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	<title>PRINZ Job-Blog</title>
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	<description>Wir begleiten Menschen, die den Weg aus der Arbeitslosigkeit suchen: Sie schulen sich um, lassen sich coachen, machen sich selbstständig oder suchen ganz einfach einen neuen Job. Ihre Erfahrungen bloggen sie im PRINZ Job-Blog.</description>
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		<title>Nix los?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 20:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Moorkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Könnte man meinen, ist aber nicht so! Die letzte Zeit war ziemlich voll mit Arbeit, netten Gesprächen, tollen Ideen und wichtigen Entscheidungen. &#8230;und es läuft gut – will ich doch meinen! Was also ist geschehen? Nun, die meiste Arbeit ist in meinen Businessplan geflossen. Der war schon eine gute Herausforderung. Was lange wehrt wird endlich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Arial, sans-serif">Könnte man meinen, ist aber nicht so!</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Die letzte Zeit war ziemlich voll mit Arbeit, netten Gesprächen, tollen Ideen und wichtigen Entscheidungen. &#8230;und es läuft gut – will ich doch meinen!</font></p>
<p><span id="more-37"></span><font face="Arial, sans-serif">Was also ist geschehen? Nun, die meiste Arbeit ist in meinen Businessplan geflossen. Der war schon eine gute Herausforderung. Was lange wehrt wird endlich gut, der Plan ist tragfähig. Mit anderen Worten – laut Plan fährt meine Geschäftsidee Gewinne ein&#8230;. irgendwann. Aber das ist doch schon einmal eine tolle Perspektive.</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Nach dieser Erkenntnis konnte ich mir auch wieder Gedanken um andere wichtige Dinge machen. Schließlich ist es mit einem tragfähigen Businessplan nicht getan. Nun hatte ich den Kopf frei, um mich mit meinem Grafiker zusammen zu setzen. Das ist klasse gewesen. Einfach mal die Zahlen zur Seite und der Kreativität freien Lauf lassen. Wie schön, dass ich auf Anhieb einen Grafiker gefunden habe, der das umsetzt, was ich so im Kopf habe. Das ist nicht selbstverständlich. Aus der Praxis kenne ich genügend Beispiele, da läuft die Beziehung mit Kreativen (wie eben Grafikern) nicht so glücklich.</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">An dieser Stelle Danke an Jan!</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Habe somit binnen zwei Wochen mein zukünftiges Logo bekommen. Was aber mehr Arbeit gemacht hat, als es sich hier jetzt anhören mag. Dahinter stecken mehr als fünf Vorschläge mit diversen Varianten. Noch mal eben fix eine Marktbefragung bei meiner Zielgruppe – wieder neue Abstimmung mit Jan und weitere Vorschläge. Eine weitere Umfrage und dann die Entscheidung. So schnell hat man sein Logo ;-)</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Jetzt geht es weiter. Bin natürlich schon dabei, aber noch sind die nächsten ToDo&#8217;s in den Kinderschuhen. Ich kümmere mich momentan mit dem Grafiker um mein komplettes CD. Dann die Überlegung zum Internetauftritt. Nebenbei noch Seminare und Coaching zum Thema Recht, AGB, Verträge und Versicherungen. Es wird also nicht langweilig.</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Ach ja, da ich zwischendurch noch etwas akquiriere ist der ein oder andere Kleinauftrag schon dabei. Was natürlich noch immer zu viel Freizeit offen lässt. Damit ich diese freie Zeit auch noch gut nutze halte ich einen Vortrag an der Hamburg Media School über Existenzgründung und ganz nebenbei bin ich noch Mentor an meiner ehemaligen Hochschule.</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">So, dabei bleibt aber noch immer genug Zeit und diese werde ich jetzt bei einem Feierabendbier genießen – Prost!</font></p>
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		<title>Mach dein Ding!</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 13:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Moorkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Ulrich Moorkamp]]></category>
		<category><![CDATA[UM-Eventmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Talent – Ich sehe Talent als eine berufliche und private Gabe, Tätigkeiten mit Leichtigkeit und dabei mit großer Freude ausüben zu können. Und ja, ich habe BWL studiert. Und nein, mit mir wurde nie über mein Talent gesprochen. Und ja, ich war damals auch beim Arbeitsamt. Der Herr vom A-Amt meinte damals, Hörgeräte-Akustiker wäre genau [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><title></title> 	<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--><font face="Arial, sans-serif">Talent – Ich sehe Talent als eine berufliche und private Gabe, Tätigkeiten mit Leichtigkeit und dabei mit großer Freude ausüben zu können.</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Und ja, ich habe BWL studiert. Und nein, mit mir wurde nie über mein Talent gesprochen. Und ja, ich war damals auch beim Arbeitsamt. Der Herr vom A-Amt meinte damals, Hörgeräte-Akustiker wäre genau mein Ding. Ja Leute, veralbern könnt ihr Andere! Habe dann eine Ausbildung als Kfm. Im Groß- und Außenhandel gemacht.</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Wie beschreite ich aber meinen richtigen Weg. Schnell stellen sich Fragen, die eine Richtung vorgeben werden. Zum Beispiel das Studium&#8230; kann man das Falsche studieren?</font><span id="more-36"></span></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Wenn sich jemand im Vorfeld genau erkundigt, was in dem speziellen Studium auf einen zukommt und welche beruflichen Aussichten winken, dann ist die Gefahr gering, das Falsche zu studieren. Einen Haken hat die ganze Geschichte. Ein Studium dauert so gut 8 Semester. Binnen dieser 4 Jahre (gerne auch länger) ändert sich nicht nur die Marktsituation sondern auch das Bewusstsein und die Orientierung eines Menschen. In diesem Prozess kommt dann schnell der Verdacht, das Falsche zu studieren. So ging es mir zwischenzeitlich auch.</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Abbruch kam bei mir aber nicht in Frage – dadurch hätte ich zu viel Zeit in den Sand gesetzt. Mit einem abgeschlossenen Studium kann man alles machen. Oder glaubt ihr, dass alle studierten Lehrer in der Schule unterrichten? In meinem Bekanntenkreis sind Lehrer die heute freiberufliche Texter oder Sport-Coachs sind.</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Meine Mutter fragte mich nach meinem BWL-Studium immer nach dem Beruf den ich jetzt ausüben kann. Darauf gab es keine und alle Antworten. Das Studium ist, in meinen Augen, nur eine grobe Interessenrichtung, die man einschlägt. Erst mit Berufserfahrung nach dem Studium und einem Bewusstsein seines Talentes, kann das Studium erfolgreich angewendet werden.</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Ich habe mir auch mit Beginn meines Studiums nicht träumen lassen, dass ich mich später mal als Eventmanager selbstständig mache. Und genau das ist jetzt der Fall. Nach einigen Jahren in der Abhängigkeit und Willkür von Arbeitgebern brauche ich heute meine Freiheit!</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Mein Talent ist die Organisation, die Kommunikation und der Umgang mit Menschen. Das habe ich mit der Zeit erkannt. Nun bin ich so weit, dass ich weiter damit planen kann. Ich mache mein Ding!</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Und nein &#8211; ich habe nicht das falsche studiert, Mama!</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">PS: &#8230;wünsche dir einen schönen Muttertag!</font></p>
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		<title>Alltag als Selbständiger</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 14:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Clavié</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>

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		<title>Kunde droht mit Auftrag!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 10:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Moorkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobchancen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Ulrich Moorkamp]]></category>
		<category><![CDATA[UM-Eventmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, sowas kommt in den besten Kreisen vor. Da heißt es, ruhig bleiben und besonnen handeln. Jetzt sitze ich hier und prüfe die Bedingungen und überschlage mal grob den nötigen Arbeitsaufwand. Das Projekt bzw. das Event ist eine sehr interessante Sache. Es geht um eine Sportveranstaltung in mehreren Städten in Deutschland. Soll alles mehr oder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><title></title> 	<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--><font face="Arial, sans-serif">Tja, sowas kommt in den besten Kreisen vor. Da heißt es, ruhig bleiben und besonnen handeln. Jetzt sitze ich hier und prüfe die Bedingungen und überschlage mal grob den nötigen Arbeitsaufwand.</font><span id="more-32"></span><br />
<font face="Arial, sans-serif">Das Projekt bzw. das Event ist eine sehr interessante Sache. Es geht um eine Sportveranstaltung in mehreren Städten in Deutschland. Soll alles mehr oder weniger zeitgleich stattfinden und zum Schluss ein schönes großes Finale an einem Ort. Eine tolle Sache, da mir solche Veranstaltungsarten mit ähnlichem Aufwand nicht unbekannt sind. Was nur sonderbar ist, jeder Dienstleister bekommt Geld nur ich stehe irgendwie ohne fixem Honorar da. Was tun? Ja – es ist sicher ein schönes Einstiegsprojekt und beschäftigt mich gut 6 bis 9 Monate aber von Luft und Liebe kann selbst ich nicht lange überleben. Jetzt gilt es also abzuwägen – Reputation vs. Kohle.</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Ein voller Kühlschrank währe schön, vielleicht kommen noch ein paar Kleinprojekte zustande, die ich parallel betreuen kann. Dann ist das Ding gedeckelt. Aber soweit ist meine Akquise noch nicht. Zumindest nicht mit einem so überragendem Feedback.</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Ich nutze also den heutigen Tag der Arbeit, um in Ruhe selbiges zu tun. Vielleicht bin ich zum Wochenende mit meinen Überlegungen klar und kann mit meinem Auftraggeber noch einmal konkreter über Details sprechen.</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Euch von dieser Stelle einen schönen 1. Mai und lasst am Grill nichts anbrennen!</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Grüße<br />
Ulrich</font></p>
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		<title>Alles im grünen Bereich</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 10:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Moorkamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;dank meines neuen roten Fadens. Der Rückschlag von vergangenem Freitag ist überstanden. Mein neues Konzept entwickelt sich immer weiter und ich bin sehr zufrieden damit. Jetzt bekommt das gute Stück von mir einen Feinschliff und dann – Anfang kommender Woche &#8211; erneut zur Prüfung. Drückt mir die Daumen, dass es dieses Mal angenommen wird! Grüße [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><title></title> 	<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--><font face="Arial, sans-serif">&#8230;dank meines neuen roten Fadens. Der Rückschlag von vergangenem Freitag ist überstanden. Mein neues Konzept entwickelt sich immer weiter und ich bin sehr zufrieden damit. Jetzt bekommt das gute Stück von mir einen Feinschliff und dann – Anfang kommender Woche &#8211; erneut zur Prüfung.</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Drückt mir die Daumen, dass es dieses Mal angenommen wird!</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Grüße<br />
Ulrich</font></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klar machen wir das!</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 09:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian Mente &#38; Erik C. Höhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobchancen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
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		<description><![CDATA[Besonders am Anfang ist es wichtig, keine Scheuklappen aufzusetzen. Alles mitnehmen, alles machen. Jeder Cent könnte später eine Null mehr auf dem Kontoauszug sein. Wer schon hier zögert, verliert. Offensiv sein. Kommunikativ auf potentielle Neukunden zugehen. Zugegeben: das ist nicht immer leicht. Aber wenn man ein Konzept hat, sollte man es präsentieren. Immer und überall. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders am Anfang ist es wichtig, keine Scheuklappen aufzusetzen. Alles mitnehmen, alles machen. Jeder Cent könnte später eine Null mehr auf dem Kontoauszug sein. Wer schon hier zögert, verliert. Offensiv sein. Kommunikativ auf potentielle Neukunden zugehen. <span id="more-30"></span>Zugegeben: das ist nicht immer leicht. Aber wenn man ein Konzept hat, sollte man es präsentieren. Immer und überall. Im Club unter elektronischer Tanzmusik und zu viel Alkohol, beim Gassigehen mit dem Hund, wenn selbiger an einem anderen schnüffelt und man mit dem Besitzer ins Gespräch kommt. Irgendwer kennt immer irgendwen der irgendwann mal irgendwas gebrauchen kann. Gut für die Zukunft, gut um sich bekannt zu machen aber schlecht für jetzt. Du brauchst jetzt Geld. Schließlich hast du ja auch jetzt Ideen. Also suchen wir nach Einnahmequellen. Aufgrund unseres aktiven Alters war es nahe liegend eine eigene Partyreihe zu gründen. So gedacht, so gemacht. Flyern, Postern, mit Leuten sprechen, eigentlich das gleiche wie für unsere Ideenschmiede. Ein messbarer Erfolg: mehr als 350 Gästen, gefühlten 348 neuen Freunden. Alles könnte so schön sein denken wir. Aber unsere Wirtschaft, die Unternehmen sind in einer Krise. Wird uns erzählt. Ist so. Oder doch nicht? Im Endeffekt haben wir genauso viel Geld wie vorher, außer es lag nicht unter dem Kopfkissen sondern an der Wall Street in Form von Kurven auf der Riesenleinwand. Eine kontroverse Diskussion in der Gesellschaft. Was denken die Leute unserer Stadt? Das war die Grundidee unserer ersten durchgeführten Guerilla-Aktion: An Straßenschildern hängen wir Stoffwimpel mit den Attributen der Motivation: Hoffnung, Optimismus, Leidenschaft und den Link auf einen Internet-Blog: geld-ist-nicht-alles.de. Hier sollen sich die Leute über die Krise aufregen, Meinungen austauschen, evtl. gar voneinander lernen. So wie wir aus der Aktion: viel Feedback, positiv wie negativ. Aber es gibt ja auch keine „richtige“ Diskussion. Wir haben unser Ziel erreicht und die Menschen unserer Umgebung zu einem Gespräch über die Frage, ob Geld wirklich alles ist, angeregt. RTL und die HAZ berichten mit einem Beitrag, schöner Nebeneffekt: wir erregen Aufmerksamkeit. Mit der Aktion &#8211; und dem kreativnest.</p>
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		<title>Unglaublich wie gefragt ich bin!!!</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 20:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Clavié</dc:creator>
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		<title>Von damals bis gleich.</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 09:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian Mente &#38; Erik C. Höhn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sammeln, aussortieren, ordnen. Struktur aufbauen, eine Philosophie erarbeiten, Ziele setzen. Wir fangen bei Null an. Und das ist schon fast der wichtigste Punkt der Selbständigkeit. Bei der Beratung mit der IHK erzählte man uns, es kommen „Unternehmer“ und wollen sich selbständig machen, wissen nur nicht mit was. Es ist wie ein erster Kontakt. Der erste [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sammeln, aussortieren, ordnen. Struktur aufbauen, eine Philosophie erarbeiten, Ziele setzen. Wir fangen bei Null an. Und das ist schon fast der wichtigste Punkt der Selbständigkeit. Bei der Beratung mit der IHK erzählte man uns, es kommen „Unternehmer“ und wollen sich selbständig machen, wissen nur nicht mit was. Es ist wie ein erster Kontakt. Der erste Eindruck ist entscheidend. Danach kannst du vorerst nichts mehr daran ändern. Es sei denn du überzeugst qualitativ.<span id="more-26"></span> Später. Alles doppelte Arbeit, darum ist es wichtig gleich am Anfang darauf zu achten möglichst dieselben Dinge im selben Stil zu sagen, sich adäquat zu kleiden und natürlich: ein Logo. Visitenkarten, Briefpapier, Homepage. Alles in der, unserer Werbesprachen gern gebrauchten Abkürzung: CI (Corporate Identity). Anders: einem immer wieder vorkehrenden grafischen Element auf allem was das Haus verlässt. Das ist eine Menge Arbeit, aber eine unausweichliche Investition in die Zukunft. Und die Grundlage für jetzt. Wir klappern unsere ersten gesammelten Kontakte ab. Sprechen viel: von unserer Idee, von unverwirklichten Visionen, über Gott, die Welt und Werbung. Manchmal sogar über Geld. Wir sind auf einem guten Weg. Und tatsächlich, irgendwann, ein paar saubere Klinken mehr: wir bekommen unseren ersten Auftrag. Ein Gestaltungskonzept für einen Partyflyer in einem Café. Wir überzeugen &#8211; erst ohne Grafik. Danach mit der Grafik. Er kommt wieder, der Kunde. Vielleicht unser erster! Parallel bekommen wir einen Druckauftrag und eine Verteileraktion für ein Stadtmagazin. Wir haben Lunte gerochen, wollen mehr und unter keinen Umständen länger auf andere warten: Die Idee einer eigenen Partyreihe entsteht….</p>
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		<title>Die ersten Schritte.</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 09:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian Mente &#38; Erik C. Höhn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aller Anfang ist schwer. So heißt es und so ist es – auch bei der Selbständigkeit. Viele Dinge wurden am Anfang ganz einfach übersehen: Behördengänge werden zum Leistungssport, Beamte zum Sparringpartner, jeder will irgendwas. Nur keine Aufträge. Noch nicht. Wir fassen noch mal zusammen was wir bis hierhin haben: eine überzeugende, einzigartige, neue Idee, einen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aller Anfang ist schwer. So heißt es und so ist es – auch bei der Selbständigkeit. Viele Dinge wurden am Anfang ganz einfach übersehen: Behördengänge werden zum Leistungssport, Beamte zum Sparringpartner, jeder will irgendwas. Nur keine Aufträge. Noch nicht. Wir fassen noch mal zusammen was wir bis hierhin haben: eine überzeugende, einzigartige, neue Idee, einen ausgearbeiteten und IHK-Anerkannten Businessplan sowie einer Menge Tatendrang. Doch wohin mit der gebündelten Energie?<span id="more-25"></span> Ein Raum muss her. Hier könnten wir unsere Kreativität ausleben, kaufmännisch ordnen und wertvolle Ideen ausarbeiten. Wir gucken uns um: Ein Kellerraum mit Dusche, eine Bürogemeinschaft im Haus, ein Office ohne Toilette. Nur nicht aufgeben, schon gar nicht jetzt. Nie im Leben. Wir behalten unseren Glauben und finden was wir suchen: ein Atelier zum kleinen Preis direkt in der Innenstadt. Am Puls der Zeit mit Blick auf das Rathaus. Ein schöner Anfang, aber immer noch kein Auftrag.</p>
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		<title>Wochenend &amp; Sonnenschein</title>
		<link>http://blog.prinz.de/job/2009/04/25/wochenend-sonnenschein/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 09:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Moorkamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Leben ist kein Ponyhof! Und gerade wenn man Rückschläge einstecken muss, fühlt man sich manchmal wie im Schlachthaus. Gute 3 Wochen Planung und viel Schreiberei wurden am vergangenen Freitag sehr stark eingestampft. Da konnte ich herzlich wenig drüber lachen. Aber ich wollte mich da heute gar nicht drüber auslassen. Ich gönne mir nach dieser [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><title></title> 	<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Das Leben ist kein Ponyhof!</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Und gerade wenn man Rückschläge einstecken muss, fühlt man sich manchmal wie im Schlachthaus. Gute 3 Wochen Planung und viel Schreiberei wurden am vergangenen Freitag sehr stark eingestampft. Da konnte ich herzlich wenig drüber lachen.</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Aber ich wollte mich da heute gar nicht drüber auslassen. Ich gönne mir nach dieser Nachricht zwei freie Tage – Montag geht es mit neuer Kraft an die gleiche Sache und ich mache es besser. Besseres Konzept, bessere Planung, bessere Kalkulation&#8230;</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Darum wünsche ich euch ein schönes Wochenende. Solltet ihr auch einen Rückschlag erlitten haben, dann gönnt euch ein oder zwei Tage, um den Kopf frei zu bekommen und beginnt erst dann wieder, den Scherbenhaufen neu zusammenzusetzen.</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Vielleicht ist nächste Woche auch eher die Motivation da, den einen oder anderen Kommentar zu schreiben – Dialoge machen schließlich viel mehr Spaß!</font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif">Beste Grüße<br />
Ulrich</font></p>
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