Deutschland

Unser Song 2018 ff. (5): Die Abstimmungsverfahren

Dass man erfolgreiche ESC-Beiträge auch ohne Beteiligung des heimischen TV-Publikums küren kann, wird jedes Jahr aufs Neue bewiesen. Gleichzeitig schafft ein Abstimmungsprozess in der Vorentscheidsendung Spannung und kann eine Bindung zwischen Zusehern und Künstler erzeugen, die im Nachgang der Show zum Erwerb des Titels und zum Einschalten des ESC-Finales führen kann. Nur welches Abstimmungsverfahren eignet sich? Und ab welcher Phase des Auswahlprozesses sollten die Zuschauer mitentscheiden dürfen?

Während des gesamtes Auswahlprozesses aus Künstlern, Liedern und Beitragschoreographie sind immer wieder Entscheidungen zu fällen. Mit wem arbeitet man weiter? Welche(s) Lied(er) soll(en) es sein? Welche Performance verfängt? Natürlich ist es nicht zielführend, die Zuschauer beim allen diesen Entscheidungen mitreden zu lassen. Allerdings wurde bereits bei der Auswahl der Lieder der Vorschlag begründet, dass hier ein Gremium aus „normalen“ Menschen durchaus sinnvoll eingesetzt werden kann. Auch bei der Auswahl von Künstlern, zumal von unbekannten, sollten die Zuschauer möglichst großzügig mit eingebunden werden. Und zwar optimalerweise in einer Form, die mit der Meinungsfindung beim internationalen ESC vergleichbar ist.

Das heißt ganz konkret: keine Showreihe, bei der man alle Kandidaten (persönlich) kennenlernt. Das ist beim ESC auch nicht der Fall. Dort müssen Künstler und Song in drei Minuten zünden. Wer das in Deutschland nicht schafft, wird auch international scheitern. Persönliche Hintergründe der Acts, die über Wochen ausgewalzt werden, verzerren lediglich die Entscheidung.

Wenn nach neuen Talenten gesucht wird, sollten die Zuschauer frühzeitig (z. B. in regionalen Vorrunden) in die Auswahl involviert werden. Acht oder zehn Kandidaten stellen sich vor und singen ein Lied ihrer Wahl. Danach stimmen die Zuschauer per Telefon, SMS oder App ab. Für das Finale bereiten alle Vorrundensieger jeweils einen – genau ihren – Song vor. Voraussetzung hierfür: ohne zwei (oder mehr) TV-Shows geht es nicht. Nicht zuletzt das war in diesem Jahr auch die Krux.

Kommen nur etabliertere Künstler beim Vorentscheid zum Einsatz, scheint es empfehlenswert zu sein, dass diese auf (Bekanntheits-)Augenhöhe gegeneinander antreten. Kann das nicht gewährleistet werden, muss eine größere Anzahl von Beiträgen zur Wahl gestellt werden, um etwaige Verzerrungen (großer Fankreis etc.) einigermaßen auszugleichen. In diesem Fall ist aber eine Show ausreichend. Wird ein wie auch immer geartetes Baukastensystem eingesetzt, um Künstler, Song und Performance nacheinander schlüssig zusammenzusetzen, sind (mindestens) zwei Shows unumgänglich.

Das Verfahren des Superfinals ist beim Vorentscheid für die finale Kür denkbar – aber nie mit nur zwei Kandidaten. Denn in diesem Fall ist es möglich, gegen jemanden abzustimmen, was nicht zuletzt 2014 zum Sieg von Elaiza über Unheilig geführt haben dürfte. Es sollten also – wie z. B. Anfang des Jahrtausends – mindestens drei, besser vier Acts (wie in Norwegen) in die finale Runde kommen. Nur so kann eine positive Abstimmung für einen Beitrag sichergestellt werden.

Die Alternative dazu ist die Abstimmung mit einem Punktesystem ähnlich dem beim ESC, die jedoch nur sinnvoll ist, wenn die Wertungen aus mindestens zwei, besser noch mehr verschiedenen Quellen kommen. Mit anderen Worten: es braucht neben den Zuschauern eine oder mehrere Jurys.

Grundsätzlich sind die deutschen TV-Zuschauer in der Lage, einen erfolgversprechenden ESC-Beitrag als solchen zu erkennen. Der Einsatz von Jurys ist daher eher eine Kann-, denn eine Muss-Alternative. Sollten Jurys genutzt werden, liegen natürlich internationale Expertengremien auf der Hand. Sie haben sich in der Vergangenheit durchaus als nützlich erwiesen. Alternativ ließen sich regionale Jurys einsetzen – etwa unterteilt nach den Gebieten, in denen Vorrunden für die Kandidatenkür stattgefunden haben.

In jedem Fall ist von Abstimmungsinnovationen Abstand zu nehmen, die leicht manipulierbar sind, auf Meinungen von Menschen beruhen, die sich vorab intensiv mit den Künstlern beschäftigt haben, oder wenig zur Differenzierung des Ergebnisses beitragen. Konkret heißt das: keine offenen Online-Abstimmungen im Vorfeld des Vorentscheids (wie 2013), keine Experimente mit der Eurovision-App, auf der sich ohnehin nur (einige) „Hardcore“-Fans tummeln (Screenshot oben) und die im Zweifel lediglich einen Fan-Hype bedienen, sowie keine kostenlose Abstimmungsmöglichkeiten wie die Herz-App beim Melodifestivalen.

Das heißt nicht, dass wir zur Postkarte zurückkehren müssen. Allerdings sollte die Zuschauerbeteiligung in jedem Fall zu jedem Zeitpunkt klar und nachvollziehbar sein und so stattfinden, dass sie nur positiv – also für einen Künstler – erfolgen kann. Sie sollte sich also nicht über zu viele Entscheidungsrunden erstrecken, da erhebliche Ermüdungs- und Gleichgültigkeitseffekte zu befürchten sind. Eine, maximal zwei reichen vollkommen aus, wenn die Show einem schlüssigen Konzept folgt und inhaltlich nicht überladen ist.

 

Das war der letzte inhaltliche Teil dieser Reihe. Übermorgen werden die Einzelbefunde zusammengefügt und Optionen skizziert, welche Vorauswahlverfahren in ihrer Gesamtheit erfolgversprechend sind.

Bereits in dieser Reihe erschienen:
(1) Gedanken zum deutschen ESC-Vorentscheid
(2) Die Vorauswahl des bzw. der Lieder
(3) Die Auswahl des bzw. der Künstler
(4) Die Choreographie

 

ESC-News

28 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Matty

    16.06.2017 | 09:16

    Ich bin ein Verfechter eines deutschen Melodifestivalen und man hat auch gesehen, daß das zum Erfolg führt. Nicht umsonst ist Schweden ja in den letzten sechs Jahren damit beim ESC immer in die Top Ten gekommen.

  2. Calv

    16.06.2017 | 09:43

    Ich sehe da einige Punkte kritisch. Warum ein Superfinale, das gibt es beim ESC auch nicht und da ist das Feld sogar größer. Das einzige Argument wäre für mich, dass so Bekannte Acts einen Vorteil haben, aber Mal ehrlich: wer will denn noch für De antreten? Was in einem Dreiersuperfinale passieren kannst haben wir 2016 in Dänemark gesehen, als die beiden Damen sich gegenseitig die Stimmen genommen haben.
    .
    Und dass mit der Showreihe kann klappen, seit Israel rising Star benutzt, haben sie es jedes Jahr ins Finale geschafft. Wichtig ist, dass das Lied passt.
    .
    Mein Favorit wäre ein Hybrid. Macht eine Castingshow(oder benutzt eine), deren Gewinner wird dann Monate später, in einer anderen Show, eine Anzahl an Liedern vortragen, mit Staging Und allem drum und dran. Eine Votingrunde, bum Beitrag da und das Debütalbum, hat auch schon ein paar Lieder
    .
    Und nun zerfleischt mich und zeigt mir meine Fehler auf :D

  3. Max

    16.06.2017 | 11:33

    Das Verfahren ist vollkommen egal

    wenn man keine richtige Auswahl hat. Einfach mal wieder einen klassischen Vorentscheid mit 6-10 möglichst unterschiedlichen Künstlern. Gerne alles möglich von von Schlager bis Rap. Jeder tritt einmal mit der Performance an die er beim ESC zeigen will. Das Publikum stimmt einmal ab und aus die Maus.

  4. 4porcelli

    16.06.2017 | 13:39

    Vorentscheid mit Helene Fischer und Superfinale. Nachdem sie dieses verliert, zieht sie sich aus dem Showgeschäft zurück und kann endlich Flori heiraten.
    Im Ernst, 1 Sendung (mehr ist nicht realistisch) mit 10-12 Interpreten/Bands aus verschiedenen Genres. Abstimmung 50% internationale Juries, die ihre Punkte im bekannten 8-10-12 Modus vergebn, dann 50% (wie immer man das mathematisch aufschlüsselt) Televote gebündelt wie beim ESC – das sollte den Aufschrei, es sei undemokratisch, einigermassen entlkräften. Wichtig: Bei der Auswahl der Länder für die internationalen Juries umbedingt darauf achten, dass diese einigermassen erfolgreich und repräsentativ sind; eine Kombi wie CH-MAZ-SMA-CZE wäre vermutlich eher kontraproduktiv.

  5. Ruhrpottler

    16.06.2017 | 17:54

    Also von allen Voting-Systemen fand ich 2017 ab allerschlechtesten. Danach kommen 2014 und 2015. Ich finde es kontraproduktiv, wenn ein potentieller ESC-Song entscheidet, wer in die nächste Runde kommt. Über Wildfire mussten wir entscheiden, wer Perfect Life singen darf. Ob Like Lovers Do in die Top4 kommt, ist ausschlaggebend, dass wir Error hören dürfen. Durch die Eliminierung eines geprobten ganzen Songs (wo gibt es denn sowas?!) stellt sich immer die Frage, ob genau dieser doch der beste Song war. Das Beispiel Error brauche ich nicht zu erwähnen oder die Tatsache, dass wir in diesem Jahr nur 50% der potentiellen Songs gehört haben. Ich hätte so gerne noch Felicia Lu und beide ihrer Songs in der Show gehört/gesehen. Liebe hörer ich 5x den gleichen Song statt einen im Gesamten unfairen Wettbewerb.

  6. Ruhrpottler

    16.06.2017 | 18:02

    2016 gabe es ja diese Problematik nicht. Ich fand es sehr gut, dass jeder Teilnehmer damals nur einen Song hatte. Allgemein ist es doch dem Künstler überlassen, welchen Song er für den VE als erfolgsicherer einstuft und somit damit zum Wettbewerb geht. Aber egal… ich bin auf jeden Fall gespannt, was sich der Schreiber nächstes mal überlegt. Ich jedenfalls will endlich mal wieder kein ESC-Ausländer sein und für mein eigenes Land die Daumen drücken. Bei so schrecklich belanglosen Titeln über schwarzem Rauch, über einen Geist oder über perfekte Leben kann ich noch nicht einmal so tun, als ob mir das gefällt.

  7. Ansgar

    16.06.2017 | 21:37

    Bundesvision Song Contest 4 Vorentscheid.

  8. JaNL

    17.06.2017 | 00:48

    @Ansgar
    Da hätten wir dann aber das Problem, dass die Stimme eines Bremers mehr wert ist als die eines Nordrhein-Westfalen….

  9. Little Imp

    17.06.2017 | 08:46

    @ JaNL

    Und? Beim ESC ist die Stimme eines Isländers auch mehr wert als die eines Deutschen.

  10. interrobang

    17.06.2017 | 10:17

    Absolute Zustimmung, lieber Douze Points. Schön wäre nun, wenn die Verantwortlichen beim Norddeutschen Rundfunk diesen Artikel auch lesen und beherzigen würden.
    Nächstes Jahr kann es aber eigentlich kaum schlimmer werden als in diesem Jahr. Ein Abstimmungsverfahren, das man nicht in zwei oder drei Sätzen vollständig erklären kann, ist einfach Mist.

  11. interrobang

    17.06.2017 | 10:42

    Ich fände ja durchaus auch regionale Vorrunden ganz gut. Das eignet sich natürlich vor allem bei Newcomern. Ich denke an so was im Stil des New-Pop-Festivals bei SWF3.

  12. flo

    17.06.2017 | 10:46

    Ich werde nicht müde und führe noch einmal den Vorschlag eines repräsentativen Panels als Teil der Entscheidung ein… 1.000 repräsentativ ausgewählte Deutsche werden befragt und geben ihr Voting ab. Das macht Italien in San Remo auch zu 1/3 und so hatten wir es auch Anfang/Mitte der 80er gemacht in den VE’s und das war unsere erfolgreichste Zeit… Wäre zumindest eine Überlegung es bei einem 10er-Feld so zu halten: Erste Abstimmungsrunde wird von 10 auf 4 dezimiert, das entscheiden Demo-Panel und internationale Jury. Und dann kann im Superfinale das TV-Publikum abstimmen…

  13. WK83

    17.06.2017 | 11:16

    Hört auf Euch zu beschweren!

    Also dieses Video belegt, dass Deutschland von den BIG 5 in den 2000ern noch am besten abschneidet, inklusive Sieg und einigen TOP 10 Platzierungen.
    https://www.youtube.com/watch?v=hTNQVtRlizU

  14. jan135

    17.06.2017 | 11:29

    Ich wäre genau wie Ansgar für eine Rückkehr des BuViSoCo.Im Vorhinein könnte doch jeder Radiosender seinen Repräsentanten selbst auswählen, womöglich durch eine eigene Vorrunde. Die Abstimmung gehört jedoch etwas modifiziert: Jedes Bundesland hat eine Jury, bestückt vom dortigen Radiosender. Bei Bedarf kann das Ganze noch durch internationale Juries ergänzt werden. Das gleich zählende Televoting wird bundesweit durchgeführt und prozentual umgerechnet wie beim Mello.

  15. stats

    18.06.2017 | 03:37

    So entstehen Mythen!

    @WK83
    Die Wahrheit ist, dass Italien im neuen Jahrtausend mit seinen 7 Teilnahmen in Relation einen deutlich besseren Quotienten aufweist und damit in der Summe besser dasteht als Deutschland und zwar um satte 40%. Deutschland liegt trotz der Platzierungen 1, 5 und 3×8 nur hauchdünn vor Frankreich und Spanien und ca.10% vor Großbritannien. Schuld daran sind die Grottenjahrgänge 05-09 und 13-17.

  16. Douze Points

    19.06.2017 | 16:19

    Zum 1.7.2005 ist Meier-Beer als NDR-Unterhaltungschef zurückgetreten. 2010-12 war Stefan Raab beteiligt. Alles andere ist – wir es in der Statistik so schön heißt – ein überzufälliger Zusammenhang.

  17. Mariposa

    20.06.2017 | 11:58

    @ stats

    In der Fünfjahresrangliste liegt Italien mit großem Abstand aller Big-5-Länder auf Platz 5 (davor sind nur noch Russland, Australien, Schweden und die Ukraine platziert). Da der achte Platz von Roman Lob für diese Statistik unglücklicherweise jetzt herausgefallen ist (es zählen die Jahrgänge 2013-2017), mußte Deutschland einen Absturz auf Platz 38 erleiden… Immerhin ein schwacher Trost: Der siebenmalige ESC-Sieger Irland sowie Finnland und die Schweiz sind noch weiter hinten……

  18. Mariposa

    20.06.2017 | 11:59

    Portugal ist dank Salvadors Sieg von 43 auf 18 gestiegen…..

  19. Matty

    20.06.2017 | 12:17

    Portugal hat auch den Sieg verdient, nachdem es seit seinem Debüt 1964 meistens im Mittelfeld oder hinteren Drittel abschnitt.

  20. Mariposa

    20.06.2017 | 12:35

    @ Matty

    Darüber brauchst Du mit mir nicht zu diskutieren (grins)…

    Nur leider trägt die portugiesische Flagge derzeit einen Trauerflor. Nach der Freude im Mai jetzt dieser Horror……

  21. Mariposa

    20.06.2017 | 12:44

    Aufsteiger in dieser Statistik sind übrigens Bulgarien auf 6 und Belgien auf 7.

  22. Matty

    20.06.2017 | 21:42

    @Mariposa

    Ja, man sieht das täglich im Fernsehen und ich hoffe, daß die Waldbrände bald alle gelöscht sind. Trotzdem tun mir die Menschen, die ihr Hab und Gut dadurch verloren haben, unendlich leid!

  23. Frederic

    21.06.2017 | 09:14

    @Mariposa
    Dass Bulgarien mit gerade mal zwei erfolgreichen Teilnahmen (und zwei Absagen) vor den fleißigen Belgiern liegt spricht nicht gerade für diese Fünfjahresliste (Quelle?). Da dürfte Australien auch recht gut weg kommen …

  24. Mariposa

    21.06.2017 | 11:34

    @ Frederic

    Diese Liste gibt es ja gar nicht offiziell, ich habe sie nur mal so ganz privat für mich erstellt. Absagen habe nicht als negativ, sondern gar nicht (neutral) bewertet. Und da schneidet Bulgarien in diesem Zeitraum halt eben hervorragend ab. Australien ist hinter Russland und vor Schweden auf Platz 2.

  25. Mariposa

    21.06.2017 | 11:36

    @ Matty

    Mir wurde auch erzählt, daß Salvador auf die Gage für seine Konzerte verzichtet und sie den Opfern der Brandkatastrophe zukommen läßt und das ist bestimmt keine „Masche“.

  26. Matty

    22.06.2017 | 15:19

    @Mariposa

    Daumen hoch!

  27. Anita P.

    27.06.2017 | 17:10

    Celebrate divercity - und zwar die im eigenen Land.

    Für mich ist Eurovision dann interessant – wenn der jeweilige Landestitel und der Vorentscheid im jeweiligen Land etwas über die Musikszene des Landes (gerne auch Newcomer) repräsentiert – dann wird das Lied automatisch authentisch und original. Insofern bitte auch Deutsche Komponisten und Textschreiber. Die Art der Vorentscheidung zieht die entsprechenden Televoter und Interessierten an. In Deutschland ist das Interesse mau – das liegt an der Qualität des Vorentscheids. Und dann kommt es zu so schlechte Auswahl wie z.B. Perfekt Life (ein schlechtes Lied und sogar noch geklaut). Wenn man es schafft einen tollen Vorentscheid hinzubekommen, der viele Zuschauer anlockt ist das die beste Garantie für den Contest an sich. Wenn man auf Teufel komm raus „gefallen“ will und erfolgreich sein, dann kommt nichts Vernünftiges heraus. Das belgische Lied war von einem belgischen Komponisten. Das portugiesische von einer Portugiesin. Usw. Celebrate Diversity – warum nicht mal die im eigenen Lande.

  28. Nousetta

    19.07.2017 | 22:07

    Ideen zum neuen Vorentscheid 2018

    Helft mit, ARD und NDR auf ein neues Konzept zum Vorentscheid aufmerksam zu machen:

    http://www.unsersong.de.rs/

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