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Hein Feddersen

Seit Sommer 1986 dem Münchener Nachtleben haupt- und nebenberuflich verschrieben und verfallen, beobachte ich mit größtem Vergnügen, was sich die Getränke- und Nahrungsmittelindustrie, Gastronomen, Veranstalter und Behörden – die heimlichen Macher der Szene also – alles einfallen lassen, um die Massen bei Laune und in Bewegung zu halten.

Bei der Einteilung neuer Trends in die Kategorien Hopp, Top oder Flop  sind wir Menschen in München erwartungsgemäß uneinig und teilt uns daher in tausend interessante Grüppchen auf. Das ist spannend.