Zypern

Zypern jubelt und schickt Top-Star Eleni Foureira nach Lissabon

Auch in Zypern haben sich die Gerüchte bewahrheitet: Die 30-jährige, albanisch-stämmige Entela Fureraj a.k.a. Eleni Foureira vertritt den Inselstaat beim Eurovision Song Contest in Portugal. Dort wird sie mit dem Titel „Fuego“ antreten, der vom ESC-erfahrenen Alex Papaconstantinou geschrieben, aber noch nicht veröffentlicht wurde. Auch sonst wurde bereits an vieles gedacht, um das Paket rund zu machen.

Der Qualifikation Zyperns für das ESC-Finale in Portugal dürfte kaum noch etwas im Wege stehen, denn die diesjährige Vertreterin des Landes hat albanische Wurzeln und lebt in Griechenland. Und wie es der Zufall will, befinden sich alle drei Länder im selben Halbfinale.

Aber auch sonst stimmt einiges zuversichtlich, was die Zyprioten geplant haben: Die Sängerin, der Komponist des Beitrags und die bereits als Choreographin verpflichtete Sacha Jean-Baptiste, die schon einige ESC-Beitrage veredelt hat. Dabei schadet es ganz sicher nicht, dass Eleni im besten Sinne eine talentierte Rampensau ist, die auch mit ihren Reizen nicht unnötig geizt.

Mit zehn Jahren zog Eleni mit ihren Eltern nach Griechenland und begann dort 2007 ihre musikalische Karriere in der Girlgroup Mystique. Seit 2009 wandelt sie auf Solopfaden und veröffentlichte 2010 ihr erstes Album, das in Griechenland Gold erreichte. Auch die beiden folgenden Alben waren sowohl in Griechenland als auch in Zypern erfolgreich. Im letzten Jahr wurde ein weiteres Album auf den Markt gebracht.

Eleni hat bereits mehrfach versucht, Griechenland beim ESC zu vertreten. 2010 war sie mit Manos Pyrovolakis etwa im nationalen Vorentscheid mit dabei und wurde Zweite. 2016 und 2017 unternahm sie weitere Anläufe, wurde aber vom griechischen Fernsehen abgelehnt. Nun hat also das zyprische Fernsehen zugeschlagen und sie verpflichtet.

YouTube Preview ImageManos Pyrovolakis und Eleni Foureira – „Kivotos Tou Noe“ beim griechischen Vorentscheid 2010

Ihren ESC-Beitrag „Fuego“ hat der in Schweden geborene Alex Papaconstantinou, auch bekannt als Alex P., geschrieben. Er hat bereits mit Größen wie Antique, Elena Paparizou und Anna Vissi zusammengearbeitet. Bekannt ist er außerdem aus seiner Zusammenarbeit mit RedOne, aus der etwa Enrique Iglesias‘ Song „I Like How It Feels“ hervorging. Beim ESC hatte er bereits drei Beiträge am Start, die vom Autor dieses Beitrags sehr geschätzt werden und regelmäßig den Dancefloor im EuroClub zum Beben bringen: „Yassou Maria“ (Griechenland, 2007), „Always“ (Aserbaidschan, 2009) und „La La Love“ (Zypern, 2012).

Zurück zu Eleni: Sie setzt nicht nur auf künstlerischen Erfolg, sondern hat auch eine ausgeprägte merkantile Ader. So nutzt sie ihre 428.000 Follower auf Instagram zur Aufbesserung der Haushaltskasse über Produktinszenierung. Auftraggeber ist hier gern die russische Marke Natura Siberica. Und nein, die Verpackungen im Bett sind weder Fertigsuppen noch Eiscreme, sondern auch Produkte dieses Herstellers.

Zu guter Letzt sei noch erwähnt, dass sie sich bereits wärmstens für den ESC empfohlen hat, und zwar mit einer griechischen Version des „Golden Boy“ bei den heimischen MAD Video Music Awards 2015. Da vergisst man den eher müden Vorentscheid-Auftritt von 2010 aber ganz schnell….

YouTube Preview Image Eleni Foureira – Sto Theo me pai

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49 Kommentare Kommentar schreiben

  1. Ruhrpottler

    01.02.2018 | 12:27

    Sie sieht sehr interessant aus. Ich würde mir wünschen, dass sie auch auf der ESC-Bühne viel Haut zeigt. Die drei Lieder des Komponisten fand ich absolut großartig und konnte mich sofort wieder an die Titel erinnern. Ich hoffe, dass wieder so ein Hit kommt.

  2. Gerald

    01.02.2018 | 12:32

    Ein rattenscharfer hingucker

  3. escfan05

    01.02.2018 | 12:49

    Die Madame sieht ganz gut aus. Da hat wohl der Schönheitschirurg ganze Arbeit geleistet. Naja. Sie sieht aus als hätte sie ordentlich Fuego im Leib.

  4. Rainer1

    01.02.2018 | 12:56

    Top-star? Ich hab von der noch nie was gehört.(ausser vom orakel, der findet sie ja ganz toll)
    Aber ok, zypern kann von mir aus gern gewinnen.
    Ein griechisch-zypriotisches(zypriotisch???)sternchen mit albanischen wurzeln ,tätig in der russischen werbung und mit einem spanischen song. Doch, sieht gut aus.
    Vielleicht weiss ja die russische zypernmafia auch zu helfen.

  5. Manboy

    01.02.2018 | 13:00

    Also die ist ja mega heiß…!!! Wow.
    Der Finaleinzug ist eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich. Die Voraussetzungen sind schon mal sehr verlockend.

  6. Simon

    01.02.2018 | 13:02

    Typisch billige Ostblock N….. wundert mich nicht das Griechenland sie nicht wollte

  7. Usain

    01.02.2018 | 13:04

    Das klingt doch alles sehr gut! La La Love ist ja schon jetzt ein echter Klassiker gehobenen Liedguts. Ich freu mich auf die Lady und in ihren Videos hat sie übrigens auch die richtige Attitude, so ein richtiges Bachelor-Superbabe.

  8. Frédéric

    01.02.2018 | 13:18

    @Simon
    Nicht dass ich dem bei Alex P zu erwartenden Stangenpop inkl. Trashpop-Auftritt besonders entgegenfiebern würde, aber Du bist nicht zufällig der Simon, der sich im spanischen Live-Blog gegen Beleidigungen und für die Wahrung der Netiquette aussprach?

  9. Simon

    01.02.2018 | 13:33

    @Frederic nein bin ich nicht aber ich sage immer das was ich meine ist aber nicht böse gemeint ich steh auf N……smile

  10. togravus

    01.02.2018 | 13:35

    Normalerweise bin ich ja nicht für meine Liebe zu sexy ShakeShake-Nummern bekannt, aber Frau Foureira tummelt sich schon seit vielen Jahren in meiner Playlist. Viel Glück Zypern!

  11. Usain

    01.02.2018 | 13:56

    @Frédéric & Simon, außerdem meinte Simon mit dem „Ostblock N…“ doch sicherlich nur Naturtalent

  12. JeG

    01.02.2018 | 14:03

    @Simon Um Gottes Willen, da hat man wohl vergessen dem pubertierenden Jungen das Internet wegzunehmen… :D Bist mir schon jetzt unfassbar unsympathisch, sorry.

  13. Bandido

    01.02.2018 | 14:11

    Bitte endlich mal wieder ein mediterraner Discoklopper mit ordentlich Ethno-Nippes und kurzen Röckchen!
    Das Prädikat „billige Ostblock-Nutte“ (wenn man schon so plump antäuscht mein lieber Simon braucht man’s nicht im letzten Moment scheinheilig zensieren) ist in diesem ESC-Genre mit Blütezeit in den 2000ern zwingend notwendig und wird von mir auch aktiv befürwortet!
    In Kiew ging der Trend ja Richtung krampfige Matrone in trutschigen weißen Tüllungeheuern. Aber passt ja zum Zeitgeist, jetzt wo die „konservative Revolution“ angeblich auf dem Vormarsch ist.

  14. Simon

    01.02.2018 | 14:26

    Ostblock Nutte ist ja auch schon salonfähig und kein Schimpfwort mehr Sorry Jeg wenn ich deine Gefühle verletzt habe

  15. JeG

    01.02.2018 | 14:41

    @Simon “Schwuchtel ist ja auch schon salonfähig und kein Schimpfwort mehr!“ “Hurensohn ist ja auch schon salonfähig und kein Schimpfwort mehr!“ oder “Schlampe ist ja auch schon salonfähig und kein Schimpfwort mehr!“ ,kann man auch sagen, stimmt halt bloß einfach nicht…. Merkste selber, was du für nen Unsinn redest, oder? Also ein wenig Höflichkeit wäre angebracht, so schwer ist das nicht.

  16. tomudu

    01.02.2018 | 14:49

    Bin ich eigentlich der Einzige, der die ganze Zeit schon sehnsüchtig auf den Kommentar von Patrick wartet? :D

  17. Manboy

    01.02.2018 | 14:52

    @tomudu
    Ja 😀
    Wunder dich nicht, der hat zu unterschiedlichen Zeiten Ausgang.

  18. JeG

    01.02.2018 | 14:52

    BREAKING NEWS: Snippets der Songs vom 1. Halbfinale vom Melodifestivalen sind draußen.

  19. Simon

    01.02.2018 | 15:14

    @Jeg. Alles gut..war nicht böse gemeint bin immer höflich fast immer

  20. Lorena

    01.02.2018 | 15:15

    ELENI! Freut mich, dass sie endlich beim ESC dabei ist und hoffe, dass ihr Lied in die Richtung von La La Love geht!

  21. Cedric (T0mb0)

    01.02.2018 | 15:22

    Hmmm, in Schweden gefällt mir nichts so wirklich…

  22. JeG

    01.02.2018 | 15:25

    Nee, muss ich auch sagen. ist ein schwaches Semifinale. Der Gewinner von Mello wird da definitiv noch nicht dabei sein!

  23. Cedric (T0mb0)

    01.02.2018 | 15:29

    Aber yay, Eleni! :D Ich mag sie, auch wenn mir bisher nur ein Lied von ihr gefällt: https://www.youtube.com/watch?v=s96ZbupLF1k

  24. Peter

    01.02.2018 | 16:09

    Also, ich stehe Titeln, die „Feuer“ heissen, erstmal grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber, egal in welcher Sprache. Aber ich esse ja auch gerne Marzipanpralinen…

  25. Kjetil

    01.02.2018 | 16:09

    Eleni ist keine schlechte Wahl. Ase Me und Pio Dinata sind eingängige, tanzbare Songs mit Ethno-Einschlag. Sowas braucht man in jedem ESC-Jahrgang. Auch der Komponist wirkt vielversprechend. Immerhin haben alle seine bisherigen Beiträge relativ gute Platzierungen im Finale erreicht (La La Love war zwar nur im Mittelfeld, ist aber für Zypern schon ein kleiner Erfolg gewesen). Ich mache mir nur Sorgen darüber, dass ihr Song als Despacito-Kopie gesehen werden könnte. Natürlich möchte ich niemandem vorschreiben, in welcher Sprache er/sie singen soll. Von mir aus darf der deutsche Beitrag gerne auf Chinesisch, der Isländische auf Afrikaans oder der Israelische auf Georgisch gesungen werden. Aber aufgrund des riesigen Erfolgs von Despacito (und falls in anderen Ländern auch ein spanischer Song den Vorentscheid gewinnt oder intern nominiert wird) wäre der Vergleich nicht abwegig. Ich freue mich auf einen guten „Ethno-Slut-Pop“-Beitrag (wobei Slut in diesem Fall wirklich alles andere als beleidigend gemeint ist und einfach nur leicht anspruchslose und trotzdem eingängige, tanzbare Ethnopopmusik von einer freizügigen Sängerin bezeichnet). Von mir aus kann es auch gerne etwas weniger Slut und dafür umso mehr Ethnopop sein, aber ich möchte Ruhrpottler, Gerald etc. den ESC auch nicht vermiesen :D

  26. Inger Johanne

    01.02.2018 | 16:37

    Klingt nicht, als würde da ein Beitrag bei herauskommen, der mir auch nur halbwegs gefallen könnte, aber da ich mit dieser Meinung augenscheinlich in der Minderheit bin, hat Zypern wohl (bisher) alles richtig gemacht.

  27. Realest

    01.02.2018 | 17:22

    Endlich mal Jemand der eine Karriere vorzuweisen hat. Sollten andere Länder auch mal ausprobieren.

  28. Mariposa

    01.02.2018 | 18:00

    Gratulation ! Es geht also auch ohne Sieg bei „The Voice“ und ännlicher Formate. Von Topstars beim ESC kann Germanien nur träumen. Allerdings beschämend, daß die Griechen Eleni Foureira nicht nominieren wollte – allerdings ist es auch eine Ehre, die Insel der Aphrodite vertreten dürfen.

  29. Mariposa

    01.02.2018 | 18:04

    @ Kjetil

    Mich dürstet regelrecht nach Beiträgen in spanischer Sprache, die sich auch musikalisch noch so anhören (das langweilige OT-Gesülze kann es ja nicht sein und ich brauche dringend gleichwertigen Ersatz)

  30. Rainer1

    01.02.2018 | 18:31

    Ist ja ziemlich klar, was da aus zypern kommt. Auf mich wirkt sie in ihren videos schon ziemlich preisgünstig..
    Anyway, die heten sollen auch was zum gucken haben

  31. patrick m

    01.02.2018 | 22:48

    Ja Ja meine Zuckermaus als Sängerin endlich bestätigt -

    Ja meine Zuckermaus , mein Baby ist endlich als Sängerin bestätigt worden . Als ich das heute gelesen habe habe ich mich richtig gefreut . Elenis Finaleinzug ist schon 100 % sicher . Und sie singt auch ein schnelles lied klasse . Sie ist 2018 beim esc meine nr . 1 . Meine Unterstützung hat sie sicher . Danke liebes Zypern das ihr Eleni eine chance gibt . Griechenland kann von mir aus im 1 semifinale rausfliegen . Was die mit Eleni gemacht haben geht garnicht , das nehme ich den Griechen sehr übell . Meine Zuckermaus wird das schon schafen . Eleni Finale oh Finale oh .

  32. patrick m

    01.02.2018 | 22:50

    Ich werde Jeden Abend für Eleni betten .

    Ich werde jeden abend für Eleni betten , das sie ins Finale kommt . Eleni du hast sehr viele Fans wie mich die dich in Lissabon unterstützen werden .

  33. Tobiz

    01.02.2018 | 22:51

    Hoffentlich hat sie ein Lied dabei, dass der Klasse von „Anemos Agapis“ (oder so) gleichkommt. Das habe ich vor einigen Jahre sehr gerne von ihr gehört.

  34. Inge Periotte

    01.02.2018 | 22:55

    Ja, ich werde mich demnächst auch mal BETTEN und wünsche Zypern schonmal in Unkenntnis des Beitrags viel Erfolg fürs Semifinale.

  35. patrick m

    01.02.2018 | 23:01

    Eleni wird das besste ergebnis für Zypern schafen .

    Ich bin mir sehr sicher das Eleni besser abschneidet als ihre Vorgänger / in . Everediki 2007 in Helsenki als 14 im semifinale rausgepflogen . Ivi Adamou 16 in Baku . Despina Olmpia 2013 in Mälmo im semifinale rausgeflogen . Der Sänger Johnny 2015 mit der schnarchballade 22 im Finale von Wien . Minus One 2016 in Stockholm 21 im Finale . Und Hovig mit Gravity 21 in Kiew 2017 . Eleni wird aufjedenfall besser abschneiden als Hovig . Fazit : Eleni kommt ins Finale und schneidet gut ab .

  36. JeG

    01.02.2018 | 23:03

    Eleni wird das “besste Ergebnis für Zypern schafen“, ist das schon Satire…? xDD

  37. Tobiz

    02.02.2018 | 00:26

    Ich mag es nicht, anhand des Künstlers zu sagen, dass ein Land gut abschneiden wird. Dann hätte Levina auch in den Top 10 sein müssen.

  38. Anmey

    02.02.2018 | 00:47

    Du bist auch kein Orakel xD

  39. Frédéric

    02.02.2018 | 02:08

    @JeG
    Es fällt zumindest sehr schwer, etwas anderes anzunehmen.

    @Tobiz
    In diesem Fall lässt sich aber schon sehr zuversichtlich annehmen, dass es einen feucht-fröhlichen Ethno-Banger setzen wird und soetwas hat beim Contest bekanntlich sehr gute Chancen zumindest einen Mittelfeld-Platz zu erreichen.

    Fazit: das die Zuckermaus (so soll sie fortan heissen) den Final-Einzug schaft, ist auch ohne patricks persönliches schutz-gebett relativ sicher.

  40. Matty

    02.02.2018 | 10:04

    Ich finde es erstaunlich, daß Zypern auf Spanisch singt. Ein Erfolgsgarant ist das allerdings noch nicht. Erst einmal den Song abwarten und dann mal urteilen. In Griechenland ist sie zwar ein Superstar, aber wenn man auf die ESC-Geschichte zurückblickt, so sind auch die schon gescheitert. Ich sag nur DJ Bobo, der für die Schweiz antrat und im Halbfinale steckenblieb.

  41. Frédéric

    02.02.2018 | 10:54

    Ist denn schon sicher, dass sie nicht doch hauptsächlich in Englisch singt (ich glaube Ven A Bailar Conmigo wäre da nicht das einzige Beispiel)?

  42. patrick m

    03.02.2018 | 00:38

    Eleni wird besser als ein mittelfeld platz ereichen .

    Das Dj Bobo damals rausgeflogen ist , lag nicht an ihm . Das problem war die die Zuschauer auf Molvita zu fixiert waren . Deshalb ist er rausgeflogen . Molvita hätte damaös niemals gewinnen dürfen . Normale weiße Hätte Everidiki das ding damals gewonnen , aber leider waren die Zuschauer so naiv und Everidiki flog leider Raus . Im Gegensatz zu Molvita , war Everidiki 100 mal besser . War für mich schon skandalös Das Zypern damals rausgeflogen war . Molvita ist einer der schlimmsten esc gewinner lieder die es gibt . Diman bilan 2008 auch , das war eine absulute frecheit das er mit so einen lahmen lied gewinnt . Armenien oder Island hätte 2008 gewinnen müssen . 2011 genau der selbe zirkus , Dieses lahme Running scared gewann , Popular und Eric saade waren bis zur mitte des finala votings 1 . Aber nein Dieses lahme Running scared gewann . Für dieses Jahr in Lissabon wünsche ich mir ein schnelles lied als gewinner .

  43. Nicole

    03.02.2018 | 00:48

    patrick M. in Ekstase
    Deutschland hatte doch auch schon ein „Feuer-Lied“, 1978 mit Ireen Sheer, 6. Platz

  44. Blue

    03.02.2018 | 01:19

    Ich freue mich auf Eleni. Ich kenne sie auch schon etwas länger. Mir gefällt ihre Musik sogar besser als Helena’s Musik. Hoffentlich geht der Song in die Richtung Vasilissa oder Pio Dinata.

  45. Mariposa

    06.02.2018 | 12:12

    @ Nicole

    Jawoll – das war ein heißer Auftritt damals in Paris.

    Mit Frau Foureira kann ich musikalisch nicht so viel anfangen.

  46. Mariposa

    06.02.2018 | 12:15

    @ Patrick

    Sorry, „Popular“ als Sieger wäre für mich das Grauen schlechthin gewesen. Ich gehöre definitiv zur Gualazzi-Fraktion.
    Dagegen mich ich „Molitva“ sehr, über Herrn Bilan kann man sich sicher streiten.

  47. merlin

    09.02.2018 | 08:38

    popular <3

  48. Frédéric

    16.02.2018 | 10:50

    Wie, noch kein Link hier?!
    https://www.youtube.com/watch?v=YoVJfpFyEJU
    Mit Dank an patrick.
    Und es ist doch in Englisch. *rolleyes*

  49. Frédéric

    16.02.2018 | 14:57

    Tja da sind der patrick und ich olle Westblock-Nutte wohl einem Fake aufgesessen, also alles zurück und Tschuigung!

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