den letzte Jahren.
    Wenn ein mir bis dato junger, unbekannter Act die überzeugendsten 3 Minuten darbietet, inklusive einprägsamen Lied, dann ruf ich für den an, vollkommen Wurst ob ich weiß, ob der/die/sie das nervlich überhaupt schafft/schaffen auf der großen ESC-Bühne abzuliefern, mit vielen Millionen Zuschauern vor der Flimmerkiste.
    Ein Lied kann eine Brücke sein. Ich hoffe auf ein Golden Gate Bridge-Lied, was auch immer das bedeuten mag. :-D

  92. Christian Harbich

    24.12.2017 | 02:49

    @escfan05 – also die Jungs von VoXXclub können live, da musst Du Dir echt gar keine Sorgen machen – es gibt ja auch yt ein paar Clips wo sie acapella singen (natürlich live) und ansonsten kann ich auch von mehreren eigenen Erlebnissen berichten. Sind ja alles ausgebildete Musical-Sänger und keine zusammengewürfelte Castingband. Ich bin halt nur etwas unsicher was nen guten Song angeht – ich hoffe, sie bekommen was geiles auf den Leib geschneidert :-).

    P.S.: BrassBanda und VoXXclub sollte man nicht in einen Topf werfen – schon im Hinblick auf die Vielseitigkeit. BrassBanda gehören eher nach Wacken (o.ä) wo es vor allem um Lautstärke geht und weniger um Gesang. Insofern haben die auch beim ESC nix zu suchen.

  93. Christian Harbich

    24.12.2017 | 03:02

    @Nicole – Deine Einstellung find ich super und genau SO sollte man auch beim Voting an die Sache herangehen. Evtl. sogar einfach ein wenig vom eigenen Musikgeschmack abweichen und ein Stück weit auch andere Überlegungen beim persönlichen Votingverhalten mit einbeziehen.

    Ich selbst wäre sehr happy, wenn VoXXclub unter den 6 VE-Teilnehmern sein würde – und trotzdem müsste dann erst noch das Lied abgewartet werden. Tendenziell denk ich aber, dass VoXXclub uns hervorragend beim ESC vertreten würden. Es geht ja nicht nur um den Auftritt selbst, sondern auch um den Eindruck den sie im Vorfeld bei dem ganzen Drumherum hinterlassen würden. Und was man nicht vergessen darf – die hätten sogar was zu verlieren – werden sich also schon deshalb mächtig ins Zeug legen – sie nähmen die Sache ernst, ohne sie zu bierernst anzugehen.

  94. Carli Brunus

    24.12.2017 | 11:03

    Der Song ist das aller Wichtigste! Der ganze Aufwand bringt wieder nichts, wenn man schlechte und langweilige Songs auswählt. Letztes Jahr hieß es auch, dass der Fokus auf den Songs liegen werde und was haben wir bekommen? Genau, 6 Punkte. Ich bleibe skeptisch und das nicht ohne Grund, sondern basierend auf den Erfahrungen der letzten Jahre, die von Enttäuschungen durchzogen waren.

  95. Thomas Schreiber

    24.12.2017 | 11:53

    Bitte bedenken

    1. Es entscheiden das deutsche Fernsehpublikum und die internationale musikalische Fachjury und das Eurovisions-Panel 2. Es sind ca 15 deutsche und internationale Texter und Komponisten im Song Writing Camp 3. So ein Camp ist ein geübter Prozess, um Leute zusammenzubringen 4. danach sind noch knapp 4 Wochen Zeit, um Ideen auszuproduzirren, sich zum Schreiben weiter zusammen zu setzen etc.

  96. Paul

    24.12.2017 | 12:26

    Es ist vollkommen irrelevant, ob jetzt 3 Instanzen beim Vorentscheid das Lied wählen oder nur die Zuschauer. Wichtig ist, welche Dinge (in dem Fall sind es die Lieder) zu Entscheidungstwecken vorgelegt werden. Peter Urban hat bei den Live-Schalten nach dem ESC in den letzten Jahren immer davon gesprochen, mit wieviel Prozent die Künstlerin/das Lied gewählt wurden ist. Ja Tschuldige, aber wenn uns Pest und Cholera (liedtechnisch !) zur Verfügung gestellt werden, ist das Ergebnis keine Überraschung. Ein Perfect Live, Black Smoke ode auch Ghost sind nichtmal ansatzweise ESC-kompatibel gewesen!! Wenn diese Erkenntnis nicht gewonnen wurde, macct auch das schönste Song-Writing-Camp keinen Sinn!

  97. Trakol

    24.12.2017 | 13:53

    Abwarten und Weihnachten feiern.

  98. Pasi

    24.12.2017 | 14:28

    @Thomas Schreiber das ist auch vollkommen in Ordnung, aber wie Paul schon schrieb, es kommt nicht wirklich darauf an wie gevotet wird, sondern worüber. Hat man eben nur Pest und Cholera, dann kann man auch nur Pest und Cholera wählen, egal auf welchen Weg. Wenn wir ehrlich sind, waren dieses Jahr mit den zwei Songs nur Pest und Cholera vertreten, da hätte Levina noch so sehr einen guten Auftritt hinlegen könnten. Sie hat noch das Beste aus dem Pest und Cholera rausgeholt. Es ist wichtig was eben zur Auswahl stehen, wir wollen Gemüse, Obst, Fleisch, Genießerware, keine abgelaufenen alten Schachteln und kein Pest und Cholera. Das sollte klar werden. Nicht die Acts waren die letzten Jahre das Problem, sondern die Songs. Das merkt man doch auch vor allem daran, dass der Song in den letzten Jahren nie wirklich eine Rolle in Deutschland selbst gespielt hat. Kümmert-Gate hin oder her. Wenn man super Songs zu Wahl hat dann kommen die auch an, siehe „Satellite“, „Standing Still“ usw.

    Also Augenmerk auf sehr gute auch internationale Songs legen und nicht wieder 0815 weichgespültes Pest und Cholera Zeugs. Danke :)

  99. Pasi

    24.12.2017 | 14:30

    Ansonsten finde ich es wie gesagt bisher ziemlich cool diesen Einblick zu bekommen und bisher macht es auch wieder wirklich Spaß, also bitte wählt sehr gute internationale Songs, die auch Spaß machen, die man sich anhören möchte, wo man sehen will dass sie erfolgreich in den Charts und beim ESC sind. Alles andere ist doch deprimierend. Die letzten Jahre haben als Fan echt absolut kein Spaß gemacht. :/

    Wünsche allen auf diesen Weg „Frohe Weihnachten“ und ein schönes Fest mit euren Liebsten! :)

  100. Frank N

    24.12.2017 | 14:31

    Auch von mir ein außerordentliches Lob an Th. Schreiber.
    Der bislang dargestellte Prozess der Künstler- und Liedfindung lassen das große Engagement der Verantwortlichen auf jeden Fall erkennen. Und dass der Chef des ganzen dann noch an Heiligabend Mittag in Fanforen dazu Stellung bezieht ist schon ein wirklich sensationelles Zeichen von Hingabe.
    Dass der Erfolg letztlich nicht durch den Prozess bestimmt sondern durch die kreative Leistung einen wirklich guten Song herauszubringen, ist davon natürlich unberührt. Aber heraufbeschwören kann man das halt so oder so nicht in einem Land, in dem große Teile der Musikindustrie den ESC eher als Risiko denn als Chance für Künstler sehen.

  101. Gaby

    24.12.2017 | 14:44

    @Trakol
    Gutes Stichwort, allen ein schönes, erholsames Weihnachtsfest.

  102. Benno88

    24.12.2017 | 16:23

    Ich wünsche auch allen frohe Weihnachten :)

  103. Cupcake

    25.12.2017 | 07:13

    Trainingscamp, Taskforce, .. klingt ziemlich technokratisch und wenig echt. Bin immer noch nicht überzeugt. Mal schauen, was nächstes Jahr dabei rauskommt.

  104. roxy

    25.12.2017 | 09:47

    Mich schreckt dieses Auswahlprozedere auch ab. Zu viele Köche verderben den Brei. Das Konzept erinnert an den Auswahlmodus in Österreich 2015. Da hat man gute, eigenständige Künstler aufgestellt und dann mit internationalen Komponisten zusammengesperrt…….. das Resultat war dann wenig authentisch.

  105. 4porcelli

    25.12.2017 | 11:01

    Morgen und bones festes an alle! Ich bin mal verhalten optimistisch, aber finde das klingt doch alles sehr verkopft und kompliziert wie endlose Marktforschung inklusive „Optimierungs-Workshop“. Hoffe und schätze aber mal, dass das Ergebnis des 2018er ESC ist, dass wir 2019 in Mailand, Brüssel oder Amserdam sind!

  106. escfan05

    25.12.2017 | 14:21

    @4porcelli: Mir wäre Berlin, Köln oder Hamburg 2019 lieber. So lange es nicht Moskau 2019 heißt, ist es mir sonst egal wer gewinnt.

  107. Realest

    25.12.2017 | 14:24

    Momentan hoff ich wir schicken Voxxclub. Selbst wenn wir floppen, könnte man als Deutscher dennoch zur Abwechslung mal wieder stolz auf den Deutschen Beitrag sein.

  108. escfan05

    25.12.2017 | 14:25

    @Frederik: Hast du The Voice schon mal gesehen? Da wird kein Sänger fertig gemacht. Das ist der große Unterschied zu DSDS. Und wenn schon Sänger von einer Castingshow bei einer VE mitmachen, dann lieber von The Voice als bei DSDS.

  109. Melanie

    25.12.2017 | 15:02

    Die Top 20 sollen auch veröffentlicht werden und die dazugehörigen Videoclips.

    Wieso sind es nur Top 17 in der Abstimmung?

    Wir sollten auch erfahren warum 3 Teilnehmer nicht mehr dabei sind.

    @prinz Fragt mal nach beim nächsten Interview. :)

  110. Frederik

    25.12.2017 | 15:19

    @Jörg: Habe ich auch nicht geschrieben. Aber bei The Voice profitiert am Ende immer nur die Jury, nie einer der Kandidaten.

  111. BB

    25.12.2017 | 15:35

    @Realest
    Ich wäre alles andere als stolz wenn wir Voxxclub schicken würden. Deutsches schlagerhaftes Bayernklischee vom Feinsten… muss ich nicht haben ugh…

  112. Philip

    25.12.2017 | 15:58

    Wenn ich mich aus der bisherigen Auswahl entscheiden müsste wünsch ich mir diese 6 Acts im VE (in beliebiger Reihenfolge) :

    Voxxclubb
    Boris Alexander Stein
    Lara Loft
    Ryk
    Danyal Demir
    ZweiLand

    Fände ich persönlich ne gute Mischung. Gute Laune Mukke von Voxclubb. Danyal und ZweiLand mit einem vernünftigen! Pop-Song, Ryk eine schöne Ballade, Lara irgendwas experimentelles und Boris Pop/Rock. Was meint ihr?

  113. DerKai

    25.12.2017 | 16:08

    @ Philip
    Ich würde da Voxxclub gegen Ivy tauschen. Ihre Stimme ist unverwechselbar und sie kann mit den richtigen Song sicher auffallen.

  114. Pasi

    25.12.2017 | 20:27

    Melanie wieso sollte man die Gründe für die drei fehlenden nennen? Einen kennen wir ja schon, bezüglich Laing. Dennoch ist die Top 20 keine Verpflichtung und jedem steht es frei nein zu sagen, ohne sich vor irgendwem rechtfertigen zu müssen. Das ist doch absolut verständlich, oder etwa nicht?

    Meine Top 6 wäre aktuell wie folgt zusammengebaut:

    1. Michael Schulte
    2. Voxxclub
    3. Ivy Quainoo
    4. Ryk
    5. Boris
    6. ZweiLand

    Ich denke das wäre auch eine super Mischung. Verschiedene Genres, verschiedene Sprachen verschiedene Konstellationen.

  115. DerKai

    25.12.2017 | 20:31

    Ich tue es das erste mal: Die Helene Fischer-Show. Sie ja wirklich ein Profi und macht eine Riesen-Show, aber der vielfachen Forderung sie zum ESC zu schicken, kann ich folgen. Das scheint mir einfach nicht international zu funken. Selbst, wenn Sie nur kurz englisch singt, ist für mich das besondere schon weg. Außerdem wäre sie schön blöd, eine auch nur mittlere Platzierung zu riskieren.

  116. ESCFAN92

    25.12.2017 | 20:42

    Von Zweiland halte ich nichts. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie es in die Top 6 schaffen. Michael und Xavier scheinen mir bisher am aussichtsreichen. Ivy könnte mit dem richtigen Lied
    Funktionieren. Labrassbanda und Voxxclub würden noch ein bisschen Abwechslung reinbringen, aber ich denke dass es Max. Einer der beiden schafft. Ryk sehe ich auch nicht in den Top 6. Vielleicht gesellen sich eher noch Boris und Danyal dazu. Oder noch jemand unbekanntes.

  117. Pasi

    25.12.2017 | 23:15

    DerKai

    Ich tue es das erste mal: Die Helene Fischer-Show. Sie ja wirklich ein Profi und macht eine Riesen-Show, aber der vielfachen Forderung sie zum ESC zu schicken, kann ich folgen. Das scheint mir einfach nicht international zu funken.

    Willst du sie nun, oder nicht? :P

    Ich gehe mal vom zweiteren aus. Deren Meinung bin ich nämlich auch. National eventuell gut, aber international würde Helene einfach versinken. Das sieht man doch schon bei diversen internationalen Contest, wo Deutschland auch mal durch Helene vertreten wird. Selbst mit „Atemlos“ ist sie bei dem OGAE Song Contest „nur“ dritte geworden. Also wenn da die Fans schon nicht so stark voten, dann wird das beim ESC erst Recht nichts. Darf gerne Zuhause bleiben und anderen den Vortritt lassen. :)

  118. DerKai

    25.12.2017 | 23:27

    @Pasi

    Ganz richtig verstanden. Ich will sie nicht bei ESC. Höchstens als Schlusspunkt für die Diskussion, dass sie der Schlüssel zum Erfolg wäre. Und ich respektiere absolut ihre Leistung, ihr Talent und den Fleiß, der hinter ihrem Erfolg steht. Aber dieser Erfolg scheint mir ein lokales Phänomen zu sein.
    Ich bin gespannt auf die 5 oder 6 Songs und hoffe auf gutes Material!

  119. DerKai

    26.12.2017 | 01:46

    Und ich sollte anfangen, zentrale Wörter wie „nicht“ nicht zu vergessen…

  120. Saphira

    26.12.2017 | 09:59

    Dass Helene Fischer nicht funktioniert, sieht man schon daran, dass sie noch nie einen Hit hatte. Diejenigen, die jetzt empört aufschreien, nein, auch Atemlos war nie auf der 1. Und die restlichen Songs extrem weit davon entfernt, obwohl sie angeblich so grandios ist (ich scheine wohl den Zug verpasst zu haben, um das zu verstehen). Es mag in der Schlagerblase funktionieren, aber das ist der ESC zum Glück nicht mehr. Und ebenfalls zum Glück ist die Fallhöhe für Helene Fischer viel zu hoch, sodass sie es nie versuchen wird (wobei ich wirklich gern mal die Gesichter der Hardcore-Fans sehen würde, wenn ihre Helene erwartbar nicht in die Top10 kommt).

  121. Nicole

    26.12.2017 | 10:23

    Also ich bin kein Helene-Anhänger aber auch kein Gegner, einfach neutral aber wenn “Atemlos“ kein Hit war, dann frag ich mich welches Lied dann. Mag ja sein, dass es nie zur Chartspitze reichte aber das Lied war über 2 Jahre am Stück in den Charts vertreten (116 Wochen) und in den Jahrescharts 2014 auf Platz 1. Wirklich mies.

  122. Blue

    26.12.2017 | 10:33

    Muss man in Deutschland einen Hit haben, um beim ESC Erfolg zu haben? Ich verstehe ehrlich gesagt nie warum so viele der Meinung sind, dass wenn jemand hier erfolgreich ist, er automatisch auch beim ESC Erfolg haben wird. Nur weil Xavier Naidoo in Deutschland erfolgreich ist, wird er nicht automatisch auch international gut ankommen. Jedes Land hat seine erfolgreichen lokalen Künstler. Wirkliche Internationale Stars kommen meistens nur aus Amerika und auch nur deshalb, weil sie im Radio rauf und runter gespielt werden. Und Helene hatte vielleicht nie einen 1-Hit, dafür verkaufen sich ihre Alben wie warme Semmeln ua Farbenspiel 2 Mio. mal was wirklich krass ist für einen deutschen Künstler. Auch ihr neues Album verkauft sich klasse und wird sicherlich noch ein Jahr lang in den Charts vertreten sein. Sie ist unsere erfolgreichste Künstlerin. Ich würde Helene aber auch nicht gerne beim ESC sehen. Ich glaube sie passt da einfach nicht rein und es würde ihr eher schaden. PS. Wann werden eigentlich die 6 Künstler bekannt gegeben? „Nach Weihnachten“, also diese Woche?

  123. MaxiKing

    26.12.2017 | 12:04

    @Blue
    Ja diese Woche laut Thomas Schreiber.

  124. Saphira

    26.12.2017 | 12:38

    Viele Stars verkaufen massig Alben – sind aber trotzdem nicht massenkompatibel, was man an den Platzierungen der Singles sieht. Ist bei Helene Fischer nicht anders. Sie wird von der Helene-Fischer-Blase vollkommen überschätzt.

  125. Pasi

    26.12.2017 | 12:57

    @Saphira nur weil ein Song nicht auf Platz 1 der deutschen Charts war, bedeutet das nicht automatisch, dass es kein Hit werden könne. Genauso wenig wie es heißt, dass ein Nummer 1 Song gleich ein Hit ist.

    „Atemlos“ ist wohl ziemlich eindeutig ein Hit. Das zeigt sich schon alleine daran, wie viele Menschen diesen Song kennen und gekauft haben. Über zwei Jahre in den Charts und 2014 Nummer 1 der Jahrescharts. Also was daran kein Hit sein soll, verstehe ich nicht. Dann dürfte 2014 ja gar keinen Hit gehabt haben, wenn „Atemlos“ auf der 1 der Jahrescharts steht, und somit erfolgreicher als alle anderen Songs aus dem Jahre 2014 war.

    Und auch dein zweiter Kommentar ist nicht ganz richtig Saphira.

    Helene Fischer hat ihre Anhänger, nur kaufen die eben nicht die Singles, sondern direkt gleich ihr Album. Warum sollten sie auch erst 200 Singles kaufen, wenn sie auch direkt das Album kaufen können? Es gibt genügend Künstler die massig Alben verkaufen, aber bei den Singles absolut leer ausgehen. Das bedeutet aber eben auch nicht direkt, dass sie nicht massenkompatibel ist, wie auch absolut ihre Tour zeigt. ;)

    Trotzdem sehe ich sie nicht beim ESC ganz einfach. Aber hier sie jetzt krampfhaft versuchen schlechtreden zu wollen, klappt nicht so einfach, wenn man Argumente bringt wie

    „Sie hat keinen Hit gehabt…“
    „Sie wäre nicht massenkompatible“

    Beides kann man eben ganz einfach widerlegen. Und wenn jemand über Millionen von CD´s verkauft, wieso sollte der nicht massenkompatibel sein? Über eine Millionen ist keine Masse?

  126. Pasi

    26.12.2017 | 12:58

    Die Acts sollen, sofern es alles zeitlich passt und die Acts schnellstens auf die Nachricht reagiert haben, zwischen Weihnachten und Neujahr bekannt gegeben werden.

  127. DerKai

    26.12.2017 | 13:39

    Ich würde auch sagen, dass Helene absolut massenkompatibel ist. Größte Tourneen Jahr für Jahr mit den meisten Besuchern, Millionen verkaufte Alben etc. Sie ist vermutlich nur einfach nicht ESC-kompatibel. Wobei: Ich war bei Michelle auch sehr gespannt, wie ihre doch spezielle Stimme wohl in Europa ankommt und ihr damaliges Ergebnis würde heutzutage schon fast für Euphorie und Jubelstürme sorgen.
    Aber letztlich stellt sich die Frage für 2018 auch gar nicht….

  128. escfan05

    26.12.2017 | 14:18

    Mal davon abgesehen, das die Fischer für Deutschland sowieso nicht antritt. Aber warum soll sie nicht ESC-kompatibel sein? Nur weil sie in Deutsch singt? Das ist doch nun wirklich Schwachsinn. Die Frau kann singen und tanzen, ihre Musik ist meist sehr eingängig. Natürlich wäre sie ESC-kompatibel. Aber sie tritt nicht an, weil sie es nicht nötig hat.

  129. DerKai

    26.12.2017 | 14:34

    Es ist nicht die deutsche Sprache. Das könnte sogar durchaus bei einem Beitrag für Deutschland für Aufmerksamkeit sorgen. Landessprache hat ja immer seine Anhänger. Und Helene klingt für mich auch weniger gut, wenn sie englisch singt. Ich habe einfach nur das Gefühl, dass das Produkt oder auch Gesamt-Kunstwerk Helene ein deutsches Phänomen ist. Und ich habe wirklich großen Respekt vor ihrem Erfolg, gönne ihr jede verkaufte CD und jeden Konzertbesucher, nur glaube ich nicht, dass sie darüber hinaus Erfolg beim ESC haben würde. Und natürlich hat sie es nicht nötig, so ein Experiment zu starten.

  130. flow

    26.12.2017 | 14:46

    Helene-Diskussion die 2114. – gäääähn

  131. roxy

    26.12.2017 | 18:48

    schließe mich flow an

  132. tante anni

    26.12.2017 | 18:49

    http://www.bild.de/bild-plus/unterhaltung/musik/eurovision-song-contest/das-sind-die-esc-vorentscheid-kandidaten-54302148,la=de.bild.html

    Bild-Pus hat vor wenigen Minuten die Top6 enthüllt: hier der Artikel im Wortlaut:

    Sie sollen uns wieder nach vorne singen!

    Diese Woche möchte die ARD die sechs Teilnehmer für den deutschen ESC-Vorentscheid „Unser Lied für Lissabon“ am 22. Februar verkünden. Bekannt ist bereits, dass die aktuelle „The Voice“-Gewinnerin Natia Todua (21) antritt.

    Die anderen fünf Musiker nennt BILD jetzt exklusiv: Ivy Quainoo (25, erste „The Voice“-Gewinnerin 2012), Michael Schulte (27, 3. Platz bei „The Voice“ 2012), die junge Soul-Rockband Steal a Taxi (mit Sängerin Makeda Michalke, 25), der bisher eher unbekannte Balladensänger Rick Jurthe (28) und die Volksmusik-Boygroup VoXXclub.

    Die Kandidaten wurden aus 4000 Bewerbern von einer europäischen Experten-Jury herausgefiltert.

    In den Charts war zuletzt nur VoXXclub erfolgreich und auch optisch sind die fünf Jungs in Lederhosen schon mal ein Knalleffekt.

  133. DerKai

    26.12.2017 | 18:55

    Natia Todua? Echt jetzt? Das ist ja doch recht überraschend.

  134. flow

    26.12.2017 | 19:04

    Man könnte doch auch einfach gleich The Voice zur Vorentscheidung machen…

  135. DerKai

    26.12.2017 | 19:14

    Michael Schulte finde ich eine sehr gute Wahl. Eine sehr berührende und besondere Stimme.
    Ivy finde ich auch klasse.
    Ryk klingt auch sehr gut. Wenn der Song passt, warum nicht.
    Voxxclub kann ich nicht beurteilen, weil ich die Videos nur kurz aushalten kann. Sogar, wenn die Jungs wenig bekleidet sind.
    Der Stil von Steal a Taxi ist nicht so meiner.
    Und mit den frischen TVOG-Siegern sind unsere bisherigen Erfahrungen eher nicht so dolle…
    Dann hoffen wir jetzt auf tolle Songs!

  136. Sebastian

    26.12.2017 | 19:31

    Grundsätzlich haben TVOG-Teilnehmer wohl immer einen kleinen Bekanntheitsvorsprung, aber da es diesmal mehrere sind, werden sie sich wohl gegenseitig Stimmen wegnehmen, was es zumindest ausgeglichener macht als bei Jamie-Lee damals.

    Mich stört allerdings, dass Natia Todua urplötzlich am Vorentscheid teilnimmt. Wie sollte diese in den letzten Wochen Zeit gehabt haben für den Workshop und sonstige ESC-Tätigkeiten? Ich hoffe nicht, dass es da irgendein Gemauschel zwischen dem verantwortlichen Plattenlabel und dem NDR gibt, die aktuelle The Voice-Siegerin in den Vorentscheid reinzuzwängen.

  137. Lorena

    26.12.2017 | 19:40

    Natia fände ich davon. Auch wenn da musikalisch was gutes rauskommen könnte, hat sie sicher nicht am Workshop teilgenommen hat und musste nicht den gleichen Weg wie die anderen gehen, um sich zu bewerben.

  138. Benno88

    26.12.2017 | 19:40

    Sollte die Voice Siegerin tatsächlich dabei sein hat sich das Team um Schreiber komplett unglaubwürdig gemacht. War das dann die Wildcard die Lara Loft schon im Stream angesprochen hat?

  139. ESCFAN92

    26.12.2017 | 19:45

    Wieso unglaubwürdig? Montag war bekanntlich noch Workshop, weil jemand am Sonntag nicht konnte (an dem das TVOG Finale lief). Da hätte sie doch dabei sein können. Außerdem ist auch nicht auszuschließen dass sie schon in runde 1 (Top200) dabei war. Dann hätte sie den selben weg hinter sich wie alle anderen auch.

  140. escfan05

    26.12.2017 | 19:45

    Ich glaube kaum das die Bild jetzt schon die Kandidaten weiß. Ich warte mal auf die offizielle Verkündung. Moment mal wie kommt denn die aktuelle The Voice-Siegerin in die VE? Hat die an den Workshops teilgenommen? Was soll das denn? Warum startet man Workshops wenn man dann eine Kandidatin in den Vorentscheid nimmt, die die nicht machen musste oder konnte.Ich würde mich als Teilnehmer der Workshops veralbert vorkommen. Und wie jemand schon sagte, wenn 3 der 6 Kandidaten The Voice-Teilnehmer sind, warum macht man The Voice nicht als Vorentscheid? Sollte sich bestätigen, das die Natia Tedua beim Vorentscheid mitmacht, werde ich sie bewusst nicht wählen und ich würde zum Boykott dieser Kandidatin aufrufen. Denn sie hat an den Workshops nicht teilgenommen, vermutlich.

  141. Chris

    26.12.2017 | 19:47

    Ich befürchte gerade auch schon wieder einiges… Würde mich nicht wundern, wenn die Grenze von 5 Kandidaten nur aus dem Grund aufgehoben wurde, um die aktuelle Siegerin mit einzubringen. Und nicht um auf uns Fans damit zuzugehen. Dennoch wird sowieso der Song entscheiden – auch wenn ich befürchte, dass sie dadurch bereits einige Stimmen sicher hat, da sie im Moment in den Medien ist. Immerhin sind Ryk und Michael Schulte dabei, das finde ich soweit ganz gut.

  142. Chris

    26.12.2017 | 19:48

    Sollte die Siegerin von TVOG jedoch irgendwie auf dem letzten Video von Lissabjörn identifizierbar sein, ist das natürlich was anderes ;)

  143. flow

    26.12.2017 | 19:49

    Wenn diese Natia mitmacht, kann man sich die VE eigentlich auch gleich sparen

  144. Lorena

    26.12.2017 | 19:51

    @ESCFAN92 ich kann mir nicht vorstellen, dass The Voice ihr erlaubt hat, gleichzeitig noch an einer anderen Casting Show teilzunehmen. Wenn sie tatsächlich dabei ist, wird sie wohl nicht den normalen Weg gegangen sein

  145. Frederik

    26.12.2017 | 19:53

    LaBrassBanda und Xavier Darcy für Castinghampel und Retortenschlager raus? Was für ein Disaster. Alkibernd, dein Einsatz, jetzt!

  146. Lorena

    26.12.2017 | 19:56

    Ich habe mir das letzte Video von Lissabjörn gerade nochmal angeguckt und in der Übersicht sehe ich nur zwei, die lange Haare haben (ganz rechts erste und zweite Reihe), aber keiner von beiden hat Dreads wie Natia, obwohl man die eigentlich erkennen müsste. Ich denke nicht, dass sie am Workshop teilgenommen hat.

  147. escfan05

    26.12.2017 | 19:58

    Auch wenn ich es nicht richtig finden würde, sollte Natia Todua beim Vorentscheid ohne Teilnahme an den Workshops teilnehmen, aber habt ihr mal sie singen gehört. Mein Gott, was für eine außergewöhnliche Stimme. Da ist sie schon mal besser als Jamie Lee.

  148. Philip

    26.12.2017 | 20:05

    Wäre mal wieder typisch NDR sie trotzdem mit reinzunehmen. Wenn das stimmt kann ich euch schon sagen wie der VE ausgeht:
    Natia gewinnt mit ihrer ach so tollen Stimme und ihrer „tollen“ Ausstrahlung aber natürlich mit einem mittelmäßigen Song.
    In Lissabon landen wir wieder auf einem der hinteren Plätze und keiner weiß woran es gelegen hat…

  149. Benno88

    26.12.2017 | 20:06

    @escfan05

    Das ist mir volkommen egal was für eine Stimme die Siegerin von „The Voice“ hat aber es wäre schön ein merkwürdiger Zufall wenn ein Workshop-Teilnehmer im Stream erwähnt das 5 weiter komm und ein Platz schon feststeht. Und urplötzlich wird die Zahl von 5 auf 6 erhöht. Aber erstmal abwarten ich hoffe immer noch das es sich um ein Missverständnis handelt.

  150. escfan05

    26.12.2017 | 20:09

    @Phillip: Es gibt ja 3 Votings. Das Voting der internationalen Juroren, dann des Eurovisionspanels und dann das Televoting. Also leicht hat es Frau Todua bestimmt nicht. Aber erstmal abwarten was der NDR sagt.

  151. Lorena

    26.12.2017 | 20:11

    Bisher wissen wir noch gar nicht, ob das überhaupt stimmt. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die BILD in den letzten Jahren Informationen zum Vorentscheid hatte, also warum jetzt auf einmal? Vielleicht hatte einfach ein Praktikant Langeweile. Also erstmal ruhig bleiben und abwarten, wenn es stimmt, haben wir immer noch genügend Zeit, um uns aufzuregen.

  152. Philip

    26.12.2017 | 20:11

    @Thomas Schreiber

    Können sie das nicht bitte bitte dementieren?

  153. flow

    26.12.2017 | 20:12

    Letztlich ist ja aber auch fast egal, wer teilnimmt, denn es entscheidet diesmal ja nicht nur das TV-Publikum… internationale Jury wird Natia nicht kennen und das Panel ist vlt nicht so voreingenommen…

  154. ESCFAN92

    26.12.2017 | 20:14

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass Natia in den top 200 war. Die Auswahl der der Top20 war noch vor dem The Voice Halbfinale. Juan Geck war da auch noch dabei und der ist auch in der 2. Runde

  155. Chris

    26.12.2017 | 20:14

    Irgendwie erinnert Natia mich auch an Mariette :D Wenn sie mit einem Lied wie „Million Years“ antritt könnte sie von mir aus auch gewinnen.

    Dennoch würd ich zu dem Bildartikel gerne was von Thomas Schreiber hören, ob das jetzt alles so stimmt oder ob das Quatsch ist.

  156. Lorena

    26.12.2017 | 20:15

    @ESCFAN92 die Runde, in der Juan Geck ausgeschieden ist, wurde ewig vorher aufgezeichnet. Er hatte genug Zeit sich zu bewerben, ohne dass beide Shows sich überschneiden, Natia nicht.

  157. Frederik

    26.12.2017 | 20:20

    Ich habe mal ein Standbild aus dem LissaBjörn-Video mit den bekannten Namen abgeglichen:

    https://picload.org/view/dddddapi/esc.jpg.html

    Drei Namen sind nicht bekannt, zwei davon eindeutig Männer. Könnte das links neben Michael Schulte die Voice-Siegerin sein?

  158. alkibernd

    26.12.2017 | 20:20

    Jetzt weiß ich endlich, was eine „Todua-Liste“ ist *gacker

    Ach ja. mein Einsatz, bitte gerne: T.S. zurücktreten, sofort !

  159. Philip

    26.12.2017 | 20:21

    Die 5 ohne Natia und ich wäre sehr zufrieden. Statt ihr könnte Boris Alexander Stein oder Lara Loft drinnen sein denn wäre ich äußerst glücklich :)

  160. DerMoment1608

    26.12.2017 | 20:25

    @Frederik Zumindest passt es auch, dass Vor- und Nachname relativ kurz und ungefähr gleich lang sind

  161. Galango

    26.12.2017 | 20:25

    Natia hat ja an der aktuellen Staffel von „The Voice“ teilgenommen, deren Ausstahlung schon lang vor dem ersten Termin des Panels begonnen hat (Ende Oktober begann „The Voice“, das Panel traf sich in der letzten Novemberwoche). Also kann sie ja durchaus auch in die Auswahl der 211 reingenommen worden sein (vielleicht hatte sie sich ja gar nicht selbst beworben, sondern die Leute von NDR haben sie ausgesucht).

    Die Workshops liefen in der Woche das Finales von „The Voice“, man hat aber noch einen Tag drangehängt, das war der Tag nach dem Finale von „The Voice“. Also kann sie durchaus an beiden Auswahlrunden teilgenommen haben. Da braucht es keine Wildcard oder Mauschelei.

    Ich bin ja mal gespannt, ob die Liste stimmt oder ob die „Bild“ nur spekuliert. Wir werden es ja bald erfahren.

  162. Lorena

    26.12.2017 | 20:28

    @Frederik ich denke, da passt die Frisur nicht

  163. Thomas Schreiber

    26.12.2017 | 20:32

    Der Artikel in Bild

    Liebe Fans und Blogger –

    der Artikel in Bild ist veröffentlicht worden ohne beim Sender nachzufragen (was unüblich ist – üblich ist, dass eine Stellungnahme erfragt wird).

    Zu den Spekulationen wird sich der NDR zum jetzigen Zeitpunkt nicht äußern – aus einem einfachen Grund: von den 6 Teilnehmern am Vorentscheid haben sich bislang 4 zurückgemeldet. Erst wenn wir alle Bestätigungen, dass die 6 auch mitmachen, vorliegen haben, werden wir alle 6 bekanntgeben (geplant as soon as possible).

    Eines aber möchte ich sagen: nicht alles, was Bild schreibt, ist korrekt.

    Zu den Kommentaren im Blog:
    1. Ich weiß nicht, was Lara Loft angesprochen hat: es gibt keine wildcard.
    2. Wir haben am Montag noch mit 2 Teilnehmern gedreht.
    3. Alle Leute, die im Workshop waren und deren Videos der internationalen Musik-Jury und dem Eurovisions-Panel zur Entscheidung vorgelegt wurden, waren bereits bei den 211 Videos enthalten, die dem Eurovisions-Panel in der ersten Runde vorgestellt wurden. Wir haben niemanden nachträglich reingenommen.
    4. Und nein, die Grenze von 5 wurde nicht angehoben, um jemanden reinzunehmen, sondern weil Fans immer wieder gefordert haben, dass es mehr als 5 Teilnehmer sein sollen. Wir arbeiten mit seriösen Partnern wie digame mobile, Simon-Kucher & Partner, und auch Wolfgang Dalheimer und Jeff Cascaro sind seriös – die Entscheidungen werden transparent getroffen.
    5. Angebot: Da nicht jeder immer alles gelesen haben kann – stellen Sie Ihre Fragen, wenn Sie mögen. Ich will gerne antworten. Morgen um halb 12 werde ich mich hinsetzen und antworten.
    Schönen zweiten Weihnachtsfeiertag wünsche ich noch.

  164. Philip

    26.12.2017 | 20:33

    Ich denke auch nicht, dass Natia an dem Workshop teilgenommen hat. Ich mein einen Tag nach dem Sieg hatte sie doch bestimmt was anderes zu tun oder?

  165. Philip

    26.12.2017 | 20:39

    @Thomas Schreiber
    Das gefällt mir wirklich gut ! Danke, dass sie immer auf viele Fragen hier antworten und dies auch so zeitnah. In diesem Punkt scheint man echt etwas verstanden zu haben

  166. Nicole

    26.12.2017 | 20:39

    Da betreibt man solch einen imensen Aufwand mit der Kandidaten-Vorauswahl… Und dann stockt man urplötzlich die TOP 5 mit der kürzlich gekürten The Voice Siegerin auf und wird dann im Februar ganz überrascht tun, wenn sie das gewinnt. Ich hoffe, die Rechnung ist nicht so einfach.

  167. Philip

    26.12.2017 | 20:42

    @Nicole
    1. Wissen wir ja noch garnicht ob sie wirklich teilnimmt

    2. Wenn sie teilnimmt, hat sie scheinbar den gleichen Prozess durchlaufen wie alle anderen auch :)

  168. Galango

    26.12.2017 | 20:43

    @Nicole: Nur, dass das Aufstocken die Gunst von Panel und Jury erfordert. Th. Schreiber hat ja geschrieben, dass keiner nachträglich reingenommen wurde. Wenn das gelogen wäre, würde da nicht jemand protestieren und es irgendwie öffentlich machen?

  169. Lorena

    26.12.2017 | 20:44

    @Thomas Schreiber
    Vielen Dank, dass Sie sich so schnell melden und unsere Fragen beantworten wollen! Da wir ohnehin bereits fast alle Teilnehmer des Workshops kennen, können Sie bestätigen oder verneinen, dass Natia dabei war (unabhängig davon, ob sie es unter die Top6 geschafft hat)? Wenn nicht, ist die ganze Aufregung sowieso umsonst.

  170. Nicole

    26.12.2017 | 20:44

    Ja ok, ich hab Herr Schreibers Text erst nach meinem getippten Kommentar gelesen, alles gut. :-)

  171. DerMoment1608

    26.12.2017 | 20:46

    Vielen Dank für Ihre Stellungnahme und die – soweit mögliche – Aufklärung, Herr Schreiber.

  172. Ger12Points

    26.12.2017 | 20:46

    Sollte Natia wirklich unter den Top 6 sein hat das leider ein ganz schönes Geschmäckle und die Glaubwürdigkeit des ganzen aufwendigen Verfahrens leidet stark – auch wenn es nur ein Zufall ist und Natia bereits von Anfang an und noch vor ihrem Sieg bei The Voice im Auswahlverfahren war. Die Außenwirkung zählt.

    Es würde dann wohl auf eine ähnliche Situation wie bei Jamie Lee hinauslaufen – neue Voice-Gewinnerin gewinnt aufgrund von Sympathiepunkten und großer, noch frischer Fancommunity und scheitert beim eigentlichen ESC dann kläglich.

  173. Frederik

    26.12.2017 | 20:49

    Und der NDR finanziert der Siegerin sogar noch ihre erste Single. Die Verantwortlichen bei Sat1 und Pro7 hatten bestimmt sehr angenehme Weihnachten.

  174. Philip

    26.12.2017 | 20:51

    @Ger12Points mit dem Unterschied, dass mit Ivy eine 2. Voice Gewinner dabei ist.
    Außerdem hat Natia keine große eingeschweißte Fanbase wie Jamie-Lee damals (Natia hat nichtmal ne Facebook Seite, wird also spätestens nächste Woche komplett weg vom Fenster sein.)
    Dritter Punkt: Mit Voxxclub ist eine (beim ARD Publikum) ziemlich bekannte BAnd bei.
    Außerdem gibt es ja noch die Internationale Jury und das Panel die diese Beliebtheitswahlen verhindern (hoffentlich.)

  175. Nicole

    26.12.2017 | 20:51

    @Thomas Schreiber
    Werden die Songs VOR dem 22.2.2018 veröffentlicht werden bzw. zumindest ein Teil davon (z.B. 1-Minuten-Ausschnitt)?
    Toll, dass Sie hier Rede und Antwort stehen.

  176. Chris

    26.12.2017 | 20:52

    Vielleicht ist Natia auch gar nicht dabei – und die Bild beruft sich auf ihren anderen Artikel, in dem Jürgens Drews wollte, dass sie zum ESC fährt…

  177. Thomas Schreiber

    26.12.2017 | 20:54

    @Ger12Points Bedenken Sie bitte bei <ihren Überlegungen, dass die 6 Teilnehmer am Vorentscheid auch von der internationalen Jury ausgewählt wurden – und beim Vorentscheid werden neben den Fernsehzuschauern auch das Eurovisions-Panel und die Intenationale Jury voten (die größtenteils kein deutsches Fernsehen schauen dürften).
    Verabschiede mich für heute Abend aus dieser Runde und widme mich Familie und Weihnachten – morgen Mittag gerne mehr.

  178. flow

    26.12.2017 | 20:55

    So viel vorgegaukelte Transparenz und am Ende fährt man alles wieder an die Wand mit so einem Geschmäckle…

  179. Thomas Schreiber

    26.12.2017 | 20:57

    PS

    Ok, zwei Nachzügler:
    @Frederik: nein.
    @Nicole: versuchen wir, hängt davon ab, wann alle Titel fertig sind. Die Frist sollte zur VÖ ausreichen.

  180. Ger12Points

    26.12.2017 | 20:59

    @Philip – Ivys Sieg ist aber nun fast 6 Jahre her, da seh ich eigentlich kein Problem.

    Ich hoffe, dass Jury und Panel dann ein entsprechendes Gegengewicht bilden.

    Btw, ich fände es übrigens gar nicht so schlecht wenn Deutschland es mal wieder mit einem „Spaßbeitrag“ à la VoxxClub probiert. Donnawedda wär perfekt geeignet (kürzt man die zweite Strophe um die Hälfte kann der Publikum-zum-Mitmachen-animieren-Teil von den Tour/TV-Liveauftritten drin bleiben und man bleibt unter dem 3-Minuten-Limit). Polarisiert und die „junge, schwule“ Votingzielgruppe des ESCs wird auch bedient.

  181. Philip

    26.12.2017 | 21:02

    @Ger12Points mein Reden! Voxxclub würde glaub ich richtig gut ankommen

  182. DerMoment1608

    26.12.2017 | 21:02

    @Ger12Points Auch zu bedenken: zu dem Zeitpunkt, wo die 20 Workshop-Teilnehmer bestimmt wurden, war Natia nur eine von mehreren The Voice Teilnehmern, zu dem Zeitpunkt wusste noch keiner, dass sie gewinnen wird. Und sie dann „auszuladen“, weil sie gewonnen hat, ist ja auch sinnlos.

  183. okay

    26.12.2017 | 21:08

    Glaubt dem guten Herr Schreiber doch mal. Immerhin ist der eine von der diesjährigen Voice Staffel auch dabei. Wenn sie dabei war, dann wäre sie dies auch, ohne The Voice gewonnen zu haben, wenn nicht ist die Aufregung sowieso umsonst.

  184. Frederik

    26.12.2017 | 21:10

    Voxxclub, die zusammenretortete Silbereisen-Combo aus urbayerischen Städten wie Mainz und Mannheim, dieser Offenbarungseid der deutschen Musikindustrie, hat es also geschafft. Herzlichen Glückwunsch, musikalische Glaubwürdigkeit, mach es gut, wir sehen uns dann in der Frühschiene von WDR4. Und das mit ESC-Schwuppen besetzte „Europa“-Panel schunkelt nach einer langen Nacht in der Schafenstraße euphorisiert mit.

  185. okay

    26.12.2017 | 21:13

    BILD Plus hat soeben die Vorentscheid Kandidaten verkündet! Woher sie das wissen? Ich hab das Plus Abo nicht, weiß also nicht wer es nun genau ist.

  186. MaxiKing

    26.12.2017 | 21:13

    Schade das es Lara Loft nicht geschafft hat..

  187. Philip

    26.12.2017 | 21:14

    @Frederik was ist dir denn lieber? EIn weiterer Midtempo Song irgendeiner belanglosen Sängerin der zwar ganz nett ist aber den man selbst nach dem 100. mal hören immer noch nicht hängen bleibt?

    Voxxclub ist musikalisch vielleicht nicht weltbewegend oder gesanglich die beste Wahl, aber sie fallen auf und verbreiten Gute Laune. Und genau DAS ist es was wir mal wieder brauchen.

  188. escfan05

    26.12.2017 | 21:15

    @Thomas Schreiber: Vielen Dank, das sie sich gemeldet haben. Sie haben aber nicht definitiv ausgeschlossen, das Frau Todua am Vorentscheid teilnimmt.

    Hier meine Fragen:

    1. Werden auch auf deutsch singende Künstler bei der VE dabei sein?
    2. Werden sie auch bald bekannt geben, wie die jeweiligen Votings gewichtet werden? Und wie werden die Stimmen ausgezählt?
    3. Wird man die Songs vor dem 22.02.2018 hören können?
    4. Ist bei Erfolg geplant, dieses Konzept 2019 zu wiederholen bzw noch zu erweitern?
    5. Warum findet die VE eigentlich am Donnerstag statt und nicht am Samstag?

    Ich wünsche ihnen das nächstes Jahr endlich mal wieder ein akzeptables Ergebnis rauskommt.

  189. nala2408

    26.12.2017 | 21:19

    @Thomas Schreiber

    Herr Schreiber, vielen Dank für Ihren Einsatz! Frohe Weihnachten!

    Kann man die Songs vor dem Vorentscheid schon hören?
    .
    Es stehen bereits 4 Kandidaten fest. Sie warten noch auf 2 Zusagen. Werden nur 4 Kandidaten am Vorentscheid teilnehmen, wenn die 2 anderen Kandidaten abgesagt haben? Oder dürfen andere nachrücken?

  190. Frederik

    26.12.2017 | 21:19

    @Philip: Verbreiten Voxxclub bei dir gute Laune? Bei mir rufen sie eher eine ganze reihe noch undefinierter Schamgefühle hervor. Was ich mir wünsche? Gute, handgemachte Musik, hochwertig produziert, mit Künstlern, die hinter ihren Titeln stehen und das Ganze nicht als Auftragsarbeit sehen. Mir ist die Platzierung auch völlig egal. Lieber 16. mit Texas Lightning als 3. mit Mekado.

  191. Thomas Mayer

    26.12.2017 | 21:19

    @Thomas Schreiber

    Dass der Artikel in Bild falsch war, war zu erwarten – ist ja auch nicht das erste mal und seither vertraue ich da nur noch den „offiziellen Eurovision-Medien“ wie zb dem Prinz Blog
    —————
    Erstmal vielen Dank nochmals, dass Sie sich den Fragen der Fans trotz zahlreicher Kritiken weiterhin so offen und vor allem
    Zeitnah gegenüberstellen)
    Aber jetzt zu meinem Fragen:
    1.) Mit wie vielen Zuschauern ist im Studio zu rechnen und wie viele Tickets gehen an die Fanclubs und wie viele dann noch in den freien Verkauf?
    2.) Stimmen die Jurys während der Live Show ab oder – wie beim ESC – am Abend/ Tag zuvor während der Generalprobe?
    3.) Backgroundvocals live oder vom Band?
    4.) Werden die Songs der Teilnehmer bereits im Vorfeld veröffentlicht oder werden diese zu den Proben zum ersten Mal zu hören sein?
    5.) Was ist an Promotion/ Werbung für den Vorentscheid geplant um das Zuschauerinteresse zu wecken, immerhin schalten gerade junge Zuschauer nicht unbedingt an einem Donnerstagabend ARD ein, vor allem wenn die Europa League als Konkurrenzprogramm läuft
    6.) Welches Ziel stecken Sie sich für das Finale im Mai? „Reicht“ Ihnen ein gutes Ergebnis oder gehen Sie mit der Intention den ESC 2019 nach Deutschland zu holen in den Wettbewerb?
    7.) Können Sie sich vorstellen das diesjährige Format im nächsten Jahr in dieser Form beizubehalten bzw es weiter auszubauen (zb in Form von 2 Halbfinalsshows)?
    8.) Ist die Standortentscheidung allein aufgrund produktionsbedingter Gründe auf das Studio Berlin Adlershof gefallen und waren auch andere Standorte auf dem Zettel? Wieso ein Studio und keine Halle wie 2013-2015?
    —————
    Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen und Ihrer generellen Offenheit!

  192. Frederik

    26.12.2017 | 21:22

    @Philip: Und als Ergänzung: Gegen einen Gute-Laune-Titel hätte ich absolut nichts einzuwenden, aber dann bitte mit entsprechender Fallhöhe und zwinkerndem Auge wie bei Guildo Horn.

  193. Cal X

    26.12.2017 | 21:27

    @Thomas Schreiber

    1. Steht schon fest, wie der VE strukturiert sein wird? Wird er aus sechs Performances bestehen (von Interval Acts etc. abgesehen)?
    .
    2. Wurde inzwischen geklärt, wer den VE moderieren wird?

  194. Pasi

    26.12.2017 | 21:31

    Warum soll das Verfahren darunter leiden, wenn Natia von Anfang unter den 211 potentiellen Kandidaten stand? Ich kann mir vorstellen, dass man direkt von Anfang an die Liveshow Teilnehmer von The Voice unter den 211 Teilnehmern gehabt hat. Die stehen ja meist schon im August oder früher fest. ;) Ansonsten müsste es ja den Panel- Teilnehmer aufgefallen sein und da meldet sich ja bisher keiner irgendwie negativ zu Wort.

    Vielen Dank Herr Schreiber, dass Sie sich so viel Zeit für uns nehmen. :) Toll wäre dann, wenn es sich am Ende auszahlen würde, also bitte bitte sehr viel Wert auf sehr gute Songs legen. Nicht das wieder ein „Perfect life“, „Ghost“, „Wildfire“ oder ein anderer 0815 Song kommt. :)

    Frage an Sie:

    Ist es geplant die potentiellen ESC Songs (wenn sie eben feststehen und von dem jeweiligen Act aufgenommen worden sind) vor dem Vorentscheid zu veröffentlichen, oder sollen sie für jeden erst direkt im Vorentscheid hörbar sein? :)

  195. Pasi

    26.12.2017 | 21:32

    Thomas Mayer wo sagt denn Th. Schreiber, dass der Artikel von der Bild FALSCH sei? Er bestätigt nur nichts, aber er dementiert auch nichts. Er sagt nur, dass eben nicht alles, was da drin steht, so auch ist. Das könnte man zum Beispiel auf die „Wildcard“ Geschichte beziehen. ;)

  196. ESCFAN92

    26.12.2017 | 21:41

    @Thomas Schreiber

    1) Werdet ihr uns Fans in die Songauswahl integrieren? Bei einer Ivy Quainoo wären ja z.b. Viele Stile von Ballade bis uptempo denkbar, bei einem Michael Schulte wahrscheinlich eigene Lieder, man könnte ja auch zumindest veröffentlichen zwischen welchen 2-3 Stilen man bei den verschiedenen Künstlern tendiert

    2) Ist Ryks You and I schon mal im Songpool seiner potentiellen Lieder für den Vorentscheid? (Falls er dabei ist)

    3) Wie füllt man einen mind. 2 Stunde langen Fernseh-Abend mit 6 Liedern a 3 Minuten und ein paar interval Acts

  197. Thomas Mayer

    26.12.2017 | 21:53

    @Pasi

    Meiner Meinung nach ist der Artikel falsch, denn man verkündet ja ganz groß in der Überschrift: „DAS sind die ESC-Vorentscheid Kandidaten“ und da Herr Schreiber ja sagt, dass sich noch nicht einmal alle 6 ausgewählten (ob es wirklich die 6 aus dem Artikel sind, sei zusätzlich dahingestellt) zurückgemeldet haben, ist diese Schlagzeile so wie sie dort steht mind. falsch formuliert – die BILD verkauft Spekulationen als Tatsachen (ohne dabei den Sender zu fragen!) und das ist in vielerlei Hinsicht, meiner Meinung nach, falsch

  198. Chris

    26.12.2017 | 21:59

    Meine Frage zum Songwritingprozess:
    Kann schon genannt werden, wer mit im Camp arbeiten wird? Welche Songwriter/Produzenten sind dort, wie ist die Mischung, besonders von den Musikstilen? Welche Songs stehen dann insgesamt zur Verfügung für die Kandidaten? (also auch „eingekaufte“ Songs, selbstgeschriebenes, aus dem Camp, etc.?)

  199. DerMoment1608

    26.12.2017 | 22:05

    Frage @Herr Schreiber
    Dürfen Kandidaten auch mit (eigenen) Songs, die vor dem Songcamp entstanden sind, teilnehmen, oder nur mit Tracks, die während des Songcamps „entstehen“

  200. okay

    26.12.2017 | 22:16

    Da ich alle anderen Kommentare vorhin überlesen habe: Das werden schon die 6 sein. Aber wie kann es sein dass die Bild das schon weiß?
    Ist vielleicht nichtmal schlecht, denn Aufmerksamkeit, vorallem positive, bräuchte der ESC bei uns wirklich dringend wieder.

  201. André

    26.12.2017 | 22:16

    @Thomas Schreiber

    1) Wie viele der 211 Teilnehmer, die dem Panel vorgelegt wurden, haben sich nicht selbst vorher beworben?
    2) Wird über den Auswahlprozess der Kandidaten (Eurovision-Panel, Workshop) auch im Fernsehen berichtet werden, z.B. innerhalb der VE-Show oder in dessen Umfeld?

  202. Lokalist

    26.12.2017 | 22:25

    @Thomas Schreiber - Fragen

    Hallo Herr Schreiber, hallo liebe Blogger-Community,
    entsprechen die Top17-Acts der tatsächlichen Top17/20 des Panels oder gibt es unter den präsentierten 17 Acts auch Künstler/Bands, die aufgrund von Absagen anderer Künstler bspw von Platz 23 auf Platz 17 „hochgerutscht“ sind?
    Zeigt die Auswertung der letzten Votingrunde große Unterschiede im Abstimmungsverhalten zwischen Panel und Jury oder voteten beide „Institutionen“ ggf recht ähnlich?

    Für Ihre Bemühungen um eine höhere Transparenz und Ihren Einsatz auch an Wochenenden und Feiertagen danke ich Ihnen mit großer Anerkennung dieser Leistung. Ich wünsche Ihnen, Ihrem Team und uns allen, dass es 2018 wieder für eine Top 10 Platzierung reicht! Verdient wäre es bei dem riesigen Aufwand (abseits der letztlichen Songqualität) allemal! Good job!

  203. Pasi

    26.12.2017 | 22:29

    @ThomasMayer die Bild nennt die 6 Kandidaten die ausgewählt worden sind. Klar Herr Schreiber sagt zwar, dass zwei davon noch nicht geantwortet haben, aber trotzdem gehören diese zwei zu den 6 ausgewählten, die eben schon feststehen und das hat die Bild eben geschrieben. Dass zwei davon noch nicht feststehen, kann man ebenfalls in die von Herr Schreiber getätigte Aussage interpretieren, dass nicht alles was drin steht der Wahrheit entspricht. Aber das heißt noch lange nicht, dass der Artikel falsch ist, sondern wohl wahr, sonst hätte Herr Schreiber deutlicher dem Artikel widersprochen. Da bin ich mir sehr sicher.

  204. DerKai

    26.12.2017 | 22:55

    Bei der ganzen Offenheits-Offensive wird es schon regulär zugegangen sein. Das dürfen wir mal erwarten. Die Auswahl gefällt mir gut. Ich muss ja nicht alles mögen…. Wenn die Songs stimmen, könnte ich zumindest mit drei Kandidaten ziemlich zufrieden sein!

  205. BennyBenny

    27.12.2017 | 01:12

    @DerMoment1608: Ja, dürfen sie.

  206. DerMoment1608

    27.12.2017 | 07:06

    @BennyBenny Danke, der bestätigte mögliche eigene Song hätte ja auch „eigener Song im Songcamp geschrieben“ bedeuten können.

  207. Righthandedless

    27.12.2017 | 12:20

    Fragen an Herrn Schreiber

    Lieber Herr Schreiber,
    Hier nun nochmal mein Kommentar, den ich ebenfalls unter den anderen Blogeintrag gepostet habe.

    Ich bin bisher auch immer noch von dem diesjährigen Auswahlprozess sehr angetan und bin sehr optimistisch dass es mit diesen 6 kandidaten etwas werden kann, zumal natürlich der Song passt. Von den 6 hatte ich auch 3 in meiner top 6, davon sind 2 (ryk und voxxclub) in meinen 3 favoriten vertreten. Ich drücke die Daumen, dass Lara Trautmann irgendwie noch in die glücklichen 6 nachrutscht :) mit ihr als persönlichkeit und ihrer stimme hätten wir meiner meinung nach große chancen.

    Dass nun auch 3 the voice kandidaten im rennen sind, stört mich persönlich nicht. Nur weil wir bisher schlechte erfahrung mit the voice kandidaten gemacht haben, heißt noch lange nicht, dass es an the voice selbst liegt wie ein böser Fluch der über etwas herrscht. Das ist schwachsinn. Das waren ganz andere Gründe, warum es bisher mit ihnen nicht geklappt hat.

    Trotzdem gibt es meiner Meinung nach berechtigte Diskussionen, dass der erst kürzliche Sieg von Natia Todua zu einer Votingverzerrung führen könnte (vll nicht gerade durch die Jury, sondern vielmehr durch das Publikum und evtl auch durch das anscheinend von the voice acts sehr angetane eurovision panel?) da natia gerade in dieser Zeit noch einige the voice Anhänger haben wird von denen sicher ein großteil nur für sie unabhängig vom song stimmen wird. Mich würde ihre Stellungnahme/Meinung dazu sehr interessieren, wie Sie dies sehen bzw. wie Sie dieser Verzerrung entgegenwirken möchten.

    Eine andere Frage wäre, ob explizit darauf geachtet wird, dass die Lieder so kantig und unterschiedlich wie möglich sein werden. Da ja nun viele verschiedene Songwriter an jedem einzelnen Lied beteiligt sein werden, möchte ich nur sicherstellen, dass es sich bei dem ergebnis dann nicht wieder um 0815 einheitsbrei handelt :) da ja bekanntlich zu viele köche die suppe versalzen…

    Und eine 3. Frage. Was ist der grund, dass man nicht alle 17 kandidaten auf einmal erfahren durfte, sondern durch die prinz blogger oder das lissabjörn video nur häppchenweise, sodass z.b.sich das panel schon vor dem abstimmungsprozess von manchen acts ein bild machen und in ihre musik reinhören konnte und somit schon einen bezug zu ihnen aufbauen konnte, während andere acts auf den ersten eindruck bewertet werden musste. Mir ist zwar klar, dass alle acts selbst entscheiden durften ob und wann sie es veröffentlichen wollen, aber ich frage nur rein interessenshalber ob es einen expliziten und eingängigen grund dafür gab, da ich die frage oder verwunderung darüber schon oft im blog gelesen habe.

    An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei ihnen bedanken, dass Sie hier für Fragen offen sind und sich extra Zeit dafür nehmen, Unklarheiten zu beseitigen und unseren Wissensdurst zu stillen! :)

  208. Thomas Schreiber

    27.12.2017 | 15:38

    Liebe Fans und Blogger

    sorry, ist später geworden als beabsichtigt, heute ist ein voller Arbeitstag.
    .
    Ich will mal versuchen, die Fragen zu beantworten:
    .
    @escfan05 1. Ja, deutsch kann gesungen werden und ist wohl auch dabei. 2. Die einzelnen Abstimmungsergebnisse der bisherigen zwei Runden geben wir nicht bekannt. 3. Ich hoffe sehr, daß man die Songs vor dem Sendungstag am 22.2. hören kann. Voraussetzung ist, dass alle fertig sind. 4. Ja, eine Option ist, das Konzept bei Erfolg 2019 auszubauen. 5. Aus unserer Sicht ist der Donnerstag der sinnvollere Tag – hat was mit Sendelänge etc zu tun. Ich beschäftige mich beruflich täglich intensiv mit Zuschauerverhalten, Programmierungen etc und möchte für den Vorentscheid das größtmögliche Publikum. In diesem Jahr senden wir an diesem Tag aufgrund von Ü Wagen Verfügbarkeit, Verfügbarkeit der Studios und der Frage, wann können wir die fertigen Songs haben und wieviel Zeit haben wir nach dem Vorentscheid, um alle Unterlagen für das Head of Delegation Meeting fertigzumachen.
    .
    @nala2408 Alle 6 Kandidaten, die wir eingeladen haben, werden teilnehmen.
    .
    @Thomas Mayer 1. Ca 600 Zuschauer im Studio. Bei den Fanclubs laufen unsere Anfragen nach Ticketvorbestellungen – der Rest geht in den freien Verkauf. 2. Alle Abstimmungen finden während der Live Show statt. 3. Wie beim ESC Halbplayback, also alle Stimmen live, Musik vom Band. 4. Wir versuchen es. 5. Junge Zuschauer sehen nach meiner Erfahrung eher GNTM; wir wollen vor der Sendung mit unseren Moderatoren, Trailern, den Acts und den Songs Aufmerksamkeit schaffen. 6. Den ESC nach Deutschland holen. 7. Ja. 8. Eine Arena-Show braucht einen größeren zeitlichen Vorlauf (welche Halle ist frei an einem Tag, an dem wir senden können – die Hallen werden meist mit einem Vorlauf von ein bis zwei Jahren gebucht). Berlin ist produktionstechnisch top und aufgrund einer Messe sind die Hotelpreise günstiger als in Köln.
    .
    @Cal X Ja zu 1 und 2.
    .
    @ESCFAN92 1. Die Songauswahl wird zwischen Künstler und den Kreativen (also Texter/In, Komponist/in, Produzent/in und Management) entschieden, unser Team (also Produktionsfirma und NDR) werden basierend auf den Analysen von digame mobile und SKP Empfehlungen aussprechen. 2. No comment 3. Spannende Frage. Ein Aspekt wird die Vergabe der Punkte sein.
    .
    @Chris: Lars Ingwersen hat uns bereits die Hälfte der Teilnehmer genannt, wir warten noch auf die fehlenden Namen und werden diese zeitnah veröffentlichen.
    .
    @DerMoment1608 auch eigene.
    .
    @André 1. Kann ich Ihnen heute nicht sagen, muß jemand auszählen. 2. Absolut: ua die Prinz Blogger sind eingeladen, auch LissaBjörn, und eurovision.de.
    .
    @Lokalist 1. Ein paar sind hochgerutscht. 2. Es gibt teilweise große Unterschiede im Abstimmungsverhalten zwischen erster und zweiter Runde.
    .
    @ Pasi 22.29 – abwarten bitte.
    .
    @Righthandedless 1. SKP hat Fernsehbekanntheit rausgerechnet, da dies international keine Relevanz hat. 2. Versuchen wir bereits jetzt dem Song Writing Team zu vermitteln. 3. Nicht alle wollten, dass ihre Teilnahme per Pressemeldung kommuniziert wird. Es gab auch sehr kurzfristige Zu- bzw Absagen.
    .
    @Frederik 21.10 ESC-Schwuppen – sorry, geht gar nicht.
    Und zu der Frage von 22.16 Für die „Oase“ ist der BR Federführer, für „Jennifer“ haben wir vor einiger Zeit sechs neue Drehbücher in Auftrag gegeben.
    .
    @Carli Brunus Teile Ihre Einschätzung, hoffentlich in der Woche vor der Show.
    .
    @Floflorian Heute Mittag war deadline, wir sind mit einer Person noch im Gespräch, wo es Termin/Weihnachts-bedingt vorher nicht ging.
    .
    @Pasi 1. Nein. 2. Ja. 3. Geben wir in der Show bekannt.
    .
    @Marius Geben wir in der Show bekannt.
    .
    @Chris Nein, keine Jury, die kommentiert.
    .
    @Böörti 1. Zu komplex und zeitlich nicht abbildbar. 2. Bei Erfolg ist eine Fortsetzung geplant.
    .
    @Alexander 1. nein. 2. In der Show ja. 3. nicht realistisch. 4. keine Ahnung, weil nicht korrekt. Die Chefredakteurin hat auf meine Mail und meinen tweet nicht geantwortet. 5. Moderation geben wir Anfang Januar bekannt, haben wir heute Mittag finalisiert; ein paar Punkte müssen noch geklärt werden. 6. Ja. 7. Zu Kosten machen wir keine Angaben, ua aus Wettbewerbsgründen. Der ESC gehört aber zu den aufwändigeren Shows. 8. nein, nur in der Show. 10. 30 bis 40 Stunden mindestens, dazu mein regulärer Job. 11. Wir wollen viel viral machen.
    .
    @Branko nein
    .
    @Paul Wollte mich ab 11.30 Uhr hinsetzen, hatte noch drei Telefonkonferenzen, und es sind doch relativ viele Fragen….
    .
    So, habe vermutlich etwas übersehen, aber das mal als erster Anlauf.
    .
    Schönen Tag noch
    TS

  209. ESCR

    27.12.2017 | 17:01

    Also heißt das dass die Liste von der Bild falsch ist oder?

  210. Lorena

    27.12.2017 | 17:18

    @ESCR verstehe ich auch so.

    Wenn heute deadline war, können wir dann noch diese Woche mit der Bekanntgabe rechnen?

  211. DerMoment1608

    27.12.2017 | 17:22

    Herzlichen Dank für die Beantwortung aller Fragen, Herr Schreiber!

  212. Righthandedless

    27.12.2017 | 17:57

    Vielen Dank für die Beantwortung unserer Fragen! Werden sich somit sicher einige Unklarheiten geklärt haben :)

  213. Trakol

    27.12.2017 | 18:22

    @Lorena sie wollen sie veröffentlichen wenn alle ihr ok gegeben haben und wenn nur noch einer fehlt rechne ich mal mit morgen

  214. escfan05

    28.12.2017 | 10:44

    @Thomas Schreiber: Und wann geben sie nun die Künstler bekannt. Wenn es diese Woche noch sein soll, gibt es nicht mehr allzuviele Tage. Heute, morgen und am Samstag sind ja alle schon im Silvestermodus.

  215. kaspar

    28.12.2017 | 11:10

    Leute… Bleibt mal ruhisch und getschillt… Wir werden schon rechtzeitig erfahren, wer am Vorentscheid partizipiert, also lasst den Herrn Schreiber mal in Ruhe arbeiten. Hundertmal nachfragen beschleunigt auch nix :D

  216. CGN

    29.12.2017 | 11:43

    Kennt jemand den richtigen Namen von LissaBjörn?

    Ich finde den Videoblogger super interessant. Kennt jemand den richtigen Namen von ihm ?

  217. Melanie

    29.12.2017 | 13:17

    Die 6 Finalisten wurden auf der Esc Website veröffentlicht:

    Ivy Quainoo
    Natia Todua
    Voxxclub
    Michael Schulte
    Xavier Darcy
    Ryk

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