Deutschland

Unser Lied für Lissabon Countdown: Alle Antworten von Thomas Schreiber

Der Countdown zum deutschen Finale ist gestartet, exakt heute in drei Wochen wird „Unser Lied für Lissabon“ gewählt, bis Ende Januar 2018 hatten die Finalisten Zeit, ihren Song beim NDR einzureichen. Wie haben diese Zäsur genutzt, um den verantwortlichen NDR Unterhaltungschef Thomas Schreiber zum Stand der Vorbereitungen auf das deutsche Finale am 22. Februar 2018, welches live aus dem Studio Berlin Adlershof übertragen wird, zu befragen.

Update am 02.02.18 mit News zum Votingverfahren!


Sehr geehrter, lieber Herr Schreiber, die Frist für die Auswahl der sechs Titel für die Finalshow ist abgelaufen. Sind alle Songs gefunden? Und wie zufrieden sind Sie zum jetzigen Zeitpunkt, also vor Produktionsbeginn, mit der Auswahl?

Es sind fast alle Songs gefunden, wir ringen noch mit zwei Acts um den richtigen Titel für Berlin und besonders auch für Lissabon. Wahrscheinlich sind drei Songs dabei, die im Song Writing Camp entstanden sind. Alle nehmen die Entscheidung sehr, sehr ernst. Wir sind ja schon mitten in der Produktion: Am Mittwoch (31.01.18) hatten wir das erste Inszenierungsmeeting – das war dicht, kreativ, hat sich sehr auf die Titel konzentriert und auf die Entwicklungsmöglichkeiten bei jedem Song, falls er für Lissabon gewählt wird. Es kamen sehr interessante Inszenierungsvorschläge von den Acts – es wird intime, große, heiße, bunte und emotionale Inszenierungen geben.

Ist ein neuer „Satellite“ oder zumindest „Standing Still“ Blockbuster darunter?

Am besten lassen Sie sich überraschen.

Wie verlief der Auswahlprozess? Sie haben gesagt, die Künstler haben das letzte Wort? Haben sich alle „richtig“ entschieden?

Zuerst einmal gilt: jede einzelne Künstlerentscheidung ist richtig, denn der Mensch auf der Bühne muss das Lied fühlen, sie oder er stehen schließlich vor einem großen Publikum dafür. Das ist das Wichtigste. Aber wenn ich davon spreche, dass wir um einzelne Titel ringen, dann geht es um Folgendes: Millionen Menschen in Europa werden am 12. Mai das Lied, den Künstler, die Inszenierung zum ersten Mal sehen – schließlich leben die meisten Zuschauerinnen und Zuschauer nicht 365 Tage im Jahr den ESC. Und es geht darum, dass diese Zuschauer sich aus 26 Titeln für einen entscheiden, für den sie anrufen – und das soll unser Titel sein. Sind die Komposition, der Liedaufbau und alles andere dafür das Richtige? Die Argumente dafür und dagegen haben wir sehr gründlich diskutiert (und tun es – Stand heute – auch noch).

Sie haben darüber informiert, dass das Eurovisionspanel und die internationale Jury bei der Songauswahl beraten haben. Wie dürfen wir uns diese Beratung konkret vorstellen?

Wir haben insgesamt 30 Titel dem Eurovision-Panel, das wir von nun an für die Show „Eurovisions-Jury“ nennen werden, und der Experten-Jury vorgespielt. Jeder Titel wurde mit Punkten zwischen 1 und 10 bewertet. Die Künstler konnten mehrere Titel benennen. Darüber hinaus haben wir die besten zehn Lieder, die von Komponisten aus dem In- und Ausland bei uns eingereicht wurden, in diesen Prozess gegeben. Die individuellen Ergebnisse der jeweiligen Kompositionen haben wir mit den Künstlern – sozusagen als Wahrnehmung von außen – geteilt. Manche Lieder waren produziert, andere Kompositionen waren Demofassungen – es ergaben sich teilweise aber doch sehr deutliche Einschätzungen, die die Künstler bei ihrer Entscheidung berücksichtigen konnten.

Sind auch ein oder mehrere Titel im Finale, die beim Song Writing Camp entstanden sind?

Wie bereits gesagt: vermutlich drei.

Wie geht es jetzt weiter? Rechnen Sie aus heutiger Sicht damit, dass die Titel vor dem deutschen Finale veröffentlicht werden oder werden wir die Songs erstmals in der Liveshow hören?

Die Tendenz geht derzeit dahin, die Lieder am Freitag vor der Show zu veröffentlichen, damit wir auf die Show hinweisen können, damit die Radios etwas zu spielen haben etc.

Werden die sechs Finalisten im deutschen Vorentscheid ausschließlich ihren Bewerbungssong singen?

Nach jetzigem Stand ja, schließlich wird sich jeder bei den Proben auf seinen Auftritt konzentrieren wollen.

Sie haben angekündigt, dass es nur eine Votingrunde geben wird – wie beim internationalen ESC. Wie läuft dieses Voting konkret ab? In welcher Reihenfolge wird gevotet?

Gevotet wird wie beim ESC – in einem Votingfenster von 20 Minuten, nachdem die sechs Lieder zu sehen und zu hören waren.

Werden die Teilnehmer der internationalen Jury ihre Votings einzeln vortragen dürfen?

Wir werden die Ergebnisse der internationalen Fachjury, der Eurovision-Jury und der Zuschauer jeweils analog zum ESC präsentieren.

Wie sind Sie zu der Entscheidung gelangt, die Eurovisions-Jury, die internationale Jury und das Televoting mit jeweils einem Drittel für die Songauswahl einzubeziehen? Fühlt sich der TV-Zuschauer möglicherweise zurückgesetzt, weil er „nur“ zu einem Drittel mitbestimmen darf?

Das war eine Empfehlung von digame mobile, die uns sehr logisch und nachvollziehbar erscheint. Sollte es an einer Stelle zu einem Punktegleichstand kommen, entscheidet das bessere Ergebnis beim Zuschauervoting.

Das deutsche Finale wird in den Programmzeitschriften mit 105 Minuten Länge ausgewiesen. Bleibt es dabei?

Das wissen wir spätestens nach der Generalprobe am Donnerstag, und live ist live; aber im Ernst: wenn nichts Unvorhergesehenes geschieht, werden wir ca. 105 bis 120 Minuten senden.

Welche Gaststars und Intervall Acts werden auftreten? Sind Künstler mit ESC Vergangenheit dabei? Ist z.B. Levina Bestandteil der Liveshow?

Levina hat sich sehr gefreut, dass wir sie dabei haben möchten. Allerdings wird sie in der ESC Woche an einem britischen Song Writing Camp in Brighton teilnehmen, das ihr sehr wichtig ist, was ich respektiere und zugleich bedauere. Wir hatten nämlich eine ganz schöne Idee…

Noch sind wir mit Intervall Acts in Verhandlungen. Ein Act wird es selber am kommenden Donnerstag verkünden. Und dass Lady Gaga auftritt, die am Vorabend in Paris und am Freitag nach ULfL in Berlin eine große Show spielt, scheint wohl ein Traum zu bleiben. Es gibt aber noch andere Träume…

Die Diskussion im Vorfeld von ULfL wird hier auf dem PRINZ Blog sehr leidenschaftlich geführt. Wir haben dabei auch die Frage der Netiquette adressiert. Sie haben das Thema aufgegriffen und an die Kommentatoren des Nadia Todua Interviews die folgenden Sätze gerichtet:

„Natia hat sich in diesem Interview sehr natürlich und sehr offen geäußert. In den hier veröffentlichten Kommentaren wird das kaum gewürdigt, es geht in vollkommener Unkenntnis ihrer Person, ihres Songs und ihres Auftritts nur darum, heruntermachende und selten substanzielle Kritik oder persönliche Geschmackurteile zu äußern. Hat sie das verdient? Wird ihr das gerecht?“

Was war ihre Motivation für diesen Zwischenruf und ist ihr Eindruck, dass er die gewünschte Wirkung erzielt?

Zuerst einmal: Wer in der Öffentlichkeit steht, muss sich Kritik stellen, egal wie fundiert oder unsachlich sie ist. Allerdings muss man sich nicht jede Beleidigung bieten lassen.

Schmähungen schreiben sich in den asozialen Netzwerken schnell und leicht, besonders, wenn die Schreiber sich hinter albernen Codenamen verstecken. Mit anderen Worten: was sich jemand im Alltag und im persönlichen Gespräch aus Anstand und guter Erziehung kaum trauen würde, seinem Gegenüber an den Kopf zu werfen, schreibt sich in der Anonymität manchmal sehr fix, gelegentlich werden auch eher Gefühle als Gedanken ausgedrückt. Im Endeffekt geht es, wie es einer Ihrer Leser ausgedrückt hat, ums „Ablästern“.

Schwierig wird es, wenn das Künstler lesen, die sich im besten Falle auf der Bühne entäußern – die treten nämlich mit ihrer ganzen Seele und ihrer Persönlichkeit auf die Bühne. Wer von denen die Ablästern-Kommentare liest, wird sich zehnmal fragen, ob er beim ESC für Deutschland antreten soll, wenn die Fans so über die Künstler schreiben.

Mich hat das offene und ehrliche Gespräch mit Natia beeindruckt – bei den Kommentaren ging’s aber fast nur ums Lästern. Und das fand ich früher schon – in meiner Kindheit in Köln hieß das Tratsch – langweilig und abstoßend. Es bringt auch niemanden weiter.

Sie engagieren sich in diesem Jahr sehr stark mit persönlichen Wortmeldungen in der ESC Community – angefangen bei der ESC Roadshow bis aktuell zu Interviews wie diesem. Welche Erfahrungen machen Sie dabei?

Ernsthaftes Interesse, einen mich weiterbringenden Austausch, mitunter Verständnis für das Prozesshafte solcher Großprojekte bei den Fans, mitunter gute Ideen – ich find‘s spannend. Außerdem versuche ich, für den ESC und unser Lied zu werben – wenn unsere Fans Spaß haben, können auch die Fans in Europa Spaß haben.

Was halten Sie für die wichtigste Herausforderung für die Wochen bis zum ESC, sobald unser Lied für Lissabon am 22. Februar 2018 gefunden ist?

Es gibt mehr als eine. Die Perfektionierung unseres Auftrittes; wir wollen Künstler und Lied in Europa vorstellen; gemeinsam mit meinem Team die letzten Vorbereitungen für unsere Reise organisieren etc.; ach ja, und meine Hauptarbeit im Ersten und beim NDR möchte ich auch ordentlich und mit Leidenschaft machen.

Und werden die Fans auch in dieser Phase in die weiteren Aktivitäten wie die Arbeit an der Inszenierung einbezogen bleiben?

Das wollen wir versuchen. Bis zur Show wollen wir ja noch ein paar Dinge kommunizieren: unsere sechs Lieder; wie die Bühne aussehen wird; die Intervall Acts; wir wollen die Songs in die Radios bringen; vielleicht informieren, wie die Punkte vergeben werden. Ich freue mich, dass wie beim ESC Thomas Niedermeyer von digame mobile das Voting beaufsichtigt, ich freue mich, dass Jon Ola Sand von der EBU kommt – ein bisschen Arbeit liegt noch vor uns.

Wir danken Ihnen für dieses Interview.

redaktioneller Hinweis: Dieses Interview wurde schriftlich geführt.

Thomas Schreiber mit dem neuen Head of Delegation Germany, Christoph Pellander, im Song Writing Camp in Berlin.

Ergänzung zum Votingverfahren:

Thomas Schreiber hat angekündigt, dass das Voting beim deutschen Finale „analog zum ESC“ durchgeführt wird. Wir interpretieren das so, dass zuerst die internationalen Juroren ihre Höchstpunktzahl einzeln nacheinander persönlich verkündigen, dass dann die Eurovisionsjury-Punkte kumuliert aufsteigend von einer Spokesperson präsentiert werden und zum Schluß die Televotingpunkte von Elton oder Linda ebenfalls kumuliert aufsteigend addiert werden. Wir haben beim NDR nachgefragt, ob diese Interpretation richtig ist?

Hier das Feedback von Thomas Schreiber:

Mit der Aussage, dass wir die Ergebnisse analog zum ESC präsentieren wollen, ist gemeint, dass der am besten bewertete Beitrag von jeder Gruppe, also den 20 internationalen Juroren, der 100-köpfigen Eurovisionsjury und den Zuschauern jeweils 12 Punkte erhält, der Zweitbeste 10 Punkte usw. Der Sieger kann also maximal 36 Punkte bekommen, im schlechtesten Fall gibt es aber immer noch 15 Punkte für einen Teilnehmer.

Was die Systematik der Verkündigung angeht, gibt es mehrere Optionen, die wir gerade intensiv besprechen. Da wir aber nicht 26, sondern nur 6 Teilnehmer haben und auch nicht in 42 Länder schalten müssen, sondern Punkte nur aus drei Quellen vergeben werden, macht es Sinn, die Punktevergabe etwas anders zu präsentieren als beim ESC-Finale.

 

Die PRINZ Blogger werden mit Roll- und Liveblogformaten von den Proben für das deutsche Finale und selbstverständlich von der ULfL Liveshow und den zugehörigen Presseveranstaltungen berichten. Über Details informieren wir Euch, sobald diese feststehen.

P.S.: Aktuelle Lektüre nach 111 Kommentaren:

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171 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Manboy

    01.02.2018 | 18:45

    Danke für das informative Interview. Sehr interessant!!! Schön, dass Herr Schreiber inzwischen verstanden hat wie man es besser machen kann. Sein Arrangement, die Zusammenarbeit mit den Fans und auch die viele Mühe sind überaus zu loben. Kein Vergleich zu den katastrophalen Verhältnisse der letzten Jahre. Bleibt nur zu hoffen dass das auch mit einem guten Ergebnis beim ESC honoriert wird. Es ist an der Zeit auch einfach mal Danke zu sagen.

  2. Meckie

    01.02.2018 | 18:46

    Immer dieses moralpredigende Gejammer zwischendurch.

  3. Pasi

    01.02.2018 | 18:51

    – es wird nur eine Votingrunde geben

    Yeah, endlich! Und keine Coversongs, super.

    – die Songs sollen, sofern es klappt, am Freitag vor dem Vorentscheid veröffentlicht werden

    Bin ich gespannt und kann es kaum noch abwarten

    – Levina war eingeladen für den Vorentscheid, sie haben auch eine tolle Idee gehabt, wie das stattgefunden hätte, aber Levina ist zu dem Zeitpunkt in einem britischen Song Camp

    Schade :/

    Bin gespannt, meine Erwartungen versuche ich allerdings niedrig zu halten. Nur bei Michael habe ich Hoffnung, denn seine Songs gefallen mir bisher meistens und da er immer mitschreibt, dürfte er ein gutes Gefühl dafür haben. Hoffentlich ist sein Song nicht zu flach. Bin aber generell gespannt wie die Songs sind. :)

  4. Righthandedless

    01.02.2018 | 18:53

    Vielen lieben Dank an Herrn Schreiber und das Prinz Team für dieses aufschlussreiche und hoch interessante Interview! Ich hab immer mehr das Gefühl, dass das so richtig was werden kann. :-) freue mich sehr auf die finalen Songs, und vor allem dass in Planung ist, sie schon am Freitag vor dem Vorentscheid zu veröffentlichen!
    Das Konzept scheint auf jeden fall zu funktionieren :) ich drücke die daumen, dass sich die Mühen auch im Ergebnis widerspiegeln

  5. Maximilian

    01.02.2018 | 18:53

    Sehr sympathisches Interview. Das ganze Konzept wirkt schon mal deutlich besser durchdacht und organisiert als das letztjährige. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich seit langem mal wieder richtig auf den deutschen Vorentscheid freue. Jetzt bin ich aber echt auf die Songs gespannt. Ab da kann dann auch gelobt oder kritisiert werden.

    Frage an Herrn Schreiber, falls sie hier noch mitlesen: Wie wird für die Show vorher geworben und wie kann man die Radiostationen dazu bringen, die Songs des Vorentscheids in ihr Programm aufzunehmen?

  6. Trakol

    01.02.2018 | 19:16

    Am 16. also. Ik freu mir

  7. Thomas Mayer

    01.02.2018 | 19:25

    Ich bin auf die Songs gespannt und hoffe sehr, dass diese den Erwartungen (und auch den doch sehr hohen Aufwand) gerecht werden.
    Showtechnisch ist ein sehr guter Grundstein für eine tolle Show gesetzt, alles sehr stimmig von Moderation über Logo bis hin zu den Ideen die bis jetzt durchgesickert sind
    Bin gespannt auf die Interval Acts und hoffe inständig auf einen Teilnehmer aus dem aktuellen Jahrgang (!)
    .
    Das einzige was mir persönlich jetzt nicht so gefällt, ist „nur“ 1/3 Televoting… gerade aus der Erfahrung von Unser Song für Malmö

  8. JeG

    01.02.2018 | 19:25

    Also werden wir in 2 Wochen schlauer sein, ich kanns schon nicht mehr abwarten. :) Für mich ist immer noch alles offen. Wenn der song klasse ist, könnte ich mich mit Michael Schulte, Ryk, Natia, ivy, Xavier oder sogar im Notfall Voxxclub (falls das Lied nicht ZU sehr remmidemmi Volksmusik schreit!!!) arrangieren. Hauptsache wir landen mal in den Top 20, wäre mal ne kleine aber feine Verbesserung. Auch wenn immer die kleine Hoffnung mitschwingt, es könnte mal wieder top 10 werden. In den Jahren seit 2015 hab ich immer schon gleich gewusst, dass das nix werden kann, vielleicht wird es jetzt was. Danke für das Interview, Herr Schreiber ^^

  9. Paul

    01.02.2018 | 19:33

    Die Teilnehmer präsentieren nur ihren Song? Es wird nur eine Votingrunde geben? Großartig! Freue mich wahnsinnig drauf. Auch ich bin schon gespannt, welche Lieder es sein werden. Gefühlsmäßig erwartet uns etwas Gutes dieses Jahr.

  10. biobanane (210)

    01.02.2018 | 19:35

    Fände es immer noch besser die Songs nicht vorher zu veröffentlichen. Man muss wirklich mal betonen, dass ist wohl der durchkalkuliertest Vorentscheid den es je gegeben hat, selbst die Juroren wurden ja scheinbar danach ausgewählt, dass sie den ESC-Geschmack gut treffen. Muss aber nicht heißen, dass auch was Erfolgreiches rauskommt aber trotzdem sollte man bei Misserfolg das Konzept nicht gleich verwerfen.

  11. Bonello

    01.02.2018 | 19:55

    Ganz viel Lob

    Tolles Interview! Sehr aufschlussreich und Danke für die Transparenz von Schreiber & Co. Da macht der ESC sowie der dt. VE doch Spaß :)

  12. Bonello

    01.02.2018 | 19:56

    Ach ja und finds toll das Levina mit in die Show eingebunden worden wäre. Was man sich da wohl ausgedacht hat

  13. alkibernd

    01.02.2018 | 20:04

    „Vermutlich“ „Nach dem jetzigen Stand der Dinge…“ Die Tendenz geht derzeit dahin“ – das hört sich nach Plan an 14 Tage vor dem Wettbewerb;-))

    Er soll mal liefern und nicht so ein unverbindliches ellenlanges Blabla ohne jeden Inhalt ablassen und das auch noch als „Glasnost“ verkaufen,. Wenn er eine gute Show auf die Beine stellt und einen chancenreichen Beitrag nach Lisboa schickt, darf er meinetwegen bleiben.

    Schreiber kann nun mal nicht die Show sein, sondern der Broadway, im Moment sieht es aber stattdessen sieht er leider noch eher nach hohler Gasse aus.

  14. alkibernd

    01.02.2018 | 20:13

    Wieso ist es eigentlich Zeit „danke“ zu sagen? Weil er sich noch vor jedern Beweis von Leistung inständig und andauernd selber lobt?

  15. Rainer1

    01.02.2018 | 20:20

    Was mich überrascht, ist, das 3 wochen vor der show nicht schon alles geklärt ist. Zbsp. Stargäste oder ob die kanditaten nur ihren eigenen song singen.

  16. Manboy

    01.02.2018 | 20:32

    @akibernd
    Weil es wenigstens eine Weiterentwicklung gibt. Und das kann man als Zwischenfazit anerkennen. Ich habe Herrn Schreiber auch immer heftig kritisiert. Wenn was anfänglich gut läuft, dann man auch mal „Danke“ sagen. Bin mir dafür nicht zu fein.

  17. kaspar

    01.02.2018 | 21:04

    Dass die Intervallacts noch nicht feststehen, könnte darauf hinweisen, dass man vielleicht wieder ein paar andere Teilnehmer aus Lissabon einladen möchte – und davon stehen die meisten ja noch nicht fest. Es hat also wohl wenig mit „falscher Planung“ zu tun.

  18. Tobiz

    01.02.2018 | 21:07

    Ich bin überrascht, dass die Lieder doch vorher schon veröffentlicht werden. Habe auf der Seite bei Facebook mehrmals gelesen, dass man sie am Abend selbst das erste Mal hören wird. Finde ich gut, dass man sie ins Radio bringen will, habe aber die Befürchtung, dass letztendlich nur eines von ihnen laufen wird, weil die anderen möglicherweise nicht radiotauglich sind, und dieses dann von den Zuschauern gewählt wird, weil sie im Gegensatz zu den anderen Liedern schon kannten.
    Würde mich da freuen, wenn die Sender dazu verpflichtet werden, alle Lieder gleichmäßig – eventuell hintereinander – zu spielen.

  19. Tobiz

    01.02.2018 | 21:08

    @kapser Denkst du dan an Madame Monsieur? Interessanter Gedanke, glaube ich persönlich aber nicht.

  20. Chris98

    01.02.2018 | 21:10

    Mittlerweile freue ich mich schon mehr auf unseren Vorentscheid, ob diese Vorfreude berechtigt ist wird sich ja dann anhand der Songs zeigen. Schlechter als letztes Jahr kann es eigentlich echt nicht werden. Nächstes Jahr dann aber mehr Zeit einplanen, auf mich wirkt es im Moment noch so, als würde einiges noch nicht fertig sein, da kann man im nächsten Jahr vielleicht noch besser planen :)

  21. Bonello

    01.02.2018 | 21:31

    Genau. Stimme da Manboy zu. Warum immer alles so negativ sehen?! So viel Offenheit so viel Kommunikation mit den Fans gab es noch nie und das ist durchweg positiv anzusehen

  22. Winter

    01.02.2018 | 21:46

    Nur ihr Song? Nur ein Voting? Geil. Sie haben gelernt!!!

  23. simon

    01.02.2018 | 22:02

    Na bei dem Aufwand muss doch ein guter Song rauskommen..
    Glaube aber eher das es in den letzten Jahren nicht nur um den Song geht. Ich glaube eher das Deutschland auch mit einem guten Song nicht wirklich viele Punkte bekommt…leider

  24. Sebastian

    01.02.2018 | 22:35

    Herr Schreiber, ich würde ja gerne noch erfahren, was denn für Levina Schönes geplant war. Oder lieber geheim halten, damit man es evtl. nächstes Jahr mit dem diesjährigen Kandidaten durchführen kann? :D

  25. DerKai

    01.02.2018 | 22:53

    Moin! Ich bin auf jeden Fall auch positiv gespannt! Man kann jetzt doch mal locker anerkennen, dass der NDR und Herr Schreiber viel verfolgt haben, was in den letzten Jahren diskutiert wurde. Man weiß um die Wichtigkeit des Songs und der passenden Inszenierung. Das wird was!

  26. Nicole

    01.02.2018 | 23:22

    Das klingt ja alles fast zu schön um wahr zu sein. Freue mich auf die kommenden Wochen mit all den Vorentscheiden und Songs und Deutschland hoffentlich zurück auf der Gewinnerspur. Und mit Gewinnen meine ich nicht Platz 1 oder eine andere konkrete Platzierung sondern irgendwas, was nicht so nichtssagend, brav und naja, ganz ok ist. Bitte etwas, was einen nicht kalt lässt.
    Ja stimme Thomas Mayer zu, wieso nicht mal wirklich einen ESC-bezogenen Act einladen zum Vorentscheid, wie wärs mit Madame Monsieur?

  27. Frédéric

    01.02.2018 | 23:55

    Merci!

    Für die sehr bereitwillige Öffnung mittels Interviews, Roadshow und auch den Kommentaren hier kann man sich sehr wohl bedanken, _gerade_ weil es eigentlich gar nicht zwingend nötig ist.
    Wer konnte und kann schon mit Sicherheit sagen, welches Konzept am sichersten zu einem guten Ergebnis – für mich nachwievor gar nicht alleine beim ESC selbst – führen wird. Ich könnte mir vorstellen, dass die allgemeinen Bedingungen dafür vielleicht auch nicht jedes Jahr gleich sind. Mir schwingt da in vielen Kommentaren etwas zuviel herablassendes „endlich hat ers begriffen“ mit.
    Bis hierhin, vermittelt mir der ganze Aufriss tatsächlich kein ungutes Gefühl, tatsächlich eher ein bisschen Nervenkitzel, z.B. weil ich auch nicht weiß, wie früh ich die Songs überhaupt hören will.
    Soweit so gut.

  28. islandfan

    02.02.2018 | 01:17

    Versteckter Hinweis auf den Intervall Act?

    Die Aussage: „Es gibt aber noch andere Träume…“ lässt bezüglich des Intervall Acts ja auf den Auftritt einer gewissen blonden Frau hoffen- Herr Schreiber hat ja schon mehrmals in Interviews gesagt, wie gerne er sie für Deutschland beim ESC hätte- So dann zumindest außer Konkurrenz in der Votingpause im Vorentscheid?

  29. Ruhrpottler

    02.02.2018 | 03:07

    zum Thema Natia Todua

    Hallo Herr Schreiber,
    natürlich haben Sie Recht, dass soziale Netzwerke in asozialer Nutzungsweise benutzt werden und die Anonymität ausgenutzt wird, um Sachen zu schreiben, die man im realen Leben sich nicht trauen würde zu sagen. Dennoch sehe die Kritik, die an Frau Todua gerichtet ist, vollständig gerechtfertigt. Es ist nunmal so, dass viele Fans sie mit Jamie-Lee (aktuelle The-Voice-Gewinner) in Zusammenhang setzen. Hinzu kommt, dass viele Fans der Meinung sind, dass der ESC in Deutschland als Karrieresprungbrett und Werbeplattform für komerzielle Gewinne ausgenutzt werden. Hatten Sie selber nicht einmal erwähnt, dass Sie das nicht möchten? Offensichtlich haben die Plattenfirmen bzw. Manager von The Voice im Hintergrund ihre aktuelle Gewinnerin zum Vorentscheid angemeldet (laut Gerüchten) um mit ihrer ESC-Single und bereits feststehender ESC-Teilnahme mehr Geld machen zu können. Hinzu bekommen die noch den Song vom NDR bezahlt, sofern der Song vom Songwriting-Camp stammt. Umso merkwürdiger ist es, dass Frau Todua ,,zufällig“ aus 4000 Einsendungen es in die Top6 schafft und gleichzeitig The-Voice-Gewinnerin ist. Also insgesamt ist es für diese Manager von The-Voice eine komerzielle Win-Win-Situation. Bekanntlich haben sie bereits 2016 den gefloppten Song ,,Ghost“ durch eine ESC-Teilnahme gepusht, so dass viele Leute den Song gekauft haben. Warum sollten sie nicht die gleiche Idee nochmal mit Natia Todua umsetzen? Denen geht es nur ums Geld – nicht um den ESC selbst. Ich möchte damit sagen, dass die Kritik im Allgemeinen nicht gegen Frau Todua persönlich gerichtet ist, sondern an diese Kommerz-Geschichten von den The-Voice-Leuten. Ich muss dazu sagen, dass ich – so Leid es mir für Natia tut – nicht für sie anrufen werde, auch wenn ihr Song gut sein sollte. Ich möchte halt aus Prinzip nicht diesen Kommerz-Unsinn unterstützen.

  30. nala2408

    02.02.2018 | 03:08

    Ich freue mich total auf den Vorentscheid und vor allem auf die Songs. Hoffentlich ist ein „Knallersong“ dabei, der dann auch gewinnt. Deutschland hat es verdient den ESC zu gewinnen oder mindestens in die Top 10 zu kommen. Ich kann nicht mehr dabei zusehen, wie ESC-Deutschland verkommt.

  31. kaspar

    02.02.2018 | 05:29

    @Tobiz: Mein Gefühl geht eher in Richtung Schweizer Beitrag. Aber auch von den bislang feststehenden möchte ich außer Eugent niemanden ausschließen.

  32. Manboy

    02.02.2018 | 06:58

    An die Mitglieder des ESC-Panel

    Können sich mal bitte die Mitglieder aus dem Panel zu Wort melden. Mich würde mal allgemein die Meinung zu der Qualität der Lieder interessieren. Da war die Aussage von Herrn Schreiber mir etwas kurz und nichtssagend.

  33. Meckie

    02.02.2018 | 07:54

    Eigentlich sind alle Aussagen von Herrn Schreiber – wie immer übrigens – unverbindlich und ziemlich Nichtssagend.
    Und wenn ich lese (sinngemäß), das man bei 2 Acts noch nicht weiß, welcher Song es werden soll… was wohl eher darauf schließt, das man eigentlich nicht so überzeugt ist vom bisherigen Ergebnis.
    Dann, das man sich nach der VE hinsetzen will um eine „tolle Präsentation zu zaubern“… wie letztes Jahr bei Levina? Das peinliche Ergebnis kennen wir alle… eine Inszenierung so grau wie aus dem DDR-Politbüro…

  34. escfan05

    02.02.2018 | 08:28

    Bezüglich Nadia Todua: Natürlich darf Kritik eine gewisse Grenze nicht überschreiten. Aber Herr Schreiber sie sind doch selbst schuld. Sie haben mit diesem Konzept suggeriert Kandidaten mit Ecken und Kanten suchen zu wollen und alles ganz machen zu wollen. Und was passiert, trotz internationaler Jury und Eurovisions Panel sind von 6 Finalkandidaten, 3 ehemalige The Voice-Teilnehmer dabei. Und natürlich rein zufällig die aktuelle The Voice-Siegerin. Das ist zu kritisieren. Mit The Voice Kandidaten hat Deutschland ja nun wirklich keine guten Erfahrungen. Der Kümmert hat sich aus dem Staub gemacht, mit Jamie Lee sind wir letzter geworden. Bei einem ehemaligen The Voice Kandidaten hätte ich nix gesagt, aber 3 von 6 Finalkandidaten? Das ist eindeutig zu viel. Das hat dann doch ein Geschmäckle? Alle reden hier immer von Transparenz, aber ich sehe sie nicht. Wenn ich die Aussagen von ihnen richtig interpretiere, dann stehen knapp 3 Wochen vor der VE weder Intervalacts noch die Songs fest. Von ihnen hört man immer nur, kann sein, wir streben an, usw. Und wenn 2 Tage nach der vorher angekündigten Deadline bei zwei Acts die Songs immer noch nicht feststehen, dann lässt das auf nix gutes schließen. Bei ihnen ist es wie immer, groß ankündigen, aber nix dahinter. Und beim ESC heißt es dann: Außer Spesen nix gewesen.

  35. escfan05

    02.02.2018 | 08:34

    Noch eine Ergänzung: Sollte dieses Konzept nächstes Jahr weiter geführt werden, bitte ich darum aussschließlich Künstlern eine Chance zu geben, die bei keiner Castingshow waren. Außerdem mehr Finalteilnehmer und mehr musikalische Vielfalt. Von Schlager bis Rock sollte alles dabei sein.

  36. Manboy

    02.02.2018 | 08:38

    Das Gemeck(i)ere, die Besserwisserei und Schwarzmalerei von manchen ist echt nervig. Abwarten, Sendung anschauen und sich dann erst eine Meinung bilden.

  37. Mina

    02.02.2018 | 08:45

    Natürlich bin ich auch sehr neugierig auf die Songs, jetzt kommt das grosse ABER:

    Wenn Herr Schreiber schon ankündigt den VE analog zum ESC zu gestalten, und ebenso sagt, dass ein grossteil der Zuschauer sich vorher gar nicht mit den Künstlern und Songs beschäftigen, dann sollten die Lieder meiner Meinung nach auch erst beim VE zu hören sein.
    So kann man sich natürlich ein Lied, dass erst nach drei, vier mal hören so richtig zündet, schön hören und dann logischerweise, aus sicht eines Fans, dafür anrufen.
    Nur genau das sollte doch nicht das Ziel sein! Es muss eine spontane Bauchentscheidung sein. Es muss der Effekt erzielt werden: Das gefällt mir, dafür werde ich anrufen.

  38. Meckie

    02.02.2018 | 08:57

    @Manboy… der Name sagt ja schon alles
    Wenn Dich Kritik stört, dann überlese diese doch geflissentlich. Wobei mich Deine Naivität nach dem Motto „alles wird gut“ schon ein wenig ratlos da stehen lässt.

  39. Manboy

    02.02.2018 | 09:01

    @Mina
    Beim ESC sind die Lieder auch schon Monate vorher bekannt. Also wesentlich länger als bei der deutschen Vorentscheidung. Wer voreingenommen sein möchte, der hört sich die Lieder einfach nicht an. Und gut is.

  40. Manboy

    02.02.2018 | 09:08

    @Meckie
    Mein persönliches Lebensmotto ist (hat aber nichts unbedingt mit dem ESC zu tun): stets das beste hoffen und auf das schlechteste vorbereitet sein.
    Wollte mit meinem Kommentar nur sagen, dass man nicht vorschnell urteilen sollte sondern erst mal abwarten. Nach der Vorentscheidung ist noch genug Zeit zum meckern.
    Was ist mit meinem Nickname?

  41. Meckie

    02.02.2018 | 09:10

    Du hast vollkommen Recht. Normalerweise sollte man immer das Beste hoffen. Nur wie lange hoffen wir denn nun schon das Beste bezüglich der deutschen VE, dem NDR und Herrn Schreiber? Jedes Jahr, wirklich JEDES Jahr, wird die ultimative VE angekündigt und das alles anders werden soll. Und JEDES Jahr ist es der bereits übliche Reinfall.
    Ich weiß nun wirklich nicht, wo man da noch Optimismus her schöpfen soll.

  42. escfan05

    02.02.2018 | 09:17

    @Manboy: Wir leben in einem Land, in dem es erlaubt ist Dinge kritisch zu sehen. Wenn dir das nicht passt würde ich dir raten in Länder wie Nordkorea, China oder Russland zu ziehen.

  43. escfan05

    02.02.2018 | 09:25

    @meckie: Ich stimme dir hundertprozentig zu. Und ich kann auch diejenigen verstehen, die die VE mit 3 The Voice-Teilnehmern kritisieren. Es wurde suggeriert das alle die gleiche Chance hätten ins Finale zu kommen. Und dann sieht man das von 6 Kandidaten, drei ehemalige Teilnehmer, darunter die aktuelle Gewinnerin, der selben Castingshow sind. Ist doch legitim, das es dann für manche aussieht, als hätte es da wieder einmal eine Absprache zwischen der ARD und Pro Sieben gegeben. Was ja an sich nix schlimmes ist, aber da hätte man so ehrlich sein müssen und vorher sagen müssen, das es diese Absprache gab, und nicht so tun, als würde man von über all geeignete Kandidaten suchen.

  44. Realest

    02.02.2018 | 09:37

    Ich halte auch nichts von The Voice, dennoch muss man fairerweise sagen, dass die 3 TVOG-Teilnehmer anscheinend irgendetwas richtig gemacht haben, um die beiden Jurygruppen Runde für Runde überzeugt zu haben. Und man weiß ja nicht, wieviele TVOG Teilnehmer unter den 4000 Bewerbern waren, die abgelehnt worden sind. Ich bin dennoch auch verwundert, da Herr Schreiber in diesem Interview (http://www.rp-online.de/kultur/musik/eurovision/ard-unterhaltungschef-thomas-schreiber-gegen-esc-ausstieg-aid-1.6823155) gesagt hat, dass man künftig nicht mit TVOG zusammenarbeiten werde nach den Misserfolgen zuletzt.

  45. Manboy

    02.02.2018 | 09:48

    @Meckie
    Ich verstehe deine Enttäuschung über die vergangenen Jahre vollkommen, mir ging es da genauso. Das vereint uns sogar tatsächlich. Ich selber war vollkommen gefrustet, habe offen meine Kritik an den Verantwortlichen mehrfach geäußert, Änderungen gefordert und Herrn Schreiber sogar schriftlich meine Sicht der Dinge mitgeteilt. Auch für dieses Jahr bin ich nicht euphorisch. Aber ich erkenne Zumindestens den Willen (der die letzten Jahre total gefehlt hat) an. Wenn ständig nur gemeckert wird, dann erreicht man wenig und am Ende sind alle gefrustet. Ob was vernünftiges unter dem Strich 2018 aus deutscher Sicht auskommt wissen wir derzeit noch alle nicht. Ich bin weiterhin neutral gestimmt (weder überschwänglich optimistisch oder Schwarzmaler).

  46. Meckie

    02.02.2018 | 09:53

    @Manboy
    natürlich wissen wir das nicht. Vielleicht kommt ja echt ne super Nummer raus. Aber mir geht schon wieder auf dem Piss, wie Schreiber sich in diesem Interview in seiner üblichen Empörung übt, was Kritik angeht. Und was mich einfach ratlos dastehen lässt… man muss sich das Interview nun wirklich nur mal genau durchlesen. Und eigentlich… es steht nix fest. Nix ist sicher. Zwischen den Zeilen kommt jetzt schon Verunsicherung durch… kein gutes Omen.
    Aber ich lasse mich gerne überraschen. Nur selbst wenn wir dieses Jahr nen (Glücks)Treffer haben sollten, meiner Meinung nach gehört der ESC für Deutschland in andere verantwortliche Hände. Es ist dem Grunde nach schon nicht gut, wenn so eine Sache über viele Jahre hinweg immer nur in einer Hand ist.

  47. Matty

    02.02.2018 | 10:00

    Für mich hört sich das so an, daß alle sechs Teilnehmer je zwei Auftritte absolvieren, und zwar einen mit ihrem Bewerbungssong und einen mit dem Song, mit dem sie auch für Deutschland beim ESC in Lissabon antreten wollen.

  48. Meckie

    02.02.2018 | 10:06

    Was soll denn der Unterschied sein zwischen den „Bewerbungssong“ und dem Song, mit dem sie nach Lissabon wollen?

  49. Manboy

    02.02.2018 | 10:11

    @Meckie
    Für mich gehört der deutsche Vorentscheid eigentlich in ARD-Hand oder auch meinetwegen ZDF. Aber es gibt ja derzeit gar keine Bereitschaft, dass andere Sendeanstalten die Zuständigkeit übernehmen.

  50. Manboy

    02.02.2018 | 10:18

    @escfan05
    Hab nichts gegen Kritik, wenn sie angebracht und sachlich ist. Äußere die ja auch öfters mal. Und du wirst lachen, aber eine Reise nach Nordkorea fände ist aus geschichtlichen Aspekten tatsächlich interessant.

  51. escfan05

    02.02.2018 | 10:23

    Also ich habe mir die Kommentare unter dem Interview von Natia Todua durchgelesen. Ich weiß nicht, entweder ist der Schreiber so mimosenhaft oder er hat ne andere Wahrnehmung an sich. Ich habe keine Kommentare gelesen, die irgendwie Beleidigungen oder Schmähungen enthalten haben. Es waren viele wohlwollende Kommentare dabei, es gab Kritik an ihrer Stimme und das Leute nicht glauben, das sie den ESC handeln kann. Für mich war das alles sachliche Kritik, die nichts mit Schmähungen oder Beleidigungen zu tun haben, wie man sie leider auf Facebook oder anderen Sozialen Medien lesen kann. Es waren vollkommen legitime Meinungsäußerungen, da sollte der Schreiber noch mal nachschauen. Wie wäre es denn mal damit gewesen, wenn der Interviewer seine User mal verteidigt hätte?

  52. Mina

    02.02.2018 | 10:25

    @Matty
    „Werden die sechs Finalisten im deutschen Vorentscheid ausschließlich ihren Bewerbungssong singen?
    -Nach jetzigem Stand ja, schließlich wird sich jeder bei den Proben auf seinen Auftritt konzentrieren wollen.“

    Woraus schliesst du, dass auch noch der Bewerbungssong gesungen werden soll?
    Zudem macht das doch überhaupt keinen Sinn. Nachher ist der Bewerbungssong sogar besser und dann? Ausser Spesen nix gewesen.
    Ich meine von Michael Schulte wissen wir, dass sein Bewerbungssong ‚Fallin Apart‘ war und dass er dieses Lied nicht für den VE nehmen konnte, weil es vor September veröffentlicht wurde. Was würde es beim VE nützen, wenn er es dort singt ausser als Unterhaltungsbeitrag?

  53. Little Imp

    02.02.2018 | 10:26

    @ Manboy

    Der Vorentscheid ist bei der ARD (= Senderverbund, zu dem auch der NDR gehört).

  54. Mina

    02.02.2018 | 10:27

    Nachtrag: Mit Bewerbungssong im Interview ist wohl der Song gemeint, den sie sich für den VE ausgewählt haben

  55. escfan05

    02.02.2018 | 10:31

    Positiv ist das gleich der VE-Song gesungen wird. Positiv ist auch das das Voting dem ESC-Voting gleicht. Finde ich auch toll. Das hebt die Spannung. Ich hoffe nur das die Unterschiede zwischen den 3 Votings nicht zu groß sind. Ich möchte nicht wieder das Theater wie nach 2013.

  56. Meckie

    02.02.2018 | 10:37

    Ich denke, das im Televoting voXXclub gewinnen werden. Weil sie einfach komplett aus der Rolle fallen. Beim Panel denke ich mal dürften voXXclub eher schlechte Karten haben und bei den „internationalen Jurys“, wird voXXclub auch nicht vorne liegen. Zumindest nicht auf der Eins.
    Ich hätte es besser gefunden, Panel und Jury würden 50% zählen und Televoting auch 50%. Schließlich zählt beim ESC das Televoting auch 50% und das Voting bei der Deutschen VE wird somit eben nicht dem Voting des ESC entsprechen.

  57. Lady Madonna

    02.02.2018 | 10:52

    Sehr interessantes Interview. Vielen Dank dafür, lieber Peter!
    Ich erwärme mich nun langsam aber sicher doch noch für das diesjährige deutsche Vorentscheidskonzept. Ich möchte deshalb noch nicht alles totanalysieren und will mich stattdessen überraschen lassen.

    Sehr erfreut bin ich aber über die Nachricht, dass man Levina dabeihaben wollte! Das finde ich super! Schade, dass sie sich’s nicht zeitlich einrichten kann (oder will?). Denn in den letzten Jahren hatte man den Eindruck, dass ARD/NDR ihre ESC-Nachwuchskünstler Jahr für Jahr verheizen: erst Ann Sophie, dann Jamie-Lee. Nach dem schlechten ESC-Abschneiden wurden sie nicht mehr gesehen. Schön, dass man es mit Levina in diesem Jahr anders machen wollte. Unabhängig vom persönlichen Abschneiden beim Contest sollte meiner Meinung nach der ESC-Vertreter in dem Folgejahr einen Auftritt oder einen Juryplatz (oder beides) beim deutschen Vorentscheid bekommen – so er/sie es denn will…

  58. escfan05

    02.02.2018 | 10:54

    @Meckie: Das kann so passieren, muss aber nicht. Ich hoffe nur das Voxxclub ihrem Stil bei ihrem VE-Song treu bleiben und jetzt nicht plötzlich was in Englisch präsentieren.

  59. Meckie

    02.02.2018 | 11:14

    Gut. Der voXXClub-Song auf Englisch… und sie sind raus. Dann sind sie aber auch selber Schuld.

  60. escfan05

    02.02.2018 | 11:21

    @Lady Madonna: Irgendwie kann ich Levina da überhaupt nicht verstehen. Wenn ich die Wahl habe zwischen einem Fernsehauftritt und irgendein SongwritingCamp in England, dann wähle ich doch einen Fernsehauftritt, wo ich mich einer breiten Öffentlichkeit präsentieren kann. Also das verstehe ich jetzt nicht. Es ist ja nicht so, als ob sie jetzt eine Riesenkarriere gemacht hätte, seit ihrem ESC-Debakel.

  61. Lady Madonna

    02.02.2018 | 11:29

    @escfan05: Ich kann mir viele Gründe vorstellen: Persönliche Enttäuschung hinsichtlich des Themas ESC, eine grundsätzliche Entscheidung, zukunftig nicht mehr selbst auf der Bühe zu stehen, sondern hinter den Kulissen des Musikbusiness (Songwriting, Management etc.) zu agieren oder sie ist schlicht und einfach zu spät gefragt worden und war tatsächlich terminlich schon anderweitig eingebunden. Vielleicht werden wir’s irgendwann mal erfahren… Aber so oder so: Schade ist es!

  62. Mina

    02.02.2018 | 11:30

    @escfan05
    Kann auch sein, dass sie denkt, das Songwriting Camp bringt sie karrieremässig weiter, als nur nochmal für den ESC freundlich in die Kamera zu lächeln, ein bisschen was zu singen und das Dilemma vom letzten Jahr nochmals durchzukauen. Da würde ich mich auch lieber für die ‚Weiterbildung“ entscheiden.

  63. Matty

    02.02.2018 | 11:35

    @Mina

    Für mich sind Bewerbungs- und Vorentscheidsong zwei unterschiedliche Dinge. Bewerbungssong ist der, mit dem man sich für einen Wettbewerb vorstellt. Vorentscheidsong ist der, mit dem der Kandidat beim nationalen Vorentscheid für einen internationalen Wettbewerb teilnimmt. Beide Songs können zwar identisch sein, müssen sie aber nicht.

  64. Meckie

    02.02.2018 | 11:43

    Ne – bitte keine so „Vorstellungssongs“ bei denen man sich hinterher denkt, „hätte er doch diesen genommen“.

  65. Ruhrpottler

    02.02.2018 | 11:49

    Nähkästchen

    Der Leiter von den Heavytones hat auf eurovision.de in einem Interview aus dem Nähkästchen geplaudert. Als er und andere Beteiligte ,,Perfect Life“ das erste mal gehört haben, soll der Song eigentlich gut gewesen sein mit Höhen und Tiefen und Kanten etc… Aber die Levina-Version soll wohl durch eine Plattenfirma ABSICHTLICH so verunstaltet worden sein, damit es radiotauglich wird etc… lest es euch durch! Des Weiteren soll es eine Ursprungsversion geben.
    —-
    @Thomas Schreiber
    Um die Katastrophe von 2017 besser verstehen zu können und die aktuelle Transparenz auch für die Vergangenheit anzuwenden: Könnte es möglich sein, dass wir die Ursprungsversion von ,,Perfect Life“ hören dürfen? Das hat mich jetzt neugierig gemacht.

  66. Mina

    02.02.2018 | 11:50

    @Matty
    Ja, dass kann ich so unterschreiben.

    Hoffe trotzdem, dass beim VE nur der eigentliche Song vorgetragen wird. Wäre ja dann auch blöd, wenn Bewerbungs- und VE Song der gleiche wären… zweimal das gleiche singen?!

  67. Max

    02.02.2018 | 11:51

    Danke

    an Peter und Herr Schreiber für das interview. Ich finde die neue Offenheit super. Das Verfahren ist ein Schritt in die Richtung. Sogar deutlich mehr als nur ein Schritt. Ich hoffe die Bemühungen werden belohnt. Durch einen tollen ESC Beitrag und auch endlich mal wieder durch eine Platzierung für die wir uns nicht schämen müssen.

  68. Frédéric

    02.02.2018 | 12:07

    @Meckie & escfan05
    Nichts gegen Kritik, aber ihr macht den Vorentscheid hier in einer Weise runter, die ich überwiegend als destruktiv empfinde.
    Es ist schlicht falsch, dass von Schreiber nichts Konkretes kommt – wer in der Lage ist zu lesen UND zu verstehen sollte das auch erkennen.
    Dass Europaweit zahlreiche Castingshow-Absolventen für ihre Länder antreten, habt ihr anscheinend auch nicht mitbekommen/ausgeblendet? Da ist eine 50%-Quote zwar bemerkenswert, aber noch lange kein Skandal. Wäre es eurer Meinung nach logischer, dass Natia bei The Voice gewinnt und bei ULFL direkt aussortiert wird, obwohl beide Entscheidungsprozesse die Öffentlichkeit mehr oder weniger einbezogen? Leuchtet mir nicht ein.
    Die ausgewählten Kandidaten könnten vielleicht noch kantiger sein, aber ich gebe zu bedenken, dass sowas auch schnell zum nächsten Kümmert führen kann und zum 100. Mal: lasst uns doch erstmal die Songs und den Auftritt erleben und dann urteilen!
    Das diesjährige Auswahlverfahren unterscheidet sich zu den bisherigen im Wesentlichen durch die stärkere Einbeziehung von ESC-Fans (sowie internationalen Experten) und erhöhte Transparenz. Was ist daran schlecht?
    Meiner Meinung nach leidet ihr hier auf relativ hohem Niveau und euer Genöle hilft allenfalls dabei, das Experiment der erhöhten Transparenz für nächstes Jahr gleich wieder fallen zu lassen.

  69. Meckie

    02.02.2018 | 12:12

    Oh… Ruhrpottler hat recht.

    „Perfect Life“ wurde tatsächlich absichtlich kaputt-geramscht… absichtlich zur Radiotauglichen Massenware reduziert.
    Herr Schreiber! Sie sind dran…

  70. Meckie

    02.02.2018 | 12:15

    Frederic… ob escfan05 und ich hier nun „rumnörgeln“ oder nicht, dürfte beim zuständigen NDR nun so ziemlich wenn überhaupt für ein müdes Lächeln sorgen… also sei unbesorgt. Wir werden es nicht schaffen die tolle Deutsche VE kaputt zu kritisieren :p
    Wobei ich schon denke, das escfan05 und ich hier tatsächlich sachliche Kritik äußern… nur einige hier (inklusive Herr Schreiber) sind einfach so was von empfindlich, das selbst der Pups von Kritik gleich zum Anlass genommen wird sich erhaben zu empören. Siehe den Thread von Natia, an dem ich persönlich übrigens überhaupt gar nicht teilgenommen habe.

  71. Festivalknüller

    02.02.2018 | 12:15

    @Frédéric
    Sehr richtig gesehen.

  72. BennyBenny

    02.02.2018 | 12:34

    Einige Kommentare hier beweisen, dass das alte Sprichwort „Getroffene Hunde bellen“ immer noch stimmt.

  73. Andi

    02.02.2018 | 12:39

    Ich schließe mich den geschätzten Kollegen Frédéric und Manboy voll umfänglich an.
    Meckie schießt hier eh gegen alles. Da hab ich noch kein positives Wort gelesen.
    Und von escfan05 kommt immer nur die gleiche Leier „Mimimi, da sind drei The Voice-Kandidaten.“ Sie/Er verkennt dabei, dass zwei davon bereits vor 6 Jahren dort aufgetreten sind und in diesen langen 6 Jahren ein eigenes musikalisches Profil sich erarbeitet haben. Sie auf The Voice zu reduzieren, wird ihnen nicht gerecht. Aber das werden die Dauernörgler nie verstehen.

  74. Frédéric

    02.02.2018 | 12:45

    @Meckie
    Dass sowas beim NDR durchaus mehr als nur ein müdes Lächeln provoziert, darüber beschwert ihr euch doch unter anderem (Stichwort „übersensibel“).
    Ich denke zwar auch nicht, dass ein Paar Miesepeter den Vorentscheid kippen werden, aber die Bereitschafft sich hier in den Kommentaren mit euch herumzuschlagen ist womöglich doch sehr begrenzt. Ich persönlich begreife diesen Austausch als gute Chance, Anregungen zu geben und Entscheidungsprozesse positiv zu beinflussen (sorry, wenn sich das ein bisschen geleckt liest).
    Doch wenn ich dann deinen Kommentar von 07:54h lese, wo sinngemäß schlicht „Alles nix Konkretes und sowieso scheisse“ steht, kriege ich schon als Unverantwortlicher schlechte Laune – dabei bin ich für gepflegte Polemik eigentlich durchaus zu haben.

  75. Meckie

    02.02.2018 | 12:46

    Also ich wüsste auch nicht – auf die Vorjahre betrachtet – welches positive Wort ich da anbringen sollte? Wenn man jetzt liest, das Perfect Life absichtlich runterreduziert und weichgespült wurde und der verantwortliche NDR (samt Schreiber) das nicht zu verhindern wusste, bzw. es auch nicht wollte, da fallen mir ganz viele negative Wörter ein, die ich jetzt lieber nicht posten möchte.
    Und dieses Jahr? Ja, also Andi, Frederic, Festivalknüller… lest euch das (schriftliche) Interview oben mal in Ruhe durch… man erkennt sehr schnell, das Schreiber bis heute (!) noch überhaupt keinen richtigen Plan hat, wie es überhaupt werden soll. Bzw. das es ihm, und das merkt man zwischen den Zeilen deutlich, irgendwie auch ein wenig egal es. Was letztlich auch die letzten Jahre widerspiegelt.
    Die Idee der diesjährigen VE erschließt sich mir einfach nicht… 100 Panel-Leute, 19-25 „internationale Juroren“, die aus TVOG-Stars, unbekannten Talenten und aktuellen B- und C-Sternchen die Wahl hatten. Also bisher begeistert mich an diesem Konzept wirklich nichts. Und jetzt wird das Televoting auch noch auf 1/3 zurückgefahren, was ich schon per Se für äußerst fragwürdig halte.

  76. Meckie

    02.02.2018 | 12:47

    Wo hab ich Scheisse geschrieben? Das habe ich gedacht… ja, aber nicht geschrieben.

  77. Meckie

    02.02.2018 | 12:54

    Ich verstehe einfach nicht, was hier manche so „abfeiern“. Was ist denn wirklich neu? Das Aufrufe gestartet wurden und sich mehr oder weniger bekannte Talente bewerben konnten, beworben wurden… das war letztes Jahr auch schon so. Das dann für die ausgewählten Talente 2 „ganz tolle Songs“ ausgesucht wurden, das war letztes Jahr auch schon so.
    Der einzige Unterschied ist das Panel und die internationale Jury. Nur was hätte das Panel und die internationale Jury denn letztes Jahr z.B. ändern können? Zwischen Pest und Cholera ist es doch letztlich egal, für was man sich entscheidet… clevererweise hatte Schreiber dann ja auch mit dem Televoter im letztem Jahr nen „Schuldigen“ gefunden gehabt.
    Also mir reicht es einfach mit ihm. Und mag sein, das ich da auch ein wenig ungerecht werde… aber Herr Schreiber ist absolut ungeeignet in dieser Position als verantwortlicher für den deutschen ESC (Beitrag). Das mag von mir aus unverschämt klingen, von mir aus darf Herr Schreiber und der NDR das auch gerne lesen. Ist mir egal.

  78. manuel d.

    02.02.2018 | 12:58

    Also einige von Euch vergreifen sich mal wieder recht herablassend im Ton. Da kann man sich echt fast nur noch schämen…
    .
    Fakt bleibt ja wohl eine transparente Haltung vom NDR – hier in persona Herrn Schreiber – die wir so noch nie hatten. Das sollte man mal respektieren und wertschätzen, das müsste er in dem Umfang nun wirklich nicht tun.
    Das 3 Wochen vor einer Vorentscheidung noch an Schräubchen gedreht wird, um eine möglichst tolle Show auf die Beine zu stellen, dass ist doch völlig in Ordnung und zeigt doch nur, dass der ESC ernst genommen wird. Zudem hat Herr Schreiber in dem Interview umfangreich erklärt, wieso noch bei 2 Acts um den richtigen Song gerungen wird.
    Das ist alles arbeitsintensiv und wurde so wohl auch noch nie von den Verantwortlichen vollzogen.
    .
    Und zu der elendigen Diskussion um Nadia: Sie passt wohl wie niemand anderes in den Gedanken Künstler zu suchen, die nicht aalglatt sind, sondern besonders und mit Ecken und Kanten. Wer gegenteiliges behauptet, hat wohl noch nie einen Auftritt von Ihr gesehen. Es ist nur allzu logisch, dass gerade Sie im Auswahlverfahren in diesem Jahr weit gekommen ist.
    .
    Ich kann von mir behaupten, dass ich lange nicht mehr so interessiert an der deutschen Vorentscheidung war. Das in meinen Augen endlich an den richtigen Schrauben gedreht wurde und das ich mich schon fast wundere, welchen Aufwand der NDR betreibt, gerade zu uns Fans/Interessierte so transparent zu sein. Das ist nämlich harte Arbeit – das sollte man nicht vergessen.
    Bisher gibt es für mich nur eine Schräglage in diesem Jahr, weshalb ich vermute am Ende nicht glücklich mit dem Gewinner zu sein. Aber trotzdem weiß ich, dass der Weg zu unserem Beitrag in diesem und hoffentlich auch in den nächsten Jahren, vieles viel besser macht als zuvor und darüber freue ich mich und bedanke ich mich.

  79. Meckie

    02.02.2018 | 13:02

    Manuel D:
    Bitte zitiere dann auch schon entsprechende Stellen des „herablassenden“ Tones.
    Sorry Leute, hier ist Demokratie – und wenn man auch zuweilen in der Politik nicht mehr so ganz das Gefühl hat, das Demokratie = Meinungsaustausch ist, so sollte man sich das so im Privaten vielleicht doch noch bewahren.
    Also wenn hier sich beschwert wird, dann doch bitte die entsprechenden „verwerflichen“ Stellen zitieren.
    Ansonsten wird es so ein Pauschal-Urteil ala Herrn Schreiber (Natia-Treadh), dem man kaum folgen kann, wenn man sich die Kommentare dann mal tatsächlich durchliest.

  80. escfan05

    02.02.2018 | 13:03

    @Frederic: Mach mal ein Nachhilfekurs in Sachen Demokratie und Meinungsfreiheit. Ich gebe zu, das was bisher gelaufen ist, ist jetzt mal etwas besser, etwas durchdachter und nicht ganz so amateurhaft wie in den letzten Jahren. Meckie und ich habe absolut sachliche Kritik geübt. Dann lies es halt nicht. Und außerdem wenn nur den Verantwortlichen Zucker in den Hintern geblasen wird, wie es der Interviewer bei dem Schreiber gemacht wird und nur geschleimt wird, dann wird sie nie was zum besseren ändern.

  81. escfan05

    02.02.2018 | 13:31

    @Meckie: Ich gebe dir absolut Recht. Manche User wissen halt nicht was Meinungsfreiheit und Demokratie ist. Ebensowenig der Herr Schreiber, besonders dann wenn er normale Meinungsäußerungen mit Schmähungen und Beleidigungen in den Sozialen Netzwerken gleichsetzt. Das Schlimme ist das der Interviewer, dem Schreiber auch noch zustimmt, als das er sich vor seine User stellt. Demokratie bedeutet auch, das man Kritik äußern kann und nicht alles toll finden muss, was einem vorgesetzt wird. Besonders dann nicht, wenn man in den letzten Jahren so jämmerlich versagt hat, wie der NDR beim ESC. Und ob das dieses Jahr wirklich bedeutend besser wird, steht vollkommen in den Sternen. Es zählt nur das, was im Mai beim ESC rauskommt. Da ist mir die sogenannte Transperenz und das Vorgeplänkel mit der Roadshow wirklich vollkommen egal.

  82. Maximilian

    02.02.2018 | 13:39

    @escfan05 Ihr habt keine konstruktive Kritik geäußert. Wo ist die Gegenüberstellung von positiven und negativen Aspekten des Vorentscheids? Wo sind mögliche Verbesserungsvorschläge? Eure Kommentare sind absolut keine Kritik, sondern nur Gemecker. Ich kann dir übrigens auch mal die Meinungsfreiheit und Demokratie ans Herz legen. Ein wichtiger Aspekt der Meinungsfreiheit ist gegensätzliche Meinungen zu akzeptieren, die eigenen Meinungen beizusteuern und einen Kompromiss auszuhandeln. Du hast das ganze wohl noch nicht so ganz verstanden.

  83. escfan05

    02.02.2018 | 13:47

    @Maximilian: Es ist nicht die Aufgabe von Meckie und mir die Arbeit von den Verantwortlichen zu machen. Die kriegen dafür richtig Kohle und die haben es in den letzten Jahren überhaupt gar nix auf die Kette gekriegt.

  84. Manboy

    02.02.2018 | 13:51

    @Andi
    Schön, dass du mich also Kollege schätzt. Freue mich über so positive Rückmeldung. Danke dir.

  85. Maximilian

    02.02.2018 | 13:56

    @escfan05 Es geht aber nicht um die letzten Jahre. Da ist eine Menge schief gelaufen. Es geht um dieses Jahr und da ist Kritik erst wirklich angebracht, wenn die Songs veröffentlicht wurden und die Show auch schon über die Bühne gebracht wurde. Man kann ein Restaurant ja auch nicht kritisieren ohne es besucht zu haben

  86. alkibernd

    02.02.2018 | 13:57

    Die transparente Haltung des NDR ist im übrigen eine Selbstverständlichkeit. Wir sind Gebührenzahler und folglich wird Herr Schreiber von uns bezahlt. Ist also kein „Gnadenakt“.

  87. alkibernd

    02.02.2018 | 14:03

    @Maximilian

    Ein Restaurant, in dem sich schon etliche Gäste eine Salmonellenvergiftung zugezogen haben, kann man sehr wohl kritisieren, ohne es selber probieren zu müssen. Gut, er lässt seine Gästen nun in die Kochtöpfe kucken (hoffentlich die richtigen) und überprüfen, ob die Köche auch die Hände gewaschen haben. Wenn ich aber ein bis sechs vergammelte Hühner auf dem Großmarkt eingekauft habe, retten diese Maßnahmen nichts.

    Aber ein mulmiges Gefühl beim Speisen bleibt vorerst schon !

  88. Meckie

    02.02.2018 | 14:04

    Die Gegenüberstellung von positiven und negativen Aspekten des diesjährigen VE? Okay.

    positiv:
    Die VE fällt auf einem Donnerstag. Somit müssen sich das zu erwartende Desaster nicht so viele anschauen

    negativ:
    Schreiber ist trotz andauernder Erfolgslosigkeit immer noch Verantwortlicher
    Letztlich wird das letztjährige „Konzept“ dem Grunde nach nur kopiert. D.h. Aufruf im Internet – interne Vorauswahl – interne Endauswahl für die VE. Dieses Jahr heißen die Entscheidungsgremien nur Panel und internationale Jury. Gut für den NDR wenn es schief läuft.
    Dann werden Songs „auf den Laib geschrieben“. Nun, das kann gut gehen, ist nicht zwingend zum Misserfolg verdammt, war es in den letzten Jahren aber immer.
    Schon jetzt kündigt Herr Schreiber an, dass nach der VE noch richtig viel am Auftritt und so gearbeitet werden muss. Mich schaudert es da, wenn ich an „Ghost“ und „Perfect Life“ denke, an „Black Smoke“ oder „Is it right“… oder gar „Glourious“… allesamt vergeigte „Inszenierungen“ – verantwortlich, richtig der NDR unter Herrn Schreiber.
    Dann 1/3 Televoting gegenüber 2/3 Voting von 119 Männeken (100 Panel und 119 internationale Jury)… nun gut.

    sorry mir fällt wirklich nix positives ein…

    Und dennoch – selbstverständlich. Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, das irgendwann dann ja doch mal wieder ein guter Titel dabei sein muss. Und genau um den geht es ja… also… und wenn wir diesen haben werden, dann werde ich auch sagen „Ja, das ist ein toller Song“. Was allerdings nichts an meiner grundsätzlichen Kritik ändert.

  89. Manboy

    02.02.2018 | 14:05

    Will hier mal abschließend keinen speziell ansprechen!!! Aber bei den ewigen grundlosen Nörgler in unserer Gesellschaft habe ich immer das Gefühl, dass das im wahren Leben frustrierte und gescheiterte Existenzen sind, die selber absolut nichts auf die Reihe bekommen und denen es nur darum geht schlechte Laune zu verbreiten. Wie gesagt, ich meine hier im Blog niemand speziell.

  90. Little Imp

    02.02.2018 | 14:08

    Man sieht hier vor allen Dingen schön, dass für einige das Glas immer halb leer ist und für andere halb voll. Das hat erst einmal gar nichts mit Meinungsfreiheit und Demokratie zu tun. Und ohne jetzt irgendetwas bewerten zu wollen: Manche Meinungen und Diskussionen werden hier einfach zu oft wiedergekäut. Das wird wirklich langsam ermüdend.

  91. Manboy

    02.02.2018 | 14:10

    Und noch eines: wenn jemand alles nicht passt, der guckt eben die Sendung nicht an. Ganz einfach!

  92. Meckie

    02.02.2018 | 14:13

    Oh doch. Das lass ich mir sicher nicht entgehen… mal gucken, vielleicht sagt ja auch wieder jemand live auf der Bühne den ESC ab. Oder es gibt andere Peinlichkeiten. Nein, natürlich wird das gesehen.

  93. alkibernd

    02.02.2018 | 14:14

    @Manboy

    Ich zum Beispiel bin eine total gescheiterte Existenz, habe in meinem Leben nichts auf die Reihe bekommen und bin so frustriert, dass mir alle Mans, aber auch Boys abhanden kommen und muss jetzt sogar in einem karnevalesken Rollenspiel im Auftrag des Kölner Festkommitees den Aschermittwoch verkörpern.

  94. Meckie

    02.02.2018 | 14:15

    Little Imp… es tut mir Leid, das Dich das alles ermüdet… aber immerhin ist es hier ja ein Diskussionsforum… was willst hier sonst machen?

  95. Little Imp

    02.02.2018 | 14:23

    @ Meckie

    Im letzten Jahr wurden die Songs eben nicht auf den Leib geschrieben. Man hatte die beiden Songs, die dann auf die jeweiligen Sänger (und auf Radiotauglichkeit) zurechtproduziert wurden. Siehe auch das Interview mit Herrn Dalheimer auf eurovision.de. Auch eigene Songs sind in diesem Jahr möglich. Das ist in diesem Jahr definitiv ein Fortschritt!
    .
    Diskussionen gerne, aber doch nicht ständig über dieselben Dinge (z. B. das The-Voice-Thema, das immer mal wieder jemand – sei es die halbvoll- oder halbleer-Seite – aufgreift).

  96. Meckie

    02.02.2018 | 14:25

    Ja, aber es wurde doch jeweils eine Version von „Perfect Life“ und wie hieß das andere nochmal? den jeweiligen Leuten „auf den Laib geschrieben“. So wurde es ja gerade zu beworben.
    Aber das kann ja auch gut gehen. Das Hauptproblem der letzten Jahre waren halt die dünnen Songs – und da muss man doch in verantwortlicher Position erkennen, das es so nicht hinhauen kann.

  97. alkibernd

    02.02.2018 | 14:27

    Gibt es nicht heutzutage Teleprompter oder warum muss man den Sängern das Lied auf den Leib schreiben?

  98. Adrian

    02.02.2018 | 14:31

    Noch so ein Restauranttesterbeitrag und ich nenne mich ab sofort alkiadrian..:D

  99. manuel d.

    02.02.2018 | 15:09

    Vielleicht sollte man einfach dieses „Diskussionsforum“, bzw. diese Kommentarfunktion generell abschalten. Gibt ja leider genügend Personen, die den Unterschied zwischen „meckern“, „Besserwisserei“, „Vorverurteilung“, „eigene Meinung als die einzig richtige hinstellen“ und konstruktiv Kritik äußern nicht kennen.

  100. Thorsten

    02.02.2018 | 15:27

    Fremdschämen und andere Unbefindlichkeiten

    Manchmal frage ich mich, ob mache hier vor der Kommentarabgabe dem Gott des Alk(i)ohol gehuldigt haben oder nur voller Verachtung und Niedertracht dem Herrn Schreiber „eins Auswischen“ wollen. Das geht an 3 Leute hier, die nur Dauernörgler sind.
    Wenn sich Herr Schreiber schon die Mühe macht, sich hinsetzt und in diesem Blog etwas postet, um mehr Offenheit und Transparenz rüberzubringen, dann sollte man dem Herrn dankbar sein und auch Respekt zeigen. Manche hier haben das anscheinend nicht beigebracht bekommen. Respekt bedeutet hier nicht wie die Lemminge alles Gut zu heissen – aber die Art und Weise, wie man damit umgeht sollte schon stimmen. Ich muss eingestehen, dass ich mich für manche Kommentare werter Herren/Damen fremdschäme. Vielleicht ist es ja auch die Absicht von Meckie & Co. diesen Blog kaputt zu machen (was ich nicht hoffe).

    @Herr Thomas Schreiber – bitte führen Sie das neue Projekt auch im nächsten Jahr fort und verbessern Sie es an den Stellen, an denen es noch etwas klemmt (evtl. früher die Suche nach Songs/Künstler aufnehmen und wie ein Vorredner/Vorschreiber schrieb, vielleicht noch offener mit verschiedenen Musikstilen (von Volksmusik bis Rock, von Pop bis Punk) antreten (evtl. auch wie Frankreich mit 2 Halbfinal Shows).

  101. alkibernd

    02.02.2018 | 15:35

    @Thorsten, Du kannst Dich so viel schämen wie Du möchtest, das ist ein schamfreies Land für das Recht, Dich allüberall zu schämen, devot zu sein und dabei über die Ohren zu erröten. Das wurde schließlich in harten Kämpfen der bürgerlichen Revolution unter Einsatz von viel Blut und Schamhaar opfervoll erkämpft

    Meinen Fremdsegen hat Du auf jeden Fall. !

  102. flo

    02.02.2018 | 15:45

    „Sehr geehrter, lieber Herr Schreiber“
    Schleimspur deluxe

  103. alkibernd

    02.02.2018 | 15:49

    Ich hoffe er ist bei Lecken von Speichel und anderen Körperflüssigkeiten auch in den Situationen derart behende, in denen es wirklich Freude bringt;-)

  104. Chris98

    02.02.2018 | 15:52

    An die, die meinen, es würde sich bei der Auswahl der Songs nichts tun:

    Genau das ist doch die Neuerung, von der man sich die größte Wirkung erhofft! Man konnte sich scheinbar endlich von den üblichen Plattenfirmen lösen und hat sich somit von Altlasten getrennt, die doch in den letzten Jahren überwiegend versucht haben (und das hat man 2016 stark gesehen), irgendwelche Albenfüller von Bands einzubringen, die mal wieder etwas Promo brauchen, oder eben die beiden Songs wie z.B. Perfect Life im letzten Jahr nach ihrem Willen zu verändern, so dass es scheinbar für die Labels passt. (Ich finde aber auch, dass die Originalversion von Perfect Life zu langweilig ist, die konnte man soweit ich weiß kurz im Einspieler von Lindy Robbins im Vorentscheid hören)

    Das ist doch dieses Jahr anders: Soweit ich weiß hat jeder Kandidat einen Song extra für den Vorentscheid geschrieben, das wurde durch das Songwriting-Camp unterstützt. Damit dürfte es ja eigentlich (das sehen wir in 2 Wochen) keine typische Albumware geben.
    Wenn man die Teilnehmer in den letzten Wochen in den sozialen Netzwerken verfolgt hat, konnte man auch sehen dass viele von ihnen unabhängig vom Songwriting-Camp im Studio waren, teilweise auch mehrere Tage bzw. Wochen (Michael Schulte, Xavier, Ivy…)
    Ob sich das neue Konzept auszahlt wissen wir, wenn wir die Songs kennen. Aber warum soll man nicht auch einfach mal was neues ausprobieren können? So ein Konzept hatten wir jedoch noch nie!

  105. JaNL

    02.02.2018 | 15:58

    @Meckie
    auf den LEIB, Sänger sind doch keine Brote!
    Apropos: du und Konsorten gehen mir ganz schön auf den LEIM mit euerem bodenlosen Rumgenöle

  106. Mina

    02.02.2018 | 16:01

    Du meine Güte, wie alt seid ihr eigentlich? Ist ja hier langsam schlimmer wie im Kindergarten! Ist es wirklich sooo schwer vernüftig miteinander umzugehen und zu diskutieren?

  107. alkibernd

    02.02.2018 | 16:06

    Wir müssen dringend für heute abend einen Vorentscheid ansetzen, sonst eskaliert das hier noch.
    Vielleicht könnte die Schweiz vorziehen? Die ist doch sonst für jede Friedensmission zu haben;-))

  108. Mina

    02.02.2018 | 16:09

    Du meinst wegen der angeblichen Neutralität die wir Schweizer haben? :-)

  109. alkibernd

    02.02.2018 | 16:11

    JA , und Ihr habt doch Genf und das Rote Kreuz und überhaupt viele Verdienste (Sehen wir einmal von FIFA und IOC ab;-))

  110. Mina

    02.02.2018 | 16:13

    Und die beste Armee der Welt…. :-))

  111. escfan05

    02.02.2018 | 16:14

    @Manhunt: Wie war das mit dem herablassenden Ton. Deine Hausfrauenpsychologie kannste für dich behalten. Ich wollte noch was zu den Verbesserungsvorschlägen sagen. Viele User, darunter ich und auch Meckie haben in den letzten Jahren unzählige Verbesserungsvorschläge gemacht, aber die hat der NDR immer ignoriert. Ich stimme Alkibernd sonst nie zu, aber das Transparenz, bei einem gebührenfinanzierten Sender eigentlich selbstverständlich ist, da stimme ich vollkommen zu. Das ist nix, für was man sich bei Schreiber immer bedanken müsste und ihm ein Denkmal bauen muss. Klar muss man die Songs abwarten, aber mal ehrlich glaubt hier irgendjemand ernsthaft an DEN Oberknaller? Herr Schreiber hätte nach seiner desaströsen Bilanz in den letzten Jahren schon längst zurücktreten müssen. Die letzte Top Ten-Platzierung, die der NDR ohne Hilfe von Stefan Raab vorweisen kann, stammt aus dem Jahr 2001. Platz 8 mit Michelle. Ansonsten gab es immer, wenn Raab dem NDR nicht geholfen hat, Pleiten. Ich wünsche es mir natürlich das es dieses Jahr anders wird, aber große Hoffnung habe ich nicht. Und zur übermäßigen Euphorie gibt es auch überhaupt keinen Anlass.

  112. alkibernd

    02.02.2018 | 16:14

    Und außerdem habt Ihr Euch schon länger an schlechte VE-Musik (eigentlich seit 1956) gewöhnen können, einige aufrechte Nörgler unter uns liefern sich ja noch die letzten schwachen Nachhutscharmützel ;-))

  113. Mina

    02.02.2018 | 16:33

    Die Nörgler gehören halt irgendwie mit dazu zum ESC. Hier werden die Stimmen auch immer Laut, wenn die CH mal wieder nicht über den Halbfinal rauskommt; wieso man an dem sch… noch überhaupt mitmacht etc.
    Hey Leute! Wer’s nicht mag, soll’s nicht gucken. Wer’s Konzept vom VE nicht mag, soll’s erst mal besser machen! Und wenn am Schluss sowohl die Schweiz nicht übers HF rauskommt und D irgendwo im hinteren Drittel landet: Die Welt geht deswegen nicht unter! Der ESC hat wie Olympia seine eignen Gesetze. Man kann nur hoffen den Song dahin zu schicken, der den momenten Nerv der Leute trifft. Der Song, der dieses Jahr hinten landet, könnte genauso gut im Folgejahr der Siegertitel sein. Wer weiss das schon?! Ich mag ja auch nicht jeden Tag den gleichen Musikstil hören.
    Lasst die Nörgler nörgeln. Wäre ja auch langweilig, wenn jeder die gleiche Meinung hätte. Es gibt nur den kleinen feinen Unterschied zwischen konstruktiver Kritik und einfach sagen: Das mag ich nicht oder das ist doof.

  114. Righthandedless

    02.02.2018 | 16:36

    @Manboy @Little Imp @Maximilian @Frédéric @Andi @manuel d. @Thorsten @Chris98 @JaNL

    DANKE! Ohne euch wäre die Kommentsektion hier vor lauter Nörglerei kaum auszuhalten :D
    Ich bin echt froh dass es noch Leute gibt, die die Neuerungen und Verbesserungen wie ich sehen und schätzen und auch hier ein bisschen kontra geben. Das hab ich nämlich inzwischen aufgegeben…..

  115. Manboy

    02.02.2018 | 16:40

    @escfan05
    Ich heiße Manboy, nicht Manhunt! Fehler 1
    Wenn dann Hausmännerpsychologie – habe aber einen ganz anderen Beruf. Somit Fehler 2
    Du hast Verbesserungsvorschläge gemacht – meinst wohl eher herablassend anderen Vorwürfe unterbreitet. Und somit Fehler Nummer 3.
    Wie hat heute schon BennyBenny richtig gesagt: Getroffene Hunde bellen.
    Weiß gerade nicht, ob ich deine Kommentare lachhaft oder traurig finden soll. Klinge mich jetzt mal aus. Ist mir echt zu kindisch und niveaulos. Bin von den anderen aufrichtigen Kommentorenkollegen hier was besseres gewöhnt. Allen noch einen schönen Tag. Bis morgen im Melloliveblog.

  116. Gaby

    02.02.2018 | 16:57

    Eigentlich wollte ich hier nichts mehr posten, da mir teilweise der Umgangston gar nicht gefällt. Warum kann man nicht vernünftig miteinander diskutieren, und auch mal andere Meinungen akzeptieren, ohne sich direkt so anzugehen? Aber nun ja, bin ich halt inkonsequent.
    Auch ich habe mich in dem entsprechenden Tread kritisch zu Natias Teilnahme geäussert, und geschrieben, dass der ESC eine Nummer zu gross für sie ist (im Moment noch). Wobei sie durchaus eine gute Stimme hat. Daran kann ich nichts Beleidigendes erkennen.
    Und ich finde es auch gut, dass Herr Schreiber sich äussert und sich den Fragen der Fans stellt. Aber man wird doch diese kritische Meinung haben dürfen. Gegen die früheren Castingteilnehmer ist im Grunde ja gar nichts einzuwenden, zumal sie ja schon gewisse Erfahrungen sammeln konnten.
    Und dass einige nicht so euphorisch sind, kann ich auch irgendwie verstehen, ist schliesslich den Ergebnissen der letzten Jahre geschuldet.
    Ich warte erst einmal die Songs ab, bisher kann man ja soviel noch gar nichts sagen.

  117. Little Imp

    02.02.2018 | 16:57

    @ JaNL

    Wer weiß, wer weiß. Nach Dustin the turkey vielleicht bald Bernd das Brot beim ESC?

  118. Manboy

    02.02.2018 | 17:03

    @Thomas Schreiber
    Bisher kann man kaum was aussetzen. Alles steht und fällt mit den Liedern. Danke, dass Sie uns Fans so einbinden, sich hier zu Wort melden und die Erneuerung trotz vieler Fehlentscheidungen der letzten Jahre vorantreiben. Wünschenswert wäre für nächstes Jahr eine größere Teilnehmerzahl (20 Teilnehmer auf 2 Vorrunden aufgeteilt wäre meine Vorstellung mit ganz unterschiedlichen Musikstile) als Weiterentwicklung. Aber ansonsten finde ich den Auswahlprozess richtig und zielführend. Auch wenn vielleicht dieses Jahr noch nicht alles perfekt laufen sollte, sollte der eingeschlagene Weg weitergegangen werden. Herzlichst Manboy

  119. Frédéric

    02.02.2018 | 17:08

    Das ist hier schon derart absurd, dass ich es eher lustig finde (und das ist nicht herablassend gemeint – ich mag alkibernds … ähm … kantigen Humor;). Und obwohl es schon ein bisschen trollig zugeht, noch zwei Gedanken:
    — Transparenz —
    Was viele hier lobend hervorheben und von anderen als ganz banale Pflicht des Senders abgetan wird, ist nach meinem Dafürhalten nicht dasselbe. Denn ich bin mir sicher, dass niemand vom NDR verpflichtet ist, mit einem kompletten Team auf Deutschland-Tour zu gehen und zum neuen Konzept Rede und Antwort zu stehen.
    Genauso bin ich sicher, dass auch niemand die Pflicht hat, exklusive Interviews mit dem Prinz Blog zu führen und darüber hinaus noch die Kommentare zu lesen und auch noch zu beantworten.
    Die Informationen die der NDR seinem Gebührenzahler schuldet, sind nach meinem Dafürhalten in Sphären zugänglich, für deren Durchdringung ich zu faul wäre und mit großer Wahrscheinlicheit auch der wildgewordene Mob besorgter ESC-Fans.
    Also gerne nochmal: Danke, mein liebster NDR! Mit Zucker und Sahnehäubchen oben drauf!

    — der gute Vorentscheid? —
    Vielleicht mögen die Herren „Kritiker“ sich in dieser Sache mal zu den bisher bereits laufenden Vorentscheiden äussern, denn ich habe das Gefühl, dass das Gemotze hier auch noch genaus groß wäre, wenn die Kandidaten z.B. Lisandro, Malo, Igit, Emmy, Nassi und Madame & Monsieur heißen würden. „Alles Casting-Show-Gülle, Versager und/oder Midtempo-Langweiler – klar müssen wir die Songs noch anhören, aber das kann nix werden, ich weiss es einfach!“

  120. Little Imp

    02.02.2018 | 17:14

    @ escfan05

    Nur weil etwas selbstverständlich sein sollte, heißt nicht, dass es auch selbstverständlich ist. Und die Transparenz war eben in den letzten Jahren, Jahrzehnten eben nicht selbstverständlich. Warum sollte man bei aller berechtigten Kritik nicht durchaus auch einen Schritt vom „Versäumnis“ hin zu einem „erwartbaren Normzustand“ loben oder loben dürfen?

  121. 4porcelli

    02.02.2018 | 17:24

    Abgesehen vom endlosen Gemeckere einiger Leute (vielleicht solltet Ihr 2 das Hobby wechseln und Bayern oder PSG-Fans werden, da gewinnt man meistens auch wenn einem das Spiel an sich egal ist) – Ihr macht Euch wirklich lächerlich, wenn Ihr auf Kritik auf pseudo-hysterische Art mit „das ist hier eine Demokratie, geh doch nach Nordkorea“ reagiert. Die einzig mögliche Steigerung („Das ist ja wie im 3. Reich“) habt Ihr immerhin ausgelassen.
    @Manboy – Manhunt4Manboy wäre doch auch eine interessante Nick-Option.

  122. alkibernd

    02.02.2018 | 17:38

    Geh doch ins NDR-Funkhaus !

  123. Kjetil

    02.02.2018 | 18:11

    Letztes Jahr wurden vier Länder aus der Top 5 von ehemaligen Castingshow-Teilnehmern vertreten.

    Salvador Sobral war 2009 bei Ídolos
    Kristian Kostov war 2014 bei The Voice Kids und 2015 bei X Factor
    Blanche hat 2016 bei The Voice teilgenommen
    Und Robin Bengtsson 2008 ebenfalls bei Idol

    Das wollte ich an dieser Stelle einfach nur mal erwähnen

  124. Rusty

    02.02.2018 | 18:33

    Mensch Leute ;-)
    Ich würde mir wünschen, dass ihr alle in ein Blogger-Live-Camp geht:-)
    Und Herr Schreiber am besten gleich mit dazu.

    Wäre doch mal ein ganz neuer Ansatz……

  125. roxy

    02.02.2018 | 18:38

    Dieses Jahr ist es jedenfalls besonders spannend, weil wir überhaupt nicht einschätzen können, was uns beim Vorentscheid erwarten wird….
    Ich habe mich auch schon öfter kritisch über das diesjährige Auswahlprozedere geäußert und erwarte mir nicht viel, aber wenn was Gutes dabei herauskommt, werde ich mich natürlich freuen. Wenn nichts Gutes dabei herauskommt, werde ich aber nicht auf Besserwisser machen.

  126. Mareike Kaa

    02.02.2018 | 18:51

    Ich persönlich finde ja den deutschen Vorentscheid generell uninteressant. Letztes Jahr habe ich mir aber zum ersten Mal einen deutschen VE (oder einen VE überhaupt) komplett angesehen, weil mir das Konzept so spektakulär irregeleitet vorkam. (Ich habe eine schwarze Seele.)
    Dass es mich diesmal wieder nicht besonders juckt, ULfL zu kucken, ist also schon mal ein gutes Zeichen. ;-)

  127. 4porcelli

    02.02.2018 | 19:09

    @Lieber in die WDR-Arkaden, um Deinen Aschermittwoch-Auftritt zu sehen ;-)

  128. alkibernd

    02.02.2018 | 19:49

    Wenn Du versprichst, hinterher nicht wieder zu meckern;-)

  129. biobanane (210)

    02.02.2018 | 20:13

    Was ist eigentlich so schwer daran, einfach zwei Kommentatoren zu ignorieren. Es gibt nun mal Menschen, die scheinbar zu wenig Aufmerksamkeit haben und sich diese in Foren suchen. Und am einfachsten bekommt man die, in dem man nervt, dann gibt es immer einen der darauf reagiert. Und obwohl jeder den Spruch kennt, solange ihr auf Trolle regiert haben sie ihr Ziel erreicht und geben keine Ruhe. Und nein das hat nichts mit Diskussion zu tun, die ist von den beiden nicht gewollt. Diskussion bedeuten nämlich, dass man auf den Partner eingeht und nicht immer das gleiche schreibt.

  130. alkibernd

    02.02.2018 | 20:22

    @biobanane

    You made my day ! Mir fehlte noch ein Karnevalskostüm und ein Troll ist natürlich leicht hinzukriegen und sehr originell. Fürchte allerdings, das nicht einmal die Trolle im Kölner Karneval in Ruhe gelassen resp. ignoriert werden.

    In diesem Sinne. Alaaf und Stößchen !

  131. 4porcelli

    03.02.2018 | 02:54

    @alkibernd – wie bitte, ich darf nicht meckern? Das ist ja wie in Nordkorea oder bei trump!

  132. escfan05

    03.02.2018 | 10:41

    @Little Imp: Was nützt die tollste Transparenz, wenn am Ende doch nur wieder der letzte Platz rausspringt? Und so transparent war das gar nicht. Wo ist denn die offizielle Liste der Top 20? Und warum wurde das Voting der Juries und des Eurovisionspanel nicht öffentlich gemacht, so das man sehen konnte, ob es da Unterschiede gegeben hat? Außerdem auf diese komische Roadshow, könnte ich gerne verzichten, wenn der NDR ein Konzept finden würde für die VE das für viele Jahre endlich tragen würde.

    Wieder einmal macht der NDR keinerlei Werbung im Fernsehen für den Vorentscheid. Transparent wäre es auch, wenn man die Video von Lissabjörn so kurz vor der Tagesschau zeigen würde. Im Internet schauen das doch nur die Fans, der normale Zuschauer sieht das nicht. Nachher wird sich dann wieder gewundert, das die Quoten für die VE wieder so schlecht sind. Aber für gute Quoten muss man auch was tun.

  133. Mina

    03.02.2018 | 11:36

    Jetzt schon Werbung für den VE zu machen finde ich etwas verfrüht. Selbst bei anderen Sendungen oder Spielfilmen wird meist erst ein- bis eineinhalb Wochen vorher Werbung gemacht. Wenn man jetzt schon anfängt jeden Tag Werbung für den VE zu machen, gucken die Leute dann auch nicht, weil sie zu genervt sind.

  134. Little Imp

    03.02.2018 | 11:52

    Überhaupt wäre Lissabjörn vor der Tagesschau keine Transparenz, das wäre Werbung für den Vorentscheid. Hier geht es auch erst mal gar nicht um Transparenz oder um den letztendlichen Erfolg beim ESC, sondern um die Wertschätzung der wirklich exorbitant höheren Öffentlichkeits-, bzw. Fanarbeit der Verantwortlichen im Vergleich zu den Vorjahren. Ich weiß zwar, dass einige die dafür aufgewendeten Ressourcen lieber in einen guten Vorentscheid investiert sähen, aber noch können der Vorentscheid und das Ergebnis beim ESC ja gut werden. Und da ich diesen Aufwand von Herrn Schreiber, der eben im Hauptberuf nicht nur ESC-Verantwortlicher ist, und seinem Team eben nicht für selbstverständlich halte, bedanke ich mich gerne dafür.

  135. flo

    03.02.2018 | 12:50

    Ihr solltet ihm vielleicht auch langsam mal die Frage stellen, was ist, wenn das alles wider Erwarten doch schief geht und Deutchland wieder unter den letzten drei landet… Zieht er dann selber auch mal Konsequenzen und sieht ein, dass er der falsche Mann ist? Oder wird im nächsten Jahr das xte neue große Ding versucht?

  136. Andi

    03.02.2018 | 12:51

    @escfan05:
    Es wurde gestern abend in der NDR Talkshow Werbung für den ESC gemacht. Es wurden sogar alle Kandidaten kurz vorgestellt bzw. eingespielt.
    Aber Hauptsache, du hast wieder mal dein Genörgel anbringen können, ohne was Genaueres zu wissen. Ist ja auch viel einfacher so.

  137. alkibernd

    03.02.2018 | 12:58

    @Littel Imp

    ich stimme Dir zu: man soll den Tag nicht vor dem Abend schelten. Hoffen wir auf einen genialen kompositorischen Einfall, der uns und die Weil entzückt.

    Ich wollte auch bis zum 22. Februar das Wasser halten, allerdings missfallen mir der Ton und die Aussagen des neuerlichen Schreiber-Runderlassumschlags nicht. Ich mag den Mann nicht – was kein Kriterium ist, meine aber, dass er sogar für den ESC und unsere community schädlich ist: ich weise nur auf das Naidoo-Gate hin: Ein schlimmes politisches Desaster, eine eitle Steigbügelhalterei insbesondere auf der Folie dessen, was sich Herr Naidoo hinterher wieder geleistet hat.

    Wenn der NDR wieder scheitern sollte, scheint das bisherige Attribuierungsmuster von Herrn Schreiber darauf hinaus zu laufen, dass er ja alles versucht habe und die Merkel oder die Fans oder das asocial media oder der Interpret oder das portugiesische Dämmerlicht Schuld seien:.

    Er hat eben alles bloß versucht, oder in meiner Sicht das falsche.
    Meine Befürchtung ist, dass Deutschland wegen Schreibers Leistungsbilanz 2019 dann nicht mehr teilnehmen könnte. Solche Schlussfolgerungen ziehen Leute,die sich auf diese Weise in Interviews gerieren. Dem gilt es kritisch vorzubauen

    Hoffen wir, dass es nicht so kommt, im Songwritercamp viel Absinth getrunken wurde und so ein genialer Einfall herniedergegangen ist.

    Und ewig grüßt das Nörgeltier ;-))

  138. Cal X

    03.02.2018 | 13:14

    Meine Befürchtung ist, dass Deutschland wegen Schreibers Leistungsbilanz 2019 dann nicht mehr teilnehmen könnte.
    .
    Ist euch schon in den Sinn gekommen, dass ihr den ESC vielleicht ein bisschen zu ernst nehmt?
    .
    Hier geht es im Endeffekt nur um eine Unterhaltungsshow ohne ernsthafte Konsequenzen fernab des ersten Platzes. Die Karten werden jedes Jahr neu gemischt und die meisten Leute vergessen eh schon nach zwei Minuten, was beim letzten ESC alles los war. Es ist ein verdammt schönes Hobby, aber Leute, ernsthaft… Sucht euch auch mal ein Leben fernab des ESC. Das kann euch selbst doch keinen Spaß mehr machen, wenn ihr praktisch 24/7 trotzig-nölig hier abhängt.

  139. alkibernd

    03.02.2018 | 13:22

    Du kannst ja mal in ein Bundesliga-Fußballstadion und beim dritten Gegentor geben die Heimmannschaft verkünden (in Köln ginge das grad gut) :

    „Ist euch schon in den Sinn gekommen, dass ihr den Fußball vielleicht ein bisschen zu ernst nehmt? Beim nächsten Spiel werden die Karten neu gemischt“, in der zweiten Liga gibt es ja auch ansehnlichen Fußball … usw usf.

    Dein farbenfrohes Gesicht hinterher dürfte dann aber mit Karneval wenig zu tun haben;_))
    .

  140. Cal X

    03.02.2018 | 13:26

    Drohst du mir jetzt Schläge an? Ist das dein Gegenargument? ;-)

  141. sunny42

    03.02.2018 | 13:34

    Ich glaube schon das der Vorentscheid dieses Jahr besser sein wird als die letzten Jahre ob nun das richtige Lied gewählt wird habe ich so meine Zweifel . Der deutsche Wähler sollte mal sein Köpfchen einschalten und wirklich das beste Lied wählen und nicht den beliebtesten Teilnehmer der momentan aktuell hoch im Kurs steht.
    Ich kann auch die negative Kritik verstehen die hier geäußert wurde nach so viel schlechten Platzierungen muss und sollte die auch geübt werden.
    Nur sehe ich momentan kein Sinn die Teilnehmer zu kritisieren weil wir die Lieder und die Bühnenshow noch nicht kennen,jeder dieser Interpreten hat eine Chance verdient.
    Es ist nur ein Wettbewerb mehr nicht wo jeder sein Spaß haben sollte.

  142. alkibernd

    03.02.2018 | 13:35

    Nein, ich habe ja ein Leben und brauche meinen Frust nicht mit Gewalt ab zubauen;)) Und Gesichter sind nicht das ,was ich an Männern geschwollen schon finde ;-))

  143. alkibernd

    03.02.2018 | 13:36

    schön ….

  144. Mariposa

    03.02.2018 | 13:46

    Das ist der einzige Kommentar, den ich zu diesem Thema bis zur Vorentscheidung verfassen werde, eigentlich wollte ich dazu neutral bleiben und mich bedeckt halten…
    Solange Schreiber Verantwortlicher ist, interessiert mich Germanien beim ESC nicht die Bohne – es ist in der jüngeren Vergangenheit zuviel Negativwerbung passiert, die absolut nicht zu entschuldigen ist (Tiefpunkte ganz klar das Naidoo-Desaster und die peinliche Valium-VE letztes Jahr). Vor allem richtet sich meine Kritik gegen die Teilnahmeerlaubnis der TVOG-Siegerin. Die könnte man dann fast schon direkt nominieren. Ich habe keine Lust mehr auf Castingsternchen als ESC-Repräsentanten.

  145. Realest

    03.02.2018 | 14:11

    TVOG-Teilnehmer sind nicht das Problem, sondern nur frischgebackene TVOG-Sieger, weil diese das Momentum auf ihrer Seite haben und daher fernab jeglicher Musikalischer Qualität gewählt werden. Ivys TVOG-Hype ist immerhin vorbei und sie konnte sich nun 5 Jahre lang in dem Business etablieren. Falls sie gewinnt, dann wegen dem Song und nicht wegen irgendeinem Momentum, aber bei Natia sieht das leider anders aus. Ich hab die letzten Tage auf FB schon oft gelesen, dass Leute jetzt schon entschieden haben für sie zu voten ohne ihren Song zu kennen.

  146. Andi

    03.02.2018 | 14:29

    @Realest:
    Ich hab auch entschieden, für Michael Schulte zu voten, ohne seinen Song zu kennen. Der kann mir das Telefonbuch von Buxtehude vorsingen und ich würde für ihn anrufen, bis Dr. Bob kommt.
    Natia hat einen entscheidenden Nachteil: sie hat keine Single nach TVOG gehabt. Das unterscheiden sie von Jamie-Lee. Da war es abzusehen. Bei Natia seh ich das nicht.

  147. Maximilian

    03.02.2018 | 14:31

    @Realest Aber genau wegen solchen unüberlegten Votern bin ich froh, dass das Televoting dieses Jahr nur 1/3 zählt und hoffe, dass das Panel und die Jury ein gutes Gegengewicht dazu bilden.

  148. Realest

    03.02.2018 | 14:39

    @Maximilian Ja, das ist ganz gut so. Allerdings wird es wieder einen Aufschrei geben, falls der TV-Sieger nicht der Gesamtsieger ist. Aber gut, selbst 2013 als das TV die Jury überstimmt hat, gabs diesen Aufschrei, von demher, was solls.

    @Andi Du weißt schon, dass wir beim SONG-Contest hier sind, oder? Nohate, aber genau solche Leute, die für den Charakter anstatt für den Song anrufen, haben das berechtigte Desaster von 2016 zu verantworten.

  149. Chris98

    03.02.2018 | 16:09

    Da hier ja auch immer über The Voice Sieger diskutiert wird… Wen hätten wir denn sonst 2016 schicken sollen? Das Friedenslied? Oder vielleicht doch die gregorianischen Klänge? Oder ein x-beliebiges Deutschpop-Lied? Ich habe damals für Jamie Lee gestimmt, weil mir das Lied gefallen hat und das definitiv das „beste“ Material in der Vorentscheidung war, der Rest war ja eher Resterampe-Albumware… Soweit ich weiß ist nach der Vorentscheidung auch keiner davon ausgegangen, dass man damit so extrem untergeht.
    Andreas Kümmert hat das Jahr zuvor halt stimmlich überzeugt und scheinbar die Leute mit seinem Straßenlook mitgenommen, das war halt, finde ich, eher die Mitleidsnummer. Deshalb behaupte ich jetzt einfach mal, dass es gar keinen großen The Voice Siegervorteil gibt, vor Allem nicht für Natia, da sie noch KEIN einziges eigenes Lied hat, sie hatte ja quasi seit dem Sieg keinerlei Promotion.
    Gibt es am 22.02. einen Knallersong, wird dieser sich durchsetzen.

  150. Little Imp

    03.02.2018 | 17:20

    @ Chris98

    Gregorian wäre durchaus eine Option gewesen. Das hatte ein Alleinstellungsmerkmal und wäre aufgefallen. Und Avantasia sehe ich auch eher im Bereich von Elaiza und Cascada als ganz hinten. Allerdings habe ich im Superfinale dann auch für Jamie-Lee gestimmt, da ich das Lied ebenfalls mochte. Rückwirkend betrachtet haben Lied, Bühnengestaltung und Outfit allerdings überhaupt nicht zusammengepasst, obwohl jedes Detail für sich genommen nicht schlecht war.

  151. Chris98

    03.02.2018 | 17:28

    @Little Imp, gut, das wären natürlich noch Optionen gewesen, aber es hat die Leute ja scheinbar nicht sooo überzeugt wie Jamie-Lee… was ich damit nur ausdrücken wollte ist, dass „Ghost“ an sich eigentlich auch vor dem Vorentscheid genug Rückendeckung von den Fans hatte. Im Nachhinein wird aber jetzt von einigen behauptet, sie wäre nur durch den Sieg bei The Voice von den Televotern gewählt worden. Im Nachhinein weiß man es halt immer besser ^^

  152. roxy

    03.02.2018 | 17:41

    @Chris98
    Ich habe mir deinen Kommentar ein paar Mal durchgelesen, aber ich verstehe deine Argumentation einfach nicht…..

  153. Chris98

    03.02.2018 | 17:55

    @roxy weil hier teilweise schon so getan wird, als wäre Natias Sieg schon besiegelt, weil sie ja The Voice gewonnen hat (wohlgemerkt hat sie noch keine Single)… 2015 und 2016 haben The Voice-Sieger den Vorentscheid gewonnen, und vor allem 2016 war für mich der SONG ausschlaggebend, und eben nicht woher Jamie-Lee kommt. (2016 war unser Vorentscheid aber generell schwach, „Ghost“ war dann trotzdem noch ein besseres Lied, und ich habe für das Lied gestimmt).

    Wenn Natia in 3 Wochen keinen guten Song hat, wird sie meines Erachtens auch nicht gewinnen, ich sehe bei ihr halt im Moment keinen Vorteil (bzw. das Momentum auf ihrer Seite). Kann natürlich sein, dass alle nur sie wählen, weil sie eine Castingshow gewonnen hat. Das glaube ich aber nicht ;)
    .
    Sollte insgesamt nur meine Meinung zu der Aussage sein, wie unfair das angeblich ja ist, hier wurden ja auch schon unter anderen Beiträgen Wörter wie „Schiebung“ verwendet, und unter diesem Beitrag wurden ja auch wieder The Voice Teilnehmer diskutiert… :P

  154. roxy

    03.02.2018 | 19:01

    @chris98
    danke für die ausführliche erklärung, aber ich habe es wörtlich gemeint, ich verstehe die logik deiner aussage nicht:

    „was ich damit nur ausdrücken wollte ist, dass „Ghost“ an sich eigentlich auch vor dem Vorentscheid genug Rückendeckung von den Fans hatte. Im Nachhinein wird aber jetzt von einigen behauptet, sie wäre nur durch den Sieg bei The Voice von den Televotern gewählt worden“

    Wenn ich mich richtig erinnere, war Jamie-Lee ja vor The Voice unbekannt, also ist sie durch The Voice bekannt geworden und hat so Rückendeckung von den Fans bekommen. Das wäre ja ein Argument dafür, dass diese Fans für sie beim VE angerufen haben.

    Wie gesagt, das war eine reine Verständnisfrage an dich. Mir ist das Thema völlig egal, finde es müßig, darüber zu diskutieren, warum vor zwei Jahren Televoter so oder so abgestimmt haben….. erstens weiß man nicht, wer abgestimmt hat und zweitens auch nicht, warum sie so abgestimmt haben…. man wird es auch nie herausfinden können.

  155. Little Imp

    03.02.2018 | 19:26

    @ roxy

    Ich glaube, Chris meint, dass damals eher für das bereits bekannte Lied angerufen wurde als für Jamie-Lee als Sängerin (Madeline Juno wäre mit dem bereits bei den Leuten bekannten ‚Error‘ sicherlich auch in die zweite Runde gekommen). Ist aber so oder so gefährlich. Ruft man für einen bestimmten Interpreten an, kann der leicht ein schwächeres Lied haben. Und ein bereits „schön gehörtes“ Lied bringt auch nichts bei einem Wettbewerb, wo der erste Auftritt überzeugen muss.

  156. Little Imp

    03.02.2018 | 20:07

    @ Thomas Schreiber bzgl. Levina

    Vielleicht lässt sich als Zeichen der Wertschätzung zumindest eine kleine Schaltung mit Grußbotschaft/Interview einrichten, wenn sie schon nicht vor Ort teilnehmen kann?

  157. 4porcelli

    03.02.2018 | 21:14

    Wir sollten einfach dfas beste aus den letzten ESCs mitnehmen: Teilnehmer(in/nen) im Manga-Look, die sich erst auf den Boden legen, dann 30 Sekunden mit dem Arsch in die Kamera wackeln. Im Hintergrund mediterranes Flair mit ebenfalls wackelndem VW-Bulli aus Pappmaché, am besten im Geisterwald, vorgetragen im Englisch von Julia Krimskillya. Choreo dazu in bewährter Manier.

  158. Andi

    04.02.2018 | 12:10

    @Realest:
    Also, sorry – ich verfolge den ESC seit 30 Jahren. Jetzt ist das erste Mal ein Act dabei, von dem ich seit der ersten Stunde quasi Fan bin. Da nehm ich mir das Recht heraus, fürr diesen Act auch zu voten, egal, was er singt. Da lass ich mir sicher nicht den Vorwurf gefallen, ich hätte ESC-Desaster mitzuverantworten.

  159. 4porcelli

    04.02.2018 | 15:11

    @Little Imp – Deine Zuneigung für Lavinia ehrt Dich, aber der NDR müsste wirklich ausserordentlich PR-inkompetent sein, wenn er auch nur 20 Sekunden für irgendwelche Schalten/Interviews etc. aufwendet, die die Zuschauer an das totale Fiasko mit einer weiterhin völlig unbekannten Teilnehmerin im letzten Jahr erinnert. Das wäre etwa so sinnvoll wie ein Vizekanzler Martin Schulz.

  160. Little Imp

    04.02.2018 | 16:47

    @ 4porcelli

    Ein Zeichen von Respekt kann allerdings auch eine Art von PR sein.

  161. 4porcelli

    04.02.2018 | 17:54

    @Little Imp – genau, von schlechter PR. Es handelt sich hierbei nicht um eine allseits geliebte Sängerin, sondern um jemanden, an den sich so gut wie niemand ausserhalb der Bubble erinnert (sicher noch weniger, als an das Manga-Girlie wg, die wg. ihres bizarren Auftritts noch in 20 Jahren in Skurillitäten-Videos auftauchen wird). Lavinia ist für den durchschnittlichen Zuschauer so interessant, wie jemand, der bei Topmodel im Recall ausgeschieden ist. Wie gesagt, Deine Loyalität ehrt Dich, aber um die beim NDR bevorzugten Töchter aus gutem Hause braucht man sich wirklich keine Sorgen machen – freuen wir uns lieber auf die diesjährigen Teilnehmer!

  162. escfan05

    05.02.2018 | 01:11

    @Andy: Den NDR schauen aber bedeutend weniger Leute als die ARD. Das ist zu wenig. Man hätte schon längst die Kandidaten in der ARD bei verschiedenen Gelegenheiten vorstellen können.

  163. kennstenich

    06.02.2018 | 11:34

    So. Fazit dieser Schreiber-Aussagen ist, dass er und seine Leute die deutschen TV Zuschauer für ‚zu blöd‘ halten einen aussichtsreichen deutschen ESC Beitrag auswählen zu können. Das können aus deren Sicht Juries eindeutig besser. Lachhaft! Ein Televoting abzugeben ist in diesem Jahr im Grunde genommen wertlos, da selbst ein Song der 50%+ der Televoting-Stimmen erhalten würde den Sieg ohne weiteres verpassen könnte. Dann gäbe es Erklärungsnotstand. Da wird ganz schön Risiko gegangen.
    Doch wird durch den Trick, dass ein Zweierfinal-Voting weggephased wurde, versucht ein möglichst uneindeutiges Televotingergebnis zu erzeugen. Das ist zu kritisieren! Nach statistischer Wahrscheinlichkeit wird der Tele-Votingsieger kaum über 33% kommen können (das wäre uneindeutig). Allerdings kann theoretisch auch ein Ergebnis des Voting-Siegers jenseits der 50% eintreten. Den Versuch bzw die Tatsache ein uneindeutiges Televotingergebnis zu erzeugen halte ich für eine Fehlentscheidung. Es ist zudem falsch, dass ein 100er Panel, welches nach komplett undurchsichtigen Kriterien ausgewählt wurde und das zu einem hohen Anteil aus offensichtlich TheVoiceaffinen Mitgliedern besteht, ein ebenso hohes Gewicht zugesprochen wird, wie dem allgemeinen Publikum. Den Sinn einer ‚internationalen Jury‘ habe ich eh noch nie verstanden…Das Beste für den deutschen ESC Entscheid wäre aus meiner Sicht, dass ein klarer Televotingsieger von den Juries ‚weggevoted‘ wird. Nur dann KÖNNTE es sein, dass sich was Einschneidendes u.a., auch personell. ändert. Schauen braucht man den Vorentscheid nicht. Da die Juries (im Gegensatz zu den Zuschauern) einen tieferen Einblick in die Materie haben, die Songs und Kandidaten länger und teilweise sogar persönlich kennen werden die schon im Vorfeld weitgehend unter sich ausmachen, wer gewinnen soll. Da kannste voten, wie du willst…

  164. kennstenich

    06.02.2018 | 11:49

    @all wie wäre es denn mit einem Trio Auftritt von Ann-Sophie, Jamie-Lee und Levina, die ein Medley ihrer grössten Hits aufsingen? Das wäre ein KNALLER. haha. Die Quoten gingen durch die Decke. Is aber nur die Kellerdecke, nach unten…

  165. kennstenich

    06.02.2018 | 12:30

    es kann übrigens überhaupt gar keinen Zweifel daran geben, dass Jamie-Lee wegen ihres The Voice Sieges den damaligen Vorentscheid gewonnen hat. Alle anderen Behauptungen sind falsch! Genau sie sollte ja auch gewinnen, nur deswegen durfte sie im Vorentscheid ja antreten. Ich kann mich genau erinnern wie viele Leute es gefordert haben, dass Jamie-Lee im Vorentscheid antreten darf. Ich war dagegen, denn ihr Song hatte schon nach ihrem The Voice Sieg ganz klar bewiesen, dass er ’nicht trägt‘. In Ermangelung schlagfähiger Konkurrenz wurde Jamie-Lee dann auch gewählt. Alle anderen Vorentscheid Songs waren noch vor Ablauf einer Woche aus den iTunes Charts verschwunden. Jamie-Lee tändelte da aber auch nur noch auf 32 (trotz Preissenkung auf 0,69€)…Alles Hinweise darauf, dass es sich nicht um konkurrenzfähige Produkte gehandelt hat. Klar Charterfolg muss kein Punkte-Bring-Kriterium sein, fehlender Charterfolg aber erst Recht nicht. Würde ich meinen.

  166. kennstenich

    06.02.2018 | 13:06

    @sunny42
    das ist so eine Sache. Wann eigentlich entscheidet ein Zuschauer zum Telefonhörer zu greifen? Im letzten Jahr war es ja so, dass wahrscheinlich 95% der Zuschauer, wenn nicht gar mehr, keine Notwendigkeit, oder kein Verlangen danach hatten zum meist ja nur wenige Meter, wenn nicht gar wenige Zentimeter entfernten Telefon zu greifen und eine Nummernfolge einzutippen. Das war denen schon zu viel. In diesem Jahr ist es so, dass das Anrufen im Grunde gar keinen Sinn macht. Jede Televotingentscheidung kann problemlos von den Juries zur Makulatur gemacht werden. Bin mal gespannt, ob der NDR das Votingaufkommen und Zahl der Voter veröffentlichen wird. Ich glaube keinesfalls, dass wir 6 Knallersongs hören werden, die die Leute magisch zum Telefonhörer treiben werden. Das zu glauben ist einfach zu unrealistisch. Viele werden wenn, dann leider ’songunabhängig‘ zum Hörer greifen. Die einen weil sie partout ‚was Deutschsprachiges‘ wollen (wobei ich annehme dass Voxxclub als Einzige ‚was in deutsch‘ präsentieren werden), die anderen, weil sie Fan eines The Voice Acts sind/waren, oder gerade geworden sind…Song egal. Ausser denen ruft doch da diesmal gar keiner an, weil ja jeder weiss, dass das Televoting weitgehend unwirksam ist. Gut sagen wir mal so, es wird sicherlich alles versucht werden den Eindruck zu erwecken das Televoting hätte noch Bewandtnis. Dem kann man aber durch Information entgegenwirken :-)

  167. kennstenich

    06.02.2018 | 13:33

    apropos Interval Acts (mehrere?) näh näh…was haben die da eigentlich zu suchen? Sollen die dem Vorentscheidsieger bzw den anderen Teilnehmern das Wasser abgraben? Ist keine gute Idee irgendwelchen Musikindustrie-Acts TV Airtime mit horrenden Gagen zu verschaffen. Steckt das Geld lieber in die Promotion der VE Teilnehmer, da haben es einige mehr als bitter nötig!!! Scheint aber so zu sein, dass man mit diesen 6 VE-Teilnehmern meint nicht auf Quote kommen zu können. Das ist leider verständlich. Wäre aber halt schon ne dumme Sache, sollte ein Song eines Intervalacts besser performen, als der VE Siegersong. Besser wäre es eine/mehrere nicht-kommerzielle musikalische oder anderweitigen Darbietungen als Intervalacts zu haben. Hauptsache KEIN Musikindustrie-Act! Quotet zwar nicht, wäre aber im Interesse der VE Teilnehmer eindeutig besser!

  168. Branko

    06.02.2018 | 17:04

    Eine Frage an Herrn Schreiber (falls er hier überhaupt noch mitliest):

    Das Schweizer Fernsehen hat an diesem Wochenende glaube ich viele Dokus zum Thema ESC gezeigt und auch den ESC 1988 neu restauriert gezeigt. Ist so etwas im Rahmenprogramm des ESC 2018 auch im Deutschen Fernsehen möglich (ONE, NDR, ARD…)? Also z. B. alte ESC-Shows, ESC-Dokumentationen oder sogar alte ESC-Vorentscheidungen… Glaube mich erinnern zu können, dass vor vielen Jahren der NDR so was auch mal vor dem ESC gezeigt hat, also alte Vorentscheidungen (1975, 1998) oder alte ESC-Shows (1983). Ist so etwas nicht mal wieder möglich, auch um ein bisschen Werbung, PR für den eigentlichen ESC 2018 machen zu können? Darf auch ruhig mitten in der Nacht oder früh morgens ausgestrahlt werden. Nur so eine Idee.

  169. Silke

    08.02.2018 | 13:37

    Sollte nicht heute der erste Intervall Act angekündigt werden ? Man darf schon nächste Woche auf die Songs gespannt sein..

  170. Frédéric

    08.02.2018 | 13:47

    @Branko
    Vor ein paar Jahren kam zumindest mal eine Art Chronik der deutschen Vorentscheide mit Kommentaren diverser beteiligter Künstler. Würde ich in aktualisierter Form absolut begrüßen.

  171. Manboy

    08.02.2018 | 15:30

    Gestern beim UK kann man sehen wie intransparent eine Entscheidung auch sein kann. Und das meinte ich mit meinen Kommentaren hier.

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