Tschechien

Tschechien tritt im Mai mit gefühlvoller Klavierballade an

Martina Bárta beim Videodreh zu My Turn 1
Wieder tritt Tschechien mit einem intern ausgewählten Act an. Eigentlich sollte das Gesamtpaket auch erst zum Ende der Einreichungsfrist jetzt im März vorgestellt werden, doch bereits Mitte Februar sickerte der Name der Interpretin Martina Bárta versehentlich durch. Heute kam nun Butter bei die Fische, sprich: Jetzt wissen wir auch, welches Lied sie im Mai in Kiew im ersten Semifinale singen wird.

Obwohl sie eigentlich mit Jazzbands und Swing Galas unterwegs ist (hier stellte OLiver die vielseitig talentierte Dame schon mal vor), sollte ihr Beitrag nach eigener Auskunft nicht aus der Jazz-Ecke kommen. In einem Interview mit dem tschechischen News-Portal iDNES.cz stellte sie im Februar jedoch auch klar: „Wie Katy Perry würde ich nicht zur Eurovision gehen wollen“. Also kein „Auf-die-12“-Pop nach amerikanischem Vorbild, und so lehnte sie unter anderem auch einen schwedisch produzierten Titel des Teams ab, das ihre Vorgängerin Gabriela Gunčíková 2016 immerhin ins Finale gebracht hatte.

Man entschied sich stattdessen für „My Turn“, einen Song aus britischer Produktion, der dann zügig im Februar in London eingespielt wurde. Den Clip dazu drehte man in Prag – mit viel nackter Haut, wie die Snippets hier und hier bereits vor wenigen Tagen andeuteten.

Der Song ist eine klassische Klavierballade, lebt von ihrer dunkel gefärbten, sehr ausdrucksstarken Stimme und handelt davon, dass Martina eine intensive Beziehung erklärt, in der sie offenbar auf vielfältige Weise profitiert hat (älterer Geliebter? Vater? Gott?) und betont, warum sie nun endlich an der Reihe ist, etwas zurückzugeben.

YouTube Preview ImageTschechien 2017: Martina Bárta – My Turn (Audioclip)

Das offizielle Video soll dann bis Ende der Woche folgen. Dort treten bedeutungsschwanger Menschen aller Hautfarben in dürftiger Bekleidung auf – allerdings ohne die meist obligatorischen Modellmaße, was mich vom Bild her nach #loreengate2 am letzten Samstag spontan an „Statements“ erinnerte. Hier will jemand mehr sagen als nur „Ich hab‘ Dich lieb“ oder „Liebling, lass uns tanzen“… Sehr cool!

Martina Bárta beim Videodreh zu My Turn 2
Sympathisch und ungekünstelt kommt Martina am Rande des Videodrehs zu „My Turn“ und bei einem kleinen Grußvideo rüber. I like! Sie wirkt begeistert und motiviert, und wunderbar unverstellt. Auf die Frage, wie sie als dem Jazz zugewandte Künstlerin den bizarren Pop-Zirkus der Eurovision sehe, meinte sie bei dem Interview im Februar sinngemäß, das Ganze inspiriere sie, und das Motto „Vielfalt“ sei genau der Rahmen, in dem sie ihr Ding machen werde, ohne sich zu sehr verbiegen zu müssen.

Schade nur, dass wir sie vermutlich nicht mit ihrem Lieblingsinstrument, dem Waldhorn, erleben dürfen. Das wäre sicher ein auffälliges Alleinstellungsmerkmal gewesen.

Martina Bárta mit Waldhorn

Übrigens: Auf der Website ihrer aktuellen deutschen Band 4 to the Bar, die ihre ESC-Teilnahme geleakt haben soll, ist sie zwar momentan noch mit Foto vertreten, bei der Vorstellung der einzelnen Bandmitglieder allerdings (temporär?) durch eine Kollegin aus Trinidad ersetzt worden. Naja, sie ist ja jetzt auch „an der Reihe“ und hat erstmal anderes um die Ohren!

 

Der tschechische ESC-Beitrag "My turn"

  • gefällt mir gut (36%, 114 Stimmen)
  • ist solala (30%, 96 Stimmen)
  • ist ganz ausgezeichnet (16%, 52 Stimmen)
  • gefällt mir weniger (14%, 43 Stimmen)
  • ist ganz furchtbar (4%, 13 Stimmen)

Wähler gesamt: 318

Loading ... Loading ...
Aktuell, ESC-News, Videoclips

56 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Nico

    07.03.2017 | 18:27

    Gefällt mir durchaus! Ihre Stimme ist toll und manchmal ist weniger mehr. Das einzige Problem ist, dass dieses Jahr wirklich sehr viele ruhige Songs bzw. Balladen dabei sind. Da ist die Gefahr groß unterzugehen, gerade da Tschechien nicht unbedingt für seine große Televote-Community bekannt ist. Wenn sie allerdings eine gute Inszenierung schaffen und einen ordentlichen Startplatz erwischen, bleiben sie vielleicht in Erinnerung, das Finale ist auf jeden Fall möglich.

  2. Usain

    07.03.2017 | 18:28

    Mir gefällt das, leider sehe ich wenig Chancen, aber ich drück die Daumen für sie

  3. Usain

    07.03.2017 | 18:29

    Zwischendurch dachte ich, das ist ein Duett mit einem Mann, ihre Stimme ist wirklich ungewöhnlich

  4. Jorge

    07.03.2017 | 18:29

    Oh, eine Ballade, Überraschung. :-)
    „My Turn“ eigentlich eine starke Nummer, jedenfalls sehr stark von ihr interpretiert. Habe aber zwei Probleme mit: Das Intro wurde eindeutig gekürzt, hört sich unrund an. In Strofe zwei kommen Begleitchor & Streicher hinzu, aber trotzdem ist erst so nach ca. 2:17 im Schlusspart mit dem Rhythmus und der Steigerung überhaupt irgendeine Variation spürbar.

  5. Esc98de

    07.03.2017 | 18:31

    5/12
    Finaleinzug wird sehr kritisch und das auch noch im 1. Stärkeren Semi finale.
    Durschnitt dennoch keine totale Katastrophe.

  6. Cedric (T0mb0)

    07.03.2017 | 18:41

    Zwar wieder eine Ballade, aber bisher eine der besten. Ob es fürs Finale reicht, ist aber fraglich.

  7. Jorge

    07.03.2017 | 18:44

    Habe irgendwie Bedenken, dass Martina Bárta aufgrund der Reduzierung des Liedes auf eine ruhige Ballade mit mäßiger Dynamik nicht genug andere Argumente für das Voting liefert.

  8. benne

    07.03.2017 | 18:48

    Gefällt mir gut.
    Ist nur vielleicht etwas zu unauffällig und da Tschechien auch erst mal die fehlenden Nachbarschaftspunkte aufholen muss, wird es knapp mit dem Finale.
    In meiner persönlichen Liste landet aber erneut ein tschechischer Beitrag in den Top10 (wie schon nach Marta Jandova& Vaclav Barta und Gabriela Guncikova)

  9. Cali

    07.03.2017 | 18:55

    Muss leider hier widersprechen. Der Song ist wirklich nett, sie hat eine gute Stimme, aber da passiert schlicht nichts. Und fesseln tut er mich damit auch nicht. Eine gefährliche Kombo, besonders in der Großen Kiewer Balladenflut vom 09. Mai 2017. Ich sehe kein Finale drin, und ehrlich gesagt muss ich es da auch nicht haben.

  10. Jabo72

    07.03.2017 | 18:59

    Ich mag es. Ich sehe auch den Anspruch einer großen Ballade dahinter, zum Schluss hätte noch mehr kommen müssen, damit die Nummer ihre volle Wirkung entfalten kann. Ansonsten aber mehr deutlich Charme (sie und das Lied) als ihre Konkurrenten aus Malta oder Slowenien. Das Finale würde ich ihr wünschen, könnte aber sehr schwer werden (aufgrund großer Konkurrenz, nicht mangels Qualität).

  11. melodifestivalenfan

    07.03.2017 | 19:10

    Das ist mal eine Stimme. Gefällt mir ausgesprochen gut. Leider nicht sehr abwechslungsreich, die Komposition. Finale dürfte aber kein Problem sein.

  12. Kontrapunkt

    07.03.2017 | 19:19

    Ein Finaleinzug wäre in diesem Blutbad-Semi eine große Überraschung. Die Nummer ist nett und sie wird das live sicherlich auch gut stemmen können. Aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Leute dafür anrufen werden. Dieses Lied ist – um es mit dem Herrn Dr. Eurovision zu sagen – viel zu „plätscherig“, eben einfach nur „nett“. Da passiert nichts. Ja, es ist gut produziert und ja, man kann darin vielleicht eine gewisse künstlerische Qualität sehen (ich sehe die Nummer bei der Jury deutlich besser abschneiden als beim Publikum), aber das alleine wird einfach nicht reichen. Nicht bei dieser Konkurrenz. Da müsste einfach mehr Dampf dahinter sein. So hat das entfernt was von „Stand by“ von 2011.

  13. togravus

    07.03.2017 | 19:27

    Elegante Klavierballade mit einem Hauch von Country, die tatsächlich mal auf eigenen Füßen steht und nicht nur als Sprungbrett für Vokalakrobatik (aka Geschrei) dient. Melikes. 8/12 und 10. Platz auf meiner Liste.

  14. biobanane

    07.03.2017 | 19:38

    Muss schon eine Verschwörung sein, dass auch jetzt noch die Balladen aus allen Ritzen kriechen. Und diese ist leider so glatt produziert, wie man sie schon tausendmal gehört hat. Da kann auch die Stimme nicht mehr viel machen, leider wieder nix für unsere Nachbarn.

  15. Little Imp

    07.03.2017 | 19:42

    Ich bin schon gespannt ob es auf dem Prinz-Koordinatensystem dieses Jahr wirklich einen größeren Balladenklumpen geben wird als früher oder ob das alles jetzt nur subjektive Wahrnehmung ist.

  16. Rainer1

    07.03.2017 | 19:44

    Ist wie so vieles in diesem jahrgang. Kann man gut hören, muss aber kein zweites mal. Tschechien, ohne nachbarschafts geschweige den diasporapunkte, wird im sf ausscheiden

  17. Nils

    07.03.2017 | 19:56

    Eine der Besseren Balladen.

  18. Max

    07.03.2017 | 19:57

    noch ein Beitrag der Kategorie „tut nicht weh, würde ich aber auch nicht für anrufen“

  19. Jorge

    07.03.2017 | 20:08

    @Little Imp: Das Koordinatensystem war mit den Einordnungen der letzten Jahre leider total unbrauchbar und zum Abwinken. Aber abgesehen davon kann man innerhalb der Balladen ja auch eine gesonderte Klassifizierung machen, sozusagen ein „Zoom“ oder Bildausschnitt.

  20. OLiver

    07.03.2017 | 20:19

    @Little Imp, Jorge: Wir sind auch nicht so recht glücklich mit der „ESC-Matrix“ und sind offen für Vorschläge eines neuen Konzepts einer zweidimensionalen Landkarte des ESC-Jahrgangs. Wir hatten etwa daran gedacht, die Schnelligkeit der Songs über bpm (Beats per Minute) zu messen, aber verschiedene Apps haben verschiedene zum Teil total inkonsistente Ergebnisse erbracht. Also, nur her mit den Ideen, insbesondere für die y-Achse.

  21. Jorge

    07.03.2017 | 20:25

    @Oliver: Bei den bpm hast du vollkommen recht. Viele Apps messen nur irgendwelche Ausschläge, aber leider nicht den „Beat“.

  22. biobanane

    07.03.2017 | 20:27

    Im Grunde gibt es ja nur die Unterteilung in langsam und uptempo wobei hier verschiedene Maße angelegt werden. Wikipedia schreibt 208 bpm, das sind schon recht viele Beats pro Minute, viele liegen da dieses Jahr nicht darüber. Vielleicht daher dieses Jahr eine andere Unterteilung in romantische und dramatische und sonstige Ballade. Also machtmal mehr als eine 2D-Graphik .

  23. biobanane

    07.03.2017 | 20:29

    Ups, sehe gerade ich war zu langsam (man soll sich keine Abendessen beim Schreiben machen), löblich dass die Herren Blogger so an uns denken.

  24. biobanane

    07.03.2017 | 20:33

    @OLiver y-Achse: „Schnarch“ bis das hier so beliebte „Schrei“ (wobei ihr dann Probleme mit den Sängern bekommt, die singen ja nur nach Meinung der Meisten hier sehr emotional und nur die Weiber kreischen).

  25. Bandido

    07.03.2017 | 20:54

    Gutaussehende Intepretin, angenehme Stimme, kaum Dynamik, null Spannungsbogen. Der nächste bitte.

  26. tomudu

    07.03.2017 | 21:01

    Der Song gefällt mir echt gut, aber ich fürchte mal dass er im Televoting in den Bottom 3 landet und es somit sehr schwer haben wird, sich zu qualifizieren.

  27. DerMoment1608

    07.03.2017 | 21:25

    Eine Klavierballade und eine tiefe, eigenständige Frauenstimme – eigentlich die besten Voraussetzungen für einen Song, den ich mag. Mir gefällt der Anfang dann auch gut. Aber die weitere Instrumentation finde ich dann nicht sonderlich gelungen, besonders das Glöckchenspiel (wie auch immer der Fachbegriff für die Nebeneinanderhänge-Metallstangen-Dings ist…) stört mich total. Hier hätte ich mir eine reines Klavierarrangement oder ein jazzigeres Arrangement gewünscht.

  28. Matty

    07.03.2017 | 21:51

    Der Song aus Tschechien ist deutlich schwächer als vergangenes Jahr und mit dem Einzug ins Finale wird es leider nicht klappen! Ich hätte mir von unserem Nachbarland etwas mit mehr Power und Tempo gewünscht, dann hätte es mit Sicherheit funktioniert, so aber Daumen runter!

  29. roxy

    07.03.2017 | 21:52

    Sieht gut aus und hat eine interessante Stimme, die sich ein unangepassteres Lied verdient hätte. Wir schwer für Tschechien, trotzdem eine der besseren Balladen.

  30. alkibernd

    07.03.2017 | 22:13

    Es ist natürlich besser als der Schleim aus Malta, Slowenien oder Kroatien, aber die Komposition hat immer wieder so banale Stellen, dass alles kaputt geht,.

    Schade. Müsste man schmirgeln und aufrauhen.

  31. Niki

    07.03.2017 | 22:15

    Was besseres als unter den letzten drei Plätzen im Semi wäre eine Überraschung..

  32. CHUPACABRA

    07.03.2017 | 22:35

    In meinen derzeitigen top10. Solide, ruhige und doch leichte Ballade.

  33. Phil

    07.03.2017 | 22:52

    Meiner Meinung nach zu schwach für den ESC und bleibt nicht hängen… Sehe Tschechien leider im Halbfinale ausscheiden….

  34. Inger Johanne

    07.03.2017 | 23:08

    Ich höre mir das zigmal lieber an als viele andere Titel dieses Jahrgangs (bei vielen hatte ich nicht mal Lust, sie bis zum Ende zu hören), aber für so zurückgenommene Nummern braucht man leider eingebaute Punkte, die Tschechien fehlen. Allerhöchstens eine Mörderinszenierung könnte da gegensteuern, aber wie will man das machen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Lied zweimal zur Aufführung gelangt …

  35. Peter Philipp

    07.03.2017 | 23:18

    Och, ich höre Martina gerne zu. Gefällt mir. Rutscht in meine Top 10

  36. togravus

    07.03.2017 | 23:27

    Belgien:

    https://www.youtube.com/watch?v=rgdi-Y9K2HU

  37. Jorge

    07.03.2017 | 23:37

    @togravus: Gorßartig!

  38. Jorge

    07.03.2017 | 23:38

    Edit findet das ausserdem großartig. ^^

  39. togravus

    07.03.2017 | 23:38

    Belgien 2017 = fantastisch! So klingt 2017! Hurra!

  40. togravus

    07.03.2017 | 23:40

    @ Jorge, glücklicherweise ist mein griechischer Kumpel Dimitris immer schneller als der TGV, wenn es um ESC-Neuigkeiten geht. :-)

  41. alkibernd

    07.03.2017 | 23:41

    Mystischer Beitrag aus Belgien. Sieht nach einem Knaller-Semi 1 aus (bzw, ein Schrotthaufen in Semi 2)

  42. Jorge

    07.03.2017 | 23:42

    @togravus: Dafür hat er sich einen Dankes-Hug verdient. :-)
    Habe es jetzt schon das dritte Mal laufen.

  43. togravus

    07.03.2017 | 23:47

    @ Jorge, ich gebe den Dank weiter!

  44. togravus

    07.03.2017 | 23:52

    @ alkibernd, und wir dürfen natürlich im grottigen Semi 2 mit abstimmen …

  45. Chupacabra

    07.03.2017 | 23:52

    Belgien hat was, danke @ togravus.
    Jetzt wird s eng in meinen top 10….volle „Diversity“ dort.

  46. OLiver

    07.03.2017 | 23:53

    Noch ein wenig Geduld bitte. Der heutige Nachtblogger sitzt schon dran, in Kürze folgt Blogbeitrag mit Abstimmung zu Belgien.

  47. Bandido

    07.03.2017 | 23:56

    Seh Belgien auch sehr positiv – endlich was Kontemporäres, das aufhorchen lässt!
    Von denen hab ich mir schon lange was in Richtung Hooverphonic gewünscht und endlich ist es da.

  48. togravus

    08.03.2017 | 00:00

    @ OLiver, danke
    @ Bandido, Hooverphonic <3 <3 <3

  49. OLiver

    08.03.2017 | 00:02

    Belgien bitte hier kommentieren:
    http://blog.prinz.de/grand-prix/blanche-mit-elektro-dream-pop-fuer-belgien-in-kiew/
    Merci

  50. Peter Philipp

    08.03.2017 | 00:45

    Belgien ist meine Neue 1, fantastisch !!!

  51. Ruhrpottler

    08.03.2017 | 02:58

    Tschechien fliegt leider im Semi raus.

    Ich denke, dass die Non-Balld-Staaten besonders erfolgreich sein werden :-) Ich kann keine Ballade mehr hören! ;-)

  52. Mariposa

    08.03.2017 | 09:00

    Zwar besser als die Biedertante vom letzten Jahr, aber große Begeisterung stellt sich bei mir nicht ein. Die Dame hat eine angenehme Stimme und Stil, melodisch ist es mir eine Spur zu langweilig. Ich werte mal 5/10.

  53. Frederic

    08.03.2017 | 10:55

    Solide bis gut umgesetzte Ballade, der für ein „sympathisch“ leider noch eine individuellere Note fehlt – da hätte eine etwas orginellere Instrumentierung + Waldhorn-Solo vielleicht wirklich Wunder gewirkt.
    So wie es ist, für mich nur „so la la“, immerhin auf einer Höhe mit Australien. :)

  54. Mariposa

    08.03.2017 | 11:15

    Ich muß es leider ein wenig nach unten setzen. Ist zwar ein wenig im Stil der von mir sehr geschätzten Norah Jones, aber melodisch doch ziemlich langweilig. Eine schöne Stimme reicht da nicht.

  55. DerJoe

    08.03.2017 | 19:53

    @Mariposa: Ich weiß auch nicht, was letztes Jahr in die Tschechen gefahren ist, Gabriela in ein Hochzeitskleid zu stecken… aber der Song war deutlich besser as „My Turn“. Ganz klares Semi-Aus

  56. Mariposa

    10.03.2017 | 20:28

    Ja, eine Ballade – aber eine, die sich deutlich von den Schreiorgien (Albanien, Georgien….) unterscheidet.

Kommentar schreiben