Was macht eigentlich…? (13): France Gall

France Gall 60er Jahre

1965 setzte er sich erstmals durch beim ESC – der zeitgenössische Popsong. Gab es bis dahin beim ESC vor allem Sieger aus der Balladen- und Chansonschublade oder vom Kurkonzert in mittelgroßen Seebädern, war „Poupée de cire, poupée de son“ ein beatig-einprägsamer Schlager, der sich zu einem großen Hit und später Evergreen entwickelte. France Gall dehnte damit ihre in Frankreich zunehmend mehr erblühende Karriere auch in internationale Gefilde aus. Innerhalb der nächsten drei Jahrzehnte entwickelte sie sich in Frankreich zur Legende, aber auch in Deutschland nahm man immer wieder mal Notiz von ihr. Ein kleiner Blick auf ihre Karriere und das was danach kam.

France Gall Ne sois pas si beteDie 1947 geborene Isabelle Gall kommt aus einer musikalischen Familie. Vater Robert Gall verdingte sich als Komponist und so wundert es nicht, dass die kleine Isabelle bereits im Alter von 15 ihre erste Platte aufnahm. Zum Start ihrer Karriere wurde sie in France Gall umbenannt. „Ne sois pas tu bete“ , ihr erster, Ende 1963 erschienener Hit war ein typischer Yeh-Yeh-Teenie-Song der frühen 60er. Wie damals oft in Frankreich handelte es sich um eine Coverversion eines englischsprachigen Hits, in diesem Fall „Stand a little Closer“ von den Laurie Sisters.

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In der Folge verzichtete France Gall weitgehend auf Coverversionen und entwickelte, protegiert von ihrem Vater, bereits früh eine eigene Note. Viele bekannte Autoren schrieben witzig-peppige Lieder für die Sängerin und sie hatte in den Jahren ’63 und ’64 etliche Hits, unter anderem mit den von Serge Gainsbourg verfassten Titeln „N’ecoute pas les idoles“ „Laissez tomber les filles“ und dem Kinderlied „Sacre Charlemagne“, zu dem ihr Vater den Text verfasst hatte. France-Isabelle war also schon eine mittlere Größe und so wundert es nicht, dass der ESC auch eine Option war. Aber nicht La France, sondern Le Luxembourg klopfte an, um mit dem aparten Mädchen den europäischen Sieg zu erringen. Und das gelang. (Foto unten: Jacques Aubert)

Was macht eigentlich France Gall

Der ESC-Auftritt und seine Auswirkungen

France Gall CoverFrance Gall war also als luxemburgische Teilnehmerin für den Grand Prix 1965 gesetzt. Dem Vernehmen nach wählte sie ihren Song selbst aus 10 Liedern aus. Belegt ist das aber nicht und es scheint angesichts der stark durch Management und Plattenfirmen dominierten Karrieren von jungen Frauen in den 60ern eher unwahrscheinlich. Wie auch immer, „Poupée de cire, poupée de son“, eine weitere Nummer von Serge Gainsbourg, wurde der luxemburgische ESC-Beitrag.

Beim ESC in Neapel gab es das für die damalige Zeit übliche Potpourri aus netten Schlagern, anspruchsvollen Chansons und ambitionierten Interpretationen. Als Vorletzte sang dann France Gall ihr flottes Beatlied. Bei ihrem Auftritt war sie anfangs heftig in Schräglage, aber sie lächelte diesen Faux-pas einfach weg. Und die Jurys wohl auch, denn France Gall gewann am Ende recht deutlich mit 32 Punkten. Platz 2 belegte Kathy Kirby aus Großbritannien, die ein ebenfalls recht zeitgemäßes Lied im Petula-Clark-Stil angeboten hatte, allerdings wirkte die gute Kathy mit ihrer Betonfrisur dann doch ein wenig zu bieder, um als modern wahrgenommen zu werden.

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Cloclo FilmplakatEs geht die Legende, dass France Gall direkt nach ihrem Auftritt beim ESC mit ihrem damaligen Freund, dem französischen Over-the-Top-Superstar Claude Francois, telefoniert habe. Dieser sei hart mit ihr ins Gericht gegangen: „Du warst völlig neben der Spur, du warst furchtbar“. Diese Episode wird recht plastisch dargestellt im sehr unterhaltsamen Biopic „Cloclo“, das Claude Francois‘ Leben beschreibt.

Cloclos harsche Worte konnten France Galls Sieg allerdings nicht verhindern. Gewiss, France Gall hatte beileibe nicht jeden Ton getroffen, dennoch waren ihr Auftritt und vor allem ihr Song so frisch und und so nah am damaligen Zeitgeschmack wie kein anderer Beitrag des Abends.

Zwei Jahre später trennte sich France Gall übrigens von Cloco, der ihr zu Ehren daraufhin ein englischsprachiges Lied mit dem Titel „For you“ schrieb. Dieses Lied wurde später zu „Comme d’habitude“ und noch später zu „My way“. So hat also France Gall auch irgendwie eine Sinatra-Connection.

France Gall avec une poupee„Poupée de cire, poupée de son“  entwickelte sich in vielen europäischen Ländern zum Hit. France Gall sang das Lied auch  auf Deutsch, Italienisch und Japanisch. Der englische Markt wurde durch eine Coverversion der Sängerin Twinkle abgedeckt, „Lonely Singing Doll“.

In Deutschland schaffte es France Gall mit der französischen Version bis auf Platz 2 der Charts, die deutsche Version wurde allerdings übersehen.

Mit „Poupée de cire, poupée de son“ wurde nach Gigliola Cinquettis „Non Ho L‘età“ 1964  zum zweiten Mal in Folge ein ESC-Siegertitel zu einem großen Hit in vielen europäischen Ländern. Außerdem gewann zum zweiten Mal in Folge ein Lied, das von einer sehr jungen Interpretin vorgetragen wurde. War der ESC auf dem Weg zu mehr Aktualität und Jugendlichkeit? Diese Frage muss anderswo beantwortet werden, hier geht es ausschließlich um France Gall.

 

Und was passierte dann?

In Frankreich schien France Gall „gemacht“. Nach ihrem ESC-Siegerhit folgten weitere Erfolge, hauptsächlich mit Gainsbourg-Nummern: „Nous ne sommes pas des anges“, „Attend ou va-t’en“, „Baby Pop“ waren allesamt große Hits. Und „Les succettes“.

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France Gall Les SuccettesDieser 1966 erschienene Titel nimmt in France Galls Karriere eine besondere Stellung ein. France Gall selbst war seinerzeit der Ansicht, dass es in diesem Lied um ein junges Mädchen geht, das sich an Lollipops erfreut. Der Lustmolch Serge Gainsbourg hatte aber eindeutig andere Ideen, die er mit diesem Lied transportieren wollte. Der Titel wurde zwar ein großer Hit, dennoch gab es auch un grand scandal en France, der auch France Galls Karriere nachhaltig beeinflusste. France Gall und Serge GainsbourgMan warf ihr vor, mit billigen Mitteln Aufmerksamkeit erregen zu wollen, um ihre Platten besser absetzen zu können. Weitere Platten, die zum Teil sehr seltsam psychedelisch angehauchte Gainsbourg-Titel enthalten, verkauften sich wesentlich schlechter als ihre frühen Songs und so wurde in Frankreich aus dem Top-Star eine mitlaufende Sängerin. (Foto links: Jacques Aubert, Foto rechts: Moicani.fr)

Parallel dazu entwickelte sich eine Karriere auf dem deutschen Schlagermarkt. Insgesamt veröffentlichte France Gall 20 Singles in deutscher Sprache, die zum Teil in ihrer naiv-witzigen Machart zu den originellsten deutschen Schlagern der auslaufenden 60er Jahre gehören.

Ein Klassiker ist ihre deutsche Schlagerversion des Chico-Buarque-Songs „A Banda“. Aus dem brasilianischen Samba wurde bei ihr ein Lied über die mexikanische Tänzerin Rosita, die zwei Apfelsinen im Haar und an der Hüfte Bananen zu einem Kokosnusskleid trägt. Ganz anders als das brasilianische Original aber ganz groß und 1968 Platz 16 in den deutschen Charts.

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Zwei weitere Goldies sind der Technik-Hit „Der Computer Nummer 3“ und die charmante Partnerschaftsannonce „Ein bisschen Goethe, ein bisschen Bonaparte“. Diese Songs schafften es in den Jahren 1968 und 1969 jeweils auf den dritten Platz der Deutschen Schlagerfestspiele und erzielte ebenfalls gute bis sehr gute Verkaufserfolge. All diese drei Titel sind heute Evergreens.

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France Gall StarschnittIn dieser Zeit wurde sie auch in Deutschland ein Teeniestar und gewann mehrere BRAVO-Ottos. Das Magazin produzierte sogar einen Starschnitt von ihr.

Bis 1972 veröffentlichte France Gall deutschsprachige Platten, aber ab 1970 legte sich das Interesse an ihren spaßigen Liedern sichtlich. (Foto: BRAVO-Archiv)

1973 lernte sie den französischen Komponisten Michel Berger kennen und kurze Zeit später lieben. France Gall war inzwischen fast 26 Jahre alt und die Zeit des niedlichen Mädchens war vorbei. Zwei Jahre später produzierte Berger ein erstes Album mit ihr, das sie als selbstbewusste und individuelle Frau präsentierte. Der Song „La declaration d’amour“ wurde ein Hit und stellte den Startschuss zu einer neuen Karriere in Frankreich dar.

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Ihre an der Seite von Michel Berger, der eigentlich Hamburger heißt, entstandenen Alben machten sie in den 80ern zu einem der größten Stars Frankreichs, ihre Hits „Il jouait de piano debout“, „Musique“, „Tout pour la musique“, „Debranche“ oder „Donner pour donner“ (mit Elton John) brachen Verkaufsrekorde.

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Stilistisch waren diese Songs kilometerweit vom Teeniepop der 60er entfernt. Michel Berger bettete France Galls spezielle Stimme in einen Klangmix aus 80er-Pop, französischem Neo-Chanson und angloamerikanischen Einflüssen – sehr speziell und sehr sophisticated.

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Der Höhepunkt dieser Karrierephase war 1988 der Song „Ella elle l’a“, einer Hommage an Ella Fitzgerald, der sie auch in Deutschland wieder richtig bekannt machte und sie an die Spitze der Single-Charts brachte. Auch das dazugehörige Album „Barbacar“ war bei uns sehr erfolgreich. (Foto: zicabloc.com)

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In den 90ern nahm France Galls Leben und auch ihre Karriere eine dramatische Wendung. Zunächst verstarb 1992 ganz unerwartet Michel Berger mit nur 44 Jahren. Fast gleichzeitig wurde bei France selbst eine Krebserkrankung diagnostiziert, von der sie gottseidank geheilt werden konnte. 1997 starb ihre Tochter Pauline, die seit ihrer Geburt an Mukoviszidose gelitten hatte.

France 1996France Gall war auch in dieser sicherlich für sie sehr schwierigen Zeit musikalisch aktiv. Bereits 1993 ging sie auf eine erfolgreiche Konzerttournee durch Frankreich. 1995 nahm sie mit amerikanischen Musikern eine Art Tribute-Album für ihren verstorbenen Mann  auf. Auf „France“, das 1996 erschien, singt sie neben Songs, die er für sie geschrieben hatte, auch „Message personel“, einen großen franzöischen Hit, der Anfang der 70er von Michel Berger mit und für Francoise Hardy verfasst worden war.

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1996 und 1997 gab France Gall weitere Konzerte, die dann wieder auf Live-CDs festgehalten wurden. Allerdings war dies der bisher letzte musikalische Streich der Sängerin.

1997, nach dem Tod ihrer Tochter, zog sie sich ins Privatleben zurück und seitdem gibt es keinen einzigen neu eingespielten Ton von ihr. In einem Radiointerview anlässlich ihres 65. Geburtstags im Jahre 2012 äußerte sie, dass sie nach Michel Bergers Tod zunächst weiterhin Spaß daran gehabt habe, seine Lieder zu singen, nach dem Tod ihrer Tochter habe sie die Lust daran aber komplett verloren.

 

Was macht France Gall heute?

Wenig ist bekannt über die Zeit nach France Galls plötzlichen Karriereende. Ab und an wurde über ihr karitatives Engagement, insbesondere für Frauen in Not, berichtet, aber weitgehend blieb es sehr ruhig um die Sängerin.

Aber obwohl France musikalisch nicht mehr aktiv war, wurde ihre Musik alles andere als vergessen. Etwa um die Mitte der 90er Jahre begann ein stetig wachsender Kult um die Sängerin. Ihre alten Hits aus den 60ern, insbesondere „Poupee de cire…“ wurden wieder entdeckt und im Laufe der Jahre entstanden die unterschiedlichsten, zum Teil sehr gewöhnungsbedürftigen Coverversionen des Liedes, die noch einmal bewiesen, welch eine Dynamik der Song hat: Von Skaschlager bis Schrillrock, von Kirmestechno bis Mainstream-Indie war alles dabei.

France Gall Integrale des AlbumsIn Frankreich wurde ihr Backkatalog aus den 80ern umfassend gewürdigt: Boxsets, unveröffentlichte Liveaufnahmen und immer mal wieder eine neue Compilation sorgten zum Teil für sehr gute Verkäufe. Auch ihre Alben aus den 60ern fanden den Weg auf CD. Ohne präsent zu sein, blieb France Gall eine feste und bleibende Größe nicht nur in der französischen Musikszene.

Sie selbst blieb aber weitgehend im Untergrund. Das bereits erwähnte Radiointerview vor zwei Jahren ist eines der seltenen Lebenszeichen der Sängerin. Darin spricht sie auch über ein Musical mit den Songs von Michel Berger, das sie gerade mitkonzipiert. Inzwischen gibt es sogar bereits einen Titel für das Spektakel: „Appelez-moi Maggie“ soll im November 2015 in Paris aufgeführt werden.

FRANCE-MEDIA-TELEVISION-GALLUnd als im letzten Jahr die ehemalige „Star-Academy“-Siegerin und jetziger „The-Voice“-Coach Jenifer ein France-Gall-Tribut-Album veröffentlichte, meldete sich Madame gleich noch einmal zu Wort. Sehr erbost stellte sie in einem Fernsehinterview den musikalischen Wert des Produkts in Frage und betonte, dass sie nie die Zustimmung für dieses Projekt gegeben habe. Jenifer Ma declarationDas konnte dem Erfolg der modernen mainstreamorientierten Produktion allerdings nichts anhaben. Das Jenifer-Album schaffte es in den französischen Charts bis auf Platz 2, auch das ESC-Siegerlied kam in diesem Zusammenhang nochmal zu Chartehren, Jenifers Version von „Poupée“ schaffte es bis auf Platz 21. Aber trotzdem goutierte Madame das Projekt nicht. (Foto rechts: persblog.be)

 

Warten wir also jetzt gespannt auf den November 2015. Vielleicht wird sich France Gall im Zusammenhang mit der Musicalpremiere ja wieder mal ein klein wenig der Öffentlichkeit zuwenden.

 

Rückkehr zum ESC

France Gall 2012Ganz sicher werden wir France Gall nie wieder beim ESC sehen. Zum einen ist sie musikalisch nicht mehr aktiv und falls sie sich doch noch einmal dazu entschließen sollte, eine Platte aufzunehmen, benötigt sie bestimmt nicht den ESC, um auf das Werk aufmerksam zu machen. Ihre Teilnahme war ihr zudem bereits in den 80ern ein wahrer Dorn im Auge. So weigerte sie sich 1981 beim 25.jährigen Jubiläum des ESC aufzutreten mit der Begründung, sie könne sich nicht mehr mit ihren Liedern aus dieser Zeit identifizieren. Die Distanz zwischen ihr und dem Festival könnte also nicht größer sein sein. (Foto: Mousse/ABACA)

Und nicht nur der ESC scheint kein Thema für France Gall zu sein. Sie hat keine eigene Homepage, hat keine eigene Facebook-Page und twittern tut sie sowieso nicht. Schwelgen wir also in Erinnerungen an die goldenen Jahrzehnte ihrer Karriere und hoffen auf ein Wiedersehen Ende 2015.

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Bereits in der Serie “Was macht eigentlich…?” erschienen:

(1) Rosenstolz (BennyBenny)
(2) Glennis Grace (Tjabe)
(3) Guildo Horn (Marc)
(4) Jill Johnson (Matthias)
(5) Didier Barbelivien (Armen)
(6) Andreas Lundstedt (Douze Points)
(7) Ray Caruana (WM)
(8) Kalomira (DJ Ohrmeister)
(9) Michelle (Jan)
(10) Lordi (DJ Ohrmeister)
(11) Ingeborg (Tjabe)
(12) Sébastian Tellier (Matthias)

 

Grand-Prix-Historie, Serien, Videoclips

8 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Julia

    03.11.2014 | 15:27

    Das Album Babacar war die zweite oder dritte Schallplatte, die ich als kleines Mädchen bekommen habe (die anderen beiden waren Stay on These Roads von a-ha und Like a Prayer von Madonna), noch bevor ich überhaupt wusste, dass es den ESC gibt. Es sind wunderschöne Lieder darauf, die ich auch heute noch sehr, sehr gerne höre. Wer nicht gerade eine Französich-Sperre hat, dem empfehle ich, in Evidemment, La chanson d’Azima und Babacar (das Lied) reinzuhören. Ella, elle l’à ist eh klasse, aber das ja jeder. Ganz witzig finde ich auch Zwei Apfelsinen im Haar, aber mit Poupée de cire, poupée de son und mit Les sucettes kann man mich jagen. Ich finde es enorm, wie die Stimme und die Gesangstechnik von France Gall mit den Jahren gewonnen haben.

  2. Julia

    03.11.2014 | 15:31

    Ella, elle l’a kennt ja jeder, meinte ich.

  3. Michael Steenberg

    15.01.2015 | 20:04

    Großartig, diese France Gall. Ich verehre sie und Ihre Musik!

  4. Hans

    17.03.2015 | 00:41

    ----------------------------

    Sehr bedauerlich das diese Frau so von Leben geschlagen wurde :(

    Mir geht es wie Julia, mit diesem 60er Kitsch kann ich nichts anfangen.

  5. mihca

    21.03.2015 | 08:22

    France Gall ist ein Ausnahmestar. Sehr besonders. Ich lernte sie mit dem Song „Babacar“. Kennen. Wir waren in einem Bistrot und ich hörte nur die letzten 30 sec.. Ich mußte es haben.Es war noch unbekannt.. In Belgien habe ich die LP gekauft. Dann wurde Ella elle l`a DER HIT. Und alle mochten es. Die Texte hatte ich mir so gut es ging übersetzt.Sowohl die Hommage an Ella Fitzgerald, eingekleidet in einem wunderschönen Pop-Song, als auch den traurig, nachdenklich stimmemden Song „Babacar“ Den Komponisten Michael Berger sollte man dabei nicht vergessen. Vjele Alben habe erworben.
    FRANCE; „ou est tu?, je ton coer qui tape qui cogne, DANS MA CORPS ET DANS MA TETE!

  6. A. E. Neumann

    08.11.2016 | 09:57

    Leider eine weitere Bildstrecke, die mir einmal mehr zeigt: alt werden ist beschissen.

  7. harpo beran

    18.03.2017 | 07:29

    Eine großartige Frau .

  8. Matty

    09.10.2017 | 21:58

    France Gall wird heute 70 Jahre jung:

    https://www.bluewin.ch/de/entertainment/people/artikel-redaktion-2017/10/saengerin-france-gall-wird-70—ich-bin-immer-noch-da–.html

    Herzlichen Glückwunsch!

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