Deutschland

Umfrage: Unser Song 2017 – Deine Meinung ist gefragt!

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Der deutsche Vorentscheid ist vorbei. Levina hat mit “Perfect Life” gewonnen. Bist Du einverstanden mit dem Ergebnis? Wir laden unsere Leser zu einem umfangreichen Re-Voting zur Show und den Songs ein. Stimme bei uns nochmals ab.

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Unser Song 2017 – Voting Erste Runde - Wer hätte weiterkommen sollen (3 Kreuze bitte)

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Unser Song 2017 - Voting Zweite Runde (Wildfire) - Wer hätte weiterkommen sollen? (2 Kreuze)

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Unser Song 2017 - Voting Dritte Runde - Welche beiden Kombinationen hätten ins Finale gehört? (2 Kreuze)

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Unser Song 2017 – Voting Vierte Runde – Wer hätte gewinnen müssen?

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Die Qualität der Beiträge im Vorentscheid insgesamt war...

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Der deutsche ESC-Beitrag "Perfect Life"

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Charts & Rankings, ESC-News, ESC-Vorentscheid

67 Kommentare Kommentar schreiben

  1. David Z

    09.02.2017 | 23:34

    Ich kann bei den ersten Fragen nur eine Antwort auswählen

  2. Inge Periotte

    09.02.2017 | 23:35

    Äh! Ich wollte voten, aber mir wird gleich bei der ersten Frage gesagt “maximum choices allowed = 1″ …. aber man darf doch mehrere Kreuze machen steht da :-(

  3. Inge Periotte

    09.02.2017 | 23:35

    Ja, genau, David!

  4. flo

    09.02.2017 | 23:36

    Das beste Package des Abends hat gewonnen… Was nicht heißt, dass es wirklich gut ist… aber man kann was draus machen.

  5. Alex

    09.02.2017 | 23:38

    Das war der schlimmste und unprofessionellste Vorentscheid aller Zeiten. Herr Schreiber muss weg!

    Ich wünsche Levina viel Erfolg in Kiew. Sie hat einen besseren Song und ein besseres Team hinter sich verdient.

  6. roxy

    09.02.2017 | 23:39

    Grundsätzlich fand ich es nett, mal einen neuen Modus auszuprobieren….. aber ein zweites Mal wird es das wohl hoffentlich nicht geben….
    wenn im Finale zwei verschiedene Interpreten gewesen wären, wäre es spannender gewesen
    Bühnenbild und Visuals fand ich nicht sehr einfallsreich
    Also insgesamt nur ein “geht so”

  7. OLiver

    09.02.2017 | 23:41

    @David Z, Inge Periotte: Danke, haben wir gleich korrigiert.

  8. Bango

    09.02.2017 | 23:43

    Es war einfach viel viel zu langatmig.

  9. sunny42

    09.02.2017 | 23:57

    Das bessere Lied hat gewonnen und auch deren Interpretin. Leider sehe ich in Kiew kaum Chancen für das Lied , es wird vielleicht nicht letzter aber mehr als Platz 20 ist da wohl nicht zu erreichen .Was mich stört uns wurde zum wiederholten Male mehr vom NDR versprochen und leider wieder nur wenig umgesetzt, Der Vorentscheid zog sich in die Länge. Die Songauswahl war B-Ware und meiner Meinung nicht ESC tauglich.
    Fazit : NDR gib den ESC ab oder lass einfach neue jüngere Leute ran:

  10. biobanane

    10.02.2017 | 00:03

    Mal schauen, ob da nicht viel mehr Negatives angekreuzt wird. So sind wir Deustchen eben.

  11. Winter

    10.02.2017 | 00:07

    Die beste Interpretin hat gewonnen, aber auch ein Song der beim ESC untergehen wird. Bleibt gar nicht im Kopf. Passt auch nicht zur Sängerin. Wildfire war stärker, passte aber noch weniger zur Sängerin. Insgesamt wieder murks was die ARD da gemacht hat. Gehe ziemlich enttäuscht ins Bett. 2017 können wir wieder abschreiben.

  12. beluga

    10.02.2017 | 00:13

    DACH-mäßig können wir jetzt nur noch auf Österreich hoffen (wie im Vorjahr). Die Schweiz wird es wohl kaum ins Finale schaffen, und Deutschland wird mit diesem Song auch nur bestenfalls mittelmäßig abschneiden.

  13. togravus

    10.02.2017 | 00:15

    Let’s make it 3 in a row. LOL
    Fast alle meine internationalen Freunde auf ET haben Deutschland auf dem letzen Platz, und leider haben die einen guten Riecher …

  14. Lady Madonna

    10.02.2017 | 00:23

    NDR und ARD habe mal wieder etwas rumexperimentiert und einen bunten Abend auf die Bühne gebracht, der aber weder musikalisch abwechslungsreich (und schon gar nicht musikalisch anspruchsvoll) war und der auch wenig ESC-Athomsphäre aufkommen ließ. Die Live-Band und die Bühne hatten nichts, aber auch gar nichts mit dem späteren ESC-Auftritt gemeinsam, um den es doch letztendlich gehen sollte. Da fand ich sogar den diesjährigen Schweizer Vorentscheid um Länge besser, und da der musikalisch grausam war, soll das was heißen. Aber immerhin hat die Schweizer Bühne ESC-Feeling evoziert und es standen fertige Acts und keine Backfische im H&M-Fummel auf der Bühne… Fazit: Egal wie Levina dieses Jahr abschneidez: In dieser Form sollte der Vorentscheid auf gar keinen Fall wiederholt werden!

  15. interrobang

    10.02.2017 | 00:24

    Levina hat auf jeden Fall verdient gewonnen. “Perfect Life” hat ein wenig “Grower”-Potential (das hat vielleicht bei “Unser Song” zum Sieg geführt) … Das Opus hätte sich letztes Jahr vermutlich knapp vor oder knapp hinter Tschechien einsortiert.

  16. funtasticc

    10.02.2017 | 00:25

    Wieder nur Gemecker hier! Jedes Jahr dasselbe.
    Warum um alles in der Welt guckt ihr euch das dann noch an? Es gibt keinen ESC-Zwang.
    Und zu behaupten, dass D wieder letzter wird, ist mehr als albern, wenn noch nicht alle Teilnehmer feststehen.
    Das sollte auch mal inzwischen jeder begriffen haben.
    Ich fands übrigens gut. Die Show sowie das Ergebnis. :-)

  17. Chris Cross

    10.02.2017 | 00:26

    Barbara Dex

    Barbara Dex Award für Deutschland und der Hattrick 3 mal in Folge letzter. YeaH soweit meine Prophezeiung. Europa lacht sich schon jetzt schlapp über die Titanium Kopie. Danke NDR – wie immer gut hingekriegt! :-D

  18. Chris Cross

    10.02.2017 | 00:28

    @funtasticc – So lange der NDR so einen Mist abliefert werde ich das kritisieren, ob es Dir passt oder nicht. Ich genieße den ESc dennoch, denn andere Länder schicken tolle Songs. Ich werde mir auch das Mello genüsslich reinpfeiffen. Meine Enttäuschung über den NDR kann ich gar nicht oft genug zum Ausdruck bringen.

  19. Festivalknüller

    10.02.2017 | 01:21

    Ich fand die Sendung einfach zu lang. Dass am Ende “Perfect Life” siegte, war eine schöne Überraschung. Liefen doch die Zeichen zunächst auf “Wildfire” hinaus.
    Der schnellere Song hat wahrscheinlich bessere Chancen zu punkten, läuft aber auch Gefahr im Teilnehmerfeld mangels eindeutigem Refrain nicht ausreichend wahrgenommen zu werden.

  20. Christian Harbich

    10.02.2017 | 01:27

    Diese Kopie und/oder Plagiatsgeschwafel schon wieder, zum kotzen – echt!!!

  21. Geri

    10.02.2017 | 04:49

    Nicht nörgeln, dieses Jahr ists wesentlich besser
    Die Schweiz sehe ich etwas voran

  22. Thom

    10.02.2017 | 06:12

    Daumen hoch

    Mir gefällt die Stimme der Sängerin sehr gut. Der Song gibt auch was her. Nicht also so negativ sehen, liebe Nachbarn. Einen Anrufer habt ihr seit gestern Abend beim großen Finale. :-)

  23. Cupcake

    10.02.2017 | 06:30

    Ich bin kein Fan von diesem Song, aber das hätte ich auch bei dem anderen geschrieben. Not my Cup of Tea. Ich habe mir die Show angesehen, aber nicht mitgevotet, weil ich mich einfach für nix erwärmen konnte. Perfect Life is einfach zu überschaubar und langweilig. Er baut Spannung am Anfang auf, die nicht erfüllt wird. Ich warte die ganze Zeit auf ein großes Finale, aber nix passiert. Stattdessen plätschert er so vor sich hin und wird dann leise ausgehaucht. Mal schauen wie er sich im Wettbewerb macht, zwischen den ganzen Energiebündeln. Am Ende hat das passigste Paket gewonnen. Eine austauschbare Sängerin, die wenig Ecken und Kanten zu haben scheint, mit einem austauschbaren Lied, das sich perfekt anpasst. Ich freue mich jetzt auf die anderen Teilnehmerländer. Vielleicht ist ja ein neues Lieblingslied für mich dabei – dieses hier ist es auf jeden Fall nicht.

  24. Mustafa

    10.02.2017 | 07:34

    Kann jemand bitte nachschauen, wie es aktuell bei den Wettquoten für Deutschland ausschaut?

  25. Manboy

    10.02.2017 | 07:40

    @Mustafa
    Platz 25 mit sinkender Tendenz (kein Wunder mit dem lahmen Lied)

  26. Manboy

    10.02.2017 | 07:41

    Das Intro erinnert mich eigentlich viel mehr an Unheilig, die damals auch an der deutschen Vorentscheidung teilgenommen haben.

  27. Maik

    10.02.2017 | 07:51

    Von 43 Songs stehen 8 fest, aber ihr wisst jetzt schon, dass wir Letzter oder einer der letzten werden? Ihr sagt vor kurzem, dass jetzt die Wettquoten noch. icht aussagekräftig sind, regt euch über die aktuellen tendenzen dennoch auf? HEUCHLER!! Der Ndr hatte bei vielen Berufsnörglern überhaupt keine Chance, was gutes auf die Beine zu bringen. Bereits im voraus wurde alles schlecht geredet, obwohl das Konzept nicht mal draußen war. Schreibt ruhig weiter und schiebt Frust. Peinliche Sache..

  28. Manboy

    10.02.2017 | 07:57

    Wären wir gestern mit der deutschen Vorentscheidung im Dschungelcamp gewesen, dann hätten die Superfinalprüfungen “Gleichgültigkeit und Belanglosigkeit” gehießen. Man kann auch über die ganzen Runden dieses Mal dem anstimmenden Zuschauer keinen Vorwurf machen. Wie Jorge schon öfters mal genörgelt hat. Am Ende hat die Mittelmäßigkeit über das Schlechte gesiegt.

  29. kleenerstef

    10.02.2017 | 07:58

    Ich kapiere bis heute nicht, warum man den Zuschauern anstatt der professionell arrangierten und endgültigen Studio-Version immer den hausgemachten Heavytones-Bigband-Einheitsbrei vorsetzt. Ich will am Vorentscheidungs-Abend DIE Version hören und wählen, die dann tatsächlich auch beim ESC vorgetragen wird. Die Musik muss dann halt vom Band kommen. Alles andere ist Käse. Und das ist ein ganz, ganz wesentlicher Punkt, der in sehr vielen Foren auch bemängelt wird. Die Songs sollten von Anfang an bestmöglich vermarktet werden, und zwar national und international. Und das erreiche ich nicht, wenn ich nur die altbackene Blasmusik-Version der Heavytones serviert bekomme.

  30. Mustafa

    10.02.2017 | 08:58

    @Manboy Danke – auf welcher Seite kann man das denn nachschauen?

  31. Manboy

    10.02.2017 | 09:11

    @Mustafa
    Es gibt mehrere Seiten
    http://eurovisionworld.com/?odds=eurovision
    Dort sind wir jetzt sogar noch weiter abgerutscht (33.)

  32. Wolfgang

    10.02.2017 | 09:43

    Was ist mit Deutschland los ?

    Ich kann das nicht verstehen. Deutschland sucht wochenlang im Internet nach Sängern/Sängerinnen für den ESC und diese 5 die da gestern auf der Bühne standen soll das beste gewesen sein was zu finden ist ?
    Der größte TV_Sender des Landes muß zwei ESC-Kompatible Lieder beschaffen die eine Siegchance hätten. Der hat ein gutes Budget und kann bei Komponisten auf der ganzen Welt einkaufen … und diese zwei Songs sollen das beste sein was zu bekommen war ?

  33. Mariposa

    10.02.2017 | 09:44

    Ich habe mir diese öde Show erst ab der vorletzten Runde angetan, als als Axel und Levina feststanden (anscheinend habe ich auch nix versäumt). Mit Axel hätte ich mich sogar identifizieren können, er hat aus den durchschnittlichen Songs noch viel rausholen können und außerdem fand ich ihn auch so ziemlich geil…. War aber klar, daß die Biederrepublik so jemanden nicht wählt.
    Sorry, diese Lavena ist zwar professionell, spricht mich aber Null. Musikalisch klassisches Radiofutter, könnte auch zum Beipiel der Beitrag aus Dänemark sein.
    Bitte, bitte, NDR: Nächstes Jahr mal wieder ein ansprechendes VE-Konzept mit abwechslungsreichem Songangebot. Daß man zudem nur auf Titel aus Übersee setzt, finde ich für eine große Musiknation ziemlich peinlich – “international” heißt nämlich nicht gleich auch “musikalisch ansprechend”.

  34. Rainer1

    10.02.2017 | 10:02

    The day after,
    Das einzige, an das ich mich erinnern kann, ist conchita.
    Vielleicht sind es die ansprüche, die man an deutschland stellt. So ein grosses land, so viele gute musiker…..an dann zwei songs, von amis schweden und norwegern komponiert. Gesungen von mittelmässig begabten sängern.

  35. ThisIsNotReal

    10.02.2017 | 10:07

    Ich kann den Song noch so viel schön hören, es klappt einfach nicht! Mich berührt der Song in keiner Weise und er klingt einfach lahm. Ich weiss auch nicht warum so ein Hype in der Halle entstanden ist und warum die Jury alles bei den Levina Songs über den Klee gelobt hat. Gipfelte dann wohl beim Zuschauer am TV in die Klatschfalle. Es fing schon in nach dem Cover vom Levina an. Da war mir schon fast klar, ich werde jetzt 3 Stunden zusehen müssen, wie Germany erneut ins ESC Verderben rennt.
    Ich bleibe dabei, die einzig beste Variante wäre Axel mit Perfect life gewesen. Leider fehlte ihm dann wohl die Bühnenpräsenz, aber diese Kombination hatte doch etwas Qualität. An Bühnenbild hätte man ja noch Schreiber, äh schrauben können. Levina an sich finde ich gut und stimmlich auch nicht einzuwenden, aber das Ganze ist so bieder, brav und unmutig. Der ESC ist ein Biest und überrascht häufig, vermute aber eher das es für Levina ein bitterer Abend werden wird.

  36. Meckie

    10.02.2017 | 10:10

    Mir gibt der Song nix… nun bin ich aber gewöhnlicherweise eh nicht unbedingt der Adressat für so eine Musik.

    Ich glaube wir müssen uns nichts vormachen. Das Tripple scheint in greifbare Nähe zu rücken – oder wir schrammen knapp dran vorbei.

    An Levina liegt es nicht. Ich mag sie, sie ist klasse. Aber der Song ist an Langweile und Banalität kaum zu übertreffen.

  37. Matty

    10.02.2017 | 10:23

    Ich frage mich, wie “Wildfire” und “Perfect Life” wohl geklungen hätten, wenn Sadi Richter nicht wegen seiner Vergangenheit ausgestiegen wäre!

  38. Meckie

    10.02.2017 | 10:28

    Sicherlich besser als bei dieser Nachrücke-Trulla…

  39. ThisIsNotReal

    10.02.2017 | 10:33

    Ich empfehle Feddersens Kommentar auf Eurovision.de zu lesen, nur ein kurzes Zitat daraus:

    “Wenn das Publikum also mit der strahlend-glücklichen Künstlerin Levina einverstanden ist, kann in Kiew kaum noch etwas schiefgehen”

    Man könnte jetzt durchaus hinzufügen, meint er jetzt das Triple? ;)

    Zweckoptimismus? Sind alle beim und um den NDR so verblendet oder bin ich es?

  40. Matty

    10.02.2017 | 10:39

    @ThisIsNotReal
    -
    In der heutigen Zeit sind Optimismus und positives Denken angebracht. Es gibt schon genug Elend auf der Welt!

  41. Meckie

    10.02.2017 | 10:39

    Naja. Was soll er sonst schreiben? “Wir finden es selber alle scheiße, aber haben keine besseren Songs bekommen?”.

  42. roxy

    10.02.2017 | 10:53

    Die Befürchtung, dass Deutschland auch heuer wieder ganz hinten landen wird, ist sehr wohl angebracht. Gerade weil es erst acht Songs gibt und der deutsche Song schon aus diesen wenigen (und die sind durchwegs schwach bis eher schwach) nicht heraussticht.
    Levina hat auch sehr wenig Instant Appeal, sie scheint auch im Umgang mit Medien nicht wirklich talentiert zu sein.
    Ich kann nicht verstehen, dass diese fünf Kandidatinnen das beste war, das man in Deutschland auftreiben konnte.

  43. as

    10.02.2017 | 11:09

    Leider muss ich sagen, dass Levina mit Perfect Life irgendwie einfach belanglos daherkommt. Nicht schlecht, aber auch nicht der Burner! Wahrscheinlich war es das Beste, was wählbar war. Und nach alledem, was ich lese, bedaure ich nun auch nicht mehr, dass ich gestern Abend den Vorentscheid nicht sehen konnte. Schade. Ich denke dennoch, dass der Song Potential hätte. Gebt ihm bitte einfach ein anderes Arrangement, eine andere Hülle, peppt es irgendwie auf, macht es moderner, whatever. Da muss noch was passieren, sonst verschwindet der Song irgendwo in den Gehörgängen der Zuschauer. Und wenn etwas beim ESC Mittelmass ist, heisst das mittlerweile auch nicht mehr ein mittlerer Platz, sondern eher Rotes-Laternen-Risiko.

  44. Olli D.

    10.02.2017 | 11:14

    Es ist inzwischen wirklich unerträglich, was nach einem deutschen Vorentscheid an Gemecker vom Stapel gelassen wird.
    Es hat die eindeutig beste Sängerin gewonnen, die nun ein von amerikanischen Songwritern produziertes Stück auf die Bühne bringt, dass in den Anfängen an David Guetta erinnert – mehr nicht.
    Mit dem gleichen Rezept tritt Schweden seit Jahren auf. Ob der Sieger Mans vor 2 Jahren oder Frans im letzten Jahr – es gab immer eindeutige Parallelen zu anderen Songs. Wurde da groß nach Plagiat geschrien? Ja, natürlich. Was haben die Schweden gemacht? Sie haben ihren Song gefeiert, die Diskussionen durch Professionalität und Selbstbewusstsein im Keim erstickt. Und jeder im Land war stolz auf den schwedischen Beitrag.
    Was passiert in Deutschland? Siehe oben.
    Schade, dass Levina mit “Perfect Life” nicht für Schweden antritt. Sie wäre flugs bei den Wetten in den TOP 3, jeder würde den Song als innovativ und am Puls der Zeit loben und keiner würde meckern.
    Aber Deutschland ist nun mal nicht Schweden. Leider.

  45. ESCNOW

    10.02.2017 | 11:22

    @Olli D.
    Wirklich wahr!!!

  46. ThisIsNotReal

    10.02.2017 | 11:26

    @Meckie: Nun ja, “kann nichts schiefgehen” ist eine etwas unglückliche Formulierung, da besteht die Gefahr das da eine Menge schief gehen kann/wird. Ich hätte das mal ganz vorsichtig weggelassen, aber vielleicht ist er ja wirklich überzeugt. Dann sind wir wieder bei Verblendung, entweder er oder ich…

  47. Meckie

    10.02.2017 | 11:26

    Es würde wohl auch kaum ein Hahn nach krähen, wenn “Perfect Life” eine gute Kopie eines schon mal vorhanden gewesenen Titels wäre… nur ist “Perfect Life” das nicht. Es ist einfach eine total belanglose und langweilige Nummer.

    Ich bin nun hier wahrlich nicht als “Schweden-Fan” bekannt… aber da waren “Heroes” und der Song von Frans ein ganz ganz anderes Kaliber… aber sowas von.

  48. Manboy

    10.02.2017 | 11:30

    @Olli D.
    “Schade, dass Levina mit “Perfect Life” nicht für Schweden antritt. Sie wäre flugs bei den Wetten in den TOP 3, jeder würde den Song als innovativ und am Puls der Zeit loben und keiner würde meckern.”

    SO EIN SCHWACHSINN. Wie mir sowas auf den Geist geht, und dann im Mai wieder das Geschrei: Merkel ist schuld und keiner hat uns lieb.
    Die Lieder der letzten Jahre (genau wie Perfect Life) waren schwachen, genauso so wie die Auftritte und daher waren wir weit hinten. Und Punkt. Nicht die Schuld bei anderen suchen sondern vor seiner eigenen Haustüre kehren und aus Fehlern lernen.

  49. ThisIsNotReal

    10.02.2017 | 12:26

    Zu der Jury muss ich auch noch ein paar Worte verlieren: Lena war noch ganz in Ordnung, aber Bendzko und Silbereisen gingen gar nicht. Der Bendzko tat so als könne er ESC und Silbereisen war fokussiert auf sein Helenchen, weil’s ihm am besten in sein Schlagerzeugs passt, ohne auch über den Tellerand zu schauen. Qualitativ war Helenes Wildfire unterirdisch. Wenn’s nach ihm ginge, hätte wir jetzt den kompletten Totalausfall mit Lachnummer. Der Bendzko nörgelte fatzkenhaft an Axel rum, “Oh du hast ja mal tatsächlich mal einen Schritt nach rechts gemacht”. Ziemlich respektloser Umgang, widerlich. Im Prinzip war die ganze Jury komplett abgekartet auf Levina, Lena kam noch ins Grübeln, ob doch Axel nicht eine coole Wahl wäre und schwenke dann doch in der Meinung um, Axel solle in die dritte Runde einziehen, statt Helene….

  50. Wolke17

    10.02.2017 | 13:08

    @Olli D

    In Schweden ist der ESC aber auch viel beliebter, da wird einfach mehr für den Vorentscheid geleistet und die Kandidaten sind mit mehr Eifer dabei. In Deutschland ist der Ruf viel schlechter, schlechte Platzierungen der letzten Jahre haben ihn noch unbeliebter gemacht und nicht zuletzt, dass Deutschland als BIG-Land automatisch gesetzt ist, macht man sich hier keine große Mühe.

  51. Ray

    10.02.2017 | 13:37

    Man müsste eher fragen, was man besser machen müsste:

    1. Coversongs weg
    2. alle – meinetwegen 5 Kandidaten – singen einen Song oder zwei Songs.
    3. Mehr Vielfalt bei der Typenauswahl. Optische Ähnlichkeiten wie bei Levina oder Yosefin müssen nicht sein – dann einfach die bessere nehmen und dafür eine Variante, die sich eher unterscheidet – wenn man schon nur aus 2 Songs auswählen kann.
    4. weniger Showacts – ein Pausenact genügt
    5. etwas weniger Schöneberger
    6. Jury muss aussagekräftiger sein – lobenswert der Volksmusiker Silbereisen, der sich immerhin mutig genug zeigte, sich für seinen persönlichen Geschmack ins Zeug zu legen
    7. Wenn man schon die internationale Meinung will, dann lasst diese Fans auch mit abstimmen und dieses Ergebnis mit einfliessen. So macht das doch gar keinen Sinn…warum abstimmen, wenn meine Stimme nicht gezählt wird.

    Wichtiger als die Nachlese ist aber der Blick in die Zukunft: der deutsche Song ist ausbaufähig, die Interpretin ist gut. Nun müssen wir fähige Leute (keine Beamten wie die NDR-Crew und auch nicht den lustigen Joker Bürger Lars Dietrich) engagieren, die das Staging gewinnbringend und effektiv machen. Da muss alles Stimmen: Kamera, Szenenbild, Art Direction, Beleuchtung, Garderobe, optische Verstärker…also keine Studenten, die sich an der Optik versuchen. Das müssen Profis sein, die wissen, dass der ESC heute NICHT über den Song entschieden wird, sondern über das 3 Minuten RundumSorglos-Gesamtpaket.

  52. Mission: Eurovision

    10.02.2017 | 13:41

    “Cupcake” hat es perfekt auf den Punkt gebracht. Der Song baut Spannung auf, man wartet auf ein großes Finale – doch nichts passiert. Die ersten 40-45 Sekunden klingen interessant, danach serviert der Song Einheitsbrei par excellence. Kein einziger Ton tut einem weh, keine Ecken, keine Kanten. Nach 180 Sekunden ist der Spuk vorbei und der Zuseher hat’s vergessen, noch bevor die Postkarte zum nächsten Teilnehmer beginnt. Drei Minuten probiert, drei Minuten nichts passiert und die Chancen auf den Hattrick stehen grauenhaft günstig.

  53. Yannick Bork

    10.02.2017 | 14:07

    Schön finde ich das Weißrussland uns in den Wettquoten überholt hat :D

  54. cars10

    10.02.2017 | 14:48

    Gemischte Gefühle...

    …selbst nach 15 Stunden Abstand. Die beste Sängerin hat gewonnen, ohne Frage, mit einem haarscharf an einem Plagiat vorbeischrammenden Lied (wobei mir hier die Wörter steril = langweilig = mittelmäßig noch am ehesten einfallen), eingebettet in eine vor Ort erstaunlicherweise kurzweilige Show (Betonung auf Show, nicht auf Wettbewerb), mit einer wieder einmal hinreissenden Babsi S. aus G. in B. (wie gesagt: hinreissend!), aber dennoch springt kein Funke vom Lied auf die Sängerin geschweige denn auf mich als geneigtem Fan über. Fast so wie bei Ann-Sophie war’s vor zwei Jahren, und wie vor zwei Jahren verspricht die Drohung der Verantwortlichen, dass man noch hier und da Veränderungen machen wird, nichts Gutes: Es bleibt ein maues Gefühl!
    -
    Was hätte man mit dieser fantastischen Stimme so alles anstellen können im Vorfeld, verpasste Chancen wurden links und rechts liegen gelassen, und warum nur wurden vier belanglose Talente dieser Sängerin entgegengesetzt? Selbst in der Generalprobe war der Qualitätsunterschied zwischen Levina und den anderen Vier hochsignifikant, und das Publikum im Saal hat zu Recht ihr stehende Ovationen gegeben. Gab es unter den 2000 Bewerbern keine zweite Levina? Warum hören die Verantwortlichen nicht, dass eine Helene oder eine Yosefin sowie ein stocksteifer, trauriger und verloren wirkender Axel auf dieser Bühne nichts zu suchen haben? Die für mich große Enttäuschung Felicia war noch gut bis sehr gut beim Cover, aber ihre beiden schwachen Interpretationen der vorgestellten Lieder blieben dem Fernsehzuschauer gottseidank erspart.
    -
    Das hat man davon, wenn man Typen rekrutiert und nicht nach, ja was eigentlich, dem Gesang, dem Talent, der Kombination Lied/Interpret geht? Fünfmal eine Levina hätte dem Format gut getan, aber vier mal Quark und einmal Sahne reichen nicht für drei Stunden Wettbewerb, äh, Show.
    -
    Mir schwant Schlimmes. Und ich glaube keiner Beteuerung, wenn sie aus der Richtung der Verantwortlichen kommt. Sie haben mehrfach bewiesen, dass sie den Wettbewerbsgedanken ad absurdum führen wollen durch Nettsein, durch Weichspülen, durch Nichtaneckenwollen und den ESC eigentlich nur aus Pflichtbewusstsein als Programmpunkt sehen. Das reicht nicht und wird nie reichen.
    -
    Aber vielleicht irre ich mich, und die europäischen ESC-Liebhaber haben ein Einsehen. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber sie stirbt.

  55. Olli D.

    10.02.2017 | 14:49

    @ Manboy:
    Du scheinst aber meine (ironische) Kritik überhaupt nicht verstanden zu haben.
    Mir gefällt ja “Perfect life” gerade und ich sage, dass dieser Song halt für Schweden immer gut abschneiden würde – auch wenn es 100 Plagiatsdiskussionen geben würde. Aber eben nicht für deutschland, weil hier alles “zermeckert” wird.
    Also,. nächstes Mal richtig lesen und verstehen (so wie ESCNOW)

  56. Chris

    10.02.2017 | 15:11

    Levina hat auf jeden Fall zurecht gewonnen, stimmlich war das mit Abstand das beste. Wie gut der Song tatsächlich ankommt sieht man ja anhand der Youtube-Bewertungen – Mehr Daumen runter als hoch.

    Ich frage mich echt wie es passieren konnte, dass uns nur diese zwei “Songs” von internationalen Songwritern vorgesetzt wurden. Wer bitte hat da die Entscheidungen getroffen? Da wurde wohl mehr für den Songwriternamen als für den Song an sich gezahlt. Es kann nicht sein, dass das die besten Lieder aus allen Möglichkeiten waren. Dass es bessere gegeben haben muss, müsste hier eigentlich allen klar sein. Nur warum wurden die dann ausgesiebt? Oder hat man einfach das erstbeste bekommen, was diese Songwriter aus ihrer Schublade vorgeschlagen haben? Vielleicht fehlen den Leuten beim NDR in dieser Hinsicht auch die Kontakte.
    Deutlich besser wäre es wohl gewesen, wenn Produzenten Songs hätten einsenden können (wie 2010-2012 glaube ich), auch wenn dann viel Schrott kommt steigt die Wahrscheinlichkeit auf mehrere gute Songs. Von mir aus auch was schwedisches, was solls. In der engeren Auswahl gab es ja angeblich sechs Songs, sollten nicht laut der ersten Ankündigung auch mehr Songs in der Show zur Wahl stehen?
    Meiner Meinung waren beide Songs auch nicht sonderlich modern.
    Am Text von Perfect Life stört mich leider auch, dass dieser eigentlich überhaupt nicht eingängig ist: Es gibt zwar Lieder, die repetitiv sind bis zum Umfallen, davon war Perfect Life aber noch weit entfernt. Da war keine Hook, keine Textzeile die richtig catchy ist und den Hörer begeistert.
    Von daher hoffe ich, dass vielleicht noch etwas an der Version geschraubt wird. Bessere, melodisch eingängigere und hervorgehobene Refrains, vielleicht noch eine Bridge und eine Steigerung zum Schluss sowie eine bessere Einbindung des Gitarrenriffs am Anfang und im Song – Das klingt noch nicht ganz rund, sonst aber stilistisch schon interessant.

  57. melodifestivalenfan

    10.02.2017 | 15:31

    @cars10
    Danke. Das trifft den Nagel auf den Kopf.

  58. daniel

    10.02.2017 | 19:20

    WILDFIRE MIT LEVINA HÄTTE DIE BESSEREN CHANCEN..bitte das Plagiat Perfect life disqualifizieren

  59. DerMoment1608

    10.02.2017 | 21:11

    Ich sehe das System mit den Cover-Versionen immer noch kritisch. Das Beispiel Helene hat das so deutlich gezeigt. Sie ist absolut verdient als zweite in die nächste Runde eingezogen. Ihr Auftritt war so wunderbar “adorable” und niedlich und voll positiver Energie. Und sie hat das Publikum sofort hinter sich gehabt. Nur war dann die Wildfire-Version eine Katastrophe. Felicia dagegen hat beim Cover wirklich nicht überzeugt. Aber vielleicht hätte es sich genau umgedreht zu Helene mit dem eigenen Song verhalten? Zumindest in der Studioversion mochte ich ihr Perfect Life sehr.

  60. Matty

    10.02.2017 | 22:28

    Ich fand den Vorentscheid gut, aber die Bühne ging gar nicht! Da finde ich die, welche bald in Kiew beim ESC zu sehen ist, deutlich besser!

  61. Frank

    11.02.2017 | 14:14

    Unser Song 2018

    Wenn man sich die Kommentare (auch meine) hier und in den vielen tollen und vielseitigen anderen Beiträgen hier im Blog so ansieht, möchte man meinen, es war alles ganz fürchterlich.
    .
    Die Umfrageergebnisse oben sind aber gar nicht so fürchterlich und vieles war ja auch gut an der Show. Was könnte man also 2018 besser machen, ohne schon wieder das gesamte Konzept über den Haufen zu werfen?
    .
    Hier ein paar Vorschläge:
    1. Jede(r) Teilnehmer(in) bekommt einen Coach und im Vorstellungsvideo kommt auch der Coach zu Wort.

    2. Aufwärmrunde mit Coversongs zum Kennenlernen der TeilnehmerInnen (gerne ESC Siegersongs) ohne Wertung

    3. Jeder singt in Runde 2 EINEN Song, den er sich zuvor zusammen mit einem Coach aus dem Songpool ausgesucht hat.

    4. Im Finale treten nicht zwei sondern 3 TeilnehmerInnen gegeneinander an. Vorstellungsvideos der Songwriter der 3 Finalisten-Songs.

    5. Es gewinnt endlich mal wieder ein Mann

  62. Matty

    11.02.2017 | 18:01

    @Frank
    -
    Finde ich sehr gut. Mein Vorschlag ist, daß Deutschland im nächsten Jahr einen ESC-Vorentscheid wie z. B. in Ungarn (A Dal), Lettland (Supernova), Litauen, Estland oder Schweden (Melodifestivalen) veranstaltet und dann in das Ergebnis auch die Stimmen der Eurovision-Vibes-Nutzer mit einfließen lassen sollte.
    -
    Das könnten z. B. zwei Vorrundenshows mit je acht Kandidaten sein, von denen die besten fünf sich für das Finale qualifizieren. Im Finale stellen die dann jeweils einen Song vor. Der Sieger wird dann sowohl per Televoting als auch von den Nutzern der App Eurovision-Vibes und zehn international ausgewählten Länderjuries, die ihre Punkte nach dem ESC-System vergeben, ermittelt.

  63. Sven Peters

    14.02.2017 | 12:42

    schlechte Auswahl

    Leider schaffte der NDR es wieder nicht, eine ESC würdige Auswahl an Songs zu präsentieren. Eine Auswahl aus 2 Songs ist keine Auswahl.
    Ich würde mir wünschen, man würde sich ein Beispiel an Schweden nehmen. Schweden schafft es seit Jahren einen tollen Vorentscheid mit Wahnsinns Einschaltquoten, tollen Songs und Interpreten und durchweg erfolgreichen Siegern auf die Beine zu stellen. Warum geht das nicht in Deutschland? Verstehe ich nicht.

  64. Matty

    14.02.2017 | 13:14

    @Sven Peters
    -
    Ich verstehe es auch nicht! Am besten wäre es, wenn jemand doch einmal eine Petition beim NDR einreichen würde, in der die Fans und Zuschauer sich einen mehrteiligen ESC-Vorentscheid wünschen. Künstler und auch Hallen, um das auszutragen, gibt es in unserem Land genug.
    -
    Würde man das Melodifestivalenmuster nehmen, dann könnte das dann für Deutschland so aussehen:
    -
    1. Halbfinale = SAP-Arena in Mannheim
    2. Halbfinale = ISS-Dome in Düsseldorf
    3. Halbfinale = Stadthalle Bremen
    4. Halbfinale = O2-Arena in Berlin
    Nachsitzen = Messehalle Leipzig
    Finale = Lanxess-Arena in Köln
    -
    Das wird aber leider ein Wunschtraum bleiben!

  65. Sven Peters

    14.02.2017 | 14:58

    @Matty

    2 Shows mit jeweils 8 Teilnehmern wäre ja schon ein riesiger Fortschritt zu dem jetzigem Format. Die ersten 3 oder 4 qualifizieren sich für das Finale. Jeder tritt von Anfang an mit dem ESC Song an. Den Sinn von Coverversionen vorweg kann ich nicht erkennen. Auch eine Jury kann man sich sparen. die Gage der Jury sollte man lieber in die Qualität der Songs stecken. Ich befürchte leider wieder einen absoluten Reinfall für Deutschland in diesem Jahr.

  66. Mariposa

    16.02.2017 | 19:11

    Weg mit Schreiber und diesem dämlichen verstaubten Castingkonzept !!!!!! Der Typ glaubt immer noch, daß die Nation mit diesem biederen und belanglosen Liedchen irgendwelche Chancen in Kiew haben wird. Doch, eine gibt es – nämlich die auf den Hattrick und damit für alle Ewigkeit einen Platz in der ESC-Geschichte.
    Lange Zeit sind die Germanen nicht vom Siegel-Trip runtergekommen – jetzt schon seit einigen Jahren nicht vom Lena-Trip.

  67. Mariposa

    16.02.2017 | 19:14

    @ Frank

    Eine richtige Band wäre auch nicht schlecht und zwar mit selbstgeschriebenem Lied. Auch sollte in Deutsch singen kein Tabu mehr sein. Ich finde es schlichtweg peinlich, Songschreiber aus den USA anzuheuern – was hat das noch mit “Eurovision” zu tun ???

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